Indiana Tribüne, Volume 7, Number 320, Indianapolis, Marion County, 8 August 1884 — Page 1
H H ÄV HfofViMtfi n n ii ti 'i ii iy-w V vvv Jahrgang 7. Office : No. 120 Ost Marhland Straße. Nummer 320.
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Sneral'E'.tek. Im. A V."aff, o:s. S.?. LZ.dk. !r.
NeneS per Telegrapft. -1- - . D ieS ka nda l g ejchich le. 'A lb a'ny. '8. Aua. Die.'.wadrtn Thatsachen in Bezug aus die übtt Eleve, land verbreite Skandalgeschichte werben in einigen Tagen dem Publikum mitge theilt werden, und zu einer vollftändizen Widerlegung de5 Skandals dienen. sWir werden die Skändalgt!chichte nicht eher mittheilen a!Z bis Widerlegung
oder Bestätigung erfolgt, odee das AuS bleiben der örsteren. nl Letztert dienen ann.) Englischt Truppen in Egyp' t e n. C air o, 8. Aug.' Heute kamen wie der englische Trupp:n an und noch mehr befinden sich auf dem Wege Gehängt. Wien, 8. Aug. Stellmacher, der Mörder des Bankiers Lienhardt und deS Wechslers Eifert wuide heute gehängt. Er weigerte sich, ein GtftSnlnik abzuegkn. EöitorieUeS. Der hiesige Telegraph" schreibt : Wenn Blaine niazt der eingefleischte Knownothing wäre, der er ist, würde er in seiner Stellung a!Z BundeSsenator nicht jede Gelegenheit zu gehässigen AuS üllen gegen den .Forergner- Carl schürz benutzt haben. So zu schreiben, ist die Art rinfältiger demagogischer Winkelblätter, und alZ olcheS mab das genannte Blatt gelten. bis e? im Stande ist. gehässige flnjfce Hingen BkameS über .den .Foreiner" Carl Schurz anzuführen'.' Wir haben nicht dagegen, wenn die Demokraten sich als Reformer auf pielen. Man wird sie ja doch nach ihren Thaten und nicht nach ihren Worten richten. Man fage unS aber doch um Alle in der Welt, wie so in der Nomi Nation Clkveland's ein Beweis für die Reformbestrebungen der Partei liegt. Man nenne unS doch irgend eine einzige bedeutende reformatoiifche Thal deS Mannes Man frage irgend einen De m'okraten.waSClevelar.d je auf demWeg, der Reform gethan hat. und er wird zsanz gewiß nicht zu antwsrten- im Stande ein. Man erkläre unZ doch, warum gerade die Nomination dieses ManneS, den noA vor vier Jahren aukerhald der Stadt Buffalo kein Menfch kannte. Reform be deuten foll ! Beliebe man doch, uns zu fagenws de? Mann je besonders Bemerkenswertes gethan hat. das mehr alS gewöhnliche Anerkennung verdient ! Wenn einDemokrat sagt ; ich stimme für Cleveland.wei! er derffanvioat meinerPar tei ist. so halten wir daS siir einen genügen den Grund, den wir vollständig anerken nen, aber man verschone unS doch mit dem einsaltraen Pdrasenaewätche mit dem man versucht, ClevelandS Nomina tion als einen BkeiZ besonderen Re formstrebenS darzustellen. Wir haben, besonder in Bezug auf die Tariffrage schon manches alberne Zeug gelesen. Und.daS ist kein Wunder. denn die meisten Redakteure sind in dieser Beziehuna gründlich unwissend und demokratische Redakteure sind sür Frei Handel, weil daS eben die Pzrteianhang lichkeil fordert. Das Läppischste ober. waS je geleistet wurde, daS hat die in Fort Wayne. erscheinende .Jndiana StaatSzeitung" fertig gebracht. Indem sie die Rede CalkinS' kritrsirt, (wenn man