Indiana Tribüne, Volume 7, Number 320, Indianapolis, Marion County, 8 August 1884 — Page 2
indiana Hriöüne.
Er sch eint Füglich, Wöchentlich u. Sonntags. Osssce: 120 O. Marhlandttr. ttie tZglicht Trldane ksftet durch den ZrSgcrH V ei-.tl xer SiZoch,,' di Esnntg Trtbttn" Tentl xr Ooche Vkid jusanmen li Centl. m fVi.f .t.A. 1 m ..... & Gt? tw y:V J 9 V VWMVVMf D V m w Jair. r? t . ii l n in r v iw f n r si i; & n r m ;t . i 11 u - iik & Indianapolis, Ind., 8. August 1334. NuSsterbende Nationen. Der Köniz der Maoris, welcherem nächst in New Dort erwartet wird, hatte seine Reise nach. London, nur zu dem. Zwecke unternomnien,um mit der britischen" Äeaierunz übe? Maßregeln .zu berathen, welche geeignet sind, dem völligen Untergange seiner rasch zusammenschmelzenden Nation vorzubeugen. Der KömZ der Wilden und Neuseelands ist am Hose und von den böchsten StaatZbeamten mit großer Höflichkeit behandelt worden, hat, wie Kalakaua und andere ähnliche Ma jestätcn vor ihm, in Theatern und Gen certen für ein paar Tage den Löwen des TagcS gespielt, im Interesse seiner Sendung aber so gut wie nichts erreicht. 't fc" . Y1rt3 V. fv ft Ä s..3 AM Vj,? V. rislS VUt'ilV, VIV Ult VVitiUll VVW VV4i Briten gehörigen Archipels Neu-See-land im Stillen Oceane,. sind ein Volk des polynesischen Lolköstammes, ' das zu den edelsten und geistig und Physisch, bevorzugtc sten.deöse lhen gehört und sich durch Kriegslust und Streitbarkeit auszeichnet; Tugenden des von der Cultur nicht be leckten Menschen, mit denen einerseits List und Grausamkeit, andererseitsStolz, Selbstgefühl und Vildsamkeit verbunden sind. Durch ihre Berührung mit den Europäern sind' Krankheiten unter diesen Wiloen verbreitet worden, welche die Sterblichkeit unter denselben erhöhten, aber gleichzeitig haben die Englander der Menschenfresserei und den damit in Verbindunz stehenden Kriegen zwischen den Bewohnern der verschiedenen Inseln ein Ende gemacht, jene Krankheiten wesentlich eingeschränkt, die Lebenshaltung der Wilden verbessert. Trotzdem nimmt die Zahl der Maoris schnell ab, und wäh rend die Eolonie sich glänzend entwickelt, Handel, Industrie und Gewerbe groß artige Fortschritte machen,, kommt dies einseitig den eingewanderten Eolonisten zu Gute, nehmen die Eingeborenen fast noch rascher ab, als jene zu. Die Erscheinung, daß sich neben dem europäischen Cultur-, namentlich neben dem angelsächzijchen Elemente gerade die besten und tüchtigsten Bestandtheile an derer Lölkcrschaften am wenigsten zu beHäupten vermögen, tritt uns nicht nur auf Neuseeland entgegen. Auch in im serem Lande sind die tüchtigsten Jndianerstämme ' zuerst auszestorben und gegenwärtig sind es nur noch das entartete Gesindel der Pi-Utes und einige wenige nördliche Stämme, deren Anzahl sich nicht mehr oder weniger schnell vermindert. ; Auf den Sandwich-Inseln können wir ganz dieselbe Beobachtung mache. -Seitdem die Engländer von Neusee TnS Npsit. PTYrifin. t"Y Ki2 5N..stts5 ..gslrn) e:n unklares Gefühl, daß sie dem Untergange geweiht seien, gewis Dermaßen instinctiv über die A!aoris ge kommen. Dösclbe spricht sich untei Anderem in folgendem Wort-' aus: Des Pateba weißen Mannes) Ratte hat des Ätaori Statte, d.-s Pakeha Fliege des Maori Fliege, des Pakeha Gras des Maori Gras Vertrieben, der Pakeha vertreibt den Maori." Diese melancholische Prophetin?!.; hat sich überall bewahrheitet, wo eine schwächere Bevölkerung mit einer stärkeren in Berührung kam. Die 'Form aber, in welche.jcne Prophezeiung gekleidet ist, ist nicht etwa blos eine poetische Häufung von Bildern, wie wir ihr bei vielen Vöö kern auf niedriger Eulturstufe begegnen, toie sie z. B. die oft erhabene Sprache des alten Testament) in" ibrer vollkom mcnsten Form ausweist, sondern die An-' führung ganz.b?.'inmmter, nackter Thatfachen. n drTbat haben englisches Ungeziifcr, englisch e'Jnse'cten, englische Vegetation die Ratten, fliegen und das Gras dir Maori's vertrieben, bevor die .Angelsachsen die Maoris selbst ausgetilgt haben. Diese hochintereante'Thatsache wird in zahlreichen englischen Berichten bestätigt, iiii-, sich zur. Zeit genügend nicht erklären, " ist aber jedenfalls auch daraus zurückzusühren, daß die Rat ten. Fliegen und ie P.'lanenwclt der 'lngctschscn in dc:nselbcn höheren Grade - für den Ka npf u n das Dasein geschickt und rt'.