Indiana Tribüne, Volume 7, Number 303, Indianapolis, Marion County, 22 July 1884 — Page 2
ndimia Triöüne.
(5 r ) t i n t FSgNH, WöcheuiliH u. Sonntags. Osjlce: 120 Q. Marhlandftr. ti tägliche .XriSäne" toTet fcurtf ben rräzerl? Cents pe:23ce, r.e ecnntsj-J -,Xrt5::nt" Cents ptrEcs. jufant-ten 15 Cents. ' Per Post lujffvit w r-?zuSde,.-.hlung ft itt Jndianapoli?, Ind., 22. Juli 1631. Hilferuf der Coepcr - Union. Eine de? trefflichsten, wohlthätigsten und bestderwalteten Stiftungen ' des Landes ist unstreitig da5 Cooper-Jnstitut in New York, welches sein Dasein der Großherzigkeit des unvergeßlichen Peter öeoper verdankt. Diese? Menschenfreund hat nicbt nur iene Anstalt mit seinen eiaenen Mitteln geschaffen, sondern ist auch fast 25 Jahre-biö zu seinem im vorletzten Frühjahre erfolgten Tode ihr wachsamer, geschickter Leiter gewesen. ' Cooper baute für die Anstalt das seinen 9kamen tragende gros'.e ttcbäudc zwisck'en der 7. und 8. Straße, 3. Avenue, in NewIork, und bestimmte, das; die Miethen der Parterre-Läden und die Einkünfte der 5000 Personen fassenden VersammlungsHalle für den Unterhalt der Freischulen des InstituteZ (Kunstschule für Damen, Unterrichtskurse in der Maschinenlehre, den Naturwisienschaften, dem gcwerblii chen Zeichnen :c. für Personen beiderlei Geschlechts, besonders für Handwerker), die Zeitungs-Lesehatte und die öffentliche Bibliothek verwendet toerden sollen. Diese Einkünfte, aus den Mietben sind err beträchtlich, besonders aus der seh ehr viel benutzten Versammlung? - Halle, welche vro Abend $50 100 (je nach dem Zwecke der Versammlung oder den Mitteln der Veranstalter) kostet. Außerdem schenkte Ecoper der Anstalt gleickzeitiz ein Capital von 200,000 Dollars, das 311,050 jährlich Zinsen bringt, und binterließ ibr leutwillig noch tzM,000,.so daß das Gesammttapital des Instituts 400,000 beträgt, und die jährlichen Zinsen daraus mehr als 620,000 ausmachen, abgesehen von den reichlichen Miethseinnahmen. Aber der Zudrang zu. jenen ausgezeichneten Freischulen, m denen die. besten Kräfte wirkett, ist so groß, daß, fccnn den an sie gestellten Anforderungen Genüge geschehen sollte, eine Erweiterung des Gebäudes und eine Verdoppelung der Lehrkräfte sowie eine beträchtliche Vergrößerung der Künste und Modell-Sarnrnlungen, und der Bibliothek stattfinden müßte. Und dazu gehört ein Fond von nahezu einer Million, um deren Aufbringung die Verwalter der Anstalt, zu denen Peter Eoopsrs Sohn, der frühere Mavor von Netv 'Jork, und Schwiegersohns Llbr. S. Hewitt, gehören, an denWohlthätigkeits sinn ihrer Mitbürger appellircn. Wclchen ölufschwnng die Anstalt genommen bat, gebt aus Folgendem hervor: Im Jahre 1861 erhielten 272 Hörer Prüfungszeugnisse, im letzten Jahre 1470. Im Jahre 1860 betrugen die Ausgaben $30,800 ; im letzten Jahre ca. 654,000. Damals waren 16 Lehrer angestellt, heilte ."3 Lehrer und Lehrerinnen. j--Zndiscüer Weizen. der ilbc-veib i;t indischen Weizens aus dem ilüinaiüe für die Ver. Staaten nicht so gefahrdrohend ist, als manche Schwarzseher' fürchten, geht auch aus dem neuesten Berichte deö britischen parlamentarische:: Ilnteisubwp vunascsm:tes bervor. 'Der Dlrekir des britischen statistischen Bureaus dien, Dr. Qunter, aab jenem u Sn Eoniite folgende amtliche Auskunft: Es kann war noch ein ungeheures Areal jung sräulichen Bodens von w'underbarer Fruchtbarkeit dem Weizenbau eröffnet werden, aber die Preise, zu denen die Hindus Weizen zum Verkauf aus dem europäischen Markte bauen können, müjj ten erheblich höher sein, als die gegen wärtigen. In einem Distrikt, Chattisaarb, allein giebt cs L Millionen Acker besten Weizenlandes, die noch der Cultur harren. 