Indiana Tribüne, Volume 7, Number 327, Indianapolis, Marion County, 15 August 1884 — Page 2
Indimm Hriöüne.
u Erscheint gägNH, VöHentliH u. Sonntags. Qfssce: 120 Q. Marvlandstr. flVf tIle .Trttüne" kostet durch den TxiatxU w1 s,nt xe? Koch? Ut Sonnlg TrtdÜitnS xr 'oche. Beide luiavnr.en 15 ffent. Per PsJ ivgescht t orauSdzalung Z6 xr Aahr. Indianapolis, Ind., 15. Auzust 1634. Eine .ungläubige Stadt. Das frnlndlick'5, acwerbsfleißige und ;u:nuberwlon5cnTheile von Deut schen bewohnte Städtchen New Ulm in Minnesota besitzt neben vielen? anderen LorzüIen, auf die es stolz sein darf einen, urn den man es ganz besonders beneiden muß. Es gieb: nämlich in den ganzen Staaten , schwerlich eine Stadt, die von den Ten-erenlern, Sonntagsheili gen und' anderem Äuckergezuastso gründ-' lich gehaßt und verabscheut würde, . wie' DUv Ulm. dessen Vewobner 'sammt und VIUMÖ . ts mit dem Stempel ,',Hölle" und einer Freikarte nach jenem ungemül:'!:ä'en Crte aus die Wett fern--inen srllcn. " " 'Als Änfang der 00er Jahre räuberische'Jndianerhorden sengend und bren nend ganz Minnesota durchzogen und da? offene, vcrtheidigungsunfahige New-Ulm ganz besonders schlimm heimsuchten, da entblödcte das heuchlerische Gesindel sich -:. Gottlosigkeit zu bestrafen. Äls in späte"rey Jabrcn Heuschreckcnschwarme dieFel' ' V: Zew-Ulms verwüsteren, als ferner ein furchtbarer Wirbelsturm über die Steppen brauste und das auf offener Prairie gelegene Z!cv-Ulm wieder schlimmer schädigte, als andere Städte, die ver uiöge ihrer Lage besser geschützt tvaren, da versuchte die Muckerbande auch aus l&M.?r-n (-fitrtfslläfrfliislfn für ihre Sache Capital zu schlagen, und verkündete, Gott habe den New-Ulmern die Heimsuchung als Strafe für ihre Sünden geschickt. Die braven -Zketv-Ulmer ihrerseits waren viel zu vernünftig, als daß sie sich durch diese Ergüsse niederträchtiger Heuchelei in ihrer Seelenruhe und in ihren Gewohnheiten hätten stören lassen, 'fleißig, ausdauernd und energisch, wie sie . waren, bauten sie vielmehr frischen Muthcs toieder auf, wasdas Schicksal ihnen genommen hatte und heute steht New Ulm, obwohl es erst noch letztes Jahr von einem furchtbaren Sturm heimgesucht wurde, wieder so kräftig und blühend da, daß die Herren Mucker scharfe Brillen haben müssen, um in den schönen, rein lichen Straßen und auf den fruchtbaren wogenden Feldern die Spuren der stra senden Hand der Nemesis" toiederzuerkennen. Und endlich wird den Eolonisten auch Gerechtigkeit zu Theil. Bemerkens- ' werth und' bezeichnend ist das Urtheil, welches ein echt englisch-amerikanischer Eorresxondent des in Newark, 3!. I., er scheinenden Daily Adoertiser" in einem Briefe an das genannte Blatt über New Ulm i:nd feine deutsche Bevölkerung saut. Nachdem derselbe cnä< hat, wie tew-Ulin in. Jahre 1851 von einigen wenzaen Rutschen gegründet, und später von c-jn Uliereinen in Chicago, ElNeinnati, St. Louis und anderen Städten mit einem starken deutschenBevölkerungs contingente thatkräftig unterstützt wurde, nachdem er ferner die Widrirärtigkeiten und 'Schwierigkeiten ausgezählt bat. mit denen jede junge Stadt zu kämpfen hat und von denen auch New-Ulm nicht ver: schont blieb, berichtet er folgende kleine Geschichte, die ihm der Amerikaner Mul len, der Präsident der Eitizens Bank in J - , New Ulm erzählt hat und die als solche mehr Werth besitzt, als eine gewöhnliche - '''5?fiv' Uvvtt Der genannte Herr.ein warnierZreund der Teu:fck'en. die er in langjährigem Znsa'.nmenlel).'n kennen und schätzen gelernt hat, lrr; nämlich auf einemEisen dahnzuge, wie eineFrau zu einer andern, die vermuthlich nach Reu-Ulm.über;usie-deln beabsichtigte, im Tone frommer . -Entrüstu:ig sagte : . Gehen Sie dock unr "Gottes willen nicht nach deni schrecklichen " New-Ulm, wo die gottlosen l'eute in allen Häufern nach Bibeln suchen, um sie zu verbrennen' - Her? Müllen, der nicht reckt wußte, ob er über diese Duminbei: lachen oder sich . r jri h ku;; Mti niischte sich nun in das Gesprää' u li? m den ioen grauen !!ar, daßnian in Ulm keinem Menschen verwehre, sich so viele Bibeln zu l'altcn. w:e er uu habe, und daß New,U!m troJ, seiner 4 Brauereien und seiner Biers.ilons ein Z:i fei, in dem es sick fe'?7 i'.et! und f;n;iiU ach leben lasse, . s. W, Der l'n.in :te Eorresvondent weiß dann ferner, z.u berichten, daß die New Uk.ncr zwar Freigeister und Atheisten seien, i:n ilcbrigen aO:r ihce Ansichten Niemand anfd-.änzten und Jedermann nach seiner a,'on selig werden ließen. Er meldet weiter, daß in Niw Ulm seit ls Jähren kein traneniumult mehr vorgekommen sei, und daß, wenn einmal ein fremder von dem Mten New Ulmer Bier zu viel niaä'e, man trrnke uno dann .'.lrakchl es febr ant verstände, den wieder zur Liaison zu Ncbermäthlgen bru?g:n. Zum schlug rühmt er die biedere, altväterlich: Gastfreundschaft der New Ul' mer, ihren Wohllhätigkeitssinn und ihre unglaubliche Gutherzigkeit. ö!u?z dahin rcsumirt er sein Urtheil die N'w Ulmer sind ein braves, flei ßizes Volkchen u ;d sie halten sich an den empfehlenZwerthea Grundsatz: Lustig gelebt und fclia gestorben, das heißt dem Teufe! die Nennung v.'rds?öen." D!e de? nach Sibirien Äerbannten beträgt in Seiten politisch?? ?!uhe in Rußland ungefähr 811,000 öpfe jährlich: in den weniaenieaierzlnajal)ren des sttzgn iaS V die ahl der ..wezen pskttcher Verbrechen" Verbgnn.
