Indiana Tribüne, Volume 7, Number 307, Indianapolis, Marion County, 26 July 1884 — Page 2

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indisna Tribüne.

Er sch ei nt Füglich MSHeutlich u. Sonntags. Office: 120O.Marhlandstr. fZie tZzlicht Tntür.e- kostrt durch den Träger 13 CeniZ xer Woche, die Sonntag . .TribüneSentg xer Loe. Beide infamnen IS EentZ. Per Post zugesch:Zt in grauSbezahlung f$ per Jahr. JndianzpoliZ, Ind., 26. Juli 1834. So nah so fern. Beide Expeditionen, die in den Jahrer. 1382 und 1633 unternommen wurden, um die Bewohner der BeobachtungsStation in der Lady Franklin Bai heim zu holen, sind, wie sich jetzt aus Greely's Bericht im Zusammenhange mit den früheren . Mittt eilungen ' der Leiter der HilfZ-Erpeditionen crgicbt, den Man nern merkwürdig nahe gekommen, welche sehnsüchtig der Ztetter harrten. Während Becbe im Neptune" versuchte, durch daS Eis im Smith's Sunde nach Norden vorzudringen, ist es lediglich einem im glücklichen Zufalle zuzuschreiben, daß Greely's Dampfbarke nicht in Sicht der Männer gekommen ist, die ibm zu Hilfe eilten. Sfai 12. August 1882 war der , Commandeur der Station auf seiner Barke denZkennedv-anal herab bis zum Cap Tefce gelangt. ' Tort hatte creme 400 Fuß bohe Bodenerhebung erstiegen und das südlich vor ihm liegende Land und Waffer mit einem starken Fernrohre abgesucht. So weit das letztere reichte, war der Sund von Eis frei' und Greely konnte nach Süden zu Eis überhaupt nicht entdecken. An demselben Tage befand sich der ?keptune" nur 140 Meilen von Greely entfernt und war von Pack eis umschlossen. Mit letzterem wurde er nordlich getrieben, so daß' er zwei Tage später Oirccly's Barke bis auf 125 Äkeilen nahe kam. Greely kehrte nach Fort Eongcr zurück und konnte nicht be greifen, warum allen Bereinbarungen zuwider kein Schiff von dem eisfreien Waer im Sunde Gebrauch mache, Veebe trat, da er den Eisgürtel zu durchbrechen nicht vermochte, die Rückreise nach dem Süden an. Hätte ihn ein glücklicher Zufall die Steife auf Schlitten nach dem Norden fortsetzen lassen, so mußte er Fort Eonger finden und eine Verbindung mit dem Neptune" konnte Über Land vcrhältnißmäßig leicht hergestellt weiden. Ehe Beebe die Rückfahrt aus dem nördlichen Eismeere antrat, lag er Taae lana an der Stelle, an welcher später die meisten Mitglieder der Greely-Erpedition dem Hunger erlagen. Ein Jahr später segelte Greely mit allen seinen Leuten in Booten den Ken nedy-Eanal hinab. Sie hatten aus Mangel an Lebensrnitteln die Station aufgeben müssen und hofften, unterwegs Proviant zu finden, der von den Schiffen für sie zurückgelassen war, welche die Station selbst nicht hatten erreichen können. Am 2;. August 1883 erreichte Greely das 187 Meilen von der EongcrStation entfernte Eap Hawks. Auch dort hatte der Neptune" zwölf Monate vorher längere Zeit vor Anker gelegen. Greely fuhr in eisfreiem Wasier nach Eap Sabine weiter. Am 9. August war die Mannschaft von Fort Eonger aufgebrochen, genau 17 Tag? vorher warder Protcuö" unter Garlington mehrere Tage in der unmittelbaren Nahe von Eap Sabine gekreuzt. Um dieselbe Zeit dampfte der Äantie" nach Norden. Am L.August erreichte der letztere denSmith's Sund, konnte die Eaps Hawks und Sabin: durch das Fernrohr liegen sehen und hatte eisfreies Wasser vor sich. Wäre er nordwärts gesteuert, so mußte er mit Greely zusammentreffen. Eapt. Wildes erfuhr jedoch aus einem von Garlington zurückgelassenen Berichte, daß der Proteus" durch das Eis nicht habe vordringen können und trat, wie dieser vor ihm gethan, den Nückweg an. Wahrend also Greely den j'!ennedy'Eanal herabkam, fuhr der ?jauiic" vor ihm her der Küste Grönlands zu. Der letztere erreichte Upernavik am 12. August, verweilte dort , 10 Taze und fuhr dann nach St. Johns zurück. Während derselbe mit der von ihm aufgenommenen Mannschaft des inzwischen untergegangenen Proteus" sich auf der Rückreise befand, erreichten Greely und seine Leute die Band-Bucht, in welcher der ?)antic" kurz vorher 9 Tage vor Anke? gelegen hatte. An jener Küste begannen bekanntlich die Entbehrungen, welchen der größere Ähcil von Greclv's Mannschaft erlegen ist. Es geht aus dem Allem hervor, daß der Umstand, daß an den erwähnten Punkten Proviant nicht zurückgelassen wurde, nicht nur den unklaren Jnstructionen an den Ntanc", ProteuS" und Pantic", sondern auch einem formlicben Verbängniß zuzuschreiben ist, sowie daß die Beschaffenheit des Fahrwassers tn jenen Breiten icbr veränderlich ilt. Tcr Sergeant Braina;d erwähnt be kannt lic.) v. seinem Aerickte die hervor- ' " ragenden Bcrdienste, die sich der Eskimo Jens und der Photograph Vlice um die Versorgung der (esayrtcn irrn Lebens Mitteln erworben haben : aus Grcely's vorläufigen Berichten geht hervor, daß ohne Brainard's umsichtige Verwaltung der zusammenschmelzenden Borräthe kein eimiaes Mitalicd der Erpedition dem Hungert öde entgang'.'n fern würde. Tl'.lZnntzunt, der Furcht. Obwohl noch nicht der geringste Grund - zu der Befürchtung vorhanden ist, daß die Cholera die !er. Staaten in der unmittelbaren Zukunft heimsuchen wird, so suchen die Spekulanten die Pestfurcht . !r r r - . docy icyon- auszuocuien. le veiiau fen" eine Menge Actien und Aonds, die sie aar nicht haben, riesige Äorräthe von Waizcn und Ä!ais, von denen sie nicht ein einziges Körnchen besitzen, ir? der siäzern Erwartung, daß sie alles unter . t c Mr r r dem ilnsmue oer yvterapanll zu lacyer lich niedrigen 'reizen werden zurualaufen können. Durch das )labengekrächze dieser Leute sollte sich Niemand täuschen laffen, denn r c - ir. - r. r autn jrui;crcn urfairungen zilsvtge, ai 'die Cholera auf die Gestaltung des Marktes sa,t aar keinen tnnttun. Wäh-

