Indiana Tribüne, Volume 7, Number 326, Indianapolis, Marion County, 14 August 1884 — Page 3

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Oliieuro, 8t. Louis and lMttNlur Uallroad.

BrU-Tabrllf für durchgeht und Lokal-Znge. V 17. ?iebr. is&i : tfUii vrl4fn aUntonDtpot,3nbTj., u folgt: Stattn, . I SchnK,g Poftzg Sch,g !, S5g Idiavl'!':?Zml0:4i 4:M9lm f4.00 6:13. 6:40. iil.ffamb'att' b:ZJ !3:&9Xbi 6:4, 7:11 , :57 8: 9 , 9:42 . ll: . ichond 6:M . !:7 1:31 3:47 4:M 6:40 Danton i 'T .. Piqua . Ulbana . ttolurbul. . s!ark . 5tc ubnoiH . Wlzklig . Plttdurg... , fcarrtiburg. .tllimore .. . WaZhinqion. m Cl)tlaltl3la Htm i)oit m Boston. ivs. -! 9:Mi . .'n:wtw :U:V2 . 5:9 . ,.' ! ' 2:37m 4:24 . S:7 . 6:17 . . i -w . . 7:ua . j. . l:litm. 2:1 N . 7:40 5:10 j S:50 : m 5:t5 . 7: . 7: o " 7:50 1:2, 8:vsfJmi Täglich, f iaqltch,auflnommcn SonntJa. Pullann'4 - alaft. Schlaf. H0tlSagr durch bi $ittbvra. Harritdurg. P5iladlKta n, in iMrt, ohn tl'QUU t)lo4 m Sa,ch' nach ijatttmot, Sasnl0n und Boston. ry zzzz tatiti nach tl n OKttche tltn ftnotn allen Huupt.alzrkutteN.Bureaus biltälftrnl und in cm itati. Bureau, fit oit JlUno, unt 3a1&tngton streif und in Union $pt fjurraa. Pdianapolii, u idn. S$Uf9aatJtartn tön tun im Cotau geftch, uein durch vxlikatio ttl den jenten ia sUiturau am tm nU Dxot u Oiibia.iaKOlt. Jd. ö. . Uf fing. Ä . P. . 9o.fie ai)',. ton und Jllinoi Stufe. Jnd'pls. zame Ot(t(ü, anaz.. olunftu. Oh . . l . !. SJafiaaUt nd XiCfft..I t .miiura.. SüSttch. JM&IRB Tie rürj'ßr nnö bkfteVahu ach Louisvillc, Nashville, Memphis, ChattAtiooga, Atlanta, Savannah, Jackßouvillc, Mobile am! New Orleans. . E, ist vortHeUHast für Passagie nach m, Süden, ine dirette Route zn nehmen. Palast, Schlaf, und Parlor-Wagea zischev Ehteago und VoaUbill nn St. Loui und onisdill, ohne Wagenwechsel. Eomsort, Schnelligkeit nd Stcherhett Metrl Jeff- die alte zuverlässige 5. &. B. M I. DrIL7. Isislent Ventral Vsffagitr.Agtnt. ord'.st.S.k Wadington nd Jlltnot t?.. Jdxl K. W McKkn na, Superintendent. g,ner-?l larm-Olgnale. 4 Pknnsyzounta uud Vklkkt. i Huurtquarlier d Zeuer ttfin tnintl. G Ottttit nd R Vrk. 7 sdei und ichlgan ZUit. 8 3l'St"t d aachitt 6 "Ö5inrtn und grtetiat. j Vi ttagachuiiettl or. na; ou cu. 13 ttlaioai tr, undgoit a,n, . 14 R 3t und Sfoit Wa,n ,' 15 Pktu Ctr. und Vasiachusittl 16 hkiftla 9C nd sh SMr. 17 PzrlÄve.undjvui'.er Ttt. IS arrou,! Str. und alott 19 tcher und Jon 6tt. 12.1 Eollkg ve. und Liedenle Sli 124 Alabama und Sib et,. ZS Meridian und Sieden! Str. zü Handel Str. unLnoln 137 ulutBungl-Qcblubl. 126 5nttdlo.un Ächte St, 131 Alabama und Morrison Str 172 Stohamton und chtt SN. 134 Ellge ok. und Zehnte Str. 13b Hsm Sve. und Dela St, 1 Telawar, nd ichigzn Htt. 21 St. Jo Str., nld JUinoiZ. 23 Pennsolvania und Pratt Str. 25 s. 5. Engine House Sechste, n,'., .i , 2C Misftsftpxi nd St. lair Srr 27 JÜinoil und lichizi Sir. 26 Pennslattia Str. und Hoe ZS V!,sftsst?xi und Vierte Str. 212 lennessee und tißum tu. itl3 Pn,lvania undÄichigan Sli 214 Jllinoi und Herdett Sir. 31 Jndian So, und tttchigan Stt. 32 cttitan nd 43alnul tr. 34 Ealikornia und Vermont Str. 35 Ur und New Jork Str. 3S Jndiana ,e. und St. la,r S,' 37 Ltadt'oixita:. 3 HUtt und ord Str. 39 ichigun und gn tr 512 Best und SSalnut Str. 313 fätft und dritte Str. 314 Sldnt und gowtid Str. 41 Wajtzinglon, ah lässt Str. 43 ijndotf und Sakdingto i? 43 DJitjuuti nd 5:e l)9it Str. 45 er.diiu und Wushington Str. 4 JUinvi und Olzw Str. 47 Iennfft und iLafhington Str. 46 ingzn'G Polk Hous. 49 Indianvla. 412 Ktffourt und Vkar,Iand Str. 413 Ustlftxpi und Wadash Str. 415 irguson'S Po:k Hous. 2l I..e ä.ound Hous,. H Insan (vlum. 51 Ilttnoil und Vrrrt Str. 52 aitnoil nd fcoalfUiu Sti 53 Wett und UciXarta Str. 64 ft nd outtz Str. 56 Tenneffee und orgl. St,. 57 ttertdian nd Au? Str. 53 Ldiso oe. nn3ftonil St ??adison Aoe. un Dnlo? St? 112 iSeft und ockwood ctr. 513 HentuiB oe. und lSnid .614 Unton d iirtii St, 61 3Utnotl und Jtansa j . 617 Wcnll und Dotad Str. tl South nah Delawar St. 2 Pennsylvania und Louistana St, Telamar nd VikZan, Str. tt Oft und cSart, Str, es kladama und irgtan to. a Virginia So. ud kadsha t, 63 Ost und odurn Str. 9 Pns,loania Str. undadil . 412 eKeruan nd Doughen, Str. . 71 Virginia Av,. nah Hurvn Str. 72 Oft und orgia Str. 73 Washington und Btnton Skr ' nton unddingU etr. pareft o. und Pin. 76 Tiüon und atI Str. 7 irgiia Ao.d Dtkon. 79 ltchero. und Dillon, ' 712 Spruc und Prospekt. Str. 713 'ßl'.sdZlo und Laurltr " ' . 714 Orang und Olio S4r 715 Shid ttchei Ctr. ,hl Its, tr. 2 Washingto uud Deka St,. . Hl Oft nd .arl tr. M 11 tn gork und Za,tdso tr M taub tuBtmnlBftalt.' i r. Staat rst e. CftriitJl und üJajhlngton tr , raiiti afängnt. 812 Schlach'Ha. Oft äfdtiigtntr. g'3 artet Nd dU Str. st Od,O nd Hr,v St? tt,r,land nahe eridian Str. 92 Reridian nnd Seorgia Lttai. t-?-t PratSigat. - , - 11 Und alten iederhstt,, klier lar. ,. 3-3 Ttgnl särJurDruck. ' Schläge. , au tet Schlage, tmt it. BcU Schilf. 19 llhr ittaaa.

