Indiana Tribüne, Volume 7, Number 260, Indianapolis, Marion County, 7 June 1884 — Page 2

Indiana Hribüne.

Arsche! nt Fägkilh WöchetttllH u. Sonntags. Office: 120 O. Marhlandfir. jsi :J glich Xtitüne kostet durch den rSger 12 ut per Loch, die GounlagZ .Tridunk" , icnlJ je: Koche. Vkidk zuZatn Lentt. ?r Post ,ugeschi.5t in Örau5btahluna f rr JuS:. JndionapoliS, Ind., d., . o"i 1004., - rr rr ; 1884. Die deutsche Unfall-Aersicherung. , er .Centralvcrband der deutschen Industriellen" bat jetzt zur SkegZerungs- i Vorlage, betr. die Unfallversicherung, dle j augenblicklich von der Neichstagscommis-! Z'. f. ..it . . (T L.K . . ...... ... i siou haarten wird, Stellung genommen. Und hier zeigt eö sich wieder, wie die Großindustriellen selbst da5 wenige Gute, das die Negierung für die Arbeiter thun will, zu hintertreiden suchen. Tie Herren nehmen nämlich an der Bestimmung ausreichend genug, um für das Wohl der Arbeiter gehörig $u sorgen." Wenn dem Arbeiter sammt und sonders bereits geaen Unfälle versichert und : Xt unleugbare Thatsache, daß die Großindustnellcn nocb nicht diese Vorsorge getroffen r y ' . . 'i , i i i CW . if. X. . C " ' . r?. :. .1 . raren, veweijl unzweioeung, ran man ihnen nicht ohne Weiteres die Sache ganz allein überlassen kann. Zwar befürchten die Großindustriellen mit Recht, daß diefe i ..'.'trvelterausjchuM", trenn einmal ge s ;ur und 3 gut deitgeber hineinzureden haben und die Hauptbetheiligten, dicArbeitcr, garnicht, so könnten auch jene ihre dann völlig willkürliche Macht zur Unterdrückung mißliebiger Arbeiter mißbrauchen. Aus dieser klemme kommt man eben nur heraus, indem man das Vcrfügungsrecht zwischen Arbeitgebern und Arbeitern theilt. . Mit Recht bemerkte der in der Sitzung anwcsendeStaatsminister v. Bottiche?, bei Feststellung des Thatbestandes eines Unfalls müffe die Arbeiterschaft durch ihre eigenen Mitglieder vertreten sein, sonst verliere das Institut die Aedeutung eines unparteiiscl'en Schied??.richts. Sodann hatten die Herren noch Einwand : sie wünschen nicht, daß, wie die Vorlage verlangt, die aus den cinzelnen Unfall-Verbänden u bildenden Genossenschaften" die UnfallverhütungsVorschriften für ihren District zu ertheilen und zu controliren haben sollen; dies fei ein Eingriff in das Privatuttternehmen . Mit blecht bemerkte daraus der Minister, daß nur solche Industrielle einzurichten, entziehen wollen, wogegen diejenigen Fabrikanten, die von selbst ihre moralische und gesetzliche Pflicht tbun, von der Genoenschajt, deren Mit-. glieder sie selbst sind, doch nichts zu fürchten Kitten. Daß die Arbeiter nicht in di.' V o r ft ä n d c der Genossenschaften ausgenommen werden sollen, zu d i t--ja Bestimmung der Vorlage hat der Eeiltralverband natürlich ohne Bedenken oa gesagt. Z?aö amerikanische Athen. Die Stadt Boston kann es noch immer nicht verschmerzen, daß ihr die Haupstadt des Empirestaatrs, New Zlorl, in wenigen