Indiana Tribüne, Volume 7, Number 264, Indianapolis, Marion County, 11 June 1884 — Page 2
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Hndiana Hribüne. Er sch ei nt Füglich, MchentrZH u. Sonntags.
Office: ISU O.Marhlandstr. rTU iJaltch .Tribüne- kostet durch ten Träser l? Sentt per Koche, di Sonnlagi ..Trtbkne" Cents xer Ooch. Veid jalKisttn 15 Gent. Per Post zugefchrZt In Vo7auZd,zhlung pi ttt Jahr. Indianapolis, Ind., 11. Juni 1834. rkinwcatteugrav. - Auf-dem kleinen, idyllisch gelegenen Friedhofe von Rockville'Centre, L. I., jttht, beschattet von duftigem Waldgrün, .ein einfaches Denkmal, unter welchem 139 Menschen zur letzten Nuhe gebettet sind. An der Nordseitc des weißen Steins sind folgende Worte eingemeißelt: Zum Andenken an 77 Personen, Hauptsächlich Emigranten aus England und Irland, , welche mit dem amerikanischen Schiffe Bristol" am 21. Nov. 1836 bei iar Nockway untergingen. Aus der . Westseite liest'man: Alle Leichen vonder Bristol" und dc? Merico", die man er langen konnte, haben hier ein anständigcS Begräbniß erhalten ; die ganze Bürcrschast folgte ihnen auf dem Wege zur letzten Ruhestätte und es wurde gespro chen über die Worte aus der hl. Schrift : j Crr ireit iim3 ivtf Srn'ür " VV'' VV illV , IVI VVV)V'V1. Auf der Nordscite des Denkmals be ' sindet sich folgende Inschrift : Zum Andenken an die 62 Personen, hauptsächlich Emigranten aus England und Irland, welche am 2. Januar 1837 mit der ame rikanischen Barke Merico" unweit! . Hempstead untergegangen sind. Die Rückseite des Denkmals endlich ; trägt eine Votiv-Tasel, welck'e folgende ' 'erse entbält : ' j m rnimn ?,ifinTH. MiFfn. VjV MVIVVV VyMV Die, nah' und doch so fern demtzafen. ; Äon eis gen Fcheln fest umfangen. In Frost und Hunger sind vergangen. Die Inschriften erzählen die beiden gräßlichen Katastrophen, die sich hier im Zeitraum von nur 5 Wochen an derselben Küste abgespielt haben, mit wenigen Worten so deutlich, daß wir, um das traurige Bild zu vervollständigen, nur . noch wenig hinzuzufügen haben. Knough nicht die Einfahrt, kreuzte viel mehr hin und her, bis sich .schließlich ein Sturm erhob, der das Schiff gegen ein , Riff schleuderte. An: Strande versammelten sich sofort Hunderte von Menschen, die, ohne helfen zu können, mit ansehen mußten, wie die annen Schiffbrüchigen, den rcttcndcn Hafen im Auge, einer nach dem andern von den Wogen verschlungen wurde. 71 Leichen tvurden später alifgefischt und auf dem Fricdhof von Rockoille Eentre beerdigt. Roch sproß auf ihrem Hügel nicht das erste Grün, da ereignete sich in unmittelbarer Nähe des Schauplatzes der ersten Eatastropbe cinc zweite, welche in ihren Einzclnl'eiten ::och weit schrecklicher war. als d:e eben Mitgetheilte. Die amerikanische Barke Merico" !ef am 1. December auf den Strand und fror sofort fest. Mächtige Eisschol!en stürniten gegen das dem Verderben .7 geweihte Schiff und zerdrückten eS in ihrer töctlichen Umarmung. Drei Tage - und drei Rächu hatten die armen Paffagiere einen gräßlichen Kampf mit Kälte und Hiinger zu bestehen, bis sie endlich der Tod von ihren 'entsetzlichen Leiden erlöste. Gruppenweise zusammengekauert, hier eine Familie um den Vater , gcschaart, dort eine andere um die sterbende Mutter knieend, erwarteten sie ihre letzte Stunde. . So fand man sie, mit gefatte ten Händen, starr gefroren, von weißem, : durchsichtigem Eise umgeben, unter dem sie wie in einem Krvstallsarge lagen. Al man die harte Hülle sorgfältig zu lösenMsuchte, bracycn Arme und Beine der Leichen mit ab, wie sprödes Glas. Auch sie fanden unter dem großen Lei- , chcnbü'gcl ibre Ruhestätte. Später errichteten die Bewohner von Rockville Eentre, L. ,J.,.aus gcmeinsanien Mitteln den weißen Stein als Denkmal an die schrecklichen Vorgänge, die sich fast vor ibren Augen abgespielt hatten. Thicrmcni'chctt. Der Schulknabe, der die römische Geschifte mit der Erzählung von 5komulus und RiT.uio beginnt die von einer Wölsin .