Indiana Tribüne, Volume 7, Number 321, Indianapolis, Marion County, 9 August 1884 — Page 3
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OHIoiifjö, Ht.; LouIm und Plttlurß Itallroacl. i Sk't-Zajxtt, hx vurchgebeud a Vofäl33n. ftfbr. ISS3 a; Mriil 4 Uiokr4. Jdx!4.. h:t:
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Die Weilchendame. . . s r ? Sensalisps-Rsman von Carl OSrli. - . sFoüledung.) Der Vrrein feiert eut gerade sein Stiftungsfest, der Herr Prediger und die Vereinödame,, lind eben ' mit den Vorbereitungen dazu beschäftigt. Geben Sie nur hier dlltch den' Jklur über den Hof nach dem ' Tette'nflügel." Damit kehrte der Küster Tberese den Rücken un bekümmerte sick nickt weiter um dieselbe. , Frau jöamprecht begab sich iZilzen Anbau des VorderbäufeS uid kam daselbst 'in'ermtt'arökelSaal, wo auf einer lan-
gen Tafel in , silbernen Schalen und auf w.trlrj.r.z:-tL.' .....s.ö.. Z. :ou(AcuuuiuU cui 11111 ücuiuiciii jvuiide dle ausgewäbltesten Leckerblsiett prang-1 tat. In allen .Nlchimgen oxrchrreuzten sich geschäftige rauen'imd. Mädchens so daß Tbetefe. ansangt gar .nicht oemerkr ' wrve-. ' i r . v v'V " . L-fi l (v . y -f. f ij p i c3T cu .axet rsyr.tl i?' zagie E!ne der Damen, ,',die'Schalen mit den Apfelsinen 7ben einen wirksamen c -iÜAiri' -v t oi. JUlVCJUWIUirti jU WC VCjUUCiitU V4lCH und den Äcmpvtirnn mit dem grünen Salat." ;, . Mein Gott, so ' nlacben Sie doch Platz." rief-'Brau'Maiormon'Weller, d sich auch unter den Vereinsdamen zum guten 'Hirteli befand, zu Tberesen gewandt, beinat hätte ich i;rn; Ihrerweaen den BaumknibM den? Herr Hofksnoitor Swauß unseben gesänht, fallen lassen." ' ' Schnell waren Aller Augen auf die Unglückliche, serichtet . Ein .Gemurmel des Unwillens erhob sich, daß der Baum kuchen in Gefahr' gekommen war. - Was' mag die Fra. . w ollen V . fgte eine ältliche Dame, näherte sich Therese und v erkundigte, sich ta,d der Ursache ihrerÄnwesenheit, indem'sie wie befremdet'dcn ärmlichen Anzug derselben mujterte. . - 'Ich möchte. erwiderte Therese zetzt verlegen, . den Herriv, Prediger, .Libau in besonderer ' Angekegenbeit selbst sprechen." r Mein Manu" sägte die ültliche'Dame, läftt sich in bessyderen" Ängelegenbciten nie persönl ick sprechen ; tragen S ie ihm Ihre Sache brieflich vor,und wnn er'es angemessen sindet, IbitenGehör zu geben, wird er Ihn?n schriftlich antivorten." . . . . Ach' Therese kämpfte mit T hränen, ehe dieAnrivöreinlrifftVniochte es'sbon zu spät sein." Wenn Ihre . Sacl'e" fuhr die Dame fort, so.ArvpeCtte hat, so können Tie mir diesekbö wohk anvertrauen,' denn ich bin seinf Aau!" Tberese blickte verwirrt zuÄodttr. .Mir fehlt der Muth." erwiderte sie beinahe im Ilüftertoiz,ich habe nur zum Herrn Prediger vertrauen." V Nun, haun warten Sie auf dem Flur, bis. wetts?Mnn'.?ommt," sagte Frau Li' ba'u'sehr pikirt. er befindet sich augen blicklich im Nebenzimmer." - Eie wandte sich nach diesen Worten von Theresen ab, trat an einen ,Seiten tisch und .-füllte . dort .Krvftallschalen mit Konfekt zum Dessert des Verein4schuianses. - . ' Was kann die Person denn nur wollen V meinte ein junaes Mädchen neugierig zu den anderen -ereinsamen. , Darüber kann doch kein Zweifel obwalten versetzte 'Fran von Welker mit Achselzucken, es jtt. eme von den Bettlerinnen, wie Pe ünö oft genüg in den Weg laufen." .,,.7. . -. . Ich muSie bitten," rief d getränkte Tberese eralübend. , ..vorncbiiaer in der ! Wahl drer Äöotte"zu sein, icb babe mich 7 ja nu?i an sie gewanor. Frau von Weller schlug die Ha::de zusamnien:' . , .,,ÄH," schrie )t auf, ich bekomnte Äeipe?Aslhma. Was muft'man sich nicht Alles sagen lassen, wenn man Dame des Samaritervereins ilt ! Ah ! Ch!" Stau, Prediger Libau. die auf Alles wohl geächtet yalte hielt mit. dem Arran' gement der Ksnsitnren ein und wandte sich verweisend, zu Theren: " HöchmuthAnWrÄH aber