Indiana Tribüne, Volume 7, Number 328, Indianapolis, Marion County, 16 August 1884 — Page 3
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Die Beilchendame. t Gknsalio,'.t.Roman do Carl Ä S vlitz. lJortsedung und Schluß.) Tie .Niingel wurde gezogen; Johanna. :xM sich von ihrem Plutze, ü!s würde sie von einer Feder hochzeschttellt und preßte die Hand auf ihre, vor trwarten ecr Spannung wogende Bru. Mit ourch diciebe prophetisch gtschärstim Gei' sie wußte ne genaü'n)er Zn ihrer Nähe war. . Sie hörte das Oesfnen der .t!srridorthür. Gleich darauf trat Kutt in den salon. ,obanna V Zum ersten Male hörte sie ihren wahren Manien von feinen Lippen In dem Nennen dieses Namens nachdem er Alles wußte lag da4 umfassendste ttestandniß.' - ' m näcbsten Aunblit laa sie, die
heimathlose, von seine Arm? enz umfanzman seiner'Brusr.'. - Zwvlr öatte 'LruiunaSiabre waren für sie im Swoo
Der .seil vcfuiuien. iesr oane ue .iuc , : ;.'.'- ' . r'.,..' 'fl.'ttifr'-j tviedergefunden, was sie einsr im ElternHaufe resessen: Heimath, Liebe, Ansehen, in seinen Armen.-' Als sich der echeSelieitsransch der beiden .'iebeilden in eine .etwas ruhigere. li:n.i:ung umgewandelt hLtte.sazteÄun, ü::n er der.jchönen Braut zärtlich i.i die Liuzen blickle : steine Mutter läßt Tich grüßen. l'änua; Tu bist ihr, nachdem sie gister.i Lcine Anfzeichn'ungsn Silesktt, leine fremde medr: sie liebt Dich schon, noch ebe sie Diä' geseden und segnet unseren Bund !" Vt'.,ch di ser Botschaft war der letzte schatten von Iohanna'4 Zukunft aenom: men-'urtS Vkutter nahm sie als Tschrer auf. ihr Oilücf battc die letzte, höchste Leihe eryalten.' ' . " - önt.ten wir," sagte sie. vlöylich ernst :verend. von der Fülle unseres Glücks coch nur einen Hructtheil'dec armen Helene geben, damit e? wie' 'ein Tropjen iTtosi tn iineti .lurnnir f1le. . Killt sad jeme VrM dltrsssen an. . Iohuni'.ci :le!lr id:n da4 Schickial d? envrsnnl. tarnst simmern todt V rief er zuiam menfahrens aus; die chreckenönachricht über den ugendsreund batte ibn fast betäubt.' ' ' ' Jloii nicht." erwiderte Johanna, der erst für lodt Gehaltene zad, nch vem er anszesunden, iwi) - )iu'ai)i SC: ' beneichen von sich; u ist nach öcur iü zaruol'ojpltal gebracht worden, doch soll. wenig Anssichl für feine WiedekhersKl lung sein. Helene nnd ihre Mutter wei len Pflegerinnen an seinem SchmerzenUagcr und verlassen ibn keinen Au--genbtick." " Mein zweiter.Besuch so!l ihm gelten," ntgeznete Kurt tieferschüttert, doch ;unächst," fuhr er zärtlich fort, begleite mich, (beliebte! Mich Verlangt's, den Ort wiederzusehen, wo Du zuerst meinem Älick schienst wi eine gute Fee der Wollchatizkeit, als Du dem armen Kinde den Veilchenstrauß abkauftest." Johanna gab ibmmit'einem zärtlichen Kusse Antwort. ' ' Nach wenigen Minuten war sie bereit, ihn ;n begleiten. Äl sich das Brautpaar dem Cafe Ro yal näherte, sahen sie an dessen Eingang das kleine Blumenmädchen stehen. Die wiedergenesene Emmy- bot nach ihrer Krankheit heut zum ersten Male . wieder Blumen seil. Kurt riahm aus dem Korbe der Kleiuen zwei schone Rosen heraus, reichte sie seinerBraut und gab dann 'der Klei: neu einen blanken Thaler. Das Kinb toar vor Freude ganz bestür-;t. .als es vernbm, da dies tteldstiick ibm' aan; gehöre. Johanna hatte, während ihr Ve?' lobler die Rosen nahm und bezahlte, das Kind mit sinnender Tbeilnabme betrachtet. - ' - Tag' Kleine," fragte sie dann liebevoll, wie heißt Du V ' Emmv Ämprecht," kantete die Antwort. . Johanna unterdrückte nur init Viühe einen