Indiana Tribüne, Volume 7, Number 306, Indianapolis, Marion County, 25 July 1884 — Page 2
indisns Hribüne.
E r sch ei n t Füglich, MSHenttiH u. Sonntags. Offfce: O. Marhlandstr. f2V tägliche Tridüne- tastet durch den EtSgerl2 Cent per Bcche, die SonnlgZ . TrtdüneCents itx 'o.Ze. Beide zusammen ib Cents. Per Post zugeschlt in VorauSd,ahlung Z per Jahr. Indianapolis, Ind., 25. Juli 1634. Der GZuckSfischer. Im Staatvgefängttlß zn Trenton VI -T .jt luriii.lx V zweifelhafte Eiück, in einer enqen Aelliviv tiitutw t.l üia w warm, der dai seine Sae beschließen zu dürfen, einen wttnerrin originellen Vergehen zu Mitdanken bitt?. Es war in: Aonctt Nkärz des Jahren 1S32, a!Z das wUictcriurn der virf National Bank von Llizabeth die (nx deckunz naä'en mußte, daß fast alltäglicl nicht unbedeutende Geldsununen ver schwanden, ohne daß man im Stande ge Wesen wäre, siefo zu erklären, wo dieseb den etwa ein Ende genommen fita könnten. Wenn der (5assirer Abend! zuni iechnunabschlus; schritt, so jehl ten s asl jedes Wal 8." biö 3 1 ." . Die Direkioren zerbrachen sich der Kopf über dcn mysteriösen Tieb und tu men. obwohl sännutlicr'e Angestellte bei Bank als scanne? von erprobter Ehrlich keit und !echtschaffenheit galten, doch 31 den: Schluß, einer der (SUxl müsse vol der Klepto'.nanie. der modernsten alle, Modekrankl'citcn, ergriffen worden sein Akan versammelte sämmtliche Elerks. warnte sie eindringlich und mußte es sich gefallen laen, das; 'die Verdächtigter alle Ermahnllngcn sehr bestimmt und un:er energischen Vetheuerunzen ibrel gänzlichen Lchuldlosigkeit zurückwiesen. Der unbekannte Dieb, dessen gebeim nißvolle Thätigkeit die Aankbeamten nachgerade mit Furcht und Schrecken, nicht minder aber auch mir Wuth erfüllte, stahl mit unheimlicher Regelmäßigkeit weiter und allabendlich, beim Bücherabschluß, zeigte sich der übliche Fehlbetrag. Ä!an überioachte diejenigen Clerks, welche vielleicht die meiste Gelegenheit gehabt hätten, sich an den Gelt. rn der Bank zu verarcifen, auf Stritt und gelangen, oaz; man un cuniöiae dacht gehabt hatte. Der unbekannte Spitzbube entwickelte eine immer größere Frechheit, der Lassirer war der Berzweiflung nahe und dachte allen Ernstes daran, seine Stellung auszugeben, das Directorium zermarterte sein Gehirn und hielt fast täglich Sitzungen ab kurz, die-ganze Bank drohte aus den Fugen zu gehen, als cs plötzlich einem Clerk, gelang, den Schuldigen zu entlarven. Der junze ' Mann hatte gemerkt, daß es nur ein im Hintergrunde der Office stehendes Pult war, aus welches der geheimnißvolle Dieb seine Naubzüge htschränkte und außerdem war es ihm auf: gefallen, daß das Geld nie aus der Schublade, sondern stets von der Oberfläche deZ Pultes verschwand, wo es der Cassirer niederzulegen pslegte, um cs spä ter noch ein'.nal genau durchzuzählen. Dieses s!alt lies; 'dr d'lerk daher nicht aus den AuzeiUnd mit lange dauerte es, o sollte seine Wachsamkeit belohnt Werden. Eines Mittags nämlich, aler wieder aus der Lauer !ig. )ti er. wiein gewis-. ses Etwas stch rc:i eben herab ans daö Pult senkte, .'eise schlich er hinzu und bemerkte nun eine gewöhnliche Fischleine, an deren unterem Ende ein Stück Schusterpech mit einem Klumpen Blei angebracht' war. Der klebrige Pechklumpen legte sich auf eine S109i0te, wurde durch das Blei fest auf dieselbe gedrückt und schwebte dann mit seiner Beute wieder empor, um durch ein in der Decke befindliches Loeb zu verschwinden. Nun war dem Elerk Alles klar. Er stürzte nach oben in das Zimmer des Ja nitors, der platt auf dem Boden lag und eben nach einer zweiten lu.Note angelte. George sii. Bennett so hieß der schlau; Spitzbube wurde verhaftet, legte ein umfassendes Geständnis; ab und wurdc bald daraus in 4 taatvgesängniß zu Trenton, N. I., geschickt, loo er dieser Tage starb. Gin neuer nlcan. Ein am 20. d. bei dein Bundes. " "schatzamte eingegangener Bericht des Eapt. A. 5eely vom .oUeutter EorWin", datirt Ounalaska, oen :S. Mai, meldet die Auffindung und Besteigung des neu entstandenen Bulcans in der - Behringstraße, dessen Thätigkeit aus der Ferne vor zwei Jahren zum ersten Male '- beobachtet worden ist. 