Indiana Tribüne, Volume 7, Number 232, Indianapolis, Marion County, 10 May 1884 — Page 2

Sndiana Hriöüne. Erscheint FSgl1H, ZSölZentttch u. Sonntags. Office: 120 O. Marylandstr.

täglich .TribKne- tostet durch den TrZger 12 ' antl per Koch, die Ssnntg-.Tridiat" ttnti et Woche. Beide ujamen IS Cent. Per Prft zuzeschM w Vorattezahlung $ rer Jahr." " JndiampoliZ, Ind., 10. Mai 1834. ' '. " DsS böse Gold. Vor Kurzem theilten wir mit, daß Lröf. Dr.' Neinsch ; in Erlangen an der Oberfläche -von Geldstücken, die sich bereitS Jahre lang im Verkehre befanden, lebendige" Baeterien und eimellige Algen durch das Mikroskop entdeckt und diese Parasiten "als Trägcr und Verbreiter epidemischer Krankbeüen erkannt - hat; Englische Forscher bestätigen nicht nur die ii tigkert der Entdeckung, sondern haben die-rttschiedenen Vactemnarten untersucht,.nach Art, Gattung, Ordnung.Nasse u.nd Species festgestellt und dieselben durch hartnäckige Interviews gezwungen, zu verrathen,-welche Krankheitskeime sie mit Vorliebe verbreiten. Diese Mittheilunen sind alarmirend und müssen die schlmmsien Befüratungen erregen. Dr. Neinsch hatte seine Beobachtungen namentlich an Silbermünzen gemacht, an lumpigen Fünfzig.Pfennigstücken, die hier gar keine Rolle spielen. Der Eng' .Under Dr. Small hat' durch sein ver größerndesKleinsehglas nachgewiesen,daß jene kleinen, farblosen, unbeimlichtti Organismen, gerade wie die Menschen am meisten am Golde bangen. . Alle Goldmünzen, dle länger als ein Jahr dem. Verkehre dienen, sind von 'Aacterien belebt' und auch in diesem Sinne ist das Gold die Wurzel alles Uebels. Auf einem Sovereijn aus dem Jahre 1881 hat jener Gelehrte nicht weniger als 34 verschiedene Sorten Infusionstierchen gezählt, die in dem Schmue, welchen der Umgang mit den Men-, schen zurückläßt, lebten und webten. Sie hatten ihr Territorium genau abgetheilt, die einzelnen Arten atte sich in abgegrenzten Distrikten nledergelamn, stan-! den aber in freundlichem Verkehre, mit einander, der sich jedoch aus Heira:hen zwischen den Mitglieder verschiedener Rassen nicht ausdehnte. Bei ihnen hatte nicht nur jedes Thierchen sein Pläsierchen, sondern auch seinen besonderen Vem als Trager bestimmter AnsteckungSkeime. - Da gab es Bacillarien, wefche dieKeime zu Cholera und Schwindsucht,' rn Blattern und Scharlach, 'zu Eisen-, bahnunfÄlen und Erdbeben, - zum Tem-perenz-und zum Säuferwahnsinn verbreiten. Der Doctor impfte einen Hund mit oen Keimen für Eisenbahnunfälle und ' am nächsten Tage wurde das arme Thier von einem Straßenbahnwagen übersah, ren, einen Esel mit der Temperenzbacterie und Langohr fuhr fort, öffentlich blos : Wasser zu saufen, eine Katze mit 13 Trägern verschiedener Ansteckuungsstoffe; der 13.. mit . Keimen aus dem Capitel Unfälle insgemein" überwucherte seine College und Miezchen wurde von derKöchin mit kochendem Wasser verbrüht. Wäre die das Gold discrediiirende Entdeckung in den Ver. Staaten gemacht worden, so läge die Annahme nahe, der Doctor sei von den Freunden einer im eingeschränkten Silberprägung oder von den Greenbackers oder Papiermüllern bestochen, aber in Englaild ist man sich in der Währungs frage klar und im Reinen. Geaen die durch Goldmünzen vermittelte, Ansteckung kann man sich übrigen leicht schützen. ' Wer keinelGoldstücke bat, kann auch durch das schärfste Mikroskop keine Bakterien auf denselben entdecken, die Unglücklichen aber, die