Indiana Tribüne, Volume 7, Number 292, Indianapolis, Marion County, 11 July 1884 — Page 2
Hndwnü Triöüne. Er sch eint Füglich, Wöchentlich u. Sonntags.
Office: 120. Martilandttr fjV gliche Xnfcuiie" rflet durch den TrLger 12 - Cent? xer Neche. die Tonnlsg, Srtfcstnf S 5nt J per Loche, öeibi jufaar.en 15 StntJ. $r Post iu?tf4:fit in ctau8bna&Iuna ZK per 3t5r. Indianapolis, Ind., 11. Juli 1884. Eine schreckliche Stunde. Daö Garn, welches alte Seeleute frnm nen, pflegt sich bekanntlich nicht nur durch seine Läncze, s?nd?rn auch durch eine an . lnrnde? schätzen'wetthe Eigen- . thümlichkeit c.uZ'lzeichnen, es kommt nämlich manchmal ,'zu dick". Die lebhafte Phantasie und der Aberglaube, von bcw bekanntlich jcdcr Seemann eine tüchtige Portion besiU, lassen ihn aus ci:,er Mücke einen Elephanten oder, um. w seinem Elemente u bleiben, aus einem Hering einen Walsiscl, nu&en und seine beschichten sind cst von der Art, wie sie der selige Hcr? Von Münchbauscn seinen Zuhörern aufzutischen pflegte. nichtsdestoweniger maa die folgende Erzählung wahr sein, vielleicht,, weil sie . nicht von einer eigentlichen Wasserratte, sondern von einem alten Schisfsarzte stammt, dessen Glaubwürdigkeit wir nicht in Zweifel zu zieben roag?n. Dr. Turk, dies ist fein Name, ist jetzt langst todt, hat aber dem merkwürdigen Erlebnisse in seinem Tagebuche einen Platz gegönnt und schreibt dort ungefähr folgendermaßen: Es war im December 1313, als ich mich als Schisssart auf der Ver. Staa-ten-Fregattc-President" befand, die zur Zeit unter dem Eomniando des wackeren Eommodore Jobn Nodgers stand. -Eines Tages stürzte ein Mann Namens William Kemble aus der Takelage auf das Berdeck hinab und erlitt bei dem Sturze eine schwere innere Verletzung. Als man mich zu dem Unglücklichen rief, glaubte ich nicht, das; cS mir gelingen würde, denselben am Leben zu Erhalten, allein die kräftige Konstitution meines Patienten that das ihrige und nach einigen Tagen konnte ich ihm sagen, daß er außer :uen am naarncn aa einem englischen Kriegsschiffe einen kleinen Waffentanz zu bestehen hatten, vermochte Kcrn&le, der ein tollkühner und wilder Aurschi: war, es nicht über sich zu gewinnen, unthätig zuzusehen. Ohne auf meine Warlmnz zu hören, stürzte er ü.if Deck, focht wacker mit und erlitt einen Zlückfall, dem gegenüber sich alle ärztliche Kunst als fruchtlos erwies.' Noch in derselben Nacht brachte mir mein Assistcnt die Meldung, penible sei soeben verschieden. Kaum hatte ich indessen die Vorbereitungen für die Bestattung ge troffen, welche am nächsten Morgen stattfinden sollte, als mein Assistent nochmals in meiner Eajüte erschien und mich mit allen Zeichen der äußersten Erregung aufforderte, ihm zu folgen, es sei etwas ganz Außergewöhnliches pasfirt. Er führte mich in die sogenannte Leichenkammcr und den Anblick, der sich dort meinen Augen bot, werde ich gewiß nie in meine:n Leben vergeben und wenn ich hundert Jahre alt .würde. Der todtgeglaubte 5!emble war wieder zum Leben crioacht. Hin sein Lager stand, starr vor Entsetzen, die ganze Schiffsmannschaft. Unheimliche Stille herrschte in der.', dumpfen Z!aum, auf allen Gemüthern lastete die Ahnung von etwas Schrecklichem, nie Dagewesenen und kaum wagten wir zu athmen. Kem ble ließ die .mit weit aufgerissenen, in einem fast überirdischen Feuer funkelnden Augen von Einem zu:n Anderen wandern und wen er anblickte, den packte ein cisizeö Grausen. Jetzt begann er zu sprechen, lanzsam und mit hohler Stimme, aber laut und Jedem verständlich und was er sagte, erschien uns wie ein furchtbares Mcno tckel aus einer anderen Welt. Ich habe Euch rufen lassen, Kameraden., im Auftrage einer A!acht, die über uns Allen sieht." Ich war bereits todt, aber jene Macht hat mich für wenige Stunden wieder zum Leben erweckt, damit ich Euch warne undEuch die Schauer der Ewigkeit, in deren Schatten ich bereild stehe, vor die Seele führe. Hört auf meine Worte, sie klingen aus einer andern Welt zu Euch herüber, es ist die Stimme des Höchsten, die aus mir spricht. Laßt Euch warnen, ehe es zu spät xt. Fluchet und schwöret nicht beim Nennen des