Indiana Tribüne, Volume 7, Number 299, Indianapolis, Marion County, 18 July 1884 — Page 2
Mrthmt? ... r p. vtv . x Erscheint FSgNH) WöchcnMH u. Sonntags. Öffl: ILO O.MarhZandstr. tägliche ZrMür.t !o.i durcb den Träger 1? V LintZ ?er ?Zs;, lit CenniagZ .?ndüae.' kentZ per 22scZ?. B-iKe jyar.;t;:n Jj Ct:Z. Per eft zugeZchiZt in 5ci-att8ttjt:$lung fti xer 2a$:. Indianapolis, Ind., 13. Juli 1834. Justiz in Mexico. Eädvcr!ac!2cäz .kam mit dem Dampfer ,,Gin es Washington" 7- ei.: schlanker, - ab:? darei'ungcniein kraftig gebaute? zunzer-'ann, nackNew ?)ork, elegant gcüeidet lind emen incricanischen Scnibrero tief in da5 sonnsnzekräunte Gesicht gedrnö:. Er frazt? cinzn Herrn, dem er oezegn'ctc, nach einem anständigen Hotel, in dem es clsichzeitiz uicht allzu theuer sei. Der Angesprochene erbot sich, ihn zu führen.. Unterwegs entspann sich' ein Gespräch,' wahrend dessen der Fübrer fiä) als einer der 'Redacteure der 2u L).' San" zu erkennen gab. Ich erlaube mir, sagte der Fremde, ' mich Jbncn , als .College:: vorzustellen. Mein.ÄKme ist ?rc Sauvalle und ich bin Cbef-Ncdactmr des in der nuricanischeu Hauptstadt crfcheinencnden Trait riJiiion;'. Ich kann Ihnen ein Vei--spiel von Justizpstez? aus 'Ihre? SchwesterNepub!'! mittheilen, das Sio interessiren wird, und selbst in Nußland nicyt seine Gleichen haben dürfte. , Vor 18 Monaten kam ich von Hcvre in Frankreich nach der Hauptstadt 3)iericc und übernahm dort die Leitung des schon ' enannN' Blattes.' Bis n:x 18. vor. 1 Mon. ssä?' mit. meiner Stcllnng in jede? H!nstch(ufried:n. Sie wissen, da? zwiZchr der 9!egicru!?J von Merieo und einem Syndikate französische? Bankier Verhandlungen weaen Aufnahme einer Anleibe teil $30,000,000 zur Zeit schweben. Äer Abschluß ist so gut wie gewiß, die NegZenlnz brauchte aber das Geld schnelles als dessen Anlauft aus Frankreich erwarten stand, und die Bank von Mcrico erklärte sich bereit, der Regierung bis zum Eintreffen der sranzosischen Millionen an je fünf Tagen der Woche $30,000 und aa jedem Samstage 100,000 darulleihen. Schon nach acht Tagen erfuhr ich, daß mit jenen Geldern unverantwortlich gewirthschaftct wurde und'da cm großer The:l derselben ?e"5 ' r rlrr :V bwI;' beamten verschwinde. ch theilte me, nen Lesern mein: Ermittelungen mit, der üiano Oiliciai , das rgan der Regierung, nannte mich einenLügner, und ich b?achte als Entgegnung Andeutungen auf die am meisten gravirten Beamten, stellte auch für die nächsten Tage ganz bestimmte Enthüllungen in Aussicht. Am 21. Juni Abends gegen 7 Uhr suchte mich ein elegant gekleideter Herr in meinem Bureau auf, und bat mich, ihm nach einem Orte $ik folgen, an dem wir, ohne, beobachtet zu roerden, sprechen konnten, er babe mir mir r - r. n 'ji' ciT'iit 't y HMhteMMnluze Zumachen. ..svtb linns Sie nid t. mein .vS?rr." cs rtj i 1 " ' ;k;a . nt.v. er:, IVtVV.. iV4 , lIVt. (Jt. ;1V4. W ;V litlk, vv liegt in Ihrem Interesse, ich bin Ihr freund" sudr der unoeiannte dring fr. r x r . . t . - lich fort. -So lassen Sie uns im nächsten Eafe ein-Glas Bier trinken, um die jetzige Tag-.'a sind die Eafes nicht besucht. und sagte, er. sei beauftragt, mich zu einer kurzen Vernehmung vor den Polizeirichte? zu bringen. Einsicht in den angeblichen Haftbefehl verweigerte er mir. Ich wollte Aufsehen vermeiden, folgte den drei Leuten und wurde von denselben nach dem sogenannten Barracken-Ge-fängniß gebracht. Dort iinirce ich in eine Zelle eingeschlossen und erbielt auf meine Frage nur die Antwort, der Kriegsminister ioerde über met:i weiteres Schicksal verfügen. . Am anderen 2.!orgen wurde ich von zwei G.'h-eir.ipolizistcn nach dem Bahnhof und von dort'?nit dem nächsten Alge nach Vera Eru; gebracht. Tort wurde ich wieder :H Stunden in einer Zelle des Fort San Juan d'Ulloa eingesperrt, dann in einem Boote iiach elnert auf rer lvece vor .nler liegenden merilanischen Kriegsschiffe befördert , und von diesem der