Indiana Tribüne, Volume 7, Number 231, Indianapolis, Marion County, 9 May 1884 — Page 2

Indiana Hriöüne. E r sch ei nt Füglich, ZSScheailich u. Sonntags.

Offlce: 120Q.Marhlandstr. rtii tägliche .Tribüne- löstet durch den Träger 12 Cents xer Koche, di Sonntgl .Tridü". kent per Woche. Beide zusammen ti Cent. P, Post zugeschickt in Vorausbezahlung 6 per Jahr. ' , Indianapolis, Ind., 9. Mai 1884. " Die Constitution. DaZ amerikanische Volk besitzt die höchste. Achtung vor seiner Constitution, '' auf welche es nicht nur mit Verehrung, ' Indern mit einer ArtAndacht blickt. Von den Männern, die uns unsere D!agna Charta geschaffen, sprechen, wir mit be wußter Ehrerbietung.' Vom Präsidenten bis zum letzten County-Feldmesser leisten unsers Beamten .. den (5id auf die Consti- . tution. ;Taß die- letztere unseren vielfach umgestalteten Verhaltnissen nicht m:hr vollkommen entspricht, wird allseitig zugestanden, aber 'nur vereinzelt werden Stimmen laut, die eine Revision unserer & v 3i,..rr' v nS ALUHVCUClJUUilCJ WVV uvYlvv"v3 v dringlich bezeichnen. Die Zeitungen, welche dieö bisher gethan haben, unter -ihnen namentlich die Princeton NeView", betonen, daß ein derartiges NedisionZwcrk nicht von dem Congresie, son, dern von einer zu diesem speciellen Zwecke von dem Volke erwählten Körperschaft ; auszugehen habe. Die Gründe bierfür .liegen nahe aenuz. - Der Congreß besteht ' zumeist aus Politikern, welche der einen oder der andern der beiden großen politischeu Parteien angehören, in deren Sinne handeln, deren Vortheil nur zu oft ein- . seitig im Auge haben. Ihre Wahl erfolgt au lediglich politischen Gründen und - Rücksichten. Eine Körperschaft, welche sich mit Abänderungen unseres Grundgesetzes zu beschäftigen hat, muß aus Dtännern bestehen, deren Urtheil über den Patteistandpunkt hinausragt, . z welche das Volk zu diesem bestimmten Zwecke und nicht auf das Gebot derPartei bin berufen hat. Bei der Wahl dieser Vertreter des Volks würde die Rücksicht auf die Beute und deren Vertheilung auch nicht den Schatten einer Rolle spielen die Auswahl der besten, der zur Erledigimg der hohen Aufgabe am mein ? t... cm- . t jr a r. r.r neu geeigneren anner wuroe mcyi oiov Phrase sein ; wir würden Besprechungen Über die Wahlen und über die Aufgaben der zu Wählenden begegnen, wie sie an t der. Tagesordnung . waren, als unsere franst ttii sinn ftrifoniien hmrke . Nicht blind zerstörend und einreißend würde eine solche Körperschaft zu Werke zehen aber auch nicht ultra-conservativ -ww tipw wmw w Ll I r I I m sich der Einsicht verschließen dürfen, daß die veränderte Zeit nach manchen Rich- . tungen hin ein verändertes Grundgesetz y fordert. ' Eine revidirte Constitution sollte klare Bestimmungen über die Zählung der Elektoralstimmen enthalten, die 'Befugnisse des Congresses in Ansehung . mancher ; Special - Gesetzgebungen ' ber ! . . r fiymnua, sie unu unmvgtily maen, daß zu irgend welchen Gesetzesvorlagen Zusatzanträge- rldsrs" gestellt werden. Welche in gar keinem inneren Zusammenhange mit den Vorlagen stehen. Einzelne unserer Staaten haben gesetzliche Bestimmungen gegen diese "riclers" getroffen, aber in den Eongreßverhandlungen spielen dieselben fortgesetzt eine bedeutende Rolle. Einzelne Staatengrundgesetze verleihen den Gouverneuren die Befugniß, Theile einer Bill mit dem Veto zu belegen, den Rest aber zu sauetioniren ; die einst verspottete, von einer Weniger voreingenommenen Zeit aber .unparteiischer beurtheilte Constitution der Conföderation ertheilte diese Befug niß dem Präsidenten, unser Grundgesetz sollte eine derartige Bestimmung eben :alls 5 erhalten. Ferner, sollte die. Ehegesetzgebung einheitlich , für die ganze Union . gestaltet werden, . dies würde gleichzeitig Gelegenheit zu vernünftigen Maßregeln gegen die Polygamie der Mormonen- geben. Endlich erfordert noch folgender Umstand eine Abänderung unserer Constitution. Bei Begründung unserer Republik theilte sich dieselbe - in die Nation, die Staaten und die Counties. Zu diesen Theilen des Gemeinwesens -sind die Städte als selbstständige Glieder, die eine besondere Verwaltung fordern, hinzugetreten. 1790 Ubtt der dreißigste, 1880 der vierte Theil der Bevölkerung in den Städten, und es giebt sehr wenige Städte, deren Bürger nicht darin übereinstimmen, da dieMunicipalverwalwng herzlich schlecht ist. Die Wahl und der Zusammentritt einer derartigen Convention würde für das ganze Volk Veranlassung zu einem eingehenden Studium der Verfassung, i einem Vergleiche derselben mit den (Grundgesetzen anderer Nationen ' qeben. Unsere besten Denker würden der Angelegenheit die größte Aufmerksamkeit widmen, wirklicher Patriotismus würde, vorübergehend wenigstens an Stelle der Eingenommenheit für die eine oder andere Partei treten und vor der Vegeiperung für ctc hohe Aufgabe würde das kleinliche Parteigezänk verstummen, an die Stelle des Kampfes um die Beute würde der Kampf um Grundsätze treten. Die Verfassungen der eimelnen Staaten haben , wiederholten ..Aoänderungen und Ergänzungen unterlegen, wiesie durch die veränderten. Verhältnisse bedingt waren, und es ist allerdings unendlich leichter, die Verfassungen der einzelnen Staaten, als das Grundgesetz der Nation abzuändern. Staaten, welche der Union noa). nicht halb, so. lange, angehören, als diese besteht, haben bereits wiederholte Verfassunasänderungen vor- und neue, organiswe Gesetze angenommen. Die Constitution der Ver.' Staaten hat. selbst Conventionen, vorgesehen, in denen Abünderungen derselben vorbereitet werden sollen, aber bekanntlich ist noch, keine abgehalten worden und auch jetzt noch cheint es, als ob die Berufung einer olchen nur wenige Befürworter finde, rs ist aber nicht nur zu berücksichtigen, daß kochst wichtige Angeleaenheiten der Nation einer gesetzlichen vtegelung be-

