Indiana Tribüne, Volume 7, Number 313, Indianapolis, Marion County, 1 August 1884 — Page 2
ndiana Hriöüne.
Er sch eint Füglich, Wöchentlich u. Sonntag,. Osssce: 120O.Mart)lanbstr. it tZgliq Trid2n saftet durch den Träger 11 nti xer Woche, die Sonntag ..Tribünefnt3 xer Z2och. Veide lufamsten ib EentZ. Per Post jugelch; tn vorauSbezahlu Xti xer Jair. Indianapolis, Ind., 1. August. 1834. Die Epidemie. Cin Mann, den dieGeschichte in späteren Zeiten vielleicht als den größten auf dem gesammten Gebiete wissenschaftlicher Kriegführung bezeichnen wird, hat be kanntlich den Krieg für eine Erscheinung erklärt, die, unzenrennlich von der UnVollkommenheit mensck'licher Verbältniffe, die Entwickelung der Menschheit fördert und Tugenden gebiert, die ohne Krieg der Menschheit abhanden kommen würden. Dem Urtheile eines Moltke gegenüber verschwindet das liebenswürdige, aber beinahe kindliche Geplauder unseres amerikanischen Friedensapostels Elihu .Burritt, der den Krieg als das HauptHinderniß aller gedeiblick'en Völkerwohlfahrt darstellt. ' ' Müssen wir an 5er Hand der Geschichte, die von den bisherigen Lebr-und Wanderjahrcn der Menschheit berichtet, zugestehen, daß jeder Schritt zum Besieren durch Kampf erreicht worden ist, durch Kampf, d. h. nicht nur durch Anspannung aller sittlichen Kraft der Einzelnen im Streite mit der Macht der Trägheit, sondern durch das Auseinanverschlagen der Völker für nationale Selbständigkeit, durch Revolution gegen die Verworfenheit der Herrschenden, durch sittliche Empörung, die zur' That greift gegen geistige Unterdrückung, so lehrt uns diese selbe Geschichte, daß der Krieg, dieses die moralische Atmosphäre der Völker reinigende Ungewitter, nur durch Verschuldung der Menschheit zum noth Wendigen Uebel geworden ist. So oft es in der Geschichte der Nationen irgend wo unerträglich faul geworden war, kam der Krieg von aufecn oder im Innern, und wenn seine Schrecken überwunden waren, täuschten sich die Zeitgenossen mit der Hoffnung auf eine bessere Zukunft über die Traurigkeit der Gegenwart hinweg. Und diese bessere Zukunft ' ist sicherlich keine Täuschung, nur scheint sie der Menschheit so langsam aufzugehen, daß wir die einzelnen Bausteine, welche die Zeit für ihre Begründung legt, kaum wahrnehmen und ungeduldig nach dem vollendeten Gebäude im Traume blicken. Aber nicht nur dieKrieze sind Etappen im Vormarsche der Weltgeschichte, welche die censchyett w ihrer Entwicklung aufI uhalten scheinen, und doch für den ortchritt bis iefct noch unentbehrlich sind. die Epidemien spielen in den Geschicken der Erdenbewohner eine ähnliche Rolle. Die Verkennung der den Völkern vorgezeichneten Ziele hat den Krieg geboren, die Auflehnung gegen die uns verliehene gesunde Vernunft hat die Epidemien gezeugt. Der finstere Glaubenswahn orientalischer Pilger, die zu taufenden, in schmutzigen Gewändern zusammengepfercht, sich von verdorbenen Nahrung? Mitteln erhalten, hat den öholerakeim entwickelt. Als der letztere aber, den Wanderungen der Menschheit folgend, sich über ferne Länder verbreitete, hatte dort derAbfall von derÄ!enschenvernünft, die Schu!d,ihm die Stätte bereitet,wurde er in der MUte von Gemeinwesen weiter , gezüchtet, deren sei: Jahrbunderten auf' . gesammelter Schmuy in ähnlicher Weise zum Himmel stank, wie die faulenden Abfälle in Asien. Es klingt beinahe lächerlich, wenn im Angesichts einer nicht ganz unwahrschein lichen Eholera-Epidemie immer und immer wieder betont wird, daß Zteinlichkeit der Städte, der Wohnungen und der Personen das beste Vorbeuzungsmittel ist, aber es giebt eben Lehren, die selbstverständlich sind und doch nicht befolgt werden. Wie wir Kriczc und Epidemien auf dieselbe hi:Iie der Entstehung zurück.zu leiten haben: die Schuld, welche die Akenschheit begeht, indem sie sich von der ihr verliehenen Erkenntnis; nur widerwillig führen läßt, so treten uns in Epi demien dieselben Züge außergewöhnlicher Seclengröße entgegen, w.'lche Moltke für den Krieg in Anspruch nimmt. Während in ArleZ von x!7 würdigen Stammvätern '22 aufgerissen sind und somit vergcssen haben, daß cs eine Pflicht ist, in schweren Zeiten auf Plätzen auszuharren, auf denen man sich vorher in oequemer Eitelkeit gespreizt hat ; während in Mars:ille Priester u;n die Eilaubniß zur AbHaltung von Prccessionen pctitionirten, ' welche, wie alle Massenversammlungen, dieVeröreiturig der Krankheit begünstigen, M .. - w r ' i l rt r . fuhren uns anrerelzeus cie wiane aus Toulon, Marseille und Arles dieÄilder .muthiger und übercugunztrcucrPriester und baimheruger Schwestern vor Augen, die in ihrer Pslichtersüllung der höchsten Anerkennung und Verehrung würdig sind. Und neben diesen' Priestern und Nonnen wirkt der deutsche Gelehrte, der aus seinem Wissensdrang? und seiner Menschenliebe das Wissen und das