Indiana Tribüne, Volume 7, Number 234, Indianapolis, Marion County, 12 May 1884 — Page 3
Chicago, St. Louis and nttstoxirfy Xtallroad. ZeitTabell, sät durchgehend und Lskal-Züge. V 17. Febr. 188? : f L2ze terlaflew daNn!on.Te,ot,Ib,tt.,ie fälst:
Station,. Lchnllzg Postzug. SchnKZg . da.J?.dianävl'I.4:26Lm flOMSB fcSsSin f4Ä)Ä nk.mb'5tt, 6:33 . ia:WÄm 6:41 , 6:13. . Rtchnb 6:53 m i:CT m 7:1? v 6:S. . Daizton 8:17 , 3:31 , 8:87 . , , Piaua 8:.'8 3:17 . 8:i9 . Orbana 9:56 :M , 9:&3 . . olunbu.... 1I:ZUN, 6:40 ii:ao . . ... . ZZkVZrk 12:62 !2:J7fJm , EteubenviZt. 5:9 4:21 , . BeltH3 6:33 . S:OJ . utstuij 7:V3 6:17 . , Harriöburg... 4:15Cn 2:NR Baltimore 7:10 , &:103im ....... . Washington.. 8:SO , 6:3 , . Ph'ladktrhia. 7:S0 . &:i5 ,Kjio Sor!.... ll:3j . 7:33, ...... , ofton 8:255lm 7:!0Zm
5t3aUS. yacUA. ttaemmtn eonnf g. PuIrann'Z laft. iaf. unk 0ttlOjer. durch MS Pittidora. Harriidurg. HUoelxdia un 91cn Vor!, ohn &rttL los ein Wasp,chs' n4 Baittmoro. Washington n Vosion. tJ nach allen Ocllllchea Städten sin in aCcn H?upt?kahrkartBriu S3ftnl unk tn dem Stadt., Se der JZUoois an Washington Etrafje und im Union Depot Bureau. IvdianaroU, i Haien. S-chlaswkSnKart tön nn im oraui gesichert rd durch ppUkatt tti den gentkn in Stadt der trn llnidn Texot zu JnsiansrvliZ, Ind. . Derlng. . . P. . ordoft.ke Walhw. ton und Jllinoi Sttaß. Jnd'pIZ. James VkeSrea. Nanag , Eolumdu, Cfeio . . ?s ? d. out. Paffagtir. und Titft.iet HittZdur?. i,.. M' störn. Ihr kmützl vt, VANDAM4 MWE? 23 r il 10 ? Wtil sie bis lüniflf ud ?sts ßinif öder Ht. ioult. Mlouri, HLttna. Iowa, Nobraalin, Texus, Vrlc ii 11 Colorado, Now Mexico, Te oota und Cn.lIfoiln ist Das Vahndktt ist von Sttm und die Tchieneu sind au Stahl. Die Wagen haben die neuesten Verbesserungen. Jeder Zug hat Schlafwagen. Passagiere, ob sie nun Billete erster Klasse ode? Smigranten.Villete habe werden durck unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun ein ViUet zn ermäßigten Prei sen, ein Excurs.snkbillet ?dei irgend eine Gortc Eisenbahnbillete moll komrae Sie, oder schreiben Ti, a II . Torluß9 Assistent dcrcral yass,irit. ?frdo35ii Washington und Jllu oii Str., Jnd'pl . t)il l. en'l Suvt St.Loui,,. . g o r d. en'l Paff -Agt., El. Loni, e Feuer-Alarm-Oistna!' 4 PennsVan, ud Kalket. i Hauvtchuartier det Zeuer t,t9H'i" 6 OS5tr,ie und Re Aork. Rodel und Vichiga St:aZr . Nero Jers,-Ltraje nl Z?a!Zu' Wtnston an rd.Ltraße. 12 V!asZachu?tttk Zl,e. atze siedle Ltu. 13 Delawr !tr, vud Fort 'td,ne 14 Ne Jr?q und Srt ,ve 15 Peru Str. undVassachufeu 16 khristian ve. und Slj Elr 17 Park So, und er Str. IS Barro u-i öl e. 19 Srcher und John Str. 123 College . und Siebente St 121 ladam und Liedent Sr. '.2ö endian und Siedente Str. 12 londe Str.und Llncoln 137 nellungl.Sediudk. 133 Centra! oe. und Achte Kl, 131 lba, uud Morrison Sk 132 Rohamxton und Achte St.. 134 Eolleg ,k. und Zehn 2u 135 Home Noe. und Delamar S 136 Delasare nd Vtchigaa Str. 21 St. Jo Str., rufe JUinoi. 23 Pennsylvania und Pratt Ltr 25 No. 5. Engine Houje Sechne, t 26 Misftsjt,,! und t. loir Str. 7 Jllinot und Kijig, Ztx. 83 Pennsylvania Str. und Hoe Nftksiri und irrt tr. kl? kennesskt und William Tu. U3 PkNnsHloavia und Mkchigor u Jllinoi nd Herbert Str. A Jndiana Zlve. undicht,a St. 32 Vertttan und töalnut Str. 51 Ealisoruta nd Zermoat ?n Lö lake und Re Kork 5tr. 36 Jndtana Ae. uno St. 9lut s, 37 Stadt gospUal. L3 Blak und ord Str. SS Michigan und Slgne Sl, Sll 92c,1 und Walnut Str. 313 Lest und Dritte Ele. S14 Siebente und Homaid St,. 41 Lashington, nah Wen fu. -43 Eetienderf und Washingi,., tt 43 Missouri und 9I(n gork Str. 45 Reridiau und Washingto - S'.r 4 JZmot und Ohto Str. 47 rennesse und Washington i,. 43 Ktngan PoikHoui. , 45 Jndianola. 413 Vitssouri und arln Sl 413 Rtsstsftxvt nd abash Str 415 Ferguson'4 Pork Hous. 421 I. . 23. 423 Jnsan s?lum. 51 Illinois und r.f tritt Sti. 52 JSino,nb ou.siana i. 53 Wen und llctatt St,. 54 Qefl und South Str. 66 zrennesse und e,g .a - 57 Veridian und aa SU.' 53 Vladiso L,e. undrrl f. Vkadiso Sve. uf Dunl, St' tU Oe und Rockmood eik. 513 Kentücka So, und .!,. 514 Union und orri ii 516 Jliuoi nd Kansas S 517 Vorrtl und Darotah SU. kl South nah Dlare Str. 3 Pennsqlvani und Louision, ?, 63 Telarsare und BicSart Ltr 54 Oft und clart, Str. 65 Alabama und Virgiana S. 67 Virginia . und Vradsha St, 55 Oft und Eoburn Str. 62 Pennsylvania Str. ndadto. ,e. ' 512 VcKerna und Doughert, sii. 71 Virginia Lve. nah Huron Sn. 72 Oft und keorgta Str. 73 Washington und Venion etr 74 Vento und or,a Str. 75 Fonft Ave. nnd Pin. 7 Dillon und t3tlcl Stt. 78 Virginia Ao. und tittou. 7 gleicher re. und Dillsn 713 Sprue nd Prospekt Str. 712 Ssh v ' nd Launl St? 714 Orange und OK Stt 715 Ehld'' eecher Str. 81 M- w Jers, Su. Sl Washinsto und Dtlaroar Oft nd eart Str. 54 S!e r)srknd Daid?o- Sir 85 Taub lnSnftaU 80 Vei. Staate Arsenal 81 Orienial und WaKi-gt Si Krk?fän5ii. 12 o.8 Schlanch'Sau. Oft ashingtoufirah, 5t3 Varket nd Zlsbl Str. 614 OhiA und Harve, tr Nar?land nahe ertdian Ltr. 92 ertdian nnd orgia Ltrai. 1-2-1 Pn,atSigval.. 1-2-1 Und Saften Wiederholt,, euer Alar. J-3 Signal säe FrDru. Zi Schliß. Feuer u. Drei Schlage, Druck ab. A0ls SchiSre. tt Uhr ittug.
