Indiana Tribüne, Volume 7, Number 229, Indianapolis, Marion County, 7 May 1884 — Page 2
Hndiana Hribünc.
E r sch ei nt MgttcZ) WSHenttiH n. Sonntags. Osstce: ISV O.Marhlandstr. trit tägliche TrUilne- Ufltt durch den Träger 12 w entt xer ZtZoche, die 6onnttg Xrioitne. lentZ xer Woche. Beide zusZAn 15 TentZ. er lofl luaefäuft Ut Bcr6ft5!utta kd vtt Jar. JndianoliS, Jnd 7. Mai 1831. Chinesische Samen. D Chinese JanPhon Lee, ein gründ licherKenner der chinesischen Sprache und Literatur, der sich seit Jahren bereits in den Ver. Staaten dem Studium der englischen Sprache undLiteratur widmet, giebt im Sprlngsield Nepublican" über die Entstebung der chinesischen Namen und die in dieser Beziehung bei seinen Volke herrschenden Eigenthümlichkeiten naberen Ausschluß. In den Ver. Staaten fallen die in chinesischen Schriftteicben und in englischen Buchstaben über die Waschanstalten und sonstigen Geschäfte der Chinesen angebrachten FirmenbezeichnuPen zunächst in die Augen. Diese bestehen nie aus Namen, sondern besagen lediglich die Devise, welche sich ein Geschäft gewählt hat und unter welcher alsdann das Ge schäft selbst bezeichnet wird. Diese Devisen haben Ähnlichkeit mit denWappensprüchen, welch: sich früher in England bestimmte Familien - zulegten und Gene rationen bindurch bewahrten. So beißt z. B. Hop Sing" des Wohlergehens würdig, WoliLoong" erfolgreich durch Eintracht, Nee Wall" ehrlich und im Einklänge mit dem Publikum.' Wollte man z. B. Besitzer eines derartigen Geschäfts mit der Firmenbezeichnung des letzteren anreden, so wäre dies gerade so verkehrt, als wenn man den Inhaber einer amerikanischen Firma nach solcher bezeichnen und z. B. Iah Gould Mister Western Union Telegraph Co. nennen ioollte. Jeder Chinese, der einer in geordneten Verhältnissen lebenden Familie angehört, hat 5 Namen, und zwar den Familiennamen. 2 Vornamen 1 Zu- und 1 Beinamen. Diese Namen hat nur der selbstständige Mann, während das Kind' mit dem sogenannten A!ilchnamen", einer Art Kosenamen, das die Schule be suchende Kind mit einem Schulnamen benannt wird, der Zögling aber, der die vorgeschriebenen Abgangsprüfungcn beftancey hat, den Namcn erhält, bei welchem er für sein übriges Leben genannt wird. Die Familiennamen reichen ihrer Entstehung nach weit in die chinesische e schichte zurück. Der erste chinesische Gesandte in Washington hieß Chin, der gegenwärtige heißt Jum, diese Namen führen bis 500 v. Chr. wrück, zu welcher Zeit zwei hohe Beanüe der Chow-Dyna ftie zuerst als Träger derselben erschienen. Die meisten dieser Familiennamen, un gefähr 500, reichen in die chinesische Feudalzeit zurück, in welcher das Land zum größten Theile den Rittern d. h. Kriegern, resp. Anführern der letzteren gehörte, und die Namen sind daher auch häusig von den früheren Wohnstätten der sozusagen adeligen oder ritterlichen Fauulien entnommen. Der erste Kaiser der Tsin-Dynastie baute die bekannte große Mauer, schützte hierdurch das Land gegen dieEinfälle derFeinde, verminderte hierdurch'die Bedeutung der Krieger oder Ritter und schaffte das Fcudalsustem ab. Die Geschichte zeigt wiederholte Rückfälle in jenes System, doch gelangte dasselbe nie wieder zu seiner dereinstigen, ausschließlichen Herrschaft. Die Familiennamen wurden schon im Alterthume durch Adoptionen verändert und mit Zusähen verseben, wie dks in Amerika ebenfalls geschieht. So wurde z. B. aus den selbstständigen 3?amen Ou und Dang : Ouyang.