ürii ut sind, te'u die Anzelsachsrn srlbsi. ' Vieler wilbcr Volker llntergana wurde dadurch I'efchkcunizt, daft dieselben die Lasier der Weißen annahinen. Dies war im nselrcichc .ri'iii in hervorragender Weise n ,".all. den Maoris ist bicselbe Beobachtung i:icfi gemacht worden, sie sind' mistig geölicöen und haben int ' Allgemeinen die Einfachheit ihrer Lebensweize beibehalten. Trstzdem und trod der Abschaffung ihre Kannibaliö inu vollzieht sich ibx Untergang unaufbaltfam und in ."u Jähren werden die Maoris vranösichklich nicht mehr eristircn, während minder VcgabteEingeborme der y.t 'euseeland gehörigen Inseln viel leicht noch cristiren mögen. Die angelsächsische blasse scheint eine Atznosphäre um sich zu verbreiten, die auf niedriger stehende ökassen und deren nä bic Umgebung tätlich einwirkt unb die relativ besten Theile der untergeordneten Men schcngattung zuerst vernichtet. (viltivickelllttg der Dinge in Iowa. In dem jüngsten 'rohibiiionsstaate und namentlich in den kleineren Städten desselben ist das Vruereigeschäft gegentoättiz fast verständig eingestellt. Hier und da wird noch, wie wir schon frilher berichteten, Gerstensaft unter anderen Gerstcnsaftcö" v-avisclv" 5. s. w. kann nur mit größter Vorsicht betrieben, werden. Erbärmliche Schuste,' die zu' faul
Namen als B:er fabneirt aber auch der Verkauf und Lluöfchank des Meeres schaumes", -Hopfctt.Aitterö". Malztrtracts". ..Ätiinzni". -nnfti-t,.
sind, zu arveuen, ..maü)en iyr even" ca von, daß sie den Wirthen aufpassen und nachspüren, dieselben dcnunciren und ; von den verhängten Strafgeldern die Hälfte bekommen. Mit der betreffenden Bestimmung des wahnsinnigen Gesetzes, welches die Lüge und Heuchelei belohnt und den Meineid groß zieht, noch lange nicht zufrieden, haben verächtliche wcibliche Temperenzhusaren, die das Präsi dirnn führenden Megären der W. Ehr. Temperance Union" des Staates, jedem Spion und Gauner zu dem ihm gebührenden Denuncianten-Antheile noch Er-
trabelohnungen im Betrage von U) bis 15 Procent der zu verhängenden Strafen zugesichert. Whisky wird ruhig weiter fabricirt, denn derselbe darf ja bekanntlich zu medicinischen Zvccken" Verkauft werden. Ein verrücktes eibsbild in Des Meines hat o für da höchste .Gebot des Herrn erklärt, der strengsten Durchführung des gvttlicl'en" Prohibitionszesetzes anch de'kt letzkenEent zum 'Opfer zu bringen. Ueberall, außer in einzelnen größeren Städten spitzen sich die .Verhältnisie so schnell zu, daß der Wahnsinn nicht lange mehr zu Recht vestehen kann. Der nächste befreiende Schritt wird voraussichtlich von den Brauereien der Nachbarstaaten gethan werden. Das elende Gesetz verbietet bekanntlich auch den Eisenbahnen die.Besörderung von Bier. Die Eisenbahnen können sich auf die Dauer nicht vorschreiben lassend was sie befördern sollen und was nicht. Wird die Frage vor einem Bundesgerichte mr Erledigung gebracht, so muß sie zu Gunsten der Eisenbahnen und der auswärtigen Brauer ausfallen. Auch in den Kreisen der Farmer wächst die Empörung über das schändliche Gesetz und die nächste Legislatur who das selbe.voraussichtlich adjch.iüen, nachdem es Schaden 'i.n Betrage von Millzcne angerichtet hat. Alterthümer im hohen Norden Bekanntlich haben alle Erforscher dc? Ländereien am Smith-Sunde Ueberreste vorgefunden, tvelche Zeugniß davon ablegen, daß in längst vergangener Zeit Menschen, wahrscheinlich Eskimos, in solchen nördlichen Breiten gelebt haben, m welchen auch die ältesten ?!ordpolfahrer Bewohner nicht mehr vorgefunden haben, und in denen die gegenwärtigen Eskimos auch einen vorübergeheiiden Aufenthalt nicht mehr nehmen können. So fand Dr. Kane' am Strande von Hall's Bassin die Reste alter Hütten, Dr. Hayes Spuren von Ansiedelungen an der 5lüste von Grinell-Land, Eapitän NareS zersplitterte Waffen und sonstige Jagdund Fischfang-Geräthschasten am Ufer des Lincoln-Sees. In Grönland, und zwar der Ladv Franklin-Bai gegenüber fanden die Forscher der Polaris" Radeln aus Knochen und Kupfer, sowie große Steine in