zu solchem Besitze, verurtheilt sind, brauchen nur jede Goldmünze in concentrirte Schwefelsäure zu tauchen, bevor sie dieselbe angreifen. Eine Quarantäne gegen den Zufluß von Gold wird vorläufig nicht errichtet teer den, und unsere große Republik kann um, so ruhiger sein, als gegenwärtig das Gold im Abfließen begriffen ist. Zur Quarantäne Frage. In einer früheren Nummer berichteten wir, daß Deutschland in der demnächst stattfindenden europäischen Eonferenz die Quarantäne-Frage in Anregung bringen will. Wie wichtig diese Flagö für alle Staaten ist, das -erkannte man wohl schon im vorigen Jahre, als die Cholera von Egypten aus die ganze übrige Welt bedrohte, doch konnte eS zu keinem aemeinsamen Handeln kommen, soudcrn jedes Land mußte sich mit den Schritten, die es auf eigene Faust unternehmen konnte, begnügen. 95ur das habsüchtige England, welches eine kleine Einbuße für seinen Handel befürchtete, verhielt sich gleichgültig und verordnete keine Absperrung. Zwar wurde ein internationaler Gesundheitsrath in Egypten eingesetzt, der darüber wachen sollte, daß Europa vor Einschleppung die Seuche sicher sei, aber diese Behörde, der aus ueun Aegvptern und je einem Vertreter der übrigen Mächte ' besteht und einen Engländer zum Vorständen hat, ist ganz dem englischen Einfluß unterworfen, da her auch ihre Wirksamkeit ohne Belang. Nur so war es möglich, daß neulich ein indisches Kriegstransportschiff Crocodile" mit Cholerakranken in Portsmouth ankam. Wäre der internationale Gcsundheitsrath in Eaypten eine wachsame und einflußreiche Behörde, so hätte die ses Fahrzeug in den ägyptischen Häfen zurückgehalten werden müssen. . " Das Tlmendement zur (?hinesenbill. Mit 184 Stimmen gegen 13 wurde der Zusatz zum Verbot der Chinesen-Einwan-derunz angenommen, welches, da es doch nurdieEntwerthung derArbeit verhindern ' wollte, diejenigen' Chinesen nicht miteinbegriff, welche unseren Arbeitern keinen Mitbewerb machen, also Nicht arbeite?, wie chinesische Kaufleute, Gelehrte u. s. w. Diese Lücke machten sich die öerrn Chinesen zu ?!utze, indem sie

sich Certisikate verschafften, daß sie Kaufleute", Philosophen", Weise" u. s. w. seien. Indem sie durch solche Bcscheinigunen die hiesigen Behörden täuschten, bewiesen sie allerdings, daß sie praktisch so klug wie Kaufleute", '.Gelehrtes Weise" sind. Ein anderer Trick" war der, daß die Chinesen nach der Insel Hongkong, die eine englische Colonie ist, gingen und von da aus als Unterthanen der Britischen Majestät" bei uns ungehindert einwanderten. Dieser Hinterthür wird nun ein Jtiegel vorgeschoben, üftcm kann das verbot der ChinesenEinwanderung nicht durch den Einwand bekämpfen, daß hierdurch ein Präccdenz fall für die Beschränkung jeder Einwanderung geschaffen sei, denn die Motive jenes Verbotes beruhen in dem Ersahrungssatze, daß die Chinesen, welche hier ö.n Arbeitern eine so unsinnige und unnöthige Conkurrenz durch Herabdrückung dcs Arbeitslohnes machen, für das Land keinen dauernden Nutzen 'schaffen, da sie fast Alle, nachdem sie ein paar hundert Thaler erspart, wieder in die Heimach zurückkehren, bez. zurückkehren müssen. Besonders diejenigen Chinesen, welche in der Heimath nahe Anverwandte zurücklassen, sind zur Rückkehr gezwungen, weil für jeden Auswanderer, der innerhalb einer vestrmmten Frist nicht' zurückkehrt, die Angehörigen an Leib und Sut gestraft werden. . . llnsere siamesischen äste.