-l.csäuat und aufcrzoacn sein sollen. muß unwillkürlich denken: Was für Lügen und Albernyeltcn i:nd das doch !" Gleickwohl haben die Untersuchungen der leyten Jahre Manches zu Tage gefördert, was jener Erzählung einen Anstrich von Möglichkeit giebt. Man hat in Hohlen Kinder ausgefunden, welche iWisritä? lria.'nscbasten battcn und tbicrissen 'Geschmack entwickelten und zwar ; I ' ' ... t . . fi ... r ... unverkennbare oiräCtgcniaiien. for scher sind bierdurch zu der Vermuthung aelangt. daß Wölfinnen diese Kinder aufäbnlich, baben andererseits viele Züge von wilpe'n Thieren an sich, suchen z. B. nur in Höhlen und micyten cyui); - " ' e - ..." anhixt 2iobnunacn haben sie nicht, kön - nen sich auch keine erbauen. In Indien leben sie wie Wölfe in höhlen, manchmal mit diesen zusammen, und dieser Umstand bat namentlich zu der Ansicht - geführt, daß sie von Wölfinnen aufgeoqen seien. So ist im Irrenhause zu - Lucknow ein Mann, der, nach Gerhardt's Beriet, von cineni europäischen Arzte aus einer ' Wolfshütte herausgezogen worden ist. Dies? Wolfskinder" zerreißen und effen rohes Fleisch, sammeln und benagen Knochen wie die Hunde, fangen und verschlucken Fliegen, beißen lebendem Geflügel den Kopf ab, lecken ttass mit der Zunge. Eines dieser in ärztliche Pfleae aenom-
.. 7."." "'"ÖV? YoV' VVaa Antwerpen auswanderten, so daß der - verücn am U. October .18. mit 100 Auswanderung nach ' überseeischen Panagiercni imd cmer au. 1 Köpfen be- Pwl erlittene deutsche Verlust stehenden Mannschaft Llverpool. Am 119 u beträgt. 1881 waren es 20 Rovembcr kam die Küste von Long iß ,,Jl;9, und im Jabre m H;9,03i. Jfand in Sicht Da kcln Lootse auf- as das Gesch l e ch t trifft, so gelutrelbcn war. so waate Kapitän Mc- r,.-,. urt , i,,r;A .,x r'i -
sCr,3. mrtf.tMif frfcit 'KvittrtI" !
gezogen haben. cie hlcrmenscyen und Wolfskinder in Indien und Europa sind einerseits den Wilden unter den Menschen
menen Binder ist allmälig zum (Scnusie gekochten Fleisches übergegangen, ' aber vom Knochenbenagen läßt es noch jetzt nicht. Andere in ähnlicher Weise aufgewachsene Kinder bcriechcn das Futter, ehe sie cs yenießen. (5ol. Slecman erzählt von einem Wolfökindc, daö man bei einer Wölsin und deren Jungen gcfun 'den, daß dasselbe gekochtes Fleisch mit Ekel von sich wies, aber rohes mit Appetit verzehrte, indem eS dasselbe, wie ein Hund, auf dem Boden mit den Füßen festhielt. Prof. 3unj Mütter auS Oxford hat sich denselben Jungen angesehen und erklärt, daß derselbe ein halbes Lamm ebne Anstrengung verzehrt. Man gab
ihm in Müller'S Gegenwart ein mit Bauimoolle gefülltes Polster, cr zerriß dasselbe und verschlang eS zunr Theil. Zwei Forscher, Peter von Hannover und Victor von Aveyron bcnchten von der eichhörnchmmäßigen Behendigkeit dieser Binder im Baumklettern ; bei Rächt streifen sie herum und verstecken sich an ein sanken Plätzen, wahrend sie beiTag schlafen. Der von Avevron entdeckte wilde unge aß Ealmus, Wurzeln,Saatfrüchte, ölinde, Blätter und Gras. .Ein anderer sloh, als man ihn in der Wolfshöhle entdeckte und versuchte, Kinder zu beißen. Diese Kinder besitzen natürlich weder ein Lächeln, noch Schamgefühl.' auch können sie nicht sprechen ; sie können nur bellen, heulen und wimmern ; Kleider wollen sie sich durchaus nicht