passen sch kd t ;usän! inev,meme lieb e ra u. We nn ie. !vie ich fast mch zlauben mochte, um Un:erstützUttg bei unserem Äamariterver' ein ei;;ko?imen wollen, stSnde-Abnen De raulv 1)z)ut an. Damit würden Sie toci's ter kNM?n." Therese brach nun wirklich iii Tbrä' nsn aus und ging nä dem lur bin aus. Ich hätte mir ein Vergnügen darauö gemacht' sagte Frau ,von Weller, der a?men ra durch "eine Empfebluna txi dein Herrn Pieder zu belfen man hatte ibre Namen., no.tiren und ihr zu nächste Weihuachten eine kleine. Unterstützung 'oiMeu lassen, aber zetzt, - lvo sie so heftig wurde, darf. !l mich nicht um sie öttümmern." ' m ; Äch. meine Damen," fuhr au von Weller sori. .wisser: Zt denn schon on der gestrigen L:ebestragödie V' Nein!" . Mas ist geschehen ' : Erzählen Sie, liebste Majsri : Frau vsn Weäer tvmdt dicht zariugt. Sie begann sogleick' : Die einzige Tochttr der Wittwe Lesfulg, einer allen Vekannten von mir, mir Bekannten, nicht gerade Freundin, hat ßch gestern früh au der mütterlichen Wohnünntfernt unter Hinterkassung eines Briese'iii.ivelchem ' rw , . ! 1 a(i lieble Avstk?! ainipricht, v oas even zn Lehmen." , . Leben nchmen ZöüZlich! öraßlich! Wohl.gar ertränken ? Sjhtx sich vor einen Eisettbahnzuz wrfen?" . -.. Sagen Eie so.was nicht," kreischte ei z der ültchen Vereinsdamen auf, ich t-.-n 'x ... I Helene Lesfing war Braut " Brant?7 Ja wohl," führ die Majorin von Willer fort. iM seit ssms .vw . sechs Wochen ! Kein Mensch begreift den Grund diesesSelbstMordkZ,, und jedt. muß sie .schon sein.d)nn gestern. früh rt'fie sich entfernt und ist tro aller Nachforschungen nicht gefunden worden. Es ist schrecklichz die. Nlttt? fällt. iiymer, . yus. iner Ohnmacht mie cn, üzd der Bniutt Aam soll d?e MchtÄben7siK zu erschie-
vin u?rvnr?ivam, um rergleiven ro nnHnM." $ i ; ; M x Wetter, liebste Majorin. weiter V
en, wenn er? ln'arlwen ni77?on gethan!" Neues Aufschreien, neues Lamentb ren. . Wer war denn der Bräutigam V Ernst Simmern, der bekannte Asses sor, der trotz seiner Jugend schon ein so ausgezeichneter ötedner ist. Er bat schon mehreren Kavitalverbrechern durch seine glänzenden Vertheidigungsreden ein freisprechendes Urtheil erwirkt." All die Äereinsdamen mit seltener Zungenfertigkeit diesen Sensationsfall besprachen, trat der Herr Prediaer X-
bau, ein weißhaariger GreiÄ von impo-, nlrelwer Gettalt, von der entgegengesetzt ten Seite in den Saal. Die lärmende Unterhaltung der Vereinsdamen stockte augenblicklich. Alle eilten dem aeistlichen Herrn entgegen und überhäuften ihn mit Komplimenten. Tderese, deren Hoff c: v z-tj.''. ci.v:J muiq, cci vcni uiiu'tuicii ft9 -picuiaciv, den sie wiederbolentlich auf der Kanzel so schönemenschenfreundlicheWorre hatte sprechen Mrensich neu belebte, trat wieder in den Saal. Da sie auf der Schwelle desselben ganz allein stand, wurde sie sebr lald von dem Prediger bemerkt. Nachdem er die nberschwänglichen Komplimente und Ergebenheitsversicherungen der Bereinsdamen lächelnd entgegen genommen und durch einige sehr sanfte Worte erwidert batte, zeigte er aus Theresen. . Wer ist das " Die Frau wollte Dich svreen." sagte seine Gattin kurz. Die den Prediger umringenden Pereinsdanici traten'zurückund bildeten eine Gaye, durch welche Herr Libau hindurch schritt. Das blasse bZesicbt Theresens röthcte sich wieder, als sie den Geistlichen aus Uch zukommen sah ; es erhöhte ihre Ver legenheit, da auck' div' Blicke sämmtlicher Z'ereitt'sdainett ans sie gerichtet waren. Sie wünschen, meine tMebe" fragte der Prediger Theresen. indem erdic Hände kreuzte. Theresa nahm ihren ganzen Muth zu sammen, sie dachte an Mann und .Und. vergegenwärtigte sich deren trostlose Lage und erwiderte freimüthig: Ich komme als eine Bittende zu Ihnen, Herr Prediger. Oft habe ich schon von den Segnungen des SamaritervereinS geHort, auch darüber gelesen. Lassen