Indiana Tribüne, Volume 7, Number 290, Indianapolis, Marion County, 9 July 1884 — Page 1

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Neins per Telegraph. Die demokratische Natio nalconvention. Chicago. O. Juli. Die GeMste schreiten nur langsam vorwärts. DaS

Comite Zur Resolutionen lies; wissen, dab es mit der Platform noch nicht fertig sei. Eine Anzahl Resolutionen wurde an das Comite für die Platform verttiesm. Da? Comite für permanente Organisation erstattete Aericht und schlug M. F. VilaS von Wisconsin als permanenten Vorsitzenden vor. Der Bericht wurde angenommen und HendrickS von Jndi ana nebst fimf Anderen wurden zu ei nem Comite ernannt, dkn Vorsitzenden zur Platsorm zu eleiten.Z Ein Btschluü den Delegaten aus den Territorien daS Stimmrecht zu eben wurde angenommen. Ein Antrag, mit dem Vorschlagen von Kandidaten um ? Uhr zu beginnen, trrde verworfen. Das Comite für die Ausstellung der Platform wird heute nicht mehr berichten. Butler hat sich von der Bewerbung um die Nomination thatsächlich zurückgezo gen. Welchem andern Kandidaten seine Anhänger sich zuwenden werden.' ist UN bestimmt. Einstweilen beanspruchen, Bayards Freunde den Vortheil von But ler'Z Rücktritt. ES wird behauptet, dab sein Rücktritt eine Abmachung mit John Kelly sei. Kelly wird jedenfalls einen nochmali gen Versuch machen, die Vorschrift der einheitlichen Stimmenabgabe bei Seite zu schassen. Allerlei.

In Australien haben die Ardeiter den Kampf um Verkürzung der Arbettszeit siegreich zu Ende geführt. Die achtstündige Arbeitszeit ist dort zum Gesetze geworden. Möge dies den Arbeitern Amerika'S als Beispiel dienen' ,

Wie sehr die demokratische .Partei in Bezug aus die einzige Frage, welche gegenwärtig von wirklicher Bedeutung ist, gespalten ist, zeigen die gemik interezfan ten Vorgänge im Plalsorm'ComrZe der demokratischen National ConvesUon. Man erinnert sich, daft Converse von Ohio im Congreb den Antrag stellte, die Gesetzeskraft verleidende Klausel (euacting clause) der Morrison'Bill zu strei chen, welcher Antrag auch angenommen wurde. Dieser selbe Converse war Kan didat kür die Stelle deö Vorsitzenden deS Platform'ComiteS und erhielt als solcher genau so viel Stimmen, wie sein Gegen kandidat Morrison, nämlich 18. ES ist jedenfalls interessant, daß sich Morrison und Converse in dieser Weise im Plat sormComite wieder begegnen und ebenso interessant ist eS, dab auf Converse die Stimmen meherer südlicher Mitglieder sielen. Zur Zeit ist es dem Comite noch nicht gelungen, einen Vorsitzer zu wäh len, und wir sind neugierig, wie die Ge' schichte ausgeht. i Die' demokratischen Führer lassen noch immer keine Gelegenheit vorübergehen, zu betonen, daß sie für Ausrecht Haltung und Wahrung der Rechte der Einzelstaaten seien. So machte der ehe malige Senator Woolittle vonWiSkonsin bei Gelegenheit der Debatte über den

GradhchenAntrag in der demokratischen Nationalconvcntion diesen Grundsatz zum Gegenstand seiner Bemerkungen. Man fragt sich, waS soll daS heute noch bedeuten? Zur Zeit als die Skla venfrage noch im Vordergrunde stand, da hatte dieser Grundsatz die Bedeutung

daß man dem Bunde das Recht streitig

machte, sich in diese Frage zu mengen. 'Er bedeutete, daß die Frage in da Ge

biet der Gesetzgebung der Einzelstaaten

falle. Diese Fcage ist heutzutage besel tigt. und doch läkt ssch nicht annehmen.

daß die Demokraten den Grundsatz so

ganz ohne Zweck aufrechterhalten. Wenn man bedenkt, daß die Stärke der Demokraten im Süden liegt, daß nirgends mehr Wahlbetrug und sogar Anwendung von Gewalt als im Süden vorkommt, und daß schon häusig, die AnWendung der Bundesgewalt nöthig war, um Ordnung und Ruhe bei den Wahlen zu erzielen, fo ist es klar, daß dieser Grundsatz bloß darauf berechnet ist, den weißen Vewalthabern im Süden freie Hand zu lassen, wenn sie den Neger mit Gewalt azi Stimmen verhindern wollen. Drahtnachrichlcn. Die demokratische National Convention. Chicago. 8. Juli. Hubbard von Texas hielt beim Antritte feines Postens als temporärer Vorsitzer ine längere Rede, in welcher er die Republikaner so schlecht machte, wie daS einem Demokra ten nur möglich ist. Räuber, Diebe, Verräther u. f. w. waren verhältnißmaßig ilde Ausdrücke. Die Verwerfung des Grady'chen An tragS mag als ein großer Sieg Cleve landS verzeichnet werden. Der Antrag lautete dahin, daß wenn die Stimmenab gäbe eines Staate? beanstandet werden sollte, die Delegaten einzeln zum Stim men aufgefordert werden sollen. Der .Zweck dieses Vorschlages ging dahin, es der New Vorker Delegation zu ermöglichen, die von der Staatscovvention New Aorks vorgeschriebene einheit liche Stimmenabgabe zu umgehen. Wie es ist, muß New York einstimmig für Cleveland fein, weil derselbe die Mehr heit der dortige Delegaten hat. Wäre der Antrag angenommen worden, hatten die Gegner Cleveland's zeigen können, daß New Vork nicht einstimmig für Cleveland sei. Eine hitzig: Debatte entspann sich, in welche? Tammany Kelly den Antrag Grady'6 aus's Lebhafteste befürwortete. Unterstützt wurde er von Carter Harkison, dem Mayor von Chicago. . Doolitlle von Wisconsin bekämpste den Antrag Grady'S auf den Grund hin, daß die StaatSconvention das Recht habe, die Delegation zu instruiren und daß die demokratische Partei diejenige Partei sei, welche die Rechte der einzelnen Staaten wahre. Der Antrag Grady'S wurde mit 445 gegen 350 Stimmen angenommen. Die Jndiava Delegation stimmte für den Antrag, denn ihr war es darum zu thun, Cleveland's Chancen abzu schwächen.Nach erfolgter Abstimmung vertagte sich die Convention bis morgen Vormittag 11 Uhr. DaS Comite für die Platsorm trat heute Abend um M9 Uhr zusammen und