:ncht, .'-aikiv Ernstes zu behaupten, der Himmel habe die rothhäutigen Banditen emietbct'. um die Skew-Ulmer für ihre
ten auf etwa 52,000 vergrößert worden. Der Begriff des politischen Verbrechens ist in Rußland lveit ausgedehnter, als sonst wo in civilisirten Ländern. Ungefahr in demselben Verhältnis; hat die Zahl der auf administrativem Wege Verbannten zugenommen, welche nach einer Rußland eigenthümlichen Straf praris möglichst weit von ihrem Wohn orte in andere europäische (Gouvernements verschickt werden. Diese Unglückliehen,' die ihr trauriges Schicksal mei siens lediglich dem Umstände verdanken, daß man sie für politisch verdächtig oder unzuverlässig" hält, werden von Etappe zu Etappe von Soldaten nach ihrem Bestimmungsort, gewöhnlich einem abzele.' genen Landstädtchen im bobtn ' Worden getrieben und dort auf's Pflaster gcworfen ; sie mögen dann sehen, vu sie ihr Leben fristen.denn mit den 1 Pfennigen ungefähr, die sie täglich von der Polizei erhalten, ist das rein unmöglich.'. Auf welche. Weise das geschieht, beweist, folndeDorfall : In Schn!ursk,-einem Orte von ungefähr 600 (yinrao&nern, wird die öffentliche Ordnung und Ruhe fast täglich von den hungernden Ver bannten gestört', das Städtchen besindet
Kid) getvifsermaßen im BelagerungszuMnde. Die durch Hunger und lintoebrung zuiVerzweiflung.gebrachten Straff lmge rückten vor das Poli-.eigebäude und' verlangten Brot, widrigenfalls sie Alles durch Feuer vernichten würden. Trup' pen liegen in jenen nordöstlichen Gegenden'gar nicht, und die numerifch schwache Sicherheitsbehörde verkriecht sich womSzlich um einem Zusammenstoß mit de.' Sträflingen ans dem Wege zn i'.ehen. Alkoholverheerungen in der Schweiz. Auch die Schweiz istin der Lage, über die , Alkoholvergiftung 'traurige Erfaü rungen zu machen. Die verdienstvolle Zllkoholuntersuchung, U'elche das Departement des Innern mit großer Umsicht zu Stande brachte, hat sehr schlimme Erscheinungen zu Tage gefördert. So müssen an Säufern jährlich durchschnittlich 35 aus der Armee entlassen werden, d. h. 11100 der überhaupt dienstuntauglich Werdenden. Und hier hat man es mit einer auserlesenen Mannschaft zu thun ! In der Gesammtbevölkerung starben in den Jahren 1877 bis 1832 im Ganzen 1525 oder per Jahr 2l Personen ganz direct in Folge 'von Alkoholvergiftung oder Alkoholmißbrauch. Diese Zahl gibt jedoch nur die allergrvbsten Fälle an, in welchen der Alkohol als Todesursache sofort zu erkennen ist. Ueberhaupt veranschaulicht diese Zahl noch lange mcht den vollen Begriff von den Opfern an Mcnschenleben, welche die Unmäßigkelt alljährlich in ihrem Gefolge hat. Zur Berechnung der ganzen Zahl Derjenigen, bei welchen der Alkoholgcnuß als directe alleinige oder als indirect mitwirkende Todesursache betrachtet werden muß, toä ren Todtenscheine nothwendig, auf welchen, wie in Basel, die Mitwirkung des Alkoholismus ausdrücklich durch die Anaabe, daß der Verstorbene Trinker gewesen, bestimmt festgestellt ist. In Basel starben in Folge von Mißbrauch geistiger Getränke : Im alter 0:1 'Koc. d. Gest?! 5. uiünnlict. wt':bl. turi.-.f turjflafie. su u i.ayicri n u, j 10-60' 1 !' ayren 60-69 1 7.7 80 Iah 18 11.1 Todesfälle in diesen besten Jahren, sagt der Bericht des Bundesraths, wo der .Mensch in der Regel für eine Familie zu sorgen hat, und auch für daö GemeinWesen, welches ihn herangezogen, sich nützlich erweisen sollte sind stets unglückliche Ereignisse ; eine Epidemie, welche diese Ereignisse in solchem Umfange un nöthigerweise vermehrt, verdient sicher ernstlich ins Auge gefaßt zu werden. Auf Zkechnung der Alkoholvergiftung fallen zahlreiche Selbstmorde. Leider giebt es hierüber keine zuverlässigen Zah1 cm?i. "fi.jc.j. r . . a. a ,t w2?j3l r unowr? 'f: : nicht in Folge I AA.lflAAV HR.. I. hlirllA. Ü..Hrk.4 iV M ViV VVll WWilUy'tt JVlUUll'tH uuv ganz unzurechnungsfähigem Zustande eintritt, steht er so oft mit der Trunksucht in Verbindung, daß dessen Häusigkeit gleichsäin als Symptom derselben betrachtet wird. Und leider gehört die Schweiz zu denjenigen Staaten, in welchen der Selbstmord ganz besonders häu--fiz vorkommt. In. der. Schweiz kamen Selbstmorde vor in den Jabren: 1870-1380 durch schnittlich 635 ; auf 1 Mill. Einwobner 227. ' 1381 durchschnittlich 675 ; auf 1 Mill. Emw. 236. 