'Derselbe befindet sich am nördlichen Endpunkte von Bogoslosf Eiland unter r Gr. 55 Min. 13 - See. n. Br. und n;s Gr. : Min. w. L. Der Berg ist ununterbrochen in Thätig keit, die ihm entströincnder ungeheueren - Rauchwolken wurden im Sommer 1882 zum ersten Male beobachtet, ohne daß es den Schissen möglich'war, bis zur Quelle , derselben vorzudringen. Am :27. Sept. 1683 entdeckte Eapt.Andcrson vom Schooner Vkathew Turner" durch das Fernrohr den Berg und beschrieb dessen Ab- ' bange als von dichter Vegetation bedeckt. Im Mai d. I. haben Dr. Yemans und Lieutenant Eantwell vom Eorwin" den Vulcan bestiegen und gefunden, daß der selbe fußhoch mit im Innern noch alühendcr Asche bedeckt ist, eine große An- ' zahl Kratcr-Oesfnunen enthält, und daß die gelbgrünen Streifen an den Abhängen, welche Anderson für Pslanzenwuchs hielt, colossale Schwefelablazerungen - sind. An dem hertnometer, das m er- ' nen der Krater hinabgelassen wurde. schmolzen die metallischen Bestandtheile ; die Hitze innerhalb des Kraters wurde ' von Dr. L)cmans auf mindestens 500 Gr. F. geschätzt. Sagespäne. Von vielen Seiten wird von großem Sterben der Lachse und Forellen in un-
uii, jicuic wiwn (vaucii uno sui'rie ji bei jeder Gelegenheit in Versuchung, nur. um schließlich zu der Ueberzeuauna zu
.ii. .i.Tü. :f -rs. v c-.r.-i. r ; .
im Jbtv
sern Bächen und Flüssen berichtet. Die Fischerei-Eommission bezeichnet als die mächtigste Ursache dieses Uebels die Un sitte, die Sägespäne der Schneidemühlen in das fließende Wasser zu schütten. Tausende von Gebirgsgewässern sind in dieser Weise verpestet worden und werden noch verpestet. In solchen Bächen und Flüssen sterben die Fische und daS TrinkWasser für Menschen und Vieh wird sau liz und erzeugt Vkalaria und Flußsieber. Die Wasserläuse tragen das Verderben aus den Wäldern mitten hinein in die Civilisation. Als vor Jahren in den wo ' r c rci.. .ntrs. rr .r .
Ketjenaevlrgen oes luoioeimcvcii utnurado tm Duodez-Sägenrühlchen errichtet wurde, warf man die Sägespäne aus Unkenntniß ebenfalls in den Seitenfluß des Rio Grande bei Norte, der das Mühlchen trieb. Der Fluß, an jener Stelle ein übermüthiger.Äebirgsbach, sprang mit den ?ugespänen n.ach Howardsville, San Auan C?. Col.und sein herrliches Was ser erroi-S s bald zum Trinken und für aeveMche-'Zwecke als ungeeignet. i ienem Falle wurde dem Uebelstande durch freundschafUiches Uebereinkommen' mit den Besitzern 'der-Sägemühle sofort gesteuert. Im Allgemeinen sollte es für gesetzwidrig erklärt werden, Sägespäne m irgend welche Bäche und Flüsse zu schütten. Diese Späne schwimmen nicht weit, sondern saugen sich voll Wasser und sinken zu Boden. Bon dort , aus verderben sie nicht nur das Wasser, son dernhaben .schon, mehrfach, z. B. im -'dsonäS Wasser sosebr verseichtet,daß ' Schiffahrt darunter leidet. Daß die ,ebung des Raquette-Flusses in Nets pj.t von Fiebera heimgesucht, daß Potsdam in demselben Staate durch seine Ungesundheit verrufen ist, wird derselben Unsitte Zugeschrieben. Das find nur ew' leine Falle aus Hunderten. Im Sise. Ä)aS' .cksal der Greelv Erpedition nittimt oas allgemeine Interesse in so ho hem Grade in Anspruch, daß wir iiui nicht . versagen können, die bisherigen Mittheilungen noch durch Auszüge übel die Lebensweise und Erlebnisse derTheilnehmer aus