Die Veilchendalttk.

Sknsalions.Rsman do'n C a ? l S ö t l i fr. sFortstdung.) Ue batten, auf daSTiefste erschÄttert, eer Red'e der Dame gelauscht; als sie nun sckwieg, da war es Jedem so beklommen zu Muth, als müßte sich die Erde Sfinn,rvo die Teilchen lagen, und an ihrer Stattdie GeiZter der TovtensWchweven, deren Tochter diese Stunde der Vergeltung her bcizeführt.batte. Eine unheimliche Ttille war gefolgt,' Niemand wagte, dieselbe zu unterbrechen. Die Dame, welche sich'bis jetzt im Auftrage und mit voller Autorisation der Polizeibehörde Grän?kSchvnmark" und nun ,Jöhänna)ÄeO". öSnnnt datte, ließ ihre dröbend ausgestreckte Hanöl langsam sinken; '.dann wANttt'sie' sich anöden Crimmakinspektör. ' ' 'Meine Mission iftchiet zu Ende'' IM' sie' viel leiser, als'sie bisher gesprochen, ich bitte 6; mir elrMafntett M?Mtjdhzu riniütm . dieser nächtlicken Stund esicher und ungefabidet in meine WohnungzuTückkehren kann." - Dr Inspektor ern?izte'sich. Daö gnädige Fräulein haben zu befehlen!" - NachiesenTenib'-er'einem ' der Polizisten den Auftrag, die Dame nach Hause zu 'geleiten.' 3!ach der Entfernung der Dame.wurde In dÄ KampechenHW'e .'ein sttenges Gericht gehalten. Zunächst fand eine genaue Visitation.'Ortmann's statt, da mit Recht' gefürchtet werden mußte, daß er sonstMelegheit 'finden möchte, sich der gestohlenen Edelsteine zu entledigen. Das'Etui mit den - Diamanten' 'töurde somit bei ibmsfdmdennd-gelangte unversehn in den Besitz des glückllch'en Eigentbüntersuruck . Bei d'erHaussuchung fanden sich außer sehr vielen Kostbarkeiten- auch eine Menge goldener Uhrrn;voi, welche von. den Beamten als.audem. Weck'schen Diebstahl in der Ärückenstraße herstammend erkannt wurden." da etiT Verichniß' " der daselbst ' geraubten Mtthsachn' sich im Besitz der Krimiualbebörde befand.-; Die .Folge dieser letzten Entdeckung war, daß auch',Mütter"Rampe" verhaftet, würde unt ehenso wi'Ottmann, (Soliatb'imd die SHettefreie lgiS in -der Untersuchungshaft beziehen mußten. Nur August 'ünddie' Dogz blieben von den allen Insassen des'jtampe'jchen Haufes in demselben zurück ; adersnicht allein. " , Borlausig wurden ihnen zwei ftrinunalbeamte aU . Mitbewohner zugesellt, um eine etiirödüMunz- dervTba:fachen durch Beiseiteschaffen von Gegenständen -zu verhüten. i. Die StrahleMtMräinZönne zauber ten auf die blauen Flutben der Ostsee ein ffümaes.Stlker ss,ä!Äittnd 'und blenoend)' däßtier jangManrr.l ntcher''auf hobem, buchenouramtem Berge, der hier steil zum See strande, hinabsiel, träumerisch auf 'elner.Bänt saß. aus 'seinen Träumen erweckt wurde. Er fuhr mit der Hand übet ieeblenveten Augen und sprang , auf,. Es war ein wunderschönes leachen' Eide.' aus welchem der junze'MMir sich befand. Die 3ccbbftt sich vor-ihmin scheinbar unbegrenzter Fläche aus. Trotz des bteren rMNrtsttettersund' der vollMdigenÄmdsUöe pffchnte'rrdle sil-' berglänzenden Meereswellen, die niemals zanz rüden, 'unAufhsrlicheg'eü den mutchelbeckten ..Strand- und hielten ' die Zweige der Algen und des Seegrases, so' weit sie dleselden erreichen 5önnt.'n, in fortwährender Bewegung. Neben ihm strebten die glatten? grauweißen Stamme ver uralten Buchen wie majestätische ircbettpfeileritr die Höhe und wölbten 7:. l j.'