- Namen, die blos Name sind, giebt es in China nicht, jedes Wort, das als Namen gebraucht wird, hat auch eine anderweite Aedeutung. So beißt z. B. Lee oder Li, der im Chinesischen am häusigsten vorkommende Name, Zwetsche oder Pflaume, und dies gilt nicht nur von den Familiennamen, sondern auch die Vornamen Werden einfach aus den Wörtervrneich4. t f . r . ruflen oer winenzwen spraae emnomen. Die Fleischfrage in New 'Zjork. New ?)ork verbraucht wöchentlick 10,000 bis 13,001) Stück geschlachteter Ochsen Von solchen werden unzefähr 12,000 in cew yoxl abschlachtet und kommen ca 1,000 gescblacktet aus Chicago. Das letztere Fleisch wird 2 bis 3 Cents per Pfund billiqer verkaust, als das in New York geschlachtete. Es han p'fr''ers' . oeu na? vel oie er Maae oarum, ov ein großes Monopol im Stande sein wird, durch schlechteres Fleisch, das billiger ge- ' liefert werden kann, das bessere, in New Aork geschlachtete Fleisch aus dem Markt in verdrängen und auf diese Weise die Fleischer und die von denselben beschäf tiaten Arbeiter brodlos zu machen. Die N. 2). Volkszeitung" "hat die einschla qendcn Thatsachen durch Aefraguna ei ner großen Anzabl Fleischhausbesitzcr ermitteln lassen und gesunden, daß vor der Hand noch keine große Gefahr für die Mevaer, deren Gesellen und Arbeiter vorbanden ist. . Die meisten Fleischer sind der Ansicht, daß sich das westliche Fleisch weder zum Einpökeln noch für upven elanc, es werde meist nur von kleinen Winkel Butschcrn", die Gaumotschers" genannt werden, verkaust.' Anderer Ansicht ist anmann, oer groe i5ttlzcy-v:x-votteur Amerika's. Er glaubt, daß das Aorurtheil gegen westliches Fleisch in New Dort ebenso verschwinden wird, wie das Vorurtbeil der Engländer gegen au tes amerikanisches Fleisch geschwunden ist. Eastman hat ein Capital von 53,000,000 in seinem Geschäft. Er ist .... W I L der größte Crporleur xqm ininorici ck k . a V ? 1-1 Li. in vonaer Woche schlacht Sein Handel ist in steter Zunahme be-
zcves in oen er. raaien uno icyiaa'lel durchschnittlich per Woche 2500 Ochsen ;
ete er 2800.
grinen und jeyi läßt er sich' ein neues Schlachtbaus bauen, das 5800,000 so sten wird'. Alles Fleisch, das er schlachtet, wird nach Europa ervortirt, und die
Nachfrage ist so groß, daft er seine Kun ' y. .e..: V den gar nicht alle befriedigen kann. ! il - . Das Fleisch wird, sobald es zerkleinert ist, in Eisbehälter gepackt, hart gefroren, und nur von kalter Luft berührt. Weder Aether noch sonst eine Substanz kommt an E. C. Eastmann's Fleisch. Die genannte Zeitung zieht aus den Auskünften, welche ihre Acrichterstatter . l t t - . cryictten solgencc Gnun : ker nr.nl hem Grade drohend, wie es manche xtcl leicht vermutben. , w i , o q ? lZ,Z?sik.b?lt5bckorde lollli! das 7.'f., ztultA :;,r Vr,sr;,w mrd, Ivtilllit ivv yini jMiv.vi v fung untenrerfen, um zu ermitteln, ob dasselbe dock, vielleiä't in Folge des Gefrierprocesses und sonstiger Erbaltungs. Methoden nickt so schmackbaft' und zuträglich sei, als frisch - geschlachtetes wjüfi 3. Äie größere Billigkeit des westlichen Fleisches Älän sich namenNich dadurch, y t 'rl m.jt -.f.' i js, Die Zeitung cmpsieblt schließlich den sr V)nrf,r rfrrtsf tfvhi : .uwiivtii v v.v j . . . . " " ser.. ihre so erfolgreich begonnene Organisation mit aller Krafr auf ihre Westlichen College auszudebnen, um ein, Erhöhung der Löbne in den dortigen Schlacbtbäusern herbeizusühren. 4 4t 4 V 4 P iteairiZ. hat am 11. Januar d. I. die Insel Pik. cairn passirt und Einwohner der letzte ren b 5 vitan 25, Briefe, die nach den ver chiedensten Theilen der Erde adressirt waren, c. -1 r Ltf. r ? I sich, frei von Krankheiten, Nabrungssorgen unv Innigem ungemacy, m me,ireinhcit eines wahrhaft paradiesischen Zustandes crsreuen. Ein Sklave der fZlulllS .i:.... i,.:.S. r! J. ... ,t ! ,,. jsICrt l
1. Die isjcrabr, weiwe oem vmv vcx ws""""sjj;r" " "7 n I i ' . I ... (.ll ,4t lirtv ( Ifnnii
Flei ch",,arl,c von fccn vestIeM TI'E
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Mitte vor. Akonats gmg das chiss inzwischen wiederum beträchtlich' ver..Mercury" von Port Townsend aufNew' mehrt hatte, nach Tabiti bringen. fundland in Boston vor Linker. Dasselbe selben kebrten jedoch wm arökeren Theile
, die W lang am sayrenoe wi denen noch die von Adam emaesuhrte va
eobachtet hatten, waren in zwei Booten triarchalis'che Sitteneinfalt herrschte.