derjenigen Zeit zu ergänzen, während welcher dieselben auf ihr Haus, das Fort Eonger, beschränkt waren unr nur unter den größten Strapazen unr Gefahren ihre Ausslüge unternehn:er konnten. Wir folgen in der Hauptsache ! er Darstellung dcö Sergeanten Brai' nard, des einzigen Ueber lebenden vo den drei Helden, welche zu dem höchster Punkte nördlicher Breite vorgedrunger sind, der jemals erreicht worden ist. In der ersten Woche des Scptemb 3881 war unser Haus so wohnlich einge richtet, als es überhaupt möglich war. Bon da ab wurden die Beobachtunaer mit größter Regelmäßigkeit vorgenom men und von denjenigen Mitgliedern d?i Mannschaft, die Befehl hierzu erhielten, größere und kleinere Ausflüge gemacht. Kurz nach der Landung hatten wir dai Glück, 20 Moschusochsen und eineAnzahl Enten zu erlegen. Mitte October begannen die Tage rasch kürzer zu werden-uno von Mitte -Decem-bcr an umsina uns den ganzen Tag di eigenthümliche Dunkelheit der Polar nacht. Während diese allen Ausflügen ein End machte, wurden die Beobachtungen mit größter Genauigkeit fortgesetzt und gleichzeitig bot der Commandeur alles auf, die Mannschaften gesund und in guter Stimmung zu erhalten. Völd.Zubungen ' und größte .Reinlichkeit dienten zur Erreichung des einen Zieles und allerband Winterunterbaltungen förderten das andere Ziel. Wir spielten Theater, hatten Debattirabende, Borlesungen wurden gehalten, musikalische Ulrhaltuttgcn veranstaltet, ja stgar eine Zeitung gaben wlr sür unsern Hei ne Kreis heraus. Jeder Tag hatte sein bestimmtes Programm, welches Cinsörmizkeit möglichst ausschloß. Auf diese Weise verlebten wir unter strenger Pslichtersülluna den ersten Wmter bei nahe behaglich, und kein einziger Fall von Skorbut oder sonstiger schwerer Er krankung kam vor. Weibnachten und Neujahr wurden' so sröblich gefeiert, als es im boben Norden nur denkbar ist. An ersterem AesUaae lieb uns ein Geschenk der . Gemahlin unseres CotnniandeurS doppelt lebhaft der Weihnachtsjchmauße m der Heimath gedenken. ,au Greelv hatte dem Provrantmeister einen riesigen und vortrefflichen Plumpudding mit der Anweisung mitgegeben, unS durch denselben eine Weihnachtsüberraschung zu bereiten. Am 16. Jan. erlebten wir bei einer Temperatur von 51 Gr. unter Null den heftigsten Sturm während der ganzen. Expedition. 75 Meilen in der Stunde signalisirten unsere Windmesser oder Anemometer, die später durch die furcbtbare Kraft des Orkans fast aänrlick zerstört wurden. ... Am 1. März erhielt ich mit zwei Kav , I I V meraden Befehl, die Beschaffenheit des Eises rm Röbeson-Eanale zu untersuchen. Hierbei kamen wir in den Hasen, den der amerikanische Nordpolfahrer Charles FranciS Hall den Hafen Gott sei Dank" getauft hat. An der Küste, an der sie Zuflucht gefunden, erlagen am 8. Nov. 1871 Hall und die beidenMatrosen Paul und Hans den furchtbaren Mühsalen, die sie auszustehen hatten. Ihre Gräber fanden wir wohlerhalten. Der Alcohol im Thermometer siel während dieses AusrluaS wiederholt bis aus 5tt Gr. Am o. April brachen Lieutenant LockWood, sechs Matrosen, der Eskimo Fred und ich mit einem Schlitten und 8Hunden von unserer Station auf, um so weit als möglich nach vcorden vorzudringen. Die sechs Matrosen machten die Reise blos bis zum Vorgebirge Brvant mit, von wo wir übrigen Drei am 20. April den Weg mit Schlitten und Hunden allein fortsetzten. Am 5. Mai langten wir auf . . O l cap riranma an uno yimen yier ras Sternenbanner auf. Vor uns laq Land, das noch , keines civilisirten Menschen Fuß betreten hat.. Wir orangen rn nordwestlicher Richtung weiter vor. Sle ben Tage waren .wir durch einen ohne Unterbrechung wüthenden Sturm an der nortsetzunz unserer Reise behindert. drangen alsdann weiter in nördlicher Richtung vor, waren aber jrm 13. vJtat durch die Knappheit unserer Rationen gezwungen, an den Nuaweg zu denken. Wir konnten in 24 Stunden nur noch eine Mahlzeit zu uns nehmen Wir wa
