Indiana Tribüne, Volume 7, Number 310, Indianapolis, Marion County, 29 July 1884 — Page 2
ndiana Hribüne.
Erscheint FägNH, WöchentkilZ n. Sonntags. Osssce: 120 O. Marhlandstr täglich .Tribüne" kostet durch den Träger 1? ent per Koche, die Sonnt, g ,Tndk" TentZ xer Woche. Beide jufanmen 15 kentl. Per Post zugeschiZt in Vorautbelahlung Z6 xer JaZr. Indianapolis, Ind., 29. Juli 1384. .Mutter Mandelbaum. Das entsetzliche Weib, die Wittwe' Mandelbaum, welche seit 20 Jahren uw ter den Hehlern New Aorks eine ähnliche Rolle gespielt hat, wie Lucretia Botziaunter den Giftmischern, hat die MtyOOO.' Caution, unter die sie gestellt war,- ausgebracht und ist entlassen worden. Wenn man bedenkt, daß die Diebstahle, die sie veranlaßt und begünstigt hat, sich in die Hunderttausende von Dollars belaufen, daß Verleitungen zu Meineid in Dutzen den von Fällen jetzt schon so gut wie erwiesen sind, so drangt sich uns die Ueberzeugunz auf, daß auch gegen " dieses Scheusal mit derselben nichtswürdlgen Milde verfahren wird, wie geaen die großen Verbrecher ' aus der Wallstraße. Das verworfene Geschöpf, das systematisch Hunderte von Äfenschen zu Äerbrechern gemacht hat, empfing seit nahezu 20 Jahren gestohlenes Gut aus allen Theilen der Äer. Staaten und hatte sowohl in New Vork, als auch inBrooklyn und anderen Städten der Umgebung Wohnungen von 3 oder 4 Zimmern gemiethet, die nicht nur zur Aufbewahrung der gestohlenen Gegenstände,sondem omch den Dieben und derenHelfershelfern zum Aufenthalte dienten. Die Mandelbaum verführte Angestellte und Arbeiter der Geschäfte, die beswhlen werden sollten, zahlte den Dieben nur sehr niedr!g?Prei se, war aber, wenn dieselben ausnahmsweise mit den Gerichten in Kollision kamen, mit Bürgschaft, falschen Zeugen gen und Alibi-Nachweisen bei der Hand.Die Großartigkeit und die Fortsetzung des verbrecherischenTreibens lange Jahre hindurch ist aber noch lange nicht das Schlimmste in diesem Beweise von der Faulheit unserer Zustände. New Iork hat eine zahlreiche Geheimpolizei, die Äkandelbaum ist wiederholt wegen Heh-' lerei zur Anzeige gebracht und von den bestohlenen Firmen energisch verfolgt worden. Die Geheimpolizisten aber, welche einen Theil der New Yorker 'Po lizei bilden, erklärten stets, es sei absolut unmöglich, der Berbrecherin irgend eine Gesetzesübertretung zu beweisen. Da erhob ein Geschäft in Boston Civilklaae gegen die Mandelbaum, und dem von ihr engagirten Privatdetektiv gelang es leicht und schnell, alles Beweismaterial zu er langen, dessen er bedürfte. Als Grund seines Erfolges gab der Detectiv an, er habe jeden seiner Schritte vor der New Zlorker Geheimpolizei auf das Sorgfältigste geheim gehalten. Auch die verbrecherischen Handlungen, die zur letzten Äerhaftung der Mandelbaum geführt ha den, sind lediglich von Pinkerton'schen Privatdetectivs und so ermittelt worden, daß die ossiciellen Geheimpolizisten keine Ahnung von den Schritten ihrerColleen hatten. Hätte die New Aorker Polizei etwas von der Thätigkeit der Privatdetectivs gewußt, so wäre die Mandelbaum gewarnt worden und bättö unter dem Schutze der Polizei und allerdings geaen Theilung ihres Raubes mit derselben ibre riesig ausgedehnte Verbrecherthätig seit ungehindert fortgescht. Die Vercherin, sagt unter Anderem die N. A. Times" stand mit ihren Dieben auf höchst vertrautem Fuße, aber ihre Freund fchaft mit der Polizei, wenigstens mit der Geheimpolizei, war nicht sveniger intim." Aehnliche Bündnisse zwischen der Polizei und den Besitzer?! der Spielhöllen sind schon allentl?alben vorgekommen, aber oas Bündnis; der New Iorker GeheimPolizei mit der ,-Mutter" Mandelbaum übertrifft an Gemeinheit und Frechheit alles, was jemals da gewesen ist. Was wird die Folge sein V Schwamm darüber. Sonderbares Kelübde. Dieser Tage erhielt der Schuhmacher Thomas Conroy in Tanner's Falls,Pa., zum siebcnundzwanzigsten Male von dem Nachlaßgerichte in Dublin in Irland die Aufforderung, er möge über die seit 27 Jahren für ihn bei Gericht hinterlegten 5000 sammt aufgelaufenen Zinsen ver fügin ; er antwortete zum siebenundZwanzigsten Male umgehend, er habe mit d?m für ihn dcponirten Gelde so lange nichts zu schaffen, als nicht seine verwandten in Dublin sich ihrer sonsti gen Verpflichtungen gegen ihn entledigt hätten. Thomas