Indiana Tribüne, Volume 7, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1884 — Page 2

ndiana Ariöüne.

Vw' i iiy c i u i Faglich, WSHeNlliH . Sountags. Otilc?: 10 & MrtzZandgr. tägliche tnl iciet durch . TrSgerlZ ntl rer die Z?nN,zz . Tridün," SentS per i: c3. eid? zus?.,n 15 Cent. 3 Col uc?i!Jt :a, ?5H?!iMabUna w ,er JaZr. rs - sx. . : i 'V O ;nd!anapo'i5 Ind., 9 Juli IK4 GucifjUöC vU'd) )cutsch!and. Den 13. Juni. ttreraae Os.-.:f r.f,-r.r . rr Vn ittVoi Li tll ... ;.'VlÜ'ivl..? uwi w cem viuht?r?biY;7C nähere und ;um bereis 1fr-n. U-vteren iurcsnccri -iunz deutsch. Weilnyitt frnten fids dort ia?5n die R?to? iv.ur .vcskattiae.i i?au3i:ibufai, ? t t'attrniteu fer im u(anbc hitterbYciicicu !er Ilellun.i gefit?rt habe, bar. cim; Schle fien ein n;!vv:t!an ..;,u cilrfoi: ist bekanntlich Schlcsicu neben' der .Ulvintoobin; die fnicMufte, industriellste, reichste und bctvUevtfte Provinz Preußens. 2ieHauöindusnZe des Sudetengebirges war seit undenklichen Zeiten die Wederei, und heute noch beschäftigt dieselbe Hunderttauscnde, die andernfalls auf den Ausstcrbezustand gesetzt oder zur Aus-Wanderung-gezwungen waren. Doch zwischen Sonst und Jetzt ist ein erheblichcr Unterschiede Sonst wurde einfache Leinweberei getrieben, die namentlich nach der Erfindung des ?ncchanischcn Webstuhles so geringe Erträge abwarf, daß ganze Familien langsam verHungerttv, obwohl selbst die kleinsten Kinder . schon zur Arbeit herangezogen wurden. Je hoher hinauf im Gebirge die Leute wohnten, desto dauernder war ihr Nothstand, und das Elend der schlestschenWeber verursachte schon vor Jahrzehnten den Staatenlenkcm in Berlin gewaltige5Zopf! schmerzen. Als die Dulder sahen, daß weder die Kirche, noch die Negierunz ihuen Abhilfe gewähre warfen sie sich dem Socialismus in die Arme. Nirgends fanden die socialistischen Apostel frcudigere Aufnahme als bei den halböerhun-. gertcn Webern. Letztere vergötterten förmlich die 3Ufcncr, die ihnen ein besseres Loos nicht erst im Himmel, sondern schon auf Erden versprächen, und trotz ihres kärglichen Lohnes gaben sie freudig 10 Pfennige die Woche her, um ein socialistisches Wochenblatt lesen zu können. Dieses Vergnügen ist ihnen jetzt durch W O fr. ZL t a. T 4 fc.v , v? üvu;iiitivivjvi viujui wcivtii aber es bedarf auch keiner Agitation mehr, um sie bei der socialdemokratischen Fahne zu halten. Das Gift", wie die Negierunz sich ausdrückt, hat sich bereits ;u tief hineingefressen. Noch'immer ist das Loos dieser Menschcnclasse keineswegs bcneidenswcrtb, aber eine Besserung ist unverkennbar. An die Stelle der einfachen Leinweberei ist vielfach die Damast- und Plüschwefvvk rtirci?n Sit ivif snsmirtVir iii W.l. y..Vi V V V ' 4 I le Vedinzungen der mechanischen Wcberel'bbe.ur Errichtung großartiger Fabriken geführt, in dcncn der Tagelchn das suchte tägliche vi'tnfcnimeit der vstuewr- ja;r, V V . V k.Ultv , sSs'! orS v '.tpi'tf . U i Die SS.:iü ; ueber a&er besck'äfiicn sicb größtentheils i:i: Arbeiten, welche auf mechanische::! Wege schirr oder garnicht aufzuführen sind. U-3 werden ihnen Muster in Gestalt durchlöcherter Papierkarien gegeben, ,iaeli ee ,en sie den Webstich! cinv-iriten" baden. Diese Einrichtung" crfovdeit Intelligenz und Aufmerksamkeit m'd tiintmt nicht selten die Arbeit eine? qa:;;en Woche in Anspruch. Zum Weben selbst gehC:Uvraii, weil ras w-;ir ciu? rx. - N .tn. i ii it t roxe L' reite innnrw-acU-i'vfe:: werben und der Wel ev dabei UU:i AiCcitcn dicser An, die an Schönheit' des Musier, efoueevs der - bunten Alante, faiim übeiivcnen werden können, werden natürlich im Markte - weit besser bezahlt, als glatte Stoffe oder v ii: iu". !.-,.!',' 'n.r'L'v. ta? wird terner immer C,f .4 Vit. vi z:Uv. Bernden. räbrend früher I .' an We: . ,i. t tu1 (',." 'T. ... I )i .U vUt'I lanz ren einem VestiinmU-n Mnner nicht abwich, u::d da zeee neue ..Eiurul'tung" besonder vergüt zoird. stellt sich schlni aus diesem (''runde ra- Einkommen des gesck' iiüen Mannes be.'er. Die Pracht vollsten teilten. u:'.d Damastwaaren gehen nad .Amerika, lensi die wundervollen Plüsche, die drüben zi, Nachahmungen der allen Damen so begehrend werth ' .scheinenden ,'vn skrn saeq!ii,'ü, verwendet weiden. Weil die schlefifchen Weber gelernt haben, sich dem Wechsel der Mode anzupassen und immer das herzustellen, was augenblicklich am meisten begehrt und folglich am theuersten bezahlt wird ; weil sie also, insofern-sie noch Hausindustrie betreiben, Intelligenz und Geschicklichkeit an Stelle der rein maschinenartigcn Arbeit gesetzt haben, deshalb können sie neben d?r Masine nicht nur bestehen, sorc:n rocit besser bcstchen, als vor der Einführung der mechanischen Weberei. Man steht hier vor der auch auf anderen Gebieten beobachteten Erscheinung, daß die Mascha- das 5lnnstg?werbe nicht getödtet, sondern i:n Gegentheile mäck'tig , li ' L . r qewcrden und wenden nch einer wesentlich edleren Thätigkeit zu. Die ganze moderne Hauseinrichtuna träat dem heute allgemeine Gebrauchsgegenstar Und während serner Amerika z. B. Gebrauch-gegenstände. in Folge der Entwicklung aller, VerkehrsMittel sein überschüssiges' Getreide und Fleisch wohlfeil nach Europa liefern kann, sodaß es auch den schlcsischen Webern zugänglich ist, werden umgekehrt die Produkte der Letzteren durch dieselben Verkehrsmittel über die ganze Welt und besonders nach 'Amerika verschickt. Die Weber haben somit gleichzeitig ein größere) Absatzgebiet für ihre Waaren und ein unerschöpfliches . Bezugsgebiet für