Seltsame Schicksale.
onv-.n au ttm Englisch?., frei bearbeitet Hermine Frankenfleln. E r st e S a p i t c l. Es war am Vormittag eines herrlichen Maitagcs. Die !citur batte iyren schön sten Frühlingsschmuck angelegt, und über dem dunkeln Wald, der in der nördlichen Grafschaft shre in England einen stillen, tiefen öee mnjaumtc, wölbte sich ein wol kenloser, tiefblauer Himmel, und goldene Eonn:n!ichter tanzten aus dem blauen Wasserspiegel. Wie schon eS hier ist !" rief mit Entzücken der Lenker eines kleinen Bootes, der offenbar zu einer Spazierfahrt sich dem Spiel: der sich leicht kräuselnden Wellen dieses Sees überlassen hatte und dessen geistvoll schönes Gesicht ' mit den langen, kastanienbraunen Haaren, auf welchen ein breitrandiger, weicker Filzhut saß, ihn allein schon 'als Künstler bezeia)net hätte, selbst wenn das Skizzenbuch nicht IN dem Boote neben ihm gelegen wäre, in welchem er umher ruderte. Er konnte sich eine Weile lang kaum satt sehen an dem Bilde, das sich seinem Blick darbot, und ließ die Nuder sinken und schaute lange forschend umher. Weit und breit war kein menschliches Wesen zu erblicken, kein Ton hörbar, als das leise Rauschen der Wellen und hie und da ein Vogelnlf. Plötzlich sab er inmitten eines dichten Waldes am gegenüber liegenden Ufer eme dünne, blaue Nauchsaule aus emem hohen Schornsteine emporwirbeln, der über den Bäumen emporragte. . Sich in müßiger Neugierde fragend, wer doch wohl m solch einem einsamen Hause woh nen möge, . ruderte er langsam in die Nichwng desselben; als er'aber zu einem schmalen Ufervorsprunge kam, von welchem aus uralte mächtige Weiden ihre Stämme und Zweige weit ins Wasser hinaus streckten, zog er plötzlich die Nuder ein und blieb ganz still. Ganz nahe sah er etwas, das alle seine künstlerischen In stinkte der Bewunderung in ihm weckte ein junges Mädchen, das auf dem mäch tigen Ast einer Weide saß, und so in ein Buch vertieft war, das in ihrem Schooße lag, daß sie sein Näherkommen gar nicht bemerkt hatte. So lange er lebte, vergaß er das Bild nicht, das sie in diesem Augenblicke vorstellte ein schlankes blauäugiges Geschöpf, mit einem unbeschreiblich lieblichen Gesicht von der Farbe der wilden Rose, und üppiger Massen goldblonder Locken, die zu, den Schultern niederwalltcn und das holde Gesicht umrahmten. Der Baum, auf dessen Aste ste saß. stand hart am Uferrand, so daß sie auf dem weit hinausspringendenÄste ivie eine Wassergöttin über dem See zu schweben schien. Dem jungen, sie betrachtenden Künstler jedoch erschien der Platz, den sie sich eNvählt hatte, als ein ziemlich unsicherer. Diese seine Idee bestätigte sich, W&a kaum eine Minute später hörte er ein lauteö Krachen, dem ein ' erschrockener Ausruf folgte und dann sah er, daß der Ast; auf dem sie gesessen war, in der Uliltte geborsten war und sich ins Master binabneigte, während das junge Mädchen sich angstvoll daran klammerte. Ihre Lage, wenn Niemand in der ?!ähe gewesen Ware, wäre ziemlich gefahrvoll gewesen, denn das Wasser war an dieser Stelle sehr tief, und sie war gerade weit genug vom Lande entfernt, um es zweifelhaft zu ma chen, daß sie dasselbe hätte erreichen kön nen. Der Ast war auch bereits so stark gcborsten, daß selbst ihre zarte Last, ihm bald zu viel werden mußte. Halten Sie nur noch eine Minute fest,- rief ihr der junge Künstler nun zu, seine Ruder ergreifend und in Bewegung setzend; ich komme, um Ihnen zu helfen." Ob sie nun von dem unerwarteten Ton seiner Stimme erschreckt, oder wirklich unfähig war, sich langer festzuhalten, muß dahingestellt bleiben, aber in Wirklichkeit ,ließ das junge Mädchen den Ast los und in der nächsten Sekunde wäre sie unfehl' bar in den See gestürzt, wenn ihr Netter nicht durch einige kräftige Nuderstöße gerade zur rechten Zeit herbeigekommen wa re, um sie mit seinen Ärmen aufzufangen, als sie herabsiel. Sind Sie verletzt V froatc er änqstlich, als er. sie auf die .Bank in das Boot setzte unv vor ihr niederkniete. Nur erschrocken, nicht verletzt," erwiderre sie lächelnd, indem sie ihn derwirtt anschaute. Ich muß Ihnen sehr danken, daß Sie mir zu Hilfe gekommen sind." Nun, ich bin selbst srob, da ich zufaiiig naye genug war, '?ie vor einem unfreiwilligen kalten. Bade bewahren zu rönnen. Ein kaltes Bad!" wiederholte sie zweifelhaft. Es wäre wohl ' etwas Schlimmeres, als das gewesen, denn ich kann nicht schwimmen und das Wasser ist t ' '1 L ner zu xicr, als oap ia vas User hatte erreichen können; ehe Jemand also mein Geschrei hätte hören können, hätte ich " sie schloß den Satz nicht, sondern schauderte nur leicht zusammen und bedeckte sich das Gesicht mit