ä.u .L . t czt ... ' iu', yvw uvti ' icuiciji vpsc,' zu cuicm zrünen Blätt'ttdach', so herrlich und' erhaben, wie es nie von Äcenschenhän'oen, sondern nur von der voi Etvigkeit u Ewigkeit schaffenden großen .-hrm:istmn atär erbaut werden ? käun. Aöf -dem isälbsäunl blübteii kotbeMke'n ünd blaue ' Älockenblumen, die hier unter dem kräztlzenden Hauchendes -Scelvindes sich zu 'eltener Vollkommenheit. entfaltet hatten, ?o groz in ihren Dimensionen und von so mk.'nsiver Farbenpracht,' daß sich ihre im innenlande blühenden Schwestern nie ni: ihnen hUte? ineffen können. Ueber )er See' im hohen Aether trieben zwei 'chneeweiße Möven ihr munteres Spiel. Die beiden ftuzgewandten Bszel umkreis.i sich tosend in allerlei Schwingungen, ?is sie" plötzlich pfeilschnell ' in ' den See ZlnaoMrzten, um dort zu stschen. am b.imatblichen Ostseesttände, ' fondern fern, in'der weltftädtischen' ötesidenz, :wo "te wlte.' di'1er'I:ibegz!ff"aU'' seines Denkens,einer ganzen Sehnsucht, all seir Wünsche war. Er wandte'sichünrnwbig'vodet Kuvpi desScrg'eföw tiroUnM6:: aenverkläne Landschaft - ihn noch mhr ettstrmmte. War r doch schon vor Ta-' zesanbruch. da Ihn berSchllif'geftoben nnaus geeilt und hatte aiii der. Bank 2nter den Buchen. Platz genommen. Kurt von Below verließ jeyt die sonleubegläkizte freie Höhe u.id wandte seilte Schritte rückwärts xa d.n W lo hinein. Schwertnuth . stimmende Dämmeru? herrschte. Dortbm zog.es Kurt ; r wollte .keine Menstfen nen Aldesdunkl denununerseines Herzens ware niüt und Kuri fürchtete, daßdie würdige Frau de oründrsesnes geheimen MMers doch endlichaus die Spur kommen möchte, und er durfte stch.fei?, Geheimniß ziit -entreißen lasten,- i? wäßti schttiigen)selt gegen seineMutte,r. . . . , . v : ... Die'lMlchenjäme." Möe'für ihn namenloU kdär, bäNkset'rMes Schweigens bisr.st iörer Depesche r empfangen, . er hatte sein tt.enU' terk : J

v fcrjm" ; l . nes Tages sagten, daßnsisere schöne und XfV&iWj liebenswürdig Gouvernä'tte Tberese ich g.kehtt, sein Getst wellte nicht btt? .itt.si .i- m'..r -rw Kr.w,U

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essen dichtes. meSriäeZ tltr.'t. nnxl kn Tag?s .eiZen' Schall ngv idj rc' ' ünL a welchem 'eine immerlvze.V.o zul

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verberge. In feigem SZloß

tiver BKnTHzn"zinrfzj anxt

f&tViKMto Mhtarf

Die wenigen Tage, seitdem Kurt aus seinem, am Ostsestrande gelegenen Nittirgute Hohenzaden angekommen war, waren für ihn zu einer ernsten Bußzeit geworden ; nicht nur, dajj die Trennung von der angebeteten Veilchendame und die qualende Ungewißheit über deren gebeimnißvollePersönlichkeit seineSeele mit Folterqualen erfüllten, auch, fein Verhältniß zu seiner Akutter war ein äußerst gespanntes geworden. Frau von Below hatte sich die Rückkehr ihres einzigen Sohnes, nach so langer Abwesenheit, ganz anders gedacht.

