Indiana Tribüne, Volume 7, Number 293, Indianapolis, Marion County, 12 July 1884 — Page 2
Sndiana Anöüne.
Er sch eint Täglich, öcheatriS n. Sonntags. Cc- ttO M.,rvindÜr. tasiti .nunf tonet ourcy d Trager 12 f.tmi ret ;?oit, eie Sonn.zK Tribüne- A lent? rer och ei vatn IS Icnts. Ttx Iom uutfitit -n nrüuSfcaöiuna S6 Indianapolis, Ind., 12 Juli I8H4. Die Ncberbürdung der Schul jugend. Ueber diese bedeuwnzsvolle und seit Jahren schon so vielfach erörterte Frage hielt Herr Lehrer Herzog aus St. Louis Während des in Cleveland, Dj stättsil! d enden Deutschen Lehrertages" einen interessanten Lortraz. ten wir folgende? entnehmen: - j - -' In das Schuldconto der Ueberbürdungunsercr Schuljugend haben sich ;fcei Factoren zu theilen: das viel der langende Publikum, welches aus jedem Schüler einen Gelehrten gemacht haben will und der enthusiastische ' Lehrer, welcher in seinem übertriebenen Feuercifer an seinen Schüler Anforderungen stellt, denen seine geistigen Capacitaten ebensowenig wie seine körperlichen ge Wachsen sind. Das Schiff derSchule führt zu viel unnützcnVallast an Vord,deshalb Werst das überflüssige Maierral fort. ' Die Bildung eines gesunden und kräftigen Characters ist die edelste Aufgabe der Schule und diese Pflicht läßt man außer Acht, sobald man den Geist deö Schülers zwingt, Wege zu beschreiten, die ihm gar zu viel schwierige Hindernisse in den Weg stellen, die harmonische Ausbildung der geisti gen und körperlichen Kräfte und Fähig leiten," das ist das höchste Ziel der Pä dagogik. In den letzten fünfzig Jahren wurde der Lernftosf, welchen die Schule zu bewältigen hat, stetig vermehrt. Zudem Trio Lesen, Schreiben und Rechnen ge sellten sich nach und nach Grammatik,' Geographie, Geschichte, Physik, Naturgcschichtc. Zeichnen, Singen, Turnen n. s. w. Mit dem Hinzufügen jedes neuen Lehrgezcnstandcs erhoben sich aus der Mitte derjenigen Partei, welche das Kulturideal der modernen Schule lache?lich zu machen sucht und jedem menschlichen Fortschritte abhold ist, Stimmen, welche die Ncberbürdung der Jugend be klagten. -Da es die Feinde derSchule waren, die dieses Klagelied in allen möglichcn Tonarten variirten, so schenkte man der Sache nicht die Aufmerksam seit, welche derselben vielleicht gebührt hätte. Wenn aber auch wahre und treue Freunde derSchule ihre Warnrufe gegen Uebrbürdung ertönen lassen, wird es r- " rn - . - s-t zuhalten, um eine prüfende Rück und Umschax zu halten. ehe wir auf 9YVrt: Svikr dem elnaczchla.-.enen . eilen. Diese warncndcn Stimmen sind in den lcytcn drei Jahrzehnten immer ww)V VVV ;a?lvc:d;cr flcworr.z. Dles;eüs und jenseits des Oceans waren es besonders berüh'.nte Aere und namhafte Pädago- - denen die Wclt die lutorität zuerf.v.iuic, in der Ucbcrbüvdu'.:q?frage ein c:n'chcid..?.-z :h?oit -:i yvet. Pro'(..irr c'.klarr Qn'.zenscl'wind Hui-:, '!:::.n-.:;utb, Conaenionen nach dcm iopss und bcsond :i-2 die 2ttrvijität eine däuscolqc vil Ucdrdürdllttg. 'rofessorDr.Ritt?? c:n l'us.baum spricht i.'. seiner . -iU" die feste Üeber;taiii!! v.- v oas; d.'.s Uv.x.y Schulsrtzen und a:lil:ulichc X'(n fertigen von vtuUsai:sg.itini rie indcr törpcriich und geistig c!cnd' mache. ' Er sagt weiter: Gehirnübcrre'.:ng. bleichsüchtiges AuS fchzn, glanzlose klugen, Kurzsichtigkeit, Wi?belvr:nmung, Kopfschmerzen, Nascnblutcn und Anderes sind uns Aerzten als Folg.'n d?r Ueberanstrcnzunz sehr wohl besannt. Das Turnen, so Vorzuglich es auch ist, kann hier kein ölcttungs! mittel genannt worden. . Schlechtzenähr ten Kindern schadet sogar das Turnen. Hier hilft nur Veschränkung der Lernzeit, bezw. d.'s Lernstoffes.' " Ich könnte n?ch Dutzendc von ahnlichen Aus fprch.':'. eminenter Aerzte beider Hemisphären ar.jilhrcii wenn es dessen bedürfte. ES sind aber nicht allein Aüvzte, auch Pädagogen haben die Gesauren der Ucdcrdurdung erkannt. ' ' t i!. r: . r t m ,r. Verkümmerung. Niemeyer sagt: Die Ucberladung