Indiana Tribüne, Volume 7, Number 295, Indianapolis, Marion County, 14 July 1884 — Page 2

Indiana Hriöüne. Er sch ei nt FägttcZ, Wöchentlich u. Sonntags.

Offlc 120O.Marvlandstr. ie tZgltchk Triaüne" ksftet durch den Zttatxll ent xer Woche, die Ssnntsg .TrtbKnlen xer Loche. IHVbt zusäNn li Gentl. Per Poft ,ugkschrSt in LerauZbezahiung per JZS?. Indianapolis, Ind., 14. Juli 1834. Gift im Wasser. Die Untersuchung solcher . artesisches Brunnen in New Fork, deren Waffer vön Sodavasier-Fabritanten verwendet !oirv hat zu höchst interessanten Entdeckungen' geführt. Das Wasser von sieben jener Ärunnen enthält nachgewiesene giftige Substanzen, zwei andere werden vorlausig blos für verdächtig erklart. Die ermitteilen Gifte sind nicht solche, welche daZ Wasser durch seine Verlchrung .rmt mineralischen Stoffen aufnehmen kann,' sondern dieselben, wie sie sich in gewöhn lichen Brunnen, in Cistenien, kurz als die Folgen von Zersetzungsprocessen oder der Zufuhr schädlicher pflanzlicher' oder ; thierischer Substanzen vorfinden. Wie. kommen dieselben in Wasser, das' scheinbar rein und unvcrmischt aus den Tiefen der Erde dringt? Dr. Ev. rus Edson beantwortet diese Frage, wahrsch'em lich richtig, jedenfalls aber geistvoll aus der geologischen Bildung von Manhat tan-Eiland. In grauer Vorzeit wur derrdie Gesteinmaffen, welche die Oberfläche bildeten, durch vulkanische Ausbrüche auseinandergeriffen und überein ander geworfen. Es entstanden aewal tige Furchen, die das Eiland der änr nach durchschnitten. Wahrend der' sv zeit wurden die Ränder der Furchen'ab aeschliffen, die Trümmer sielen in letztere ritTir trT T?sSfr T!oi-ftFtrrtr C"""f - ftttww vittv vvvvvii vvtiwiiivt , schen", welche das aus der Umgebung aofiießenoe Was',er, das agewasjer, ausnahmen und, da. die Felsschichten im durchdringlich sind, ausbewabrten. Als man nach Waffer bohrte, fano man das selbe in aerinaer Tiefe vor: es war klar. kalt und anscheinend rein. Bohrte - rnerr an dicht benachbarten Stellen rrach-Mcrz ser, unter denen sich ein derartiges Sam melbassin, eine solche Tasche, nicht,' fen dern felsiger Grund befand, so traf man in Tiefen von Tausenden von Fuß-N7'H nicht auf das gesuchte und ersehnte QU ment. Von den äußerst zahlreichen arte fischen Brunnen in New Iork sind diese noch keine 100 Fuß tief. Diese beziehen ihr Waffer auS den Taschen, welche den Abfluß einer großen Stadt lange Zeit räume hindurch bewahren vermögen. So ist es erklärlich, daß das Wasservon bemaye derselben Velchassenyett m, nur m?br geklärt und kalt, als wärt es' aus oberirdischen Abzugslöchem mtnom men, oder als rührte es aus gewöhnlichen Brunnen oder Eisternen her, deren durchlässige Seitenwände irgend welchen Flüssigkeiten den Zutritt in ihr Wäffer gestatten. Das Waffer der artesifchekr Brunnen t stark mit Urin und sonstigen schädlichen Stoffen, Fäulnißproducten versetzt. Wie ernst und gefährlich derartige' Vergiftung von Brunnenwan.er t, yeht aus dem kürzlich erstatteten Berichte emer .englischen SanitätsCommission hervor, welch: nach einer durcbaus gründlichen Untersuchung zu dem Schlüsse gekommen ist, daß von 142 Tyvhusfieber-Epidemien 125 ihre Ursache in schlechtem Waffer hatten. Die Namen der Sodawaffer-Fabrikan' ten werden, da dieselben von der schlecht ten Beschaffenheit deö von ihnen verwendeten Wasserö keine Abnuna hatten.vorläufig nickt veröffentlicht. Dieselben baben sich zu verpflichten, in Zukunft ausschließlich das Waffer der städtischen Leitung Crotonwaffer zu verwenden ; weigern sie sich deffen oder übertreten sie die eingegangene Verpflichtung, so wird weiter gegen sie vorgegangen werden. Honig Die neue Welt gehört nicht zum Scho psungsbezirke der Honigbiene, dieselbe kam erst 1764 mit den Spaniern nach Cuba, 1780 wurde der erste Bienenstock nach 5?entucky gebracht und 1793 landeten die ersten Volker oder Schwärme in )!ew Ncrk. ssefct finden wir die Biene und ttvar rorzugßeise die als deutsche Viene bezeichnete Spielart, jedoch auch nicht selten die italienische in ganz Ame rika, und zwar hat sie sich mit einer an's Wunderbare streifenden Schnelligkeit ver breitet und wird sehr häufig auch wild in ;xi xiniiccn! antro'Tvü. aiisornien ist durch sein (:li:na und durch emen un übertropcnen ?!eichthum an den verschie n:ten Blutken dem bereiten vcr Bie nen ani günstigsten, ti erzeugt große Massen dcS vortresslichtten Königs, aber an Aroma, schöner Färb- und würzigem Geschmacke wird der Neiv Aorke? Honig selbst von dem kalifornischen nicht über' ttoffen. ?er größte Bicncnvater ist der Eapt. Hatberingtcn, der in seinen Bienenbäufcrn am Ehcrrie Vallev Creek in Schohary E;v, zäl'ilich über I00,(XPfs. des besten Ho.".igs erzeugt. Tie Bewehr ne? vc'n 2.iX) Bienenstöcken arbeiten für ihn, und diese emnzen Arbeiter sind in ihren Änsvrüchen an Wohnung und Näherung noch bescheidener .'als früher die Chinesen waren. Sie baben ihrem Be siver im vorigen Jabre über ,000 rei nen Gewinn eingetragen und der Aufwand, den sie ihm verursachten, bestand nur in der Grundrente von seinem eigei en Landbesitze, in dem Pachte für fremden Grund uns Boden, in dem Holze und Glase für neue BIcnestccke und in den Löhnen un die Arbeiter, die das Schwärmen der Bienen zu beobachten und ihre Ernten einzuheimsen haben. Der meiste in's Ausland gehende Ho-, nig findet seine Abnehmer in England' und diesen Markt verdanken unsere Immenväter der Schlauheit eines Aankee.Bis zum Jahre 1879 war es nicht möglich, auch nur ein einziges Pfund Honig in England zu verkaufen. Die dortigen Bienenzüchter und Honiabändler batten