Höchsten, sonst wird er Euch treffen, wie er m!ch getroffen hat, mit tödtlicher Sicherheit und schwer, wie des jüngsten Tages rächende Donnerkeile." Ieht wandte sich der Sterbende an Nodgers, unsern geliebten Befehlshaber, der ebenfalls an feinem Bette stand. Sonst zeterte ich vor Euch, Eommodore, denn Ihr war't mein Herr, jetzt stehe ich über Euch, denn ich bin der Zkepräsentant jener Macht, der die Menschen sich alle zu beugen haben, hoch und niedrig, reich und arm." So sprach Kemble weiter mit einer hin reißenden, unheimlichen Beredsamkeit und wir Alle standen unter dem Banne der schauerlichen Stunde, unsere Blicke hingen an de:n prophetischem V!unde, dessen Worte uns trafen wie Donnerkeile, dessen VZahnungen in unsere Herzen zuckten,wie Bli!strahlen,er,leuchtend und verzehrend zugleich. Nachdem er eine volle Stunde unaufhörlich gesprochen hatte, sagte er uns Allen Lebewohl und drehte . sein Antlil) der Wand zu. Wir weinten wie Kinder, eS war uns, als habe eine kiesenhand uns einen Spiegel vorgehal- ' . ' r nirfi. V ten, der UNS unser eigenes vw uno UN nen Kameraden in'S Meer Aber, obwohl wir.skiuen Äörxer mit eisernen Ku- ' t . . r t . ' f die verglasten Augen weit aufgerissen, als wolle er uns nochmals mahnen, seine Worte nicht zu vergessen. Es hätte einer
aller o;ca!r wre, wenn er sich ruhig verhielt? u.;d scin Lager nicht verließe, 'ells wir' indessen am nässten Daae mit
fer eigenes. SchlUsal. in jcprealto;? Klarheit vorführte. ' s2Ui nächsten Morgen senkten loir die Leiche unseres entschlafe-
geln beschwert l.'alten, iHivamm er meyrere Stunden , lang.-neben dem Schiffe ber. das bleibe Antlil) nach oben gekehrt.
solchen Mahnung nicht bedurft. Keiner von uns vergaß jene schauerliche Stunde und ich selbst, ich habe manchen Kernfluch, den ich auf den Lippen chatte, hinuntergeschluckt, wenn Jot)n Kemble's geisterhafteS Antlitz vor meinem Geiste aufstieg." Jsaä? M. Singer'S Erben. In der Armen-Abtheilung des Jrrew asyls auf Ward's Island, New York, keslndet sick Nomeo Sinaer, ein leai-
timer Enkel des verstorbenen Millionärs Jsaak M. Singer, des Erfinders der seinen Namen tragenden Nähmaschine. Er in ein Knabe von 13 Jahren, wandert rastlos die Eorridore auf und ab und dübelt seinen E.".dnngen nach. Gees, ihn zu Frechen zu bringen, r erzahlt er von srm, Erfindungen, und ein Lackeln überfliegt sein bleiches Antlitz. . wenn er von den Reichthümern spricht, die er sich mit seinen Erfindungen zu erwerben hosft.' Doch rasch verschwindet das Lächeln, und der bleiche Knabe versinkt in ein Brüten über die Räder, Kammräder, Kurbeln und Hebel, die sein krankes Hirn zerrüttet und seinen Geist umnachtet haben. Es ist der jüngste von drei Söbnen von William und Anna Singer geb. Pape, die Ersteren vor 25 Jahren heirathete, später sich scheiden ließ und jetzt als Dienstmagd in WestOrange, N. I., lebt. Aus j)cr Ehe sind drei Kinder hervorgegangen, von denen der älteste, W. A.' Singer in New York in den armlichsten Verhältnissen lebt, der zweite taubstumm war und durch einen Eisenbahnzug Übersahren und getödtet wurde, der dritte unheilbar wahnsinnig ist. Die einzige, wirklich berechtige Gattin des alten Singer ist bekannttch kürzlich in New Iork in ärmlichen Verhältnissen gestorben. m m Der PaNcL-Canal. Wenn schon die Berichte des Dve?-Jr-genieur Dingler und später des Lieutenant Wyse dem Bilde nicht völlig entsprachen, das Herr de Lesseps über den günstigen Stand der Arbeiten entworfen bat, so gewinnt die Lage der Dinge auf dem Isthmus nach einer soeben im Ma-rine-Ä!inisterium eingegangenen Darstellung des Lieutenants Vrown noch ein wesentlich ungünstigeres Aussehen. Herr Vrown bezeichnet den Fortschritt der Arbeiten als äußerst langsam, die Schwierigkeiten, die sich dem ganzen Projekte entgegenstellen, als sich täglich vergrdßernd, die Gesundheitsverhältnisse unter den Arbeitern als ungünstig, ja für die nächste Zukunft als äußerst alarmirend. WaS bis jeht vollendet wurde, kann im Ganzen höchstens als der dreißigste Theil der auszuführenden Arbeiten bezeichnet werden, und dabei befindet sich ein Theil der vollendeten Arbeiten in einem Zustande, daß es ebenso viel Zeit und Grld erfordern wird, denselben Dauerhaftigkeit zu verleiheu, als sie öis her schon verschlungen haben. Dres gilt namentlich von einem großen Theile der Ausschachtungen, die durch kostspielige Roste und Dämme oder Palissaden gegen das nachrückende Erdreich gesichert werden müssen. ' Für die 00,000,000 Iranken, die bisher aufgewendet wurden, ist in der That äußerst wenig in einer auch der Zukunft genügenden Weise geleistet worden. Kostspielige Maschinen wurden eingeführt, die sich als unbrauchbar erwiesen, haben. 