Indiana Tribüne, Volume 7, Number 291, Indianapolis, Marion County, 10 July 1884 — Page 2

Indians Triöüne. Vw'

Er sch eint FägkiH, WöHcatliH u. Sonntags. Cfstf HOÄ Marylandstr. 5Ve!Jsu$t Trld'wk tcSei durch den XrSgtt 12 fStnti Hst, bL snnl:zZ..T:aae'' Itnti ver n:ct. ?ei:e z-uszmen 15 ffen:3. ver Lo": jupef; in tforauSS otunj S per J-Sr. JndianclPoliZ, Ind., 10. Juli - 1884. Gin viitf$arem Unter dieser Überschrift bespricht die Anlmer' Volks;eitung" ein Vorkommmg cu3 der Thätigkeit der polizeilichen Sionzzc. Zu einem Arbeiter war ein Detektiv gekommen, um ihn unter glän:nbi Versprechungen zu bireden, zum, Verräthe? an seinen Eenosien zu werden und der Polizei vertrauliche Mittheilungen über dis Vorgänge in der Arbeiterpartci zu machen. Der Arbeiter bestellte vcn Geheimen" zur weiteren Besprechung auf den folgenden az in seine Wohnung, gleichzeitig aber auch den Neichstagsabgcordneten Blos, damit diescr der von dem Arbeiter zum Schein zu führenden Ilnterbandlung von einem Versteck auZ zuhören könne. Beide er sch:'.-ncn rechtzeitig, und als der GeHeime" mit der klingenden Münze, für den Verrath herausrückte, trat der Abgeordnete Blos, der Vereinbarung gemäß,, aus dem Versteck hervor, ' und der PoliZiist, der nun sab, daß ibm eine Falle ge stellt war, suchte schnell das Weite. 1 An diesen Vorfall anschließend sagt die Verliner ,.Volks?.e!tunz" : Dies war nickt der erste Fall seiner SCrt und wird nicht der letzte fein. Seit fünf Jahren liegt eine 9!eihe vczznbcstrittencn Thatsachen vor, daß v?.dcutschen Polizei systematisch der Versuch gemacht wird, durch Drohungen und Versprechungen unbescholtcne, in materieller Noth befindliche Leute zn Handlungen zu veranlassen, die nach dem Ehrbegriffe aller gesitteten Völker sittlich gcbrandmarkt sind. Derartige Vorgänge werfen einen dunklen Schatten auf die Ehre des deutschcn Volkes, und so ost ein neuer Fall bekannt wird, sollten alle anständigen Menschen ohne Unterschied der Partei energisc? gegen ein derartiges Verfahren protestlren. A!inistcr von Puttkamer daß Behauptung ist aber grundsätzlich wie thatsächlich gleich hinfällig. Im Kriege mögen ispionendienste nothwendig und unentbehrlich sein. Aber zwischen dieser Spionage und der mehr oder minder ge waltsamcn Nachfrage nach Spionen und Verräthern im Frieden ist doch noch ein bimmelwciter Unterschied. Es ist schlechthin und unter allen Gesichtspunkten ver- ' n?crflich, wenn der Staat durch Staatsbeamte und aus Staatskassen arme und nothlcidende Staatsbürger zu unsittlichen Handlungen zn verleiten sucht. Erreicht hat dcr polizeiliche Spionirdienst gegenüber der socialdemokratischen Agitation so ant wic aar nichts, einfach weil er nichts erreichen konnte. Wo nichts ist, hat dcr Kaiser sein Necht verloren, und selbst die allwissende Polizei trnijj darauf verachten, Geheimnisse zu enthüllen, Vn Wvm leheimnisse sind. Als greifbarer Niederfchlaz des ganzen Treibens bleib; nur der materielle und sittliche Schaden übrig, den es anrichtet. Wie viele Arbeiter auf solche Weise um Ebre und ölcputation gckominen - sind, läßt sich natürlich richt statistisch angeven ; das; thrcvlnuihl .u'cv schon b.'ttächtlich ist, geht aus de:i Proscriptionslisten des ,,'L,?eiälte!nokraten"hervor,in welche während der letzten Jahre Mehr als hundert L!amcn verzeichnet w'urden, deren Träger der denkbar schw.'rstenVersuchung unterlegen waren. Wenn eö pharisäischer Hochmuth wäre, auf die Opfer einer bedenklichen Staatskunst den schwersten tein zu werfen, so geführt dagegen lau testcs Lob te:x braven und immerhin auch nicht seltenen .Arbeitern, welche trotz alledem der Versuchung widerstanden. Gelsgcntlich hat die Polizei zum Schaden auch den Spött tragen müssen, wie in dem obaedachten Falle. Tie Dinge sind so weit gediehen, wie nur immer xv.x Zeit der Demagoaenverfolgungen ; dast es sich heute um Arbeiter .und damals um Studenten handelte, macht natürlich keinen Unterschied. Als in demEcmmunistenprceesse der fünfziger Jahre das System Stieber seine scheuß--lich'en Triumphe feierte, waren alle libe ralen Elemente des Landes chllich ge'11113, ihre gerechte Entrüstung auszusprechen ; es wäre ein trauriges Zeichen nationalcn Niercrganzes, trenn sich heute das Gefühl von siecht und Unrecht als gänzlich verwischt erwiese, sobald es sich um politische Gegner handelt, und wären diese Gegner selbst Socialdemokraten " (vinc Stimme anö Ntah. Interessant und zugleich charaeteristisch für die noch ungebrochene Macht des Mormone nthumö ist die Art und Weise, in welcher sich der Salt Lake Herald" über die bereits ausführlich besprochene !- r tr r. r . .vo.irl.hc Tiornioncnoiu aniprial. schreibt das angesehenste Organ der Mrrmonen. Namentlich im ersten Theile legt Herr Hoar eine ganz erstaunliche Unwissenheit an den Tag, indem er den Gatten oder die Gattin zur Zeugniß-Ab legunz e'gen den andern Theil in Pro zessen zwingen will. Denkt der. Herc vielleicht, eine solche A!aß?cgel würde auch nur den geringsten Erfolg haben ? Glaubt er dies wirklich, so kennt er eben die Morm?nen nicht. Schon früher hat man zweimal den Versuch geiüacht, Ä!orm,)nen-Frauen zu Aussagen gegen ihre in Anklagestand versetzten Gatten zu' veranlassen, aber in beiden Fällen hatte man ein ganz klägliches Fiasko zu verzeichnen. Dt,: beiden fr .Gefängniß zu und verließ dasselbe mit

