Indiana Tribüne, Volume 7, Number 288, Indianapolis, Marion County, 7 July 1884 — Page 2

Indianü Hriöüne. Er sch eint FägliH, WöchentttH u. Sonntags.

Offlce: 12 O Marhlandstr. rxistlgllche Tribüne kostet durch den Träger 1Z Cent, xer Woche, die SonnUgl ,tridfiae-5 entZ pir Loch. Beide ufaasun 15 Cent. Per Poi jugefchi in orauibezahlung S rer Jahr. - Indianapolis, Ind., 7. Juli 1834. GräbersÄändung. In Norwicb,'. (lernt., befinden sch zur .J . v -t r t" ' um für eine Eingabe an die Legisla- ' tur Ih Dienste eines , Recht?anwa!tts zu stiern. In d:ese? Angabe soll um cn Schutz der indianischen Bsgräbnißstätte gegen-d?e häusigen Beraubungen durch RaritätensanimKr gebeten werden. Die Pcquvts traten die Ländereien am Connecticut, welche den .jetzigen 2Ui dieies Namens bilden, nach hefti,i,ctt u'.'.d bwli.M Kriegen im Jahre 163t an dic'Lords Sav, Sell, Brake und neun andere ab, welche dieselben vcn dem sogenannten Plvmouthrath der Pilgrim Vät:r erworben hatten. Damals waren diese Indianer l.iMX und lxt ' ' " tN ViTfpffr' fct? , .-.....: j v 7l . v.;v.'v-3 r.r r.cUiUW -ur.NvT, eic:r-ara nr.:t x ,mdcr V4f;iu;uu sch'.-u.npft. Damals ii j;: bute tr XJvVitowiiEPWö- m oer Mitte zwischen den heutigen Städten Bedyard und Stonington ein Heiligthum cer Viauvn, ux vtui u;vn cu uuvüt denklir Zeit alle Häuptlinge derNation beerd.'gt worden sind, wie dies bis vor we nien Jahren mit allen Todten des schnell aussterbenden Stammes geschehen ist. Jetzt haben die Pequots ihre nationale Bestattungswcise aufgegeben und beerdigen ihre Todten wie wir. Sie be wohnen eine Fläche von 1,000 Ackern, die aber nur sehr wenig angebaut ist, und werden zum größten Theile vom Staate Connecticut erhalten. Der Begräbnißplatz bildet die Mitte ihrer der streuten Wohnungen. Die Indianer baben wiederholt gestattet, daß Forscher einzelne Begräbnisstätten, welche sich äußerlich von den Mounds" anderer Indianer nicht unterscheiden, öffneten, aber nie in den Verkauf der vorgefundenen, höchst'. intereffanten Alterthümer' gewilligt. Seit jener Zeit sinddie Grabbügel ioicderhclt zur Nachtzeit geöffnet und beraubt ioorden und die Räuber haben für s . tu i r cx z u die gestohlenen Maritäten gute Preise erbaljen. So sindcn sich in Privatsammlungen in Äkorwich und Hartford höchst seltene Vasen, die von jenem Vezräbniß platze herrühren. Äm Sonntage hatten mehrere Jndiä ner den ihnen heiligen Platz besucht und entdeckten zu ihrem grenzenlosen Erstau nen, daß der Hügel, in dem sich die Gruft ihres größten Kriegers Sassacus öesand, aufgegraben und daß die ' Gruft .ihres wcrthvollstcn Inhalts beraubt war. tzxi enthielt, wie man von einer früb'eren Oeffnung her wußte, das Skelet ihres Nationalhelden, das in kunstvolle Nlnd außerordentlich dauerhafte Gewebe gehüllt