Indiana Tribüne, Volume 7, Number 262, Indianapolis, Marion County, 9 June 1884 — Page 2
Indiana Hriöüne. Erscheint FSglich, WöchentlilZ u. Sonntags,
Office: ISOO.Marylandstr. fV tZg'iche mZtllüt" rostet durch den Träger 13 SeutlxerSSsche, die Sonntaal - .Trib-sne-f entl xl Woche. Skid ,ufaen 15 Cent. Per Post juge$vit in Vorauibezahwng ! per 3r. - , Indianapolis. Ind.. Juni 1334. Ntttcr.den Wilden. T!e.:n der Umgcbung von Fort Ren lebenden Arapahoes und Cheyennes toerdienen noch mit vollstem Äechte die Be-zeichn-ng: Wilde; Cultur und Civilisation haben sie bisher weder im guten noch im schlechten Sinne auch nur im . Mindesten beeinflußt. Ter erstere Ztamm zerfällt in P.73 Familien mit 500 Mannern, 003 Frauen und Madchen über 12 Jahren und 1177 Kindern, der letztere in 7? ..Familien' mit 013 Männern, 1061 grauen und Mädchen über 12 Iah' le.iMrnb 3213 Kindern, beide Stämme babcn sonach ;ur Zeit eine Seelenzahl vrn frioT. Mit zurilckzelegtem 12. Lebenöjahre legen die Mädchen das sittsame und züchtige, aber wenig kleidsame Fraucngewand an und werden aus diesem Grunde von den Beamten der Ageu tur von diesem Zeitpunkte an den Frauen zugtt'ihlt. Das Haus, welches, die Vorräthe für j die Indianer enthält, ein fester Ziegelbau, 'liegt am Flusse Canadian und hier ! holen die Mündel der Nation jeden Mon ; tag ihre Nationen ab ; sie ervalten für fang nimmt;- letzterer erhalt von dem mit der Lertheilung beauftragten Beamten der Agentur eine Art Kerbholz, auf dem die Verabfolgung jedes Rindes vorgemerkt wird. Sind in 13 Wochen eben so viele Thiere geliefert worden, so wird das Zicrdyolz gegen crn neue umge-
je 6 Personen wöchentlich l. PsundKas- ones, der setzt als Rentier in yittoyoxt fce, -2 Pfund Zucker, 8 Pfund Mehl und ! lebt, macht folgende Ättttheilungen : für je 45. Personen-ein Rind. Letztere Das Leben eines Grubenarbeiters weist baben einen Bevollmächtigten zu erwäh-i sehr viele recht traurige Züge auf, aber l'en, wclck'cr das Tbicr für sie in Emp-i das Allertraurigste ist die Beschäftigung
tauscht, p dap, am Jahreschlune für je , o$ spreche von der Zeit, da ich Felder 15 Bewohner. dieses Agcnturbezirks vier noch Arbeiter war und zwar an einer voll-marklrte Hölzer oder vollzogene ZxnU Wrube, die barnate zu den reichsten getangssormulare vorhanden sind. . i hörte. Ich habe aus den Tiefen dersel-
An dlezen Tagen haben die Beamten sier Sehweite der Beamten glauben, mit denKriegern aus den vcrschiedenenLagern Ut411Wlll tiVllli)Vt Vlfc ,VVV VtUU' Stiche und Schläae x Muckt und vcr-! mammen, zwinaen die Thiere durch anstalien alsdann eine 'förmliche Büffeljazd. Stürzen die Rinde? endlich cnt-! frästet und durch Kugeln und Pfeile ver- ; wundct zu Boden, so schneiden ibnen die Wilden denLcib auf, trinken.daö kochende Blut -und-verschlingen Lungen, Lebern und Herzen, sowie dieMagen undDärmc, nachdeni sie die letzteren einfach ihrcsJnhaltS entleert haben. Von der ekeln Speise übersüllt kehren die Krieger in ihre Lager zurück und die Frauen haben die ausaeweideten Thiere in solche ni .epccs, wie i von j:nen Indianern genannt werden, haben noch genau die Form und Einrichtung, wie vor Jahrhunderten, die FeuerN'affen, die sie besitzen, und die Lebensmittel, die ihnen der Große Vater in Washington liefert, haben auf Lebensweise und Gebräuche bisher irgend tvelchen Einfluß nicht geübt.' Die Züchtigkeit der Frauen und Mädchen erinnert an die der alten Germanen, auch die Ehernennes liegen viel auf Bärenhäuten und Büffclfellen und die Zeit, welche die ersteren der Jazd und dem Gerstensäfte widmeten, verbringen die letzteren rauchend. Prairiebunde und Cojoten, die kleinen amerikanischcnSchackals, reizen nicht zur Jagd und den geringen Mai5bau, sowie alle übrige Arbeit besorgen die Weiber. Unter diesen Umständen haben jene Indianer mehr gesellige Bergnügungen und Feste, an denen der ganze Stamm Theil nimmt, als die übrigen Nothhäutc des Indianer-Gebiets. Die Feste .bestehen in Gesängen und Tänzen und unter