3,000,000 Franken hat die Compagnie für Hospitäler ausgegeben, sie hat in Erfüllung ihrer Berpflichtungen gegen die Gesundheit ihrer Arbeit ter nichts gespart, und alle Sanitäts' Vorkehrungen finden die einstimmige Billigung aller Aerzte, aber trotzdem zeigen sich die Vorboten des gelben Fiebers und man muß sich bei der großen Zahl von Arbeitern auf das Schlimmste gefaßt machen.' Die ungeheuer . schwierige Frage, wie man den mächtigen Strom Ehagres bewältigen könne, ist noch nicht entfernt zufriedenstellend beantwortet. Herr de Lesseps hat in Folge seiner wunderbaren Elasticität, seiner großartigen Energie diese Schwierigkeit ganz entschieden zu sanauinisch beurtheilt. Die heutige Technik hat ein Recht zu der Vehauvtung, daß für sie unüberwindliche Schwierigkeiten überhaupt - nicht existiren. Auch den ChagreS wird man bändigen und ungefährlich für den Eanal machen, aber nur, wenn man geradezu ,.r&tCT:& cro:ir ..... rn..r.". n a uunuv jiiu,t 2Jiui(i $iu -ociuijujitj i;m. Das Bett dieses Stromes ist heute beinahe wasserleer, morgen wälzen sich seine Fluthen in einer Breite von Merken nach dem Oceane, demselben so gewaltige Wassermasscn, wie der Mississippizuführend. Die große Anzahl von Wasser laufen, welche, aus dem Hochgebugs kommend, dem Ehagres ihre durch tropi-' sche Skegengüsse angeschwellten Fluthen zuführen, spottet jeder Regulirung im gewöhnlichen Wege. Einzelne Ingenieure haben allen Ernstes den Plan in'S Auge gefaßt, den Canal als Aquäduct so boch über den' Isthmus zu führen, daß rhm auch- die größten Ueberschwemmungen nicht schaveN ' können. Auch dieser Plan ist in seiner Ausführung nicht unmöglich,.würde aber Mittel erfordern, die jede Leifwngsfahiakeit der Actionäre überragen. Man wird sich auf ParallelCanäle mit! ungeheuren Sammelbecken und sonstigen . Schutzvorrichtungen beschränken müssen. Trotz dieser Lage der Dinge ist Nie-, mand berechtigt, die schließliche Fertig-' stellung des Canals zu bezweifeln, aber dieselbe wird dreimal so viel Geld und Zeit kchen, als ursprünglich in Aussicht genommen war. Daß unter diesen Umständen der Eanal jemals ein rentables Unternehmen werden wird, ist jedenfalls sehr zu bezweifeln. Wir haben die Hauptpunkte des Berichts 'hervorgehoben, können aber die Bemerkung nrcht. unterdrücken, daß allen früher von uns mitgetheilten Schilde-, runaen gegenüber die Brown'sche den Eindruck macht, als sei dieselbe ebenso zu' schwarzseberisch gefärbt, wie der große Lessepö'sche Bericht wahrscheinlich zu rosig. m m Eisenbahnen in Afrika. ; ' Daß der Bann, welcher Jahrtausende lang den.,schwarzen (krdtheil", eine der ältesten Wiegen ' der Eultur. umfangen hielt, in überraschend schneller Weise gebrechen wird,beweisen die dort im Gänae
vesinvttlyen envaynvauten nocy reutlichcr, als alle Unternehmungen, . die der Erforschung des Landes gelten. Der österreichische Ingenieur Dr. Chavanne ist im Auftrage des Königs der Belgier beschäftigt, im Theile des Kwilu-Nmri von der Küste bis Leopoldsville eine Ei senbahn auszulegen und ist gegenwärtig an der Arbeit. Als die Franzosen ihren Plan aufgaben, durch die Sahara eine Bahn nach Timbuktu zu bauen, legten sie eine Reihe von Forts an,welche StLouis an der Mündung des Senegal mit dem Niger verbinden, und gegenwärtig wird
