Indiana Tribüne, Volume 7, Number 305, Indianapolis, Marion County, 24 July 1884 — Page 2
ndians Triöime.
K r sch ei n t Füglich, MöcheniliH u. Sonntags. Offlcc: 120.0. Marvlaudgr. ' ie tZe'.ik Trltüne" teilet durch den TrZger 1Z tten per uaoe, ti eonnug xneunc- ; senil per Beide jufasaBun 15 GtntJ. Per Post 1u3ffsV.it in Loriuttt,ählung Z6 per Ja5r. JndianJpoliZ, Ind., 54. Juli 1334. Zauderer Inditterlgent. Dr. T. A. Vland, der Redacteur der in der Bundeshauptstadt erscheinenden, den Interessen der Indianer gewidmeten Zeitung Tl?e Council Fire", erhielt am 1. Juni d. I. eine Zuschrift des Haupt linzs Red Cloud auf der Pine Ridge Agentur in Däkota, in welcher er dringend ersucht wurde, nach der Agentur 3 kommen, um mit Red (5loud und derschiedcnen anderen Häuptlingen über l'öä'st wichtige Angelegenheiten zu berat'hen. Er war sofort bereit, diesem Ersuchen zu entsprechen, ist Ende voriger Woche von seiner 3!eise zurückgekehrt und bat über seine jedenfalls folgenschweren Erlebnisse folgendes zu berichten. Zunächst begab ich mich' zu Secretar Teller, tbeiltc ihm mein Vorhaben mit und ersuchte ihn um eineArt Empfehlung . an die Beamten der Agentur. HerrTeller sagt mir, er wünsche nicht, daß ich die Neise unternehme, bestellte mich jedoch, da ich auf meinem Entschlüsse beharrte, für den nächstenTag wieder. An solchem händigte mir ein .anzleibeamter folgen des Schreiben ein: ,I!inisterium des Innern Washington, 11. Juni 1834. An die Ver. Staaten Jndianer-Agenten auf der PineRidge u. der Rosebud Agen tur. Tr. ?. A.'Vland, Ätedakteur des Berathungs-Feuer", wünscht die Pine Ridge und die )!oscbud Agentur zu besu chen. Die Beamten der letzteren wollen ihm bei Durchführung seiner Absicht, die dortigen Indianer zu besuchen, behilflich sein. Einen ofsieiellen Charakter hat Dr. Bland'S Unternehmen nicht, noch ist der letztere befugt, das Ministerium zu repräsentiren, oder sich irgendwie in die Verwaltung der Agenturen einzumischen. Hochachtungsvoll H.3)i Teller, Secretär." JlnVesihe diesesSchreibens fühlte ich mich vollbcrechtigt.die Grenze zu überschreiten, weifte unsre kepublil von der kleinen . Monarchie trennt, über welche Agent McGillicuddv das Scepter schwingt. In Begleitung Todd Randalls, eines Weißen, der seit seiner Kindheit unter den Siour gelebt hat, seit Jahren mit einer Tochter derselben verheirathet und ein ebenso begüterter, als einflußreicher und sliedllebcnder Mann ist, kam ich Sonntag, den J-Z.Juni, auf derRosebudAgentur an, traf in Nandalls Wohnung mit Dieb Eloud und 80 Kriegern von dessen Stamme zusammen und gelangte mit diesen am 2s. vor. Mon. nach der Pine 3tidge-Agentur, wo ich in Eooper's Hotel abstieg. Ich begab mich zunächst nach dem Postbureau und fand dort Briefe, sowie eine Zusendung aus dem IndianerBureau in Washington vor, welche letztere in einer 5!arte bestand, aus welcher die Aenderungen eingezeichnet waren, die möglicherweise in Folge der damals voi dem Eongresse befindlichen Bill des Senators Taweö in Betreff des Gebietes der Agentur eintreten würden. Wäbrend ich inl Hotel mit dem Lesen meiner Briefe beschäftigt war und mich gelegentlich mit Red Eloud unterhielt, erschien der Ehej der Agenturpolnei,Foster, in Begleitung eines bewaffneten iVtiujie und cröffne:e mir, er habe Befehl, mich sofort dem Agenten AkcGiUicuddy vorzuführen. Dieser gestrenge Herr empfing mich mit den Worten: Sie sind Dr.Bland, vermuthe ich.