1882 durchfck'nittlich 688 ; aus 1 2Kiu. Einw. 239. Größere n.tr... rrt ... Zahlen sinden sich nur in Dänemark (273) und im Königreich Sachsen (384). Die Alkoholiker bevölkem in hohen Prozentzahlen die Irrenanstalten' und Zuchthäuser. Auf 7362 Insassen der 14 schweizerischen Irrenanstalten kamen in den Jahren 18771831 nicht weniger als 932 Alkoboliker (825 Männer resp. 21.30 pEt. und 98 Frauen resp. 2.81 pCt.) Aehnlicke Zahlen bietet die Verbrecherstatistik. Von 2550 Jnhaftirten (2173 Männer und 387 Weiber) waren 1030 (941 Männer und 89 Weiber oder im Ganzen 40 Procent), Männer 43 Procent, Weiber 23 Procent dem Trunke ergeben. Die acht Rettungsanstalten für j u g e n d l i ch e Verbrecher enthalten ein Element, dessen Hälfte von Eltern entstammt, die dem Trunke ergeben wa; ren. Diese furchtbaren Zahlen sollten wohl Alle? aufbieten lassen, dem Unheil zu steuern. Lobspruch auf den Suden. Der vielgenannte Abgeordnete Thomas P. Ochiltrce auS Texas hat eme Rede über den Einfluß deS südlichen KlimaS gehalten, die erst nach der Vertagung des CongresseS gedruckt worden ist. Sie enthält folgende prachtvolle Stellen: Es ist oft gesagt worden, daß der welche Himmel sonniger Klimate un serer Rasse nicht zuträglich ist; daß wir uns am besten entwickeln inmitten hyper boräischer Stürme, welche die Thatkraft beleben und das Blut zur Thätigkeit auf rütteln. Aber Sie werden stets sehen, dasz diese Kritik von den Hyperboräern selbst aüZgeht, wie auch die Herabsetzung körperlicher Schönheit von dem grobgesichtigen Norden kommt. Diese Serabsetzung j wird durch den Neid' eingeae ist nicht wahr, daß 2tJrU eoen, und es
und Eipili
1 JKion dem winterlichen Klima angehören. Das Ztlima, welches die göttliche Weibliche Form in ihrem vollendetsten Liebreiz hervorbringt, kann der Menschheit nicht unzuträglick) sein. Die Geschichte wider legt diese Verleumdung der Südlander. Blicken Sie auf die herrliche alte Eivilisation der Mittelmeer-Länder, Merico's, Mittel- und Südamerika's! Wo wird die Kraft übertroffen, welche die trojanischen Gefilde zerstampfte oder den Feinden bei Thermopylä widerstand, oder diejenige der Jncas in den Andes-Päfsen ? Haben nicht Sparta und Eartbago im sonnigen Klima geblüht. Und Rom, einst die stolze Herrin der Welt, hat nickt Rom die Civilisation und Wiffenschaft durch die Pyrenäenpässe nach dem modernen Europa gebracht? Und hat nicht Arabien durch dieselben Passe seinen Beitrag geleistet'. Sie mögm Ihre Z)u kon'Erforschung beginnen; Canada mag sich nach dem Großen'Dcean einen . Weg durch ewigen Schnee und' frostige Gipfel bahnen; der große Nordwesten mag uns seine Booms' über Alkaliwüsten, rauhe Mcntanas und öde DakotaZ senden, aber ich, Sir. ein Sohn des .balsamischen, Südens, schaue . hinauf , von den blumigen Prairien und. üppigen. Gesilden von Ter.as, me-ines eigenen fortschrittlichen Staates, um den Stern des Reiches seinen Weg inmitten der glänzenden Stern
bildungen der südlichen Sphäre nehmen zu sehen. . ': ' - . Daö Erdbeben. An unserer nordatlantischen Küste sind die Erdbeben eine fast unbekannte Natur erscheinung. Das Erzittern deS Bodens in jener Gegend hat daher am vorigen Sonntage einen um so mächtigeren Eindruck gemacht. Der Telegraph bat be richtet, in welcher Weise, die Natur' erscheinung in verschiedenen Bezirken des Ostens verspürt worden ist. Bedeuten, der Schaden ist bekanntlich nicht angerichtet worden. Unter den vielen Erklänmgen für das Wunder ettvähnen wir folgende: . Die Erscheinung tvird auf einen wahrscheinlichen Erdsturz innerhalb der oderen Erdschichten ziirückgeführt, sodäß sie als eine Wiederholung der Vorgänge auf Jschia, nur in außerordentlich verkleinerteni ?)!aßstabe, aufzufassen ist. Wäbrend auf jener Insel eine Anzahl Heilquellen die Salz- und Kalkschichten in ihren Losungen zu Tage förderten, können die , unter Äkanhattan Island besindlichen Schichten nur durch GrundWasser ausgelaugt werden. Bildet sich dann ein Hohlraum von so großer Fla ä'enausdehni'.ng. daß die überlagernde Steinschicht in Folge ihrer Schwere brechen iniijj; so wird sie auf die Unterlage ausschlagen, und je nach der Größe der fallenden Masse oder der Fallhöhe, eine mehr oder minder große Erschütterung verursachen.' welcbe , sich nach der Ober fläch: fortpflanzt. Wahrscheinlich ist das Erdbeben von den Gebirgen Pennsvloaniens ausgegakizn, in denen Quellen bedeutende Mengen von Salzen und Kai ken zu-Tage fordern, die als Losungen tiefer liegender Schichten