eme Aahn vermessen, welche m der Lange von 300 stellen den obersten mlt Schis fen zu erreichenden Punkt am Seneaal mit dem Niger verbinden soll. Die von der Eapstadt nordwärts führende Bahn . r 1 r" r p r wrro uoer oen prange-Hrup ms mroerly, ! dem Mittelpunkte des DiamantenDistricts, verlängert. Hierdurch, wird eme Bahnstrecke von 5o0 Meilen Lange hergestellt, welche den Reisenden in über' t r i r. raza)eno kurzer Zerr m anoergevlere führt, die noch unlängst nur unter den größten Mühseligkeiten zu erreichen waren. Endlich warten die Engländer nur auf Wiederherstellung des Friedens im Sudan, um alsdann die schon längst projccnrte Bahn von Suatlin nach Berber zu bauen. Damit wird demSudan ein Markt für dessen überschüssige Produkte eröffnet. Daß der Sudan sich für den Anbau von Baumwolle ttefflich eignet, ist durch wiederholte Versuche fest gestellt ; bisher konnte die Ergiebigkeit des Bodens nur aus dem Grunde nicht ausgebeutet werden, weil es an jedem Absatzgebiete fehlte. Die Republik ist aufgeschoben. Zwischen dem Storthina (dem Parlament) und der Krone von Norwegen war vor einem Jahre bekanntlich ein so scharfer Eonflict ausgebrochen, daß- man die Norwegische Republik" schon in , Sicht glaubte; es ist aber vorläufig damit nichts, denn die feindlichen' Gewalten haben sich nun mit cinandr,'vergkichen.. Die Thatsa. chcn, um die.es sich .'handelt,.. sind sol gende: DaS Storthing verlangte drei Dinge, die Theilnabme der Mimsttt.an den Parlaments - Verhandlungen, die Theilnahme von ' Storthings-Mitglie-dern an der BahnVetwaltung und die Zahlung einer Staatssubvention für die Schühenvcreine, die dort eine Art Volksbewaffnung bilden. Der König vetirte diese Forderung, das Etorthlnz wiederholte sie ; ein. zweites Veto wurde wieder niedergcslimmt ; ein dreimaliger Beschluß des Storthing erlangt nach dortiger Verfassung Gesetzes kraft; gleichwohl widersetzten sich der König und das Ministerium der Anerkennung des Storthing-Beschlusses,. und zwar unter Berufung darauf, daß dem Könige alle bewaffnete Macht unterstellt sei und er demgemäß das Recht habe, alle die Bewaffnung betr. Fragen endiltig zu entscheiden. Nun wurde das Ministerium wegen Verfassungsverletzung unter Anklage gestellt und die einzelnen Minister c r .rr' wuroen vom lelcysgerlcyr verurlyerrl. Infolge dessen entließ der König dasMinistcrium, um eS nicht auf'S Aeußerste ankommen zu lassen. Von dem Bürgerkriege, der vor der Thür stand, wäre nicht blosNorwegcn, sondern wahrscheinlich auch Schweden ergriffen worden, und die Truppen verriethen keine besondere Lust, in Norwegen's Bergen einen Gue rilla'Krieg zu führen. Die Losreißung Norwegens voi. Schwedens Krone und di - Bildung einer norwegischen Republik hätte leicht ein treten können. Der König chat ein Eom promiß-Ministerium berufen, an dessen Spie der Professor Broch steht, und die1:m ist c5 gelur gcn, mit dem Führer der energischen Storthings-Majorität, Sverdrup, eine Einigung dahin zu erzielen, daß die obgcdachten 3 Forderungen bewilligt wurden, die Frage des königlichen Veto aber dorläusig noch unentschieden bleibt. Somit ist die Wiederkehr der Vorjahr rigen Situation nicht ausgeschlossen und die Frage, wann Norwegen ' Republik. t. p.er.r.... r r . .. .110, nur ausgezcovoen, aoer.maji aus gehoben. Der König kann auf fern Veto nicht vernichten, . ohne seine königliche Souveränität . vollständig - preiszugeben : c c - r i ir . t. m r . uno oas rorryrng Miro Uly lein ccqr, seinem Willen durch dreimaligen Beschluß Gesetzeskraft zu geben, nicht nehmen Mttr. LandwirthschastUcheS. Südcalifornische . Rosinen. Sorgfältiges Studium und mannichfäche Versuche werden zur ZeitTder Trauben' jr . -s. ... m . r , . ' xua;i zum öweae ver Nonnen-ewlnnung rr ic . i' e .... - . is in uocarrsornleu gerorcmer: ajic -iran benculwr bet)ufs Rosinen-Gewinnung ist von dem Wembau wesentlich verschieden. Trauben können - nicht' zu 3kostnen . gedoktort" . werden, wie der Kunstwein aus Äkosinen, sondern müssen als solche wachsen. Drei Bedingungen sind hierzu unerläßlich : Reicher, warmer, gut bear beitcter Boden, sorgfältige Pflege, . und trockene Atmosphäre bei hoher Tempera tur, um die Trauben zu dörren. Die Einzelheiten der Kunst der Rosinen-Erzeu gung, hinsichtlich der BeWasserung, des Pflückens, Trocknens undVerväckenS'las sen sich theoretisch kaum, darstellen, sondern müssen