schwatzen kritisiren nennen kann) und über dessen Behauptung, dafe der Schud zoll billigere Preise erzeuge, spricht, be merkt sie wörtlich Folgende? : .Woraus dann blok zu fragen ist, weshalb er denn nicht so hoch gesedt wird, daß die Sachen gar nichts kosten V Und dieses Blatt hat die Kühnheit zu sagen, daß wenn CalkinS kein Narr ist. .er daS Volk von Jndiana dafür halten muß' Wir wollen von dem köstlichen Styl deZ betr. Satzes absehen. un bloß die Ansicht auSsprechen. daß wenn Cal kinS drn Redakteur der .Jrdiana StaatSzeitung- sür einen Rarren gehal ten hat, er nicht ganz im Unrechte war, denn dieser Redakteur hat gezeigt, daß ein RZrr zehn Mal mehr fragen kann. alö ein Kluger zu beantworten im Stande ist. . Der Rew Jorker Turnverein hat einen Schritt, gethan, der bei den-.Tur nern wenig Anklang sinden wird Er ha ein Zirkular erlaffen. worin er die Turner auffordert, für Cleveland zu stimmen und verlangt, daß die BundeZdehörde diese Aufforderung den Vereinen unterbreite Demokratische Blätter drucken diese Zirkular natürlich mit Gusto ab. aber in Turrerkreifen wird eS, wie gesagt, wenig Anklang finden, und sehr abfällig beur theilt werden. Ahgesehen davjn, daß In weitaus
größere Theil der Turner anderer Ansicht fein wird. aS die Reu P iker. (hat ja erst ?ür.,!jch trt. Stark. off in St. Louis, der eiste Beamte dlS ÄundeS stch für Blaine erklärt), so wird eS. dem Turner bunde niät einfallen, praktifche Partei
Politik zu treiben, sich zu einem Tdeil der! Parteimafchlnerie machen zu lasien. Der Turnerbund bat schon einmal einen Ver such in dieser. Richtung, derbem Betref senden theuer zu stehen kam, energisch zu ückgewiejen. Der Turnerbund soll Jdealpolitik trei ben, für reue fortschrittliche Ideen agili ren. sie fördern und verbreiten. Daß eS aber eine rrS Turne.bundeS . würdige Aufgabe iei. für eine Partei zu agitiren, welche selbst erklärt, noch aus demselben Standpunkte zu stehen, aus dem sie vor 20 Jahren stand, und deren Standpunkt niemals ein fortschrittlicher war. daS wird doch im Ernste kcin Mensch behaup'en wollen. Welch' große. deS TurnerbundeS wür dige Idee liezt denn in der Erwählung ClevelandS? Gar keine. DaS Gegen heil wird leicht zu sagen, schwer be weisen sein. Die Turner Rew jorkZ sind vn dem UnabhängigkeitSmahne dcs Herrn Carl Schurz angesteckt, aber dieserWahn reicht nicht über New ?)ork hinaus. Zudem sind die Turner New Yorks gewiß nicht die freisinnigsten im Bunde und sind fortschrittlichen Ideen so schwer zugänglich, daß cZ fraglich erscheint, ob sie daS vorliegende Verfahren eingefchla gen hätten, wenn es wirklich ein fort chtittlichkS Wäkk Dnidtmichrickttr. ( i n Postamt wie e s nicht sein foll. Washington, 7. Augu. Die 5ömmisiion zur Untersuchung deS Post amteS in Re Orleans berichtet an den Generalpostmeister : Organisation und Disziplin e:istirea daselbst nicht. Der Postmeister versteht nichts von seinemBe rufe und der HilfSpostmeister ist noch zu ung in. feinern Amte. Die Areange mentS sind schlechr. die Ablietecun., der Postsachen unregelmäßig und der Pjst mrister ist nachläsiig. Ueber die Postsäcke wird.keinControU: geführt. 