Indiana Tribüne, Volume 7, Number 327, Indianapolis, Marion County, 15 August 1884 — Page 3
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Die Wtilchendamk. Tensattons-Nomau von C a t l S rlih. sFortsedung
l:?rade zu jener Zeit wirkttn die drei ! Jabre Altersunterschied zwischen meiner ! Schwester und mir ganz bedeutend, j Wabrend sie eine viel umschwärmt'Schönheit gttvordettMr,' bemerkte man ; mich als 1:5 jährigen Backfisch, der kaum die mderichuye ausgetreten baUe, noch gar nicht. Unter deir vielen Personen, die in r.ieU nem Elternbause empfangen wurden, be fand sich auch ein junger Kaufmann, Friedrich Ortmann, der erst vor einem Jahre sich' in uttseet.Stadt Ansässig gemacht vatte. cacyvem er vei meinen Gltein seine Körte, abgegeben, wurde er zu einigen gröKereN GeseUschaften eicht laden, wume es aber-mit rdßerGeschicklichkeit dahm zu bringen, er sehr bald.auch aUein wie e;n intimtter freund zu kommen durfte. ' r w 1 Vv t -"- Meine Schwester Beriha . gewann er durch Schmeichelei . in BezuA auf ihre Schönheitünd welchis unerfahrene jun ge Märchen bleibt unempfindlich gegen den Ikann, von dem sie zuerst erfährt, daß sie entzückenv'" schon' ist. Meinem Vater, in dessen Adern das Blut des'ehr: lichen Kaufmanns der alten Zeit floß, imponirte er durch seine Gewandtheit, mit welcher er über alle möglichen Spekula tionen sprechen wute.' Mein braver Vater hätte eben kein Verständniß für einen Vorläufer der Gründerperiode, der nur mit anderer Leute Geld Geschäfte macht. . . . Miner Mutier spielte er eine Komödie vor, wodurch er die Edle am leichtesten für sich günstig stimmt?, einNührstück. Als ich eines TageS in unsere Wohnstube trat, aus welcher man eme Prachtvolle M'ssich'tduf'dttt .''Hasen mit seinem Mastenwald und Flaggenschmuck hatte, da saßOrtüiann thronenden Auges neben meiner AtutierÄni Fenster. Ja, FrckiKonnnirziemäthin, hörte ich ihn jagen, nie fäH-ty: Vater und Mutter gekannt, die Bttde schorr während meines ersten. Lebenösäbres starben, als arme's Waisenlind bin ict von einem alt' herzigen Pensionsvorsteher erzogen worden, nie nie babe jcb erfahren waS Mutterliebe .Mßt I Ach)" schluchzte er, wenn ich doch' au'cb' eine Mutter mein nennen könnte !" In den Augin meiner Mutter. standen' Thränen des Mitgefühls; acht Tage spa ter war Ort mann der Verlobte meiner Schwester Betthck., Mein Vater '-hatte nicht sogleich seine Zustimmung )u dieser Verlobling gebett wollen, noch Mker prvtestirte mein Bruder dagegen, aber meine theure Mutter schlug in ihrer, Güte alle Bedenken mit den Worten nieder : ,Ein Mann,' ' der sich grämt, Vkutterliebe nicht erfahren haben und darum trauert, , wie um ein verlorenes Paradies, muß ein gntesHerz baben,tnd wird meiner Todter ein guter Gatte sein." . . Bald darauf kam ein entfernter Verwandte? auf der -Durchreife in unsere Stadt. Er wär in einem Hotel abgestie' gen und machte uns. am. Nachmittage seinen Besuch'. Da das'Welter schon war, gingen wir mit dem'HerrnVetter nach einem öffentlichen, hochgelegenen Restau rationsgarten, vor welchem sich ein köstliches Landschaftspänoraiiia ausbrettete. Beim Besprechen der lokalen Vorzüge unserer Vaterstadt, sagte der Vetter ' etwas spöttisch: ,Jhre Stadt ist schöndie Umgegend von romantischem Neiz. aber die Menscbcn' docb' mebr