a.:s ihrer Fahrt von Vera Cru' nach Havana besindlicl'cn . ,.Ciw of Washington' übergaben. In Vera Eruz hatte man mir cincn angebli- ' chen Freipas; der öllerander-Linie, zu welcher der genannte Tainpfer gihvrt, übergeben, aber der Eapitän des lchtcrcn erkannte solcheii nicht an '.md ich mußte meine Fahrt befahlen. Daß mich meine Transportcure amtlich" bedeuteten, Merico bei Ve?;cidung sofortiger Scrs Haftung nie nieder zu bctre:en brauche lch kaum hinzuzufügen. Mein Blatt befindet sich bei meinem Stellvertreter in guten Händen, mit Geldmitteln bin ich ausreichend versehen und so weide ich vor dem 1'. Dezember nicht nach Merico zurückkehren. An diesem Tage tritt bekanntlich der neue Präsident sein Amt an und unter diesem habe ich für meine persönliche Sicherheit nichts zu fürchten. .In der Zwischenzeit werde' ich mannichfache Verhältnisse in dei? Ver. Staaten studircn, waö für mich von hohern Werthe, ist, und im Ueörigen werde ich von hie? aus Enthüllungen übe? die unter den mericanischen Beamten herrschende Eorruption machen, daß diesen trotz ihrer Frechheit Angst werden soll." Ein 2i)jäh:iger W:i!lio:.cnpro;eft. Millionen-Prozcsse gehören in Deutsch, land zu den größten Seltenheiten. Mitunter lesen wirvonMillionen'ErbfchaftsProzessen, die aber meist phantastischchimärischer )!atur sind. Heute noch spielt jedoch in Deutschland ein Millionenprozeß, der eine sehr reelle Grundlage hat und von de? Gräflich.Stolberg'schen Familie gegen den Braunschweizischen Fiskuö geführt wird. Am südlichen Fuß
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'-"7" - X" r Vr- i elneö Landes den Monarchen desie ben t J- an TiiU-n Zu .Wiederhersteller des Erdkreises" mische wei !ra?t:as Manner nieder, in ?:. r?-t ' -... - . Je
,o en vniuy.w 4,e., xct- .&iHmoU,m Bebensck des 'Qxttxth ÄLÄÄÄ 0 snw !lte vielleicht
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d'es'Har'zcs bestand ehedem die Grafschaf! Stolbcrg, deren Gebiet, seitdem die Landesbobeit (im Jahre 1815J auf Preußen übergegangen ist, zwei Standcsherrschaften (Stolbcrg'.Stolberz und StolbergNoßla) im Kreis Sangerhausen,' Reg.Bez. Mcrseburg bildet. Dieser Grafschaft entstammt ein altadligcs Geschlecht, wcl ches seine Ahnen bis in's 11. Jahrhundert zurück nachweisen kann, die 1 112 in den Neichsarafcnstand erhoben wurden und ihren Best!) durch Erwerbung mchrerer Graffchaften erweiterten. 1031 erlosch die eine inie des Geschlechts, die Harzer Linie, und es verblieb nur noch die Nhcin'.L'.nic, von der di- heutigen Grafen Stolb'erg abstammen. ;Vi Jahre 1001 hatte die Familie Stolberg eine Klage ' beim Rcichskannnergericht zu Wetzlar wegen Herausgabe der Grafschaft Blankenburg am Harz eingereicht, welche 1599, nrl dn Tc? des leiten Grafen von BlanlcnH:r, an den Herzog von Braumcbwe i gefaZen war, auf welche aber die Stolberg? Ansprüche zu haben glaubten. Tiefe? Prozeßsprelte von 1004 1049 und schlief dann ein ; mit der Abschaffung des Reichramn'.ergerichts im Jahre 180; schienen aucl d:e Stzlrerg'schen Ansprüche aus der &i:li geschasst $i sein. Doch vor zwei Fahre'.: haben die geenwärtigen Fanuliea-Häupter der tolbergs'die Sache wieder aufgenoien. so das; sie in den nächsten Wochen vor dem Oberlandesgericht zu Braunschweiz, als de? letzten Instanz, jur endgiltigen Ent: sä'eidnng kommen fcwd. Das Objekt, inn das es sich handelt die sämmtlichen To inänen und Waldung::: in der ebemaligen Grafschaft Blankenburg, dem g?rß' ten Theil des jetzigen braunfchweigischcn jkreiscs Blankenburg hat vir.cn Werth von ca. l.h Visionen preußischer Thaler