ren wenigstens weiter nach Nordm vorgedrungen, als .irgend ein Sterblicher vor uns. Seit 270 Jahren wehte die britische Flagge weiter nördlich, als irgend eine des Erdballs, .aber bis zu 83 Gr. 24 Min. n. Br. und 40 Gr. 40 Min. w. L. hat sich vor uns noch kein Sterblicher dem )cordpol genähert. - Von einer über 2,000 Fuß hohen Bodenerhebung sahen wir nach Nord und Nordwest blos eisfreies Wasser, nach )!ordost daS Borge birge Robert Lincoln unter 83 Gr. 35 Min. n. Br. und 38 Ck. w. L. Auf
dem Gipfel jener Bodenerhebung errrch teten wir einen hohen Steinhügel, in dessen Innern wir einen Bericht über unsere Anwesenheit, unsere Messungen und ein kleines Thermometer zurückließen. Aehnliche Landmarken führten, wir auch aus unserem Rückwege an verschiedenen Punkten der aus. Aus dem. Rückwege schössen wir ein Schneehubn und einen asen. welche Tbiere,-den:Svuren .nach zu -schließen, die wir. fanden, dort ziemlich baung vorkommen muen.' Am 1. ,vunl traten wir nach emer Avwe en Heit von59 Tagen wieder .in Fort Con aer em -' . . .. ... , w .- r . i ... r . jf. Ton zum isepiemoer yieuen rvlr nocy die Hoffnung aufrecht, 'daß ein Schiff eintreffen werde, uns abzuholen, dann machten wir uns mit dem Gedanken vertraut, einen zweiten Winter im Eise )ubringen zu muhen, verleide vernes obne arone Unfälle, Greew . erweiterte den Kreis unserer, Unterhaltunzen, noch durch Einsubrung emer Avenvcyuie, in welwcr er das ntereue ledes iitaliedS der Erpedition zu erwecken und zu erhaltm wüßte. Im Febnir wurde damit be gonnen, die noch vorhandenen Borrath nach 'und nach behufs ihrer Benutzung au? dem Jtückiuae südlich ;u schassen. Auf Eap Sumner tvurde die Hauptniederlage errichtet. - Die übr'gen Schicksale der Erpedition sind aus den früheren Depeschen bekannt. Zu der verbängnißvollen Katastrophe gehorte der Tod des letzten Eskimo, Jens, der ein ausgezeichmter Sechundsjäzer war, aber am 24. April o. . durch neugebildetes Eis brach und ertrank. . Im Fange der Shritnps oder Garnelen, auch Granaten, . kleiner, langschwänziger, wohlschmeckender, aber sehr wenig nahrhafter 'Seekrebse hatte sich der Photoraph Rice, den selbst m den entjetzltch sten Lagen der Huu'.or nie gänzlich verließ, eine besondere Geschicklicbkeit erworben. Er hat sich in Beschaffung von Nahrunzsmitteln zur jeine hungernden ötameraden in Wahrheit aufgeopfert und starb bereits am i. April. In viel ucke?. In den Lagerschuppeii von Brooklvn b.sinden sich gegenwärtig gegen 170,iK)fl Tonö Zucker unter Steuerverschluß. Ein derartiger Vorrat b t nie zuvor Vorhalt den gewesen, und die Sache wild um so bedenklicher, als itn Augenblick die Wach frage nach Zucker äußerst gering ist. Die Zusubr überUeigt schon seit länge-' rer Zeit die Itachfrage derartig, daß dii Preise um H Cents auf das Pfund it. fast allen (Graden gefallen stnd. Früher kam der Zucker fast ausschließlich au Cuba -in die Ber. Staaten, zetzt kommt er geradezu aus allen Welttbeilr. Eavv ten, China, die Philippinen - Inseln, Perro Rico, Bahia und Manila senden Rohrzucker, tvozu noch große Vorräthe treten, die in London ausgestapelt waren und unverkäuflich blieben. Unter dem Eindruck dieser Massenzufuhr wurden viele sogenannte freie Lag schuppen UNle? Steuer!?erschluß gestellt, a?,oere bedeutend vergrößert. Wcodlust & Co. In Brooklyn haben soeben emen Schuppen fertiggestellt, der 10,000 große Fässer (Hogsbeads) saßt, tvahrend die Firiwa. ))tobmin &: lio. j.zar drei rtenze schuppen aus einmal baut. Man kann jetzt aus den Docks in Brooklvn lange Reihen