Schrei. Sie zog die Kleine in den Flur des Case Noyal' hinein, beugte sich vor Erwartung bebend zu ihr nieder, und nach wenigen Augenblicken wußte sie, daß sie ihre Nichte, die Tochter ihres Bruders Paul vor sich habe. '". Eine halbe Stunde später hielt eine Droschke in jener entfernten Stadtzegend vor dem Hause, dessen Dachstübchen die arme Familie Lamprecht bewohnte. Von Emmi' geführt, stiegen Johanna und ihr Verlobter die drei steile Treppen hinauf. Wiederholt hatte Johanna nach ibrein verscboLenen Bruder aefVrscbt, da- ' ? L, . ' er a'.'er seine armfetlge )acynuve nur von einem anderen Mietherdzemiethet hatte, war sein 3ame nicht in dem Woh nungzanzeiger der Äesidenz zu finden geloesen. , . t Als sic die Thür zur Dachkammer off.-, nete, schauderte pe, ihren Brüder in solä)e::i Elend zu finden; ihr Hrz ergrünmte nrch einmal wieder, alö sie.sich erinnerte, wer der Urheber dieses Elends wär. Im ltfeist hörte sie die Worte wieder, 'welche' 'Irlmann eilisr gleisnerisch gesproä'en : Es soU für mich Ehrensache sein, daö den amprecht'schen Kindern durch mich verloren gegangene Vermögen' wieder zu erjeveu." . Lug und Trug. Wortbruä' und iudirekter Mord : - ' Therese lag vor dem Lager ihres.. Mannes weinend auf den Knieen. . Sei' ne Lähttiung war. weiter .vorgeschritten. Ein neuer Schlazanfall halte ibn'gelrcjfeu. Endlich hatte Johanna nach jahrelan ger Trennung ihren Bruder wiedergefunden al? Sterbenden. Moit schickt Dich. Kind,", hatte Thereje ausgerufen) 'afe sie Emn.lj eintreten sah. aber ihre Sprache versagte, als sie sie bemerke, daß sielicht uein tam. ' ' Bruder, mein BnidexT Mit diesem, vor Schluchzen bald er stickten Auöruf sank Johawia an Pauls elendem Lager nieder. kam es mühsam von de5 5terbenden ipett, wer nennt' sniä 'Btttder? Ich bm allein ' ' ' ' ' ' .Deine Schwester Jobanna!" . Ja !a 7häöt1rkePaul in bl bei BeÄupsizkeisü tsTNNttnc mir
entgegen. Der tinmet vcrctnr tvieoer, was die Erde getrennt. hatte V Er stirbt, er stirbt! ' Helft, fcdastt einen Ar;t!" Therese und Emmv lagen schluck'end neben Johanna auf den Knieen. Tief ergrien stand !urt hinter ibnen und sah thränenden Auges auf die ei-. densgruppe. Paul erholte sich noch einmal wieder, sein Bewußtsein kehrte zurück. Träumte ich '5 Sagte nicht Jemand, meine Schwester Johanna t zu mir gekommen " Sie ist bei Dir, Bruder," sagte Johanna sanft, indem sie ihre Thränen ;urückdrängtc und seine Hand faßte. Gott hat sie Dir und den Deinigen zur rechten Zeit gcscbickt, um Eucb zu belfen, zu retten."' Johanna," sprach der Kranke leise, für mich kommst Du zu spät, nein, nicht ;u spät, denn ich weiß nun, daß meine Frau und Tocbter eine Freundin an Dir öaben und nicht allein stehen werden, nun kann ich ruhig sterben. Nein, weint nicht ; gönnt mir VieRuhe, mein größtes Leiden war ja, daß der Schlaf mir immer fehlte. Nun werde ich endlich schlafen können." Das letzte Wort veiklanz wie ein kaum vernehmbarer Hauch, ein Lächeln verklärte sein Gesicht ein tiefer Atbemznz. Par.l war todt. 17. Frühlinz und Sommer waren längst vergangen. Ein wunderschöner Herbsttag, der die Wärme des Sommers, aber viel mehr Beständigkeit und Klarheit in der Lnft hatte, verlieh der Umzebnng von Schloß Hohenzaden wundervolle katurreite. DasSchloß lag oberhalb einerSchluck't, oeren beide Abhänge mit gelichtetem Ei-cben-und Buchenwalde bestanden waren. Saubere Tagelöhner- und Fischerhäus chen. von Blumenrabatten umgeben, zogen sich, in malerischer Unordnung zwischen den Waldbäumen zerstreut, bis