war, .Schmuckgcgenstände aus Kupfer und Knochen, die metallenen Ueber reste von Waffen, ein mit eingebrannten Figuren geschmücktes Thongefäß und ein Wam.pum. Die Decken,' welche das Skelet zusammen- und in sitzender Stellung gehalten hatte, waren gestohlen und nur ein Häufchen Knochen bezeichnetes noch' dcn Platz, auf dem ficb das Skelet befun-' den hatte. Alle cu'.rerc war ebenfalls entwendet. Das Gefäß und das Wampum .sind, wichtige Denkmäler für die Geschichte dereinstigen Herren des südlichsten Theils der N'cuettgland-Staaten. Die Pequots l'abcn die Kunst, irdcne Gefäße anzufertigen, nie verstanden'. Das vorigen Sonntag gestohlene Gefäß und die beierwähnten Vasen sind aus gestoßenen Mufck'elschalen und Lehm hergestellt und dienten bei verschiedenen südlichen Jn? dlancr - iämmen z.ur Ausnahme der V . Wi l' . die man in dn Grabgewölben .I;r 4. V I odtcn auliteme. :Uub Vir.sciii.y.ing dcr Äampnm cr.r,ntc;i Svbrniv.s- nn Eiilmeruna5irt,T ,-v .. 7 'l. '1 il k il ttch s'.cn V'i0v:i.? :fivi MUis nie- bekannt und t:a bl-ibct nur ' in den 3 1 ä n.zne v or ac funden. IV K U;i i il K::öv?eiV. die aus der ;:rk;;ii-.u'i.'u , u.'.d an tiem -JlL.'l--;": wut,-,!. ancfiit;, - i "- ' - y-'v. (."' kvXy-.x:x:i al- . . .i .riernö. xinz lz t?sU:l:i::i nit anderen Släminen rtu):tv;u)a't iiü? anae, ebenen Todten mithin ö &xzb gegeben. Die PequotS l'.''ü:s.".l dai'.-r fcül?cr weile Wanderungen -undii.-g.'.sge unternommen hab.-n, von ; denen sie die Vasen unb das 'Wampum mit zurückbrachten. Auch sie gaben ihren Tcdicn Speisen mit in 's Grab, aber auf, hölzernen Schalen ; als aber ihr größter Krieger Sassacus gestorben tor, ehrten sie ihn im Tc?e dadurch, daß sie mit ihnr Aentzthnmer recrvlgten, die sie 'wahrschein l:ch erbeutet hatten und .als höchst rrerthvol betrachteten. ' Jen: Indianer beriefen das Häuflein ihres ?usa-.:nneng?schmolzenen Stammes zu einer Versammlung und in . dieser wurde dem Häuptlinge und zwei Kriegern der erwähnte Aufnag zu Theil. ' In der Nähe d:S Begräbnißplatzes waren Wagenspuren im Sande entdeckt und von den Indianern verfolgt worden, aber bald wieder verschwunden. Die werth vollen Alterthümer sind so einzig in ihrer Art, daß an einen Verkauf derselben an eine öffentliche Sammlung nicht zu denken ist. Dieselben werden sich daher in eine Privatsainmlung verkriechen' oder in's Ausland wandern. Sie waren allerdings, so lange sie im Grabe ruhten, für die Wissenschaft ebenfalls verloren, aber den Indianern macht die Pietät, mit welcher sie an den Grabstätten ihrer Todten hängen, alle Ehre. Es ist zu wünschen, daß die Grabschänder entdeckt. und zur Strafe gezogen werden. Die Landsckenkttngett desCon,'rcsses an Eisenbahnzesellschaften, deren einige jet als verwirkt widerrufen werden sollen, wie die der Northern. Pa-