und uniiajj den fööiicr. üv; i.-eizcvcni'en Vjri ces '.x$. Z?muut sz)eicl,el!ecd'eret. Gott behüte mich vor nieinen'FreuN' k . " haben, als er las, waö Reick'stagspräsi dent von .ever.ow auf ihn beim üblichen Lebehoch ans den Kaiseram Schluß der Session gesagt hat. Herr von Levetzoiv gab nämlich dem Kaiser bei dieser Gelegenheit den Schmeieinamen ,. Kest i tu!ororliÄ", d. i Wudn-k'rüeUer des . Vll mag der deutsche iuvoa -gedacht Errlreise! Der urzprung dleze' Schm?iel:vcrtes ist solaendcr : Als Ux römische .mprator -l xciiaw dk En'.pörungen gegen die i.':er!'errschas1 an allen vier Ende?', des Römischen Weltreiches niedergeworfen, als er wilde Bolkerstämme in den Aspen desiegt, dem Ein - bruä' germaniscb-barbarisä'cr Brlker in s Nomeneich gewehrt,dasNeick) derenobia i, ifrif i;.- ,ms j,..., ... , , , fj. ... )t schließlich auch eine Geldlkisiö beseitigt hatte, die den Handel in's Stocken brachte da grüßte ihn der Römische Senat, der allerdings längst nicht mehr die Geschicke des Volkes leitete, sondern nur aus in ihreTogen gehülltenStatisten bestand,' als den Wiederbersieller des Weltkreises",als restiüiU,? orbis." . Aber auf Aurelian folgte nur allzubald, nach'kurzerPause,die Epoche des rapiden ötuaganges, des auuerzten Verfalls des Z,:.;?.. oii-.i.i jiviiiiu;n iuu-'ivi lyv ivii -vtvtivy (,ätu , län3U).:tl,eue cäs.ristische t .- jl. - v r ' ' ' '
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v""," ... dem Kaiser einen Schmeickelnamen bei zulegen, welcher durch, jene historische Reminiscenz einen so bedenklichen Beige schmack erhält. .. Seiterabe?: was wird das Au öland zu der unerhörten Taktlosigk'it daß die legislative Ziörperscbos! sagen : Wiederherstelle? Deutschlands" ; das hätte e?, semc? Ansckanung gemäß, ac t"-r... .t?jr. ... ... r. t uuciüwigs lyun oursen, vozaon aucy ow se? Titel de? Anfechtung unte?liegen müßte, da die Einheit Deutschlands nicht die Erfindung der Hohenzollern, sondern die Bestrebung des Volkes seit einem ?Nenschenal!er gewesen ist. Berschwunden. Schon wieder haben wir von dem spurlosen und unerklärlichen Verschwinden eines Menschen .;u berichten, diesmal einer jungen und sich höchste? Achtung erfreuenden Frau. Einem gewissen Robert Wade ist die Aufsicht über diejenige Strecke der West Shore Eisenbahn übertragen, welche zwischen Marlborougb, N. I., und der Station Milton am Fuße der zerklüfteten Bergkette hinläuft und Pegg's Point genannt wird.' Dort werden Felsvorfprüngc' abgetragen und während der Arbeit stürzen häusig Gesteinsmassen und Felsblöcke ' auf das Bahnbett ; die Ueberwachung desselben und die Besorgung der Signale für die Arbeiter, wenn Züge kommen, ist daher ebenso anstrengend als verailttvörtlich. Wade versieht seinen Posten schon seit mehreren Jahren mit größter Pünltllchkeit, bezicht eine ungewöhnlich anständige Bezahlung und lebte mit seiner Frau in der glücklichsten, Ebe. Das einzige md, das die Leute 'hatten, ist ihnen vor Kurzem durch den Tod entrissen worden. Dienstag voriger Woche, den 8.Juli, früh Ivar Wade wie gelvöhnlich in Dienst, als der Zug,. der den Zahlmeister der Bahn an Bord hatte, an jener Stelle de? Bahn anhielt, 'um den Arbeitern an der Strecke die Löhne für die letzten beiden Monate auszuzahlen. Wade verließ seinen Posten nicht, und erwartete, daß er, wenn die Reihe an ihn käme, gerufen werden würde. - In Folge eines Versehens geschah dies nicht und der Zug mit dem ttaffenbeamten fuhr weiter. Auf den Rath des Stationsvorstehers stellte Wade einen zuverlässig gen Stellvertreter an seinen Plan, lle , n . m . einer ü?ait eure; einen Bekannten jagen, ie möge sich gegen Mittag auf der Sta ion einfinden, damit er ihr seinen Lobn für zwei Monate einhändigen könne, und fuhr mit dem gerade durchgehenden Zuge nach Kingston. . ' - . Dort erhielt er sein Geld undfand, als er gegen Mittag auf der Station bei Pegg's Point wieder eintraf, seine Gattin ihn erwartend, gab ihr daS Geld, ersuchte sie, alle die kleinen Schulden, die im Laufe der letzten Wochen gemacht wor-den,-zu be;ahlen, und rief ihr, als sie mit
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etnem itulje 'lbjcyled genommtN,- scherzend nach, an das Abendessen könne sie diesmal ein paar Nickel mehr spendiren.