naädem Strande hinab, wo die Kähne, auf den Ufersand gezogen, und die auf hölzernen Gabeln aufgehängten Fischernetze beute ebenso feierten, iie dic Besitzer dieser Mime und )ie?e selbst. Alle Einwohner des Torfes und viele aus der Umgend waren nach der zwischen den Bäumen hoch auf dem Kulm gelegenen Kirche geströmt. Dort fand das scl-. tene !est einer Doppelhochzeit statt, ztvei glückliche Paare wurden getraut, der jilnge Äutsher'r Kurt v. Below mit der schönen Jt.'tanna ampreck't und der durch sorg'' jamste Pflege dem Leben erhaltene Asses'sor Erust Simmern mit der lieblichen Helene Messing. . Als die deiden schonen P.uue vor den Altar traten, um das bildende Za zu spcheil, siel ein Sonnenstrahl dnrct' die 'bu:tt:Zef'arbten (ö'a?sensler der Kirche zerade auf die beiden Paare und 7.anb?rte Märchen l'ast prächtige Lichltesleve auf die ' weißen Atlasgewänder der beiden Bräute. Hinter den Brautpaaren standen in erster Reihe vor'' den Hunderten von gechnlückten Gästen die alteFrän v.' Below, zrau Lejslng und Therese Vainprecht mit der kleinen Emmv, welche beiden Lchtercit in Schloß Hohenzaden sür immer eiiie
H.imath gefunden hatten. onen Nein,' es genüge zu sagen, sie waren erkannt und 'bannt skr 'immer unschädlich gemacht. ' ' Fern von der Residenz, dem Schauplatz ss' vli'ler Kämpfe. T tauschten die dUn der Ostsee den beiden jung; h aaren öa örautlied. ' Mnd DM Medaillon. (Sire Erzählung auk dem deutsch. französischen Kriege.) (Fertsesung.) Der Franzose lackelte ironisch ; di kurze, ausweichende Antioort gefiel ihm nichts Die Saison in Scheveningen neigt sich bereits zum Ende," nahm er nach ei-' ner Pause'das'Wort, die vornehmsten Gäste sind schon abgereist, es wird langweilig." Nicht für mich, ich liebe die Einsamkcit am Strande; mir genügt es, dem einsörmigen Spiel der Wellen zuzuschauen und die loechselnden Lick'treslere zu beobachtens . Sie sind ein Deutscher, und die Deutschenltrüumen gern !" 6s klang ein leiser Spott aus diesen Worten. Dagobert zog die Brauen zusammen und blickte den Franzosen an. Die Deutschenlkönnen auch handeln, wenn Ehre und Pflicht es ibnen gebieten," antwortete Y. " Gewiß, das haben sie l.viesen," nickte Delattre, welchen dieser ernste, durchdringende Blick einzuschüchtern schien ; ich zolle ihnen alle Achtung. Sie, mein Herr, reisten damals von Jnterlaken so plötzlich ab, daß mir keine Gelegenheit geboten wurde, Ihnen Lebewohl zu sagen. Als ich eine? Morgens nach Ibnen fragte, waren Sie fort." So bitte ich nachträglich um Entscduldiguna," .' erwidme ' der 'Assessor ; ich faTid'üuf der Post 'Briefe, -die mich nvtbigten, unverzüglich nach Hause, zu reisen." Unangenehme Nachrichten ?" Das gerade nicht; .Ämtsgeschäfte, die rasch Lrledizung fordert?." . Das Gespräch stockte. Der Wagen fuhr durch die. schattigen Alleen von Haag nach Scheveningen. -Passagiere kamen und stiegen aus man konnte nicht ungestört plud'ertt.' ' ; " ' Wohnen Sie noch immer in Lvon V Itftch! jetzt Dagobert endlich dö Schwel .gek. ! reilich lch habe ja meine 'äbiu bort," erwiderte Delattre. wäh:end er jetzt mit dem Taschentuch die wtcser seineS Lorgnons abrieb. Ich suche jetzt einen Käufer ' für "diese Fabrik ; wer das Leben genießen will, muß in Paris wohnen." Haben Sie es schon so weit ge bracht?" Äh bah, man kann an der Börse rasch ein fürstliches Vermögen erwerben meinte Delattre. , Und eben so rasch es verlieren !"
ouen wir in oieiem seierliw w
Augeublick jener sinsteren NachigestaÜe: in der Residenz noch naber gedenken ?