Wol- ' len schöpft, die Krankheit zu bekämpfen, welche die Menjchhert in ihrerUnvermmst groß gezogen und von der Stätte ihrer Entstehung verbreitet hat. Einen besseren Beleg für das Erlöschen der Epidemie in Frankreich haben wir übrigens nscht entdecken können, als in der Depesche, welche .meldet, daß die Franzosen anfangen, schlechte Witze über den Würgengel zu machen. Die Wagen der Paris-Lron-Mittelländischen Eisenbahn sind mit den Buchstaben: 1. L. M. bezeichnet und aus diesem Grunde wird die Bahn nur noch: Jhemin de 1er Pour Lea MicioLe3 oder Eisenbahn für die Eholera-Aacillen genannt. Man tauscht sich über die Gefährlichkeit jener kleinen Lebewesen, der- Mikroben, nicht, aber die letzteren sind nicht mehr im Stande, blinde Furcht zu erregen, man betrachtet sie im Lichte der Wissenschaft und sagt sich: Menschliche Unvernunft hat Euch erzeugt, menschliche Erkenntniß bekäinvit Euchund zede Getaor bat rn
demselben Augenblicke ihre verhängnißvollste Gestalt verloren, in dem wir beginnen, dieselbe kaltblütig zu bekämpfen. Ein besonderes Mittel gegen den Eholerakeim hat die Wissenschaft bisher noch nicht entdeckt, aber sie lehrt uns, wie wir mit wahrscheinlichem Erfolge ihren Einzug verhindern können und die bedeu tendsten Aerzte Europas stimmen darin überein, daß die Epidemie nur in solchen Städten mit der verheerenden Heftigkeit ihrer Vorgängerinnen auftreten kann, in öenen eine ungewöhnliche Vernachlässteung ' aller - und jeder Sanitäts- und einlichkeits-Ä!aßregeln geherrscht hat. Unsere Regierung hat bisher alle Maßregeln ergriffen, welche geeignet sind, die Krankheit fern zu halten, sollte dieselbe unS trotzdem ihren Besuch abstatten, so werden unsere Sanitätsbehörden und jeder Einzelne von uns sich so verhalten, daß sie sich nicht allzu breit u:'.d zudringlich unter uns macht. Sauberkeit, Tesinfection'. und. unverändcne Lebensweise sind die besten Mittel, hiezu, doch kann man ja in Betreff der letzteren jzden in gewöhnlichen Zeiten ja allzumal torfcni mendett Erceß vorsichtig vermeiden.
Canada'S nördlickeS Thor. In diesen Tagen ist aus Halifar die Erpedition abgesegelt, welche von der kanadischen Regierung ausgerüstet wurde, um die Echiffbarkeit der Hudson-Bai und der Hudson-Straße zu untersuchen. Dieser Plan ist von allgemeinem Interesse. Vor zehn Jahren waren Mamtoba und der canadische Nordwesten überhaupt der Welt im Allgemeinen noch gänzlich unbekannt. 18G7 hatten sub die vier östlichen Provinzen zu einer Eonföderation vereinigt und sofort eine Eisenbahn geplant, die sich von Halifar, NeuSchottland, und St. John, Neu-Braun-schweig, nach Quebec erstrecken sollte. Letztere Stadt hatte bereits Verbindung mit Montreal und der Grand TrunlBahn. Jene Jntercolonial - Bahn" wurde zur Heit als Narrenplan verlacht,' ist aber seit längerer Zeit wirklich in Thätigkeit und bezahlt sick ganz gut. Als später Britisch Eolumbia und Ma nitoba der Eonföderation beitraten, stellten sie die Bedingung, daß eine Bahn gebaut werden müsse, um sie mit dem Osten zu verbinden. Diese Bahn, die Eanadian Pacisic, ist nun nach mannichfachen und zum Theil unüberwindlich scheinenden Schwierigkeiten in Angriff genommen worden. Man glaubt, daß in spätestens zwei Jahren Wagen von Halifax nach Britisch Eolumbia lediglich auf kanadischem Boden werden laufen können. Durch den Aahnbau find natürlich viele Ansiedler ' nach dem kanadischen Norddesttn gelockt worden. Die fruchtbaren Ebenen zwischen dem Red River und demFelsenzebirge, die vor zehn Iahren nur von Büffeln und Indianern bewohnt waren, beherbergen gegenwärtig über 200,000 Weiße. Diese, von Geburt merst Engländer und östliche Eanadier, sind vor allem damit nickt zufrieden, daß die canadische Pacisicbahn auf 20 Jahre lang das Monopol genicßm und-die Herstellung emer Serbindung zwischen Manitoba und dem amerikanijchen Bahnnetze verboten sein soll. Dadurch werden sie von dem ihnen zunächst liegenden Markte abgeschlossen. urro va tonen ver carraolse aris aua; noch die Möglichkeit nimmt, die billigen und praktischen landwirthschaftlichen Gerathe zu kaufen, die in den Ver. Staaten angefertigt werden, so haben sie schon öfters mit Losreißunz gedroht. Die Legislawr in Manitoba nabm obne jede Vollmacht ein Gesetz an, das Mittel zur Erbauung einer Bahn mit Anschluß an die Northern Pacisic bewilligte. Natürlich verwarf die Tominialreg:er:g dieses Gesetz, aber um die Un;ufrico.nen zu beschwichtigen, versprach sie ihnen nach Norden hin ein Thor zu öffnen. Eine Commission sprach sich günstig über den Plan aus, von der Hudson-Bai aus directe Verbindung mit Europa anzuknüpfen, und das Parlament bewilligte in Folge deffen 9100,000 zur weiteren Verfolgung, der Sache. Gleichzeitig wurde der Wmnipea.,& Hudson-Bai Eisenbahngesellschaft ern Landgeschenk von 12,800 Acker auf