als gewöhnlich. rrr .1 i "i . trat tcraur einen itnen t wieder c an. Als er gegen 7 Uh? heimkehrte, fand er sein Häuschen verschlossen. Er , fragte bei den l'cachvarn, ve: Flclicher, Bäcker, Gewürzlräzncr nach seiner Frau, Niemand hatte dieselbe gesehen, die kleinen Schulden waren nicht bezahlt. De? Z)!ann durchsuchte die Äacht hindurch die ganze )!achbarschaft,,nahm au den nachstcn klagen Urwiio, deynte seine vcächforschungen aus, auch nicht die geringste Spur von der Bcrmißten zeigte sich. Datz dieselbe weder mit . der Bahn, noch mit dem Dampfboot, noch mit der Postkutsche die Gegend verlassen hat, ist festgestellt. Die Tugend der Frau und die glückliche Ehe7. w welcher daZ Paa? lebte,' schließt die Vermuthung aus, die Frau habe sich freiroillig uhb Heimlich entfernt. , Ss bleibt nur eine 'Erklärung für ihr Verschwinden. ' : In ' dortiger' Gegend ist jetzt die BeereN'Ernte in vollem Gange; unter di Leinen, welche dieser Nahrung nachgeben,' befindet sich'vie! verdächtiges :i L 1 .-V w . i f t ist der Frau ans deren Wege nach Hause gefolgt. "Die Frau war immer außerordentlich gutherzig und fast über ihre Kräfte bereit, fremde Noth zu lindern. Hätte es der Zufall gewollt, daß auch ein ganz Fremder ihr vorlyg, im Walde sei ein Unglück pasjirt und schnelle Hilfe thue noth, so würde die arglose Frau ihm ohne Bedenken gefolgt sein. Im Walde tourde sie dann ermordet, beraubt und vergraben.' . Nur so ist ihr Verschwinden erklärlich denn auf dem Wege zwischen der Station und Wade's Wohnung ist zwar eine lange Strecke, auf der sich kein Haus befindet, aber doch konnte auch auf ihr eine gewaltsame Entführung bei hellem, lichten Tage unmöglich ausgeführt werden. . .Am vorigen Sonntage hat der Unglückliche'Wade, der vor Verzweiflung fast von Sinnen i;':, mit zahlreichen Freunden den Wald nach einer Spur der Ve?inißten abgesucht, aber es fand sich, obwohl man ein paar gute Spürbunde mit hatte, auch nicht die geringste Spur. Virckw über die (Cholera . Fn der Sitzung des deutschen Rdcho tags vom Juni wutde eine Jnter pellation an die Regierung gerichtet, ob und welche Maßnahmen gegenüber der Eholcra-Gesahr in Aussicht genommen seten. Der ?1iinister Boetticher beantwortete die Frage dahin.daß die CholeraCommission, deren VorsitznderGch.Rath Dr. Koch sei und zu der. Mitgliedern eine Autorität wie Pettenkoser gehöre, soeben zusammengetreten sei, ihre Berathungen aber noch nicht beendet habe. Er glaube, daß die Cominission, deren Siyung am. selben Tage er beigewohnt, keine Grenzsperre, solidem nur das Re-visions-Svstem gegenüber den aus insicirten Orten kommenden Personen und Sachen anempfehlen werde. Gehcimrath Koch, der ja auf diesem Gebiet, augenblicklich Wohl die größte Autorität ist, sagt: 'Ich bin überzeugt, daß auf Grund der ökesultate, welche die Inlands in ' wirksamer W?ife entgegen treten." Nach demMinister ergriff Virchow das Wort;' er sagte: Den Schuy, der so wu?j ! ms.'erih '.st, kann zunächst nicht sowohl das deutsche Reich gewähren, als vor Allem die 'sranzösische. Regierung durch ihre Organe. Die Eholcra schreitet Etappe für Etappe sott . man kann genau wissen, wie sie geht; wo sie ihren Herd bildet, da ist sede einzelne Regierung, die. einen solchen Herd sich entwickeln sieht,' in erster Linie verantwortlich vor der ganzen Welt, daß sie diejenigen Maßregeln ergreift, loelche geeignet sind, die anderen Menschen zu schützen. Man halte gleich bei dem ersten Fall' durch' möglichst isolirende Maßre.r.. .'.l c.t ' .ü.. ri .:i pciu jeoc lociurc oervreiiung, joiocu ev in den Kräften liegt, abschneiden sollen. V!an hätte sich das Mmpel des vorigen Jahres, wo ein englisches Transportschiff seine Passage durch den Suezcanal unter höchst. sonderbaren Umständen genommen hatte,' zur Warnung dienen lassen sollen. Di'eS Transportschiff Erocodlle" hye die Cholera nicht eingeschleppt, aber e? s?urde festgestellt, daß es .auf, der Reise von. Indien nach Suez sechs Todesfälle gehabt hatte, und . nichts desto wenige? wurde ihm in Suez ein Zeugniß ausgestellt, daß an Bord Alles in Ordnung sei. Bei der Weiterfahrt ist ' zwischen Suez und Port-Said dann ein wirklicher Ebolerafall auf dem Schiffe vorgekommen, . Y r ' m m - .' .. r i c r. ??? aoer aiia; m Pori-.aio eryieir oasscyiss