Indiana Tribüne, Volume 7, Number 304, Indianapolis, Marion County, 23 July 1884 — Page 2

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ndiana Hriöüne.

Erscheint FSgliH, MchentliH u. Sonntage. Office 120 .0. Marvlanbffr. fZie iZgtte Xri&üne" fofm durch den Traget!. V TntixerÄoche, die Sonntag -,Trtbünt" Ctl per Woche. Veid ,usamn IS Cent. Per PoZt zugtschlckt in orsuSdez,hlung fö per Jahr. JndianapoliZ, Ind., 23. Juli 1831. Ber telegraphische Dreibund. Der mächtigen Western Union", Kelche bis jetzt aus dem Gebiete der Telegraphie mit autokratischer Willkür geberrscht hat, ist bekanntlich in New Aprk, ihrern eigentlichen Hauptquartier, eine Ccnlurrenz erstanden, welche sie nicht so leicht aus den: Feld schlagen dürfte. Schon seit einigen Wochen waren zwi schen der Baltimore & 5)b:o-Telegraphen Gesellschaft, der Postal Telegraph & Cablc Co." und der Bankers & Merchants Telegraph Co." behufs Anbahnung einer Berelnizung Unterhandlungen im Gange, welche, nachdem sie lange Zeit an Schwierigkeiten formeller Natur zu scheitern drohten, jetzt zu einem Abschluß, und zwar zu einem nach jeder Richtung hin befriedigenden Abschluß, gediehen sind. Ter Kontrakt, welcher bereits von den Beamten der drei Gesell- . schaftcn unterzeichnet ist, tritt am 1. August in Kraft und stellt für die Dauer der nächsten 25 Jahre die drei Gesellschaften unter eine gemeinsame Verwaltung. D. H. Aatcs, der Präsident der Valtimore hio" - Gesellschaft wird als oberster Crccutiv-Veamte, G. S. Abbott, der Präsident der Bankers & Mer chants ' - Gesellschaft als General - Be triebsdirector fungircn. Aenderungen in den Bestimmungen des Contractes können nur auf Grund einstimmigen'Beschlueö der Bcrwaltungsbchörde oder durch ein für jeden Fall eigens zu crnennendes Schiedsgericht vorgenommen werden. Die Vereinigung der drei Gesellschaf ten, von denen jede einzelne bereits auf einer völlig gesilbertm Gnmdlage operirte, bringt loioOO Meilen "l'ololines" und 120,000 Meilen Drahtlinien, die alle größeren Städte östlich vom Miouri und südlich bis Galvcston, Ter., hinab berühren, unter gcmcinschastliche Controle. Die neue Consolidation hat vier Linien zwischen New ?)ork und Boston, mit Zweigen nach Newport und Fall Niver, vier Linien zwischen vUto vcri, Philadelphia, Baltimore und Washington, sowie fünf Linien zwischen New Kork und Chicago mit 50 Drähten. Cine der letzteren Linien ist eine direkte Noute über Binghampton, Clmira und Cleveland, zwei gehen über Albanv, Cleveland und Toledo, worin die der West Shore" und der Nickel P!ate"-Eisenbahn entlang laufende Linie eingeschlossen ist, eine über Philadelphia, Harrisburg, Pittsbürg, Cincinnati und Indianapolis und eine der Baltimore & Ohio -Eisenbahn entlang über Philadelphia. Baltimore, Pittsburg, Whttling und Cincinnati. Sodann laufen drei Linien von Chicago nach St. Louis, eine von Chicago nach St. Paul, eine von St. Louis nachKansas City und Oinaha, cine von Cincinnati nach St. ücmv, eine von Washington aus nach New Orleans und Galvcston über Nichmond, Danville, August, Atlanta, Ga., und Ntontgomerv, Ala., mit Zweiglinien von Nichmond nach - Norfolk, von Columbus nach Charleston und von Augusta nach Savannah; eine zweite Linie nach Galveston und 9teh Orleans geht der Gulf. Colorado & ' Santa Fe"-Cisenbahn entlang. Zwei weitere Linien führen durch die Oelregion zwischen Ausfalo und Pittsbürg. Ferner ist in der Combination das Actien-NotirungZ- oder Ticker"-Sy-stem, ein District -Telegraph- oder BotenDienst in den größeren Städten, sowie ein vollständiges Telephon-System, das McTonough'sche nämlich, mit einge- , schlössen und endlich wird man in direete Verbindung mit dem Bennett-Mackay'-schen Kabel treten. So haben die vereinigten Gesellschaften sehr gute Aussichten auf Erfolg und werden nicht nur auf ihre Rechnung kommen, sondern bedeutende Prosite machen, obgleich sie es sich zur Aufgabe gemacht baben, das Publikum von den unverschämt hohen Raten zu befreien, die es jetzt zu entrichten bat." Die Preise der Combination sollen nun um 50 bis 65 Procent niedriger fein als diejenigen der Western Union" und so wird das große Publikum sich schwerlich noch länger dazu hergeben, Jay Gould's Taschen füllen zu helfen, sondern vielmehr seine Sympathie und seine Kundschaft der neuen telegraphischen Triple-Allianee zuwenden, von der es eine bessere und billigere Vedimunz erwarten darf. Gefallene Grösicn. In den Herzen der einstigen Gold konige, welche der . jüngste Wirbelsturm toie Spreu vor sich hcrgejagt hat, steht es ganz gewiß öde und traurig genug aus. Der Schmerz um ii verlorenen Schwindel-Millionen läßt sich verwinden, aber viel schwerer, und gänzlich nie. du Neue über das verbrecherische irei . ben, welches das Vertrauen getäuscht . hat und das von der Welt allerdmgs nachsichtig beurtheilt wird, weil es nicht Dollars, sondern Millionen gestohlen. Um so mehr muß es unseren fühlenden - Herzen zur Beruhigung gereichen, daß sich die zwar schuftigen, immerhin aber benagenswerthen Äanlerotteure wenig stens äußerlich m recht leidlichen Umgebunaen befinden. Die Gattin Ferdinand Wards, des jungen Napoleons der Finan;kunst", eine Dame übrigens, die sich bereits zweimal in den ärmlichsten Verhältnissen als ebenso energische Frau bethätigt hat, al) auf der Sonnenhöbe des sogenannten Glücks, bereitet in dem ihr gehörigen Champion House am Connecticut ihrem Gatten die sybarrtische Stätte vor, an der er von den Strapazen seiner Schwindlerlaufbahn und den Orgien seines Aufenthaltes im Gefängnisse ausruhen wird.