dürfen, wie ne unserer Zeit entsprich:, sondern es darf auch nicht verkannt werden, daß nach dem großen . und herrlichen Werke unserer Constitution neuere nationale Grundgesetze entstanden sind, die in manchen Beziehungen den Anforderungen der Gegenwart besser entsprechen, als das Bollwerk unserer nationalen Eristenz. Ohne an den Grundvesten des letzteren zu rütteln, kann durch weise Vergleichung und vorsichtige Ancignung einzelner Bestimmungen im Wege 'der 3levision ein segensreiches Wer! geschaffen werden. . Solche Grundgesetze sind: die ehemalige Constitution der Conföderation,. die in einzelnen Punkten Beachtung verdient und über die heutzutage kein vernünftiger Mensch mehr seinen wohlfeilen Spott ausgießt, die Constitution der Dominion von Canada, die einzelne bcwundernswerthe Grundsätze ausstellt und z. B. die Befugnisse des Parlaments der Dominion weiter ausdehnt und klarer präcisirt, als dies unsere Constitution ii! Betreff des Kongresses thut, das Grundgesetz für die Vereinigten Provinzen von Australien und zum Theil das gegenwärtige Grundgesetz der Schweiz. Dem berechtigten Streben .nach einer Revision unserer Constitution nnd nach der Berufung einer Convention, die solehe vorzubereiten hat, steht in erster Linie eine Art Sentimentalität entgegen, welche gewissermaßen schon, den Gedanken an eine Revision als eine Art Entweihung, als Verlktzung des Heiligthums' ansieht. Sind aber seither nicht schon Zusätze zur Constitulion , nöthig , geworden? und ist nicht das Volk der großen Väter der Constitu lion Würdiger, welches dieselbe mit seiNen neuen Verhältnissen in Einklang zu bringen versucht, als dasjenige, welches Götzendienst mit dieser Constitution treibt Gleichet Mlcht für Alle. Wenn Zwei dasselbe thun, so ist eö nicht dasselbe," sagt ein alter lateinischer Spruch, an den lvir uns unwillkürlich ennneru müssen, wenn wir sehen, wie ungemcin geschickt ihn jetzt eine hochlöb liche preußische Staatsanwaltschaft bei der Auslegung des Socialistengesetzes in die Praris zu übersetzen weiß. Wie bekannt, verbietet dasAusnahmegesetz wider die Socialdemokratie die Verbreitung von Schriften, welche den Bestrebungen der Eocialdemokratie dienen ; die Praxis der Gerichte hat nun eine solche strafbare Verbreitung schon als vorhanden angenommen, wenn einzelne Stellen auö einem verbotenen Buche zum Zwecke der Widerlegung abgedruckt werden. Wiederholt haben derartige Processe gespielt und mit der Verurtheilung der Redacteure ihren Abschluß gefunden. , Um so mebr muß eS daher überragen.