den letzteren weichen die bekannten Kriegsund religiösen Tänze von denen andere? Indianer nick't ab. Der sogenannte Medicintanz ist den Arapahoes und Cheycnnes eigenthümlich ; er besteht darin, daß sich die Krieger in weitem Reigen um einen von dem Medicinmannc angefertigteii . .anber" herilmbewegen. ununterbrock'en hüpfend und dabei auf Pfeifen blasend, die sie aus Baumrinde herstellen. Es gilt hierbei, die Ausdauer zu bethätig gen, welche einzelne Krieger erlangt hader, und bei dem im voriacn Mai von sämmtlichen indianischen Bewohnern der Umgebung von Fort Reno veranstalteten Feste haben zwei junge Cheyennes 5 Tage und 5 Nächte ohne eine Minute Unterbrechung und ohne Speise oder Tränt zu sich zu nehmen, den V!edieinreigen getanzt. Jenes tf(st ichlcn mit geselligen Beranügunge:r ab. die in einer herrlichen Mondscheinnacht in einer Art Hopser" und dem Kußwalzer" bestanden. Ihnen wohnten mehrere Ofsieiere und der Äolmetscher Eurtis aus Fort 3!eno als Zuschauer bei. Das junge Volk stand sich in zwei' Reihen gegenüber, die aus den jungen Männern auf der einen und den ' jungen Frauen und Mädchen auf der andern Seite bestanden. Eines der letzteren schritt auf einen Krieger zu, berührte diesen leicht an der Schulter und beide stellten sich' in der Mitte auf. Ein anderes Mädchen, das die erste Tänzerin herbeiwinkt, eilte zu dem Paare und beide nahmen ihren Tänzer so in die Mitte, dar. ihre Gesichter nach den Tänzern, das ihres Genossen nach der Reihe der Tänzerinnen gerichtet war. . Der Krieger schlang nun seine Arme um die Nacken seiner vefähttinnen, zog deren 'Köpfe an sich, daß sich seine und ihre Wangen berührten und alle drei begannen unter Begleitung von Trommeln, Pfeifen und Tamtams, sowie eines rhvt mischen aber gellenden und grunzenden
und d'.e Ganuson von ,-ort Reno. alle ! cher armen Kazneraden mit lrausschafHände voll zu tbun, dieWildcn von grau-1 fen helfen, die von einstürzenden Wänsamer Behandlung der denselben gelie- den oder herabfallenden Kohlenblöcken fcrten Slindcr abzuhalten. Diese treffen zerquetscht w'aren, und so manche Opfer nämlicl' an Plätzen, in denen sie sick? au-! der schlagenden Wetter. Ich bin Zeuge
lcyanen unv da? ici?q unter die emzei- der Blauen Berge" und s
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nen Familien vertheilen. . j sichtbar. Der Eingang zu
Die Wiawams oder Terccö. wie sie I benndet sich an der Spitze
GesängeS dcr grauen, und Männer so lange auf dem Platze zu hüpsen, als sie es aushalten konnten. Ciner der Offieiere wurde von einer gazellenäuaigen Jungfrau engagirt, schlang gewohnheitömäßig die Arme nicht um, die Nacken, sondern um die Taillen seiner Tänzerinneu. wurde freundlich auf das, was sich ziemt, aufmerksam gemacht und das dreiblätterige Kleeblatt begann zu hopsen. Nach .'i Minuten war der Lieutenant so aus.er Athen!, das; er unter, gutmüthiger Verhöhnung aller Theilnehmer am Balle" den Tanz aufgab. . Tn'ö dieser schlechten Leistung wurde der Ojsicier von derselben Schönen zum ziuf.tan.e entboten. Der Dolmetscher hatte ifcm mitgetheilt, daß bei diesem Tanze die Herren den Damen ein kleines ttescher.k. einen Ring ' auö Knochen, einen messingenen Knopf, eine Clasperle in den Mund schmuggeln. ' Der Lieutenant nahm ein öo-Gelbstück in den Mund. Vei dem Kußtanze -drehen -sich mehrere Paare im Kreise ; auf ein Zeick'en mit den Tamtams bat jeder Tän;er das siecht, seine Dame zu .küssen. Aber dies hat seine Schwierigkeiten, denn die Schonen haben während dieser Tour ihre Tücher über Kopf und Gesicht gezogen, daß nur die Augen herausschauen. Der Lieutenant konnte fernen Goldadler nicht bei Gelegenheit eines Kusses anbringen, drückte ihn aber seiner Dame später in die Hand und derselbe wurde auch auf diesem Wege freundlichst acceptirt. Und diese selben Schömn, die sich ländlich, sittlich, aber harmlo? vergnügen, sind die grausamsten Geschöpfe, wenn es gilt, einen Kriegsgefangenen langsam zuTode zil martern. .Kinderarbeit itt Kohlengruben.