als materiell. An de'r Tadle d'höte" d'es Hotels, wo ich speiste, saß auch eine Gesellschaft junger Lebemänner, der' Champagner floß in Strömen und der Matador der lustigen Gesellschaft aniniirte immer mehr zum Trinken. Trinkt meine Freunde, es lebe Paragraph Elf, Alles geht auf meine Rechnung, ich känn's, denn ich habe mi: einen prächtigen Goldfisch gefangen. Heule dadl vr nur den Vorgeschmack da von. wie es sein wies, wenn ich erst verdeirathet bin. Mit dem Grlde des Schwiegervaters .'will ich Euch famose' ,este geben, 'ukullussoll gegen mich ein Waisenknabe sein ! Ha!" unterbrach er sich, das alte Sprichwort bewahrheitet jiä' : wc'.m man omÄZolf spricht, ist t nicht weit. Sehen Sie. der Herr, welche? dort die Lindenallee heraufkommt, in', d:r uiit des Schwiegervaters Gelse vem ukuUus seinen Rubni streitig machen will." Wir blickten hin. es war?rtmann,de' Verlobte meiner Schwester. Es folgte eine seltsam -verlegene Vor steiluug, aber noch seltsamer waren dic .Konsequenzen davon. Wie es Ortmann gc lungen ist. dieselbeäMcizuführeii ' ch weift es nicht, äber'eV'Äoden i.ieiuem Eitemhause .wutde - nicht ihm zu heiß. so..dern dem arnien Vetter, der für einen schlechten Märchenerzähler, angesehen wurde. , . , Die Heirath Aerthä' mit Orttnann .wurde nach Verlauf von eittigen.Ä!öua!en .'vollzogen. EilleglänAende Ausstattung, eine große Mitgift ward'memer 5chWster zu Theil. Die Feste des Lukullus jagten'.siür. . - Nach einem Jahre stand mein Schwa ger Ortmann vor dem Bankerott. Die Furcht, daß die Schmach auch auf im sere Familie mit fallen könnte, bewog ineinen Vater, Kapital über Kapital herzugeben. Meine Eltern, die mit Ehren alt und grau geworden , waren, konnten nicht fassen, daß lhr'e Tchter die ,rau eines .Bankerotturs sein sollte. Aber V lleZ..vt.rzebens;' bei. der Verschwendunzssuch't Ortm'ann's ttttrjede Hilfe nur ein Wurf ins bodenlose Faß dcr Tanaitfll.; - fc. . " Mein Bruder, der auch unseren Ruin bereinbrechen sab, machte ineniem Vater .'i'.. .aU ' 5 s ? fTv,.f .f...C icuunjei ugeben. noaensturunsnt der davon aebört, ainamit gezücktem MesZer auf meinen Brüder los, der sich nur durch die Fluchten retten vennochte. Dieser Äanditenstreich irtmann's blieb mir ir.l Gedächtniß; ich'wußtc nun,, wozu er fähig war. .... . ...... Ortinann's' Xfolt waren erst der Anfang wetterer" -BrutalltZ: ten. - MelnVater, in , Verjtveisturtig über den Verlust' W'gröVtenTeises seines Permösens, rH'fn'deÄ''W!mfche, das
ztcre::e tviedcr zu gcivinnen, itcp tq durch Ortmann'ö gleißnerische Uederrcduiigtünst bestimmen, sic."'an einem Altlenunternehmcn, einer Ertuung von Villenkoloni'en, zu betheiligen. Der Stern der 'eit stand im Zeichen der Gri'rndinv gen. Es war eine - finstere Heibztnacht. Alles lag im Elternhause im -tiefsten Schlaf. Da erscholl die Hausglocke, so ; heftig und anhaltend, al ob 2nmn geläutet ioürde. Erschreckt wachten wir auf. Feuer! Es brennt im Hause!" war unser erster Gedanke, das Feuer ist von außen geseben worden, man lveckt uns, damit wir nicht unter den zusammenstürzenden brennenden Trümmern begraben werden." Herrschaft und Diener laufen verstört und schläftrunken'durcheinander. Die Fenster werden' aufgerissen, ringsum schwarze Nacht, kein Feuerschein zu sehen, aber das Sturmläuten Vauett fort.