hat kürzlich nn L!elchstaz behauptet.

zu (?taat:ralson jedeWasfe gegen staato

rerbrcchernche Umtriebe belliqe. Diese

Die .yoar zche Äill yat mehr als eine Bestimmung, in der sie sich in ihrer gan,en Schwäche und Gebrechlichkeit zeigt,'"

Frauen weigcittii )q vcyarrtia', gegen - ihre Gatten al) Zeugen aufzutreten. Die eine von ifn:n brachte Monate lang im

ungebrochenenl Ä!uthe. Die andere sitzt jetzt noch im Gefängnisse, aber alle Versuche, ihre Zunge zu lösen, sind vergebliche Mühe. Ebenso fruchtlos .würde eö sein, wenn man die erste Frau einesMormonen gegen diesen als Zeugen-zu benutzen versuchen wollte. Auch sie würde sich lieber einsperren lassen, als nur ein Wort zu sagen, welches eine Handhabe gegen ibren Gatten bieten könnte. Die Sacke steht einfach so : Wenn Akonnoinnen ihre Gatten aus irgend einem Grunde bestrast wissen wollen, so brauchen sie, um dies zu erreichen, die Hoar71 , iT r. r o .

'jche BiU nia)t; mxq leincuci aag aber lassen sich dieselben zu Zeugenaussagen gegen ihren Gatten bewegen. Im zweiten The?!? des besprocheneu Gesetzentwurfs ist vorgesehen, daß in Promisen wegen Polygamie Zeugen,ohne daß es einer vorhergehenden Etrafandrohang bedürfte, vor Gericht gezogen und ge-z-vunzen werden können, ihre Aussagen, zu Protokoll zu geben. Auch , diese 00' Uimilung ist für die Prarisohne jede Bedeutung,-weil man den Zeugen, wenn sie nicht sprechen wollen, nicht mit Gecalt den Mund aufreißen kann. Aehnlich steht, es mit allen anderen Punkten der Hoar'schen Bill. Dieselbe ist thöricht und wirkungslos von Anfang bis zu Ende, und kann nur dazu beitragen, die Mormonen nock inniger an ihren Glauben und ihre Grundsätze zu fesseln. Will öer Eongreß absolut darauf Drsieben, sich mit der Mormonen-Frage zu beschäftigen, so soll er wenigstens wirkliche Staatsmänner damit beauftragen, nicht aber beliebige Demagogen,dene-i eigerade einfällt, an dem schwierigen Pwblem ihre Hirnlosizkeit zu beweis. iZÄlimme Zustände. Ugeachtct des bereits im Jahre 1371 erlassenen Emancipationsgesetzes steht die Sklaverei in Brasilien doch noch in voller Blüthe. Jenes Gesetz an sich war eine läcbcrliche, ?on der Schwäche und Unselbstständigkeit der Krone zeugende Halbheit. Er begnügte sich damit, zu bestimmen, daß binnen sieben Jahren sammt liche Sklaven freigelassen werden sollten, traf aber so gut wie gar keine Vorkeb rungen, dieser Forderung, die naturgemäß auf heftigen Widerstand stoßen mußte, ndthigensalls mik Gewalt Geltung zu verschaffen. . Selbst diejenige Partei, welcher ' das Emancipationsgesetz seine Eristenz zu verdanken hatte, war weit davon entfernt; sich in Ansehung des ErfolgeS mit übergroßen Hoffnungen zu tragen, ja sie wünschte nicht einmal das Gesetz wirklich' durchgeführt zu sehen, weil hierdurch ihre eigenen Interessen eine zu empfindliche Schädigung erlitten haben würden. Man sah c.ben ein, daß man auch in Brasilien dem Geiste der Freiheit, der in der ganzen civilisirten Welt die Sklavenketten zerbrochen hatte, eine kleine Eoncession machen müsse, schon der Nachbaren wegen, von denen man sich sonst aller möglichen dipkomati schen Plackereien