1371, als Hunter jene Gegend besuchte, wurde das Aushel Weizen noch für ca. 20 CentZ verkaust, lbc? seitdem ist an den Plätzen, in deren Nähe Eisenbahnen gebaut wurden, dcr Preis um daS Doppelte und Dreifache gestiegen. Zur Zeit geschieht viel, um das Eisenbahnnetz dieses Distrikts zu vergrößern welcher bereit-- alljährlich '.'20,000 Tonnen 'mehr prcducirt, als er für seinen eigenen Bedarf braucht. Ist nun auü) zu erwarten, das; die Menge des Wei- - 4. c v . . . r r. I, zens, cen nolen m cer nacyuen Miunsl rth'KMt-irn !:'irS VVM.tV immer ciu -v:-: Wild, 10 mnnen ccg cic .uicu auf preisen bestehen. tei denen lhr Udeizon den unsereaen nickt von dem eursva'.iiwn Nkarkte verdrängen kann. Hunter sagt, daß der dortige Farmer "0 ."" EüUö für das Aushel erzielen muß, wenn er einen leid- ' liehen !)t'utzen haben will ; dieser Betrag aber ist uin EentZ höher, a'S der Durchschnittspreis, der ohne den Zuschlag der Transportkosten zur Zeit, alS Hnnter seinen Bericht erstattete, an der Londoner Getreidebörse für indischen Weizen geboten wurde. So lange also die Tranc-portkosten au dem Innern Indiens nach England nicht auf einen verschwindend 'kleinen Betrag abgemindert werden können, so lange Indien nicht ein Eisenbahn-?et.; besitzt. da5 annähernd dc'.njen:g.'n der Vor. Staaten gleichkommt, hat dcr amcrikaische Farrner denMitbewerb des indischen Weizens - nur in Ausnahme-ahrcn ?u fürchten. Bis dahin werden die Ver. Staaten die Hauptlieferanten für den englischen Markt bleiben. Das Vier in den Ner. 3ii.xtc:i. Der .Western Areiver" giebt in seiner legten öummer .einen Bericht über die B:erbrau:rei in den Vcr. Staaten wäh rend des letzten mit dem l. Mai beendig ten Steuerjabres. Darnach sind im letz ten Jahre 1,507, 1 Barrels mehr gcbraut worden, als im Vorjahre, d. h. 0.69 Prozent mehr ; im Ganzen wurden über I8'i Millionen Barrels pcodu'.irt. In 5 Staaten hat das Brauci.
avzcnomltten : in Jo'.va um n,;W)av; rels, in Ryode Island um 7,60:2, in
,cra$ um ain, tu üdarolma um 5200, in Arizoncr um :UiJ. Ju allen anderen Staaten, einschließlich des Prohibitionsstaates tfanfa?, bat der Äier consum zugenommen ; in Ü)lcu Hampshirö sogar um :2U Prozent. In den verschie denen größeren Städten deö Vandvv war die Bierproduktion in den letzten .". Iahren wie folgt : l ;.s ' Ivu ;:')...- t 10 :):..: 7 -41.. Hl 7:.',".'.' i ','..."-: ö',,: 3,-24ii.?: i.iri.'u l'"1. -!' J 1 ir.-,.'sj l:v.:vl l?i4 :;-)i20;i ;:.l'j'J 7-Z8.zZ o.'s.e-.'o ::6.'.'6 W.i.4'S 2 t;.. 034 jV,&i 1!7,731 i,M.r,oi l,4Z l, ii7.ru ::07.i. X'l.h'.O 1.031 Tc' "VÖ.lui 13i7fJ suUtt. j:. ; 5?altit;irc, Boiion. $lzi Vrosk!: ,,, . -) surfüUc ?! Cuafjo, C1' ... Cleor uuit, O tiiuinnati, O treit. Vlid a;:tiuMuf'e. ziz Kcwart. )L $ ?.,!? ii?rf Ciw i'.üfif !p!'Ux. 'pZ.. ii::turi!. i'a xi;tf r. )l. v Setx ,mnvU.o, fe'cl... 2.$. Vu:. i : 9 JcifM, C . t ' l)i 7U,0. '.!3,s;. 2's,rs ;40fc S!l,ffU ;;Vi;o,0.:t !.' i,fr 1 1 VI ;-. Z.v i,n:f,i' -Uli.l ! i.'T.4i u' '.ÜIJ i? .:;' i.i -ti! . .; i!) M.-Xl.li Der. erste Mord, Von hete an beginnt eine bessereZeil für Eagle Eit" das war der erst! Gedanke, dem die Bewohner dieser Stadt Ausdruck gaben,als sie vorigeWoche früh Vfllbx durch einen Schuß auö ihren Hänfern auf die Straße gelockt, im unsichern Zwielichts die Leiche eines ihnen wohl bekannten Mannes auf derStraße liegen saben,dem das rothe Blut auö der rechten Schlafe über das Gesicht herablief. Reben dem Todten stand, den noch rauchen den Revolver in der Hand, ein langer, breitschulteriger !erl, die Spuren einer durchschwarrnten Nacht im gebräunten Gesichte, gleichgültig sein