den Händen. Einen Augenblick, später, fügte sie aufschauend hinzu: Wieso kamen Sie hieher ?" f , rTM , i ' . cy vm Aiaier uno woyne oor: in einem kleinen Hause hinter dem Hügel," antwortete er lächelnd. Heute Mor; gens ruderte ich über den See, um Skiz zen für ein Bild aufzunehmen, das ich male." Und wo sind Sie zu Hause " fragte sie, sich Vorwärts neigend, mit der naiven Äteugierde eines Kindes. London ist meine Heimatb. das heißt, es ist die , Heimath meiner Tante, bei der ich erzogen wurde ; doch habe ich sie jetzt lange nicht gesehen; denn ich war aus-vieifen m Nom, Florenz, Venedig, und noch vielen anderen Städten, wo es für den Künstler etwas zu lernen gibt." ; ; ,ZLie . entzückend muß es sein, diese herrlichen Städte zu sehen!" rief sie aus, voll Sehnsucht ihre kleinen, weißen Hände faltend. Ich babe davon gelesen und geträumt, aber ich werde sie wobl nie seden." ' ' Warum nicht?" Weil Papa meint, daß ich dort besser
und glücklicher lebe sagte sie, mit dtt Hand nach dem Hause deutend, dessen hohe Schornsteine über den Baumwipfeln in die Hohe ragten. Ich habe in Herons Nest mein games Leben zugebracht und fast nie andere Menschen gesehen,als meinen Vater und unsere Dienerschaft. Ich glaube daher nicht, daß für mich eine Alissicht ist, in die große Welt hinaus zu kommen." Sie sprach mit einer offenherzige! Einfachheit, welche ein Theil ihres Wesens zn sein schien. Vollständig Weltfremd und uncrfabren in den Umgangs
sonnen, wußte sie nicht einmal, daß essici gar nicht für sie schicke, das Gesprämit einem jungen Manne sortmsetze. den sie gar nicht kannte, obgleich er jetzt vor einem schweren Unfall bewah. hatte. ' Ibr Leben war in Wirklichkeit ein s einförmiges, daß sie.die kleinste Abwich lnng wie ein Vergnügen, begrüßte. Mein !ame ist Haiden Darrell," sag te sie dann in dem Glauben, daß sie e ibrcrn Better schuldig sei, sich zu nennen. 'Mollen Sie mir auch sagen, wie Sie heißen r , Als Antwort zog er. eine Karte aus sei ner Tasche und reichte sie ihr. j Philipv Greville," sagte sie, den Namen lesend, der darauf stand. Und Sie sind Ä!aler ?" fragte sie dann, zu ihm aufblickend, hinzu. Ich möchte wohl ettvas von Ihren Arbeite sehen." Hier ist meinSkmenbuch," sagte er, hocherfreut über das JntereFe, das sie für ihn verrieth. Wenn Sie erlauben,' will ich es Ihnen zeigen." Er reichte ihr Blatt um Blatt hin und während sie die Skizzen voll Interesse be trachtete, zerbrach er sich den Kopf nach einem Auskunftsmittel, sie wiedersehen zu können und endlich kam Hm ein guter Gedanke. . Glauben Sie, daß es Ihren Vater freuen würde, Ihr Bild zu besitzen?" fragte er jetzt und Haiden antwortete rasch: , gewiß wurde es ihn freuen." Xcmn will ich ie malen, wenn e . . r , rf w ?XX TfiTst Wn; und wenn das Bild fertig sein wird, kon nen Sie vollständig frei darilber verfügen Wirklich - wirklich!" rief sie voll freudiger Ueberraschung aus. Ab, Sie i" i r r . -v. i4! si I Uno seyr gut. ;n rni agcii in : avas eourivkag uno icy ivei, oap im lym Mit lemem escyenle eme gropere Freude machen könnte, als mit meinem Ve." lsv.z i'ifa SKIt(iit' ktmil lt-j vnvtiv, Wl"rr Vl,iü1' wenn Sie die ganze ache geheim hal ten, so daß es eine Ucberrasckung für ihn wird." Haiden willigte unschuldsvoll in diese Aufforderung, und sie vereinbarten, daß sie an diesem Tage noch einmal zusammenll'mmen ivouien, um oie eisie iyung abzuhalten. Dann schaute sie nach ihrer i ? i v . r r " i. i. . . . . i. ... i kiux uno iiuurit, nam vauIC 8Cv,'u 6U tniiuu 4rtVi 1!Tt siVV tta A.? 1 1 uuvti, tvi'tuu uii.y i. mii v vvv derte und sie sich Mit der Zusage, sich am cachmittage wieder zu scoen, von ernan der veravichledeten. Greville ruderte dann nach dem zensei. igen Ufer zurück, stieg aus, befestigte sein. . Boot und ging init raschen Schritten nach dem netten Häuschen in dem Gebirgsdorfe, woselbst er Wohnung genomv N IN dem Gemen hatte. eine auswlnyin hatte ihm da-
selbst ein kräftiges Mal bereitet, welchem denn, heute Abend hielt ich ein Teleer jedoch nicht mit dem gewohnten Ap- gramm von Fletscher,' der Kammerfrau