ein ähnliches Zeugniß. Dann kam auch zwischen Port-Said und Mc.lta ein neuer Fall von Cholera vor, und es ist ein l!ttgewöhnliches Glück, daß, als das Schiff schließlich nach England kam, nichts weiter eingetreten ist. Ich sollte, meinen, alle Anstrengungen der französischen Regierung sollten dahin gerichtet werden, daß so etwas nicht vorkommen kann, wie es bei dem Erocodile" vorgekommen Ist. Da es aber passttt ist, so ist, muß ich sazen, die Aufsicht, welche gegenwärtig beteht, keine gute, und die Strenge, welche nt Sanitätswesen gebandhabt wird, - ist nicht so groß, wie Europa es verlangen kann. Ich möchte daS um so bestimmter betonen, als wir uns eben vor einem europäischen Eongreß besinden, auf dem die egyptifchen Angelegenheiten erledigt werden sollen. Die Negiewng sollte bei dieser Gelegenheit auch die SarntätsEinrichtungen am Suezcanal einer so strengen Controlle unterziehen, daß' eine Garantie dasür geschaffen würde, daß wir fyr die Zukunft sicher sind, daß Nicht ahn-, liche Durchbrüche erfolgen können. .Man bat lange Zeit an der Meinung sestge haUen, daß es unmöglich sei, daß die' Cholera sich auf die Dauer auf dem Schiffe erhielte. Dies ist unzweifelhaft. vorgekommen. - Ich bin ferner erstaunt' gewesen, daß unsere Regierung nicht eine Commission, nach . Toulon. geschickt hat um.sich.die Sache näher anzusehen.. (Bekanntlich ist 3 Tage später Dr. Koch nach' Toulon abgereist.') Scbon ebe der Cboleravacillus entdeckt wurde, bat eS sonst r r . , r . i . J ' t, , i nie Schwierigkttten gemaLt,. den Aus-
ennoel. .Meno un inna;; mag gesehen haben, wie Wade auf dem Perron dcrStation seinerFrau dasGeld gab, und
vom Reich ausgesendete Commission erzielt hat, sich Maßnahmen treffen lassen, welck'e der Ausbreituna der Krankheit im
bruch der Seuche zu constatiren. Ich glaube übrigens, daß wir uns nicht zu sehr, zu beunruhigen brauchen. A!an
braucht also deshalb noch nicht cine grone r r. i i i rr citrotrai e irptocinte als uninuteioar vcvorstehend ;u glauben, und wir dürfen hoffen, das; wir davon verschont bleiben. E u Wieder einmal bat man einen großen Spitzbuben laufen lassen und laufen las-! sen müssen. Denn der dichter in Quebec hat gerecht gerichtet so wie er nach unscrem Auslieferungsvertrage mit Großbntannien und nach zahlreichen Präcedcnzfällen nicht anders richten konnte.' Daran,' daß "der Verüber eines so colassalen Vcrtrauensbruches, wie e der ehemalige Präsident Ver "Zweiten Nationalbani'ist, strafrechtlich . durchgeschlüpft,' ist der erwähnte Auslieserungsvertrag. daran, daß der Kerl nach Canada entkommen ronnre, die unverantwortlich- fahrlässige Uerz?n)achu.-'g sselben in N'civ f)oxt schuld. Es wurde 'zu weit führen,' das juristisch durchaus bcgründele Erkenntniß des Rich:ers Caran auch nur in seinen Hauptzügen auszuführen. Der wichtigste Punit der Anklage bestand in dem Nachweise, das; der Gauner Eno einen Wechsel über SWi.OfiO zu einer Zeit als Präsident der Ban! unterzeichnet hat, als er jene Stellung nicht mehr bekleidete. Damit hat lino eine betrügerische Handlung begangen, eine Lüge in schriftliche Form gekleidet, aber das reicht nicht hin, den Begriff der Fälschung zu decken und nur Fälschung berechtigt von den übrigen im Vertrage namhaft gemachten Verbrechen natürlich abgesehen zu dem verlangen auf Auslieferung. Äußerdem ist auch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen,' daß Eno erst unmittelbar nach Unterzeichnung des Wechsels als Präsident resignirt hat. Fiugirte Buchungen wuiden von Zeugen als gebräuchlich" bezeichnet. tfitrv in den Ausführungen de eiichlers ist nichts enthalten, was sich, als unhaltbar bezeichnen lajji. Der juristisch mit . Recht in Freiheit gesetzte Verbracher feierte den Ab-.-r.d des Tages mit einem glänzenden Eainpagner-Souper. r iät jiislitia, ptiv-a iiiurnliis ! 1om Inland e. In P l a i n v i e io , Ak i n n', tvurde der 4. Juli in einer neuen Form gefeiert, nämlich -durch lebende Bilder aus der amerikanischen ttcschichte. Eduard Goldbergr in Pittsbürg. Pa., hat Joseph A. K?aus daselbst auf $55.00 verklagt, die ihm der letztere versprochen hat, wenn e? ihm eine Frau verschaffen würde. Goldberge? behaup tet, -dem Kraus seine gegenwärtige Frau nachgewiesen" zu haben. Die ame?ikanische Unive?sität in Athen .