Conrov, jetzt 50 Jahre alt, wurde in der Grasschaft Leinster in Jr land geboren. Sein Äater betrieb dort in Gemeinschaft mit seinem des Baters Bruder unter der Firma Conroy Brothers ein Productengeschäft. Letzte res hatte einen langjährigen und vor theilbaften Contract mit der britischen Negierung abgeschlossen, laut dessen die Firma alles Brot und alleil Branntwein zu liefern hatte, dessen die in den Barak ken bei Dublin garnisonirende Besatzung bedürfte. Alö Thomas 19 Jahre alt war, starb sein Vater und hinterließ ein Testament, laut dessen sein Antheil - an seinem Geschäfte ermittelt und in baa rem Gelde an seinen einzigen Sohn aus gezahlt werden sollte, sowie dieser das 21. Lebensjahr Vollender baben würde. Thomas zog zu seinem Onkel Patrick Conrov, der in spaterem Alter eine junge Person ohne alle Bildung geheirathet hatte. Eine ältere Schwester der letzte ren hatte eine Tochter von 17 Jahren, leidlich hübsch, aber ebenfalls gemein und ungebildet, und den beiden Frauennmmern gelang es, den alten Patrick so für das Prvject einer Verheirathung seineS Jkeffen mit der Nichte seiner Frau einzunehmen, daß er dem ersteren drohte, wenn er sich seinem Wunsche nicht füge, werde er ihn um sein väterliches Vermögen bringen.
Um jene Zeit errcate der kommunistische Ge'heimbund der Mollie Maguircs Furcht und Schrecken in Irland und Patrick denuncirte Thomas als Mitglied und Secretär des Bundes. Der letztere war ein geschworener. Feind der Mollie Maguires, nannte seinen Onkel einen Lügner und Schurken und ging mit 12 Guineen nach New ?)ork. Hier ging cö ihm schlecht, und während er das X'anb durchzog und Arbeit suchte, sah er in dem Städtchen Mount Pleasant, Pa., einen bejahrten Schuhmacher eifrig an der Arbeit undiragte chn, kurz' entschlossen, ob er ihn nicht in die Lehre nehmen wolle. Der Alte war hierzu bereit, Thomas zeigte viel Anstelligkeit in dem neuen Geschäftiger Lehrmeister nahm ihn spätcr als Theilhaber an und beide verlegten das Geschäft nach Tanner's Falls, wo Thomasheirathete. .und . wenn auch lNtsMdenen Verhältnissen, glücklich lebt. Als erjein 31. Lebensjahr erreicht barte ließ' lein. Onkel' in Dublin den Werrd .lernet ZlSeZchftes gerichtlich feststeSeN'und'jatt:e'Vie Hälfte für Rechnunz seines Neffen an das Nachlaßgetfflrtin. Dieses setzt seit jener Zeit Tbomas alljährlich davon in Kenntniß, daß die 5000 sammt Zinsen zu seiner Verfügung stehen, aber der obstinate Schützer antwortet stets,, er wolle so lange weder mit seinen Verwandten noch mit dem Gelde etwas zu thun haben, als nicht.Ptrick (onroy erklärt habe, er habe seinem' .Neffen ' mit der Beschuldigung, derselbe gehöre zu den Molli Maguires, Unrecht gethan.
Oeemanns Lehrjahre. Gin völlig ausgebildeter Seemann muh viel wissen und können. Sehen wir ab 'von den Anforderungen, die an .Caprtäne. und .Steuerleute gestellt wer den so sind 'daZ Aus- und Abtakeln, La. den, Stauen und Löschen, Segelsetzcn und .'bergen, Steuern, Nudern, o:ien und Ausguck-Halten, sowie alle LkeparalürenflnTauwerkundSegelnBenichtuni gen,5von denen die Sicherheitdcr Fahr ten abhangt und die nicht nur Gewissenhaftigkeit, sondern auch Geschick vorausSetzen. Während aber in den meisten Mnn menschlicher Thätigkeit den Lehrlirigen das 'Lernen möglichst erleichteit wird, "während auch auf unseren Kriegsschiffen den jungen Leuten, die als Schiffsjungen eintreten, Unterricht irnd practischeUnterweisung ertheilt wird, ist auf puserenausfahNeischiffen der junge Mann) der55mann werden will, Hirn sichtlich feiner Ausbildung ganz ausschließlich auf sich angewiesen und geht emer Leorzett entgegen, die trauriger als in 'irgend. ! welchen, anderen Berufe. Sobalb1er Neuling. " der Grüne", die Planken .betritt, - wird er, auch wenn er schon in ziemlich vorgerücktem Lebensalter stehtSchiffsjunge und damit ein unglückliches Wesen, auf welches Capitän und Steuermann mit Verachtung herabblicken, und'.an -dem sich die rohe Bruta litätber 'Wollmatrosen übt und reibt. GiaMfWtte, giebt es bei den SchiffsOfneZeren kernenSchutz, diese verwenden den Jangen nut zu den niedrigsten Diew stenund Aachen -ihn' selbst dann einfach aus,' wenn sein Körper die Spuren der abschulichgenMißhandlungen tragt. Daezinsschc.Eesetz verbietet der Schiffsmannschaft gegenüber