i orv aelonimen uno aiien oem a- igzg war bre Am aus li)4 aeNlcaen,
Zlur Besorgung uoergeoen. zw esra- viele zurück und 1873 fand der ichon ge gn hatten dieselben mitgetheilt, daß zur nannte Mainwaring 7 Bewohner auj Zeit 105 Personen, 52 männliche und Pitcairn vor. Der Eapitän der Mer 53 weibliche, auf der nsel wohnen und ciirh" bat leider die Adressen der 25
v;iuuiunyu wuu jiuj uiuv juum u"" - raolenzaer lttcnreinyeil teoenoen mmseliaen Zustande kaum etwas anderes als sck-n rn einer so ausaedebnten Corre-
die grauenhafteste Langeweile vorstellen können, die Leute aber haben es gesagt, daß sie glücklich sind, und die müssen cs ri.tT-r.t! X. t.n '7?... cyiiepii am oe,!en xoi cn. . .l. ic' :r. vccu emv 10' v wvw pie erue vt ummte lacyricvr, oic von ocr rr..ritii.7 -vr.r r. v.: . "1 f : C . . I luuuimu'utn uuei -ouiimiciuiiö ui vic von der Cultur beleckte neue Welt ge drunaen ist. Damals besuchte Capt. Mainwaring die Insel und traf dort 76 Bewohner an. Interessant sind die Schicksale icner Leute und ihrer vorsahI SE,5 t cnnnern on b! e Gnafifanflea unb ucher beö Matrosen Selklrk, welche ren, sie Tagebüch der Engländer Daniel Defoe unter dem Titel: ..Abenteuer Robinson Crusoe's Titel: von ö 'Yü t V x. . tz uj . .Lbm und Camp als: ytoom cn oer hungere" mei sterhafter Weise bearbeitet und umgestaltet hat, aber die Geschichte deiJnsel Pit eairn hat das vor dem Robinson voraus. daß sie streng geschichtlich ist, was jener bekanntlich nicht ist. Bvron bat iene Geschichte in seiner Dichtung Die Insel behandelt, aber auch sem Werk ist W V).VMAt4MCAti Ck fJBM.C'f.. i r i'r ir r ' iir i iim nr n i nri nur iim I 7 ,!. .:.., ,.. ffi? ?3 A3:r;r. l" ff: i ; X" o., y Vt V W VMII uni 25 Gr. :Wm. i See. s. Br. und Durchfahrten. Schiffe müssen weitdraußen im cairn Mastkorbe eines Schiffes, welch Eommando des Capt. Carteret stand und um uunv uuv dieser gab ihr denNamen des Entdeckers, welcher als britischer Major in der Schlacht on Bxnk rShill bei Boston . am i- mii i77n siT JmD. embe 1787 bat.e die bri.iscke Admiralität da, Kriegsschiff Boun ch" unter Capt. Bligh nach Tal)i,i geschickt, um dort die Pflanzen ,n Brodsruck ,bäu men zu sammeln und nach mehreren der westindischen Inseln zu bringe,,, wo ein Versuch mit der Acclimatisation dieser klann atmaAi (nfrWn W. ' k ür xhrt nn k,!.! , ' Spitze stiern stand, der Dienst zu thun hatte cier und nur durch die Bebandluna Eapitäns zum Aeußerstcn getrieben worden war. Bligh und 13 Matrosen, die zu ihm hielten, wurden in dem großen Boote ausgesetzt und gelangten glucklich nach Timor, der größten der Kleinen Sundü'Jnseln im Indischen Archipel. Christian steuerte die Bounty" nach Tahiti zurück, dort blieben 16 der Meuterer, und der Rest der Dkannschaft, Christian und 8 Matrosen, schiffte sich mit 6 Männern und 12 Frauen von Tahiti wieder auf der Bounty" ein, um ein Eiland zu suchen, das ihnen Sicherheit vor den Verfolgungen der britischen Be Horde verspräche. Sie kamen nach sangem Kreuzen nach Pitcairn, bargen von dem Schiffe, soviel ihnen möglich war, auf der Insel und verbrannten die Reste.' Nachdem Bligh von Timor alücklich nach England gekommen war, schickte die Regierung die Kriegsschaluppe Pandora" zur Verfolgung der Meuterer ab. Von den 1, die auf Tahiti geblieben, wurden 14 gefangen, 3 von ihnen Hingerichtet und der Rest anderweit bestraft. Von den übrigen Leuten von der Bounty" wurde nicht die mindeste Spur entdeckt. Erst im Jabre 1603 kam ein Fremde? nach der Insel Pitcairn und zwar der amerikanische Eapt. Fosger, der nicht wenig erstaunt war, auf der als völlig un-' bewobnt bekannten Insel eine Colonie englisch sprechender Manner, Frauen und I Kinder anzutreffen. Die Leute standen i .f? . i of r.-.-v 2:c v ' vumu;v uivt ucuuvti ViüV