Ein früherer Kohlengruben-Besitzer, .lli'i der chuvlkill-Geaend, Moraan yv naocn rn oen uno um cie omen gruben. Ein Kohlenjungc- hat keine Kindheit, weiß nichts von Jug?ndspielen, nichts von Jugendlust und Ju.vudglück. Vo:r dem Tage an, an welchem andere Knaben mit Stolz ibre ersten Höschen i 1 . t W L. . " 9 t tragcn, mujj er arvelien, vart arvetten. ven die zerjmelterten Körper jo man gewesen des entsetzlichen Seelenschmerze der Gattinnen, Mütter und Cck'western, tvenn ein Opfer nach dem andern aus der - j'iv . mv vvv Tiefe heraufgezogen wurde und mein Herz hat geblutet. Die Eindrücke jener Tage leben unverlöschlich in mir, aber der Anblick jener Dutzende von Knaben, die vorzeitig gealtert, aebeuat und ver krüppelt werden, die ihr Leben in der dumpfen, staubigen Grube verbringen oder im Brande der Sonne, und in der Kälte des Winters, ist im Stande, dem Vkenschcnfreunde das Herz zu brechen. Die Kohlengrube, von der ich spreche, ist das Spiegelbild von bundert andern. Ihre Gebäude stehen auf einer Anhöhe ind meilenweit den Gnlben eines Hügels, lvelcher mit dem Kohlenstaube bedeckt ist, der sich seit Jahren dort angesammelt hat, von dem neue Wolken beständig aus deu scharfzahnigen Maschinen in den Gebäuden durch Thüren und Fenster drin gen. Und da Innere, ist düster und trau rig; kohlenrrchize Männer bewegen sich schweigsam hin und her, tauchen auf und Verschwinden wieder in den Staubwolken. In einem Naunie, der nur 15 Quadratfuß Flächengehalt mißt, habe ich 40 Jungen gesehen, den Schiefer aus der. Kohle auslesend, die in endlosem Strome ' an der schrägen Felswand habläuft. Sie sien aus sichtenen Brettern, die reihenweise in dem Raume angebracht sind, und damit sich der Staub verziehe, müssen die Fenster -Winter und Sommer offen sein. Im Winter saust der Wind durch diesen Raum und der Schnee mischt sich mit dem.Staube der Kohlen. Bon 7 Uhr Morgens bis die Dunkelheit die Arbeit verbietet, sitzen diese Jungen auf ihren Bänken, über die Koble gebeugt und emsig sortirenö. Zu dieser Arbeit gehört große Geschicklichkeii und ein scharfes Auge. Die Jungen sind 7 bis 15 Jahre alt; mit 15 oder 16 Jahren sind sie alt genua, Grubenarbeiter zu werden und damit die für ihren Ehrgeiz höchste Staffel zu erreichen. Wirft ein Besucher der Grube den Blick auf den dicht daneben befindlichen Begräbnißplatz der Grubenarbeiter, so belehren ihn die kleinen Leichenstcine, wie wenige jener Jungen das Ziel ihres Ebr geizes erreichen. Eine erschreckend große Anzahl derselben stirbt vor dem 1 7. Lebensjahre. Die Löhne der Knaben schwanken zwi schen 1 und 21 Dollars die Woche, wenn sie das Glück" haben, beständige Arbeit zu bekommen. Einige wohnen iveit von der Grube entfernt, mitunter 5 0 Meilen davon. In diesem Falle toerden sie auf Wunsch von den Kohlenwagen der Compagnie von und nach der Grube gebracht, und hierfür werden ihnen 5 bis 10 Cents sür die Fahrt am Lohne abge- - C .