Indiana Tribüne, Volume 7, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1884 — Page 3
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Herbert's Schuld.
Nomanvon I. Boy. öd. sFortsetzung.) q'Ä 'iftVvm, bnZ." saate - Meister , 4 iv IXl " .-tepyan, ocr vor lpnr itano, Vle verschließen doch sonst Ihre Thür nicht" Der Meister sah ernst, ja sorgenvoll aus. Er trat berein und schaute sich im Zinttncr um ; ?!odcrich beobachtete ihn mißttaüisch. ' Bitte," sprach er, auf den Stuhl deutcnd, lvo er selbst zuvor gesessen, der Stubl ist für Sie. Ich setze mä auf den Vettrand." Da saß er auch schon und stemmte seine 'Hände rechts und links neben sich auf. ' Wie Sie mich. da sehen, hob der Meister anbesinde.ich . mich .m. ein Lage, die - für jeden Künstler fürchterlich wäre mir in ' diesem IZall aber rwh besonders - schrecklich' ist : man hat mir über Nacht meine Kleopatra' gestohlen." j,WeZ'hlb kommen - Sie, mir, gerade mir das zu klagen !". ' rief Red erich ge . . izt. Aus einem Grunde,". sagte der Mei sier, ganz in seine schweren Gedanken vertieft, welcherfür mich wäbrlich Pein lich ssenug'ist. ' Wenige Menschen kannten das Dasein dieses Bildes. . Nur Einer Einer mochte ein Interesse daran haben, es zu besitzen wenigstens kann ich mir -dies M? von denEinenvorstellen -Aber nicht,' daß er im Stande sein sollte,' es sich '.'so' anzueignen. ' Nein, nein es ist eine! Unmöglichkeit. In meiner Herzensnoth' koinn:? ich zu Jhrlen. Gehen' Sie zu' Herbert, Erzählen Sie ihm dieses, örei'gniß "icb habe nicht den A!utb und l)ren Sie, was er sagt." Noderich hatte dem Llaler mit glühenden Augen die Worte förmlich von den Lippen gelesen. Diese Schlußwrndung kam ganz unerwartet.' r Herbert," stammelte er, Herbert kas soll denn Der davon wlffen oder da m sagen V Ich habe mich bemüht, den Verdacht zu fassen, daß er mir dies Bild stehlen ließ, aber ich . kcmn.' diesen eimi wahrscheinlichen' Gedankengang doch nicht als wahrscheinlich begreifen. Es ist unmöglich !" seufzte der Maler. Warum denn Herbert ?.,...." Weil ich gewiß bin, daß zwischen ihm und der Baronin oder nur von seiner Seite," schaltete er ein, : Interesse vder gar mebr vorhanden ist." , Lüge '' 'Lüge Lüge,"' schrie Roderich, noch einmal Lüge! Er darf den Blick nicht zu ihr erheben. 3!ur ein Fürst' darf es ich aber werde ..ein ölönig sein ! Mein Genius bat sich befreit !" Der Meister sah ihn starr und stumm an. Der Schreck, den er empfand, war fast freudig. Der Gedanke : nicht Herbert steckt dahinter, beglückte ihn zu tief. Er hatte keine Ahnung von der Phantasieleidenschaft ' des armen Noderich gehafa ; da dieser sie so wild verrieth, war cr keinen ölugenblick mehr im Zweifel, wo er den Thäter zu suchen hatte. Aber er begriff auch zugleich, daß er das Bild nur durch größte Vorsicht unbeschädigt von dem halbtollen Menschen zurückerlangen könne, der es eher zerstören, als gutwillig ausliefern werde. Er verrieth mit keiner Miene seine Gedanken, aber schaute sich nachdrücklicher im Zimmer um. Das' Bild, wenn e5 zusammengerollt war, konnte nur unter der Bettdecke ver-' steckt sein. - ,Lhr. Genius hat sich befreit?" wiederbolte er, dann Glück auf zum ?lug. mein Freund. Hanna wird gewiß die Erste sein, die Krone auf Ihr Haupt zu setzen. . Ein Weib kann nicht schwanken, wenn es zwiscl'en einem großen Dichter i .' , l nrr 1 r i r . ai 5 uuo einem Server! oie MNl var. .'ioer vielleicht nahm Herbert, ohne öoffnung auf ibre Gnade,' schon zum Trost ihr Bild," sprach der Vkeistcr diplomatisch. , Noderich lawte trtumpylrenoans. witi Lachen verrieth ihn vollend?. Vitchi