Die Hausthür wird geöffnet; ein Diener Ortmann's erscheint und bringt 7 eine-Stunde nach Mitternacht meinem Väter einen Brief von seinem Hrrrn. " : ' " -" Mein Vater liest den Brief: Holen Sie Ihre Tochter, sie liegt vor meinem Hause auf der Straße. O r t m a n n." Das Entsetzen lahmte uns. Nach einiger Zeit wurde meine Schwester zu uns. gebracht;, sie befand sich in einem entsetzlichen Zustand, Gram undVerzweistung hatten sie zu einem Schatten ihrer früheren blühenden Erscheinung gemacht. Am anderen Morgen traf meine Mutterein Gehirrtschlag ; sie lebte .noch ein kurzes Scheinleben, dann fand sie Erlösung und ewiges Vergessen. Wenige Wochen darauf brach das Aktienunternehmen, bei lvelchem mein Vaker beiheiligt ivar, zusammen ; Ortmann und Konsorten entflohen, mein Vater blieb den Aktionären haftbar, er gab Alles hin, um die eingezahlten Aktiendcträge zu saldiren und seinen ehrlichen Namen zu retten. Wir waren Bettler. Meinen Vater warf der Kummer auf das Krankenbett, von flchem er nicht wieder erstehen sollte. ' An seinem Sarge, der mit Veilchen geschmückt war, that ich das Gelübde, nicht eher zu nihen, als bis ich Ortmann der strafenden Gerechtigkeit überliefert bätte. Die Veilchen sollten mir stets eine Mahnung zur Erfüllung meines Gelöbnisses sein. Was nun beginnen ? Ich war zu stolz, um von Bekannten in meiner Vaterstadt Almosen anzunehmen. Mir blieb nur Selbstmord oder der Entschluß, im Schweiße meines Angesichts mein Brod zu esien. . Ich wählte das Letztere; ich verschwand still aus meiner Vaterstadt und habe Stellungen in fremden Häusern angenommen. Ich mußte darben und mich qualen.Um'der Freveltat eines Einzelnen willen. Aber ich habe nie aufgehört, an die Gerechtigkeit Gottes zu glauben, und daß der d c ft i r . v )i,ag oer Vergeltung, wenn auch spat, ooa sicher einst kommen würde. Wie ich las, hielt man mich für todt ; ich habediesen Irrthum nie aufgeklärt; warum auch ? - Er konnte mir sogar zur Verfolgung meines Zweckes nützlich werden.. .Ngch einiger Zeit erfuhr ich, als ich als 'Wirthschaft! auf einem großen Gute diente, daß meine Schwester Äertba todt mein Bruder mit den Seinizen verschollen sei. Während der letzten Jahre war ich Krankenpflegerin bet. einer reichen alten DamV Schatte mir testamentarisch in Anerkennung meiner Pflege ein größeres Legat ausgesetzt, nicht groß genug, um von den Zinsen leben zu können, aber doch groß genug, um daraus die Mittel zu nebmen; meinen Zweck in hiesiger Nestdenz bezüglich Ortmanns zu erreichen. Die Polizeibehörde der 5kesiden; hat wegen der wachsenden Unsichetbeit in der Stadt meinen Plan vollständig gebilligt und mich zu besserer Aiiftil: rung desselben autorisirt, Titel und Namen einer Gräfin Schörnnaik anzunehmen. Gebe Gott Erfolg, zur Ehre seines Xantens und zuiu Wohle vcr Menschen ! 0 0 h a n n a a 1.1 p r e ch t." Als Kurt mit derLektüre wi Ende war, schob er den Nicgel an dcr Thür zurück nd klingelte. Ein Diener erschien. Kurt ließ sich durch denselben erkundizen, ob seine Mutler bereits ausgestanden, und ob die Stunde ihr nicht zu früh sei, um ibm eine Unterredung ui gewäiren. Der Dieser brachte die ?tachria't zurück, daß Frau v. Below soeben das. Frühstück einnehme und 'ihren Sohn im Speiscsaal erwarte. Die Meineiren der Veilchcndame" in der Hand, begab sich der junge SchloßHerr zu seiner Mutter. 1. Am Morgen des nächsten Tages finden wir Johanna Lamprecht in ihrem Zimmer allein. Die gleich große. Veränderung, welche mit ihrem'Namen, unter welchem sie bisher erschienen, 'vorgejaNgen wär, sehen wir jetzt auch in ibrer Umgebung, noch mehr an.ihrerPerM ' Zuerst ivar die Reihe Veilchentöpfe von dem Fenstersims verschwunden, - ebenso fand, sich nirgends mehr das prächtige!He1ioöüq.uet vor,"t)as'bisher von der Dänte 'unZettrennsich' gewesen war, kein aromatischer berauschender Veilchenduft öurchzogett Raum, inlvelchcm Johanna athmete. .- . . ' . ' Sie. selbst trug ein boch geschloffcaeS, seines Wollenkleid Die Fülle ibres w'und'erbaren Goldhaares, lvallte nicht mehren offenen Locken auf- ihren schön geformten Nacken nieder, sondern ivar in einen festen' Knoten zusammengestochkm Und an ihren; Hinterbaupte aufgesteckt. - Freilich konnte diese, in jeder Hinsichr.einfache.'Tracht f doch nimmermehr Zohan?. Schortheitsglanz verdunkeln, ihre Schönheit hatte nur einen anderen Charakter angenommen, früher war sie verführerisch gewesen, heute war sie vornitml . . (Schluß folgt.)
Das Medaillott.
