Indiana Tribüne, Volume 7, Number 298, Indianapolis, Marion County, 17 July 1884 — Page 2

Hnditi m Erbtttt. . r id) ml FägkiÄ, 5öisuatsiD a. cat fl

t. iO rv'""55' etaali3t 0Ztitcrf Icnt vu? ee krüger !2 itrM ::r S2oi)t. ut ScitmcgJ .Xriöuae"! Int pr sie. Ctli juii-nwn 15 ScntS. Per lugesch'k florau3iatlung 5 rr Jndianapcüs, Ind., 17 Juli 184. Der letzte LeKrerrag. (SuZ dkR Flev. 2fo$ei3?r) , ,. Der 15. deutsch ainerikanische Lehrer. hatten, der cjung naher zu bringen, so haben wir zunächst folgenden Punkt zu be xoncn. Die Probleme, welche daS Ma' lerial für die Verhandlungen zu liefern hatten, sind in ihren Fundamenten gewiß auch den Laien bekannt,' allein auf der andern Seite spitzen sie sich, sobald sie der Erörterung des Fachmannes unterliegen, in einem solchen Grade zu, daß sie sich dem allgemeinen Verständniß t beinahe entziehen. Ferner barf man nicht der gcsjen daß d- meisten der Fragen, welche zur Teöatte gelangten, bereits auf früheren Lehrertagcn ventilirt und bis zu einem -gewissen Lidschluß gebracht Kurden, so daß es dem diesjährigen Lehrer tage gestattet war, aus dem Boden ge visier Voraus Atzungen weiter zu bauen, die dem Laien nicht bekannt sein können. ÄlleS dicö sind sind. Umstände, die unser Urtheil, sehr wefentlich beeinflussen, vielleicht auch trüben nio'zen. Desienunge achtet kann man bchauptcn, daß wahrend der ganzznVerhandlungen nur sehr wenig Neues und noch wenige? Werlhvolles zu Tage gefördert wurde. - Nehmen wir die Frage der Nrbeilöjchulen aus, so wüßten wir in der That lein Gebiet zu nennen, auf welchem drr diesmalige Lehrettag wirkliche rri-ngenschaften zu verzeichnen hätte. Wir lassen us, um nicht mißvstan den zu weiden, gern zu der Concession erö-.i, daß sam,::tllche 'Arbeiten, die im Laufe der Vethadlungen zur Verlesung gelangten, - fleißig aufgearbeitet waren und auch übr eine geivlsse Fülle vonMa terial geboten. Wenn wir trokdem der Ansicht sind,- daß die erreichen Resultate so gut w:e weüHloS sind, so machen wir für biete fcaurlifta kitta nicht sowohl die öleferenlen selvst verantwortlies; als vi.'llNi.'br bis lrt und Weise, in welcher die Vorträge von der Versamrnlung aufgenommen uno spater debattirt Kurden. .. . . , ' Die Debatte hat den Zweck, auS der ! Fülle des dargebrachten Äaterials ge wisse Punkte von besonderer Bedeutung herauszuheben und so umzugestalten, daß sie als Meinungsausdruck der Gesammt heit gelten können. Zur Erreichung die fes Endzweckes ist es vor allen Dtngen nöthig, daß Jeder, der sich an der Debatte betheiligt. , eins gewisse, wir möchten sagen, Opferfreudigkeit zeigt, die sich darin bethätigt, daß er lang gehegte und sorgfältig aszearbeitete Lieblings ideen. sielen laßt, ssbal? er eine andere Ansicht auf ce:n 5)bbepui.k.e der Debatte sieh:, ttuie an JUiit uad Zweckmäßig' keit der seiingen überlegen ist Es ist dics eine Tugend, welche mit der persönlichen Eitelkeit in fortwähren dem Kampfe begriffen ist und zumeist leider unterliegt. ' 2o machte sich euch auf dem dleej'ihrlgen Lehrertag von sei, ten gewisse? Herren ein solches, zähes eigensinniges Festöalten an alten-und veralteten Ideen, ein solche starre Hartnäckigkeit .geltend, daß vernünftigere' vom Geiste des Fortschritts beseelte Ansichten, welche die Frage wirklich e!' nem weiteren Entwicklunzsstadium entacgengeführt hätten, nicht durchdrinen konnten. Außerdem war die Bethetli gnng an der Debatte eine so starke daß es der Versammlung schlechterdings un möglich sein. mußte,in all' dem unbrauchbaren Wüste die Perlen ;u sindcn die - i . . gewiy darunter waren. ben, A suchte dem B u beweisen, dak er die von ihm eben entwickelte Idee schon vor Jahren gehabt habe und daßlymdeöhalb eigentlich der Nahm von der Milch ge nonnnen worden sei, A bestritt das, wah rend C sagte : Ihr habt alle Beide kein EigethulnSrccht an diese Idee, denn ich bin derjenige, der sie vor 10 Jahren auf dem Lcbrertagc 311 X zum ersten Male vorbrachtet" So verlor man sich in un bedeutende Acußerlichkeiten und konnte sch!ics!!ch dn '.rirklichen Kernpunkten nicht acnuI .::fmerkzan'.let: zuwenden. der Debatte wcrthvolles und neues Ma terial lukubtte. war die des öerrn Vam berge? auS Skea? Sor! über Arbeitsscku lm". Nösck.esende Vclsptele. Rm 20. Juli d. I. wird eine der criainellsten Erkursicns - Gesellschaften, welche je dre Packftckuste verlassen haben, t:x San Francisco aus, nach dem Osten aufbrechen. Dr. C. C. O'Tsanell hat bschlozzcn. eine Serie, von Vorlesungen über den Aussatz in verschiedenen ostli chen Städten zu halten und wird als wirksamste Beweise für cie Wahrheit deö von ihm Mitgetheilt?,, Zwei Aussabkran ken, von San Fc'anciZco mitnehmen. Die beiden Unglücklichen sind natürlich Chineftn : Ah Wong und Pe Up. Der erste ljt 22 ahre alt und leidet fett 4 Jah?en an der entsetzlichen Krankheit, Die Form, unter welcher das Leiden be? ihm auftritt, ist al? die Tuberkulose be kannt. Seine Gesichtszüge sind ver schwollen, seme Ohren etwa 5 Mal ss groß, als sie natürlicher Weife sollten. Er bietet einen abscheulichen Anblick. Er wird vermuthlich in drei oder vier Iah ren sterben."' Pe Up ist etwa 30 Jahre' alt, leidet ebensolang als sein GefahAe