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schli.'ßlich cnr:y re:n mechaniza iUo.c;t in Anspruch genommen wurden, sind frei

Saönbeits!inne Rechnung, und was spe cicll die Products der Weberei anbetrifft, so sind ja die herrlichsten Stoffe, die früKsr nur die Reichsten erwerben konnten.

ihre kähning gefunden. cie Erzeugnisse der amerikanischen Prairie wandern in das gewerbfleißige deutsche Gebirge, dessen Hausindustrie wiederum die erfor-' derlichen Gegenwerthe liefert. Wohl siucht der reiche Bauer im Thals über den Mitbewerb des amerikanischen Farmers, sowie drüben' die Industriebarone die Eoncurrenz der europäischen Pauperarbeit" bejammern, aber es gehört kein besonders große? Scharfsinn dazu, um die Wohlthaten zu erkennen, welche das wechselseitige Nähertreten beider Erdtheile für die große Masse ihre? Bewohner im Gefolge gehabt bat. Welchen Eomfort genießt heutzutage der amerikanische Farmer im Vergleiche zu seinem Vorgänger vor 50 Jahren, und wle un.'crglcichllcy vesser ist jetzt die Lebenslage vieler Millionen von Arbeitern in Europa! Erwägungen dieser Art lmnaen skb unwillkürlich au. rrenn m iii vT:rar'iusM bringt. da; der ge iiydzt 3Ui)&-i 1 'i.rrk tag5 iii 7.ttsii?.t. Wahren? er i -uba und i'U in ViK iüruftt Iiuh '. : auf 5 Dtt i&f'che ritlich di'lis. körnte. n..j.i im t-m? vcutf. s'! s'- nb 7ie