Das pasnrt nur den Dnnnnen !" Ick' verstehe nick'ts davon," saqtc der
Assessor mit einem aleick'aültigen Ack'sel
jHUlll, lUli.1 IU' IUlWtU'l IUIU' IllU'i, ViVV Kunst des Geldverdienens zu erlernen. Liegt nicht in der Nahe von Lvon das Schlößchen Äiaisonrouze 'i" Delattre blickte überrascht aus. Wie kommen Sie darauf?" fragte er. ...kennen Sie Maisonrouge V Ja, aus dem Feldzuge her." War dort ein Gefecht Ick' erinnere mich nicht " N'nr ein kleines Scharmützel, durch den Ueberfall einer Jranktireursbande hervorgerusen." So, so !" sagte der Franzose gleichgültig. Also nichts von Bedeutung'. Diese Ueberfälle waren ja an derTagesordnung. Uebrigens kenne ich auch Maisonrouge nicht. In der Näbe von Lvon liegt dieses Ehateau nicht." Damit war auch dieses Theni erschöpft. Dagobert wußte selbst nicht, wie er dazu gekommen war, es zur Sprache zu bringen. . Ich erinnere mich von Jnterlaken her, daß Sie Ritter des eisernen Kreuzes sind," begann der Franzose, als die ersten Häuser von Scheveningen erreicht waren; Jbr Leben war im Feldzuge wohl ost in Gefahr?" Ich kann's nicht behaupten, denn ich bin nick't einmal verwundet worden." Sind Sie mitdenFranktitreurs hänsig in Berührung gekommen?" )tein, geschlossene Kolonnen wurden von jenen Banden nicht angegriffen." Das war auch nicht der Zweck dieser Truppen, die sich nur der Aufgabe widinen sollten, den Feind z beunruhigen und ihm so viel lvie mögkich die Zuführen abzuschneiden. Darf ich fragen, tver in Maisonrouge Sieger blieb? Ich interefsire mich für diese kleinen Plänkeleien, und ich bedauere, daß es mir damals nicht gestattet war, mich an ihnen zu betbeiligen." Was hinderte Sie daran'?" Mancherlei ! Ich mußte Jlückficht auf meine Familie nehmen, ich durfte mein Geschäft nicht vernachlässigen, tvar derpflichtet, sür das Wohl meiner Arbeiter ;u sorgen; kurz, es gab da so Manches zu bedenken, daß ick' zu keinem Entschluß kam." ' ' ... Der Wagen hielt und die beiden Herren stiegen aus.' Von den Damen Scheffer war während der Fahrt keine ?kede gewesen.' Dagobert wußte nicht, ob Delattre Kenntniß davon hatte, daß sie sich in Scheveningen befanden. War dies nicht der Fall, so wollte er es ihm auch nicht verrathen. Er trennte sich deshalb jetzt mit kurzem. Gruß von ihm und wandte sich zu den Dünen zu. hinter denen er das Meer rauschen hörte. Er kam am Hotel de Galeries vorbei, aber er ging nicht hinein. ' Süchte er jetzt den Justizrath auf. so würde er' ihn auch nicht wieder los, bis er die Rückfahrt antrat; daher stieg er zur Düne hinauf, und blickte hinaus auf däs weite Meer, das im strahlenden Sonnenlicht vor ibm lag. ; Wie entzückend war dieser .Anblick ! Wie erquickend die Luft, die cd mit Hollen Zügen einathmete ! ange stand er hier, im Anschauen v:rsunken. Dann schritt er hinimter zum Strand, um sich dort in ' einen Korbsessel niederzulassen und zu träumen. Minder trieben hier ihre Spiele. Damen und Herren in eleganter Toilette wandelten auf und nieder. Um den einsamen Träumer kümmerte sich Niemand, und auch er schenkte seiner Umgebunz keine Beachtung. Sein Blick rubte auf der weiten, rubelosen Wassertc.t. iiH f Ati4& tifit Xi.ia stäche, und seine Seele beschäftigte sich mit dem Erbauen stolzer Luftschlösser, in de nen er dereinst mit Hertha zu N'ohnen ge dachte. Ob dieses Hoffen und Wünschen lvohl in Erfüllung ginge ? Mit einem tiefen Athemzug erhob ei sich endlich, um die Damen