-" Das ist mein -Marne." Sie können auch nicht eine Stunde länger auf der Reservation bleiben' Bitte erst, diese Verfügung des Herrn Secretärs lesen zu wollen." Der Agent las das Schreiöcn,das ich ihm überreicht hatte, und fuhr dann fort :' Ich muß bedauern, in der ökegel ist es mir eine Ehre und eine Fretlde, die Anordnungen des Herrn Ministers zu respectiren, aber in diesem Falle kann ich dies in der That nicht. Sie haben die Agentur unver züglich zu verlassen." Ich werde nur der Gewalt weichen." Polizeiches Forster, ordern Sie sechs bewaffnete Polizisten bierber in's Bureau." Forster kehrte so schnell mit der Mannschaft zurück, daß dieselbe offenbar schon bereit gestanden haben mußte. Der Ofcef ver theilte an dieselbe eigenbändtg Patro nen. Dann toandte ec sich wieder an mich: Sie fciiifcn keinen Auaenblick vergessen, das; Sie sich hier nicht im Gebiete der Bcr. Staaten, sondern aus einer Reservation befinden, in der ich uneingeschränkt zu gebieten habe. SSaUn Sie k'cpH bei sich 5" Zwei kleine andlolser." vw werde dieselben bolen lassen." Ihr Inhalt ist ausgepackt, schärfen Sie Ihren Leuten ein, daß Sie den Herrn auch n:ch! zur einen Augen blick allein lassen." Als ich mit meinen Begleitern und den Kosfern zurückkehrte, war vor dem Bureau eine hochelegante Eguipage, voi welche zwei Vollblutpferde gespannt waren, vorgesahren, ein Geschirr, welches aus Bundesmittteln angeschafft tvurde und unterhalten, von dem Agenten aber benutzt wird. Steigen Sie gefälligst ein !" Ich weiche nur der Gewalt." Wenn Sie nicht einsteigen, laffe ich Sie binden und in den Wazen werfen." a genügt ; ich behalte mir alles Neblige vor." Ich stieg ein, zwei Poli zisten nahmen ebenfalls im Wagen Platz uno vle meisc ging zoll. Ich wurde bis nach auow's Biet? farm, sieben Meilen südlich von der Agentur an der V zloischen Dalota und Nebraska $t'-::u Tort fand ich aal reunollche aiiutw, traf James Qldham, W. S'töofcfrev, Laus Ehangrau und andere ehemalige Ansiedler aus der Agentur, die von Ä!cGilllcuddy ausgewiesen wurden, tveil sie während der über die Mißverwaltung der Agentur anhängigen Untersuchung ihm ungünstige Aussagen gemacht baben, erfuhr auch
cas Einpacken kann nur ich bewrgen. Poli'eichef, lassen 'ie den Herrn durch zwei Polizisten nack dem Hotel bringen:
von denselben, daß die Misstonärtn Frau Julia Draper ebenfalls ausgewie sen worden ist, weil sie aus eine anderweite Untersuchung der Amtsführung des Agenten gedrungen hat. Am 2. Juli hatte ich mit Red Eloud und 133 andern Häuptlingen und angesebenen Krieaern der Siour eine Bera thüng in Arlige's Grove, in der ich umfassendes Beweismaterial über die empörendsten Vorgänge auf der Agentur gesammelt habe. . Während ich mich am nächsten Tage auf der Reise befand, holten'mich drei bewaffnete Indianer ein und theilten mir mit, 150 Krieger vom Stamme der White Horses unter den Häuptlingen Fire Lightning und Plenty Bears hätten trotz der Abmahnungen Red Elöud's beschlossen, mich nach der Agc,llur zurückzuholen und dort gegen meine Ausweisung zu Protestiren. Es kostete mich gewaltige Mühe, den Leuten ib? P??Laben i auszureden und sie zu bewegen, von 'irgend welcher bewaffneten Demonstration unter allen Umständen abzusehen. Sie haben mir dies versprochen und werden ihr Wort halten, es ist aber von der allergrößten Bedeutung, daß alle die vielen und begründeten Beschwerden einer gründlichen und unparMischen Untersuchung unterworfen teer n. Ich bin d'M,'ch die mir widerfahren, Behandlung mchl persönlich erbittert, aber ich weiß, daß kein einziger Jndia ner sich aus irgend welche Berhandlungen mit dem Jndianerbureau einläßt, sc lange Gillicuddy Agent ist. .. Meine Beschwerden werde ich an geeigneter Stelle einreichen und die grauenhasten Enthüllungen, die ich zu machen habe, kann ich beweisen." Papa's letzter 5ritf.