körperliche Züchtigung, aber.auf den Schisssjungen leidet Äei Gesetz inder Vrans keine Mnlndz' Älles, was der angehende eemannu lernen hat muß er den Äca -senbsehen, "Anleiwng r. und Anwei' sung wndihm nicht zu Theil und es ist ein Wunder, daß bei dieser Art der Ausbildung,überhaupt noch so viele tüchtige amerLanlsche Matrosen eristiren, als der Fall ttt.. Freilich ist die Zahl derselben' säußerZt gering, daß selbst auf unseren "wenigen Kauffahrteischiffen die meisten Mitglieder ' der Mannschaft Aü.nder sind. Die Bevölkerilng an Msten.' liefert . ausgezeichnetes M.nal 'Seeleuten erster Klasse und ldiei?nde Vehandlunz der Schiffsjungen trägt in erster Linie die Schuld, daß die jungen Leute es selten langer als ffne öreise hmdurch. auf dem Schiffe aushal ken. Der hierdurch herbeigeführte Mang?l in tüchtigen amerikanischen Seeleuten ist einer erfreulicheren Entwicklung ebenso hinterlich, wie ' es die bekannten und wiederholt besprochenen gesetzlichen Bestimmungen sind, an deren Beseitigung erst in neuerer Zeit wenigstens gedacht worden ist. Der Beruf des SeemanneZ ist auch m deffen Stellungen als Leicht-uno.Vollmattose ein ehrenhafter und die Ver. Staaten sollten darauf sehen, daß Mißbräuche abgeschafft werden, welche unsere jungen Leute von diesem Berufe zurückschrecken. Im Schlafvagen. Auf dem Eisenbahnzuge, rpelcher kürz, lich bei Amherst, Va., entgleiste und in! den Swß störzte, befand sich Frl. Fannie 5M.'ölatt von August, Ga., einö hzaebildettjLne' Dame, die wegen Glrrdrrs.7'e7ar mittels Krücken U hen MrHr kann. Sie schildert in einen.Lrlrie, den sie unmittelbar nackiihrer TZettsng n-ihren Vater geschrie ben lhre.Crlibnisse Während der Kata, strovbe. . v Wir hatten Wastinton amSamstagj ' Abend verlassen, ichch lies in einem Betts des Echlas- cM die Mutter unij Schwkster ' A : l!:; mir gegenüber, zusammen :t55i. .e. Ein heftiger Stoß weck . '-f,-ich richtete mich, auf, wUrd .3:remseZlen : Augen blicke wir - 7.-:srr. ) Wieder zog ich'nrznZrane'n empor und sah durch solche, .wie die Mutter und Anme mben dem Bette auf dem Boden lagen. . Ich 'sIig , nach meinen Krücken und wollte ihnen so gut eS gehen wollte, )u Hllfe ksr:ada eupfand ich aber, wie de5nN:die ,-Tiefe stürzte, auf Mpf, .l7iUn,lah' wle 'letzteres b tir?V;i, strömte und schnell stieg. Die 5:rr LnAnnie riefen mir zu, ich solle .mich, im- Bette aufstellen, dies gelang mir auch mi$ Hilfe meiner Krücken, das Oäsler ft!:irstv, stieg aber und reichte mir bald lii uUi die Schultern.. . Dann schien' tlT tiWtx zu steig?. Nuer 'uns Dt .i befanden sich nur nzfjixri Herr und eineDame im Wagen, .z gelang es ein Fachwerk üUx
vcn Kennern etniuicyragen, oenen' lteme
Oeffnungen zur ZZegulirung der Ventil turn dlenen. Dann drängte er die uns fremde Dame durch die, Oeffnung außen wurde sie von Männern in' einem Boote in Empfang genommen und nachher auch Der Herr aus dem Wagen gezogen. Wir riefen um Hilfe, jener Herr hat nicht einmal ein einziges Wort der Beruhigung an uns gerichtet. Beim Scheine einei? Laterne erschien ein Gesicht in der Oeffnung und ich bemerkte sofort, daß diese so eng war, daß Mama nicht hierdurchgezogen werden' konnte. Der Mann mit oer Laterne sagte: Fassen Sie Muth, meine Damen, Sie werden alle aerettet." Gleich darauf hörten wir Schritte über unseren Köpfen und mächtige Streiche wurden gegen die Decke des Schlafwagen geführt. ' Die braven' Manner haben gewiß mit Aufbietung ller ihrer Kräfte gearbeitet, aber dennock" sch'ien"es unö eine Ewigkeit, bis die Oeffnunz in der Decke so gros war, daß ein Mann in den Wagen steigen und uns behilflich sein konnte, d.'l.ftlben zu verlassen.' Wir waren nicht blos durchnäßt, sondern auch. blos lercht belleldet. aber die Manner, die uns retteten und zunächst im Boote in Sicherheit brachten, haben ;mcht nur ihr Leben für uns in die' Schanze ge-' schlagen, sondern uns auch mit einer zarten Rücksicht beh indelt, die.uns mit Dank barkeit und Bewunderung für jene schein? bar rauben und rohen Arbeiter, erfüllt hat. Wir sind natürlich ein wenig er kältet, aber keins von uns ist ernstbaft krank." Moderne Pickwickier. Es ist nicht anzunehmen, daß der Berichterstatter der Associirten Presse, der die Pittöburger Convention der Prohibitionisten zu beschreiben hatte, diese fromme. l?ochehrbare