Indiana Tribüne, Volume 7, Number 297, Indianapolis, Marion County, 16 July 1884 — Page 1

A ' - Ms HO rfYiffl a to WWW Www r Jahrgang 7. Office : No. 130 Ost Marhland Straße. Nuuttlter 297. Indianapolis, Jndiana Mittwoch, den i. Juli 1881.

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Attzetgeu iu tiefer .Spalte unter dem Titel e r n 9 V .Gesuch f, Gesunde n", .Verlor en", soweit dieselben nicht (refjlftf anzeigen sind und den Shunt dsn drei Zeilen nicht übersteigen, inerten u n e n t g e 1 1 ich cufg:nommen. - Anzeigen, Kelche bis SUtiagl 1 Uhr abze. geben werden, finden neij am selbigen Tage Abnahme. . . Verlangt. ; ft1rtt4- Tienftmldchen, NKH und La JtyllUllll H demnidchen erhalten gürt SltZtn elenjg Herrschaften ?u!e älchen nzchge wiesen, durch 21. 2$r.itt, 1 13 6reer Straße. Schlckt Ins Postkarte. da rtt u kaufen : Qvu gute Milch eertUiitzr yitpt muß friich sein. . 2chz:idt,1l3 ttreer Slraße. , - LZ. rsstfc 6in geandter intekükgenter occiaiigi . 3113c con is 10 ra$tri er&SIi einen guten Zlcj durch 5t. Schmid!, It3 Oiter StrtBf. - , - v r ?st1 rtt As Cirt SUlkSNädchen fürHauZ. Zerzlittizr. tcu. No.;?Ääshmgtonfiujf, bei Dr- Den!e-Wa!ter. 31; C Zu vermiethen S&Ä n'tZndigen ;nn?en mann. Nachzu'rZgen ilo, 79 "ioröir.: Zuiit. tu 3 vermkethen SiÄ wird auch dazu gezbe?. sio.aio Ost Wirket Stn&e. da . Zu verkaufen: N. "MK.! Staate i'r ie Confecrisnerq' zu verkaufen. Pret ung,fZhrZl.'v. u eifrszen bei Albert TruB, 13 3i ilerisian :riße. , 17 j Zu verkaufen : Jtunbich i'i in säte: Lage. R35I in der Office t3. latus. Üllill3 Zu verk aufen.: SSMIBbS qinlz Aren,: Z biZi? zu erkaufen Nähere No. t,Z Eiid Jllin? Straße. . Ni,ler. tf tir?rtttfitt oderzurer.ietlkn.mkh 4U veTVUlljeil ttxt bim üluUx nnb zrlZz. Oute Lag. Näheres bet . A. CUrgler, Sinn Ns 1 in o.7?), Oil Siftisatou Cnatze. In verkaufen : Zoutiport, rn.t g7!tem HauZ und StaUu7gk1 Alle dorten ObstbZurnz 1l,Y0. ,. . 3521 Land an Dltchigan Ctraße, in der Zh von Eromn $L2, ir.it Ha nkbfi anderen Ctfr3ulich ee!ttn. zz oco. 33 5er Lö in i'larjan in derNZhe von Martin rille. ?9. lecker in Johngon Q9. u ?M) yi ier. . , Gin Hau und Grunef.üJ an BlaZ Ctrabe; Lot 40 bei 123 Zzuß. $1,3(0. Cine Baar-Anzahlung von f 503 ii bencth-zt, der ", r.onatlüfrt Slaten ucn 110. ' - ' . ! Billig k L,ttku. 1 2 2uch2an 2:iafj, z k $ 00 1 an 8rt Ltr ße, ju 5C0 l an Tauzhert? traß,zn 5CO 1 an Lrookstie Eoenue, ;u iCO 1 t.n EnattZh Loenue, zu. . . 250 1 at ReKirillton Strafe, ,u 250 MkLernan, XtfäUt . (5s , . Zrnndigtt)mZ Agenten, No. C ff Ire s otraj', ZS cssen biZ g UZrAbevdZ. UnctttgeMicher Nath ! Wer bei diesem beißen Wett ter den Kopfkubl Kalten will, der kaufe sich einen ; Barnberger Gommöv-Hmö. No. 16 Ost Wasblngtonstr. , Großes Sommcrnlilhtsfcst vrbunlen mit Fahnenweihe und Tan Krän zchen des Jnd'pls gegenseitigen Bäcker Untersiütz. Vereins. am Sninitofl, den 1. Juli '84 . im PH0EN.T - GARTEN I Eintritt jut Herr und Dae 2ö Cents. Sumla Nachmittag 3 lljr 'rsird ein Qroi$r Umzug 'Ztattsinden, zu de jammtilche auch nicht zum Verein khörize tlttx ter Ltt:t eingeladen find. Admarfch ,on der Bälerheimith. Ilo. 115 Cil Oa'hingtonstr. IaS (5 o mit. inn. uc, csj Ty. . Großes Feldlager ! Grsie Wrigade der hio TSXaiiancilavbcn ! , Vier Regimenter Infanterie. Vier Vatterien Artillerie don f: 12 Kanonen. ? x en rs t o n e n nach Springsield, Hyiott., 10. unr 2l). In NmldsaHrt . 82.7. Donnerstag, 17. Juli : (srope Mannöver, Eainstzg, lö.Iuli: Große Jnspekticn und Revue durch Eouvernör Hoadley und Stab und Ädjutant ginlay und Stab. , Soantaz, 20. Juli : Eroße Rekne.n.Parade ZST SrcurftouSzüge geherr vom Union Depot UNI 4 Uhr 20 Äin. Vorm. ab und kommen um 9 Uhr fiO Min Vorm. nach Sprinzfield. Ab. fahrt von Tpringsield 0 Uhr 2a Mi, Nachm. und 1 Uhr 1 Min. Morg. ; Ankunft inJndia.' napsl'.Z 10 Uhr 35 Min. dds. u.7 Uhr Morz.