Iabrzchnten den Nang abgelaufen bat als Seehasen und Geschaftsplatz. Zogar die eigenen Bewohner des amerikaiiischen Athens zogen es schon seit Iahren vor, ini Rew Yorker Hafen sich einzuschiffen, wenn sie nach Europa reisen tvollten, weil diejenigen Dampferlinicn, die in V!cw '-')ork und Boston landen, wie die Eunard inie, nach letzterer Stadt ihre unbedeutendsten Fahrzeuge schickten. ?!un hat sich die genannte inie, die in Rew )crk eine bedeutende (5,,'Nkurrenz mit zahlreichen Linien zu bestehen hat, die billigere Passagieipreise berechnen, eines minderen besonnen und, um das Bostoner Pasfage-Geschäft zugeben, eins ihrer besseren Schiffe, die Gallia", zur 'Boston Linie versetzt. Da der Weg von Boston nach Liverpool um eine Dagereise kürzer ist, al von Rcw ;')ork, so ist e klar, welche Bedeutung cs für die Neise nach Europa fat, wenn schnell fahrende Dampfer in Boston anlegen. Für den Westen wäre der Gewinn gleich groß ivie für Boston, da man diese Sladt von Eyicago ans ebenso leicht erreichen kann, wie New f)cxt. Zeigt lnni die Eunard -t'inie, daß sie von Boston nach ?!cw s)cxt in 5y Tagen sabren kann, ioährend die schnellsten Rew Yorker Dampfer Tage brauchen, fo wird selbstverständlich derjenige Theil der Passagiere, dem es auf einige Dollars nicht ankommt denn die kürzeste Reise muß am t heitersten bezahlt werden die Abfahrt von Boston vorziehen. Eharakieristisch für Boston ist cs aber jedenfalls, daß sich dort in den letzten 3 4 Jahren, in denen die Eildampfer gebaut wurden und sich bewährten, keine Gesellschaft gebildet hat, welche den Vortbeil, den die Bostoner Linie vor denen New )or!'s voraus hat, durch den Bau von Schnelldampfern ausnützt. Tie New Yorker Handelswclt besitzt denn doch wesentlich mehr Unternehmungsgeist ; sie läßt einen Vortheil, den sie vor anderen Städten voraus hat, sicher nicht ausgebeutet ; jeder kühne Plan, der eine Wahrscheinlichkeit oder auch nur Möglichkeit des Gelingens in Aussicht stellt, toird mit Eifer aufgenommen und mit Energie durchgeführt. -Namentlich hierdurch ist New Aork geworden, was es beute ist, die leitende Stadtdcr Union, während das vornehme Boston um seine vergangene Herrlichkeit trauert. Unser .Athen" hatte allerdings die erste Zeitung, die in den Vcr. Staaten gedruckt wurde, aber auch in der Literatur, der

Anstand, dap Arveiterausschune ' gebltdet werden sollten, und sagen, der Wille und die äbiakeit der 'lrbeitacber sei

w lt, warum hat stch vieler 'llle' unv s ren Berecknungegrundlage aus den Kf yäöiijlcit- nit fOn (angst in ei . vrAttifdn Ersahrungen des ersiche. ner Weise bethätigt, daß die Regierungs- rungsgesckäfteH beruben muß. Am allerVerlage überhaupt überflüssig und die wenigsten' kann die Änwrderuna dieser

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d:e;e Vorschrift zu fürchten brauchten, welche sich den Verpflichtungen, die nöthi-! aen Schuhmaßregeln für die Arbeiter !