petae zusprach, as Bild des schönen Mädchens, da cr vor einem schrecklichen Tode bewahrt hatte, verfolgte ihn unablüsstg. . Als seme Hauswirthin in s Zimmer iam, um aozuraumen uno wie geiooynum Ilill ivm zu ptttuoezn vegann, sagie er ftvHtlcy . - . .HI . . . . - im . r . . m " apropos, Ätrs. iarie, als lö nur den daß loovne. . Ach, ie meinen !r. an'ell von - , - . . rm , - Herons vi-cst i m Nun, Sie müssen wissen. Von ihm, so vergißt man fast ganz an seine Existenz." Aber er lebt schon seit längerer Zeit hier, nicht wahr r Ja, nahezu achtzehn Jahre. Ich erinnere mlck, wie erstaunt wir Alle waren. als er hieher kam; denn Herons ?kest war icu vielen ayren leer gewe en, was kem r 'l . i r. t i . - iurniu-tr re:r und ein liim aoer oennoa', uno giem, eme . ' . , , m Haare schon grau waren, war er noch em mnger iann, unv er yatte einen eltsa men, abgehärmten Ausdruck in semem Gesichte, den er nicht zu haben gebraucht hätte, wenn er zweimal so alt gewesen wäre, als er es war. Er brachte ein ganz kleines ttmd und mehrere Diener Mit, und seither haben sie Alle in Herons Nest gelebt. Aber es kommen niemals esume sie genen nieI ,? 13 1tn7 MiMlAnK ltt.it Vrtv iMtv muv unv vnvnivwiv uip v wv vvi .l, " Seltsam !" murmelte Philipp, 'mehr für sich als zu ihr sprechend.' Ädas kann die Ursache sem, daß Mr. Darrell ein solches Einsiedlerleben führt ? Ich möchte es m - . . . wooi wissen. El, mein Herr; S können das wohl Oft und oft haben mein Mann und ich uns darüber gewundert, imdwtr sind zu mm it'ttin? glommen, oan elwas m iu j.i ... w rv r. e . UI.lt II. llll.i,K. in L:tr L 7 I ITI1IIII1I Iflll III II 1: . 11)111 ''" "'7'" t p i"--jr" w 1 iin um nKii nn ren ttiiii tn ca i ip.it AM AM LtMA.... 1.. . 11 V 3 ? 11 er Z Vft k r.:.. V lt vv "a f. X f C T ' c"n J? fla.ü J'lfÄ11' ba? a v-wt vui v v Kuvuo cm rniiK. T vT r TZ un? r 1t sehr reich sich an solchem emsa .. :vw.... ciir-,. -:rj.r:.ci ...;v ...x r :::xrS:iTM 1? V T r w fthen lapt, als sein.elgenes und d der sehen läßt, als san.elgenes und die der Diener! Das arme, junge Geschöpf, sie lebt ja ärger, als einc Nonne im Klostkr." . . m Ujbillvv lächelte ob der EntrüNuna der sl)t:i iij..fi. -f. v. sRLTi. 1nAsf;ren M.iAht;nf,i.rÄ ,rtTs vvuivu uuueue vo ver Vinim uuna ver Auch er war geneigt zu glauben, daß Mrs. ,x . i. r t c c oti 3 v.tn )" u.'ivivh v4vv Hvvuiiiviivvu
Apropos, Ä!rs. Earle, als &u Mir nickt so aeübt in der Nerstellunaskunst. schickte der Baronin von kaulla. in wel.
See beschrieben, sagten Sie mir nicht, dak sie ibre Aestür:una hätte verbergen cker der wackere General van ßifori die
Jemand ganz dicht bei demselben können, und selbst in der Dammeruna Rotte eines betroaenen Ovsers svielte.
mein q)err, oap oer ein iota)er ineoter lassen konnte, war ,hr noch gar nicht ge- cntgehn. i)rau vonöiaulla,so erzählte er ist, dan man ihn garnicht m Betracht kommen: seine Gegenwart hatte . sich so selbst eines Tages bei Tische, war eine zieht. Er verläßt gar nie d,c Grenzen sei- mit ihrem Seelenleben verstockten, daß preußische.Agentin. Sie hatte es verstannes Gebietes und Niemand weiß etwas e sich eine Eristeni ohne ihn aar nickt d.'n. sich mit dem öeneral de Eissen aus
i, eu ma na einen r!i,ine- leitenisbslltltrtien orte rn untervrncien. ICH 10 lanae als nur immer inoalic l,ins
, öderen Ort kaum vorstellen kann, die darauf litterten. Lr hatte ck nam- loa. Während dieser wrli
es schien sehr sonderbar, daß sich ihn lick nest. kü nickt ebrenbaft von Attacke der deutschen Botsckatt in Naris.
Gentleman zum WohnuJ wählte. Er ifim war?, seine P.iehcin erklär?, fn lanae der Lieutenant vzn.r' der ck Wrs,
ilT Uf" mX begründet In diese Gedanken mischte sich heftige gebunden n Händen und Fuß n in horiwaren : und da Herons Ne,t. ein Ge. Angst und Sorge um seine Tante. : Bit Zontaler Nichtung an einer hölzernen ' war die eimie Anverwandte, die er . ie' "v " ' .
heimniß barg, das der Well vorenthalten
bleiben sollte. -ZwcitesKapitel. Die Liebe ist eine Pflanze von raschem Wachsthum?, die unter der Sonnengluth der Jugend bald zur Blüthe gelangt Nur wenige Tage des Verkehrcns mit Haiden Begegnungen am See des Morgens, Wanderungen durch das Wäldchen indcrAbenddämmenlng genügten für Philipp, um ihn nicht länger an der Ratur seiner Gefühle für das junge Ä!ädchen zweifeln zu lassen. Er wußte, daß sie die einzige wabre Liebe seines Lebens sei. '. So schritt die Zeit vor, bis eine Woches war. um geben siiyrie .0 IN aiMcn zwiei. seinen Zu ammenkun ten mit rnicn vollständig aus, und an dem Abende; welcher dem Geburtstage Mr. Darrell's voranging, brachte er es Haiden, die voll Ungeduld die Umhüllung davon wegnahm und es dann lange staunend be trachtete. Die Aufgabe, sie zu malen, war für Greville ein Liebeswcrk gewesen, und er ,n, uno er Scwdet. WM irun, aus hätte sein bestes Können daran Das Bild stellte sie so vor,wie er gesehen hatte, von glänzendem Grünauf . ,5 ... . z" rL-ci... r. r I ivetaem gvioene onnensrrayien 'pieiren, umrahmt; zu ihren Füßen der schimmern de' Wasserspiegel. - Sie sah wie eine Wassergöttin nus.in ihrer unschuldsvollcn kindlichen Schön: beit, und als sie es betrachtete, trat eine Art von bewunderndem Ausdruck in ihre leuchtenden Augen. Bin das wirklich ich " fragte sie in eingeschüchtertem Tone, indem sie Greville fragend anschaute ; bin ich so schon." ' Sie stnd noch hundertmal schöner," sagte er ihr. Ich konnte die Lieblichkeit .Hres Gesichtes nur andeuten, aber un;.iSalich vollständig Wiedergeben." 