tt mir gütigst aus der Kasse desselben eine Unterstützung zukommen, so gering dieselbe auch bemessen wäre, für mich Nmrde.sie doch von sehr großenl Werthe sein." Der Prediger behielt seine sreündliche Miene unverändert bei. Konimen Sie wegen Ihres Gesuchs schriftlich ein und adrcssiren dasselbe an mich, liebe ' Trau. Fügen Sie. Ihren Trauschein bei. ich uel" me an." unterbrach er sich, daß Sie verheirathct sind." ..Gewiß. Herr Prediger, mein Mann ist gelähmt, weil " Das können Sie mir ein anderes Mal erzählen." wies er ne, immer lehr freundlich, aber doch äufterst bestinlmt zurück, und fuhr dann fort : also Ihren Trauschein legen Sie zunächst Ilrem ttesilche bei, ferner Vescheiniung hrcs Haus' wirths, ob Sie und die Ihrigen ruhige, ehrbare Miether sind, auch.ein Polizeiattest, das; nichts NachtheiligcS gegen' Sie und Ihre amilienmitglieder bekannt ist, auch ob Sie schon anderweitige ArmenUnterstützung erhalten haben ; dann wird eine unserer Vereinödanien zit Ihnen komlnen, sich von Ihren Verhältnissen näher überzeugen und je nachdem der Bericht dieser Dam: ausfällt, wird dann in unserernächsten Vereinssitzunz beschlossen werden, ob und wieviel Unterstützung der Vorstand des Samariter-Vereins Ihnen zu bewilligen im Stande ist." Die Bittstellerin fühlte sich enttäuscht und gedemüihigt, allein sie mußte sich beherrschen sonst war Alles verloren ; sie, ihr Mann, ihr Kind, waren dem Hungertodc preisgegeben. Lieber Herr Prediger," bat sie mit stockendem Athem, ich bin erst in der alleräußersten Noth zu Ihnen gekommen; Mann und tind sind trank gewähren Sie mir schmV heute eine Unterstützung aus der Samaritcrkassc." Hören Sie doch nur," flüsterte rau, von Weller";u den anderen Damen, die Person wagt es, dem Herrn Prediger zu widersvre'chen!" ..Tiefe Entrüstung sprack sich in den Mienen Aller auS. ' Herr Prediger", sagte Tbcrese, in dem sie ihre Träfen ;urücki.udrängcn versücht5. eine lc'(.u Bitte, vtr.n ich heute nicht auf eine kleine Geldn:ttcrstüuuZig rechnen kann !" ,,-Zkun V Alle Damen borchtcn mit wachciider Spannung aus das. was Tbereie jetzt n??ch vorbringen würde. Meine kleine Tochter," fuhr die unglückliche Zrau fort, hat eine schwere Halskrankheit durchgemacht, davon ist idr eii'.e aroße Schwäche zurückgeblieben! Der Arzt bat ihr stärkenden Wein ver.or).iet. aber ich'bm zuarm. um Wein kaufen zu können. Aus der Tafel dort steht ein solcher Ueöerfluß an Wein, dan c keine Litcke geben wird, wenn Sie mir eine Flasche daven für niein armes, liebes j Kind schenken würden." Der Prediger streckte beide Hänre aus, alNrenn er eine lohende Gefahr abwebrei, wollte. Um iotteswillen", rief er vsrwursövsZ aus, Frau, WS muthen Sie mir zu' Der Wein gehört ja nicht mir,' sondern dein SamariterLerem, & mU mich doch nicbt an fremde, öiAenth, vergreifen sollen ? ! 3ämmtliche Damen nahmen ein: fast drohende ltung gegen Theresen an. 4S knn iTinit; ifhr soMnmiitJa unt bare große Geduld mit menschlichen p . ö' . ! vy'"j) mv gen. zu stellen ; das könnte seh? nachthei: lig auf Ihr spateres Uttterstütznngsgpsuch wirken." Danlit trat er von 'Tberesen zurück. t Also Alles vergebens," uiirrneUt diese vor sich hin und stürzte dann von Verzweiflung übermannt, aus dem .ause fort. Das Gefühl der Empörung über die erlitten Abweisung war von ihr gewichen, dafür war daL ganze Bewußtsein ihres Elends wieder über sie gekommen. . Ein: Stunde war mindestens verstri chen ,seitdem sie Mann und Kind verlassenkte wurde jedenfalls schon mit Sehn: sucht afaartkt.und it ver;weifelte,daß sie miit leeren Händen heimkehren sollte ; sie konnte das grinsende Eesvnst deS Hun
schwachen, wie e mein Amt mit nch lninqt sagte der Prediger, aber ich trnifc ie docl ivarnen, solck'e fforderuw
