Indiana Tribüne, Volume 7, Number 228, Indianapolis, Marion County, 6 May 1884 — Page 2

Hndimm HriöKne. E r sch ei n t FSgriH, Wöchentlich u. Sonntags.

ßttlcei 120O.Marhlattdftr. mittäglich Irttüne" lostet durch den Trüger 12 Cent per Koche, die Sonntag? TribUne-5 ttntJ xerVache. Beide ,usaen li Cent. Per Pest zugesch, in Vo?aulb,ahlung t ux Jahr. JndianipoliS, Ind., . Mai 1834. Börsen- TstWationen' Der gekannt? Speculant James N.' Keene.an der Wallstraße in 9icfo Aork, welcher den am 11. Febr. 1832 gebrochenen Getreide-Corner" anregte und damals Riefensummen verdiente, bei dem Zusammenbruche aber größere Summen einbüßte, hat bekanntlich in den New Iorker Zeitungen bekannt aemnckt, da er in den letzten Tagen in Folge der weichenden Tendenz des Marktes Millione.l verloren und sich im Interesse seiner : fX !si3t- v i?.tf w r . rt r t ia;ayieyieuncc enicyionen raoe, aueJaohingen inPuts" und Calls" bis auf Weiteres einzustellen. Put und Call werden folgende Börsen-Transactionen genannt : Ein Börsenmakler schließt mit einem anderen einen Contrakt auf Liefe rung einer bestimmten Anzahl Aktien innerhalb einer festgesetzten Zeit zu einem vorher vereinbarten Preis ab und ist verpflichtet, zu irgend einer Zeit bis ntrn Ablauf des contractlich festgesetzten Datums die Aktien abzuliefern, wenn sein Geschäftsfreund dies verlangt. Dieser stellt das Verlangen natürlich nur dann vor Ablauf des Con.tracts, wenn die Preise in die Höhe gegangen sind und er in Folge dessen gewinnt. Liefert der Makler, die Aktien nicht ab, so muß er den Preisunterschied gut machen. Dies ist die sogenannte Call" Transaktion. Die Put"-Transaktion ist der Gegen iatz und gipfelt darin, daß der Makler Dem Speculanten Actien zu einem bestimmten Preise abkauft, der Letztere aber das Recht hat, Uebernahme zu verlangen, wenn der Preis gesunken ist. Die Verluste, welche Keene in den letzten Monaten erlitten bat, werden auf 81,000,000 geschätzt. Er wurde vor 49 Jabren von englischen Eltern geborenem Süden erzogen und widmete sich im Süden dem Studium und später der Praris deSRechts. Mitte der Sechziger Jahre ließ er sich in San Francisco nieder und wurde bald einer der gesuchtesten Anwälte in Proceffen, welche Forderungen aus Bergwerks-Angelegenheiten betrafen.' Später legte er seine 'Advocatur nieder und widmete sich ausschließlich Spekulationen in Minenactien. Im Jahre 1374 verfügte er nach dem Verkaufe aller feiner Actien über ein Baarcapital von über $4,000,000, ließ sich in New-?)ork nieder und begann dort i seine Thätigkett als Speculant. Er 1 hatte dieselben riesigen Erfolge zu verzeichnen, wie früher in San Francisco, Zog sich jedoch im Jahre '.377 die FeindSchaft Jay Goulds zu und verlor, meist in iiolze von dessen feindseligen Machinationen, in kurzer Zeit $6,000,000. Er erholte sich schnell und 1880 betrug sein 'Lermögen gegen 820,000,000. Damals war er gleichzeitig der König des Turfs" und 1881 siegte sein ökenner Forhall" in dem Wettrennen in Paris, wo es den Grand Prix" davontrug. Von Beginn 1832 war der Bestand des Kecne-' lchen Vermögens ungeheuern Schwankungen unteNvorfen, bis er am 30. April die Finanwelt mit seiner Zahlungseinstelluna überraschte. So gehört dereinst reiche Mann bis auf Weiteres in die Gesellschaft eines Daniel Drew, A. V.Stockwell, John Tobien und Andrer, welche in der Wallstraße Niesenvermogen gemacht und verloren haben. Am Tage seiner Zahlungseinstellung hat Keene noch $175,000 ausgezahlt, aber die ihm von Freunden angebotene Hilfe abgelehnt. m m m Auswanderung aue der Dominion. Die Auswanderung der französischen Canadier aus der Provinz Quebec theils nach dem Westen, theils nach verschiedeaen östlichen Staaten der Union nimmt von Tag zu. Tag größere Verhältnisse an. Die Zahl der Familien nicht der einzelnen Auswanderer , welche rn der letzten Hälfte des ver. M. Montreal taglicy verlassen haben, wird auf mindestens 150, derjenigen aus' Quebec auf das Doppelte geschätzt. Die gesammte Presse, die der Negierung freundliche in erster Linie, fordert die letztere auf, und zwar sowohl die Dominion, als die Parlamente und Regierungen der Provinzen, Maßregeln zu ergreifen, welche dieser Vvlkerslucht, die zu einer förmlichen Entvölkeruna zu führen droht, vorbeußen. Die Auswanderung junger Leute ist eine längstgewohnte Erscheinung, neuerdings aber ziehen Familien mit Vieh, Schift und Geschirr davon und der Umstand, dav sie sich durch Verkauf ihres Grundbesitzes gänzlich von der Scholle loslösen, oder denselben auch einfach im Stiche lassen, beweist nur zu deutlich, da dieselben unter allen Umständen im Auslande sich niederzulassen entschlossen Und. Die Montreal Gazette" fordert verschieden? Abänderungen der Gesetze über die Erwerbung von Ländereien, sowie den Bau von ocalbahnen und Landstraßen in solcher Ausdehnung, daß hierdurch die fruchtbares X'ano im Ueberslue ent haltenden Districte' leicht zugänglich ge macbt werden. Die 3Zegierung der Do . i t . L . i ll 1 r . Million va? an cas Parlament icyon wäbrend dessen letzter Sitzung verschiedene Vorlagen gelangen lassen, in denen Geldbewilliaungen für Eisenbabnbauten für unumgänglich nothwendig erachtet . . i r , , werden, viejeioen wercen aver als völlig unzulänglich bezeichnet. (fhoristinncn. Ein Ant in Washington hat ermittelt. öaß unter sämmtlichen Beschäftigungen Im l k. ... sff . und Berufen Derjenige ccr oorlnlnnen der aesündeste sei. Die letzteren erreichen das höchste Lebensalter und sterben

