Indiana Tribüne, Volume 7, Number 300, Indianapolis, Marion County, 19 July 1884 — Page 2

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Sndiana Hriöüne.

Ersch eint FägliH, MöHentliH u. Sonntags. Office: 12 O. Marhlandgr. itZztte TriJüne" kostkt durch den Xrlgerll V Eut?pkr Woche, die Sonntag ..Trtba Cents per Woch. Veid ,ussmn 15 Centl. Per Post ugej$u:t in CcraSd(a(lttR l je 35r. , Indianapolis, Ind., 19. Juli 1334. ' : (Korruption in Mexico. Der Chef'Redatteur bei in.der Haupt' stadt unseres Nachbarstaates iß. Südens erscheinenden Trait dUnion" giebNlb' die pslüischen und finanziellen Verhältmfse unseres ?!achöa?n Auskunft, die um : so mehr Beachtung verdient, als Herr Sauvalle ekn gründlicher Kenner derVer ältnisse ist, über die er spricht. Die ge amwartige Verwalwna des Präsidenten Gonzales ist so über alleVegriffe erbarmlich, daß (öeneral Diaz schon kurze Zeit nach seinem AmtsantrUte zum zweiten Male als Netter des Vaterlandes ge priesen werden wird. Die Zölle, 7 die leitber fcn bewiesen haben, daß. sie. ganz abasseben von ihrer senftigen Be r r l r l ost . 1 recyllgung, nicyr imxano mo, verne publik nennenswcrthe Einnahmen nip führen, werden fortwährend noch erhöht,' und dies hat einen so ausgedehnten Schleichhandel an der Grenze zur Folge, aehabt, daß die Einnahmen in demselben Maße zusammenschrumpfen, in dem , die. Zölle erhöht werden. Dazu kommt ein trefflich organisirtes Heer stehlender Beamten. Die unglückseligste Maßregel wtt die kürzlich eingeführte Besteuerung . aller Schnittwaaren. Dieselbe bat die Wuth der Geschäftsleute dieser Branche in allen Städten von einiger Bedeutung in dem Grade erregt, daß dieselben sich gegenseitig verpflichtet haben, in den nächsten sechs Monaten gar keine Artikel, die zu diesem großen Gebiete-gehören, einzuführen, resp, frei und offen einzu führen, und somit zu verzollen. Mag 4 dieser Beschlus; allseitig streng durchge fühtt werden, oder nicht, die Einfuhr ist durch die unvernünftig hohe Belastung zu vernichtet. ' , : , Welchen Einflu dies auf den Frachtverkehr hat, geht oarauS hervor, daß im vorigen Mai die Einnahmen des Zollamtes in Vera Cruz niedriger waren, als in irgend einem Mai in den letzten fünf Jahren. Die desfallsigen Enmahmen werden sich für die noch übriqen Monate des laufenden Jahres stetig verringern, die kmfubr wird völlig stocken, und das in einem öande, welches von den in Frage kommenden Artikeln fo gut wie nichts erzeugt, und für seine Ensten; und sein Ausblühen lediglich auf den Tauschver kehr mit dem Auslande angewiesen ist. Die Eisenbahnen die Merican Central, Mexican National und Merican, empfinden die Folgen nicht nur in dem ver minderten Frachtverkehr, sondern auch in dem Ausfalle .der ihnen vertragsmäßig zugesicherten Subsidien, welche zum Theile in einem Procentsatze der Zoll-Einnab men bestehen. Verfolgte die Regierung y nicht eine so unselige, ja geradezu birnverbrannte Wirthschaftsvolitik,' so würden und müßten diese Einnahmen Heuer wesentlich höher sein, als jemals in ir gend einem Jahre vorher. Gonzales wird weniger für diese Mißregierung verantwortlich gehalten, als die hohen Beamten, die reiche Leute werden, mit denen der Präsident zum Theil von Ju gend auf befreundet und denen er blind ergeben ist, noch mebr als ein anderer Präsident der Wann 2&lt, der ebenfalls das Vertrauen zu seinen Freunden und zu feiner Umgebung bis ins Aschgraue getrieben hat. .Biese Ueberzeugung wur Zielt so tief im Volke und namentlich in - den Kreisen der Geschäftsleute, daß her vorragknde Geschäftsleute der Haupt stadt allen Ernstes denPlan