Indiana Tribüne, Volume 7, Number 326, Indianapolis, Marion County, 14 August 1884 — Page 2

indimm Hriöüne.

Erscheint Füglich, Wöchentlich u. Sonntags. Ofssce: 12l)O.MarvZandgr. rTli tajlle rribäne- tostet durch Un ZtSgctll w' ,nt xr Woche, die Sonnt, TndUttvM per Aoche. Beide jufammm li Cents. Per Post U3I4ic!t tn oraude,ahlung $6 pet Ishr. Indianapolis, Ind., 14. August 1834. Krawall mit der Heilarmee. Das Treiben der schweizerischen Seetion der Heilsarmee hat letzter Tage wie der einmal einen Krawall herbeigeführt; den Scbauplatz desselben bildete die Stadt Viel, und der , Zur. Ztg." wird darüber von dort unterm 21. Juli geschrieben: So Ware denn der Kra wall in seiner ganzen Gestalt mit all' seinen traurigen Beigaben da ! Als am Sonntag die Salutisten durch die Stadt zogen, Zeitunzen und Tractate verthei lend, da summte und grollte es schon leise unter dem Publikum. Und das Grollen brach dann am Abend durch, als die HeilZarmisten ihre Versammlung abhiel ten. Die Bahnhofstraße war auf weite Strecke bin mit Tausenden von aufgeregten Zuschauern angefüllt. Ein Ge schrei und Gejohle hallte durch die Straßen, klirrend zersplitterten die Scheiben, denn Stein auf Stein sauste gegen das Haus begleitet jedesmal von schallen dem Gejohle. Doch nach wenigenStunden zerstreuten sich die Schaaren, ohne daß weitere Zerstöriingen vorkamen. Hcute nun sollte cS anders werden. Es war Abend. Wir erwarteten am Bahnbof die Rückkehr des Herrn NegierungS statthalters, um zu vernehmen, was die Reaierung in Sachen der Heilsarmee gethan. Schon auf dem Wege vernabmen wir, daß die Salutisten heute nicht in Biel sondern nach verschiedenen Seiten gereist seien. In Folge dessen konnte man erwarten, daß der Abend ro hig verlaufe. m ' Aber man hatte sich getäuscht. Um 8 . Uhr war die ganze Bahnhösstraße wieder vollgedrängt von Leuten.' Langsam bahnten wir durch die erhitzte Menge uns einen Weg. Ein fürchterlicher Lärm herrschte. Auf dem Trottoir stand ein Schreibals, der fortwäbrend rief : Des Volkes Stimme ist GotteS Stimme I" damit das Volk natürlich zu Thaten anfeuernd. Alles ruhige Abmahnen nützte Nichtv-der Vernunft gab Niemand Ge hör wer dem Skandal entgegentrat, er hielt Hiebeftlbst die Polizei blieb nicht verschont. Jeyt ging's vom Johlen und Schreien zur That. Klirrend schmettere ten die letzten Scheiben im ganzenPlain pied zusammen und donnernd fuhren schwere Stöße, geführt mit cimem buchenen Knüttel, gegen die starke Eichenthüre. Ein Stein zerschmetterte die Gaslaterne vor dem Hause das Löschen des Lichtes War daS Signal zum eigentlichenSturm angriff. Die Fensteröffnungen waren mit Eisenladen geschlossen das war vor-, sichtig aber absolut unnütz. Mit ein paar donnernden Stößen bogen sich die Laden ein fürchterliches Drängen nach vorn dann war das Local seinem Schicksale preisgegeben. Krachend sanken Stühle und Bänke zusammen wenige Minuten genügten, dann war das große Local gefüllt von Trümmern und Spänen. Doch noch war deS Volkes Wuth nicbt gestillt. Wieder donnerten Balkenstöße. Es galt einem Zimmer, in dem das Volk entweder Salutisten - Apostel oder deren Propaganda - Material vermutbete. Zwei Minuten genügten, dann stiegen die Hauptführer auch hier ein und eine Scene, wie sie bei Krawal len leider immer vorkommt, folgte nun. Man hatte Betten und Kissen durchsucht Kasten und Kisten recognoscirt Spie gel zertrümmert und jetzt wurden die Druckschriften der Salutisten gefunden. War das ein