wahr", fuhr der 'cetster fort, Sie sprechen mit Herbert? Sie gehen 'ja doch obnehin zum Professor weshalb sind ie noch nicht dort, ich fürchtete schon,- Sie nicht mebr ;u treffen'" " ' . . Ich werde nicht mehr Sklave sein," sprach Noderich stolz. Aber Sie dürfen doch nicht schweigend fortbleiben, das wäre undankbar: der würdiae Greis hat Sie als seinen Freund betrachtet.' Gehen Sie, ihm zu sagen, daß Sie ich etzt groß zum Schaffen rfüblen." Der Meister hoffte in stiner Abwesenheit hier clnzudrtnczen. Ja wohl, za Wohl," sprach Roderich, sich besinnend, aber Sie werden mich begleiten." Es war viel Mißtrauen in seiner Stimme. . ' Sie gingen zusammen. Vor der Thür, welche Noderich verschloß und verriegelte, sprach er noch : Niemand kann hier eintreten, meine Wirthin ist aufArbeitausund kommt erst am Abend heim." ,,Also meine Rückkehr Ivird unnütz sein, wenn ich nicht die Polizei zu Hilfe nähme. Das kann aber nicht geschehen' dachte Meister Stephan. Er beschloß, wie er vorher gedacht sich' Roderich's gegen Herbert zu bedienen, um Herbert's Hilfe gegen Noderich zu suchen. Auch drängte ihn sein ehrliches Hm, Herbert ein gutes Wort zu sagen. Von Noderich nahm er an der Thür des ersten Stockwerks in des Professors Haus Abschied, dann stieg er zum Doktor hinauf. ; i Es wär Mittag, das Wartezimmer war voll von Leuten. Meister Stephan hatte Zeit- heute,' sehr viel Zeit, bei ihm zu Hause brächte man die Atelrers wieder, in Ordnung, auch war er nack dem schlimmen ' Schreck von heute früh nicht gestimmt, zu arbeiten. Er wartete, bis die Reihe, vorgclaffen zu werden, an ihn kam. ' - Dr. Herbert machte große Augen. - Sie hier als Patient!'.' fraate er kühl. So kühl hätte noch kein Mensch mit dem ,Meister geredet ?-und das war nun Lilly'ö Bruder. '.Aber ihm geschah recht, wäs mußte'ersichauch in Dmge mischen, die er nicht verantworten' hattet Han na stand denn doch so hoch, daß eine Bersuckung sie nicht erreichte, Herbert wär - ' . . r
wohl em rechter Mann; wenn er sie ttevte, würde cr'S ehrlich und stumm niederkämpfen. Sie sind mir böse, Doktor," sagte er ein wenig betrübt, das geschieht mir recht. Aber es war ehrlich gemeint." Herbert fühlte roßes Unbehagen. Dieser Mann wollte lhn gar noch um Verzeihung bitten?" ,Sie haben auch der Baronin Dinge gesagt, welche unzart gewesen sind?" fragte er sinster. . ..Bewahre mich Gott vor solcher Ver
rücktbeit," rief der Meister so ernst, daß ." .r'.L . 'jf.i ., . f f. i. r. eroeri nicoi zweifeln lvnnir. .yumui Flüchtgedankcn waren also allein m ihrem Kopse geboren. ,.Sie aber will fort von hier," sagte Herbert. Gott sei Dank," rief der Meister unwillkurltch, renn mir i ti emer Stunde, als könne ibr durcb den verrückten Nodericb 'Gefahr drohen.' -Er . 4 , ' ' ' r if muß veraus, der arme, .- yatvrrre Mensch 'bildet sich ein, sie zuhieben er r . c Kr. . f i it.m.Xi. rar mir mc Ztieoparra vlwjwui gqwvlen." Herbert erschrak sehr. ' Der Unalückliche ! Er w!rd doch rwch im Tollhause enden.-Haben Sie das Bild wieder?" . ..Bewabre. Ich babe keine Idee, wie ich dazu gelangen könnte, ohne Lärm zu machen. JeglicheS Einmischen der Polizei aberkönnte die Sache bekannt machen und dieVaromn kompromMrren es t leider schon komvromittirend für eine Dame, wenn mänihten Namen in solcher Sache durch ZöitÄalten gefällt sieht ferner ljl TNir vks arme -eusei zu vcmirleidenswerth Ols daß ich jhn ins Gesang niß bringen wollte." . KelnerrÄrm," sagte' Herbert hastig, fn,n .irrn iiknn rnrft. Vntfesl (V0-vl VM m ar v 99 w v. w en Baron berühren müßte. Seien Sie ruhig: Noderich wird das Bild