und tiefernste Ge sellschaft zum Gegenstande der allgemei nm Heiterkeit machen wollte.. Nichts: destoweniger liest sich sein Bericht wie eine Fortsetzung der Papiere des seligen Pickwick-Clubv. die von Dickens der3!achWelt mitgetheilt wurden. Akan kann daraus sehen, daß derbem launigenDickens von vielen Kritikern gemachte Vorwurf, er habe der Welt keine humorvolle Sa tire, sondern nur ein Zerrbild geliefert, vollständig unberechtigt war. Es giebt wirklich Pickwickier, in Amerika sowohl als in England, und zwar treten hier?''lande sogar auch weibliche hinzu. Die enthusiastische Partei", die ..i der letzten Präsidentenwahl auf ihren Eandidaten ganze 10,000 Stimmen ver einigte, redet und handelt desjenungeach tet, als ob sie diesmal des Sieges nahezu sicher sei. Es entsteht sogar ein formn cher Wettlauf unter den Bewerbern um die ?!omination. Wie auf allen andern Eonventionen, bringen verschiedeneStaaten je einen Lieblingssohn" in Bor schlag, aber der Mann derÄestimmung", der Mann, den die Vorsehung dazu ausersehen hat, mit unwiderstehlicher Gewalt die Henen seiner Parteibrüder anzuziehen, wirst siegend alle anderen Helden vor sich in den Staub. In diesem Falle führt der starke Siegfried den frommen Namen St. John oder Heiliger Jo hannes. Sein Lob wird auf der Eonvention so oft gesungen, sein Verdienst so über alle Akaßen gepriesen, daß Jemand die Bemerkung macht, es werde hier wahrscheinlich ein )?eues Evangelmm Johannis" verkündet. Der neue Jobanncs aber war früher ein fluchender, saufender und tabakspuckender Adenteu rer im Westen. Nach feiner Bekehrung wurde er Gouverneur von Kansas und einer der unverschämtesten Lügner seines Jahrhunderts. Dadurch erwarb er sich einen solchen Namen, daß einer der Delegalen von ihm sagen .konnte Jeder Saluhnkieper in den Ver. Staaten kennt ihn. Jede Mutter und Schwester in je dem reinen Heim des Landes kennt ihn, und Mütter benennen ihre Boy-Babies nach ihm." Der Nuhm 'St. John's ist thatsächlich so groß, daß der Mann schon nach Ablauf seiner ersten Amtsperiode in einem überwiegend republikanischen Staate von einem demokratischen cgen eandidaten geschlagen ,wurde. Seitdenr nährt er sich zwar nicht von Heuschrecken und Honig, wohl aber vom Predigend in der Wüste. Für jede . Zemperenzvorlesung, welche gänzlich nutzlos. verhallt, läßt er sich höchst anständig bezahlen. Neben St. John entwickelte nur noch e i n Eandidat wirkliche Stärke. - Auch dieser muß ein Biedermann ersten Aan ges sein, denn er verkauft eine PatentMedicin 'Aamens Binegar Bitters" und umwickelt jede Flasche mit einem. Trak tätchcn über die gänzlicke Enthaltsamkeit von allen . berauschenden - Getränken." Lose Zungen behaupten zwar, daß der Bitters hauptsächlich aus einer Flüssig keit besteht, die man im gewöhnlichen Leben. Whisky, in der Ten:perenzsprnche dagegen Rum nennt, ein derartiger Bor wurs wird aber offenbar schon durch die bereits erwähnte Thatsache hinfällig, daß jede Flasche mit einem Temperenztraktätchen umwickelt ist. Wer wird Whisky in Teniperenz einhüllen ? Die Idee ist, wie der Mann mit Äkecht bemerkte, der die Nominationsrede für den BittersFabrikanten hielt, geradezu verrückt. Im Uebrigen", fuhr der Redner be geistert fort, hat Dr. McDonald immer gern und reichlich beigesteuert. Obgleich er die Nomination nicht sucht, so werden, wenn sie ihm angetragen wird, seine Börse, sein Eifer und sein Muth aller Anstrengungen spotten, die Organisation zu sprengen und den Feldzug labm zu legen. Er ist ein'Mann von Mitteln, und Willens, dieselben, zu gebrauchen." Trotz dieser Anspielungen auf das Bar'l" wurde der gute Doctor nicht nominirt. Er hat einen Puff für seinen Vinegar Bitters herausgeschlagen, ohne theuer dafür bezahlen zu müffen. Beer wäre, es vielleicht gewesen, wenn eme Versammlung von Prohibitionisten aus allen Landestheilen ihn nominirt und damit die Ueberzeugung ausgesprochen hättet daß ihrer Ansicht nach der Bit ters keinen Schnaps enthält. In diesem Falle wäre er gewiß von -sammt Frommen gekauft worden, die außer ei nem Skelet stets noch eine Flasche ' im Schrank haben. Doch auch ohne diese Empfehlung kann der schlaue Fabrikant zufrieden sein. Die Aufmerksamkeit aller heiligen Schnapsbrüder ist von Neuem aus seine Waare gelenkt . worden.