Er hatte ihr, wie wir wissen, geschneden, daß er gesonnen sei, sich zu verheirathen und eine'junge Frau in das alte Herrenhaus am ' Ostseestrande einzuführen,' und mm war davon gar nicht' mehr die Rede. Zu einem Besuche im Predigerhause war er vollends nicht zu beweZen gewesen; Frau von Below hatte shre Lieolmgside m Bezug aus die kleme reizende, wirthschaftlicht Pfarrersnichte bereits ausgegeben. Kurt war noch nicht weit in dem Waldgebüsch vorwärts gekommen, als er Zvttge ymter sich rauschen hörte; er fcaiVwVf'A&flJt f,V' lln ' t WHIiV IW UU UJiV VlliVt t aus den Büschen hervortreten. tInädiger Herr," rief dieser ihm schon tisn weitem entgegen, indem er in klein blaues Kouvert hochhielt, soeben hat ein reitender Vvte von oer nächsten Bahnstation dies Telegramm gebracht." Kurt stieg alles Blut zu Kopr. Vielleicht war es die Depesche, von welcher daS 'Schicksal semer ganzen Zukunft abhmg.. . Da Sie," fuhr der Diener fort, nuht "irf Ihren Zimmern angetroffen wurden, mactzte ich mich sogleich auf, Sie zu suchen. Kurt nahm die Depesche und als der Diener sich entfernt hatte, entfaltete er das Blatt : dasselbe batte folgenden Wortlaut: Brechen Sie die Siegel, lesen Sie! Die Veilchendame." . Nach' fünf Minuten war Kurt im Schloß. Er verriegelte die Thür seines Arbeitszimmers und als er sich so vor jeder Stö rung gesichert batte, nahm er aus ei ne.m wohlverwaotten Schudfache seines Schreibtisches das versiegelte Packet heraus welches er von der Pseudogräsin erhallen! hatte.' Mit bebenden Fingern löste er Siegel und Schnur und bfsnete das Packet. Mehrere einzelne, mit Stempeln versehene, beschriebene Papiere und ein kleines Heft sielen ihm in die Hand. Dies Heft trug auf seiner ersten Seite die Inschrift : Memoiren der Veilchendame." Kurt setzte sich an das Fenster und las: ,Da eigenthümlich verkettete Umstän de sowie mein eigener Wille mich in Verhältnijse geführt haben, unter welchen es nicht unmöglich ist, daß ich mein Leben einbüßen kann, so will ich in diesen Blät tern'die :Hauptbgebenheiten meines Lebens kurz auszeichnen. Sollte ick nun nach Getresi Stathschluß .einmal plötzlich 'enden, wird man aus diesen Aufzeichnung -gen erfahren, wer ich bin und was für V'eÄeggründe'mich'zu meinem auffälligen Handeln veranlasst haben. Ich bin als zweite Tochter und jüngsies Kind des verstorbenen Kommerziellraths Daniel Richard Lamprecht in der 'alten ehemaligen Reichs-' und Hansastadt H. geboren. ' In dem glänzend eingerich reten - Kaufmannshause meines Vaters 'verlebte' ich eine glückliche Kindheit. Mein Vater war ein Bürger von altem Schrot und Korn, der'dürch 'die ehrliche Arbeit' langer Jahre sein bedeutendes Vennögenttvorben, seine - hochgeachtete sSteMng in unserer 'Heimathsstadt errun 'gen hatte. Meine Mutter, eine feinged.ildete'Jrau init engelhaftem Gemüth, fand ilr ganieS Glück, die ganze Bestimmüng ihres LebenS nur in derSorge für ihren Gatten, in der zärtlichsten Liebe für ihre drei Kinder, von denen mein sehr viel älterer Bruder Paul schon wahrend mein Kindheit als Kompagnon in das kaufmännische Geschäft meines Vaters aufgenommen war. Mit meiner drei Jähre älteren Schwester Bertha verband'msch die innigste Neigung und ttotz des Altersunterschiedes waren wir nicht nur Schwestern, sondern auch Freundinnen. . Als unsere beiderseitige Gouvernante kam ein Fräulein Therese Wetterling in unser Häus. Welche meiner Schwester und meine Erziehung in Gemeinschaft mit meiner Mutter leitete.. Ich war in jene Zeit noch zu sehr Kind, um ein Verhältniß emstehen und reifen zu sehen, das ich nur in seinem Endtesultat' begriff, und 'äußerst über---t J-i. i.. .JL1.'f ' . sS.1. rascor ,var iw, ats rneine stiern uns eierliiiq Paul geworden und bald als seine Frau ganz zu unserer Familie gehören würde. Die' Hochzeit 5 meines Bruders ;Panl mit Thercse Wetterling tvurde glänzend gefeiert. Eine.Rejhe glücklicher Jahre folgte diesem Familienfest, nur einmal unterbrochen durch einen Trauertag, an welchem mein Bruder und seine Frau ihren Erstgeborenen, im noch zartestem Alter, an einer damals epidemisch austre tenden Kinderkrankheit durch den Tod verloren. Die Einzelheiten aus jener fernen Periode meines Lebens sind meinem Geoächtniß entschwunden, nur die angeführ ten' Ereignisse ragen als Hauptpunkte aus ddtt verschwommenen Erinnerungen meiner Kindheit, wie Bergspitzen aus dem sie umwogenden ?t'ebelmeere.' Ohne je erfahren zu haben, was Ernst Des Lebens beißt, unter den glücklichsten,' zlänl.bjlknerhaltniffen, hatte ich n.ein sreiiehntes Jahr erreicht. ' Von dieser Zeit an, in welcher sich unser Familienleben in jeder Hinsicht total änderte, datiren meine genaueren Erinaerungen. Das Haus meines Vaters besaß großartige Räume, aber die gan;e Einrichtung in denselben trug das Gepränge einer vorübergegangenen Zeit. Wohlstand künOitej sich : überall ; an, ; aber nirgends Prachr. Oft 'horte' ick -sagen, daß meine Schwesicr Bertbüin' schönes Mdchen sei. 7rotz ihrer großen Jugend, sie stand daNals erst 'in-ibkem siebzehnten Jahre,

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machten ihre prachtvolle Figur, die wun derdare Fülle ihrer goldblonden Locken, ihr klassisch schönes Gesicht sie zu einer vielumschwärmten jungen Dame, um so mehr a!S das Vermögen unseres Vaters ihr noch eixe ganz besondere Anziehung? fräst verlieh. (Fortsetzung folg!.)

