Indiana Tribüne, Volume 7, Number 238, Indianapolis, Marion County, 16 May 1884 — Page 2
ndiana HriöKne.
Er sch eint FSgnq, WöHmMlZ n. Sonntags. Osffce: 120.Marhlandr. fZit ttglicht Tribüne- kostet durch den Träger 12 nt per Woche, die onnUg .Tribä" ent xer Woche. Beid lufarnaen IS ffeni. - Per Poft zugeschickt in Voraud,ahlung 6 per Jahr. . Indianapolis, Ind.. 16. Mai 1334. Von unsern Indianern. , ' Im Indianer-Territorium leben 580 kp o n c a's, unter denen nur 6 halbblü ttge sind. Sie sieben sittlich Höker als die Kaws oder die OsageS. Seit 6 Jahren leben sie auf. der gegenwärtigen Rcserva tion und seitdem haben sie sich stark vermchrt. Sie kamen hierher von Barter Springsund ursprünglich aus Dakota. In der Civilisation schreiten sie aber nur sehr langsam vorwärts. Von den Man nern sprechen nur sehr wenige englisch, von den Frauen yar keine. Sie besitzen ein Lstöckiges Ziegel - SchulhauS,- das 100 Zöglinge fassen kann, augenblicklich sind aber nur 73 eingeschrieben, da sie gesetzlich nicht zur Schulpflicht angehalten werden. Die Kinder lernen ziemlich leicht, besonders rechnen, und zur Zeit sind sie bereits beim dritten Reader". Von den Männern trägt fast die Hälfte moderne Kleider, während die Frauen Unterröcke tragen. Das Blanket" ist noch nicht aam abgeschafft ' und dient ebenso als Bettstuck wie als Umschlage tuch. Bei schlechtem Wetter ziehen fast Alle Stiefel und Schuhe dem moccakin" vor. Ungefähr 3090 Familien werden dieses Jahr bedeutend Mais neben und zwar 63 Acres jede Familie, öluch etwas Weizen und Kartoffeln wird angebaut, aber es fehlt den Leuten an allem Material dazu, nur sehr wenige haben ein Gespann. Religions - Unterticht haben sie nicht, es giebt hier weder tine Sonntagsschule, noch sonst irgend tine Missionsanstalt. Die Regierung liebt ihnen eine Drittel-Ration Salz, Zucker, Beef, Seife, Mehl. Der Stamm 'esitzt ca. 102,000 Acres Land und einen u 5 Prozent angelegten Fond von 70, DOO Dollars. v ' Außerdem bekommen die Ponca's verkragSmähig, auf 5 Jahre noch,. $8000 jährlich für Kleider je. Ferner erhalten tc von dem hier lizensirten Händler I. h. Sherburn L1700 jährlich Zins für die ihm auf 5 Jare verpachteten 7000 Acres, die er eben jetzt einzäunt. Dieser' Herr Sherburn kam vor 5 Jahren als armer Bankerotteur" her, ist nun Päch ter von fast der Reservation, besitzt ein kolossales Waarenlager und 2000 Stück Lieh. Ein anderer Stamm ist der der D t o e Indianer. Die Vielweiberei herrscht nter diesen noch ziemlich stark, ungefähr ttn Drittel der Männer hat mehrere LZeiber ; die Polygamie ist keine geheime, zleichwohl aber wird sie weiter geduldet. 'Bei einer Heirath haben die jungenLeute selbst wenig hinemzureden. DieFreunde des Candidaten machen die Sache mit denen des Mädchens ab ; man unterhan delt über den Preis, und die Freunde des grooms" schenken denen der jbride" Ponieä, Leinewand je. Nahe Lerwandte haben ein Einspruchsrecht. lfach Erledigung der Unterhandlungen folgen Festlichkeiten. Böswilliges In Klaffen der Familie durch den Mann ist rn Ufytx Zeit zweimal vorgekommen, rrüher nicht ; die Negierung wird sich da der, wenn solche Fälle .sich wiederholen jollten, hineinmischen muffen. Barbarisch sind die Leichenfeierlichkei tn. 