'Sie schenkse seinen Worten unbeding ' i ((tfoi imX Cit ff f i stA Ft vtv itiiv . iitiv llv vv ivtiivt Worten freudig durchbcbt - es war ihr ' ... Öltjff ' Ä V , CZ Und nun ist das Bild fertig und un ' """" w kipp init ciiicni Seufzer, während sein immer mehr und mehr ' ver düsterte. Es ist Jammerschade, nicht vafa" Aber morgen werde ich Sie meinem m m. n . t Vater vorstellen, und er wird Sie gewiß austordern, uns öfter zu besuchen, so lange Sie hier sind," versetzte sie zuversichtlich. Morgen !" wiederholte er nachdenklim. ..O, iver kann sagen, was der morai- ' Tag bringt. Doch kommen Sie, wir cin wenig im Lärchenwald spazie ren geben. 3ch habe Ihnen etwas mit uubcilen. I A , . , - Etwas in seinem Tone veranlaßte sie, ibn rasch und ängstlich anzuschauen ; aber - sie sagte nichts, sondern wandelte langr I r, fsfwiAs tniir i IV v uivvmvuv iivvvi vt'v - Sie fragen mich nickt, worin meine Neuiakeit besteht." bemerkte er dann? 1. .ft mü - frt l v , mr v , vvv V A V ft V I V sz mfu Ktzt&:&. lange als möglich-hinausschieben, Ihnen zu sagen ; wenn eS nicht das Z es Beste wäre, sich einer unangenehmen Pflicht so rasch als moalick in entlediaen.' Nun meiner Tante, mit der Nackrickt. dan 'meine Tante schwer erkrankt ist und mich zu sehen wünscht, weshalb ich mit dem heutigen Nachtzuge es gibt keinen früderen nach London reise." - - heute Abend mußte er noch abreisen! Alle Farbe wich aus ihrem Gesichte und dasselbe wurde lilienweitz. Sie war i . ' . fttni,? er ihr? Jitrfnhn i'tin itnh ihn I w w .iviwtiiw i? m, , r bleichen Manaen sehen. - Der Gedanke, daß er diesen Sri vervorstellen konnte. Thut es Ihnen leid:" sraate Philipp, ihre beiden Hände ergreifend und festhaltend, und obgleich sie kein Wort zu erwidcrn vermochte, stand ihre Antwort doch deutlich ,n ihren ugen geschrieven. Greville wandte sich schwer athmend I . " ' I I " " " , " ab und bin sich aus d e Livven. um die l. r f r p l , . t I ...... w-.- - (,-- . " , I " ---.--l . ibrVater ihn n ckt kannte .und er batte beschlössen, bis zu seiner Rückkehr von London in . sckweiaen. Dennoch aber war Philipp nur ein schwacher Mensch, 'und die Stunde, die Umgebung, seine Leidensckaft waren stärker, als er. Der Vollmond war mit seltener Pracht aufgegangen, Alles in Silberglanz tauckend ? die weiche milde Maiknst war von süßen Wohlgerüchen erfüllt, und in den Zweigen der Bäume flöteten die Nachtll . . ff , r.. r t t ri r naue ivrc mnen ieoer : uno greville I r r r, . r r . r . r r . . r umfanaen. . . 1 runite itrn mie nn einem .siiuDcroannc , ........... ,Jch werde zurückkommen, so bald ich. kann, und dann zu Ihrem Vater gehen " -fügte er hinzu, ihre kleinen, kalten Hände noch immer festhaltend. ..und mittlerweile werden Sie mich nickt vergessen ?" . y (f.. . rr ... nT -. rrjf-O inogllB ? r T . oraa) von iien. im nächsten Auaenblikke laa sse an semer Nrnstseine Arme kielten sie fest umschlungen und seine glühenden ü Ne bedeckten bre Livven. Wanaenund i -. : r i I IL- a I
eit ihrer ersten Begegnung verslosten Lrnn::x r,; z::t w di. ,r
' und ue sahen sich tagllch, angebltch r..,c. ' V :a . A(.st
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i - vi i - F ? ? - i . im... . . 'Meine lZeliehte meine sriniiaaei .. !' ' ' ' ' ' Iievte !'" war Gilles, was er dervordrinI ' , ,l o.en konnte; aber es war ganz genug, und !!"'ge Augenblicke hindurch vergaßen die Neiden in der sie erfüllenden Seliakeit , ; . I I" " ringsumher. " T " Eine oder zwei Stunden päter aß Eine oder zwei Stunden sväter saß Philipp-Greville in dem nach London' Impfenden ?!achteilzuge ; und .seine', Gedanken weilten bei dem holden, un-' sssr. qi? r-k , - M . V ireiiili in nein nslil VnnDftn 7 ' k'" tVT. ZlZl?: lr. icvuldsuollen V) ,ihrfiT. dem sein aanie i jiL'i fnnTTP. npiiPii liTTPTiTinpi nii rr I w u v "UV "' 7v ','vrr gewonnen batte.'
ueoer einearauiam
rn als gekannt hatte ; und er liebte sie wahrhaft und hingebend genug, um von der Nachricht ihrer schweren Erkrankung tief erschüttert zu sein. Der Morgen war bereits angebrochen und bcller Sonnenschein lag in den Straßcn Londons, als er in der Hauptstadt eingetroffen war, und der Wagen, der ihn vom Bahnhofe in die Stadt führte, vor dem Hause seiner Tante - in ' Gardon Sauare hielt. Er sprang hastig heraus und schaute angstvoll zu den verhüllten Fenstern empor.
