Indiana Tribüne, Volume 7, Number 321, Indianapolis, Marion County, 9 August 1884 — Page 2

indiana Tribüne.

Etsch eint FSgliH, AöHenMH n. Sonntags. Ofstcc: 120 O. Marhlandstr. i tägliche Tribüne koket durch den Xrlaeell V CenllxerNsche, die oanttgl XtiHnf Cent! xer Woche. Veid zufam li tl. Xx 3"l UQcchlt In C9tau3oi!aBg ft fit 35r. Indianapolis, Ind., O. Auzust 1634. .Yonduras. Die zweitgrößte Republik Mittel-Ame,' rifa'3 nimmt trotz ihrer großen irnt&rli chen Reichthümer" hinsichtlich . der 'Ent' wickelunz ihrer wirtbschaftlichen -Ver haltnisse Noch heute die letzte Stellung unter den central-amerikanischen Staaten ein. Der überaus fruchtbare Boden gewährt de? einheimischen Bevölkeruna. deren Bedürfnisse so leicht, daß 'sie sich zu Anstrengungen nicht angestachelt fühlt, und Ansiedle? aus Nordamerika können zwar bei nur geringer Thätigkeit dem Lande zwei reiche Ernten alljährlich ab gewinnen, haben aber unter malarischen Krankheiten in einem Grade zu leiden, daß an eine Aesiedelunz des Landes von Dv'in Norden des ContinenteS aus noch für lange Zeit nicht zu denken ist. , Aus den höher gelegenen Ebenen gedeihen alle unsere Get?eides?rten viel üppiaer, als in irgend einem Theile der er. Staaten, bedürfen alle unsere Hausthie nicht der geringsten Pflege und Abwar tung, und in den Tiefebenen gebenZucker, Kaffee, Bananen, Orangen und Citro nen überreiche Erträge. " In Britisch-HnduraZ oder Belize, der britischen Colonie an der HonduraSbal, haben sich vor fünf Jahren mehrere 5a milien aus den NeuEngland'taaten angesiedelt. Die Niederlassung derselben befindet sich hundert Meilen landein wärts von der einzigen Stadt der Colonie, toelche ebenfalls den Namen Beli führt und an der Mündung des gleich namigen Flusses gelegen ist, und zwar mitten in einem Walde, oder, wie es dort heißt, Busch: von tropischer Un durchdringlichkcit. Die Hauser sind auS Blöcken de) schönsten Mahagoniholzes errichtet, ein paar Acker sind mit unendli cher Mühe nsthdürftig geklärt worden und werden von dem Walde und Unter wüchse, wie von einer massiven Mauer umschlossen. Die Häuser wurden von Kariben er richtet, äußerst arbeitstüchtigen und zu verlässigen Menschen und ?!achkommn der 1796 von den Engländern von der Znsel San Vincente depottirten Einge bereuen. Beim Bau der Häuser wurde nicht ein einziger Nagel, oder Stift oder Siegel vcrivendct, sondern alle Theile oes Baues sind mit außerordentlich festem Laste an einander befestigt. Zuckerrohr ist die Pflanze, welche vor ugZweise von den Ansiedlern gebaut und nach 2icto Orleans verwandt wird. Das verwendet. Die Hitze ist im Mai am größten, Dirkt jedoch in Folge deS Taz und Nacht ,-vehenden kühlen Seewindes nicht niederrii&nb und erfölasfend, U' Grad F. im Schallen sind lcichtcr zu ertragen, als )0 Grad icgendiv in den Ber. Staaten. Mit dem l.Iuli, und zwar immer genau mit diesen! Tage setzt die Regenzeit ein und währt bis Weihnachten. "Es regnet iur i:i der Nacht, und zwar von Sonnen' aiiter bis aufganz und das Setter ist während dieser ganzen Zeit unVergleich lich schön und angenehm. Die Kariben leben meist von Cassada, einer mehlrei chen Wurzel, die zwischen heißen Steinen lhiere liefern so viel Milch und Fleisch, als nur irgend gewünscht wird.- Dle Jagd ist spärlich, aber die Jaguare, die .'inzigen Feinde der Rinder und Schafe, liesern ein lo chst wohlschmeckendes Fleisch, as so weis; und zart wie Hübnerfleisch ist. DaS Gibnut, eine kleine Antilopen irt, liefert ebenfalls ein buchst woblschmeckend:? Fleisch. .'in klelnes Paradies für sich und feine Zaili: mit sehr bescheidenen Mitteln zu z?ü.".den. wenn er dasselbe nicht mit einer unglaubttchen Menge von Ameisen, Mos Quitos, Sandflöhen und Wanzen aller ttrt theilen mußte und einen großen Theil ?es JahreS hindurch untermalarischen .iebcrn in leiocn b'Xitt. Die gesündeste Beleuchtung. Nach vielfachen Verhandlungen und Zielsuchen ist im britischen Museum das :!ectrische Licht eingeführt worden, und ;war nicht sowohl wegen seiner zur Zeit unübertroffenen Leuchtkraft, als weil es kie in geschlossenen N.äumen vorhandene atmosphärische Luft weniger verschlecht tert, als jede andere Beleuchtung. Auch bei zweckmäßiger Ventilation ist nämlich itx nachtheilige Einfluß jeder künstlichen vetcuchtung nicht völlig zu vermeiden. Dr. Tidy in London hat durch zahlreiche versuche ermittelt, daß ein Licht von 12 Töallrathkenen-Stärke in der Stunde folgenden Mengen Luft ihren Gehalt an Sauerstoff enzieht: Gas auö englischen Steinkohlen bester Qualität cder Cannel Kohlen 217, gewöhnliches Leuchtgas 2Jallrathöl357, Benzol 276, Pa-' rassin 43 t, Kamphin 510, Wallrathker en 615, Wachskerzen 632, Stearinkerzen 669, Talgkerzen 933 Eubikfuß. Während also GaS bei gleicher Leucht krast die gcrinaste Quantität Sauerstoff verbraucht unv relativ wenig Kohlen säure er-zcugt, verdirbt es die Luft der Locale, m denen c brennt, noch durch den Rauch," die Entwickelung gasfönni ger Schwefelsäure, die Bildung von Wasserdampf, der sich an kühlen Gegenständen zu Wasser verdichtet und nieder' schlägt und durch das unverbrannt crits den Ären enrlveichende Leu'chtaa.