Zett der Hauvumz uno oz? onoen ange sebeSen Krieaer- der äkautf Sndicmet

ctfic, der üflürcu Racine und anderer Bahnen, sind von sehr bedeutendem. Umfange. Die ersten Landschenkungen, die vom Congreb bewilligt ivurden, waren folgende: Im September 1350 erhielten der Staat Illinois für die Jllmoiser Central", sowie die Staaten Mississippi und Alabama für die Mobile & hio babn", zum Zweck der Verbindung zwlschen Chicago und Mobile, zusammen 3,830,093 Äcker. Im nächsten Jahre erhielt Missouri ca. 2 Millionen Acker für die Hannibal & St. Joseph-Bahn" und die Pacisic & Südwestlinie". 1853 kam

Arkansas an Die Nelye und o gmg es weiter. Während des Krieges und nach demselben aber ging das Schenken erst los. Die Union Pacisic" allein erhielt 1 Millionen, die -Northern Pacisic" sogar 47 Millionen Acker, dh. ein Stück Land, das größer als der Staat Pennsyl vania und fast so groß wie der Staats New gzrk ist., Im Ganzen, hat ' der Congretz 1L0,693,S51 Acker an EisenbahnGesellschaf-' ien verfchenkr, also faft3W,000Quadratmeilen, mehr als vierrnsl-ss viel,wie daZ Areal derNew England-Staaten beträgt, oder 'das Sechsfache des Staates New "fyoA. Einzeln Bahnen haben bie an W:3itnkurg;'n geknüpftenBedingungen erfüllt, aber-.dckanntlich bei Weitem nrcht aäc.' DaS nationale ArleitSbureau. Dc?'Präsc.:: Hai U: von beiden zzuftrn tu' .C5o:.'5;.;'vs angenommenen esour, ß??lch;s ein Nationales Ü;tu.lbi:üu,:a ruft und, dem inis:e:Z;'u d.-n?reltl unterstellt unterzeichnet. Ob' eine derartige Behörde die an ihre Thätigkeit geknüpften Erwartungen erfüllen wird oder nicht, wird lediglich von der Befähigung des Beamten abhängen, - der an ihre Spitze gestellt wird. ' Vermuthlich werden sich namentlich hervorragende Führer und Leiter der Arbeiterverbindungen des , Landes um das wichtige Amt bewerben, doch ist es mehr als zweifelhaft, ob sie'gerade die geeigneten Personen sind. Die Behörde wird nur dann im Stande sein, wichtiges Material ni liefern, wenn ein Mann ihre Arbeiten leitet, der mit Sammlung und' Sichtung von Thatsachen und Zahlen' bereits vertraut, befähigt ist, das Wefentliche aus den statistischen -Unterlagen auszuwählen und der, um sich den freien Blick, den die Lösung seiner Aufgabe erfordert, zu' erhalten, einer speciellen Arbeiter- oder Arbeitsgeber-Elasse nicht angehört. Für unsere nationale Gesetzgebung ist das Feld ihrer Thätigkeit auf dem tze-. biete der hochwichtigen Arbeitsfrage be-' schränkt. Direkten Einfluß hat dieselbe natürlich nur auf die Beamten, Angestellten und Arbeiter, die in Vundesdiensten -stehen. Für die wichtigen Fragen welche sich , auf da Verhältniß der Ar-. bitgeber und Arbeiter,. Löhne, Arbeitzeit,' Schutz und eventuell Versorgung der Arbeiter beziehen, find die Gesetzgebimgen der Staaten zuständig. ' In verschiedenen Staaten bestehen bekanntlich bereits Bureaur für Arbeitsstatistik und. dieselben haben schon manches Gute erreicht." Ueber Industrien, welche verschiedeneStaaten, vielleicht das ganze Land umfassen, über Fragen, welche die wirthschaftliche, Wohlfahrt der Nation betreff., können dieselben - natürlich die Unterlagen nicht-beschaffen, welche für Gewinnung und Begründung - eines zu? I versassigen Urtheils . erforderlich sind derartige Unterlagen können nur unter BundeAutorität beschafft, werden und werden, wenn auch.für die nationale Gesetzgebung von geringer' praktischer Bedeutung, .fur.die Gesetzgebung der Staain'bon größter Wichtigkeit in allen sol chen Fragen sein, in denen industrielles volkswirthschastliche und ähnliche Fragen nicht , vom, Standpunkte des einzelnen Staates aus, sondern