Indiana Tribüne, Volume 7, Number 266, Indianapolis, Marion County, 14 June 1884 — Page 2
Sndians Hriöüne. Erscheint ?ägttH, Wöchentlich n. Sonntags. Office 120O.MarvZandstr.
.fNUtlaUV .Lridllne kostet durch den Träz,2 ntjxer Koche, die Sonntag? ..Tribttn' Tent per Woche. Peid ,usaDn 15 Cent!. ' Vr Post zuzrfch: in Voru,b,a'ung 6 ver 3i5t. Indianapolis, Ind., 11. Juni 1834. 1 Das ?nde eines Mörders. . j?n : m Freiwillig kehrte am Samstage iw'v er Woche GolV Tont Vuford von Stv tuest in das AnchorageAsvt" das. zurück. Er ermordete vor vier Jabren in der brutalsten Weise den Nichier Elliott, den ersten Präsidenten des Äppellations-. gerichts des Staates Kentucky, einen der ausgezeichnetsten Juristen des ganzen Landes..' Buford gebort einer der blaublütigsten Familien des genanntenStaares an ; die Bufords waren den Brecken: ridges, den Elays und den Marshalls ebenbürtig, den vornehmsten Sprossen historischer Geschlechter,' in dem durch seine schönen Menschen, schönen Pferde, seinen gutewTabak, seine prächtige Waldüngen und seinen natürlichen Neichthum berühmten Manen Graslande". Tom war das Urbild eines echten lentuckierS. Reichs gebildet, verband er mit einer höchst anziehenden Erscheinung und einer Niesenstärke die vollendetsten Umgangsformen ilnd ein blendendes Eonversationstalent. Er war nie verheirathet, aber kein Feind der Fraiien, ein wenig zu sehr ein Freund des Weines und verlor in Spiel und Wette mit derselben Grazie, mit der er bedeutende Gewinne einstrich. " Auf'seinem fürstlich einaerichteten Landgute übte er eine großartige Gastfreundschaft. So war er der bekannteste und beliebteste V!a:in im ganzen Staate. Aber seine Berschwendunz verschlang sein Vermögen, ein Gut nach dem. anderen wurde verkauft, der lie benswürdize Lcbeinann wurde zilinBöller undSäufer, und, als Nichtcr Elliott einen Proeeß über seine letzte Plantage gegen ihn 'entschieden hatte, schoß er den ausgezeichneten Beamten usaininen. Dies geschah vor ungefähr fünf Iah-, ren. .Einer der berühmtesten und intercsfantcsten .Processe entspann sich. So groß die Achtung vor Elliott gewesen war, und so aügcmeine Entrüstung der brutaleA, ein lieben aus dem summen standen zur Verfügung, die ausgezeichnetsten Bcrtheldizcr wurden enzagirt, die anerkanntesten Autoritäten auf dem Gebiete der Geisteskrankheiten aus dem ganzen ande herbeigezogen, und die Bertrcter der Anklage standen hinter der Vertheidigung in keiner Weise zurück. Es war cinNiesenkampf, der sich entspann, der die Spalten der Zeitilngen beinahe in ähnlicher Weise füllte, wieder dcruchtigte Protest gegen Guitean. Der erste Prozeß endete mit Tom's Benirihcilunz zum Tode. So hab' ich's gcwollt" rief der Berurtheilte lieber am Galgen sterben, denn als armer Mann leben, Elliott war schuld, das; ich mein Letztes verloren habe '." TieBcrtbeidigung erlangte einen zweiten Procen, Tom wurde auf Grund der WahnsiNNslheori' sreigesprocheii und in der genannten Anstalt untergebracht. Bor ! i) Äconaten gelang . es ihm, zu entspringen, er kain nach Jcsfersonville, Ind., und fand dort in dem ?kational-.hotel leichte Arbeit, für die er Boltigvragu'ad Untcrlunsi erhielt. Tort suchte ihn vorige Woche sein alter Freund Eapt Erit. Jreland auf. Können Sie mir nicht sagen, wo ich Herrn Tom Buford finden kann ' fragte er einen gebrechlichen Greis, der das Trottoir