,elbe ist für mehrere Jahre ausdauernd .ind bringt fast ohne jede Bearbeitung ?es Bodens reichliche Ernten. Als Feuerholz wird ausschließlick) Mabaaoni

zerouel unv aucy von den Anstcdlem ge schätzt wird. Außerdem giebt es Fische und Früchte im Uebenlusse und die Saus

co wäre jeder gefuade Mann im Stande, sich in Honduras, und zwar in )er Ncublik sowohl, als in der Colonie

Der Gehalt der Luft an Kohlensäure läßt sich am leichtesten messen, und in dieser Veziebung chaben in London angcstellte Versuche ergeben, daß die Lust auf der ersten Gallerie des vortrefflich ventilirten Haymarket-Theaters nach Schluß der Vorstellung zweimal so viel Koblensäure enthielt, als die Luft in den Straßen, die Luft im großen Saale des obcr ften Gerichtshofes 7 Fuß über dem Boden viermal und die Luft in den rauchfreien Tunneln der unterirdischen Eisenbahnen fünfmal so viel als die gewöhn liche Straßenluft. Diesen verschiedenen Lichtquellen ge-. genüber verschlechtert das elektrische Licht die Luft der geschlossenen ZZäume, in dcnen es brennt, überhaupt nicbt und das sickert ibm einen wesentlichen Bonua vor