rend der letzten Epidemie im ahre 18GG gingen die Preise für Brotstoffe sogar stark in die Höhe. Weizen wurde im Januar jenes Jahres mit 70 Cents und im ?covember mit $2.03 notirt. . Während in New ?)ork täglich 600, in Ehicago täglich 120 Akenscken starben, erlitt das Geschäft fast gar keinen Abbruch. Die Pest verlor thatsächlich viel von ihren Schrecken, nachdem sie einmal ausgcbrochcn war. Viel lähmender al? sie selber, wirkte die Furcht vor ihrem Herrannahcn. Man überzeugte sich bald, daß sie noch nicht einmal den sechsten Theil der Sterb-

lichkcit verursachte, die in jenem Jahre zu verzeichnen war. Die Sch.ndsucht. die beständig unter uns weilt und Alt und Jung dahinrafft, richtet wett größere Verheciungcn an. Typhtheritis und charlachsleber sind wesentlich surchtoare7, als die lieoicra, vor ocr man nur deyatv o zittert, weit i iyre vpfcr jap dahinrafft. , Od die Eholera kommt oder' nicht, denfalls müssen die Leute essen und trinken, kaufen und verkaufen, ja sogar reisen. Bald genug gewöhnen sie sich an den Gedanken, daß die Pest schnell über ein Gebiet hinwegfegt und rasch wieder verschwindet. Sie ist unleugbar eine 0 Heimsuchung, ein gewaltiges Uebel, adel bei weitem nicht so schlimm, als die Phantasie sie ausmalt. Was speziell die . tf F , .. tf Vr. Staaten anbetrifft, so ist eö gar nit unmöglich, daß die EbolerafurSt . . ' . " .. ... ' I in Europa eher einen günstigen, als ei' ncn u.igünttigen Emfluy auf deren Ab' sa(.verhaltnisse haben wird. Man wird sicherlich die Zufuhr von Arotstoffcn auS den 'er. Staaten, derjenigen au? Indien und :!lus;!a,'ö verziehen, von woher stet? eine grp..'re A?isteckungvgrsahr eii Auf alle Aal'.c aber ist wniuisig n'.ch: l e: gitin.tjx iiiiao jiu Ju watf.l- :ei viir U..CCIlNnäuS rottbare Schwindler. -Der Eonarek füate, in seiner letzten Sitzuna der Pensions-Vewilligungsbill Vn m,CIU ju ctmqcTC wi, w cheS die Gebührenansprüche der Pensions, ? cr v a. c stt.t.i.- t-t I anwatte regen. zener Aenderung sollen die betrencnden Anwälte nicht meyr atS d5 zu beanspruchen haven; f f 1 fW f f t Y Y als .blS der Anspruch auch wirklich bewilligt ist. vorher duriten die Anwälte w allen Fällen nur S10 fordern. Der i ulbAbAA V.3 1 1 I i I ViUiiuiCK uuvciic vkv, ivcu vic uui'tuic , T' "V" ? o ?Jrr? 0U bloven Auslagen mehr als 810 betrugen. - r w X.A..- .- .. cv-.rf... t . I rc . -.jfr:j. ra.r., wSv;wrwV ' ii4öi Ä uur, oap nr Myronrag m oem ue vom '4ttnnonseommmar aeneymm: werden, sondern auch, dav der Ansprucherhebend, seme Persönliche Zustimmung cnäffn Tr-i , er- . Beranntliw atebt es in Wasblnaton . r r ' p, ' or ' ' r V e I auch s" stw em .ganze Anzah s' genannter Anwälte, die Nie eine Gelegenhett vorübergehen ließen, die ehema ltgen Soldaten in betrugen. In der Bundeshauptstadt wurden diese Schwindler verschiedentlich blosaestellt und von der Praxis vor dem Departement ausaeschloßen. Man glaubte daher, daß m r p, i r y ganze Zunft entweder von unsauberen Clementege eingeschüchtert h, und d neue Schwmdelsalle nur noch höchst selten vorkommen te? Cn cl. ?um aber war obnes Gesetz erlassen wvrden, so wurde das Land auch !n Mir smxiuramoen umwmmm, m denen .angekündigt wurde, daß der Congreß die Gebuhrenanspruche der An- . A.n ' p t -f.1. f. S? c tJ' c i rZc ntwC -11 Erhöhung beziehe sich auf alle, und mcht blos auf besondere Falle. Emielne An.fi t xi r cv i t . toaftt f 0n 8 eine Nachzahlung von allen Denjenigen er ana ha r ,'t.Zr J.l Vt-11 ; r a"V ".v fÄf e'VÄ- Y$?e mgk Soldaten auf den Schwindel 6 &yv niv nnrnoF wirv i i i vainnif mttaw f-rs. rn.r . tt ti ,ir rn ??JV Vl erbittert über diese Ruckralligkelt der Pensionzanwälk und fest entschlossen, fJMIIV VV4VIWil vw vvvschiedene Berathungen mit dem Minister des Innern gepflogen, deren Ergebniß eine Vereinbarung dahin war, daß jeder inr ( in norottow iv Ht war, Anspmcherhebendejinen besonderen Contraet mit seinem Änwalte eingehen muß, ehe letzterer anerkannt wird. Der Vertraa muö vor Aeuaen abaeschlossen und sowohl von dem, Penstonsbeansprucher als auch von dessen Anwälte unterzelchnet sein. Letzterer muß ferner auf dem vqriststua den genauen Betrag angeben, den er von seinem Schützling bereits em vkanaen hat und muk N'ecknuna darüber ablegen, wie viel von diesem Betrage er als Auslagen, und wie viel davon er als Gebühr berechnet. Jene Auslagen wnd das Departement in Zukunft von derGesammtgebühr abziehen. Aus der Stück feite des ContraetS müssen die Sektionen 3 und. 4 der Penstonsbewilligungsbill abgedruckt sun, welche sich auf die Anwaltsgebübren beziehen. Außerdem Wird folgende Warnung angebracht: Ankündigung an Ansprucherhebende! Dieser Contraet ist statthaft, aber nicht bindend." Auf diese Weise glaubt man die Sol baten, welche um Pensionen einkommen. genügend schufen zu können.. Dieselben erfahren wenigstens wie das Gesetz lautet, und daß s: nicht in allen Fällen $25 an den Anwalt zu zahlen chaben. Lassen sie sich dennoH.-irreführe'n, so unterliegt der Contraet immer noch der Vestatiauna TV,7rfimtna w ctT. rZuiLJZJ:L uiti, ivtitii V wiviuf(uiu i ii. .jci att-v. r:A:ULr.Ä-s. Hagel. Xti die Temperatur der Hagelkörner oder Sökffe kesentlick niedriger ist. als diejemae.des Eises unter normalen Verhältnissen, batte der Sobn des Mavor Vray in Kingston, N. Y., in der Schule ablernt,. wußte, sich aber.die Ursache dieser