vie'.aerührntstt ,.alii ,yMy, ;UUh' ?utäiriMir.fcheu. 5 v i r. ' 1 o g a it e v. Irin füliK'.r Vietur iiw-i dem faihional'ien 2ectade Long .aud) ivivd ei::e beschichte gemeldet, Cie so überan? hübsch und.ro:l?.'Ntisch ist, tah es Jamüierschade wäre, wenn sie nicht mit einerHeirath abschließen würde. Unter den jungen Damen, wc.'che alljährlich nach Long Branch gehen, um mit ihren strahlenden Augen die ganze dort versammelte Männerwelt in Verzweiflung zu bringen, ist Fräulein Millkent kein Männekherz, welches nicht aus deni Taet kommt,' wenn Millieent mit dem ganzen zaubervollen Reize ihrer achtzehn Jahre am Strande erscheint, vom ernsten Manne mit dem sturmerprobten Herdie den zarten Leib des schönen ?J'ädchens ' i . r i " ' toicno umspielen oursien die See Hinauschwimmt, tauchend wie eine Ente, fröhlich und lachend sich Unnmelnd in dem erfrischenden ?iaß, danü halten die übrigen Badenden unWillkürlich inne und schauen der schönen Meermaid bewundernd, nach. Auch neulich wagte sich Mtflieent, wie gewöhnlich, weiter in die See hinaus, als alle Andern. Da plötzlich, was ist das? Sie geht unter, taucht toieder empor, wirst die Anne in die Luft, sinkt abermals unter : Hilfe, Hilfe, sie sinkt !" erscholl es vom Strande in bangem Ehore. AlleS läuft unentschlossen und verwirrt durcheinander. Ein junger hübscher Mann aber, in elegantem Badeeostüme, dessen Blicke schon lange der schönen Schwimmerin gefolgt waren, stürzt sich kopfüber in'S Wasser ui:d nähert sich, mit mächtigen Stößen die Flnth durchschneidend, der Ertrinkenden. Die Strecke ist weit, die Wogen gehen hoch, fast ermatten des kühnen 3lett'er's Kräfte, aber eine ' Macht, die er bisher noch nicht gekannt hat, hält ihn über Wasser und jetzt hat er Millicent erreicht. Er faßt sie im den schlanken Leib, hält ihr kraftlos zu rückgesunkenes Haupt empor, ein einziger Blick voll leidenschaftliche? Bewunderung auf die schonen, zarten Züge und dann wendet er sich, um wieder dem Ufer anzuschwimmen. Da? llhi'.burfi-: ' lingt. Er erreicht mit seiner schonen Beute den rettenden trand, hundert hilfreiche Arme strecken sich ihm entgegen Beide find in Sicherheit. Während Alle sich mit der hnmächtigen beschäftigen, eilt der Retter in seine clle, kleidet sich um und verschwindet. Als Millicent die schönen Augen aus; schlägt, gilt dcr erste Vlia, die erste Frage dem muthigen Jüngling, der sie dem nassen Grabe entrissen hat. Niemand weiß, wo er ist. U'ie er heißt. Die Eltern der Geretteten, durchforschen jetzt das ganze Land nenl ihm. Wird er sich nicht noch finden lassen? Es wäre Schade darum, thäte er es nicht, denn die schöne Millicent würde sich ihrer 'Rettung nicht freuen können, wenn sie ihm nicht täglich und stündlich dafür danken konnte. Wettende Frauen. Kein Vergnügen ohne die Damen. Von den letzteren denken Manche in Bezug auf die Männer nicht ebenso. In Winkelbörsen, in Spielhöllen sind sie am liebsten unter sich. Auf den Rennplätzen war das schone Geschlecht von jeher zahlreich vertreten, aber anders als letzt. Sonst erschienen sie in Gesellschaft ihrer Gatten oder Brüder oder sonstige? Verwandter und Freunde, jetzt erscheinen sie mit Vorliebe allein. Sonst bildeten sie den Blumenschmuck der Gallerien und Balköne, jetzt lassen sie sich in der Nähe derjenigen Platze d?ängen und drücken und stoßen, an denen die Wetten abgcschloffen und Verlautbart, die Einsätze gemacht und die Gewinne ausbezahlt werden. Die Damen wetten auf den Sieg der von ihnen bevorzugten Pferde, manchmal auch der hübschen Jockey's auf deren Rücken, mit derselben Leidenschaft wie die Manne?) nur in der 3!egel übcr geringere Beträge. Sonst waren die edlen Renner in ihren bewundcrnswerthen Leistungen ihre Augenweide, ihre Schönheit, ihre Action machte ihnen Freude, ohne daß sie an Gewinn oder Verlust dachten, jetzt drängt sich alles Jntereffe in dem einen Gedanken zusammen: wird das Thier, auf das ich $25 oder $50 riskirte, gewinnen oder gcschlagen werden. Während der Wettrennen bei Brial,ton Beach sind in der Reacl mebr Damen ais zerren aus oem!)lennplar.e anwesend' c r . c . , - . 1 , uno aue ciqcntgen von lynen, welche stch um den Großen Stand" drängen, sind bei Wetten betheiligt.' Am vorigen Samstage folgte eine sehr diftinguirt aussehende Dame in den mittleren Jahren mit sieberhaftem Interesse einem Rennen . zwischen dem Voealist" und dem .Sheepsbead."

Nette?, d.e Tochter wohlhabender eüern, nicht nur bei Weitem die schönste, sondern auch die liebenswürdigste und geisivollste. 'In an', Long Branch giebt es

zen nera? bis zum girrenden ante, oer jeder Schürze nachläuft, giebt es Niemanden, der nicht die Wogen beneidete.

(YTäulein -Jrtittx ist eine ebenso tna;tige als wagehalsige Schwimmerin. Wenn sie mit kraftvollen Stößen weit in

Der erstere gewann schnell einen Vorsprung von mehreren 'Pferdelängen und die. Distance zwischen beiden Pferden vergrößerte sich fortwährend. Die Dame athmete so beklemmt, daß ihre Nachbarn durch ihr keuchen aufmerksam wurden. Welches Pferd wird gewinnen?" wandte sie sich zitternd an den neben ihr sitzenden, ihr fremden Herrn. Allem Anscheine nach : der Sänger." Ich bin verloren " Da, im letzten Augenblicke schoß der Schasökopf vor und gelangte um eine ViertelNasenlänge früher als sein Gegner am Pfosten an. Gerettet !" rief die Dame und zwar so laut, daß sie den Beifallsjubel, den der Sieg des Schafskopfs" hervorrief, übertönte. Gleich darauf wurde sie ohn machtig. Ihr Nachbar war ein Arzt u,lv es gelang demselben schnell, die Ohnmächtige wieder zu sich zu bringen. Er reichte ihr den Arm und erbot sich, sienach ibreni Wagen zu geleiten.' 'Erst