fegte. Ter Alte sah ihn an, Thränen liefen ihm über die abgezehrten Wanzen und : ,Selbst Du erkennst mich nicht mehr!" war alles, was er schluchzend sagen tonnte. Ireland batte nicht viel Mühe, den alten Freund zu bewegen, daß er in da An-, choräge Asyl zurückkehre. Ter dereinstige viebling des Staates ientuckv ist froh, daß er die wenigen Tage, die ihm noch neb lieben sind, im Irrenhause zubringen kann; der -verdienten Strafe ist der Mo?der entgangen, aber nicht der Nemesis, der gerechten Bergelicrin de lauten und des Bösen. Vergeltung. v dem kleinen Städtchen ;')ou!crv, N.. j)., beging dieser Tage eine ,rau Eleonore Most Sclbstinord, indeni sie sich vergiften. Ter sreiwittige Tod dieser Frau darf als der letzte Aet einer Familientragcdie bezeichnet Zierden, wie sie das Leben nicht ost ergreisender hervor-.-Dringt. Bor nunmehr zwanzig Fal'rcn kam Frau ')ost mit ihrem Gatten F7l'.innes ' Most von Teutschland nach Ämcrika. - Sie war damals ein junges Weib von lebhaften Temperamente und ungcwöbnlicher Schönheit.- Tas junge Paar besaß von irdischen Gütern iociter nichts .ifa mttfit.i Sivnit nnS fniftuTi l'Intt und unternahm. Mit dlejen lassen auV - MV . w i- .. " ' ' . . . . abrüstet, tapser den Kampf mit dein Veben. Durch Fleiß und wene parsainkeit erwarben sich die Leute in turer Zeit ein kleines Bermögen rnrd sahen sich bald in den Stand gefetzt, einen Materialladen zu kaufen, der an cir.cr der Hauptstraßen von New ?o?k gelegen, bei umsichtiger Fübrung guten Berdienst abwersen mußte. ' Alles ging vortrefflich, das Geschäft vergrößerte sich, immer mehr und schließlich mußte man, um der stetig anwachsenden Kundschaft gerecht werden zu können, mehrere Gehilfen anstellen. Einer derselben, ein junger Mann vou hübschem Aeußern und angenehmen )lauieren, wurde vermöge seiner Anstelligkeit und seines Fleißes bald die Ber trauensversons seines Prinzipals Most.
icrt crreat hatte, so durste doa) ! des äLaners itXMii ItXxm nicht über relc!' :21, Ceitcrr , Italien i, siU
Buford und vollends ein dereinst so 85 Eentimcter bei 'Panama" dagegen 4 gien 2 unterbalten. üenn die .deutschen
swürdigcr Buford, wie Tom, inck't , Meter un steigt bei'SprmglMben bis mien biber eine so geringe Unter-
'Sck'anoie enden. Grone Geld- nabe;u 0 Meter:. 1 Lkukerdem erreicht die stützuna crbielten, so kam -es daher, das;
der ihn in seiner Gutmütbigkeit ganz in T' auszuspülen, bochsein Haus nahm und ihm,' dem fremden, Kn rmt cmcm Tuche auszuwischen, die Zuneigung eines treuen Bruders ent- jes reicht aber nicht hin, um alle Ungcgenbrackte. Arglos und Vertrauens- r"9? blC oft recht fest an dem ' el,g, wie er war, bemerkte er nicht, daß Glase haften, zu.entfnnen. So beob. die scböuen Augen seiner Gattin auf dem te ich an - emem mir gehörigen neuen ausgcnoffen oft mit einem Aus-. lammgla e euren eigenthümlichen ' " ' - ' mufngen' Geruch,.der meisten? auftrat.
dr'.'.tt rühren, rcr rn einem minder 've? trauenden Herzen Eifersucht erregt haben würde. Wi: ein Blitzschlag traf.es daher den gutmüthigen Most, als er eines Tages, von einer kurzen Geschäftsreise zurttckte rcnd, die Entdeckung machte daß dle treulose Gattin mit ihrem Galan durchgebrannt war und auherden: $17,000, seine amen Ersparnisse, mitgenomuien hatte.' Gänzlich nicdergebrochen forschte er dem flüchtigen Paare nach, fand es in i l . r i . . .