die Meile gemacht, um sie zur Errichtung der 700 Mcilen lan gen Strecke zu ermuthigen. Die obm erwähnte Erpedition besteht aus 30 Mann, die Schiffsmannschaft ist ungefähr ebenso stark. Sie wird sechs meteorologische Stationen an verschiedenen Punkten der Bai errichten, die alljahrlich abgelöst werden sollen. Im Ganzen sieht die Sache mehr einer Nord-pol-Expedition ähnlich, als einem Unternehmen zur Eröffnung neuer Handelsstraßen Azich ein Sch edörichter. Engländer und Franzosen, schreibt ein Londoner Correspondent der Köln.Ztg.", Pflegen sich gelegentlich darüber zu streiten, welcher Hauptstadt ' der Preis der Sittlichkeit oder Unsittlichkeit zuzuerkennen sei, London oder Paris. Der Franzose gibt gern die größere äußerliche Eyrbarkeit Londons zu, weist aber dann auf die unter der heuchlerischen Außenseile wuchernde Fäulniß hin, während der Engländer sich damit begnügt, den Finger aus die allerseits sichtbaren Gebreften von Paris zu legen. Im vertangenm Jahr gab diese gegenseitige eschuldiaung Anlaß zu zwei unterhaltenden Büchern. Ein Franzose, M? O'Rell, schrieb John Bull et son ile", und ein brutaler Sachse" antwortete'ihm mit John IZull'g Neiglibor in her irue light" (John Bulls Nachbarin in ihrem wahren Lichte"), . L 1 - - k ... .. nrt ..k. -: r?-.. ' , wei vouuanoige unoenregiuer, cocy at der Franzose die Lacher aus semer eite. Neuerdings bat nun ern aewichtiger Mann, und zwar ein NichtEnglander, London für die religiöseste aller Städte erklärt. Dieser angenehme Schmeichler ist der bekannte ametitanische Evangelist MoodY, Theilhaber der Wanderpredigersirma Moody and Sankey", die feit einigen Monaten in London' ihr Gebetzelt aufgeschlagen. Moody, bestreitet nicht die große Anzahl von Sündern beiderlei Geschlechts, aber London istieme Riesenstadt und die räudigen Sqase werden von den gutenLämmern überwogen. Amerika ist ein Sündenpfuhl, veralichen mit England. Und zumal die reichen. Leute, sind hier fromm.
drüben gottlos. Der religiös angehauchte Mammon fehlt den Amerikanern, vermuthlich tveil die meisten transatlantischen Nabobs Emporkömmlinge sind,, denen der Anblick der Geldsäcke den Kopf bis an ihr Lebensende verdreht, während der Engländer sich an dem ererbten Reich-' thum gleichsam acclimatisirt habe. Nirgcndwo gäbe es so viele wohlhabende Leute, die ihre gesammte Muße den: Dienste Gottes widmeten als in England. Da sei der Erbe eines der fürstlichsten Vermögen in England : jüngst habe er vor Moodys Betzelt einem Hirten dessen Pferd bewacht, damit derselbe drinnen der Predigt beiwohnen könne.' Damen von hohem Range nähmen sich der Säuglinge armer Weiber an, damit diese eine Stunde lang der Andacht pflegten. So Moodv. Sein Urtheil ist für die neue Auflage obiger Bücher zu emvsehlen. Nun, bierulande ist der Herr Moodv bckannt. ' Wenn er. England 'lobt pind Sfnrnifci tadtlt. so kann mu daraus alle! fal!4 sä ließkN.in welchem der beiden v.i;ter tr tL besten Geschäfte gemacht, hat, so:iji hat sei.-i'Uitheil keinen Werth. Landwirthschaftliches. Eine vernachlässigte Frucht. Das gute Schiff Mavslower", welches die Pilgrlm'Väter nach unsern .flüsten: brachte, Leute, welche ihren Ueberzcugungen zu iebe einer ungewissen Zukunft entgegengingen, hatte unter den verSchierenicn Sämereien auch zwei Säcke Zlach!!samzn an Bord. Die Pilzrim? säeien denselben an der Küste der Plymouth Bai auf jungfräulichem Boden aus. Derselbe ging auf und brachte Frucht, wie mansolche so reichlich und voilko:;nn?n in England nicht gekannt hatte. Die Zrauen hielten die Spinnrock.m in den Händen und drehten die Fäden mirtels' der Spindeln. Der Flachsbau wurde eine der bedeutendsten Na!n::.?''.cqucllen der Eolonien. In beinahe jedem Hause drehte sich zunächst die Spindel, später das Spinnrad, sibafften die Eolonisten am Webstuhle, später wrde. namentlich in den größeren Städte.?, die Faser in Spinnereien und Webereien behandelt. Leinen, 3!etze, Zwirn, Segeltuch. Tisch und Bettwäsche, sowie grobe leidcrstojfe wurden hergestellt und in großen Massen nach dem Mutterlande" auögsführt. Laut dem Eensus von 1810 wurden im Jabre vorber.21,