(ilice ErjIliluiig au dem deutsch.sranzösischen Kriege.) .(Fertsedung.) Ein bitteres Lächeln spielte um die Lipoen des alten Herrn. Wirklich nicht ?" erwiderte er. Nun.' Sie werden das :iiät mebr behaupten können, wenn Sie meine Mittheilungen gehört haben. Ein .tlter Diener lebte noch, der mir dasGc'chehene berichten konnte. Also eines Tages stand ein Trupp Infanterie vor em Thore von Maisonrouge und begehr!e Einlaß, der ihm nicht versagt werden surfte. E ist ja richtig, daß auch in unserer Gegend Franktircurs-Banden sich gebildet hatten, die dem Feinde in jeser Weise zu schaden suchten, und den Deutschen konnte man es nicht verargen, ?aß sie diese Banden zu vernichten suchren. Jeder wehrt'sich seiner. Haut, das ist ein Naturgesetz. - Aber in Maisonrouze suchte man an jenem Tage diese Ban?en vergeblich, und der Ofsizier, welcher oen Trupp besehligte, erkannte das auch bald. Vielleicht wäre . er 7 geblieben, wenn er gewußt hätte, daß eine starke Schaar dieser Franktireurs im Anri'lcken begriffen war, aber selbst meine Leute in Maisonrouge wußten das nichi. Und so rückte er mit seinen Leuten b. Kaum .-raren sie fort, als ein Unteroffizier und sechs Mann zurückkehrten, die sogleich sehr brutal auftraten. Sie kamen am Abend, lvaren ermüdet und. behaupteten, im Schloß bis zum nächsten Tage bleiben ju müssen. Mein alter Gärtner quar:ierte sie im Wirthschaftsgebäude ein. jr bewirthete sie, so gut er es vermochte, um sie zusrleden zu stellen. Sie müssen sich sehr ungebührlich benommen, und sehr viel getrunken , haben. Mein -Die-ner schilderte sie als rohe Raufbolde und die späteren Ereignisse 'haben gelehrt, daß sie es waren. In der Nacht forderten sie, in das Herrenhaus eingelassen zu werden. Der Gärtner, Schlimmeres befürchtend, wollte sie zurückhalten und warf sich bixtn in den Weg : sie schössen ihn nieder. Und in jenem Augenblick toar öieser Greis ein wehrloser Mgnn, - niein Herr!" , . -i ' -Dagobert schüttelte mit ungläubiger Miene das Haupt und blickte auf die mit köstlichem Obst gefüllte Dessertschale, welche der Kellner eben auftrug.' Bitte, erzählen Sie Weiler," sagte er, als der Graf eine Pause machte, um den Ein-' druck seiner Worte zu beobachten ; ich kann erst dann urtheilen, wenn ich diese Geschichte in ibrem Zusammenbang kenne." Mit den Gewehrkolben stießen sie die Vs ' V ' . . i L. . mano gezeven. ajkx wiener witpte mir weiter nichts zu berichten, als daß er einen Hülferuf gehört habe ;' aber leider war es ihm unmöglich, diesem ötufe Folge ZU 'leisten. Endlich kamen die Soldaten wieder heraus, und gerade jeyt erschien ein Trupp Franktireurs, der nur auf das erste Morgengrauen gewartet . v ? 5 c-n . . hatte, um den ,veind anzügreifen. Von öen Teutschen blieb Einer todt. Den Uebrigen und unter diesen auch dem Un teroffizier gelang es, den nahen Wald zu erreichen und unter seinemSchutze denVer folgern zu entkommet!. Jetzt erstfand nian Zeit, im Schlosse nachzusehen ; jetzt erst entdeckte man die Gräuelthat, die hier begangen worden war. Ein Bajonnetstich hatte meine Marguerite getödtet, und nur auf Raub war es abgeseben geWesen. Die Kassette, welche mit Gold lind Banknoten gefüllt, im Schlafzimmer stand, die außerdem auch den reichen Familienschmuck enthielt, war geplündert ; selbst ein Medaillon, das meine Tochter an einer alterthümlichen goldenen Kette stets um den Hals trug, war geraubt. Einige Ringe dieser Kette fand man auf dem Fußboden. Mit Gewalt hatte man der Unglücklick'en das Medaillon abgerissen und dabei die Kette gesprengt. Dieses Medaillon war ihr desbalb'so theuer, weil es die Bilder ihrer Eltern enthielt. Nun urtheilen Sie, m:in Herr! Wollen Sie die Berechtigung meines Hasses auch jetzt noch nicht gellen lassen ?" Ich kann nicht glauben, daß dies alles sich so verhält," erwiderte Dagobert mit der öluhe der Ueberzeugung. Es ist mir, wie ich bereits bemerkte im ganzen Feldzuge kein ähnlicher Fall bekannt geworden. Die Zeitungen Ihres Landes haben später " ' ' . Halten wir uns an