wie seinen . Schatz hüten, geheim und fürsorglich, ch werde sein Vertrauen zu erringen suchen. cs lhm Mit -List abringen und hust Alles nichts, habe ich ein Mittel", welches ihn zwingen wird, m seiner Phantasterei für die Baronin eine Todsünde zu erolicken. Dann giebt er Jbnen das Bild zurück." Erheblich beruhigt ging der Meister, aber er empfand es ooch peinlich, daHer bert' 'ihm ncht tvie sonst freundschaftlich die Hand reichte -Roderich mußte sich auf dem Korridor von des Professors Wohnung erst besinnen, wo er fei und was er hier wolle. Stolz warf er den Kopf zurück : er wollte dem blinden Oreis verkünden, daß er sei ne Zeit nicht 'mehr einem Menschertiwidmen könne, weil endlick die Stunde gekommen sei, wo er der Menschheit das ge ben könne, was die Menschheit das Recht babe, von ihm zu fordern. Er fand den Professor im Bette. Aufgerichtet, Haupt und Rücken unterstützt von Kissen, saß der Greiz und lauschte den Berichten sein;r Tochter, die ibm mit fröhlichen Worten und bleichem Angesicht vom gestrigen Ball erzählen mußte. Der Vater fühlte sich todtmüde und hatte gern still geruht, aber er glaubte, das junge Herz der Tochter sei voll von der Ballfreude und habe eie Lust' daran, vs dieser "reude u plaudern. So fragte er wieder und wk,i,r. Und die Tockter bätte am liebsten in stummem Lel) geschwiegen von vem gest, zu oem ne m acyen aegangen, von dem sie in Schmerzen heimgekehrt, aber sie glaubte, da der Greis sich nach Unterhaltung sehne und antwortete auf kune Fragen lang. So quälten sie einander -in Liebe. Der-. Eintritt Roderich's rnächtwenigstens' für' Esther . ein Ende der Qualerei. ' Sie schlich still davon. Roderick nabm am Bett des Blinden Platz. ..Ich komme heut zu einem Abschied," begann cr bochfahrend meine Zeit, v , v . ', - n.r . n t eyner yerr Prozeisor, rann ynen ntcvr länaer geividmet sein, mein Genius ruft mich hinweg von Ihrer Seite ilnd zwingt mich an meinen Schreibtisch." Der. Greis suhlte ucy zu icywach, um nur m lächeln. - Aoer selbst in seiner Schwäche siegte seine Herzenshoflichkeit in ihm.' Er dachte immer nur daraiAnderen wobl zu tbiln, sei es auch nur durch Interesse, das er ihren Angelegenheiten zeigte. Sie schaffen?.....' fragte erfast lal lend. . :.Emen ' Prometbeus !" antwortete Roderich mit "einfacher Größe in Miens und Haltung. Er setzte nach einer Pause ymzu: Mist das Buch vom Menschlichen' im Menschen ist!geschrieben worden ich werde Prometheus schreiben das Bucb vom Göttlick'en im Men: schen." ' ' Der Greis antwonetUlcht. Äor seinen blinden Auaen tankten rotbe und aelbe Feuerpunlte, er fühlte kalten Schweiß auf seiner Stirn. Mit den welken Handen griff er seitwärts. ..Esther !" rief er. Fräulein Esther ist hinausgegangen. Unnöthig, sie rufen, denn ich beabsich tige keineswegs, Ihnen den Plan meines Gedichtes - es wird wie Faust, ein i - 'nf m tr. ' . vramatiscyes iLevicy: vsrzutegen.'Ue ber den geheimnißvollen Werdeprozeß sol cher Schöpfuns,überdas Weh derSchöpferschmenen muß man. den Schleier keuscher Verschwiegenheit decken," sprach Roderich Esther!" Werte der Blinde. : Mir i r mcvr rooyi rufen le meme Tochter." : Roderich, riß sicb von seinem, stolzen Himmel los und' scyaute, blöde ' erst und dann klarer auf die Erde. Er sah den Greis todesbleich' in seine Kissen wrück gesunken. Sofort sprang er auf,, um Esther aus dem großen Salon herbeizu holen. Sie war nicht dort. . Er schaute sich 'ratl)löö um, in all den Wochen, die er täglich hierher kam, war er nie in anderen Räumen gewesen, als in dem Schlafzimmer des Greises und in diesem r - mr ....'. r rr Zimmer. Liver von scyien eine yaiv aeöffnete .hur m emen. anderen Wohn . . rauin . : suyren, . wenMens say er durch die Spalte Blumengrilppen und einen Lehnsttlhl. - Ohne Besinnen ging er hinein. Esther stand dort ilnd suchte vor dem Bilde ihrer Mutter Haltung zu gewinnm. ! Roderich stieß die Thür auf, kam 'über die Schwelle und wollte eben den Mund nzueÄotschaft. Da .würdesein