aufzusuchen. Ein unbeschäftigter Badewärter zeigte ihm den Weg zur Villa Bellevue. Ein Dienstmädchen meldete ihn an: er war willkommen. Schon an der Tbür börte er eine Stimme, die ihm nie so verhaf'.t gewesen war, wie in diesem Moment ; er hätte sofort wieder umkehren mögen. Was aber würden die Damen, was Delattre dazu gesagt haben? Er trat rasch ein und sah Hertha am Arme Delattre's ! Die Doktorin, welche ihn mit herzlich Freundlichkeit willkommen hieß, stellte den ironisch lächelnden Franzosen als den Ver lobten ibrer Tock'ter vor. So hatte also das Schicksal" entschieden, und ihm blieb nicht einmal da? Recht zu einer grollenden Klage ! Er kam zu spät ! Nun mußte er auch ge duldig tragen, was ihm beschieden war. Die noch immer hüb'che, . nur etwa zu sehr beleibte Doktorin zog ihn neben sich auf den Tivan: sie bot ihm Kaff oder Wein an. Er lehnte beides ab. Es. war ibm jetzt lieb, daß er seinen Be such bei dem Justizrath vorschützen konn te, um sich bald wieder entfernen zu dür: sen. War Hertha glücklich ?. In ihren Au gen, die oft mit sinnendem Blick auf ihni ruhten, laö er nichts ; eö schien ihm, aü ob ein Schleier diese schönen Augen umflore'und ein schmerzlicher Zua um den Mund zuckte. . Die Doktorin hingegen schien um so glücklicher zu fein ;' sie wa. sehr gesprächig; das heitereLacheln schwank ntwt von tbremninden, treu berzigen Ant liv. ' Sie sagten mir auf der Fahrt hierher nichts von dieser Verlobung." wandt Dagobert sich endlich zu Delattre, d sich eifrig mit seiner Braut' unterhielt ; ich erfuhr nicht einmal, daß Sie von del Anwesenheit der Damen hier Kenntnis hatten." ' Nun, Sie sagten mir ja auch nicht, ! daß Sie heute Morgen in der Gemäldegalerie meiner Braut begegnet waren lachte Delattre. Offen gestanden, sind ich es jetzt auch seltsam, daß Keiner vo uns der Damen gedachte, die wir in Jn terlaken kennen gelernt und so oft auf ib ! ren Ausflügen begleitet hatten. Daß ia; jene age nicht meyr vergeben konnte, beweist meine Verlobung ; Sie würde Wohl nicht mehr ihrergedacht haben, wem Ihnen meine Braut hier nicht begegne! wäre !" . Dagobert fühlte, daß ihm das Blut heiß in die Stirne stiea: das war in
Hieb, den ,r nicht patiren konnte. Denn was sollte er darauf erwidern ? Don er schon damals beobstchligt bade, um Herz und Hand Hertba's zu werbtn? Ich hoffe. Jräulein Schesfer wird mit Glauben schenken, wenn ich ihr vetsichere. dab ich ein bessereSGedächtnik habe." jagte er in ernstem Tene Ich habe nie daran gezweifelt," erwlderte Hertha, ihrem Verlobten einen vorwurfsvollen Blick zuwerfend. Hätten Amtsgeschäfte den Herrn Assessor in unsere Stadt geführt) so würde er uns auch sei nen Besuch gemacht baben. Dich fttbrten
zum ersten Male wohl auch nur Geschäftsinteressen hin'." Glaubst Tu meinen Versicherungen noch immer nicht ?" . fragte Delattre verletzt. Nur die' Sehnsucht nach Dir sühtte mich in Eure Residenz, kleine Geschäfte konnte ich durch meinen Reisenden besorgen lassen." Ja, wer's glaubt !" scherzte Hertha. Wollen wir nicht einen Spaziergang an den Strand 'machen ? Das Konzert wird bald beginnen." Delattre stimmte zu. DU Doktorin suhlte sich ermüdet und' wollte h:ute Abend zu Hause bleiben; ihrem Wunsche, daß er ihr noch ein halbes Stündchen widmen möge, gab Dagobert nern nach. Seinen Gefühlen mußte es ohne dies widerstreben, das junge Paar zu begleiten. In dieser Stunde erst war es ihm klar