' Die verschiedenen ' Nöminationsredcn sind kleine Eabinetsstücke unfreiwilliger Komik. Ebenso lustia sind die Debatten Über die sogenannte Platform. Es gab Dekegaten, die nur nach Prohibition gerufen haben wollte??, aber auch solche, die den Grcenbacklern einen Köder hmhalten u müffen glaubten. Alle kamen schließlich dahin übcrein, nicht das Volk, sondern den .lieben Gott für die Quelle ;u erklären, auö der alle politische Macht fließt ; Blaine und Logan zu verfluchen, weil der cine die Erträgnisse der Whiskysteuer unter die Einzelstaaten zu vertheilen vorschlägt, der andere sie der Schule zuwenden will 'vollständi.ze Prohibition tu allen Territorien zu fordern und zu verlangen, ..daß kein Tr'.itorium als Staat zugelassen werden soll, deffen Berfassung nicht die Polygamie und den Getränkebgndel .vnbietet die Gesetze gegen die Chinesenaussuhr nd di: Nationaldanken u verdammen, sowiezüm Schlüsse nochmals zu sagen, daß Prohibition das Heilmittel gegen alle politiscben und ge fellschastllchen.Uebelist.'
Jetzt' sind, die .Plcklvlckrer wledcrnach Hause gegangen, kampfesmuthiger als je und - st t entschlossen, Noth u .5 Cr lend, Leidenschaft und Verbrechen, p?i änliches und pclittjches Laster mit einem einzigen Fiderstriche aus 'der Welt zu schassen. Alle Sünde, welche durch denverhängnißvöllen Apfel Erbtheil der Menschheit geworden ist,, wird nach,Änwendung des Prohibitionsreceptes sofort vcrsch binden. Jahrtausende hatdie Menjchd.it mit ihren angeborenen Fehler!, cr i i'.cb gekämpft jetzt brina'i cu'Pia.iirfur Ellölung ! Qom Inland e. W äbr end in einer de? letz ten Nächte, das Monate alle Kind des Farmers Thomas. Thompson unweit Nokowis, Jll., in seiner Wiege schlief, fand eine Jlatte den Weg in letztere und biß das Kind in die linke Hand. Diese, Aemchen und Schlllter sind bis auf das Vierfache'ibres normalen Umfanges angeschwollen und die, Aerzte haben das Kind aufgegeben. . Frau Iosephine A an Fleet in D'catur, Mich, - hat ihren lebensgefährlich erkrankten Gatten den ganzen Winter hindurch und bis zum Mai mit größter Aufopferung gl'slegt. Dann erholte sich derselbe , schnell und verließ die' treue Gattin. Diese wurde schwermüthig. brach, als ihr dieser Tage die Klage ihreö Mannes auf-Scheidung be händigt' wurde, in -Tobsucht aus, wurde aber kurz darauf vom Tode erlöst. Die Einwanderungs - Eommiffäre in New ?)ork haben schon längst glaubhast ermittelt, daß in Rumänien eine Gesellschaft besteht, die es sich zum Geschäfte macht, Paupers verschiedener slawischer Abstammung, namentlich aber Slowaken die Gelegenheit zur Auswanderung in die Ver. Staaten zu bieten. Durch Vermittelung dieser Gesellschaft kamen Samstag, den 19. Juli, 52 Slowaken, Männer, Frauen und Kinder, auf dem Hamburger Dampfer ' ,Westphalia" in Eastle Garden an und wurden von den lFommiffären, .da sie mittellos waren, nach Ward's Island gebracht, um Freitag,.den'L5. Juli, auf.derselben Westphaliä Zurückgeschickt zu werden. Dieselben -wandten' sich an den Advokaten Alfred Stecller mit dem Ersuchen, vor Gericht dahin zu 'wirken, das: ihnen erlaubt wird im Lande zu. bleiben. Dieser Antvält hat durch Einleitung des Habeas Eorpus-Berfahrens, durch .Proteste bei den Eommissären dadurch, daß er Leute betbrachte, die. erkl'itcn, Bürgschaft letsten'zu wollen, das; die Einwanderer der Stadt oder dem Staate nicht zur Last sielen, für die Leute gethan, was er thun konnte, aber ohne Erfolg. Der Supe rintendent Jackson in Eastle Garden bil ligtas Verfahren da Kommissäre resp des Eollectors Llobettson durchaus und machte gegen einenBerichterstatter derN. Times", folgende Bemerkung: Unser Land soll einer natürlichenEinwanderung zuverlässig nicht verschlossen werden, aber die 52 Leute, um die es.sich hier handelt, sindassistirteEinwanderer." Diese werden theils herübergeschafft, tveil man sie in l der alten-Heimatb los sein will, in Viel -größere! Anzahl aber in Folge von Ar!beitscöntractett, durch -welche di Levte.in, dieselbe Lage - kommen wie die chinestschen. KulieS und die Lage derer ver schlecht. helfen, . die vor- ihnen hierher gekommen ..Daß. die sogenannten Bürg.schaften . absolut keinen - Werth haben. Kiffen wir .aus Erführnng. .Das Gesej vonr 3. Äugust . ; 82, welches die- EinWanderung von Paupers