muß ich meinen Gewinn einznchen. Sie baben ,nit in iner Aufregung gesehen. die Si: iVjstrndet habin mag. Ich habe schon jct geweitet, aber nie höhere etreibe als 65. Heute sielen mir, ehe ich nach dem Nennen fuhr, 5150 in die Augen, die mir mein Gatte übergeben hat, u-'.l damit Anfang Juli die Miethe für unsere Sommerwohnung zu bezahlen. Ich nahm das Geld und habe es eingeserjt. Hätte ich verlören, so hätte ich meinem Gatten nicht wieder unter .die Augen treten können. Ich danke Ihnen für ibren Beistand und scbwörc Jbnen :n, diß ich die N5,0, die ich gewann. einer gemeinnützigen Anstalt überweisen und daß ich in meinem 2h:n nie wieder 5ueb nur um r Ecnls wetten werde." Die (5binesenEinwZNderung. Bki Geleaenbkit der Verhandlungen über den Eesetzentwuis. wkicker den Äwkck hat. die bekannte Chinesen Bill von 1952 zu vabkssttu, diente ein von dem statistischen Bureau aufgestelltes Verzeichnis; als Unterlage, welches angiebt, wie viele Ehinesen seit 1852 über San Francisco in den Ver. Staaten eingetroffen, und, wie viele wieder abgereist sind. Wir führen die wichtigstcn Zahlen an : m2 Ankunft 20,028 Cl'in.'scn : Abganz 1,733 Ch. iS5a2Wur.it 4.270 Cbüttien : Äbg,., MilCb. i?(ntiuift 13,084 Ll'ineseil ; Abgang 2,339 C?. Von 1855 bis 1867 trafen durck'sibnittlich weniger als 10,000 Ehinesen, 1868 11,000, 1876 15,481, 1831 18,561 Ehinesen ein, während in letztcrem Jahre der Abgang 8,912 betrug.' Jni Ganzen trafen vor 1882 272,051 Ehinesen hier ein, reisten 133,824 wieder ab. Seit im August 1882 das Gesetz, welches die Einwanderung der Cbinesen be schränkt, in Kraft getreten ist, bis Mitte vor. Monats landeten hier 6,111 Ehinefen, während 19,834 wieder abreisten. Aon den in San Francisco ausgestellten 3!etourpässen ist von ungefähr, 10,000 bisher noch kein Gebrauch gemacht worden. Bei der Debatte über den besprochenen Gesetzentwurf wurde mehrfach die Ansicht ausgesprochen, daß das Änti-Ehinesen-Gesetz seinen Zweek eigentlich schon erfüllt habe,' ja cS wurde sogar die lächerliche Bebauptung aufgestellt, daß vom 1. Oct. 1882 bis 31. März 1834 mir 455 Ehincsen in unseren Häfen gelandet und daß von ihnen 237 Kaufleute gewesen seien. Der Abacordnete 6itt von Illinois jam merte förmlich über die Abnahme chinesischcr Arbeitskräfte und versicherte, es sei dahin gekommen, daß 3000 chinesische Eigarrenmacher nicht mehr mit einem Tagelohn von $1.50 zufrieden seien In ähnlicher Weise hat 3!ichter Ogden Hoffmann in San Francisco kürzlich geäußert, in Eakifornien habe ein Proceß der Auswanderung der Chinesen beaonnen, der ohne ernsteste Störung für die ontoiitnen des Staates nicht verstärkt natürlich meint er : durch Verschärsung desAntl-Ehmesen-Gesetzes verstärkt werden dürfe". Auf derartige Anschauungenpaßt vortrefflich der Schluß einer Correspondenz aus San Francisco an die N. ?), Evening Post", welcher im Auszuge lautet: Das ganze Volk stimmt mit Ausnahme der capitalistischen Arbeitsgeber darin überein, daß die Ehinesen-Einwanderung ein Uebel ist. Dieselbe aarantirt einen steten Vorrath billiger Arbeit" und erscheint daher den Eavitalisten als ein Segen." Äönnten die Eapitalisteirund. Monopolen, wie sie wollen, so würden sie die Ehinesen-Einwanderung nicht nur völlig freigeben, sondern auch materiell begünstigen. Oeffentlich dies auszusprechen, haben . sie den Muth nicht, aber an, geheimen Versuchen,., die Vertreter .des Volkes zu beeinflussen, lassen sie es nicht fehlen. In dem Augenblicke, in dem sich ihre klingenden Verlockungen einerMehrhcit derVolksvertretcr gegenüber wirksam erweisen werden, sondern auch letzteres selbst des Anti-Ehinesen-Gesetzes .. immöglich sollten, würde nicht "nur eine Verbesserung fallen. General Totleben. Vor einigen Tagen hatNußland einen seiner größten Feldherrn und. zugleich seinen bedeutendsten Militär-Jngenieur, den General Grafen Eduard Janowitsch Totleben verloren; derselbe ist im Alter von 67 Jahren gestorben. 1833 ward er Lieutenant im Geniecorps, 1847 50 kämpfte er im Kaukasus,und 1854 wurde er Oberstlieutenant, während er an der Belagerung von Silistria theilnahm. Von da ab beginnt seine berühmte Thätigkeit als Militär-Jngenieur, besonders durch seine schnelle Herstellung von Ver theidigungswerken auf der Südseite von eda topol im nmlrlege. Lediglich diesen Werken hatte Scbastopol seine Widerstandsfähigkeit zu verdanken. Durch eine Verwundung am Fuße 1855 mußte T. vorübergehend seine Thätigkeit emstellen, wurde aber spater zum General lieutcnant und einiaeJahre später(1860) zum Ehef des Jngenieurdepartements er nannt. 17 Jahre später erhielt T. abermals Gelegenheit, sein außerordentliches Talent zu bewähren, indem er auf den Kriegsschauplatz nach Bulgarien berufen und zum oberstenLeiter der Belaaerunasarbeiten vor Plewna ernannt wurde. Sein Genie" brachte Plewna zumFall ; der Ezar verlieh ihm den G?afentitel. betraute ihn mit der Oberleitung , und. Armirung der bulgarischen Festungen, und übergab ihm imFrühiahr.1876 denÖberbefeh! übe? die Türkei. Toileöen zog