Mit dem Dampfer Alaska", welcher letzten Sonntag in New Iork landete, traf eine auS sechs Mitgliedern bestehende Gesandtschaft aus Siam daselbst . ein, deren Zweck der ist, womöglich eine Ab andcrung des Vertrages zwischen den Ver. Staaten und Siam vom Jahre 18."f zu erlangen. Dieser Vertrag cnthält nämlich einen Paragraphen, demwfolge es den Dienern der in Siam ansässigen amerikanischen Bürgern gestattet War, in allen Theilen des Königreiches Spirituosen zu verkaufen. Da nun der Spirituosenhandcl ' so wurde seitens der siamesischen legicruna geltend ge macht, nicht nur das Volk corrumpire, sondern auch die Finanzen des Könige reichs erheblich schädige, so wünscht der König den erwähnten Paragraphen abgeändert oder gcsirichcn zu seben. . Die Gesandtschaft wird 'bis zum 21. Juni in den Ver. Staaten bleiben und an diesem Tage mit dcm'Dampser Oreaon" nach Europa zurückkehren. Der Name des eigentlichen Gesandten ist Krcm ÜJlun Narcsr Wararit. Er ist der jüngere Halbbruder des Königs von Siam und ist der accreditirte Vertreter Siam's auf dem europäischen Continente mit Paris als ständigem Wohnsitz. Krom Mun ?!aresr Wararit ist ern noch junger, aber hochgebildeter und vielgereister Mann, Mitglied des Cabinetsraths, den der König von Siam gleich nach seiner Krönung bildete und der hauvtsächlich aus den Brüdern und Halbbrüoern des Herrschers zusammengesetzt ist. Die übngen Mitglieder der (Zesandtschaft sind : Prinz Sonapandit, der Legationssecretär Nai Tuan, Major Sinagh und die Dolmetscher Loftus und Wvte. Von Interesse dürften in diesem Zusammenhange einige Mittheilungen über die beiden gegenwärtigen Könrge von Siam sein. Der erste König, dessen unendlich lan 'aer Name in der Praxis einfach auf Chulah-long-korso verkürzt ist, kam in seinem 20. Lebensjahre auf den Thron, nachdem Frau Harriett Leonowene, die Gattin eines in ostindischen Diensten siehenden Offiziers, ihm eine sehr sorgfältige Erziehung hatte angedeihen lassen. Er ist ein ebenso intelligenter ivie gebildeter Marni, der jetzt, wo er in seinem 30. Lebensjahre steht, fließend englisch und französisch spricht.. Körna, Chulah-long-korso läßt sich in allen semen Maßnahmen von dem Bestreben leiten, Civilisation und freie Institutionen einzuführen und kennzeichnend für seine yumane Gesinnungsweise ist z. B. ein von ihm erlaffenes GeseK welches die Sklav'erei allmählich aufhebt, indem es verfügt, -daß jeder als Sclave geborener Siamese mit dem 21. Jahre frei wird. Der zweite König von siam ist eine Persönlichkeit von geringem Einfluß, deren Stellung sich ungefähr mit derjenigen unseres Viceprändenten Veraleichen läßt. Bei ihm fälltauch die Erbfolge fort. Er tt Indexen ebensauS ein vorzüglicher Mensch und für Amerika und seine In stitutionen dermaßen eingenommen, daß er sich in ' seiner fugend den Namen Georg Washington" beilegte und diesen Namen bis auf den beutigen Tag beibehalten hat. Das siamesische Volk ist durchschnittlich autlenia, anaeuebm und gastfreundlich. Es liebt die Ausländer und behandelt sie stets freundlich. Andererscits sind die Siamesen aeaenübcr dcn fleißigen und rührigen Chinesen, deren eS etwa :i Millionen un Königreich giebt, indolent und sprechen langsam und wenig. Sie sind aukerordentlich ceremoniös und, gleich allen Orientalen, von einer unbezwinglichen Spielwuth besessen. Mehrere tausend Christen halten sich in Siam auf, und unter diesen sind die römisch-katholischen Missionäre die einflußreichsten. Die Missionäre vrotestantischer Confesfion betreiben in der Regel neben ihrem religiösen auch noch ein sehr weltliches Geschäft und nicht selten siebt man in Siam einen