Sämmtliche Jalousien waren herabgelassen ; aber er klammertc'sich an den Ge danken, das; es früh am Tage, dieser UmEr klopfte leife aber ungeduldig an das a.1 ...3rJsi. .. vT bor und dasselbe wurde ihm von 'der Dienerin, die ihm telegraphirt hatte, geöffnet einer netten, anständig aussehendcu Person von fünfzig Jahren, welche seit ihrer frühesten Jugend bei Mrs.' i'arwcll als deren Kammerfrau gelebt hatte. . - .- 51,, Mr. Philipp!" schrie sie auf und. brach dann, unfähig weiter zu sprechen, iv heftige Weincn.aus.' ' ift geschehen ? - Sagen Sie mn Alles V rief er aus ! als er aber sab. da? in ' viUC mir als er aber sab, daß sie aanz fassungslos war, stürtze er an ihr vorbei in den Hausflur und wollte eben die Stiege hinaufeilen, als ihm ein Herr den Weg vertrat, welcher aus dem Zimmcr kam, das Mrs. Marwell's Privatarbeitszimmer gewesen war. Er war ein hochgewachsener Mann mit grauen Haaren und ebensolchem Barte, harten, unangenehmen Gesichtszügen und. 517m Mtrfl frt sfiiriTii?"f ttitin iXw sagte er ruhig. D wo Sie bin'aeben V vvitt iuvt' tittiiiU', iiivill .yill, arf ich oic fragen. Philipp trat erstaunt und zornig mit blitzenden Augen zurück ; aber er besann sich' daß jetzt nickt l i Zeit zu einem Wortgefecht war und antwortete : Ich gebe in das Zimmer meiner Tante, Mrs. Marwell." Mrs. Maxwell ist todt, und ich, Josef Darley habe als ihr Bruder und gesetzlicher Erbe Besitz von dem Hause ergriffen und alle Thüren versperrt, so daß Sie Wohl die Nothwendigkeit erkennen werden, erst meine Erlaubniß zu erbitten, ehe Sie versuchen, irgend eines der Zimmer zu betreten," war die unerwartete Antwort, während der Sprecher seine Hände über der Brust verschränkte und Philipp aus fcinen kalten, grauen Augen hervor verchtlich' anschaute. ' Philipp wußte zwar, daß Mrs Marwell einen Bruder am Leben hatte, der Darley hicß, aber in Folge eines Zwistes, den die Geschwister yor vielen Iahren mit einander gehabt hatten, waren sie nie zusammengekommen und auf diese Art hatte ihn der junge Künstler nie zuvor gesehen Es dauerte eine Weile bis er ' trunung ur ok wwoaixn Worte und das noch viel sonderbarere Bcehmen des Eindringlings, Herr werden lumiiv. seiner Entrüstung über die sonderbaren I r r s ayrttw, atö ihr liesse have ich boch em Neckt, darauf zu bestehen, das Zimmer zu betreten, in welchem ihr Nlchl w . . ... m nam liegt r aate er endlich. at r sagte Mr. Darley zuckte die Äckscln lFortsktzunq solgt.j Voni Auslande. Der G a u l o i s. k ü n d i g t d i e nahe Verönentlickuna von Memoiren an. dav:! Titel "1 es dejeuners de Ganbet.-," sein wird und von denen cr ungeheures Aufsehen verspricht. Ziemlich bezeichnend für den in diesen Memoiren vorherrschenden Geist dürfte folgen de Erinnerung an die bekannte Frau von Kaulla sein: Die volitlich-galante Ge I . . , I rojrr riom MranDslioir n?w?s? irtontt w-v w-w w rj V H Gambetta sich hätte darein verwickeln las sen. Er wußte aber ihren Schlingen zu auten ,vn 1U stellen und lud ihn. wäbrcnd cr KnegsmiNlster war.öfter zum Deieuncr ein. Er ging in aller Vertrauensscligkeit gewöhnlich direkt aus dem Ministcrrath zu ihr. Sein Portefeuille, eas er unter oem Arme trug, legte er dann un valon ad und trat in das Svet I r. ? 7z ... . n . rtv " . sezimmer, wo rau von auua vle cayiwmatiscken und anderen Gründen der Baronin genähert hatte, daS SchlasttM mer der Dame, bemäcktiate sick des isrtefeuilles des . Kriegsministers, durch stöberte es während einer Stunde und noch länger und notirte Alles, was lr qendw-c von Belang sein konnte. So ist Her. von Bismarck über . Alles, was im Ministerrathe voraina. und namentlich über die Pläne des Kriegsministers aus dem Tausenden gehalten ........ I C f ... r.'t nm.t r r i mon seil IvI Mlnirauie iy vem Ävei oe. amaiö Dciiamriaiiiaic mim ensirt. I r. - rr r 3 t f. J. 1? a . .. ' r. r . . - der sraniösiscke Gesandte in Sfo. v,;I - - - 1 j' ri 7" "I tj" " v von ihrem Gatten getrennt lebende Frau eines französischen Offiziers verrichte in Frankreich Spionendienste für den König von Preußen. Es war dies die soae nannte Baronin von Kaulla. - Senart I -V. f. 1 " ssf . . 1 r vect seilt etreiar uicnj waren vurw I .: . .i.'rr. ri. r m . 1 ' eine aewl e railn carnni davon unterrlchtet worden, welche das z);ertr,ien des 5errn Brassier de . Saint-Siomen. preußischen Gesandten in Italien, beak." I 4 V m I ?ZU- : M?: rXrr.i v on.rr I " " ' " II - . 1 i w . , m . . . . vm in -viiaivu wicivi man ver Dv n, ". c t,, k?.,,... f., .r,s:.. KJ0' V -V u4Mt VIII V. V . I Venden Staaten, namentlich in dem von Guerrano, das seit langer Zeit als Par.;;,., w ,.r.. rr. ...I..V.I.,.. w mu uiuvii nuiiiiiK -iv varez gilt,' kommen bisweilen noch ent- ; fetzliche Gesetzwidrigkeiten seitens derBekrto vor.' So unterwa f vor Knem I ' ' -.---.1..--y...; er:r.:..? r: wv t'iivi viv ijivivi jjinu (liiiijv; arme Leute, die er des Diebstahls beschuldigte, einer grausamen Folter, um I imvivv n- ... vÄ" ojij v .i r.r:j. A' V V Ü"W I V'Vii uuu i t... - .uM... ihnen geraubten Geldes anzugeben. Er uen sie össentllch an den zusammen-
st.inn Oiini'r Fmi Vrrtni.ifrimrt ntr vp
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E?tangc aufhängen, die aus zwei in die Erde gerammten Pfosten ruhte. Ihr klägliches Wimmern rührte ihn nicht. Umsonst umschlangen die Verwandten, der Opfer seine Kniee, umsonst verwendeten sich andere Zuschauer zu Gunsten derselben. Sie sollen gestehen," antwortete mit empörender Nube der Präfect. Erst gegen Abniv, als sie kaum noch athmeten, erlaubte er, sie abzunehmen. Halb todt wurden sie von ihren Familien fortgetragen. Nach wie vor aber betheuerten sie ihre volle Un-