New Jersev und macMc nun einen Proi . . . 1 . i einem itelncn vstaetmen oes Staates :ev anbängiq, um wenigstens wieder in ümtZmutr erivorbcnen mri ;ii gelanqm. Bevor du- gcricl tlichcn Skr. Lndhm.wii indessen tiini -'5lbMIuf: nc langen, wurde der Unglückliä'e aus Gram uud Kummer wabnsmqig und nvrtt einer Irrenanstalt überantwortet w'crden. r.i v : l i.t .1' .r.x . r. a ... r: l I i ,Yiau icunino irr umicoiaiouiui ihiv. cm,n& nAtlanai .'rfr.'ttn Nck': dem die 87aK)0 Wiubelt waren, trennti und bald WstiiF taAtc b
Galan ssinem elenden Leben durcb Gist wohnlich entgehen, von Lebewesen herein Ende. .rühren und von den Geschmacks- und Ai;ivriu' und .leiitia keruntera.kom, Ge'ruchsnerven leicht wahraenomnien wer-
rnen um iet'.t 7nau Most mit ibrer alte. ften Tockttr. einen: hübsck'en Mödck'en i i i i i sristen. Ihrer Tochter war c iseliaen Gebens überdrüssia jungen Wrn,e durch, plünderte aber vorder da- kleine üausck'er.. welches sie mi ibr Wiv.ur btwobnt Iwzie. ctAwAub aiü und lies; di- alte Frau von Allem end :imti. ituA sie liesst Nciu- uiib BcrweijUinM mr. Gifte rjcifc: . Vom Panarna-Vanale. ueber den aegenwarttaen Elan) der .. . i Arbeiten an dem Niesenwerke entnehmen wir den Mittheilungen eines amcrikanischen Jngntteurs an den Best. .xr. Traveaur" bat neulich nachaewiesen. das sz die Jluth- und Ebbe-BcrhZlt-nine im XHicine es absolut als unmogticy erscheinen lassen, den Eanal in diesen Ocean ebne Bcrmitteluna von Schleusen einmünden :.u lassen. Bei Asvinwall oder Eolon beträgt der Unterschied zwischen Hochfluth und dem tiefsten Stande Fluth bei Eolon ihren, höchsten Stand volle 0 Stunden später als im Paeisic. Bei der letzten Anwesenheit des Herrn Tingler in Paris haben Graf de Lesscps und das Directorium der von demselben empfohlenen Abänderung des Planes zugestimmt. Ende vor. Mon. hat mir der genannte Ingenieur mitgetheilt und nachgewiesen, daß er auch für den Beginn oder den Ausgang des Eanalö bei Eolon die Anlegung von Schleusen für zweckmäßiger und nicht kostspieliger crachtet, als die Errichtung des bis jetzt in Aussicht genommenen Sdhutzdammes. Derselbe wird in diesem Sinne in nachster Zeit Bericht an Herrn Lesseps erstattcn. Ich kann ihm nur beistimmen und muß es überhaupt als unbegreiflich bezeichnen, daß den französischen Ingenienren, auf deren Vermessungen der erste Plan basirt war, die Nothwendigkeit, den Eingang des EanalS in das Stille Meer durch 'Schleusen zu vermitteln, entgangen ist. Schon vor 50 Jahren hat, wie mir Herr Dingler ilachge'viesen,. der anicri nische Ingenieur Eol. Llcvd eine )!ivellirung der Landenge von Meer zu Meer 5" gebracht und hierbei den Unterschled der Wasserstandc m beiden Oceanen entdeckt. . . Die Gesundheitsverhältnisse haben sich auf der ganzen Linie der Arbeiter gebessert. Die Anstalten, welche die Franzosen in dieser Beziehung getroffen haben, gereichen denselben zur größten Ehre, Dagegen sind die Jngenierlre in Beru4iT(.. .-.t: v: o..s..:i. i..r schlimmsten sind die Neger von Jamaica ; wenn siez. B. zum Zutragen von Zieaeln verwendet werden, so befördern sie nie mehr als vier derselben auf einmal, die sie auf cinein kleinen Brette auf dem Kopfe langsam nach ihrem Bestimmungsorte bringen. Wenn es gilt, ein gewohnliches Brett durchzusägen, so geschieht dies nie anders, als indem sich em Mann auf das Brett setzt und dem langsamen Sägen des andern unthätig narbige von Jamaiea, die eine Hütte r. r- t ir Si7v"' l" ic"s3,cr sie aueryano lieine i'ui,ttie an cic roeuer verlaufen, fttrir -si n. ti.-x. . X f. V. .!u VV0 rtV''uV ViWtlU.'lHl, IVUlUtiU' tlll ! r ? t .' . ! rncriiancr.oas ganze mg in einem halben Tage besser bergestcllt baben . cr - r ' ivum zur lusnainne oes i2yagre i I ' . . J i .. Öl . - T f . fr ' -i j p"" nzaoi von evirgsbächen, die in der 8 Monate dauernden Regenzeit zu Strömen 'werden, sind ein, eventuell zwei Paralleleanäle zu erbauen ; Landspeeulanten sind an der Arbeit, das in Frage konimende Land, soweit es 6 in Privatbesin befindet, auftukau fen. Bier-Baeillen. Ueberall drängen sich die winzig kleinen Lebewesen, Zellen, Keime, Pilze) Stäbchen, Sporen ein. Dr. Klamann in Luckenwalde in der preuß. Provinz Brandenburg schreibt in einem Artikel, den wir den Wirthen zur Beack'tunz emvsemen, orgenees: eiannincy vegnugr man sich vielfach - ttrr i. . ...