- i. i dann haben sie den weiten Weg vergeb um gemacht. Manche Fälle habe ick beoback'tet, daß die Jungen am Ende' eines Monats, wenn ihnen ,das Fahrgeld. vor- und abgerechnet wurde, auch nicht einen Cent Lohn erhielten ; zuweilen waren sie sür all' ihre schwere Arbeit noch die Schuldner der Grube., So langeich in und mit den Gruben $u thun hatte, gab ich mir Mühe, die erarbeit abzuschaffen, aber ! von 10 unter den Arbeitern waren dagegen ; sie saaten, cs sei ihnen unmöglich, auf den Verdienst ihrer Kinder zu verzichten. Ich bemühte mich, in weiteren Kreisen tine MasZen-Petition zu Stande zu bringen, die Legislatur wolle die Kinderarbeit in den Nnibm a?s,klick verbieten und die Leute zwingen, die
zvgrll. Zsl Ilnoen j:e oie lZ)ruve geschlossen, wenn aus irgend einem Grunde die Arbeit ausgesetzt worden ilt. und
Knaben in die Schulen zu schicken ohne jeden Erfolg. Die gedrückten Arbeiter, Männer, die. ihre Kinder lieb haben, haben sich so an' diesen Zustand der Dinge gewöhnt, daß sie die Kinderopfer für eine unabwendbare 'Nothwendigkeit halten." Herrscht dieser Zustand der Dinge blos in den Kohlengruben sonderbare Justiz.
Die Zaun-Lynchjusti.,. welche das Repräsentantenhaus des Congrcffes durch die soeben angenommene ' Gesetzesvorlage betreffend die Einzäunung gestohlener Ländereicn von über 100 Ackern, sreigeben will, ist cck't amerikanisch. Wenn Jedermann das Stecht haben soll, die Zänne um solche Landstreckeii niederzureißen oder zu zerstören, so kann es natürlich an Irrthümern und Mißgriffen nicht fehlen und Mancher wird ' in dem gnten Glauben, daß Jemand einen rechtmäßigen Anspruch auf das Land iiicht habe, die ihm freigestellte Lynch-Justiz auch ani unrechten Orte unbedenklich ausüben. Wehr nnd Gegenwehr mit der Waffe, sind bei solchen Zuständen unausbleiblich und mit manchem Zaune werden auch die Häupter von Männern fallen, die in ihrem Rechte zu sein glaubten. ? Erst wenn Mord und Todtschlag hageldicht aufeinander folgen werden,wird man die Bill , vielleicht dahin amendiren", daß ,nan vor der Zerstörung un rechtmäßig errichteter Zäune Erlaubniß ! der zuständigen Gerichtsbehörde einznholen babe. Die Herren Gesetzgeber,! denen sich so viele Juristen befinden, hat ten doch eigentlich wissen sollen, daß es gegen alle Rechtsbegriffe ist, dem Urtheile des Einzelnen die Vollstreckung des Rechts zu überlassen z dieselbe muß in geordneten Staatswesen stets von den zuständigen Behörden ausgehen. Bom Anlande. Allein im Thale des ,oaqwi uQ icyl nayczu äüu,uw des durch künstliche Bewässerung aus Wüsteneien in Gärten verlvandelt. Trotzdem befindet sich die künstliche Bewässenmg, diese Lebensfrage für Kalifornien, noch im Stande der Kindheit. Eine vorige Woche in Saeramento abgehaltene Convention von Grundbesitzern hat beschlossen, die Legislatur um kräftigste Förderung der Irrigation im ganzen Staate zu ersuchen. Gegen A l e r a n d e r B. D a v i dson, den Sheriff von Stadt und County New ?)ort hat der Anwalt des bekannten Roosevelt-Coniites" dem Gouverneue Cleveland eine Anklage eingereicht. k" -i-i. C. .... ri"rt irf Qs.f. 0... in welcher dieser Beamte des betrügenscheu Mißbrauchs der Amtsgewalt und amtlicher Pflichtvernachläsj'igung beschuldigt wird; die zahlreichen Details, auf welche sich die Anklage stüpt, lassen in einen Abgrund von ' Corrupiion in Verwaltung jenes wichtigen