ählt zu? Zeit blos zwei Studenten. Die Gelegenheit, classische Studien auf classischem Boden zu machen, ist nicht im Stande, die Vo?liebe de? Amerikaner für deutsche und englische Universitäten zu überwinden. D'ie neueste Neuigkeit auf dem Gebiete der Bäckerei sind Laibe Brod, die so gebacken sind, das; man sie ohne Messer in einzelne Scheiben oder ,Bemmen" zerlegen kann. Ein gut erhaltenes, vollständig mit einer dicken steinernen Kruste überzogenes Schwein töurde in Rawson's Ereek, ungefähr 7 Meilen von Harrisbürg, Miss., gefunden. Tasselbe wird zur Ausstellung nach Nerö Orleans gesandt werden, um die Aufmerksamkeit auf die Eige?ifchast jenes Gewästers zu lenken, Gegenstände, die sich in demselben befinden, in ähnlicher Weise zu inknlstiren, wie der Karlsbader Sprudel. Die nördliche K ü st e von Riearagua steyr unter der Botmäßigkeit der gleichnamigen Republik, ist aber gleichzeitig ein abhängiges Königreich, das sogenannte Mosquito-Königreich, an deffen Herrscher die Republik eine Civil: liste von 87,000 alljährlich zu bezahlen bat. Als der. König vor einigen Jahren seinen Ausschweifungen erlag, wurde, namentlich durch Vermittelung der eng: lischen Missionäre ein außereheliche! Sohn desselben zu seinem Nachfolger erklart. Seit dieser Zelt ist kem Cent an den neuen König bezahlt, worden, der Posten von $7,000, erscheint aber in jedem Etat, wird beivilligt und .figurirt in jeder Jähresrechnung als bezahlt. I in a b a e l a u f e n e n' i s c a lirtfwi siitm dn.rrh K31 S)ntir Irrfor lnst. V l V VV4- ttv UV V.V Vj." arnt 810,273,1 73 Stück Postsachen,- hatte das Postanweisung? - Departement einen Umsatz von 874,505,045 zu bewältigen. Die Maschinerie arbeitete zu voller Zufriedenheit aller Interessenten.Es kommt vor, daß sich die stolzesten Errungenschaften der Ingenieurlunst unserer Zeit nicht zahlen. So verhält es sich mit dem Hoosac Tunnel, welcher das kostspieligste Werk dieser Art aus dem amerikanischen Contincnt ist. Dieser Tunnel wurde H5'2 in Angriff genommen und ist im November 1873 fertig geworden, bat also 21 Jahre Zeit zu seiner Hcrstelluna aebraucht. Er ist nahezu fünf Meilen'lang und gebt unter' tri .r : . . . . e . , V. n x. Knzm evirgszuge i lnweg, ieia;er af 2000 Fuß über ihm erhebt. Nahezu 200 Menschenleben gingen- bei seinem. Bau verloren und jahrelang waren an dem gewaltigen Untcrnebmen circa "1000 Mann beschäftigt. Der. Staat hat 23 Millionen Dollars fii? den Bau verausgabt. Nun werden für den Tunnel und die zu ihm gehörige 10 Meilen lange Eisenbahn, zusammen .mit den 200 Acres Land auf den South Boston Flats," welche für den Ausgangspunkt der Bahn hätten dienen . sollen, blos 54,000,000 geboten, nachdem im vorigen Jahre doch noch wenigstens 6(!,000,000 geboten worden wareii. .- - : : , . Ju dem Irren b ause inUtiea, N. K, bekam vor 14 Tagen der Jnsaff Poulton einen Muthanfall. ' De?' Pa tient wurde in einen grauen Stuh.l'geworsen. Bei dem Versuche, ihn darin zu halten, wurde ihm eines seiner'Beine gebrochen. -Diese Tbätfache ist erst 'jetzt vor das .Publikum gekommen . und .dies zeigt, welche Vorsicht , die Manage? . de? Anstalt anwenden,: 'um .die Vorfalle in derselben als -Geheimniß - zwischen den Mauern des Palastes zu. bewahren." Eine Untersuchung über die ganze Verwalrunz der Anstalt ist endlicb anaeordnet
Ein sonderbare? Unfall trug sich dieser Tage bei Monmoutb unc-
tion, Ind., zu. ' Als der Erpreßzug der Pennsylvania - Eisenbahn vorbeikanüberfuhr er emen, zu emer Abtheilung) von Arbeitern gehörenden Hund.' Das Thier wurde hoch in die Luft geschleudert und fiel auf einen der Arbeiter, Namens Jakob Eberle. Der Letztere wurde durch das Gewicht des Körpers des Hundes unter einen ' Handwagen geworfen und erlitt einen Armbruch, .sowie Verletzungen am Kopf und anderen Körpertheilcn. Der Bahnzug wurde in der Zwischenzeit zum Stehen gebracht und Eberle mittelst einer Ambulanz nach Haufe geschafft.' Der Hund wa?, als man ibn auttwb. todt..:- ' ' Ein Advokat in Portland' Or.7hat dewdortigen Mayor auf Vezäb-' lung einer Gebühren-Reckmung verklagt, deren einzelne Ansätze wie folgt lauten: Für einen Zeitungsartikel, den Herr Ehapman mit seiner Unterschrift' ve'röffentlichte, um sich gegen den ihm gemachten. Vorwurf ungetreuer" Stadtrerwaltung zu rechtfertigen, $100, für Nccbtsbeistand während der von dem Stadtrathe angeordneten Untersuchung seiner. Amtsführung. 