ßwittuc 3 aoer jou in jwciu m t c t Mt der Ernte und ln

alle von dem Pensionseomrnnär fest- beraiäen Tbeilen von New Jersey, N

ge evt und nicht eyer ausgezat'lt werden, f).rt ,,n;,nns,lnani sind ta;m

wnu uvv wiuuu iiuy vi u(i w , , j c ... bewerber nicht genug vorsehn. ' Sie .'becr .kblock bo Schutz gegen den sollten nie einenAnwalt nehmen, von x. Y C ' - t dessen Rechtlichkeit sie. nicht überzeugt kcn und drei Scbcn cne ein Sdg sind. Die, gewerbsmäßigen Schwindler . Geflügelzucht. Der Besitzer Werden jedenfalls Mittel und Wege sin- emeS gropen Hühnerhofs m der Nähe den, um trotz der Fürsorge des Departe von New York empfiehlt Landwlrthen, mentS ihre Opfer auszuplündern. Vor die nicht zu wctt von größeren Städten ihnen muß jeder Veteran auf der Hut entfernt wohneu. , Pferdefleisch als billigsein. stcs und vortheilhastestes Futter für Hühm m m na. Qt kauft Pferde, die irgendwie un-

Erscheinung ebenso wenig zu erklären, wie die Wiffensckast über Entstehung des Hagels mit sich im Reinen ist. . Am Sonntage stand die Familie unmittelbar nach einem heftigen Hagelwetter im Garten und lamentirte über die angerichtete Verwüstung. Ei was," sagte der kleine Gelehrte, jede Sacke hat ihr Gutes, Mama, wir wollen Gefrorenes machen." Die Akama, neugierig, zu sehen, ob ihr Liebling, auf dessen Kenntnisse sie stol war, recht habe, füllte die Gefricrbüchse mit ötahm und Zucker und Vanille, setzte sie in den Eiskübel und rvr AinrtiV fifvnift'Iti .sviaelkörner in sol?