anziehen lassen. Peter von Hannover's Junge konnle gar keinen Laut hervorbringen, während der von Avevron einiger unarticulirter Laute fähig war. Sie kommen aus dem Zu stände der Idioten nie heraus. Prof. Seelev beschreibt ein Paar solcher Kinder aus Cnbc in Indien, du lroö jafc langer Erziehung doch Thiermenschen blieben und als solche starben, i:a.bdem sie von Zeit zu Zeit in ihce ur ünglicheWildheii zurückgefallen.ivaren. Vic deutsche (ittwauderunq im Jahre Dem Berick't des deutschen Reickscom mistärs für das Auswanderungswesen entnehmen wir Folgendes: Für die Beförderung von Auswanderern ' aus deutschen Häfen nach überseeischen Plä tzen kommen Hamburg mit 80,45, Bre men mit I1 1,295 und Stettin mit ;18 Personen in Betracht. Aus Ostpreußen gingen .Personen über Memel. Bon den über die ersten drei Hafenorte beförderten 201,0 Personen waren 113,'.51 deutsche Reick'sanacböriae, zu denen rn'ch 22,1)S zuzuzählen sind, welche über oVJ dem weiblichen an. Bezüglich des A l t e r s der Ausgewanderten kann uns der Bericht nur über diejeiiigcn 1 -13,951 Aufschluß geben, welche sich in den deutschen Häsen einschifften. . Danach waren 8093 unter 1 Jahr, 27,31 1 lO Jabre ! und 107,012 über 10 Jahre alt, und unter Letzteren 1,702 Männliche und 40, 240 Weibliche. Es sind in den niedrigen Altersgrenzen die Geschlechter der Zahl nach ziemlich gleich stark vertreten, in den ' höheren ist das männliche jedoch weit übcriviegend. Die Zahl der deutschen Auswanderer umfaßt 26,452 Famil ien mit 46,505 männlichen und cti-kiii 'r.f r I? -.1. -wfta'.-. wel0tia.'en )peronen uno Einzelpersonen, von denen 47,295 mannlichen und 20,075 weiblichen Geschlechts waren. - Die Herkunft der über die deut' schen Häfen reisenden Auswanderer betreffend, lieferte Preußen 91, 1 32 (51,915 männliche und 42,457 weidlich e) Personen,und'zwarOstpreüßen 1711, Westpreußcn 13,298, Brandenburg- mit Berlin 996, Pommern 17,72!, Posen 12,092, Schlesien 4301, Prov. Sachsen 3032, Schleswig-Holstein'9375, Hano-. ver 12,592, Westfalen 3219, HessenNassau 5459, Rheinland 1705 und HohenzoUern 7. Ferner : B a v e r n,rcchtS des Rheins 12,277, Pfalz 1205, S achs e n 5937, Württemberg 7501, 33a d e n 203, Heffen ' 231, M e ck l e n . burg-Schwerin 4714, SachsenWeimar 917, Mecklenburg-Strelitz 53, Oldenburg 1947, Braunschweig 531, Sachsen-Meiningen fi74, Sachsen-Alten-bura 20l'., Sachsen-Koburg-Gotha 99, Anhalt 23, Schtvarzburg-Sondershau-sen!23, Schwurzburg-Rudolstadt 131, Waldeck 268, Reuß ä. L. 42, Rcuß j.L. 222, Schaumburg-Lippe 106, Lippe 391, Lübeck 199, Bremen 1000, Hamburg 3146 und Elsaß-Lothringen 101. Die Herkunftsländer der über Antwerpen ausgewanderten deutschen 3!eichsangehörigcn sind nicht angegeben. DaS Ziel der Lmswanderer waren die Ver. Staaten von Amerika, BritischNordamerika, Merico und Eentralamenka, Westindien, Brasilien, die argentinischen Staaten, Peru, Ehile und andere südamerikanische Staaten; ferner Afrika, Asien und Australien. Der Hauptstrom Mit 159,891 Personen ergok sich nach der nordamerikanischen Union, vanach kommt Australien mit 2101,BrasilieN mit 1583, Afrika mit 722, die argentinischen Staaten mit 08, Aritisch-Rordamcrika mit 591, bis Westindien mit nur 92 Personen. An der B e s ö r d e r u n g der AusWanderer betheiliatcn sich 1155 Dampf und 19 Segelschiffe. Letztere beförderten zedoch blos 39 Personen. Die Dampf schiffe vertheilen sich mit 951 auf Hambürg, mit 201 auf Bremen und mit 3 auf Stettin ; 320 waren .deutscher und der Rest englischer Flagge. Direkt tvurden über Hamburg 75,141, über Bremen 109,881 und übn Stettin 460Personen, indirekt