schuld. Diese Tortur, ist eine Ersin dunä des Diego Alva oriu.va, r:. r,,.. I ife' .banstg gegen seine cikc .ounui'ViC 1U seiner ojaLa Providencia anw den soll, lannt unter dem Namen : das cienda und bekannt hölzerne Pferd ei cabeUo 6s palo. Man erwartet ein energisches Einschreiten der Eentralregierung gegen den Pflichtvergessenen Beamten. In einer Sitzung derP-a-riser Academie de Medecine" theilte Luvs eine interessante .Studie über das Gebirn mit. Danach füllt M lhirn nicht ganz den Schädel aus, lagert sich plelmeyr nach den verschiedenen Laaen des Körpers und des Kopfes derart verschieden, daß zwischen Gehirn und Schädel auf der betreffenden Seite Zwischenräume von nrnr vis iec?s auimacr entstehen. Luvs sucht nun aus diesen, durch die wäiieriae Umaebuna erleicktcrten Umlagerungen und Druckveränderungen auf Gehmibasis, Hinterkopf, rechte eher xinf? &ei -hrfAiin sp(iirfl!it: f v v y v V V Vi VYtJ stände zu erklären, so die tägliche Ermü dung des Gehirns, das Schwindelgefühl am korgen, die Seekrankheit, die Furcht vor Beweauna und ieder Ersckütteruna. welche Leute zeigen, die an starkem Kopfschmerz leiden und dergleichen. Die Sache ist wichtig genug, um die Aufmerksamrett der forscher zu beanspruchen.. r-s , . Meereshafen zu macken, indem man die Scheide bis zur StaÄ führt und die braXs e :., HtV VVV MttlvVMV, ltVV I t orr . .nrrr. ni..r r I meyr ÄNyanger ; zayuose ersammlungen finden statr. Der Kostenbetrag 'ist auf 47 Millionen Francs veranschlagt. Die Negierung hat zwar ihre Sympathie ausgesprochen, aber einen bestimmten Befchluß nicht gefaßt. ' Aus Neustettin meldet man Die Stadtverordneten hatten sich k legten Sikun siW den ilin?n Z?vl CT LZ 'q von dem Magistrat zugegangenen Antrag : Die zur Negulirung der bei den X &llt 0CifetM Vl f ct riM trinat letzten usenlrawaucn entstandenen Äeschädigungen jüdischen Elgcntbums er1. ' . ' ' I forderliche Summe von 750 Mark aus städtischen Mitteln zu bewilligen, schlüs pg zu machen. Zuerst siel der Antrag mit 5 gegen 7 Stimmen, indem die Majorität geltend machte, daß diejenigen Personen, welcke wcaen der Unruhen bezw, ihrer Betheiligung an denselben sicherlich bestra t werden würden, für den r. . -x i - r-, entstandenen Schaden auszukonnnen hat-
ten. Dieser Beschluß wurde aber auf Weise gerettet worden. ß7 $500 werVeranlassung des Stadtverordneten Ober- den für jeden Fall erzählt, wo das Bittcrs nicht - 11 K.. . . . v r V 1 .
lehrers Dr. Neclam, der aus die immenw Kosten, welche die unausbleiblichen Processe der Stadt verursachen wurden, vlnwies, Mli LZ gegen iu mummen verworfen und der Antrag des Magistrats angenommen B o n I. V. Dumas, dem kürzlich in Paris verstorbenen Ehemiker, erzäblt Samt Nene-Taillandier folgenden " ' fr.' ... . L . rv - r. r r t. Zug : Eine wemenoe &xai sprach vel cem Ehemuer vor und klagte ihm ihr !nd : ihr Gatte, ein Maler, kümmerte sich nicht i. t. m, t . . mevr um lerne unit uno verfolgte nur noch eine nre Idee, welche darin bestand, Bilder auf blanke Kupferplatten festzubannen. Der sonst so verständige und aewissenhafteMann verkaufte seinen aan zen .ausrath, um Apparate und die ihm nöthig scheinenden Substanzen zu kaufen. Dumas hörte aufmerksam zu und entgegnete, er vermöge nicht recht einzusehen, wie dem Uebel gesteuert werden könnte. Die Frau meinte, er, unter den Ehemikern der bekannteste und gelehrteste, könnte ihrem verirrten Gatten begreiflich machen, daß er sich von 'einem Hirngesvinnste täuschen ließe. Endlich versprach Dumas, sein Möglichstes zu thun. und bat um die Adresse des Malers. Als I -" " wyj w v auseinandersetzen lassen, stellte er ihm für t Ttcf rvnrm t'an diesen, seine katte die ferneren Forschungen seine Börse und sein Wissen zur Verfügung und Daauerre denn so hieß der betr. Maler-r.-V VS Syiarfnfwort sJPi2 t rr rf t Air m"Wni d Portraitlrkunst herbeiführte. ZU Ansang Mai wird eine Mörderbande von nicht weniger als 1(U c?rv,?. V,,rA v; sr,r hnn Hslrrnn VV WVVMtftVV V W mV V. W Jahres das Städtchen Bagheria unweit von Palermo in Aufregung versetzten. Damals begleitete der Bürgermeister des genannten Städtchens, Antonio Scordato, in einer späten Nachtstunde einige Freunde zu der nahen Bahnstation. Als die Gesellschaft ein kleines Wäldchen pas Irrte, nelen mehrere cyusse, uno vrei Personen aus dem Gefolge des Bürgermeisters stürzten todt nieder. Als dieser Mordthaten verdächtig wurden später vier Bürger von Bagheria eingezogen und nach Palenno gebracht. Dieselben legten auch bald ein ' volles Geständniß ab. Nach ihren Aussagen hatte sich in Bagheria eine Mörder- undNäuberbande, die 59 Mitglieder zählte, gebildet, welche den Mord gewerbsmäßig betrieb, um sich davon zu ernähren. Dieselbe stellte ihre Dolche auch solchen Personen, welche aus Rache einen Menschen aus dem Leben schaffen wollten, zur Verfügung, und zwar selbstverständlich gegen gute Bezah lung. Als das Geschäft blühte, crrich tete die Gesellschaft ewe Filiale in- dem Städtchen Sicarazzi, der 45 dortige In fassen angehörten. Binnen wenigen Monaten haben 30 Menschen unter den Händen dieser Mörder ihr Leben geendet. Zu der ana rchistrs chenBe weguna in e terreicy meldet man unterm 23. Avril : Gestern Nackmittaa be merkte Voliieicommissär Büttner in Krafslit Wr seinem Nüreiinkenster im nli'ei, '"7 . ' ro ' ex ? S ftrtn iittrtr S)sttrtrhert , 1rtrHvvuuvv vmv. jw.ivjvi. viivuV in vvdächtiaer Weise herumhantiren.. Kaum hatte Juttner das Individuum angerusodamr.nieder, erplodirte und verwundete
fen, so Ichleudnte letztens eine Petarde : I JI ! i? ö7 Y. ZltxkW& Ä SÄÄJiSS3?i W!S und die Petarde schlug an die Wand, siel Lti-sek).vKe,J Laver.s Hs-,s7 ..oo.