verbietet, würd keinem Minute zufrüd erlassen." - - Dic Porbe.re itungen fü r bc am 2. September 'beginnende elektrisch WeltausstMng iPhilädelphla werden von dem Arrangements -.Eömite eifrigst getroffen. Immer noch' treffen Gesuche uml Zuweisung 'on.Naumr ein- so 'daß derötztere bereits, knapp zu werden' beginnt. Mit jeder Lsgtwort die das - Eo-mttei-erheilt,nchüt.!es die .dnngendr Aunorderung . an ' den Aussteller,' seine AuZstellungsgegensUnde bis zum -1. Au ,gust .an Ort. unw Stelle ' zu haben, um wo möglich Alles fertig stellen zu können, "ehel die. sörmliche Eröffnung stattfindet Das - Comite cmöchte. eben. einmal eine AüKsteLung zu Stande bringen, die nicht an dem bisher gebräuchlichen Uebel aller Auzstellungen-des nur theilweisen Fer tigsein bei der Eröffnung -leidet. Drei vierzehnjährige Au: ben: Patrick Latchford, James Smith und Wm. Gleason in Jerfev Eity. N. I., für ihr Alter ganz geschickte Einbrecher, wurden ebenfalls von der Mutter D!an delbaum" beschäftigt."" Ein mit der New Jorker Geheimpolizei in directei Verbindung stehender Abgrund von Verbrech'enMhüllt sich in Folge der Abfas suna Ibisses entsetzlichen, Weibes, dessen ' Tiefe- sich , auch, noch nicht annähernd be ,urtbeilen lt Das Weibsbild,welches die Z0,000 Bürgschaft gestellt hat, heißt Susan -Chambetta. Die berüchtigsten Diebe New ?)orks haben seit Jahren mit der Mandelbaum in Verbindung gestam den ; unter. ihnen befinden stch die auch in anderen Städten bekannten Namen: Dave Wolf, alias Sheenh Dave - Geo. Williams, Jimmy Holy, Sbeeny George, Chas.' Mahon, Charley .Morgan, Al. Wilson,Little Roste oder Sheeny Rose, Big Frenck Louis Charley Penän,' alias .Ehac J WiLlamson ' L izie .Mullig an,
Whcclcr, A "ena, -oUy mng, 'Herman, Molly Holbrook, Little Eharlotte, Miller, Little Lancie, Maggie Shannon und Akarv Eraig. In Californien werden seit zwei Jahren die Jagdgesetze besser durch geführt, alSjftÄher und aus verschiedenen Theilen des Stäates wird gemeldet, daß sich eine erfreuliche Zunahme des Wild.standes, namentlich der Hirsche bemerkbar mache. . - Die berüchtigte Hehlerin Friederike Mandelbaum, die Mutter Mandelbaum" in New York, ist endlich verhaftet worden, und zwar unter Umständen, die eine Enthüllung ihres fortgesetzten verbrecherischen Treibens sehr wahrscheinlich machen. Detectiv Frank war in der Verkleidung eines Hand lers mit der berüchtigte Person in Geschäftsverbindung getreten und hatte ihr Partien von Waaren abgekauft die von New Aorker Firmen als ihnen gestohlen identificirt wurden. Darauf hin wurde die Verhaftung vorgenommen.. Das Frauenzimmer konnte Bürgschaft in töhe von $10,000, sowie für ihren ohn und einen weiteren Eomplicen in Höhe von je $5000 nicht stellen und so wanderte das saubere Trio in's Gefängniß. Der.Farmer E. Vunnell uw weit Courtlandt, Eal., hatte, fo oft er in Sacramento Geschäfte hatte, feinen Bekannten wiederholt von seinem Aeltesten" erzählt, was derselbe für ein unglaublich .starkes Kerlchen sei. Kürzlich hatte er den Knaben selbst mit nach Sacramento gebracht und derselbe hat allerdings allgemeines Aufseben erregt. Eddie Vunnell ist si Jahre 'A Monate alt und wiegt 107 Pfuni; dabei befindet sich an seinem Körper nichts Äufgedunsenes oder Aufgeschwcttttntcs, sondern das Kind hgt einfach ungewdbnlich statte Knochen und -'ilttusfelir. icnn cs die Armmuökeln spannt, so gewähren dicsclben, nur natürlich in vkle!nertem Maßstabe, genau den Anblick des Armes eines Mannes mit großer kuskel Entwickelung. Dabei ist der Knabe ziemlich, aber nicht unverbaltniszlnaßig groß für sein Alter, hat stch nie :nit Kraftproben oder sonstigen' Kunststücken abgegeben, steht aber jeden Morgen um 5 Ul,r auf und melkt 6 Kühe gerade so schnell, g?schickt und gründlich, wic irgend ein isv wachsener, und bändigt das wildeste Pferd, wie der beste Neiter. Seine Mutter wiegt nicht ganz Pfund mchr als er selbst und sein Vater ist ein schmächtiges Männchen von l?.7, Pfund. Eddie ist kein besonders starker Csser, geistig geweckt, vollkommen gesund, und Wenn er nicht arbeitet, sondern spielt. so kindlich. Wie es einem Knab.-n diZcö Wters zukommt. In Moawoqua, Jll., fand vorige Woche im Hause des Herrn John D. Haves eine fröhliche Gesellschaft statt, die sich ab und zu auch mit einen: Tänzchen unterhielt. Während dies wieder der Fall war, flog ein schwerer, eiserner Schraubenschlüssel durch das offene Fenstcr und traf Frau.Haycs so unglücklich in's Gesicht, daß er die Kinnlade vollständig zerscl'r.nttrte. Gleichzeitig hörte man drei Keile af d:c Straße ein wüstes Gebrüll erheben und sah dieselben eiligen Laufes daoon rennen. Hares folgte ihnen, crgiisf unterwegs einen Knüppel und kam dem Hintersten der flüchtigen Vagabunden so nahe,- daß cr ihn über den Kopf schlagen konnte. Der Kerl