Neues per Telegraph. W e t t e r a u S s i ch t t n. Washington, 16. Juli.- SchömS Wetter: Nordosittind. siat!onäre Tkmpe ratnr. - - .

D i 6 C h o I r a.SRat ftlHc, Ist. Juli. 20 Todes. fälle letzte Nacht. . Toulon, 10. Zttli. 25 TodtSM letzte Nacht. . . Gegen d i e .M o r m o n e n. Wien, 10. Juli. Die Polizei hat die Verhaftung aller Mormonenmissio näre angeoidnet,' welche in dem Versuche, Convertiten zu machen betroffen werden. Gegen dZn Missionar Paul Hammer von ?!evada wurde , ein Hastbefehl erlassen. Frar?kreichund(5h'.na. Shanghai, löJuli. Der fran zösische Gesandte in Tbin Thin verlangte die Zurückziehung der chinesischen Trup pen von der Greuze von Tonkin und Bezahlung der von Frankreich verlangten Entschädigung. Thung Li Jaman ha! die Forderung zurückgewiesen und Krieg steht in Aussicht,' Stimmen der deutschen Yresse. vantdille Glocke", (katholisch.) . Wäre Cleveland einfach Mayor von Bufsal) geblieben, so dächten wir besser von ihm. Als Gouverneur hat er sich nicht ausgezeichnet. ES ist sogar möglich, dafc tt den Staat Ne Bolkver!ie?en wird.. Die Arbeiter und besonders die Eingemanderten unter den Demoklalen r?erdknes sich zweimal überlegen, eheste sür ihn' stimmen. ' Zudem ist er kaum fünf Jahre in der Politik. Als Staat? mann, der- die Wohlsahrt des ganzen großen StaatenbundkS zu würdigen weiß, hat er sich noch nicht bewährt. Wenn erwählt, müßte er sich, wie unser jetzig wackerer Präsident Arthur, mit dem .Sprichwort trösten : Wem Gott ein' Amt gibt, dem gibt er auch Ver stand."... . (.Anzeiger deZ Westens, dem.) Gouverneur Cleveland ist von einer demokratischen Convention als Demokrat nominut worden. .aber.alZ ein Demokrat, von welchem das ganze Land Grund hat, vorauszusetzen, daß das Wohl des Volkes die höchste Rücksicht ist, die er kennt. Gouverneur Cleveland ist mit glänzender Mehrheit ernannt 'worden und es hat für ihn im entscheidenden Augenblicke auch die Mehrheit d e r Delegaten gestimmt, welche die Nomina'.ion so verdienter und bedeulknder Vorkämpfer der Demokratie, wie Bayard und Thurman. gewünscht hatten. Der Name deZ Herrn Hendricks reprä senlirt das mat Ticket" von 187ß,.na rend Herr Meveland, als der würdige Nachfolger von S. I. Tilden erscheint, dem vorgerücktes Alter undGebrechlichkeit eS unmöglich gemacht haben, dem Rufe der Partei deS Landes nochmals zu cnt sprechen. Wir wünschen der Convention G'ück zu der wkisen Mäßigung und patriotischen Gesinnung, welche towohl ihre Platform alZ ihre Auswahl der Candidaten charak terisirt. Cinciilnali Volks freund", dem.) Der . elfte Juli deS JahreS 1884 wird als ein Glückstag in den Annalen der demokratischen Partei