Opfer betracht tend. Er dachte nicht daran, zu entfliehen. Drei schritte von dernEruwrdcten und seinem Mörder lag ein üppigcsVeib in der Gosse, in ein seidenes Kleid von schreiend gelber Farbe gekleidet, das neu aber mit Schmutzflecken bedeckt war. Sie war bis zur Bewußtlosigkeit berauscht, das bleiche Gesicht zeigte trotz feinet scharfen Züge, trotz seines wüsten AusdruckeS der Uebernachtigkeit noch Spuren von Schönbeit. Bon heute beginnt rine bessere Zeit für Eagle Elch" batten die Leute ae sagt und damit, an einen Aberglauben erinnert, der in Minen-Niederlasiungen von Allen getheilt wird. Kein solcher Bezirk kann aus zahlreiche, ergieolge und ausdauernde Gold- oder Silber-Ent-deckunacn rechnen, so lange nicht in dem' selben ein Mann durch einen andern er: mordet, ain liebsten erschossen oder erstochen worden ist. JnEagle Eitri,J.T., haben die Glücksjäger schon lustlg aufeinander los geknallt, aber es ist immer nur zu Verwundungen gekommen. Im Bereiche der benachbarten Eveur d'Alene-Minen ist fchon mancher Mann durch Mord in seinen Stiefeln gestorben, dies verbreitet aber seinen heilsamen Einfluß nicht bis Eagle Eitv. Wie von den Bauten des alten Rom bis zurBnicke über den East River nie ein Bauwerk vollendet wurde, bevor es mit den: Blute der Arbeiter zusammengekittet war, so kann eine Mlnen-ilttederlanuna mwt ge deihen, bevor ihr Boden mit dem absicht lich vergossenen Blute eines Ällncrs ge tränkt ist. Die Leiche wurde in ein leerstehendes Blockhaus geschafft, in dem Bormittags lO Ur .der Jnquest abgehalten wurde. DerEoroner war so betrunlen,daß er vom Stuble siel. Sein Stellvertreter va nüchtern genug, einige Formalitäten zr erledigen und schließlich constatiren u können, daß der Mann todt, mausetodt i. Nachmittags drei Uhr fand das Be aräbniß statt. Die aame Stadt folqte s der Holzkiste, welche die Leiche enthielt und die aus emer leeren Baustelle emzescharrt wurde. Aber, ohne ein paar Bcrse äuS der heiligen Schrift das wäre die helle Sünde, und wenn ich die Leichenrede halte, so mache ich n:ich bekannt," so dachte ein junger Advokat aus den Neu-England-Staaten und erschütterte durch seinen beweglichen Ser mon die Leidtragenden derartig, daß sie ihm, als er geschlossen, ihre Schnapsfla: schen entgegenhielten und'die Hände rml ihm schüttelten. Am nächsten Mittag begann in demselben Hause, in dem der Jnquest abgebalten worden, die schwurgerichtlicht Verhandlung gegen den Mörder Um den Tisch, auf dem gestern die Leiche gelegen, saßen der Richter, der Gerichtsschreibe?, der Advocat, der gestern die Leichenrede gehalten, der Districts und der Anwalt des Angeklagten, neben diesem der letztere selbst und neben ihm das Weib in dem gelbserdene.'i Kleide, die einzige Zeugin. An der Wand saßen die Geschworenen, toetterharte Männer, aus den kurzen Pfeifen Rauchwolken in die Luft puffend, daß das Zimmer in ein träumerische? Halbdunkel gehüllt tvar. Massen Neugieriger wogten ab und zu, vor dem Hause drängte sich eine bunte Menge. Die Männer der Minenbezirke halten Mord für kein schweres Berbrechen. Jeder ist bewaffnet, und wer den Andern tödtet, verschafft sich hierdurch den Vortheil, daß er nicht von dem Andern getödtet wird. Einen Unbewaffneten niederschießen oder zusammenstechen, würde' allerdings strafbar sein. Dieb; stahl ist ein viel schwereres Verbrechen und der Dicbstahl' am Ertrage der Arbeit des Miners, an' Gold oder Silber, das allerschwersie.? Das Land ' dagegen zu stehlen, aus dem das Edelmetall gewcnnen wird, umsim a clnim' wird nicht für unehrenhaft gehalten ; man kann das Land nicht einstecken und damit durchbrennen, und sich