mit Bema'auf das Wohl .mehrerer Staaten oder der Nation ' . it fx ... -1 . - ' veuriyei weroen muen. - Die Veröffentlichung eines ähnlich umfangreichen .statistischen Materials, wie'eS z -V. der Census bietet, würde selbst, bei geeigneter Einschränkung auf Industrie und Arbeit für die Zwecke ei es,. nationalen .Arbeitsbureaus beinahe ?werthlos sein. Wenige häben'Zeit und Lust,.sich durch die voluminösen Bände hmdurchzuarbeiten,noch Wenigere genug Urtheil und Uebung, aus der Masse von Stoff - sich de richtigen Urtheile zu bilden. &it Erfahrung lehrt, daß man häusig aus den Ergebnissen des Census mit ein wenig Dialectik beweisen kann, was man gerade beweisen will. Aber d theile aukubauenund aus denen er?dieselben zu begründen hat. Die Zahlen, welche uns' die Ausdehnung unserer Industrien, die Größe des in ihnen angelegten Capitals, die Zahl der beschäftigten Arbeiters die.tzohe der denselben be-' .zahltewLöhne,:'die-.Daüer der Arbeit ;c'. vcr Augen .führen sind an sich von fco-: hemteressi.Aber das nationale AroeitSbeLUlM' sich biennit nicht begnügen dürfen,. und. diese Ermittelungen vielmehr nur als Fundament zu betrachten haben, von dem aus es dem Volke Fragen beantwortet, wie z. B. : Wiederhalten sich die Arbeitslöhne in den einzelnen Staaten? Welche EinWe bedingen' und 'beeinflussen die relative Höhe derselben? -Wie sind die Preise der verschiedinenLebensbedürfniffe und wie. ver halten sich dieselben zur Höhe der Löhne? Wie verhält sich die Lage der arbeitenden Claffen in unserem Lande im Verhältniffe &tt andem Culturländern? Welche Verhältniffe bedingen die unS günstigen oder ungünstigen Unterschiede? Welchen Ein .jluß .haben wir von Acten der nationalen .Gesetzzebunz zu ettoarten, welche dieLage unserer Industrien und damit die Wohl-rr.-L v. nT. ' . ilm. ... .v saytt ves ücd Mirrelvar ooer UliMit telbar berühren ? Eme derartige Thätigkeit wird und Vuß aufklärend wirken, die', berathende Tbätigkeit und die Beschlußfaffung Ider gesetgebenden-Körper fördern und vor Mißgriffen bewahrendie um so hausiaer chorkommen'müffen, je weniger ihre Mit- . r c c ' Vrt " r. - i t r- . aiicocr mir oen !2)egennanoen, die sie ver? Handels, vertraut sind. . Wird das Bureau seine Aufgabe so auffassen und lösen, dann wird sie sick als eine Bebörde

e aedtU'etza, den mit weitem Blicke c.r,f,r rart l.-k.-:,-.?,

uno gruniwen ens'i'N'.?n amx:- Dr. P..W.'PstuZ,Lrzoi von ttten:2tl5t:ler gewahccn d:c .i.a- Natibor, Pro-'Dr. Ächmoller,MlniUvZzx Sorgfl: 5e,ammc::cn Angaben i sterial- und b..ud'Zrektr Schneider, ö.e Untcrlaacn. aut Untn er ! seine Ur-' cz:: ' .?sstt

. . . : ,. i a.i.l.'Vi,'H vi-' r -

von legensrelcher nationaler B(deutuna ; erweisen. Legnügt sich daSlbö,mit der Veröffentlichung dickleibia'er Berichte, so haben'wir mit seiner Constituirung eine' überflüssige Bereicherung unserer Ver waltungs-Maschinerie), gewonnen.'- Wird, bei der Zusammensetzung derVebörde auf irgend welche wirtschaftliche, oder gar politische Parteien 3!ücksicht genommen, so wird sich das Bureau bald als effec twe' Schädlichkeit entpuppen. Unwillkürlich nlüssen 'wir' des großen' Statistikers Engel gedenken, der lieber sein Amt aufgab, als daß er die Statistik fälschte. Einen Mann dieses Schlages brauchen Wir als Chef für das )!ationale ArbeitS-. bureau. - ' . ;, . , Dieser Chef wird bekanntlich von dem .Präsideuten ernannt -ünb. ihm wird ein Chefclerk- beiaeqeben,-dessen Ernennung

-dem Minister, des Innern' zusteht..... Die sonstige Ärbcit ; toirbj Sachverständigen obliegen, weicye oer ecremr ces Innern auf (mpseslung?des'.uommlliars ernennt.