Das Medaillon. (Sine Erzählung au dem deutsch.sranzösischen Kriege.) (Fortsetzung.) Aber wie es in solchen Dingen oft zu geschehen pflegt, Dagobert suchte im rech-, ten Augenblick vergebens nach dem rechten Wort ; er konnte es nicht finden, und dieser günstige Augenblick kehrte nicht wieder. Esgesellle sich ein Franzose zu ihnen, den die Damen an der Gasthofta fel kennen gelernt und der ihnen bald nicht mehr von der Seite wich.' Der Fabrikant Leon Delattre aus Lyon war jung und, wie es schien, reich und über' dies ein angenehmer Gesellschafter. Je des vertrauliche Beisammensein Dagobert's mitHertha wußte er zu verhindern. Verstimmt und ärgerlich über das lebhafte Interesse, das die Damen, und namentlich die Doktorin, an diesem Herrn fanden, reiste Dagobert ab, ohne sich zu erklären. Wie bitter hatte er das später bereut ! Er konnte Hertha nicht vergessen, aber er konnte sich andererseits auch nicht entschließenin die Residenz zu reisen, in der die Damen wohnten, weil sie ihn nicht ausgefordert hatten, sie dort zu besuchen, und er sich ihnen nicht aufdrängen mochte. Und nun hatte er sie wiedergefunden! Sollte er darin ein günstiges Zeichen entdecken ? . Oder mußte Hertha's Erklärung. daß jener schöne Traum hier keine Fortsetzung sinden werde, maßgebend sür ihn sein ? ' Aus seinem Sinnen erwachend gewahrte er einen alten Herrn, eine hohe vornehme Gestalt mit schneeweißem Knebelbart. Die leichte Nöthe auf dem scharf geschnittenen, ernsten, fast düsteren Antlitz ließ den Lebemann erkennen, die stramme Haltung und die lebhaft blitzenden Augen verriethen den ehemaligen Ofsizier. Er schien Franzose zu sein. Dagobert erinnerte sich, daß er ihn am Morgen im Frühstückzimmer des Hotels gesehen hatte, in dem er wohnte. Erverließ den Saal und wollte in den GastHof gehen, unl zu Mittag zn fpeisen und dann ohne Verzug nach Scheveningen hinausfahren. Der alte Herr ging mit ihm zugleich die hohe steinerne Treppe vom Portal zur Straße hinunter. Plötzlich stranchelte er und würde gefallen sein, wenn Dagobert ihn nicht gehalten hätte. Er tnußte stehen bleiben ; der Schmerz, den er empfand, spiegelte sich in seinen Zügen. Ich danke Ihnen, mein Herr," fagte er in französischer Sprache ; der Fuß ist umgeschlagen, ein Unfall, der mir oft begegnet." Fühlen Sie Schmerzen?" fragte Dagobert theilnahmsvoll. Bitte, stützen Sie sich fest auf meinen Arm; ich glaube) wir haben denselben Weg." Sie wohnen auch im Hotel Paule; V Der Franzose musterte mit einem scharfen Blick den Assesior. Jawohl, ich sah Sie dort heute Mor-. gen schon. Ich nehme Ihr gütiges Anerbieten mit Dankan," sagte der alte Herr. Glück'licher Weise haben wir nur eine kurze Strecke bis zum Hotel; wie gesagt, es ist ein altes Leiden, das ich mir im letzten Kriege geholt habe." Dagobert führte ihn sorgsam, und dabei plauderten sie über die Gemälde, die sie kurz zuvor bewundert hatten. Der Franzose war dankbar für den ihm geleisteten Dienst und fand überdies Gefallen an seinem Begleiter; so bat er ihn, als sie im Gasthofe angelangt und die Treppe hinauf gestiegen waren, in seinenl Zimmer mit ihm zu oiniren, da er mit dem verstauchten Fuß nicht in den Spei fesaal hinunter möge. Dagobert war im ersten Augenblick unen!swlos.ien, oa er, oie aor: na Scheveningen so bald wie möglich anzutreten wünschte, aber er wollte auch den alten Herrn nicht durch eine ablehnende Antwort verletzen, nahm also die Einla. dung an. triegSerin nerungen. Und nui gestatten Sie mir, daß ich mich hr.en vorstelle," sagte der alte Herr, nachdem er es sich aus dem Divan bequem gemacht 5atU'. Dagobert warf, während er sein Porteseuille hervorholte einen Blick aus die ihm überreichte Karte; sie trug unter- einer Grafenkrone den Noamen : Charles von ?1!aisonrouge. Da.ioöect überreichte nun seine Karte und erschrak, als er bemerkte, wie sinster plötzlich da Antlitz des Grafen wurde. Affessor und Premier-Lieutenant der Reserve," hatte der Graf unter dem Na men gelesen, und die buschigen Brauen zogen sich drohend zusammen. Sie sind preußischer Ossizier?" fragte er raub. . Ich habe die Ehre, es zu sein," antwortete Dagobert ruhig. ; Mit einer Geberde der Verachtung warf der alte Herr die Karte, auf den Tisch. Ach, wie ich sie haffe.diese Prellßen !" sagte er mit einem feindseligen Blick auf den Assessor, der aus seinem 'Sessel emporgesprungen war. ' ; Ich kenne diesen Haß, von dem ich während des Feldzuzes Beweise genug erhalten habe,", erwiderte Dagobert, sich hoch ausrichtend. Er war damals vielleicht berechtigt, und ich würde auch heute noch den Haß des Besiegten gegen den Sieger begreiflich finden, aber ich gestehe Ihnen nicht das Recht zu, mir persittlich eine Verachtung zu beweisen,' die ich in keiner Weise verdient habe. Sie werden wohl begreifen, Herr Graf,, daß nach diesen Auseinandersetzungen unsere Wege sich wieder trennen müssen." ' ,?Nein, bleiben Sie, ich bitte darum," sagte der Graf, der die verlorene Ruhe wieder gefunden zu haben schien. Geben Sie jetzt, so werden Sie sagen, ich sei ein Polierer, ein Narr, dem das Unglück seines Vaterlandes den Verstand aeraubt habe. müssen mir sestat