Die letzten Worte zu lesen, welche ei' ner der todten Helden Ut Gnel? Erpedi' tion aus der Lady Franklin's Bai unter 81 Gr. 44 Min. n. Br. an seine beiden Kinder in Detroit, Mich., geschrieben hat, ist gewiß von hohem, wenn auch schmerzlichem Interesse. Lieutenant Fr. Kislingburv vom Signaldienste der heirathete sich im ahre 1667 mit Frl. Bullock von Sandwich, Ont., u. lebte mit derselben acht Jahre in glücklicher Ehe, als die Gattin starb und ihn und süns Kinder zurückließ. Er brachte die letztern in Detroit unter und wurde aus seinen Wunsch nachdem fernen Westen versetzt. Vor fünf Jahren kehrte er aus zahlreichen Kämpfen mit den Indianern zurück, fand von seinen Kindern nur noch zwei Knaben am Leben, verheira thete sich mit der Schwester seiner ersten Gattin, verlor auch diese im Westen balddurch den Tod und wurde auf sein wei teres Ansuchen der Greel?-Erpedition als erster Lieutenant zuzeiheilt. Er war ein ausgezeichneter Ossizier, von ung?' wohnlicher Körperkraft und unbeugsamer Energie. Der letzte Brief, den seine Kinder von ihm erhalten haben, ist unmittelbar bevor das chtft seinen Nuckweg aus der genannten Bai antrat, geschrieben und Auszüge aus demselben lauten wie folgt : '.Discoverv Bucht, an Bord deS Dampfers ProteuS", 13. Aug. 1331. Das Schiff ist bis auf einen Rest der 140 Tonnen Kohlen vouig ausgeladen und Wird heute Abend den Rückweg antreten. Bisher ist das Glück nein, Gott mituns -gewesen. Ich weiß, daß Ihr in s rrt r Fi l. l ct i ruren uuuVenunoen o:e neigen anoerer Seefahrer studitt und so werdet Ihr mich verstehen, wenn ich Euch schreibe. daß unsere bisherigen Erfahrungen von denjenigen der Forscher, die vor uns in diese Gegenden vorgedrungen stno, wesentlich abweichen. Die Polaris" und die Erpedition des Eapt. Nares, der Alert" und die Discovery", derFor" unter Eapt. ))icElintock hatten sämmtlich schon in viel südlicheren Breiten mit Treib und Packeis zu kämpfen, während wir von solchem nicht belästigt wur den und toofc schlimmer Nebel und Stürme glücklick) an unserem Bestimmungsorte angekommen sind. Bonder Grönlandischen Küste baben wir der schweren Nebel wegen wenig zu Gesicht bekommen. Auf Eary Eiland fanden wir den kegelförmigen Sreinhügel, den Eapitän vcareS dort 1375 errichtet hat. Wir ent nahmen ihm den Bericht dieses großen britischen Seemanns, der mit unserem Schiffe zurückgebt, und legten unsern Bericht über den bisherigen Verlauf der Fahrt an seine Stelle. Ebenso sicherten Wir bier einen Vorrath von Lebensmitteln in Blechbüchsen, der für uns von groem Werth sein wird, falls uns das zu unserer Abholung bestimmte Schiff nicht erreichen sollte. Von dem Fleische, das NareS hier zurückgehen, haben wir gegessen, es war frisch und schmackhaft. Einige von uns haben nach dem Genusse lnchtes und schnell vorübergehendes Leibweh verspürt, mir aber ist das Fleisch vollkommen gut bekommen. Auf Littleton Eiland fanden und nah men wir die Briefe an Bord, welche die Pandora" dort für die 9!ares-Erpedition .zurückgelassen hat. Von hier aus besuchte ich auch den Platz an der Küste der iteboat-Bucht, aus dem die Mann schaft ver Polaris", nachdem diese un tergegangen, überwintert bat. Die Es kimoS haben alles Holz, aus dem das Haus bestand, hinweggeschleppt: ein Paar alte .Stieseln aus Eeehundsfell, die geschützt hinter einer Klippe lagen. war alles, was darauf hindeutete, daß hier Menskn einen unendlich traurigen Winter verlebt haben. - Wahrend ich den Platz NSS naher in Augenschein nam entdeckte ich einige Blatter. Sorgfältig löste ich sie von. Eise ; es waren bedruckte Blätter und das Titelblatt aus einem Gebetbuche. Auf der Rückseite des 'letz. teren stand, noch deutlich lesbar geschne ben : .Gebet, nt sprechen am Nordvole." Ich nahm die Blätter an mich. Werde ich auch nie an jener Stelle' stehen, von der aus es kein Ost und kein West gibt und Süden gerade unter uns liegt, so machte es doch einen machtigen Eindruck aus mich, da? -rührend einfache Gebet zu lesen.) Ueber meine Jagd-Er!ebnisse lege ich Euch tageSuch-ähnliche Notizen bei. Die Andenken, .die Ihr hcsZentlich ebenfalls glücklich erhaltet, rühren von den geschickten Fingern von Eskimo-Frauen her. : Nun, meine braven Jungen, ich wei.