tag Y emr ctimgen ve?no:g5. zerju chen toir es nun feZtzusie!le?i, c$ e dN LehreNaq in de? That gelungen ift. die

bedeuwngsLollen pädagogischen Frügen, Kelche in sein einVroc rauimPlav ä funden

Sobald eine neue Frage auf'S Tavet gebracht wurde, wollte jeder der Herren feine unmaßa'bliche Ansicht mmBesten ae

rntt einem o:!c: vö wucde zu viel gesvrochcn und :u wenig gehört. Die einzige Arbeit, die aus wirkliche Originalität nsr?ru5) erbeben darf, di

und wird noch ebenso rang zu leben yaben. General Shaler in New Iork, der Präsident der dortigen Sanitätsbehörde,-, erbielt, auf die Nachricht voni der' fceaK sichtigten Borlesung hin, vom chinesischen Konsul, Owyand Ming, einen schriftli-! chen Protest, in welchem verlangt wird, man solle demDoktor und seinen Beglei tern den Zutritt nach New Sork verwehren. General Shaler wird die geeizneten Vaßnahmen treffen. Arbeitskraft und Krankheit. ' r Dr. M;' Sir James Page, der be

rühmte englische Chirurg, hielt jüngst in der HygieneAusstellung in üd - Keirjinzton (London) einen Vortrag über das Verhältnis der Gesundheit zur. na tionalen Arbeitskraft, vin welchem er nachwies, bder,Nstiondurchtränk heiten alljährlich die Arbeitskraft von 20,000,000 Wochen verloren gehe. Die gen, rourven ver rer sezunooetts-uonse-renz durch Dr. Briftowe näher präzisitt. So z. B. erzeugt die Phosphorstreichhöh' chen Fabrikation den Kinnbackenkrampf ; Lumpenhändler unterlieg? ' den Pocken und ähnlichen ansteckenden Krankheiten ; Wollsortirer leiden an Anthrax,:dem Milzsieber deö Rindvieh'S ; Bleiarbeiter neigen ich in Folge der chronischen BleiVergiftung dem Glchtlciden zu. -'Nimmt man nun die Zahl der in verschiedenen Beruf S' und ErwerbSzweiaen in England beschäftigten Personen auf rund 30,000, 000 an, so würde auch Sir James Paget ttuf jede beschäftigte Person durchschnttt lia eine Woche Krankheit das Jähr kom men. Interuatieckle Höflichkeit Bekanntlich ist c5 nichts weniger slS erwiesen, daß aus dem Gebiete der Ver. Staaten jemals Donamif nach England gebracht worden ist. In mehreren Fäl len wurde dagegen dsrgetyan, daß von Frankreich, namentlich Paris, aus Einfchmugzelungen des furchtbaren Spreng mittels stattgefunden haben. Als dte britische Negierung .die 'Bundesregierung ersuchte, die Ausfuhr von Dynamit nach England möglichst zu unterdrücken, ergriff letztere in zurc-rkommendstcr Weise alle Maßregeln, bie sie nach dem Stande unserer Gesetze erczreifen konnte. Der Präsident liek sofort alle Tisttittöanwälte und Äarschälle der Ver. Staaten an die Bestimmungen de5 Gesetz erinnern, welches verbietet, daß auf Schiffen, die ur Passagierbeförd-erttng diene, irgend welcb? Sprengstoffe verladen werden. Das Circülar, welche llen Bundesbeamten der bezeichneten Categorie tclegraphtsch zugeferttgt wurde, west ausdrückiich darauf bin, daß es die Ehre der Nation erheische, Anschuldigungen, und seien dieselben noch so unbegründet, jeden Boden zu entziehen, die dahingehen, daß die Ver. Staaten nicht alles, waö ihnen gesetzlich möglich ist, gethan hätten,r eine befreundete Macht vor .dem verbrecheri scheu Treiben der Dvnamitschurken die seö Landes zu schützend - Es ist selbstverständlich höchst unangenehm, wenn Schiffe auS ausländischen Häfen Dynamit in ein Land bringen, in dem solches um Nachtheile der Neierung oder. der.Bürger verwendet werden soll. - Aber waS dieGemeingesährlichkeit verartiger .Einfübr. betrifft, - beschränkt sie sich auf Lerb und Lven,' sowie das Eigenthu-n Einzelner, . und verschwindet vor der furchtbarem Gefahr,, die Schiffe in dieHafen einer befreundeten Nation tragen,, die irgend welche Effecten an Bord' haben, .die mit Cholerakranken' in Berührung gekommen, jmd. Dr. Koch hat wiederholt erklärt und erst am U. d.Mts. unmittelbar vor feiner Abreise von'Toülon nach Marseille gegen den Redacteur des Gaulois" von Paris mit Nachdruck hervorgehoben, daß die Desinfeetion ' von 7 Postsendungen, - die -aus einem von derFCholera heimgesuchten Landmew ein unerläßliches Schutz'inittel' nnd wesentlich wirksamer ist,: als jede Quarantäne. Daß sich diese Des' infection. ?auch aufdaS- Reisegepäck ankommender'Einwanderer und Reisender zu erstrecken hat, ist selbstverständlich, aber letztere Maßregel kann nur in den Häfen desjenigen Landes vorgenommen werden,essen Pflicht eSist, sich gegen die Cinschleppung ansteckender Krankheiten zu schützen. AnderS. verhält sich dieS mit Postsendungen. Letztere können mit geringem Aufwands uy zum Vortheile der eigenen Schiffe in einem Lande desinsicirt werden, über welches derartige Sendungen auS Ländern befördert werden, in denen eine Seuche herrscht. 'Es war daher gewiß ein äußerst bescheidenes Verlangen, ' wenn sich die Bundesregierung mit dem höflichen Ersuchen an die britischeNegieruna wendete, über England gehende Postsendungen auS Frankreich, in . England einem Durchräucherungsprozesse - zu entziehen, bevor dieselben den britischen Dampfern zur Beförderung hierher übergeben wer den. Und was hat die britische Regierung auf dieses so überaus nahe liegende Ersuchen geantwortet: Sie könne rhren Postbeamten nicht zumuthen, sich mit der Turchraucherung der fraglichen Postsen düngen zu befüsien und müsse dies den amerikanischen. Postbehörden überlassen, alles was thun ksnne, sei, anzuordnen, daß die aus , Frankreich über Eng land befördeNknPcstsachen m besonderen Poftsäcken.vrrp'ackt würden, und, dies solle bczeyen. vDamit ist mit and-m: Worien aesaat : Die britische Regierung verweigert' die si..XEr.&.M4. . . .....1 .v! t.'.i. .uliuiung - Cici 'iaua, -m. ic uv ihre eigenen' Schisse von 'Vortheil, für rnc befreundete"Nation''aber'-rn0gltcher Werfe von .unübersehbarer Tragwette sein würde. Uosere Regierung hat auf eins thatsächlich in keiner Weise begründetes Ersuchen der britischen, sofort alles gethan, was sie nach dem Stande unsrer Gefeaebun thun tonnte, i-Ctc 'britische verhalt sich dem motivirten Ersuchen um Anordnung einer einfach enVerwaltnngsMaßregel gegenüber in der Hauptsache ablehnend. 'Dre BundeSregierung hat i derbritik. M y a . . . -r m r Afr icvcn gean:wsrkek nemue es ven ie sundheitsbeamten in unseren Häfen überlassen selbpstänbiz zu entscheiden, ob die von hr angeordnete .Trennung der Postsacke. e:57?ich v den-britischen Dampfern gegenüber von Durchführung von Qua