gers Nic?: aus irrer acl'kamnier verscheuchen. In' ihrem Jammer achtete sie garnicht aus den Weg, welchen sie einschlug. Plan los eilte sie durch die Straßen, als sie plötzlich durch einen dumpfen Hilferuf auZ ihrem trüben Sinnen aufgescheucht wurde. Betroffen blieb sie stehen und sah sich um. Sie befand sich in der äußersten ostlichen Grenzstraße der Residenz, welche nur eine Reihe Häuser hatte und auf deren gegenüberliegenden Seiten sich ein weitausaedebnter Park hinzog. Die
Bäume und Sträucher dieses Parks standen in herrlichster Frühlingsblüthe. . Kaum hatte Therese ihre Schritte gehemmt und spähte um sich, von woher der Schrei gekommen sein möchte, so geschah etwas sehr Auffälliges. Durch'die Scheiben eines zugemachten Fensters, das dadurch klirrend zerbrach, . wurde ein Bügeleisen auf die Straße geschlelett. Dasselbe siel mit großem Geräusch dicht vor TberesenS Füßen nie der. Sie prallte erschreckt zurück. - Ole.chzeitl'g erschallte abermals Hilfst geschrei, nur viel deutlicher und dnrchdringender als das erste Mal. Therese erkannte sogleich, daß diese angstvollen Rufe mit dem auf die Straße geworfenen Eisen in Verbindnng stan? den. Sie eilte an das zerbrochene Parier refenster und sah nun durch die bedeuten de Oeffnung in der zersplittetten Scheibe, daß in der hinter derselben gelegenen Stube ein junges, feingeklcidetes Mäd chen sich geen einen Mann und eine Frau wäbrte und denselben zu entfliehen suchte. So wie Therese vordem Fenster. 'erschien, ließen der Mann und die Frau ihr jugendliches Opfer los und verschwanden durch eine den: Fenster gegenüberliegende Thür. . Das junge Mädchen eilte an das Fenster, riß dasselbe auf, schwang sich in ihrer Angst auf den niedrigen Sims und sprang auf die Straße hinaus. Therese sing die.junge Dame in ihren Armen auf. Gerettet, Gott fei Tank, ich bin geret tet," rief die Letztere und klammerte sich in Todesangst an Frau Lamprecht an, verlassen Sie mich nicht '." Dann brach ie in Weinen aus. Da die Straße abgelegen und fehr einsam war, so hatte Niemand diejen Vorgang bemerkt. Als einige Männer sich aus der Ferne näherten, zog die junge Unbekannte die von dem Borgang ganz betäubte The rese mit sich fort, nach dem Park hirni der. Dort sank die Fremde auf eine, unter blühenden Fliederbüschen stehende Bank. Therese setzte sich an ihre Seite. Erklären Sie mir doch nur," sagte die Letztere, lvelche überdiesen seltsamen Vorgang für den Augenblick ihre eigene trau rige Lage vergessen hatte,' was Sie zu dieser Nmnderbaren Flucht aus dem Fenster veranlassen konnte Das junge Mädchen seufzte. Wohnen Sie in jenem Hause?" Das Mädchen schüttelte den Kopf. Wie sind Sie denn dort hineingekommend Wollten jene Leute, mit welchen ich .Sie im Kampfe fah, Ihnen ein Leid zufügen d Die junge Fremde schauderte und be deckte daö Gesicht mit den Händen. Nach einer kleinen Ipause, nachdem sie sich etwas beruhigt zu haben schien, wandte sie sich :u Thereien. Ach Madame," sagte sie, indem sie ihre Thränen trocknete, Sie haben ein Vertrauen erweckendes Aeußere, erlauben Sie mir nur, daß ich vorläufig in Ihrer Gesellschaft bleibe, bis ich mich vounandig erholt und zu meiner Mutter zurückkedren sann': aä', icb babe derselben cinen großen Kummer bereitet! Sie glaubt mich todt, lä' yave mir geuern da veden nebmcn wollen. Therese crschrack. Wie konnten Sie nur wlchc (ünde degeden wollen?" Das ist eine sehr traurige Geschichte; aber vor Allem lassen Sie uns von diescm Ort des Schreckens forteilen: ich habe mich jetzt so weit erholt, um wieder geben zn können : Bei diesen Worten stand die junge Dame auf und legte ihren Arm in den berezens, welche m auch erlwben bat U Arm in Arm gingen Beide längs des Varkes nach der legend in, welcker Theresens Wohnung lag. Wenn," sagte Therese im Fortschrei ten, Ihre Mutter Sie für todt hält, muß . . ü 1 - .. t .... r r i.'l. diese. ve zo raza.' wie mogiuy venawria tiat werden, daß Sie leben, damit die selbe ibrcr Angst, ihrem