ten, daß ich mich rechtfertige und di '.'..sa'e meines pa,ies ynen sittm." Dagobert stützte sich auf die Lehne des Sessels. Sein Blick ruhte fest und durchdringend auf dem bleichen Antlitz des alten Herrn. Ich werde wobl nichts Neues hören," erwiderte er: ich kenne diese Anklagen gegen unsere Regierung und unsere Armee." Mein Herr," sagte der Graf, "ich gehöre nicht zu den Schwachköpfen, welche das Unglück Frankreichs unverschuldet nennen. Ich erkenne es an, daß wir uns mit Leichtsinn in den Krieg gestürzt haben. Dieses Bekenntniß dürfte Jbnen beweisen, daß mein Haß gegen Ihre Armee eine tiefe und gerechte Ursache hat. Nehmen Sie wieder Platz, und wenn Sie, wie ich nicht bezweifle, ein Mann von Ehre sind, so werden Sie mir beistehen, jenen -Menschen zu .finden, der es verschuldet hat.daß ich Ihre ganze Armee hasse. Jbn zur Strafe zu sieben, ist nur

noch die einzige und letzte Aufgabe m.'ines Lebens." Dagobert hatte sich wieder niedergelaf- j sen. Erhielt es' nun für seine Pflicht, die Anklage zu hören, deren Grundlosizkeit er vielleicht darthun konnte. Wer ist dieser Mann?" fragte er. ' Ich weiß es' nicht; 'man bezeichnete ihn mir als einen preußischen InfanterieUnteroffizier." Wissen Sie nicbt die Nummer seines Regiments?" Leider nein !" . Der Kellner trat ein, um die Tafel zu decken und den bestellten Wein zu bringen ; in seiner Gegenwart wollte Dagobert dieses Gespräch nicht fortsetzen. Vkaisonrouge !" Er erinnere sich dunkel diesesRamens; ein kleinesSchldßchen, das so hieß, meinte. er irgendwo in Frankreich während des Krieges gesehen zu haben. Der Kellner entfernte sich wieder. Der G:-af füllte sein Glas aus der Boid.'auFlasä'e u:iv trank es lang sam aus. ,v war Oberst in der trauzösifchen Armee," nahm er wieder. d.is Wort, ich stand im Begriff, meinen Ab sä'ied zu nebmen. als der Kriea q.'aen ! Preußen ans brach. Da $03 ick mein Adsä'lcdsgesttä' zurück. Ick wei nickt. .ob ie t2h.itea.l Misonrouge kennen; es ll.'gi sittlich Paris n waldiger (hegend, einsa::! und weitab von der großen Heerstraße. Dö.t, wo ich mit meiner gcli.bten la.tin so viele glückliche iilur verlebt Kttte. wollte ich mein i'ebcii i i; mich i.: meinen alten Tag.n mir noch m.i.icr armen Tochter widmen. Bah, e? kommt ja in der Regel anders, als der Mensck es wünscht nnd erwartet !" Er füllte mit zitternder .yand wieder sein tlas und besestigte die Serviere unter dem ttum. Eben trug der Kellner die Suppe aus...Webe Sie nur, wir werden uns l selbst bcdirnen," sagte er mit einer besehlenden Handbewegunz. und der Kellner 'entfernte sick. Der Blick Dagobert's ruhte voll ErWartung auf dem 'schmerzlich bewegten Antlitz des .Grasen. Konnten Sie nicht nach dem Kriege Ihren LieblingsWunsch ausführen?" fragte er. Nein, denn ich fand nach dem Kriege eine andere Aufgabe, der ich mein Leben widmen mußte. Ich nannte meine Toch'ter arm, sie war es.5 Marguerite, das einzige Kind, welches mir von meiner theuren Gattin hinterlassen worden, ' war ein Krüppel, in den ? Augen jedes .Menschen, ein haßliches Geschöpf, nur 'nicht in den Augen des Vaters, der dieises arme, unglückselige Wesen. zärtlich liebte. Und Marguerite vergalt diese Liebe. Sie wußte, daß sie allen Freuden des Lebens entsagen mußte, doch nie 'kam eine Klage über ihre Lippen. Zu- ; gleich War sie klug und zu Allem geschickt ; in der Verwaltung meines Hauswesens , konnte ich mich, ganz auf sie verlassen. Sie las viel und verstand, über das,was sie gelesen hatte, anmuthig und geistreich zu plaudern. ,e spielte die Harfe mit Gefühl und sang unsere Volkslieder mit glockenreiner Stimme und tiefer Jnrngkeit ; kurz mein Herr, in dieser häßlichen ! Hülle Wohnte eine schöne Seele, und ich i bing an diesem Kinde mit inniger Zärt'lichteit. Akarguerite fürchtete nur für mich, als der Kneg ausbrack, und ich nun j Abschied nehmen mußte. Daß die Deutschen uns besiegen und m . unser Land eindringen könnten, daran dachten wir nicht. Wir trafen denn auch durchaus keine ' Vorkehrungen für den Fall, daß der Feind bis zu meiner Besitzung iiordränge, und als dieser Fall später eintrat, da kam der Feind so gänzllch unerwartet, daß Marguerite wohl keine Zeit mehr fand, sich' auf den Emzfang vorzubereiten. Ein Trupp Inanterie stand plötzlich vor dem Thore on Maisonrouge und 'begehrte Einlaß. An dem Tage, an welchem das geschah, war ich mit'meinem Regiment schon in Paris einieschloffen. Daß ich keine 9!achrichten mehr von meiner Tochter empsing, werden Sie begreifen. Ich versuchte, ihr durch die Ballonpost Nachrichten von mir zu senden ; aber da ick keine Antwort 1 erhielt, mußte ich mich bis zum Friedensschluß' gedulden, der lange, sehr lange auf sich warten ließ. Und auch dann war an Urlaub' noch nicht zu denken: die Kommüne mußte zuvor niedergeworfen werden. Sie wer den sich erinnern, daß es eine harte Arbeit war, die uns lange beschäftigte. Endlich konnte ich die Reise antretet!, und wissen Sie, was ich fand? Mein armes Kind unter dem Rasen, meine treuesten Diener todt, mein Haus demolin, meiiie Kassette ausgeplündert, meine Gärten und Felder verwüstet." Es klang eine Fülle' von Haß aus dem zischenden Tone, in welchem der Graf die letzten Worte sprach. Er legte Gabel und Messer hin und griff nach dem Glase, das er auf einen Zug austrank, dann fuhr er mit der Hand einige Male über seine Stirn. Seien Sie versichert, daß ich Ihren Schmerz mitsüble," sagte. Dagobert voll herzlicher Theilnahme. Aber daß deutche Soldaten diese Grausamkeiten begangen haben sollten, das . müssen Sie mir beweisen, ehe ich es glaube. Unsere Soldaten' sind keine Barbaren, und aus dem ganzen Feldzuge ist mir kein Fall bekannt, in welchem Frauen oder wehrlose Männer von uns niedergemetzelt vorden wären." : (Fortsetzung folgt.)