von Hogsheads finden, .die zu drei bis vier übereinandergeschichtet und nur mit gewöhnlichem Segeltuche bedeckt sind. Trod aller Anstrengungen läßt sich eben die Waare nicht sofort besser unterbringen. Zum gronen Theile rübr: dteie Ueberfülluug des Marktes mit Rohrzucker von der gewaltigen Steigerung der RübenzuckerEinsubr der. Der ranmirte Rüben;ucker it von Robrzucker schwer zu unterscheiden, während der rohe einen unanaencblnen Geruä, bat. Lckterer wird beim 'Rassiniren i'i die Molasses geleitet. die in Folge dessen unbrauchbar wird. Deutschland und Frankreich fahren den meiste:! Rübenzucker nach den Ver. Staa ten ein. Derselbe wird ,n Jerstt) City gelandet, tvi:d gerade so wie der kohrzucker classtsi.irt. erhält bei der Probe !0 biS i'7 Grao und bezablt folglich einen boben Eingangzoll. Fast i der Dampfer, der atts Deutschland- und Frankreich kommt, biingt neue Quantitäten Rübenzucker, und nur dieser ist einigermaßen verkäustich. tveil er tvohlseil ist. Außerdem herrscht nur noch Nachfrage nach der schlechtesten und billigsten Art von Molasses Zucker, weil nur wenige Rafsineuen in A: bctrach: or gedrückienPreise den seinen Eentrisugal Zucker gebrauchen können. Xu schlechtesten Qualitäten aber sind auch nur in Fabriken verwendbar, die sehr große Lkeinigungsapparate haben. Die Folge davon ist, daß auch sie nur einen höchst mäßigen Absatz sin-, den. Als weiterer Grund für das Darmederliegen des Marktes wird die Thatfache angeführt, daß viele große Rassinericn sich mit den gewöhnlichen Ankaufen an Ort und Stelle nicht begnügt, sondem auch bedeutende Quantitäten selbst iniportirt haben. Damit haben sie aber das eigene Geschäft so schwer geschädigt, wie das der Jmpotteure. Im Großen ist jetzt am Zucker so wenig zu verdienen, daß kein EommissionshauS Vorschüsse machen will. Ein derartiges Haus verkaufte vor einigen Tagen an erne ange sehene Firma in Philadelphia eine Ladung Zucker zu 2 Cents das Pfund. Selbstverständlich bezahlten die Käufer Fracht und Zoll. Berechnet man aber, daß die Kriegs- und Ausfuhrsteuer in Cuba 97 auf das Hogshead . beträgt, schlägt man hierzu die Fracht im Betrage von. 53 bis $5 für daS Hogshead, die Ausgaben für Gebinde und die Commission, so sieht man leicht ein, daß den kubanischen Producenten so gut wie gar kein Gewinn bleibt. Die Cubaner hos.
sen, oaß vle öirlegssteuer unter den ovwaltenden Verhältnissen abgeschafft werden wird, doch wäre dies jedenfalls das erste Mal, daß Spanien den Knochen aufgegeben hätte, solange nur noch eine Spur von Fleisch daran war. Unter dem Einflüsse jener vagen Hoffnung aber halten die Cubaner große Zuckervorräthe vorläufig zurück, die schließlich doch auch aus unseren Akarkt kommen müssen. An eine Besserung der Preise ist also um so weniger zu denken, als auch die Älübenzucker - Production, wenigstens was Deutschland anbetrifft, eher zu- als abnimmt. t Diejenigen Cubaner, die wegen absoluten Geldmangels nicht speculiren können, schicken den Zucker als Ballast nach den Ver. Staaten. Selbstverständlich würden die Capitäne aus ein solches Geschäft nicht, eingehen, wenn sie andere Fracht hätten, oder der Zucker als gewohnliche Ladung ausführbar wäre, aber unter den obwaltenden Umständen nehmen sie, was sie kriegen . können.. Ebenso verhält es sich mit Anlasses, die in New Ioik noch nie so billig 'war, wie jetzt und in vorzüglichster Qualität zu 15 Cts. die Gallone zu haben ist. Wenn daher die Capitäne eine Ladung Molasses unter der Bedingung nehmen sollen, daß sie Geldvorschnß ZU machen haben, so lehnen sie das Anerbieten ab.- Sie furch ten, daß nach Abzug der Ausfuhr- und Einfuhrsteuer und der Verpackung- und Ausladungskosten nichts mehr übrig blei ben würde.' . ',.