von is Rainen, nach Konters, um dort lMlgeiae man nur auegeiptttt uno mit tarier Arbeit und in steterSorge um aukgewischt, sondern von cit zu Zelt fcj N.Mhndiasie ein BannliAc Da, mit einem dle organische Substanz zer stö-
zu
sä'liei'.lic!' vorbedaltcn. den sck'mäb w gan aures au., gruncua, gereinigi mer
bintelgattgenen. unglückliä'en Bater an den. Ebenso nothwendig ist erne solche der Mutter zu rää'en. 3ie qinq, des Neinigung bet den Bierflaschen ; ost armseliaen Gebens überdrüssia, mit'einem wird das Beiderben des Bieres auf
folgendes: .err Aingler, ein Teut- dienst S77..000 (.'100,000 M.) jabrlich, scher und bekanntlich General-Beiricbs- wahrend Großbritannien für denselben dircktor am Bau, Tireeteur-General des Zweck .". Uö Millionen Tollars, Frank-
uvi vic ungjarnuii, um wms vciipici ranlrela'ö, oessen .vtaiiccl ma cher die ihnen massenhaft zur Berfügung China und Indien durch die staatliche stehendenfarbigen Arbeiter, deren ohn Unterstüt'.ungderTampferlinie Mv.n 62 pro Tag beträgt, arbeiten. Die re'rios maritimes" so utei.uin viel
iwwi. . um a,ncrilanl,cver rveuer ver. zu verwenden, ferner unterliegen unrichtet dieselbe Arbeit in einer Minute, gerechtfertigte. Berzvzenlngcn in der zu welcher zwei dieser Neger mindestens Frachtbeforderung der Bestrafung", und eine Viertelstunde brauchen. Ich war die deutsche Post mriß von den betreffenkürzlicu Zeuge, wie Uoei selbstständiae den Dämmern. w.'lcke ? nuürnVi,
wenn das Glas bald geleert war. .Es wurde nun auf meine Vorstellungen uric derholt gereinigt und ausgespült, ohne das; der Geruch verschwand. Um die Ursache des Geruches zu entdecken, unter-
suchte ich das Glas in keiner Wohnung, j indem ich es mit einer färbenden Flüssigseit (Bismara braun) ausspulte. Acach Entleerung der Färbeflüssigkeit entdeckte ich auf dem Boden verschiedene braungefärbte Streifen, von welchen ich mit einem vorher durch die Flamm gezogenen Messer einige Theilchen abschabte und mikroskopisch untersuchte. Hiebe! fand ich die Quelle des schlechten Gcf. . ... iif.i t . o : i Cinia;ern einer rcn (Eocen:) und Stäbchen (Baelllen), die sich uf dcmGlase angesiedelt hatten und auch an der inneren eite desDeckels hasteten. Nach Entfernung dieser Manen j mit Natronlauge und Berkltten aller I Buchten und Spalten am inneren Rande i . -v.j-.r3 4 - v . tu r. . -if.-i-v : oes .eaei irar ci vvcrua; viuiiuiu-15 1 fofviti.f vvi"3 . , Wahrschemllch beruht der. schlechte Ge schmack des Bieres oft genug auf solchen erunrelnigungen, welche dem luae ae ;den. V öchten7 daher die Hausfrauen und die Wirthe daraus seyen, day ic rs , , .-.. i. renden Stoffe (Lanze, äure, übermansolche Ursach.-n .;uluuzusui'ren sein. vttae. welwe von esenvuze verruyren. die an cem Nlase yasten. rann man auch bei gut gespülten Flaschen durch eine täilJico tslüMstKt nachweljen. Auch die'e -pros)p:Ize inusen kurw energisch ".r.v.de '".'ttkt :erttort N'eoe:l. ttbvetttivttirung deutscher Dam frlittien. ' Die deutsche Neichsregiemna bezahlte bisher den deutschen Schiffseempagnien für den überseeischen Postbesvrdemngsrcicl' : !illioncn Dollars, citerreich 1 Million Tollars, Italien Million Donars, Belaien MOO,ooo verwenoen. Ter deutsche Seepostdienst wird auf l Tamvferlinicn vermittelt, welche .ak::buraer- und. Bremerompagnicn n.