Amtes blicken. A u f C u b a wird jetzt neben l em Verkaufe der Insel an Onkel Sam auch derjenige an Mexico lebhast discntut. Die wirthschaftlichen Zustände der Perle der Antillen sind auch abgesehen von der droheiidcn Empörung und von den Ansammlungen von Insurgenten auf Nassau, Jainaica, San Domingo und den Florida Keys äußerst traurig. Im günstigsten Falle wird die Zuckerernte sich auf 450,000 Tonnen belaufen, wosür eine Einnahme von $: 1,750,000 berechnet werden darf. Die Ausgaben fr das nächste Fiskaljahr werden auf !',0lX), eingeschätzt, so daß also der Gesaminterlös aus dem Zuckerverkauf nicht einmal die Steuern decken toürde, mit welchen die Regierung die Bevölkerunz belasten muß. Merico und Cuba W:?n sich leichter assinuliren als die Ber. Staaten und Cuba, aber unsere Schwesterrepublik verfügt nicht über ein Portemonnaie wie dasjenige Onkel SamS. Wenn der - iltbt Herrgott einen Narren haben will, so läßt er einen alten Mann heirathen. Vor einigen Togen kam der sehrrespectable und wohlhabende Edward Bycroft, ein Sechziger, aus Akichigan, nach Pittsburg, Pa., und ließ sich dort mit seiner Braut, einer 18jährigen Blondine, in der Stille trauen. Das Paar nahm im Central.tzotel Ouartier. Am zweiten Tage der Flitterwochen sagte die junge Frau zu ihrem Herrn und Gebieter, sie tvolle sich nach einem Logis umsehen, in dem sie ihm ein recht trauliches Heim gründen könne, und eventuell gleich Küchen- undWirthschastseinrichtimgsegenstände kaufend Der Alte war selig und gab seinem Tüubchen 5350, ihr jeden gewünschten weiteren Zuschuß zu den Einrichtungskosten zusichernd. Vergeblich erwartete er die Rückkehr seines sorglichen Weibchens,' dasselbe ist über alle Berge, und der Sechziger, dem sein in der Knospe verblühtes Eheglück sehr zu Herzen geht, ist mit einem Haftbefehle ausgerüstet,' auf der Suche nach seinem Kleinod. General Babcock, der dieser Tage an der Küste von Florida ertrank tourde in Vermont geboren und trat nach Absolvlrung der Kadettcnschule zu West Point 18oi als Lieutenant in das Ingenieur Corps ein. Während des Bürgerkrieges fungirte er als Hülfs-Jngenieur bei den Verschanzungs"-Arbeiten vor Washington und wurde hierauf Adjutan: des General Banks im Shenandoah Vallev. Jm)!ovember l8iil wurde er als erster Lieutenant der Potomac - Armee zugetheilt und nahm in dieser Stellung an der Belagerung von ?)orkton Theil. Wegen seiner hierbei bewiesenen Tapferkcit wurde ' er im Mai 18152 zum Titular - Capitän ernannt. - Am 1. Juni 1803 wurde er zum Capitän des In-genieur-Corps befördert und im ökovember 186.; für seine bei der Belagerung von Knorville, Tenn., bewiesene Bravour zum Titular-Major ernannt. Räch seiner Theilnahme an der Schlacht in der Wilderneß" wurde er in 1801 zum Ovcrst-Lieutenant und im Jahre 1805 zum Oberst befördert. In 18l5i fungirte er in der Charge eines Titular -Ari. gade-Generals als Adjutant des Höchstlommandirendcn. Im Jahre 1875 wurde General Babcock zu St. Louis von der Grand Jury wegen Theilnahme an den betrügerischen Transaktionen deö ,,!issouri Wlisky-Ning" in .Anklagestand versetzt, im Februar 18f0 prozcssin, jedoch freigesprochen.