gewaltiger Lärm ! Im Winde, der dilrch die Straßen sez!e, slogen nun Leitungen und Aücher. Alles ivurdc auf die Straßen geworfenkaum zehn Mmirten, dann war auch hier aufgeräumt. Nun War vorläufig damit die Wuth des Publikums gestillt. Unter donnerndem Halloh fand um ca. 11 Uhr der Seandal seinen Schluß. Noch einmal schien es loszehen zu sollen und zwar an einem anderen Orte. Wir standen ge.rade mitten in einem Knäuel fanatisirter Menschen : da blies ein junger Welscher in ein Horn ein Anderer stieg auf die Achseln zweier Mä:m;r und schrie sich die iXtbk heijer auffordernd zu einem Zug. nach einem anderen Hause, wo früher Versammlungen stattgefunden. Glücklick'erweise unterblieb dieses wahrscheinlich weil nun der Himmel fand, jetzt sei's genug und mit einem kleinen küblen )Hicn interv.'nirte. E war 12 Uhr Nachts als wieder ttuhe herrschte in trahc un) Vlak, wo dieser bedaucrnzwerthe Austritt stattgefunden bedauernswert!', weil da zum Theil Pri-vat-Eigenlbum zerstört worden' und es rn i einmal doch nicht angeht, daß man se.ne eigene Polizei und Behörde so desavouirt und auf solch' leidenschaftliche Art vorgeht. Irgend eine Verhaftung vorzunehmen, war absolut unmöglich, da die Polizei zu schwach war. Ten Z!egicrungen aber soll dieser Auftritt ein drttlicher Wink sein, energisch Stellung zu nehmen. Der 3!egierungsrath hat auf Ersuchen des. Negierungsstatthalters gestern in außerordentlicher Sitzung beschlössen, es seien bis auf Weiteres die Berfanlmlungen der Heilsarmee untersagt. ' Das scheußlichste Laster. Einem Fragesteller, der sich das Ta bakskauen abgewöhnen und ein Mittel kennen lernen möchte, um das brennende Berlanzen nach Kautabak loszuwerden, ertheilt die Y. Sun" folgenden Bescheid : , ' Das Tabakskauen ist ein so häßliches Laster, daß unser Fragesteller sofort seinen Entschluß durchführen sollte, es ganzlich aunuaeben. Gewohnheiten, welche

einen Mann anderen Leuten widerlich machen, sind vollständig zu verwerfen, und Diejenige, deren Opfer er ist, gehört sicherlich zu dieser Gattung. Nicht blos, weil der Tabakskaucr sich selbst schädigt, sondern weil er sich Denen unangenehm macht, mit denen er in Berührung kommt, sollte er den widrigen Genuß aufgeben. Das Rauchen kann damit vertheidigt werden, daß es die Geselligkeitunter Mannern befördert. Wenn die Eigarren herumgereicht sind, wird die Gesellschaft nabezu immer viel angenehmer. Man füblt sieb mehr zu Hause und freund-

schaftlich angezogen, und der Tabaksrauch ist gewöhnlich anderen Leuten nicht anstößig, auch denen nicht, die nicht selbst rauchen. Frauen z. B. erheben selten Einwand gegen eine Cigarre und lassen sich sogar eine Pfeife gefallen, wenn der Tabak gut ist. Aber wer will in der Nähe eines TabakskauerS bleiben? Giebt es einen scheußlicheren Anblick, als den einer Gesellschaft ' von Tabakskauern ? Solche Leute sollten ihren Mitmenschen aus den Augen gehen und sieb verstecken, wenn sie ihrer abscheulichen Beschäftigung nach-, gehen wollen. Doch sie drängen sich fortwährend in anständige Gesellschaft, ja machen sogar den Hof und heirathen. Ein Cigarettenraucher kann zum Gemeinschaden werden, und wenn die Gewohnheit bei ihm eingefleischt ist, ist er ein sehr unangenehmes Wesen, namentlich wenn er die übelriechenden Eignetten raucht, die zetzt bei unseren jungen Leuten üblich sind. Der vereinigte Gestank von' Papier und schlechtem Tabak beleidigt die Sinne, durchgingt das ganze Haus und ist nicht mehr