daß vor ' einiger Zeit die Nordd. Allg. Zeitung", lediglich um einen Anknüpfungspunkt zu einer gehässigen Polemik gegen den Reichstagsabgeordneten Richter zu gewinnen, einen Artikel aus dem bekannten Most'schen Brandblatt Die Freiheit" reproducirte, ohne daß es der Staatsanwaltschaft eingefallen wäre, gegen diese offenbare Verletzung des Socialistengesetzes vorzugehen.-. Noch klarer tritt -uns .indessen aus einem Briefe, den der Abgeordnete Bebel an die kömgl: Staatsanwaltschaft in Berlin gerichtet hat, die merkwürdige Dehnbarkeit entgegen, welche unter dem Schatten des Ausnahmeaesetzes der alte, heilige Grundsatz Gleiches Recht für Alle" angenommen hat, natürlich in der Rechtsaussassung einer weisen, verehrlichen Staatsanwaltschaft. Mit diesem Briefe hat es folgende Bewandtniß. Ein.Regierungsassessor Dr. Zacher, irgend ein obscures, schwänzwedelndes öleptil, ließ kürzlich em gegen die Socialdemokratie gerichtetes Buch mit demTitel Die.rotheJnternationale" vom Stapel, in welchem der Verfasser eine ganze Reibe von Stellen aus verbotenen Schriften als Beweismaterial zum Abdruck bringt. In diesem . Falle batte also offenbar der gute Zweck das böse Mittel geheiligt und die Staatsanwaltschaft, die schon der Nordd. Allg. Ztg." gegenüber ein Auge zugedrückt hatte, war jetzt natürlich ganz blind. Um so ärgerlicher muß es daher für die hohe Behörde gewesen sein, daß Bebel beide Augen offen hatte und in einem außerordentlich sarkastischen Briefe an die königl. Staatsanwaltschaft in Berlin diese auf ihre Pflicht aufmerksam machte, auf Grund des betr. Paragraphen oes Ausnahmegesetzes den Herr Dr. Zacher, messen Broschüre von Citaten aus dem Socialdemocrat", der Freiheit" und anderen verbotenen Schriften wimmelte, zu belangen. Dieser Brief muß natürlich die Staatsanwaltschaft rncht scblecht verschnupft haben. Bebel, der vielbestrafte Bebel, der für jeden gesinnungstreuen Staatsbürger der leibhaftige Beelzebub ist, gewissermaßen als Spitzel der Staatsanwaltschaft, darin liegt ein solch grimmiger Humor, eine solch' schneidiqe Blas phemie auf die Rechtszustände im alten : Vaterlands", daß der gute Dr. Zacher mit seiner rothen Internationale" wahrscheinlich als komische Figur in alle Wch blätter übergehen dürfte. Aber selbst da-' mit ist das Sündenregister der Staatsanwaltschaft noch nicht erschöpft. Unsre Leer erinnern sich noch des in Paris erschlenenen Buches über die Berliner Gesellschaft, eines mit bedeutendem Aufwand von Wik und feinem Sarcasmus verfaßten Machwerkes, welches von Beleidigungen gegen die kaiserliche Familie und die Berliner Hofgesellschaft strotzte. Nachdem die ganze Well, d,e Polizei voran, lange Zeit auf den Verfasser Jagd ; gemacht, kommt jetzt endlich die Post" mit der. lakonischen Meldung, man habe ;war den Autor geftmden, allein die Angabe des Namens. erscheine nicht opportun.' Mit Recht fragt man sich verwundert : weshalb fällt man auch in diesem Falle der strafenden Gerechtigkeit in den Arm? . Und nun ein Gegenstück dazu. . Der.Abgeordnete Richte? hat noch eine Gefängnißstrafe von 6 Monaten und einer Woche zu verbüßen. Er zog sich diese Strafe zu durch eine vor o Jahren in der Unterhaltung gethane, von einem nichtswürdigen Denuncianten hinter brachte Aeußerung, . die als Majestatsbeleidigung aufgefaßt wurde. Nach fünf Jabrm Äiö - wird Lin beuritten t;.

felhasteS Wort das Mittel, einen gewerbmäßigen, fleißigen Mann auf sechs Monate seinem bürgerlichen Bemf zu entziehen. ,Aber den Verfasser der obscönen Schilderungen aus der Berliner Gesellschaft an den Pranger zu stellen, den Namen. des Mannes, der sich vielfacher Aeleidiaungen des Kaisers und seiner Familie schuldig gemacht hat, der uicht etwa in vertraulichem Gespräch unter vier Augen eine unüberlegte Aeußerung gethan, sondeni in einem wohldurchdachten, fesselnd geschriebenen Buche seine belcidiaendcn Ausfälle bewukt und abslck'tlich