Näbmaschi nen-' oder Patcntmedizin-Agenten, der aleichzeitig die Lchren Christi predigt und so nicht nur dem Himmel, sondern auch einen vuu'inaschinen Kunden erwirbt. Indianer vor Gericht. Mitte vor. Monats hatte der vorwitzige Viehtreibcr Talford auf der Ranche'des M. I. Andcrson in dcr Nähe von MileS City, Mont. rem Häuptling der Chcyennes, Black Wolf, zum-Spaße den Hut vom Kopfe schießen wollen, denselben aber Nicht unbedenklich am Kopfe vcrwundet. Der Schwarze Wolf war, einen heimtückischen Mordanfall vermuthend. nach seinem Lager geeilt, mit einer Anzahl semer Krieger zurückgekehrt und letz tere hatten die Farmgebäude' niedcrgcorannt. Die Hirten hatten inzwischen ihre Ka meraden aufgeboten, die Indianer verfolgt und diese hatten sich bewegen lassen. die Rädelsführer. bei der Brandlegung gegen Zusichentng eines gerechten VrozesseS auZzulltfern. Die. öffentliche Ver

Handlung des Processes fand am vorigen Samstage statt. Black Wolf, der erste Angeklagte, wurde freigesprochen. Als, hierauf zur weiteren Verhandlung geschritten werden sollte, trat der Brrider des Häuptlings, der Heulende Wolf, vor und sprach : Ich und meine Freunde sind Männer und keine Buben. Gebt Euch keine Mühe, unö die Anklagen zu beweisen, die Ihr gegen uns erhebt. Ihr könntet Unschuldige verurtheilen, und Schuldige freisprechen. Ich habe zuerst Feuer an die Gebäude gelegt und mit

mu haben dies dann nocy vler anoere gethan." Jene vier anderen Indianer traten aus der Reibe sämmtlicher Anaeklagten vor und bekancten sich schuldig. Bei Abgang der letzten Nachrichten aiis Miles City war , die Verhandlung noch nicht geschlossen, jedoch vorauszusehen, daß jene fünf Männer mit einer möglichst geringen Strafe davon . kommen, die Uebrigcn aber freigesprochen werden. Als das Gebäude in Vranv geuear wurde, waren Weiße nicht zugegen und die Aussiebten, waren einer Freisprechung , tt- f ' rvi! r.L. r..7i. C? nmmzucoer noianer ic uu,i. uv Benehmen jener fünf Rothhäute berührt den Scenen geaenüber, die wir vor Gericht sich abspielen zu sehen cewohnt sind, örmlich fremdartig. Talfo7. der durch, einen Frevel das game Unglück veranlaßt bat, ist bekanntlich nach Wvoming mnommen. . ? '. " ; ' Die Waffen der Sudanesen. Die Waffen, mit denen die Anhänger des Malidi im Sudan gegen die Egvpter oder Engländer kämpfen, verdienen eine ,v r ' r r r c kurze Bearcivunz um 1,0 meyr, u 01c bisherigen Kämpfe.. nach den neueren Nachrichten voraussichtlich nur das Vvspiel ei.ics erv.il erten, blutigen und barbarischen Krieges sein dürsten. . . . . 1 t i'tc vauptivane . cer ausnanolicoen Stämlne, zu denen alle gerechnet werden müssen, die von Wadin Halfa bis fcv säoda, von Maffaua und Suakini bis Darfur wohnen, ist die Lanze, und zwar die Stoßwaffe, nicht der Wurfspieß. Letzteren handhaben nur -und zwar mit großem Geschicke die Takruris, welche an der Grenze von Nordabessynicn wohnen. Die Stoßlanzcn sind etwa Fuk lang. Von welcher Lanze 1 1 bis uß aus die Klingen kommen, die 2 bis 2 Zoll reit, mit einer Spitze versehcn und an uidcn' Seiten scharf geschliffeli sind. ik Spitzen sind aus weichem Eisen imb stoßen (ich daher leicht krumm. Der Schaft ist daumendick, aus zähem Holze, braunge beizt und !.::t Messtnc;draht verziert. Am Ende des Stieles ist ein eiserner Reif angebracht, der das Holz theils gegen das Springen und Ziissigwcrden, theils gegen Abnützung der Waffe schützt, die auf dem Marsch und der Wanderung als Stock gebaucht wird ; außerdem erböbt der Reis durch sein Gewicht die Wucht des Stoßes. ' Der untere Theil der Lanze ist. um dieselbe fester fassen zu können, mit Schnur umwickelt. Die Baggara fuhren eine 15 F. lange Stoßlanze mit 21 F. langer, bis 4 Zoll breiter, spitzer und haarscharfer Klinge, und sind in Han Labung dieser riesigen Waffe sehr geschickt. Außer mit den Lanzen sind sämintliche Stämme mit Schwerlern bewehrt, die mit den alten Ritterschwcrtern, oder auch mit den Pallasche.: der preußischen Garde du Corps die größte Ähnlichkeit haben. ' Die Klingen kommen aus Solingen, die Parirstangen werden im Lande gcsch:nidet und ebendaselbst werden die mit der überzogenen Holzgrisf.' an.vfcrliat. 