Jn Californien will man jetzt die dort in nncndlichcr Anzahl vorhandenen Rosen zur Gewinnung von Rosenöl verwenden. Echtes Rosenöl, das namentlich in Indien und neuerdings in Australien hergestellt wird, kostet dort S100 pro Unze. 50,000 Blumenköniginnen sind für eine Unze ihres Oels erforderlich. In Indien werden die Rosen zu diesem Zwecke cultivirt, die ausbrechenden Blüthen müssen gesammelt wer
den, bevor die Gluth der Mittagssonne ! r Y . r i rv ' c i lic veruyrr, grauen uno zunoer verrichten die Arbeit, die nicht gair; so dilftigpoetisch ist, als man denken sollte. Die Bacchantinnen, die sich mit Rosen bekränzten, tvußten von ihrem dichterischen Zauber mehr, als die indischen Rosensammlerinncn. I n d e n V e r. S t a a t e n ist laut des letzten Census die Zahl der BaumWollspinnereien von 801 im Jahre 1831 auf 750 im Jahre 1830 gesunken, die Zahl der Spindeln von 10 auf 203 Millionen angewachsen. Das ist einer der unumstößlichen Beweise für die Concentration des Geschäfts in den Handen weniger Millionäre. Nach solchen Opfern diese Lieder ! Mit diesem sentimentalen Citat beginnt die N. Z). Staatsztg" eine tiefsinnige Wurftzipfelbetrachtung darüber, daß die Spinner zu Fall River in ihrem letzten Strike so und so viele tausend Dollars an verlorenen Löhnen und gezahlten Beiträgen vergeblich geopsert hätten. Wird man" schließt sie nicht bald eine humanere Methode zur Schlichtung solcher Kämpfe zwischen der selbstbewußten Macht .des Kapitals und dem passiven Widerstande bedrängter Arbeiter, der leider in den meistenFällcn aussichtslos ist, ermittelnd" Wird man?!" Nein man" wird nicht, denn die selbstbewußte Macht des Capitals" will von einer Schlichtung" überhaupt nichts, sondern nur von einem Unterwerfen auf Gnade und Ungnade ktwas wissen. Und die Arbeiters Nun, die werden allerdings allmälig einsehe, baß der passive Widerstand" auf ' die Dauer aussichtslos ist, und dann, dann wird es nach solchen Opfern" andere Lieder geben. ' N. ?). Volksztg. Z w e i M e i l e n von Fort Neno befindet sich ein. TodtenWald" der Arapahoes, ein Bestand bi'ertästiger Bäume! auf welchen die Reichen mittels besonderer ' Stcllagen in korbähnlichen Geflechten befesti'gt Werden. Aus diese Weise vor den Lhgcln geschützt, trocknet der scharfe Prairiewind die Todten aus. Die letzte Todte, die dzrt, und zwar erst vor wen! gen Wochen unter dem grünen aubdache bestattet worden ist, war die jugendliche und schöne Tochter des Haupt'linas. Ter Medicinmann des Stammes llllgv hatte sie drei Tage lang zu Tode gebetet, ihr hierdurch aber eine schnelle Reise in oie glücklichen Jagdgründe verschafft. Der angebotene Beistand des Arztes im cit war abgelehnt worden. Die irischen P a t r i o t c n', die sicher in 3kew ?)ork sitzen, erheben über die Ausbrüche des Wahnsinns, der sich selbst vernichtet, am vorigen Freitage ein wüstes Siegesgebrüll, als hätten sie ganz England vernichtet, und könnten sie mit der nächsten Woche bereits als Herrscher in Irland einziehen. Die zeitweiligen Erplosionen scheinen von den Patrioten" nur losgelassen zu iverden, uin immer wieder neue Gaben von den Bridgets" und Paddies" heraus zu pressen, denn sie müssen zeigen, daß sie für das Geld Etwas thun. "Schade nur, daß das Unheil, welches die Verbrechen der Schurken, die Patrioten" nennen, Unschuldige trifft und nicht die Schurken. Der verrückte O'Donovan Rossa reibt sich die Häi-de vrrVevn"g.".: ' vihl: eiche Beiträge fnr ten Tv: .,:.,.! f..o a in gen bei dem Rukii ein. Ein lrai'.llich ansehender Kerl brachte ;J.",i in einer chmierigen Brieftasche und sagte : Ich )in seit Wochen krank, sühle aber, daß so freudige Nackricbt midV sck'nell gesund ji4t." .vi o l? r a l ;on ?c e u g i e r l g e wih.'ten tiefer Tage in Albany. R. $)., dem Begräbnisse der Frau Christophe? Schreioer und ihrer fünf von