7- Gegenüber der Cholera Epidemie wird wieder an verschiedene Mittel zur Heilung der Krankheit erin nert. Die von Dr. B. Kraus herausgegebene Allgem. Wiener meduinische Ztg." reproduzirt ein von dem praktischen Arzt Dr. Heinrich Weiß in Wien an einen Pariscr Kolcgen gerichtetes Schreiben, das sich mit der Behandlung der Cholera beschäftigt. Dr. Weiß krttisirt die bisher angewendeten Heilmethoden und tadelt es, daß keine Versuche mit Kochsalz-Jnfusion gemacht wurden. Die Prophylaris betreffend, wird auf die alte Erfahrung hingewiesen, daß die Disposition zur Eholera bei Diätfehlern erhöht wird, weil die Veränderungen im freien Säuregehalt des Magens einen geeigneten Boden für die weitere Entwicklungsfähigkeit des Mikro Organismus bieten. Dr. Weiß empfiehlt deshalb, die Chlorwasserstoffsäure als ein sehr geeignetes Prophlaktikum anzuwenden. Die Deutsche Ztg." erhält 'folgende Zuschrift: Ein Leibarzt dn Könige von Lahor und Kaschmir, Namen'S Joh. Mart. Honigberger, der vierzig Jahre im Orient ärztliche Praxis übte, hat im Jahre 1856 in Ealcutta gegen die damals dort ausgebrochene Cholera die Einimpfung von Quassin angewendet und versichert, daß bei 1500 mit diesem Mittel behandelten Patienten, bei denen dasselbe in den ersten drei bis sechs Stunden ihrer Erkrankung zur Anwendung kam, nicht ein einziger, und bei drei Hundert im Spital so Behandelten nur 45 Stubesätte vorgekommen feien. Wie das Volk spricht?