verstanden die unübertreffliche Güte des englischen Honigs zu einem , förmlichen Dogma zu machen. Im Jahre 1879 kam der Honighändler (S, B. Jshäm in Peoria, N. N-, von einer Reise nach London, wo er einen erneuten Versuch gemacht hatte, den amerikanischen Honig einzuführen, erfolglos zurück. Einerseiner Reisenden, Hoge von !)!anachusetts, meinte, habe es nicht richtig angefangen er wolle schon Honig verkaufen, wie er es aber anzufangen habe, könne er natürlich erst an Ort und Stelle ermitteln. Jsham schickte ihn mit einer großen Partie ganz frischen Honigs nach London. Hoge konnte ebenfalls nichts ausrichten, klagte dem Besitzer des Hotels, in dem er abgestiegen ivar, sein Leid, und dieser

nieinte, er habe einen Gedanken. Er lud seinen freund den königlichen Kuchen meiste? Sir John Lowett zu einem auf Kosten'Hoge's verattstälteten Gabelfnchr.- j .' . ' .-n.a.L .iii:i:fx ä. liucre in. xjift amctuarnjtycr oonig erschien auf dem Tische, Lowell lobte denselben vnd Hoge fragte ibn, ob er nicht Ihrer Majestät d:r Königin Vict?--r:a, die täglich Honig zum Frühstück genicht, zehn psunö seues Honigs zum Geschenke machen dürfe. Lowell über nahm die ÄermutNung,me Königin fand en Honig ebenfalls ausgezeichnet, ließ em Qoae für sein Cesckenk ibren Dank schriftlich ausdrücken und gleichzeitig eine große Honizbtftellung machen. Hoge benutzte die Avance, die sich ihm hier' durch eröffnete, sa geschickt, daß er bei seiner Rücklehr nach Peoria für 5500, 000 Bestellunzen auf Honig in derTasche hatt. v5wemtit England unser beste, ifcinct: B57erotte. Cs war m erwarten, dafe der Bericht über die Bankerotte des zweiten QuartalK dieses Jahres in ZZolge der New Jorket Wallstreet'Boraänge im Mai ftü h'ere Berichte sehr- bedeutend überragen würden. Glücklicherweise zedoch bat sich die Ansicht, daß jene Krise in der HauptsächeikUr eine lokale war, bestätigt, denn nach dem Bericht der Handelsagentur von Dunn & Ho. ijt das Land ziemlich unberührt geblieben. Im ersten Halb' jähr von 1884 sind 873 Bankerotte in den Ver. Staaten und Eanada mehr vor gekommerp als 7 in . der glelwen Zeit des BorZaMnämlich - 5,5 10. Während diese Vermehrung der Zahl der Bänkerotte nur 18 Prozent betragt, ist die Summe der Beträge,' um die es sich dabei bandelt, um 83 Nnent aestieaen. nämlich'von 66 auf 121 Millionen Dolw m .rrrt 1 - ' rr" rr . lars. on viesem'ceyr von i 'iiuionen Dollars fallen aber 48 Millionen . Ä Ä rww c . . . rv (00 u5 Proz.) oer raor vuxo Äorrzur Last, und nur 10 Millionen dem Lande. Mit anderen Worten: das Land hat sich an dem Schwindel der Wallstreet nicht erheblich' bdhriUcjt und seine geschäftlichen Verhaltnisse nnd im großen Ganzen gesund geblieben. Die Leute im Lande haben itr' Geld lieber in Grundstücken und' in eigenen Geschäften angelegt, als in sogenannten Seküritäten", die be kanntlich sehr häufig nichts weniger als wirklick .Sicherhetten" sind. Außerdem ist zu' beächten daß die durch obige Zahlen angegebenen Verluste eine erhebUche Einschränkung- dadurch erfahren, d'aß'jene Werthe' zum größten Theile nur SSeinWertbe waren. Wenn- Börsenpapiere fallen, so ist es nicht'daSselbe, wie' wenn Feuersbrünste Eigenthum vernichten oder Waarenlager Vx