Der gute Seney, der das gcnoyune Geld so liberal an die Kirchen verschenkte und bei dem Gedanken zitterte, daß ein armes Kind am Sonntage ein ehrlich erwordenes Vlumensträußchen verkaufen könne, ruht sich in seiner Sommer -Skesi-denz in Bankers Mountain aus. Die Pracht seiner Pferde und Equipagen imponirt den Bewohnern von New Jersey. Dem braven Eno, dem Akuster eines getreuen Haushalters, blicken die Leute in Quebec mit' Bewunderung nach und is : kA.ft.n Vftjii tA0n lfm 1 ?irr?

llv VVlllvviiiin .tv44v flvav k.:... w sii,Ar,mrt . 3nä ist JVlIlUVlll WH vv v m;vii3 -w "I l " I. .' u. " - . K,r nrnfc Mnn". die teilte aus dem Volke mit der gehässigen Bemerkung : Das ist der großSpltzbube". - Der ururiö e Fish bewohnt sein elegantes Pälais und macht Spritztouren nach Z czf ..s s fyUinhin

; Point Aarrow und 3) Lady Franklin"Da vZele' der Geschäftsleute, welche' Bai. Dänemark: 3) em gmanettt

wn Rankerotteuttn betroaen worden W wm- vvy'sind.' m diesem', Sommer aus guten Gründen nicht auf's Land gehen, so ist es ein.wohlthundes Bewußtsein, sich sa liein. llCQ iaVm, l I I ?en zu können, dap es den Herren erotteuren selber an nichts gebricht ä. ' c v. i. : gen zu können, daß es den Herren Ban9 0 .r K -r. . r I leoricyl, ais an der Kleinigkeit, die wir den inneren Frieden nennen. Den freilich entbehren KwÄ.hi:s,.-.vi;lr r?At!a den Anschein hat, denn auch die Schurf fln -in Ltahuii. . VII W 9W W II Eine Wein , (5ols:,ie. O v. nUt- riss ftrf fr.n'-i Sf dl. I ni ' r rr . I liililltl llilti I4V4 W nvil wwtl I luaoy - Kolonie in enuenee nxcot nu, der Minerfola nicht ist, als welker su kurz nach ihrer Gründung ausgeschrieer. wurde, sondern daß die leime zu ihre, gedeihlichen Entwickelung bereits übel das Stadium der ftonnuna. und Verheb feunct binaus erstatt t sind. Schon jetzt verdienen die Ansiedler mehr als sie Vrect zum Lebensunterhall brauchen, ihn Aussichten werden von Jahr zu Jahr besser und Aeußerungen der Unzufriedenheil mit ihrer Lage werden nur noch von Denjenigen gehört, denen es schwel wird, in Arbeit, im Erwerben des Unterhaltes und in der begründeten Hoff' nung auf stetige Verbesserung ihrer ökonomischen Verhältnisse ihr Genügen zu finden. Auf die Vortheile und Genüsse eines Verkehrs innerhalb älterer gesellschaftlicher Zustände und Verhämiie wer den allerdings die Eolonisten noch langt vernichten müssen. Der Boden, auf welchen die Ansiedler anewieien sind, fcefif.t nickt die unerschöpfliche Fruchtbarkeit der Mississippieinem sorasamen Getreide- sowie dem Garten- und Weinbau in bobem Grade günstig sind. Hierzu kommen die Billigkeit Us Landes, ein beträchtlicher Holzvorrath, das herrliche, gesunde Elima, die Nähe von Absatzplätzen für i m l r i v sV- f 5 I cie ooenerzeuanl e uno oer vji cnoad: nen, welche nach den großen Acarlten führen. Sit zwei Jahren wird namentlich de Weinbau mit unerwartetem Erfolge be trieben und jetzt schon kann man mit Be stimmthett voraus agen, daß