Liuge starr und wett, ein Laut, unartikulirt, wie wenn irgend Jemand ihm würgend den Hals zupresse,'kam von seinen Lippen. Er fuhr auf Esther los und packte ihren Arm. Sie wurde bleich, sie hatte sofort den Gedanken, daß er toll geworden Jedermann fürchtete cs einmal für ihn. Fest und furchtlos schaute sie in sein Gesicht. ' Wer ist das ?" fragte er heiser, auf das Bild deutend. - Vkeine Mutter," antwortete Esther sanft. ..Es ist meine Mutter," schrie er, mei-
ne Mutter, welche irnch verlassen hat,weil ich ein Kind des Leichtsinns war, welcbc mich verleugnet hat, weil ich ihr auf dem Wege zu Glanz und Ehren hinderlich war." Esther bezwäng muthig die Erreauna, weiche iyren orper zittern lieft. Es ist wahr," dachte'sie, er ist Wahnsinnig." . . . , Lieder Noderiw,". sprach ne sedr gü tig, 'eine große Aehnlichkeit mag Sie täuschen." ' ' V" 7 Nodench sprach mit drohend geballten änden zu dem Bild' empor, welches in iedlicher Schönbeit auf die Beiden berabschaute. - Du warst.ein Weib und konntest bandeln wie kein unvernünftiges Thier an seinem Jungen bandelt ? Du warst meine Mutter und tonntest Deine Akutterschaft verleugnen? O, ich wußte es immer, daß ein Tag, eine Stunde käme. wo ich Deme Spuren finden muse und wo ich an Denen, die Dir theuer waren, rächen könnte, was Du an mir gethan!'' Nodench", sprach, üity bebend. kommen Sie, wir wollen ineinem Vater das erzählen." ' Ja ja er soll mir Rede stehen er hat mir meine Mutter ' geraubt. er hat das Weib sein .genannt, welches meine Jugend hätte behüten sollen", rief Roderich und schritt heftig den Weg zurück, den er eben gekonimen.- Esther flog ihm voran. Sie riß im Salon an dem - Glockenzug ; . schrisl, hestlg, ungewohnt .ii V . ( - t . r lautere es orauven im Veoienrenummer, so daß die Mazd und die Haushalten sofort hereingestürzt kamen, ther stand bleich an der Thür, Noderich batte zugleich mit ihr den Grin erfatt, sie schienen im Begriff, in des Professors Schlafzimmer.einzutreten. 'Doktor Erhard soll henmterkommen . sofort sein Diener auch", rief Esther mit einem so schreaensbangcn Blick auf den neben ibr stehenden Noderlck, daß die' Leute sie verstanden. Sie ver rr i c nr r i . . r i . mochte oen AUsgeregren nicht zurucrzuhalten, er stürzte nun zu ihrem Zater und rief wild: . . Wo daden le meine cutter aelasfen " Esther warf sich wie schützend über den .Greis, der aus seiner ohnmachtähnlichen Ruhe auffuhr und wett die bunden Augen ausriß. Sei ruhig, Papa", flüsterte Esther, er ist irr geworden er sagt, daß meine Mutter auch die seinige sei sei ruhig ich habe Herbert rufen lassen." Der Greis tastete mit seinen Handen nach Esther's Kopf und drückte ihn gegen seine Brust. Mit seinen blinden, aus--dvuckslosen Augen sah er schrecklich, auf Noderich, sein Unterkiefer sank schlaff herab. ' Mein Weib -" lallte er hohl. Ja, Mann, Dein Weib 'ist meine Mutter-gewesen", schrie Roderich, meine Mutter, melche mich verlassen hat, um eine'reiche Frau in Ehren zu werden !" Herbert kam athemlos, blaß erhörte die letzten Worte. . -Es wurde ihm dunkel vor den Augen. Das junge Mädchen bemerkte seinen Eintritt. Der Bezchützer, der. Erlöser war da ! Sie führ auf. mtt einem besinnungslosen