u. vertreiben. Aber so schlimm das Eigarettenrauchen ist. es ist noä entzückend im Bergleiche mit dem Tabaks kauen, Hessen bloße Erwähnung schon widerlich ist. 9tn:e Negulatoren, In der Umgebung von Lewiston in Montana und im ganzen Thale des Flusses Musselshell hatte das freche Gebühren der Pferde-und Rinderdiebe? sowie sorn stigen gesetzlosen Gesindels in einer Weise überband genommen, daß die rohen und rauhen, aber ebrlichen Ansiedler, aus.schließlich Viehzüchter, das Gesetz selbst in die Hand nahmen. Sie bildeten zusammen mit ihren Hirten Trupps und durchzogen das Land in Verfolgung der Räuber, sowie zu dem Zwecke, schnelle Justiz zu üben und möglichst viele der ihnen gestohlenen Thiere zurückzuerlangen. Fünf Männer die vor vier W chen mit eine Anzabl von derartigen Regulatoren" aus Lewiston aufgebrochen waren, sind vorige Woche mit gegen 100 wieder erlangten Pferden und Rindern dahin zurückgekehrt. Aus ihren mannichfachen Abenteuern verdient folgendes hervorgehoben zu werden. Wir waren für unsern fröhlichen, wenn . auch, voraussichtlich ziemlich gesahrlichen Reiterzug aus's beste ausge Mtet.: Diebesten, schnellsten und dauerhafteen Pferde trugen uns. Jeder hatte' eine ; ausgezeichnete WinchesterBüchse auf dem Rücken, und zwei sechsläufige. Revolver, sowie ein langes, baarscharfeS Jagdmesser im Gürtel. Unser Proviant bestand namentlich aus Mehl, Kaffee, Thee, Zucker, Schmalz und Salz, denn wir wußten, daß wir uns auf den Ekträg der Jagd, sowie auf häufige Anfkdlimaen, in denen es frischesFleisch im Ueberflusse giebt, mit ziemlicher Sicherheit verlaffen konnten. Die Feldflaschen waren mit gutem Whisky aefüllt; Branntwein kann Abends am Lagerfeuer, wenn eine rubize Nacht mit Sicherheit in Aussicht steht, durch nichts übertroffen werden, steht jedoch möglicher Weise blutige Arbeit bevor, so scheut der Bewohner der Prairie das Feuerwasser ebenso wie Gift, wie sich der Schiffer auf den Meeren oder Seen desselben enthält.' . Nachdem wir am dritten Tage zeitig aus unserm Lager aufgebrochen waren, begegneten wir fünf Pferden, deren Borderfüße zusammengekoppelt und früher, wie ihre Brände verriethen, Eigenthum eines Heerdenbesitzers an der Mündung des Muffelshell gewesen, waren. Bald zeigte sich ein nettes Holzhaus und, indem wir auf dasselbe zuritten, passirten wir, im Walde versteckt, eine geräumige Umzäunung, in der sich Pserde mit den verschiedensten Bränden umhertrieben. AuS dem Häuschen trat uns dessen Besiher entgegen, ein schlanker, bleicher Mann mit schon halbergrautem Haupthaar, der uns mit der sanften Stimme eines Dieners des Herrn mtt den Worten der Schrift begrüßte. Unser Anführer stellte ihn über die in seinem Besitze beEndlichen Thiere zur 3iede. Der Einsiedler fragte ruhig und in sanftem Tone, ob er aussehe, wie ein Dieb, und verweigerte jede weitere Auskunft. Wir stiegen von unsern Pferden, besichtigten die Brände der Thiere genau, durchsuchten daS ziemlich sauber gehaktene Häuschen, konnten aber weder über die Persönlichkeit unseres Gefangenen, noch über bessert- Schuld etwas Weiteres ermittelnals die Gewißheit, daß die von ihm in der Umzäunung gehaltenen Pfer fce gestohlen waren und zwar von Leuten, die unS sämmtlich persönlich bekannt waren. Den Mann hatte Keiner von uns vorher jemals gesehen. Wir beriethen, eröffneten unserm Gefangenen, daß er steroen müffe, wenn er sich über den ehrlichen Erwerb der Pferde nicht irgendwie ausweisen könne und erhielten wiederum blos