2! IWrt rein leinene u. 23,952,7 MS. gemachte' ilerderstosse hergestellt. Die englische Ltegierung begünstigte den Flachsbau und die Linnen-Jndustrie und machte Kapitalisten, die Spinnereien coer Webereien gründeten, umfängliche Landschenknngen. Der zunehmende Anbau der Baumwolle in den südlichen Staaten, die Einführung der Sklaverei, die Erfindung der Egranir-Maschine zum Reinigen der Baumwolle, die Verwendung der Dampf krast und schließlich die Einfübrun'g der mechanischen Spinn- und Webestühle ließen den Anbau und die Verarbeitung des Flachses rascher und rascher in den Hintergrund treten, und heute wird in unserem Lande Flachs nur noch seines Samens willen gebaut. Auch von letz tercm wird kaum die Hälfte des Betrags geerntet, der auf deniselben Raume er zielt w.-rdiN i innic", wenn aus die Aus wähl di,6 Satiüiii die nothwendige Rück sich! genominen ivürde. Unser Ackerbaubureau hat für Versuchs auf dem Gebiete des Kaffee-. Tbee-und Sorghum-AnbauS bedeutende Sununen verwendet, dem Flachsbau ab?r noch nie die mindeste Aufmerksamkeit geschenkt. So bezahlen wir jährlich für LeinenWaaren an das Ausland, und werfen '200,000 Tonnen Flaä'sfaser weg, die verarbeitet einenWerth von s0,000,000 hbt: w'ien. Dir 7zbau von Flachs ! kommt westlich voin Ä!'.!-lssippi mebrnnd mehr rn Aufnahme, ab.r auch dort wufc nur der Samen benutzt. Es gleot kaum erne Frucht, die leichter und in kürzerer Zeit zu cultiviren ist und sicherer und gleichmäßigere Erträge liefert wie der Flachs. Ueberall, wo irgend eine der gewöhnlichen Getreidearten oder Kartoffeln gedciben, gedeiht auch der Flachs, aber in neu umgebrochenem Lande, oder auf Boden, welcher von Baumstumpfen und Unterholz durch Feuer gereinigt worven ist, liefert derselbe geradezu fabclbafte Erträge. Land, das schon seit längerer Zeit in Eultur ist, kann durch reichliche Düngung mit Holzasche zu ayntren veistungen angewornt werden. Fünf Bushel Holzasche für den Acker aenügen, doch ist die doppelte Anzahl nicht zu viel. Ferner ist zum Flachsbau Land zu verwenden, das möglichst eben ist, dasselbe ist tief zu pflügen und zwar im Herdst.', damit Lurt und Kalte tief emdringe,' und den Boden müröe machen können. Der Samen ist so frühzeitig in den Boden zu bringen, als es deffen Beschaffenheit und das Wetter irgend gestatten. Fröste schaden den Saaten nicht. Wird das Land nur des Samens wegen mit Flachs bestellt, so genügen drei Peck für den Acker ; soll die Faser verwendet werden, wa jedem Landwirthe zu empfehlen ist, so sind 2 bis 21 Bnsyel Samen erforderlich. Im Westen haben einzelne warmer beaonnen, den Samen und die Faser gl benutzen und gesunden, da sich sü5 dre Aussaat 1 Bushel Samen pro Acker am , mei sten empfiehlt. Der Flachs blüht, wenn f:n.r r . -r Ki. jinri iuiu inner normalen yoye erreicht hat und ein solrbes blühendes Feld bietet einen wunderschönenAnblick. Will man warnen und Faser benutzen, so muß die anflehende Frucht geerntct werden, bevorder erstere völlig gereist ist. In den Stengel, r blerot aenuq Säst, denSa mcn vollends zu entwickeln und die Fasern derselben sind in diesem Stadium des Wachsthums am besten zu verwen den, während sie holzig werden, wenn man den amen aus den anstehenden lengeln auc-relsen laj't. Eingemachte Früchte. Unter den Stössen, welä?c zur Eonserviruna oder Erhaltung der Nahrungsmittel drenen. nimmt d:e Salicylsäure erne bervorra gende Stelle ein. Dieselbe ist in der ge ringen Menge, in welcher sie bei einaeA. k ... f- i ft .. e ' i i maxien rua)iin, Gemüsen unv oergt. zur Verwendung kommt, der Gesundheit absolut unschädlich, und mackt sich weder . f. sl J. r. rrj r tL ' ir vuiiy erucy nory ecymacr vemerroar. n Metren iyrer Anwendung 'stnd nach
neyenve AZmre den gecyrten yauSsrauen vielleicht willkommen. . Früchte wie Kirschen, Johannisbeeren, Brombeeren, Pstrsiche :c. werden ohne jeden Wasserzusah in weithalsige Glasbüchsenr so gefüllt, daß immer eine Schicht Früchte mit einer Schicht Zucker abwechselt. Die oberste Schicht' ist schließlich Zucker, auf den für ungefähr 2 Pfund Früchte A Theelöffel trockene, crvstallisirtc Salicylsäure vertheilt wird. Hierauf werden die Büchsen mit Pergamentpapicr zugebunden, in, ein Wasser-, 'bad" gestellt und das Wasser desselben wird im Sieden erhalten und .zwar bei Beeren 1;V bei' ' größeren Früchten 30 Minuten lang. Nach dem Erkalten wird über das PergamentKapier 'noch sögenanntes Salicylpapier gebunden, welches man' erhält, indem man dünnes, weißes -Papier" (Fließ-oder" SeidenpaPier) in eine reine" Alkohollösung 'von Salicylsäure.'. taucht und an der Lust trocknet. . ' - WillMan größere Früchte, wie Duitten, Melonen, Kürbis, Gurken und dergl. einsieden,. so fügt man dem mit demWast
ser ' verkochten , Zucker eine Quantität SallcMure zu,And zwar für 2 Pfund Früchte j Theelöffel voll. Bei dem Einfüllen der frucht lege man ern Blatt Salier; lpapier auf solche und schließe dann erst dieGesäß mit Pergamentpapier. ., Ber FruÄÄr die in Esna cinaemachl werden verwende man eine Klernigkeil ' r . r r 1 n r c i f r ,., "Vv mtoXf tut a-Tisrnno oeeiomL Berwendunz von Salicykpapler )t ber Essigfrüchten. zu unterlassen. Bei -dein Einkochen von Marmelade oder Mußen setze man die Säure erst zu. Wenn die Einkochung ziemlich vollendet ist,' Theelöffel auf je. 2 Pfund frischer Frucht und. am besten s gutem Rum gelöst. Dasselbe gilt von Fruchtsästen oder Effenzen. -Allein diese? Weise b? bandelten ! Früchte Muße, Säfte un'c bergl. hatten sich 'ausgezeichnet. . ' .''