diesen einen Fall, er genügt !" unterbrach ihn der Graf. Auf die Berichte in unseren Zeitungen habe ich nie, Gewicht gelegt ; ich . weiß nur zu wobl, daß in tauchen Fällen blinder Haß sie diktirt hatte." Könnte nicht auch der Haß Ihres Dieners die Thatsachen entstellt haben V fragte Dagobert. Wäre es nicht möglich, daß die Franktireurs in der Nacht unsere Soldaten überfallen und diese gezwungen hätten, im Schlöffe eineZuflucht zn suchen? Könnte nicht in diesen! Kam: pfe Komteffe Marguerite ihr Leben verloren haben? Sie werden zugeben, daß eö in solchen Kämpfen unmöglich ist, besondere Rücksichten auf die Person zu nchmen." ' Wohl gebe ich das zu, und habe auch über diese Möglichkeit nachgedacht. Aber abgesehen davon, daß ich an die WahrHeits5lebe jenes Dieners glaube, der ja kein Interesse baben konnt?, mich zu be lügen, weiß ich ack', daß Marguerite1 F - i( . " !, nicrr 10 lyoricvi gewesen ivare, iaj an diesem Kampfe in irgend einer Weise zu bethätigen. Zudem wurde sie im Nachtgcwande ermordet. In ihrem Schlafgemach vor ihrem Bett fand man die Leiche." Er stützte von seinen schmerzlichen Erinnerunacn überwältigt, daö weiße Haupt auf den Arm und blickte starr vor sich hm. Auch Dagobert schwieg eine Weile.auch ihn hatte diese Geschichte ' erschüttert. Betheiligung am Kampf wäre es' schon gewesen, wenn die Komtesse voin Fenster ihres Schlafzimmers den Franktireurs Signale gegeben hätte," nahm er endlich wieder, das Wort ; halten Sie auch das für ganz unmöglich ? Ich brauche Ihnen we'rü nicht zu sagen, wie sehr wir übe: diesen Guerillakrieg erbittert waren 'i Wir sahen in den Franktireurs nürBanden von Vleuchelmördern, die aus' dem .Liinterbalt uns überfielen, wenn wir in
.t'uren ein uno orangcn glsoaim rn das Schloß. Was darauf im Schlosse gescbeben, das hat außer ibnen selbst Nie-
k einkn Trupps 'iratZckirlkn oder iod! müde im Quartier der 3kude pflegten " .Ich weiß und begreife-da? Alles siel ihm der Graf abermals in die Rede, .obgleich nur , glühender Patriotismus die Jranktireuk bewogen hatte, die Waff.n ii ergreifen. Aber wäre dcS geschehen, was Sie als möllich vermu then, lo dätte der Dien" e- mir-fccrtf -tet. und überdies kann iaz es auch von metner sanften, friedliebenden Tochter niijt glauben. Sodann muß ich S'e nochmals auf den Raub aufmerksc nachen. - Würden die Soldaten Zeit gehabt haben, ihn zu begehen, tvenn :tc mitten im Kampfe gestanden hätten V1 Kann dieser Raub nicht srüber veribt worden sein V Ich errat be, welchen Verdacht Sie russprechen wollen ! Nein, mein Herr, )on meinem Personal lebte nur noch jerer alte Mann. Hätte erden Raub bedangen, so würde erwahrlich nicht in i)?alsonrouZe meine Heimkehr abgewar.et haben. Und die Franktireurs haben, wie mir ausdrücklich versichert wur?e, mein 'Haus gar nicht betreten; sie zerfolgten die fliehenden Soldaten, und khe sie zurückkebrten, war der Raub sck'Ln intdeckt." Das Antlitz Tagöben's hatte sich ,nehr nd mehr geröthet. Jhn'empörte es, daß ?iese Schmach auf der Armee ruhen sollwelcher er angehörte. Nun, tvohlan ! Wenn Sie von der Schuld jenes Unteroffiziers so fest ' überzeugt sind, weshalb haben Sie ihm nicht nachgeforscht:" sragte ?r. Wer sagt Ihnen, daß ich es nicht ge!ban habe V fuhr der Graf mit rauher stimme auf. Es war schwierig, aber ich scheute keine Müh? und keine Opfer, um mir Auskunft über jenen Mann zu verschaffen. Es hat lange genug zedaudert. .bis die Person festgestellt werden tonnte, und als dies end lich geschehen war, erhielt ich den endgültigen Bescheid, daß dieser Untervfs'izier bald nach dem Kriege die Erlaubniß ;nr Auswanderung erbeten und erhalten .'at:e. Bezeugt nicht auch dies die iich:igkeit ineiner Anklage ? Warum verließ er seine Heimatf Wohl deshalb nur, veil er befürchtete, daß. sein Verbrechen ui den Tag kommen und man ihm nachforschen könne," Und Sie haben nicht erfahren, wohin er ausgewandert ist?" fragte Dagobert zedankenvoll. Nein ; mit diesem Bescheid waren )ie Akten geschloffen. Nur als eine Ver