und , Scherereien zu versehen hatte ; aus dieser Ueberzeugung heraus entstand jenes jämmerliche Mach werk, welches nicht einmal den Namen eines Gesetzes 'verdiente. Gab es gleichwohl besser und vernünftiger denkende Männer, welche im Stillen gehofft hatten, die Sklaverei werde, wenn auch nicht binnen 7 Jahre, so doch etwa bis wm Jahre 1890 ausgehört h bm rn eristiren, so beweisen die folgenden statistischen Ziffern, wie weit selbst ihre schüchternen Wünsche von der Erfüllung entfernt bleiben. Nach dem jüngsten. vom Eultusminitter berausqeqebenen Jahresbericht zählte in Brasilien die Silavenoevölkerung im . Jahre 17 i 1,541j619 Seelen, am 30. Juni 1883 jedoch 1,243,859, zeigte Mithin m ll Jahren eme Abnahme von 2s 7.!. Die Anzahl der bis zum 30. Juni !83 entweder freiwillig oder auf Gnind richterlichen Erkenntnisses in Freiheit gesetzten. resp, durch den Entschädigungsfcnd freigekauften Sklaven betrug 134,525. Es starben in derselben Periode 195,348 und so ergiebig sich, daß in den letzten 12 Iahren imEanzen jährlich nur 23,074 Sklaven frei wurden und zwar 16,625 durch den Tod und nur der Rest, 11,449, durch sogenannte Manumission", oder inPro-. centen ausgedrückt, von den im Jahre 1871 eristirenden 1,500,000 Sklaven erhielten bis zum Jahre 1834 jährlich nur 0,6 Procent wirklich die Freiheit. Ein jammervolleres Resultat läßt sich kaum denken. Ganz besonders schlimm sieht es im Innern des brasilianischen Kaiserreichs aus. Dort steht der Sklavenhalter noch genau auf demselben Standpunkte, den er vor dem Erlaß jenes Schattengesetzes einnahm. Er betrachtet sich als unbeschranktenHerrn über Leben und Tod seiner Sclaven und behandelt dieselben mit einer Willkür, von der sich selbst unsere südlichen Sclavenbaronen zur Zeit ihrer höchsten. Glorie nichts träumen ließen. Beim geringsten Versehen wartet der armen Schwarzen die grausamste Züchtigung und nicht selten kommt es vor, daß der Herr, elnen Sclaven zum Tode verurtheilt und ihn dann mit allem möglichen ceremoniellen Hocußpocus hinrichten läßt. Die Fälle, aß .derartige Scheusale in Anklagestand, versetzt werden, stehen sehr vereinzelt da, auch nur einen einzigen Fall aber,.daß der Angeklagte auch bestraft worden wäre, hat die Geschichte nicht zu bmchtm, ' Vsm Vlie gelahmt. Ein merkwürdiger Fall von zeitweiser Lähmung durch den Blih wird aus Atlanta, Ga., gemeldet. Dort wohnt eine Frau Ball, welche, so stark und gesund sie im Uebrigen ist, an einer ganz ungewöhnlichen Renbarkeit des )kervensystems leidet. Als Kind hatte sie eine solche Angst 7 vor dem Gewitter, daß sie bei'zedem Dönnerschlag wie clectrisirt in die Höhe sprang und zu wiederholten Malen 'ernstlich erkrankte. Auch als herangewachsene Jungfrau noch siel sie, sobald ein Gewitter sich über der Stadt entlud,, in Krämpfe und blieb im Zu stände völliger Besinnungslosigkeit, bis das Wetter vorüber war. Nachdem sie sich verhather und ihre Nervosität beinahe gänzlich, verloren hatte, war sie abre lang im Stande, während des heftigsten Gewitters am Fenster zu sitzen, ohne auch nur die leiseste Anwanvluna ' von Schwäche oder Angst zu verspüren.