Selbstverständlich haben in Folge dieser colossalen Zufuhren die Wäger im Zolldienste schwer zu arbeiten. Es- darf nämlich kein Pfund Zucker vom Doel entfernt werden, ehe die Waare nicht gewogen und ein Muster herausgenommen worden ist. Da nun diese Arbeit meist in freier Lust und in der größten Hitze besorgt werden muß, so ist der Posten eines Wägers in jenem Districte äugen blicklich keine Sinecure. Häufig genug ist es schwer, so vieleLeute zurVerfügung m stellen, als unbedingt nothwendig sind. Die Wäzelisten für die letzten zwei Monate werden eine ungewöhnlich lebhafte Thätigkeit der Beamten jenes Zolldistric tes nachweisen. Voin Zulande. L u l u H u r st, das G e o r g i aWunder" Nr. 1,.hat ihre Vorstellungen in New ?)oik geschlossen und läßt ihre aebeimninvolle Staike iefet in Boston be wundern. Ihr ist das GeorgiaWuder vlx. 2 aus dem uvi liciuuigiu. oic ir.au.'i i'itciicu beschichten wie Suhl, hat aber häusiger Mißerfolge zu verzeichnen als diese. Endr i t - H c r itco iii noch oas iveorgla vunoer va. ö, die Frau des Superintendenten der ,,At lanta Cotton Mills" aus Atlanta; letztere gibt zur Zeit blos Privatvorstellungen. Aus London wird gemeldet, Sir George ?!ares, der Führer der bekannten und nal) ihm benannten Erpedition im Smith's Sund babi erklärt: Greeln's Leistungen stellen die Ver. Staaten in den Vordergrund alles bisber in der nördlichen Polar-Region Erreichien." Diese Anerkennnnz gereicht nicht nur Greely, seinen Gefährten und dem Lande, sondern auch dem kompetenten Forscher zur Ehre. der. sie ausspricht. Leider begnügt sich derselbe hiermit nicht, fondern fahrt virn nationaler Eitelkeit angestachelt fort : England darf sich mit dem zweiten 'h in jenen Breiten nicht begnügn, bin bereit, den Union Zack in noch Höhere Bleibn zu tragen, als dabin, tvo die Sierne und Streifen aufgehißt worden sind." I'i ähnlicher Weise, sagt Ligl, Smith, der Erforscher .'iV.r.ienS un) des Franz Joseph Landeö : ai Anderen an Sir John Franklin verbietet es, daß England sich bei dem Errungenen begnügt. Englische Eapiialisten werden zuversichtlich baldmöglichst eine neue Erpedition ausrüsten und weiter vordringen als die Amerikaner." Man darf sonach neuen Fahrten in das unergründliche Eismeer und neuen Opfern entgegensef Der Entschluß der Regierung. die Einfuhr von Lumpen aus Ländern, in denen die Eholera herrscht, für die Zeit von U0 Tagen, eventuell für länger, zu verbieten,kann nur mit Freude begrüßt werden. Durch Lumpen sind schon oft genug nicht nur die Cholera, sondern allerhand andre ansteckendeKrankheiten eingeschleppt worden. Lumpen stehen aus der Freiliste und sind sonach ?!ohmaterial. Sie sind aber eigentlich nicht nur ein Fabrikat, sondern sogar ein solches, das durch die mannigfachste menschliche Arbeit, allerdings auch Faulheit, seinen Werth als solches verloren hat. Lumpen sind also ein . im natürlichen Kreislaufe der Dinge wieder zum Rohmaterials gewordenes Fabrikat. Früher konnten die Lumpen ohne die Papiermüller, aber letztere nicht ohne erstere bestehen. Jetzt wird aus Holzbrei ebenso gutes Papier angefertigt und man weiß. daßPslanzenfasern aller Art ein brauchbares Rohniateriak liefern. Die Lumpen - Einfubr hat die Eigenthümlichkeit, daß sie nicht nur Lumpen, , sonrrn auch Lumpensammler, meist aus . dem . sonnigen Italien und ebenfalls.-zollfrei einführt. Wie nämlich jedes Robmaterial erst durch etwas Arbeit marktfäbia wird, so ist dies auch bei den Lumpen der Fall und die Lumpensammler werden mit dem tempo räreN xAusschlusse der Lumpen auf je den Fall sehr, gern einverstanden sem.' Es wnd daher durch das Verbot weder f...' 'ff. fr- et . et-ii. i tv . eine ipecituc oiiazie leyr geicyayier uc werbtreibender, die der Lumpensammler, noch die Industrie im Allgemeinen geschädigt, und die Papiermüller werden stch schon. schadlos zu hatten wissen. Ein sonderbares Natur spiel aus dem Pflanzenreiche erregt jetzt in San Francisco großes Aussehen, wird conservirt und soll .auf der nächsten Staats -Ausstellung ausgestellt werden. Zur Zeit der letzten Apfelblüthe bemerkte der Besitzer einer Weinpslanzung, daß sich an einem Weinstocke, der in der unmittelbaren Nähe eines blttbenden Apselbaumes steht, eine Apfeldluthe entwickelte. Die Blüthe verlief regelmäßig. die taucht setzte sich an und, als sie grö ßer wurde, unterstützte sie der Gärtner