ihr ermorderen Kinder bei. Die Mutter und die älteste Tochter ruhten in einem, die drei nächstältesten Kinder in einem zweiten Sarge, das Särglein mit dem Säuglinge hatte der Vater auf dem Schooße. Die unglückliche Frau hatte das Bankbuch ihres Gatten nicht verloren, wie es anfänglich hieß, sondern die Spareinlagen, die auf ihren und ihres Gatten Name gebucht waren, nach und nach hinter dem Rücken des legieren erhoben und für Tand für sich und die Kinder verausgabt. Schreiver hat noch eine Tochter erster Ehe und beide halten das Andenken der sonst braven, durch Eitelkeit zu Fehl tritten veranlaßten und in Geistcöverioirmng zur Mörderin und Selbstmorde ring ewordenen Frau in Ehren. Bom Auslande. Hain ein wird i n diesem Monat ein Fest begehen, zu dein man einen großartigen Zuzug von Fremden erwartet ' das 00jährige Gedcnkfest des Auszugs der hamelnschcn Kinder und des Rattenfängers. In einer Versammlung dortiger Einwohner wurde beschlossen, dasFest in glänzender Weise am 23. und 29. Juni $u feiern. An den beiden Taa.cn sollen blstorisck'e estiüae. Scenen aus derRattenfänaersage darstellend, als. v ' . c r-rr inoerauszug ze., nallslnocn. um ivcyes in angemessener Weise zu können, will man den Künstlerverein in Hannover, da einzelne Mitglieder desselben ihr Interesse an dem Zustandekommen des Festes bereits des Oeftcrcn bekundet, um MitWirkung bei dem Arrangement ersuchen. Als Festplatz ist der Felsenkeller mit dem daneben belegenen Plateau auserschen. Aus dcm Fcstplatze werden verschiedene Pavillons und Zelte errichtet werden, von denen das Hauptfestzelt colossale Dimcnsionen bekommen wird. Die Festzuge sollen durch die Etras;en der Ctadt zur Weser gehen, wo sie von Dampfschiffen aufgenommen und zum Anlcgeplatze der Dampfer unterhalb dem Fclscnkeller übergeführt werden. An den Nachmittagen der. beiden Festtage werden Festessen, große Concerte, Abends Bälle stattfinden. Bei Eintritt der Dunkelheit wird an dem Hauptfesttage ein großartiges Feuerwerk
avgcvrannt während Ktütverg und die Weser in brillanter Beleuchtung prangen werden. Es ist in Paris die Rede davon, daß der Ostcr- und der Psingstmontag zu gesetzlichen Ruhetagen erklärt werden sollen. Fast alle Kaufleute und Ladenbesitzer, welche an diesen Tagen ihr Geschäft schließen, wünsck'en es, damit Proteste und andere ötechtsverhältniffe auf den nästen Tag verschoben werden. Da ß ein e Frau, u nd dazu eine Landratte", sich auf das Erfinden von Mitteln zur Verhütung resp. ?)iilderung von Zusamlncnstößcn auf See vcrlegt, dürfte zu den alltäglichen Vorkoininniffen kaum zu rechnen sein. Ter seltene Fall hat sich soeben in Magde bürg ereignet, wo eine Frau LoeperFritsche ein Patent auf ein solck'es Mittel erhielt. Das Mittel ist ein höchst einfaches, ob es aber auch wirken wird, das ist eine andere Frage. Es besteht aus eisernen Doppelbiigeln, die um das Schiff herumlausen und eine Anzahl gunlmiüberogcne drchbarö Walzrollen tragen. Hilft es nicht,' so schadet es wenigstcns Nicht ! D as lange Zeit in Schwebe gebliebene Project zur Herstellung eines unterseeischen Tunnels znnschcn' Dover und Calais ist in ciner der letzten Sitzungen des englischen Unterhauses endgiltig begraben worden, nachdem das Unterhausmitglied Watkin diesen Gegenstand von N'cuem in Anregung gebracht hatte. Watkin bezeichnete dieses Gesetz als eine nationale Maßregel, die eine große politische Frage in sich schließe. Er wünschte zn wissen, ob die britische 3!egicrunz ein herzliches und inniges Einvernehmen mit .Frankreich begünstige oder eine Politik der Jsolirung und Eentralisirung, welche gespannte Vezichungen und möglicherweise einen Krieg' zur Folge haben dürste. Der Präsident des Handelsgutes, Chamberlain, beantragte die Verwerfung der Vorlage. Die Politik der kegierung in dieser Frage, bemerkte er, ist stets vollkommen klar gewesen. Zwar haben Mr. Gladstone und andere Männer von Auszeichnung ebe-