.; ' . ' . Vom landt. v. r . . . i D'e r (br i i f f ch i Ko hlend am m r ' I n v'i'rrt . ' i. - c nt " ". pser ),oaz rIarrv", oer vle reele?Hilfservedition 'begleitet hat, langte levten Samstag Abend im New Ljorker Hasen an und dampfte sofort nach der undes-' Kriegswerfte in Brooklvn, um Schäden auszubessern unddie Materialien für das HauS auszuschiffen, welches auf Littleton Island errichtet werden sollte, falls die Expedition Hebungen gewesen wäre in ' den kar5tischen.öNegionen zu! überwintern. Der Dampfer steht unter dem Befehl des Eapitäns Robert Jones und ist von schottischen Matrosen aus Dun'dee bemannt. Schiffsfähndrich Ehambers und zwei Matrosen von der BundesMarine besinden sicb als Vertreter der Ber. Staaten an 'Bord' Das. Schiff langte am 22. Mai. irr.GcdbavtN auf der r. r it - . r ' i e . vsna vmo an,zu we:coer.er:.oernasen noch voll von Eis 'war. Die Er peditlonsschiffe ThetiS" undBear" gingen nach Upernavik in See und derLoch Garrh", sowie ein Theil der Tundee'er Walsischfangerflotte folgten und langten dort am 29. Mai an, vorauf Thetis'und Bear" sich mit Kohlen aus demDampfer versorgten und an demselben Tage anSee stachen. Zkachdem der"',Loch ' Garry" sechzig Tonnen " Kohlen für - den Älert" gelandet, folgte er den Erpeditionsschiffen.' . In Melvjlle . Bäy war außerordentlich viel Eis und', der Alert", der inzwischen "naa)zekom' men, gerieth in ein Eisstvt); der ,)Loch Garry" .der das Schiff' herauseisen wollte, blieb ebenfalls' stecken machte sich' aber mittelst EiSsagn ünd Torpedos wieder , frei. ' Tie Tortos entsprachen den Erwartungen-nicht, da sie keine Kanält - zwischen - den 'Eisseldem sprengen konnten: In der Nähe von Duck Island, wo. das Schiff. Von Eisfeldern umringt würde, sägte die Mannhaft ein förmliches Dock auö. ibe das Eis zusanunenschloß und lag drei 'Tage, worauf, das Eis sich wieder öffnete.' Am 30 Juni war der Loch Gany" aus der Höhe von Devil's . Tbumb und 'dort kamen ihm Thetis" und ? entgegen. Eommändeur Schley pgnalisirte, daß erGreeler, an Bord hatte und der, ,LochGartt)". weridcte, nachdem Ehamb'ers'Greelev un dessen Gefährten einen Besuch abgestattet, sofort heimwärts. r ,V Aus d er deutschen 5t otcVt Marienfels in Texas schreibt ; em Herr Ferd. Haas, früher in.Peöria Jll,' an-, sässtg, an den dortigen Demokrat":',-Jch sende Ihnen verschiedene Sorten Weizen, der hier gewachsen,, .wodurch Sie. sich selbst überzeugen' können, -daß Marienfeld eine bessere Gegend"ist" als sie in manchen Zeitungen 'geschildert worden ist. ES giebt hier gutes Trinkwassc? und es fallt auch Regen genug ; er Boden ist Sut und' lagt sich sehr 'leicht bearbeiten.. )U Kolonie ' ist schön'. sehr . verleumdet worden besonders sel'hierWafferman-' I ' on 1-r- r - " -- - . r' " I aeu . iun yaoe rcy aus. meinen ergenen Ptave ernen Vrunnen,oer genugeno Wai' sei Zur hundert Stück Bieh liefert.-' Das Land ist .roeuVriförnf sandig . sehr " geeianet ' f ür Farmländl PäS Welschkorn . stebt. schön ?au. dem frisch' gebrochenen7Lande und bringt 35 bis '40 Bushel per Acker."'. Trauben 'Und' Psirsiche "gedeihen sehr gut, ebensoAepfelbäume.' ' Die im ' letzten.' Fmhjahr gej vslamten Reben .iragen: schon' Trauben. Dle olonic hatte im vörlgen Jahre,'als ich ' hierher' kam, nur" 40 Seeken, 'jetzt zählt sie schon über 206." ; ' r tn ' ' rr c " Dre Prarrrehuno e.rn NordTeras richten viel Unheil.' än'und' zerstören,'den Berechnungen nach' Millionen Werth' än Gras. ' ' Die Zeüungen in jenem Distrikte sordern deshalb zu -einem Bertilgungskreg'e' hegen diese Tbiere auf unL "bemerken dabei, d'aß' die Felle dersel ben'M zu 'verwerthen feien,' weil sich oaraus vorzügliche" Handschuhe anfertigen liefen." . " ' V", .V. .' . : A on P i tiS b u x a, Pen n.,.wird das Ableben des deutsch amerik. Journa listen Adolph Heilmann, ..1319 ,m,Ws. sertrüdingen" Bayers,,' geboren, gemel-. det.' Der ' Verstorbene ' war'-zulet am Republikaners thätig und.' eine tüchtige journalistisch Kraft. Die.'.Pittsburger Blatter widmen demDahmgefchienen' ehrende Nachrufe. . ' :l:: , ? -' ' " ? 'r " ' ueoer. v a.s. grope Vrege von Marvland".schreiht derCorresP0nellt".in Bältimore":',' Das erste grche, Siegel der'. ColönieMizrand,. welkes die Ualverts .1634 mitbrachten,, - würde zehn Jhre' später, bei Geaenheit ' IdeZ von' Jügle unternommenen . t'reifzuges