zur Ntttvort, er sei kein Dieb. Als wir-, unserem ersten Opfer die Schlingeum den HalS legten, zuckte dasselbe -auch-nicht mit in Wimper und gleich darauf schwang der Körper im Winde. Vkunitlon, Proviant und Was fen, die sic in dem Häuschen befanden, nahmen wir mit, die Hütte selbst steckten wir in Brand und diePferde trieben wir fort, um sie im Verfolge unseres Marsches ihrenEigenthümern' wieder zuzustellen. Wir hüden'wetterhin noch' Manchen gehängt, aber Keiner von Allen hat einen so' liefen Eindruck auf uns gemacht, wie zener .schweigsame, sanfte und bleiche Mann. Ein Pferdedieb war derselbe ganz sicher,- aber, merkwürdige Verhältnijse mögen' ihn hierzu gemacht haben. Ganz entgegengesetzt benahmen sich zwei Xcge später vier 'Kerle, von denen wir zwn auf der Flucht., erschossen und zwei aufknüpften. Die letzteren hätten um ihr Leben gefleht und gebettelt und sich erboten, uns in das Lroe Laer der der

einigten Banoe von Pferbedlebxn zu sühren, tvelcheS kaum hundert Meilen von ihrem Schlupfwinkel entfernt sei. Die Feiglinge machten hierbei so leicht verständliche Andeutungen üben den einzuschlagenden Weg, daß wir. derselben nicht bedurften und sie aufhängten. Jene vier Diebe hatten nur ein altes, aber geräumiges Zelt besessen, das wir verbrannten-, mit ihren Vorräthen und Pferden' verfuhren wir wie gewöhnlich. Drei Tage von da ab begegneten wir keinem menschlichen Wesen. Am Abend des vierten Tages erregte eine Rauchsäule, die aus einem dichten Holbestande emporstieg unsere Aufmerksamkeit. Wir stiegen ab, sechs Mann von uns, die den Kundschasterdienst gewöhnlich' besorgten, drangen vorsichtig m den Waldein und. kebrten nach mehreren Stunden mit der Meldung zurück, 25 bis 30 Pferdediebe, unter ihnen viele, die ihnen persönlich bekannt seien, hätten in der Entfernung von unzefähr vier Meilen ein Lager bezogen, welches sich nach der wellenförmiaen Prairie öffne und neben dem sich ein Eorral, eine feste Umzäunung mit mindestens 150 gestohlenen Pferden befinde. Die Diebe hätten alleVorsichtsmaßreaeln vernachlässigt und schienen einem Gelage obzuliegen. Wir beschlossen, den Sonnenaufgang' abzuwarten und dann die ganze Bande zu überfallen. Dies gelang in der Hauptsache, fünf Diebe machten wir bei unserem unvermutheten Angriffe nieder, sieben sielen verwundet in unsere Hände und wuiden gehängt, die Uebrigen ent kamen mit einem kleinen Theile der Pferde ln die Prairie, während wir 135 Pferde und alle Vorräthe, sowie die meisten Waffen der Räuber erbeuteten. Da uns die gestohlenen Pserde, die wir bis dahin wieder erlangt hatten, im Vorwärtskomlnen gnitten, so wurden wir fünf Mann mit denselben zurückgeschickt. Ein großer VrlnnerungStag.

Freitag, der 1. .August 183 i,. filr das englische Weltreich ein hochw' tiges Datum und die fünfzigste Wiederkehr dieses Jahrestages ist deshalb auch in London festlich begangen worden. Wir dürfen einen Schritt weiter gehen, schreibt man der Franks. Zeit.", und. diesen Tag einen Wendepunkt in der Geschichte des neunzehnten Jahrhunderts nennen. An diesem 'Tage vor fünfzig Jahren wurde im ganzen Bereich des englischen Reiches die Sklaverei durch die Cmanci pations-Aktz abgeschafft. Der I. Au gust 18iU wird von den Negern der britischen Colonien in Westindien als der Geburtstag ihrer Rasse angesehen und gefeiert. Hören wir, wie die' geistreiche englische. Schriftstellerin Miß Martineau in ihrem Buche über die EmancipationsAkte die Vorgänge in der westindischen