'Vor Kurzem starb ein -Mann.' Eine Anzahl seiner Freunde stand die . anze Nacht m Walde, trommelnd und jm'gmd. Dann am nächsten Morgen gingen sie in die Behausung des Verswrdenen, fast nackt ; 25 Kerle trieben sich holzstückchen, so groß wie Bleistifte, durch ihr Armfleisch und so geleiteten sie, nackt, blutig und bemalt, die Leiche unter Trommeln und Heulen zum Grabe.' Die Leiche ward nun in sitzende Position in's Vrav gethan, die Oeffnung dann mit Baumstämmen uedeckt, darauf Koth geKäust und dabe: em Pferd, und zwar das beste, das zu haben ist, - getödtet,. und iwar erwürgt. Hatte der Verstorbene in seiner Krankheit mehrere Rückfälle erlitten, so muß das Pferd in ebensolcher langsamen Weise zu Tode gemartert wer' den. Nach dem Begräbniß finden Pfer- - be-Wettrennen und Festlichkeiten statt, zu denen die Freunde der Familie Geschenke beisteuern. Die Ehoctaw-Jndianer im 5lndianer-Territo?ium machen der Regie rung augenblicklich viel zu schaffen ; sie . . .. wp . t Ci . tf. find darüber aufa jtg, oan oie erore cber nickt mebr an ihrem Wohnsitz, sondern von dem durch den ?!ationalrath aewäblten Gerichtshof abgeurtheilt wer den sollen, gemäß dem neu eingeführten Gesetze. Es haben sich daher geheime Gesellschaften gebildet,, mit dem Zwecke, daS neue Gerichtssvstem-unmöglich zu machen. Infolge deffen ist die Ehoctaw Miliz'zusammenberufen worden. Damen in der Münze. In der Münze in New Orleans sind rnr Zeit 30 Damen angestellt, welche die Münzen auf ihr Gewicht zu prüfen und t.uL ... iiSikl?!m?n oder umtu vvi"av"' "t" . rn adjustiren haben. .Dieselben arbeiten . c. 0...TsCw?3tf V? tritt tNU QiVpZt 0Ul"'Ull ö 44IV-VV. .- sten von ihnen sind bereits seit. 5 Jabren ' -..r,rn it Krfo?r J?,'t das Bundes angc tt, """U" . ' cm schatzamt die Frauenarbeit in den Mun- !? Qr,r,be& ,Znekük,rt bat. VersoVVV VHlv w "P'I"V, 7 r nalveränderungen sind in New Orleans : c:rtr Mn N,rk?iratkmnaen vor. niu in uwuv vv . v , ? J gekommen, wegen Unbrauchbarkelt oder P- -r..:i. (..Jtii fin (rinn Xnwotxiawim lum entlassen zu werden.- Dle Arbeit laßt sich schnell erlernen, ist aber sehr angrei send. Die Arbeiterinnen sitzen' in einem großen Zimmer an zwei hohen Tischen, 5si?vmnrvlatten mit Lederlemen invit .....-r- - i bekleidet sind, die über dle Nander der Platten ein wenig hervorragen. Die Arbeitsslüvle nno oequem uno mu z,ui nen versehen. Vor jeder Dame steht eine
Waage, welche noch die Bruchthelle eineö Grans markirt. Große hölzerne Mulden enthalten die verschiedenen Münzen wie solche aus der Gießerei hervorgehen, also noch ungeprägt oder ungestempelt. Diese werden auf ihr Gewicht auf's Genaueste geprüft und bei dem unbedeutendsten Fehl gewichte in die Gießerei zurückgeschickt, bei Uebergewicht mittels feiner feilen adjustirt. Die Arbeiterinnen sind mit 9eoerschürzen bekleidet, in denen sich der Wm Feilen abfallende Staub ansam melt. Das Wasser, dessen sich die Da
men zum Händeivaschen bedienen, wird aufgeyoben, nicht um von ctwüigenVerch rern derselben ebenfalls zum Waschen bcnutzt zu werden, sondern um die Silber und Goldatome auS solchem zu gewinnen Unerträglich ist der Aufenthalt in dem Arbeitszimmer im Sommer; so lange gearbeitet wird, darf kein Fenster geönnet werden, weil sonst der Luftzug Theile des feinen Gold- und Silbcrstaubes hinwegfegen würde. Die Arbeitszeit der grauen und Mädchen dauert von Vormittags 8 bis Nachmittags 4 Uhr; ihr Lohn beträgt $1.75 pro Tag ; sehr häusig wird länger als bis 4 Uhr gearbeitet und dann die Stunde mit 21 Cents vergütet. Das einmalige ersehen m Betreff der Wägung eineS Geldstücks hat laut des Eeschäftsreglements