-.ch und von amerikanischen Hafenorten ttN: teihalten, während England Xx, ,rankdieselben durch die Auswanderung nach Amerika am Passaziergeschast so viel vcrdienten, das; sie keine größere Unterstützung brauchten ; dagegen sind die deutschen Linien nach asiatischen und australischen Häfen, soivie nack der afrikanischen' Westküste fast ausschließlich auf das Frachtgeschäft beschränkt, und die Schiffe derselben laufen ebenso langsam wie unpünktlich. AuS diesem Grunde war die deutsche Reichspost bisher genöhigt, die Postbefördcrung nach asiatischen und australischen Plätzen fremdländischen Linien zu übergeben. Diesem Uebelstände will die NeichSregierung jetzt, wo der Geschäftsverkehr Teutsch lands mit China und Australien sich seit 1877 um das drei- bis vierfache vermehrt hat die Aussubr von Hamburg nach Anstralien ':tx L-:;te3 xYi!r über MMiin--neu Tollais dadurch aohclsen, das; sie deutschen Oxs.'llschasten, ivelche direkte Postdampfe? nach jenen Häfen in regelmäßigen Fahrten absenden wollen, eine jäl;;!ich; Un:r: Vinig i:n (").' a n . krage von l ').!.il:.'N Tollars zulommen lasse will. Durch diese Beihilfe zur Ei-i;ina guter deutscher Linien für den Verkcbr mit Ostasien und Australien hofft die Regierung nicht blos Deutscbland's Handelsflotte, ivelche zur ;V:it nur den sechsten ))!ang cinnimnu, sondern den überseeischen deutschen Mandel überbauvt zu heben.' Die Negierung beruft sich in ihrer diesbezüglichen Denks-brift aas das ci r r..1: V '. . l ' V gewonnen bat. Aber für ihre I Million Dollars stellt die keaieruna so bobe AnfarWm:,. daß schwerlich eine der bestebcnden Eompagnicn von der Offerle Gebräue!' machen wird. Eine dieser Bedingungen ist, daß die einzustellenden Dampfer mit Borkehrunzen verseben sei sollen, welcbe es ermöglichen, sie im Kriegsfalle vbne großcn Zeitverlust für -Zwecke der Kriegs' marine, z. B. als Kreuzer, Aviso's usw. schen Linie je 1 Mal alle 4 Wock'cn abI ' . T i geyen sollen, ohneBezahlung befördert werocn. Ehe alle diese Bestimmungen des Nähcren bekannt waren, hatte der Bremer Norddeutsche Lloyd" nicht übel Lust, die Regicrungsofferte anzunehmen, die Bedingung der Kriegstüchtigkcit aber und die Strafandrohungen baben sie zurückgeschreckt. Außerdem verlangt die Regierung, daß die Dampfer in Bezug auf Fahrgeschwindigkeit den englischen und französischen gleichkoinmen müssen. Nun legt aber ein englischer Postdampfer durchschnittlich 13 14 Knoten in der Stunde zurück (1 5inoten 1 Seemeile 2.', Wttnutcn), die neuen französischen Dampfer der Messageric", welche auf der Singaporelinie fahren, machen sogar 15 Knoten, die alten Hamburger und Bremer Dampfer hingegen durchschnittlich nur 1012 Knoten ! Dazu kommt noch, daß die letztern, die für die Fahrt nach New York gebaut sind, für die Passaglerbeförderung nach den äquatorialen Gegenden nicht genügend eingerichtet sind, um mit den gutgelüfteten und überHaupt auf das heiße Klima in ihren innern . Einrichtungen' besonders Bedacht nehmenden französischen und englischen Dampfern auch nur annähernd roncurriren zu können. Der Bremer ..Llovd" besitzt 30 Dam-