t c ! c fs. i ermäßigen, lonoem in jenem tfaue unv schwinden nur Luftg'bilde, deren Abhan denkommen der Productions kraft der N& tion unv des Landes im Allgemeinen keinen Schaden verursacht. Im Auslande hat man auf Gründ der New Yorker Mai Bankerotte ganz falsche Schlüsse aufidie Lage der Ver. Staaten gezogen ; s:zlell in Deutschlands haben mehrere hervorragende Tngeblätter einen allge- ' - r v n r r rt . r ' meinen Vorien- uno eicvaslslracy, ein chließlich einer vollständigen Finanzkri iS, unserem Lande vorausgesagt und ihre Lortheile mit allen nur möglichen und unmöglichen Gründen unterstützt, unter Anderem auf die rasche Einlösung der BondS der Ver. Staaten, auf die zu hastige Ausdehnung- unseres Eisenbahnnetzes, auf die Abnahme der WeisenAusfuhr durch den Mitbewerb Indiens hingewiesen. Nicht von alledem war begründet. Mögen auch noch so viel m - P . , . t Vonvs zur iniozung praenrirr weroen, für das flüssig werdende Geld wird sich Anlage und Verwendung in neuen, reel len Geschäftsunternehmungen genug sinden, denn die Bevölkerung nimmt rasch zu und die Industrie entwickelt sich, wenn auch unter Schwankungen und Zuckungen, werter. Aus demselben Grunds werden mit der Zeit, d. h. der zunehmenden Dichtigkeit der Bevölkerung, auch die rfp r rr i ' i iLiienoaynen immer remavier, uno oer Mitbewerb Indiens ist für jetzt wenigstenS noch nicht für eine Neche von Iah ren hintereinander zu furchten. !u langer Brautstand. Dieser Tage traf der 50jährige Martin FarraN mit seiner ihm wenige Tage zuvor angetrauten Gattin Earoline geb. ? r . r i i i uroni AnzeiZ?,-die seit Zwanzig Jabrcn in allen r. ... . r " : v, cs-!l.. ' v . r j . . . -1 Ilebers, folas: ,S und' E. G. verlobt 13'U, nachÜ.2rLthschkusse: getrennt 182, in Liebe vereinigt. Will E. G., wenn noch am Leben, eö M. F. ermögll chen) das' Datum der Vereinigung auS zufüllen? Oldham Farm." . Ich bin' der glücklichste Mensch auf Erden," sagte Herr Farran, indem er r ,s . . et r c . ri rt i . leine Vianirr zeinen reunoen vorireure. Dir letztere ist nur. wenige Jahre jünger al xt, und ihr völlig ergrautes Haar contrastirt eigenthümlich mit ihrem noch jugendlichen und frischen Zügen. ?!amentlich aus den Augen leuchtete das Feuer und Glück der Juäd und zärtlich ruhtm ihreMcke auf dct Manne, der den Freunder die Geschichte ihrer Tren nung und .Wiedervereinigung erzählte. Kun vor AuSbruch des Krieges ver lobte ich mich mit meiner gegenwärtigen O . . i-w c r r r tnau, bt icy vor i agen enoncy yeim geführt habe. Dieselbe wohnte damals li IC " tT.1i ... r- . ' . t. .

r aus zemem anoauic cer 2.io-

ham-Farm der Eavuga, N. em. Manche-Leser rtfätörfrn sich vielleicht einer

Lehrerin. Ich errichtete' ein ' Freiwilli-aen-Reßiment, rückte an der Spitze desselben m'& Felb und nach' meiner Nücklehr, die wir für nahe bevorstebend hiel ten sollte die Hochzeit' fein. Bei ' Bull Run wurde ich duradie Brust aeschMn und blieb für todt auf dem'Schlachtfeldö liegen. Zwei Tage später entdeckten südliche Soldaten, die mit der Beerdi gun der Leichen beschäftigt waren, Leden in mir, ich kam in's Lazareth und später nach Andersonville in' Kriegsge fangenschaft. Dort habe ich 18 schauderhafte Äonate verlebt.