jedem anderen Beleuchtungsmaterial, im . . ' tt . . 1.11 j. ori.f f. pneyll DctlC40C namcnina gut ücicuu;tung öffentlicher Gebäude, in denen zeit'i -- ; m . ' rf r r ctot)t.t9t Ansammlungen von vjmvscheu stchtsinden. - Man nwmt an, daß eine gewöhnliche Gasflamme so viel atmvspbärische Luft verbraucht, wie sechs Vlenjchen und auf die Ventilation aller 'zlänund leuchteten The tec,Concetthallen,Ballsäle, Bibliotheken, muß daher die größte Sorgfalt verwendet werden. Gcgen allgemeine Einführung des electri' schen LtchteS sprechen bisher noch dessen Kostspieligkeit und der Umstand, daß dasselbe noch nicht so mild und stetig ist, um den Augen unter allen Umständen und Verhältnissen wohl zu thun, aber in terefsant ist es immer, wie das Licht um so weniger Luft verbraucht, je äthcrarti ger die Quelle ist, welche cs nährt ; die feste Fackel und das Talglicht brauchen mehr Luft, als die tropfbar flüssigen Stoffe, diese mehr als die gasförmigen und diese m?hr als die Electricität.die so ätherisch' ist. daß wir nicht 'wissen, r.'a? sie' ist. j Ttnley und der Congv. ... Henry M. Stanley, als Knabe der Bewohner des Armenhauses in St. Afsph in Wales, später Schiffsjunge, Kauf mannslehrling in New Orleans, Soldat in der conföderirten Armee, Fähnrich in der Marine der Ver. Staaten, Kriegs Correspondent des N. -A. Herald" 'in Abessinien, der Mann, der .'ivingstone aufgefunden und das Eongo Räthsel gelöst hat, ist in sein Geburtsland England zurückgekehlt. Der größte Afrikäreiscnde aller Nationen hält Gordon's augenblickliche Lage für sicher. Stanley'S Ansichten haben sich bisher immer a!S richtig bewahrt, mögen sie sich auch in diesem Falle als richtig erweisen. Abgesehen hiervon liegt in Stanley's vorläung ab gesckloffener Tbätigkeit ein Stück Cultur geschichke von hoher Bedeutung vor uns. Bor 'sieben Jahren gerade gelangte der kühne Reisende' an die Mündung des Congs, und zwar nach einem Marsche durch den dunklen Erdtheil, während dessen ?250 seiner Leute den Strapazen und. .dem Klima erlegen waren. Er brachte der civilisirten Welt die erste bestimmte und zuverlässige Kunde - davon. daß de? Eonso zu den bedeutendsten Wa serwegen des Erdballs gehört, daß dieser Strr das Innere von Afrika bewässert und für sein fruchtbares und bevölkericZ GeViet Von derselben Bedeutung ist, wie der Nil für das von ihm durchströmte Land. Vor Stanley war der wichtige SttvN völllg vernachlässigt worden. Vor 400 Jahren, 'im Jahre 1434, wurde er von den Portugiesen entdeckt, doch hatten diese" ibn nur sine kurze Strecke von seine? Xn ; I C r t- l. . 2iunoung auzroarrs oesayren uno weocr damals noch später irgend etwas gethan, sich Hoheitsrechte über das neu entdeck:.' Gebiet zu sichern. Die Ansprüche, welche Portugal trotzdem ab und zu zu erheben Miene machte, sind nie, und am wenigsten vsn E'E.ito, a'.:c:la-::'i trbcn. Im Jahre lh7i, gerade viU 3iai:L-; aus dem Innern Asrika'S zurückkehrte', tagte in Brüssel jener Eongrest von Abgeordneten der. bedeutendsten 'geograpbicherj. Gesellschaften, welche Leopold lt., er König der Belgier, dahin berufen hatte und welche im Verlaufe ihrer Veröandlungen bic intemationale asrikani tanifche Gesellschaft gründeten. Stanley'S Berichte lenkten die Aufmerksamkeit M CongresseS auf das Eongo-Gebiet und der letztere-gewann den kühnen Reisenden alö Führer der von ihnl abzusendenden Ezpeditiyn. ' Als solcher hat es Stanley vermocht, ein Unternehmen, das zunächst nur phllantrvpische und wissenschaftliche Ziele verfolgte, durch Resultate von hervorragend practischer Bedeutung zu krö nen. Sicherlich muß es als ein wunderbar glückliches Zusammentreffen von Umftändm bezeichnet werden, daß die Kunde von Stanley'S Entdeckungen gerade tu der Zeit nach Europa gelangte, als vie internationale Gesellschaft die llbsendung der Erpeditiön nack Afrika beschloß. vor beinahe 6 Jahren begann Stan ley von der Mündung deö Eongo aus dessen. Erforschung. Der Strom erwies sich von Banaua Point bis Vlvi, eine Sttecke.'don 115 Meilen, schiffbar. Da?. tlönate man an eine ziemlicb 200 Werks lange Strecke, auf welcher zahlfrx. cr " rx.ir ..i'....? itiic vijvwijtyncucn uns niarale oic T' ihrt'unmöl ich machten. Dampf boote befuhrea'bls Vivi den Strom, von dort k "wurden Landerwerbungen genacht und Straßen gebaut, und da, wo sich Ist tron w dem jetzt Stanley Poll aeMnt:irO:n erweitert, wurde die unsii'.nA ' 'Leepoldsville gegründet. Seü' :' jmd ben Strom entlang und nor"77r demselben 23 Stationen er richtet trden, d!e Kerne von ebenso vie Un-Qtziis ixtittx der einen internatio, nalen blauen Flagge mit dem goldenen Sterne,1vkch den Handel aller Rationen schützt und den Sklavenhandel beseitigt. . Ttanley berichtet, daß die Bewohner des ungtheuren Congo.GebieteS, deren vielleicht auch.10Millio. :.5:t2 auf die Anknüpfung den Handelsverbindungen mit auswärti zen Nätlonen förmlich erpicht sind. Das Gold iai deasnneu, von Europa wiederum nach WfJWVfWV Ms V . WV IV.tfc die? von. Vielen al kicken dafür be: nTttZ' toir am Vorabend besserer Selten stehen. Wir baben diese besseren