rankherten, öenen vtHArbetter rn den ders!jien?:Ä5r!e!lÄin üwterlie'

ii

. rgnIZinrrnkßreseln ybzÄtben. Die Bun-

bcsregierung hat mit Ä iesem ihrem Versah ren so gehandelt, vle sie es dem . Volke schuldig ist, nm fo mebr, als England sich in Betreff seiner j Anschauung ; über mternationate ! Gesundheitspolizei ' wiederholt als ebenso fahrlässig, wie 'rücksichtslos bewiesen hat.' 'Auch nach Frankreich ist nach Dr. Koch's Ansicht die Cholera durch ein britisches Kauffabrteischiff nbracht worden, und dieser Forscher ver lcbert, daß er auS eigener Erfahrung visse, daß auf britischen Schiffen die An-, wesenbeit Cbolerakränker wiederholt ver.

heimlicht wurde, ja daß zu diesem. Zwecke selbst die Schiffspapiere gefälscht worden lnd. Derselbe Gaulois" vom 12. dies. Mon. erwähnt noch' elneEnfehlung Dr. Kochs, der Wir bisher noch nirgends beaegnet Nnd?n.fölchen Städten, m denen ? ' r. irr . r i rr r ich auch nur.ein einziger Eholerafäll bisher gezeigt hat, 'hmtmcirCt Itt Straßen der'Ttratzeir nw euf Zerreres" . r r . rTs . TTi. r die feuchte Luft mit deNuch inihr.yor- ' m . ' r .i rr ' r i . w dandenen' tauvtyttlcyen. ' Hlervet rooi len wir nicht unerwähnt lassen, 'ö'aß es bisher noch nicht .gelungen '.ist,', durch. Tinfübrung von Chölerabaeillen ' in -r ' i.f.2tf:x. ffl.rx ' viere couraaynuaT rzu,emungen in solchen iu erregen. Mag die Zukunft diesen allerding'wichtigen -Beweis für die Richtigkeit deiMMeu.Ähcorie er r C ti'jr L ? .-'r rr-r 'A r. . ', ringen- ooerma)h.zenraus ,ix uno, das erkennen auch dte französischen Uerzte an, Dr. Koch zur Zett die größte Uutorität auf dem besprochenen Gebiet Qtreifzüge durch Deutschland. Carlsbad, 20. Juni. - Böhmen gehört 'allerdings augenblickt lich nicht zum deutschen Reiche; aber bei älledem hat es größere Ansprüche darauf, zu Deutschland gezahlt zu werden, als die östlichen Provinzen der preußische Monarchie. Nach. 'Böhmen hinein ist der Weg überall -schön, denn, auf allen Seiten ist das herrliche Land von malerischen (Gebirgen umringt. Deutsche Cultur ist auch dann noch unverkennbar, wenn man längst die Berge hinter sich hat und durch die fruchtbaren Ebenen rollr. Wann nicht auf allen Stationen neben den deutschen auch czechische Schib der angebracht, man würde nimmermehr glauben, daß dieser Boden von einem anderen als einem deutschen Volksstammt in Anspruch genommen werden könnte. Weun schließlich auch der 'Traum der Pnflaven in Erfüllung gehen und du czechische Sprache in' Böhmen siegen ftl.'te, die Merkmale deutscher Cioilisation werden nicht mehr auszurotten sein. Ehe i mau,' von Schlesien kommend, Prag erreicht, sieht man die historischen Schlachtfelder von 1866, auf denen die politische Losreißung Oesterreichs vom deutschen Bunde entschieden wurde. Es ist hier nicht der Platz für weltpolitische Erörterungen, aber des Gedankens kann man sich beim Änblick dieser Statte doch nicht' erwehren, " daß die 'preußischen Ru'hmestage" für das deutsche Volk auch ihre Schattenseiten, gehabt