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pscr für cic atlantlsct'en fahrten, incl. der o neuesten 92cw Jorkcr Schnelldampfer, die hier nicht in Betracht kommen. Bon den übrigen 25 siird wieder 17 ganz außer Stande, die Bedingung einer durchschnittlichenAiiniinalgeschwindigkeit von selbst 1 ! l Knoten per Stunde während der ganzen Reise zu erfüllen ; sie tvaren ursprünglich für die Linien nach Baltimore, Wcstindicn und Brasilien gcbaut, haben bei einer Tonage von :.400 3100 nur eine Maschincnstärke von 100500 Pfer?ckräften, und bringcii es nur wenig über I I Knoten Fahrt als höchste Leistung. Es verbleiben deshalb nur die 8 speciell für die Fahrt nach New ?)ork gebauten Dampfer Amcrika", Hermann", Weser", Nbnn", Main", Donau", Neckar", Oder" (von 27001100 Tons und je7"0 Pferdekrästcn'), welche, in den Iahren von 18(5:174 gebaut, ein Alter von 10 il Jahren haben und von der Firma Eaird &: Eo. in Greenock hergestellt
worden sind. Für die genannten 8 Dampfer zusani men belief sich der Buchwerth Ende 1883 auf 0,400,000 M., im Durchschnitt also für jedes auf 800,000 Mark. Dagegen würden Schiffe, ine die NeichSregierung sie verlangt, im Neubau jedes Mitt. N!lostcii. Es ist klar, daß die Regierung ebenso wenig die alten'remer 'Sck'iffc brauck'en kann, wie der Llood" für 1 Million Dollars jäbrl icher Unterstützung 1012 Mill. D?!l. auf de.iBau neuer Dampfer verwenden kann. - Was an eine Linie nach Australien, dessen Handel riesige Fonschritte macht. fürAnforderungen zu stellen sind, wenn sie conkurrenv und leistungsfähig sein soll, ergiebt sich aus Nachstehendem : Australien ist zur Zeit durch sechs regelmäßige Posidanipferlinien mit der alten Welt verbunden. Die l'tMrnisiihii- and Oricrtal Slenfti Navigation Coupany (die g r ö ß t e i n i e d e r W e l t, verfügt über circa 0 Oeeandampfer und wird in der Regel kurz die V. aiul O. Line" genannt) und die Orient Stearn NstV!.tion Oompinv haben den .Cviuptivtfchr an sich geriffelt und senden jetzt jede I l t ä g i g ihre großen bis zu 5500 ton- ivuisU'icil haltenden und mit allem .siciufint für die Passagiere versehenen. tadilo:el Schisse nach Australien. Ferner findet je ein vierwöchentlicher Poslda:iipfschiffverkehr zwlsche.-. den Kolonien O. ueensland und NeuSeeland und dein englischen Biutterlande statt. Fünftens ist die englische Pacific Mail Company von San Franc iseo via Honolulu und Aukland (Hauptstadt Neu-Sec-lands) und sechstcnsdie obgenannte franzosischc Vinie Message ries inaritirnes", deren Dampfer Aden und ?)!auritius anlaufen. Eine siebente Linie, zwischen der Kolonie Tasnianien und England wird im nächsten Jahre erösfnet Hieraus ergiebt sich, wtc große Mittel die deutsche Rgimmg wird aufwenden müssen, um eine d e u t s ch c Linie .mit den genannten i konku;rciizfähiz zu machen. "llom Inland e. Pater H v a c i n t h hat am Sonntage seinen letzten Kanzelvortrag in den Ber. Staaten u der Graee-Kirche in New Vjork gehalten und Hai sich am 11. dieses Monats nach dem schönen Frankreich" eingeschifft. B e n n o r i st t o d t, e s l e b e W i g gins ! Die falschen Propheten sind mit dem bcrümnteNcn derselben nicht ausge storben. Wiaains besteigt den erledigten Thron und $ II lautet sür diesmal: ES wird sortprophczelt." dieser a g e y a t m a n . i n einem Bankgewölbc einen I.'! Tonnen sct-'ivere-, G.loZ.l'rank aufaestellt. Welche Bortheile ein so außergewöhnlich schweres Trug haben tonnte, ist uns um so uner sindlichcr,als Bank-Präsidenteii und -zZas sirer noch nie den Bersuä) niachten, den Geldschrank aus ihren Aussliigen nach Canada mit sich zu führen. Der erste blutige Streit des Präsidentschafts-Wahlfeldzuges wird von Liverpool, Pa., geineldet. Die Nachricht von Blaine's Jcomination traf Freitag Nacht um 10 Uhr in Liverpool ein und erregte unter den Blainclcutcn die freudigste