Im V!ai 1603 wurde ich ausgewechselt und eilte in die Heimath. Von mei ner Mutter erfuhr ich, daß derselben kurz nach der Schlacht bei Bull Nun mein Tod amtlich angezeigt worden' war: Wlan Braut war mit ihren Eltern nach dem Westen gezogen,-statte- abtv meiner Ichlere rrAm; autcnce:5ön ä-' rate-ic auf die gründlichsten Wjörschüngen cy icve uns mir unverloren iei Als ich nicht mehr wußte wohin lch'lnich um Auskunft wenden sollte, lieL -ich all monatlich eme Anzeige in alle großen Zeitungen einrücken, deren Sinn meiner Braut verständlich sem' mußte. Endlich im Mai d. .Jt ethlett ich aus, Sari Mi' guel m Ealisornien einen Brief vonnei ner Braut, reiste dorthin und habe mich dort mit derselben verheirathet; sie' hatte die Anzeige in eine? in San Franeisce r t r ericrelnenoen Heilung geiezen. Sin kühne? Qpruug. Professor Ritchel, der bekannte LuftZ. kus", dessen Geist schon seit Jahren in den Wolkenregionen- wandelt) um dort r . r g idf t ' t im nrerez'e icr- oorrnir Aeronaurii in wirken, hat Mgst wieder- einmal die elt mit e'.ner Crnndung . beglückt, die indessen vor seinen'früheren den Vorzug hat, dav sie in der Praris anwendbar zu sein scheint. Er harnämlich einenApparat construirt der die Aufgabe hat bei Personen, welche aus 'großer Höhe fallen oder etwa der emer euersbrunst springen, die Gewalt' deS'Swtte zn mildern. Dieser Apparat sieht folgender maßen aus. bin festes Holzgestcll, welches etwa 5 Fuß hoch ist und eine Flache von etwa . s . r r. f r r iu uuaoratsu umMiep!, an lernen vier leiten mit mehreren Reiben Schnapphaken besetzt) welche starkeTücher gerade so fest halten, daß jedes einzelne einem fallenden Körper einigen Wideri .. . L rf ... . l. nanv ieiner, oyne iyn rnoenen vor oem Sturz gänzlich zu bewahren. Befinden sich nun z. B. zehn solcher Tücher unter ' i. . e . . t l. p. rr l. . . e ' einanoer, io wiro vie sauenoe reip.iprm gende Person zuerst auf das oberste ansschlagen, dieses den Schnavphaken entreißen, um dann dasselbe beim zweiten, i.. . . .?.?.,...... dritten, vierten uno jo sorr zu wleveryolen. Es ist klar, daß dadurch die Wucht des Aufschlages sich allmalig bedeutend abschwächt. Eine Probe, welcher Prof. Nttchel neulich auf Eoney Island seine Ersins dung unterzog, nahm einen Verhältnißmäßig günstigen Verlauf. Er hatte auf einem freien Platze einen ca. 80 Fuß hohen Mast errichten lassen, an dessen' up oer Apparat ausgetteur war. um Athlet von Profession hatte sich' gegen eine aniranoige Zergurung vere nnoen lassen, den kühnen Sprung zu unterneh' ' ' v . r r. rm i. men. Ais er zevoa) zum eriren icaie oen Mast mit seiner unheimlichen' Höhe vor sich sah, da fiel dem Braven' das Herz itt die Strümpfe und er empfahl sich einem Anderen daZ Wagestück- -überlassend. Dieser Andere fand sich enn auch bald in der Person emes muthigen mngen Arbeiters, der, von den Blicken der zahllosen ceuaittraen venolat. friscv und unverzagt an dem Mäste ernporkletterte,auf einem an der Spitze anaebrachten Querbalken einen Augenblick- ver schnaufte und dann den Sprung' wcrgte. Sausend durchschnitt seiw KörpN' die Luft, ein Augenvuck banger Errörrunz? bei den Zuschauern, die übli';r Wi JWWtMW .VI. Mit, V.. rih,!'- unK Twrtt iifcn Orln imt'Yllfr'' Im nächsten Moment st-nv er- weAtt wiiv vvttimvr I V V i . halten vor deMgtasir?aenvMM5er denen Apparat' fia'.'an:n'vevMt yane. uvemv umnng?? vaurttrum x. V '. . . . ilL . W '. . den muthigen Mann,- der-sichsosott' bei reit erklärte,, den Sprung noch einmal zu machen: Er sollte indessen nicht dazu kommen. Wäbrend nämlich der Appa rat wieder in Stand gesetzt wurde, feuchtete der Springer in seiner Herzensfreude seinen inneren Menschen in einer so aus aiebigett Weise an.daßr, - als erzürn zweiten .Male auf dem-Querbalken saß,' vx schwanken begann unv üm-ein Har hinabgestürzt -' wäre. Ein .Sturz - hätte ihm jedenfalls das Leben'gekostet '.denn der Apparat stand so weit vom Fuße des Mastes entfernt, daß er nur durch einen Sprung erreicht werden sonnte Der Betrunkene begann nun unschlüssig auf dem Balken bin und btt'ivt rutschen,' da5 Publikum' nrachresichNM ttft ein? ata tropbe aefakt. 'tils vlodnch' nn an wesender Polizist seinen Revolver xoa, die Mündung auf den beduselten Sprin ger richtete und mit aller Kraft seiner Lungen hinäufschrie : Wenn Du nicht sofort yerunterrommst, so schieße ich." Angesichts dieser Drohung bNeb' dem scanne nichts Anderes übn als zu ae horchen. In kurzer Zeit fühlte er wieder e .ri... oi .t ....... i ... l ... v..Fk.:. rr oen reuen Bvoen unrer ven kZsupZN. 0 Pros.Nuchelaber noch'ernmal unenBer suchsspringer findet, ist zum Mindesten ...!... -? en . r ... sr zroeiseroasr. er oen ueoungen rm vz)e brauche der Svrinatücber der Zveuerweb ren sind übrigens so muthige Springer nicyr zerren. Der TodeScandldat. In Hartford, Eonn., ist dirfer "Ta !ein Jünger AeSculavS gestorben der sei' nen ouegen fetvn im vde nvch eme arge Enttäuschung bereitet hat.' Dr. C. A. Taft war einer der angese hensten HomSovatben von ConTrerricut und hinterläßt unter seinen- ahlreiert Patienten manchen, , der ihm Leb:N u' Gesundheit verdanN. Derjenige Pttrnk rr t. p, 0? m rnoeen, oer inm am meinen ant :n det, ist er selbst. Kaum batte nämlich Dr. Taft alsjunger Arzt die ersten