mit Kcnntnisstn ist das sicherste Mittel, das Brauchbare übe? dem Unbrauchbar ren in Vergrsscnhelt zu bringen." Tiesterireg: Dr: Schule muß sich hüten vor Belastung. Ucberschüttung und Erdrückung tec schwachen Kraft mit Kenntnissen. Diese müZjen nicht nur vollstädig verarbeitet werden, sondern sie dürfen den Geist auch nicht einmal ganz füllen. Es muß ein Ueberschuß von freier Kraft , bleiben. Man überschätzt die Kenntnisse, das Wissen in Betreff der Bilouna, die es gewährt. Das Wissen ist der Gö: . . . dem täglich Opfer gebracht werten .' . . die Masse des Wissens , . ' i cv cm i' macht m oer vurii cumm . . . uiden an Ueberbnrdung." Kebr : Es ist eine traurige Erscheinung unsere? Zeit, daß durch großeStoffmassen auf dem Gebiete des Realienunterrichtes oft das Nothwendigste verdrängt, . c r r. : , . itr v!. und oaourcy cie sorma oisung, oz Bildung der Geisteskraft, versäumt wird. Das Vollpfropfen nützt den: leiblichen ' Leben nichts, und dem geistigen erst recht nichts. Es scdadet unter allen Umständen." Ein anderer Schulmann sagt: Wärden die Kinder weniger mit großen Unterrichtsmassen vollgepfropft, würde ihre Kraft dadurch nickt aesck'wächt, dann würde auch die Klage verstummen, daß öle Ktnde? alles so leicht vergessen und so wenig behalten." Auch hier ließe sich die Zahl der Autoritäten vermehren. Die Warnrufe verhallten nicht unge- - bort. In Lehrcrvcrsammlungen und - Fchblätteln. beiärUlicben Zusammen-
un5 zur yelnzen Pslicyl, emen Augenblick auf dem Wege des Vorwärtsjagens, in der Vermehrung des Lernstoffes ein
' ,?ichnen die Ersteren sie a!S Ursache ine je? körperlichen Leiden, so sehen die Letzteren in derselben die Ursache geistiger
künslen und in mevizimschen Zeitschrif-z ten wurde die Ueberbürdungsfrage ven-; tilirt. Auch die Tagespresse bemächtigte sich des Gegenstandes. Welche Unmasse nutzloser Sachen, die für das praktische Lebens ganz unbrauchbar sind, werden nur im Rechnen gelehrt. Wenn in irgend einem Fache so heißt es mit Recht: Unsere Schüler wissen so viel und können so wenig ; rechnen in der Schule zahllose Bei spiele und können im Leben so wenige davon anwenden. Der Lernstoff wurde besonders in diesem Zweige ganz übermäßig angehäuft. Wenn ich ein Nechern buch zur Hand nehme und z. B. im Ka pitel über Brüche die folgende oder eine ähnliche Aufgabe finde : lj23 U. J 17 : 6 l9 11117 mal 7J11 mal 0J19 ? bekomme ich, so oft meine Augen darauf fallen, regelmäßig eine Anwandlung, das Buch in die Ecke zu werfen. - -,Unscre Schülec wissen so viel und können so wenig", das ist , eine Erfahrung, die Schulmänner oft genug zu machen haben, wieder eine Folge Uebetb'ülduna. des kindlichen Geistes. Durch eine weise Beschränkung kann die Schule nicht verlieren, sie kann nur gewlnner-. Der Geist der Zeit st'llt uns oie Sunde vor Augen, die wir begehen, indem wirken b eiligen Geist der Kindheit falsch erziehen, wir crcrben uns keinen Dank um diese Republik, wenn wir ihr Bürger heranziehen, deren ganze geistige Entwickelung unter dem Drucke diezer Ueberbürdung nur eine halbe, unfertige geblieben ist. Die moderne Pädagogik verlangt, das Kind soll nicht lernen und hören, was es nicht zu seinem individuellen Eigenthum machen kann. Kopf, Her; ud Hand", dieses Trio au?;ubitöiN. ist cie wirkliche Forderung i Zeitgeistes, das Ziel der modernen Po.-gogik." Sonntags-Vergnügungen. Mit wirklicher Freude lesen wir in den großen englischen Zeitungen von New Mk, Philadelphia und Boston die Berichte über die Eoneerte, welche in diesem Jahre, in ?!e'.v ?)ork am vorigen Sonntage, zum ersten Male an den Nachmittagen der Sonntage in den öffentlichen Paiks aufgeführt werden. Die Concerte sind bei gutem Wetter von vielen, vielen Tausenden besucht, Leute, die an Wochentagen nicht an Aufenthalt im Freien denken können, erfreuen sich an der Herrlichen Natur und guter Musik, in den Parks drangen sich frohe Äkenschen, liest man auf den Gesichtern von Groß und Klein das frohe Bewußtsein : Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein. Wenn deutsche Zeitungen in derartigen Sonn-taas-Veranüaunaen nicht nureine berccb-