Mrff.mrr wniin ümdrcbungcn der Gefricrbüchse . hatte M) bcr unb sonderS confistcnte Xccn,am mbilhtt. Skanntlick ist eS .n5al;d, an üeiken Sommettaaen rch Eis allein Gefrorenes zu erzeugen ; .,,;, yelhrr &aU. oder iraenb welche Kaltemischunaen, z, B. Glauber salz mit Salzsäure, salpctersaurcs Ammoniak und dergleichen p.zuzen u?.d derKnabc hat dahc? den Beweis, kaß die Temperatur ds agels unter .den natürlichen G.frieipunkt hinab.ht, glättwnd eil lUibt. andwirthschaftticheö. Die Seidelbeere, Blau, Schwarz, Bruch-, Bickbeere, huck hetry, vacciniuni' myrtillu?, steht i i.' c.:. -üi ; L.r.M,. Vt VCU l)CUlUy?UlCUCtIl JUUj'4 Ul rer Gunst, ist auch weder besonders wohl, . m . L . T' schmeckend noch nahrhaft, aoer oocy in ne in meyr ats einer ezteyung oie eigenrllche Beere für die Massen, ötultivirt )le dies z. l tuipchtllch der Prelnel eere oder Kl)nsbeere, eranderr.v, v. mv Tocanvia aus derselben Familie 5ischieht,---tt- diese Frucht nicht und . V tHHAA V Ua iCtss.4 ÄC-f d t 11) IVIlIlit VUyfc v4U V U;VUHII; ob dieselbe zur Besprechung an einer stelle sich eianet, die speziell landwirthgastlichen Angelegenbeiten gewidmet ist. die Heidelbeere greift jedoch so mächn; c t . i ;ur ßinfammlunst und Aer ltt ras 'even der teilte aus oem pianeu , i ... .. werthnng berübrt die ländlichen Ardelttt mit ihr'en Frauen und Kindern so. direkt. bic Tocl'ter des Waldes und der & libe neben amvrilchsvoUeren Boden(5r;euanmen besmochen weiden mag den ew ndö ZJ W,sMlt -W w -W Familien bei dem Einsammeln der inunnn fl!..rift i:Wn 'Z'a.i vsr Sonnenaufgang Män " ' I m . m -wrn -r. r.ii!?n irnh .Vc innpr tn hie Vicrae. Im Saufe der Jabre sind nach den best K,,,,. knrmi.., Khih asetret - r -". ' .''V r v". 'r : . V" ' ' ' " . , worden. Aus die e P ade brennt paler die Sonne herab und die Leute würden. icht möglichst früh aus, schon matt und marode an den bläken ankom. en, an denendie eigentliche Arbeit erst beginnt. Die Berge, an derenAbhängen m. uz a;uon VVHHI U" VUHU HVVVU'Vil iv vi mg-iogg Ich hoch und häufig nur mühsam und aufUmweaen m erklimmen. Die Beere gedeiht auch im Walde, so massenhaft aber,' daß ihre Einsammlung guten Berdienst abwlrst, nur an Berg wänden, welche nicht den mindesten Schatten bieten. In der Nähe giebt es immer kühle Platzchen und fast immer inniiV win. .umyu'Vii iiv . sprudelnde Quellen, aber nur während der bastigen und einfachen Mahlzeiten die Leute dort kurzer Erholung, jfo u arbeiten,unausgesetzt und schickt arbeiten, denn auch das Beeren.Lücken erfordertUebuna und eine gewisse Kunstfertigkeit. Mann, Frau oderKind aIlcn cin hites, aber seichtes Blechge. ( m!t nt.r w, mt 9 I vi p t. VV. VHVt HIHV viv . -wv.vt belasteten Zweige und strippen letztere dann mit der Rechten in der Weise ab, daß Beeren, Blätter und dürre Zweige gemeinschaftlich in die untergehaltenen f; , mL ui:, vjvini)v iumvi. fcv vv .vjvv toit'b dann üb ein schräg geneigtes, an Seiten mit voistebendm Leisten ver. i . - - sebenes Brett geleitet, nur die Beeren passiren dasselbe, während BläUe, und tke zurückbleiben,und aus demKrbe, ,l ivviivvii viv vvvni vuvnivvtvn vvselben chlieblich in gröbere Körbe und .r..?. M,rs I vnl ry Tta )aron rnlliin rr oirnsYt ni,i T't iQ kämmt", d. h. mittels kammähnlicher hölzerner Werkzeuge von den Zweigen nc trennt. Anr Abend kehren die fleißigen und erniüdcten Menschen zurück. Äiänner und Frauen haben hölzerne Kasten mit Bee ren an Traabändern auf den Rücken be fettiat. balaneiren rilnde Körbe, über welche die fäuerlich-süße Frucht sich kegelsormig wölbt, aus den Köpfen und trafen kleine Korbe in j?der Hand. Die Kinder trippeln ebenfalls mit kleineren Körben in den Händchen nebenher. In den Dotiern finden itch Auskäufer ein. oder der Krämer deö Dorfes besorgt dieses Gesä-äst. Heuer ist die Ernte nngewohnlich ergiebig und Eisenbahnen und Dampfer verbreiten ihre Erträge über das ganze Land. Die Heidelbeere wird frisch und einaekocht aeressen, dier.t getrocknet als das bekannte Arzeneimit tcl, wird zu? Darstellung von Fruchtfäften, mitunter von Branntwein, und in Deutschland vornehmlich zum Färben des Äzemes verwendet. In den pennsvlvanischen Heidelbeer Bezirken ist das Einsammeln jener Bee ren wegen der größeren Höhe und Nauheit der Berge ein noch mühsameres. Dort ,st die Arbeit m olge der häufigen (seWitter, die ohne vorherige Tarnung los brechen, auch gefährlich. Im vorigen Sommer waren an einem AbHange der MoosieBerge zwar nicht Urahne, Großmulier, luwr un mutter, Ämtter und Ziind, aber doch die ledteren drei ..in den Beeren". Ein i r. , machtlaes kewitte lauft Pserde, die lrgen brauchbar geworden sind, verkauft die Häute an die Gerbereien, die Köpfe und Hufe an chemische, die starken Knoche? an Knopf-abrlken, die kleinen an no en chenmühlen, das Mark, an Apotheker. Das glei ch und die gereinigten Einaeweidewerden in einem aroßen Kessel mit. tels Dampf weich gekocht, ,n einer Hacke-