dem das Project im Princip gebilligt, allein seitdem ist die öffentliche Äccinung zu der Einsicht gelangt, daß die Ausführung des Projccts die Sicherheit des Lan des gefährden würde. Die militärische Seite der Frage wurde von einer aus wissenschaftlichen und militärischen Sachverständigen zusammengesetzten Commission sorgfältig geprüft und der Bericht der Commission sprach dem Project daS Todesurtheil. In B le ch h a m m e r i n Ober schlesien wurde vor einigen Tagen ein Paar standesamtlich verbunden, das in die Ehe sieben verschiedene Arten von K indem mitbringt. Sowohl der Ehemann, als die Ehefrau sind früher schon dreimal verhcirathet gewesen und haben jetzt die vierte Ehe geschlossen. W i e leicht s i ch 's aus r u s -sischen Eisenbabncn billig" fährt, beweist folgende )!otiz. Dem 5iiewlanin" schreibt tnan aus BclajaZcrkow, daß dort unlängst durch den Gehilscn des Distanzchcfs der Fastowo-Bahn ein Personcnzug revidirt wurde, der von BelajaZerkow nach Ssucholessie unterivegs tvar. In dem Zuge fand er nicht weniger als 180 blinde" Passagiere) d. h.' solche Reisende vor, die keine Fahrkarteii gelöst hatten, sondern gegen ein geringes Entgelt an die Condukteure die Bahn benutzten. Gesegnete Wobltbäter. Als ein aus berühmten Acrzlcn und Clzemi kern beuchender ?!a1h die Entdeckung machte, daß durch Mifchuna einiger wohlbekannter tverthbollkr Heilmittel die allerwundervollste Arznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge verschiedener KrankheUcn zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen Ar'Ne'ttn übcrflüs. sig würden, bezweifelten dieö Viele, aber der Pkwcis ihres öcrthcö durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener groszcn Arznei, Hopfen BllterS, alz Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammengesetzt aus Hopfen, Buch, Malz, Wolfskirsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren und Lcber'Regulator und Leben und Gesundbei Wiederbringer. MYrn Leiden, wo d ZcseS Bitter gebraucht wird. Was auch immer die Symptome sein mögen welcher Art anck) die Krankheit und Leiden sind gebrauchen Sie HopfenBitters. Es rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. KT" $503 wer den für jeden Fall bezahlt, wo das Bittcrs nicht hilft oder heilt. 3ch litt lauge Jahre an schweren Nieren und Lcberbcschwerden, bekam dünnes Blut, war schläsr'g und matt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir half, bis ich Hopfen-Bittcrß gebrauchte, und mich jeht wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so kräf lig wie einDrlißigjähriger.obschon ich 'Z Jahre zahle. Vater." Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengi Leiden, daß kein Dotter wußte, was ihr fehlte, und ich warfein kleines Vermögen für allen möglichen Humbug und Stoff weg. Vor circa G Mona, ten sah ich eine Vcr. Staaten Flagge mit Hopfen-BitterS darauf, und ich beschloß noch mals zwei Flaschen zn kaufen, und zeßt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eine Mannes Frau und dies würde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. KING AN S öeritsmte, geräucherte (sugai: cuuei) t ri o V fertig gekocht für deu Tisch. Dieselben erden vermittelst eines neuen Prozesse gekocht, wobei bat feine Aroma erhalten bleibt. Dieselben werden gekauft sür Privat Familien, Hotels, Nkstaurat:onen, Lunch. Teunters, sür Pic NicS, EneamvmentS u. f. ro. . Zu haben bei allen GrocerZ. F.M.WlrchScacon, 27 West Washmgton Strake. jy ?kr erpreß versandt. Sutkerlanä Zahnarzt Die Office Ui Obigen befindet sich über Tarter'S Je Cream Parlor, No. SS Nord IlllnoiS Straße. . Zähne werden fchmerzlal gezogen und alle zahn ärztliche Arbeiten werden gut und billig hergestellt.
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