Die Gcsmtbewilligung für'idas.Bu-. l mäls einen Mann 'wirklich lieb haben . . ' t . , .LiJI. . Z .cr r rs ..c.i.3ii.r. t si w

-cean beschick sich auf 925,000 und es kann ionach von einer umfassenden Thatigleii der rieuen'Behörde. vorlausig nicht die Rede sein.Als eine der ihr zunächst obliegenden-Aufgaben- glaube.N' wir bezeichnen zu müssen, daß sieuf.Emküh rung eines Systems gründlicher FaorikJnspectlo,n,dlingt,wie es in den.Haupt.' Culturländern' EUropa's besteht. ,Das persönliche ß7azwschentreteii. der Fabrik Jnspectoren erwirkt den Arbeitern eine Menge Erleichterungen, welche das Re-sultate-s.Fabiikbetriebs nicht gefäbrden und s für die Arbeiter von unendlichem Nutzen sind. Ferner sollte das Bureau den Zuständen in den Kohlengruben sofort seines Aufmerksamkeit zuwenden.Wenn dasselbe' möglichste Klarheit in die von uns angedeuteten Fragen bringt,und schreienden Uebelständen. durch sein Einschreiten Abhülfe schafft,' so würde das neue Gesetz als der Ausgangspunkt einer wesentlichen Verbesserung in unsern öffentl ich en Zu ständen zu betrachten sein. l Der preußische StaatSrath, ' zu welchem, laut Gesetz von 1817, sänimt: liche Prinzen des Hauses Hohenzollern die Stäatsminister die ersten CabinetS chefs des Königs und noch- xxnt kleine Anzahl der obersten Civil- und Militär beamten gehören, ist nun durch Neu Ernennungen, die jenes Gesetz dem-Kö-rn anheimstellt,' eompleln unr moder. nisirt worden Folgendes' ist die 'Liste der neu ernannten Mitglieder des preußischen Staatsraths : , Oberpräsident a. D. Graf Amim Boitzenburg, Geh. Kommerzienrath Baare in Bochum, Oberbürgermeister Dr. Becker in Köln, Landesdirector v. Bennigsen, Negierungs-Präsident Frhr. v. Verlepsch,-V!inisterial'Director Dr. v. Bojanowski, Kommerzienrath v. Born in Dortmund, Ministerial-DirectorBreseld Generalsuperintendent Dr. Brückner, Staatssecretar v. Burchard, 'Unterstaats' secretär DrBusch Chef der Admiral!tät General v. Caprivi, Wirkl. Geheime Rath Dr.'v. Dcchen' in Bonn,'Reichsbank - Präsident 'V.- Dechend, Amtsrath Dietze in Barbv, Landforstmeister Donner -Graf v.Frankenberg-Ludwigsdors cvZs iuowiy, .Prasiocm ves 'verianoeskulturaerichts .Glatzel,. 'Professor Dr. Gneist, Präsident Dr. v. Goßlar in Kö-rui.'-j-i ! . Ä:fi' nigsoerg, VDeneraiTnajör v. anim, Oberstaatsanwalt Hämm in Köln, Amtshauptmänn Freiherr v. .Hämmerstein, Äeneral-Lieutenant . v. ' Hartrott , Ober-landgerichtS-Präsident Heimsoet inKöln, Kämmerherr' V. Helldorff.- Gras Henckel v. Donnersmarck, Kirchenraths-Präsident Dr. Hermes, Unterstaatssecretär Herrfurth, Regienmgs-Präsident' v.'Heyden, Geh..Regierungsrath Dr.:Koch in' Ber--lin, Oberhofprediger ! Dr. Kögel Präsideut des Abgeordnetenhauses v. Köller, Bischof von Fulda Dr. Kopp, ' Bischof Von Ermland Dr. Krementz, Landesdirector v. Levetzow, Geh. Bergrath Leuschne? in Eisleben, Legationsrath Graf zu Lim burg-Stirum, Unterstaatssecretär Lucanus, Negierungs-Präsident Freiherr v. Maffenbach,UnterstaatssecretärMeinecke, Geh. Justizrath Dr.'Mejer in Göttinacn. Geh. -Kommerzienrath Mevissen in 'Köln, i Präsident- des' Kammergerichts Aceycr,.ÄciNlsterial.Direltor- Dr. Michelly, Freiherr v. Minnigerode. zu Rossiten,, Obnbürgermeister Dr. Miquel in Frankfurt', ä. M.) Untezstaatssekretär Dr. v.'. Möller. Konsifiorral-Präsident Dr. crn..r:.. rrw lrt iTi rJt i - colt. jyiumiiifcn, MitciuiMO(ivwiui - yww PflugMt, .Geheimer Kommerzienra:?) v ?!eufviild in Frankfurt a.-M.- G?ne Freiherr. sterial.-Dreltor.'ultz, Geheimer Komyerzienxajh. .Schwartzkopg in - Berlin, OberstaatsaMvalt Sttllmacher in Celle, Staatssekretär Dr. 'Sthän,Negi'erungsPräsident Studt. Generalquartlermeijter Generallieutenant" Graf v. ' Waldersee, Kommerzienrath Dr. Websky in WüsteWaltersdorf, Landrath ' a. D. v. WilamowitzMöllendorf, Negierungsprädent Graf v. Zedlitz-Trützschler, Graf Zie-ten-Schwerin auf Wustrau. Es sind nahe an 70 Personen,meistenS höhere Berwaltüngs-'und Justiz-Beamte in vorgerücktem Lebensalter, sowie etliche Militärs, deren conservative Neigunaen außerallem Zweifel stehen ; dann 2 Vertreter der katholischen und 3der evangeNschen Kirche, 6 Kommerzienräthe,2 Proflssorcn,der Staatswiffenschaft, mehrere Vertreter des Großgrundbesitzes,' je 1 Vertreter des Forst-, Landeskultur- und Bergfachs, und endlich auö.der großen Zahl der preußischen Oberbürgermeister 2, die vorL0 Jahren zur kommunistischen Partei gehörten der. rothe Becker" und Miquel, aber schon seit geraumer Zeit sichin anständiger Gesellschaft" befinden. Die öffentliche Gesundbeits j pflege, die : Medizin ynd .Naturwissen- . schaft sind durch ' 'nur 1 Mann (aller dings einen ganzen Mann", den Geh. Rath Koch) vertreten. Mormonen Einwanderung. ' ' Die größte Anzahl mormonischer EinWanderer, die. jemals auf einem Schiffe hier angekommen ist, landete dieser Tage auf der Arizona" in N-:to Jorkund zwar 406 Schweden und 00 Engländer,