r brach los, ein vor-

Maschine zerkleinert, gesalzen und gepfes sert, welches letztere den Hühnern besonderö zuträglich ist, und verfüttert. Bei dieser Nahnmg legen die Hühner sehr fleißig und denken nie an'S Brüten. N'ach vier Jahren nimmt ihre Eierpro duction ab, sie werden dann allmälig der Flcischnahrung entwöhnt und mit Kartoffcln und Getreide fett gemacht. Ihr Fleisch ist dann zart und weiß und die so gemästeten Hühner werden, nachdem sie gegen 1iXK Eier gelegt haben, gut bezahlt. Holzkohle im Gartenbau. In Europa benutzen nicht bloß BlumenGärtner, sondern auch Obstzüchte? die Holzkohle zur Düngung des BodenS ; cö wird natürlich nicht behauptet, daß die Holzkohle befruchtend wirke, denn sie ist eine ganz unveränderliche Substanz und 'geht selbst unter den günstigsten Umständen nicht in Fäulniß über ; sie hält der Verwitterung gegenüber länger Stand, als irgend eines selbst der dauerhaftesten MiUde. Wenn sie sich mit dem Sauer1 x o i f der Luft verbindet, so bildet sie nur

t!rhU'nmu. wele zwar den Bilanzen ........ r - ; w y " - r""""jj vhr nützlich ist, aber von denselben aus a Luft in ausreichender Menge bezogen :ild. Der auptnutzen der Holzkohle 'estcbt in ihicr mechanischen Einwirkung auf den Boden ; sie speichert Feuchtigkeit, die befruchtende Beimischungen des Was ers und velschiedene Gasarten, nanientich Ammoniak, auf und giebt solche nach Brdalf an die Pflanzen ab. Ein Faß srli.bgebrannter Holzkohle absorbnt fast davs lde Maß Seifenlauge oder flüssigen junger, obne irnn m erscheinen. Die. wurzeln der Pflanzen schlängeln sich an den Stückcbek' .'dol'.koble vorbei und nebinen diese sie nährenden Stosse in ihr? Poren auf. Für Topfpflanzen ist die Holzkohle besonders cmpfchlenswerth, namentlich um manche üble Gerüche zu beseitigen, weiter aber auch für Gartenbcete und Weinstöcke. Pfirsich-Pflanzungen.' In den großen Pfirsich -Pflanzungen Eanada' wird nach Mitte Juli keine AnPflanzung mehr gestattet, m Herbst wird das Land leicht gepflüg:, längs den Leihen werden Furchen gezogen, um das Wasser, das sich in der Nähe ver Wurzeln sammeln tonnte, aufzunehnie.!. Zur Befdrderung der Fruchtbarkeit wird Aiche und Stalldünaer benübt. Aom Julande. Wahrend der letzten Eonvention in Ehicago waren 10 Staaten durch Bundes-Senatoren, 15 durch ErGouverneure, wodurch Eongreß-Neprä-sentanten vertreten. Ein Mann in Haue hurst, Miss., verdient mit dem Einsammeln von Kröten so viel Geld, daß er aus dem Wege ist, wohlhabend zu werden. Er schickt dieselben nach Louisville, Kv., wo sie Von den Gärtnern gut bezahlt werden. In Enaland wein man schon lange, daß nichts die Gärten so gründlich von Jnsecten säubert, als diese mit Unrecht aefürchteten und verabscheuten Tbiere. Aei den November -Wablen wird den Bürgern von New Hampshire auch die Frage über eine Revision der Verfassung zur Entlcheidung vorgelegt. Unser Mais wird