erWagen, jener Beamtenclique einige Hunderttau sende von Dollars in den Nachen ni werfen, um auf diesem Wege eine Aenderung der Gesetzgebung und Verwaltung herbeizusührcn. Geschähe dies, so dürfte Gonzales nichts davon toissen, und sagte man es ihm, so würde er es nicht glauden und nicht glauben wollen. Der Monitor Nepublicano" ist das - einzige unabbängige unb nicht subventicnnte Blatt in spanischer Sprache, wird allerdings am meisten gelesen, hat den größten Einfluß, aber die indolenten Mexicaner beruhigen sich mit dem Ge- . danken, daß mit dem I. Dez. die Geschichte ohnehin ein Ende hat. Die 3te- '. gierungs Organe, d. h. d?e fubventionir'ten Zeitungen, die Äeptilienpresse schildern den Präsidenten und sein Cabinet consequent als ehrliche und selbstlose Patrioten, die sich nur von den lautersten Beweggründen leiten und bestimmen lassen. 'Die Kerle verfallen ge:v!s; oft in förmliche Lachkrämpfe. iocnn sie h'iaitic$ Zeug niederschreiben. ?!icht zufrieden, den Verkehr mit dem Auslande durch denkbar absurdeste Zoll- , gesetze zu vernichten, erschwert die 3iegieruna noö den Verkebr über die Grenze in brutalster Weise. Den Frachtbeför . . l . .. nt rii? cereni wcrcen an oen rcnzalionen durcl' Cbicanen ohne Ende Aufenthalt und Unkosten verursacht. Vor drei Monaten wurde meinem lichten Augenblicke ein Gesetz erlassen, welches Zollhäuser im Innern des Landes ewsübrt in denen , eingehende Güter unter Zollverschluß für eine bestimmte Zeit gelagert werden dürfen, so daß erst bei Entnahme der "zollpflichtigen Gegenstände der Zoll zu erlegen ist. - Ein zufälliger Weise intelligenter Be- ' amter wurde mit den nöthigen Einrichtungen an der Grenze beauftragt und berichtete nach wenigen Wochen von El . Paso, er habe alle Vorbereitungen so ger troffen, daß das Gesetz in's Leben treten könne und nur noch erforderlich sei, Zoll hauser in den grißerenStädten zu bauen, eventuell bis auf Weiteres zu miethen und einzurichten, wa; in kürzester Frist geschehen sein könne. Der Beamte erehielt durch den Telegraphen die Ätachricht, er solle sich um die gnze Angelegenheit nicht weiter kümmern und ungesäumt auf feinen Posten in der Hauptstadt zurückkehren. Offenbar hatte man fcort einen grovsn Scheck darüber be

kommen, daß man einmal ein gutes Gesetz erlassen hatte. ' Wie schon erwähnt geht der Schmug--gel mehr als je vorher im Schwange. Jedes Haus, jede Kneipe an der Grenze wird von Schmugglern und ihren Helfershelfern benutzt. Daneben werden die auf den Bahnen beförderten Waaren in einer geradezu blödsinnigen Weise behandelt. Der Zoll-Einnchmer Cavazas in Nuevo Laredo.ließ kürzlich drei WagaonS Steinkohlen, " die für die Mexico National-Bahn bestimmt waren, u,nla laden, auf Wagen nach dem Zotthause bringen und dort durchsuchen. Kohlen gehen zollfrei ein und Cavazas rechtfertigte, als die genannte Bahn über sein Aerfahren Beschwerde führte, dasselbe damit, daßr erklärte, es hätten ja unter den'Köhlen zöllpflichsige Gegenstande versteckt sein können . ,'Die.ache. wurde in den Zeitünzenei rochen und das D!ario Qfficial eMrieCavazas' habe' als SsliHrtreutc Beamter gebandelt, desien Perrahren-. Änerkennunz,' nicht Tadel verdient ' " . De.?r.mrr!canifchen Volke kann man 'elne geM 'Hochherzigkeit nicht absprechen aders bat i". den früheren.Vürgeikrie'nnach und - nach jede : Energie .Ngeöüötund tragt Zustände, denen es mit.einiger.Thatkraft ein Ende machen könnte,', ohne' dai$ es hierzu der Re'volutiort -"bedürfte: Der 1 . . Decmber wird zeil.ssig den Uinschwung zum Bessern bringn. Selbstmordstatistik. ' Das Insurance Ehronicle" ein Blatt, welches - es 'als seine ganz besondere Pftit erachtet, denr Sensenmann '.aus Schritt und Tritt zu folgen und überfein Soll und Haben genau Buch zu führen, veröffentlichte dieser Tage eine Selbst mordstatiftik, welche, die Moiiate März, April und Mai umfaßt. Es berechnet, daß innerhalb.' dieser Periode in den Ver.' Staaten im Ganzen 423 Personen ' das Leben, welches ihnen aus verschiedenen Gründen zur Last geworden war, von sich toarfen. - -Von diesen 42:i entfallen 169 auf dmMrz, ;125 aus den itftorif und endlich auf den Monat Mai. Der Nationalität nach rangiren die Selbstmörder, folgenderrnaßen : 221 waren Amerikaner, 91 Deutsche, 19 Eng ländir, ' während der Rest stch ziemlich gleichmäßig auf 17 andere ?!ationalitä ten veriheilt. . Untersuchen wir nun die Motive, welche in den einzelnen Fällen dem traurigen Entschlüsse, auödemLeben zu scheiden, zu Grunde lagen, so stellt'es sich heraus, daß 32 Personen wegen geschäftlicher Aerleaenheiten, ebenso viele aus Gram über ihr verfehltes Leben, 34 wegen Familienzwistigkeiten, 21 wegen unglücklicher Liebe, 28 aus Noth und 51 wegen Krankheit den letzten verzweifelten Schritt thaten, während 83 im Wahn sinn und 23 aus Angst vor. angedrohter Strafe in den Orcus hinabstiegen. . DaS bedeutendste Contingent tu der traurigen LPeltelltOhioniit 'Selbst. Mördern. Dann kommt Pennsylvanien mit 42, JllwoiS mit 38, New Jork mit 37 und Missouri mit 23 Lebensüberdrüfsigen. Von dßn Selbstmördern waren 324 männliche und 99 weiblichen Ge schlecht?, wahrend die Frage, welches die Berufsart' der Lebensmüden war, sich durch folgende Tabelle beantwortet : 46 waren Farmer,. 33 Kaufleute, 21 Tagelöt)ner, Il MetkK und 9 Spekulanten. Dre.UebuTÄ' sc?en mehr de? weniger unter diiunk Geschäfttteute5.'. In

230' Fällen' wurde der Selbstmord" am' Tage begangen, m den übrigen 143 Fallen zur Nachtzeit. 165 von den Todes-, candrdatui walken den' Revolver als Waffe, ös vergifteten sich, 76 griffen zum StrrlTsvTangM-in's Wasser und 27 nahmen zum Messer ihre Zuflucht. In 10 Fallen .folzte der. Selbstmord einem vorher verübten Mord oder Mordversuch. .Mertssant ist s, -zu beobachten, ,m welierWns weibliche Todes candidaten sich m die Ewigkeit befördern, sobald das Leben ibnijr nicht' meb? lebenswerth erscheint. 'Daß das schwache Geschlecht einen verhältnißmäßig- nur gerinPn Procentsazu der oben angeführten Liste liefert, haben wir schon geseben. Die Frachbr?nnicht-in dem iÄräde mit Geschäfts? und Nahnlngssorgen zu käm' pfen, wie der Mann, aus dessen Schul--tern die Serge für die Familie ncht. Ferner nimmt sich ihr Geschlecht im All gemeinen auch Liebeöweh nicht so nachhaltig zu Herzen, wie der Mann. Charakteristisch für die ganze Veranlagung und m Naturell des Weibes ist es, daß dasselbe nur in sehr vereinzelten Fällen zu Revolver oder zum Messer ?i reift, wenn es seinem Leben ein gewalt ames Ende machen will. Eine Art von aestbetischer Scheu, wenn man so sagen' dars, hält es ab, sich dieser Waffen zu bedienen,weil Schuß- sowohl.alsSchnitt Waffen nothwendiger Weise den Körper entstellen müssen, indem sie den Tod herbeifübren. Das Weib will.aüch im Tode noch schön,oder wenMenNicht haßlicher sein, als zu Lebzeiten. Qi nimmt daher meistens , zmn GMesiine Zuflucht oder sucht, weun e? sich dieses nicht verschaffen kann, den M im Wasser.'Jm Uebrigen zeigt das Weib,' sobald t' einmal cnts schloffen istxazeden abzuwerfen, eine größere Energie, eine stärkere Willenskraft als der Mann,der oft noh schwankt und zögert oder koharleine Absicht aufgrebt, wenn rie üZ'.dunZ; des Revolver? schon an Stirn .pblt. ' ' IQ Q . ' Landwirths)äftkiches. y' '.'',".'7;,1N 7,, W-ic. in aii KeVm ci chtö'Seitdetn die großen Msefäbriken ' entständen sind) lassen die kleinen Füriner dakKäsemachen sein, verkaufen .lieber, ihre Milch und kaufen jlch daS Bltchen iläfe; daS sie für ihren eigenen Haushalt brauchen. Für Diejenigen jedoch) ; in deren Nähe keine flasesabriHik zur Nösebtu :.ba - aus:: der Frist von Frl. Maggle Webster in Ontärio stammt: "Zu l Pfund assinV!0'Pfd.' Milch nöthig, untder kleinste Kase,dessen Berettuna dei.MÜbe lohnt, muß wenig stenS 10Ufun7piegen, d.h. auS 1W DnrndMilcü aewonnen farnU-Gitord"!' " sind eine ; saniere Dannefütdif ..v. ' ftrr.r ' v-- rW rr... rc un im vit lu uuuyuui Eine kleine ?resse, die sehr leicht herzustelleir M nnd ein Hebel an dem man einen Sttin-befestigtsowit ein Thermometer, daS ist das ganze Material, das bierzu nöthig ist. Zunächst wird die Milch auf SvCrad erwärmt ; eine höbere

Temperatur würde , den Zläse ' ' yan machen. : A!an verwende Milch, die zu zwe: verschiedenen Tageszeiten gemolken wurde ; die Abendmilch stelle . man in einem tiefen Eimer in den kellcr und rühre'sie spatNachts und jeitigbesMor, gens um, damit sich kein Zkahm absetze ; geschieht letzteres dennoch, so seihe man die Milch durch. Dann mische man die auf 100 Grad gebrachte Abendmilch mit der auf SO Grad erwärmten Morgen milch, so daß das Ganze dann die wünschenswerthe Temperatur von !)() Grad hat. Nun wird das Käselab hinzuge

than, bekanntlich getrockneter Kälbermagen, welcher in warmem Wasser gelöst wird. Für je 100 Pfund oder,4ö Quart Milch ier das verwendete Lab so gro wie der Daumcn oder zwei Zoll - lang und ein Zoll breit es wird den bend zuvor in ein QuartItvarmeN',WWrs7 dem ein halber Eßlöffel SalzuaFt wird, gethan. Am Morgen wird diese Flüssigkeit mit dr wa rmnf Milch) drch' CJat4A siintifiht ifH PXni n viuwy jnik; w gut usttZtrüsrr . Hitruf. ,äs-da Gefäß zugedeckt 'und in ' elner ' h'aN den Stunde dat,., sich--ÄirMnene Milch gebildet. Sobald dich gesKh-n. fahrt man rrnt einem langen - Messer durch die Masse Und ze l schneie et sie: iö kleine Würfel von ei.-iem Zoll Durchmesser Hierdurch sz.id t sich die V!olke ab '; das Gefäß wird in schiefe age gs bracht,.' damit die-Molk.sneller und vollständiger abläuft. DaS'G'esaß muß - . . . . i .rjr" . zugevea; geoatlen weroen-, yar vie Masse trotzdem abgekühlt, so muß die Mölke, auf 100 G.ad erhitzt, wieder zu gesetzt und dann natürlich, -vieder 'entfernt werden. Dcnn bleibt die Käseuusse so lange stehen, bis sie eine gewisse Scharfe annimmt, wird dann mitten Händen bearbeitet, gesalzenmit ungefähr Unze Salz für je i Pfund Masse in die Käseform gethan, und mit den Handen gut eingedrückt. Während, die Masse noch lose ist, wird sie zugedeckt und dsr Deckel mittels einer Hebelvorrichwng' fest aufgedrückt. Die Pressung braucht nicht stark, zu sein und nur so lange zu dauern, bis die Käsemasse fest geirug geworden ist, um ihre Fornl zu behalten. 24 Stunden genügen, und in dirs Zeit - wird das Gefäß . zweimal umgedreht. Dann wird der Käst- ber'äuszenommn, an den Außenseiten mit Butter gerieben und in ein Stück aumioollenMg ae wickelt. So'konnnt er in einenkühlen Keller und wird dort einen Monat lang jeden Tag, den nächsten Monat hindurch jede Woche einmal gewendet. Auf diest Weise crbält man .edi'nso s,nackbften als n id.';; Ui'.v nahcoasten Kase. Geschäfte ,uf keichSkosten. Vor mehreren Jahren hatte die Ham burger Firma Godejroy in der Nähe des tfens von Avia auf Upolu einer der amoaJnfeln Besitzungen erworben ttnd eine . Südsee - Plantagen Gesell fchaft" gegründet, welche inen TheU der deutschen Auswanderung nach jenenBesitzungen leiten . sollte. 