stürzte zu Boden. Haves lief rn jem Haus zurück, um Hilfe herbeizuholen, als er aber mit mehreren 'Männern zurückkamkiar der Kerl verschwunden. Wahr scheinlich haben ihn seine Cumpanc davongetragen, . denn die Blutlache ioar dort, wo er 'zusammengestürzt war, so aroß, daß er unmöglich selbst seinen We.i fortgesetzt haben kann. Frau Haes wird borausslchtlich nicht stcrben, ist a'.'cr für ihre Lebenszeit entstellt ilAS'iVAlt. ?l m 2'.. I u i w u rd c i n Z rich ein qroper Kindel fest;ua in Sccne absetzt. Mit der Zahl tiöO ' wird die heilnehiNi.'r'.hl ziemlich genau ang?g:ben sein. AUein da-5 Iniponirende N'ar, daß jedes dieser herzigen Tingelck.cn & was Vollständiges darstellte, vom'f bis zu?n Fuß mit Sorgfalt, meist ir.it Eleganz und geschmackvollem Prunk ansgestattet war. Wer den Gotthard-Fcst zug gesehen hatte, für dcn kanr der au. ber sinerliiniatnr -Imitation jenes,')Ugcs hinul,denn diesedce lag b.n vaörnnd;. Doppelt rührend gestaltete sich, so.vei: das ernsthaste Gedahrcn dieser lleinenHeldcn, deren naiver (5'iser ohnedies einen eracisenden Eindruck auf jeden Kindel freund macht. Wie bei allen eidgenössischen Festen trug turn vollen Erfolg der Talt dos Volkes vieles bei und die Abwesenheit der behördlichen Machtentfallung. Krieger des 4. Jahrhunderts eröffneten den Zag ; Hellebarde und Armbrust spielten ihre Zkolle noch und der Ä!orgenstern, Wie auch bei den schmuckeren Burschen,die den Auszug von 1478 andeuten sollten. Die 2. Gruppe hatte die Höhe des Zunftlebenö im Äittelalter darzustellen. In stilvoll dekorirten Wagen sch,naufen die Zünstler, und die Gesellen ziehen in Gruppen im Handwcrkkostüm hinterher. Die BadenerFahrt zu Schiff und Wag?n iepräsentirte das 17. Jahrhundert. Man kann sich nichts Drolligeres denken als die gnomenhaften Figürchen in dcr K 'pfperrücke und starrend von Goldtressen und feinstem Sammt. Die Gegenwart stellt sich durch Erinnerungen an die Landesausstellung 1833 inZürich dem Beschauer vor Augen und durch gleichzeitige Harmlose Satyristrung ihrer dazu geeigneten' Älomente. Da rollte denn ctc ganze moderne Kultur an uns vorüber, vom Vauernmädchen und der Fabrikarbeiterin bis.zum Vaumwollensürst und blajirten Engländer. Hier waren die Kleinen in .ihrem Element. Sie gaben oft köstliche Eopien enstirender Typen, spendeten Blumenregen, trugen die Embleme des Handwerks, als wenn, sie' es zu heben" sich bereits berufen fühlten. Die auöaiebig vertheiltenMusikchöre,derBlumenflor die, Fahnen an Häusern und Balkönen, der blaue Himmel über der glücklichen Menschenmenge, welche von , weit hAzuArömswar, das gabein unbesceiblich'.schcmes Ensem6!e "von unver StilMWirMg. -
Man schreibt aus ,Alas sio, einer Stadt an der westlichen Küste des Golfes von Genua: Unser Sindaco erhielt aln 28. Juni die Nachricht, daß eine mit Eho'.cra behaftete, aus' Alaffio gebürtig Familie, nach längerem Aufenthalte in Toulon vor einigen Tagen in Alassio angekommen sei. Die crkrankten Mitglieder der genannten Familie, hieß es, haben im Hospitale zu Toulon keine Aufnahme gefunden und seien deshalb heimgekehrt. Der Sindaco lies; sofort ein altes Kloster, das in der Mitrede? Stad: sich befindet, behufs Unterbringung der erkrankten Familie zu einem azarcthe Herrichten. Als diescs Gerücht in der Stadt sich verbreitete, liefen viele Bürger zum Sindaco. um zu Protestiren und von ihm eine anderweitige Verfügung bezüglich der veidchtigen Familie zu veranlassen. Glei;ei tig faßten andere aufgeregte Gemütber den Entschluß, daS Kloster in Brand m stecken; vor Ausfül r.:. lieser radikalen Maßregel sprengten sie aber die geschloffen t Thür der ctuche, drangen in dea Kiiätyurm ein u"d zogen die Sluri.'.glvcke. Dasu ?. l.nliche Geläute fccrnfcte die aan;e Bevölkcruna in b.eu.