Zelten auch recht nöthig und hoffen, daß oieselben, wenn sie wiederkehren, von Bestand sein -werden. Der Geschäftscnick der letzten Monate hatte zur Folge, das; Jedermann sich größerer Sparsamkeit bestcihigte und die Einfuhr fremder Waaren entsprechend abnahm. ' Die Zeit rückt näher, i i welcher unsere reiche Ernte verschiffbar wild und Europa bedars unscrer'Zusuhr. In Verbindung hiermit ist cs eine erfreuliche Wahrnehmung, daß cer Wucher, der uns seit 1879 heimgesucht irnd bei mehr als einer Gelegenheit den Markt durch EornerS gelähmt bat, sich dieses 'ahr weniger breit machen lvird. Die'Wucherer nicht nur, sondern auch die Bankenwelche mit ihnen unter einer Decke stecken, haben zu große Ver luste erlitten,:u,n sich so schnell auf Unkcsten des Verkehrs und des Aufschwungs unserer Industrie wieder die, Finger zu verbrennen. Ein . er, dem Angeboteund der)!achfrage entsprechender Markt mag das Land bald wieder in's" leidlich richtige Fahrwasser bringen Andres t viellelckt bereibtiat, namentlich nach Be-'

endigung der immer mit einer gewissen Gischästsflille verbundenen Campagne guten Zeiten entgegenzusehen. Ittdianeragentcn. Die Anklage, welche Herr T. A. Aland, der Redacteur des in Washington erscheienden und den Jndianerangelegenheiten gewidmeten Blattes, gegenVicGlllicuddy, den ögenten der.Pine Nidge und Rose bud-Agentur bei dem Ministerium eingereicht hat, ist ein sehr umfängliches Actenstück und zerfällt ln folgende einzelne Theile : Die Verträge der Ver. Staaten mit den Siour werden in. den Reservationen, innerhalb deren sich die genannten Agenturen befinden, auf's Frechste verletzt, die von derRegierunz den Jndianern "bewilligten Rationen werden letztercn nur zum kleinsten Theile verabfolgt, der größere Theil der Rationen wird an die Händler auf den Agenturen zu billigen Preisen verkauft und von ihnen müs sen die Mündel der Nation die Lebensmittel ;u unerhörten Preisen erwerben; alle auf der Agentur ansässigen Weißen erhalten die für die Indianer bestimmten Lebensmiltcl zu niedrigen Preisen, sind daher gewissermaßen Mitschuldige der Beamten der Agentur und nicht geneigt, Zeugniß gegen ken Agenten abzulegen; die BegrünSung der Anklage beruht daher in der Hauptsache 'auf den Angaben in Indianer und wird durch das Zeugniß - solä'cr Weißen unterstützt, w'elche von der Agentur verwiesen worden sind, und zwar all) seinem anderen Grunde, als weil sie schon in einer früheren UntersuchungderAmtsführungMcGillicuddv's gegen den letzteren ausgesagt haben. ltnfr.'iwillia gescliützt. In .seinem Gesetze zurHebung der ctii:c citanischen Schiffahrt hatte der letzte Eongreß auch dieÄestimmung eingeführt, daß den Matrosen keine Vorauszahlung gen mehr gemacht werden dürfen. ' Na türlich geschah dies aus Mitleid mit den Theerjackcn. Da diese nicht die moralische Stärke besäßen, sich selbst gegen die Anschläge schändlicher Landratten zu schützen,- sollte cS der Staat für sie besorgen. Der Staat kann ja bekanntlich nach der Ansicht vieler Menschenfreunde" nicht nur die Trunksucht, Faulheit, Bettele Verschwendunzslust und Unsittlichkeit, sondern' auch alle anderen ' Laster, Schwächen und Fehler des menschlichen Geschlechtes mit Leichtigkeit aus der Welt schaffen. Früher glaubte - man, dieses Ziel dadurch