diefeS Landes ver zeichnet werden. Die demokratische Na tionalconvention hat unter den ihr prä sentirlen Candidaten die denkbar beste Wahl getroffen und eS unterliegt auch nicht dem Schatten eines ZweiselS, das; das gestern nomlnirte Ticket im Novem ber mit triumphirender Mehrheit erwählt werden wird. ES gereicht der Convcn tion zur höchsten Ehre, daß sie sich durch keine Drohung' des grünen Tammany Gesindtls einschüchtern ließ, daß keine Bulldoserei sie bewegen konnte, von dem ehrenvollen Wege, den sie betreten, abzu weichen. , Cleveland und Hendricks, die Banner träger der demokratischen Partei in der bevorstehenden. Nationalcampagne, sind zwei Männer, die der Unterstützung aller guten Elemente deS Volkes voll und ganz würdig lind. ' Indem die Demokratie Cleveland' an die Spitze ihres Tickets stellt, bekräftigt sie einleuchtender, als Dutzende von Prinzipienerklärungen eS zuthun vermöchten, daß sie zur Haupt frage deS ttampfeZ Reinheit deS öffent lichen Dienstes und Verwaltungsreform machen will, deren vornehmster Reprä sentant der ausgezeichnete Reformgou verneur von New Bork ist. Drakjtnachrlllztktt. . Die -Campagne. New Y.ork, IS. Juli.. , Das. re publikanische National Comite wird ve? suchen, Blaine zu veranlassen, itt'folgen genden Städten zu sprechen: Boston und Springsteld, Mass.,. Hartford, New Haven, - Prcvldence, New Bork, 'Bnsfalo

New York, Philadelphia, Valtlmore. PittZburg, Whee!ing,Richmond, Raleigh MemphiS, Nafhville, LoniSville, Jndia napolis. Cincinnati, ColumbuZ, Cleveland, EvanSville, ChicagoSpringfield,St. Loui:KanlaS City, Denver, Detroit, Milwaukee. St. Paul . und' San Francisco. i . : . . Eine Anti-Prohibitionistin. M a r s h a l t o w n, Jvwa, 15. Juli.' Eine Frau, welche eine Wirthichast führte,' wurde gestern auf Veranlassung der Temperenzler verhastet. Sie stellte Bürgschaft und fuhr fort Bier zu verkau sen. Der Sheriff wollte sie wieder ver haften, als sie demselben zwei Revolver entgegenhielt. Der Sheriff. holte sich Hilfe und eine VolkcZmenge, unter der sich viele mit Revolvern Bewaffnete befanden, eilte zur Unterstützung der Jeau herbei. Trotzdem gelang es,' sie zu ver hasten. Die Volksmenge umringte da? Gefängniß und drohte dasselbe niederzu reißen. Die Frau wurde gegen Bürg schast entlassen und dann von der Menge im Triumphe durch die Straßen getra gen. ' So 1 1 ir t. C h i c a g o, 15. Jut!: Die Firma I. R. OrmSby und Co., Händler mit einge machten (cannsä) Früchten, hat fallirt. Verbindlichkeiten S2S0.000. EinDemokratischer Redakteur. R o ch e st e r, 15. Jnli. Wm. Pur cell, Redakteur der lUion legte bis nach der Präsidentenwahl die Redaktion