Vor einigen Tagen zog jedoch ein ungewöhnlich heftiges' Gewitter berauf. Die Erde schien, in ihren Gnindvesten zu wanken. Schlag folgte ans Sofkaa, Blitz auf Blitz, das Feuer siel förmlich'vom Himmel berab ; Frau Ball saß amSen . ster und blickte hinaus auf den furcht&a' ren Aufruhr. Plötzlich' ein furchtbarer llrach, grell leuchtete es vor ihren Augen auf, der Alitz war' in einen vorcem Hause stehenden Baum gefahren. Frau Ball bedeckte einen Augenblick lang das Gesicht mit beiden Händen dann -sprang sie auf und siel ohnmächtig auf.daS in

der Nähe stehende Bett. Dort lag sie mehrcre'Stunden wie todt. Die Arme hingen schlau von den Schultern herab. die weit geöffneten Augen starrten angstiti. .. .'Lcl J ' -if....V von, cie grolle ceienangii vrrriilyeno, nach der Decke. .. Die .Pupillen, standen. unbeweglich.- Der Körper warkalt vie" d:r emer cdten. vJUncxt Aente wur-

deir geru?in und' bnüKkimWie ÄehVen, oann onnte vas eyeimnitz n:cyl laVettd.r' in's'Äew?se1n ÄrüS. s lnchr. aewablt werden, und gleiettig