'Die, Sudanesen tragen die Schwerler an einem Riemen oder einer seidener Schwur über der lim ken Schulter. Es giebt unter denselben ausgezeichnete Klingen, die noch aus der Zeit der '.r ::;v"ir stammen. Die Scheiden werren m.iu aus den Obren da afrikanischen Elephanten gearbeitet. Der Luxus, der mit den Waffen getrieben wird, ist im Sudan nicht annähernd so groß, wie in Persien, der Türkei und in Arabien, doch tragen die Häuptlinge und reiche Personen Schwerter mit silberbeschlägenen Griffen und silberbelegten Scheiden. Messer und Dolche sind auf beiden Seiten des Nils verbreitet. Die södlichen Stämme tragen kune, gerade Dolche an einer geflochtenen Schnur um den ,..... V Ifl.' linien verarm, ctc norollen irumme, zweischneidige Klingen an dem Gürtel, welcherdas allgemeine Kleidungsstück, den Tob", zusammenhält. Bogen und Pfeile sind so . wenig verbreitet, daß sie nur als ethnographische Seltenheiten betrachtet werden können, ebenso wie der Trumbasch oder das Wurfeisen einzelner kleiner Negerstämme. Die Hadandoa's führen 2 Fuß lange, nach vorn gekrümmte Wurfstöcke und Knüttel aus Ebenholz, sind aber im Gebrauche der letzteren nicht so große Virtuosen wie' die Mitglieder der besten Polizei der Welt." Vertheidigungswaffe bei allen Stämmen ist der Schild. Die gebräuchlichsten sind leicht gebogene Hautstücke mit einer spitzen Ausbauchung in der Mitte, die rm Innern den Griff enthält. Sie werden am liebsten aus Rhinoeeroshaut, aber auch aus Giraffen-, Büffel-' und Zlephantenhaut hergestellt. - Die Schilde aus Nilpferdhaut sind stark,!, aber zu schwer. Die nach dem Blauen Nile rn redenden Stämme haben lange, den gan . 1 r 1 ' 1 ttn orper veaenoe eylioe Mit einem Fuße zum Aufstellen, ähnlich wie die Ochsenhautschilde der Zulus. . Weitere Schutzwassen sind Panzer, die .'m Gefechte von den Tapfersten getragen lverden. Sie beftetzen aus einem bis auf die Füße herabreichenden, aus feinen Stahlring.en geflochtenen Hemde '.und einem Eisenhelme mit Gesichtsschinn (Visir) und Nackenschutz. Die Pferde verden durch einen Panzer aus Steppdecken, am Kopfe durch einen messingenen Aussatz gedeckt. Die Panzer kosten 100 bis 150 Marien-Theresten-Thaler, sodaß nur die reichsten Familien dieselben anschaffen können. -. t Feuerwaffen sind jetzt sckon im Sudan ziemlich häusig, nur unter den nördlichen Stämmen verhältnißmäßig . selten . und bei diesen sind Leute, die damit umzuge-, ben verstehen, noch seltener. Die meisten Gewehre sind Erportschund aus Birmingham, . Lüttich u. f. w., die' zur Beglückung der ..armen Schwarzen" von den guten christlichen Kaufleuten nach Afrika ausgeführt Werden, it schwe

ren Elephantenbüchsen flno sur den Rrlez nicht verwendbar. Ausrangirte europäische Militärgewehre mit Feuerschlössern sind häusig und selbst einige Luntengewehre kommen noch vor. Gute Schützen giebt' eS nur unter den gewerbsmäßigen Jägern der südlichen Länder. In den vielen Kämpfen gegen die Egypter ist den Sudanesen eine große Anzahl vortress licher Ziemingtongewehre in die Hände gefallen und dieselben werden schnell Uebung in Handhabung derselben erlan-gen.