zu betrachten sind und deren Fortführung Hohlräume geschaffen hat. Die Ursache der Bewegung ist jedenfalls tief im Schooße der Erde zu suchen. j aber im Laufe der - Jahrhunderte oder Jahrtausende müssen hoher gelegene d'idbUxx nachfolgen und so ist es wahr scheinlich, daß dereirisi eine Katastrophe eintreten wird, welche rnit derjenigen von Jschia Aehnlichkeit hat. sich aber über einen viel größeren Fläck'enraun, erstreckt. Die u"gel'.uren .velsmazsen. aus denen Aianhattan Island bestedt und auf denen New )ork speciell ruht, lassen daö baldige Eintreten eine derartigen Ereignisses nicht vermuthen. Natürlich werden auch die älteren Tbeori'n aufgefrischt. In 'oiiukL'u. war eine Frau Walch aus Contra Costa in Californien, wo sie sehr viele Erdbeben erlebt hat, mit Lesen beschäftigt, als ihr neunjähriges Söhnchen in's Zimmer gesprungen kam und rief: Siehst Du. Mama, jetzt geht es hier gerade so wie bei uns in Califor nien.". Dieselbe bezeichnet den Erdstoß als einen sehr leichten, - ist' aber auf Grund ihrer in Contra Costa gemachten Ersahrungen der Ansicht, daß derselbe der Vorbote heftigerer Erschütterung ge Wesen sei. In Long Branch haben sämmtliche Leute, welche sich zur Zeit .des Erdstoßes im Bade befanden, einen leichten electrischen Stoß durch den ganzen Körper verspürt. In A!anasquian, N. I , trat die Erschütterung in demselben Augen blicke ein, in dem der Eapitän der Heils armee" gebetet hatte, Gott , möge die Stadt dem Erdboden gleich machen. Mehrere Personen)' die sich' in . der Ver sammlung befanden, sind in Folgt deS Schreckens erkrankt. In Bordentown, N. I., hob sich das Waffe? deS Dela Ware so, daß hohe Wellen über die Ufer sowohl auf pennsylvanischer,wie auf. der vltto Jersey Sette geschleudert wurden. Auf den Fährbooten hat sich die Er scheinung niemals bemerkbar gemacht, doch gcneth das am Schiffsbauhofe von Brooklyn, L. I., vor Anker liegende Schiff Vermont" so in's Schwanke, daß sich dle Hängematten mit ' gropn Heftigkeit hin und her bewegten. Landwirtksckaftlicheö. D i e W e i z e n e r n t e. Die heurige Weizenernte, die größte, welche das Land jemals bervorgebracht hat, mag sich auf unacfäbr 520.000,000 Bushel belaufen. Von der vorjährigen Ernte ist noch ein Ueberschuß von 40,000,000 BushelS vor Handen, fo daß wir im Ganzen 560, 000,000 BushelS zur Verfügung haben. Hiervon gebrauchen wir 255,000,000 für Brot, 40,000.000 für die Aussaat, 50,000,000 als Reserve, so. daß 215. 000,000 Bushels .für die Ausfuhr vor Handen sind. ' Dieser Vorrath ist so ungebeuer, daß er beinahe genügen würde. den Fehlbetrag von ganz Europa zu decken. Dieses braucht nach der Berechnung englischer Statistiker 290, 000,000 Busbels. Davon liefert Nußland ungefähr 50,000,000, Indien 40.0)0,000 und etwa L0,000.000 kom men aus anderen Ländern. Wir werden daher im günstigsten Falle blos Gelegen heit haben. 90.000,000 bis 100,000,000 Bushels an Europa zu verkaufen und wissen nicht, was wir mit 115,000,000
bis 125.000,000 Bujdels anfangen sollen. Dies ist so viel als die DrittelsErnte von 1860. Voraussichtlich muß dieser ungeheure Vorrath einen weiteren Rückgang der Preise zur Folge haben, hierdurch wird Amerika einen Vorsprung vor Nußland und Indien erhalten und dies wird zu einem wenigstens vorübergehenden Auf schwunze der Geschäfte führen. Trohvem lnuß sich unfern Landwirthen die Ueberzeugung' aufdrängen, daß 'es ihre fiauvtausabe ist. die Wettenvroduction
hu beschränken und anderen Getreidearlen, namentlich (herjte. aser und Mais größere Aufrnerksamkeir zu uwenden. Auch der Tabaksbau kann twch auf ein größeres Gebiet ausgedehnt werden, als das ist, in dem er gegenwärtig cultivirt wird. Der Weizenbau ist heute scholl blos noch für den Großbetrieb Vortheilhaft und der kleine Landwirth muß fein Land und feine Arbeit besser ver'verthen. Amerikanische Vieh Aus ste llung. ' Mit der nächsten Winter in New Orleans stattfindenden Industrieund Baumwollen-Ausstellunz wird eine große .amerikanische.' Vieh - Ausstellung verbunden werden,' auf welcher nicht blos die Ver. Staaten, sondern auch Merico, sowie Mittel- und Südamerika vertreten sein . sollen. Die Ausführung dieses Projects wird für unsere Viebzüchter n'cht blos von hohem Interesse, sondern auch von 'vractischem Nutzen fein. In den sp'a'nisch-amerika7.:schen Ländern gier es gewisse Haustbier Rassen, die durch Kreujung mit