Kummer um Sie entrissen wird." Das junge Mädchen war Helene Les sing, welche durch eine seltsame Berket tuna von Umständen zuerst an dein beab sichtigten Selbstmord verhindert worden msd dann in die Gewalt 5Zoliaths gekommen war. Gerade als Helene ihre erschütternden Schicksale wäbrend dcr lebten vternnd zwanzig stunden T Tresen nlitthcilen wollte, siel in den Gebüschen des Parks, bei welchen sie ebe.l vrdcifchritten. ein Vlstolcttschnß. Beide grauen ichrieen aus, ltesten Nch erschreckt los- und rczchleuntgten ihre "Schritte, um so schnell wie möglich aus dieser unbei'.nlichen liegend sortznkymMM. Helene theilte .Yerezcn auf ,Yre,n ive.tcrcn lanae nun olaMcö mtt : ie l'altc die Wol'.nuna il?rer Mutter, Wie wir bereit wissen, schon gestern früh verlassen. Auf mehreren Brücken hatte sie gestanden, um sich in die Fluthen zu stürzen und den Tod im Wasser zu suchen. aber jede-? -IHal war ne von einem rau cn vor dem Sterben cna'flt worden, tte war rubele weii:r acfloben. Der Abend war s.1 on l'crabgcsunken, als sie an den s'icr im Part gelegenen See gekommen , . - . 1 . war. ln va.oenrrnnn oaire z q in den sebr tiefen See stürzen wollen, als sie plötzlich von einem, aus dem Gebüsch k,'r.nr,V'-itted!'tt Menschen aew'altmm von ibrem Boi!".'.b:n zurückgehalten wor den war. Ibre aan;e Erregung, dazu der Schreck .über die plötzliche Erscheinung jenes, ibr unbekannten Mannes batte tte geistig und korocrlich so benommen, daß Ne mit wtucjilcs von zenem uuentchci mitfo?tgkfiih:l worden war. fiebernd und halb ohne Besinnung batte sie bei jenem Mann und dessen Frau d Nacht zuzsdrach:. Man batte
ir Sp'ise und Trank vorgesebt. sie auch dulchauS mit rücksichikos bebandelt, aber alS sie am htuligen Morgen, durch einige Stimmen Schlaf gtstäktt. w'-eder Völlig zur Besinnung aekomm'n und nie Sehnsucht nach ihrerM'Nte? ervach! wa hatte man sie mit (ttkwalk ,n ln,r Wohnung zuiückatkol'kn und ibr den BorZchlaa nrmichf. v t v.odi mehre:? anderen Damen nach Rußland zu reisen, wo ihr e'ne drillante Existenz ln der ruf fischen Kai!erstadt in Aussicht gestellt wurde. Trokdem sie versichirle. dak durchaus keineNahrungSsoraen derGrurd zu ihrem b'absicktigltn Seldstmo.de ge
Wesen und sie zu ihrer Mutter batte ruckkebren woven. so 1 tte zulejtt mit brutalstkiGkwall festgehalten worden, bi sie in seiner. Theresen bekannkenWeis, um j Hilfe -e,üfen.dkrenBnsmetksemkeit erreg, ..x n k w . w . rz 4... 1 11 11 11 11 111 ii 11 if 11 11 11 viii nrxi in ui 11 ui 11 r in 1 Fenster ihren Veiniern ntzogen hatte W 90wmmwmw m0 W 1 r 9 im (Forlketz.una folgt.) Lensmirrelsreise. Unsre Gksä'ästSlage ist bekanntlich gedrrckt. Eine Panik ist in nächster Zeit nicht zu befürchten, aber ein glänzender Aufschwung der Geschäfte noch weniger. Zum Glück steht den gedrückten Löhnen dle Bwlgre.t der Lebensmütel gegenüber, die allerdings bei uns in Betreff der Weizenpreise einen Stand erreicht bat, v. . r? . v ? . . . . r l. w c , 't ' f ' i on ne vieauslrast oer tanow:r:i.kyasi liwen Vevolkeruuq zckmälert und dier durch das gan.;e Geschäft schädigt. In den letzten 0 Jahren hat derPreis eines m a m a . att ikm. v1... . . . . m anev 2vet.',cnmchl um zetztgeZeit in Aework durchschnittlich I T betra gen ; jetzt kostet es':'..-lu Die Ursachen tejes erveblichen Nückaanaes trotz unzerer letzten 5rnte, die nur als gute Durchschzuttserntc bezeichnet werden kann, sind vielfach besprochen worden. Wir erinnern an die oztlnditche Ausfubr, aber ach daran, dan dieselbe sich auf die : Dauer nickt auf der voriäbriacn Höbe behaupten kann. Ein Rückgang der Preise für die ivlchtigsten Gebrauchszegenitätide macht sich rn den Ber. Staaten und Europa bereits seit geraumer Zeit bemerkbar. Robert Giften, der Prajident deS statistischen Bureaus der engli schen Handelskammer, wem nach, da in England in den letzten 40 Jahren alle