haben. , Das sogenannte nnige Reich ist vorhanden, und doch müssen Deutsche jenseits der schwarz-gelben Grenzpfähle otae Unter stützung ihrer deutschen Lander von Neuem den Kampf gegen das Slaven thum führen der längst ihren Gunsten beendet schien. , Noch mrßmuthiger wird man über diese Sachlage wenn ran sich einige Zeit in der Hauptstadt Böhmens ausyalt. Eine deutschere Stadt als Prag läßt sich schwer denken.17Es möge bald hinzu, gefügt werden, ' daß Äuch' eine schönere Ätadt als Prag Nicht leichr zu finden sein. dürste.' Ihre Lage an beiden Ufem der Moldau, die sich hier )ii ganz ansehn lichen Bergen erheben ;-die Abwechslung zwischen - alänzenden,' breiten, mit lvun ervollem Trottoir belegten und Abends 'großartig erleuchteten Straßen . und zwi schen Gatten, die ncy aurtelartm dre Berge ' binaufwinden : die Iprcht der rr ' If.' (vVy ' . i1 ' ..! r aoen, oie uue .macorlger nenutojc? Gebäude das Wogm unh Treiben aus den Straßen - und - echt großstädtischen Promenaden und das abendliche Gewühl in den unzähligen' Coneertkokalen, -'Al les ist imponirend. Man kann stundenlang ziellos inPrag umherirren, ohne sich im Geringsten zu langweilen. 0 Die gewaltige ' nlteKaiserburg ist sozusagm n . cm .'. a f cer Lettnern. 2)lan verilerr ue nie aus dem Auae,- klimmt, allmälig.m ibr binauf, wandert von Hof zu Hof,' von .Platfonn zu'Platsorm, immer ob ihrer massigen Gröke staunend ' und ' orrentirt sich zugleich von oben äus'd erartig, daß man später aller Krümmünaen ungeachtet nicht fehlgehen kann, .'Ztö Gepräge. c;. Stadt ist, wie gesagt,' ürdeutsch, und deutsch Ist aucv vls zer noa):vie a zzg emne Volkssprache. ' : Doch hin und wieder' begegnet man . Czechen, d ie ' sich anstellen, als sie kein Deutsch ' verstanden die Czechen ' haben 'ein' äußerst 'prunkvolles sealer am Mde - oer, schönsten, rrape errichtet ; ' in inem der größten Kaffee hausrr, . das den" bezeichnenden Namen Slävia".trägt,7führen die. Kellner d!e czechische Maskerade durch bis, sie beim Trinkgeldnehmen aus. der--Rolle fallen und" in den Zeitungen besonders wogt ein hitzläer -'Kampfzwischen' den Verttetern der slavischen und denen ' der'' deutschen Lae. Selbstverständlich läßt sich nach einem Aufenthalte von - venigen Tagen .kein Urtheil Men,-aber eS-scheint fast un glaublich, daß im Zeitalter derl Eisen? .bahnen und Telegraphen: im den den: gen Millionen verstanden Jdiosdie deutsche s Weltsprachesoll: verdrängen kennen. . Im geschäftlichen Verkehr, der doch-am Ende rnaßgebend! ist, kann das Cechische us näheliegenden "Oründes. Nicht auskommen. - .ms venzetven run den nicht, aus denen -beispielsweise-das t?SQQ!vat,iQ Uurctr SchZteas eine.interessants Spielerei sein lann. Mit wirklichem Bedauern scheidet man aus dem schönen Praa,' obwohl dort daö .Pftafter im2Uethält7.iß''zu dem der deut fchett CZrvßstädtsehe theuer ist.' ' Auf der Nirfe nach den' berührten bischen Ba , ' . . . , " . , r Fk. - . . cyes )t,ium . ug i.un.,r rfn.ist. Die im UebnIDdloaI