im Besitz desselben behaupten, erfordert Muth. So oft sich daher ein Kampf um ein Stück Land entspinnt, sehen die Nachbarn dem Verlaufe Desselben, in ähnlicher Weise zu, wie die Studenten der- deutschen Universitäten ihren Eommilitonen, die ein Duett regelrecht auspauken". Wer sich im Besitze zu erbalten weiß, ist auch im Rechte. . Der stellvertretende Coroner hatte trotz seines schwankenden Zustandes .. wahrend des Jnquests nicht, vergessen, zu cönstati ren, daß die rechte Hand des Todten, als man ihn aushob, einen Revolver krampfhaft umspannt hielt. Diese Waffe lag auf dem Gerichtstische und die Untersuchunz derselben ergab, daß drei Kam mern entladen waren. Die Gechwore-
nen blinzelten sich unter, einander .verständnißinnig zu. ; Der BZörde'r leugnete die That nicht und erklärt, kurz,' ,der Todte habe ihn mit '.seiner Scbußchaffe bedroht. Das Weib'imi gelöseidenen Kleibe konnte üöer die'That selbst nicht die geringsten Angaben machen..-Äer-thcidiger, .Districtsanwalt und Richter faßten sich kurz. Die Geschworenen sprachen nach blos formeller Verbandlung den Angeklagten frei, weil derselbe in elbstverthcidigung gehandelt habe. Ein wabrer Sturrnjubel des Beifalls erhob sich.' . . ....
lim? halbe stunde spater pand ver Mörder vor dem Schanktische derselben Wirthschaft, in der er das vorige Mal ms dem von lbm ermordeten Kameraden gewesen war. 'Neben.. ihm stand das LLcib in deiu g'elbseidenen Kleide. Der Schnapp hatte das bleiche Gesicht belebt, sie hatte srüder den Todten. mebr bezünstizt,, als. ihren jetzigettWsellsckMfter aber nunmehr binn'die''fieoörhaf: glän' zenden Augen der Unglücklichen mtt ?underung an dem.corder.". . den Minen-Niederlasmnäin rwein Ä!!ord in !weaigen!!Tägen vergeben. k -Des' Todlengedenkt Niemand, von dem Mörder erwartet nian bald "weitereHeldenthaten. , Der A!ord,"den1vir.! besprochen yr. l r . r ' c n . i . yaven, '.oir? im uzeoaa.'lnine . oekvTLeuu bleibenja nach deren Uebereugünz das wichtigste Capitel in der Chronik der' Stadt Eagle Eitv bilden, denn aus sem Blute, das vergossen wurde, wird die Blütbeiiit der'c-tadt berauswackien. i Die (fholera. Alle Zolleinnehmer entlang, unserer Küste sind angewiesen worden, daß alle Personen, welche aus den angesteckten Districten Frankreichs kommen und auf anderen als französischen Schiffen 'hier anlangen nachweisen 'müssen, -daß sie kein Gepäck bei sich führen, welches die von der Zlrankheit heimgesuchten Bezirke nach dem 0.' Juni verließ ' Die Zölleinnehmer sind ferner "angewiesen worden, alle Lumpen und Fracht ähnlicher Art, welche aus angesteckten oder verdächtigen Benrken kommen, desinsicireu zu lassen. Der Generalarzt hat erklärt, er halte die Gefahr einer -hier, auftretenden Epidemie in biesem Iah nicht für gro?., die Eeuche erreiche uns gewöhnlich erst im zweiten Jahre nach ihurn Auftreten in Europa, aber es sei durchaus nicht unnlvglich, daß Ax sie diesmal früher haben werden. " Der Verkehrswege sind jetzt so viele und der Verkehr selbst ist sö rasch, daß - die Seuche in der kürzesten Frist herübergetragen werden kann. Die Cholera hat uns manchmal von der Ostkust aus, dann wieder über Eanada erreicht, manchmal ist sie den Mississippi herauf gezogen. Was wir jetzt am meisten benöthigen, ist umsichtige Quarantäne und Reinlichkeit in unseren Städten. Heute sind wir bezüglich der Seuche weit besser unterrichtet, als es noch während ver letzten Epidemie der Fall war, und dies.be rechligt zu der Hoffnung, daß wir'das nächste Mal mit verhältnißmäßig geringern Lebensverliiste davon kommen tverden. Die Ouarantänebehörden nud unzweifelhaft im Stande, die Einschleppung