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! Presse und dem Verlag, wie inBezug uiij i ' 1 -. -i ri ganze genüge rcoen, tjr cs langer von der Rivalin 3icto ?)orf in den Schatt.'n gestellt worden. Aersir!,erungSkattett. Z)aö Aerliim Polizeipräsidium hat die Vnck'er bcr Teil ca. I Jahren bestehenden Hirs'ch-Dunckcrl'chenArbciter'Jnvaliden-lassen geprüft und ein rechnerisches Deficit von l,i01,o00W. herauSzesunden, ivelcheö in olze der Anwendung unzutreffender kechnungsgrundlagen bei der 'or:nirung und der Erhöhung der Beitrags-, bczlcl'UngSwcise Penj,on?taye hzji'chtt worden izt. ' sollte AWtiXt Manen zur Vorsicht mahnen, bei der Konstitiimmg dle ersten nechnllngögrunolagen von ersat'renen )va'mannern, ck lange im Versicbevunwesen tbätia gewesen sind. Viüfen zu lassen. u jedem derartigen Unternehmen sind Fachkenntnisse und . . . , . c' ' i ' rr' Ersabruna' nothwendige die nur Einer, der in dem Fache schon lange gearbeitet hat, besiU. und die i cht durch Gelehi satttkeit. oder urnfassende Bildung, oder gar den bloßen guten Willen crsetzNverden können. Max Hirsch und Franz Dlincter mochten noch so gute und wohlmeinende Organisatoren von Bildung?und sonstigen Arbeiterhilfsvereinen geWesen sein, dies reichte aber nicht aus für rqanlnrung einer ernerungaize. -niauen iienntnine an einfache Arbeiter gestellt nVvn. brrn 'eb,'nsverbä!tnine tid) in ' .. .sK icm toie w engen Ikahinen vennden. daß sie diejenige Ueberttcht baben sollten, welche nur Errichtung eines gro ßen tasten Instituts gehört. Spiel und Opium. sänstigt die durch das Spiel erregten Skerven, stumpft sie ab, tobtet den letzten Rest von Willenskraft und Energie. Alle Chinesen, reich und arm, jung und alt, gebildet und roh sind diesem Laster uvtcrthan, fast alle Vergehen der Chinesen gegen das Eigenthum entspringen der Begierde, sich die Mittel zum Spiele zu verschaffen. In San Francisco giebt es noch zahlreiche Spelunken, in denen ganz derselben Glücksspielen gehuldigt wird, wie in China selbst. Auch in den Spielen zeigt sich eine gewisse Aehnlichkeit zwischen i den Völkern, die aus einer Zeit herrührt, l in welcher an einen Verkehr denselben i untereinander noch nicht zu denken war. treten wir in einige Spielhöllen ern. Cs gehört Selbstüberwindung dazu, sich in diesen Pfuhl häßlicher Gemeinheit zu wagen. Um den Tisch drängt sich eine schweigende Gesellschaft, die blutunterlaufenen Schlitzaugen auf den Tempel" gerich? tet, ein Brett, das in vier Felder getheilt ist, auf welches die chinesischen Zahlzeichen 1 bis l mit blauer Farbe gemalt sind. Der Bankier nimmt' aus einer Schüssel Geldstücke niedrigen Werthes, meist Zlupfercents, eine Partie, legt solche vor sia) auf den Tisch und deckt sofort einen breiten Zinnbecher darüber. Dle Spieler besetzen die 4 Felder.' Wird kein Satz mehr gemacht, so hebt dcrBanher den Becher von den Geldstucken vor ihm,und schiebt von solchen mittels eines ElsenbeinstäbchenS so lange je vier Stücke auf die Seite, als diese Zahl vorhanden ist oder gerade nur noch vier übrig sind. Scatürlich muß sonach der verbleibende Rest ails 4, ::, oder I Geldstücken bestehen. $tx das Feld mit der Zahl des Nestes beseht hat, hat gewonnen, aber nicht dreifach sondern blos ungefähr .'