Indiana Tribüne, Volume 7, Number 309, Indianapolis, Marion County, 28 July 1884 — Page 1

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) HK 4 . MS ist TOWi W wu w Jahrgang 7. Ossiee : No. 120 Oft Marhland Straße. Nummer 309. Jnblanapollg, Jndiana. Montag, den 28. Juli 188.

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Neues ver Telegraph. W e t t e r u s ich t e n. Wuj hing ton, 28. Juli. Trübes Wetter, stellenweise -Regen, bleibende Temperatur. NachEgyPten. C a l r o. 28. Juli. Da? 56. Reziment wurde nach Assuan beordert. Aufruhr. St. Petersburg, 28. Juli. Ar. beiter ariffen die Häuser AltalSublger an und hießen dieselben fölirnnrn ali In den. Eine Person wurde getdtet und zwei wurden verlept. Cholera. Athen, 28'. Juli. Der Dampfer .Tige- kam von Marseilles mit zwei Cholerakranken an. Sr wurde nicht in den Hafen zugelassen. Berlin, 28. Juli. ES wird gemsl det, daß die Durchzüge zwischen Frank reich und Deutschland eingestellt werden EbitorieUes.

Die Demokraten werfen den Nepublikanern stet? vor, dak der Monopolist Gould für Blaine sei. Wir können da rin zwar keinen Vorwurf erblicken, denn Gould hat, wie jeder andere amerikanische Bürger das Recht zu stimmen und zu agitiren. für wen er will. Jedenfalls aber gleicht eS sich dadurch wieder aus, daß Banderbilt für Cleveland ist. Die Senate, Oberhäuser und welche Namen immer die oberen HZuser im Zweikammersystem führen, erweisen stch stets als ein Hinderniß des Fortschritts. In Frankreich macht man eben dieselbe Erfahrung. Die beabsichtigte Bersas. sungSrevision scheint an dem Widerstände deS Senate scheitern zu wollen, der keine? seiner Vorrechte ausgeben will. Das Zweikammersystem wird wohl auch noch in die Rumpelkammer wandern. Es ist mit freiheitlichen Institutionen nicht vereinbar. UnS scheint, daß die Cincinnatier Wirthe ihrer eigenen Sache schaden, in dem sie sich weigern, die Scottsteuer zu bezahlen. Allzuschars macht schartig. Unter den Republikanern, wie unter den Demokraten giebt eS Tausende und aber Tausende, welche zwar Gegner von Ge seben zur Beschränkung der persönlichen Freiheit sind, welche aber unter allen Um ständen für eine Besteuerung der Wirth schaften sind. Die Idee, daß Wirthschas. ten besonders zur Bestreitung der öffent lichen Unkosten beitragen sollten, sitzt bei den Amerikanern so fest, daß die Wirthe, wenn sie sich dieser den Amerikanern ge recht scheinendenForderung in "corpore" widersetzen, zumal wenn die Steuer nicht übertrieben hoch ist, ihre Fuunde in Feinde verwandeln. Trotzdem daSBriefporto von 3 Cents auf 2 Cents herabgefetzt worden ist, sind die Einnahmen der PostVerwaltung im abgelaufenen Rechnungsjahre nur um 52,000,000 gesunken. Man hatte allge mein angenommen, daß sie um wenigstens 4 Millionen fallen würden. Demnach wird voraussichtlich schon im laufenden Jahre die Postverwaltung nicht nur keinen Fehlbetrag mehr haben, fondern be reitS einen Ueberschuß ausweisen können. So schnell und glänzend ist noch selten eine Maßregel durch den Eesolg gerecht fertigt worden, wie die Herabsetzung deS Briefportos. Die Ber. Staaten, deren Postdienst trotz des ungeheuren Gebietes, über das er sich erstreckt, und trotz der un täglichen. Schwierigkeiten, die er in fast unbewohnten Landestheilen zu überwin den hat, an BortreZflichkeit keinem an der nachsteht, befördern Briefe im In lande billiger, als jede andere Regierung. Da sich dessenungeachtet der postdienst bezahlt, so liegt eS auf de: Hand, daß die vielbejammerte .Corrupiion ln der Ber waltung" thatsächlich gar nicht so arg sein kanv. ES ist ganz gut. die Spitz buben stet im Auge zu behalten, aber man braucht dem Auslande nicht immer vorzuheulen. daß vom Minister bis zum letzten Boten herunter all ar.ierik inisit en Beamten korrupt sind. Drakztuayrichtcn. Freigelassen. ; W a fh in g ton. 27. Juli. Sekre täc Frelinghuysen erhielt Nachricht von Mexiko.daß die beiden Amerikaner, welche wegen Beleidigung des Präsidenten von Mexiko verhaftet worden waren, auf Er suchen deS amerikanischen G:sandten frei gelassen wurden. """" F ü r D o k t o r e n ' C h ica g 0,26. Juli. Die Aerzte im Hospikale haben eine Frau Murphy in Behandlung, welche eine gewöhnlich beim Rindvieh auftretende Krankheit hat, die unter dem Namen "hirapy jaw" bekannt