über Hamburg 11,321, über Bremen 1414 und über Stettin 8s Per lenen befördert. Der Z e i t nach fand die stärkste AusWanderung wie auch in früheren Jahren in den Monaten April, Mai und October statt. So wurden z. B. über Hamst... i... 0st.!f l. ..!.. .u t r ist iii vuiy na ifui vuiiytu ayrcv 12,01. Personen und im Oktober 11,074 Perso nen befördert, während die Zahlen der Beförderten in den übrigen neun Monaten zwischen 2,632 und 7,837 sich be- , wegien. An Unalücksfällen mit todt lichem Ausgange für Menschen sind freilieb nur zwei vorgekommen, aber einer dttselbenbetraf den LM19aMarZr-
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folgten Untergang des mit 387Passagieren und 00 Mann Besahung besetzten
anwuracr amvters liun&na" m r c i , r . i c eine') eisernen 3!ina durch das Schlagen eineö eisernen Schootblockes gctödtet. Die noch im Laufe des Jahres bei Auswaudererschisfen vorgekommenen Unfälle betrafen die Schiffe zumeist auf der Rückreise, und sind Menschenleben dabei nicht zu beklagen. JnFolqe des Unalückssalles der Elmbria" werden jetzt die eisernen Querschotten, welche die Schlsssraume in einzelne Abtheilungen theilen, vollstänbig abgeschloffen, indem die bisher in den Eisenwanden bcsindlichen Durchgangsthüren entfernt und dieOessnungen mit ausgeschrobenen starken Eisenplatten verschlossen werden. . , Einer Revision seitens des Reichscommlttärs sind nicht nur die Auswande rerschiffe, sondem auch die Auswanderer-! - i logiroaujer ron Heil zu Jen ununcuqen worden. Zurückgebracht von außereuropäischen Ländern Nach deutschen Häfen wurden im . vorigen Jahre 9,127 Personen nach Hamburg und 17,M Personen nach Bremen, insgesammt also 2i,7i5 Personen." Auffällig an diesem Berichte ist uns, daß derselbe von den nichtdcutschen Hafen, über welche deutsche Auswanderer reisen, nur Antwerpen (mit 22,168 deutsche Passagieren) nennt ; im Eastle Garden in ?!ew ?)ork kann sich Jeder mit eigenen Augen überzeugen, daß die Amsterdanler und Rotterdamer Dainpfer noch mehr Teutsche herbringen, als die Antwcrpener und zwar, weil sie das billigste (.allerdings auch das schlechteste) Zwischendeck haben und für Militär flüchilinge ebenso bequem sind, wie die Antwerpener Eoncurrenz. Die oben angeführten Zahlen bedürfen daher einer sehr wesentlichen Eorrektur. t " . i " Ct ' t I Musel- und (heutättner. Fräulein Anna Godwin von )!cw?)ork steht im Begriff, sich mit einem Türken Namens De Eastro zu vcrheirathen, der im Dienste des Kabel-Mackcv steht und als ein ebenso liebenswürdiger als intelligenter und gebildeter junger Mann geschildert wird'. Die junge Daine ist übrigens nicht die erste Amerikanerin, welche ihr Glück mit einem Unterthanen deö Sultan versucht. Blaeaue Bev, der frühere türkische Gesandte inWashington, bat sick mit einer Todter des TrValcniine Mott aus )!ew ork vcrheirathet. Sein Sohn, Valentine Blaeque, ist einer der angesehensten und intelligentesten Makler von Gotbam und ein Bkann von vollendeten Umgangvsor:nen. Der jetzlge tütkische Gesandte, Aristarch Bey, hat sich sogar zwei New Yorkerinnen geholt, wohlverstanden, die zweite erst, nachdeiii die erste gestorben war. Jetzt ist er abermals Wittwer und stbaut sieb nach der dritten um. Alle die Ehen, von denen biöber die Rede gewesen, nahmen einen äußerst glücklichen Verlauf, dnm die Herren Muselmänner erwiesen sich als ausinerksame, zärtliche und liebevo'le Gatten. Inders war es dagegen mit einer zwi schen einemAmerikaner und einer Türkin abgeschlossenen elrath. Tes Ersteren eigene Familie hat im Nan.e.i der jungen rau gegen den Gatten,d.