Aufregung. In einer Wirthschaft, sechs Akcilen von der Stadt, wo auf das Ereigniß hin ungezählte Quan- ., . ft ... ri.i. . i'.fL ... lilaren gelsliger eiranie vcring ivuiden, kam es Zwischen den verschiedenen Parteien zum Streit, der einön ernsten Ausgang nabrn. Anfangs veschrantte man sich auf Schimpfwort?, schließlich aber traten Messer, Revolver, Tische, Stühle und Biergläser in Aktion. Um die Verwirrung auf den Höhepunkt zu bringen, explodirte zum Ende noch die Lampe, wodurch sich die Kämpfenden aber nicht im Mindesten beirren liehen. Dem Pesitzer der Wirthschaft und einigen besonnencn Männern gelang es, mit Mühe und Noth, die 3!uhe wieder herzustellen, aber erst, nachdem drei Männer, James Weiß, Morris Boycr und Jas. Hogan, tödtlich verwundet waren. Hogan ist inzwisch? bereits gestorben. Zwanzig Berhastsbesehle wurden ausgestellt. JmZuchthaus zuStillwatcr in Minnesota sitzen feit vielen Jahren die Ehelcutc Franz und Sophie Rapp und Greaor Lautenschläaer, wegen eines in St. Paul am 1. November 1874 verüb ten Akordes zu lebenslänglichem Gefäng niß verurtbcrlt. Sie baben immer ihre Unschuld betheuert und erst kürzlich wieocr cm Vegnaoigungsgci.ua? erngereir. Zu gleicher Zeit haben sie einen össentlichcn Aufruf ..An alle Menschenfreunde" erlassen, in dem sie ihre Unschuld in den rührendsten Ausdrücken versichern und um Mitwirkung zur Befreiung aus ihrer entsetzlichen age bitten. Frau Matilda S eymour hält im Garten ibrer am Raft Rlver, 30 Meilen von Mobile, Ala., gelegenen Zvarm, in dem sich ein kleiner Teich befindet und der der Garten von einem festen Bretterzaune umgeben ist, schon seit . nrrf , V I .". X. r ayren einen nuigaror, oer zetzr uoer Zuk lana ist. Der Saurier kommt auf den Ruf seiner Herrin aus dem Tümpel hervor und macht Kunststücke, wie ein dressirter Hund, tragt z. B. öiorve an ocr Senkeln im Rachen zu den ihm bezeichne ten Plätzen, apportrrt Stücke Hol; und . r rc t. r ' C?. r. I. ist so zaym, oas; er .umrcrn, oie sia) un mittelbar vor' seinem Nachen bewegten.
nie etwas zu Leide gethan i;al. or Hunden dagegen hat das Thier eine gewältige Furcht. Oft ruft ihn Frau Scwnour bei seinem Namen: Eharlie", während sie ein kleines Hündchen bei sich hat ; EharleY kommt dann schnell aus dem Wasser, kehrt aber in solches, sobald er das Hündchen erblickt, zurück, und ist dann für längere Zeit durch kein Rufen zu bewegen, daß er dasjenige seiner Elemente verläßt, welches ihm in diesem Falle den größeren Schutz verspricht. Auch in Sumter, Ga., ist soebcn eine jugendliche Diebsbande entdeckt worden. Zehn 10- bis ljährige Knaben, sämmtlich die Söhne angeschener Familien, welche sich die Geister der Hölle" nennen, hatten einen Hauptmann gewählt, ihre geheimen Zeichen und PaßWorte und haben eine große Anzahl von ihnen begangencrLadendiebstähle cingeräumt, die meist in Messern, Uhren, seidenen Taschentüchern und bei manchen
Gelegenheiten rn baarem Gelde bestanden. Die Jungen verkebrten mit eurem Hehler, den sie an den ihnen bezeichneten Stellen trafen, der ihnen die gestohlenen Aachen sur lächerlich niedrige Preise abnahm, dessen Namen und Aufenthalt sie aber wirklich oder angeblich nicht ken nen, vrs wrro förmlich lanaweilla, auch hier wieder berichten zu nrüssen, daß sämmtliche Knaben ganze Vorräthe von Zchncents Novelleii in ihren Taschen hatten. Kürzlich entdeckte der Farmer Owens in Newton Eounty in Süd-West-Missouri auf