.fach. Dieses Spielverfahren erinnert cffenbar an die Zahlenrouleite und den Tempel des Pharo." In der nächsten Budike werden lange Karten, unsern Keno- oder Lottokai-ten ähnlich, verkauft, ans welche 40 Zahlen gemalt sind. Werden momentan keine Karten mehr verlangt, so läßt der Bankier einen der Käufer aus dem Jkefte der Karten, welche verdeckt sind, eine ziehen, legt die übrigen Karten zur Seite und begiebt sich mit der gezogenen Karte in e.inenBerschlag. Dort markirte er von den 40 Zahlen auf seiner Karte J0 mit Rothc i T T a pjtr? .r i . er r ... stift, verschließt die Karte im Beisein der Mitspieler m ein Kastchen und händigt einem der letzteren den Schlüffel ein. Run geht es an ein Berechnen, Berathen, Erinnern an träume. Zuratbeziehen von Wegweisern zu unbedingt ' glücklichem Spiele, bis sämmtliche Spieler L0Zablen auf ihren Karten roth angestrick'en t.(. stn - 1 r w'r.r vaocu. eine ooer mehrere oerzeioen Zahlen markirt hat. welche der Bankier roth angestrichen, bat gewonnen und zwar nach dem Verhältnisse der Anzahl der in Uebereinstimmung mit dem Ban kier bezeichneten Zahlen.' Offenbar das Vorbild des Zahlenlotto's, bei dem die Gewinne ebenso unverhältnißmäßia niedrig honorirt werden, wie bei den Amben, Ternen, Quaternen und Ouintcrnen des letzteren. In einer andern Spielhölle herrschen die Würfel, in tvieder einer andern entscheiden Grillen. Diese Thiere werden mit großer Sorgfalt gesammelt, , die am lautesten zirpen, sind die stärksten. Zwei Grillen werden in eine Schüssel gesetzt, mit Strohhalmen gereift, bis sie sich angreifen und auf den Sieg des einen oder des andern Jnsects werden Wetten gemacht. Der Kampf endet immer mit dem Tode des einen Kämpen. Die Erinnerung an unsere Hunde-, Hahnen-und Bor.kämpfe liegt nahe. In San Francisco, giebt es usgefähr hundert, in den großen Städten Ehma's, namentlich in Eanton, .taufende solcher und ähnlicher Spielhöllen. Das chinesische Gesetz bedroht das Hazardspiel mit den härtesten Strafen, aber es wird Tag und Racht so gut wie öffentlich gespielt. Gerade wie in manchen unserer Großstädte. Die Mandarinen, die mit Vollziehung der 'Gesetze beauftragten Beamten, dulden das Spiel, so lange die Besitzer der Spielhöllen einen Theil ihrer Beute pünktlich an sie abführen. Haben sie dies jemals für einen zu langen Zeiträum unterlaffen, dann wird in sittlicher Entrüstung über das schändliche Hazard spiel und seine traurigen Folgen ein

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Ukas veröffentlicht unö eine )!azzia angedroht. Die Spielerbande eilt mit Geldgeschenken zu den Mandarinen und, ihre Mitglieder unterscheiden sich von unsern Epielhöllenbesilem nur dadurch, daß sie den Akandarinen deren Antheil an dem Sündengelde knieend überreichen. ES lvird svrtgcspiclt. Der Chinese toird durch den Gewinn erregt, erträgt den Verlust mit Gleichlttuth und sucht in jedem Falle im Opiumräusche Erholung. In nächster Nachbarschaft des Spielteufels haust der Opiümtcufcl. In engem, niedrigem, dumpfem Naume herrscht ein Opiumgestank, den nur Gewohnheit erträglich hil-M 'UImaS um Mi fllllnS Itflfttn mviiyt. MJV VtV iWMIIVV vyv. V bölcrnen Pritschen, die mit schmutzigen 2)toticn bedeckt sind, die Raucher, neben r . f-v. , ct.. na) oie piumiamven, im lunoe oie Pfeifen, in denen die pillenförmigen Opiumklüipchen langsam verglimmen. Tiefe Züge des narkotischen Dampfes saugen sie ein, der nach längeren oder lüneren Zwischenraumen aus Äund und Nase herausdringt. Dann kommt der lügnerische Traum, aus dem die Schläfer rwachen gebrochen an Leib und Secle, dem Verderben sicherer verfallen, als im Dienste irgend eines anderen Lasters. Auch in den Opiumhöhlen befinden sich Verschlage, für Weibsbilder in seidenen Kleidern und solche, meist jugendliche Personen bestimmt, die sich dem Laster vorläufig noch nur im