ioa fsi i mv. u rrN riA vv fv w vuvui v ktlfi bT, ös, 1; tn äiV, Ä wenig soll sie selbst Tilmpim.mm w wJi n 1,?, 3?iN?M anlegen oder übernehmen : dagegen soll Äl?Ä ihre Vermittelung anb den, um dem Steilen lang und etwas über 1 Äkette :.,,... r n L v o breit. Die Riffe und Klippen, welches., "b'' "m ,,?rÄi hiffumgeben, gestatten nur Ät.n ein eine " l" ÄffÄÄ?1
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in Folge der Grausamkeit des Eapitäns l- l mivi Bligh eine Meuterei zum Ausbruche, an Z'n rmd aere eire
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der Ceecadctt Gleicher Ebri. .V? )"? ur
als erster Lieutenant K??ung eryalien, wayrenolie icywerere
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einzig Ucberlebenden'von den Meuterern, der den Namen JohnÄdamder Adam.' des Paradieses von Pitcairn-angenom-men hattc.
Jahre lang hatte aus der Insel em mr t . n.J- fw m4 . , förmlicher Krieg Aller gegen Alle gewa-j . i. ... r. w Cm...i ' thet, Christian, der Führer der Meuterer,, war in semer 'Hütte meuchlings ermordet worden, doch, nachdem die schlimmsten Elemente sich gegenseitig abgethan hatlen, die reichen Lorräthe von dem Schisseziemlich aufgezehrt waren und die Noth, die Leute zwang, der nicht besonders fruchtbaren Insel den Xebensunteryalt r ' . e.r.A- cftr. ri:rr. Contrat social I. I. Rousseau's einigermaßen entsprochen haben mag. Smith oder Adam bewahrte sich als em organisatorisches Talent und, indem er die Al. l. w , v .., r e e - t" i bel, die p :zuTallig Ufa. seine tnirndlt-: chen Gesetzgebung zu Grunde legte, führte er eme Ordnung der Dmge herbei, wie sie m der ersten chn,ttlchen Kl den l . haben mag Jedensalls berichtete olger bel seiner Ruckkehr an dle bntlsche Regierung, daß bei dem Völkchen auf PUeaun Sunde, und Laster absolut .. si.inn ?Z,NZ seien und das eben m .ucniuniiic im rjri! Ullv pj?rs!vr vile Emith oder Adgm ebenfalls gesorgt Erit nach den Kriegen gegen Na .'!-on. . f, f int i rz t w v m l Jahre 1814, kam England dazu, em schiff nach Pltcairn schicken. Damals v oer ane oain uno iu jenem Jahre hat England die Insel unter selgenommen. 1825 fand der I.Mi.l4.t ff V W VA )H I 9a m VlllllU;V VlUf'l. SJCCIL'CU VIC -OSVUUtlUilH auf 66 Köpfe anaewachsen und 1830 lic die britische Reaieruna dieselbe, die siel iach Pitcairn zurück und hatten sich dort 1837 auf 92 Personen vermehrt, unter Enaland lie 187 derselben nach Nonott versetzen, indeß auch von dort kehrten . ! . . ' . . . curW kat leider die Ädreii Briefe, 'die er in Empfang nahm, nicht mitgetheilt ; da Pitcairn so selten besucht wird, so muß es einigermaßen auffallend cxscbeinen, wie die 105 im Zustande paV' k"? V r',t r.f...i... crn... svonden'. mit verschiedenen Tbeilcn der ganzen Erde gekommen sind. X'luf der .Insel befinden sich zwar Berge, die über V ' ... 'rt , . j 000 Wun lwch UNv valr wetttun itt)t- ' .. y LM !.. c. r , r ' V--baruu5, roa m cie iwwtx für int I . ' V ' 1 ' uwuaänallch. NegicrimgS-TelegrapsjendieS. Schon Anfang April hat sich der Senatsausschuß über eine Bill geeinigt, nach welcher das General-Postamt mit Tel graph n - Gesellschaften Contracte r,u;MKr.LLi u. 7 ' 1 ;U S; M'epen odn elegraphen-Llmen m. roen ooer ieiv r anoauen ioue. n vikier M J touudgltoda von Telegraphen-Linien durch die Regie' rung in Aussicht genommen. . Der Ausschuß des Repräsentantenhaus scs hat einen derartigen Borschlag fast, einstimmig verworfen und sich Ende vor. k. V. rurc? nirung tu itifsnmx odcr neu in's Leben zu mfmd. Ver- . , mm .?, d mßm S" wmz d Negiemng selbst Eismbah nen baut oder betreibt oder'Dampsschiffe schuffes erscheint, so ist derselbe doch nicht . f. .V:. t . mL Y.u0L::J,Yü I,?