der Krankheit durch Schiffe zu verhindern, welche Eholerakranke an Bord baben. Die größte Gefahr droht uns jedoch nicht von sollen- Schiffen, sondernd ielmetzr von denjenigen, auf welchen , sich nie die leiseste Spur der rankheit gezeigt hat. Wenn die Krankheit in's Land kommt, so wird sie voraussichtlich durch die Effekten gesunder Reisender oder Einwanderer hereingetragen werden. Nchen der Qua rantane sind daher Desinfections-Maß-regeln in den Einfuhrhäfen und an den Orten unerläßlich, an denen . die Reisenden oder Einwanderer i.i . einer Weise." ihren Aufenthalt nehmen,'-'daß sie'um Auspacken ihrer Koffer schreiten. Wir erinnern an eine höchst traurige Ersah' rung, die in dieser Beziehung im Staate Ohio im Jahre 1873 gemacht worden ist. In dem Städtchen Eärthage, unweit Eincinnati, kamen im Juli, zehn hollan dische Einwanderer über ' Äverpool 'an. Zwei Tage später erhielten dieselben ihr Gepäck. 'Die Koffer waren roch in demselben Zustande, in dem sie Holland derlassen hatten. Nachdem die Leüle Wohnungen, die ihnen zusagten, . gefunden hatten, packten sie die Koffer aus, lüfteten die Wäsche an der Sonne und brach ten sie dann in Schränken und Eominoden unter. Zivei Tage daraüf?erkrankte ein Kind an der Ebolera und ' im Laufe einer Woche waren daö Kind und außerdem nock) acht Einwanderer an der Cho. lera gestorben. Die Seuche warmitdie sen opfern Nicht zufrieden. . Zn der Nachi barschast von Eartbage befindet sich' das Löna View 9i für Geisteskranke. Ein harmloser Farbiger, der in dieser Anstalt unterqebracht war, beznchte die 'neuen Anlvnimlinge aus Neugierde und erhielt auf seinen Wunsch ein Kleidungsnück, das ihm bewders genel, zum Geschenk. Ernährn dasselbe mit in .die' Anstalt, trug eö einen Tag. dann wurde der Urspruna desselben erkannt und das Klei dungöstück wurde verbramrt.' Aber schon toar es zu spät, die Epidemie brach unter oen unglücküchcn Geisteskranken au? und forderte zahlreiche Opfer. . , Ganz ähnliche Umstände' begleiteten den Ausbruch der euche in Tarota wo hin sie durch das Gepäck russischer EinWanderer gebracht worden war. MehrZach ist bekanntlich die Krankheit auch auf Schiffen ausgebrochen, deren Mannschaften und Passagiere völlig gesund .1 i.'. s f. Ytt . t v r . ..- ioaren, a cic eyine o:e acn verrre ßen. hierbei ist übereinstimmend solgende Beobachtung gemacht worden t Alles war Wohl auf. D wurde div Witterung kübl und feucht, die Leute offneten ihre Koffer und 'zogen' roämere Kleider an. Ein paar Tage später hauste ele era unter ihnen. .. - Es ist dies vollständig erklärlich.' Wir pflegen Ztieioer uno acye. nur ,n rror .-, . i nrA lenem Zustande einzupackend War, em Tbeil derselben mit (5bolrakranken in Äerübrung gekommen und setzten wir c . r l r w . " r ciciciocii oer seucylen 'U st. aus, lo.wur den! die Lebewesen wieder lebendia und anfteckungsfähig, die in den trockenen Gewändern todt und unschädlich geruht, gewissermaßen eine Art Winterschlaf ae schlafen hatten. Dr. Koch, versichert, daß die Anstcckungsfählgkeit : jener 'Effecten durch die Dauer der Neiie nicht ahatt mindett werde und nehme dieselbe nvch
sö'vlel Zeit in Anwruch. Wir erinnern zürn 'weiteren Beweise' seiner Annahme an denlbekannten Versuch des Dr. Macnamära Dieser Forscher mischte die frischt Ausleerung eines Ebolerakranken rnlt Sand sund ließ die Mischung an der Sonne völlig trocken werden. Die Akasse zeigte 'unter dein A!ikroflopc keine Spur irgend welchen Lebenö. Er verschloß dieselbe hermetisch in eine Blechbüchse, hob solche unter wechselnder, aber niernals 'ertremer Temperatur sieben Iahte au? und öffnete dann .die Büchse.