-i via d.utaiei. gewaZttyätiger Kerl sein ji.i, die Zi-ti-dungv klage erhoben. Man sieht, ein junges Mädchen, welches" sich einen Tü'ken zumVkann nimmt, macht u"ter Umstanden damit gar keinen !u;'.:rnai Streich, ausgesetzt nämlich, daß sie ihii zu bewegen weiß, sich unter amerikanischer Flagge dauernd niederzulaffen. JmReiche desHalbmonds ist die Gefahr denn doch groß, daß der Herr Gemahl plötzlich wieder auf seine volygamistischen Neigungen verfällt. Äöse Beispiele verderben bekanntlich gute Sitte.?. Eine wnndzrbare Dperatloa. w um uu utu'ui uiuuiiu,'. . f.: r ir.nij. tr., Arzt bat die Binde von meinem An.-, entfernt icb kann sehen und schreibe diese gelangte vorige Woche von New V)or( aus an den Lkedacteur deo San Fran(isco Lhronicle" und erllätt sich durch nachstehende Thatsachen. Herr John Thiclberg ist ein noch junger Ehemiker, der aber durch mehrere ausgneichnete Analysen auf verschiedenen Gebieten der Industrie sich eines glänzenden Rufes erfreut. Bor einem Jahre hatte ihm die Zuckcrrassinerie von E. G. Lyons & Eo. in San ,ranciseo mehrere schwierige Analysen übertragen. Während seiner Arbeiten erplodirte eine cingeflochtenc Flasche mit ätzender Rivtronflüssigkcit oder eaustischcr Soda und lctztcle tras beide Augen so ungliicklich, daß Tl'ielberg nicht nur entsttzliche Schmerzen auszustehen hatte, sondern auch total erblindete. Säminiliche Augcnärzte von San Franciseo '.wendeten alle Mittel an, welche die Wissenschaft an die Hand giebt,' waren jer och nicht in: Stande, dem Unglücklichen daö Augenlicht wiederzugeben und erklärten schließ' lieh die Blindheit desselben sür unhcilbar. Thielberg ließ sich nach New Aork schassen, auch die. dortigen Augenärzte beweiselten die Möglichkeit einer erfolg reichen Operation und die Mittel, die sie i anwandten, hatten ebenfalls keinen Erfolg. Die Hornhäute beider Augen waren so vollkommen getrübt und so wcscntlich zerstört, daß weder die Abtragung der äußeren Schicht des Hornhautgewebes, noch das Abkratzen der zarten Oberbaut über der Hornhaut des Hornyautepithels Erfolg hatte, noch an eine künstliche Pupillenbildung gedacht werden konnte. Schließlich erklärte ein Augenarzt, dessen Name in einem von Herrn Thielberg in die Feder dictirten Briefe an den bezeichneten Freund in San Franciseo unleserlich geschrieben ist, er wolle, wenn der Blinde -dieS verlange, - einen letzten Versitch machen, zu dessen' Gelingen er selbst allerdings nur wenig Hoffnung habe, und zunächst in ein Auge eine thierische.Hornaut verpflanzen. HerrTbiel-
Folge des Zusammenstoßes mit dem eng- und ersetzte dieselbe durch diejenige vom listen Dampfer Sultan", wobei 427 j Auge eines schwaienKaiunchens. Die anMenschen das Leben Valoren. Am schauliche Beschreibung der Details dieser Bord des Dampfers Straßburg" wurde hochinteressanten Operation wurde unsere m N.,zw.-, in fc Nru.'s Feder ;u sebr der Gefahr auszetzen, trotz
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Depesche selbst. In den nächsten Tagen wird 'das andere' Auge opernt. Jchn Tbielbera." - Borstebendcs Teleara,:im
verg bat, die Operation selbst auf die öe fahr hin vorzunehmen, daß es sein Leben koste.' Der Arzt entfernte die Hornhaut