oen Attentäter ftlbst am rechten Füß und am linken' Äuge ziemlich schwer. Das Explosionsgeschoß zertrümmerte ungefähr fünfzig Scheiben deö Polizeigebäudts, je- , r V . . r- r l . lli.
vocy oyne wetteren cyaoen anzurilen. Der verwundete Attentäter wurde los,p verhaftet. Derselbe heißt BoleslaüS Malankiewicz, ist 17 Jahre alt, aus Warschau gebürtig, von Profession Brott cearbeiter. Er erklärte, er wollte alle Polizisten in die Luft sprengen. Bei ihm gefunden wurden ein geladener Nevolver und eine Schachtel mit emiaen zwanzig explosiblen Patronen. Die PeL m mV A 1v4 M AM !XTlftTi AM IM I TmI AA fÜ A iuu;e wut, uiuuiv uuu uuhcLücken aesüllt. Malankiewitt wurde ins , A V m' er - flM Vixa$ J 'XS&i H11! "gab, dab er mt den Sozial.in -oexomeung iano. ucviigciio gestand derPetardenwerser Malankiewicz, daß er ein Freund des wegen soclalimr t . - r.r r- i r r rl V ia;er ummeoe rn yasl oennvllcyen Pinchozki sei und wegen dessen Verhaftung an oer Polizei Äiacye neymcn woule. Aus einem Dorfe i.n der cahe Sittens in der Schweiz ettad t Di ,X G. du Val" eine heitere Geschichte, fe DK llC ai vouioinmrn rvayr ßugic Also in jenem Walliser Dorfe stft'rö ein yemann, oyne em eslamenr emgqr i haben ' so wäre die Wittwe üh tlttn öp vu v111 gens gekommen. rrau an jt., et nes ; derselbe kommt, leasiH uvs Bejt oes erslorvenen, naazoem rne eicye.fiir dtc .Rwiscscineit IN den Keller tranLvo? w I f r J wtirt worden, und diktirt demSM. fenen Notar, der ihn naturlich nlcht lenni, mir sleroenoer limme ra cua ment, worin der Wittwe alle Eüter deS Ehemannes vermacht werden, ausaenonu men eine schöne groft oberhalb töS&y? ses gelegene Wiese, weice. ver risrige csiaior sia) sctvsl wegen sein ttm Freundschaft für den Ehemann Kenkt. Die Wittwe mußte sich füaen, obsö wi C"IC Schmalerung des Erbes g5r üicht gencym war. Gesegnete Wohltbäter. AIS ein aus berühmten Aerzten uud Cbemikern bestehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger vohlbekanvter werlhvoller Heilmittel tlz allerwundervoUste Arznei ertrugt wurde, welche eine solche Menge derschiedeuer Krankheiten zu heilen im Stande W, daß .beinahe alle anderen nneten uinsius. slg würden, bezweifelten die Aiele, aber der wei ihre Werthe, durch thatsachliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heule stnd die Entdecker jener großen Arznei, Hopleu Mer,, al, sohUhater don Allen ' 7 A U m t m luMIMAU4i A A I geehrt. Dieses Bitters ist zusammengefett uS 'Hopfen, Buchn, Malz, Wolfökirsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der iLielt, und ist der erößte Blutreiniger, Nleren nd Leber-Negulator und Leben und .. Eesundhei Wiederbringer. Kein Leiden, wo dieses , Bitter gebraucht wird. a Ä 7. 7.. ."J .V UIUIUUUIU VIC VVi. ' (U'JIlilVO. M.9 zen das Leben7 Hunderte sind auf diese vTl?- t . sb schlang und matt, konnte kaum herumkriechen. war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir alf, . ins ist) vopsen-BUlers gevrauazle, unv m:cy teji . --t r?v. rnr o in. : v:. wie nca geooren nnve. a;icin ciui i nio, cic . Nieren sind recht, und ich bin wieder so kräf. tig wie ein Drlißigjähriger,obschon ich 72 Jahre zahle. Vater." .Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengi. Leiden,. daß lern Dotter wußte, was ihr fehlte, und ich warf ein kleines Vermögen für allen mögliche Humbug und Stoss weg. Vor rea o 2Jonaten sah ich line Ver. Staaten Flagge mit Hopfcn.Bitters darauf, und ich beschloß noch, mals zwei Flaschen zu kaustn, nnd jetzt ist sie so rnohl und kräftig, als irgend eines Manneö Frau nnd dies wurde mit wenigen zwei Dollais erreicht H. W. Detroit, Mich. BittigeHeimstatten rkänsa nä Tqxüs. Die St. Loniö, Iron Monutain und Sou rn Eisenbahn enllang, sowie die Tezas und vu","',r.. uv die Juternational .und Ereat Northern Eisenbahn sind Tausende do Ackern deS gewähltesten Farm, und Weidelandes in der Welt, im Preise von $2, $3 und $4 per Acker, in gesunder Gegend und einem unübertrefflichen Klima, für Gesundheit und Lebens cm t f 'X t s n . gehen und sich selbst IN üleneuaeu. daß geuup. wian scyreive an oen linierzeicynein dieErnledon 188S um so Prozent grö rwar al t . Devienlgen. welche L I iUUtup fJUiVlV Eisenbahnlinien erlaubt. II. ?. ?ownsenl. Gcn'l.Pass..Agent. Et. Louis, Mo. IT. V. Palmor, Distrikt . Land . Pass. . Aaeut. No. 40 West Washington Straße, Indianapolis. TW n rv' - jm&iä::r Tie kürzße itai bks!e Saiu nach ' Iouisvillo, XasuvMo, 2Iomr,u!s, Oliat. tanooga, Atlanta, Savannah, Jacksonrillcv MoLilo and' Ncv .Orleans. E ist boriheilhaft für Passagiere' ach dem Süden, eine direkte Koute zu uehme. " Palast, Schlaf, und Parlor-Wagen zwischen Chicago und Lonisdille und Ct. Louis und Lonisbille ohne Wagenwechsel. Comsort, Schnelligkeit nnd Sicherheit biete! die .Jess" die alte inderläsllae A. Ml. & 55. M. M. Dorinc ssistert Senerai Psssakier.Lsenk, Nordvfl.Scke Washington und Jlinoi, Str.. JndrlI I " ' O " i , r ... B- w McRknka, Snpenntendent
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