nuthung vernahm ii daß er viel :eidt in Belgien oder yo!iv.it zu finden ?ei." Und nun suchen Sie ihn hier?" ,,ch suche ihn überall, wo ich mich zefinde, und ich hege nur noch den einen Km'rsch, daß ich ihn entdecken möge, um Vergeltung an ihm üben zu tonnen. Nicht deS Geldes wegen, das er mir ge:aubt hat, diesen Verlust babe ich ver.'chmerzt, ich bin nicht arm durch ihn geworden." Dagobert batte sich erhoben er muß' e einige Male auf und ab wandern, im die Erregung in seinem Innern zu bezwingen. , Ihre Anklage stützt sich allerdings auf Verdachtsgründe, welche den Schem der Berechtigung haben," sagte er. Es giebt in jeder Armee unlautere Elemente, und selbst die strengste Zucht kann Ausschreitungen nicht verhüten. Aber was der Einzelne verbrochen hat, darf nicht der ganzen Armee zur Last gelegt werden." Als er wieder Platz genommen hatte, fügte er hinzu : Ich fühle. mich verpflichtet, Sie in Ihren 9!achforfchunzen zu unterstützen. Hat jener Unterossizter, das Verbrechen wirklich begangen, so muß er auch dafür bestraft werden ; beging er die Unthat nicht, was ich noch immer glaube, so darf auch diese entehrende Anklage nicht länger auf ihm ruhen. Laffen Sie mir Zeit bis morzen; ich will über die Wege nachdenken, luf denen seine Spur verfolgt werden kann." ' - Das ist ein Entschluß, der Ihnen mr Ehre gereicht; ich danke Ihnen' dasür," erividerte der Graf, ibm die Hand
sretcnd. In meinem Koffer dort liegen sie Briefe, und Aktenstücke, die ich mit ven Behörden in dieser Angelegenheit gewechselt habe; sie stehen Jdnen zur Berfügunz."' , Morgen!" bat Dagobert. Laffen Sie mich hmte über Ihre Mittheiluugen nach, denken. Es wäre ja möglich, daß ich den Unteroffizier persönlich kenne; in diesem Falle würde dre Nennung seines Namnis mich in meinem Urtheil befangen machen, und das möchte ich vermeiden. Ich erinnere mich desNamensMaffonrouge.Die Brigade, bei der mein Regiment stand, muß in der Nabe Ibrer Besitzung operirt haben." , Warten wir also bis morgen," stimmte der Graf bei. Wenn Sie nicht ver hindert sind, so bitte ich Sie wieder in diesem Zimmer mit mir zu speisen." ' Dagobert sagte zu und verabschiedete sich. Als er das Hotel verließ, wußte er nicht, ob er sich über diese neue Bekanntschäft freuen oder ärgern sollte. Verloren! Als Dagobert in den Wagen der Pfer debahn nach Scheveningen stieg, siel sein erster Btick auf denselben Mann, der heute seine Erinnerung schon beschäftigt, hatte. . X'ccn Delattre, mit dem goldenen Lorg non auf der Nase, saß in einer Ecke des Wagens und schien von dieser unerwarteten Begegnung ebenso una-rgenehni berührt zu sern wie er selbst. Da sie in der Schweiz einige Tage gemeinsam verlebt hatten, iväre es unhöflich gewesen, die Bekanntschaft zu verleugnen. - - Leon Delattre ettviderte den etiyas kühlen Gruß des Assessors mit zeremonieller Höflichkeit, ließ das Lorgnon von der Nase fallen und drehte an den Spitzen dös schwarzen Knebelbarts, der sein etwas blasses, intelligentes Antlitz schmückte. Sie sind wohl auch zur Badekur hier ?" sragte er in ziemlich schwerfälligem Deutsch. Nein, nur zu Vergnügen." Ah, dann bleiben Sie wohl nicht lange t:icV'r" Je nachdem." (Fortsetzung folgt.: Aerlanat Mucho'i .... "llavnn Ueit CigTi,-
D e r B e n g a l i G c f a n g n i ßwärter zu Garhati. o wird einer Zeitung in Ealeutta vonDhubri mitgetheilt, hatte sich wegen einer Geldangelegenheit mit den, Marwari der Station verunei uigt. Letzterer kam dahinter,' daß Ersterer in seinen l!esangenen eine Goldgrube habe u:;0 machte den eurapäischen Superintendenten die Anzeige, daß nicht alles fei, wie es sein sollte. Er werde ersucht, die Anklage mit seiner Unter schuft zu bescheinigen, das er auch that ; ein Haussuchungsbefehl wurde erwirkt und sand man, daß die Wohnung des G.fängnißwarters in der That das Devot aller der in der Station' feit mehreren Monaten gestohlenen Güter sei. Aber die Geschichte endet hiernrit noch nicht und obgleich man es romanhaft nennen könnte, ist es dennoch Tbatsaä'e.