praktisch erlernt werden. Wir müssen unS daher nur auf allgemeine Mittheilungen beschränken. Die Hauptsirmen in der. Rosinen Branche befinden sich in Riverside (sveziell die Firmen Holt, Corrin, William Backus). Die Trauben, die sich nächst den bei Riverside wachsenden am besten zur Rosinen-Erzeugung eignen, sind : die iv.uskattraube von Alerandrra, der Mus catel Gördo Blanco, und die Sultana, deren Beeren keine . Steine enthaltm. Unter günstigen Umständen bekommt der Muskat - Weinstock große, bernsteinhelleTrauben, reich an Zucker, mit festem Fleisch, kleinen. Steinen und . feinem Bouquet. Der Weinstock ist aber gegen . V r Y m arre uno euryiigren zeyr empnnviicy. und kommt daher rm corden des Staa . . ! fW' i r ft f . " tes, wo es ome cevet uno ymige. Schauer.ßlebt, nrcht fort. Anderersetts genügen :m Sommer tvenige beiße Tage,, die Beeren abfallen zu lassen, während kühle Sommer die Reife verspäten und die Arbeit des DörrenS erschweren. Der er.. . m r ri r öWitoit JAOirncn - Gewinnung ve
schräult sich daher hauptsächlich auf die Counties San Diego, Los Angelos und SanBernardino und einen Theil von Fresso, wo der Wcingärtner A. B. Wutter 415 Acker ausschließlich dieser Jndustrie widmet. Riverside hat schon 2000 Ackerinit' Rosinen-Trauben bestellt und zieht hieraus ein Jahreseinkommen von L300,000. Die Firma Backus daselbst baute voriges Jahr 33 Tonnen vom Acker, oder 2230 Tröge, deren jeder durchschnittlich 20 Pfund Früchte enthielt. Ein Weinberg ist in voller Tragkraft, wenn er 89 Jahre alt ist, und . .. i r. .X. ..V.fi r - r , nr i r
iDixo er gui oeyanocil,lo vreivl er iu Jahre ergiebig. Der Gerbestoff des amerikan ischen Sumach-Baum S soll eben so stark sein, wie de eö sicilischen Tannin, obschon die bisherigen Analysen zu Gunsten des letzteren ausgefallen sind. Jn Sicilien kultivirt man aber die Pflan ze bereits seit Generationen, was bei uns bekanntlich nicht der Fall ist. Der Anbau unseres Sumachs würde sich sehr gut bezahlen. Der ..American Eu ltivator" saat. die Annabme. dak wir keinen Nübenzucker machen, können, sei absurd. Das Problem liegt im Klima; die Nun kelrube gedeiht am denen in einem Klima, von niederer Durchschnitts-Temvera-tur. die in den Sommer-Monatcn Nässe ., r.,1 a r.t -: rr i. voer vcuciiuqieu vai'i, vuici- uiwschnitts'Temveratnr von 70 Grad, mit einem Durchschnitts - Regenfall von 2 Zoll während der. Monate Juni, Juli und Auaust. Gleicbwobl be.rweifeln die Fachleute noch immer die Möglichst, iji r?rfrtf. UietT Xln1irufstn in tsrtMtn Vky yV tUlltVtlHVtH VHHMl! Wünscbenswcrtb wäre cs allerdings, dan der American Eultivator" Recht hätte ; . c" r rc ... : v:. tvr oenn oic vsorgyum-rnie lvlrv vis ayr Wenig .Nutzen abwerfen. Es ist noc!h nicht so lange her, daß man auch die Sorgbum - Zucker - Fabrikation für aussichtSlos hielt; demgemäß wäre cs auch möglich, daß man sich in Ansetzung der Nunkelrüben-Eultur täuscht. D a S G e w i ch t der verschiedenen Avselwrten ist wie solat ver Busbel: Ben Davis 40 Pf Vandevere 43, Winesap - - . rr - yv. . 44, Nome Beauty und ilawleys' anct 47, Baldwin 48, Little Skomanite 49. Gvße Akpfcl wiegen schwerer, als dasseloe Maß kleiner. . Luzerne oder Alfal fa wird ein sehr wichtiger Faktor, für die Entwikkelung. des Westens werden, da mittels derselben die großen Ebenen, auf denen früher ein Stück Vieh 1025 Acker für sich brauchte, sich in Weidevlätze vcrwandeln lassen, von denen 1 Acker reichliche Nahrung für 1 Thier liefert. Bohne neu ltur. Ein Gemüse Gärtner auf Lona-Jsland empfiehlt dit jungen Bobnen, kur; nachdem sie aufgegangen sind, reichlich mitSalz zu düugen Von, Inland e. Livingstone, die neueBcrgstadt Montana's, ist in schnellem Auf' blühen begriffen. Am Fuße des Felsen gebirges gelegen, da wo der Aellowstone brausend aus einsamen Felsen hervorbricht, hat sie in. wenigen Monaten eine ständige Bevölkerung von 3000 Seelen erlangt, und eine gleiche Zahl von Aben teurern und, Suchern nach Glück treibt sich in ihren belebten Straßen umher. Vor zwei Jahren stand noch k. in Haus an diesem Platz, auf dem sich jetzt bereits stattliche Geschäftshäuser