Unsre Ackerbau Behörde. Unser Ackerbau'Departement hat im vorigen Jabre M.,7l9.8t verausgaot und zwar SW2.000 für Gehalte,L80,000 für den Einkauf von Sämereien, S80,000 für Ackcrbaustatistik, 825,000 für Experimente mit Thec-Pslanzungen N.s.w. Was wurde hierfür geleistet? Die Sämereien wurden an Senatoren und Repräsentanten vertheilt und durch diese an deren gute Freunde verschickt. Von den Resultaten der angestellte Versuche, daruver, weiive amen ucy sur vi? verscbiedenen Arten von Boden und Klima bewährt baben, hat die Bundesbehörde m m s , v 1 . tr kaum in emcm aue unter yunoerl vraucyk bare Auskunft erhalten.'. Die Tteepflanzversuchc sind als mißglückt allsgegeben worden, was übrigens zu einer Mißbilligung der Versuche an sich keine Veranlassung bietet. Aber auf dem Gebiete der Statistik sollten doch werthvolle Resultate erlangt worden sein. ' Ja wohl, wir wissen, wie viel Rindvieh und Schafe Seuchen erlegen . sind, aber von der Art dieser Seuchen, von wirksamen Heil-und Vorkehrrmgbmitteln'crfahren wir in dem Berichte nichts. Auf ?30,000,000 berechnet sich der vorjährige Verlust des Landes an krcpirtem Vieh. Wie derartigem Verluste vorgebeugt werden könne, ob die Seuchen zu- oder ab nehmen, wer hierüber etwas wissen will, versäume die Zeit mit dem Studium des Berichts der Ackcrbaubehördc bei Lei-, be nicht. ' Kürzlich forderte der Eongrcß oon demAckerbau-Dcpartement Auskunft über die Verbreitung der Trichinenansteckung bei unseren Schweinen. Er ''uchte Arol in der Hundehütte. In bei letzten zwei Jahren hat der in der Hauptsache unsern Schweinen angedichtcten Trichinose wegen unsre Ausfuhr son Schweineproducten um 836,1)99,797; abgenommen,. wie es mit der Trichirose unter unsern Schweinen eigentlich teht, die Statistiker unseres Ackerbauvepanements wissen es nicht. Vom Jnlande. Die amerikanische Metro Pole zittert. Zu den 500 italienischer Dreborgelspielern, welche bish:r dieWeltstadt unsicher machten, ' wollen sich noch weitere 200 gesellen, weil die Eisenbahn bauten kvhnende Beschäftigung nicht in Aussicht stellen. In White Plains, R. I., fuw girt der Farbige E. G. Thomas als Pre diger und Stiefelputzer. In erstere; Eigenschaft ist er noch nicht auf den grü: nen Zweig gekommen, in letzterer hat er sich 84,000 erwichst. Die spanische Regierung hat in Kentucky durch den Marquiö de Campos 40,000Hogsheads oderSchweinsköpfe Tabak zum Preise von 3 Cents für das Pfund aufkaufen lassen. Die Cesammtkaufsumme beträgt 85,000,000. Am Dienstag des August soll inPittburg. Pa., eineNational-Cott' verition der Barbiere zu dem Zwecke stattsinden, ein ?!ationalconcilzuorganisirrr und eine vollkominenere Organisation ah ler Barbiere des Landes zu erzielen, wie auch Arrangements für eine allgemeine Unterstttllitg zu treffen. Die Idee einer )i'ational-Conferenz entsprang dn Barbers' Association" in Pittsburg, welche ein Cirkular ausgearbeitet hat, das an die leitenden Barbiere einer jede? Stadt gelangen soll. In demselben ist der Zweck der Convention angeführt, und werden die Empfänger um ihre Cooperation Betreffs Organisirung von LokalLogen gebeten, in welchen die Barbiere jeder Stadt vertreten fein mögen. Es ist dies keine einseitige Bewegung, welche von