dap der Warter, welcher u. A. wei alte Verbrecher zu bewachen batte, die zu einer langjährigen Gefäliznißstrafe v?rürtbe'.!t
worden waren, dreielben NacbtS'ccus dem Gefängniß zu dem-Zwecke ließ,'damii i"e Einbrüche und Diebstähle verüben könn ten und . daß er sie vor Tagesanbruch wieder einsteckte, uachdeni er sich den Li wenantheil an den vollführten RaubzüJen gesichert hatte.Die Sieger des deutschen Schützenfestes. Die toerthvollsten Ehrengaben unter den als Schießpramien zu dem Bundesfchießen in Leipzig gestifteten Prämien sind folgenden Siegern zugefallen: der silberne, vergoldete Taftlauf, fatz Kaiser Wilhelms dem Schützen Fr. Reitzner-Neudeck ; der von dertadt LeipZig gestiftete, mit 3X0 M. baar gefüllte Ehrenpokal: Allarmi-München ; die als Ehrengabe vca den Besitzern der Gar. tenlaube" gestiftete silbervergoldeteSparbüchse: den Schützen ?'?ckstroh-Jöhstädt; die von dem' Gemeinderatbe Wiens gewidmeten 500 M. in Etui: Kaffl BogenHausen; die vonr Prinzen Ludwig von Baiern geschenkte goldene Remontoirubr: H. Knaucrt'Waltersbausen ; das von der leipziger Schützengesellschaft gewidmete Silbergeschirr: Herrn EckerleinWiesbaden ; die .'00 Goldgulden deö osterreichischen Schützenbundes : dem Frciherrn v. Feilitzsch Augeburg; silberne Bowle der leipziger SchühengcseUschast: Hsrrn Dr. Rummel'Halle ; der von Herrn Dr. Lampe Leipzig gestiftete Bronceabguß des )!ieder!oalddenkmals : Herrn Pohlmann Lockwitz ; der von der Herzogin Vera von Württemberg gewidmete silder vergoldete ! Becher: .errn Erbring hemnitz. Die' von König Alben gewidmete Eredenz- ! kann? mit Untersay von massivem Sil I ber: Herrn Greisenhagen auS Scher- ; bersdorf (Böhmen) ; der Prachtstutzen der Hauptschü tzengese ll schaft Vlünchen : Hrn. ! Stadtländer-Hamburg ; der von de.m Kö nige von Württemberg gestiftete silberne i Tafelaussai; : Herrn Laubinger-Mühl- ! Hausen, wahrend Herr Seelmann-Offen ' nach als S:eg;Zp5eis die von der dresde- j der ch e 1 b e ! ! ! ch n s e n g e z ? ch a s t gestrstet 1 goldene 'Remo:ttt?i:ul)r i,Sav?neNe) da vontrug. -J-yg Vjsknbahü-Zcit'Talicltr. An tun st urtd Siv,0'!.i lir lsentdni in IsrdianapttÜZ. 2:1 und nach Sonntag iXen 11. Mai 1854. KUvklaud, kolumdot. iiincinnati und JadlS' napölii Eilkndi?)n CLee Line.) 8bv'Ä: ti u ! u n f t ? H p iS:i 4 i' t t . f Mi d.iu Vu nd,:sn 4t II 1-j ril'I Jt .10.35 4tB tVt l int: ! v!iil(tfo:i c .V)flm 1) i 7 : .?a , m rl d 8 ? (SJdtVn vstyr1 4k 1 ? i Sl L iO.Si Uff Vrigdtwsod Xit:fion, 4. C.C.und 3. gnß tSttliA z.'?m. , täglich. e.,av, rn 1(..S fix 11.13 trn z.mm m 4.J4 3tm täglich. tJtOftw iWD.W.Mm i i ! 2. m tSattch. 