Multir beim Abschte? äisc-N daßl Y;:es ?e.vconaren ein ,uuer -man sie nie beiratben werde. Ich durchforscht? ! 'ein . IKt'u andere Männer d.? j, den Westens vnlo: aber in'EÄcagö jene sensa:f: schlon.'il v.i diezer nft-a; an, Svur von meine? Braut undV'dettn iva-. ! kurz, Dr, Tast aa't- in den Augen zZu

verwendet, aber ohn?-ErZols Trotzdem energi'wer au veru rrnicr u?iann. 'a sagte mir eine innereSt!Mm?-,daß-meine die Welt ihm r?rl - UNL noch uii 0,11t g; Braut noch lebe und mir unverloren sei. siel und er rud t i n cindesttf L',: vcr-

schttHrernen Schritte in die Praris gemtuSÜy al$ er an einer Lungenentzün düng 'erktttikte, welche wahrscheinlich einett tödilichen Verlauf genommen haben würde bätten nicht tüchtige Aerzte unv die gute Natur des Patienten gemeinsam den Kampf gegen den unerbittlichen Sensenmann geführt. Lange nach seiner Genesung stellte es sich indessen heraus, dah sein Körper die Folgen jener Krankheit noch keineswegs überwunden hatte, vielmebr begann der

junge Arzt plötzlich Blut auszuwerfen; t T9 . k. ' r . c 's . I uno IN einem iraoe a?j;umagern, oer ryn zu ermähnen schien, sich auf. sein letztes Stündlein vorzubereiten. Ein angcsehener Bostoner Arzt, den er consultirte. untersuchte ihn und erklärte ihm dann mit collegialischem Bedauern, er habe während seiner Krankheit einen LungenFlügel gän;llch eingel'üvt und iverd.' nach tintj Tzuric a.v 5uwnUnser.. Mt'. k?äc indem ebenso u spurte, sem muiuro.'u; veceuten? angewachsenes Vermögen lachenden Erb'!, zu überlasen, so n rhm er -sich vor, das E:l0L so- weit' binZ'.'..uscb!?ben als möglich. Er begann nu,r:n?hr s.'inen Ävcper, d.nl er als ju.i.'r sausewiqd v'.t l zugemuthet hatte, an eine einfache Diät ?u qewdh' nen, trank bei jeder Mablvit ein Glas ernen Brandy, iübrte auch i:n Uebrigen ein möglichst vernuns g:r 'iße Lebensveise und war, als d:e :,.t, die ihm eme Eollegen gegönnt hatt. 1, verstricher var, nicyt nur rn; iw wnoern fs risch und m'.i-'.t.r. als er unter den oboaltend'en Umständen überhaupt nur eroarten konnte. So verging Jahr auf Jabr, der vermeintliche Todescandidat sab eine ganze m i.;.. rir...t k.. t. vycuefaiiüii i.i s )iuo nnien, uno vie ganze Wissenschaft schrie Zeter und Mord über den schweren Ärzzarin, den d:2 )!atur mache, ind'm sie einen Ä!ann mit einem Lungenflügel Vtx ganzen Wissenschaft zum Trode so lange leben lasse. Jetzt ist Dr. Taft endlich im Alter von 04 Jahren gestorben. Kaum halte er seinen letzt .uyem,u,z gethan, als von allen weiten wiNv.'glerlae Aerzte nach Hartford zusammenströmten, um die Leiche des merkivurdigezi Mannes zu offnen und zu erforschen,auf loelchenUrsachen die Lebenskraft desselben beruht habe. Die Herren sind mit sebr langen sichtern, adrr um eine werthvolle vrfah runa reiche:, wieder naä' Hause gereist, denn es stellte sich heraus, daß Dr. Taft wei gan'. ausgezeichnete Ltttzv.slüzel hatte und einem Magenübel erlegen toai von dem er selbst leine Ahnung gehabi bat Aom Inlande. Selbstmord wegen eine Paar lumpiger junger Enten beging der 62 Jahre alte Kleinfarmer Henry Panftian, em geborener Holstemer, bei Waleott in Scott Countv, Ja., am vorigen Samstag. Einige junge Enten lvaren todt im Stall gesunden worden, worüber er mit seiner Frau Zkrawall anfing und sie beschuldigte, das Federvieh zu vernachlassigen. schließlich wurde er handgreiflich gegen sie und dann erhenkte er sich selbst m seiner Wuth. Die Frau sah ihn im Stall am Stricke baumeln, dachte aber gar nicht daran angeblich äus- lauter Schreck ihn abzuschneiden. sondern, lief erst nach dem Hause ihres 1 Meilen entfernt wohnenden Sohnes, welcher sofort einspannte und mit der Mutter, bei einem -seiner Brüder vor fuhr,' um. denselben ebenfalls abzuho' len und dann nach der Unglücksstätte zu eilen. An d e m S t i e r g e f e ch t e, d a s am. 4.