1; unlertaen. er rr.vaene.'-raru?, uno er er noch so:läftrzbeg'Äst,gM

breituna ., und. Vermehrung erSbolera' keime? rÄtÄnabeÄ?in!dU

vauten Weizenseider praiemrren )&) in sS' großen zusammenhängenden Arealen, daß Man auch ohne das Heer der auf denselben beschäftigten Männer und Weiher auf die aänzliche Abwesenheit ei neS freien Bauernstandes schließen könnte. Thatsächlich ist. hier der Wohnsitz des böhmischen Großdels und der ehemaligen Leibeigenen czechischer Nationalität, auf welche die Panslaven alle ihre Hoffnungen setzen. Wenn indessen dte czechlschen Robotarbeiter nicht ganz bedeutend besser sind, als ihre polakischen Brüder, so dürftensie schwerlich "den Grundstock zu der zukünftigen czechischen Großnation abgeben. Eine ausgeprägte 3!ativnaltracht ist übrigens an ihxen nicht zu bemerken. . '

Ganz deutsch ist wieder die Gegend um Saavbenlm.' welche 'den ' berühmten Hopfen liefert. Hier sieht man aufrecht w 1 1 r . . c ri . f- ? uno v!!' anetnanoer neoenoe ovieu"stäKgen, soweit dak Auge reicht, und .die. sorgfaltiä "festgebundenen ' S ch linapslan n . znnMen sziwi uiöeuw wx uu zortkährend thariK sind, baberr heUer ein iTi e or..V.t vt mMH?s,MMU?es :AUSieyen, Mrßernte kohl ? kaum zu befürchten ist. Der Hovsenoau muß sehr muyevou zem, va roaracvilcy zeoes einzelne Psianzcyen Pflege erfordert. Wieder fahrt der Zug durch, eine entzückende Gebirgslandschaft, das Erzgevirge. Hin und' wieder öffnet sich ein Thal mit Stollen und Schächten, dann beschreibt die Locomotive einen großen Bogen und vier Stunden, nachdem man 1 r . t r t t. aaz vertagen yal,yair man rnuarisoao an. . Leider ist eS hier so fortgefetzt kalt und regnerisch, daß auch der Gesunde die Schönheiten dieses PladeS nicht genießen kann. ' Kaum, daß ich wenigstens die Haupt'Aussichtspunkte besteigen konnte. ru denen einem durch gebahnte Wege der Aufsteig so leicht gemacht izt, daß man sie i. . ? 1 t. O rv . r in je einer tunoe err neuern rann, 'ocy bei der nassen Kälte wirkt das saftige Waldesgrün nicht erquickend, der muntere Bogtlschläg nicht herzerbebend. Man wird mürrisch, wie die Badegäste, die sich morgen? mit den an Lederriemen um den Hals gehängten Bechern den zahlreichen heißen Quellen Nähern, mit Verdrieß!!chem Gesichte das dämpfende Zeug hinuntergießen und in der denkbar bösesten Laune ihren Epaziergang antreten. EarlSbad .ist sehr schön, seine Etablissements sinden theilweise Vielleicht nirgends ihreS Gleichen, seine Besucher gehören aller Herren Landein an Und daS Lele r ist entschieden 3tyii5li", aber was'sängt man mit alledem an, wenn es ohne Unterlaß regnet und man am hellen Mittag in seinem Zimmer vor Frost zittert ? Es uiebt wirklich Augenblicke, wo man sich selbst nach' der durchschnittlichen Sonr mertemverawr von St.