Geheimen ergeden. Das sind Leute nach dem unserer Temperenzler. ?ine Ehrenschuld. Nachdem der Eongreß bereits allen möglichen Leuten, die es weder verdient noch erwartet haben, als Anerkennung sür nie geleistete Dienste große Geldsummen in den Schooß geworfen hat, scheint es, als ob er sich jetzt endlich entschließen werde, eine wirkliche Ehrenschuld abzutragen, die schon lange hätte getilgt sein sollen. Ini Repräsentantenhause hat nämlich Herr K'asson eine Bill eingebracht, welche befürwortet, daß dem französischen Major L'Enfant, welcher gegen Ende des letzten Jahrhunderts die Stadt Washington auslegte und welcher sich hartnäckig sträubte, eine Vergütung für seine Arbeit anzunehmen, ein seiner Uneigennützigkeit und seiner Verdienste würdiges Denkmal errichtet werde. Die Leiche L'Enfant's liegt in irgend einem obscuren Winkel eingescharrt und Herr Kasson hatte, bevor er die Angeleaenheit im Eongreß zur Sprache brachte, bereits persönlich Schritte gethan, den Ucberresten d$ uneigennützigen Mannes wenigstens eine anständige Rnhestätt? zu sichern. Bereits im Jahre 17'.H beschloß der Eongreß, L'Enfant für seine geleisteten Dienste eine entsprechende Belohnung zu Theil lverden zu lassen und ihm außerdem als Anerkennung für seine .rsönliche Rechtschaffenheit und Biederkeit ein innerhalb der Grenzen der von ihm ausgtfrgten Stadt gelegenes Grundstück zu schenken. Der patriotische. Franzose aber wies das tvohlverdiente Geschenk zurück, obwohl er nichts weniger aU vermögend war und schrieb dem Eomite, welches mit ihm in Unterhandlung getreten war, einen Brief, in welchem er geradezu sei' nerVerU'underung darüberAuödruck gab, daß man einen Mann, der doch nichts tvciter gethan habe, als seine Schuldigkeit, noch belohnen wolle. L'Enfant gerieth später in Armuth und afi dcn Rest seines Lebens das Brod ftines alten Freundes Tudlen Diages, gleichwohl aber war er drnch nichts zu bewegen, das Anerbieten des Eongresfes anzunehmen. Eine solche Uneigennützigkeit ist gewiß selten, noch dazu bei einem Mamte, dem viniciika erst sein zites Vaterland wurde und darum sollte der Eongreß nicht zögern, dem Todten zu gewähren, was der Lebende so großmüthig von sich wies Die russische Presse. ' In einer absoluten Monarchie, in welcher Ruhe die erste Bürgerpflicht und der Mund nur da,;u da ist, gehalten zu lverden, kann die Presse naturgemäß nicht so gut gedeihen, wie in einer Republik mit freisinnigen Institutionen. Dessenungeachtet stehen tvir doch einigermaßen erstaunt vor der kaum glaublichen Thatsache, daß das ungeheure russische Reich mit seinen hundert Million? Einwohnern, nicht einmal den zwanzigsten Theil periodischer Zeitschriften besitzt, wie die Ber. Staaten, deren Einwohnerzahl nur ungefähr die Hälfte beträgt. Während nämlich in Amerika 12,G00 Zeitungen erscheinen, begnügt sich das russische Volk mit G25, so daß also eine einzige Zeitung der Unterstützung" von mebr als 100,000 Lesern bedarf. Sehen toir von ofsiciellen, kirchlichen und solchen Blättern ab, die in fremder Sprache erscheinen, so schrumpft die Zahl sogar auf 335 zusammen, die sich folgendermaßen classisiciren : G3 tägliche Zeitungen, 4 2 zweiwöchentliche, 74 wöchentliche, 71 monatliche und 85 vierteljährliche. Der Rest erscheint in unre gelmäpigen Zwischenräumen. St. Petersburg, die Hauptstadt ötußland's, ist natürlich auch der Mittelpunkt derPresse. Die Anzabl der dort veröffentlichten Zeitungen aller Art und Färbung beträgt 142. Dann kommt Moskau mit 52, Odeffa mit 13, Kief mit 10 und schließlich Tiflis