mit allen Büchern, Necords.:c. ausgcführt und niemals wieder erlangt. - Ais jetzt hat man noch kein Dokument ' aufaefunden, welches mit diesem Siegel beglaubigt worden ist. .. Im . Jahre 1043 schickte Lord Aaltunore ein neues Siegel, welches 'Capt: Wm.' Stone in Verwahrung batte. und, allgemein- das ' Siegel von 1643" hieß. Dieses wurde 1054 von einenr Eommiffär Oliver Eromwell's eingefordert und verschwand. Im Jabre 1853 schickte Lord Baltimore ein drittes großes " Siegels Welches "Lordlieutcnant Eapitän Fendall in Verwahrung hatte. Dasselbe War in Silber gestochen und außerordentlich fein gearbeitet, wie die zahlreichen vorhandenen Abdrücke ergeben. Trotz der zahlreichen Umwälzungen und Aenderungen in England blieb das große. Siegel, ..welches Fendall. 1G58 erhalten hatte, bis zum Jahre1793 in Kraft,.indem 1777 derunge Staat ein-, fach erklärte das alte.olonialsiegel bei-, behalten- m wollen. . Gtst.im Jabre 1793, als der Staat 'Mary land' sason 17 Jahre bestanden hatte', ließ mah' in Philadelphia 'einneues, Siegel Anfertigen: Als man vor einigen' Jahren ein neues Siegel anfertigtemußte dieses nach alten Wachsäbdrücken des-Fendall'schen Siegels gestochen werden.-: Gouv." i W!cLane hat nun letzten Winter in Hrn. Thomas Scharf einen Antiquar von Beruf und Neigung als Cammiffär deS. Landamtes angestellt, und dieser hat nichts Befferes zu thun,-als in den colonialen?Wust.des Staatscapitols, . in. ' dem seit JährHunderten ausgehäuften. Kehricht herumzustöbern ; daber ist.' es ihm dieser Tage gelungen, in' einem alten vergessenen Kasten das silberne Colonialsiezel von 1053 wieder aufzufinden." . ' 'Die Bewobner von Mas peth, Middle Village, Fresh Pond ünd anderen Platzen ' in Oueens - Eounty, Long Island, sind über einen' wirklichen Geist , der dort erschienen sein .soll in fürchterlicher Aufregung. In der Nach barschaft-des Mount Olivet Kirchhofs sind aeheimnißvolle , Töne,' wie Obo!"
vernommen worden und' etliche Bürger . ist!.". i V.3 Cl.li.a . uno uxgciinucu oe. z)teaeus rcoucn eine in Weiß gekleidete Gestalt zwischen Bäumen ' gesehen haben. ', .Jemand behäuptet, sie wäre pudelnackend gewesen, aber er steht damit vereinzelt da. Henry Bosch, der Town-Eonstabler, hat mit Mübe und Notb einige Männer- zusam mengetrommelt und mit 'ihnen ciüe Erforschungsreise in jene vom Geist angeblich heimgesuchte Gegend unternommen. Bei der ersten Erpedition rissen ihm die Leute aus, und bei der- zweiten mußte er viel ;,Spirit" zum Besten geben, 'ehe sie sich zum .Voraussichtlichen Kampfe: mit überirdischen Wesen verstanden. . Nichtsdestoweniger blieb auch letztere Tour erfolglos. Man hörte Töne,,wie Oho !" konnte aber nicht -entdecken,- wober dieselben kamen, sie erstarben .sofort, sobald sich ihnen die Gesellschaft näherte. E'oiu ,'tabler'Bosch ist der Ansicht, daß die geheimnkßvollen Laute" von. emer aus 'dem Zrrenhause davongelaufenen .iersön' h?V ckbren. ' - , . - -Vom Auslande. - -: . DasGebäudederArmeria inMadrid,welches eine der schonstenWaffensammlungen der Welt enthielt, aina neulich in Flammen auf. ,Der größte e.:k . 'titx.il ' rft ci. ' A.yzu oer unjiiryatze,. du inner ozn Trümmern begraben sein. Besonders die Wanenballe. der auvtlaal derArmeria barg .Prachtstücke, welche, in ihrer Art geradezu emzrg waren. Unter den zahlreichen Ritterrüstungen in der Mitte des ' Saales' glänzten ' di 'Rüstungen Karls V.,- Philips 1L, von Christoph Eolumbus, alle mit sehr fcinen,in Silber eiselirten Verzierungen. Dazwischen sah man phantastische Figuren, Indianer, Afrikaner mit ihren Federn, Schellen, Bogen und Köchern, daneben in Seide und Gold gekleidete Mandarinen. "An den Mauern befanden sich die Rüstungen des Marquis von Pescara, .des Dichters Garcilaso de la Vega und des Marquis. - - , w .( t f. i sanra ruz ; semer ore rreenyasle vm stung,' welche Friedrich dem Großmüthi gen von Sachsen gehörte und zwischen diesen arabische,' persische und maurische Fahnen. .Die Schwerter, der altenFürsten ' t. rt,. . . m J uno nilier waren m vewnveren Grasschränken aufbewahrt ; dre berühmtesten gehörten demPrinzen von Conde,Jsabella der Katholischen, Philipp II.;' Fernando Eortez, dem Grafen vonOlivarez,Johann von Oesterreich und Eid.' Auch derHelm des Königs Boabdil von Granada, der Schild Franz' I. und der Feldseffel Karls -9 . r " ' ' rr '. ' r i tr ' V . waren vier arroewayrt. reinen vesonderen Plah hatten die Trophäen aus den Siegen über die türkischen Heere, so ,ö ys ya (TsjiSoi S;3 fit QtfSidnrt Atfftss. VlVVIItlVtt VtV VVI IVVHIItV VVV" nen Ali Pascha und seiner Söhne.. Könlgssättel, Wappen ' Geschütze, ' Tronrmeln, Andenken ' und Bilder aus allen Zeiten, von den Gothen'bis zur Schlacht am.Tetuän, von Meriko bis nach China vervollständigten d rese emzrg dastehende Sammlung von .Schätzen und 'Kunst werken - ' ' Jn' N o rd s ch ls w i g' werden tfMri " Ykl Wiiit6rYrirf6il3t7 ilt tvtt U4Mt VtV VWHlU('VU('JVtm IIU 4Ut4V polizeilicher. Ueberwachung vor sich gehen dürfen.. Das andrathsamt zu Sonder bürg hat nämlich-folgendes Bundschrei ben, a; di ländlichen Polizeibehörden des Kreises-erlaffen: Nachdem -es zu meiner Kenntniß gekommen ist, daß kürzlich bei Gelegenheit einer öffentlichen (!) Bauernhochzeit - von. Unberufenen Reden unzulässigen polrtrschen Inhalts gehalten worden sind, sehe