j Die l Massel - war unverändert und er I schien unter dem Vergrokenlngsglae als völlia todt. Nun feuchtete Macnamara die Masse an, setzte sie den Strahlen der ' :.' l r r. O- ' onne aus nno nacy ivenigen agen .zugtestch in. deli.. kleinsten Theilen der-, selben animalisches Leben. Die Hitze, welche auf die frische Mischung wirkte, war nicht intensiv genug gewesen, die in .'Ar! befindlichen Bacillen zu todten ; so laÄ'e' vie.M'ane trecken war, schliefen die I he imtuckischenAbew ese n als sie wieder ! in Vedbältnisse'kämendie'ibrer Entwick 1 r '!.'.-... t.x r:. s . iunß guniiig waren, reprien lifjn v.c: 'Uxt zurück und'waren- obwohl desfäüslge Versuche mit Thieren'Nicht gemacht roorden sind, zuverlässig im' Stande, . die Krankheit bervoizurusen und zu verbrei- , ten. Es wird' sichdaher für alle Städte empfehlen, das Gepäck : aller Personen, welche auZ angesteckten Gegenden . körnmen,' in zeeianeten Desinftcriöi'.öansial- '. Nn'fo zu behandei, r.'ie dies Dr. Ksch empfohlen bat. ! ,' Vom Znlande. Die Stadt Denver bezog ftüher ihrTrinkwajser aus der sog. Hollv-Wasserleitung,. . eine .dicke, c trübe Brühe. Als daher vor Jahr rmd Tag die ersten artestzchen Brunnen dazelbst gebohrt wurden, begrüßte man das von diesen gelieferte, klare und wohlsch:nekt - v . r2 "l - - . fu . j . j . r lenve uaer ai eine ivayre ?o!:?egaoe. Nur den reichen Eapitalisten von der ollv - Wanerleituna waren die neu: erschtossenen Wasserquellen, die ihrem Mnopol ein Ende machten, ein Greuel rm Auge. st lt$tn dem Gebrauch des Wassers aus den artesischen Brunnen heimlich i und onentlich alle , tnogltchen Hindernisse in den Weg. Da sie bierin aber svenig Etsolz hatten, so scheinen sie auf den (edanken gekommen u seln, das unterirdische' Wasser-Reservou, woraus die arteuschen Brunnen gespeist werden, abzuzapfen. Sie . haben daher selber solche Brunnen angelegt und lassen das Wasser derselben unbenutzt in den Platte Fluß laufen. In Denver argwöhnt man, daß dies geschehe, um die übrigen artestschen Brunnen zuin Vertrocknen zu vrm gen so daß die Bürger wieder genöthigt sein würdur, ihren Wasserbedarf ausschließlich von der nimmeriatten, reichen Wasser - Eompagnie zu veiehen. Der Bürger yal x oesyalv eme grope i2'rbitterung bemächtigt und sie verlangen, daß die Sache ' genau untersucht werde. Dazu meint ein Wechselblatt : Sollte die Sache wirklich so. liegen,, wie geargtvöhnt wird, .und sollte dem Treiben der Wassermonvpolisten nlcht'mit gesetzlichen Mitteln Einhalt geboten Zverden können, so werden in Denver doch hoffentlich noch Stricke und-' Baume vorhanden sein, an die man solche Burschen aufhängen könnte. S ch i lderun gen aus Gran t's aß im südlichen Oreaon behandeln die geradezu verbrecherische Art und Weise, wie' dort und in dcr weiten Umgebung die Hirsche abgeschlachtet werden. Zwer Jäger -lben in der letzten Hälfte des Juni ' wäbrend 1 0 Tagen 1 30 Hirsche ohnz .Rücksilt auf Geschlecht'und A.lter niedergeschossen, die Felle abgezogen und die Thiere liegen lassen. Und diese Jäger sind zahlreich und auf je zwei derselbkii U-.ü: v.ian durchschnittlich ein Dutzend Hasche Pro Tag rechnen. Die beiden Schandkerle, welche die 130 Hirsche erlegten, haben für die Felle 598.00 gelöst : sie heißen 'Stonebräker und Ferrn. Die Äedirgsbäche sind trocken und alle Noch in der Gegend vorhandenen Hirsche haben sich an den größereii Flüssen, zusammendrängen müsseu.