daß Ihr Euren tresslichen Pflegevater C. L. Clark, an den ich ebenfalls geschrie b$n habe, ehrt und ihm klasanr.seid und
da Ihr in ver Schule Eure Pflicht thut;' Habt Gott vor Augen und im Herzen und gedenkt in Euren Gebeten Eures treuen Baters, der 'nicht: nur Morgens' und Abends an Euch denkt. Laßt unK alle Drei so leben,' daß wir,wenn wir uns wiedersehen, von uns sagen können, wir haben unsere Pflicht gethan. Und besucht recht häufig das Grab der Mutter ; im Herbste nehmt die Blumen heraus, die es schmücken, und pflegt ste sorgfältig bis zum Frühjahr. Gott sei mit Euch, meine theuren, theuren Kinder, ich bin aesund und die ' Hoffnung, Euch ge
sund wiederzusehen, läßt mich mit Muth und Zuversicht allen Gefahren cnt' gegensehen, die uns bevorstehen mögen. Euer treuer. Pater Fred. F. Kisling burv." . ; ' - - Kislingburv gehörte bekanntlich ut den Helden der Greely-Erpedition, die im Juni d. o. den Entbehrungen erlegen sind. , Vormarsch der Cholera. Die Nachrichten über die Ausbreitung der Eholera reichen nur bis zum Jahre 1317 zurück. : Damals ging .die Epidemie Von Indien' aus,'. wandte !slch östlich nach Japan, verbreitete sich über Perlen und Arabien und erlosch 18:23 an der Grenze von Rußland. 18 '-18.12 machte ste folgenden Weg '. Indien, Rußland,' Deutschland, England, Irland, erreichte gleichzeitig New Zlork und Quebec, lief den Erie-Eanal und die Seen entlang, den Mississippi hinunter bis New Orleans, südöstlich nach den westindischen Jmeln, südwestlich nach Merico. ' 183 bis 1848: Indien, Perfien, 'Rußland, Deutschland, Oesterreich, Frankreich, England,' gleichzeitig New ?)ork und New Orleans, den '."unisstppt heraus bis St. Louis, über Chicago aus dem. lieberlandWege nach Ealifornien und von da nach Mittel Ainerita. 1 : In dien, Marseille, England, New Zlork, Missouri und Teras. 187! 1873: Indien, Deutschland, New Orleans, den Mississippi auswärts bis Memphis, den Ohio aufloärts bis Cincinnati. Pitts bürg, über Philadelphia bis in den Staat New ?1ork. Die sechste Epidemie blieb bekanntlich aus Egypten be schränkt und raffte dort in wenigen Wochen über 50,0(xi Opfer hinweg. Gegenwärtig hat die Eholera folgende Etap pen erreicht: Lyon, Nizza, Grenoble, Nlmcs, Auteuil bei Paris, Besan?on, Nignan, Arles, Paris, Äiarseille, Toulon. Vereinzelt ist die Krankheit aufgetreten in Saluzzio in Piemont, Eonftanz ui. Baden. Odessa und Pultawa in Ruß land. Bis teht ist also die Gesabr noch nicht arvtt. dock ist die Anarcbie nicbt ausgeschlossen, daß die Pest nächstes Ja:r die Rundreise machen wird. Oute Ernte und gute Zeiten. Wenn alles wäre, wie es sein sollte, U müßte eine so gute Ernte, wie sie Heuer in den V.St. eingeheimst worden ist,' oder noch m Aussicht steht, aus die Geschäftslage des Landes einen äußerst günstigen Cmflup ausüben. Die Farmer konnten den heimischen Markt zu billigen Preisen versorgen und dennoch einen schönen Gewinnst machen, weil sie eben v i e l zu verkaufen baben und den auslandischen Markt wieder zurückerobern sönnen. Auf der anderen Seite könnte die stadtische Bevölkerung, wenn die Lebensmittel Preise wohlfeil waren, einen größeren Theil ihres Einkommens auf den Ankauf fabricirter Waaren verwenden. ' Dieser Umstand, in Verbindung mit dem vermehrten Absatz solcher Waaren an die kauffähigen Farmers müßte- eine - Belebung der Industrie und des Handels zur -v r r V . .. l Hvige yaoen. ferner