aller Welt zugänglich gemacht hat, den Namen 'eines solchen Mannes oder Weibes zu nennen, ist nicht opportun". Und noch ein Fall : . Vor einigen Jahren erschien in dem Sonntagsblatte derBerl.Volkszeitung" eine öeihe von Übersetzungen novellistischer Skizzen aus französischer Feder. In einer diese Skizzen, welche dieAbenteuer eines französischenKammerkätzchens mit preußischer und bairischer Einczuartierung schilderte, war einem preußischen Obersten ein gewiß sehr harmloser Scherz über die musikalischen Neigunzen des Königs von Baiern in den Mund gelegt. Daraufhin wurde gegen den Redacteur Anklage wegen Beleidignng eines Bundesfürsten erhoben und ihm Gelegenheit gegeben, auf der Festung Magdeburg längere Zeit über den Begriff Preßfreiheit, nachzugrübeln. - Wahrhaftig ein ausdrucksvolles Zeitbild, interessant für Jedermann, nur für die Staatsanwaltschaft wahrscheinlich nicht sehr opportun". M e x i e s. Herr Charles A. Dana von der N. -un" veröffentlicht die Eindrücke ei ner kurzen Ncise in Mexico. Dem Urtheile eines I?urnaliste? von seiner Bc reutung gegenüber braucht man nicht zu fürchten, einer Oberflächlichkeit zu begeg. nen, wie sie sich in ähnlichen Verösfentlichungen so häufig breit macht. Herr Dana, ist zunächst "der .Ansicht, daß noch auf Jahre hinaus nicht der Landbau, sondern der Bergbau die maßgebende Industrie für Mexico sein werde. Die politischen Verhältnisse unserer . Schwesterr.publik anlangend, so ist zwar die Verfassung derselben der unsrigen nach gebildet, doch hat die mericanische Republik selbst fast nichts mit der unfrigen gemein. Der Präsident ist dort ein General, welcher die Negierung befehligt. Seine unumschränkte Gewalt kann ' nur durch eine Revolution erschüttert werden. Politisch giebt es so wenlg ein Volk, wie wirkliche Wahlen. Im Juni d. I. sindet die Präsidenten - Wahl statt und die Electorcn werden in allernächstere Zeit gewählt. Trotzdenl merkt man nicht das geringste Anzeichen, daß ein solches Ereigniß bevorsteht. Oeffentliche Versammlungen werden nicht abgehalten, es giebt weder eine öffentliche Erörterung der Tagesfraaen, noch irgend welche Debatte über die Vorzüge der einzelnen Candidatcn. .. ' 5kurz, nichts deutet aus das VorHandensein eines Volkes hin, das sich für die Regierung interessirt. In Wahrheit giebt es in Merico keine Parteien, keine Politik, keine öffentliche Meinung, keine freie Presse, keine Sklbsiregiemng. Das Gänze ist ein militärischer Despotismus, dem der Sinn für persönliche Rechte vollkommen abgeht, ohne welchen republika nischc Institutionen auf reine Selbsttäuschung hinauslaufen. In Zacatccas sah Herr Dana 120 Männer, die von klagenden grauen, Slindcrn M'.dalttn Männern um.igt waren, in Gefangenschaft abführen. Männer, welche sich keines Verbrechens irgend welcher Art schuldig gemacht hatten, sondern nur von dein höchsten Localbeamten ihivs Ortes, dem Icfe Politico" als Leute schlechten Charact.rz bezeichn ioa ren.. Die Leute waren dazu verundeilt, in einer ungesunden Gegend Militärdienste zu thun und zwar ohne. Proceß, lediglich durch die willkürliche Verfügung des Jefe Politico verurtheilt. Welcbe Art von -Republik kann es sein", sagt Danä, in der solche Vorkommnisse sich ereignen ? - Welche Art von Volk ist es, das solcher Willkür sich in Geduld fügt ?" Die Verwaltung ist, wie es unter diesen Umständen nicht anders sein kann, im höchsten Grade korrupt. Das Vermögen des gegenwärtigen Präsidenten, welches sich derselbe lediglich wäbrend seiner Amtszeit erlvorben ,t)at, wird auf 3 bis 10 Millionen Dollars geschätzt. Jeder einzelne Angestellte der Regierung nimmt an der allgemeinen Plünderung Theil. . Für jeden Contract, den die Re- . -T-i fn c rt . glerung -vergleor, sur leoe once non, zL.rx.. ri- r(i r?..c "m zu erlegen. Die Milttarbefebls Haber an der Grenie arbeiten mit ' den Schmugglern Hand in Hand, und .die Gerichte verkaufen dieJustiz an denMeistbietenden. Die Presse ist zum größten Theils von der Regierung, von der sie Subsidien erhält, abhängig', und hütet sich, selbst die unerhörtesten Fälle 'von Bestechung und Corruption an denPranger zu stellen. ... . Die nächste Zukunft der Republik wird sich einigermäßen erfreulicher gestalten ; der Vorgänger des gegenwärtigen Präsidenten Gonzales,, der General Porsirio Diaz, wird sicher abermals als Präsident' erwählt und ist ein Mann, gegen den Niemand den Vorwurf der Corruption erheben kann. , Er ist der einzige Mann,' der Mexico in' bessere Bahnen und zu wirklichem Fortschritte führen kann. Vom Inlands. Im Indianer? Territorium, und zwar unter dem kleinen Stamme der Dclewart'ö, betreibt ein deutscher Müller, .Herr Bartels, blühende Geschäfts. Um dort wohnen zu können, mußte er ein Mitglied des Stammes werden. Dies Ziel erreichte er dadurch, daß er die Tochter des Delewaren-Häuvtlings HohnnyUiyenyans leirarysre. um au vw v i nvjtjuymimu, Big-Caneyfluß macht dort eine etwa eine Meile lange Krümmung, deren Ende von ihrem Anfangspunkte rncht mehr als 90 Fuß entfernt ist. Der Fall, den der Fluß auf dieser. Strecke hat,, beträgt 9 Fuß. Bartels hat. diese nur 90 -Fuß breite Strecke zwischen Anfangs- und Endpunkt der Krümmung durchstochen und einen