AutftarWMl.

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.Schotten'und Waliser. Sie standen unter c 'i. rcrv rs n v

ei. Teilung ves viucw y. u;e, vcc Mehrere Jahre in Europa als' Missionär thätig gewesen ist, und weiterer 25 Mis siönäre. Nye pries seine Erfolge in der Gewinnung von Convertiten und versicherte, daß die Offenbarungen Lottes an die Propheten Joseph Smith, Briaham Iouna und den gegenwärtigen Präsidenten Sobn Taylor den Heiligen des Jüngsten Tages" die Gewißheit verliehen, daß keine Unterdrückung der Auskreitnna ibreS Klaubens und der aöttli- ' chen Einrichtung der Vielweiberei scha-1 den könne. Was der Mann sonst zum Ruhme der genannten !1!arren und Betrüger zu sagen hatte, war abgedroschenes Zeug. Eme Enaländerin fiel der Matrone im bastle Garden durch ihre reizende Eri chemung, ihren netten Anzug und ihr ittfämes Benehmen auf. Ein junges Mädchen .wie Sie wird doch nicht einen Manrr heirathen wollen, der schon mehr 4 ... . X ' rcre znauen ,,za, roenn icy ze- - - ' hm ' ' '. f T fr t 1 soure, so wäre mrr oereoanie unerträalich,. seine Liebe mit einer anderen theilen zu sollen.- Aber Mutter sate: ;,Es ist bester, einen Mann ha:atccn,: der' bequem 20 Frauen, als einen, der kaum eine ernähren kann." - Da werde it. r c. TJ V 9 . ich wohl so heiratben. wie es (sott oer - r. . .. r r...-.Ci.; nrrnni ar, aua) wenn mein Jurunsilger 'chon viele Frauen hat. In England md' jetzt sehr schlechte Zeiten für die armen Leute." Jenes arme Vkädchen lN so das rechte Fressen für die .il'.?n Halun ken in U:ah. Vom Jnlankr. In Wv.nantskill, Nensseler Co., N. Z)., wurde dieser Tage ein im Uebrigen normal gebildetes Kind geboren, welches absolut keine Rippen auf der linken Seite hat. Die Organe der Brust sind durch eine Art häutiger .Umhüllung geschützt ' Die New Jorker Zeitungen befürworten, um der muthwilligen Zerstörung des Fahrwassers durch das Abladen von Schutt und Uprath ein Ende zu machen, die an sich höchst bedenkliche öinführrmg von Denunciantengebühren an alle Diejenigen, welche Uebertretunn des betreffenden Gesetzes zur Anzeige bringen. Die Anst,!! 'ln.i eines Hafen Superintendenten wird nicht so ausreichend erachtet. , Von den angesehenen M i tgliedern des Congresses haben Edmunds, vherman, Bayard. Pendleton, Logan, Cullom, Älandall, Kclley. Carlisle und Neagan keine College Erziehung genossen, sondern sich die zur Ausfüllung ihrer hervorragenden Stellung erforderlichen Kenntnisse privatim angeeignet. Im nördl ichen M eriko si'nd angeblich zwei reiche Lager von. Anthracitkohlen gesunden worden. - In San Francisco hat dies graßes Aufsehen erregt. Die ganze pacisische Küste entbehrt nämlich dieses Minerals. Sachverständige sind von dort nach Merico abzegangen. Der Fundort wird nicht näher angegeben. Von der Ladnae von Panama rvzrd berichtet, daß am 15. vor. Mts. auf der Eisenbahnstation Emperador ein blutiges Necontre zwischen farbigen Arbeitern von Jamaica und Einwohnern von. Columbia stattgefunden hat. Der Alcalde mußte fliehen und die auf zwei Ertrarügen nach Emperador beörderten ' Militär- und Polizeimannchaften konnten nur schwer die Ordnung vieder herstellen. Alle Jamaikaner sind mit. Revolvern amerikanischen Fabrikats, alle Columbier auch Karhagineser genannt, mit Macheten oder kurzen mezicanischen Schwertern, ebenfalls amerikanischer Manufactur, bewaffnet. Die E: lu vji:r si:id m streitsüchtige und zulul.'crg'.eßcn geneizteGesellschaft und man sieht ernstlicheren Ruhestörunaen entgegen. Die Zahl der auf dem Isthmus beschäftigten Jamaicaner beträgt jetzt nahezu 14,000 Mcnni. . In New Jork wurde am Samstage früh zwischen 4 und 5 Uhr, die Leiche eines höchst anständig gekleideten Mannes auf dem Trottoir der 40. Straße gefundeii unb auf der Station sofort 'als diejenige 'ccs Abraham K. Warner erkannt und .festgestellt, eines angesehenen, unverhcicatdten Geschäfts mannes, der als i'.r-jj alfj'i lebenslustig betont vjux. ')ie)Nolj. schöpfte sich in Thcorun über da Verbrechen, dessen Opfer der Tdte geworden und der Fall wurde um so interessanter, als sich kurz nach Aufsindui'g der Leiche der an der Hochbahn angestellte Locomotioenführer Himes b der Polizei meldete und untcr Eid zu Protokoll gab, er habe gesehen, wie wenige Stunden vorher eine hochelezante Equipage langsam' die 40. Straße in der Richtung nach der dieselbe kreuzenden Hochbahn fuhr, wie ein elegant gekleideter Herr . ausstieg, einen männlichen Körper aus dem Wagen hob und auf dem Trottoir niederlegte und dann mit ocm Wagen rasch davonfuhr. An der Leiche wurde Werner's, goldene Uhr und ein wertövoller Brillantrinz, aber auch nicht ein Cent Geld gesunden.' Daß der leichtlebige Mann Abends mit viel Geld ausging Und vollständig ausgebeutelt in der rühe zurückkehrte, kam nach Angäbe der freunde Warner's sehr häufig vor, die Leiche zeigte keine äußeren Verletzunen, die Sectlvn ließ erkennen, daß der Tod in Folge eines Herzschlages eingetreten ist und die Polizei bekennt sich jetzt resignirt zu der Annahme, daß Warner in höchst anständiger" Gesellschaft getrunken und gespielt hat,vom Schlage gerührt worden ist,daß seine äußerst'anständigen Freunde jedes Bekanntwerden über die Orgie, aus welcher der Tod einen Gefährten hinwegriß, zu vermeiden wünschten und daher den todten Kamcradeli in einen Waacn packten und irgendwo in btr Straße liegen ließen. Ganz ähnlich ist es bekanntlich d m berühmten (General Skobeleff in St. Petersburg ergangen. Alles schon dagewesen. U e ber e i ne ed le Lebensretterin, die selbst den Tod findet, schreiben die N. I). Tazesn." : Emilie Campbell und Rosa Schneddicker, beide bei Herrn Peter Burrill bedicnstet, badeten zusammen in Pelham Bay, Westchcster Couuty. Emilie, die nicht schwimmen konnte, wagte sich zu weit hinaus, gerieth in tiefes Wasser und sank unter; sie