-. Dies -erleichtert jenen rücksichtslosen Ausbeutern die völlige Vernichtung des vor einem Jahre noch ziemlich reichen Wildstandes. Die ganz jungen Thiere vetbüngern und verdursten, . weil ihre Mütter weggeschossen wurden.' DaS.5Äesetz des Staates Oreaon verbieket natürlich dieses seandalöse .Treiben, aber Niemand ist,da, dasselbe dutü)zusuhreri. Xit husche sind dem Schicksale der Büffel versallen. ' A u f - d e m F r i e d h o f e in Eousboböckon !La., wurde in einer der letzten Nachte' das Grab des Jobn Mav geöffnet un beraubt, welcher seme Toch tit Lizzie Ermordet - und darauf Selbst mord beäcmaen bat. ' Die Räuber bäben die Leiche,' nachdem sie dieselbe aus. dem Vrave gHögen, au sgeschnrtten, die Kurgeweide rn das Grab zurückgeworfen den Korper in' eine Kiste gepackt und davon geschleppt. ' Neben dem Grabe fand man ant Morgen , ein' Grabscheit, in dessen Henkel dir Buchstaben P.S.R. eingebraüni sind,däö also jedenfalls der Penn-svlvan'la-Eisenbahn' gehört. ' Die Spur, tvelche die Kiste zurückgelassen hat, führt bis zu dein .Stacke das den Fried Hof umgiebt,' dort sind mehrere Latten ausgebrochen) und die Spur verläuft sodann mnem' Kartoffelfelde und setzt sich dort in "Fußspuren auf der Straße ' fort, v die andeuteit, daß auf letzterer die Kiste nicht mehr geschleppt, sondern getragen worden ist. Die Füße der Träaer waren auffallend- 'klein. Die" Untersuchung' hat bisher irgend welchen Anhalt über die Thäterschaft nicht ergeben. : Die Bis ürch'tunL,dab dcr EU' nard'Damvser ..Maratbon" Lumpen nach Böstvn gebracht hahe, die aus dem .süd ltcheir Frankreich'? kommen, bat-slch.be ranMllch .-nrcht bestät!ht Die Lumpen kamen aus ördfrankrelch llno Ztnd. vor schriftjnaßlg, besinfieilt 'worden. Schiffe. ft auv'veroacsttaen v)eaen?en loinnien) tverden, üb'riaens" iekt. nachdem sie aus dek'Oüarantän'e .entlassen sind,' vom. Ha- - senattle noy eurer oezonoeren uno gründ liehen Untersuchung unterzogen. -Des lNsettlönen '.. mittels Hide .vder Phenal wurden bis jetzt yoch nicht angeordnet. -D'ein Eonaelaa eine Bill vor, Welche nicht zürlErledigüng gebracht Mtvenrlonme. u:T?äb?rdemelben re .. 9...."... r T-l... . i enfaus rn lerner . unz wierer ver.ai r. . " . . m .. schuftigen wird, .Sie.bttM die Bewil
In
liauna einer Uennon iur Aianicm i.nr.a Ella Earroll, von welcher sei: länger al0 Jahren immer und immer wieder behauptet wird, ihrem Hirne seien die Pläne entsprrmgen, welche schließlich den Krieg, mit dem Südn entschieden, sie speciell habe den berühmten Plan, die Eonföde'rirten am Potomac festzuhalten, ausgearbeitet und Lincoln's Kabinet eingerecht. Die Begründung dieser A'ga.den muß sich nachweisen lassen, und eschieht dies, dann wird der Eongreß wis" sen, was er. der Ehre der Nation schuldig .ist. Die Ver. Staaten haben nie den Nepub'likcn gehört, denen man Undankbarkeit vortverfen kann. . Dem hochverdicntenLebrer, Prof. A. S. Packard, welcher bekanntlich dieser Tage .im . L..Lebcuöjahre. gcstor. ben ist, ist eine ebenso verdiente Lehrerin im Tode gefolgt. Frau Almira Hart Lincoln Phelps starb am Dienstag:, in der Frübe ihres 91. Geburtstages. Am 13. ,Jull 1 792 in Berlin,. Eoun.. . geboren, errichtete sie. in ibrem' 19 Lebensjchre ihre erste Lehranstalt für Mädchen, wurde sodann an die Spitze des Jnftituts.zur höheren Ausbildung von Mädchen und' Frauen in Sandy Hill, , berufen, .verheirathete sich 1817 mit Simeon Lincoln,' dem Redacteur des!in Hartford erscheinenden Eonnecticut V!irror" und hat von da ab verschiedenen Erziebungsanstalten .mit größter Hingebung, und Umsicht vorgestanden. Reeden ihrer gesegneten .hatigrett als Lehrerin fand n Zeit, werthvolle Schulbücher berauszuaeben, von denen tvir das. Lehrbuch für Botanik" und das yundbuch ix cbemic" crwabnea. Auch Frau Phelps war aeistize Frische bis ganz lur; vor ihr?rn ode beschreden. I in A r l i n a t o n H o u s i n . E o ney Island, ?e. Z)., wurde entdeckt, d.rsz zwei junge Leute, tvelche zwei Zimmer un obersten Stockwerk gemietbet, dte über dein Hotel laufenden T'elegraphendrähte vjicmatizch angezapft , dle elegramme. llche von auswärtigen vlennbahnen nach dem: ..Pool'Verkaufsümmcr in l5o,'.ev .'öland gesandt irurden, abaefangen und die so erlangte Kenntniß benutzt daüe:.