die sofortige Entlassung zur Folge, doch ist ein solcher Fall bisher noch - nicht ' vorgekommen j me geschickte Arbeiterin admUlrt taallch 3,000 bis 3,500 Geldstücke. Der Glanz der zu 'untersuchenden Münzen und die auf s Genaueste u beobachtende Zung.e an der Wage greifen die Augen an ; die Damen klagen häusig über Augenschmer itn, doch sind gefährliche (irlranlungen der Augen noch nicht beobachtet worden. Die Leistungen der Damen' finden die vollste Billigung der oberen Vcamten der Münze m ilcew Orleans. : . Das Cnde eineS VfrikaforscherS. Die Mittheilungen über Dr. Vogae'S letzte Lebenstage werden durch folgende mtt der letzten Post bei der Berliner Afri. kanischen Gesellschaft angekommene Nach richten berichtigt und ergänzt. Danach meldet Lieutenant Wißmann von 22. Februar auS Malange, daß er daselbst unvermuthet mit. seinem alten Reisegefahrten, dem aus dem Jnnem zurückkeh renden Dr. Pogge zusammengetroffen CTO Z jX a Vufd f 2 am vi. vv pvtiüs u,jvn vmnai, m ei ich in Nganwe von Wißmann trennte. auffallend gealtert, so erschien derselbe jetzt, als nach Ijjähriger Trennung ein glücklicher Zufall die beiden kühnen Wanoerer auf wenige Tage wieder vereinte, als ein durch Strapazen und' Krankheit gebrochener. Greis. Cme hochgradige Nervosität, die wohl momentan durch das unverhoffte Wiedersehen und die Fülle von neuen Nachrichten aus der Heimath noch gesteigert war, ließ in seiner Erscheinung das Schlimmste befürchten. Nach demGenuß von Morphium beruhigten sich' die krankhaften Erscheinungen, so daß er, unterstützt durch die von Lieutenant Wiß-, mann ihm , geliehenen Geldmittel, über, Dondo den Hafenplatz Loanda erreichen konnte, von wo er nach jahrelanger Tren-. nung zum zweiten Male die Heimreise anzutreten gedachte. In Loanda fand er im holländischen Hause, dessen Chef gleich-' zeitig interimistisch die deutschen Konsularaeschafte versieht, für seme letzten Lebenstaäe gastliche Aufnahme. Eine m-, nerhalb 24 Stunden rapide sich entwik' kelnde Lungenentzündung, die der yeroeigerufene portugiesische Militärarzt vergeblich zu bekämpfen versuchte, machte " . . r. v. ".r-ri v. v.a in crr j eoocy in oer Hruyiiunoe ves u, iarz )cm Leben des kühnen Forschers ein Ende. Fern von der Heimath, auf ftemdem Boden, aber auf welchem er Jahre lang eme ruhmvolle Thätig- ' keit entwickelt hatte, fand Pogge's Leich, nam auf demprotestantischen Kirchhof ne' ben dem Grabe seines im November ver-, storbenen Freundes Nieman,' des früheren Chefs des holländischen HandlungshauseS in Loanda, seme Ruhestätte. Sämmtliche Militär und Zivilbehör, den, sowie alle Honoratioren der Stadt; hatten dem allgemein geachteten scanne, das letzte. Geleit gegeben. Glücklicher weise sind die Aufzeichnungen des Reisenden dem Untergange entzogen worden. Als er sein letztes Stündlein herannahen fühlte, verlangte er von seinem Gasige ver, daß seine Tagebücher verbrannt werben sollten, weil dieselben Wohl so manche Ungenauigkeiten und Fehler enthalten dürften, welche er selbst nur, und später nach Rückkehr Wißmann's mit diesem gemeinsam zu' berichtigen im Stande sein könnte. Diesem Verlangen Pogge's trat der Gastfreund entschieden entgegen, und so werden wir vielleicht schon mit nächster Post das Eiatreffen des Nachlasses des Reisenden erwarten dürfen. Unter dem Schutz der deutschen Konsulatsflagge wird das Eigenthum des Verstorbenen sicher in seine Heimath gelangen, während früher, als