fc'n, ohne auch nü? den gringen. Erfolg au erzielen. ' Dcl der Ä:5?m'' iiöckte U:i3 Kaum aber batten die Aerzte ..dus Hau? m r- r'' '.- 5 . , verladen, io i prang -vie.- -vermeiniiicye Todte vom Bette auf. Hznie.ist sie vollständig wieder hergestellt. Ähnliche Einwirkungen des Blitzes auf den menschlichen Körper sind bisbetnoch nicht,be-cöa-tet worden. : S " '' U Aikxte". Es giebt - Leute, welche den 4 Juli nicht als den eigentlichen Geburrstaz unserer glorreichen" Republik anerken nen wollen. Der Einspruch hatte et was für sich. : Am Juni 1776 brachte Richard Aoung Lee, einer der. EongreßDelegaten für Birgimen, eine Anzahl 9!esolutionen ein, welche 'mit dem Satze begannen, die Vereinigten Colonien scien und müßten sein -frete ' und ' unabhängige Staaten, die jeder Unterthanen schaft Großbritannien gegenüber entbunden und los seien." TagS. daraus überwies der Eongreß diese Resolutionm dem Plenarcomite beider Häuser. Letzteres' dicutirte den Fall auf das Eingehendste und gelangte schließlich mit den Stimmen von sieben gegen die von' fünf Eokömen zu dem Beschlusse, die Berathung bis. zum 1.' Juli zu verschieben. Als am letzteren Tage die Sache 'aufgerufen wurde! ging das Plenum nur mit Zögern an' eine Beschlußfassung. 3!eun Eolonien waren dafür, wei dagegen, eine uneinig und eine enthielt sich der Abstimmung. Nichtsdestoweniger berichtete Harrison, das Plenarcomite habe sich über eine Zkesolution geeinigt,' doch verlangte und erivirkte'Süd'Earolina einen Beschlußausschub bis zum 2. Juli. An letzteren: Tage nun wurde die Resolution genau so angenommen, wie Lee sie eingebracht hatte. John Adams schrieb über diesescVi. p ' . ett i ' ' ' tT. " ' rv 'orrommnin an leine aiiin : ,,er Tag des Juli 1-770 wird der bemerkenswertheste Tag in der amerikanischen Ge schichte sein und spätere Geschlechter werden ihn als den großen Gedenktag unserer Nation feiern." Unmittelbar nach. ar s. . v o.r-r..i: : i v:.' iiunuiMiic vciicU4u;iu;i giiiiuau uavic Berathung der von Jesferson ausgesetzten formellen Unabhängigkeits - Erklärung. Diese wurde indessen erst am Abende des zweiten Tages, am 4. uli, angenommen. Daß die Delegaten sich genau bewußt waren, was sie hiebe! thaten,geht. aus dem an eben demselben Tage angenommenen Beschlusse hervor, weichern zufolge Exemplare der Erklärung - in. sämmtlichen Vereinigten Staaten! zu verlesen seien. Bei Ausführung des eben gedachten Beschlusses, welcher mit allgemeinem Jubel entgegengenommen wurde, traf man auf allgemeine Begeisterung und speciell in New ?1ork wurde die aus Blei anaefertiate Reiterstatue. 5!önig Georg's dieselbe stand auf dein. Bowling Grcen niedergerissen, um Kugeln daraus zu gießen. Der 4. Juli war es hlenach, an welchem die Unav Hängigkeitö-Erklanlng thatsächlich ver einbart wurde, und selbst die Thatsache, daß die. berühmten 56 Unterschristen auf dcm Pergament erst einem späteren ZeitPunkt angehören, vermag hieran " nichtszn andern. Der 4. Juli bleibt. ,tko da)' wo cclebrale." N. Z). Ztg. Universltätö. Ehren. Gouverneur 3kobinson von A!assachu. setts ist nun doch nicht ohne .Poctorgrad. geblieben, denn, wenn ihn auch die Har-vard-Universität .'alter GepsloMb'e'it..'zü-' wider Übergängen hat, .welllsie oen bei Butlcr geschaffenen Präcedenzfall fortan festhalten, zu müssen glaubte, hat ihn" nunmehr, ebenso wie seinen Vorgänger,' daö Amherst College für den ihm erwach scnen Verlust 'entschädigt. VhZ He Robinson auf diese Vindication. irgend welches Gewicht legt,, wissen, wir nicht möchten es jedoch .bezweifeln, und' jeden, falls steht soviel fest, daß der' Vorgang die Werthlosigkeit aller Ernennungen dieser Art auf das Unzweideutigste illu strirt. Was kann dem höchsten 'Beamten eines Gemeinwesens, wie eö der Staat AkassachuseUS ist, daran . liegen, ob seine Geschäftsführung von der. Verwaltung' einer einzelnen gelebrten Anstalt,-. lund. habe diese auch den denkbar besten. Na men, indossirt wird' oder nicht? Oder t ?? ? . rsr:' . ' worin tiegr vie v:yre sur lyn, wenn man ihn zum Doctor der Rechte ernennt, wäh rcnd er' doch vielleicht gar kein RechtSgelebrter, sondern ein Kaufmann öder'Fabkant ift? Die Art .' und Weife,' wie amerikanische EolleaeS ihre Eh'rengrade an alle möglichen Arten. Leutewegzugeben pflegen, hat selbst die vollkommen .le aitimen UniverfitätS-Ausieicknu'naen in Mißcredit gebracht. ' In unserem Lande. m welchem eS kerne, erblichen Auszeichnungen giebt, sollte eine jede EhrenbeZeugung nur genau :da bedeuten, wofür, lic sich ausgiebt. UniversitätSgrade, aus ' er r r c r- "r ctun 'jiouKn yervorgeyr, oap ne ve; ren Trägern einen gewissen Erüdbestimmte? Kenntnisse voraussetzen, sind' eine Lächerlichkeit, wenn sie an eineer-.' son gelangen, welche diese Kenntnisse ... r. -F-m-m. r . r r- . r v i rveoer veyi nocy zu oejien veyauvttt Jemanden nur deshalb zum' Döttor.'der . i . ... ' . L'.'r " ry: ' - ictc zu niaen, rocii er iiNAugememen eine angesehene Stelluna . einnlrnmt. isr .in vielen Fällen nicht minder, absurd ali J wollte. man ihn zum Doctor der. Medicin'. oder, sosern es derartige Grade gäbe,-zu einem Doctor der Ehemie oder der Musik

NlMen Bezeichnend ist eme bezügliche lkrekte, welche man sich von Blücher .Xfiv'( w t. ' i i . .