Preise sur natürliche Lebensbedürfnisse, außer fürFleisch und Wohnung, heruntergegangen sind. Aus einer Uebersicht über die Kosten des Unterhalts der Patienten im St. Georg'S Hospitale in London geht hervor, iaß seit 50 Jahren diese Kosten ber gleichen Leistungen, soweit es jich um Fleisch und persönliche Dienstleistangen handelt, gestiegen, in jeder anderen Beziehung gefallen sind. Bei der fortwährenden Zunabme der Bevölkerung ist diese Erscheinung interes sant. Der französische Nationalökonom rerov eaulieu fuhrt dieselbe auf fol zende Ursachen zurück : Die Eröffnung und Entwickelung -..neuer Länder, einschließlich solcher, die schon früher cultii r r. cc it r turi, aoer in einen Huuano oer Varoarei zurückversunken waren, die Bermindeitirni der Transportkosten und die Herabsetznng der Zolltarife, das Bestreben des zunehmenden Capitals, in die weiter rückwärts gelegenen Länder zu fließen, die stete Verbessern na des MaschinenWesens. Diese Ursachen sind dauernder Att und lr können daher hoffen, daß die niedrigen Lebensmittelpreiie auch in einer über wrz oder lang kommenden Periode des ölusblühens aller Geschäfte anhalten wer den. Daß. die Wohnungsmietbe andau ernd theuer ist und steigt, ist die Folge der Billigkeit der übrigen Bedürfnisse, denn letztere steigert die Nachfrage nach relativ besseren Wohnungen. Außer den Wohnungen und perfönlichen Dienstleistungen fallen alle solche Gegenstände nicht, deren Preis durch die anzesührren vier Ursachen nicht beern: flusit Wirt,,' also namentlich nicht: alle Luruszegenstande. Diese mögen" theuer werden, so viel sie wollendes giebt Leute genug, die erorbitante Preise für diesel den bezahlen können, und. unS, die wir leider nicht zu denselben gehören, soll die Theuerung der Lurusaegenstände . die Freude an der Billigkeit der Nothwendig reiten deS Lebens nicht verbittenr. DaS Fleisch sollte allerdings .billiger .wer den, und das Bier auch, dagegen könnten die Preise für Champagner irnd Cognac bis in den Himmel wachsn?. Liebespfänder. nicht selbst eine Motte, so ein kleiner Schmetterling oder Falter, der um die Licht- und Huldgestalten duftiger Mgdlein herumgeflattert ist, bis er sich die Flügel verbrannt oder wenigstens ver sengt bat ! . Herr Monteith, ein . poetisch veranlaater Tapezirer oder , Papieraufbänger in Hartem, N. war vorige Woche beschäftigt, die Pehsachen der Fa milie in einer Riste unterzubringen, die er in- und auswendig mit aufgekleistertem Papier mettendicht gemacht und deren Deckel er dann auf dieselbe Weise befepigen wollte. Die Gefährtin fein Le bens, die Mutttr skiner elf Kinder, ging ihm zur Hand. . Herr Monteith legte eine alte Schachtel mit in die Kiste. Was soll daS?" fragte die Hüterin semeS Heerdes. Kennst Du sie nicht mehr, die Pfänder unsern jungen Liek? Hier, die vertrockneten Vergißmeinnicht, das vierblätterige- Kleeblatt,. die rofokidene schleife, d.e Haarlocke, das Stück Tapete aus dem Zimmer, welches der erste Zeuge unseres ehelichen GlückeS war ? Sollen denn da die Motten, hineinkommen O, Dn bist gut. Du denkst an alles, in unsere Liebe sollen die Motten nicht kommen, hier ich lege noch ein großes Stück ttamphor in die Schachtel," Am Abend dieses Tages hatte Herr Vlonteitb einen Ball der- zum Schlüsse der Saison veranstaltet worden war, allein besucht, weil seine Frau über Mi, zräne klagte.' Am nächsten Morgen emßsing ihn seine Trau mit feierlicherDtiene nn kvrübstückstische. Cs war ihm unheimlich zu Muthe, er sprach davon,' er müsie Kleister .kochen, aber seine Frau r t k.. t .li t?3 V?. K. ivußte ihn festzubalten, bis die Kinder sen Weg nach der Schule angetreten ' ... . hatten. Dann brach ein ungewttler.loö, :in Sturm, ein ?hranenstrom, aus deni -
M't ix Ute t, m der, man , leine ne. Gemachen vorsichtig einpackt, damit nicht ,
. tm ( -mm
die 'Motten bineinksmmm. Wer war !