wuroen vle vilzenbahnen durch den bedeutenden Transport von Getreide nach den Binnenmärkten und Verschiffungshäfen, sowie durch den Rücktransport sabncirter Waaren 'nach den Ackerbau-Gegenden in lohnendeyatigkeit versetzt werden können." Nicht nur könnten sie -unmittelbar tausende . im. rf . : ... - i. rt-f r.i.fi! von MkNswen zu gmen gönnen oescyasli gen, sondern auch mittelbar, nämlich durch größeren Verbiauch von Kohlen, Schienen, Wagen u. s. w. würden - sie dem gewerblichen Betriebe deS Landes einen neuen Anstoß geben. .Nach - jeder Richtung hin und für alle' Elassen der Bevölkerung wäre die reiche Ernte ein Segen. ' So würden d wie gesagt, die Dinge gestalten, wenn alles seinen natürlichen Gang nähme. Leider aber trifft diefe Boraussetzung nicht zu. DieselbenÄabngesellschaften, die einen bervörrägenden :i . l. wr " 7i i. r t s . nnlyeii an ?er augemeinen iIeoewncyieir des Landes nehmen würden, erWelsen sich als das Haupthinderniß ni? unttvicklung dieser Gedeihlichkeit, öhre unersättliche Habsucht ist der Hemmschuh. Es liegt auf der Hand, daß eine gute Ernte allein den Aufschwung der Geschäfte nicht bewirken kann. Die vorhan denen großen Bonäthe müssen auch in Fluß kommen, müffen dahin gelenkt- werden, wo sie den größten Nutzen , stiften können. )c'ur dann liegt für den Far mer und weiterhin für alle anderen Elassen ein Vortheil in den reichen Erträgen tv rn urer. ' Nun haben aber die großen Bahnae gesellschaften beschlossen, die Frachtpreise von Chicago und anderen westlichen Hauptpunkten nach der Seelüfte um 5 Eents auf je 100 Pfund zu erhöhen. Dies bedeutet ane Schmaleruna des Prosits der westlichen Farmer um drei Eents auf den Bushel.. .Da aber die Preise ohnehin Icbon niedrig sind, so wollen die Farmer sich diesen Abzug nicht gefallen lassen. Soweit sie nicht zum sofortigen Verkauf ihrer Vorräthe gezwungen sind, halten sie dieselben wri'lck, . in der Erivartung, später bessere - Preise er zielen zu können. Damit wahren sie allerdings ibren Vortheil in durchaus he rechtigter Weise, doch mag andererseits der geeignete Zeitpunkt zu? Ausfuhr verpaßt werden. Die Getreidevorräthe in der ganzen civillsirten Welt sind : gegenwärtig in Folge der geringen" vorjährigen Ernte start vermindert worden. Weder in Europa, ioch in Indien ist Heuer mehr als eine gute Mittelernte zu erwarten. Könnte Europa Weizen in Cbicago zu weniger als $1 den Bushel kaufen, so würde es uns wahrscheinlich 160 Mil lionen Bus bei abnehmen. Zum Preise
von 83 Eents würde es genauen Berechnuugen 'zufolge sogar 250 Millionen Bushel kaufen. Dieses Geschäft mit seinen gewaltigen Folgen für den Binnen-
indel und die heimische Industrie mag'. uns.zum größten Theile dadurch verlorene i gehen, daß die Bahngesellschasten einen zu großen Gewinnantheil beanspruchen. ES ist ein geringer Trost, daß die Eisenbahn'Monopolisten durch ihr Gebahren sich selbst schädigen. Aus ihrem Ausweise für das letzte Jahr geht deut-, lich hervor, daß jhre Geschäfte darniederlagen, weil sie nicht genug , zu transportiren hatten. Während die GesammtMeilenzahl sich wesentlich vergrößert hatte, war die Menge , der verschiffbaren : Waaren gesunken, weil die Ausfuhr von Nahrungsstoffen undfolglich ' auch die Einfuhr derjenigen Waaren gefallen war, die mittels des Ertrages der Ausfuhr im Auslande hatten gekauft -wer-den können.