10 derselben wurden in Trö)elbudeu gefunden. Der Sohn des Postmeisters ist mit einem Gehalte von $900 per Jahr engagirt. ohne da er irgend welche Arbeit verrich' tek. Eine Untersuchung ergab, daß Ii", Briefe an M. A. Dauphin adrcssirt. ge stöhlen worden waren. Die Umstände lassen vermuthen, daß der Sohn deZ Post meisterS der Dieb war. Ueberbleibse! der Briefe sind von dem Postmeist.'r verbranut morden, und daher ist Beweis führung nicht möglich. Der Postmeister verfprach, feinen Sodn nicht mehr im Postamt? zuzulassen. Ro m m i n a t i o n. G reen Zburg. Ind. 7. Aug. Die Republikaner de 4 Distrikt nominirten John O. Craven für den Congrrß. Die Eifenarbei ter. PittSbu r g. 7. Aug. Die Ratio nalconventron der -Amalgamated Asio ciatron der ErfeN' und Vtahlarbetter ist noch immer in Sitzung, und wird schwer lich vor Montag fertig werden. BiZ jetzt ist noch nichts von Wichtigkei. gethan worden. Ein n n i a u d e r e S T h e n a. San Franc iöko, 7. Aug N un zehn Aussätzige wurden heute mit dem Dampfer .Oceanic. nach China zurück geschickt. Die Stadt bezahlte die Paffage und gab jedem $5 Einer entsprang, ehe her Dampfer abfuhr, wurde aber wieder kingesangen. Die Berichte auZ dem Osten über O'Donnell mit seinen zwei Aussätzigen erregen hier viel Heiterkeit. O'Donnell hat gar keine Aussätzigen bei sich. - Ein F e h l s ch l a g. C i n c i n n a t i, 7. Aug. . H. L Mil ler. der leitende Geist des Whiskey Pool? hat die Reorganisation desselben für daS künftige Jahr anfgezeben. Er erklart, daß dieselbe möglich ist O kl a h a m a P a y n e. C a l d w e l l. Kan., 7. Aug. Gestern begab sich Gen. Hatch in Begleitung deS GtNkraladjulanten Jinley und deS Jn fpektorS Greene nach Pzyne'S Lager. In einer Hütte, in welcher die Zeitung Payne'S fertig gestellt wurde, lasen ihm die Offiziere die Proklamation des Prä sidenten vor und forderten ihn und feine Anhänger auf, daS Indianer Territorr um zu verlassen. Panne verfugte zuerst mit den Ossizie ren die rechtliche Seite der Feige zu be sprechen, wurde aber schließlich ärgerlich und weigerte sich, die Gegend zu ver lasien. Die Ossiziere entsanken sich daraus und kehrten heute Morgen, mit zwei Schvadrsnen Kavallerie zurück, verhak
Indianapolis, Jndiana Freitag,
lesen die gzr.ze Gesellschaft, führten, sie üb?r die Grenze und csr.sikzilten .die Druckereieinttchtung. Sarauf stccktenjlt sämmtlich! Hüten u d Zelte in Btan und störten diiseldkn ' biS uf en Grund Die Anzahl der auSgttoiesenen Perfonen beträgt 250 r ' - Eine große Menge Einwohner von Hunnewell war a!S Zuschauer anwcsend und drückke ihre Zufriedenheit üier. daS energische Vergehen d?r Behörden gegen die Eindringlinge auS. . . - v Vtxriat:: England und Deutscht n d. B e r l i n. 7. Aug. BiSmarck instru. rrte den deutschen Gesandten in London bei Earl Granville anzufragen, welche Maß egkln England ergt-eifen tvtrde. um Eghptkn zur JndltnnitütZzailung . zu zwingen, ibklso cnernische Bestrafung der von englischkn Fischern in der Nordsee den deutschen Fischern gegenüber be gange.ien Vergehen zu verlangend ' Die deutsche Presse fährt mit ihren Angriffen auf die, englische Politik in der