Deutschland in Angola noch keinen Vertreter hatte, das Eigenthum deutscher Reisenden, 3. B. Mohr s, m unverantwortlicher Weise verschleudert wurde. Qin Fürsten'Tenementhäuö. Von den armenLandesvätern inDeutsch land besitzt kein einziger ein eigenes HauS, in der Reichshauptstadt. Wenn diese Könige und Zaunkönige bisher nach Ber lin kamen, so wohnten sie bei 'außergewöhnlichen feierlichen Anlässen und auf wecielle Einladung bei dem Kaiser. Sonst mußten sie mit den GesandtschaftsHotels fürlieb nehmen und viele von ihnen hatten aber nicht einmal derartige Hotels in Berlin. Da blieben ihnen denn nur die Gasthöfe, in denen gewöhnliche Menschenkinder für ihr Geld eben falls residiren. Das machte sick bei den Zerren von GottesGnaden um so störender bemerkbar, als ein anderer Fürst, der Velostherrfcher aller Neusten, emen sehr anständigen Privatpalast in Berlin besitzt. Das muß anders werden, dachten die deutschen Kronenträger zweiter bis dreizehnter Garnitur, knüpften directe Verhandlungen von Hof zu Hos an und kamen dahin überein, sich ein gemein schaftliches Heim in der Reichshauptstadt iu gründen. Bismarck hat ihnen bereits die Erlaubniß dazu ertheilt und der deut sche Kaiser soll über den Gedanken ganz entzückt sem, daß sich das Fürstenhelm nach Art einer Jdeal-Musterkaserne aus führen lagen wird, Er. ha dem Plane
nicht nur seine allerböckste Genebmigung rn ertheilen geruht sondern auch durch bltten lassen, er werde seinen durcklauck-
tigsten Herrn Vettern und besonders gu-' ten freunden" emeö derschonstgelegenen, Monumentalen, dem Kronsiscus gehörig gen Gebäude überlassen und zwar daS Berliner Universitätsgcbäude. Die Universität wird nach Eharlottenbura ver legt. . Natürlich wird die Universität, die seither eine gewisse, aber ihrer zukünsti gen Bedeutung gegenüber doch nur unter geordnete Bedeutung gehabt hat, ihrer erhabenen Bestimmung angemessen ausund umgebaut werden. Die Universität kommt nach Eharlottenburg und dieBerliner Zeitungen befürworten dieses Projckt auS Billigkeitsgründen". vrö ist m der That unbegreiflich, wir Berlin ohne ein Fürstenheim existiren konnte: es ist schon vorgekommen, daß der Kaiser irgend welchen Fürstlichkeiten den cvnventlonellen Gegenbesuch in emem gewöhnlichen Gasthause machen mußte. Daß hierunter die Würde der Krone und der Krönchen leiden muß, liegt so aus der Hand, daß man die Ausführung des Projekts als eins rettende That bezeichnen muß. Bismarck soll geäußert haden, der zukünftige deutsche Thronfolger könne auch gleich mit in das Fürstenheim ziehen. Prinz Wilhelm hat in Berlin keine eigene Statte, m der er wohnen könnte,- und muß daher, wenn er sich da selbst aushälr, stets einige Appartements ini alten Schlosse, beziehen. DaS muß anders werden, und um die bockwicbtiae Angelegenheit nicht erst durch einen Neur . r 1, 'l. r.iii : CC-f. oau . ux . ot umuum in viyuuvucu bürg zu verzögern, kann letztere einstwei len rn ein paar Miethshäusern untergebracht werden. Ob den Büraermeistern der freien Städte , einige' Kellerwohnun gen in dem neuen Absteigequartiere angewiesen werden sollen, ist noch nicht int schieden. - Lenkbare Luftballons. Unser verdienter und verdienender Ersinder Herr Edison t)at kürzlich seinerAn ficht über die Möglichkeit, lenkbare Luft ballons herzustellen dahin Ausdruck gegeben, daß er eine prineipielleUnmöglich keit der Ausführung dieses Projects nicht erblicken könne und letzteres in