- Nunmehr könnten du Bah: nm wieder vollauf Beschäftigung erhal.. ten, wenn sie nicht von der Ansicht ausgingen, daß die Farmer ihnen bezablen müssen, was sie verlangen.. Ganz die nämliche Ansicht hatten noch vor ganz kurzer Zeit die hiesigen Epeculanten mit Rücksicht auf die europäischen Käufer. Auch die. Börsenspieler- behaupteten, daßEuropa unser.Getreide nicbt entbebren und zur Bezahlung der Preise gezwungen werden könne, die sie selbst fest zusetzen für gut befanden. Sie veranstalteten einen Corner", der zwarkläglich zusammenbrach, - aber erst nawdem der ausländische Markt bereits von ande-' rer Seite her versorgt worden war. In ihren Sturz wurde das ganze Land mitbineingerissen. Ein Eorner" der BabnMonopolisten aber ist viel dauernder, und somit gefährlicher, als eine Zusammenrottung von Börsenspielern. Wenn die Bahngesellschasten auf ihrem 'Ilaubsyltem belieben und die Farmer zwingen, einen großen Theil der diesjährigen Vorräthe dem Markte fernzuhalten, so wird das ohne rage zehnmal schlimmere Folgen haben, als der kurze Eorner" von 1880. Diese Politik mag den Nückschlag", den das Geschäft des Landes zu verzeichnen dat, m einen wlrklicben .ttraw" ver wandeln. Aus alle Fälle aber beweist das Verhalten der Bahnen von 1'euem, wie nothwendig es ist, sie der E.itrole des Volkes zu unterwerfen. . Vom Jnlande. Der stellvertretende M a nne-Sekreiar. Admiral Nicbols, und General Haien, der Edes des Signalamtes, haben sich, wie aus Washington gemel' det wird, zu dem Vorschlage geeinigt, Eommandeur Schlev solle Greel; und seine Leidensgefährten von St. Johns nach Poitland, Me., bringen, wo Ursel' ben dann verbleiben könnten, bis sie sich an die veränderten klimatischen Verhältnisse gewöhnt hätten. Die Familien der Geretteten sollen, damit diese nicht etwa von der Sehnsucht nach ihren Lieben vorzeitig südwärts getrieben werden, die Er' laubnlft erhalten, uch ihnen anuschlreßen, eine Erlaubniß, welche jedenfalls dabin auszulegen ist, daß sie die Ueber
nahme der entstehenden Kosten vo Seitender Regierung umsaßt. Beide Anregungen sind ebenso verständig wie human und es dürste kaum einem Zweifel unterliegen, daß dieselben zur Annahme gelangen. General Hazen hat an den Opfern der im vorigen Jahre begangenen Mißgriffe nicht wenig gut zu machen und es läßt .sich 'nur anerkennen, daß er jetzt für ivr Wohl so eifrig bemüht ist. Persoiien, welche de.i erlin. nen Anstrengungen und Etttbehrungen erlegen wären, wenn die Hilfeleistung sich nur um we nize Tage verzögert bätte, werden in der That einer sehr sorgfältigen Pflege bedürfen. bx L Andauernd erhalten bleiben i...l Die amerikanische Advokaten'Moral, daß ein kechtsanwalt auch den schlechtesten Fall sühren darf, weil dieses sein Geschäft sei, ist noch nicht sehr alt. Noch vor dreißig Jabren handelte A. Lincoln ganz anders. Derselbe war im Beginn seines Advokatenstandes so arm. daß er einem seiner Freuude sagte : Ich wage es nicht, ein Taschenmesser bei mir zu tragen, weil ich fürchte, daß mich die Verzweiflung, die in mir zuweilen durch meine gänzliche Mittellosigkeit hervorgerufen wird, in einem solchen Augenblick zum Selbstmord treiben konnte." Gerade in jener Zeit bot der damalige Controleur Citate Audi tor) von Illinois, Jesfe K. Dubots (der erst vor wenigen Jahren gestorbene Onkel Jeffe"), dem armen Lincoln ein Ho-norar-von S.M)0 dafür an, daß er in einem gewissen Eivilprocesse die Sacke des Staates Jllirois