die WcmCultur !n nicht feruer Zeit am meisten zur Bedeutung der Nugby-Eolonie beitragen wird. Frau Hugbes, Hr. Fisher, Hr. Walton und Dr. Kemp sind im Besitze - - . m m trefflicher Weingärten. Jbre Weinstöcke smd mit Fruchten überladen. In der nächsten Umgebung von Rugbv befinden sich bereits seit längerer Zeit WeinPflanzungen, die reichliche Einnahmen abwetten. So bat bei Wartburg, 20 Meilen von Rugby, ein Weinbändler, der in New Orleans und Mar eitle in Frankreich große, Geschäfte besitzt, eine r . , . , ' . 1 , . ausaeocvnre aiseinvianiMJ anaeiear, in welcher er ausschließlich Neben aus dem französischen Weinbezirke Bordeaux und aus der Ebamvaane anaevslarnt bat. Die Weine, die er aus den Trauben diese, f . 4 x i r . tf ' roae gewinnr, neoen oen oocyseinen Bo.d.aur-Weinen und demtteichten, aber ' -. 7 e eaanten Gewächse der Ebamvaane in keiner Weife nach Sie sind schon jetzt zni (: i... : .U :..Uii..".U.s:.U VVUiy VVll JtliCIU (lCUilUiiUlU;(ll Erdaeschmacke. we cher die en an sich trefflichen Weinen in'Obio und Ealifor nien charakteristisch ist. '

Niederungen oder der Prairien von Jl- von rarionen in oer umgeoung . oes linois, wobl aber Eigenschaften, die slei- Nordpols, von denen auS eine systematißiae Bearbeitung reichlich lobnen und sche Pola forschung betrieben und für die

Es ist ein altes Wort, dessen Vater, steri f ? rb iU jlc,3s?t nrs siiT ,,fA-Xn w: - 6r alle Falle sollten Proviant und 5ilei-

daß die Eumberland-Hochebene sich zum rtuw? r..R. ..s iAs a(lvr"' vwuniiwi .viihv vv iitiwrntiii tvvvk, . .m - "... . und die es Wort wird in erster Linie der Weinbau zur Wahrheit machen ; in nicht serner Zeit wird der dort wachsende QfcUavi d' Lessington" oder Jundilla" .:. k.?;r:r.?.4. ott )rwi ,,i ' Lasitte" völlig ebenbürtig sein. toes, Kov alat gedeihen in eltener Vollkommentseit, undKoblköpfe von derGröße n,& gL,tz ns Jtr&,u. v m v r V ftVV VVaVW mvbtt (rnv, ms vb ivucii Vttie viunücis temtgm d.s Ad'ns zu V" Kind und Schlange. In St. Marys Townsbip im HancockEounty in Illinois wohnt ein Herr Nels t ! r " . F machten nun die Familienmitalieder folsoonion mir leincr itarntite. itiiniim gende Entdeckung Eines dee Binder des ungewöhnlich Eine Zeitlana hegte Niemand Argwohn, bis diesesVerlanaen immer größer wurde. und man überzeugt war, daß der Kleine das Brot nicht alleS selbst verzehren könne. Da das Kind stets, nachdem es das Brot erhalten hatte, sich vom Hause entfernte, um bald daraus wiederzukehren und mehr zu verlangen, so beschloß man endlich, einmal aufzupassen und zu sehen. Was aus dem Brote würde. Bei ' emer solchm Gelegenheit folgten etliche Mitglieder der Familie dem Kinde in denHof und entdeckten nun zu ihrem Schrecken, wie der Kleine ' eine große Schlange mit Brot fütterte. Die Schlange nahm dem Kinde das Brot aus den Händen und die Beiden schienen .aus dem besten Fuße mit einander zu stehen. Die Schlange ward sofort getddtet, während der Kleine ein