dem Au genblicke als realisirbar ansehe, in dem die Technik über einen Stoff, wahrscheinlich ein Metall, verfügen werde, der bei gleicher Widerstandsfäbigkeit ' wie das Eisen ein fünf- bis sechsmal geringeres Gewicht habe. . Entgegengesetzter Ansicht ,st der prartischeLuftschiffer Victor Silberer inWien, der soeben eme Broschüre über den Gegenstand veröffentlicht hat. Bon der Lenkbarkeit eines Luftballons kön nen nur Theoretiker faseln, die me eme Luftfahrt gemacht haben. Hätten wir einen vollendeten Mechanismus, leicht genug, daß der Ballon ihn trägt, und kräftig genug, daß er den Ballon gegen die Luftströmung steuert, so würde per letztere durch den Wind ohne Weiteres in Fetten zerrissen werden. So lange die rie ige Taffetkugel frei und haltlos im Lustoceane schwimmt, ist sie keinemStoße und keiner Erschütterung ausgesetzt und kann ihr sonach selbst der stärkste Sturm nichts anhaben. Bringt man es fertig, daß der Ballon dem Luftdrucke die Stirn bietet, so wird er augenblicklich umgestülpt, zerdrückt, in Atome verwandelt. Alle nur denkbaren Steuer- nnd Rudervorrichtungen sind daher, auch eine leichte und starke Maschine zu deren Be wegung vorausgesetzt, am Ballon ein Unding, ein nutzloser Ballast, der seinen Träger vernichten würde, wenn er stark genug wäre, ihn zu steuern. Man braucht nur das Benehmen eines Ballons' mit anzusehen, dessen Anker beim Herabstei gen gefaßt . hat, und hierbei handelt es sich doch nur um ein Festhalten des Ballons, nicht um ein Vorwärtsbewegen desselben gegen den Luftdruck. Mittels des Ballons vorgesteckte Ziele wit annähernder Wahrscheinlichkeit zu erreichen, wird immer blos durch Benutzungen der verschiedenen, in verschiedenen Höhen herrschenden Strömungen möglich sein. Die großartigen' Resultate, welche man von dem belagerten Paris aus erlangt hat, sind bekannt. Ich selbst bin kürzlich von Wien nach Laxenburg gefahren, obgleich an dem betr. Tage Nordwind, den ich brauchte, in keiner der Luftschichten herrschte, die ich berührte. ' Ich fuhr, den Ballon fünfmal steigend und sinkend lassend, abwechselnd mit Nordwest und Nordost, folgte demnach vollständig den Bewegungen eines lavirenden Schiffes und erreichte mein Ziel pünktlich. Natürlich kam hierbei das Glück meinen sorgfältigen Berechnungen zur. Hilfe, denn bei dem Laviren im Luftmeere ist das vorgesteckte Ziel immer nur mit annähernder Sicherheit zu erreichen. ' Während sonach ein lenkbarer Ballon als ein Phantom bezeichnet werden muß, ist dies mit dem Prozecte, ein lenkbares Luftschiff zu construiren,' keineswegs der Fall. Jedenfalls wird es über kurz oder ang gelingen, eine lenk- und steuerbare Flugmaschiue herzustellen, aber ein Bal lon wird dieselbe sicherlich nicht sein. Die Flugapparate, welche die Natur geschaffen, die Vögel, die fliegenden Jnsecten, Fische und Säugethiere, erinnern auch nicht im entferntesten an einen Luftballon. Dieser wird unter den Luftfahr zeugen immer das bleiben, was das Floß im Wasser ist, ein Vehikel,, welches nur mit dem Strome schwimmen kann. , Aber so verwendbar, wie das Floß im Wasser, ist der Ballon trotz seiner Unlenkbarkeit, die ihm stets und immer anhaften wird, in der Luft schon heute und wäre es auch nur wegen seiner Verwendbarkeit zu me teorologischen Beobachwngen.' Darüber, welcher Art das lenk- und steuerbare Luftschiff sein werde, an dessen Ausführbarkeit ich glaube, sich in unfruchtbaren Spekulationen zu ergehen, hat keinen Zweck. Wahrschemlicl) ist der Stoff noch nicht erfunden, der bei großer Leichtigkeit eine große Kraftäußerung ermöglicht, möglicher Weise aber gelingt es auch der sich wunderbar entwickelnden Mechanik, aus den bekannten Stoffen eine brauchbare Flugmaschine herzustellen. Qai vivra versa." Vielleicht trägt das Legat des dieser Tage in Äkilwaukee, Wisc., verstorbenen Millionärs Maxwell etwas ;ur Lösung der Aufgabe bei. Derselbe bat in feinem Testam.ent.eS500,000- für .Erveriment