'Der deutschen Regierung wurde von verschiedenen.Sei' ten nahe gelegt, durch einige Millionen Mark jenen Colonisationsplan zu unterstützen, oder die Ländereien der Grande? compagnie käuflich zu erwerbe. Der Reichstag', würdet, von. Sachverständigen über die UnzweckmäßMeit' ienes Planes aufgeklärt und die. Regierung' stände in Folge der parlamentarischen Opposition von dem Projekte . ab. ' KördaraUf (Ende 1879) machte dieZirma Godefrvr Bankerott und es. bildete ..sich eine neue SüdseeHandelsgesellschast" ' aus ', den Trümmern . der obgedachten Compagnie. Als .nun .neulich die. Dampfer? Subventionsvorlage im' Reichstag veN' handelt wurde, machte der Abg. Bam berger folgende EnthüAunz : ., ' . Bei der'neulichen Debatte über Colonialpolitik hat bereits verlautet, daß die Dampfervorlage denLorthnl,der gewisfen Leuten bei dem Samoa-Geschäft vor vier Jahren entgangen ist,'N)ieder einzu holen bestimmt sei. -Der.iRegierrmgs? commissär VKusserow-hat bemerkt daß die SamoaiAngelegenheit däS Vertrauen der Finanzkreise genieße, waS daraus er helle, daß -einige- FinanzmänNer neuer' dings-:Atien der Samoa - Pläntaaen Gesellschaft an sich: gebracht . hättet Außerdem haben dre'Zeiwngen berichtete Ein Consortlum bestehend qUden Krren öld. v.?Hansemann (Wrectorder DiScontobank), v. Ohlendorff (Hauptbesitze? der,Nordd. Allg.Ztg.").u.'A. habe zur Zeit, als die Dampfersubven-' tionSdorlage an den. BündeSrath- .g langte, einen Betrag von LSt.S0,H00 Aktien, die bei dem Samoarach-in den Händen ' des englischen Bankiers Baring als werthlöses Pfand geblieben Ivaren, um den niedrigen Preis 6on tz'M S0,, 000. an sich gebracht üli. außerdem d;c PlatttaKnÄesellschaft einen neuen, Vorschuß von L. Ct. 40,000 gemacht.' Da die Gesellschaft auch jetzt noch, in .sehr ungünstiger Lage sei, habe das nur gescheyen können,, wenn Hoffnung war die" andere neue Gründung hinemgezögen werden solle. Diese richte sich uf NeuGuinea. - Dort sollen Länderelen erwor ben werden. Dr. Finsch, .der bereits unterwegs ist, solle die.LeMng übernehmen. öiner der kesentlistV'Vortye!!? skr die Plantagen-GesellfHast )olle daraus hervorgehen, daß die australische Zweizlinie, der subventionirten Dampfer lmiedenDienst zwischen Samoa,' Oueens . Jnseüi und Australien (Brisbane) der. schen solle. Die Samoaniscbe. , Gesellschaft .habe 'eine Zeitlang felBff ;cine solche Dampferverbindung, unterhaltene aber sie sei nicht im Stande gewesen,dieselbe auf die Kosten. bringen. ...Nun würde xbx das Reich, diese Dampferverbindung herstellen, wäsallerdings-zur-Folge habm würde, den bis jetzt unver-, käuflichen LändereieneinenerHssenI Werth, erschaffen ünL dadürS sowotZr die Actlenals auch den neuen Vorschuß von 40,000 Pfd. Sterling gut zu ma chen." :i Liun-ift' der obgedachte Nei:run Commissärj don Küsserow," derLie Lamoa'Cornj?sgnie so herausgestrichen, der Hansemann,..und,Beide .thaten natürlich i akr ihre Ehre durch T5m." bergerö Rede verläumderich angegriffen wurde. Kusserow wollte Bamberger .zuzg Duell fordern .unterließ es aker

iiemcrat: wieder, rn diröh4ju;j;tm. gen. Diese Hoffnung är1.kKeM tti&ifr vab die Sämoanifche Gesellschan in eine

schl.ießllch lüd' Hansemann leugnete natürlich Alles ab'. , Einige ?age daraus aber wurde' bekannt, daß die Dls-.cönto-Gesellschast (btc beiläufig soeben ein nördlich und östlich von den Lüde rib'schen Besitzungen bei Angra-Pcquena belegenes Gebiet von dem bisherigen Eigenthümer, Ingenieur Scheidwcller, käuflich an sich gebracht hat), allerdings nahe daran war, Besitzungen in 9!cuGuinea zu erwerbeu ie Enthüllung dieser Thatsachen verdankt man einem S rt tinitit rTfMfrtrtiiT f SirfTf it