-d. M. in Dodge City, Ks., bg Slten wurde, nahmen zahlreiche Zuauer von nah und fern und nament lich viele Viehbirten Theil. Capt.Moor, Von Paso del Norte, Merico, einige me;icanische. Toreadores'. und ein Dutzend teranischer Stiere bildeten das darstellende' Personale Die Arena war ein 100 Zruk im Durchmesser haltender, mit Fuß yöhem Zaune eingehegter Platz, . ..... n at' . i " .' l... oer von einem mpynyeaier umgeoen )?ar, in dem etwa 4000 Personen saßen. 5ter Stiere wurden' gehetzt, aber nur di derselben zeigten' Muth. Der erste Stttrwär nach halbstündiger Hetze entikasserrund mit dem Lasso hmausgeschleift ?rdm) da aber, kein anderer nachher Toreadores viel Arbeit' macbte rief ;M Mvuiuui v(u utvu uacapu vi iwör wirklich der einzige Held des ganzen M? Nkts?,,. ba .Dn An nnrn Grm 'trnJrigen'.Schauspiels und sein Tod war jeine Ächte Tragödie. Er nahm einen der jPrcadores aus die Horner, warf ihn in drr Luft und wollte dieses Maneuvre t'i r.. r t t. cm j t. :reoeryoien, als lym ver 'laraoor enr--aegentrat und ibm den Todesstoß ver Utti. ' . j- Die Aus s ichte n auf eine gute i.-. t.c.x w psiirrnre jino ivieoer veoeureno gun tigrr alSvor einigen Wochen, wo eS in 1 ' . . r r ' r t. - t. wigr einiger rarrer viaam vle, oan vie ganze (znue, von der man vor sechs Wochen behauptet batte, . sie werde bedeutenjdn als je , sein,' verloren sei; auch die lättarchalrende dürre Witterung ; hat bejträchttichen Swadengethan,trotzdemwlrd keS, wie Psirsichzüchtcr behaupten, eine js . ev. ir i rL nuye urrnc geoen, uno aucy.oie Qualität wird eine gute sein. .Gegenwärtig sind 'nur wenige Psirsiche aus Süd-Earolina undrlonda im Marlt.doch sind dieselben ! nicht gerade von der bestcn2ualität,denn fi?.Ntt??n in imtvti, '"lnstsluh c?i i Miitvii vi i l7 j pflückt. r r m o u n t a r t in i Philadelphia fanden am Vierten, wie nachträglich' zusammengestellt worden ist, 344 PicnicS statt, an denen 870Personen Tbeil nahmen,, obne daß eine Gesellschaft wenn sie es nicht gerade wollte, etwas von' der anderen gewahr wurde. Der Park wurde an jenem Tage von 143,5O) Fußgängern, 503.", Einspännern, 3908 Zweispännern, ß6 Vierspännern, 453 Bicycles und 274 Reitern besucht. . Alten erwerbsunfähigen Deutschen ohne Unterschied des Geschlechts und der Religion eine Heiniath zu verschassen, in welcher sie den .Rest ' ihrer Tage ohneSorge .beschließen können," ist d'er' Zwer5dcs'vön dein Allgemeinen Ärbei5erKran5e!l.'UnletsrStzungsvereine in VäNimckre' zu errichtenden GreisenheimS, zu welchem dieser Tae der

9 . m W . - F . " . , . k

rrundztein gelegt worccn iN. ur Feier der Grundsteinlegung war von fast sämmtlichen deutschen Vereinen und Logen von Baltimore ein großartiger Festzug durch die Straßen der Stadt nach dem Bauplatze hin arrangirt worden, und auf letzterem selbst und dessen hügeliger Umgegend hatten sich vor dem Eintreffen des Festzuges Tausende von Personen aus allen Kreisen deS Deutschthums versammelt, um dcr Feierlichkeit beizuwohnen. Durch die Zeitungen ist wieder einmal die Nachricht gegangen, Frl. Nanci) Luce auf dcr '.Insel Akartha'S Vineyard fei gestorben. Wenn an dem