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lang, und SB en und Roggin gedeib. SP",01ä ' 'j ää Äte

aujes, der sechsjahnae Knabe Elyde, hatte in der letzten Zeit die Gewohnheit,

viel Brod iu bitten.

lautes Geschrei darüber anstimmte, daß man seinen Liebling umbringe. Die Schlange war, wie gesagt, sehr groß, jedoch von einer Art,dle nicht für besonders gefährlich gehalten wird. Wie aus dem Geständnis des Kindes hervorgeht, hatte dasselbe die Schlange bereits seitWochcn gefüttert und so' war eine große Anbänglichkeit zwischen den Beiden ent' standen. Die VeobachtnngS Stationen.

rvr' . r r r 1 , Wir wiederholen die zehn Stationen, . r- r , . , 1 V. ItvviJitim Ihm Van iMtumAtiitMAltn VVii Vi44iu;m..ö vvii vtu nudimitv uutiii Conferenzen ln Hamburg, Bern uno t. Petersburg beschlossen und von den betr. Negierungen beschlußmaplg ausgeführt wordenljt: Vcr .Staaten: ander Nordlaste des amerlkanlschen Kontments 1) " v" fi"uKi wlwu'wl Oesterreich : 4) Jan Maden oder Insel Grimsey bci Island. -'Schweden: 5) Moselbai auf SpiZbergen.. Norwegen : 'V - . . ?? O t stffi 3T.Tin.ri. ) 11;P B' "f". 5l?nrnrtr knNnn 7 v. 7"5 NUno : ÖJ Ke .naunoung. Deutschland 9) ArktMches bamenla und 10) Sudgeorglen. Bekanntlich Äluplano : 8j te- ena Munoung. hatte man gerade die Jahre 1831 und 1882. Zur Ausführung gewählt, weil m dieselben eine Epoche der großen Polar-licht-Erscheinungen und der nordmagnetischen Störungen siel, die eine Periode von 11 Jahren innebalten und mit der flvjrtrSd Vy rttMritsrfn iiiUwmnf .s. VV W V4I II V 1 4 V V V I. IHHHimiil Mi un. . Greeln'S Nettnng. . Vor drei Jabren verließ die Expedi' tion, an deren Spitze der Lieutenant Greely stand, Neufundland, um in Uebereinstimmung mit den Anordnungen der Bundesregierung, die in Folge internationalcr Vereinbarungen getroffen worden, eine Beobachtung? stalion im Nördlichen Eismeere zu errichten. 25 tapfere Männer zogen aus, sechs von ihnen sind am 17. d. Monats nach demselben Hafen zurückgekehrt, aus dem sie aufgebrochen waren. Die übrigen Helden, die in die unwirthliche Nähe des Nordpols vorge drungcn waren, haben ihr kühnes Wagniß mit dem Leben bezahlt. Einer ist ertrunken. Einer erfroren, Slebenzehn sind der Erschöpfung und dem Hunger , zum Opfer gefallen. Also eine Freudenbotschast und eine Trauerkunde zugleich war die Nachricht, welche uns der Telegraph übermittelt hat. Durch die Errichtung neue, aber gewaltige und folgenreich Wissenschaft der Meteorologie bedeutsame Resultate gewonnen werden sollten,glaubte man dem Verluste von Menschenleben und den unsäglichen Duldungen, von deen bisher jede arktische Forschungsreise vhm ivu, wtM g vm. HiAi.ii4a4 4 irttisktA Gleichzeitig hatte der von den Polarfah rern Weyprecht und Neumayer entworfene Plan den Vortheil, daß beständige Beobachtungen an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Jahreszeiten möglich I n fr X & n n rw m T TT rT 19 rw r TW n0TT0VV VflITI VVW: H"K- , "o. l lJn ber IwAtiöpen Fragen der Physik der Erde, der Vorgange ,n dem d Erde umgebenden Lustoceane und die Oberflache des ihren Hauptbestandthell wurden, Beobachtungen, von denen man noenoen aeroceancs ver,pracy. atürlich mußten solche Stationen von Sommer zu Sommer mit den nothwendigen.Lebensmittekn und sonstigen Bedursninen versorgt werden. yar vie Regierung, welcye vie vraven Manner nach der Franklln Bar ent sandte, alles gethan, ihnen die nachhal tige Unterstützung zu Theil werden zu r,c. u.rj;. . w co.: tvc vu vmuv erwarten und fordern konnten ? Nachdem Greely seinen Bestimmungsort erreicht hatte, theilte er der Regierung die Maßregeln mit, welche er im Interesse der I f7fVctV.4M ni.Tätl.'Ji LI.fl Wl. puw i uiiuwp v w Verbindung der letzteren mit der übrigen nrn n r , . . M 'eir au recy: zu eryatten. Im solaenden Jahre sollte eine Expedition nach der r?rrtfsin friV vi-Vm miAd i u -w HÖvmvi vvvm , vvivyv oie e iyr Ziel mcor, o waren iwt per doppelte Anstrengungen zu machen, sich in Verbindung mit der Station in der w . et' . rr i .. r. ?leuen an vermle des ötrntp s Sundes für sie blnterleat i , . f P , ' , I Uar.n tr,r. (rtlli.M VAuUMiAtMii V X wmwx Wlnenschaft zur Rettung dienen, falls sie """?' V"w' wm ionn Zen und aus Mangel gezwungen waren, sich in südlicher Rimtuna wrückmneben: Vb- -ctt "u.:"c'i, ov f m tZ 'ZX ZxCtiZ ai X Wx- . m nächsten Jahre unternahm es ys.,s,i: .rtn 4:t.:r. 5.:Är. Ä SWÄSJtaS'fi o-f,,n M; r.fen baben würd?. l??, siW,l nV hmm wv Vl VVV VJVV4V vy IIV eine Gefährten die Station verlassen. hatten ihnen zunächst die' Wonäthe von &rt ?onaer zum Unterhalte gedient. Dann starben nach und nach 17 Mann Art Ci rA tV s ittuftMii IM " V"U" wiuvniiuiia m uutuiuu barer Nähe der Handvoll Pro roviant, die Garlington vom Proteus"'an jener Küste hinterlegt hatte. Das Leben dieser 17 Männer hätte gerettet werden können, wenn der Proteus", bevor er nördlich vordrang, Lebensmittel an geeigneten Punkten zurückgelassen hätte. Dies ist nicht der einzige Grund, aus dem die Leitung der u Greely's Ziettung ausgesandten Expeditionen als mangel. hast bezeichnet werden muß. Bon allen Stationen, die in Gemäßheit des aus der Hamburger Polar-Eonferenz im Jahre 1679 vereinbarten Planes errichtet worden sind, befand sich nur eine außerhalb des Bereichs zuverlässigen Beistandes durch die hinter ihr stehende Nation. Die Schwedische Station war beinahe ebenso nördlich siwirt, konnte aber erfabrungsmäßiz in jedem Sommer mit Sicherheit erreicht werden. Fort Eooper dagegen ist in.drei fahren unter vier unzugänglich. Die Leitung der zur Rettung öreelv's ausaesandten Erveditionen iaa