schrei warf sie sich in seme Arme, die er auch in benungölosemSchreck,ihrentgegeilöffncte. ie klammerte' sicl fest an ihn. Herbert Herbert", stammelte sie, erwirb meinen Vater todten!" . Unglücklicher !" rief Herbert, der begriff, daß nooerlch nicht, wie ihm die Dienstboten zuaeschrieen, verrückt aei m i . t worden, sonderir daß hiep eine Wahrheit an dem Tag-'gekommen, die ihn : selbst tast betäubte, unglücklicher, weshalb eine Vergangenheit aufdecken, die diesem edlen Vkanne nur Schmerz bereiten kauu!" - Enber tauinelte Zurück sie starrte Herbert an sie 'sah fein ' Gesicht voll LlUUCl UHU UUlsl. -r So ist cs wahr?" schrie sie jammer1, m 1 . ' L f st von aus. octicr . rann es sein ? aae ibnen. dan es nickt so ist." Sie knieete neben dem Bette und faßte .i t c ..t . ft. cr a fT Zinerno vle anve iyres arers. vu faft, kock ausaericktet : sein Mund bebte seme Stirn leuchtete; er stammelte und endlich siegte der Wille über die vergebende Kraft. " Er bob die welke Händ und schüttelte. sie. .. ..Mein Weib war ern autes Weiv , sprach er dumpf, doch verständlich, wenn sie aefeblt. da sie jung war, verzeihe es ibr Gott. Mir und meinem Kind bat sie nickts aesvendet als Liebe. Nickts aeiat -als 5Xuaend. Ein gutes Leben löscht böse Thaten aus wenn nicht iin. t jc z mvvc& a z A(t VfllMtlillß Ulllv -vivnM.tii, v v.'v im Gedächtniß des Merbarmers." Er sank :nrück. Sckwein rann von fei ner Stirn, Röcheln kam aus seinem Munde. Väter!" jammerte Esther. Roderich schlug die Hände vor sein Angesicht und t e - Tl - Vr. ltl.li. lernt an ver anoeren c?eiie oes eire bin. . Aber der blasse Mann, der sich nun ri'n rr-ri v... fti Ja r. r.ti. t. a fliugejchaslig um czn vyrei crnunic, yaitc keine Zeit, seinem Schmerz zu gehörcken. Der Ant muhte versuchen, die Lebensgeister des Greises noch zurückzurufen von der Grenze des ewiaen Scklafes. . Herbert bemühte sich mcht umsonst, nach längerer Zeit athmete der Blinde ruhiger, er öffnete die lichtlosen Äugen wieder. Mein Kind", flüsterte er vernehm tick. Ich bin hier", sprach Esther tonlos. . "ri C!.0i C 1. Wer m noch loeuer ylcr: fragte Noderich und. ich", antwortete Herbert. die tbeure Sand erfassend, die bald. erkalten sollte, denn Herbert las in des Greises Anaesicht das Wort, das der od mnemgefcvrieoen .ich romme ,a,on. ..Noderlck Sie sagten, dan mem Weib Ihre Mutter sei ist das wahr ?" Der Unglückliche war zu geistesverwirrt.
WM jetzt auf die Hilfe-einer frommen Lüge zu verfallen. Ja", stöhnte cr. . Und Du, mein Sohn, hast es gewußt ?" fraate er Herbert. ' ; Esther schauderte. Nicht weil sie vernahm, daß ihr Vater ihn unWillkür lich als seinen Sohn anredete, sondern Weil sie dachte, daß er gerade er davon gewußt habe. Herbert neigte schwer getroffen das Haupt. Alle Liebe", sprach er gefaxt, welche Sie auf mich'häuften, habe ich im blinden
Leichtsinn mit Undank gelohnt. Wohl kannte ich die Geschichte Ihres Weibes, denn in der Stunde, als ich jenes Bild sah, wußte ich, daß Esther s Mutter die Schwester meiner Mutter gewesen war. Uno meine Mutter hatte mir das Bild und die Papiere Louison's hinterlassen. schwieg oenn,wie.armiich wäre für. mich die' Rache gewesen, Fraulem Esther zu beweisen, daß' eben Fehlen 1 1 t f r " ' c I ! - t rSri . menichiich isluno. oasi. iyre MUirer menschlich war. Ich schwieg weil Niemand irgend -Etwas als nur Schmerz aus der alten Geschichte ersteben konnte. Ich wußte nicht, daß Roderich der Sohn Louisons war; den diese einst verlassen, um sich eine geachtete-Lebens-.stellung zu erringen. Aber ich kannte die Geschichte Noderich s und wenn- mein Geist nicht befangen gewesen wäre von andern eitlen Dingen, so hätte ich ahnend über Ihren Frieden wachen müs-' sen und dürfte Nimmer Noderich in dieses Haus bringen. Dies ist meine Schuld. Siehst unverzeihlich." ' " ' Mtyer sah zu ihm aus: ihr Auge war tbranenlos.