erreichen zu können, daß man den Leuten vor ewigen Hollenqualen bange machte. Trotzdem wurde Weiler gestohlen, gemordet, falsch geschworen und ebegebrochen. Da kamman auf den gescheidtcn Einfall, ihnen ihre Untugenden auch von Staats-oegen zu verbieten. Und je weniger auch dieser Versuch von Erfolg begleitet war, desto weiter wurde er ausgedehnt. Schließlich gelangte man dabin, die Länge der Schleppen, die Zahl der Schüsseln bei Gastmählern und die Menge der zu leerenden Becher vorzuschreiben. Aus den Einfall, daß die freiwillige Unterordnung unter die gerechten Forderungen der menschlichen Gesellschaft die beste Stütze der Ordnung ist, und daß also vor allen Dingen A u f k l ä r u n g noththut, auf diesen sehr naheliezendcn Gedanken sind die besten Köpfe erst in der Reuzeit verfallen. die mittelmäßigen hat er bis jetzt wenig stens einigermaßm in die vernagelten noch gar keinen Eingang gefunden. Der Matrose ist bekanntlich ein 'sorgloser Geselle. Wenn er nach längerer oder kürzerer Zeit in den Hafen einläuft und sein Geld erhält, begiebt er sich sofort in eine bekannte Matrofenkneipe, die eigentlern Geld veriurelt und aun eine große Rechnung entstanden ist, die er nicht bezahlen kann. 3kachher wird er auf das höchste Angebot hin verkauft, d. h. 'an denjenigen Schissseigenthümer losgeschlagen, der den größten Borschuß giebt. Den Rhedern ist diese Sachlage selbst nicht angenehm. Nicht nur erhalten sie Leute, die mißmuthig arbeiten, weil die Arbeit ja doch keinen öriraa mehr abwirst, sondern sie haben auch große Geldsummen daran zu setzen, die ihnen häusig' verloren" gehen." Ihnen wäre es also gewiß lieber, wenn sie Matrosen in derselben Weise heuern könnten, trie andere Arbeiter gemiethet werden. Wenn indessen ein Schiff zur bestimm ten Stunde auskaufen m ß und die Be mannuiiz cfoii nur mit Hilfe der Ma-trosenkneipen-Besttzer aufzutreiben ist, so bleibt den Schiffsbesitzern zuletzt nichts -". . ?5. C ... . 1 ihr Geschäft aufzugeben' und die ganze Seefracht ausländischen Sckiffen zu überlassen. Das Gesetz aber sollte ja gerade die amerikanische Schisfahrt beben. Nach dieser Richtung hin hätte es also seinen Zweck gründlich verfehlt. Solange die Matrosen nicht sich selbst ,.schütz?n" tvollen, werden alle Versuche, sie von Staatswegen zu schützen, ncb wendig fehlschlagen.' Daß die Seeleute gehörig ausgebeutet ' und beschwindelt wcrden.ist ja gewiß, aber sie als Sklaven m bezeichnen, ist durchaus unzulässig. Wenn da gesagt wird, daß die "LandHaisische" den arnlen Jack durch Schnavs hilflos" machen, so siet däs gerade

Uch nichts weiter als cmc Räuberhöhle ist. Nüchtern wird er nicht mebr, bis all' sein Geld verjubelt und außerdem

uorig, als c ooen veicyrlevene ttavcnhandel". Sie stehen vor der Wahl, entweder das Gcseiz m übertreten oder

o aus, als oo oezagter ,,atf" lediglich der leidende Theil in der Sache wäre. Man könnte glauben, der Haisisch" fange ihn ein, drücke ihn auf einen Stuhl, halte' ihm die Nase zu, schraube ihm den Mund auf und zwänge ihm den Schnaps die Kehle h inunter. Thatsächlich aber säuft Jack" den Fusel, weil er ihm schmeckt. Desgleichen wird er zu den anderen Vergnügungen" nicht gczwungen, sondern stürzt sich in sie hinein, weil er für bobere und bessere kein Ver-