geworden, was er verloren hatte. War es nicht seltsam, daßerniemals zuvor an die Möglichkeit dieses Verlustes ar dacht hatte ? Ja, er war ein Träumer, wie Delattre ihn mit treffender Ironie genannt hatte, und nicht einmal da) Stecht besaß er, auf den Trümmern seiner Hoffnungen über sein Mifcgestinck zu klagen. Nun war er allein mit der alten, freundlichen Dame, deren Blick forschend auf ihm ruhte. Die. aufrichtige Theilnahme in ihren Zügen bewies ihm, daß sie seine Gedanken errieth. Herr Delattre hat mir einen unbegrüMten VorWurf gemacht," sagte er gepreßt: ich habe der schönen Tage ln Jnterlaken ost ge' dacht." ' .Jch glaube Ihnen," erwiderte sie warnt. ,ßt müssen nun denken, das; GescheheneS sich nicht ändern läßt. Esksmmt ja oft im Menschenleben anders, als wir es uns gedacht haben." Er nickte gedankenvoll. . Ich finde nur keinen Trost daran, daß wir uns geduldig und schweigend fügen müssen." ' Und doch muß es gescheden !" Muß? Wie nun, wenn ich vor diefern Franzosen in die Residenz gekommen wäre?" . Zwischen den Brauen der alten Dame zeigte sich eine leichte Falte und ein Schatten des Unmuths glitt über ibr treuherziges Antlitz. Was dann ge schehen wäre, kann ich mit icöeryeit Ihnen nicht sagen," antwortete sie. Her tha hat osr von Ihnen gesprochen wes bald sind Sie damals so plötzlich aögereist?" Weil die Zudringlichkeit Delattre's mich ärgerte !" Hätten Sie mir das offenherzig gesagt, so würden wir Mittel gesunden halben, uns ihr zu entziehend So liegt also auch an Ihnen die Schuld, Herr Assessor. Um so mehr muffen Sie nun schweigend sich unterwerfen. Lassen Sie jene Erinnerungen ruhen, die ich will Ihnen das offen gestehen auch sür Hertha schmerzlich sind' Schmerzlich?" fragte Dagobert, überrascht ausblickend. ..So hätte nicht die gegenseitige Liebe diesen Äund geschloffen?" Ö. doch, doch !" erwiderte sie jetzt rasck. Wesbalb wollen Sie daran zwei sein?" ' ' Weil ich verzeihen Sie mir diese Bemerkung Fräulem Hertha nicht so glückstrahlend fand, wie man es von einer Braut wohl erwarten muß !" Sie senkte vor seinem Blick die Wimpern, nahm ein Buch, das vor ihr lag, und blätterte eine Weile mechanisch darin, dann legte sie es wieder hin. Sie sind ein Ehrenmann, Herr Assessor," brach sie. endlich das Schweigen, und so will ich Ihnen die volle Wahrheit sagen, damit Sie nicht weiter forschen und fragen. Wir sind nicht so vermögend, wie Sie vielleicht glauben. Mein Einkommen besteht hauptsächlich aus einer Rente,.die mir bis zu meinem Ableben von einer Versicherungsgesellschaft gezahlt wird, in welcbe mein seliger Gatte mich einkaufte. Was er mir außerdem hin'terließ, war nicht viel; wir besaßen Beide von Hause aus nichts, und ein Arzt kann keine Schätze erwerben. Sie haben beute Morgen Hertha in der Gemäldegaleri? überrascht : glauben Sie mir, es ist nicht die Lust ani Malen allein, was das liebe Kind bewegt, so fleißig zu arbeiten." ' . (Fortsein folgt.? vam VuSlaude Der bekannte Geologe. Pro fessor Hofrath Hechstetter, ist in Wien am IS. Juli gestorben. Hochstetter ge hörte zu den berühmtesten, geistvollsten Beobachtern, Forschern und Reisenden. Er hat namentlich in Oesterreich in erster Reihe zu dem Aufschwünge der geogra phischen Wissenszweige beigetragen. Sein großes Werk über Neuseeland hat europäischen Ruf und ist gleich ausgezeichnet durch Methode und Darstellung. Hochstetter, geboren inEßlingen am W.April 