öon Schluchzen untcro'chen die Worte hervorquollen : Weh' Dir, Verräter ! Sieb' bier, diese in Gold gefaen Zähne, eö sind der koketten' Wittwe Schnabel ihre, ich kenne sie an dem linken Eckzahne, der halb abgebrochen ist. In Deiner Rocktasche, Du Unzeheuer, )abe ich sie gefunden." Keines Wortes mächtig saß der sonst mngengewandte Tapezirer. . Auf. dem Lalle der vergangenen Nacht, welcher die Saison abschloß, war das letzte. Bockbier für diese Saison verzapft worden. Die
Wittwe Schnabel war gegen Herrn Acon teitb, der als trohwittwer erschienen, sebr liebenswürdig gewesen. Sie ist .jne stattlich Erscheinung, die sich ganz ukerordentlich au't conservirt bat. .err Bkonteith hatte in seiner Bockblerseligkeit gesagt Sie spie len. ja doch blos "mit ! mir, schone Frau, Ihre Zärtlichkeit kommt ' nicht ans dem Herzen, ist b!dA,TafiK." Da hatte die ' Wwwi.-Schöel ihre I C . CTT..nVA ..W ""r i - . i ' " 111 1 r r u r - - r r QMi'iif n-uv vnii wa;4;vvri 1 in bolder Scham erglühend' geflüstert : j Ich liebe Ihnen so sehr, daß rnir ohne.! Ihnen kein kleine? Bissen mh Weckt. Zch brauche daher -auch ohne Sie keint j Zahne, nehmen Sie :sie als Pfand meiner : Liebe und ' bringen Sie mir sie . morgen Abend in meine Wo'hunnz." err Mon- , terth hatte seine Unwldersteh!ichke!tmlt ' tUm ns rrisft t faf SrivQSf i rn Papier gewickelt und rn die Rocktasche zesteckt. Seine Frau ist kreuzbrav, aber ein wenig du min ; sie glairbte . ihm .daß . w"0v Z J . . . . 3 ! tx xt Zcibne von der Wittwe Schnabel . . . nur als Pfand für eure Schuld angenommen habe, die dadurch entstanden, daß er derselben schon vor Wochen ein Zimmer tapezirt habe. Aber auf Einem bestand sie, sie brachte die Zähne selbst zurück und versicherte der Wittwe Schnabel, sie sei eine so brave Frau, daß ihr Mann' ! auch ohne Pfand überzeugt sei, sie-werde lbre Schuld bezahlen. Also sollen sich Ehemänner niemals von Wittwen ; die Cür machen, wenn aber doch, denn Liebespfänder nicht in der Rocktasche steckenlassen. ?m Uebrigen bildet iu künstliches Gebiß ied-nsalls ein netteZ Libesfaitö. Dr. H .8. Cuii n inghain (VS tsiri Deutsch gesdroche.) Gfsilt Nrd Vsönvk z I No. 354 Sud Meridian Ttrahr. i ItifllMiiMtinltM U,H I AÄö, .Slukdo, ? ' Ntz:U:..lZ-skkchv. 7-SLrUAenk. kelepHsAlr, och tt. Hf t-ctittr Eiknbahn-Zett-TäM. Änkunsl und Abgang dir iZiser!dahn,iln' in Jndionavslik, sn und nach Ssnn. n den ,1. Mal 1854. tle&cUafe, Tstumbus, Ciatloacii u HfldöIU Sif,2dstv ( im.) ' . A d z s u g: Skfk: Rtrt. 4 Äv f 3t8it4j 6 Amu i InWtfn tx li '3i.lJ).ÖSft i &ajtlt u.iJC Cnecfn .;. lläfi 9 x y sj w j 3 et ti ? SAch eejn 6i,ti I . ji)ck VtS s.UZ.Z, . VkiUttod Didin, E. .. u . I4U4 4.;S S ' - U4 w.ia ; - .... zu N ' .... i .. ? 