Insel Antigua in der Nacht vom Donnerstag aus Freitag I. August 1834 schildert. Die Pflanzer dieser Colonie waren schlüssig geworden, die Akte im libe ralsten Sinne auszulegen; statt ihre Sklaven auf sieben weitere Jahre als Halbfreie oder sogen, ppeutlees zu be halten, wie ihnen das Gesetz erlaubte, schenkten sie ihnen die ganze Freiheit. Eine Stunde vor Mitternacht schon war die )!egerbevölkerung der Insel in den Metbodisten - Kapellen vereinigt. Die Nacht sollte mit Wachen zugebracht werden. Äkänner, Weiber und Kinder knieten 'in andächtiger Stille; als Sklaven wöllten sie nochmals vor dem Höchsten ihre Knie beugen, als Freie aber wollten sie sich erheben. Kaum je haben Tausende und Abertausende dem Schlag der Uhr um Mitternacht in solcher Gemüthssti'mmunz entgezengeharrt. Während die Uhr langsam ihre zwölf Schläge that und die Neger in ängstlicher Spannung knieten, krachte der Donner über der Insel und das Leuchten' des Blitzes schien vie Lampen in den Kapellen auszulöschen. Dann sprang die Menge auf, und machte ihren leidenschaftlichen Gefühlen in sturmischen Rufen Luft. Familienglieder, Freunde, ja Feinde stürzten einander in die Arme ; es war ein Dank- und Freudefest für die gesammte Bevölkeruna ; in einigen Kapellen waren die Pflamer selbst zuaegen und begrüßten ihre srüyeren Sklaven mit Händeschütteln als gleichberechtigte Mitbrüder. BiS' Msn tag Morgen dauerte die Aufregung ; drei Feiertage sollten die Emancipation . einführen. Am Montag stellten sich die Neger als freie Lohnarbeiter auf den Pflanzungen ein. Auf den anderen westindischen Inseln dauerte die Sklaverei unter dem Namen des ??robndienstee für weitere vier Ttähtt fort. Als Mr. Buxton 1833 im engli schen Unterbause, (dem ersten, das aus Grundlage der Neformbill 1833 gewählt 'worden war), auf die Abschaffung der Negersklaverei in den britischen Colonien drängte, mußte er sich diesen siebemähri gen Frohndienst als Comprömiß'aesallin' lassen. Die Pflanzer hatten viele Freun de selbst in dem reförmirten Parlament. Es wurde befürchtet, daß die unmittelbar emancipirten Sklaven , ihre Freiheit zu Ausschreitungen mißbrauchen würden; Andere besorgten, sie möchten sich wei gern, für ihre früheren Herren zu arbeit ten. Auch noch in anderer Hinsicht erwirkten die Freunde der Pflanzer diesen aroße Vortheile. . Erst hatte Mr. Staw ley (der Vater des jetzigen Colonialmi-' nisters Lord Derby) die Gewährung eines Anleihens von 15,000,000 an die Pflanzer in Aussicht genommen. In der Debatte über die Resolutionen jedoch wurde diese Summe um fünf Millionen erhöht und den Pflanzern zum absoluten Geschenk gemacht. In der .auf Grund dieser Resolutionen aufgebauten Eman-cipations-Äkte wurde die Ueberganas Periode auf 7 Jahre festgesetzt. WaS jedoch die Verfechter der unmittelbaren Manumissio vorausgesehen ' hatten, traf ein. Während auf' der Insel Antigua der Uebergang von der Sklaverei zur absoluten Freiheit ohne Störung 'vor sichging, fanden in den übrigen Colonien, . I 4 X ' m ' weicye oen jvroynvtenn angenommen y ten, Unruhen statt. Weder die Pflanzer noch .die Halbfreien waren. mit ihrer Zwitterstellung zufrieden. Eine Insel nach' der andern folgte, dem von den Pflanzern' in Antigua gegebenen Beispiel und schließlich sah sich da? englische Parlament gezwungen, die Akte von 1832 durch ein- neues Gesetz zu amendiren, welches 1838 dem Frohndienst ein Ende setzte und die gänzliche Freilassung der Negersklaven verordnete.