de? Blatte? lvieder. Er sagte, eS vertrage sich weder mit. keiner Ehre, noch der Ehre der Partes, daß er während des WahlkampfeL die Redaktion führe, indem er Cleveland nicht unierstützen könne. Dem . Vorsitzer deS demokratischen Staat? f Comites schickte er seine Resig Nation als Elector ein. Nomination. A ö r t ! a n d, Ind.. 15. Juli. Die Demskraten deS 11. Distrikts nominirten M. H. Kidd von Wabast) sur den Con greß. Explosion. ...Bl o o min g 1 0-n. ,15. Juli. .In einer Sägemühle, 5 Meilen westlich von HarrodSburg ereignete sich gestern Abend eine furchtbare Ezplosion in Folge von Nachlässigkeit inHandhabung der Dampf Maschine. Drei Personen wurden sofort getödtet und mehrere wurden verletzt. Tod t g efund en. L a w r e n c e b u r g. den 15. Juli. - Richard Reinhardt, ein . alle? hiesiger Bürger, der feit mehreren Tagen ver mißt wurde, ist im Walde in der Nähe der Stadt todt gefunden worden. Er hatte sich erschossen. Per Kabel. Enlschu ldigung. B e r l i n, 15. Juli. Der französische Gesandte wurde instruirt, bei der deutschen Regierung das Abreißen der deutschen Flagge am Hotel Continental durch elsäs stsche Studenten zu entschuldigen. Ein Einschreiten der Polizei sei durch die Schnelligkeit, mit der die Sache vor sich ging, verhindert worden. DieCholera. London, 15. Juli. Seit dem Aus treten der Epidemie haben etwa 30,000 Personen Marseilles verlassen. Die Polizei unterdrückt sozialistZche Versammlungen in Marseilles. Hie si ge s. A. In. NuSland. Wenn der Telegraph" gelegentlich ein j mal . über Civildienstreform schreiben sollte, dann bitten wir, nicht daran zu vergessen, was der Eigenthümer . deS Blattes selbst unter Civildienst'Resorm versteht. Daß nämlich in dem Lager an der Südost Ecke von Pearl und Delaware Straße unter Civildienflresorm nichts Anderes verstanden wird, , als daß Jeder über die Klinge springen muß. der sich untersteht, eine Meinung zuhaben, welche nicht ganz mit der Meinung des Haupt. manneZ deS LagirS übereinstimmt, wird durch folgendes hübsche Geschichtchen aus'S Deutlichste illustrirt. Bei der letzten Beamtenwahl der Ein seitigen hatte der Agent der Gesellschaft in Lawrenceburgh, Herr Ralfen, seine Stimme dem Herrn Gustav Herrmann dahier übertragen.' Herr Herrmann ge hörti zur Opposition, ' V: l Eine solche Revolte von Seiten eines Agenten war unerhört und mußte bestrast werden. Daö Urlheil wurde denn auch in einer jener geheimen Direktorensttzung gefüllt und dieser Tage vollzogen. Herr Ratjen wurde durch allerhöchsten Ukas als Agent abgesetzt. DleZ Verfahren stimmt ganz mit den

Ansichten des Herrn HendrickZ 'überein, welcher cm Samstag Abend ttklarte, daß wenn ein demokratischer Präsidentdaran komm?, mindest; 50,000 Beamle cbjui setzen seien.. . 1.. . . . EZ ist nun wohl begreiflich, warum einige biedere Seelen einander, so genau vergehen. Hurrah für tzivildienstreform, di Ein seilige und deren Hauptmann ! . Bezirks tornftst. v Das EingnartierungS Comite hat mit den Hotels hier ArangementS ietroffen, daß die Freunde der zum Feste kommen den Turner billige Logis bekommen. ' Ein Comite der Louisviller ? Turner war. hier und hat mit der Big Four Ar rangementS zur Beförderung von LouiZ ville und zurück zu getroffen. Die Louisviller werden wahrscheinlich ein Müsikcörps mitbringen. I ' T ' G. H. Zschech und W. Bruce, haben die Vinton Eisenwerke angekauft. Die. Firma wird den Namen G. H. Zschech und Co. führen. - Pfund Golden Rio Kaffee kosten nur 51.00 bei Emil Müller, 200 Ost Wafhingtonstraßc. DaS Gesundheitsamt gibt in seiner Statistik an, daß 7.027.Sterbe falle während des ersten halben' JahreZ 1834 im Staate Jndiana vorkamen, sich also eine -Zunahme von 25.9 gegen die selbe Zeit in 1883 erweist. . ' SS- Die beiden Araber, von denen wir gestern berichteten ainb ein Indianer werden überall als Meerwunder auf ihren Spaziergängen durch die Straßen der Stadt angesehen, weil sie ire hei mathliche Tracht noch nicht abgelegt haben. ' öS- Die jungen Demokraten .organi-