5?5 zn .. .7:ijj;t ViiMbkTä. Clncinuait 3c St. Loni Cifcnbabn YPWKP j cc auf 5 täglich 4 .?: Vxnl enm Sonn.t. 9 tg m 1. IPWVchP ,nnnnsnnt.u uva i r taeufi tt.z?m ckDceaug. Sonntag ; i Rai SVWiSP : täglich i h.. 4.:i3j Dayton ifc Aula Sonnt 4.dil'rn 5 ii au. Sonntag ... 5.37 71 V BW 9 t tägi'ch 10.2' Daytsn 9t cul. Ssnntae 12) S Shieago Route dia ffotonu. Ehicago Schnell tus tag U.16 N C5tcajoijp.rt.il w m Jnd' Lou. VchnLzua... 3.:9fli Jndpl' LSU. Erpreß 3.25 fln tetrt Haute. Vaadalta & St.Louik Siskubah. Hall traln .... 7.15 Tag xx. v .... 11 55 N krrHau:, ct. . Si, yaeiftk r tu 45 SchneLzug 3 SO Da l'iatl und iScc...io.(iu s Teg atrrefc.... 3.3.1 Sa l'iatl und... 4.1)-0 Ewkwnati, Jadianapvtti, Sr. Louis n. Chirac t) Viseubahn. incinuatr Division. E ckkvu!,.L. 4.1 m incinntl " ' inktnnatl i .1.0' .!:.. 3..45M Sndianap . 10 SJ Pto 4L'v:K kx. ll.iJSn Sern 9.... iSSl cta i täglich I u c .,0.15 ine. cc m i Chicago Division. i o url i. k..sm dico aU v. 2.1" ttc Lou F Ü. täglich i(u(.. 3 Z5 Lfavtt Ar ..lt,.O T C 1811 ).. 3.Lö EtnctnnaU ee. d Oefterit 9s 5.1 0 z tag'.tch i r c 11.3U tia Zesserfoavil!,, Vedison nvd JndlOvspolit SiskAdsdn. Sd r Mg. .. 4.10 i JndVtad. 9.4 w ' 5ntdUrMglO 45 m 1 ad ti... Snb kVtii sN 3 r,j j )l g Fl iZr. 7.UU Ria l,nd t V tSti. 6 43 Rn I t a EIL Mg 10.45 ito Wadash, St Loi.r, & Pacifie. Det L Zhic Rüi! 7.15 k v.i; Tdi Mich k e e il..m EhtLRrtt Z.w tftBCi.. lt.W M Det u St) all. t.soy.ra Judiana, Dloornington undWe?ern Kiseniahn P 9z Mai!.. 7.3,1 JtarXiÜcc J.v'Jn krarsfordv.Ree. R u 3 i Mgir.ro m aft,rn i. täglich z 5tt Et E?ke.....ll.l lantte (fxS. tu 5 . St. Lonik Didistoz. ' oreftcldckc .. 6.30 vm acht 9L. Z.öS m att tafti. .i5 m I Vtail u ragr, 6.0 Um acht j UXiSiu IlSortncft 1CUC. 6.10 5! Oeftliche Division..' : - Ostt. r ail. . . .4.Z0DM I Vacifie Erxreß..: 7t'm Tcgl xrt?....lt 4'm BJ i 10 35s m mtUntte E.x.... 6 4öAm Wstrn lp 4 4591m LslliSdille,Nc!v Aldany & Chicago. Air.Line. Cbicaco Srtgl SslOBon Ac... lU'OJlm Cb-cago 9t. tgl.. Z.1LVM Wouon Ae tovL ich. Cil? H Cu 5.0 .3:a ich Cit h-.eag. I Natt 13.1531m 9t ISaO.. 401 ! Clnkinuati.HamiltollcKJvdlanapoMSisenbahn. 5Zd k SiLoui 4.iZ vm onnerkvlleSec 89 Lm i ionnctloiUctcc 4.0 ta ! Adplt. . d.40m ' w.,D.r.N.A.5Lm Uail. ....11J 45a Jnd, ctuiiio. ec EmcinnattKec Jndianapslis und Bincennet Sisenbab. all air tt 7.0t I V BCC.10 34 Btntennil cc . S.ft m 1 SRatl Cito. 44 ! Zadianapelit nad St. Losis eiseuiahn. , a 9rx?t. e e. . R y u O 9i M I au 7.10 C ost et L 9. 15 N ' j u 6t t j : Mzlich l e.t0U N CC LocalPa,. 9.W9tm Da, 9, tagt . CMJtm ?rticardltl Kc 34571a, x.Kgk it r.t.bnsss:.Cer ! it SchtKs.StaG,.. tty. Vik'Tar. U t,.. r-tr
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