erzalir. rgeno eine iiniverznal, ivenn gespielt) 'um Ehrendoctor ernannt. Vlücerrvar ein wenig verlegen, waö er zu dtefer' für ihn, den nichts weniger als gelehrten Haudegen höchst eigenthümlichen Auszeichnung sagen solle, schließl.ch aber bemerkte er lachend : Nun, wenn ich denn schon Doctor' bin, dann sollte der Gneisenau wenigstens Apotbeker wer l4 ' V ' den. , . - Die Cholera. . Schritt für Schritt verbreitet sich die Eholera in Europa. Am 4. Juni erschien .-f ff srl - r-' f - -v '.Ji - der.unueunliche Gast in Toulon, mne j-Anweseabrii wurde 14 Tag-- abeim ac- .'' , . ri' r r ' , . y, . verbrettete sidie Pest in .die Ümzebung 00N -i trat g:ozea OZN' , luzzo? in Plemont, und ;n de,sa am Schwärzen Meere, in letzterer 'Ziapt rrdt erschreckender Hestigkeu. gezeigt. " . sZÄreXfY tirtA r tk Y ffinsr fsfiit V Vy . V V V M V t V I bürg, Antwerp treffen Quarantäne .regeln, ergreifen alle Schutzmittel, die u.'.die Wissenschaft an die Hand, giebt., . Wird die Ebolera auch. nach Amerika kommen V- ES . ist nutzlos. sich hierüber den Kopf zu zerbrechen. Die Seuche läßt Zich nicht anmeloen ; sie kommt imd.lt ist da. Ganz unerwartet mix sie in einer unserer Hafenstädte auftreten. Aber Vorsichtsmaßregeln lassen sich ergreifen und zwar nicht blos in den Hafenstädten, sondern - überall im Lande.- Reines Wasser, reine Luft, Reinigung der Stra hen und Abzugzcanäle.. Reinlichkeit in unseren Hä'.iseriian unseker Wäjche, unseren Kleidern unseren 'Leibern, regelmäßige Desinsectionen halten die Krankheit fern, oder lassen dieselbe wenigstens nicht in eine verheerende Epidemie ausarten. Die Gesundbeitsbehörden, jeder Hausbesitzer, jeder. Einzelne hat dafür zu sorgen, das: wir von der Seuche befreit bleiben. V.': t t die mindeste Veranlassun zu einer Panik liegt vor, aber die grome Fürsorge für Reinlichkeit ist gbole.i und sel'zst für den Zall. daß uns die idl.ra r.'rn bleibt, eine Wollbat. Vom Inlaute. . Nach Jahre langem Er peri mentiren ist .es. wie. ein Pittsburget Blatt, berichtet, Herrn George Westingbouse'endlich gelungen, eine sür Eisew bahnen 'wichtige Erfindung zu machen ES ist eine Vorrichtung, durch welche be, absichtit wird, die Wichm und das Signälisiren durch Weichensteller' abz'u' schaffen und die ganze Manipulation durch pneumatische Kraft von einem Eentralvunkt aus auszuführen und zu glei cher Zeit Sicherheit gegen Unfälle zu dieten. In Wilkinsburg, an der Pennsylvania Eise.nbchn-Hauptftrecke, hat man den "neuen Apparat aufaestellt.' In einem an der Stelle besindllchen Thurm ist , ein Mann stätionirt, welcher mittelst ei' ner Hebelvorr'chwnz mit großer Leichtig seit 1 Weichen zu gieren . vermag. Die bewegende Kraft ist verdicbete Luft. Die, eben erwähnte Vorrichtung .ist seit der letzten Woche angebracht.und hat sich bishersehr. bewährt. .. DasWash ington-Monument in der Bundeshauptstadt ist jetzt 470 Fuß hoch, 4 Fuß höber, wie der Thurm zu Utrecht, und 4 uß niedriger,, wie der Straßburger Münster; bis zuni 25. Auaüst wird das 8)!onument 5l'0 Fuß hoch sein. Die Bauarbeiten sollen am 1. November vollendet seln und das Werk wird sich dann 555 Fuß über den Erdboden erheben. Das statistische Bureau in Washington, D. .C., ' veröffentlicht über den Verbrauch 'von Spiriwosen, Wein und Malzgetränken rn den Ver. Staaten in ben'Zahren '181850,' 1860 und in den einzelnen Jahren von 1870 bis 1.883 detaillirte 'Berichte, aus denen hervoraebt. dak der Consuni 'von destlllirten Getränken von 43 Millionen Gallonen in 1340 auf 78 Millionen Gall., .also nicht ganz auf das' Doppelte, derjenige von Wein; von 5 Millionen Gall. auf über L5 Mllionen Gall.,.-'also auf mehr als das Fünffache, derzemge. .von Äcalzgetranken von 23 Millionen Gall. auf 55l Millionen Gall., also um daS Fünsundzwan'zigfaoZe gestiegen ist. . Vott d'e'n jüngst Graduirten von Harvard haben, sich 35 als Episkopalianer 50 als Unitarier) 27 als CongreNationalisten und' die übrigen, deren Zahl sick außmindeskenS 70' belauft.? als Am gehörige keiner.der in.den .Ver. Staaten estehenden. Religions Genossenschaften bezeichnet. ' Eine seltsame Geschichte hat sich in Dallas, Der., zugetragen. Im St. GeoraeH'otel'daselbst hat sich Jasper Wharton von Eorsicana vergiftet oder ist i ' r. . . t. : ' ä m . r. : Ä.irc. vergißet worven. xnirtn arziiico.e juijc war er bereits wieder Mm Bewußtsein 'gelangt und hätte sogar etwas Suppe zu ' -i..L . trl .j-. r. mr i--vor genommen, anu aver iwu l der in Lethargie und starb. .In seinem 'Zimmer fand sich einePhiole mit Morphium, die. indeß nicht geöffnet worden war, und man neigt sich daher ni der Ansicht, daß er von elner anderen Person 'vergiftet '..'wurde.. Wharton ;!ant nach DallaS, um Elina Manssield.zu heirathen?' ' Als ' er ' sie. indeß traf, stellte sich -heraus, dj sie schon seit zwei Jahren :verhe iratret ist 'und zjvar unter seltsamen lUmständen. Elma Mansfielö ließ. sich nämlich in San Antonio mit einem Ellanne,.3ameus Frank Gönnet, trauen, er . aber seinen, wirklichen. Namen, verleugnete und bei der Trauung als Frank Manspeld, austrat. ,. Das Madcben.war l c-1' ' . Tf . ,f -... ::lril-w". " mir ver ttameusxaizyung einrerzlunvctt. Eonnei ist 'verhaket roörden. H. S. Eoleman in New Z)ork, Superintendent .' der Straßenreinizung, hat alleMrectt'lct.Werkfübrer angewiesen, daß -sie' und' ihre Leute Alles aufbieten, um darauf zu achtendaß das Werk der . .-r .i3 : . tm rrapenremigung oec ais je voller vollbraÄt lrd'e Er. fügt hinzu : ,',Die Möglichkeit einer Heimsuchung durch die