sich nachher zur verdienten Ruhe-zurück ; sein.Name gehört derKriegsgeschichte an, und T. gehört zu denMännern, die von unten angefangen haben."

Die hiittgernden Indianer. Das höchst Verwerfliche und .erderbliche unserer JndianerPolitik wird recht deutlich illustrirt durch die vorige Woche in Washington eingetroffene Depesche des Indianer - Agenten von Montana. dan die Nieaan- Indianer in volwv v vuiurvit uw4UiiV(Vui44i vvuuiVv i w 4mt1,r f AnJrs i, S0&. ArirtV &Mt fm üf i w w VG v 'ivwv v . . 1 ' i . Ä I nepejHe agi serner : .iuuu In dianer in der Reservation werden entwe-. der verhungern oder sich an demSchlachtvieh der Ansiedler vergreifen. Man befürchtet Unruhen." Der hier beschrieb bene Zustand erfordert sofortige Abhilfe durch das Departement des Innern. Es Äiebt keine Entschuldigung für eine Politik, welche 3000 menschliche Wesen dem Hunzertode überläßt, und es istk!ar,daß. salls die Regierung den Pieian ' Jndianern nicht schleunigst zu Hilfe kommt, diese sich mit eigener Hand Äbhilfe schaff fen werden. Wenn sie sich ai dem Schlachtvieb der Ansiedler vergreifen, wird das aller Wabn'cheinlichkit nach zu Fcindseligkeiteu sichren. Die Situation ist demnach so schlecht, wie sie nur irgend sein kann. Diese Indianer werden erst ihrer Eristenzmittel beraubt, dann überlaßt man 'sie dem Hungertode mit der Alternative, daß ne sich, falls sie aus den Viehraub auZzeven, der G.'fal r ansM M . M V ivt-'. ied:gechcjeu :i.iwden. Dom Jnlande. Das Museum der..Dead Let ter Ofsice" in Washington, des Bureaus für unbestellbare Postsendungen, bildet ein. wahres. Euriositäten-Museum. .Alle Aüikel, .welche, der Post, übergeben und ? r.-7i.T(i i .:r :r. von mu.;i vcuui Uiuvui, ivkh u;ic Vefördening durch die Post nicht erlaubt ist, lverden prompt an die Vead vetter Ofsice" geschickt. Unter den dort ausgestellten Gegenständen befinden sich, wie die Nationalzcitung" mittheilt, auch vier große Schlangen, die indessen nicht mehr gefüttert, sondern in mit Alcohol gefüllten Gläsern aufbewahrt werden. Ferner sind dort mehrere junge Alligatoren, eine ziemliche Anzahl großer gehörnFrösche aus Teras und verschiedene andere Thiere mehr, die sämmtlich lebendig waren, als sie eintrafen, jetzt aber in Alcohol aufbewahrt werden. Vor wenigen Tagen, traf eine beträchtliche Sendüng frischer grüner Gurken ein, wie denn überhaupt in der'betresfenden Iahreszeit gewöhnlich Partien frischen Obstes und anderer Früchte dort anlangen. Ferner findet man Proben von Fenzdraht mit Spitzen, so in Blechbüchsen gesteckt, daß die Spitzen durch das Blech drangen und sie so zu gefährlichen Gegenständen für die Postbeamten, welche sie in die Hände nehmen müssen, gestalteten. Unter den tausenderlei verschiedenen Gegenständen, welche niemals rcclamirt worden und jetzt in dem erwähnten Museum ausgestellt sind, befinden sich Photogra- '. f w 'rn i' , L cn'tL rr er . vyien, Portraits uns noer auer wirren, Juwelen irnd Schmucksachen :c, theils von ziemlichem Werthe, die schon seit 40 Jahren