tigte, sondern eine mit Freude zu begrüßende Erscheinung erblicken, so ist dies c v rz ' ... ' v pci rcn riillielungen, ivir an eu Leben im Lande unserer Geburt bewahren selbstverständlicb. wenn aber enalische Zeitungen und ohne Unterschied ihni.i.'f! n i r . c. . . . . . rer '-parreinmung uno iogar ln ocm von deutscher Sitte wenig berührten Boston, mit'. Genugthuung hervorheben, welche Fröhlichkeit und Lust am vorigen Sonntage in dem größten Parke der Stadt geherrscht hat, so regt sich beinahe die Hoffnung' in unserem Herzen, daß in den Anschauungen der ölmcrikaner über Sonntagsfeier ein hocherfreulicher Umschwung zum Besseren eingetreten ist. In New Z)orl war der Anfang des ersten Sonntagseoncerts im Eentralparke auf Nachmittags 4 Uhr angesetzt. Schon zwei Stunden vorher strömten die Leute nach dem Parke und zwar in hellen Hau feu. Zahlreiche Familien, die Jüngsten in dem Kinderwagen oder auf den Armen der Eltern, die andern springend und trippelnd. Eauber gekleidete FabrikMädchen und Verkäuferinnen, HandwerUf. Arbeiter m'schtcn sich initdenSchaa der Kinder uns baio üu: je?cr Pla? besetzt. Uno nicht uiiv die Stnlile und Bänke, die Tällchcn, welche um Schonung der Rasenflächen bitten, waren entfernt und die 3)!enze ließ sich im Schatten nieder, wo es ihr beliebte. Tausende von Kindern tummelten sich im Grase. - Ein- compacte Menge umstand schon lange vor Beginn des Concerts den Musikpavillon und die Parkpolizei schwitzte bei ihren Be:nübungen,Stocku: gen des Verkehrs vorzubeugen. Hätte bei meiner Seele nicht geglaubt, daß New Iork so viele Kinderbat, sagt: ein Veteran der genannten Polizei; als der große Obelisk enthüllt wurde, waren wohl auch viele Menschen im Parke, wie heute, aber nicht der zehnte Theil soviel Kinder wie heute. Und das muß ich sagen, Arbeit laben wir genug, aber gar keinen Trubel. Die Leute vermeiden es, die mit Drahtgeflechten umgebenen Rabatten zu beschädigen, daß man seine Freude daran haben muß. Ich habe noch rnch bemerkt, daß Blumen abgerissen werden, kurz ich kriege vor meinen Mitbürgern ordentlichen 3!espect. War sonst der beste Tage für uns, der Sonntag, ein Ruhetag ;,das wird jetzt anders werden, macht aber nichts aus; wenn man sieht, wie der Park am Sonntage Tausenden rur Wohlthat wird, .die ihn in der Woche nicht besuchen können, schwitzt man gern." , Und nun begann die Musik. Schnell lagerte sich Stille über der ungeheueren Menge, und weithin waren die Klänge deö 'tresslichen Orchesters deutlich dernehmbar. Ob die Leute, ob auch die Kinder die-Sprache der Musik verstan den ? Ein fchlichter-Zug nag es beweisen. Das erste ' Stück, das gespielt wurde, war QIcl Hund Als der Ehoral einsetzte,- dessen mglischer Text unserem: ' Mun danket Alle Gott" ent spricht, siel die Menge mit ihrem Gesänge ein und Gesang und Orchester machten nicht nur einen schönen, sondern erhebenden und ergreifenden Eindruck. Ein Händeklatschen erfüllte beim Schlüsse die Luft, daß' daö Orchester das schöne Lied . gerne Wiederholte. Es folgten Eomöosikionen leichten Inhalts, aber auf dem Programme standen auch das -Ada-gio auS Beethoven's 2. und das Scherzo aus seiner 8. Symphonie, ein Chor aus Mendelssohn's Elias" und der Händel'sche Hallelujah . Chor". Und auck diesen .erhabensten Tonwerken lauschte das Volk mit fast athemloser Spannung und mit offenbarem Verständnisse. Man braucht nichts .von dem Aufbau einer Tonschöpfung zu verstehen, nicht zu wissen. Worin die eiaentlicke Kröke unserer ' Mester'besteht, aberihre Werke sprechen
doch eine uns vernehmliche Spräche, die, 2 ;? en.la) allerdings durch wiederholtes Hören, an-' Zchlauhett des B Deutlichkeit! aewinnt. Die Sonne 'war', .erhastung.