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dem Chef des Signalburcau'ö, General Hazen, ob. Seinen mangelhaften, dürftgen, unklaren Instruktionen ist zunächst das Schicksal der im Detail tüchtig gcleiteten Expedition unter Garlington zuzuschreiben. Doch sehen wir ab von einem derart!gen Urtheile, das gehässig klingt und gehässig klingen muß Neben den großartigsten Beispielen von Selbstaufopferung und Tüchtigkeit bietet das Versah-

ren deö Mannes an der Spitze unseres CSAtrtsXJnsf i3 VsS firtSrtitarf li4 . Vov l SI)!IMV tlll .VV VW4 V VIVUUVIII 114 VIII I Vordergrund tretende Bild von Unfähig-1 kett. Der hohe Norden halt zur Zeit keinen lebenden Sohn der Ver. Staaten mehr in eisiaer Umarmung Möge es so bleiben. Weitere Experimente zur Erforschung des Nordpols sollten wenigstens Seitens der Bundesregierung nicht mehr gemacht werden. Der Untergang der Jeanette", die herzzerreißenden Vorgänge im Lena-Delta? der Brand des Nodgers", der Unterganz des Pro teüs", das Unglück der Greely-Mann fchaft sind amerikanische Beisteuern zu den Opfern der Polarforschung, die ein dringlich prediaen, daß die Ver. Staaten für die Wissenschaft und Menschheit mehr als genug gethan haben, das Geheimniß des Nordpols zu lösen. Ehre den Lebenden die zurückkehren, Ehre den Todten, die den Kelch der Leiden, den der hohe Norden Keinem erspart, der in seine Schrecknisse eindringt, bis zur bittern Neige geleert haben, Ehre der umsicbtiaen und beldenbaften Zvübruna des Lieutenants Greely. ysn ., dem Sprechzimmer de s c v " Dr Eli !QuvA'v in Naddinj. a , wurde an einem der leyten Ta.e früh 5 Uhr Feuer entdeckr, d rs von li e:n Ueberrock ausging, attf dem ein fa:ch:bar entstellter männlicher Leichnam lai. Das Zimmer wurde erbrochen, das Feuer gelöscht und die Leute vermutheten zunächst in der Leiche diejenige des Dr. Quiglev. dessen Bett im anstoßenden Schlaizim.iler unberübrt war. Nachdem sich jedoch der 5kauch verzogen halte, erkannte man in dem Todten einen gewlen ynch, der bereits am 8. Jn.ii in Mormontonin beerdigt worden ist. Auf dem in hohem Grade in Fäulniß übergegangenen Leich.nam lagen die Udrkette des Dr. Quigley, sowie die Uhr, das Taschemnesser, das Pinee-nez und andere demselben gehörende Gegenstände. Der Dr. ist wahrscheinlich in einem Anfalle von Geistesstörung verschwunden. In derUmgegend von Deckertown, N. I., steht die Bienenzucht in hober Blütbe. Heuer wurde dort Honig gewonnen, der von ganz ungewöhnlich feinem Aroma und lieblichem Geschmacke ist. . Die Bienenzüchter schreiben dies dem Umstände zu, daß die Äpfelblüthe in diesem Frühjahre sehr günstig verlaufen it und daß während derselben andere Blüthen und Blumen den Bienen fast gar keine Nahrung boten. Hierbei ist eines verbreiteten Jrrtbums zu gedenken, daß die Blüthe des Noihklee guten Honig liefere. Wir rennen gewiß alle aus unscren Schuljahren die Süße der zarten Ätöhren, da wo jie m den Bluthenbod.'n eingewachsen