welcye ne rerleiyi, nno emmange e-. stechungösummen oder fortlaufende Divi denden zu erlegen. Die Milttarbefebls'-

nui oeraeneur. ver teU ausaemauert ist und ourcy oen vas vaer mn groperGewalt hindurchstromt; über dem Cana! hat er ein vierstöckiges Gebände errichtet. De.r Fluß ist das ganze Jahr hindurch niemals so niedrig, daß er nick't eine gewaltige Wasserkraft liefert. Die Mühle ist die beste im ganzen Jndianer-Gebiete, und in ihrer jetzigen Gestalt hat sie ?20-, 000 gekostet ; sie kann täglich 50 Fässer Mehl liefern. Bartels hält auch einen 1. 4 r X .... n' " r großen Laden, wo er stets einen sehr beträchtichen Waarenvorrath hat. Auch j eine Schrcinerwerkstatt und eine Schmie- j -.r. ?r r.. f : x' o.rv w I ve geboren ym, u'iu;e ut uno Wiesen. .Vorjwei Jahren erkrankte der 40jährige Hector Davis bei Borbour: ville, Ky., der von seinen Bekannten mit Recht der Mann ohne Knochen" genannt wird, an Knochen-Erweichung und die selbe machte bei ihm solche Fortschritte, daß in seinem Körper außer im Schädel, der eine, lederartige Beschaffenheit hat. keine feste Substanz mehr vorhanden ist. Tritt man ihm auf die Füße so sehen diese plattgedrückt aus, als ob ein Wagen darüber gegangen sei und nehmen erst im Verlaufe, emer halben Stunde wieder ihre frühere Form an ; in seine Beine und Arme kann man Knoten knüpfen; der gane Körper läßt sich breitdrücken wie Teia und Davis kann sich nur mittels eines hölzernen Gestelles sitzend oder stehend erhalten. Dem Ku riosum sind schon von allen Seiten von den Besitzern von Schaustellungen glänttnde Engagements-Anträge gestellt worven, der Mann will .sich's aber immer erst noch einmal überlegen." Die Pawnee-Indianer im Indianer - Territorium haben in ihrer letzten Stammes-Versammlung von ihrer Reservation 128,000 Acker an die Eompagnie Bennett Dunham für einen Pachtzins von I Cents für den Acker auf die Zeit von 5 Jahren jcdoch in der Weise verpachtet, daß den Abpachtcrn bei Ablauf der Pachtzeit das Recht der ErNeuerung des Vertrages auf weitere fünf Jahre zusteht. Die genannte Firma besitzt jetzt schon die größten Viehhecrden in jenem Territorium und wird nunmehr unverzüglich daran gehen, das gepachtete Land einzäunen, und ihre Heerden auf dasselbe, welches die besten Weideflächen des Territoriums umfaßt treiben zu lassen. Frau Carrie B. Kilpore in Pennsylvamen, welche von der juristischen Facultät derUniversität von Pennsylvanien den Grad einer Baccalaurea juris mit Auszeichnung erlangt hat, ist von den Gerichten ihrer Vaterstadt in den letzten beiden Jahren auf dreiGesuche um Zulassung zur advokatorischen Praris abfällig beschieden, dieser Tage aber auf ihr viertes Gesuch hin zugelassen worden. Der Vorsitzende Richter Thayer motivirte die Entscheidung streng juristisü) und ohne auf Gründe für irnd gegen die vollständigeGleichbercchtigung der grauen auf allen Gebieten einzugehen. Die bisherigen abfälligen Entscheidungen stützen sich darauf, daß nach Usance und Rechtsgewohnheit nur Männer zur advocatorischen