-..',':,. ' rn- W-a fÄarÄhi?Ä-, Ä ?i? setzt voraus, daß die Telegraphen-Geiell lftaeÄ1!te ,IS!L i 1 "k, 8,nftt r," SÄ Ä f !' ' S.L" WZi "m .e fjfÖ r'ÄLW-? Jntenffe finden werden, gewisse Äepe,cyen kura) die Postämter gehen zu 11 1 ' . m k t L. w dTT M peschen aus den Postämtern empfangen und soll eS ihnen unbenommen bleiben. anderweitig beliebige Geschäfte zu ma r s m nr - . . U . . , cyen. le aus-BiU verfugt, daß die Postämter Telegramme bis zu 20 Wortcn (wobei Daten und Adressen frei gehcn) für 25 Eents 1500 Meilen beför dcrn, und auf größere Distancen für je 250 Meilen 5 Eents weiter rechnen. Zwischen den großen Städten des Ostens und für den Depeschendienst zwischen an deren, nicht zu weit vo emander entfernten Punkten'soll die einfache Depescüe nur 15 Eents kosten. Nachtdepeschen sollen bei dem erst erwähnten Dienst nur die Hälfte kosten, nicht aber bei dem erwähnten Special - Dienst. Keine De pesche darf mebr als 50 Cents kosten, eine unvcrständlicheBestimmung. Wahrscheinlich soll keine Depesche länger sein, als sie sein darf wenn ihr Preis nach obigem Tarif 50 Eents nicht übersteigen soll. Alle langen Depeschen blieben dann der directen .Beförderung durch die Telegraphen-Gesellschaften überlassen. ES ist anzunehmen, daß bei einem solchen System die 'Gesellschaften und das Publikum ihre Rechnung finden würden. Den ersteren würde viele Mühe erspart durch den Wegfall der Uebernahme kleiner Depeschen, und cS mag ganz gut sein, daß sie dann dieselben Depeschen um so billiger befördern könnten. Mit der Zeit würde sich eine so allgemeine Z,uname des ekAraPjisKen Verkel)rS
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Woche dahin geeinigt, da die Regierung sich darauf beschränken soll, Telegramme so zu befördern, wie sie die Posten besr-
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ausbilden, daß die 'Postbeamten als solche um so weniger zuthun hätten und sich eine weniger große Zunahme des Bcdarfs an Beamten für die Besorgung der Depeschen herausstellen würde. ' Wahrscheinlich würde das Depeschen - Porto unmer billiger werden und die telegraphische Correspondenz immer inehr andie Stelle der brieflich.n treten, wie dies z. B. bei der Einsammlung der Nach-' richten für die Presse längst geschehen i'stj und nur dadurch aescbebcn konnte, dasr
die Gesellschaften der Presse bevorzugte' ! (Nieorlgere) Preize, namentlich für den; Nachtdienst, bewilligten. ' Die principiellen Bedenken gegen jede, Erweiterung der Functionen der Regie-, rung fallen natürlich vor diesem Projekt' nicht zusammen, werden aber durch die gemäßigte Weise, in welcher hier auf eine populäre Idee eingegangen wird, abgeschwächt. Jedenfalls ist diese Bitt das Praktischste, was auf diesem Gebiet bis dahin vorgeschlagen worden ist, und verdient eine ebenso leidenschaftslose Erör terung, wie sie sie im Schoße des AusschusseZ gefunden bat. Vom Anlande, In Oregon ist die Schafschur im Gange und liefert ein nach Quantität und Qualität befriedigendes Resultat.' )ie Wollhändler in Portland glauben, daß sich der Preis aus 1 bis 20 Eents vry Pfund stellen werde. . " Der jüngste Tornado in Chattauqua Eo.. N. ?)