so, daß sie den We'instock nicht zu sehr delastete. Als sie die Größe eines mittleren Apse'.s erreicht hatte, begann die Jlcbe, an der sie hing zu vertrocknen, der Gärtner schnitt nunmehr Rebe und Frucht ab und hat dieselben in Spiritus gesetzt. Der Dampfer St. Rowcns", der am 8. dies. Mo, in Liverpool abgefahren, landete am , dies. Mon. in New ?)ork. Auf Antrag des Capitäns Wurde der Aiatrose McTighc verhastet und zwar in Folge folgenden Vorgangs: DerDampfer hatte vonLiverpool 18 neue Vcatrosen an Bord genommen, so daß die Mannschaft im Ganzen 56 Köpfe zählte. Unter den neu Geheuerten befand sich Thomas McTighe, der stets der Arbeit aus dem Wege ging und den Officicren gegenüber sich widerspenstig zeigte. Als das Schiff sechs Tage auf See war, stellte sich sehr stürmisches Wetter ein und der zweite Steuermann, Alerander Kaß, wies deshalb vier Matrosen, unter welchen sich McTighe und ein gewisser O'Brien befanden, an, einen scharfen Auslug zu halten. O'Brien war an der Backbordseite stationirt und grüßte den Ofsicier in vorschriftmäßiger Weise. Kaß ging nach der Steuerbordseite und redete McTighe an, der sich indessen nicht regte. Kaß stieß den Matrosen und derselbe er
widerte nun aus die Behauptung des Steuermanns, daß er geschlafen habe, mit einem Schimpfwort.- ÄtcTlgbe beHäupter, daß er im Verlaufe des sich nun zntfplnnenden Streites, von Kau niedergeschlagen wurde, während Kaß angibt,, daß der Acatrose ein Äkesser zog und ihn in den Rucken stach. Ver dritte Steuermann Mathias sah das Meuer in der Hand des Matrosen und sprang aus ihn t , , .-w f e. zu, um ryn zu entwarnen, tver crit nachdem Kaß noch mehrere schwere Wunden erhalten hatte, gelang es Mathias mit Hilse des Quartermeisters, dem'sich wie rasend Wehrenden die Waffe zu entreißen. McTighe rannte nun nach dem orderkastell, wohin ihm tathrns, der Hochbootsmann und der Quartermeister folgten. Er wurde festgenommen und in Eisen gelegt. Aus dem Verdeck warcn zur Zeit die übrigen Matrosen mit Zkeinigen des Deckes beschäftigt. Sie sahen, wie die Osficiere den Man vorbeiführten und einer der Äcatrosen rief seinen Kanteraden zu, den McTighe zu befreien. Im Nit waren die Ossiciere umzingelt, doch hatte Mathias die Geistesgegenwart, seinen Revolver zu ziehen und den Leuten zuzurufen, dc.ß er den Ersten niederschießen werde, der dieHand erhebe. Dies entschlossene Austreten hatte die gewünschte Wirkung und die Matrosen begaben sich iviezr an die Arbeit. IccTighe wurde in Hast genommcn, der sehr schwer verwundrie Steuermann indessen mußte in's Hospital ge schickt werden. U m st ä n d l i ch eW a n d e ru n g. Dieser Tage meldete sich auf einer Ge schäftsstube in der Eity Londons ein mohamedanischer Zemindar (Distriktsausseher aus dem Punjaub in Indien, dessen orientalische Kleidung nicht weniger Auf-' sehen erregte als der Zweck , feiner Reise und die umständliche Wanderung: die ihn vom entlegenen Indien nach der englischen Metropole gebracht hatte. Vor 3 Jabren war er von einem nördlichen Distrikt des Punjaub aufgebrochen, tvar zu Fuß durch Asien bis nach Konstantinopel gewandert, hatte von da seine Reise ebenfalls zu Fuß über Pest nach Hamburg sortgesetzt und war gleich am Morgen seiner Ankunft in der Ciw erschienen, wo er nach der Adresse des Mahovajah Thukery.Sing fragte, dessen Hülfe und Fürspräche er in einem Streit über einen Grundbesitz zu erbeten wünscht. Er sprach kein Wort englisch und hatte aus seiner langen Reise weder Begleiter noch. Dolmetscher; seine einzige Hilse war eine Landkarte, auf welcher ein Freund ihm das Jtineranum markirt und die Adresse eines Londoner Bekannten ausgezeichnet hatte, der den indischen Dialekt sprickt. 