sind. Aber die Röhren sir.d zu lang, als daß die Bienen mit ihrem Säugrüssel bis zu dem Nectar gelangen könnten. Tcr Nothllee ist daher für die Biene werthlos. Die Hummel liebt den letzteren, denn sie kann dem )!ectar beikommen, aber sie ist faul und das Liöchcn Honig das sie sammelt, hat nicht entfernt das feine Aroma des BienenhonigSl Der Hilfö-3 heriff Robert Ma'S7s von M riard Co., Ter., trat dieser Tage in das Spiellokal eines gewisscn John Bo.'n in Z,rn Angela und riski.:e ei en l! i ,l ig im .,91?o.ite'', das in Teraö i, o gebräuchlich ist. wie in anderen Lanoesth.'ilen Poker. Er hatte 52.50 gewonnen, als einMerleaner Namens Nicolas Lara einen Dollar von dem Gelde an sich nahm. Majors forderte die Rückgabe desselben und ergriff, als Lara sich hartnäckig weigerte, diesen an der linken Hand, zog seinen Revolver und sage, er gebe Lara genau eine Minute Frist, den Dollar zurücktugeben. Der Bankier Born sprang auf und rief : Mac! kein dummes Zeug. Majors, hier ist ein ' anderer Dollar !" worauf jedoch der Angeredete erwiderte, er lasse sich nicht bestehlen. In diesem Angcnblicke trat ein anderer Mexicancr, JoseMaria Fernande!, m dle Splelbnoe, steckte dem Lara einen Revolver zu und entri Maiors den selnlgen. Born, der den Arm Majors' gehalten hatte, ließ dielen letzt los und der Hilfs-Sheriil ent riß Fernandez seine Waffe, Lara feuerte aus Maiors, fehlte diesen und traf Fer nandez über dem öer;en in die Brust. Nun feuerte Majors und streifte Lara's Kops unter dem rechten Auge, ernan dez that seinen letzten Athemzug, Lara wurde verhaftet, Maiors unter $400 Bürgschaft gestellt. . Die Leiche des James Reil lev in New ?)ork, welcher am 14. dies. Mon. Von einer Klapperschlange gebissen wurde und am 17. dies. Mon. starb, ergab als Scctionsbefund, daß der Tod in Folge Svncope (Aufhören der Thätigseit des Senens und Gebirns), verursacht durch blutvergiftcnde Gase, welche in das rechte Heruohr einqedrungen waren, und Blutvergiftung hervorgerufen t m pr vurcy oen i einer zuavver cyiange, ein getreten war. In den Eingeweiden des Unterleibes und der Brust war Eonge stion vorhanden : dasselbe batte auf den rechten Arm und die rechte Seite Bezug. Die rechte Niere hatte nur ein Drittel der Normalgröße und die linke war etwas größer wie gewöhnlich. In dem Herzen wurde sehr wenig Blut vorgesunden Dasselbe war in flüssigem Zustande und die wdenten, welche der Sectwn bei wohnten und das Blut in eine Flasch .füllten, nahmen dasselbe an sich. Das Herz und die unke Lunge waren schlai und zusammengefallen und bei letzterer Waren Menmale von Eonqestion vorhan den. In dem Gehirn waren Spuren von Austreten des Blutes aus den Adern bemerkbar und ebenfalls Merkmale von Eonaestlon. . Ein Einschnitt in den rech ten Arm ergab, daß auch hier das Blu aus den Adern getreten war. Die Leiche wurde aus dem Ealvarien-Kirchhos bei gesetzt. Nindermann, einerd e rHel den der .Jeannette" 'pedition, welcher