derselben Weise Kreise bildend, wie solche noch heute von den viel südlicher wohnenden Eskimos ans deren JagdauSflügen benutzt werden, um ihre Zelte aus Seehundsfell am Boden festzuhalten. Greely fand vor zwei Iahren im Innern von Grinnell-Land die verwitterten Bruchstücke, von Holzhütten, sowie Theile von Hundeschlitten und Bruchstücke eiserner Geräthe. z: (.iUm Oviwpu oer 'andereien am Smith-Sunde sind nie in diese nördlich von ihnen gelegenen Gebiete vorgedrungen, wissen auch nichts davon, daß dies von den Angehörigen solcher Generationen geschehen sei, von denen sich Erzählungen von den Urgroßvätern auf diejünaeren Geschlechter vererbt haben. Wohl aber, ist unter ihnen die Sage, oder die, wenn wir so sagen dürfen, vorvorgeschichtliche Ueberlieferung verbreitet, daß dereinst das Klima ihrer Wohnstätten viel milder war als jeht, und daß damals Leute ihrer. Stämme ihre Vettern im Nordenür Somnierszeit besucht haben. Die Winter so erzahlt die Sage weiter wurden länger und strenger, in der Melville-Bai und im Smit-Sunde thürmte sich ewiges, undurchdringliches Eis . und schnitt die nördlichen Eskimos von ' dew südlicher wohnenden ab. Aber noch ' heute leben im Norden die Nachkommen Ler Stamme, mit denen die , Borfahren der südlichen Eskimos wieder holt in Berührung gekommen sind. ' Den letzteren Theil jener Ueberlieferung haben die genannten Forscher entkräftet, denn dieselben haben in jener nördlichen Breite keine Spur menschlicheil Lebens, wohl aber zahlreiche Zeugnisse für die ' Existenz eines ausgestorbenett Geschlechts gesunden und somit den ersten Theil der Tradition beinahe zur Gewißheit erho ben. ..." Höchst wahrscheinlich sind die von den Forschern besuchten Breiten vor Jahrhunderten ergiebige .Jaadgründe gewesen, aber die zunehmende Zkauhheit des Klimas führte zum Untergange der Menschen, die aus denselben ansässig waren. Und das ist dieselbe Erscheinung, die sich jetzt an den Bewohnern der Landen ien am Smith-Sunde lanasam, . aber sicher . vollzieht, - auch ihre Anzahl vermindert licy racv, und, wenn nach drei oder vier, oder mehr Generationen andre Schiffe nach ienen Breiten vordringen, tverden dieselben zahlreiche Erinnerungen an Menschen antreffen, die dereinst dort gewohnt haben, die Menschen selbst aber werden auSgestorben sein. Dieser Tradition der Eskimos entstammt jedenfalls auch die Fabel, von der Eapt. Howgate berichtet, daß die Eskimos von glücklichen Ansiedlungen nördlich von ihnen erzählen, die von Men sehen bewohnt seien, die an fetten Moschusochfcn ' und sonstigem Wildpret Ueberfwßbesitzen. Vln mechanisches Kunstwerk Herr William Aoe in Kirkwood, Mo., hat ein mechanisches Kunstwerk zur Hälfte fertiggestellt, welches nach seiner Aollendung das interessanteste und eigenthümlichste au dem Grunde sein dürfte, daß eS lediglich mit einer Läge 'und einem gewöhnlichen Schnitznlesser angefertigt ist und ausschließlich aus Holz desteht. Der Künstler, besser unter dem Ramen'Schnitzel-Wilhelm", als unter seinem Familiennamen bekannt, wurde .,n einer der ersten Schlachten des lebten Kriegs durch einen Schuß so Msmm
am süiinc verwundet, van lym letzteres amputirt tverden mußte. Er widmete
sich der Holzschnitzerei zunächst aus Bor liebe und ;u seiner Unterhaltung, brachte Vci3iw"ym vc jedoch, ohne dak er sich jemals anre . . .. . . v i rer Werkzeuge als eines gewöhnlichen Tl - l . U i W Wieners ivcicine, valo zu o deveuienoen eistlingen, daß seine Schnitzereien gesucht und theuer bezahlt wurden. So hat der Schnivel-Wilbelm seit Jabren Bästen Sir Kaliber Scott's, des 1. Napoleon, Lv-.d Byron'S und anderer bekannter Männer nach - gewöhnlichen Holzschnitten oder Lithographien hergestellt, die durch ihre Porirät-Llehnlichkeit überraschen, und ebenso die berühmtesten Bauten der alten und neuen Welt in Holz, und zwar in größerem bis ;u ganz kleinem Maßstabe .ausgeführt. Das Werk, mit dem er sich gegenwärtig beschäftigt und das, er in einem Iaüre zu vollenden hofft, wird an mechanischer Kunstfertigkeit und künstle risä'cr Ausführung in Holz nicht seines G!e'ichcn''lzaben r ; : . -1 . Dasselbe destebt aus einer Landschaft, weiche nahezu 3,000 Figuren ent 6 ' . . . (. " X. TZ t ff 1 Küt, die in volge eines höchst kumlvollen Mechanismus über 1,100 ver,chiedene 33 Bewegungen ausführen.' Dieselbe ist 48 Fuß breit und 10 ,Fuß tief, umfaßt Windmühlen euchtthürme, fluchen Tbürmen. Brücken, Eisenbahnen r ' m 1 1 . i -. rrs. . . . f Mit mit Züaen, Eanalbootc, - Dampfer, Segelschiffe, Wohn- und Wirthschastsgebäude, Berge, Hügel und Thäler, einen Fluß, einen Hafen, die Arche Noah's, eine ?!achbildunz des Straßburger Münsters und seiner Uhr und die prachtvollsten Bahnhöfe des Landes. . ' ' . Eine Brigg, die noch nicht ganz ein halbes Pfund wiegt, besteht aus 1,800 Theilen, die Arche, welche 10 Zoll lang ist aus 0,400 Theilen, in den Bahn Höfen laufen Züge ein und aus, auf und in denen W Figuren in Thätigkeit sind. Tie Uhr am Münster ahmt alle die Bewegungcn nach, welche am Originale er sichtlich sind, die das letztere so allgemein bekannt gemacht haben. Die Insassen der Arche verlassen diese in bestimmten Zwischenräumen ziehen wandernd, fressend, springend, spielend über Berg und Thal und kehren auf Umwegen von ver schiedeneir Seiten in die Arche zurück. Im Hafen schaukeln Schiffe auf dem Nasser, ans dem Lande sind Äckerbaiier, Handwerker mit den verschiedensten Berufsarten beschäftigt, im Walde fallen die Bäume unter Streichen der Holzfäller und in den Gehöften sind Aianner und Frauen mit Holzspalten beschäftigt. .Ein rberschlächtigeS 3lad, auf welches aus einem-Trichter Sand fällt setzt den ganzen Mechanismus in Bewegung und Schniyel-Wilhelm versichert, in drei Stunden würde 'an das ganze Kunstwerk ausnande'."'Nelm'N und in Ver schieden ttisicn behufs es Transportes Verpacken und in einem halben Tage auspacken, 'ausstellen und in Thätigkeit seden können. Die einzelnen Theile des Mechanismus können sowohl alle zusam' men'gleichzeitkg. als auch jeder von ihnen für sich allein und selbstständig ihre Ver schiedenen Bewegungen ausführen. .ein lnarchistenbnnd. Bei jedem besonders schweren und auf fallenden Verbrechen gewinnt allgemein die Ansicht Ziaum, dab M4 :oeli verzweigte Verschwörung handeln müsse. Besonders aber tritt diese Meinung zu Tage, wenn das Verbrechen zugleich einen-politischen Hintergrund hat. So wurde anfänglich selbst Guiteau für das Werkzeug einer großen Verschwörung gebalten, so glaubt man bei jedem Dvnamitattentate, daß es von einer starten und mächtigen Partei ausgehen .müsse. Tech wenn man von den Werken der russischen Nihilisten absieht, deren Zahl unbekannt ist. so hat sich bei allen politi s.! .!i Verbrechen der !emeit heraüsge stellt, daß sie lediglich das Werk einzelner Fanatiker waren. Zur Ehre der Mensch heit hat sich in keinem Falle eine groß artige Verbindung entdecken lassen, dt ren Ziel der Mord, deren Waffe das Dv' . . , r r t i l narnu ivar. viua; yinna)lticy oer anarchistischen Schrcckensthaten hat sich nach dem von uns anssührlich mitgetheilten Geständnisse, ttammerer's. dasselbe ergeden. Dank .dein. Zusani'.nenwirken österreichischer und deutscher Polizei und Gerichte sind gegenwärtig -die Fäden der anarchistischen'Verbindung zwischen Deutschland und Oesterreich chloZgelegt, sind serncr inebrere schwere, von Anarchisten begangene Verbrechen vollkommen enthüllt und vermag man zu vkurthellen, m welcher. Anzahl, beiläufig die' gefährlichsten Terroristen in den. beiden Kaiserreichen bei. den einzelnen von ihnen verübten Tbaten bctbeiligt sind. Als das. Attentat in Straßbura verübt wurde, als sodann das Stuttgarter Verbrechen sich ereignete und weiter, als in Floridsdorf bei Wien die zwei Mordthaten an Polizeibcamtcn und nicht lange hernach' der 3!aubmord an dem Geldwcchslcr Eizert verübt würden da batte sich cm .begreiflicher Schrecken der Oefse:l!lichkeiZ bemächtigt und man hatte geglaubt, es bestehe eine weitverzweigte und zahlreich: Vabrechcrbande, die gleichzei tig oder in kurzen Intervallen ibre icheußlichen Thaten begehe, um Behör den ilnd Publikum einzuschüchtern. Jetzt aber wissen wir, daß nur eine Handvoll M-.nfchen alle diese Untbaten begangen und daß es dieselben Jndivi ducn waren, die mit wenigen HelfersHelfern in Straßburg, in Stuttgart, in Floridsdorf und in Wien ihre Verbrccrcn vcrnoten. 