vkit jvns4i vi)viimui vpvwvit . m v ConsortiilM Lanseniann, . 'Ohlendorff, I Godessroy ?c. wandte sich nämlich an die Firrna Hernsheim, die durch ihre ausgedehnten Besitzungen auf den SüdseeJnseln bekannt ist, und diese, nicht abgeneigt,' dem" qu." Konsortium" beizuttcten," arbeitete aüf Grund, ihrer Ersahrungen meinen Geschäftsplan aus und unterbreitete ihn den obengenannten' Interessenten. Nachdem diese Emncht rn den Plan genommen, . .zogen sie'' sich '.von Hernsheim zurück und erklärten, selbst? sÄvÄgehen' zu wollen. Jetzt hat Hernshenn die Sache verrathen. . End .lich kommt auch eine Erklärung des Hrn. Scharf, Präsidenten der Sudsee'Planta-gen-Gesellschaft hinzu, welche zugiebt, daß das Äktiengeschäft von Hanzemann uGen mit Baring , in London am 12. Mai abgeschlossen 'wurde. Da nun die Dampfer-Subventions'Borlage bereits anr April dem Bundesrath zuzegangen war, so ist es nicht unwahrscheinlich, daß Hr.Hansemann, dessenSchwieqersohn die Angelegenheit im Neichsamt? bearbettet hat. aus die Paarung jener (esetzvorlage, für welche die Negierung so wärm eintrat, gehoftt hat. Voui Inlande. . Frau F red er ick B. P erry in Äkron. Erie Co., N. ?)., betrat vor unge fähr Jahren das HauZ eines Nach. barn, wurde von dem öiettenhunde, der zufällig los War. wollen ad in den rechten Oberarrn gebissen. ' Das Thier War an der Frau emporgespiu'nzen und die in Wuth leuchtenden Augen desselben hatten einen mächtigeren Eindruck auf die Frau gemacht als selbst . die Verwun oungs die übrigens rasch heilte und an der Frau selbst nicht die mindesten Fol. gen hinterlassen hat. Sieben Monate jMr genas die Frau eines Kindes, da) kräftig und normal gebildet wardessen linke? Auge aber gerade die Fornl und den'Ausdnlck des Auges eines' großen wüthenden Hundes hatte. Das Auge lvuch's rascher, als der übrige kleine Körper und wurde so groß, daß das Augenlid es nicht i mehr .bedeckte. . Gleichzeitig schwand die,' Sehkraft des Auges, bis sie endlia) völlig erlosch. Dieser Tage haden die Aerzte das Auge erst lrpirt und werden ein künstliches Auge an seine Stelle ..setzen. Auf dem rechten . Auge sieht ders Kind gut. Einer der eigenthümlichsten Fälle von Muttermalen, die je beobachtet worden sind. .'Die Ser via" brachte An. fang der -Woche 223 Einwanderer von .Liverpool nach (iastle Garden. Von ihnen wandte sich erne hubzche zunge Frau mit einem 13 Monate alten Kinde' auf -den. Armen an einen der Beamten und.' theilte? ihm mit, sie heie Elisabeth Tschöppe und sei im schweizer Kanton Luzern geboren. Sie habe zwei Jahre langmtt einem jungen Manne Namens Wilbelm Veith zusammengelebt, derselbe sei jeosch'un Mai vorigen Jahres nach Amerika freist.. Auf ihr Ersuchen hatten die. .Behörden ihrer Heimathöftadt ihr die Aeisekosten vorgeschossen, um yier?. her zu kommen und ihren .Liebhaber aufzusuchen. .Derselbe' arbeite n New Aork. Sup. Jackson lieb -Nachforschunzen an stellen unii. solche 'hatten unerwartet schnellen Erfolg. Wilhelm erschien, wurde bei, dem Anblicke der von ihm Verlassenen ..von Rührung übermannt und erklärt' er. hege keinen heißeren Wunsch, llS seine Elise . sofort zu beira then. Jhn'en'. kann geholfen werben," sagte , der Superintendent und dirigirte das Pärchen iu PastorBerkmeer, der die Trauung vollzog : Auf i i i x; A gentur der. P in?,an'Jndiaijer :in Montana' können die etzte'ren jetzt: nur. noch unaefabr den achFenTheil der. ihnen zukommenden Rationen ersten.; die ehensnnttel, pic 19en für Hie.'aan:e Woche verabreicht weröen, reiches . ungefähr, für. eine einzige Mahlzeit eure's hungrigen Mannes aus. B0N de' ucttndeln der Nation veryungern'durchschnittlich sechs jeden Tag und die Sterblikeitsziffer ist in der Zunabme begriffen. Äie Männer schießen das Lieh der Ansiedler nieder, die Frauen, die noch fort können, .suchen in den W.Udern Beerennmd Wurzeln.. Das örben des Major Alleir .und der übrigen Bcamten der Agentur ist bedroht und ein blutiger Aufstand täglich zu erwarten. ermutbigend übc: uii jebigeu Stand ul1 Getreidearten. DaS Wetter ist während der letzten zehn Tage in Minnesota und Datota sehr günstig gewesen, um die Ernte zur Aleife.zu bringen, und an vielen Punkten , ist. ein reicher Ertrag von Roggen, Gerste und Winterweizen so gut wie gesichert. .' Frühlingöweizen in Sahti sieht vielversprechend aus ; derselbe ist über die, Gefahr derDüne,von welcher er gegen Ende drs vorigen Monats bedroht war,h!naus und das jetzt herrschende kühle Wetter ist es gerade, was das Getreide, da es .in die kritischste Periode seines Wachsthums eintritt, gebraucht. 'DaS Einheimsen in dem enormen Areal des SordwestenS tvird diesmal um eine Woche. bis zehn Tage früher als sonst vor sich g?hen,Und falls nicht unvorhergesehcne Ereignisse eintreten, wird die Weizeneriite diesmal 1530 Busbel per Are l ergebend j . 'JirNewark, N. I., sank in der Nacht von! Sonntag auf Montag an der Ecke ' von Market- und Arlingtonstraße eine des Weges kommende Miethskutsche plötzlich durch das Erdreich in den daruntek'befindlichen Abzuzscanal. Der Kutscher sprang noch rechtzeitig vonr Bock, sonst wäre !er auch in den Eanal gefallen. Dieser wurde vor ettva einem Jahre volrend'etVaber in Folge des gewaltigen Ne-ftn3,-'Ver in jener Nacht siel, war die Wölbung des Bauwerks eingestürzt. Die sofort angestellten. Versuche, die Pferde

Dre,bi-s '. jetzt elnge laufenen Berichte aus' der lünnensen Weizenregion 'des Nordwestens lauten in'i bvchstnGrade

herauszuziehen, dienten nur dazu, die Thiere scheu zu machen und sie liefen den Canal entlang. Ant nächsten Morgen erst wurden sie etwa eine halbe Meile von der Stelle des Durchbruchs entfernt, das eine unter dem Stationsgebäude, der Pennsylvania-Eisenbahn an Marketstr., das andere unter der Elmstraße gefunden und wohlbehalten an's Tageslicht gebracht. Die Thiere mußten den ganzen Weg bis zur EinbruchZstelle backend" oder zausend" zurücklegen, denn der Eanal ist zwar breit genug, ihnen die Fortbewegung, nicht aber breit genug, ihnen oas Umkehren zu gestatten. Bei den Pci.rkcommissären in Philadelphia ist eine nur mit wenigen und nichtssaZendenUnterschriften bedeckte Lorstellung eingegangen, in welcher um" Abschaffung der Sonntagsconccrte im Fairmount-Parke ans dem Grunde gebeten wird, weil jene Concerte mit einer würdigen Sonntagsfeier absolut nicht vereinbar seien. Die vier Cvmmissäre haben einstimmig beschlossen, an der seit diesem Jahre eingeführten Einrichtung festzuhalten. iDie meisten reichen Leute, toelch? die Frömmigkeit gepachtet haben, und welche aus Heuchelei und Fremdenhaß für einen Schottischen Sonntag" schwärmen, besindcn sich jetzt auf Reisen im Auslande, oder in Bädern und Sommerfrischen im Jnlande. Wenn dieselben nach Philadelphia zurückkehren, werden sie die Bewegung gegen die Sonn-tags-Eoncerte mit der ganzen Macht ihres Geldsackes und Einstuss's unterstützen. Die Eommissärc haben jeemder bisher siattgchabten 5, Concerten beigewohnt und sich überzeugt, daß es eine würdigere Feier des Sonntag-Rachmit-tag nicht geben kann, daß jene Concerte eine wahre und wirkliche Wohllbat sind für die arosze Masse des .Volkes.