untcraeaanaen, als der Park sich zu'ent leeren begann, und . der schon Erwähnte alte Polizist blickte den langenNeihen e' l " ' i c cm -LJL von Limoerearonen uno oen nsl?enzugen, sich den Schweiß. abtrocknend, nach' und meinte : Die neue Einnchwng - ist gut, sehr gut, die Herren Parkeommissäre werden es boffentlick dabei lassen." Im Fairnwunt -Parke in Philadelphia fand am vorigen Sonntage das dritte, i Boston das vierte freie Eonntagscon .rt aus dem sogenannten-',(5ommon". nid zwar vor Versammlungen von mm ,stens 50,000 und resp. 30,000 großen ind kleinen Menschen statt. In' beidentadten sind die Concerte lm Laufe des sommers außerordentlich populÄr gewor-'!' den, nachdem die'Elnsührüng dellben,!. zeuqung ' hat ,sia BaHkr ebröchin daß ! diejenigen Stadt-' öder Parkoerwaltüngen (t!:xi w: ."aj.ii-.-Cj. nur. eine -bi11 v-utfciivajt erfüllen, wenn sie ihr die Parks an eine n Tage zur Verfügung stellen und den Aufenthalt in denselben dürch'Musiverschv nen, den und nur den - der größte Theil derselben seiner Erholung benutzen kann. Wrr .fragen nicht nachden -Motiven, -die bei der.neuen.Einrichtung' möalicher Weise mitgeSukt k baben.-wir freuen uns derselben und hoffen, daß sie i auch in Jahren deweyatten wltv, die keine Schalt- oder Campagne Jahre sind Auch der verstockteste Sonntagsn,cker "nß schließlich einsehen, dan rrra'.:-.'.e 'olung eines der beste .Veredlung? ! ist. radifter. v. iiiuUx v.bt es wie eine ansteckende .i::a:.!r:-: tu.' das Land, daß da und dort Bränce vorkommen, deren Entsteyung durch jugendliche Brandstifter nach' zuweisen ist. 'Die Telegramme erinner.l jetzt daran, daß es auch erwachsene Brandstifter giebt und zwar jetzt wieder einmal vorzugsweise unter derKlasse dei Fabrikanten. Schon während der letzten dürren . Jahre" und zwar namentlich 1877 und IH1S verbrannten merkwürdig viele Fabriken. Celbstentzüntung wurde zumeist als Ursache angenommen. Von Januar 1879 bis Mitte 1883 sind sehr wenige Fabriken abgebrannt. Seit Mouaten schon bieten die' Leitungen wieder eine häßliche Blumenlese von Nachrichten über Schadenfeuer in Fabriken , und Beobachtung auf, daß . solche Geschäfte dem Feuerteufel am meisten ausgesetzt' sind, welche in Folge der Zeiten" .kaum mehr Absatz sinden. konnten. Woll- und Baumwoll-. Gummi- und CelluloidCandy- und Mehlfabriken, Sage-und Papiermühlen, Maschinen-, Metall-,' Lüxuswaaren - Manufacturen,'"Kleider-,-Schuh-und Hutgeschäfte werden verbäw nißmäßig am häusigsten von solchen Bränden betroffen. Es befinden sich sehr respcctable" Leute unter denjenigen, deren Geschäfte abbrennen. Die Untersuchungen über die Entstehung des Feuers werden leicht genommen, die &ersich?' rungsgesellschaften schließen mit den Versicherten Abkommen ab, welche sie nicht gerade allzutief in die Tasche greifen lassen. Coulanz ist bei dem großen Mitbe-' ;?erbe auf dem Felde der Versicherung eine gesttäftliche Tugend, die großen oder auch nur größeren Geschäften gegenüber am wenigsten aus den Augen gesetzt wer oen darf. Tiesc """.tsachen müssen auch in dem Arglosen l.c Ueberzeugung begründen, daß Brandstiftung viel häufiger die Ursache derartiger Feuer ist, als 'man "gewöhnlich annimmt. Die Versuchung ist außerordentlich verlockend. -Man steht am Rande des Bankerottes, man brennt ab, man verkauft hierdurch an die Versicherungsgesellschaft noch ziemlich VortheilHast aus und.man ist so oder so aus seiner drückenden Lage ' befreit