erheben. Die Lae ist sehr schön, denn auf der einen Seite strecken gewaltige Gebirgsmassen ihre schncebede'cktcn Gipfel in den Acther, auf, der and. ren 'bietet sich eine köstliche Fernsicht hi. ab über Thal und Hügel, über Wald und Wcide. Auf den traken tummeln sich Viehheerden, die den furchtbaren Wintern und der Dürre des Sommers trotzen ; denn der Zuwach des vergangenen abre? wiid auf 250.000 geschätzt, wie : oh l der Kalte des letzten WinterS an 50.000 zum Opfer gefallen fein dürften. In der Nahe von Livingstone befinden sich die bekannten, und fast darf man sagen berüchtigten Eocur d'Alencs Minen. Hunderte von Goldsuchern strömen allwöchentlich dahin, in der Hoffnung, das goldene 5!alb dort 'nicht nur anbeten, sondern auch besitzen zu können ; Hunderte verlassen sie wieder, niedergeschlagen, arm an Geld, um eine EriMng reicher, r General Erook hielt bei der letzten Abgangsprüfung der Eadetten' m West-Pvlnt an die älteste, letzt in den Ofsicierödienst eintretende Elasse eine Aüsprache, der wir folgendes entnehmen: In diesem Lande giebt cS keine Unterthanev. Alle sind gleich und frei. Alle sind Bürger. Auch "Ihr seid Bürger und nicht blos Soldaten, und nicht nur dem .Militärgesetz, - sondern auch den bürgcrlichen Gesetzen unterworfen. Der amerikanische Bürger ist mit Recht eifersüch tig auf seine stolze Stellung und duldet keine Einmischung in seine Rechte. Der Haß gegen Bajonct Herrschaft ist ihm angeboren. ES ist Eure Pflicht, in allen Fällen verständig zu handeln und stets festzuhalten,' das: nur im Kricgszustand die Geseve scbivs i u.i, sonst aber das bürgcrliche Recht daö oberste ist. Ihr dürst Euch daher über die Grundzüge- jenes Gesetzes . nicht .in Unklarheit erhalten, wenn Ihr nicht eine schwere Schuld auf Euch laden wollt. Die geographische Lage unseres Landes ist eine solche, daß dasselbe schwerlich von einem auswärtigen Feinde bedroht werden kann. ES ist aber für .unö auch keinNothwendigkeit vorhanden, Heere zu dem Zwecke zu yalten, das Verlangen deS Zeitalters nach Selostregierung zu unterdrücken." ' Die Sonntagshatz in Milwaukee hat den dortigen Turnverein ..Milwaukee" m energischen Beschlüssen veranlagt, in denselben htiU cS: Der )uritanische Sonntag, wie er von einer leinen,aber anmaßuncrS.vollen Pharisäerclique im.Namen. emer wurmstichigen Scheinheiligkeit der großen MaIe von Andersdenkenden in intolerantester Weise i ' r t ' , , w l . ourwÄlaarsgewalt aulgeonlngen roeroen r r . .. r. rt ' i. ? r. L lou, ij lm vocynen iraoe rnyuman uno unvereinbar , mit wahrhast freiheitlichen Institutionen. Seine . Wiederauflcbung wäre gleichbedeutend mit dem engherzigsten Glaubens- und Sittenzwang und dem starrsten StaatSklrchcnthum." Sowobl auö Broollyn, als aus Jamaica, auf Long Island werden eine ganze Anzahl Fälle berichtet, rn denen Erwachsene und Kinder nach dem 6enusse von ?!cecream unter den Erschei-
nungen von Vergiftungen erkrankt sinv. Alle Erkrankte befinden sich auf dem Wege der Besserung. Der zu dem Jeccrcam verwendete. Rahm wird chemisch untersucht, doch war bei Abgang der letzten Zeitungen noch keine. der Analysen vollendet. Längs deS Illinois- und Michigan-Eanals so!! eine pneumatische Röhre von 16 Zoll im Durchmesser zwischen Chicago und La Salle, eine Entfcrnung von über 100 Meilen, mit Nebenstationcn in Joliet, Lockport und anderen Punkten gelegt und zum Transport von
Getreide, in Körnern oder Verpackung, benutzt werden. Man glaubt, daß man eine Geschwindigkeit der Beförderung von crner Meile rn der ctnute erreichen kann. D c r S ch u l r a t h. i n V a l t i mVr V hat in allen öffentlichen Elcmcntarichulen der. östlichen Stadthälfte den Uutcr.richt in der deutschen Sprache eingeführt. Gleich nach den Serien wud in allen diesen Schulen Teutsch gelehrt werden. In der Begründung dieses schulräthlichenBcschlusscs heisst es : 'Durch die Erfahrung wird bestätigt, daß da? Studium der deutschen Sprache cT. ,vort schritt der Schüler weder in der englischen Sprache, noch in irgend einem andern Lehrfache hemmt, und daß das Studium dieser Sprache eine werihvolle Grundlage zur weiteren Ausbildung