--Thut nichts! sagle der Lehrer da erließ er den Schülern die Fenenarbeiten. . Die angenehmste Fußpartie ! sagte qer Badegast da spielte er Franzefuß. Ein Hochgenuß ! sagte der Aero naut da rauchte er im Ballon seine Havanna. Eine Spritzfahrt ! sagte der Spreng-. Wagenführer da waltete er seines Amtes. ; ' Verderben, geh Deinen Lauf ! sagte die Cholera da bediente sie sich mit Vorliebe verunreinigter Wasserläufe . Untersuchungshaft ! sagte der Bacillus da befand er sick unter dein Mikroskop des Forschers. Furcht wirkt ansteckend, sagte der Hauswirlh da erleuchtete er die Treppen, um nicht in Strafe genommen zu werden. ' Den wissen wir zu nehmen, sagten. Hoteliers im Modcbade da meinten sie den Zwanzigmarkschein. Man balte mich nicht für mittellos, sagte die Reichshauptstadt da bekam sie zehn neue Apotheken. Das kommt noch so ?on Muttern her, sagte der Strohwittwer da steckte er den Trauring in die Westentascke Eisenbahn -Zeit -Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnügi in Indianapolis, an und nach Sonn' tag den 11. Mai 1884. Tleveland, Colnrnbal, tinclnnatl und Judia. uapolit Eisendahn (Vee Line.) Abgang: Auknnft? ttrf I. 4 tuen, Stjt3g o.ittejrn nbtijon c. lt l)m tau a j .lU.tt Danton tl 9 u l(tm Inders on r... 10 .. A z Lt tl 5.50 n oshen Qtf.V StU l-W.Zj Vrightwood Didifii'n, E. S.K.und 3. bgan, täglich. 4.:ttSm. 10.10 Bm 1 1.15 Um 7 ' 3.30 ttm täaUch. s ?s R täglich. 1.40 nu i.i" 3.24 rn 4.dd täglich. bMKm tkgltch.io. ' 7 3ü m I Vittburg, Einkiullati & St. Louls Siseubaha VVWKP , ich ee au. 9z tk glich I enotn ennt. 9.40 v AS i culac V V ommenSonnt.10.4d vm 9l tZa'.ich 1U7 tm D ce autg. Sonntag 4 IK tt VV5P k täglich I l) . 4.bd DgHtON ug Sonnt 4.5b m ff SD ttr al. Sonntag .... 5.17 Rra k y ö $ l tägl'ch 10.20 ftrn D,to 0( Aul. Sonntllg UKW Sm Chieago Route dia Kokomo. Chicago Schnell Zug täg 11.15 Rm Chicago jptt.tl.lK Rm In.', Lou. Schnellzug... Z.dS vm Jndpl' Lou. iprefc terre Haute, Vandalla & St.Loo.ts Ziseubahn. Ottltral .... 7.15 vI chnelltug ..... Zv Tag Qtv, P ... 11 ßi I Mail unt ct.. m rrHat ckcc. ., m , aa rxr,Z.... 3.33 tta Paeiftk i tv.ld m ' ati und... iMHm Cineinnatt, Indianapolis, 61. Louis n. Chieago Vtsnbai)lt. Ttnkmuait Didtstort. KLouiso.fi. 4.lX, ineinnatt "Lm Jndianap c-. 10 8 m E'vtUSrO. 11.50 m ttnnatt ....., Krn 5 .. 4 1Z t ff täglich 4 u c C. 10.45 r.v . Lr IC. 5. 45 Eine, ec t.5 Rm Chicago Division. 0 urt i. e.5Sm tzieag, 5aU?...iom köeftern r 5.1.0 m S täglich s re 11.3JKrn die Lou F 8. täglich eu.. 3.35 Cn Lasavett, c ,.10.40 L all p e.. 3.50 rn Sincinnatt ce. lojjrn Ztssersonville, Madlson und Indleoapollt vlsendalzu. SSd r tag. .. 4.10 m I JndNadNatt. S.45 L ft Ua5kk... 7.25 ' Jd5htkrtägl0.42 änd ckUad Uail Z 50 m I N V ?lk. 7X1 d,br v tä. G.43 l St FS täg 10.45 Wabash, St. Louis & Pacisie. t Ehie Vail 7.15 m r Z.14 m tzi Rtch c li.Zl Nm l)iLrtä, 2.00 R Zoi gt BX.. 11.30 , Det lzNatl. La 3 ablaust, Vloomwglon nndWeflent Elseubahn a k u Vail.. 7.20 aftern A S t j. täglich.... .... aiOOrn Et 39 .....11.15 tlantic .IS anörTlFLce5.t keawfor5o.Uk. KStJl tägll.10 rn Et. Louis Didision. orfieic... 6.30 Bot I Nacht x 3.55 aii ag.r. 8.05 I aU n Taa s)z. acht 9t U5I Rofi,ltz ftec. 6.10 K Oeftliche Division. Oestl.rail.....AZVm I Paeifle rpreß... 7 m Tögl cprß....l1 45m 3 t 10 35m tlantie zp.... S4oNmlWrn Er?.... 445 Loulkville,Ne!o Albany & Chicago. Air-Line. CI)iaa0 t tgl.. 13.00 in l)lcofl0j. tgl.. 3.10V Zoo ce 5.01 I 5onon c 10jürn ttch Situ hicag. iich. Eito tt Ehi:. -I aii 11.45Xra j atl. MV eÄneiuatt,Hamilt.'ZtckJndianapoNstZisenbat). ??dp tr VtLsutl s.i ,nntrk,tLttt SM L ,4vtll,e 4. atl. 11 Ad?t St. . . I An dp Lo10. 4V in., D.r..Vlo.50Lm I Elnktnnatt ce - m Zudianapolis nd Vineennet visenbain. atl alro , 74)4 1 w,n, ..10 34 5 Claeinncl Rcc . 3.A Rm Statt gu,. 4.59 Ca 3ablanapolU nnb Ot Louis klseubahn. tagCprtt.cc. V z tä, tkaltck 7.10 Brn ee 3.55 Ba ,S t L 9t. 15 U6I i l täglich u ee.w kZ SoeaiPfsa. .SO a, r tagt, eu Indiaaaxotts Ak 3.1 1 3; fc tt, tt r. . 5nsfsl.r - tt Schlaf!,. u p irtar. , mit tz.. rMt.v -

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