'er bereits ;um Tode verurtbeilte Hennann Stellmacher und der qeaen wärtia beim ??!cner Mil:tZr.sri,t in Untersuchung stehende Anton Kammerer waren es, die mit drei bisher noch nicht velanntcn anderen Genomen alle die vorerwähnten Verbrechen beaanaen baben. Anton Kammerer, selbst hat dies eingestanden. Den Dolizeikonzipisten Hluvek erschoß Kammerer allein: seit dem (3. Dezember des- vorigen Jahres hatte er lyln aufgelauert, cr)tam II. Dezember fand er die ihm passende Gelegenheit ur Vcrübung deZ Mordes. Daß der Deteltire Alöch von Stellmacher erschossen wurde,' weiß man aus dem gegen den Letzteren, vor einiger. Zeit durchgeführten Vroieß. Ebenso ilt aus diesem Prozesse 'bekannt, daü Stellmacher und Kämmerer zusammen mit einem blsber. noch nicht ermittelten Individuum ' den Raubmord 'an .dem Geldwechsler nert ünd deLen
beiden Bindern begangen haben. Stellmacher hatte dies geleugnet, Kämmerer
dagegen legte auch hierüber em Gejtänd.f- c ... . r. .: w,r. v-.: ? u"u 8u?.ic y Mörder während der Tbat in der Akariain nr HFr l n.i nren r npr .. iinr irr npr ' iriif Hilferstraße je eine Dynamitbombe um den eib gebunden hatten. Schon damals hatten sie sich verabredet, wenn die That nicht gelinge, die Bomben erplodiren zu lassen und Alles um sich herum zu vernichten. In Betreff des Straßburger Attentats stellt Anton ölammerer die Sache' beiläusig wie folgt dar : Im Herbste 183 forderte das Anarchistenorgan, Der te bell", die Genossen" auf, Geldmittel zu beschaffen. Der Aufforderung sollte entsprochen werden. Eine Probe war ja vorher schon von Anderen in Wien an dem Schuster Merstallinger gemacht worden.' Der Ausgang dieser Probe bestimmte die Anarchisten, künstig anders vorzugehen. Stellmacher kannte Kammerer schon lange. Anfangs Oktober 1883 schrieb Stellmacher an Kammerer, ob er an einem Attentate' in Strabura theilnehmen wolle. 17rm 00 PfMlW 'v .V . AfcV stimmte Kammerer zu mit dem Beifügen, tv n0 dritten Genoiien mit bringen werde. Dieser Tritte ist, wie oben erwähnt, blsber noch nicht ermittelt. Am. II. Oktober trafen sich die drei in Basel, am 22. kamen t in traßburg in. Da vrovonlrte Stellmacher, man ,'olle einen Apotheker berauben, tvcil man bei demselben außer Geld auch noch Medikamente und Gift erlangen könne. stellnzacher war es auch, der vorschlug. man solle Nch einer Droschke ucniadtiacf Mit einer solchen fuhren die Drei um N Ubr ?lachts am 2.'Oktoder vom Stranburger Bahnbof zur Stadt hinaus. Sie wollten den Rutscher uarkotlstren, was aber mitzlang, iveshalb sie sich slttchteten. Einen Soldaten, der sich iynen bei der Festung in den Weg stellte, machten sie nieder, und darauf schntnm sie zur Aus führung des Naubniordes an dem dlpatbekcr Linbart. Ob die aus den erivähnten Eigenthums Verbrechen gewonnene.! Mittel wirklich, wie in den gerichllichen BerHandlungen vielfad angegeben wurde, ausschließlich den Zwecken der socialen Revolution dienen seilten :nid diesen Zwecken auch zugeführt N'ord.n sind, wird wohl niemals mit voller Sichel hei: .f.'N gestellt, werden sönnen. Da 5 Wahrscheinlichste ist, das; von den Thätern der Palteizwcck imd das eigene Interesse nicht sonderlich scharf von einander ge schieden wurden, daß sie dasjenige, loas ihren eigenen .dnrfnissen diente, als im Interesse der Part.i verwendet ansahen. und daß bei Bieten von ihnen die fozialistische Theorie nur dazu diente, um Naub und 1'kord vor dem eigenen Geivrs sen zu cttlschuloigen und nit dc:n chimmer eines idealen Äv'.lvs y nm.y.chen. Jedenfalls aber ist amii ulvjicn, daß eine mit solche! 'Viil'cln ar'rei:ende I'.rl .n ia der anrätn M.fe der (reiter. iie tbx sie auch der je.ialistifcheu .!-:e :::nci .n mag. nicht auf stauen .usli:': zu regnen dt Von ?HlH?'f . In Wyoming Co, N. fällt bcu.-r die irbienern:e ganz unaewöbullch reich aus. Da auch mebr Land als gewöb.ilich ,lt dieser Srucht bestellt ist, so glebt es viele Farmer, die 12,000 vis 15,000 Busbel ernten. Äin Gärtner in Pbiladclphia, der schön seit Jabren die Blüthezert der verichiedenen Pflanzen beobach tet, hat jetzt eine Uhr eo-istruirt, die aus 2t Pflanzen besteht, der-m jede in einer der entsprechenden t tnnden blübt Die ,ahl der Volks stimmen m der Prandentenwabl von Jahre 176 betrug 8,412,733, während in der Wahl vom Jahre 1880 9,210,970 Stimmen t .