w mcht nrren, war es eine englische, 'fratle den Marschall Vorwärts" wegen ierÄolle,' welche derselbe, bei Waterloo

schrettet der .chreaen, den sie vor sich her sendet.' Paris, R?:n Madrid, Ha'm-

en,' b2 rbolln und London

Eholera, welche gegenwärtig in Frank-1

reich besteht, legt allen Bürgern die Pflicht auf. Alles sunubietcn, um sich auf eine so furchtbare Möglichkeit vorzubereiten ; und Sie und alle mit demDe partement in Verbindung stchenden Leute haben eine specielle Pflicht zu erfüllen, indem Sie die Straßen im besten sanitären Zustande halten." Der zehnjährige Jan: es Murphv in Brooklyn, N.g.,hat an vier Sonntagen Feuer angelegt, welche ? 100, $15,000, $1000 und SI-R10 Schaden stifteten. Einem Knaben flüsterte er am LZ. Juni zu : Wart' ein Bischen. Ich will Feuer' hier im Stalle anlegen." Und als er es gethan, sagte er: Ich habe, das Heu angesteckt', und rannte nach Hause. Bei den drei früheren Brandstiftungen war er nicht davongelaufen, sondern hatte vielmehr Feuerlärm geschlagen und mi?gi'holsen, die Pferde zu retten. Dafür hatte er dann von deti Eignern eine 'izloh?iui'.g ver langt, und einer der 'Eigner iane id ., mehrere Dollars gezebru. Bc-c sttich: Wilkes gestand er Alles ein. Jugend-, liche Vranostifter sind leider bierzulande eine häufig Erscheinung.. Die Feuerwerkerei, die wir der Jugend aTIju nachsichtig gestatten, bilst den verderblichen Hang gros ! hcn. Der i .. P a t e r so n, N. I., erschei nende Labor Standaid" empfahl dem Präsidenten, Herrn Dr. Adolph Douai in ?!ew ?))rk, zum Kommissär des ätiona len Arbeits-Bureaus zu ernennen Des Genannten BearbeituNgen des Eensus beweisen seine Fähigkeit, seine strenge Wabrheitsliebe unt seine Neigung, sich atrae mit statistis'en Aufgaben zu befassen und sie init ebenso viel Intelligenz als Fleiß zu bewältigen. Bekanntlich ist inzwischen der- ehemalige Präsident der Eisen-Aibeiter, Ja r rett, vom Prisidenten zu jenem Posten ernannt wwrden. D erPhi !a d e lp h i a e dger'macht auf die Thatsache aufmerksam, das; schcn lange kein Präsidentenwahlfeldzug mehr mit begeisternden Schlagwörtern und Eampagncliedern geführt worden sei. Die Tage,in denen man für.,()!c!'ipzicanoa nnilTyler loo" geschwärmt, in denen es geheißen Vtii-Vii (Van Buren) a used up man," in denen das Liedchen Ilävv ypu Iieanl jlic news srom Maino, M msip," auf Flügeln des Sturmes seinen Weg ourch das Land gemacht, die Tage des Zlnilltt wenU heil bei k, ibr (Jov. Kotit," t seien längst .v.über. Bor ungefähr vierundzwanzig Jahren sei diese alte Begeisterung, wie sie in der berühmten Blockhütten-Eampazne von 18i0das Land erregt, von den Republikanern noch einmal mit den von Lincoln verfertigten Zaunpfählen aufgefrischt worden, dann aber sci der iUU gekommen, und der . ha!e beide Parteien sehr nüchtern gemacht; auch heute würden noch Eampagne - Lieder gc dichtet und gesungen, aber man stolpere über diese Berse, und der Gesang ven.irsache Leibweh. Die