-Louis sehnt. Fritz Glo'gauer. Die Cbippewa-Jndianer baben neulich in der Nrhe vo.i Ashland, Wisc., ihre Jahresversammlung nebst Kriegstanz abgehalten.Unter den Indianern der Lac du Fa nbeau-Reservation in Minne o:a ist die Dvpbtberitis ausaebrochen. der ca. 20 bereits erlegen' sind. Der b ei South Beach, L. I., auf den Strand gelaufene Dampfer Gulf".von St. Vincent sitzt noch immer fest. Es ist unmöglich, einen Schooner neben ihn zu legen, so daß die Ladung auf diesen übertragen werden könnte, und muß das Löschen daher mit Hilft von Jollen geschehen, was fo.langsam vor sich geht, daß man berechnet, es könnten achtz?hn Monate damit hingebracht.' werden. Es wird noch einige Zeit vergehen," bis man das Flottmächen des Dampfers ver sucht. Wildbüter von New Iork sind in Lsfalo und auf dem Erie auf der Suche r.ch einem gcheimnißvollen Fahrzeuge, loekches in jenem Theile des Erie durch Dynamit Erplosionen den Tod unzähliger Fische herbeigeführt, de ren Leichen zum größten Theile den Nia gara hinabschwimmen und die Ufer zwischen Bay Biew und Dunkirk dicht bedecken. Millionen todter Fische schwimme'n " jetzt auch auf der Oberfläche' des Ontano; die Veranlassung dieser enormen t Sterblichkeit ist möglicher Weise ähnliches verbrecherisches Treiben. Im Tha le deö Hudson circuliren zahlreiche falsche, aber geschickt nachgemachte Vierteldollarstücke. Auf den echten hat der Adler an jeder Klaue drei Krallen, auf den Falsihcaten an ei ner vier, an der anderen drei. . . Ein Trio wilder Indianer vom Stamme der Cachequettes in Guatemäla erregt zur Zeit durch ihre Con certe auf ihren Marimba's u'ngewöhnliches Auffehen. Die Marimba ist ein ausschließlich aus Holz bestehendes, klavieräynliches Instrument und ihr Klang soll znm Theil wunderbar schön, immer aber höchst originell sein und sich mit keinem anderen musikalischen Tone vergleichen lassen. Die Anfertigung der. Instrumente ist nur jenen Wilden bekannt. Näheren Nachrichten über den MechanismuS des Instruments hoffen -' wir dem nächst in den Zeitungen zu begegnen. ' Die Ackerbaubehörde des Staates Obio schätzt den diesjährigen Ertrag der Weizenfelder deö letzteren aus 33,487,330 Bujhels ausgezeichneter Be schaffenheit gegen 5.000,00 BushelS kaum mittelmäßiger Qualität im Vorjähre. , Nußbraune künstliche Augen werden in viel größerer Anzahl verwen det, als künstliche Augen irgend welcher anderen Farbe. Es dürfte hieraus hervorgehen, daß Äuen' dieser Farbe Eo krankungen m meisten ausgksctzr sind. Wie un gemein czroß die BereitWilligkeit vieler Bürger rst, der Regierung in irgend einer? Stellung, und sei dieselbe noch so bescheiden, zu dienen, hat sich wieder einmal gelegentliaderCreirung von 14 neuen Plätzen im Baudepartement in Washington gezeigt. 'D'rei neue Nächtwachter sind . fiir die Gebäude, ; in welchen sich die Staats, Kriegs' und Marine Departements befinden, angestellt worden und die Zahl der Bewerber um diese Plätze belief sich auf, mehr als 700. Im tentÄMt waren ' elf . quali-, sicirteÄrbeiter anzustellen, und die Commissätewürden nicht nur mit Hunderten von Petitionen Überhäuft, sondern' auch bon Senatoren und Repräsentanten zu Aunßen vieler Bewerbe? mit Gesuchen