ich. mich veranlaßt, die den Polizeibehörden ertheilte Ermächtiaung in der polizeilichen Ueberwachung derartiger Festlichkerten' nachzulassen. wrever zuruazunelimen. cy' oe llmme r rn . .f. . v r, , yrerourcy,oay vie porlzeloeyoroen irers zur Ueberwachung jedes derartigen Festes rechtzeitig bei mir dreBeordenrng einer ausreichenden Anzahl Gendarmen zu beantragen Habens Anträge 1 um Etlaub fc . -sL attr. f-ji O'r, nrp zur noyaiiung iver cniiwiklren. Welche so spat. eingehen,' dan dre rechteri' 1 . m c ... ' c' 7I...W-. . r. ;uwe iVUl VH JjVVVIi UIIUIU jlVlt 'VJVlIU.tV vel Abhaltung, derartiger Festlichkeiten , 1 " ; 4 r i . l. 1 i m T?fn ' 'JffhJii ?iiiT. fiTM TI rt-.TT nur wiorr erngeyenvxiericyr zu cruatten unter Angabe des Namens des Wir-ihes-Die' Gendarmen werden von mir j.mrt der. erforderlichen - Jnstrurtion VerseYen werden "
Gesegnete ÜDobltbäter. Als ein aus berühmten Aerzten und Ctzkmi kern bestehender Nath die Entdeckung machte, aß durch- Mischung' einiger wohlbekannter erthvoller Heilmittel die allerwundervollste Lrznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge derschiedener Krankheiten zu heilen im Stande fei, daß beinahe alle anderen rzneien überflüs. sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweis ihres Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bttter, als Wohlthäter bo Allen geehrt. Dieses Bitters ist Zusammengesetzt aus Hopfen, Buch, Malz, WolfsNrsche, Löwenzahn und an.
deren ältesten und besten Heumukein der Welk, und ist der größte Vlntreiniger, Nieren- und Leber.Regulator und Leben und Gesundheit Wiederbringe?. Kein Leiden, wo dieses Bitters gebraucht wird. WaS auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Krankheit und beiden sind gebrauchen Sie Hopfeu-VitterS.- Q4 rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden.. t3 500 j wer den für jeden Fall bezahlt, wo das BiUerS nicht hilft oder hettt. . . .Ich litt lanae Jahre an. schweren Nieren. und Leberbeschwert, bekam dünneS Blut, war sä) lästig und matt, Knute kaum herunrkiechen, war. mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir half, bis ich HopfeN'Bitterl gebrauchte, und mich rfet . "r l ?. . fy. n... tei . w neu geooren nnoc. vuin siui i rein, oic Nieren sind recht, und Ich bin wieder so kräs. tig dle eivDnißigjihriger,öbschon ich 72 Jahre zähle. V a t e x,"Sehn Jahre lang dar meine Frau an'ö Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengi Leiden, daß kein Dotter wußte, das ihr fehlte, und ich warf ein kleines Vermögen für alle mögliche Humbug und Stoff weg.' Vor circa 0 Mona, ten sah ich eine. Ver. Staate Flagge mit Hopfen-Bitters darauf und ich beschloß nach, mal zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl und kräftig, als. irgend eines .Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. Chüs. Schwenzer's Sommer -Garten! Zlo. 48H ZIaVZson Avenüe. . Der schönste ufeathaltiort tn Ut Stadt, btsondtts Sr Familien. Jederzeit das best und srtscheft ter l der Stadt. . - . ur dl oklügttchstkn SttrZnke. Zu ahlrichem Besuch ladet ein..- lCharles Sohwonz.er. MAWI?Ü a-MciDIle ! - k!s. 37 '& 59 0tt Xtlhztxt Cinlu Das größte,schönfit und KltesieLoka! in dervtadt , tränk I? lt. ,f kaU pUn vor,üttch Bdinv. EZJ Sie x,acht,o tngrrtit fttl fliftt Btr itntn, Logen und Privaten ur dhattuni LU len, o,erta und er1aming,n unter ltdirait dingungen ,u, rlüguns. XOIIIV I)21iNIIARlX9 ' -: " -: LigenthKmn. Zesserson-tzaus, Zlo. 1 und 3 Hft SoniY Straße. DeMes Gast - Sans ! Aechte deutsche Kost. ISP Einzelne Mahlzeiten" oder im Abonne ment. ' Möblirte Zimmer uebst Kost ' . . - . - . ' John Henry Grnnert, ' Eigenthum er. ' " , önüsmte, geräukZerte (sr7L cvni) . . ,. t sr l7i O - fertig gekocht für de Tlfch. - Tiestlben rden Vknnittelsteinks euen Pro,effk gekocht, bei tal ferne Sreraa erhalten bleibt. Dieselbe erden gekauft sür Prioat Familie, HotelZ, Restauratnen, Lunch.Counter?, kür Pik Nlci, SnkamVmentl u. s. . ' Zu haben bi allen KrocerS., F. M. Archbeaeon, , 27 West Washington Strafte. . Per Erpreß versandt. nck Äo. . Fabrikanten und Händler aller Arten WaSfööne. . , . i. ; , ' - Office : 88 Virginia Avenue. --. f. .-, : .v , BaucoRtrattoren und Private, sind ersucht, dorzu sprechen. . - : . , - Dr. C. C; Bvorts, DeutscherZahnärzt, lachsolger ,on ha. S. rUert.) N.-W.-c?Se üIashkngton n. i ; Veunshlvanla Otr. ' " Idl,,ll Dr. H. S.Cunninghani " ' ' (CI KI Teitlq et IjwCni.) ,MIN3S4 Md. Äeridiaff Straße. ' Iri1Ka,Qaz1tkz liiü.. Okfic, . Stund : -? Lhr ,r,., 13-, ch. 7-SUHrttendI. - - ' - Telephonire nach Seorge F?vorft'5 ÄpotZeke. & SCHHIDM :i U; . u . . Igentur. , - , . - . I ! - No. 113 Groor Otracao. " ' , ! ,V-J' ' i . t In Maaivilil. . ? . . . . .- . 81 ftrli rdu f 4b1 un t statt Uj lorai. - . . "f. : . ' ' .- - ' r kAÄSer billig nnd iQön gebnuden.