Davon daß hierbei durch Wegschasfüng donWäaren, durch falsche Versichemngenigroßärtige Betrügereien verübt toerden, wollen wir noch gar nicht sprechen, sondern nur daran erinnern, daß hürch die"schlechten Zeiten" viele Arbeiter i - Tramps viele Arbeitgeber zu Brandstiftern werden. In dem einen Falle stehen wir der' surchtbacen, unerbittlichen' Nothwendigkeit, im anderen dem Leichtsinn und dem abband, oen gekommenen Nechtsgefühle "gegenüber. Eine genauere Untersuchung üller Schadenfeuer würde deren HZüfigkeit'ein lyenig vorbeugen, aber im Allgemeinen werden dieselben erst öann wieder .-we-sentlia) seltener werden, wenn die Zeiten wieder besser geworden 'sind ' Der Nensch ist nicht vorwiegend zumSchlechten geneigt, aber Noth und geschäftliche Verlegenheit entfesseln seine schlechten Instinkte. ' Wir verrathen kein Geheimniß, wenn wir eine der vielen' Methoden' wie respectable Geschäftsleute. die Versiche-. rungsgesellschaften ausverkaufen, mit ein paar Worten bezeichnen. Dieser Tage ging ein kleines Mädchen an dem ' "Ge schäfte des sehr respectabeln . Schuhhän-. lers Heinrich Holzstein in New Dorr vorüber. Aus dem Schlüsselloche der Ladenthüre leuchtete ihr em eigenthümlicher Glanz entgegen. DäS Kmd sah hindurch uad erblickte am .Ende deö Ladens auf dem Fußboden eine brennende Kerze. Das Mädchen machte einen: Pölizisten aufmerksam, das Geschäft wurde geöffnet und man sah eine Stearinkerze, - deten Flamme in den nächsten 5 Minuten das um erstere aufgehäufte außerordentlich brennbare Material "erreicht haben würde. HerrHolzstein,der sich in einer benachbartcn Wirthschaft befand, war über die Entdeckung im höchsten Grade überrascht, ' wanderte aber dennoch vorlausig dS.Ge-' fängniß. Und er batte sich nickt solch lau benommen, wie ein Anderer wenige Tage' vorher. Auch der letztere hatteliirShn-' licher Weise Feuer angelegt, : auch er, r wartete den Ausbrucb des Feuers :m':tU nem Kreise von Bekannten,- fragte aber, ' ehe der Alarm' wirklich' eriönte,,roohl teynmat: ,Mne Herren! .wurde wHZ soeben ein Alarm' Legeben ?" Nachdem
namentlich in Boston auf roßen Wlder- i va mj" 1? www ' stand äswßen! ttar M,-Stimmen.!!-behielt das n'.ntut der Einiahrizwelche rin Sonntagsconcert .im kWK als eine Entheiligung des abbd- b-? Uel& flioe Diemen ha allge,i.n fmSMTrtiimmtiinWhi?rs;i'wnec-. eulpmcht . lurchtbaie llnrnm
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sonstigen geschäftlichen Etablinements. Vergleichen wir eine größere Anzabl dieser N'ackrichten, so drangt sich die
orannte, führte cie i.nrm rtvä , IUIIV l j 4V V flU c eil er n . rmeeresornr in Franrreick. : Nicht blos in Frankreich, sondern in ganz Europa, besonders in Deutschland, wird der neue .'l rincerc form -P la n, den der Kricg?:n:.is:er Eampenon der französischen Deputirtenkauimer v?:aeleat hat, in weiten Kreisen eifrig besprochen. Gleich nach der Veendi.:nna des Krieaes von 1870 7!, der die Berlottcrung des Z .:fi. cf . s .is.an ,. . I srunzvns'en rmeewescns au er -csa x ox Augen führte, ging nian daran, diTchäden auszubessern. Zumeist nahm man sich - die deutschen Militär Einrichtungen zum Muster, und kopirte dieselben theiliveise'öhne Nücksichtnahme auf die Vor schiedenartigkeit beider Nationen. Statt fahrigen Prajenzzett beim .yecre men, aoer vei oem aronen eicytyum Frankreichs und seiner obncbin schon 22,000 Millionen Francs (4400 Millionen Dollars) betragenden Schuldenlast