'Sein nächster Besuch war im Holland Park, l?o der Mahovajah ein Ho'tel besitzt. Man schreibt au Thür ingen: Ich habe in den sechziger Jahren eine Choleraepidemie in Frankreich erlebt und mir dabei einige Notizen gemacht, die gegenwärtig auch für tveitere Kreise von Interesse sein werden. Damals wurden folgende Departements für immun erklärt, d. h. als Gegenden, in denen noch niemals die Cholera aufgetreten war, fo oft sie Frakreich auch heimsuchte. Es sind dies die sieben Departements Cantal, Correze, Creuse, Lot, Haut-Vienne, Gers und Lozere. Das; Lvon immun ist, wird bekannt sein. Lyon hat noch nie eine Choleraepid?mie erlebt. Die Ursachen, warum die genannten Departements niemals von der Cpidemie heimgesucht wurden, sind wohl nicht erforscht. Jedenfalls scheint die Bodenbeschassenheit dabei iine große Rolle zu spielen. Einige der genannten Departements zählen zu den unfruchtbarsten, steinigsten Gegenden Frankreichs. Wir haben in Deutschland auch Orte, die sich kiner Cholerafreiheit erfreuen. Dazu gehört die thüringische Universitätsstadt Jena. Es wäre interessant, die Bodenbeschaffenhcit Jenas (die kalkartig ist) mit der jener französischen Departements w vergleichen. -Auf dem Balle. Ach,Mana, wäre Herr Lieutenant von H. doch pserdebayniutscher und hier eine oalterr . . nrr -.r rr v . c" a . . reue." Wesyaiv, ueves ztino ,Nun, dann müßte cr doch jetzt um mich anhalten." Ja, wenn nun aber fein lLagen besetzt ist 5"" K IN GAN'S VerüVrnlt, geräucherte (srn cuRr.n) VTi fertig gekocht für den Tisch, jgt Dieselben werden vermittelst eines neuen Prozesses gekocht, wobei das seine Aroma erhalten bleibt. Dieselben erden gekauft für Privat Jamitien, Hotels, ZiestaurUionen, Lunch.TounterS, sür Pic Nies, Eneamxments u. s. . haben bei allen Krv:er. F. M. Avchbcaeott, 270 West Washington EtraKe. Per CipreS versandt.
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Gesegnete Wobltbater. . Ali cm auS berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath die Entdeckung machte, a durch Mischung einiger wohlbekannter verthvollcr Heilmittel die allerwundervoUste klrznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu hellen im Stande sei, daß beinahe alle andere Arzneien überflus. sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweis ihrcS Werthe durch thatsächliche An Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bitter?, als Wohlthäter den Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammengesetzt aus Hopfen, Buchn, Malz, Wolfökirsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren und Leber.Negulator und Leben und Gesundheit Wiidcrbringer. Kein Leiden, wo dieses Bitters gebraucht wird. - WaS auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Krankheit und Leiden sind gebrauchen Sie Hopfen-Bitters. Es rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet Korden. tT $503 ffi? werden für jeden Fall bezahlt, wo das BitterS nicht hilft oder heilt. Ich litt lange Jahre an schweren Nieren und Leberbeschiverden, bekam dünneS Jlut, war schlZfr'g und matt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wett ein alter gebrechlicher Man und konnte nicht! finden, da! mir half, bis ich HopfeN'Bitters gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren ttnde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so kraf tiz wie einDnipigjähriger, obschon ich 72 Jahre zähle. Vater." Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bclt gefesselt, sie litt an einer solchen Mengt. Leiden, daß kein Dotter wußte, wa! ihr fehlte, und ich warf ei kleine! Vermögen für allen möglichen Humbug und Stoff weg. Vor circa L Mona ten sah ich eine Ver. Staate Flagge mit HopfenBltterS darauf, und ich beschloß nech mals zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl und kräftig, als irgend eines Manne ö Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H.W. Detroit. Mich. Clias. Scliwenzer's Sommer-Gartm! Fo. 485 Mavifo Svenue. Der schönste Ause.tthaUisrt in der Stadt, bessndkri LrJamitten. Jederzeit da? beste und frischest Bier in der Stadt. Nur di voriüglichsten Getränke. Zu ahlrichem Besuche labet in.
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