wäre ohne Zweifel ertrunken, wenn nicht I

Rosa ihr zu Hilfe geschwommen, sie er- i griffen und nach dem Floß am Bade- ! Häuschen gebracht hätte. Die Anstrengung war indeß für das brave Mädchen zu viel gewesen, : kaum war die Freundin gerettet, so wurde Rosa von Krämpfen befallen und sank unter, ehe ihr Hilfe gebracht werden konnte. Die Verstorbene war.20 Jahre alt und erst seit 2 Jahren in Amerika. . . , . . . Premier - Li?ütenan t Theodor Schmidt vom 15. Jnfanterie-Rcaiment der Bundesarmee stürzte Ende vor.Woche im Swrtevant Hotel" in NewWrk todt zu Boden. Lieutenant Schmidt war in Deutschland geboren. Im Jahre 1807 ließ er sich als Gemeiner in der Bundes-, armee anwerben, avancirte in 1870 zum Sergeanten des Signal-Corps, wurde am I.Oktober 1873 zum Seconde-Lieutenant und am 0. Oktober 1877 zum Premier Lieutenant befördert. Er stand zuletzt im Fort Buford im Dakota Tenitorium in Garnison und wurde, da er an einem Herzübel litt, vor die. auf Governors Jsland tagende Ausrangiruns-Cormnission beordert. . Diese Commisnon erklärte ihn am Donnerstag - für , dienstuntauglich. Coroner Martin überlieferte die Leiche den Militärbehörden. ' .' Gelb und grün paßt gut zu einander, dachte Kate Murphy, als, sie ihr irdisches Geschick der Obhut des mandelaugigen Gewünkrämers Ah Wung' Lee anvertraute und das ' Emblem Irland's, das ,,Shamrock", mit dem gelben Drachen China's neben . einander im besten Zimmer des Hauses unterGlasund Rahmen brachte.. Die ganze Mottstraße -hatte die Bewerbungen China's um I land mit Interesse verfolgt, aber erst der Umstand, daß Lee am vorigen Freitage nicht eine Ratte, sondern Rostbratwürste verzehrte und sich hierbei nicht der Eß stäbchen, fondern des Messers und der Gabel bediente, ließ Kate auf die im Zwielichte an sie gerichtete Frage : -Willst Du mich mit meinem Zopfe heif rathen ?" Ja sagen. Folgenden Tags wurde die Hochzeit großartig gefeiert und in Lee's Grocery in New Aork drän gen sich jetzt rlander und Chinesen. D e m G o u v e r n e u r v o n M i ch igan ist von Herrn George M. Govan in Atlanta, Ga., vormaligem Dkajor in der Armee der Conföderirten, mit einem verKindlichen Schreiben die Fahne des 23. JnfanterieRegiments des StaatesMichißan übersandt worden, welche das letztere lmKriegi. an einvon Govan commandir. tes Bataillon verloren hat. Der Gouverneur wird die Fahne den Veteranen des 23. Regiments bei Gelegenheit ihres demnächst stattfindenden Erinnerung?festes überreichen. Bom Auslande In Wien sind in der zung' sten Zeit zu wiederholten Vkalen Confiscationen literarischcr Schriften, die schon ein ehrwürdiges Aller im Buchhandel erlebt batten. oder in Deutscbland und I anderen Ländern sebr verbreitet sind. vorgekommen und jetzt erscheint die Reihe der Confiscationen durch ein neues vermehrt. Es ist nämlich das in Prachtausgäbe und reich mit Illustrationen erschienene Werk : Probebläter aus A. Blumauers sämmtlichen Werken. Mit Nachlaß, Biographie, Portrait und und sechszehn Bildern" der Aeschlagnahme anheimgefallen. Wie aus der an den Verleger Moriz Stern gelangten Zustellung ersichtlich ist, begründet das Gedicht An die Muse' in den beiden letzten Strophen, ferner das auf Seite 9 u. 10 enthaltene Gedicht Der Rechenrnei ster Llmor" in den drei letzten Strophen, endlich das auf Seite 14 bis 16 enthaltene Gedicht Der Kaplan und der Junker" in seinem ganzen Umfange däsVergehen gegen die' öffentliche' Sittlichkeit. Da Vlumauer nicht persönlich seine Gedichte verantworten kann, so wird das objective" Verfahren . das Verbot der. Beschlagnahme und die zahlreichen faisirten Eremplare angewendet werden. Ueber die Stellung der Deutschen in Australien ' bringt die Frankfurter Ztg.". folgende wichtige Mittheilung : Allerdings sind die Deutschen in Süd-Australien bereits in erbeblicher Zahl vertreten, und es gibt vort Ortschaften mit mehreren Tausend -Ein-wohnern in'denen fast nur deutsch'gesp'rschen wird, z. B.Tanünda mit 5000 Einwohnern. Bisher hat die australische Regierung diese Einwanderung möglichst gefördert, und zwar, um eine gute Klasse von Auswanderer heranzuziehen in der Weise, daß sie solchen Einwanderern, welche ihre Passage selbst bezahlten,' bei der Landung thu Ordre auf Land kostenfrei übergab. Praktisch hatte sich daraus' das Verfahren entwickelt, daß solchen Auswanderern, welche ein:n Theil deS Paffagegeldes ar.zuzahkn vermochten, der Rest gestundet wurde, bis sie. nach einigen Jahren denselben aus dem Ertrage des ihnen gratis überwiescnen LaisdeS, resp, die Land-Ordre selbst zurückzuzahlen vermochten, und auf diese Weise sind Tausende von wenig bemittelten Auswanderern nach Australien hinüber, gekommen und dort zu behäbigem Wohl stände gelangt. Nachdem aber in neue-' rer Zeit in Deutschland Bestrebungen in den Vordergrund getreten sind und. sich sehr laut hörbar gemalt haben, wonach' man nicht mehr damit zufrieden, wär, wenn deutsche Auswanderer in anderen Ländern freundlich aufgenommen wuroen, sondern verlangt aß sie sich auch' dort noch speziell als Deutsche betrachten und nach politischer Sonderstellung streben sollten, hat bereits in mehreren Ländem die Stimmung sich gegen die Deutschen gewendet, und jetzt hat die Regie ning in Süd-Australien die Anweisung gegeben, die Deutschen von den Woblthaten des gedachten Gesetzes auszuschlreßen und weder freie Passage für sie . zu bezahlen, noch ihnen ferner Land kostenfrei zuzuweisen, während das Gesetz anderen Nationen gegenüber unverändert bleibt. Nemonstrationen bei den europäischen Vertretern der Regierung von Süd-Australien sind erfolglos geblieben, so daß Süd-Australien hinfort' armen Deutschen verschlossen bleibt. .In der, That, ein wohl unerwarteter Erfolg übereifriger Kolonisations-Enthusiasten Leider steht zu befürchten, daß andere Kolonien diesemBeispiele bald folgen w'erden."