., hob den 7 Jahre alen Farmer Ephraim King, der sich auf seinem mit zwei Pferden bespannteii Wagen unterwegs befand, von solchem und setzte ihn in einer Entsernung von ungefähr Schritten förmlich vorsichtiglich imFelde nieder. King wurde nicht im Mindesten verletzt, athmet aber seit der Katastrophe, wahrscheinlich in Folge einer durch den Lustdruck Herbergeführten, aber nicht wahrnehmbaren Stö rung der Athmllngswerkuge nur mit größter Anstrengung. Die beiden Pferde wurden, ebenfalls nicht wahrnehm' bar verletzt, doch wurden ihnen die Geschirre vollständig von den Leibern gestreift. Vorige Woche wurdebei Port Ewen eine Pfund wiegende Steinoder Bachforelle im Hudson gefangen: der scheinbar so unbedeutende Fang macht den Mischern viel Kopfzerbrechen, . t. . ' renn nocv nie l l t oem lrow.e eine Steinforelie gefangen worden. In New ?)ork hat John Jak. Astor der Gesellschaft, welche sich zu dem Zwecke vlloele, ein .vojpltal zu grunoen. in dem Hautkraukbcitcn und Krebs als Specialitäten bebandelt werden, 9200,000 geschenkt. Hierdurch ist der Bau des Hospitals gesichert. Aus anderen Quellen gingen derGesellschaft,zu welcher die Spitzen der Reiu Yorker Gesellschaft gehören, 53,000 ui, und eine Dame schenkte Grundeigenthum im Werthe von ?35,000. Man dachte bisher, daß nur über Griechenland ein ewig beiterer Himmel lache, doch machen californische Eisenbahncompagnieen jetzt bekannt, das; der Himmel, der über dem sudlicken Ealifornien lacht, ebenso heiter lacht, wie der über (Griechenland. Jene außerordentlich fruchtbaren Weiden in Kentuckr, welche die Vlau-GrasWeiden genannt werden,sind nicht mit dem eigentlichen Blaugrase alopecuriis gitniruiatus bestanden. sondern vielmehr mit verschiedenen Futterpflanzen, d'e der Fruchtbarkeit desBo dens ihr kräi:i.;es, ilz?pi.es Aussehen und ihren großen Gebalt an Näbrstoffen verdanken. Dise Fruchtbarkeit hängt. von emer -ingeheuer ausgedehnt . m 9 ken Ztail'ttmjtiiwt ao, welcye in fortiväl'ttnyi-r '-'.'rsebuna bearisi.-n, der über bz d.'si -den Arfeikrumc' die imneralischen Sicjc zuführt und hierdurch die vrucutbarkelt derieloen bedmat. Das dort wachsende Gras bat stets die Farbe eines tief gesättigten Grün und färbt sich nur zur Zeit der Blüthe schwach braunroth. Ein mit Reklame-Schildern bebängter Wagen, der von vier Pferden gezogen wurde, und aufc welchem ein aus Watte und Reifen hergestellter weißer Elephant" m voller zumbo scher" Gröne, nämlich 13$ Fuß hoch, aus einem Bret tcrgcstell stand, gerieth Donnerstag Abend gegen C) Uhr unmittelbar vor der Statue Benjamin Franklin's amPrintingHouse Square in 9!ew Z)ork in Brand. Ein malitiöser Bengel, dem das kunstvoll hergerichtete Thier nicht im Geringsten imponirte, schoß demselben mit einerinderPistole zwischen die wattirten Hinterbeine und hielt die Waffe so nahe, daß kas Pulver die Watte anzündete. Dann nahm erReiizaus, um die folgen seiner Helden that aus derFerne zu beobachten. Die auf dem Waaen befindlichen Manner bemerk tcn erst, was geschehen, als der weiße tr- . .1 F . r 7k c lepyanr in licl'ien iaiumen rano. Letztere bedurften nur wenige Minuten, unl das Machwerk in Asche zu vcrwandeln. Die Feuerwebr wurde alarmirt. fand aber nicht viel zu thun, da ein singcrdicker Wasserstrahl genügte, um den Brand, welcher den Wagm ctwaö beicyavigt hatte, zu lo)en. er weipe Elevbant" sollte Reclame für ein am 3. ?Jlai im lmerican Institute abzuhalten-. des Klttdcr-Maskenfest machen. Im Kreisaericht zu Ottowa in Illinois ist jett ein merkwürdiger Proceß wegen einer goldenen Hochzeit