1 i t jt.) fiui KSQflm I ,. . - ; 4 55 : ahi 6S5 0t - HQ1t9 7 N P, illv 10 SW ' yaKdurg, Tw.cm.nck!, 8c St. toull ftilenV ; 911(3$ . Htt US-. Uz tillich 4 22 ' : 6Rn ü 10 i itlCUl3f ft0D Bt nVor.Z" b . 9z ttg:lch.....,,..1?G z m ant-i ir u. " ! e.nU)t. .'. i 0 Ktt Ssnntsgi .... &,7) itm VVUVckV HP ' ' tt ligUch l . l'iÄBt l tigl'4 v .t.'.Äi ; taftu o4t I iUa fr ' . , 4 SS ! . 4 Cjicszs Rocke via Sokoms. THtcß chn 18 tta.......!l.5 keg,r?t.l w X Zad'I ttu sqnk24N. Indpl', k u. ' ! iP" t UHtm lern Haute. Vandalia S? St.Loui tzZrsendkhu vurri .... 7.,che4u, ZSZ, ri . f .... ti.ss Inaii nm ...,".) e& Xcrn4u c UftJgB i tu i?rfl.... IX) ftctflc t; 10 4 j b Vtpl bb ... L& Cinänuatt, 3atimfil, 61. LouU b. fitstt j KiftLdkhn. TwNtti Da.fio. . .. j .' fttoul. fl. uu m i In!.; n. ZV tr Eincio n st! ffl- -'Stil 4B'Bta rp. UM Um Tiwvtt V .iiDBira URa X..45 Ku I 64 8 ft - ' Üä iln . I5jlich litt. 41.45 f ShittA? Didisio. . . 1 C8ffl PC. P, Bxl ti. 6.UB0 Clci ! p. 3.10 S Otfl 4K S.l. Leu e. an tut.. 5.3i 6i titn.ft.. , ficciactli k. 14 t'aottti ec ..!.)( tat l I U1U I tc U.t-t-iHi )efferssvi!le. Adison und JneinovoNe eisenbsdn. i e i ita.i. !S i ? d ckn... ?.' ' J,Kdtkketl 15 t VM 1W nd Vili SUtl 3 SO Sn I Rl 9t. 1 w - I I ÄHHfc Cl f tifl. 43 i e M sts, M 4i hr I Wsbash St. Louis 6c Paristt. et i)U 5sU 7 AS X 9x k l H Thl5ich5z c eie H.Sa hlH K 9ztit ins tet uCijRatl. .tOXv RtBfi..lUJ JRdiana, Ol3mhrgt9r ndWeftkr MfenbUh f 4c Ci u niil . .7 Ba , rasten, 5 fj. AnZ(sg8(c SJOCm tägltA 3 50, ftroKTeT. skc . Sim Bu AU, tegii.iu tnc tsvit IU) ttm Ultnttc iK , .13 MB St. LoniZ Didisioa. lb ... 6.30 wjm CU Xff(. 8.CtdBn H. f ll.ett acht r. 3 .ÄS 0 .wa Mflftr SUUU X( lg SI Eonflili er Oeftliche Dlvlsto. Cfftl. er SXdil. . . ..VA I Vacisic TiNkß k-Sl cpreß....lI4 LSr WD ftUaRttc 9 9 sm I SBcftcra rp .... Lollisvillk,RkV Albsny & ikagg.-Rtr.Liae. Sfticaa VxtCl-.ii.rohn eög x. tgl. S.IvVm SBonon UUc i i) 3i l 2Swob c ' tOJCS? ich alt S)ics0. ich. dUo t ZK 4x öatl lUrn ftx il. iJWlm SablanapoUl und fUncarnci VisenbshV. Öali L (ein j IM Cinnal 8.. 10 S4 C WN,I lUe . 8.B ttftU Ctu . 4. IU i9 Zwdianapolis und Ct. Lon Eisenbahn. . rg cxvtt, tt. - v u Ci tit 3flt 7.10BB 0st t 8 91 . 6 15 Km - c c. LklPkchnr r. tnei. v wv Rfli tte fc ft tsKrcctljt nnkt4wUI IU SJ&R. . llglUÖ I tt c c 10 tz Swcuzati,HamiltsS,3udianapoM5tsenbah. CtZonH i.W Cm C.nirti4Äk 8R3Cff fnMtrlUUC 4.50 Km I 4tL lt. v nkpUuCt. S S. j And, u 2,Ui0 40 w.,D.r.LN.Yt'.:üSn,jEn,innattc SO ?.. tnUfUt't rti i.f ftU0aefU ,. f-rrUi'f l , " nnrn n? fco roena r-i WlA k' ors. j i. . u :tj j'") Ljl.V irtH i ?j , an. lIvKrritTn i l V W mr m 'mmm UVW lil, ü rfsrf m 1 Y.x?r.xx AartrrtUuurmAa ttrtra AI , I . j (W Ktrwt), wiieio av-r- rT'l Vir1 my l li l i i i in u
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