kani es auf ein paar Millionen mcbr oder 'weniger i.icht an. Inzwischen hat sich Äer die lange 5jäbrige Dienstdauer doch als'eine zu groß? Belastung des Landes krwiesen, wenn auch ein Theil der wasfenfähigcn Maanschaften, der als Ersatz.reserve sigurilte, nur zu balbiäbriaem . ?! . . r ? . c ' rv, , 4nenie einoeiusen wuroe. uerdem yat sich eine zu große Kluft zwischen den Zinjähikg.Freiwilligen, die der gebildeie'n und begüterten Klasse angehören, und yen übrigen' Landeskindern geltend gemacht.' Die neue Vorlage will daher oas Institut der EinjährigFreiwilligen zanz- abschaffen und die Dienstzeit für alle Militärpflichtigen auf -3 Jahre festsetzen. Ob es wirklich als Reform" bezeichnet werden kann, wenn die ganze Jugend des Landes auf 3 Jahre jeder productiven Thätigkeit entzogen wird, .das wird Frankreich zu seinem .Schaden sehr, rasch tkar werden. ' J Oom Hnlande. Der Congreß hat den achtttbnten Theil Dakota's oder mehr als 5 Millionen Äcker Land für Schulzwecke nservirt und wenn dasselbe tüchtig vcrwaltet wird, so unterliegt es keinem Zweifel, daß es binnen wenigen Jähren durchschnittlich zu $10 per Acker verkauft werden kann,' so daß der Erlös einen permanenten Schulfond von 50 bis 70 Millionen Dollars repräsentiren würde. Das ,läßt sich hören. In Blackfoot Crossing, Ma. nitoba, wurden lktzte Woche 14 Indianer durch den Genuß von wilden Pastinaken vergiftet. Vier' starben, die anderen ! wurden gerettet. -'Wilder Hopfen wächst in .Walworth Countv, Dak., in großen Mas.sen und haben deshalb mehrere Farmer , ernstlich mit der Hopfencultur begonnen; !werden voraussichtlich guten Erfolg da!mit haben. '' Beim Ver. Staaten Schatz.amt sind während des am 30. Juni beEndeten Fiskaljahres Ver. Staaten und Nationalbktzik Noten im Gesammtwerthe von m2,7l7,V) bebufs Einlösung ein gegangen. Das Electr ische Mädchen" bat dieser Tage in Wallack's Theater in New Aork die ihr innewohnende, unerklärliche Kraft zum ersten Male vor einer größeren Velsammlung producirt, in der sich namentlich zahlreiche Aerzte be- ' c .1 rirr sanoen. rauiein uru suyrre aue die Leistunzen aus, über' welche früher aus ihrer Heimath Georgia berichtet worden ist. Sie legte ö!egenschirme,Stöcke, Billaid Qaeus aus die flächen ihrer Hände, uns öie stärksten Männer waren nichk im Stande, ihr dieselben zu enttvinden, sie zog vielmehr stadtbekannte Herren, unter ihnen den Athleten Laflin, aus einer Ecke der Bühne widerstandslos in die andere. Vier, als 'sehr stark bekannte Männer vermochten ' nicht einen istuhl am Boden festzuhalten, dessen Lebne sie mit beiden Händen berührte. Alle ihre Gegner befanden sich, als sie ihre Versuche, aufgaben, in erschöpftem Zustandes ihr Athem keuchte, auf ' ihren Stirnen stand der Schweiß in dicken Tropfen. - Die junge Dame war nach vchlu der Vorstellung nicht im zlnndeh'f . ' " ' : : : r r- , rrt . ten angegriffen ooer ecvaufnrr, iyr )eich t war. nicht emmal ungewöhnlich geotyet. - Äcehrere Aerzte sprachen sich baun aus, daß irgend 7 welche Muskelthäigkeit bei Lulu's merkwürdigen Leistunen absolut keine öcolle spiele, welche rast aber hierbei tbatig sei, vermochte ner anzugeben oder auch nur anzudeuen. . Vie iunae Dame wird Nicht nur .loeitere' Schäustellüngen veranstalten, t-. rir-r.'- . ...? fir f. . ivnoern yar ficy aucu zur wissenscyasincye Experimente Kur Verfügung gestellt. 