unseren nordamerikanischen 4 4 tllHMi I f rl fr Ss4. It.l.ttli 09tl , Nil CUU'pvU:u,'lll illUl vtvcuicuv verbessert und wertbvoller gemacht, were den können. Außerden, wird die Ausstellung dazu beitragen, unseren Bley Züchtern in den genannten Ländern einen werthvotten Markt ;n eröffnen. Seidenbau. In Peoria, Jll., hat sich unter, dem 3!amen Frauen-Ver-ein zur Beförderung des Seidenbaues im Staate Illinois" eine Gesell chatt gebrlder, welche um Einsendung amerikanischer Cocons ersucht, deren Seide zur Herstelluna einer Flagge verwendet werden soll. die zunächst auf der Jndustrie-Ausstel-lung m View Orleans ausgestellt und sodann der Legislatur des Staates Jlli liois überreicht werden soll,und zwar mit dem Ersuchen, dieselbe als Zeichen des beginnenden Ausschwungs einer Jndustri, aufzubewahren, welche Frauen und Äin dern angemessene und lohnende Beschäf ligung biete! und unser Land in Betreff eins wichtigen Einfuhrartikels unabhänziger von anderen Ländern niackei '.viro Vom Jnlande. Im Staate D e l a w a r e müs sen die für Farbige ausgestellten Hei rathserlaubnißscheme noch heute die Be scheinigung enthalten, daß die zu verhei rathenden Personen freie Farbige sind. Auf einem Felde naheJefferson, )., wurde ein alter V!ann gefunden, der halb verhungert und in Lumpen gehüllt war. Man hielt ihn für einen Tramp, entdeckte aber, daß er der wohlbekannte Besitzer einer schönen Farm bei Trov, O., war. Er hatte S2000 bei sich. Seine Farm soll 8100,000 werth sein. An der Gattin des OpticuS Behrmann in New ?)ork, welche dieser Tage aus, der Ems" von einer Neise in Deutschland zurückkehrte, wurde ein Pariser Berschönerungspolster cul de Paris entdeckt, das mit 1,000 Glas äugen gefüllt war. Letztere aben einen Werth von 81000 und unterliegen einem Eingangszoll von V Procent ad valo rem. Dem von seinem Landsmanne Ah Kay ermordeten Chinesen Wee Kee in Albany, 9!. ?)., der Ende voriger Woche beerdigt worden ist, wurden dem Gebrauche im ::i& der Mitte, gemäß, eine große Anzahl leiderstücke mit in den Sarg, sowie ein Fächer in die rechte und ein Spiel Karten in die linke Hand gegeben, damit er sich auf der Reife in das unbekannte Land häufig umkleiden und die Zeit vertreiben könne. In New Sork erkrankte kürzlich ein Buchhänd!er,und alle Symptome deuteten aufÄrsenikvergiftung hin. Man glaubte, er habe sich die Krankheit dadurch zugezogen, daß er häusig Postal Notes" zwischen die Finger nahm und sich dann mit den Fingern dasKiNn rieb. Die grüneFarbe derRückseite derPostalNotes" soll Arsenik enthalten. Wie der Superintendent des GeldanweisungsDepartements einem Berichterstatter mittheilte,sind bereits mehrfache Klagen über Verziftungssymptome eingelaufen, wes halb auch die Clerks davor gewarnt wur den, beim Zählen der 9!oten die Finger naß zu machen. Auch Clerks im General postamte in Washington sollen durch Pottal-Notes" vergiftet ' worden sein, wesyalb man in neuester Zeit die Farbe der Rückseite der Noten geändert hat. UeberMenschenfressereiaus Notb wird von Winnepeg, Montana, berichtet : W. D. McBride von Chicago, der von einem Ausflüge nach, den RockyMountains anlangte, brachte einen Mann, Namens W. Owens, der in Ca lifornien am Bergbau beschäftigt gewesen ist. Derselbe war von McVride in einem Aahnausschnitte nahe dem Horse-River vor einigen Tagen beinahe verhungert und theilweise geistesgestört . gefunden worden Owen erzählt, daß er am 13. uni in Gesellschaft von Joseph Wil ltamson von Äamloops auf die Suche nach Erzen ging, die Provisionen, die er und sein Gefährte bei sich führten, waren jedoch, ehe sie den Columbia-River, das Ziel ihrer Reife, erreicht hatten, erschöpft, worauf Williams?, nachdem sie sechs Tage ohne jegliche Nahrung vollbracht, sich niederlegte und starb. Owen schnitt bierauf einige Streifen Fleisch von den Beinen seines todten Gefährten, das er von nun an in kleinen Quantitäten auf sein Wanderung genoß. Als er von McBride gefunden wurde, hatte er bereits sechs Tage ausschließlich von getroanetem Menschen)leisch gelebt, auch hatte er noch, in ein altes, zerrissenes Taschentuch gewickelt, eine kleine Portion des getrockneten Fleisches bei sich. Owen hatte eine dicke Nolle Banknoten in sei nem Besitz,, und man glaubt, daß seine Angaben wahr sind. Die Polizei will d Sache naher untersuchen." Die' Familie Whitney, in Mount Morris,. Genes Co., Mich., be . v-JU. .