8250, -7 für Veraöfassunz der Jahresbotschaft des Marors, S100,. für Vermittelung eines 'Darlebens vott S1500, s.0.Der j u n g e B a r '! e s half dieser Tage auf der xv. seines Schwagers,, .des William ! Wilfon ' ici SiMville, Earroll Eo . Md., bei dem Einbringen der Weizenernte. Er stand auf dem schon ziemlich hochgeladenen. Wagen und hielt eine Heugabel .'in den Händen, mit der er die Garben ordnete. Unerwartet zogen die Vferde an.' Garnes ? . ....... t. . ... t . - jia voni iagen uno jo ungiuaa', oan herbei. D i e G e s a m m t a h l d e r P e rsonen, welche am Vierten" Verlefcun-, gen erlitten haben, wird ject auf :und einer sehr iti'ühsainen Z'.isam:nenst'ellung aus Zeitungen aus allen Theilen- des Landes auf rund 2,50 geschäht. Eine Anzahl italienischer Einwandc?e? hat bei ccksshire. Eonn., du?ch Zufall eine mit Silber beschlagene und mit Hieroglyphen bedeckte eichene Kiste ausgegraben. ' Amerikaner, ' die hiervon hotten, glaubten, schon an den Fund einer der mitAold gefüllten Kisten die dott vor grauen Jahren von Sccrau-, vern vergraben worden fem fouen. D:e Kiste enthielt jedoch nichts, ..als ein paar alte englische' Silbermünzeu, cine spanische Dublone (.ungefähr sr.00j und ein Stück Pergament. ' ' Der. f p a n i sch e C o n fu l i n Portland; Me., bat eine Sendung Eigarren erhalten, die jedenfalls die ältesten im ganzen' Lande sind. 2000 Havannas würden vc? 38 Jahren an einen AmtsVorgänger des jetzigen Eonsuls nbgeschickt, dieser hatte, als sie eintrafen, seinen Posten- aufgegeben, die Sendung ging zurück und blieb in Verwahrung, bis Tl. . ..rr.r. c ... tr. r . - t- i . . sie lurzilk) oen uroen des tangz: verjiort benen Eonsuls zugestellt wurden. Letzterc sind Verwandte des gegenwärtigen Konsuls und haben diesem das Eurissum" übel schickt. Die Cigarren wurden natürlich sofort versucht und sollen ihr'. solle? Äroma bewahrt haben. -- TZonz tliivIaKde. U meine? i e d e r h o l ri n g venAusschreituna.en in der Art der jünzst gemeldeten nach Möglichkeit vorzubeugen,' hat der Gouverneur' von Nischney-?kow-gorod einen Tagesbefebl erlassen.. in wel-, chem den Arbeitern kundgegeben wird, das; bei jeglicher Unordnung' ans das Strengste einZeschritten . werden 5o!!e. Lon den l l- weaen der 'Ausschreitungen gegen jüdische Einwohner verhafteten Personen soll .Niemand .vor der gcrichtlichen Aburtheiluug 'freigelassen werden. Tie Polizei bat den Austraa erhalten, innerbalb drei Tagcn ein eneiä-niß derjenigen jüdischen Einwohner vorznlcgen, welche sich ohnc gesehlicLe Erlaubniß in 3!!schney.-?cow'gorod aushalten. . D e r g r ö ß t e H a in mer, iil-, cher auf der !rupp'schen Fabrik zu (5sse:5 in Thätigfeit . ist, bat ein Gewicht von 1000 Zentnern, während ein zweiter ein' Gewicht ' von 400 Zentnern hat. Dem Wcstfäl.' Volksblatt" zufolge, wird jetzt beabsichtigt, einen neuer Hammer zu 'errichten welcher ein Gewicht von 10,000 Zentnern erhalten soll. Schon seit, längerer . Zeit ist ' man mit Bohren beschäftigt, um für Aufstellung dieses . Niese.nhammers . durchaus .festenAoden' zu erhalte.. Wenn der jetzig größte Hämmer thätige ist,, fangen- die Häuser in der näheren Umgebung an zu beben. . , . . A u f d e.m S ch ü e n f e h c z i Erten bei !)tinteln wurde ein Manöver aufgeführt, wobei eine Festung .erstürmt und dev Pseudokapoleon. gcsaligcn genommenwird.' Wie 'alljährlich,' s? geschab eö auch diesmal im Beisein einer groncn Menge - Schaulustiger. -Der An' griff der Artillerie wurde durch .Aolle schlisse marklrt. Beim zweiten Schusse zersprang dir mit Steinen, Erde und Nasen vollgepfropfte Böller, die Stücke flogen weit und breit umher,- und ein etwa hundert Sä)ritte entfernt, inmitten einer großen Zuschauermenge stehendes junges Mädchen, wurde todtlich getroffen, so daß es auf dem Transport nach Hause, ver-. starb. Zwei Knaben wurden schwer an den lrmen verletzt, doch ist für sie keine Lebensacfabr vorbanden. - , Rail Road Hat Store, - , : MvoH-'Mltel N e u e ft ? I a c o n s o t b e n a n g e ; ' ; ; kommen.', ' Billige Preise ! Gute Bedkenuttg ! Mau besichtige die größe Au Strahl don Hcrrejl-u.Kliabcn-Hlitcn. Vo. 7K Hst Nasykngtsn Sir.