den Meistern oder den Gehülfen des Aarblcrgewcrves ausgeht, um ein: persönliche Unterstützung einzuführen, so dern es ist ein gemeinschaftliches Haw dein, bei welchem beide Klassen des Gewerbes Hand in Hand gehen. Ein gutes Gescbäft haben rie ?!ew Aorker Laufbolde gemacht. Die.Gesammteinnahme zum Eintritte in den Madison SquareGardcn" betrug 830,000 (20,000 netto). Davon erhält der Sieger Fitzgcrald 11,050 (außer dem Einsätze von 85000), Rowell, , der zweitbeste, '81000, Panchot, der drittbeste,' 2350, 'Noremac 81,400, Herty 81,000, Vint 8800, Elson 8000. Die Wetten sollen sich während der Lauferei auf 840,000 bis ?."0'000 belaufen haben. ' Ein Nebelspalter" geht als neueste Erfindung durch Yt Zeitungen. Es ist dies ein Apparat, der von Schiffen aus, .die von dickem Nebel umfangen sind, Schwefelsäure spritzt und hierdurch die Fahrbahn des -Schiffes auf 1,000 Fuß klar erkennen läßt. Etwas Gewisses weiß man bis jetzt noch nicht und zwar so wenig, wie von einem Veriheidigungsapparate, mit dem Roach die neuen Kreuzer" versehen will und der in der Hauptsache aus einem Compartimente bestehen soll, in dem sich todte Stinkkatzen befinden, deren. Duft durch Ausstrahlungsapparate in die Ferne getragen wird und sich nähernde feindliche Flotten in die Flucht schlägt. Die chinesischen Stinktöpfe sollen den amerikanischen Stinkkatzen gegenüber ' förmliche Wohlaerüche verbreiten, aber die OdeurS der letzteren werden von dem Gestanke m . l f v . 1 uvenrorsen, ver rmmer nocy aus der vto beson'schen Marineverwalwng herrührt. Die Neger Spiers und Lia gin, von welchen einer Grant und der andere Blarne als Prasidentscbafts-Can didaten aufgestellt sehen möcbte. aerietben in Nord-Carolina beim Austausch ihrer i..-r:i:ri arnxi i 7. f yuia;cu uiu;im n emen CXXtM, yer ZU einer Herausforderung zum Duell, die auf der Stelle angenommen wurde, führte. Als jedoch der Kampf beginnen sollte, sagte Spiers seinem Secundanten, er .habe Frau und Kinder und wollejiaj

deshalb lieber nicht für Grant opfern. Das Duell fand nicht statt, aber trotz'dem wurden die Skeger verhaftet. Liggin scheint übrigens auch keine Lust gehabt hu haben, sich zu opfern, denn als man rhn festnahm, trug er zwei Ueberzieer und unter denselben auf der Brust eine Eisenplatte.- Die Weißen Gentlemen im Süden könnten von ihren beiden farbigen Brüdem etwas lernen. Es ist eigentlich .lach e rl ich, über,theure Fleischpreise zu klagen. Ein wohlhabender Mann in New Fork kaufte, neulich bei. einem Metzger ein. Pfund Fleisch und erhielt auf sein Bitten eine Portion Fleischstücke und Nindsleber für seine. Katzen als Zugabe. Er ging heim)

ittfc Zulage unv nver furMlttag zubereiten, die Ueberblcibsel für den Abend aufbewahren und schickte feine Frau mit Pi... m r rw r r l vem geiausien Piunoe tfita) zu rem Metzger zurück, dem sie mittheilte, sie habe das -für .den Tag. nöthige Fleisch ,ohne Vörwissen ihres Mannes bereits gerauft geyavt, undfurchte, das von letzterem beimaebrackte Beef.könne verderben. DerFleischer,nahm dasPfund Fleisch und .c.v9 sir t . t Vi . sti. juv vuv yuc! vezatl? uc;o juiu. Ein guter Familienvater ist der Bundes.Schiffahrts lCommissär Charles E. Duncan in New Fork ; derselbe habin seinemBureau