dem besten Willen eine unrichtige Angabe zil machen, und wir beschränken uns daher auf die Bemerkung, daß das Auge eines fchwarzen Kaninchens gelvählt wurde, weil man durch Versuche ermittelt hat, daß diese Thiere stärkere Hornhautgewebe besitzen, als die Kaninchen 'von anderer' Farbe. In voriger Woche wurden die Binden vor dem operirten Auge entfernt; lvelchen Erfolg die Operation gehabt hat, geht aus der im Eingänge angeführten Depesche hervor. Wunderbar nennen wir die mitgetheilte Operation, weil sie die erste ist, die mit günstigem Erfolge ausgeführt worden ist. Ob dieser Ers''l' freilich ein dauernder ist, ob die dem Auge eingefügte Hornhaut auf die Tauer so ernährt werl l r - f f c den wird, daß eine nachtragliche -und 4Vvv hAlsti T ihiiWÄ nrflhiM wirfst zwar baldige Trübung derselben nicht eintritt, muh erst die rsahrung lehren. Jedenfalls setzt der Operateur Vettraucn in den dauernden Erfolg seiner Kunst, ! sonst würde er einen längeren Zwischen- ! räum verstreiten lasten, ehe cr an die Operation des zweiten Auges gebt. ' Ganz gleiche Operationen wurden zuerst in Äiünchcn' im Jahre 18''.5 ausgeführt, aber immer ohne Erfolg. Selbst einem Albrecht von Gräfe, welcher die Augenheilkunde zu der exaktesten, und vollendetsten Tiseiplin der gestimmten Mediein erhoben hat, ist cs nie gelungen, einem Erblindeten durch eine HornhautTransplantation das Äugenlicht wiederzugeben. Während plastische Operationen an anderen Theilen des menschlichen Körpers wahre Wunder mit großer Sicherheit vollbringen, ist der besprochene Fall der erste und hoffentlich auf die Dauer erfolgreiche auf dem Gebiete der KcratoPlastik. Vom Inland?. Die Ver. Staaten baben bisher, b. h. seit 1789, 21 Männer zu Präsidenten gehabt. Davon bekleideten (! einen '.weiten Termin (Washington, Jesferson, Äkadison, Monroe, Jackson und Grant), und Lincoln war gerade dazu gewählt, als er ermordet wurde. Vier von jenen 21 aber waren als VieePräsidcnten crwählt und gelangten durch den Tod der betreffenden Präsidenten zum Amt. Diese vier Präsidenten sind Tvlcr, Fillmore, Johnson und Arthur. T y l e r trat für Harrison in's Amt, der am !. Mär; 1311 inaugurirt wurde, aber schon am 4. April 1811 starb, so daß Tvlcr drei Jahre und elf Monate lang Präsident war. Fillmore trat an die Stelle des Präsidenten Tavlor, der im Män 1849 seinen Termin beaann, aber am 9. Juli 1850 starb, nachdem er ein Jahr und vier Monate im Amte gewesen. Fillmore war zwei Jahre uno acht Monate Präsident. I 0 h n s 0 ,i folgte schon nach 6 Wochen, am 15. April 1805, im Präsidenten-Amt, nachdem Lincoln kaum seinen zweiten Termin angetreten Hatte. Und A r t H u r trat am 20. September 1881 an die Stelle von Garsield,dernur ; Monate Präsident gewesen war, wovon er 2i Monate lang auf dem Krankenbette Zugebracht hatte. Diese vier Viee-Präsidentenwelche an die Stelle von Präsidenten traten, baben sämmtlich fast einen ganzen PräsidentschaftsTermin gcdi.nt. Der in v 0 n d 0 n e r s ch einende Standard" sagt von der Eonvention, die vorige Woche in Ehicago getagt hat, die Bedeutung derselben bestehe Hauptsächlich darin, daß es sich in ihr cntscheiden müsse.!': m welV.vm Grade dicWahl eines O'andil.'.lcn vonder irischenFaction zu Gunsten der Herbeiführung einer feindseligen Stimmung zwischcnEngland und Amerika beeinflußt werden kann. Es dürfte schwer sein, eine zweite Ouantität gleich starken Unsinns in ebenso wenig Worten zusammenzudrängen. Die Jrländer, welche aus der republikanischen Nationalconvention der Ver. Staaten cinen den Engländern feindlichen Eandibaten durchzubringen suchen, 'sind in der That die Producte einer etwas mehr als überhitzten Phantasie. Auf Long Island, N. ?)