sirten gestern Abend einen Club, der zu Ehren von James H. Ritt den Namen .Rlce GuardL" erhielt. Die Mitglieder bestehen nur aus solchen Personen, welche zum ersten Male ihre Stimme : bei der kommenden Präsidentenwahl abgeben. Jacob Fee wurde zum Ehrenmitglied ernannt. . Dienstag? und Freitag? ist Ver sammlung in dem Clublokal '.'50 West Maryland Straße. TS- Maria DurtisGeogc-WMiüm, Daniel F. Thompson und Frau Thomp. son von Maywood sind sich gegenseitig spinnefeind geworden, weil sie sich über ein Fleckchen Land nicht einigen konnten. Den Zänkereien folgten Gewaltthätigkei ten, wobei sogar die blanke Waffe geführt worden ist. Nun hat jeder Einzelne den Anderen bei Squlee Johnson verklagt. Ob die Prozeßkosten, die verfäumteZeit, vielleicht auch die Advska!en!osten und die sie treffenden Strafen nicht theurer kom men werden, als das Fleckchen Land, das den. Spektakel hervorrief? -C'osi tnnt debniU poiUMino omclcttc!'' Wm. F. ADridge will Durch Squire Woodard von seiner Mary geschieden sein. 'DaS Band der heiligen Ehe hatte sie am 17. Februar 1880 umschlungen. ES scheint jedoch." daß der Knoten nicht fest geschnürt worden war, da bereits am I. Juli 1833 Die Trennung der Eheleute erfolgte. . Er meint in seiner Klageschrift, weil er ein zu guter Mann gewesen sei, hätte sie ihn schlecht behandelt. Wenn er etwas zu effen haben wollte, hätte er sein Essen selbst kochen müffen. Sie sei mit anderen Männern Nachts .in die sogenannten Wem Zimmer gegangen. Daß da nicht nur Wein getrunken, daö wisse man ja! Einmal wäre die holde" Gattin, die er jetzt vauSkreuz" nennt sogar mit dem Beile aus ihn eingedrungen. Kurzum er wünsche auch von den letzten Fetzen deS Ehebandes, da? doch schon zerrissen sei, befreit zuwerden. Die Antwort der Compagnie der hiesigen Wasserwerke aus den Brief der .kickenden" Plumber hat nicht auf stch warten lassen. Die Compagvie macht bekannt, daß die betr. PlumderS nicht länger mehr autorisirt seien, von den Röhren der Gesellschaft Gebrauch zu machen. Alle Personen, welche Wafferlei tungen haben oder Reparaturen an sol chen gefertigt haben wollen, werden er sucht in der Office vorzusprechen, wo ihnen Informationen gegeben und die Namen der PlumberS genannt wer den, welche die Arbeiten zur Zufrieden heil ausführen werden." Wir sind neu gierig, wie sich nun das Publikum verhält, ob eS die Plumber unterstützt, ode? dem Wasserwerk direkt seine Austräge übergiebt. rS7 So viel uns bekannt ist, ist die Zeit abgelaufen, für welche Herr Maß als Friedensrichter erwählt war. Wenn wir 'auch über die Ausschrist an dessen neuem Schild ("JusUce os Uic peacev) ruhig gewesen wären und dieselbe der Eitelkeit dieses Herrn zu Gute geholten hätten, so. können wir doch nicht schweigen, wenn wir hören, daß Squire" Elaß auf eine Anklage John M. WennverS hin, gestern einen Zigeuner Namens Paul Stanley - wegen einer Forderung

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