führe. Aber Lincoln wies das Anerbieten ab auf den Gmnd hin, dj$ nach seiner Ueberzeugung der Staat Illinois an dieser Sache im Unrecht sei. Aehnliche Fälle waren in Lincoln'S Advokatenleben nicht selten. Dennoch oder vielmehr gerade auch deshalb wurde er einer der angesehensten Rechtsanlvälte. ' Und was noch mebr werth ist auch deshalb erhielt und behielt er den Namen h nest Abe. Der Schneider John H. Loeh? von Rutland, Vermont, war nach New Z)ork gekommen, um Einkaufe zu machen und bei dieser Gelegenheit seine Schwester Mary Loehr zu besuchen, verließ am 10. dies. Mon. ganz gesund deren Wohk nung, zog bei der New Z)ork ssountvBank einen Wechsel über 51,000 ein und ist seit jener Zeit verschwunden. Er batte davon gesprochen, daß er seine alte Mutter in Washington, D. E., besuchen wolle und die Schwester war dai)er nicht ängstlich, als er nicht zu ihr zurückkehrte. Erst, als bei der ?)!utter und der Famu lie in Nutland, eingezogene Erkundigun gen ergaben, ' daß man dort nichts von Loebr gesehen oder gebort, hat die Schwester.Anzeige bei der Polizei gemacht. . Haifische bei Valtimor. Im Hasen von Baltimore ging, wie der dortige Eorrespondent" meldet, in voriger Woche der Fischhändler I. (5orn mit mehreren seiner Leute auf den ffischfang. Nahe der NolgateSandbank vor dem Eingange zum Hafen warfen sie ein großes, 230 Faden der Faden 6 ijuß langes Netz aus ; fie bemerkten, als sie es einzogen, daß es außer der gewöhnlichen Anzahl Barsche und Hechte ein großes' Ungethüm enthielt. Eine nähere Untersuchung ergab, daß sich zwei Haisische in dem Netz befanden, deren . ... m ' .
man denn aua cia; einem längeren Kampfe sich bemächtigte. Man warf ihnen Stricke und Ketten um den Leib und befestigte sie am Ufer. Nachdem das N'etz ganzlich in's Trockene gebracht worden war, fand man darin ein großes Loch, durch welches der dritte der Haisische entschlüpfte. Seine Anwesenheit in einem Theile der Bai, welcher Vorzugsweise zum Baden benutzt wird, hält die
liebe Jugend jedenfalls für einige Zeit ' . Ti i. rrr: ,rv " in .'ingst uno areaen. 'le eingesangenen zwei Jkaubsische sind xh und ' Fuß lang und werden von Hunderten von Besuchcrn bewundert. Greely ist bei den von ihm veranstalteten Schlittcn-Erpeditioncn bis zu dem höchsten, jemals, erreichten Brcitengrade vorgedrungen. Bisher war es der britische Eommander Markham, wclchem die Palme gebührte. Hoch interessant ist es, daß er ziveimal am weiteren Vordringen verhindert iourde, daß er aus freies Waftar stieß, und daß sich eine starke Strömung nach Norden bemerkbar machte, die ebenso oft aufgestellte, 'wie verworfene Theorie eines offenen Polarmeeres also eine neue Bestätigung erfahren hat. Wie wir schon früher erwähnten, gehört Burlington zu denjenigen Städten in Jowa in denen die Wirthschaften auch nach dem 4. Juli in biöberizer Weise offen gehalten und betrieben werden. Vorige Woche erhielten die Besitzer solcher Häuser, in dene:i Wirthe schaften betrieben iverden, Zuschriften zugeschickt, in denen ihnen gerichtliches Einschreiten gegen sie für den Fall angedroht wird, daß nicht binnen 30 Tagen die Wirthschaften in ihren Häusern geschlössen sein würden. Unterzeickmet find diese Warnungen": ,.?1oung -Men's Ehristian Association". Der Secretär dieser Gesellschaft macht jetzt bekannt,alle diese Zuschriften seien'Fälschungen, der Christliche Jünglingsverein wisse nichts von