'Eine'ch inesis ch e Compagnie ;m Sän Francisco trifft'Anstalten, in Marced Eoünty eine große . Vodensläche mit Mohn zu bebauen, um dann selbst Opium fabriziren zu können. Das wird die niederträchtigste Bodencultur ergeben, ie exiftirt. 'Derjenige Theil der Ernte auf Long Island, welcher noch nicht durch Dürre und Stürme vernichtet wor.M ist,'' wird jetzt von massenhaftem .Ungeziefer bedroht. Mais und Wenen werden jetzt von vielen Arten'von der hierzulande Armeewurm" genannten Wanderraupe angefressen und der sögenannte Nosenkäfer. fällt über die Wem'stöcke her und frißt Blätter und Blüthen ab" Aus der D!ordseite der Insel entblättert eine kaum einen Achtelzoll lanzz Raupe die ' Ulmen und. manche Frucht.bäume und auf vielen Farmen sind die Bäume so kahl wie im Winter. ' ' In Philadelphia wurde v orige Woche eine Sauhatz" in großem Maßstabe abgehalten. ' Dort befinden sich auf einem eingezäuntenWiesengnlnde zwischen der- 29. und 30. Straße zahl reiche Schweineställe, die. von Hunderten von Schweinen 'bewohnt wurden. Die Besitzer waren wiederholt aufgefordert worden,' diese Schweine-Colonie zu beseitigen, hatten sich aber nie daran gekehrt. .Durch. den Gestank," welcher den Ställen entströmte 'wurdV die Gesundheit der ganzen Nachbarschaft ' gefährdet. Da erschien endlich ein Beamter des Gesundu beitsratbes mit 30 Polizisten und diesen
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gelang es, nach cincr höchst aufregenden
Hetzjagd 156 Schweine cinzufangcn und ! aus Wagen nach dem Urmcnhause zu bringen. Die Besitzer der Schweine machten die größten Anstrengungen, dieselben vor der drohenden Confiscation zu retten. Sie machten'die Gründer scheu; o daß in der That über 300 den Nachtellungen der heiligen Hcrinandad cnt gingen. Die Ställe werden niedcrge rissen, der Platz wird gründlich disinsicirt und die Kosten werden von den renitenten Besitzern beigctricben werden. Gleich nach dem I.Juli vcrbreitete sich die Nachricht, d.ß viele Eisenbahncompaznicn die Zahlung der fälligen Zinsen nur deshalb leisten konnten, weil sie mit den ihren Leuten schuldigen Salairen im Rückstände blieben. Etwas Aehnliches scheint auch in Calisornien geschehen zu sein. Wenigstens meldet die San Francisco Abendpost: Die Central Vacisic Vabn und deren Mitti?närbosse Sanford. Cwftnnid Conbrion haben di; A:'.?,;al'!u:?g ihrer Arbeiter verschoben, was eine::: Ausfall in d,-r Geldcirculation von ca. L350,000 für einen Monat gleich kommt. Da die Bahn nicht vor Ende d?s folgenden Monats den vorhergehenden Ä.onat beaylt, . . o....: crn . sr . - vlso Ende Juni den Mon.1t Mai, 0 l die Bal?n ibren Arbeitern bereits Äwei volle Monate schuldig und man fürchtet, daß es nahezu drei Monate werden bi 5 die Leute ihr Geld erhalten. Dies Vcrfahren ist nicht anders als schuftig zu bezeichnen. Daö reichste Volk der Erde sind nach der St.Paul Gazette" (Minnesota) die Erow.Judianer, tvclche ca.3000 Seelen in 300 Familien ' zäblen. Sie besitzen 0,500,000Acker, deren jeder cincn Dollar werth ist, 1 1,500 Pserde zu 620 dasStück und crbalten von derNegierung der Vcr. Staaten jährlich 800,000 Unterstützung. Da? macht zusammen 7,530,000 Dollars oder auf den Kopf ein Vermögen von 2510 Dollars. I n den verschiedenen M ü w zen des Landes wurden während des Monats Juni im Ganzen si,045,4G3 Geldstücke geprägt, welche einen GesammtWerth von 84,227,855.50 rchräscntircn. Unter diesen Geldstücken tvarcn 178,073 Goldmünzen im Gefammtweribe von V1,8iN,k'!'7.50 und 2,570,,.00 Silbermünzen zum Gesammtwerthe von 2,345,470. Die Silbermün'.en selten sick, aus 2,330,200 Standard-Dollars, 200 halben Dollars, 200Vicrtel-Dollars und 250,000 Zehncentssiücken zusammen. Außerdem wurden 2,700 Fänfce.