heutige CampagneBegeisterung werde wesentlich mit ande ren Mitteln erzeugt. als mit hnvd cider, es gehöre zehr hanl cash dazu.und Die, welche eS aufzubringen Hättenseien nicht in der Laune, zu singen, und Die.welchen es iusließe, sängen grundsätzlich erst recht nickt. Während bei uns am Glorreichen" Feuercrackers, Flinten- und ffanonenschüjie krachten, hat bekanntlich in Paris die formelle Uebergabe der vartholdi ichen Freiheits-Göttm an un ,'ern Gesandten stattgefunden. Die Got in der Freiheit it cm .Rlesenweib, so iesi, das; sie in der Metropole, des frei di: "Uisil sür ihr Piedestal - . ' beiiaiiimen baben. i c Eiberteloer e tung" schreibt: Die Böruntcrsuchung gegen die Anarchisten Neincdöifs. "ackmann und wie die übrigen sck's Mitvet hasteten heilen, ist in diesen Tagen geschlossen worden. Die Akten, befinden sich bereits beimRechtsanwalt in Leipzig, so daß die Entscheidung in Betreff der Verhandlung nun nahe bevorsteht. Das Wahrscheinliche ist, daß wegen alle? drei Attentate, wegen desjenia'n bei Willen'.' sen, des aus dem ?!iederwald und des in Franksuit, zusammen in Lew;:g verhandelt ioerdcn wird ; doch' U'äre die. Abtrennung des Elberselder und deZ Frankfurter' Falles von dem 9!iederwaldverbrechen immerhin möglich, N'elchensalls als zeitlich erstes zunächst Wohl auf das Attentat bei Willcmsen an dre Reihe käme. obichon dies wohl das verhältnismäßig wenigst bedeutende von den dreien ist. Ob ferner gegen alle, acht Personen, welche sich aegenwärtig-noch inHaft besinden, die Anklage erhoben wird, bleibt ebenfalls abzuwarten. :'.'ioguch, das; der eine oder andere von ihnen am Ende vielmehr als Zeuge erscheinen wird. Dahingegen soll namentlich gegen den eigentlichenUrheberder verbrechen, Nems dorff das aufgelaufene Aeweismatcrial und zwar in Betreff aller drei Attentate geradezu erdrückend sein. Der Lieferant des Dynamits, ernBarmer, bleibt auner halb des Prozesses, da bei Hergabe des Sprengstoffes die verbrecherischen Absichc o cn vr? . - 'fir.- i len oes neinsoorss iym nicyi oeiannr ge Wesen sind. Schlimm und nicht schlimm. Es ist nicht schlimm, wenn ein Musikus sloten geht. Es ist mcht schlimm, wenn ein Steuer einnehme? von unS nichts wissen will. Es ist nicht schlimm, wenn ein Stein Hauer in die Brüche geht. Es ist nicht schlimm, Wenn's einem Gärtner (oder Anstreicher) grün und gelb vor den Augen wird. Es ist aber schlimm, wenn ein Luft schiffer nicht in die Höhe kommen' kann. ' Es ist schlimm, wenn eine Schildwache Nicht aus dem Hauschen zu bringen ist. Es ist schlimm, wenn ein Schornstein feger Feuer und Flamme ist. Es ist schlimm, wenn ein Banquier den Schein meidet.- ' Es ist schlimm, wenn ein : Mistbauer orrr . cn-r. tt -. - in mrui iuc yaoeii mup. Es ist schlimm, wenn ein Prügelcanvivar nicht genug bekommen rann.. Jmprompt u. Viele Menschen vezeigen nur Stange rore yeimayrnr, als es etwas zu theilen giebt.

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