Praris zuzulassen seien. Aus einem bloßen.Nichtgeschehen sein, aus einer bloßen Negative kann sich nie eine Rechtsgewohnheit bilden. Frau Kilpore ist die erste Frau, die vor unsern Gerichten die Zulassung zur Bar nachgesucht hat und wir müssen dieses Gesuch ausschließlich auf den. Grund der Gesee beurtheilen. Die Statuten sprechen m dieser Beziehung 'nicht. von Männern, sondern von Personen. Während in der Constitution der . Ver. Staaten an den Stellen, joelchc -die Präsidenten, die Senatoren und die Repräsentanten betreffen, immer das Wort : lie gebraucht ist, sprechen unsre Statuten nur von Personen. Aus diesem Grunde sind wir nicht in der Lage, die Gesuchstellerin abzuweisen, sondern sprechen ihre Zulassung zur Bar hiermit aus." Die Schutzengel, welche eine freundliche Anschauung über unsere' Kinder wachen läßt, haben dieser Tage in Norwich', Conn., ihren Schutz durch einen Traum ' bestätigt. Einer Frau, deren Kind am Nachmittage eine leichte Zahnopcratlon ganz glücklich überstanden hatte, träumte, sie habe ihr Töchterchen sterbend auf dem Schoone. Erschreckt fo i? n Vä Not5 JftrnVÄ nnS m W m V V 1 rv v v r ah dieses mit Blut überströmt und lebos auf seinen. Kissen liegen. Eine Nachblutung hatte einen beinahe tödtlichen Blutverlust bereits zur Folge gehabt und dauerte immer noch fort. Zum Glück war der Hausarzt Dr. L. E. Stark rasch :ur Stelle und rief durch eine Milcheinspritzung in die Adern das Kind, dessen Herzschlag nicht mehr wahrnehmbar war, in's Leben zurück. Ware die Hilfe nur wenige Minuten später, so wäre sie zu spät gekommen. Warum hört man in Europa so wenig, bei uns so viel von Waldbrän den ? Die trockenen Winde, die namentlich im Fnchjahre und Herbste weben, begünstigen dle Entzündlichkeit der Baume. . Das ist zum kleinen Theile richtig, aber in Europa werden'schon die Kinder gelehrt, vorsichtig mit Feuer und Licht umzugehen, bewahren die Erwachsenen das Feuer und das Licht, daß dem Hause kein Schade geschicht, ist die ängstliche Sorge gegen Feuersgefahr und der Schutz des Waldes durch' die Völker verbreitet. Hier vererbt sich die leichtsinnige Art, mit dem Feuer umzugehen, hier warermaleinst die Vernichtung der Wälder die Vorbedingung der Civilisation, der Amerikaner hat Lust am Feuer und an Feuerwerk ; Reisende, Jäger, Tramps, Kinder zünden im Walde Feuer an und denken nicht daran, eS auszulöschen, wenn sie weggehen, das Unkraut wird da verbrannt, wo es gerade steht, die Locomotiven verstreuen Funken und glühende Kohlen und am 4. Juli muß man sich wundern, daß nicht die ganze Geschichte in Feuer, aufgeht. . Nicht nur die Sarah Hill hat versucht, den Millionär Sharon durch Zaubermitt'el in sich verliebt zu mächen, sondern auch ein junget Mann . hat' in Savannah rn einer gesellschaftlich hochstehenden Dame auf dieselbe Weise Gefühle der Liebe zu erwecken versucht. Merkwürdigerweise hat auch er keinen Erfolg gehabt und jetzt die Hexe, welchx ihm' das Zabermittel für $15 zubereitete, auf Rückerstattung dieser Summ verklagt.