ständniß hat und Sparsamkeit ein ihm j I -t i . oi . r .i l -i . unociailnur eiin um ivcie? cco Eongresses kann weder den Appetit des Matrosen ändern, noch ihm Weisbeit oder Charakterstärke verleihen. ' Ebenso wenig können sämmtliche Prohibitionsgesehe der Welt es dabin -brinaen. dak ein Mensch, der keine Willenskraft und Selbstachtung' besitzt, sich nicht durch Un-. m .'"i n f t f imlWistrs!.i4 'SSjJ sH.i ji rnäniakeit entwürdiat. .edes Okfei;. welches den freien menschlichen Willen leugnet 'und " erwachsene Bürger unter Vormundschaft stellt, ist von Hause aus zur Rolle 'des todten Buchstaben rerdamn:t. Da übrigens die Lebensweise der Matrosen eine so unmoralische ist. daß selbst Jacks beste Freunde seine Sünden nicht verschweigen können, so sollte doch das Verschwinden oder Austerben der a m er i k a n i s ch e n Ä!atrosen nicht gar zu sehr bejammert werden. Jedenfalls sollte nicht noch das Geld der Steuerzahler ausaeaeben werden, um nur amerika nische Knaben zu veranlassen, daß sie zur See gehen. Allrrdi g sittd cuf tiw ohnehin nicht zahlreichen amerikanischen Uebersee Schiffen neun vo.-i zehn Matro sen Ausländer, ar das beweist höchstens, daß die Amerikaner noch etwas besseres zu thun wissen, als für geringen Sold vor dem Mäste :m dienen und das bissen Geld auch ,-.i?ch in der dümmsten und gemeinsten Weise totzuschlagen. Wie die natürlichen Hilfsquellen des Landes dem amerikanischen Eapitalisten ganz andere Anlagen bieten, als das Äheder'geschäst, so kann au:!? der junge Amerikaner zu Lande bessere Arbir, höheren Lehn. ,nehr Unabhängigkeit und edlere Vergnügungen finden, als im Seemannsleben. Darüber braucht inan doch wahrlich nicht zu jammern. lni Z:,!az,?e. Vor einem Jahre verlobte sich Fräulein Gertruds Morer in West Brooksield, Mass., mit dem : jährigen Geschäftsmann Frederick A. Eowdie in Cambridge ; die Hochzeit war bereits festgesetzt, als der Bräutigam zu kränkeln begann. Seul Zustand verschlimmerte sich so rasch, daß er am Sonntage starb, nachdem noch auf sein dringendes Ersuchen unmittelbar vor seinem Tode die Ehe mit seiner Braut vollzogen worden war. Diese Vorgänge haben die junge Frau in eine solche Ausregung versetzt, daß sie ebenfalls schlimm erkrankt ist und man jetzt auch für ihr Leben fürchtet. Eowdie'war früher sehr wohlhabendem Geschäft ist aber während seiner Krankheit so zurückgekommen, daß nach Vezablung der Schulden nichts übrig blnben wird. - Herr Nowland N. Hazard in New Z)ork hat einen Plan ausgearbeitet, dessen Durchführung den Aroadway wieder zur schönsten Straße der Welt machen soll, was derselbe bekanntlich früher geWesen ist. Unter demselben soll ein breiterund gut ventilirtcr,' sowie mit eleetrischem Lichte beleuchteter Tunnel angelegt