und Kasan mit je 7 Zeitschriften. Es giebt im russischen Reiche Städte von 40,000 Einwohnern, die keine einzige Zeltung besitzen. In ganz Sibirien erscheinen nur zwei Blätter, so daß also auf jedes derselben 2,000KX) Menfchen kommen. In der Stadt Haroff, die 120,000 Einwohner und eine Universität hat, fristen nur zwei tägliche und zwei monatliche Zeitungen ein klägliches Dasein, jeden Augenblick gewärtig, der galoppirenden Abonnentenschwindsucht, an der die ganze russische Presse mehr oder minder leidet, zum Opfer zu fallen. Ä!erttvürdig, nach unseren Begriffen, sind zum Theil die Namen der russischen Zeitungen. Da finden wir eine Alarm' Uhr" (Budilnik), welche jeden Morgen das St. Petersburger Publikum aus dem Schlafe weckt, mitunter aber auch selbst einmal einschläft, wenn die Abonnenten schwiudsucht aar zu heftig auftritt. Ferner erscheint inderrussischenHauptstadt ein ..Licht" (LveN. welches gleichfalls jeden Morgen angezündet wirb und

auch in steter Gefahr schwebt, für immc; zu verlöschen, eine Minute" (minuta), die aber nicht etwa 1460 Mal, sondern nur einmal täglich wiederkehrt, Des Vaterlandes Sohn"(Ivii()tL(:IiLZtva), der sich ebenfalls täglich seinen Lesern vorstellt, und die Heuschrecke" (LlrekO' za), die nur allwöchentlich einmal einen

Sprung wagt. oryerr'cheno ilno inc V i i " i rrv j j ' ff w ff I obachter" ..Stimme" 11. s. w. Die arökte Abonnentenzahl die jemals eine russische I r i . . , l m.t.ii öeuung erreicht yar, rar oer vz)0ios" (Stimme) zu verzeichnen, welcher eine Auflage von 50,000 Exemplaren hat und als das in wissenschaftlichen und politischcn Fragen Ton angebende Blatt betrachtet wird. An zweiter Stelle kommt tfovoe Vreinia" (Reue Zeit) mit 40,000 Abonnenten, ebenfalls eine angesehene Zeitung. Unter den noch übrigen täglichen Blättern sind nur noch wenige, welche nicht mit fortwährendenNahrungssorgen zu kämpfen haben. Bekannt ist das außerordentliche Sprachtalent der Russen : Personen, die drei oder vier Sprachen fließend sprechen, ohne im Uebrigeli auf Bildung Anspruch erheben zu können, sind in Rußland durchaus keine Seltenheit. Dem entspricht die Thatsache, daß ein vollesTrittel aller russischen Zeitungen in fremden Sprachen geschrieben ist. ES erscheinen in Rußland ca. Oii polnische, mehr als -10 deutsche, 34 finnische, 21 schwedische, 12 lettonische, 10 französische, 7 esthische, ebenso viele armenische, 4 tartarische, 3 georgische und 3 lateinische Zeitungen. f.-x.. n .f i ' sti..r. uinc engilicye Jeilung gievl es IN NUN' land merkwürdiger Weise noch nicht,wird aber wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen. Im' Allgemeinen führt der russische Zeitungsmensch gerade kein angeneymes Leben; von der Knute auf der einen, von Sibirien auf der andern Seite bedroht, wird selbst die schneidigste Feder bald zahm oder stumpf, Vom Anlande. D i e N e u - E n g l a n d S t a a t e n haben bei einer Bedölkemng von 1,110,? 000 Selen 18 .Hochschulen, die gegen wärtig von 4,000 )!eu-Eugländern besucht werden. England hat 25,000,000 Einwohner mit 5,000 Stüdenten,Schott' land 0,500,000 Einw. mit 6,500 Stud. Teutschland 46,000,000 Einw. mit 22,500 Stud. Die mericanische Provinz Hascala, welche das Rhode Island uns rer Nachbarrepublik genannt wird, war während der Herrschast der Azteken über Merko und zur Zeit der Ankunft der spanischen Eroberer, der Eonquisiadoren, ein mächtiger Freistaat, der jenen Eroberern manch' blutigen Strauß gekostet hat. Die Provinz besitzt noch heute die aus der Zeit ihrer Unabhängigkeit