Worte, daß Todtgesagtwcrdcn zu langem Leben verhelfe, etwas dran ist, so muß die alte Dame Methusalems Alter erreichen. Daß sie schon so oft gestorben ist", liegt daran, das; der Naire Luee auf 'er Insel so häusig vorkommt, rie in stfriesland der Name Jansen. Der Vorname Nancv ist ebenfalls nicht festen. Die einzig wahre" Nancy Luce ist in der Tbat ein Unicum, sie bat erlitten. was schon Tausende vor und neben und j nach ihr erlitten, aber selten hält ein Herz so treu und auf so seltsame Zveise an der Erinnerung jtst, cu das ihri.v?. Auch sie war vor langen, langen Jähren jung und ebenso schön als gut. Sie hatte einen Schatz, den Steuermann Ar chie Luce. Der ging einesTags inFolge eines Wortwechsels ohne Abschied zu Schiffe. Wenige Wochen später trieb an der Insel eine Planke an aus welcher der Name Arethusa". stand ; dies war der Name von Archie's Schiff. Nanch lebte seitdem abgeschlossen sür sich,zunächst mit ihren Eltern, denen sie immer eine gute Tochter war, und seit deren Tode vor einigen vierzig Jahren mit ihrer Kuh und ihren Hübnern, deren Zahl zur Zeit 18 beträgt. Die Thiere bewohnen Zimmer in dem geräumigen Hause und bringen in Folge langjährigen Verkehrs ihrer Herrin ein Verständniß entgegen, von denen die Aufzeichnungen der alten Dame hoffentlich nack, ibremTode wenigri ... ! , ' . ' , wetteren Kreisen hat sie sich durch ihr ausgezeichnetes Werk: Ueber BeHandlung der Hübner-K'rankbeiien" einen Namen gemacht. Jede Henne, die stirbt, erbält einen Leick'enstein mit poetische? vrjs.!r, ' ii. Niwrisi. Ei a b c n v a t e r i st der Schneidernreister Tbomas Kennedv in Stramford, Eonn. Er ist so glüalich, eine reizende, siebzehnjährige Tochter zu besitzen, glaubte, daß die gern fidele aber dabei äußerst tugendsame Jugfrau zuviel Werth auf die ihr entgegengebrachten Huldigungen lege, und schnitt ihr mit der großen Schneiderschere die irundervollen, rabenschwarzen Locken dicht vom Kopfe hinweg. Aber unter den Anbctem dcS Mädchens befindet sich ein geschickter Friseur der hat eine blonde Perrücke angefertigt, in der das Schnei-dcrs-Töchterlein mit den pechschwarzen Augeii noch viel reizender aussieht, als früher mit den schwarzen Locken Der Alte mochte die blonden Locken gern auch in's Feuer werfen, aber Jennie bringt solche nie mit nach Hause, sondern setzt sie erst in derWohnnung einer Freundin aus und ab. Dr. T o w n s e n d, Profeffo? der LandWirthschaft an der Olüo-Staats-Univer-sität, sagte neulich in einer Vorlesung : Ehe ich nach Eolumbus kam, hatte ich in Lorain Eounty ein Weizenfeld von 16 Ackern. Eine Seite war durch Gehölz geschützt, die andere durch Osage-Oran-gen-Hecken. Während nun von den benachbrten Feldern d Schnee vom Sturni weggefegt wurde und diese unbedeckt blieben, lag der Schnee auf meinem Fl lö? fast den ganzen Winter, und die Folge war, daß ich eine Ernte von 35 Busbel Weizen vom Acker hatte, während eie ungeschützten Felder in nächster Nachbarschaft kaum den dritten Thttl ergaben. Von dem hohen Gerichts Hof Englands- (,ie6ns bench divic sion) wurde die Frage, ob die öffentlichSchule ein Kind anhalten könne, häusliche Arbeiten zu machen, verneinend ent schieden. Der Richter Matthew sagte in seiner Motivirun'g des Entscheides, der Unterrichtszwang schließe eine Beschränkung der persönlichen Freiheit in sich und dürfe deshalb nicht ausdehnend ausge' . legt werden. Wenn ein Kind, das seine ! häuslichen Aufgaben nicht gelernt hat, über die im Unterrichtögcsetz vorgesehe nen Stunden hinaus zum Nachholen des Versäumten in dcr Schule behalten werde, so mache der Lehre? sich dadurch eines Vergebens (fissault) schuldig. Dieser Urtheilsspruch dürfte den auch in England allgemeinen Klagen über die Ueber: bürdung der Schüler rascher ein Ende machen, als wenn eö den Schulbehörden überlassen geblieben iväre, Abbilfe zu schaffen. Herzogs von Wellington aufgestellt werden soll ; die Statue lvird auf einer zwischen den Zelten des Hauptquartiers und dem Carnbridgs-Hvsprtal liegenden 5lnHöhe aufgestellt werden, von wo auS man das Lager und die Stadt übersehen kann. Beim Äuseinandernehmen dcr Statue entdeckte . man im linken Arme derselben ein Nest mit jungen Staaren und im rechten ein Sperlingsnest mit Eiern. Die Vögel halten durch ein Loch in cr Hand des eisernen Herzogs Zutritt zur Statue erlangt und dort rn aller Nuhe ihre Nester gebaut. A. SCHMIDT'S Buch- u. ZeitungsTl g e n t u r. lVo. 113 Groor Straso. JndianavoliR. U ströge werde schnell und xänttttch besorgt. Bücher billig und schön gebuuden.

lrens näheres veriü'.en weroen. m Osten ist die Einsiedlerin von Ä!artha's Vinevard ungemein bekannt, in noch