., ist dieser Tage eine Frau von ihrem Gatten geschieden worden, weil derselbe den ganzen Tag und bis in die späte Nacht hinein , Posaune bläst. Der Mann hatte eingewendet, daß die Frau fortwährend im Hause die erste Geige spiele, aber das Gericht hat trohdem die Scheidung ausgesprochen in New ?)ork bekanntlich in derartigen Fällen nicht vom Bande, sondern nur von Tisch und Bett. Beide Ehelcute können sich sonach nicht anderweit verbeiratben. Der neunjährige Sohn des vttv. E. (5. Blanchert in New ?1ork brach vorige Woche den Arm. Der Vater gestattete nicht, daß ern Arzt geholt wurde. sondern setzte sich neben das Bett des Kindes, legte seine Hand auf den aebro chenen Arm und betete ohne Unterlaß. Der Arm schwoll, das Zimd litt entsetz liche Schmenen, der Vater betete fort. Die Gattin des glaubensstarken Mannes bat und flehte, sie einen Arzt holen zu lassen, der glaubensstarke Mann betete fort. Da konnte die Mutter die Qualen des Kindes nicht mehr mit ansehen und wendete sich an die Kinderschutzaescllschast. Diese schritt ein und' der zugezogene Arzt kam gerade noch zeitig genug, um ernsten Folgen der verzögerten HilfsY f 1 n telslung vorveugen zu tonnen. vstumrto Wicks ist voriae Woche in den Schluchten unweit Eocur d'Alene, Jdaho, emcm Anfalle des Berasiebers. erlegen. Er war das Urbild eines -unternehmenden Mannes der seit 40 Jahren überall dabei war, wo sich irgendwo im Lande die Gelegenheit zu schnellem Gelderwerbe m bieten schien. j Als er von seinen letzten Kameraden rr.r.K. . , . ? , fc rmrnv, uaue cr gemgr : diesmal mache lch emen Fund, oder ich kebre nie wrück " Er hat nichts gefunden und ist auch nicht zurückgekehrt. Miner u. Prospektoren haben ihn anständig beerdigt und auf dem r.t ..r r.'.. S-. . . 1 . irave emen rein errichtet, aus dem von ungeschickter Hand -gemeißelt siebt: Stumpy Wicks." Welches der richtige Name des Verstorbenen war und woher V a t i a cn-.r ji JlUVIIHilUl V IUC Kill rrsttyren. In der Tasche seiner Overalls fand
man, sorgfältig umhüllt, das in Gold !
gefaßte Medaillon mit dem Portrait einer schönen jungen Frau ; sie haben ihm. dasselbe mit in's Grab gegeben. S e n a t o r B r o w n hat i m Eo ngreß eine Bill eingebracht, welcher zufolgc derjenige Person, die den wahren Keim des gelben Fiebers und ein Mittel zur Verhütung resp. Heilung dieser Krankheit oder auch nur das gedachte MitUl allein entdeckt, eine Belohnung von 100,000 zugesichert werden soll. Der Eongreß würde nichts außerhalb seiner Sphäre Liegendes thun, wenn er aus.dcn Äorschlag einginge Derartige Belohnungen haben sich oft als ein wirksamer Anreiz zu den für daö Gelingen der erforderlichen Experimente und Beobachtungen unentbehrlichcn Opfer an Geld und Zeit erwiefen und gerade im Augenblicke, wo Pasteur yi Paris ein Mittel zur Verhüt tung der Wasserscheu gefunden zu haben glaubt, und die deutsche Sachverständi gen'Eommission unter Koch in Indien so werthvolle Entdeckungen hinsichtlich der Eholerakelme gemacht hat, liegen die Ehancen für das Erzielen wahrhaft nutzbringender Resultate besonders ' günstig. Selbst vom rein sinanziellenStandpunlte aus wäre die intendirtc Geldaufwendung durchaus keine verschwenderische. Schon eine einzige Gelbfieber-Epidcmie von mäßigern Umfange kostet dem Lande weit mehr, als die nach Maßgabe der Bill auftuwcndendc Summe. Die neueste Sensation in den vornehmen Seebädern des Ostens ist ein neues Ä!ischgctränk", welches den Namen Montana-Negenbogcn" führt. Dasselbe kunstgerecht herzustellen ist der höchste ' Triumph aller Schankwä'rtcr. Die Tudcs" behaupten, es sei . das jottvottstc" Getränk, das sie jemals genossen. i vr.: 1 Theelöffel Staubzucker, fülle auf solchen gestoßenes Eis, daß es das moderne Mischgefäß bis zur Hälfte anfüllt, lasse 2 Likörgläschen eines ganz einen Bitters, gleiche Theile dunhin Burgunders, hellen Shcrrvs, hellrothen Bordeaur, einen Eßlöffel grüner Ehartreuse und etwas ioenigcr besten