mit Luftschiffen auögeieyt. Hiervon wlro Charles F. Nitschel in Bridaeport,Conn.,, welcher sich in den Kopf gesetzt hat, eine' Flugmaschine zu erfinden, allein 8100,! 000 erhalten. Möge Herr Ritschel das Capital verexperimentiren, ohne darüber. Wie so viele seiner Vorgänger, den Verstand zu verlieren. - Zur Warnung. New Jorker Capitalien, oder auch Solche, die es zu sein vorgeben, haben
einen neuen Schwindel in's Leben gerufen. Unter der Leitung eines gewissen Seney hat sich ein Syndikat mit angeblich 10 Millionen" zusammengetban, um in Alabama eine Stadt zu gründen, die ein 'industrielles Centrum"- werden soll. Und obschon bis heute noch nicht ein Baustein auf dem Platze ist, sind schon 118 Lots für 5300,000 verkauft worden. Wenn sich noch ein paar Hundert solcher Narren sinden, würde das Svndikat" ein sehr schönes Geschäft machen, aber das Geld der Lotbesitzer wäre verlottert. Vernünftige Menschen fallen auf Anpreisungen solcher halbpseudonvmenSydikate nicht hinein. Ein industrielles Centrum" läßt sich nicht von einem Dutzend Menschen hervorzaubern, sondern ein solches entsteht naturwüchsig nur da, wo die materiellen Bedingungen dau vorhanden sind, und dann ohne em New Yorker Syndikat". Wie oft sind solche SchwindelUnternehmungen schon dagewesen und wie dummgläubig ist doch ein Theil des Publikums noch immer! Die 118 Leute, die sich dort bereits angekauft, d. h. verkauft" haben, sind jedenfalls keine reichen Leute, denn die sind geschäftsklüger und wissen, daß nun nicht ganze Städte durch ein Machtwort aus dem Boden stampfen kann. Industrielle Centren" entstehen in der Regel aus kleinen Anfängen, wie Niesengeschäfte aus kleinen Etablissements, ohne Vorahnung ihrer großen Zukunft und ohne künstliche Pfropfung. Wenn man eine neue Colonie gründet, so darf man sich nur.mit den bescheidensten Hossnunaen und Aussichten daran waen, jedes Versprechen, dieselbe zu einem industriellen Centrum" zu gestalten, ist ein zweifelhaftes und mitunter ein betrügerisches, mindestens fo lange, ah Tiichr die Ansässigkeit von Tausenden garantirt ist, und die angeblichen 10 Millionen Dollars" wirklich auf den Bau von Häusem, Magazinen, Straßen undVerkehrswegen ver wendet sind. Auch dann noch kann daS Unternehmen an unzähligen, unvorherfehenen Hindernissen und Schwierigreiten scheitern, aber in diesem Falle ist n.:'.ligstens nicht das ganze Geld der Lstbesitzer weggeworfen. m . Vom Anlande. Frau MargaretCrocker von San Francisco, die Wittwe des - bekannten Richters E. V. Crocker, hat soeben in Sacramento ein Heim für , bejahrte Frauen einem von ihr ernannten Verwaltungsrathe von Vertrauenspersonen überwiesen. Bau und Einrichtung, die von der Dame persönlich überwacht und geleistet wurden, haben $100,000 gekostet. Die Mittel für den Unterhalt der Insassen liefert zur Zeit Frau Crocker, wird aber ein Stiftungskapital zu diesem Zwecke anweisen und hat von vielen Seiten Zustcherungen