..Eine Reihe edler Namen, welche die englische Station in (5hre halten wird, so lange sie besteht, steigen aus der Vergangenheit glänzend hervor. Aber indem wir dem .'edlen Beispiel dieser Männer unsere Anerkennung nicht versagen, vergessen wir nicht den Antheil, den das englische Volk an der Befreiung der 800,000 Negersklaven in den britischen Colonien halte. Vergesse man nicht, daß ohne die Reformakte von 1832, welche in das politische Uebcrgewicht der englischen ri: l.: . orv .i il rxc ri

uiimuy'it iuciutiiiYUi; uic viic i Bresche brach, di: Emancipationsakte von 1833 unmöglich gewesen wäre. Nie zuvor hatte sich die Stimme des Volkes, des Arbeiterstandes in der gesetzgebenden Versammlung so direkt und deutlich vernehmen lassen.- Beinahe bei allen Wahlen, welche der Eröffnung des reförmirten Parlaments vorangingen, wurden in den Pcocessionen der liberalen Partei Banner gerragen, auf denen ein 3tegersklavein Ketten dargestellt war mit der Inschrift : Bin ich nicht ein Mensch und Bruder i" Der Enthusiasmus des gesv ..'. .-rt. ' r t meinen scanne lyttlle n.y oen uoeraie Kandidaten mit und zwang sie, in dieser Sache Stellung zu nehmen. Dle Rezrerung des Earl Grey war allerdings der Emancipation nicht unfreundlich, aber daß die Anregung u der Bill nicht von ihr, sondern von emem nicht offiziellen Mitglied, Mr. Buzton, ausging, der obendrein ein Dissenter war, zeigt deutlich, welchen Druck das englische Volk auf seine Regenten auszuüben verstand, so daß selbst das Haus der -Lords die Akte ohne Anstand annahm. Der Pairskammer gelten noch die Rufe : Nieder mit den Lords" in den Ohren, welche beim Kampf um die Reformbill laut genug ertönten, und sie wollte den Fehler von 1794 nicht wieder begehen. In diesem Jahre, d. h. zur gleichen Zeit, da die französischen Republikaner im NationalEonvent farbigen Männern das Bürgerrecht, gewährten, wurde eine von Charles James Fox, dem Haupte der Whigs, im Unterhaus durchgesetzte Resolution, welche das Verbot des Sklavenhandels berlangte, von den Lords verworfen ; erst 1807 wurde ein bezügliches Gesetz in beiden Häusern angenommen. Es ist hier kaum nöthig, weiter auszufübren, wie das 1333 von dem englischen Volke gesetzte Beispiel in anderen Ländern, Frankreich, Holland und nach langem blutigem Ringen in den Ver. Staaten befolgt wurde, so daß zur Swnde die Sclaverei in den civilisirten Staaten und deren Colonien als erloschen angeseben werden kann. Der demokratische weist, der durch das neunzehnte Jahr hundert weht, hat eine Einrichtung unmöglich gemacht, welche achtzehn Zahr Hunderte christlicher Religion überlebt hatte. tSom Jnlande. Nach dem Berichte derFischcommissäre des Staates New Vork hat sich die 'Einführung des deutschen Karpfens vortrefflich bewährt. Der Fisch züchtet sich hier ebenso' leicht und gedeiht ebenso gut, wie, in seiner Heimath. Eine medicinische Zeitun beglückwünscht die Modedamen dazu, da sie genug Ladung auf ihren Kopf gehäuft haben, um gegen alle Sonnenstiche gesett zu jein. Glerchzeitia aber warnt sie sie vor der unausbleiblichen Mode, nichts weiter als ein Stück Spitze auf den Kopf zu legen. Denn da die Skalpe jetzt verwohnt werden, so würden sie nachher die Sonnenstrahlen nicht aushalten können. I. Carter, ein wohbekann ter Bürger in Auzusta,'Ga., wurde kürz lich durch Moskitos gestört, die unter das aufgespannte Netz gerathen waren, stand auf, zündete seine Lampe an uud machte Jagd auf die Bestien. Dabei stieß er mit dem Fue gegen etwas, stürzte und warf die ampe um. Das brennende Oel ergoß sich über ihn und in wenigen Minuten war er bis auf die Knochen verbrannt. Im Puget-Sunde giebt eö aufternartige Riesennwlusken, die zwei ikuh im Durchmesser haben und ein chließttch der Schalen bis zu 0 Pfund Wiegen. Versuchsweise wurde ein Pärchen