esyptischen Ange!kgnhe!tjökt. Unruhen in Brüssel.' B r ii Ziel. 7. Aug. AlS gestern die klerikalen Depulirlen daß ParlamentSge bände verließen, wurden sie von einer heulenden V!enge infultirt, Heute xoa ren in der Nähe deZ GtbÜudkS Truppen aufgestellt. Die städtischen Behörden protestiern jedoch gegen die Verwendung von Truppen und beltanden daraus die Ordnung durch die städtische Polizei auf recht zu erhalten e Dä.S Militär wurde Nl'urk.re,oaen. urd 'd.!e Menge wurde von dcr Polizei durch Anwendung der Spritzen vertrieben. Pkkhrere Verhas tnngen wurden vorgenommen. "5)7(11 a Ta g a U ii . L o n d o n. 7. Aiisl,- Ein Brief von Amnt"mar:vo d. d.e Juli sagt: Die HoraS sii d entschlossen, den Franzosen Widerstand zu leisten. Die Königin hat e,k.'art. doß die Vtthändlungen zu Ende k? . w a ?? r "' """. ?'"""' ok. vch wr ktn Krieg vorzubittitin. - W t sii tüh rtn d. I s ch l. 7 August. Kaiser Wilhelm rd Kaiser Franz Joseph waren heute eine halbe Stunde lang beisammen, darn dinirten sie zusammen, fuhren zu sammen nach dem Bahnhof und beim Abschiede umarmten und küßten sie sich. (ES wäre wirklich ein Unglück, wenn diese rührepde Umärmelung und Küsst'rer richt n.,ch Amerika telegraphier würde. Die Cholera. Paris. 7. August. Der Gesund he.tSzustl:i:d iv La Skyr?e erregt Be fürchtungen. In St. Louis in de? Nähe von Mar seilleS starb ein Mann an der Cholera. Die Verwandten nahmen besten Kleider an sich, entfernt! sich, ließen die nackte Leiche liegen, und thaten keine Schritte u Beerdigung derselben. Der Vicar kam, und nadm die Beerdigung ganz allein vor. Da? rrpublikanische Comite Passir te ein DankeSvotum für ihn. Im Departement Herault. starben sieben Personen an der Cholera. , Frankreich und China. London. 7. Aug. Eine Depesche der TimeZ saqr : Zuverlässige Quellen versichern, daß der Frieden sicher sei. Der amerikanische Gesandte wird vermittela. Nachrichten aus Canton melden, daß der Vicekönig d S Legen von Torpedo? frldst beaufsichtigt. Er hat 12 Tonnen Dynamit beordert. Ein Dampfer ist in Bcreirfchaft, um nöthigenfallS die AuS länder aufzunehmen. Admiral Courbel hat den Hafen und die Minen von Kelung nicht besetzt. GchiffsvatdrieÄrea N e w Ä o r k, 7. Aug. Atteekommen : .Cel tic- von Liverpools Marktpreise. ,, Xo. 1 . 81c: Sl. rotlj, Sie. Horn- 1lo.2 nett S?c: lb dZc: misch. :uc' Saser Ro.2 roettc: mischt 5:. oggen ZSc. . ü Ute 111.50. äu 111.60. ö( Atnlen 123U-H:. oej Bit tn - UM Spetf Hc. Seiten 10. Schweines cörn all 8;t. eb l-Fartl,;l)-si.2v: ?2uc, n.ac-1.75; s.traZ?.5N-,2.. ter lie: im Ltsr, t!k. Butter Ereamer, 2d27; Datr, ILt ; Tun, tr, 10-llc. Sülzner..11-!?e rerPsund. artgsseln N,ul.l l.dUVeeBrl. - 3 Katie Slavin reichte heute eine Scheidungsklage gegen George Slavin ein. Die Leutchen sind seit vier Jahren verheirathet und lebten zusammen biZ im März lehten JzhreL. wo George seine Katie verlilß und seit der Hochzeit nicht mehr sürfleorgte. Während der ersten zwei Jahre soll der Mann beständig betrunken und nie nüchtern gewesen sein. Jerner soll er sie geschimpft und gesckla gen haben.
den 8. August 1003.
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