siebt aus der 70 5r.akre alten KrauWdtt !
nev, ihren beiden verheiratheten Töch tern, deren Männer abwesend 'sind, und den 8Kindern derTöchter. Die dreiFrauen bilden sich ein, von bösen Geistern beses sen zu sein. Um die letzteren zu bannen hielten sie selbst .in den heißesten Tagen den eisernen Ofen in ihrer Wohnung in fortwährender Rothgluth, feuerten alte Musketen aus den Fenstern ab und verrichteten derartigen Unfug, daß sie Ende voriger Woche auf Antrag der Nachbarn verhaftet worden sind. Mit dem Dampfer Derwent" kamen Samstag elf Brasilianer aus de? Provinz San Paulo, Brasilien, in New Fork an ; sie beabsichtigen, sich im Westen anzusiedeln. Nlcole Chieftelle, welcher den Führer der Leute machte, erklärte einem Berichterstatter gegenüber, daß Leute ohne großes Kapital m Brasilien gar keine Aussicht haben, vorwärts zu kommen, indem das' Land im Besitz weniger Monopolisten sei, von denen die Armen alsdann das Land miethen müssen. Die Landwirthschaft sei weit zurück und der Bergbau ein kostspieliges Unternehmen, zu dem großes Kapital erforder-' lich sei. Nur durch die äußerste Sparsamkeit ist eS den Leuten gelungen,, ihr Reifegeld zusammenzuscharren-. . ; Die re ichrn E i s e n f a b r i k an , ten, Sir Titus Salt von Sa!tai're,CH'as.' Stead von Bradfo:d, England, und Wm.' A. Donaldson von Glaow, Schott-, land, besuchten vor kurzem dieses Land und ' kauften , eine große Strecke Landes im Staate Tennessee an. . Sie beabsichtigen, dort Eisen- und Stahlwerke und ' Hochöfen zu errichten. Zugleich ist es die Absicht dieser Herren, - die dortigen Mineral-Schätze zu erschließen, so daß jene Gegend in nicht zu ferner Zukunft vielleicht mit den größten Fabrikdistrikten dieses Landes wird wetteifern können.' Das ausländische Syndikat hat bereits mit der Errichtung von 2 riesigen Hochöfen begonnen, deren jeder 75 Fuß hoch werden soll. Ferner werden drei Whitwell-Oefen, je 0 Fuß hoch und 21 ' Mß im urchmezzer, und 100 (okeOefe gebaut werden. Die Leistungs' sähigkeit jedes Hochofens soll 175 Tonnen Metall pro Tag sein. Die Gesammt' kosten dürsten sich auf nahe 52,000.000 belaufen. Diese riesige Anlage wird nahe bei Dayton, Tenn., gemacht, und die G? sellschaft hat ungefähr .43,000 Acres Land dort, angekauft, welches über 2') Ouadratmeilen ausmacht. Aus Louisiana wird - über einen N!ö?der-Talisman folgendes berichtet : Bei, der Hinrichtung von zwei Mördern in New Orleans wußte sich einer der Zuschauer nach vollzogener Hern gerei ein Stück von dem Strick zu verschaffen,, mit welchem die Verbrecher gehängt waren, da ein solches Stückchen für ein Hauptzaubermittcl gilt. . Mit diesem Talisman bewaffnet, beging der Kerl schon am folgenden Tage eine Mordthat, indem er einen V!ann nach ganz kurzem Wortwechsel niederschoß. Es bleibt nun abzuwarten, ob der Taliöman auch gegen den etioas längerelr Strick deö Sheriffs helfen wird. I n G c o r g i a hat m a n ein großes Marmorlager entdeckt. Es' wird darüber geschrieben Kürzlich vorgenom. mene Untersuchnngen haben erzebcn, dasj sich in einem sehr fruchtbaren, zu Farmzwecken benutzten Thal? in Pickens Countv, Ga., etwa zehn Fuß unter der Erd' öerstäche tux ungeheures Marmor-Lager von großer Mächtigkeit befindet. Der Marmor ist von der schönsten weißen Färbung mit blauen Adern und soll an Güte dem kanarischen gleichkommen. Bereits bat sich eine Gesellschaft zur Ausbeutung des Marmorlagers gebildet. PolnischeBlättermelden aus Warschau, daß der dortige Oberpoli zeimeister die Sperrung zahltticher Kas see - und Gasthäuser verfügt bat. Be. treffs der Lokale ist die strengste polizki licde Uebawachung angeordnet, welche müssen an Wochentagen schon um 8 Uhr Abends geschloffen werden und an Sonn und Feiertagen den ganzen Tag geschlossen bleiben. Als Grund dieser Maßre gel werden Rücksichten auf den öffentlichen Anstand angeben, allein in Wahrheit soll die Maßregel einzig in Hinsicht aus die bevorstehende Czarenrkise nach Warschau und auf die jungstentdeckte nihilistische Bttschwörung erstoffen sein. mk Co. Fabrikanten und 5nMer aller Arten WÄkstGine. Ossice : 88 Virginia Avenne. Vauuutraktoren und Private sind ersucht, vorzusprechen. Dr. EL. Cirnninghain (02 tolre Deutsch gesprochen.) W;:! 9!o. 354 Süd Meridian Straße. Xnlla.iiaxollMi Ind. Ossi Stunden : 8-3 Uhr Ü9:g 11-2 ach. 79 Uhr bend. Ttlephsnire nach George F. Vorft'ß Apotheke. Gas - Maschinen ! von Pserdekrast a u s wSrt. mtticssowa li Hey , Ca!oncM Pump Maschine. H as -Hefen! Alle Sorten zur Anficht und im in kauf in der Office der 3 n b Ist ii ap oll Gas Light & Coke Co. 49 Süd Finnsykanka Skr. . ET Wir verkaufen au: ca Tak.Tonsumkntk
MM'öB
SD
!