von Beiträgen zu diesem.Zwecke erhalten. ' Der 70iährige Henry Beltz 'hoover in Pittsburg, Pa., hat diese: Tage eme Klage auf Scheidung von seiner Ehefrau eingereicht und zwar aus keinem anderen Grunde, als weil diefelbe ihn im Jahre 1853 ein Schwein geschimpft, ihm erklärt, sie wolle lieber mit einem Schwein leben, als mit ihm, sich geweigert, sein Bureau auszukehren und die Butter vor ihm weggeschlossen habe. Im Gebiete desEier legens haben wir 'einige Capitalleistungen zu verzeichnen. Frau Arnold in Bernasboco, Ky., hat eine Truthenne, die seit 2 Monaten täglich 2 vollkommen ausgebil dete Eier legt. Frau John Aldridge in Stark Co., Ky., hat eine Henne, die jeden 2. bis 3. Tag 5 Eier,wahre Pracht exemplare, legt. Farmer Ambrose Hall in demselben County, hat eine schwarze Ente, die jeden 7. Tag 7 Eier legt. Frau Ellen Hall das. schlachtete vorige Woche eine Truthenne, weil sie partout keine Eier mehr legte. Das Thier hatte 30 Eier am Stocke, die aber statt in Schalen, nur in eine dünne lederartig Haut eingebettet waren. Der letztere Fall wird von einem farbigen Reverend als Anzeigen intimer Beziehunaen zu einem SchildkrbtenmännchenÜaufgefaßt. - Das Justiz-Comite des Repräsentantenhauses hat beschlossen, eine gemeinsame Resolution im Sinne einer Amendirung des 15. ZusatartikelS zur Bundesverfassung günstig ernzuberichten. DaSAmendement besteht in der Einschal wng des Wortes Geburtsland", so daß dasselbe folgendermaßen lautet: DaS Stlmmrecht von Bürgern der Vereinig ten Staaten soll nicht von diesen odei von irgend einem Staate auf Grund deS Geburtslandes derRace, Farbe oder frü herer Dienstbarkeit verweigert oder ver kürzt werden." Veranlaßt ist dasAmen dement durch die Gesehe des Staates Rhode-Jsland, woselbst em nawralisirter Bürger, außer . den von den geborenen Amerikanern gefordertenQualiftcationek?, unbelastete? Grundeigentum zumWerthk von $134 besitzen muß, um zumStimmen berechtigt zu fein. Die New Jorker Polizei ist wieder einmal vor dem Rosevelt-Comite gebührend gebrandmarkt worden. Ein Clerk des Lotterie-Händlers Upington, deS Partners, der Louisiana-Lotterie Managers SimmonS 6z Co., hat erftau nenöwerthe Mittheilungen über die Contributionen gemacht, welche die Lotterie Händler in den den letzten Jahren an. die Polizei leisten mußten : ieitwt'ilia wurden - 6000 Dollars - per Mo nat . abgeführt , und zwar an die Adresse deS früheren Countv-Clerk But ler. An der Bestechung partizipirte außerdem der Geschworenen-Commissär Caulsield, welcher die Unterhandlungen mit der Polizei leitete. Der alte Superintendent Walling. habe häusig von den Bolizei'Commissären die Weisung erhal ten, sich einfach umdieLotterie-Geschichts ßiicht zu kümmern. Der jetziae Dockcom, znigZrMorheS, der vor dre: Jahren ng
PolizeicommiNSr war, vepangre gleich falls, daß während seiner Amtirung du Polizei von den Spielhaltern bestochen worden sei. Man kann es eigentlich dem kranken Manne" in Constantinopel gar nicht so sehr'verden?en,daß'er nicht unser ganzes Krlegsgeschwader durch die Stra ßen der Dardanellen Passiren lassen wollte. Europa hat ihm nun einmal die Polizei über jenen engen Wasserweg übertragen. Die Möglichkeit, dah dem einen oder ändernder amerikanischen Kriegsschiffe mitten in der Straße die Maschinerie caput gehen könne, lag unendlich nahe und dann wäre die Straße gesperrt gewesen, bis man Schleppdamp ser herbeigeholt hätte, welche die Wracks