dort ihrer Eigenthümer harren. Jeder werthvolle Artikel, der in der Ofsice eintrifft, wird aufgehoben und sein Emtrenen :c. m dafür vorhandene Bucher eingetragen, so daß ihre Eigenthümer sie erhalten, können, wenn sie je Anspruch darauf erheben. Manberecünet,daß dieBevölkerunz der V?r. Staaten am soeben vergangenen 1. Juli ungefähr 57 Milhonen betragen mue. Su diesem lesultate gelangte man auf folgendeWeise: Äcan nabm als durch die Eensusberichte erwiesen an. das; die Rate des jährlichen nnr.nlnk'n n nach -es dec enchamijchen Bevvtkerung (.ourch Ueberschuß der. Geburtenzahl über die odessäue)' zwei VUrnttt heimn. trtrtMi irnt ist rt.m r'wtv vj wj vv "(V Steigerung zu erhalten, der Ueberschuß der Einwanderung über die Auswaaderung gezahlt toerden müßte, i'iun betrug am 3. Juni 1830, am Tage des lekten Bevölkerungscensus.die Gesammtbevöl.kerung 50,155,763. . Nach Zurechnung von 2 Prozent (1,003,115) und wetteren 669,431 als der Nettoziiser der Einwanderung ' 183081 erhält man 51,838,320 als Bevölkerung .für .".o. Juni 1881. Hierzu wieder 2 Prozent (1,036.506) iind 788,992 als Einwancenttigsziffer gerechnet, ergibt 53,653,887 als Bevölkerung für den 30. Juni 1982.' Wiederum 2 Proz. (1,073,087) und 599,015. Einwanderung zugezählt, bringt 55,325,079 für 30. Juni 1883. Nochmals 2 Proz. (1,106,519) und 550,000 Einwanderunaszuwachs addirt. bringt die Bevölkerung-vom 30. Juni 1334 auf 56,982,493. ' Nach demselben Maßstabe müßte die Einwohnerzahl der Ver. Staaten binnen zwei Jahren die r . cni! ...ri.! umme von ij Simonen uoerneigen. Eine' Depesche aus Frank reich bezeichnet den Sauerstoff als sichereS Heilmitte! gegeil die Eholera. Der wohlthätig? Einfluß der Lebensluft" auf unsern Organismus ist bekannt. Wenn wir reinen Sauerstoff einathmen, empfinden wir ein Gefühl von Wohlbehagen, unsere Athmung wird freier, unsere Herzthätigkeit beschleunigt, unsere Körperwärme wird gesteigert und unser Appetit vermehrt. Aber dies? Einwi?kungen gehen schnell 'vorüber, derselbe Sanerstoff führt unsere Bestandtheile nur um so schneller in den Kreislauf der Elemente zurück. Ein sicheres Heilmittel gegen die Cholera ist daher 'der Sauerstoff U)Ux allen Umständen nicht, Wohl aber mag er die durch die Eholera gebrochene Lebenskraft des Patienten durch künstliche Erregung der Herzthätigkeit so lange fristen, bis der Parorilmus vorür r. . c c . fri. 1 ! ver Mi, uno in viezem tnnc ii er cux Werthvolles Hilfsmittel in der Hand des Arztes. ' In einer Bavtistenk irche, ft Meilen , östlich von Hot Springs, Ark., spielte sich Sonntag, den 29. v. M , eine Scene ab, die unmittelbar darauf zum Tode eines jungen Mannes führte. Lew ' f . c rl i r . ! - - isyowan uno Bieter s,wis, zmei junge, woblhabende und aeachtete Leute, bewar ben sich gleichzeitig offen, um' die Hand der anmutbiaen Tochter des Geistlichen. Am Sonntag befanden sich alle drei in der irche, und ewis nabm in der naq sten Nähe des Kirchenstuh'ls seiner Angeair.i. mit v M. vvivivn 4?iUy. iüautcny ut vw