Gesegnete Qohltbäter. Alt ein auS berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath die Entdeckung machte, Vaß durch Mischung einiger wohlbekannter erihdöller ' Heilmittel die allerwunderdollste Lrznei erzeugt nurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiien zu heilen im Stande sei. daß beinahe' alle ander nnrlen überflüs sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweii ihre Werthe durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jede Zweifel, und heute sind die Entdecker jener, oropen Arznei, Hopfen Bitter, al Wohlthäter von Allen geehrt. Diese Äitter ist zusammengefegt au Hopfen, Buch, Malz, Wolsökirsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Wett, und ist der prößte Blutremiger, ?!'eren und Leber-Regulator und Leben und E jvndheit Wiednbringer. Kein Leiden, wo diese Bitter gebraucht wird. Wa auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Krankheit und Veiden find gebrauchen Sie "Hopsen.Bitler ' LZ" rettet Ihnen da Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden, ßr $50 1 yi werden für jcdm Fall bezahlt, w? da Bitter nicht hUst oder heilt. ; .Ich litt lana Jahre an schweren Nierenund Leberbeschwerden, bekam dünne Dlut, war ' schläfrig und matt, konnte kaum herumkrirchen, j war rntt eurem Wort - ein . aller, gebrechusier Mann und konnte nicht finden, dai mir half, IU ich Hodfen'Bitter gebrauchte, und mich jet wie nen geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren find recht, nud ich bin wieder so kräf tig wie ein Dreißigjähriger, obschon ich 72 Jahre zähle.- Vater..Zehn Jahre lang war meine Frau an' Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dotter wußte, wa ihr fehlte, und ich warf ein kleine Vermögen für allen möglichen Humbug und Stoff weg. Vor circa e Mona, ten sah ich eme Ver. Staate Flagge mit Hopfen-Bitter darauf, , und ich beschloß nrch. mal zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl und kräftig, al irgend eine Manne Fran und dies wurde mit wenigen zwei Dollar erreicht ' H. W. Detroit, Mich. Germania Garten N.'W.-Ecke Market u. Nobleftr. j Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Oetranke. Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung . . . lim zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isenianii. C. Ruöelsgaus' GR0CERY. Btster Java Kaffee per Pfund L0c. . 17 Pfund hellbranner Zucker $1.00. 18 Pfund Standard Zucker tzl.vo. Japan, Jmperial nnd Tunpowder Thee 25 Cent per Pfund. , - Alle anderen SpezereUWaaren zu hcrabge. i setzten Preisen. . 5. SkuckelSbauS, No. 277 Nord Noble S t r a b e. i rcinNHer MeöM-MM) ? ottd Vensyl,ta Vrralk, . ?ZL Ost Oashington erIe, Vekefsntal träte, n tad 18 Offi arket INDIANAPOLIS INO. Vourt Houso WWMtä - M?sZ: VV V VV wvvvv -V von Frilz Böttcher, V. 147 Hü ??askntnNr. W.,M2it' MMch-SelHMp 71. 3 QaffchnsettS Udee. Trtti&ti tuttl Äleisch iu itfcci Kett. ute XBUtpc, öqnctnc q ma i, tc. Jndeich meinen Freunden und Sönnern gute Bkdienug garantire, bitt ich um geneigten Zu fpnicb. ... uftryg kSnnen pr reiexizon crtictlt werden, ud all BeftkUungt mtUn ptor.rt besorgt. AchtungLft , . Edmund Diets MLwziaptt Maflfle ! ü. 87 Ä 39 Cftö SÄfctrt Ctnlt. Da größte,schöofte uudUtesieLokkl r derStadt amin: in mu twU um emn Vor,SUch VdinNA. C3T i ,,acht,C cUtgiU6tcU Hall Ut r inen, gcn und pr1twtftt tar Sau i ln, zkttt unb nsalunön unttk lVrlen dingungen ,ur rsSgun. JTOJXN BICEtlSIIXKXT, ' ' Emeurdttwek. 2C i , , A.SEINECKE,jr., . . . ßnrepöistZeS Inkasso .MMft ! I1,z1riiiQi. -. ) en ach Deutschlands Oefteneich und der chwei, gesertizt. - Wonsulavifche VtglZudigungtn besorgt. rtf'jKs n yyw.w u. s. jb. prmpt sicher etnkafftrt. NecZsekund Vostanszaglsea nn vxnlt sich in aUatpltl an : Philip jEappapört, r . H. 120 Csl X?atjlau C4rtß.- . 3
?ouäer
tftf j.