- Eine Welt war für sie in Trümmer gefallen der Schreck war noch., aroner ais ver wmerz ; iiin.i Schmerzen rn füblen, muß der Geist be sonnen fein. Ich mochte die Geschichte meines Weibes hören", sprach der Blinde heiser. .verbert erzählte, kurz, . klar und sehr schonend.. Der Greis hörte ruhig, die beiden Anderen fast gierig zu. Und als er geendet, hob der Sterbende noch einmal seine Stimme : Ein gutes Leben löscht boie u baten aus. Roderich, was göttlich auch in Ihnen Ist, wie in jedes Menschen Brust, veneibe dem armen Weib ! $ch braucke nicht zu verzeiben, denn ich zürne nicht. r s . Vvi ? ir l e v t r ii gieor lenfchen, oie fchiechr, pastig, unverständig handeln, so lange sie an ibrem unrechten Platz stehen ; dieselben Äenschen sieht man barmonisck gut und segensvoll wirken, wenn sie auf einerStätte stehen, die ihrer Natur genehm ist. ?)!ein Weib liebte die Schönreit, den ?)leichthum, die l5hrc. . Sobald sie an einer Stelle stand, wo dies Alles war, konnte sie gut und bescheiden sein. über das rathselvoll Demüthige, das ewig eidvolle, das eifrig zur Tugend strebende im Wesen ieines Weibes verstehe ich erst zetzt. Es war die Reue o, sie hatte mir vertrauen können Noderich ich bätte Sie als meinen Sobn an.daS Herz gewonnen welches Louison liebte." - , Seine Stimme verhauchte, ein tiefer Schmerz breitete sich über sein Gesicht. . Esther," lallte er. Esther niat bart sein autcs Leben loscht böse V&Ia.. rCk'U! Er sank zurück. Estber sah die Veränderung in seinem Antlitz sie begriff, was sie noch verlieren sollte sie schaute sich wirr um. '(Fortsebuna solgt.) Vom Vlns landet ueoer o i e öt a t a st r o p b e in der Deutsckland-Grube lesen wir noch in der Königsbütter Ztg.": Wir erfahren aus'S BestlNlmteste, daß von den 37 Berunglückten kein einziger gerettet werden kann. Im Uebrigen werden die Rettungsarbeiten energisch fortgesetzt. Zur Ausrechterhaltung der Ordnung sind Gensdarmen aus Kochlowltz, Beuthen, f . ". . eil. r. eloui, tplne, Plasnili nach lyiylentochlowitz commandirt-worden, .die' trotz Regen und .Gewitter gewissenhaft' Dienst leisten, der Angesichts des rnederströmenden Regens und starken Fremdenzuflusses kein leichter ist. Welche enorme ErdMassen niedergegangen sind kaum kann man sich davon enz Bild machen, - daß nach' Berechnung Sachverständiger mindestens 210,000 Kubikmeter versunken sind. Alan erzählt sich, daß unmittelbar unter dem Luftschachte, der zualeich üuch den Aussahrtschacht vorstellen sollte, eme Ledertasche und ern Paar Pantoffeln ge sunden worden sind, ein Beioeis, daß im Augenblick der Gefahr die vermißten Bergleute hier einen Ausgang suchten, aber da die Fahrten (Leitern) nicht bis unten reichten, weiter flüchteten, dort von den nach fluthenden Sand- und Wasser massen jedenfalls eingeholt und oarm begraben worden sind. Auch soll ein 5ol:wäckter . Kemerkt bttben. wie sick in w q r W w rw w vv dem Teiche ein Wirbel (Timpel) gebildet haben soll, der die Wasser nach unten ! verschwinden ließ. ' . Aus Weh Ist ii in O st p r e ußen schreibt man der KönigSb. Hart. Zeiwng." : In nicht geringe Bestürzung wurde unlängst eine iil Wattlau wob nende Familie verseht, als der vierjährize Sohn derselbe ohne seinen Zwillingsbuider vom Spiel nach Hause kam und erzählte, dajj vorübersahrende Juden seinen Prüder mitgenommen