werden, in welchen aller und jeder Wag?nvcrkerr zu verlegen ist und in dem g!eich-,ei:ig sämmtliche Drahtleitttngen. sowie Eanal? '.: .d Nöhrenleitungen irgend irelcher Alt untergebracht werden sollen. Die Wagen der Pferdebahnen im Tunnel sollen mittels Electrieikät in i oegu 'g ::.:H u:'.d Stationen ir.it ttqutinen v:ifvgcii eingerichtet werden. A u s C a n a d a k o m m t d i e N a ch richt, daß die gänzliche Freigabe der Schiffahrt durch den Aelland-und den St. Lawrence - Kanal und eine Vertie fung dieser? Kanäle aus U Fuß, so daß auch Schiffe, die mehr als .'0,000 Bushel Getreide geladen haben, durchpassiren können, in naher Aussicht steht. Die Abschaffung der Zölle aus dem Erie -Ka' nal hat nämlich den Getreidetran'port ganz von kanadischen Hafen ab -und nachNewZjork gelenkt,und die a:-,a".dische Negierung begmnt einzusehen, daß nur durch gleiche Liberalität und Erlcichteuna der Schiffahrt bisher konnten nur Schisse von 13 Fuß Tiefe die canadischen Kanäle Passiren das Verlorene zurückgeWonnen werden kann. Die Häfen von Port Colbor'ne und Port Ealhousie, sowie die Schleusen der Kanäle, haben bereits die erforderliche Tiefe, und es ist nur nö thig, die Kanaldämme zu erhöhen, um du nöthige Verbesserung herbeizuführen. Frl. Miller, eine Lehrerin in Boston, verließ dieser Tage ihr Logis in einem eleganten Logirhause für zwei Tage, die sie bei Verwandten zuzubringen beabsichtigte. Sie hatte ihre Wäsche zusammengepackt und die Hauswirtbin gebeten, dieselbe der Wäscherin, welche darnach fragen würde, zu übergeben. Als die junge Dame zurückkehlte, fand sie zu ihrer Ueberraschung die Wäsche noch im Zimmer vor und erfuhr von der Wirthin, der sie dies mittheilte, daß ein Mißverständniß vorliegen müsse, da die Wäscherin dagewesen sei und die Wäsche selbst aus dem Zimmer geholt habe. Alle Wetter", mischte sich Herr Smith, der in demselben Hallse zur Miethe wohnt, ein, die Waschfrau wird doch nicht meinen Btaskenanzug erwischt haben, den ich in meinem Zimmer liegen hatte, um ihn an einem demnächst stattfindenden Som-mer-MaSkenfcste zu benutzen. Das wäre ein schlechter Spaß, der Anzug hat über S100 gekostet und ich ,nuß allein 825 für daS einmalige Tragen desselben bezahlen." Frl. Miller hielt ein derartiges Versehen für nicht gerade unmöglich und begab sich mit Herrn Smith in die Wohnung der Wäscherin. In dem zu lebterer gehörigen Gärtchen sahen Belde schon von Weitem Tricot's, einen Sammet' mantel und einen Hut mit übel zerzausten Federn auf der Wäschleine hängen. Wie konnten Sie diese Maskengarde robe für nieine Wäsche halten ?" fragte Frl. Miller die . erstaunte Wäscherin. Warum nicht ?" entgegncte die letztere, wie jetzt die Damenmoden sind, kann man wabrbaftia nicht wissen, was Da,