dieser "Thiere nach der South BaY bei New Vörk verpflanzt, aber entweder die Reise muß ihnen geschadet oder die neue Wohnstätte nicht gefallen haben, denn ; schon nach wenigen Tagen waren sie todt. . . Wie anhänglich Neger sind, wenn sie gut bebandelt werden, bewies neuerdings wieder ein Vorfall in der Nähe, von Mobile. Die Gattin eines gewissen Eol. Langdon. war gestorben, und die Leiche sollte zur' nächsten Eisen bahn-Station gefahren werden. Als aber der Sarg in den Wagen gehoben werden Sollte, baten vier alte Neger, die lange in em Hause' bedienstet sind, sie den Sarg iüf Station tragen zu lassen. , Ihrem Wunsche'wurde entsprochen. . .Die Fabrikation von söge nannten Büffelhom-Möbeln ist m New Aork em großer Geschäftszweig gewor jdem ', Natürlich , aber stammt das Horn nicht von wirklichen, wilden Prariebüf seln, sondern von ganz gewöhnlichen, zahmen Ochsen und Kühen, die in den Schlachthäusern ihr Leben lassen müssen. Diese Hörner werden vl sehr geringem Preise verkauft, gereinigt und geglättet. Die aus ihnen heraestellten Sachen find von Hause aus billiger, als dieselben Gegenstände aus geschnitztem Holze, aber sie werden um den dreifachen Preis ver kauft. Eingewanderte Sachsen monopolisiren das neue Gewerbe fast gänzlich. ! Die Erfahrungen, welche die Eornell' Universität mit der gemein tchaftlichen Erziehung beider Geschlechter brs. jeZt, gemacht hat,- werden , in . einem Rundschreiben folgendermaßen 'zusam krengefaßt: . Dle jungen Madchen vertrarzen die Ansttengung geistiger Arbeit ge rade sö.gut, wie die" Jünglinge, und Krankheiten sind unter ihnen nicht hausi tr9 ferner vollendete ein großer ProMrsätz von ihnen das Swdium und be steht. daS Examen mit einem größeren durchschnittlichen Wissen, als die jungen Männer besitzen. Diese Thatsache setzt allerdings nicht eine Nothwendigkeit gerstiger Ueberlegenheit voraus,. sie erarebt sich vielmehr aus der größeren Regelma ßiakeit, mit der sie sich ihrem Vorhaben widmen. . - : Im Sommer 1362 wurde in

Wafhington, O. eine Compagnie von

freiwilligen gebildet'. Jölm Levev trat derselben bei und ließ eine Frau unv drei Kinder zurück. Er kam nach Beendigung des Krieges nicht wieder und ließ auch nichts von sich hören. Bis zum Oktoder 1870 wartete seine Frau auf ihn, dann verheirathete sie sich mit einem gewissen Ellis. Ihre beiden Söhne und ihre Tochter wuchsen heran und verheiratheten sich. Vor einigen Tagen aber kam ein Brief von dem verlorenen Gatten und Vater.' Derselbe hatte zwanzig Jabre in den Counties Pike, Jackson und Scioto

acwohnt, nie mehr als eine Tagreise von seiner Familie entfernt. Er war sogar verschiedene Male durch Wasbinaton aereist, hatte eS aber nicht der Mühe werth gerunven, vie seinen aufzusuchen. Jetzt will er wenialtenS seine Kinder seken. Die Ehe seiner Frau mit Ellis will er mcy: stören. xt immer nur Farmarbeiter, gewesen, alt geworden, und hat es zu nichts gebracht. Ein Farmer rn Solamo, Eal., hat die merkwürdige Idee, daß jede Katze ihm nach dem Leben trachtet. In Folge dessen läuft er in allen Läden, Hotelö u. s. w. umher und tödtet jede Katze, deren er ansichtig wird. Er bietet sogar S5 für die Erlaubniß, eine Katze todtzuschlagen. . Die Behörden wollen ihn in's Irrenhaus schicken. In Hartford, Conn.,sind die Kosten der elektrischen mit denen der Gasbeleuchtung genau verglichen worden. Daselbst war ein Jahr lang elektrisches Bogenlicht in Anwendung. Je des Licht ersetzte'nach dem amtlichen Berichte 672 Straßen-Gasbrenner und gab mindestens zehnmal so viel Licht. Die Gaslampen kosten jährlich $35. auf den Brenner, wenn sie 326 Nächte brennen, während für das elek irische Licht 65 Cents die Nacht bezahlt werden. Somit träte eine jährir.1.- r. .