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war ourcyaus nicyi eruaunr uoer oen glücklichen Ausgang der Expedition -zur Rettung Grccly's und seiner Mannschaft. Er versicherte einem Berichterstatter der N. I. Stztg." cr sei fc immer der Ueberzeugung gewesen, daß einige Mitglied der Grcely'schen Gesellschaft noch lebend aufgefunden werden müßten, und gab auch seine Gründe für diese Ansicht zum Besten: Es mag sein, daß Greely und seine Leute nach dcrLady Fränklin's Bay Verschlagen Wurden und dann möglicherweise bei Littleton Island aufgelaufen sind. Als die überlebenden Thcilnchmcr der PolariS"-Expedition, worunter auch ich, im Jahre 1873 aufgefunden wurden, faßen wir im Eise fest. Wir hatten uns 1U6 Tage lang vom Treibeise forttreiben lassen müssen. Es war daher anzunehmen, daß Greely's Gesellschaft, die bei weitem besser als wir ausgerüstet war, zum Mindesten dieselbe Ehance haben müsse. Wir hatten eine schwere Zeit durchzumachen ; 19 Mann von unserer Erpedition wurden durch -den Sturm vom Schiffe verschlagen, 14 blieben auf dem letzteren. Wir hatten nur ein Viertelpfund Brod und Fleisch täglich per Mann, und während der letzten 20 Tage, bevor die Tigreß" uns an Bord nahm, bekamen wir nur zwei Schissszwieback per Tag. Nil? hin und wieder war es uns möglich, eineNobbe zu erlegen. Deshalb habe ich immer geglaubt, daß die Greely'sche Gesellschaft, wenigstens theilweije, wieder lebend zum Borschein kommen werde." Vemerkenswerth ist, daß unter den 25 Theilnehmern an der Erpedition unter Greely sich sieben Deutsche vesanden. W i e e s e i n e m M a n n erging. der 72 Stunden ohne Trinkwasser gelebt hat, erzahlt ein Eorrespondent in Arizona so : Emil Butt Kopki, ein Pole, Timothy Hayes und G. A. Burton machten sich kürzlich von Magdalena aus auf den Weg, um eine angeblich ergiebige Mine , auszusuchen, welche sie vor Kurzem entdeckt haben wollten. Als sie etwa 30 Meilen zurückgelegt hatten, siel ihrSchkbkarren einen Abhang hinunter, wodurch ihr blecherneö 'Wajiergefäß zerbrach. Zwei der Genossen rasteten während der daraussogenden Nacht, aber Butt Kopki ging fort, um Wasser aufzusuchen. Er kam indeß nicht zurück. Am nächsten Morgen suchten seine Gefährten nach ihm. Nach 36jtundigem vergeblichem Suchen kamen sie in sehr erschöpftem Zustan de in Eucurpe an. Der leblose Körper des Butt Kopki wurde später von dem (Zizentyumer einer lebweide aufgefunden. Der Pole hatte, wie ermittelt wurde, 72 Stunden ohne Trinkwasser gelebt, ehe er starb. DieEnthüllunadesSvlvc-ster-Monuments. Das Monument Nathaniel Sylvesters, des ersten weisen Grundeigenthümers auf Shelter Island, welches die Töchter des Professors E. N. Horsford von der Harvard Universität errichtet ya?cn, wurde Unde vor. W. un ter entsprechenden Feierlichkeiten enthüllt. Das Denkmal bestebt in einer mächtigen Steintafel, welche die Inschrift' tragt: Gewidmet Natbaniel Sylvester, dem ersten Bewohner des Kastell? auf Shelter Jslaud im Jabrc 1660. Er war ein Engländer: unerschrocken, loval. Ur: s?inen Freunden, von größer Ehrenvastigkeit." Aus der iückleite befinden sich allerlei aenealoaische Nachrichten über die Nachkommen Sylvester's, sowie die Namen hervorragender indianischer Häuptlinge, die auf der Insel zu verlchiedenen Zeiten gelebt haben. Die Geschichte hat im Wiener Polizeibericht gestanden, sie ist also wahr ; wäre sie das nicht, wir tvürden es gar nicht wagen, sie zu erzählen. Da trat ein hübsches Mädchen von wenig über 18 Jahren in eine Apotbeke u:.d bat verschämt um 2 Deka Blausäure. Der Apotheker sab verwundert drein und wollte sich schon weigern ; wer widersteht aber so leicht dem bittenden Blicke schönet Augen i Er sagte nkr, cr dürie eigcnt lich nicht und cr thäte es gewiß nicht. wenn nicht dasFräulein so ehrlich aussehe. O, ich bitte, mein Herr!" Sie werden gewiß keinen Mißbrauch damit treiben ?" D, was denken Sie, mein Herr'' und sie enteilt, ein Pulver, sorgsam in Papier verpackt, in den Händen. Kopfschüttelnd und seltsam lächelnd sieht ihr der Apotheker nach. Die Inhaberin eines großem Modewaarcnladens in der Stadt kommt Abends nach Hause und sindet die Tochter, in Tbräncn aufgelöst. beispiellos erregt auf dem Sopha liegen. Um Gotteswillen, Kind, was ist dir !" Die Tochter schlingt die Arme weiend um den Hals der Mutter: ,,oer zeih', verzeih', ich muß sterben. Ich habe Erankali geirunken ! Da lies !" Die Mutter.las nicht, so einladend die schön geschriebenen Briefe auch auf demNachtkästchen lagen, sondern uc schickte nach dem Arzt.der zunächst die Selbstmörderin anstaunte und dann die keste des Giftes prüfte, deren sofortige Verwerthung zur Bcrsüßung von Erdbeeren er der Mutter unbedenklich zugestand. Wie wir nun auf oas Bestimmteste mittheilen können, wird der Apotheker nicht verklagt, und die ersehnte Vernichtung cinerÄkädchenenstenz" erfolgt demnächst auf dem nicht mehr ungewöhnlichen Wege emer Trau ung. Aus dem Mädchen wird eineFrau. Woraus man auch ersehen kann, daß ein elostmord nur dann nutzt, wenn er rei ner ist. J3entsclao eiffl-Ifflte ? Etablirt seit 1359. Charles Meyen & Co, 39 und 41 Paifc Ilow, Itonr York, besorgen auo Arten von Gescilästsanzeigen, rersonalauffordenaigen etc für diese Zeitung:, sotrio iter alle deutschen Blätter in den Vcr. Staaten und Europa. Sämmtliche DentBch-Ameri iranische Zeitungen liegen in tmserem Gcschästs-Lokal zar kr! Einsicht des Publikums auf. Die-geehrten Herausgeber deutsche? Blilter werden achtungsvoll ersucht, uns ihre Publi- ' fcatto&ea für, u&serq Heelstratnr zu Übersenden-