rtl'e Bestreben, . sich dem Vaterlande gegen anständiges Gehalt nützlich zu machen, ist im Herzen. des amerikanischen Patrioten noch nrcht ausgcstorben. ? '.. Aus San Francisco wird gemeldet, daß 'die berüchtigten Sechs Compagnien" in Folge einer Aufforderung der chinesischen Negierung von ihrenKulis Steuern erheben und daß dieselben bereits .S500,000 . Beisteuer geschickt und demnächst mehr zu schicken versprochen haben. Dieses Geldbedürfniß in k China hängt mit dem chinesischfranzösischen Kriege zusammen. Mit einem electrisch en Lo-comötiven-.Lichte sind auf der Chicago, Milwaukee &,.St. Paul Bahn. Versuche gemacht worden, die sebr günstig'ausgesallen' sind. .. ,Der Apparat besteht aus einer kleinen rotirenden Maschine von 1 . Pferdekraft, mit eimm Kasten .von ca. . 2 , selbe "wurde ' gerade cbertzalb' der LaufPlanke und direkt m Front der Kabine auf der linken SeiteÄuf dör Lokomotive . angebracht. ' Das Licht ist, ähnlich wie . die Luftbremse) völlig unter Controlv des Maschinisten, "brennt - ruhig und stetig', seine gewöhnliche' Leuchtkraft beträgt 2000 Kerzenstärke,' kann her auf die von 4000 Kerzen erhöht werden.- Das Licht wird es ermöglichen, Hindernisse auf den Geleisen auf weite Strecken zu erkennen und wird die Gefahr von Zusammenstößen zur Nachtzeit oder bei Nebel vermindern. . . In. Pittsburg, Pa., wird schon feit längerer Zeit nach Gas gebohrt. Zur Zeit hat man mehrere Quellen entdeckt, und es werden Vorbereitungen getroffen, das Gas in der Eisenindustrie zu verwerthen. In EastLiverpool, O., wird bekanntlich das natürliche Gas seit Jahren zu Heizungsund Beleuchtungszwecken verwendet, der Zufluß ist aber nicht so regelmäßig, daß man bisher versucht hätte, dasselbe in industriellen Etablissements zu benutzen. In Sharpsburg wird natürliches Gas bei dem Betriebe der Hochöfen verwendet, der Zufluß ist aber .mitunter so schwach, daß man die Feuer ausgehen lassen oder zu Kohlen feine Zuflucht nehmen muß. Man glaubt aus diesem Grunde, daß das Gas nicht einem unterirdischen Reservoire entströme, sondern ich in einer Art unterirdischer Retorte ort und fort neu erzeuge. In Pittsburg verden die Bohrungen immer noch fortgesetzt und man hofft dort, das Gas in .großartigem Maßstabe der Eisenfabrikaturn dlenstbar machen zu können. An einem der letzt en Abende saß Frau Gesner in Nanun.t, Rockland Co., N. F., 'mit ihrem jüngsten .Kinde' auf dem Schoße in der Küchenstube itrer Wohnung und beobachtete ein heftiges Gewitter, dessen Blitze' ununterbrochen das Zimmer durch die geschlossenen Jenster grell. beleuchteten. : Alötzlich ertönte ein nicht allzu heftiger Schlag und die Frau bemerkte, tvie ein hellglänzender r.rr ? i rt, r r i eueroau aus oem ocyosen aus den Stubenboden glitt, an ihren Füßen in nächster Nähe vorüberlief und imNebenzimmer verschwand. Gleichzeitig erzitterte unter einer lauten Detonation das HauS in seinen Gnmdvesten und war das Geräusch fallenden und zerbrechenden Glases vernehmbar. Frau und Kind waren völlig unverletzt, stere öffnete,da es ein wenig nach Schwefel, roch, : die Fenster und. entdeckte im Nebenzimmer, daß der große Spiegel von der. Wand gestürzt und zerschmettert war. Angestellte Untersuchungen ergaben nicht die mindeste Verletzung des Ofenrohrs oder ".des Ofens, und doch kann der Blitz keinen andern Weg genommen haben ; er war jedenfalls einer von der gutmüthigsten Sorte, und, was ihn veranlaßte, sein bischen Wuth an dem Spiegel auszulassen, wird wobl nie entdeckt werden. Das einzig roalzre ojsrc reinigt a Blut, aullrt tU Cibtt uv jflimn uno bringt die cjrnu 'hktt vd ftrtft der Jngeutz wieder. '.'yspevne,uxpekaostzrett,'Unver, , daulickkeit, Kraftmanel und Mat rlgien unvkktngt geheur. vochen, Muskeln und Nerven emvsanaen kuerask.s reisvlrenuellr unö rrasttzt t Seyun. . WamenweibZ e-ckwerde leide, sind! ia vr. Marter's Iron '.'OZs ein sicheres, schnell mirkeudei Keilmkttel. ftect uarfnuernr. "Xie erucye es vaHzumayen, er l.beu nur rnw. (entorn (raufe daZ t iitt.it n k. ic et eueb'yeu .es eöyttn. UZrvbtre uicht ( St. Louia, Mo., um unser "Xrem Lo k " ta dN a Tbe V . liarter Mea. uo. ) v.k (tjamt vv nutzuch uns nsnft cwtait, tsficnfrti ia ttfemmen. Z e i f ei Electric Light Soap. rSparirt nach einer gkozUch neuen ethod. ''u unschädlichen Stoffen ,sammengeseit : oll kändig unschädlich für die Wisch: knizt-ohne eiden. Electric Soä Fabrikanten ter.Slctric Light Soad. Zlo. 20G Vüd Illinois Str., South und Sdd? Strabe. , , 2dlanaxoll5,'I. Zu hädtn in len Sroceriek. ot'iicv nnnrcn 55 U U W II I 1 - liUWLUi . ' vy Kewroapr 1 Actvertietng -BuraiflO5 Spniott fitxeU,wheaaaverpirf7 tfOnsT" 11 lijiai ri r 1 i 1 . , . .2 SJJSriSlJlSU iillüiLif

belästigt. Man sieht, das lobenswe? Bestreben, .sich dem Vaterlande qe

uadranuß. oet S öou Höhe welcher die dynamische Ärmawr 'entbZlt."'Der-

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