fünsDeputieZ mit Gehalten von je ?3900 jährlich m gepellt und zwar, sind vier derselben seine eigenen Söhne, von denen der jüngst 19 Jahre alt.ist. Die Dienste derselben sind V20 bis $25 pro Monat werth. Der Kerl soll jetzt abgesetzt werden und hat zunächst am 10. d. Mon. vor Gericht zu erscheinen-, um Gründe anzugeben, weshalo er nicht seines Amtes entsetzt werden sollte." Auf die Gründe, die.Duncan für die reichliche Versorgung seiner Familie aus Bundesmitteln vorzubringen hat, kann man gespannt sein. Herr H. W. Beecher hat am Sonntage seiner Gemeinde mitgetheilt, daß er in seiner Jugend häusig Kastanien gestohlen habe, - aber hierbei zu seiner Entschuldigung angeführt, daß die Gegenstände seiner Gelüste meist wurmstichig gcwese seien. Wer hat denn in seiner Jugend nicht genascht stibitzt, annectirt, crpropriirt, vielleicht sogar das Wochengeld der guten Mutter um Dreier oder Kreuzer spoliirt? Wir glaubten bisher, dies sei die Wirkung derErbsünde gewesen, jenes Erbübels, das durch den Sündenfall zur Substanz des Menschen geworden ist, jenes Fluches, der denMenschen schuldig zu werden zwingt und dem nur die Kirche ein Parolr biegen kann. NachVeecher dagegen hört das Kastanienstehlen auf, eine vom ethischen Standpunkte aus tadelnswerthe Handlung zu sein, wenn ein gewisser Procentsatz der Kastanien wurmstichig ist. WelcherProcentsatz hierzu erforderlich sei, giebt der gefeierte Kanzelredner nicht an und deshalb müssen wir unserer Jugend empfehlen, doch lieber keine Kastanien zu stehlen. Gelbe Fichte soll, nacb Behauptung Sachverständiger, durch eine starke Oelpolitur einen so hohen Grad von Schönheit und Dauerhaftigkeit erlangen, daß dieses Holz für Kunstzwecke allen anderen Holzarten vorzuziehen sei. Wegweiser sind sehr nützliche Fingerzeige für den Reisenden, aber nicht immer. Neulich war ein Tourist hoch erfreut, als er im östlichen Montana ein derartiges Auskunftsbureau fand, auf dem zu lesen war: Nach Miles City 6 Meilen." Die Nähe seines Zieles belebte ihn mit neuer Kraft, aber erst nach 3 Tagen und 9 Nächten erreichte er Miles City. Indianer hatten den Wegweiser in der Nähe der Stadt, äusgerissen, auf ihren Zügen mitgeschleppt und schließ! ch, als sie das Interesse daran verloren hatten,, aufgerichtet. ALEX. METZGEITS Odd FellowS Halle, 2. Stockwerk, Snralgentur der größten und sichersten Feuer Versicherungs - Gesellschaften 2n und Verkauf von Srundeigenthum. Schiffischein für alle deutsche und englische Linien' Einziehen von Srbfchzften tn cUtn heilen reutsch lanttund dtr Schweiz. Anfertigung von Vollmachten, n und Verleihen von ap'.talien. Stld'ÄuSzahIungkn undWechZkl nach allen Theilen Europa. Bremen bis Indianapolis SLV.SV rcduzitt. Neisetaschktt. Körbe, Fischgcrätbe, MundbarmonikaS, ZiebbarmonikaS, Biolinsaiten, Lunchkörbe, Vogelkaflge, . Kinderwagen, nnd Kinderstüblt. . ' empfehlen 0. V2:trnD si ;. West Washington Straßr, ' "i,. ' ' s . '; '1 - , ;" ;. , Von mmm nach m r ' VM. 7 ' " v'; (Zedvüdev 'vepzel. S. W. Ecke Waibington u. Meridiansi'. TOiö-PslFiin may be srmnd o ö iriiinsusTcÄ Kewi tref paper -a.averuimg. üurcaa . tu apxac es), yrhe-m adreiv p 1 r ? - T r ir 7 ÖSUliU ML-i'

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