Der Herzog von Cambridge besichtigte dieser Tage bei Aldershot den Platz, auf wzlcl'em die Neitcrstatue des

Gesegnete Wobltbäter. Als ein auS berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Nath die Entdeckung wachte, aß durch Mischun einiger wohlbekannter verlhvoller Heilmittel die allertvunderdollste llrznci eräugt wurde, welche eine solche Menge derschiedener Krankhckcn zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen nneien übcrflüs. siz würden, bezweifelten dicS Viele, aber dcr Beweis ihre LSerthe durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifek, und heute sind'rie Entdecker jener kroßcu Ar;nei, Hopn. Bitter?,- als Wodlthäter von Allen geehrt. Dtt'es Bitter ist zusammengesetzt aus Hopfen, Buchn, Malz, Wolföttrsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ,st der preßte Blutseiniger, Nieren und Leber.Neaulaior und Leben und Gesvndhei Wiederbringcr. Kein Leiden, wo dieses Bitler gebraucht wird. 52a auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Krankde,t und meiden sind gkbralich.n Sie Hepfen-ButerS (? rettet Ihnen da Leben. Hunderte sind auf , diese Weise gerettet worden. C7 $500 s txt den für jeden Fall bezahlt, tou bei Litterö nicht hilft oder heilt. Jch litt lange Iahre.au schweren gieren, und Leberbcschverd, bekvrd2-l5t)va? schläft g und nzcrm tontrrrrrniia' tnnrtrif chr; ' war mit ewna Löort ein alter -.tzzelichu. Mann und konnte nichts finden, das mit half, bi? ich Hepfen'BMert gebrancdte, und mich jeit wie neu geboren finde Mein Dlüt ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder' so kräf

t!q wie em Dreißigjähriger, ebschon ich 7? Jahre zähle. Vater." Zehn Jahre laug var meine Frau an' Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dotter wußte, wa ihr fehlte, und ich warf ei? kleines Vermögen für allen möglichen Hnmbug und Stoff weg. Vor circa 6 Mona tcn sah ich eine Vcr. Staaten Flagge mit Hopfen.B'ltterö darauf, und ich beschloß noch mal zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so wohl und kräftig, als irgend eines Mannes Iran und die? wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich.: - Rail Road Hat Store. Stroh - Hüte ! Neuester Faeon, soeben ange kommen. Billige Preise l Gute Bedienung ! Man besichtige die große Auswahl don Herren-u.Knaben-Hlltctt. Vo. 76 Hj? Vasöingts Str. i.SEINECKE,jr., ßcropätsqes Inkasso - Geschäft ! IIIttnnrt. Vollmachten nach Teutschland, Oesterreich und der T4eij gefertigt. Gonsularische v,glaud!gungen besorgt. Grlbsichaftels i u. . . iromrt und sicher kassirt. ZSkchlnndoflauszaV'vngku Man wend sich in JndiaoUt an : Philip Rappaport, TiO. 120 Oft Maryland Strafe. ' Dr. ll.S. Cunningham (Sk ftltS TkNifch lklpNlZm.) tSfcSel 0. 354 Süd Meridian Straße. IiI,11n.Ik11, L,T. Osftc . Stunden : 8 9 Uhr.. 15 Zachs, 7-9 Uhr bend. keleyhsnire nach Teorze F.orft's Vpothekr. Titiotlisiti welche nach Hot xrtng , iCl?UaVU, gehen beabsichtiaen. um sich Heilung vcn Syvhtlii, anderen geichlechtltcheu rantheiten, Skrofeln und rankhelte de lte zu suchen, können für da Drittel' von dem, a ine solche Reise tostet, kuztrt erden. Ich xrakli,ire seit 2i Jahren hier und habe den Vottheil langjähriger Erfahrung Ich garinttre Heilung in allen Fällen. Lpermatorhea und Jmxcteni erden n jed rn Stadium kuritt. Offtee Stunde von 8 Ur Morgen? bi? 9 Uhr bend. No. 43 Virginia Qvtuue. Pi?n mit GebrauchSllweisugn merken zn ! rie Schachtel rerfchlS:. Dr. 3?. 8. Heimelt, Nachfolger von . D. E!ng. vr. e. G. Everts, DeutschcrZahnarzt lNachsolger ron Sha. L. raldert.) N.-W.-Ecke Washington u Veunshlvauia Otr. Jndtanaxoli IDeixt&öiio fiffli-aH Etablirt seit 1859. Charles Meyen & Co, 39 und 41 Pail Zow, Um Yor)c, besorgen aud Arten tos Gescliäitsaiueigen, Personalaufiorderimgen etc. für diese Zeitnug-, toT7ie Itr alle deutschen Blätter is. den Vor. Staaten und Europa 8immtllclia Deutb-Amerlcmnlaclie Zeitungen liegen in unserem üeschasts-Loiil tcr Ccelea Einsicht dca PubUkuns aus. Die gMhrtea Herausgeber deutscher Blitter werten AchtnagsroLl ersucht uiu ihr Publt taäonea Ar nnaera fiejcistratar zu übersenden. TO PMEää Newspaper AdrerÜtins. Bareaa 10 ßprnca Si&li VC-1L

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