menkleidcr, namentlich Unterllclder,slnd.'' I

Herr Smith hatte cs zu seinem Glücke mit einer liberalen Masken-Verleiherin zu thun, die mit einer Entschädigung von 850 für den ruinirten Anzug fürlieb genommen hat. D c m A u s s a tz D o e t o r O'D o . ncll ist positiv die von ihm angezeigte Ausstellung in New ?)ork untersagt werden. Die Bewegung der Bcvölkerung ln Canada ist ' eine sehr lebhafte, doch gehen die Bewohner jenes Landes, welche ein neues Feld ftir ihre Thätigkeit aufsuchen, fast ohne Ausi'.ahm? nicht nack Manitoba und den' übrigen von Marquis Lcrnc und anderen Engländern in so rosigen Farben qcschilocrten nordWestlichen Provinzen der Dominion-, sondern nach dein Westen der Ver. Staaten. iiele canadische Zeitungen weisen offen darauf hin, daß diese Vorliebe ihrer wanderlustigen Landslcute für di.e Union auf politische Gründe zurückzuführen sei, und machen kein Hehl daraus, wie -sich ihrer Ansicht nach eine Besserung nur. von der vollständigen Trennung Can'ada's vom britischen Gleiche erwarten lasse. Für den. Fall einer solchen Tre)i nung herrscht'jedoch über die Frage Mi nungsverschicdenheit, ob Eanada sich c?Is eigenes Land constituiren oder den Ver. Staaten anschließen solle. Nun in der allernächsten Zeit wird die Frage wohl noch nicht praktisch werden. Peter Donnelly, Nachtwää'ter im Osborne House" in Jsle öf Wight auf Long Island, war am Sonntag Nachmittag mit seiner kleinen Tochter baden gegangen und Frau Donnelly stand am Ufer und sah zu, toie ihr Mann, mit dem Miird auf dem Rücken, hin und her schwamm. Plötzlich rief Donnelly laut um Hilfe rnü versank dann mit dem Kinde in den Wogen. Ehe die unglückliche Frau sich von ihrem Schrecken erholen und um Hilfe rufen konnte, waren Beide ertrunken Donncllv's Leiche wurde bald darauf gefunden, diejenigs des kleinen Mädchens aber wurde von der Unterströmung in die vffene See entfübrt. Donnelly war ein guter Schwimmer und ist jedenfalls im Wasser von Krämpfen befallen worden. Eine für Soldaten - W i t twen wichtige Entscheidung bat der Sccrctär des Innern dieser' Tage gefällt. Es handelte sich dabei um den Anspruch einer Wittwe, deren Mann als Soldat auf Urlaub nach Hause gekommen und auf der Rückkehr von dort nach der Armee von einem Boote verschwunden, wie angenommen wird, ertrunken tvar. Die Entscheidung lautet der ,Wash. Nat.Ztg." zufolge also : Es war gleich, ob der Mann zur Zeit, als c? verschwand, auf Urlaub oder ohne Urlaub von seinem Regiment abwesend war, denn, wenn er auf Urlaub war, war er natürlich nicht im Dienste. Unter allen Pensionsgesetzen ist gehalten worden, daß ein So!dat, der abwesend von.- seiner Organisation ist, ohnd anderswo dienstlich -be? schäftigt zu seinnicht als im Dienste stehend betrachtet werden kann. Ausge nommen davon find nur Ossieiere und Soldaten, die entweder Krankenurlaüb odc? Veterancuurlaub hatten. Da dieö bei dem betreffenden Soldaten nicht 0er Fall war und er. nicht' im Dienste stand, als er verschwand, .'o kann der Wittwe .".uch keine Pension gewährt werden." r f i lieber 'die tnjüngirer ocu in Berlin vorgekommenen Ausweisungen von russischen Unterthanen, und zwar auch von' solchen, die. sich' dort schonseii längerer Zeit mit ihren Familien unangefochten .ausgehalten haben, werden von einem'Berliner -Lokalberichterstatter ,fol gende-. Mittheilungen gemacht Theils die . vielen anarchistischen- Bestrebungen, welche von Seitender nihilistischen Partei über ganz Europa ausgebreitet werden, und deren Agenten mit den anarchistischen Elementen anderer Nationen persönlich Fühlung suchen, theils, die große Anzahl russischer. Berbrecher, Landstreiche?, Bettler Flüchtlinge aller Arten haben eine verschärfte Aufsicht der von . Nußland hierher kommenden . und sich . hier aufhaltenden Elemente nothwendig gemacht. ' Die Behörde mußte hierbei alle Russen in die Augen fassen,' falls dieselben auch schon längere Zeit hier Aufenthalt-haben, geht dabei aber in schonendster Form gegen Personen vor, die ihre geschäftliche Thätigkeit, Studium u. f. w. Hierselbst glaubwürdig nachweisen. Jedem Nüssen, dcr sich hier seit Jahren aufhält, aber bis heute nicht hat nawralisiren lassen, der also einen Anspnich als Deutscher nicht hat, wird, falls derselbe hier wirklich Geschäfte betreibt, eine Aufcnthaltskarte auf die Dauer eines Jahres ausgcantwortet, die von ahr zu Jahr erneuert wird, ebenso wird dies den russischen Studirenden hierselbst gewährt, auch werden russischen Gewerb.treibenden, die sich geschäftlich hier aus 'einige Zeit aufhalten wollen, diese Auf: enthaltskarten willig gewährt, , dagegen allen Nüssen, die einen Erwerbszweig (zweifellos rechtlichen) nicht hierselbst nachweisen können, Vagabundm, Bett lern u. s. w., u. s. w., auch Handwerks burschen, wenn sie binnen bestimmter Frist keine Arbeit gefunden, der Aufent halt hierselbst versaat. Ä.EX$ECIÖ2,jr., ßarepittschkö Jnkttsso - Geschäft ! GltxovxnsXi. VoLumchiott nach Tkutschlznd, Okft,r?lch und bet SZietit fi geskttig:. n Esnsttlnrifehe Beglaudignzn belorzl. Erbschaften u. s. v. rromrt und sicher ei.i!ss?rt. WechleknuS oklauszsykuußen tz rian end! sich in Indtansrsl'S an : Philip Rappaport, TiO. 120 Oft Meryland Straße. Q n itxrrtepzr7 r Trn xt

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