- aogegcoe.i w.i.oen. trie ,)N:m:nne in den vier Jabren bat sich also auf nrnd 800,000 Stimmen belaufen. In den seither verflossenen Jabren muß in Anbetracht des großen Wachstbums dev Bevölkerung die Zunahme der Stimmgeber eine bedeutend größere gewesen sein, und steht daher diesmal ein Votum von tremgstens 10t bis 104 Millionen zu ge wärtigen. Bei ei nem Ver suche mit ei nem neuerfundenen Feuer-3!ettungs-Ap-parat ereignete sich' in' Detroit ein Unglück.Der Apparat. war an Mabley!S Kleiderhandlung angebracht ' worden ; er bestand aus einem Äorb, der an einem Draht hinuntergleiten sollte. Es wär bekannt gemacht tvordcn, Mablev selbst und eine iuuge Dame würden die Fahrt vom 4. Stock zur Erde machen. Um halb 8 Uhr erschienen mehrere Personen , f o ei ... - , im enner ves vrenen sloas. uleyl setzte sich ein Mann in den Korb und die Fahrt nach Unten fing an. Beim dritten Stock des Gebäudes angelangt,' hielt der Apparat still, d. h. er ging nicht weiter Hinunterund schwang wie ein Pervendikel bin und her. Der Mann im Korbe versuchte den Apparat in Ordnung zu bringen,alsderDraht plötzlich brach u.der Korb herabstürze. Ein Schrei des Ent setzens entfuhr der Menschenmenge. Auf v. rx ' ' 'r. . r.......f.ir.a vzm jieinernen rorrvir lag vewurios George A. Lortie, ein für die Fahrt ge mletheter Säuser - Amtreicher, mit zerbrochenem Schädel. Der Unglückliche war mit dem Kopfe auf die Sterne gefal len. Das Blut spritzte ihm aus Mund unv dyren und benetzte die Umstehenden. Lörtie's Frau war Auaemcuain des Unfalls : sie kam hinunter und stand bald ah der Seite ihres Mannes. Lortie hatte einen Schädelbruch erlitten, der seinen Tod zur Folge haben wird. Sein Briider hatte als Mädchen verkleidet die Fährt initmachen sollen, war aber im letzten Augenblick zurückgetreten. 'Der Italien er E e lso Moreno i.' mtirv r.' ii. k. t i 'oxiaocipia i;ae an atemg .yunioe von Italien ein Schreiben gerichtet, in welchem er die schreckliche Lage der italieNischen Tagelöhner schilderte, welche von Contraktoren herübergelockt werden und Vier ein wahres Sllavenleben fuhren In seinem Schreiben sagte er : Tau sende und aber Tausende hintergegangener und ungluallcher italienischer Bau ern und Bauerinnen befinden sich jetzt im um und leben unter der ccntrcu ten loser Padroni im größten Elend, in eiiiem Zuztaiide der Entwürdigung, wel che? schlimmer iit, als der des ceaer kla ven in den südlichen Staaten. Die Mo renobill, lvelche im Jabre 1874 ange nommen wurde, hat den schändlichen ' Handel mleineitalienifj'en Sklaven
m oen er. raaten. rczeittar und
jetzt ist es Pflicht der italienischen'! vteglcrung, den Handel. mit erwachsenen Sklaven, d. h. die öluswanderüng aus Italien unter Kontrakt zu verbieten. Sobald die Leute ankommen, werden sie von den Padroni in Empfang genommen und veranlaßt, einen Kontrakt zu untcrzeichnen, der sie für eine lange Zeit zu gewissem Lohne an sie bindet. Diese Kontrakte find ungesetzlich, aber die armen, unwlsienden Einwandcrc? tviffen das nicht und ihre Llrbeitgeber wissen sie zu veranlassen, sich mit den Amerikanern nlcv! aozuaeven. ie lagen lvncn, dan die Leute in diesem Lade sie hassen und sie gerne todten würdsn, wenn sie Gelc genhat dazu hätten. Sie wissen es so einzurichten, daß die Leute bei ihnen in ?MirSiM i Art VsiaTa G AtX iwvhj yvwi;vu miv viVv wu,yiii', reiche nie abnimmt, ist das Band, welches den Sklaven an seinen Herrn fesselt. Die armen Geschöpfe glauben, daß sie in'S Gefängniß geworfen oder gar getödtet werden, wenn sie ihre' Herren vertanen, so lange ne ihnm ncck Geld schulden, und daher unterwerfen sie sich ohne Murren der Erniedrigung. ' Dr. Pignatelli, der italienische Eonsul, sagt, die italienische leglerung habe betts Schritte aetban, um denr - Uebelstände abzuhelfen. Daß das PadroneSystem überhaupt so lange eristirte, sei nur die ?volge der Unwmenhett der Leute, die nur durch ihren eigenen Schaden klug wurden. Eobb's Island in der Ehesapeake Bai war von jeher ein von den Seevögeln außerordentlich gesuchter Brütplatz. Dort haben sich neuerdings Jä ger medergelamn, welche alles, was Federn hat und daher fliegt, tvegknallen. Diese Jäger arbeiten für eine Putzmachenn in vcew vjqti, welche bei denselben 40,000 Secvögel-Bälge bestellt hat. Diese Putzmacherin liefert die Bälge nach Paris und erhält dort 40 Eents für das Stück, wahrend sie den Jägern 10 Eents für den Balg bezahlt. In Paris werden die Federn der kleinen Seevöacl gefärbt, so daß diese wie Paradiesvögel schillern. Die allmächtige Mode hat die gefärbten Seevögel an Stelle der Eolibris und der lonttmen bunten Segler der Lüfte eingeführt, und jede ?)