- . a .v fit?' iuyc riparniu von P!t.lu aus ore Lampe ein. Wenn aber auf je 6 Gaslampen immer erst ein elektrisches Licht kommt, werden wohl trotz der größeren Stärke des.lesteren die Straßen von Hartford ziemlich dunkel sein. JmLogbuche desEnde variger Woche in New ?)ork von Liverpool eingetroffenen britischen Dampfers Hartlepool" befindet sich der folgende von Capt. I. W. Strängham gemachte Beitrag Eintrag : Die Breiten- u. Längengrade des,die dreiCbimnies" genannten Felsenriffes, das in den Jahren 1729 .1842 und 1863 gesehen worden sein soll, werden als 47.54 N. und 29.40 W., also direkt im Fahrwasser der mit den Ver. Staaten verkehrenden Dampfer, angegeben. Am 23. Juli fuhren wir bei klarem Wetter in der Entfernung von 5 Meilen an dem Platze vorüber, sahen aber keine Spur von etwas Derartigem. Ein Schiff, das nordwestlich von uns dahinfuhr, muß die Stelle passirt haben. Es hat seit 21 Jahren Niemand mehr behauptet, das Niff gesehen zu haben, und dasselbe kann daher nicht eristiren. Warum streicht man diese und ahnliche Angaben nicht von unseren Karten und Büchern ? Was man gesehen, muß ein altes, unter Wasser liegendes Wrack gewesen sein, das mit Mollusken und Seegras bedeckt war. Ich glaube, die meisten Oceanriffe sind ähnlichen Ursprungs. Manchmal ist es auch ein todter Walfisch, ein Haufe entwurzelter Bäume u. s. w. Warum behält man die Bezeichnung solcher Riffe bei, wenn die Dampfer, von denen es auf dem Ocean wimmelt, den' Beweis liefern, daß dieselben nicht vorHanden sind?" Große M einungsverschieoenheit herrscht in Gainesville, Texas. Die eine der dortigen Zeitungen verlangt eine Ordinanz gegen das Baden innerhalb der Stadtgrenzeen, die andere will, daß manche Leute gesetzlich zum Laden gezwungen werden. Vom Auslande. ' Von Gothe nb urg meldet man dem Berl. Tagebl." ein schweres Schiffsunglück. Der ' Kanal-Dampfer Gerda", 120 TonS groß, slo in der Nähe der genannten Stadt rn dle 'Lust e heißt in Folge zu' großen Druckes im Dampfkessel. Das Schiff wurde ganzlich zerschellt. Der Kapitän und die Ne staurations-Jnhaberin sind getödtet, der, Maschinenmeister wird vermißt. . Der Heizer wurde in die Luft geschleudert und. stel in's Waffer, ohne. Schaden- zu. neh-, men. Der Steuermann und die Kellnerin sind schwer verletzt. Passagiere waren nicht an.Bord. " Aus Lyon wird der Deut, schen Ztg." geschriebn : An die Thür des G:fängnissts St. Paul pochte am 21. Juli ein Man in Arbeiterklerdung,' der Portier öffnete und der Bursche meinte.: 'Ist's wahr, daß die Cholera niemals nach Lyon kommt ?" WaS wriß ich erwiderte empört der Pförtner. -Unbe-irrt trat der Vast. ein und rief : Mhren Sie mich zum HauSrathe, ich habe, eine Bitte an ihn zu stellen Im Bureau desselben angelangt, sagte der Mann: Ich bin in Marseille' zu acht Monaten Gefängniß verurtheilt worden, : fürchte mich aber ganz entsetzlich vor der Cholera,, bin daherdurchgegangen und. bitte Sie, mich meine Strafe 'in, Ihrer gesunden Stadt . absitzen zu 'lassen Der Wunsch deS furchtsamen 'Mannes, wurde erfüllt , und freudestrahlend legte er hie Sträflinaskleider an. '. . ; . , . , , - ' Eine schlimme Ahnung.' Heut' Mittag schmeiß' ich mein'm Mei ster e voll's Bierkrügel vor d'.Füß ! Wie ich so zu ihm 'nauf fchiel' und 'er.die Hand ausbebt, da ahnt' mir schon gleich , nix Gut's. Halt, X ctonV,"( denk -ich,., desmal kriegst e Gehörige" und richtig, hab ich sie. auch schon! -Und nachher heißt all'weil: .Es giebt keine Ahnungen." : Die billigen Hanfkou v e r t s. A.: Ich hätte gerne Hanfkou verts, was kosten sie ? B.: Das kommt ganz darauf an, wie viel Sie nehmen bei Abnahme von 100 Stück tostet das Tausend M. 5. , bei 1000 Stück 3.50, bei 3000 Stück 2.90, bei 10 000 Stück 2.L0 ... A. (den Verkäufer unterbrechend): UnV wieviel muß ich nehmen, tag su gä nichts kosten?

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