entfernten. . , Nun hat gar ein unglückseliger Schlaukopf eine Maschine erfunden, welche speciell . dazu bestimmt zu sein scheint, den alten Junggesellen ihre Hilf, losigkeit, die sie bisher doch noch manchmal an die Uebel ihrer Lage erinnerte, weniger fühlbar zu machen. Denken wi, nur z. B. an abgerissene Knöpfe u. s. w. Die neuerfundene Maschine stopft nämlich, wenn man einen Drücker berührt, Strümpfe, näht, wenn man einen andern beeinflußt, Knöpfe an und verrichtet überhaupt alle Arbeiten, die bisher die p r . I m '
wem waltende Hausfrau verrichtete. Wohin kommen wir, wenn die Welt aus der eingeschlagenen Bahn weiter wan delt? Dahin, daß die Maschinen Maschinen erfinden, daß die Maschinen curiren, preoigen und Leitartikel schreiben, daß die Maschinen unsere Kinder erziehen, daß ' die Maschinen dem Menschen nichts . übrig lassen, als zu faulenzen und Dummheiten zu machen. Kaum ist die Tinte, die m vorste henden Bemerkungen verschwendet worden ist, trocken, so lesen wir, daß ein Mensch in Paris ein Applausometer erfunden hat, welches die im Theater und in Concertsalen durch das Händeklatschen erregten Luftwellen in einer Röhre sammelt und die Stärke derselben registrirt. Dann wird es in Zukunft nicht mehr heißen : ein stürmischer, ein lebhafter, ein gutgemeinter Beifall, sondern ein Beifall von 2 bis 20 Kubikmetern belohnte die Diva. Freilich müssen sich für diefen Fall die Auditorien die noch m manchen amerikanischen Theatern übliche Sitte abgewöhnen, den Beifall durch Brüllen, Gröhlen, Rülpsen, Pfeifen u.' dergl. kundzugeben. Der neue Fluß-und HafenJob", d. h. die bez. Bill, welche Geld für Hafen-, Kanal- und Flußbauten bewilllgt, umfaßt 512,619,000. Unter den 261 Posten dieser Summe sind viele alte Bekannte, die schon häusig in dieser Rubrik dagewesen. So bekommt der Wareham - Hafen schon zum zweiten Mal $5000, der Chef-Jn-genieur desselben hatte 844,000 erbeten. Wood's Hole hat schon 552,000 früher bekommen, diesmal 825,000, allerdings eine nur kleine Abschlagszahlung auf die 5431,000, um welche der HerrJngenieur gebeten hatte. Für Nantucket werden 8124,000 verlooft, aber nur 55000 gegeben; Stonington bekommt 510,000 und braucht.' angeblich circa 5130,000 und Newport erhält eine ähnliche Absindung und Plymouth ebenso. Mit einem Worte : Viele Plätze von nur lokaler Bedeutung, wie Sommerbadeorte (z. B. Narragansett Bay) erhalten von dem Gelde, das doch nur füchebung der nationalen Flüffe und Hafen bestimmt ist; und andern Orten wird wieder ein Betrag hingeworfen, ohne daß man frägt, wie viel noch nöthig sein wird und wie oft sie wiederkommen werden. In der Bill besinden sich ferner 53000 für den Salklehatchie-Fluß, 525,. 000 für den Cbattahoochie, 515,000 für den Choctahachee, und 55000 für den Caloosabatchie. Das sind alles Flüsse, die im Sommer so ausgetrocknet sind, daß keine Ferrv darüber gehen kann. ?ouäer'8 reinNcher fj üf Mch-MMS, 99 orth Vensylvnia Vtraße, 232 Oft Sashington traf, 370 Vellesontain traße, unk Ctanb 1 3 Oft darf et $use. INDIANAPOLIS IND. Küchenoesen. Ranges, Mantels and Grates, Alaska Nefrigeratorö, Eisbehälter, Pctroleum-Ocfcn, Gasolm-Ocscn. $njl&rou eMetj 62 Ost Washington Str. Rail Road Hat Store, Heebfi-Hüte ! Neuester Ja con soeb n ange kommen. Billige Vreise! (Jute Oedienung ! Man besichtige die große Vukvahl don Herren-u.KnabeN'Hütcn. . 76 0s J3osOl3(jta tt.
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