!odegans in Paris trägt jetzt einen See-Piepmatz am Hute. Daß in Folge dieser dämlichen Mode, die natürlich auch hier eingeführt werden w'.rd,die Seevözel ihre Brüt i-tz: verlassen, kümmert die Mode und ihre Sklavinnen nicht. A u ßer von d e r P r o h i b i t i o n ist der taat Iowa bekanntlich auch be sonders heftig von den Stachel,;auu.Mo nopolisten bedrückt, und dcr !ampf zwu schen diesen und den Farmern währt nun. schon geraume Jahre. Ue.bcr das neueste Stadium, in 'welches derselbe getreten. Wird berichtet: Die Legislatur von Iowa hat dcr State Farmers Protective Association üövuo bewilligt, um die Farmer des Staates in den Processen zu schützen, welche von den Inhabern des Stacheldraht'Patentes gegen Alle angestrengt werden, die Draht aus anderen Fabriken beziehen. Jene Bewilligung wurde sofort von der Merchants Union Barbcd Wire Eo. als ungesetzlich bcstritten und demgemäß ein Einhalts .Proceß eingeleimt. Vor einigen Tagen fanden sie i'crhand hingen darüber im Staatsob.rgetich: statt. Der Anwalt dcr llägeiischen Gesellschaft führte ans. daß die fragliche Acte der Legislatnr verfassungswidrig, weil sie ein Elassengesetz sei, und daß sie serner der Bestimmung der Eon stitution widerstreite, welche dem Staate verbietet, seinen Credit Privatpersonen oder Eorporationen zur. Verfügung .zu stellen. Die Fanners Association .vertheidige dagegen die Acte als gesetzlich und vcrfassungsgcmäß. Tie Entscheid diaig dieses interessanten Falles wird' wahrscheinlich erst im Herbst erfolgen. Der Straußen j ü ch t c r m. Zimmermann in San Francisco hat mit der merieanischen Negiening einen Vertrag iider Einfügung der Straußenzucht in Mcrico abgeschlossen. Die Negierung stellt ihm 70,000 'Acker gut bewässerten Landes zur Verfügung und sichert ihm einen Antheil an dein aus dem "'erkaufe der Federn in erhoffenden 0)ewi?ii!e zu. - ii c l n e m n e r r oy : e r ii a x i c r . des Pariser Figaro" -äußerte sich Don Carlos, die Spanier würden sich niemals mit Deutschland gegen Frankreich ver-, biinden . anders König Alfonsv ; dieser mache kein Hehl aus seinen. S'nnathicn für Deutschland. Nach der Dcl.iönstration auf dem Pariser Nordbahnhoso b.iöe König öllfono gesagt, er hoffe nach Frankreich zurückzukehren, aber diceiiia! an dcr Spitze von 800,000 Sclraten. Das sei jedoch , eine kindliche Fan f.onade, gegen welche der spanische .'cist Protestiren würde; dennochwürde im Falle, eines neuen Krieges die Gefahr einer spaniscbcn Coöperation mit Deutschland einen großen Theil de? französiseyen Corps immobilisiren. Was mm seine Candidatnr auf den französischen ?.hron betrifft, erklärt Don Carlo?, wenn er als Prätendent ' in seinem .Namen und im v,i dcr Scinigen auftrete, so sei es für Spanien. Cs wäre undankbar von ihm, seinen Wünschen eine andere Züchtung zu geben, so legitim dieselben auch waren N. D er C h o l e r a - A a c i l l u S, so behauptet dcr Secolo" in Mailand, ist nicht von Dr. Koch, sondern schon vor '60 Jahren von dem Dr. Pacini in P':stopa entdeckt worden, dcr vor wenigen. Monaten starb. Warum Int denn der schweigsame Dr. Pacini eine so wichtige Ci'.tdcck:".:z der wissenschaftlichen Welt verhci niicht ? während' dreißig Jahren war so oft'von dcr Cholera die Rede, daß der Entdecker von Piflopa eineil passenden Anlaß Pfunden hätte, die Velt übcr den VaciUuS ailfzuklären. Dr. n.. Cnuningliain (s tslxH Teutsch gesprochen.) Süd Meridian Straße. . " Indianapolis, Ind. v'; Osstck Stunitn : 8-9 Hör Rs?g., 13-3 JlaSrn ;f? 7-usrkb,nd,. . : lelephsnin nach Seorgt F. Körst' poth?.