üsstücke geprägt, sowie 700 Drei- und a,233,:K)l) Eincentstücke. D e r Dampfe r Eity o f Nome" brachte 7, aus zusammen 42 Köpfen bestehende irische Familien nach Eastle Garden, für welche das Fahrgeld von der Armenbehörde des Countv. Kcrrv in .Irland bezahlt worden ist. Die Leute hatten etwas Geld zu? Weiterreise zu Verwandten bei sich, und man legte da her der letztern nichts in denWeg. Der Werth des st e u c r p f l i chtigen Eigenthums in New ?)ork hat sich im letzten Jahre im Veraleiche mit deni Vorjahre um 561,02 1,1 7s und zwar um $40,630,928 an Grund- und um 21,045,212 an beweglichem Eig --'.tbume gesteigert und betrug am ' 30. Juni 51,333,298,3 13. E i n Q u a ck s a l b e r , welcher sich Dr. George Hall nennt, ist in London, Ont., auf die Anklage hin festgcnommen worden, ein taubstummes Kind iu Tode curirt zu haben. Ec spaltete dem Kinde die Zunge, damit es sprechen lerne, und spritzte ihm bei den Ohren eine schwarze Flüssigkeit in den Kopf, um das Gehör zu befördern. Das Kind starb acht Stunden daraus. Die auf den Genuß von JceCream auf Long Island vorgekommenen Vergiftungs Erscheinungen erklärt Dr. Griswold in Brooklvn als durch Kupfer, Dr. Kretschmar als dadurch veranlaßt, daß der verwendete Nahm von einer kranken Kuh herrührte. Die Sanitätscommission hat weitere Untersuchungen angeordnet. u i ii j i ( i i c r i n & c r 1 1 ii alte bei seinem Tode ein Testament hinterlassen, in welchem er seinem Neffen, sobald dieser zum Studium gelangte und Medieincr würde, eine jährliche Beihilfe von 500 Mark für die Dauer des Studiums ausgesetzt hatte. Obwohl der Neffe von vornherein keine Neigung zu dem Berufe eines Arztes verspürte, sing er doch an, Medicin zu studiren ; als er aber nach Jahresfrist dies Studium aufgab undich dem der Philologie zuwenbett, weigerten sich die Erben unter Hinweis auf den ausdrücklichen Wortlaut des Testaments, die Unterstützung weiter zu ahlen,und da eine Einigung sich nicht erzielen ließ, sö wurde der Neffe klagbar. Er machte geltend,daß er-bereits mit dem Beginn irgend eines Studiums das Anrecht auf das Legat erwerbe, mithin dieses nicht durch den Wechsel im Studium, sondern nur durch das Aufgaben des Studiums, überbauvt verlieren könnte. Denn wenn der Erblasser rvn der Wahl eines bestimmten Studiums die Gewährung des Stipendiums abhängig mache, so greife er über Gebühr in die Freiheit der Wabl des Berufes ein, und mithin sei diese Bedingung als gegen die guten Sitten verstoßend anzusehen. Da aber nach dem allgemeinen Landrechte derartige Bedingungen in einem Testamente, in welchem eS doch dem Testator Hauptsächlich auf die Zuwendung an den Legator ankomme, als nicht beigefügt angesehen werden, so hätte der Kläger durch den Wechsel des Studiums nicht den Anspruch auf Weiterzahlung des Stipendiums verwirkt. "Das Gericht trat diesen Ausführungen bei und erkannte demgcmäß. ' - ii mwim mkW cd. ii Aötntt' Sel!gru0ett und Abzugs - ianäke werden, ohn den geringsten (Zeruch u v::ursachen, gereinigt und alle mit wird giranlirt. eiinsecilon unentgeuiiq. JJ. IItU3XIIOIL.Z:, Office : No. 30 Nord Delalvare Straße. Wohnung : 471 Süd Illinois Straße.
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