seiner Farm ein Paar Adler, die ein Lamm verzehrten, und suchte sie mit Steinwürfen zu verschcuchen. er erne Adler aber gnff Owens an und erst nach langem Kampfe gelang es diesem, den Vogel zu todten. Der Adler hatte seine Krallen in Owens' Fuß eingeschlagen, von wo sre nur mit großer Mühe loszulösen waren. Das gnmmige Thier maß von Flügelspitze zu Flügelspitze 7 Fuß. . Ein B o st o n'e r Finanz mann hat berechnet, daß Jay Gould durch das allgemeine Sinken der Werthe in wen! gen Wochen rnehr verloren hat, als vor fünfzig Jahren der reichste Mann in Amaika besaß. Er kommt zu dem Resultate, das sein Gesanrnitverlust 921,012,000 beträgt. Ungeheuer, wie diese Summe ist, repräsentirt sie doch nicht alle ist außerdem noch an unzäbliaen Unternehmungen intcrcsttrt, an Banken, und Fabriken, Minengesellschaften und Vrük-' ken, Eisengießereien und Stahlwerken, die heute alle weniger Geld werth sind. als vor drei Jahren, und man kann mit Sichcrbcit darauf rechnen, daß Goulds Verlust 25 Mill. Dollars erreicht, wenn nicht übersteigt. Ein Mann, der so viel 4 V V vertieren rann, oync vanrerott zu wcroen, muß jedenfalls sehr reich sein. Der zur Z e i t i n W i c n w e ilcndc ö!ew ?)orkcr Impresario Eonricd hat sich erboten, 100,000 Gulden zu Gunsten des Hof-Operntheaters zu crlegen, wenn dem gesammten Balleteorps - tf r w dern des Eochs wahre Riescn-Gagen für das Gastspiel angeboten. Das rn Wien erscheinende Frcmdcn-Alatt" bemerkt hiezu : Der rm Uebrlgcn äußerst rührige und unternehnlende Herr Eonried konnte seinen Antrag und seine Ancrbietungen sehr wohl ristiren, da ihm die Unmöglichkeit einer Rcalisirung bekannt ist,oder wenigstens bekannt sein sollte." Also mne wienerischen Balletmadel in 3cci ?)crk und den übrigen Großstädten des Landes. Der SerratorPalmer bezablt seinem Ober - Hundejungen bei freier Station monatllw i50 Lohn : derselbe hat die Fütt.cruna der Hunde blos zu überwachen. Für ein Hündchen hat der Senator $ 1,000, für euren andern S500 bezahlt. Die Gastmähler, welche Herr Palmer grcbt, gelten, was dre Zuberep tung der Speisen anlangt, für die besten in der Bundeshauptstadt. Der Koch,eiii Franzose 'Namens Enrrle, bezieht bei völlig freier Station ein Salär von 82.500 iabrlich. Gentml fettn ! Ecke Ost und Washiustcn trahe. Billard Halle!! Obigcr Platz ist vollstZdtz neu und bequem in gerichtet. Die besten Erfrischungen aller Art sind jederzeit zu haben und da? Publikum ist unter Zu sicherung aufmerksamer Becienunz um Besuche ein eladen. V II 5 N f n n $ .qcstoßciicr i t tt - für - Kll.gM bei mall Mueller, 200 Ost Wasbinatvn Str. Toleplion 987. THI8PM iay bo sotincl o nn ac ura. trllOWIXI. JO'3 Newspaper Advertlsin ' Bureau 10 Spruce Street), wneio auverraciavonn. lisng contract? rnay oo.iaft lor
Verluste dcsBorsenmagnaten. Derselbe hat sein Vermögen nicht gänzlich und ausschließlich in Aktien stecken, sondern
ocsierocn ein funfmonarliacr urrauo zu Vorstellungen in New Zlork bewilligt würde. Gleichzeitig bat er den Mitglie-
ZUCKER
5sqd()o
Ein Piano, das sich. Jedermann kaufen kann. 9230 in Natenzahlunzen sind hinreichend, um ein Prachtvolles aus Nosenholz gefertigtes, mit allen modernen Verbesserungen versehenes Piano zu kaufen. Ein Stuhl und eine prachtvolle gestickte Decke wird jedem Instrumente bergegebcn l Keine Familie sollte ohne i'
Piano oder Orgel! mehr bleiben. '
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