Gesegnete Wohlthäter. All ein auö berühmten Aerzten und Chemi ' kern bestehender Rath die Entdeckung machte, Yaj durch Mischung einiger wohlbekannter erthvoller Heilmittel die allerwundervoUfte Lrzuei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen nneien üierflus. sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweis ihres Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute "'jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bitter?, als Wohlthäter von Allen geehrt. Diese BitterS ist zusammengesetzt aut Hopfen, Buchn, Malz, Wolfskirsche, Löwenzahn und an
deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der gröpte Blutreiniger, Niere, und ! . . . . . a t cver.Äeguiaior und Leben und Gesundheu t,rTrinni Vst.s. 5H.r fc.'tWVkVVt.lVt. riiVtt IVV VlljVV Mkt üebrauckt wird. Was auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Krankheit und Veiden sind gkbrauaien Sie Vodsen-Bltter. k rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf dikfe ! Weife gerettet worden. GT" $50 .fFi wer ! v c i.v f rr , er. . v . k I htrt für ieYspn Knss ftMiiMt tarn hnft UtrA tit-f t w l iv sin V fl r v w vitivtf hilft oder beilt. . . ck litt lanat Hffbrt on sckkktt VZkttn. I mtit j schlafr'g und matt, konnte kaum herumkriechen. war mit eine. Wort ein alter gebrechUcher Mann und konnte nichts siuden, da mir hals, bis ich Hopfen.Bitterk gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist in, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so kräf. tig wie ein.Drlißigtähriger,obschon ich 72 Jahre zähle. Vater. . 3?hn Jahre lang war meine Frau an't Bett gefesselt,, sie litt an einer solchen Meng Lewen, daß kein Dotter roußte, toat ihr fehlte, und ich warf ein kleine Vermögen für allen mögliche Humbug und Stoweg. Vor circa e Mona, ten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hopfen-BitterS darauf, uud ich befchlop ncch. mals zwei Flaschen zu kaufcu, und jetzt ist sie so wohl und kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. Germania Garten, N.'W.-Ecke Mattet u. Noblestr. Hübsches Lokal. Ausgezeichnete Ketranke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. C3r Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isemann. C. RuSelshaus' ÖR0CERY. Basier Java Kaffee per Pfund 80c. 17 Pfund hellbrauner Zucker $1.00. 13 Pfund Standard Zucker tzl.oo. Japan, Jmperial und Tunpoivder Thee Lö Cents per Pfund. ' Alle anderen Tpeztrei.Waarea zu herebge. setzten Preisen. E. NuckelSbauS, No 277 Nord Noble Slrafee. Pouder's reinkichtt - $Wfä$&täQii 79 srth Vensglvla ttat. S32 Oft Basis na ton Otrt, 316 Vellefsntatue Gtraße, uni OtanM 3 Cff da riet us. INDIANAPOLIS INO Vourl iloiiM llöffch-MMW von Fritz Böttcher, 5. H7 st v3ttsJinaiBCt. E. DDfietts's FlöM-rHöSöeM, Tlo. ZV NassachusetU SSkuk. frisch gut '.tisch lu titt Ke:t. Sut Würst, Schwein sch lz, Indes: ich meinen Freunden und Gönnern gute tdieuung garantire, bitt ich um geneigten Zuspruck. Auftrag kvnnrn per Delexhon mfec.li mtitt. und eil Beftellungen erde xromrt besorgt. . chtungtvoUft T2dmuiicl Dlotz. Miratwi -MEIanDe ! H 57 so Söd Xt Iifctrc Otrhe. Da grote,schönsie und öltest, Lokal tu dnVtudt ' trink aller rt. wU taUt pUv Cctuflglichc Bedinng. SZJT Lt xrachtyoU eingerichtet HI ftl)t Ve einen, Loge und Prtvtn Zur tthaitun äl len, (ionfrta und vrsaaiunzs unter ltberli' Sedingungi zur verskgung. JOIIN AJkt DT, ktgentdiimn Chas. Scliwonzer's Sommer-Garten! Ag. 485 ZUavison Avenue. Ter schönste LuseatHaUZort tn der Stadt, besonder Lr Familien. - Jc derzeit da best und frischeste Vier i der Stadt. Nur die vorjüglichften MxlnU. - Z ,äh:nla)t Besuch ladet ein. Zku.rI J33lrwonaai MÄo. Fabrikanten und Händler aller Arten W a & A eine f . , '. Office 88 Birginia Avenue. BsucgKkaktortn w Vrldate sind ersucht, - vorzusprechen.
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