üwww
Mnm'sV
- ; , rK.
Buch
ZeiMlW
Germania Garten, N.'W.'Ecke Market ,. Nodlcstr.
Hübsches Lokal, AuSgezeichttetc Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Vedlennttg. Um zahlreich: Zuspruch diitet llviuriek Isomilnu. C. Rulkelshans' Vesier Java Kaffee per Pfund L0c. 17 Pfund hellbrauner Zucker $1.00. 13 Pfund Standard Zucker $1X0. Japan, Jmperial und Cunpoirder Thee 25 Cents per Pfund. Alle anderen Spezerei-Waaren zu herobge sehten Preisen. C. NuckelSbauS, No. 277 Nord Noble Straße. ?ouär'8 reinlicher PMH-MaM, 19 orth Vnsylvnla trat. SSt Ost Oastjington Ctral. 87 0 Vllesntaln Ciralr, und Stand I 8 Oft Vtaxttt Hsus. INDIANAPOLIS IND. Court Ilouse MMch-MarA von FritzBöttchcr, V,. 147 Sft MasVwgt,str. JE, DDfieUz's -Kadm, Hj. 31 NassachusettZ veuue. Rrif4l autci leisch tu jeder Mut. flut Würste, S chme in schma l,, Zndich meinen Freunden und Gönnern gui Bedien g garaniire, bitt ich m geneigi &u UutrSg können per Telephon ertheilt werden, und I Bftllungn rdn vromrt bejorgi. chtung,llst tlmii! D!t. 3 ;Ä.EINECKE,jr., ßnropäisSrs Znkaffo - Geschäft ! Oinoiiinatl. Wollmachtett nach Deutschland, Oesterreich und ter Schweiz .gefertigt. Sonsularische eglaubigungen dejorgt. Grbschaftczz j . f. v. prompt und sicher einkassirt. ZIelZsekund FoflanszatZlsugen IRan end sich in Jndiaa?v!i an : Philip Rappapoii, Ho.liO Ost Marhknd Sttak. u - .rkausW auü Vvxas. Die St. Louis, Iren Mountam und Sou thern Eisenbahn entlang, sowie die TcraS und Pacisic.tZisenbahn und die International und Great Northern Eisenbahn sind Tausende von Ackern des gekahltesten Farm, und Weidelandes in der Welt, im Preise von $2, $3 und $4 per Acker, in gesunder Gegend und einem unübertrefflichen Klima, sür Gesundheit und Lebens gen?. Man schreibe an den Unierzeichneten um einen statistischen Ernteöericht von Arkan. saS und Texas für 1832 und man entschließe sich zu gehen und sich selbst zu überzeugen, das! die Ernte von IS88 um eo P r o z e n t g r ö her war als 1882. Denjenigen, welche Land von diesen Gesell schasten, kaufen, und ein Viertel, die Hälfte oder' Alles baar bezahlen, wird ein verhaltnibmähizer Nachlaß 'an 'Fahrpreis oder Fracht über diese Eisenbahnlinien erlaubt. II. C ToTvniseiicl, Skn'l.Pass..Agcnt. Ct. Louis, Mo. W. A. Palrncr, ' Distrikt . Land . Pass. . gent, No. iO Lest Washington Ctraße, Indianapolis. ZIir seyen, Iyr venütztdit VANDALIA LINE ! tcr Garurn? -ca Well sie die kSrzestt und beste Linie über Qt. JLotxIs, Mifiisourl, KanmoMf Iowa, NobrnHlrn, V Toms, Arkansns, Colo- . rado, Now Mexico, Üocotannfc Calirorala ist. Das vahabett ist von Stein und die Schie. e find aus Stahl. Die Wagen haben die ueseften Verbesserungen. Jeder Zng hat Schlsfvagen. Passagiere, ob sie nuk BiUete erster Klasse oder ömigranten.Aillete haben derben durch nnfere Passagierzüge erster Klasse befördert. ' Ob Sie exn ein Villet zn ermäßigten Prei s, ein SreurftAnsbillet ,der irgend eine Sorte Oisiahnbtllete vollen, kommen Sie, oder schreibtu Sie an II. I. üoriutr, sslflkklt eneral Psssagier-Äzent. !rdfl'E köashmgto und Jlir.oiz Ctr.,Jnv'p: o. Hill, Sen'l Supt.St.Lonis,Äo. . N.S o,d. Stn'l Pass..gt.. St.Louii Ms
üum
BimgeHeimstatten