gung machte, derselben ein paar Worte zuzuflüstern, zog Dishowan einen Revolver und feuerte in taschcr Folge mehrere Schüsse gegen Lewis ab. Dieser crlviederte das Feuer, und die erschreckte Gemeinde suchte durch Thüren und Fenster das Freie zu gewinnen. Einige beherzte Männer trennten und entwaffneten jedoch die Kämpfenden, und diese verabredeten, die Angelegenheit in einem Wäldchen in der Nähe der Ki?che durch einen regelrechten Faustkampf in's Reine zu brin-

Die junge Dame wünschte, &wis " f r-r os r . vorher nur für. einen Augenblick unter , " nr r. T i L. j i VIitAot ?il lvi?'-nn Mvt7i f r.tn VV 4JjV QV f.' V W V 'VkVzur Seite, Lewis kehrte unmittelbar daraus zurück und begab sich mit seinem Gegner nach dem verabredeten Platze. Während die ganze Gemeinde gespannt auf den Ausgang des Kampfes harrte, siel in dem Wäldchen ein Schuß. Alle eilten dahin und fanden Dishowan blut: überströmt auf dem Rasen liegen Lewis mit rin'em 'entladenen .Derrinez'er" in dir Hand neben ib:rt stehrnd. Tieng.'. halte Dishowan's rechten Lungenflügel durchbohrt und mit ersterbender Stimme konnte er noch sagen : Lewis war be' wassnet, er bat r.iichswäbrcnd i-5 :nich zum Faustkampfe vsrbereiiete.menä'lii'.ztz erschossen." Er spricht die Wahrheit', nahm Lewis mit gepreßter Stimme oas Wort, verhaftet mich, aber die, die ich jetzt verfluche, hat mir, als ich mit ihr znr Seite gegangen ioar, die Waffe heimlich zugesteckt." Bei den legten üvorten deutete cr ans kindlicbe Mädiben. das anmnlhige. 5 n den c a n a d i s ch e n See iv wird gegenwärtig eine ungewöhnlich große Sterblichkeit unter den Stören be-. obachtet Prof. Mackenzie von der Universität Toronto führt die Erscheinung auf das Fäulnißgeu'ächs oder den Schmarotzer SaproU:;iiin znvüd, welcher- vor einigen Jahren ia England das große C:ör-Stcrben veranlaßte. ' D a s G e s e tz, iv e l ch c s d e n T e-legraphen-,Telepbou' und Elektrisch ichtGesellschaften aufgiebt, ihreDrabtlcitnngen in-ew Foik und Brookln bis zum 1. ökoveuiber 1835 unterirdisch annibringen, hat sich nur mit großen Schwierigkciten znr Eristenz durchzubringsn vermöcht und giebt schon zem, also lange vor dem gedachten Zeitpunkte, zu erheblichen Eontioversen Anlaß. Es ist nämkich die Frage entstanden, ob ras Geseh der einstweiligen Errichtung neuer oberird ischer Leitungen präjud izirt. In Netv Aor! ist man in dieser Beziehung zu einem' bestimmten Resultate noch nicht gelangt, aus Brooklvn liegt jedoch bereits ein Ncchlsgutachten des Eorporalions - Ann?a!t.s vor. 'lchem ?.nfo!g'' einer solchen Errichtung ili ent.zege::').:. Vom Auslande Wix g e 7' I ß s e h r s e l t e n e Fall -einer Kindertause, bei welcher fünf Generationen vertreten sind, saut an: 3, Juni in Löban vor. ES waren zugegen, Ur-Ur-Großmutter, die in ihrem 87. Lebensjahre von Vautzen nach Lödau gereist war: ferner eine UrGroßinutter, ;wei Urgroßväter, zwei Großmütter und ein Großvater, sowie die Eltern und als Hauptperson : der ötifllng. W o h i u religiöser Wahn führen kann, zeigt uns wieder einmal :ine vom Odcsk.' List." erzählte Thatfache, die ihre Lösung vor Gericht' in kurzem sindcii wird. Einem alten Weibe in Südrußland erschien im Traume eine Frau und übergab ihr ein Heiligenbild mit den Worten : Diesem Bilde muß Ehrfurcht erwiesen werde ; alle übrigen Bilder raiissen vernichtet werden; alle Gläubigen niüssen auf der Stirn sich das' Zeichen des ttreuzes einritzen ; alle Nichtgläubigen minien erschlagen werden". Das ttlte Weib ermangelte nicht, den Traum weiter zu erzählen und fand Anhängcr. Nur ein Greis, wie es scheint, kin Landsmann und Verwandter Hx ..Gläubigen", nndci setzte sich der neuen Lehre und weigerte sich, daran zu glau' ben. Er war dcc zrstc, uj den der Beehi der dem alten Wcibe i:n Traume erchienenen Frau angeioandt wurde; er wurde ermordet. Die Sachs wurde ruchdar und die Schuldigen iverd.'n nun zur kjerantworlung gezogen wcidcn. e r d e u t j ch e S a i c x scheint gioe Llngü vor dem Dvnamit zn haben. Äus Anlaß der Z!cife des .Kaisers WilHelm nacv Ems wird der Wiener .,)!.r. Pr." anS einer der Hai!ptstationen,wc!ch! d;r kaiserliche Zug pzssirt hat, geschrieben : Die mit der Fürsorge äx die persönliche Sicherheit des Kaisers betraute berliner Behörde hat sich einläßlich dei diesjährigen 'Sommerreisen des Vtonarchen. welche durch die Fahrt nach Emeröffnet wurden, zur Eigrcifunz ganz besoliderer und bemerkensweither Vorsichtsmaßregeln veranlaßt gefunden Sei es, daß di: Polizei stunde von einem bestim ten, gegen de:: Kaiser gerichteten Plane halten hat, oder sei es, daß die neuerlichen Kundgebungen der anarchistisä'en Parteien und die an anderen Orten in schneller Folge wiederholten Tvna-. mit-Anschläge nur Vorsichtsmafn-cgeln allgemeiner Natur als rathsam crfchcinen lassen genug, an die Verwaltungen der Eisenbahnen, welche der Kaiser bei seinen Eisenbahnen zu benutzen gedenkt, ist die strenge Weisung ergangen, gegen alle irgendwie verdächtig erscheinenden Gepäcköstücke die größte Vorsicht obwalten zu lassen. Man scheint vielleicht ein Attentat durch ein mittelst Uhrwerk regnlirtes Dynamit-Präparat zu' befürchten. In Folge dessen ist auch der Befehl crtheilt worden, daß beim Durchpassirer des kaiserlichen Zuges sämmtliche Gepäcksstücke.uicht, wie üblich, im Bahnhofsgcbäude untergebracht, sondern nach den in einiger Entfernung gelegenen Cüterhallen expedirt werden. Eine ange-. nernne Prognose" wurde der chrwürdi gen Hansestadt in einer Zuschrift croff net, welche am 21. Mai d. I. der hiesi' gen Polizeibehörde zugegangen war und wie folgt lautete: Oberkirchen (Neg.-Bez. Kassel), den 30. . Mai 1834. Am zweiten Pfingstfeiertage soll ein vornehmer ' Theil Hamburgs durch Dynamit in die Luft gesprengt werden. Kraft meiner ritterlichen Hoheit , Edward Jacob Anton Nordmann, Anarchist und Dynamitvexschwörcr. Hätte der Schreiber sich. nicht genannt.