herrührenden Gesetze und letztere lassen auf eine ungewöhnlich hohe Eultur der Bewohner der ehcmaliaen selbstständigenRepublik schlie-ßen-Im Staatseonvenke k n B a ngor, Me., wies dieser Tage ein Delegat mit Ramen und Zahlen nach, daß in Portland, Bangor, August und in fast allen kleineren Ortschaften demTrunte. in ganz gleichem Maße gefröhnt wird," Wie vor Erlaß des Prohibitionsgesetzes, und schloß mit den Worten : als Folge dieses Gesetzes hat sich herausgestellt, daß dieLeute zu dem schlechtesten, die Gesundheit rapid untergrabenden Fusel greifen, daß das sür Spirituosen bezahlte Geld dem Staate entzogen wird, und' daß aus diesem Grunde, sowie, da Schankconcessionen nicht eristiren, die übrigen Steuern bedeutend erhöht worden sind. Das Restaurant deö'Ludlowstraßen Gefängnisses in Rern Mk soll zetzt das beste in der ganzen Stadt sein. Der Lebemann Ward dinirt zur Abwcchselunz auch beiDelmonico und kehrt hausig erst nach 1 Uhr in der Äcacht nach dem Hrtel Ludlolv zurück, immer in der heitersten Stiminung und ein reizendes Bouquet im Knopsloche. Seitdem ihm die kleine Unannehmlichkeit des Krachs und seiner Folgen passirt ist, bezahlt er seinen Ehampagner immer baar und die Kellner, die früber immer befürchteten, von ihm angepumpt zu tvcrden, behandeln ihn noch devoter als zur Zeit seines Glanzes. Wenn er Rachts in das Gefängniß zurückkehrt, geleiten ihn zwei Aufseher respectvoll in seine Gemächer. Unsere Gefängnisse werden mitunter mit anerkennenswerther Humanität verwaltet. Stiebl Millionen und Du bist ein Held! Nach solchen Opfern :ese Lieder!" Mehrer Tausende fleißiger Arbeiter in den Aaumwollfabriken zu Fall River, Mass., sehen sich zu dem verzweifelten Mittel des Aasstandes genöthigt, um ihren knapp ausreichenden Lohn nicht weiter schmälern zu lassen. Vier Monate halten sie aus in Hangen und Bangen und schwebender Pein. Sie verlieren i?200,000 an Löhnen, $15,000 aus ihren sür solche Fälle angesammclten Vereinsfondsund 310,000, die von thatkräftigen Unterstützern ihrer gerechten Sache für sie ausgebracht worden waren. Und was ist das Resultat ? Nichts, weniger als nichts ! Denn viele der unglücklichen Strikcr, welche in ihre früheren Stellen zurückkehren möchten, finden dieselben besetzt und erhalten den niederschlagenden Bescheid, sich anderswo nach Arbeit umzusehen. Nach solchen Opfern diese Lieder ! Wird man nicht bald eine humanere Methode zur Schlichtung solcher Kämpft zwischen der selbstbewußten Macht des Kapitals und dem passiven Widerstände bedrängter Arbeiter, der leider in den meisten Fällen aussichtslos ist, ermittelnd N. Z). Stsztg. ' Vor Kurzem wurden in Danbury, Eonn., bei dem Ausheben des Gnindes für einen Neubau Menschenknochen gefunden und man nahm allgemein an, daß der Platz eine alte indianische Begräbnißstätte sei. George E. Jones von Brookesield ist ein eifriger Sammler indianischer Alterthümer und ließ in der unmittelbaren Nachbarschaft ?!achgrabungen anstellen. Man fand ein wohlerhaltenes Skclet, aber an demselben und vax neben den Knochen der Unterschenkel eine massive silberne Taschenuhr englischer Fabr kativn. Auf jenem Platze stand ein .übelberüchtigtes Haus und man

ceiicn cie aua) in oer oeulzcyen uno englischen Preffe gebräuchlichen 3!amen, wie ..Zeiluna". ..An;eiaer". ..Sonne". ..Be-

erinnert sich jetzt eines jüdischen Hauzi- i