ihm die Heugabel l,l die Ärutt drang. Eine Zinke durchbohrte ihm. das Herz und fübrte seinen augenblicklichen Tod
Gesegnete Wohlthäter. Als ein aus berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath-die Entdeckung machte, ,aß durch Mischung einiger wohlbekannter erthdoller Heilmittel die a?erwuNdervollste Urzuei erzeugt wurde, welche eine solche Menge derschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen eien überflüs sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der LeweiZ ihrcS werthes durch thatsächliche Au. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, SopfcnLltters, als Wohlthäter von Allen geehrt. DicscS Bitter? ist zusammengesetzt auS Hopfen, Buch, Malz, Wslfskirsche, Lörenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blntrriniger, Nieren, und Lebcr.Ncgulator und Leven und Cessndheit Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses Bitter gebraucht wird. WaZ auch immer die Symptome fc:n mögen welcher Art auch die Krankbcit und Vciden sind grbraüchcnSie Hopfen.Vittcrs. ES rettet
Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese ' Weise gerettet worden. ' ST 50) wer I den für jeden Fall bezahlt, wo da? JitterZ nicht i hilft oder keilt. . ... i tec? mit einen .Sctt ein aller, gebrechlicher i Mann und konn:e nichts sinden, das mir halk, bis ich HopfeN'VitterS gebranchte, und mich jeht wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die , Nieren sind recht, 'und ich bin wieder so lraf ' tig wie ein Dnihigjähriger, obschon ich 72 Jahre ' zahle. 'Vater." . ! Zehn Jahre lang war ineine Frau an's Bett i gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dokter wußte, wa ihr fehlte, nnd ich j warf ein kleine Verinöge für allen möglichen , Humbug nnd Stoff weg. Vor circa 6 Mrna ! ten sah ich eine Ver. Staaten Zzlaage mit Hopfcn.Bitterz darauf, und ich beschloß ncck mals zwei Flaschen zu kaufen, und jcjit ist sie so j woyi und irajng; al? irgend eme Mannes Frau und dirs wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit. Mich." ta$ Neues!! '8 GÄSOLIHE IFEH ! sind geradezu vollkonimen.,Sie haben drei Ringe und können mit verhält, inäßig geringen Kosten unterhalten werden. - Keine H i k e, kein R a u ch, kein Geruch! ; ' titU Okfen haben Ul der Jrdustrie-SuistkLuiig w eincinnatt d:e siliierne Mtdüille rrialten ! . ! Monitor Kcliloiio?l OcFoii j in allen ffrcßkn. Ti bewahlten - A laska GiS schränke ! . in kioßer SluZwahl. " : " Billige Preise! . öZecllc Vcdienung: Qkjrsl A M. M mm. & 62 Ost Washittgtml Str. ALEX. METZGER'S Odd FkllowZ alle, 2. SiockWttk. (?eneral'Agentvr der gzLßten u:td ftcheiftk ? Fener - Versicherungs - Gesellschasten Qf - V CT. Q hmL! a ii.IL uiiu -tiiauj i'cu v;;uuj:iitvuu.. Schisssschkir.e für c2c dkAische und engilsch Lii'.ittt. Einziehen rsn SrbZchasiktt in stZen Tizeileu reuisch KniZ und de? Schlei,. AnscriiguttZ ron ZJoümachtktt. ' Tu- u.id Veilkiheu vsn KaxitaNen." Ge!!:'ÄU'?jbI'.mgett ndWeZelmach allen Theilen Europa?. ' Brcülctt bis Indianapolis SS.O,FO rcduzirt? Bon VSMeU nach BnVöOSMySWA ebsüver FrettZLi. ; W. Eckk Waidinglo?, u: Mirldianslr. K I?6 A IS ' S vttnömtk, geräucherte (sr.i: cn:rr) WOAVm! V er fertig gekocht sur den Tifch. Dieselben werden vekmittelfteineS uuen Prozessel gekocht, ivrbei izZ seine Aroma erhalten bleibt. Tiesell-en erden getauft für Prirat Familien, HotelZ, Liestauratlonen, Lunch.ConnterS, für Pic ?!icS, EncamxmenlS u. s. to. t& Ztt haötn bei aZtn RrocetJ. F. M. Mrchöeaesn, 27 West Washington Ttrabe. . tif5. P.'r Exxrek versandt. . , Vr.L.K.LuuniuFkaM (Es wird Deutsch gespxochru.) iS )' No. 354 ' Süd Meridian Straße. I1in,iiniII, cl. Office , Stunden : S 1 Uhr orq., iZ 1 ach. 7-S Uhr SdendS. . . kelephanire nach Teorge F. orft's Apotheke. DieHttStt spring? ,u .lllllnl9- gehen beabsichtwen. um sich belluna vcn Sovdiii. anderen eschlechtlichen rantheiten, Skrofeln und KrankheUen de Blute zu suchen, können für das Drittel von dem, al eine solche Reise kostet, kurirt roerdeiO Ich xrakti,:re seit 1 Jahren hier und habe den srtheii langjähriger Erfahrung. Ich garantire Heilung in allen Fällen. Exermatsrhea und Impotenz werden in icdtrn Stadium knrirt. Office Stunden von UZr Morgen bis 9 Nhr AlendS. . , No. 43 Virginia Avenue. Pillen mit EedrauchSzumeifuugtn werden zu ZI die Schachtel Verschickt. . Tf. 1?. S. Boiinott, Nachfolger von . D. Swinz.
Ich litt lanze Jahre an schweren Nieren. CTff lgU und Leberbeschwerden, bekam dänneS Blut, war ! ?J f V $ WWi fchläfr g und malt,' konnte kaum herumlricchcn. ' ' '
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