Herr Fabrik-J nsvector

chuler in Wallls entrollt in seinem soeben veröffentlichten ' 'Jnspectionsbericht pro 1833 ein im Allgemeinen trübeS Bild der industriellen Lage. Die Stickerei, die fortwährend an Ausdehnunz gewinnt, besindet sich heute insoweit wieder in schlechter .Lage, als zwar die Arbeit nicht. mangelt, die Arbeitslöhne und Untcrnehmergewinnste aber ungemein gefunken, sind. Die Baumwollspinnerei und Weberei arbeite zwar immer voll und theilweise sogar mit ziemlichem Nutzen, sie klagt aber im Großen und Ganzen. Die Bäumwolldruckerel hat mit . ungünstigen I Verhältnissen aller Art zu kämpfen. Na mentlich finden die sog. Türkenkappen fabriken selten volle Arbeit. In derSeidenweberei ging es lebhaft zu,'die Zahl der mechanischen Webstühle mehrte sich fonwährend, dagegen erkämpft: die Sei? denweberei und Zwirnerei nur mit Mühe ibre Erntend Wie Serr Gzämltr utr sichert, hat Hre Meiterzahl -abgenommen. ttluer .ren. cyemncheu nduurien sind die kleiiieren Etablmirnin5welchj1 früher den ZmgdMrerm' reien einen . großen Theil- ihres Bedarfs lieferten, Übel daran.. Der letztere, hat sich theils durch Aenderungen in'dzr Fa-j britatronswelse iheus m Folge es schlechten Geschäftsganges mancherruk? kereien sehr reducrrt. DsHerstellunz des künstlichen DüngerS dagegen wird' in einer immer ' arößerm Zahl von Fabriken betrieben. Jannnervoll ist nach Herrrj Schuler die La . derLündhylilndustrie! besonders der kleineren Etabsissements trotz Wiederzulassungd'eS gelben Phösphors. . Soaar in der Erstellung der Holzschachteln. droht die ausländische In dustrie den Berner Oberländern Conmr renz zu niachen. Der rothe Becker", der im 48er Communistenprozeß zu Zuchthausstrafe verurtheilte kevolutionar, jetzige Oberbürgermeister von Köln,, Dr. Hermami B e ck e r, ist zum Mitglied' des preußischen Staatsraths ernannt worden. Der französische Devw tirte Girault hat zum Budget einen Zu satzartikel gestellt, demzufolge jede zZamilie für jsden Bedienten in Livree 1Q0 Francs (-0 Tollars) Abgabe jahrlich be;ablen und jeder Titel mit einer Steuer b.-legt iverden' soll ; der eines Fürsten mit 5)0,000 Frcs. (10.000 Doll.), de: eines Herzogs mit 45,000 Frcs. und das einfache von" mit 1 0,000 Frcs. Der Charlatan Ära d laugb hat an den Prinzen von Wales einen Brief geschrieben, in welchem er in alZ 'ölkitsrcimaurer- auffordert, an der '.iZbreitung des Atheismus mitwarbei tcn, da dies das Ziel der 'englischen und festländischen Freimaurerei sei. ' Der Prinz soll diesen Brief dem Großmeisters der Wronen Vogt, Lord karnavon, übergeben baden, der wahrscheinlich 3?rd laugh's Ausweisung aus der Loge Der anlassen wird.-Bradlauah wird achge rade noch kindischer als kindisch ;'. einem Prinzen und Thronerben zuumuthen,sich von Gott loszusagen, als dessen Stellvertreter auf Erden sich doch der Throninha ber gerirt. Germania Warten, N.-W.'Ecke Market u: Nobleftr. Hübsches Lokal, AnSgezelchnete Getränke, GuterLnncb, Aufmerksame Bedienung. tö Um zahlreicken Zuspruch diitet Uoinriek l8vmanu.' Vr.ll.Z.OuQQiuFkam (Es dird Deriisch espriq.) Süd Meridian Sttche. n1I.iai1I, Lud.. Ossice Stunden : 5- 9 Uhr arg 79 Uhr bends. kelephsnire nach Seora, K. Vorst' Lpstheke. i&t&t& welche nach Sot Spring, ,n IVyeHlQVll, gehen Heabstchti:,. n sich HeUung vcn SyphiU, anderen geschlechtlichen rankheiten, Ckrofeln und ranthtUen de Blute Zu suchen, können für da Drittel van dem, wa eine, solche Reise tostet, knitlt werde. -Ich rraNinre seit 2 Jahren hier und hade den Lottheii tangjahrtger Erfahrung. Ich garantire Heilung in allen Fällen. Gpermarorhe un Jmxetenz erden, in jedm Stadium kurirt. Office Etunde.i von 8 Uhr Margen bi 9 Uhr Abend. No. Virginia Nöenur. Pillen mit SkbrauchZ.imeiZungen erden zu N die Schachtel verschickt.' . . . Dr. I. S. Beiinott, achsolger von , D. Ewiug. 1 A.EIKECKE,jr.; ßnpsy', .i Jnkaffo -: efisjttft'1 Oliiclnnntl. . ; Wollmschte nach Deutschland Oesterreich und der Schlveij gefertigt. eglaudigungen besorgt. ! Gebschasten 1; u. s. . xromrt und sicher einkssftrt. 'j j Mechseknnd Vostauszaykusgm JCy an vtnlt sich in gndiaaaxolt an". Philip Bappaporty 'flo. 120 Oft Marylttd eins. .? ) mmcszsiE& p may be fonnd vK UBV f. Sc, Co s Kewspaper AdrertUiivg Bureau l? Smcm wAmA YircML. m m aMca m am MM ITzi., w V 1 1 I VTi 1 1 " ?ts?5St.?? 1 51 VI l, ( w.KKM.tvr.vi nyukrf u wwr

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