o hätte man wohl geglaubt, daß es sich um einen schlechten Scherz handele ; da aber der Brief klar und deutlich mit dem Namen Nordmanu" unterzeichnet war, erinnerte man sich, daß ein Träger dieses Namens (ein geborener Hamburger) vor Jahren dem Magistra! in Altona in ähnlichen Briefen anzeigte, daß das Städtchen Wedel verbrannt werden würde, und der dann auch 1873 wegen viel vorsätzlich in Wedel ausgeführter Brandstiftungen vom Schwurgericht zu Alwna zu zehn Jahren Zuchthaus verurthcik wurde. Unter diesen Umständen unr.ee Nordmann sofort in Cberkirchen verhaftet und vor die Strafkammer des'Hamburger Landgerichts gestellt. Nordmann, der damals vor dem Schwurgerichte in Altona temwrr.de sozialoemokratische :"e den hielt und meinte, Bauern,' welche sich Brod dicker mit Butter beschmieren könw uw; 'als andere Leute, müßte:, mil '.randstiftung bestraft werden, svielte bei spinnn neuesten Debüt vor Gericht eine Unliebe Rolle ; er versicherte, er ha'oe

jtch v w einen Schen machen wollen, unc meint.', wie' die Schöne Helena", es sei ,,die Hand des Verhängnisses", die ihn inuuctsori ins Gefängniß und ins Zuchthaiii . .iabre. ' ' Das Gericht verurtheilte de:: 7 v.:..,.erlch zu der höchsten ulassi' ,'.en Strafe, uamlich zu einem Jahre Ge 'ä:::inizz. , :. " Germama Garten, ' N.-W.-Ecke Market u. Noblestr. Hübsches Lokal, Ausgezeichnete Getränke, GnterLnnch, Änfmerkfame Bedkennng. t&r Uni zahlreichen Zuspruch bittet Lvinriek Issinann. vr.V.R. iZuuniUFkaiZi (ES k,!rd Teutsch gesprochen.) wssice nd WoKnnVg : I No. 354 Sud Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Office . Stunde : 8 9 Lh? rg 12 ach. 79 Uhr dend. Tclcpbsnire ach George F. tfoist' Apotheke. 9MiiMtlUt "Ne nach Hot Exrings zu liVlUaeil, gehen beabsichtiaen. u:n sich smurrq von yvyiu, anveren giqcyknqen rantheiten, Ekrofein und Krankhettcn de Blute zu suchen, können für da Drittel ron dem, a eine sslche Reife tostet, kuNrt erden. Ich xra?U,iie feit 2 Jahren hier und habe den Vortheil langjähriger Erfahrung Ich garantire Heilung in allen Fällen. Lperr.atorhea und J?etenz erden ln jed'M Stadium kurirt. Vffice'Stunre von 8 Uhr Morgen bi5 9 Uhr Abends. No. Virginia Aveoue. Pillen mit EebrauchZa!,roeisungn erden zu 51 die Schachtel versch'.ckt. Dr. I?. S. Boiinolt, Nachfolger von , D. Swing. vr. G. C.EveHs, DcutschcrZahnarzt. (Nachfolger von Ehg. . Taldert.) N.-W.-Ecke Wasbington u. Pennsylvania Otr. Indtaavlt es n . Ä.BINECKE,jr., SaropäkstZkS Inkaffg - Gefchnst ! Hi,iim tl. Vollmachten nach Deutschland, Oesterreich und der Schweiz gefertigt.GgnftUarische Bkglaul.igunLn besorgt. Erbschaften u. s. . prompt und siche? einkassilt. Wechsekund ?oßau5zaylnngen Äan end sich in JndiansVvlil an : Philip ßappaport, No. 120 Ost Maryland Ltraßl. ,. ßail Röad Hat Sioro, Stroh - Hüte ! Beuefter Faeon soeben ange - k o ui e n. Villige kreise ! Gute Bedienung ! Man besichtige die große ZlnSN'ahl von Herren-u.Knabcn-Hiitcu. ?o. 7tt Hst Washwsts Str. Mozart - MaflUe ! No. 87 Ä 89 väÄ Telakare Otxtlt. Dai gröh!e,schönste undktteftlLokalindnTtadt etränk aller Sri. lni kaU reisen ror,ü?lich Bedien?. K2T Di prachtvoll eingerichtet Hall sieht er inen, Logen und Privaten ,ur dhaitung vo Säl len, LZnzetten und ersalngn unter Uteralen edingunaen ,ur Verfügung. ' joxii in rar iir.i t, : EiqeutkkiWN. E. HDficilzi's j .y 5?g. 315 NkssschnsettZ Ode. Irische flute Fleisch tu jeder ert. , ui( uk(U oqwc ini qnB ti Indem Ich meinen Freunden und SSnnern gute Bedienung garantire, bitt ich um geneigte ijulxNlch. - rm -i r - toe j. i r . Auftrage tonnen per xtieroon encem erden, nd all efteUunee roerden romxt foforat. chtunglvollft ICclmixiicl XIot25.

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