Eognae folgen, setze das Weiße eines Ei's zu, schüttele tüchtig, fülle in's Glas, servire mit Strohhalmeii und drei ganz reifen Erdbeeren oder einem Scheibck'en Ananas. Die liissigteit tbeilt sich in rw r ' ! . arvensircisen, oie ieooast an oen .'iegcnbogen erinnern und wird von dem in Schnee verwandelten Eiweiße als Gipfel gekrönt. Der Anblick wird als himml'.T.f. ?.r ... .f 3 r. .r .t...'f w r cer una;niaa aix unocjwrciviia) geschildert, und das gan Wunderivcrk tokt einen lumpigen Dollar. Patentirt ist die Erfindung bis jetzt noch nicht. In d e r U m g e bu n g v on E ? ? stline, O., drangen dieser Tage drei 'agabur.dcn in das Haus eines Fanners, in dcni sich die Frau des letzteren ganz allein befand und forderten die Zubereitung einer reichlichen Mahlzeit. Die Frau b?gab sich m die Küche, kehrte aus solcher mit einem gespannten ölevolver in der Hand zurück und zwang die Kerle, das Haus zu verlassen. Die Frau war uluthlger als start; kaum hatte!, die Strolche das Haus verlassen, so brach sie zusammen und ist seitdem bedenklichen J ",lN!k.ii5.?Ii'n ii ritpi"hir.rt-"t .).(...VII, Gesegnete Wobltbäter. Ali ein aus berühmten Aerzten und Chemi. kern bcslebender Rath die Entdeckung machte. daß durch Mischung einiger wohlbekannter Werthkoller Heilmittel die allerwundervollste Arznei erzeugt wurde, welche eine oiqt Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen Arzneien ubcrflüs. sig würden, bezweifelten dies Viele, aber der Beweis ikrcö Werthes durch that achuche AnWendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener oroßcn Arznei, Hopfen Bitter?, als Wohlthäter bon Allen geehrt. Diese BltterS ist zusammengesetzt aus Hopsen, T ucho, Malz, Wolfskirsche, Löwenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Wett, und ist der arokte Blntrelmqer, ?ttercn. und Lcbcr.Regulator und Leben und Cesundhei Wiederbringe?. Kein Leiden, wo d icscS BUter gebraucht wird. Wa auch immer die Symptome sein mögen welcher Art auch die Krankdeit und beiden sind gebrauchen Sie Hopsen-BUlers. ES uer Ihnen da Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. tST $500 wer den sür jeden Fall bezahlt, wo das Bittcrs nicht hust oder beut. Ich litt lanqe Jahre an schweren Nieren und Leberbcschwerden, bekam dünncS Blut, war . J ' am r r iQiair'a uno man. lonnie räum yerumiricaien. war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts sinden, das mir half. bis ich HopfeN'BUter gebrauchte, uns m:cy tl wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und lclz bm wieder so traf t:g wrc emTrliplgsayriger,oblchon ich vai) äfclc. Vater." Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengt. Leiden, daik kein Dokter wubte. wa ihr fehlte, und ich warf ein kleine VennSgen für allen möglichen vumbua und Stoff weg. Vor cnca cona ten sab ick eine Ver. Staaten Magae mit Sodfen.Bitter darauf, und ich beschloß riech mal zwei Flaschen zn kaufen, und jetzt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollar erreicht y. W. Detroit, Mich. E. DDietzV Meisch-M5M, Xa. 315 Massachusetts Adenne. Ärischk auttk Fleisch ,u jeder Rt it. Gute Würste, Schwein schmal,, . Indem ich meinen freunden und SZnnern gute Levienung garanttre. bitt ich um geneigten Zu lxruch. Luftrilge können xer Telephon ettheiU weiden und alle Bestellungen erden xromvt besorgt. Zlchtungiookst nzT,n,ni jyiGtx. wk E. Fabrikanten und Händler aller Arten MwlSAööne. Ossice : 88 Virginia Avenue. Vaucontrttttor'n und Private sind .ersucht, vorzusprechen. Jobn Weilacher. Saloon u. Billialdchallc, N. Pennsvloania Str.
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