voraussichtlich in diesem Jahre ein gutes Absatzgebiet in Italien finden. Die dortige Majsernte ist gänzlich verloren, die Weizenernte beschädigt, die Weinernte wenig versprechend. Nicol. Petroffski kam vor Jahresfrist, von Ungarn nach Reading, Pa.; ,und fand Arbeit an der Schuylklll Balley Bahn. . Als echter Sohn der Pußta hatte er drüben ein Liebchen gehabt. Marie Taschellagh war sein Ein und AI les. :,Er arbeite:? her fleißig und sparte genug Geld, um Marie das Reisegeld schicken zu können. Hochbeglückt, von Gepäck wenig behindert sie hatte nur ein Bündel fuhr Marie auö Ungarn fort, über Bremen nach Amerika. Aber wie groß war ihr Schrecken, als sie in Eastle Garden weder ihren Nicol, noch ihren. Vater, der ebenfalls in Zkeading arbeitet, fand. Die Beamten des Eastle Garden nahmen sich ihrer an und beförderten sie nach Reading. Indessen auch dort .fand sie Niemanden auf der Bahnstation. . .Sie fragte, so gut sie konnte. Man wies sie .auf das' Geleise der Schuylkill Valley Road,und da marschirte sie lustig darauf los, von Gruppe zu Gruvpe, bis endlich ein Zunger Bursche, der die dort seltene Erscheinung eines Mädchens genauer .musterte; an ihrem Halse. lag es war Nicol. . Bald hatte sich das Wiederfinden der beiden Liebenden herumgesprochen und sämmtliche Arbeiter nahmen an der Freude des Pärchensi Theil.' Die Hochzeits - Eeremonie folgte,!nd jetzt haben ' sie bereits eine Voarding Shanty" eröffnet mit allen Aussichten auf cmen guten Erfolg. Die neuen, für die Aufnahme der Silberdollars bestimmten Gewolbe im Schatzamt in Washington sind jetzt fast ganz fertig, und der Transport der j i. T? ti. . r ... ft . .. ! F.tr inu noer gesuuicn aae in vieezoen wird beginnen, sobald der Fahrstubl bis in das untere Erdaeschon führt. Durch die Mitte deS Gewölbes ist seiner ganzen ange nach ein Gang hergerichtet, aus denen beiden leiten sich im Ganzen zwan zig, durch eiserne Gitter getrennte Abtheilung.en befinden, welche Gefängnißzellen nicht unähnlich sind. Im Gewöl be ist Raum für 5,000,000 Silberdollars. Der durch die ungeheure Menge Silber im Silbcrgewölbedes Schatzamts ausgeübte Druck war so grob geworden. das Schatzmeister Wyman fürchtete, der Fußboden mochte das Gewicht nicht tra aen können, und sich veranlagt sab.einen Theil des Silbers indie Vond- und Notengewölbe schauen zu lauen. Jn .Merico wird jetzt Tors. der dort massenhaft gefunden wird, Mit großem Erfolge als Feuerungsmaterial sur ocomotiven und sonstige Maschinen verwendet. Der mexikanische Torf brennt wenn er mit etwas Petroleum vermengt wird, wie Schwefel und ent wickelt eine größere Helzkraft, als das beste Holz. Michael.Potter in Willow Grove, N.N., feierte Ende voriger Woche seinen 100. Geburtstag. Zweihundert Abkömmlinge wohnten der Festlichkeit bei. Potter ist noch so rüstig wie ein Fündiger. Er trank unter Anderem auf die (Gesundheit des Aeltesten in der Ge