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Gesegnete Wobltbater. AIs ein auö berühmten Aerzten und Chemikern bestehender Rath , die Entdeckung machte, aß durch Mischung einiger wohlbekannter verthboller Heilmittel die allerwundervollste Arznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen neien überflüs sig würden, bezweifelten dieS Viele, aber der Beweis -ihre Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfen Bitter?, - als Wohlthäter vsn - Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammcngescht ans Hopfen, Buchn, Malz, Wolfskirsche, Löwenzabn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreinigcr, Nieren, und LeberNegulator und Leben und Gesundheit Wicderbringcr. Kein Leiden, wo dieses Bitter gebraucht wird. Was auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Zdankheit und beiden sind gebrauchen Sie Hopfen.BitterS. Es rettet Jhuen da Leben. Hunderte find auf diese Weise gerettet worden.- CT $503 jßj der den für jeden Fall bezahlt, wo das Bitters nicht Mtoder heilt. Ich litt lange Jahre an schweren Nieren, und Leberbcschwerden, bekam dünnes Blut, war schläfr'g und, malt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, dat mir hals, bis ich Hodfen'Bittert gebrauchte, und mich jest wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, tu Nieren find recht, und ich bin wieder so kras tig wie ein Dreißigjähriger, obschon ich 72 Jahre zähle. Vater.Zehn Jahre lang war meine Frau an'S Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dokter wußte, was ihr fehlte, und ich warf ei kleines Vermögen für alle mögliche Humbug und Stoff weg. Vor circa e Mona, ten sah ich eine Ver. Staate Flagge mit Hopfen.BitterS darauf, und ich beschloß noch mals zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl und kraftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit. Mich.

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