ist. Die Krankheit tritt in der Form eines Geschwüres am Gaumen auf. Im Ansang. hielt man eZ für ein gelröhnlicheZ Geschwür bis mikroskopische Untersu chung die Anwesenheit von PflanzenParasiten ergab. Der Fall erregt deshalb Interesse, weit eS der erste derartige in Amerika ist. In Deutschland sind solche Fälle schon mehrmals vorgekommen.

G en. Sw aim. Washington. 27. Juli. Der Präsident hat den Judge Advocate Gen. Swain einstweilen vom Dienste suspen dirt. - Arb?iterconvention. Chicago, 27. Juli. Die Borbe. eitungen für die National Arbeiter Convention, welche hier am Mittwoch zu ammentritt machen rasche Fortschritte. Man erwartet 250 bis 200 Delegaten. Wahrscheinlich werden sämmtliche UnonSstaaten verrreten sein. Die Ber ammlungen finden in Greenbaum'S Halle an 5. Avenue. statt. Elektrische Eisenbahn. Cleveland, 26. Juli. Die erste geschäftlich erfolgreiche elektrische Eisen bahn wurde heute von der East Cleveland Straßenbahngesellschast eröffnet. Die Bahn ist eine Meile lang und das Expe riment fiel so gut aus, daß die Gesell schaft wahrscheinlich ihr ganze? System n elektrische Bahnen umwandeln ird. Die Backsteinmau.'er. New P o r k, 26. Juli. Die imAu? lande befindlichen Backsteinmaurer hatten heute' eine Versammlung. ES wurde be chlossen, alle nicht im Ausstände befind' ichen Mitglieder der Union mit $3 per Woche zu besteuern. Finanzielle Un erstützung kommt von allen Seiten. Ein V erruckter. Philadelphia. 27. Juli. In Boek Pa. erschoß PiuS Miller seine Schwägerin Frau Adam Miller. Der Thäter glaubt an Hexen und Zauberkünste und bildete sich ein, seine Schwägerin Haie ihn behext. VerQabel. Eine neue Gesellschaft. Berlin, 2. Jult. Eine neue Ge sellschaft hat sich im Interesse deö Han delS und der Industrie gebildet. Viele Bankier?, Kaufleute und Fabrikanten ha ben da? Programm der Gesellschaft unterzeichnet. Die Gesellschaft beabsich tigt derHandelS und. ColonialpolitikBiZ. marck'S Oppositisn zu machen. Die Epidemie. London, 26. Juli. Sicher ist, daß die Krankheit nicht mit solch großer Hes tigkeit auftritt, als bei früheren Epide mien. In ArleS wurden mehrere Personen auS Furcht vor der Cholera wahnsinnig. Bis jetzt ist die Cholera an 14 Plätzen aufgetreten. Während der abgelaufenen 24 Stun den starben in Marseille? 53 Personen. O'Brien von der Mannschast des Schiffe? Dunstan-, von dem e? hieß. daß er in Liverpool von der Cholera be fallen worden sei, hatte bloß gewöhnliche Colic. In A!x starben sechs Personen an der Cholera. Frankreich und (5h in a. Pari?. 27. Juli. Nachdem die Minister in Berathung gewesen waren hatte am Samstag Premier Ferry ine Unterredung mit Li Fang Pra, dem chinesischen Gesandten. Man kam überein. daß China eine Krleg?entschädigung uon 20 Millionen Franken zahlen falle. Man hofft aus eine friedliche Lösung. Noch ein schlimmer G a st. St. Petersburg, 27.Juli. Die sibirische Pest ist in Eatschina eufgetre ten. Ein Comite, mit dem ZvüriZen SchapoffSky an der Spitze hat sich zur Durchführung strikter Maßregeln gebil det, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. D ie St immr ech t?b ill. Manchester. 26 Juli. Die De msnstratlon für die StimmrechtSbill. welche hier stattfand, war cia Erfolg John Bright führte den Vorsitz. Trotz de? heftigen Regen? fanden sich etwa 40000 Personen ein. John Bright und der Marqui? von Hartingto.i hielten Reden. Ot)lt7sÄriSte. B a l t i m are. 27. Juli Der Dam pfer Meßmore, nach Liverpool be stimmt, kehrt mit Verlust der Schraube zurück. t. NewHo?k. 27..Juli. Angekommen : .Alaska", von Liverpool ; .Nornandie",' von Havre. London, 27. Jult. Angekommen : Whoeming-, Sermanlo- und mQtU Ulf

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