scllschast nach ihm, des Sujähngen Bartholemew Eolos von Pillsgrove ; auch dieser hat in der letzten Ernte noch slott ..t C .... O- ti. r . ' '

! mir aus oem cioe gcarvelier. Frau Elizabeth Martinette in Jersey City gilt als das Muster einer erzogen und hierbei mangelhaft beköstigt, gezwungen, über ihre Kräfte zu arbeiten und so mißhandelt, daß dasMädchen, das jetzt im 18. Lebensjahre steht, körperlich zurückgeblieben, furchtsam und scheu ist. Am Sonntag Nachmittag hörten die Nachbarinnen, Frau !ane und Frau Perkins, ein durchdringendes Wchgeschrei aus dem Hause der guten Frau Martinette kommen und vernahmen die Worte: Schlage mich nicht so sehr Mutter nicht an dcnKopf, ich werde verrückt, Hilfe." Sie machten einen vorübergehenden Polizisten aufmerksam und dieser verhaftete die gute FrauMartinette. 'Am nächsten Tage erklärte dieselbe vor dem Pollzeirichter, sie habe das Mädchen geschlagen, aber damit nur ihre Pflicht erfüllt. Die Matrone der Polizeistation untersuchte den Körper des Mädchens und berichtete von deutlichen Spuren der abscheulichsten, offenbar seit langer Zeit fortgesetzten Mißhandlunacn. Das Mädchen erschien auf dem Zeugenstände und sagte zitternd aus, ihre Pflegcmutter habe sie sehr geschlagen, aber ie die Ävals? werde eö wvol verdient haben, sie sei sehr fündhast. Die Sonntagsconcerte im. Eentralpark, das Teufelswerk, wie sie dieselben nannte. besucht die gute Frau Acartinette, die übrigens unter Bürgschaft gestellt wurde, nicht, sie geht an jedem Sonntage dreimal indie Kirche und prügelt in der ciiitj. :r...citrr iii... 4. r 0iüiu;fiiuu()u'piicgcicr, wenn cicc nicht genug arbeitet, halb todt. Der Eunard-Dainpfer .Drcgon", der zur Zeit in New )ork vor Ankcr liegt, hat die Fahrt von Queenstoivn nach Sandy Hook in 0 Tagen 15 Stund.'n 49 Minuten zurückgelegt, und dabei noch C Stunden dadurch verloren, daß er f... , ! vi. oif....(i . i .. .r n. '.i? u uuiiji'uui i'ii 'iuui;ii eines coien warten mußte. Als der Oregon" die hohe See erreicht hatte? sab er dein Dampfer Austral", den Stolz der AnchorLinie, vor sich. Wie Capital, McMickcn im Scherz bemerkte, fingen bei diesem Anblicke die Maschinen ganz von selber an, schneller zu arbeiten und nach 2 Stunden 50 Minuten war der Austral" überholt. Die größtcMeilenzahl legte der Vregon" am vorletzten age der Fahrt zurück und zwar 4s0 Meilen. Als das schm Fort Kolumbus pü sirte, donnerten die Kanonen einen Salut von 21 Schüssen. Viele Passagiere glaubten, diese Ehre gelte der schnellen Fahrt, irrten sich aber hierin, da es vielmehr Dr. Nafacl Zaldivar, der Präsident von Salvador, war, der sich auf dem Schisse befand und dem der Beweis internationaler Höflichkeit galt. Zaldivar war früher in Salvador praktischer Arzt und besuckt die er. taaten, um in Washington für Anknüpfung intimerer Handelsbeziehungen mit seinem Staate thätig zu sein. Außer dem Präsidenten einer befreundeten