hatten. Wie ein Lauffeuer verbreitete sich unter der Landbevölkerung und auch in der Stadt das Gerücht, daß Juden ein Kind geraubt hätten. Ein berittener Bote wurde dem Fuhrwerk nachgeschickt und fand das Kind in der Pctcrsdl,rfer Heide ; cr erzählte bei seiner Rückkehr, daß der Räuber, nachdem er sich verfolgt sah. das Kind aus dem Wagen geworfen habe. Den Naubcr einzuholen und die' Person desselben feMjtellen, hatte der Bote unter- : lassen. Bei den durch die Polizei angestellten Nachforschungen wurden denn auch wirklich einige jüdische Handelsleute, welche sich zufälligerweise in jener Gegend aufgehalten hatten, ' festgenommen, mußten aber natürlich sofort wieder entlassen werden, da sich ihre vollständige Unschuld sofort herausstellte. Den energischen Bemühungen des Gensdarm Schr. gelang cs am folgenden Tage, den Kmdesräuber, in der Person emeS Bauern au? Gertläuken zu 'er-mitteln. Derselbe .hat angeaeben, daß er sich nur einen Spaß habe machen wollen. Aller Vor aussickt nach werden ihm derqleichen
'Späße für dieukünft grundlich'verleldet werden. Folgende Meldung .bringt der Fränkische Eourier" : Vor einigen Wochen rettete ein Ulan einen in den Fluß gestürzten Knaben. Da er, dadurch ausgehalten, 17 Minuten verspätet in der Kaserne gelangte, erhielt er 8 Tage Kasernenarrest." Ein Scheerenschleifer in Genf hntte seit einer Reibe von Jahren seine Arbeitsstätte unter der Saussure'schen Terrasse am Anfang der Eorraterie aufgeschlagen, wo er wacker sein Räd'X fX f f. . .. . er l
ryen fnurren en ungesayr orel Monaten, warmer. Alte verschwunden. Aus den Savohischen Zeitungen ersieht man nun, daß er den Schauplatz semer Thätigkeit nur verließ, um in seinem Seimathdorf Mieussy zu sterben. Bei röffnung seines Testaments zeigte es sich, yaß er ein Vermögen vsn über 100,? ! 000 Franks hinterließ, das er zu gleichen -Theilen den Gttnernden -Mieussy, NedanS unv Omois veNnachte,.mä.dtr Be? Kimmung, daß die Zinsen, des- Geldes pu verwendet werden sollen, den armen Schulkindern der betreffenden .Gemeinden Bücher, Kleider und Nabrung unentgeltlich zu liefern. ? (M i st Uhx selten, da v ein!'
?b;ife?5?5,1i?"M?1 K flsi5rP: Swner Hasokise Of! troffen wird. Bei emem in Bewegung ' t; c betindlicken Verfoneniuae ans der ß?cfi ! IIot Bln!!t & Snmmcp Queen
' . " . ' . i . u u ' Tl." ' ' kaum war die Station durch fabren, als alle, im Zuge Befindlichen einen starken ,t f. !ri.f .. ...r , i - eieirrifchen cyiag eryienen, oem unmit trt. i .cj': - - rr. - telbar ein beftiaer Donner koläte. Ein Schreck bemächtigte sich Aller doch bernhigten sich die Gemüther alsbald wieder, ' da der Zug seinen Laus ohne Störung j kortsebte. ein bedenklicher Unfall srck sa. mit nicht ereignet haben konnte. Rack zden Beobachtungen der Betheiligten ist der Blitzstrahl über .den Zug hinweggeI I , w ? vtjj r w . i Prir r r , , i i. , r . . - ,Wf Viim imK m. X.iifr Im1im VamiUILim .. ' unv viiy vwww. vcmjcivcu , bas Geleis geschlagen, ohne . weiteren ! Schaden zu verursachen. Die m dem 1 Q,m k.s:.' mk,.:.. trxnüly juge venndllchen Passagiere fuulten einen chiag. an cen Mnen, welcher starker oder schwächer war, je nachdem die oupeesenster osten standen oder geschlos-' sen waren. Die Bremser empfänden die elektrische Berührung am Kopfe und auch die im geschlossenen Zugsührercoupee be- i kindlichen Beamten erhielten einen beftigen Schlag. . ' '" V v Allgemeine, gerechte Entrüitung herrscht m Lodz über folgenden fast unglaublich klingenden Vorfall.' Ein Knabe von etwa 11 Jahren beschwor seinen Lehrer eines Tages unter Thränen, ihm eine bessere