1829, ; erhielt als Stifler" den Äildungsganz des würtlembergischen Theologen, bildete sich aber unter Ouenstedt in den Ikaturwissenschaften, namentlich in der Physik und Ehemie, aus und wurde 1854 bei der geologischen Reichsanstalt als. Geologe für Böbmen angestellt, wirkte feit 1856 als Privatdocent an der Wiener Universität. Im April 1857 ' trat er als Geologe die Weltumsegelung an Bord der Novara" an. wo er sich Neuseeland zum besonderen Felde seiner Untersuchungen auswählte. Nach der Heimkehr 1860 wurde er Prosessor der Mineralogie und Geologie am polytechnischen Institut zu Wien. Die Ergcbniffe seiner Reise hat er in einer Reihe von großen Werken niedergelegt, darunter die über ?keuseeland die weiteste Verbreitung fanden. Seine kleineren naturwiffenschaftlichen Aufsätze sind zum Theil wahre Verlen einer Lediegenen
Darstellung. In Stil und Auzsaming hat er viel Ver:oandtes mit Oscar P.'schel; der weite WiJ, die seine Eombination, der edle Sinn sür alles Große und Edle war beiden Zeitgenossen gleich. Auch mit Aug. Pttermann war Hochsletter befreundet. Peschel. Petermann und nun an' Hocbsioitii- ;u fall) für die deutsche Wissenschaft gestorben, aber ihre Werke sind bleibende Denkmäler ihrer Zeit und werden mit Ehren stets als Früchte der glänzenden Epoche genannt werden, die für Teutschland Alexander v. Huinboldts Kosmos einleitete. - Ein' E h o l e r a - Eur iosum wird in München viel belacht. Am 24. Juli ließ sich ein Italiener in einer dor tigen Apotheke, über arge Leibschmerzen klagend, vom Provisor ein MiUel dage gen geben und wartete mit dessen Erlaub niß den Erfolg ab. Dieser stellte sich bald als ausgiebiges Erbrechen ein. In diesem Mt-men: kam dcr Eigenthümer ward kreidebleich, ordnete eiligst die Des infection der ganzen Apotheke mit.'lHtr. bolsäure an und vcilieü sofort die Stadt." Der Etkrankungsfall stellte sich als Folze einer übzrlangcn Kneiperei heraus, deren sich der junge Mann, anscheinend ein Künstler, Abends zuvor beflrffen hatte.' Eine allgemeine Stubentenversa.nm!ung ist sür den 17. und 13.October nach Eisenach ausgeschrieben worden. Bereits vor Jahresfrist machte sich an den deutschen Universitäten das Bestreben bemerkbar, das studentische Le ben zu resormiren und die vielfachen, in nerhalb desselben hervorgetretenen Mijj' stände zn beseitigen. Nach Berlins Bei spiel bildeten sich in Leipzig, Tübingen, Heidelberg und Jena Korporationen mit
j folgenden Hauptgrundsätzen : E soll .' vermieden werden, über die Verhältniße hinaus zn leben und Schulden gegen Verpfändung des Ehrenwortes zu machen. Ferner lvird der Zweikampf im Prinzjp verworfen und es soll dahin gestrebt werden, denselben ganz zu bannen, doch soll den gegenwärtigen Verhältnissen Rech nung getragen werden. Die Bestim-mungs-Mensur" gilt schon jet)t als durch aus unzulässig. D ie D eu t s ch e n in Sieben bürgen rüsten sich, um das siebenhundertjährige Jubiläum der Einwanderung in das Karpathenland würdig zu feiern. ; Ein groß angelegter historischer Festzug (etwa 1O00 Personen werden daran theilnehmen) soll am ZI. August d. I. in Hermannstadt stattfinden, um dieses sl'rr die Geschichte Ungarns ewig denk' würdige E reign iß zu verherrlichen. Gleichzeitig tagen (vom 18.' bis 27. August) die Vereine der Siebenbürger Deutschen, (Gustav-Adols-Verein, Ver ein sür Sicbenbürgische Landeskunde, Naturwissenschaftlicher Verein, Karpathenverein :c.), welche die geistigen und gesellig' Brennpunkte des dortigen Deutschthums bilden, und daher von hoher nationaler Bedeutuna sind. Eisenbahn -Zeit -Tadelte. Ankunft und Abgang der iscndahnzög' in Indianapolis, an und nach Sonn tag den 11. Mai 1884. ' Gledeland, iolurrdvt, Cwkinuatl nud India. napoli Eisenbndn Line.) Ä d g a n g: f X 3(1 4 w gndM9N . ll I V CtoUn ! 