Republik befand sich auch ein berühmter Narr auf dem Schiffe, der Evangelist" Moody, welcher bei seiner Landung in New ?)ork versicherte, er befinde sich wohl und auch sei t Mitstreiter, der Heulmeier Sankey. se' von seiner Heiserkeit so weit genesen, daß er bald wieder zur größ?ren Eh:e des Herrn brüllcn werde. A m 7. Juli ertrank in ttöln, in der Nähe des Trankgassenthores, ein 5jähriger Knabe im Nheine. Zcachdem die Leiche eine Stunde unterhalb Köln gelandet und die Section vorgcnomnicn worden war, werden über den yall ganz entsetzliche Dinge kund. ' Der Nleine ist von einem siebenjährigen Vuben, dem Sohne eines 3!achtwächtcrs, an das Nheinufer gelockt und dort von demselben ins Wasjer gejtoßcn worden. Als das ertrinkende Kind emporkam und sich, laut nach Vater und A!uttcr schreiend, an dieQuaimaucr anklammerte, da wurde es von dem jugendlichen Mörder zurück ins Wasser gestoßen. Der Kopf des ertrunkenen Kindes zeigt zudem eine schwere Wunde, die von einem Schlage mit einem Steine herzurühren scheint. Was die That noch entsetzlicher erscheinen läßt, ist der Umstand, daß der siebcnjäh rige Mörder schon früher zweimal Kinder, die aber gerettet werden konnten, knö Wasser stieß, und daß heute eine Anklage wegen Diebstahls gegen den Jungen scbwebt. , x c i ii c !v e ! v r i ch e rna pister artiurn in England ist dieser Tage an der Londoner Unlverntat erart worden. Miß Mary Elara Dawes hat diese Ehre nach einem strengen Eramen erlangt und zwar steht sie als die vierte auf der Paßliste. Die wissenschaftliche Laufbahn dieser Dame ist interessant. 1879 matrikulirte sie als die Siebenundvierzigste in der cum lionorc Liste. Lemes Jahr wurde sie TSacliclor ol" Arts und zeichnete sich besonders durch ihre Kenntnisse der klassischen Sprachen aus. Ihr Äiagister-Exanien hat sie auch in diesen sowie in alter und moderner Geschichte abgelegt. Beiläufig sei noch bemerkt, daß das Magister - Eramen der Londoner Universität weit schwieriger und demgemäß ehrenvoller ist, als das auf den älteren . Hochschulen übliche, wo dem Triennium oft selbstverständlich die Vcagisterehre nachfolgt. Die weiblichen Studenten haben von der Erlaubniß, sich von der Londoner Universität prüfen zu lassen, schon ausgiebigen Gebrauch gemacht. Mehrere Hunderthaben bereits matriku lirt. Unter den tausend 'Kandidaten, die sich im laufenden Jahre der Prüfung unterzogen, waren 10 Damen. . 50 haben es zum baclilor osai t, 3 zum buchelor ot'ecicnce, I zum b.iclielor ol nicdicint' gebracht ; doch ist noch keine Dame zum Doktor promovirt worden. A. RvllAIVI'Z Buch- u. ZeUungöAgentur. Zis. 1152 Grocr StrnNHO. Onfctonttjoltl. Ctj All Austräge rverdeu schnell urd pünktlich besorgt. Bücher billig vnd schön gebnuden.

frommen ran; sie hat die elfjährige Waise Elizabcth Miller zu sich genom men und diese in der Furcht des .crrn

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