vorragende katholische Geistliche haben die Kommissare' ihrer henlichcn Z'.stimmung versichert und. erklärt, daß ihre Kirche die Theilnahme am (Lottesdienste von ihren Gliedern fordere, aber nach Schluf. des letzteren harmlose Unterhaltungen und Ä!?r.vrüAunzen clch am Sonntage immer b's::rn?otttt und begünstigt habe. Unter d-.i eisllichen der übrigen Denominationen in Philadelphia dürste die Mehrzahl einen ähnlichen Standpunkt einnehmen, doch sind ihre Stimmen bisher wenig heorgelre' ten. Die reiche 'Muckerbande. -die sich zu! großen Theile aus dcn Neihen der gewissenlosesten Geschäftsleute recrutirt, handelt weniger, aus muckerischer Ve 'chränktheit, .als. aus wohl-, und zielöewußtem Fremdenhasse. In ?!ew Bork hat das Sabbath Comite" ein ähnliches Gesuch an die 'Parkcommissäre gerichtet, aber auch diese haben beschlossen, die Ein richtung fortbestehen u lassen. Das Concert am vorigen Sonntag war von mindestens 70nit Personen besucht. Prof. Alpheus S. . Packard, der am Sonntage im 8". Jahre seines Lebens gestorben ist. bat dem'Bowdoin College volle Jahre angehört. : Im Jahre 1812 wurde er Zögling desselben, absolvirte dort seine Studien, wurde Docent und dann, Professor. -Männer. Wie Nathanicl Hawthorne, Henry W. Longfellow, Franklin Picrce Sargent S. Prentis, John P. Hale, William Pitt Fessenden haben zu seinen Füßen gcsessen, die Väter, die Söhne und die Enhl hat er gelehrt. Packard, dem das genannte College zum großen Theile seinen Aufschwung und seine Blüthe verdankt, schien das Gebeimniß. einer nie alternden Jugend zu besitzen. Noch in seinem letzten Lebensjahre erledigte er alle ikm als Präsidenten obliegenden .Verpflichtungen mit der frische eines Mannes, der im kräftigsten kannalter steht. . SIMS & SMITHEI, f9 ?ö,s! Mary land Str. Fabrikanten und H ä n d l e r des Matitials sür Kies-Vedachuttg ! ferner Filz und anderes Dachdecker Material. Warners Asphalt Dachbedeckttttg. Tlephsn Slo. 8ül. Von VSeM naü . N5MOylSNs MS. Gevrüber Fveuzs!. s. W. Eilt Washington u. MllidSciiiflk. Rüil kviul Ent Store, &ivofy Hüte ! Neuester Faconsoeden a n a e kommen. Billige Greife! Gute Bcdienttttg ! Man besichtige die große Änkwahl von Herren-u.Kttabcn-Hiitcn. ?o. 7 Hst Wafflngtn Stk. A. SCHMIDT'S Bttch-undZeitungs-Agentür. No. 113 Groor StrnMHe. Jndianavvltt. ustrlg erde schnt und rünktlich hsrgt. VScher billig und schön geduudeu.

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