9 10 k t 7 A a Ankunft: 3t t i 4 c.4i Um aw sr.w.A R k.dkt''sn Se... 2.1 ....LtL Ek! SMHm I 4 0f n CjjS.25 XmlKUm (.1U.31 n? Vrizhtwood Didision, S. S.C.und I. dgarg täglich. 4LLn. " tSzIich. .43 Ca - liUO ci 10.3 Bot 11.15 fim 2.10 rn 2 rn I - 3.2b N 3.30 Sn taU. f 25 9!rn 45 92 ältch. bzo tUgttch.lg.Z; . 7 3J 9lm l yit:durg, Eiocinoati & 5t. Loulk Vifenbahu SkYPWSdy , Rtchm Acc au. 9t tKgttch ..... 4.V2 m nom Sonnt 9.10 Cm A t eulge fl J) V S $ BcmttntnSonnt.10 ii Cm 9t$&cauig. li Lltch 117 Cm S vi U. Eot.ntaas 4 öö Hai Sonntag .... iL7 PPWVKP rtägitch ,) . IfiiSm Datztsn 4 aug ,"nt .... 4.m N ?) P j . l tägi'ch 10. fim Danton i au. onntec HW Chicago Route dia Zfokomo. Ehicag Schneü, ,g tg il.is Nm izieagorxrz.l1 ' Znd'I S4)U. SSnell,ua... 3.1 vn Jndl'S Loa. tfrcfc 3.355:oi lenk Haute. Vandalia St.Lovis Sifenbahu. NaNkr! .... Schnellzug 3.60 fta att ttnDÄcc... 10.0ÜB Ta, xxrei.... Z.Z1 all und... 4.40 n, agt?rp,x .... llödN TrrHauf ttc. Paciftk , t 45 flm CiUkinnati, Indianapolii, St. Louil n. Ehüags Slsenbahn. Gincinnatt Didision. Loui.Zs 8 CinclnnaN Ctnctnnati ... m I Jndianap Zf . 10 Lil m "JÜ et l W'BIU j x. n.w s C. I f C. XM I tt Ct a S . 1.0 ra 1 isrn 9r 1 13 92m tnc. ec . bLd Slm ! tSglich lu (t. 10.45 m Chicago Tidifloa. a ui i. e.m hlcsgo IUH x. .2.w?tm BeHirrt i 5.10 tn c 8 tagtet rc .ll.Rnt t tt F . tätlich e u Z.ZZ Dkn Lafzkti Kce ..iv.ur C L WaU. p c. S.S0 ürm tnctnnsti ct. 6 io ?m Jtsstrssnd'ill,, Madifon und JndieoapoM eZifenbadu. Skd r t3a. 4.10 m 7.25 a ,Jo5adNa!i. 9.45 Dn 1 anBtM(rUfl10 45 Ba I ab See. Zd 5Sab atl 3 Wi 9im j R B fji j. 7.W) Kn itnSP Ug. V.Z m l SI LEALtöiio.U Wadash, St. Loult & Pacific. ei htkNatt 7.1S (t( 2.14 Am Ci tch 9t C tl.Ztl Nm khiS R,xttg 2.00?: Toi tD CI..11.3J D Det utzall. .do Zndlana, LlosmKgton nndWeftern Kisentühn JkeraU.. 71 nK Ztt ZZLkk 5.t 0 r.rn Erasrd.ee. Nm Su tZgll.l Nm aftern & 6 f j. täglich 3L0m tne epee liaba tlanttcjn. as s. .St. Louik Division. r,ftkklk... .ZU Vm I Nacht 3.55 SXail u ag.Er 8.to Cm SSail n Tag z. .W 9tm acht 1 115 m oreftel, SUc 0.10 s Oeftliche Division. Okstl.Slail. Tegl ScxreK.. Atlantik ..4.ZVZZM .liiern ., 6 4sNm Dacisie Erxreß... 7 0VBm ör I ti 10 35rn Western Cjp 45S?rn Lou'istille,New Albany & Chicago. Air.Line. KieagorZl..lZ.V01km Monon cc 5.0 .N Ch cagor. tgl.. ZOLm Nonon Ac ... loZvVm ich. U, 3t Cljt:. -I ttatl.. 4.CC2 Mich Sit? hicag. tj Mail 12. Nm Gwlwnati,Hair.iItonZ7IndianapolisSifenbahn. 2bp 6t?oui 4.UI B I Connt rlotSeKcc 8.S0 Ctn onnnkviLe 4.30 R Uatl. 11J Andxl u St. . 6.40 m I ?nd, CtjulJlO Cw in., D.r.N 1 W.b rnkinnatl ee Zndianapolii und Viltkknnes tzifenbain. aU Calra fj 7.01 1 ineenne See.. 10 54 V tnne . L.ZS l VlaU atr,. 4. S Zndiauapslit und St. Lcuii Elfenbahn. t m$, c c. taglich ..... .. 7.WK vo,l u St L 9. 6 15 m R V u Kt K r täglich tu CC.10C5 Kn p u B 9s 8 cc. 3.55 0 LoealPaeng. 9V0R Day z e e tägl. s ndtanovvii Lr I.Wiu Sl!it,.e.önlff,l,5?r ortt m chiaf.Waj,. "' ) rtt p.iiit. &tt d ti'.rt
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