-, um tbr Ge!o ans Ätennpserde anzi:leqn. Die jungen .'eute veadusteten und toiN'.tcn noch nicht Verhaftet werden. Die ch c va i ) d c U n t c r ) n rt ii rt a des Eiscrearnö. an dessen Genusse in Brocliyn, vc. f)., am 4. xuli gegrn 50 Perzonen ertränkten, bat ergeben, dafc dcr verwendete Rahm ,ron der Milch kranker Kuhe herrufe. .Das bett. Geschäft bat am ttnd 4.y.ili von 52 Farrnern MUch erhalten und es konnte daher der Lieferant der Milch htx kranken Kühe :Ht ermittelt werden. -Der i r i s ch e t i ol a n i e r gab vor einigen .Tagen ...i-.eln Minder-. jährigen die Erlaubnis kas . Testament ' seines verstorbetten Varers anzufechten, der sein games. sehr bettächttiches' Ver mögen der ÄniiVlvisections Gesellschaft vermacht und zuglerw benrniint batte. daß seine Leiche secirt werden sollte. Zu den Eigenthümlichkeiten des Verstorbenen gehörte u.A. auch, daß er während seiner letzten Lebensjahre alle Stucke - alten Eisens, Lumpen ze.. auflas, wo er sie nur fand, und alle Haare aufhob, die rhw von denBärblerenr abgeschnitten wurden. ?lus diesen und anderen Excentrizitäten deducirt der Sohn, daß sein Vater unfä h lg war, ?m vollgültiges. Testament zu vollzieheiz und sucht dasselbe daher anzusechten'. . .,. . 7 Dentiche Lokal ffia&ti&teiu miit-?ot9ititn. Vom Statthalter wurden die Social denwkraten Schumacher Dietrich Schmitz, Präsident des Arbeiter-Fortbildungs Vereins ..Germania", und der Maleraer r . n . . . r . m - r-. , use Ävg. an Clever, ranoenr ves mndwerker-Bildunasv'ereins, ausSt'raß urg' ausgewiesen. Auch die beiden Vereine wurden aufgelöst. Der Bau der Eifenbabnstrecke Gebweiler-Lauten-bach ist soweit vorgeschritten, daß derBetrieb bis zur Station Bühl bald eröffnet werden kann. Der älteste Sohn des AckererS und Beigeordneten M.-Burger in Lingolsheim, der bei dem L. baheri schen Fußartillerieregiment in Germers heim als Unteroffizier dient, wurde von einem Soldaten aus Unvorsichtigkeit erschössen. Der evangelische Jünglingsverern in Mühlhausen feierte sein' 50-' jähriges Jubiläum. M. Erlacher in Sundhofen wurde vom Pferde erschlagen. Wegen des Versuchs,sich' vom Militärdienst zu befreien, resp, tvegen Beihilfe dazn, tvurden in Saargemünd der Ehemiker. Mathaus Anton, Burgun zu zwei Monaten Gefängniß und dessen Vater, der Fabrildirektor Bürgermeister. Burgun zu einem Monat Gefängniß rerurtheilt.' ' . ; Lra.scheig.Andait. Lipe. Für die Gebeine der in Braunschweig 1809 seitens der Franzosen erschossenen Krieger ist nunmehr ein 3 Centner schwerer Riesen-Sarkophag aus Eement hergestellt worden.' In der Umgegend ,von Helrnstedt haben Hagelwetter stark -geschadet. In Holzminden wird gegen .wärtiz für die dortige' katholische Gemeinde ein Gottesbaus erbautl ZiegelMeister Ostmann ; rn Horn bei Detmold hat sich im Rausche erhängt. . . " ' Freie tttte. - -.' - ! '' - " - Zur Verhütung der Verschleppung der Cholera vom südlichen' Frankreich nach Deutschland fand - in Hamburg eine 'außerordentliche Senatssitzung , statt, in welcher man über die diesbezüglich zu treffenden Quarantänemaßregeln berieth. Näheres wurde nicht bekannt gegeben. '1' zu Hamburg Staatssecretär.a. D. Dr. für. Sieveking, 57 Jahre alt.-Der Prä sidenk der Ver. Staaten von Nordamerika' hat ! den! Führer des ' Hamburgischen Schisses Eugenie", Eapitän A. FriedrichS, in Anerkennung der der schissbrüchigen Mannschaft des verunglückten 'amerikanischen Schisses . ' Wealthy HenUeton".am 20. Juli ii: V g'ewäkr ten Hilfe in Seenoth eine goldene Äedaille verliehen. Die Eommissare des Bund'esrathS für den ölnschluk Bremens an.den 'Zollverein haben n Berlin mit den Commissaren . für' Bremen 'conserirt. Criminalpolizist Wolssson in Bremen hat seinem Leben durch Erhängendem Ende gemacht. Der. Zimmermeister. Wede in Fkckknburg:ist:von dem Nordthurm der Marienkirche zu Lübeck durch we Luke in das Innere der Ktrche hinabgefallen und hat dabei seinen Tod gesunden.
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