dem Erlasie derselben. D a s H a u s, welches Greely aus der tfüste in der Diseover? Bucht aufschlagen ließ und welches .l bei il Fuß maß und aus Doppclwänd.'n bestand, wurde Fort Conger" ''l Ebren des Senatois Eonger von Äichigan genannt, der sich bekanntlich um die Annahme der die Ezpedition betr. Bill durch den Eongreß verdient gemacht hat. Fort Eonger liegt un der Ostküste von Grin-nell-Land im Norden der Ladu FranklittBay und zwar weiter nördlich, als das Winterlager irgend einer arktischen Expedition. Die Küste südlich von der Station ist wild und steil und auf wenigstens :)00 Meilen unbewohnt. Die nächste Anstedlung ist die der Etab Gitlmos an der anderen Seite von Smith's Sund, etwa 20u Meilen südlich vonFort' Eonger, . In Pr ovidence, N.J., wünschte am Samstage eine Hausfrau bei einem Fleischer Pökelfleisch zu kaufen. Der Verkäufer hob den Stein aus dem Fasse, welcher dort zur Beschwerung desselben in der Weise dient, daß die Lauge immer das Fleisch bedeckt, legte den Sm zur Seite, ersuchte die Fr?,: s.w das Fleisch anzusehen und b.diente indischen einen andern Kunden. Die Frau betrachtete zufal!'.z den Stein, und las auf demselben? Susan , starb I.".. März 1811', im Alter von 8 Monaten. Wir sehen uns wieder V Die Frau hatte allen Appetit nach Pökelfleisch aus jenem Fasse verloren. $n lonoervarer W e t T e hat sich in dem Orte Kleindembach bei Proßneck in ' Bayern ein hochbetagtes Ehepaar erhängt. Sie warfen über den Dachbalken auf dem Boden ihres Hauses einen Strick, befestigten sich jedes ein Ende desselben um den Hals und knieten dann, die Gesichte einander zugewandt, eines des anderen Hände fassend, nieder; in dieser Situation wurden sie entseelt ausgefunden. Fast wie eine an st eckende Krankheit greift das Gebahren um -sich, daß Angeklagte im Gerichtssaale beim Urtheilsspruch sich das Leben zu nehmen suchen. In den letzten Tagen sind drei solcher Fälle bekannt geworden. Von diesen spielte sich einer vor dem Schwurgericht in Trier ab, iudem ein der Brandstiftung schuldig befundener Angeklagter Namens Joh. Müller, unter dem Ausruf: Ehe ich mir meine Ehre nehmen lasse, ziehe ich mir lieber den Strick um den Hals !" sich m t einer zur Schlinge gemachten Kordel den Hals zuzog und nur durch kräftigen Widerstand an seinem Vorhaben gehindert werden konnte. In Süditalien macht die kürzlich erfolgte Verhaftung des Pfarrers des 2)arktfleckens A!agliani (Bezirk Zlosenza), eines schon nahe den Fünfzig stehenden A!annes, der beschuldigt wird, an der Spitze einer Bande gestanden zu haben, welche Raub und Erpreffung planmäßig betrieb, großes Aussehen. Vor einigen Wochen erhielt ein ausmann in Zkosenza von dem in der dortigen Umgegend hausenden Banditenchef vticca ein Schreiben mit der Ausforderung, an einem bestimmten Orte l!000 Lire (gleich 200 Mark) zu deponiren, da er sonst seines Lebens nicht sicher sei. Das Geld wurde richtig deponirt, der Bote jedoch, der dasselbe abholte, verhaftet.' Derselbe hat jetzt gestanden, daß as Schreiben gar nicht von Nicca ausgegangen ist, sondern von dem genannten Pfarrer, der schon seit Langen! an der 5pitze einer ?läuberbande steht. SIW'ckSMMW G Mst Mrylan!, Ztr. Fabrikanttn nd Händler US Malirial, liir Kies -Äcbachung ! serner Fikz und anderes Dachdecker . Material. : . Warner's Asphalt Dachbedecknng. Tkiexhen Jlo, L5I.
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