entschieden. Im vorigen ahre hatte Herr Johann Hoffmann, ein angesehener r-v cm t rif!X. aW Farmer er Zellen oniicy von ,iendota, in verschiedenen Zeitungen die folgcnde Ankündigung gemacht : Er habe mit den verschiedenen Eisenbahnen im Staate ein Ucbereinkommen getroffen wonach .sie Jeden und Jede um den halden kvayrpreis an dem uno oem aae ni seiner goldenen Hochzeit uach der Stadt MendcUo bringen würden; das aesammte Publikum sei hiermit eingeladen; er ... rr. or.. i r: t.i-:.it... ? ' weive uue niomm.inge veiviiiyen, iynen auch kostenfreies Qiiartier verschaffen: Musik werde gleichfalls von ihm geliefert werden, und für Jung und Alt werde Gelegenheit zum Tanzen sein.' rrrt.riT-'t. Aus ciqe iiNlaoung ym ramen an vesaatem Hochzeitstage, dessen Anbruch durch fünfzig Kanonenschüsse angekündigt wurde, ungefähr zweitausend Gaste, da öerr Soffmann, der seit einundvienia Jahren rmJLounty La Salle. zu dessen
hübschen Städtchen ja Mcndotä gehört ansässig ist, eine Vtenge Bekannte hat. Auch mag unter den Gästen mancher Schmarotzer gewesen sein. Herr Rogcrs in Mendota, der Besitzer des Hotels, in welchem das große Fest der Hoffmann'schen goldenen Hochzeit vor sich ging, machte aber später vor Gericht im Eounty-Hauptorte Ottawa folgende Eivilklage gegen Herrn Hoffmann anhängig : er habe auf ausdrückliche Bestellung Hoffmann's hin ein Festmahl für zweitausend Personen hergerichtet ; Hoffmann's Schwiegersohn habe jedoch den Speisesaal geschlossen, nachdem erst fünfbikNi'rt?s'sili7i'N fortiM (r.-nntri0Tt trwt-
f . V t. KIMIIHH VVtW fen ; von den fünfzehnhundert Anderen, die allmälig noch gekommen, babe keiner und keine Einlaß gefunden, und so seici. Speisen für ungefähr fünfzehnhundert Leute elendiglich zu Grunde gegangen. Hr. Hoffmann aber habe nur das Essen der fünfhundert bezahlt und weigere sich, das zubereitete, aber nicht verzehrte Essen für die fünfzehnhundert Anderen zu bezahlen. Das Prozeßverfahren vor dem genannten Gerichtshöfe hat jetzt damit geendet, daß die Geschworenen den Herrn Hoffmann veruttheilten, dem Kläger Rogers noch 81570 zu bezahlen. Während in den Städten Suropas die Zahl der ausbrecbenden Feuer kleiner und der Scbaden, den die' selben anrichten, unbedeutender werden. brennt es in den amerikanischen Städten mit Schrecken erregender Häufigkeit, werden die Brandschäden immer größer. Während der letzten ! Jahre hat das it-eiiar tit 'hart v)Ior itvV ( - JJVMV . VVII Wt. WiHtttVIl UIIV ViM' nada einen Schaden von 8778,62,353 angerichtet. Vor 0 Jahren betrug der Feuerschaden in den Ver. Staaten s70.000,000 im Jahre, im vorigen Jahre s 100,000,000. Wenn sici) die Höhe der jährlichen Brandschäden m demselben Verhältnisse zu vermehren f f 1 9 . ' L. J rorlsayrr, o iviro ne in ov ayren 91,000,000,000 betragen, oder mehr als der Netto - ?!utzen vom Betriebe sämmtlick'er Jndustrieen. Verbrecher!scher Leichtsinn bant bei wi t ;V Häuser, daß sie dcm Fcuer nicht den iforderli,ben Widerstand entgegenstellen und lclchtsinnigos Verbrechen brennt diese! ben, wenn die Geschäfte schlecht gchen, ab. Vom Auslande. te Londoner Section der Englischen Heilsarmee" hielt am ft. r.