war bis nach Mitternacht in Sitzung, machte aber fast gar keine Fortschritte. Es stellte sich heraus, daß im Comite die Freihändler und die Schutzzöllner gleich stark vertreten sintz.. denn beider Abstimmung' zur Ervühlung eines Vor sitzerlden wurden IS Stimmen für den Freihändler Morrison und 18 Stimmen

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Dljio abgegeben. Merkwürdig war, daß die Delegaten von Nord Carolina. Ala bama, Mississippi und Missouri für Con verse stimmten, woraus hervorgeht, daß im Süden eine starke Strömung zu Gunsten des Schutzzolles besteht. Die Anhänger Cleveland's sind sehr siegesgewiß. Unter seinen Gegnern herrscht keine Einigkeit. Ein Theil ist für Thurman, ein Theil für Bayard, ein anderer für McDonald. Sollte Cleve land nominirt werden, so ist für McDo nald die Nomination als Vizepräsident in Aussicht genommen. Von Hoadley wurde fast gar nicht ge sprechen und der Buller Boom darf als vollständig geplatzt betrachtet werden. Unter den Dchgaten Ohio'Z herrscht große Uneinigkeit. Die Meisten sind wohl für Thurman, aber die Opposition ist stark genug, um ihm jede Aussicht für d:e Nomination zu benehmen. Vier Eier. Washington, 8. Juli. John T. Sharks ließ ten Kleiderhändler Louil Loeb wegen StehlenS von vier Eiern ver haften. Loeb verzichtete auf ein Vorder hör und stellte $200 Bürgschaft. Beide sind prominente hiesige Kaufleute.

verheerenden Krankheit nimmt immer mehr zu. Be r l i n, 8, Juli. Große Aufregung und Schrecken hat ein auö dem Groß herzogthum Baden (Constanz) gcmelde ter Todesfall in Folge der Cholera, her vorgerufen. Auch zwei ErkrankungS fälle an der Cholera zollen dort vorge .kommen, fein. ESwerden umsasiende Vorsichtsmaßregeln getroffen. .

Wichtige Entscheid ung. Bloomington, 8. Juki. Derbe merkenZwuthe Fall gegen den Postmeister Dick ist zu Gunsten deS Letzteren entfchie den worden. Der Money Ordre Clerk Dick'S hatte Letzteren bei dem General Postmeister angeklagt, daß er im Laufe von S Jahren $4.200 für Commission eingesteckt habe, welche von Rechtswegen ihm, dem Clerk geHorten. Gegen 50 Postmeister haben das Gleiche gethan, haben die Comission eingesteckt, während die Regierung die Gehalte der ElerkS be zahlte. . Die Summe, um welche es sich in Fol ge dessen im Ganzen handelte, belief sich auf über eine halbe Million. Generalpostmeister Grefham arrangirte einen Testfall, welcher vor Richter Drum mond verhandelt wurde, und dieser en! schied zu Gunsten deS Postmeisters.

Noch eine Dummheit. Chicago, 8. Juni. Verschiedene Arbeiter Organisationen unternahmen heute Abend wieder eine Demonstration zu Gunsten Butler's vor dem Palmer House. Butler hielt die erwartete Rede nicht, sondern zeigte sich blos am Fenster. - VerKadel. Die Cholera. P a r i S, 8. Juli. AuS Toulon wer den von gestern Nacht 10 Todesfälle (hierunter eine barmherzige Schwester) aus Marseilles 14 gemeldet. Die meisten Erkrankungs und Todesfälle treffen auf das weibliche Geschlecht. Auf zwei in dem Hafen von Marseilles liegenden Schiffen ist die Cholera auSgebrochen. Die Panik über da? AuZbrechen dieser

Verworfen. London, 5. Juli. Das Oberhaus hat daS Stimmrechtsgesetz mit 205 geen 140 Stimmen verworfen. Marktpreise. Well n N. l. 9Zc:No.Z roth. 89c. oru N.2metß .'e: fltlb 62c; gemisch. Ilc Hafer No. 2 weit 3Uc ; gemischt &c. Koggen 55:. l te Nl.w. Heu -113.00. Hin ken tt'-lZe Schult rn kc. Speck Ue. Seit en 10c. Schwtnschmal -e b l Famil, st.U0 ,t.2tt; anen $J.50-3.r0: 8rtta $2.50-12.60. i r 12c ; im 6tor Mttcr rtanT9 2J-22c; fcalr lic : Ccun tr?9-10c. Löhne r-Atte de. Hühnchen 15c. Äatt 0 f f In '0 xer Sri.; Neue kZ.vU-Z.Z5 per Brl.

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