uu

Vom Ans lande. I

W i e a u s Lübeck g e f ch r i eben wird, veröffentlichte das dortige Amtsgericht daS im Jahre 1873 errichtete Testament Emanuel Geibel's. Aus demselben geht hervor, daß der Dichter kein irgendwie neunenswerthes Vermögen hinterlassen hat, was erklärlich ist, da Geibel bekanntlich niemals die Kunst erlernte, aus seinen poetischen Produc tionen Kapital zu schlagen. In der vom Dichter selbst in seiner kräftigen charakteristischen Handschrift abgefaßten kurzen Urkunde wird seiner langjährigen Hausfreundin und Nichte Fräulein Vertha Geibel eine jährliche Rente ausgesetzt.' Zur Erbin seines Vermögens einschließlich seiner Autorrechte ernennt Geibel seine Tochter, Ehefrau des hiesigenRechtsanwalts Dr. erd. Fehling.' Letzterem wird die Vollstreckung des Testaments übertragen und die Bibliothek des Dichters vermacht. Der Entschluß des Senats Geibel's Grab auf öffentliche Koten mit einem Denkmale zu schmücken, zräjudicirt nicht der Frage, ob dem Ver torbenen ein größeres Standbild errichet werden soll. Der Senat bemerkt in seinerMzeige ausdrücklich, daß auf dem Grabe nur ein einfaches, aber würdiges Denkmal zu setzen ser. Die Errichtung eines größeren Monuments bleibe dabei vorbehalten, da diese nicht eine Aufgabe Lübecks allein, sondern des gesummten deutschen Volkes sein werde. Ein deutlicher Wink! Möge er befolgt werden. Herzog Paul Friedrich von Mecklenburg-Schwerin ist, nachdem er auf jedes Anrecht an die Thronfolge in Mecklenburg Verzicht geleistet hat,nun auch aus dem preußischen und mecklenburgischen Militärdienste ausgeschieden. Auf sein Ansuchen ist ilim vom Kaiser unter dem.29. März der Abschied bewilligt worden. Herzog Paul hat während semer aktiven Militärdienstzeit mehrere Jahre dem Brandenburgischen HusarenRegiment. (Zietensche Hasaren) Rr. 3 angehört, wurde im Jahre 1880 als Rittmeister zur Dienstleistung Ui Um General-Cömmando des 3. Armeecorps commandirt, am 16. September 1831 zum Major befördert und als solcher zum Chef der 1. Eskadron des 3. Hessischen Husaren-Regiments Nr. 14 in Kassel ernannt, bei welchem Regiment er bis jetzt a 1a suitö geführt wurde. Im mecklenburgischen - Contingent stand er a la suite des 1. Großherzoglich Mecklenburgischen Dragoner -Regiments. Nr. 17. dessen Chef fein Bruder, der regierende Großherzog Friedrich Franz III., ist. Ein De put irrer d eS englischen Unterhauses hat, nachdem er vert j W f , ' Ä T M . mm evna) ven -cyuy oes ejetzes zur rauen, m von ihren Ehemannern mmandelt werden, angerufen hatte, erklärt. er werde den Antrag stellen, daß m solchen Fällen nach den Bestimmungen deS Thierschutzvereins, verfahren werde.', Auch das dürfte seine großen Schwierig leiten haben. Manche Frauen werden als Täubchen, Mäuschen u. s. w., andere als Schlangen und Drachen figuriren müssen. In Wie s baden ist soeben einer der ersten Moliere-Forscher, der Schriftsteller Heinrich Schweitzer, im siebenundsiebzigsten Lebensjahre gestorben. Schweitzer hat mehrere Jahrzehnte in Paris als praktischer Arzt gelebt und dort die Anregungen in sich aufgenommen, die ihn nach seiner Rückkehr nach Deutschland veranlaßten, den Rest seiner Jahre dem Studium und der Erforschung des großen französischen Komödiendichters ju widmen. Er begründete die Zeitschrift Moliere-Museum", die nicht nur ln Deutschland, sondern auch in den wissenschaftlichen Kreisen Frankreichs di? verdiente Anerkennung gefunden hat. Ein originelles Concert stebt m 'Petersburg in Aussicht. Dasselbe will man für einen wohlthätigen Zweck arrangiren und es sollen dabei die besten Künstler aller in Rußland lebenden, Nationalitäten mitwirken. Die Idee findet in musikalischen Kreisen großen Anklang. AIM. METZGER'S . Odo FellowS Halle. 2. Stockwerk, Seneral'Zlgentur der gtofctcniinb siche:ften Feuer Versicherungs Gesellschaften ud Verkauf von Srundeigenthm. SchiffSschkine für alle deutsch und englische Linien. Einziehen vsn Srbschistkn in cUtn Xheileu teutsch land und der Schwel,. Anfertigung von Vollmachten. Zln-und Verleihen von Capitalien. Seld'AuZzahlungen und Wechsel nach allen Theilen Suropat. Bremen bis Jndiampolis SM,SW rcduzirt. Nelsetaschkn, Körbe, Fischgerätbe, Mundharmonikas, ZiebbarmonikaS. Violinfaiten, Lunchkörbe, Bogelkäffge, Kinderwagen, nnd Klnderstüble, empfehlen Shas. Mayer 00. 2V UNd Sl cst Washington Straße. Von VSMEM nach GnwmspNW HM. GebviDsr reczzel, S. W. Eck Washington U. Mkkidianstr.

Ein Piano, das sich Jedermann saufen sann. 2l) in Ratenzahlungen sind hinreichend, um ein Pracht volles aus Nosenholz gefertigtes, mit allen modernen Verbesserungen versehenes Piano zu kaufen. Q'm Stuhl und eine prachtvolle gestickte Decke wird jedem Instrumente beigegebcn. Keine Familie sollte ohne '

yh i rt n n ts yr v mehr bleiben.

Pearson's lusik Store,

SJo.löSfr. Pennsylvanitt Bit.