-i .. , t - ' vjiaqreuag m lyrer uongren-aue rn Elayton Glaubens-Mectinas" ab, an welchen etwa 5000 Personen theilnahmcn und die von Frül bis Abend währten. Der größte Theil der Anwesenden gehörte dem Armeeverbande an und. glänzte rn der blutrothen und blauen Um-, form, welche die Soldaten des General Booth von ihrer sündhaften Umacbuna unterscheidet. Die Versammluna legte ven gropten lLntyustasmus an den Tag, t: r.tL cu ir ttuv wiurcityiw oreieilen gegen oen Teufel" ab unb unterhielt überhaupt während der ganzen religiösen" Feier ein Pelctonseuer" von Hallelujah's und anoeren Ausrufungen. General Booth theilte mit, daß im Vereiniaten Köniareich 553 Armeecgrvs bestehen, welchen 1416 Ofsiciere vorstehen: in anderen Ländern zählt die Arm 182 Corps mit! 400 Officicren. Während der Osterfeier Ti.' c... r.i , f v zeigen, wenn man oen Jenunlericyieo. berechnet, durch 110 Stunden ununter-. brechen die Gebete der Heilsarmee zum A T Ai44l( AM u .f .T.UV ' yuiiiuvi uif ui, vvuu in yuucciuuü. oegann die heilige Zeit nach Enalischer Zeitrechnung, am Donnerstag Abend und endet rn Ealisorrnen am Dicmtaa Vor mittag. Miß Booth svrach über die Versvigungen, weiche vle Lirmee rn ocr ".i ! t ri. , r ..t v coiven zu erouioen var. caocven. Lieutenant in der Armee, wurde bei Reus js.-i.f f. fi i. " r r M n-i . auiei 0 geprugell, oau ste ieuoem tu: spuckt und ein Mann wurde in .derselben Gegend schwer verwundet, was aber den Euer der Beiden für die Sache der A mee nicht abzuküblen vermochte und Mis ca - -l- :.i . t c - c , Q i i uoerzeugr, can vie cyweiz oscy ... r. ... .y 1 . l nocy erooerr wlro. Der Präsident der fran zösischen Republik soll, wie cs heißt, nächstens gerichtlich'angegriffcn werden. weil ein beleidigter Ehemann findet. Herr Grevv habe sein Begnadigungsrecht u M jS 4 A '"Vl Im ju W A, (in um lu'iijicii nuu uiuuit'tuvci. ic Frau des Unzufriedenen war un Julr v. I. von dem pariser Zuchtpolizeigericht wegen Ehebruchs mit dem Sohne eines Abgeordneten zu 3 Monaten Gefängniß und in die sich auf 0 Francs 35 Centi mes belaufenden Kosten verurtheut wor den. Der Verführer, welcher in der Nähe von Paris die Würde eines UnterPräfecten bekleidet, hatte seinen Papa dem Staats-Oberhaupte aus den Hals geschickt und erivirkt, dan die drei Monate Gefängniß in eine Geldbuße von tausend Franken umgewandelt wurden. Im Februar entrichtete denn auch die Dame dem Ober-Strafen-Einnchmervon Paris die tausend Francs und erhielt dafür eine Quittung. Diese siel aber dem Ehemann in die Hände, als er den Poli zeicommissär in die Wohnung der Frau ihres Liebsten geschickt hatte, um eine neue Verletzung seiner Rechte zu constatiren. In Folge dessen reichte er bei dem Civilaericht des Seine - Departements eine Klage ein gegen den . Oberstaatsanwalt und den Einnehmer der Strafgelder und verlangte die Vollstreckung des Urtheils vom Juli vorigen Jahres. Der Advokat der Klagers ist MacCresson, ein ehemaliger Freund des Präsidenten der Re'publik, welcher darzuthun 'sucht, daß Herr Grevy zwar in gewöhnlichen Straf-Fäl-len berechtigt ist, die Strafen umzuwandeln, daß aber nach Artikel 309 des Code civil dem Ehemann allein die Entscheidung zustcht, ob ein gegen seine Gattin wegen Verletzung der ehelichen Treue gesprochenes Urtheil vollzogen werden soll oder nicht. Ferner führt MacEresson in seinem Memorandum aus, daß in dem vorliegenden Falle die Strafumwandlung dem Manne zur Last . n c nci, Iveil vie iquioaiion ocs gemeinschastlichen Vermögens noch nicht abaeschlössen war, und die Frau keine freie Verfügung über ihre eigene Müaift hat. Der Proceß verspricht spaßhaft genug iü werden und das nicht mindest Spaßhafte daran ist, daß 3)!acEresson Anstalten trifft, den Präsidenten der Republik, desscn streng bürgerliche Ehrbarkeit bekannt fi !; r:fi ..er... ' ..- IN, einer uninv.tt.iict'ei! .anviungvweiie zu oezlcyligen.
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