tende .".vfttgung., und große Angst be-mächt:.-:.-fich Aller. Man sab viele Leute v, t Liyun, Masern, Huga beln :e. aus den Häusern rennen, ohne daß sie einen Grund hierfür hatten angeben können. Die Gendarmen suchten nach Kräften die Ruhe wieder hrzustel!en. Der Sindaco selbst aber war in der größten Verlegenheit und lief zunächst zum Bahnhöfe ; da gab es ein Hin-, und öertelegraphiren. Die, Thatfache abr ist. daß die vermeinte Familie gar nicht in Alaffio angekommen tojrr. Man vermuthet, daß Jemand mit dem Sindaco einen schlechten Epaß gemacht habe, und ist nun eifrig daran, den Un vorsichtigen, der die ölt he des Ortes Alassio in so gewissenloser Weise gestört, ausfindig m machen, uin ihn nach Ge bestrafen zu können. 0 ä f; r e n b die Heidelbeere n Ernte fast überall ungewöhnlich reich ausfällt, sind in Lake v5ounty. Mich., das sonst in, dieser Beziehung zu den truchtsar't.'n Theilen des Landes gebört, i. ..t N'i' gar keine Beßren g?wachsen. ' 4s . Ji v ias elnna wadre . r reinigt lai Blut, znlirt dle Leb unv Alteren uno dnnzrrtt heit und ßrtt Ut Zßrtz wieder. 'spexne, xpelttionzint, nnver. vaunar!, rasnnavzer unv M,r, lienunvtttngtgkhem.nochkN, . MuSkeln und Nerven empfavae neue Kraft. Ei belebt den Seist unv rrantgr ras Veun, DämenkbnchJ S.vtvim Uiitn, finden in Dr. Harter's Iron :. ein sicheres, schnell wirkendes HeUmiUel. Si : ' '.'t Ztaren Teint. ?ie Verfucke t$ naibzumackea, er i.:07i nur die Belikbeit deZ echten. Prodire uicht c!r.:ere, sondern braucbe bis echte, beste. (Zenbtt Tun Adrrsik an The Dr. Harter Med. Co. SUliOnis. Mo., um trm r " Dream Book " bat title icltjam un nuBli Zl!nft mbalt, W I?f:eajrtl ja fretemnuiu Clias. Scliwenzer's Sommer-Garten! Ao. 485 ZJadison Avenne. Der schönste Vuse.nhaltZort in der Stadt, belonderi ör Familien. Jederzeit da beste und frischest Bier in der Stadt. Nur die Vor,üglichslk Et tränke. Zu ,ahlrtichm Besuche ladet in. CHiai'lcH ScliTVOiizer. IDLozflUPll Malllle ! 0. 37 & 59 Süd Xtlafcjrc Ctro&f. Da grSs:te,schSnsie und Kltest Lokal in dnStadl 13 Setränkt alfi kt. lkit falls Spiistn CorüaIt4 Bedi. JfCT fOXt pracht eingerichtet Hak steht er Wen, Logen und Privaten I Haltung vsml len. ffOHtertin und vrsaalunan unter liberale Bedingungen ue Brfägni BERNHARDT, Eigenthümer. nck Go. Fabrikanken und Händler aller Arten WssSVeSne. Ossice: 88 Virginia Avenue. Baucontraktorrn nud Private sind ersucht, vorzusprechen. vr. e. C. Everts, DeutscherZahuarzt, lNachsolger von Thal. G. Tclbert.) Ve.-W.-c?t?e Washington u. Pennsylvania Ctr. 3 n i ' a v 1 1 1 Dr. H. S. Cunningharn W KKd DkNtsch lkspnch.) poftttt?: ' Ü. 354 Süd Meridian Straße. IL1iRaiI1, Ind. Ossice Stunde : 89 Uhr arg.. 15 Z ach. 7- Uhr RdendS. ' keledhanlre nach George F. orft's Apotheke. A. SCH5IIDT S Buch-U. ZeitungsAgentur. rl. 113 Groer Otrixsso. Jndia?,li. S ftrSg erdiu fchniB d ,Knkttich leloxat. hcher billig und sc)ön gebuvdeo.
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