IW Tolopliouo .ISO.

rs. Instrumente werden

Schmiedeiserne Nöbren und ,FittlngS. Agenten für bic National Tubo Works Corup . Ventil, Hähne, Vkaschlnenthetle7Lanaen,Schl!luche. Schraub, ndreher, ?retkneinl,, chuude HfchluU W, Pumstn Schneidewerk,tuge. .Tav" SlöSZ und Die? .Steam Ztavt, ßafcbitil mt&üe, (V, am, iften, Putzbaumwolle, in Pfund Ballen,) und lle onstlgen Instrument, elche tn Verbindung w.' Dampf, Sa, und Waffereinrichtung in Fabriken oder Werkstätten gebraucht werden. öhren weide - Vestellung mit Damvfkraft geschnitten. - -

KNIGHT &

. Groß-Händler in

WhlskeyS.LiquorS und seinen Weinen. 5?o. SS West Wafhingtou Ttruftr. - IIt,II, In rl. jnncTiCL DnJl&wri3r9 ; . ' .".-." '. Groß-Händler in Kentulky Whiskics und Wrinrn. Vuderson & Kelsg Co. ..Sonr Hash" WhlSkikZ eine Spkzialttät. No. SSI Main Straße, . . LottiSvitteKh. rL7 01rr', Agent. 398 Olioc Strake Jndiauavsl.k, Jadiava

Germania Garten, N.'W.'Ecke Market u. Noblestr. Hübsches Lokal. Ausgezeichnete. Getränke, Guter Lunch, Aufmerksame Bedienung. Um zahlreichen Zuspruch bittet Heinrich Isernann. Dr. H . S. Cunningliani (C3 ralrt Teutsch "sespncheu.) 8ffcnÖM No. 354 Süd Meridian Straße. Indianapolis, Ind. Dffke Stunden : g. 9 Ähr or.. !? 2 Rache . 7-S Uhr dend. . - ; . . Ttlephsnire nach. George K. Vorft' Apotheke. Qft.oiö.tiAOt welche nach Hot Spring zu TrirttTge, gkhen beabsichtiaen, um tffc Heilung ven Syphilis, deren geschlechtlichen Krankheiten, Skro'kln und KrankheUen de BluteS zu suchen, können für da DUttel on dem, a in solche Siels kostet, kuttrt werden. Ich xraktizir seit 2i Jahren hier und hab den Vortheil langjähriger Erfahrung., Ich garintire Heilung in allen Fällen. Lpermatorhea und Jmxctenz erden m jedem Stadium kurirt. 0fftcS:adk on S U)r Norgen bi 9 Uhr Lbendk. No. 3 Virginia Avenue. Pillen mit SebrauchiaiimeiZungkn erden zu N die Schachtel verschrckt. Dr. P. S. Bonnott, Nachfolger von D. D. Swing. . vr. C. a Everts, DeutslherZaliuarzt, (Nachfolger ön Ci. L. Talderi.) N.-W.-(?c?e Washington n Venushlvanka (Ztr. , Jdiaap,lt S.NulSeishclUs' G ROCER 17Pfund hellbraun Zucker N.v. 2 Kannen beste Pfirsiche zu 8ö Ceutt. Eingemachte Bohnen per Büchse 10 Cent. . -Brombeeren und Erdbeeren per Buchse 10 dtnli. C. Rncltelsliaiis, Vo.277 Yord oölklZtraße.

ivV f k

v . gestimmt und reparirt. 7ft unh 77 Süd Veunshlbania Slraße. JfTE, .SLIRLOIzr., Saropälsches Inkaffo - Geschäft ! IinlniKU.z. Bollmesehten nach Teutschland. Oesterreich und der Schweiz gefertigt. Consularische Beglaubigungen besorgt. Grbföhaften u. s. . rromrt und sicher inkassitt. Wechselnnd oSanszayrnngen a wende sich in Jndianaxolii an : Philip Kappaport, No. 120 Oft Maryland Straße. Mtozarfl MstBDe ! ' Ns. S7 & 39 Süd Teiadttk Otraöe. Da größ!e,schönpe und ättefteLokal in derStadt SetrSn! aller rt. Tolt vtten IZor,Oalich edlenuna. 3T ie xrachtvva ingerichtet Hall ?.ht er inen, Logen und Privaten zur dhattung von II len, onzetten und Lersaamlunxen unter ltderalen Bedingungen lur NersLaun. a o niv rt i cxiiv 11 a iid t, iacnt63;aer. Camp'8 eozy Placo ! 470 Ost Washington Straße. Obiger Platz i auf' Schönste eingerichtet, und der Besitzer detselben wird ftet dafür forgen, dak nur die anftandigste Bürger der Stadt denselben frequen tuen. Die b'flen Whltkie bei der Gallone, Quart uud Pint ,u Wholesale Preisen Pool und Biklardtifche. Die beßkn etrauke stet?' an Hand. . Prompte, ansmerksame Bedienung. TZMTiL. crpiiAUHiaiv; Utgentdüm it. Rail Iiöad Hat Sl oro, Herbst-Hüöe ! N e ue ster Ja con soeb nanaekommen. Billige Preise ! . . (3ute Vcdienuug ! , Man besichtig: die große Allemahl dou Herren-n.Knaöcn-Hlitcll. M. 76 Hfl z?asklgtn Str.