. i ' : n 'ßi,. IP v.'V " iVc - -r- . . & s. .'" Ttt&lÄ'WVv :-v. -j s V S. .1 v :.; iM .ii, - , -7S?."" : -':.-:' -iJ tm&'yski Avxkw , tru-xk -, t ! , ! -vn1''.' i . ,s '' ,";v i ' ry ' ii ..l'J.'l':--'-' . '-4MV? J&$&& der große Schmerzollstiüer . 1HI lt Rhettmaiismus, Rnckettschnlerzeu,. Verrenkungen, Kopfschmerzen.Zahnschmerzen,. Gliederreißen. 31cncnlijiu, tfroltbculcn, Jidilniiigcii, Gel'ckwl.ls'l. ißc.vcnl'diu)), Brandlvnnden, Schnittmnnden, Verstanchnttgen, Quetschungen,-. Httfteuleideu,. Geleukschmerzeu. heilt alle cM'menm. tvelAe t!n äul;Ä'l i'attti btncii'ituii. Farmer und Bichziichter finden in demt. I akobs Oet tinirnül'curtrüiici Hkilmiitei gkgtn.die ttcdrcchen ti 4iiviiaubJdr lascbe ZX. Jakabs Ccl in fi qtr.vi. i' e-öraucbs-Änwkisimq in dkulUer, crultier, fra:?i)';itr, ftnt?r, f4h?tbi?Jtrf tcUär.biitir. däniider. bvbmiscber. porlugirsischer nd ilsliknis.?? f,xjL hkiqkgcbk. " Cint blasse t. Jakobs Cel Is'm 50 lies.! ("fünf safn für Si.OO) ist in jeder pkkhek ?u hadn ebtr wird tti y.cfuUunqcn ten niit inir als 55.00 srei nai nUen Tdeilen ttr t'ereirijttr Staaten fctrfantt. i'jan abrefu: The Charles A. Vogeler Co., (fiaifoltr von A. S?c2! 1 Co.) Baltimore, Md BilligeHeimst alten i Arliausas an (1 Texas Die St. Loni, Iioa Aountain ur.ö thern Eisenbahn entlang, sowie die TeruS und Pacifik'Eisenbahn und die Jntttnalional nv.l Great Northern Eisenbahn sind Tause'.:ce von Ackern de gewähltesten Farru. und Weidclandc? in der Welt, im Preise von $ 2, $3 uns $4 per Acker, in gesunder Gegend und einem unüter' trefflichen Kiima, für Gcsundheii und ücten gtnuß. Man fchrkibe an de llnterzeickttttel' um einen statistischen iZrntcbericht von iirtan sas und Texa für 1882 und rnan enisti.'ßc sich zu gehen und sich selbst zu überzeugen, t cm die Ernte von 1L8S u m Lv Prozent grö ßcr war als 1882. Denjenigen, welche Land vsn diesen 6cjcllschaften kauf:, und ein Viertel, die Halste ein W. ff aft C.MtA (iT.ii ImiA .! H to.fo3f't.i iii.. (iU uuui vijuynu, uuii itu ui(.wuiiiitrmttpi(i Nachlaß an Fahrprei oder Fracht. über ttu' Eisenbahnlinien erlaubt. II. C TowuNend, ?eu1.Pass..Agenl. St. Loni,, VI. F. V. Pulnier, Distritt . Land . Pass. . Agent, ?!o. 40 Wcsi Washington Straße, Indianapolis. Wir ff, Ißr beuschl ds, . LINE ! -Warum? Well fie die kürzeste ur.d beste Linie über JL!.. JLOlllN, XlHHOUri, UX1a, Iowa, NobrnsUn, Texas, Arkunwan, Colorado. Novk Moxloo, iootxi nud Calirorniu ist . Da LaHnöktt ist von Etein und die T.?ic. mu find an Stahl. Die ööSJen daben die venefteu - Verbesserungen. Jeder Zug tr.t Schlafwagen. Passagiere, ob sie uuk Villele erftn Klasse oder SrNigranttn.Billete harrn werden durch unsere Passagierzüge erster Z! taste befördert Od Sie nun ein VLet zu ermäßigten Brel. fn 'in &rrrtTr TmäViiTJpi chrr irrTT t&Arl i "C ' 'yviiv .v W V & eisuldähnbillete wollen, Irinr.ea Sie, ober schreien Sie c I. X. Derltitr,. sststent eeacral Pi'jagikr,.gknt. ' iordsst:, WslHmgto und ti; i!tr.. Jnd'x'.t ' , . H ll l, Sea'l Snpt. St. Lou, Wo. ..8ord.een'lPais..Aüt.. ZI . 5-cai ixe vr. C. C. Evcrts, entsHerZaHuörzl, (achsolger n . . rald.,.. N.:W.:Ecke Washington tt. V,nnsylvanka Ttr. I n d i c .r. t .
, jjf1
, w a
V:
KlF J.v C.
. t
a. - ' . s ; ' T ' v' .
tJT Vfö'W 1 fA
- L-:
' ivt,..jß
- S'ü:Zf ' r . r
i vt f .s:?.';i y
r
y.h, JiX
I -Wi Wi?f i"T
mm
i -Zk ff - v mmm
iv3 lft V 'r3,'i ?? ; '.il f v - -1 : fc--rw- tffoWTVrjv, 'j fmmm. lzM Wßmmm'
! fc-?V 'f .
W Jakobs Al