Zensurnummer als die hereitS ertheilte zu geben, sonst würde , er in die weite Welt wandern oder sich das Leben nehmen müssen. Anfangs lächelte derLehrer über diese tragische Eröffnung, aber wer beschreibt sein Entsetzen, .als däS Kind ihm endlich, nach vielen ErMahnungen eröffnete, daß ' sein Schwager, ein biesiaer iunaer Lebrer.der aleickß i . ' l Kf . J . ' j 7 . . ! i ! " m st m- C" - e ' . r r - i. ' Cing ein 'enuvnal naoen yair, iyn tcherlich ermorden würde, jven'n er ein so chiechtes ZeugMft nach Hause brmge.1 vcan besichtigte den Körper des iuaendlichen Märtyrers ünd fand denselben von oben bis unten mit blutüberströmten! Striemen und Beulen bedeckte Die na- j türlicke Kolae war eine volneilicke Unter , t..x..l .:w tt.i snxv o' r c .4 utyuuQ, uiw vavsi svlgenoech l jeraus: Der edle Pädagoge hatte- fürl eine Zöglinge. eine.wahre Folterkammer' eingerichtet. Unglaublich aber wahr- ' ' : jL-r:.?:' . .i-Hn - -4 irunoeniang lvuroen vie Zungen vmxi schenkinder an den Fußboden angekettet, und zwar in einer Art Maschine, wie sie die Folterkammer eines mittelalterlichen Jngitisitoriatsgerichts kaum grausamer aufzuweisen hatte. Kaltblütig ging der würdige Herr Lehrer während dieser Zeit im Zimmer spazieren, rauchte seine Paphros und blieb von Zeit zu Zeit.vor seinen Opfern stehen, weidete sich an ihren Qualen und versetzte ibnen mit irqend .emem Instrument empfindliche. Streiche, i die derartige Zeichen zurückließen. Vor dem Schlasengeben nahm dieser Erzieher der heranwachsenden ' Jugend seinen Schutzbefohlenen Taschenmesser, Bindfaden oder Streichhölzer sorgsam ab,' damit sie sich nicht aus Verzweiflung das Leben nehmen sollten. Da ein derart! h i ' t rm uneranlwonucher virngrijs in aue cen schenrechte strafbar ist, wurde der Verbrechesofortgefänglich eingezogen, aber vor ewigen Tagen gegen Erlegung einer Kaution-von 3000- Rilbel wieder auf freien Fuß gesetzt. Im Strafhause, zu KartHaus in Böhmen befindet sich ein innaer Mann von 32 Jahren, der wegen Dieb: ! stahistoeiinahme vor beiläung zwelJal" ren zu fünfjähriger Kerkerhaft verurtheilt wurde. Der zunae Mann bat eme be deutende Begabung zum Kopfrechnen und tur Anwendung desselben auf 'mechanische Combinationen. Trotz des Mangels an geeigneten Werkzeugen führt er ohne Unterlaß seine kleinen Erfindungen aus. Das Außerordentlichste leistete er jedoch vor einigen Tagen, er fertigte eine Uhr auö Stroh an. . Als der'Direetor, der sich für das junge Talent interessirt, ihn m seiner Zelle besuchte, bat ihn derHäftlinz um die Zeitangabe, damit er seine Uhr danach richten könne. Sie haben also eine Uhr frug der erstaunte Director. Ja seit gestern", lautete die Antwort, und cr wies sein kleines Kunstwerk vor. Dasselbe' mißt beiläufig füns Centimetcr iin Durchincsscr bei einer Stärke von zwei Zentimeter. Die Uhr läuft, einmal in Gang gebracht, ununterbrochcn durch sechs Stunden. Sie ist aus Stroh, Zwirnsfaden, zwei Nähnadeln und einer Stecknadel angefertigt, das Zifferblatt ist aus Papier, die Zeiger aus Stroh von Virginier Strohhalmen. Der Erfinder hofft dieselös bis zu einer Gangdauer von zwöl Stunden zu vervolltommnen A. SCIIIIDT'S Buch-undZeitungs-Agentur. No. 113 Groor ötraooo, 3 n 1 1 a 9 o 1 1 1. t . SU LstrSg iverdtu schnt tmi c sinnlich. befsrgt. t?Öcr billig und fOpn gebuudeu.
Dresden-Lelvzig.ist jedoch die er Fall be- - & t r1 obachtet worden. Als dieser Zug in die
'Nähe, einer Station kam,- entlud sich über ! . : ' mtn Ba " r
demselben em heftiges -Gewitter, und . "a" "ine Ga"e wtti s et.
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