rers, der vor einigen 40 fahren in zcner Gegend spurlos verschwunden ist. Derselbe wurde wahrscheinlich in jenemHause beraubt und ermordet und die Leiche wurde im Hofe vergraben. Die Uhr hat der Hausirer jedenfalls im Stnimpfe verborgen gehabt. Whispering - Gallery" ist der Name einer langen Gallcrie in der St. Paulskirche in London, in ivelcher sich vermöge ihrer eigenthümlichen Bauart ein ganz leise geflüstertes Wort deutlich bis zu dem entgegengesetzten Ende verbreitet. Der große Saal - des Bremer Rathökellers zeigt, nur in kleinerem Maßstabe, dieselbe Erscheinung und schon von den Römern wurden ähnliche Bauwerke zur Belauschung der Unterhaitungen politischer Gefangenen benutzt. Die größte bekannte natürliche Flüftcrgallerie der Welt bietet das GrandEanvon in Eolorado. Aisher war die wunderbare Verbreitung des Schalles in dieser Schlucht die Quelle der größten Ueberraschungen für die dieselbe'' passirenden Miner und Prospectoren. Seit dem die Eisenbahn durch einen Theil derselben führt, ist diese Fortpflanzung des Schalles genau festgestellt worden. Das Geräusch eines Eifenbahnzugs, welcher die Brücke bei den Nadeln", zwei nadelförmig in die Lust ragenden Bcrgriesen, passirt, ist bis Eottonwood, eine Strecke von di Meilen deutlich hörbar, ebensoweit dringt der Ton der Trommel und Pfeifen von Fort Monjave bis Bull's Hoad. Der Knall, der in diesem Fort bei Sonnenaufgang abgefeuerten Kanonen wird bis in die Schlucht El Dorado Meilen gehört. Vater und Sohn, Na m ens Parsons, in Prospect, Eonn., liegen darüber im Processe, welcher von ihnen die Kosten des Begräbnisses der Gattin, resp. Mutter zu bezahlen habe. Der begüterte Alte hat vor mehreren Jahren dem Sohne die Wirthschaft übertragen und sich ' mit seiner Frau auf den Altentheil gesetzt. Der AuSzügler, der etwas Capitalvermögen besitzt, behauptet, das Begräbniß gebore zu dem Untcrbalte, den der Sohn den Eltern zu gewähren sich verpflichtet, hat. Der Sohn bestreitet dies und behauptet, dieVerpflitung des Unterhalts sei sofort mit dem Tode erloschen. Ter Alte hat eine dem Sohn gehörige Kuh verkauft und mit dem Erlöse die Kosten des Begräbnisses bcstritten, dcr Sohn hat den Vater wegen Diebstahls angeklagt. Beide biederen und schlichten Landbewohner sind Tempercnzj.r. Die Jrländer streiten sich bei ihren Leichenfeiern häufig auch, aber wenigstens nicht über Bestreitung der Kosten der Wales" und der nachfolgenden Beerdigungen. Aus demselben Connecticut ein anderes Zeichen von Moral. Ein frommer, verheirateter Kirchenkassircr brannte mit einer verheiratheten Frau und der Kirchenkasse durch, wurde erwischt und mit Sl.od Geldstrafe und 30 Tagen Gefängniß bestraft. So geschehen im Laufe voriger Woche in Eonncctic'ut. In Macon, Ga, wird demnächst auch eine große Wettlauferei statt'inden. Besondere Ausstellung eleganter mm Steinway & Sons' IPSannosj (Entert Grand, Parlor Erand, Small Parlor (Pony) Erand, Npright (rand, Upright. Et. häufe aus Nosenholz und Imitation von Eben holz mit VtrzierunLcn allcr Art. Decker Brothers Pianos Conttrt Yrand, Parlor Erand, Cmall Parlor (Vaih) Erand, Cabinct Erand Upright, Npright Echausc von öbcnholz, Nosenholz Walnuß. Hnincs Npright Pianos, Echänsc ncucstkr Mode, passend zu Möbel garmturen aus Nosenholz, Ebenholz und Maha. gonyholz. Musiker und Musiklicbhaber sind hiermit ein geladen, u,.S zu besuchen, ob sie kaufen oder nicht. Für Solche, welche besonders seine Jnstru mente Zil kaufen wünschen, biktkt sich hier eine besondere Gelegenheit. D, H, e & COMPANY No. 95, 07 99 j NordPcnnstilkaniaStr n& W fn n v gestoßener . . ZAckSV - sür - VU.dDdö bei !mil Mueller, 200 st Wasbiuton Str. m ' ' TclopUou 987.

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