entweder in Höheren schulen oder durch rlvawntcntcht. bildet. Die deutsche Sprache ist nächst der englischen die wcrthvollste und verbreitelste aller modernen sprachen, und das Studium derselben, trägt viel zur allgemeinen Bildung bei." Am 28. August wird Ealifornien den hundertsten Jahrestag des Todes seines ersten Pioniers, des Gründers der Jndianer-Aüssionen, Pater Junipero Serro, begehen. Nach einem langen und mühevollen, dem Dienste der Indianer gewidmeten Leben gab dieser Mlsuonar seinen Geist auf, und der Leichnam wur de beigesetzt in der K'irche San Carlos,' rm Earmelo-hale. Äle Mijston von San CarloS wurde am 3. Juni 1770 zu Montercy errichtet und - im December desselben Jahres nach Earmslo ' verlegt. Es war die zweite, welche Pater Serro, der Vorsteher der Franziskaner - Missionen, im . oberen Californien gründete. Von den 21 in Californien errichteten Missionen sind nur noch wenige wohl crhalten, viele liegen in Trümmern und von anderen zeigt kein Stein mehr die Stelle, welche sie einst zierten. DaS schönste dieser historischen Denkmäler Californien'S und das cdclstcWcrk erra's, ist die malerische alte Stcinkirche San Carlos zu Carmclo. Auch an dicser Neliqiue derNcligion nndCivilisation nagte der Zahn der Zeit, sie fast dem Erdboden alcich machend, bis vor Kurzem Llngclo D. Eassavova, Priester zu Monterev, beschloß, dem Werke der Zerstörung Einhalt zu thun und dieses Denkmal des Lebens und Schaffens des Junipero Scrra, welches zugleich die Grabstätte mehrerer der ersten Gouverneure ist, dem Staate m erhalten. Der .Wiederaufbau der alten Kirche ist kürzlich in Angriff genommen worden und die esammtlosten sind auf 15,000 veranschlagt. Man hofft, das Werk bis zum 23. 'August zu oollendcn, damit dicser, der hundertste Jahrestag des Todes des Pioniers, es so schauen möge, wie cs zur Zeit seines Bezräbnisscs dastand. Der im New Jorker Hafen vor Anker liegende Dampfer Aurania" ist kurz vor Beendigung seiner letzten )!eise von Liverpool mit dem BundesllriegSdampfer Swatara" in der Bucht zleich hinter der Quaratänc-Station collidirt und hat demselben Beschädigungen mgcfügt, deren Reparatur cinenAufwand zon ?3500 erfordern wird. Die Aueania" selbst hat bei dem Zusammenstoße, sie Bor Bramstene verloren. Welcher ?on beiden Eapitänen die Eollision veriinlccr hat, ist noch nicht ermittelt Dem Ä e l l v l e l e der Un garn wollen nun auch die Polen folgen. Dieselben beschlossen, demnächst in Warschau eine Ausstellung der schönsten Frauen ohne Unterschied deS Standes .und der Nationalität zu veranstalten. Zu diesem Zwecke hat sich bereits nn Comite gebildet, welches gegenwärtig mit der Vorbereitung dieser interessanten Ausstellung beschäftigt ist. ' Den Erpouenten der schönsten Frauen werden Geldoelohnungen, Medaillen und Ehrend!plome ertheilt. Aus dem Kirchdorfe Voltunowka wird dem Ssaratowski Liswk geschrieben, daß die dortigen Einwohner sich mit dem Verkauf alter" Bücher, Heiligenbilder, Rosenkränze und sonstiger Gegenstände befassen, die bei den Al gläubigen in großer Verehrung stehen.' Da kauft z. V. der schlaue Industrielle Erbauungsbücher, die von den Jedinowerzen in den Druck gegeben wurden. Diese Bücher werden dann für einfältige Altgläubigealt" gemacht. DieEinbände werden abgerissen und die Blätter in Ofenröhren förmlich geräuchert, damit sie das Aussehen hundertährigenDruckes bekommen. ' Zur wirksameren Vergilbüng werden die Blätter mit irgend einer Flüssigkeit bestochen und mit Wachs angeräuchert. Ein also zugerichtetes Buch wird später, je nachdem der.Dumme kommt, selbst mit Hunderten von Rubeln bezahlt. Llehnliäwird auch die Fabrikaiicn alter" Heiligenbilder .betrieben. Mir dieser Waare ziehen die spekulativen Einwohner von Boltunowka weit im Lande umher, um Käufer zu suchen, die sie auch finden. Einige von ihnen haben 'Verbindungen mit ÄoSkarz, Petersburg und anderen roöen Städten des Reichs. SIMS & SSIITHER, 00 West Maryland Str. Fabrikanten und Händler' des Materials für Kies -Bedachung ! ferner Filz und anderes Dachdeckers Material. . Warners Asphalt Dachbedecknng. tS Ztltvlox 3la. 8.
Gesegnete Wohlthäter. Alö ein aus berühmten Aerzt? und Chcmi keru bestehender Rath die Entdeckung macht,, tojj durch Mischung einiger wohlbekannter vcrlhvoller Heilmittel die allerwundcrvoUste Urznci erzeugt Kurde, welche eine solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen Rne!en überflüs sig würden, bezweifelten dicö Vkdle, aber der Vewciö ihrcö Werthes durch thatsachliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind tie Entdecker jener großen Arznei, HopfenVittcrZ, als Wohlthäter den Allen geehrt. Dieses BittcrS ist zusammengesetzt aus Hopfen, Buchn, Malz, Wolfskirsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren und Leber-Negulator und Leben und Eesundhci Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses Bitter gebraucht wird. WaS auch immer die Symptome dn mögen welcher Art'auch die Krankheit und Leiden sind gebrauchen Sie Hopfen-BitterS. ES rettet Ihnen das 'Leben. Hunderte sind auf. diese Weise gerettet worden.-' LA" $500 Lfq wer den für jeden Fall bezahlt, wo daS BitterS nicht hil st oder heilt. ' Ich litt lange Jahre an schweren Nieren.
und Leberbeschwerden bekam dünnes Blut, war schlaff' g und matt konnte taum herumkriechen, war mit einem Wort ein : alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir half. bls ich Sopsen'BNterS gebrauchte, und mich tetN Ysit neu kevören finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ch bin wieder so traf. tig wie emDrelpigjahriger, obschon ich 72 Jahre zähle. Bat er." Zehn Jahre lang war meme.Frau an'S Veit gefesselt, sie litt an einer solchen Mrcai Leiden, daß kein Doktcr wußte, WaS ihr fehlte, und ich warf ein lltine Vermögen für allen möglichen Humbug nnd Stoss Weg. Bor circa 6 Alona. ten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hopsen.BitterS daraus, und ich beschloß noch, mal zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt lst'sie so wohl und krastig, als. irgend eine Manneö Frau und dicö wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. Germania Garten, v,tl... V'i-"' NW.'Me Market u. Noblestr. HübfchcS Lokal, . - . ., AnSgezekcbnete Getränke, Guter Lunch, . Zlttfmcrkscime Bedienung. Um zahlreichen Zuspruch bittet Hoiirnch Isoinann. Dr.HS. Cunningliain . (ES wird Teutsch gksprocheu.) MoZunng: 9lO. 354 Süd Meridian Straße. IndlannpoliH, Ind. Office Stunden : Sl Uhr Ksrg.. 13-3 am. 7-UhrbendS. Tele'hauire nach George F. Borst' Apotheke. F5.'5,,? welche nach Hot Cpring ,u XJll IClllCCU 9 gehen deadsichtiaen, um sich Heiluttg vcn SyphMS, anderen geschlechtlichen rankheiten, Ckrosetn und Krankheiten de Blute zu suchen, können für daS Drittel von dem, wa eine solche Reise tostet, kuitrt werden. Ich xraklizire seit 'i Jahren hier und habe den Vortheil langjähriger Erfahrung. Ich garanlire Heilung tn iiZen Jällrn. Sxermatorhea und Jmxctenz werden in jediM Stadium kurirt. ' l)ssice Stunden von 8 Nhr Morgen lii 9 Nhr Abend?. No. 43 Virginia Aveoue. Pillen mit kZebrauchZauweisungkn erden zu s! die Schachtel verschickt. Dr. I?. S. Seimolt, Nachfolger von , D. Swing. Vr. C. C. Everts, DeutscherSahnarzt. (Nachfolger von Shag. S. Taldert.) N.-W.-Ecke Washington Peunshlvania Str. Jndtanarolt 3 A.EINECKE,jr., KnropäZstZes Inkasso - Geschäft ! HizInat. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gesettigt. Gousnlarifche i Beglaubigungen besorgt. Gvbschafteu u. s. w. promxt nnd sicher einkafstrt. Wechsekund oftanszaslungen tt. inn wende sich in Indianaxoli an : Philip Rappaport, T.o. 120 Oft MarHIand SIrac. !BS Ruil Road Hat Storo, Stroh - Hute ! Neuester. Facon soeben ansik kommen. , , Wllllge Preise! Gntc Bedienung ! Man besichtige die große ÄuSwahl von Hrrrcn-u.Knalicn?Hjitcli. j ' l&o 70 Hst Nasyingt, Slk. A. SCHMIDT'S Buch- u.ZeitungSAgentur. ISo. 113 Groor Striiwwo. . . . Jndtanaroli. LV" lle AkstrSge werden schnell und ünttlich belorgt .. Süeitet billig nud schön aebnuden.
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