selten vor dem hundertsten Jahre.' Diese phänomenale Langlebigkeit lst aber nicht auf die Gesundheit des Berufs, sondern auf andere Ursachen zurückzuführen. Auf verschiedenen Altersstufen ist nämlich die Gefahr, vom Sensenmann hinweggerafft zu werden, größer oder geringer. Im ersten Lebensjahre ist sie am größten und wird dann bis zu einem gewissen Alter immer geringer, worauf sie sehr langsam wieder zunimmt. Sobald A!enschen, und besonders Frauenzimmer, einmal eine gewisse Altersstufe erklommen haben, können sie, vorausgesetzt, das; sie nicht zu Opfern von Acördern oder lln fällen auserkoren sind, immer mit ziem

licher Sicherheit aus ein sehr langes Le Itll dadurch eoen ventzen. Hierin luat Geheimniß der Langlebigkeit der Ehori stinnen. Würden auch junge Damen sich dem Berufe widmen, so wäre die Durchschnitts-Lebensdauer der Choristinnen ohne Zweifel eine wcr geringere. 9sftr Vttr f. Vrrn i aim i , ? (shrsrit V V IV VHV JnV W stin auf der Bübne geseben ? Es gebt ,ta.ii-KisiW,",fft in toniin h., n& nr m w v t v V v vor zehn Jabren ein Mann gelebt, der einen Freund hatte, welcher von seiner Trau körte, es fei von einem ibrer ekannten einmal worden, die aus emer ivngen )ame doch jeder Beweis- dafür, daß an dem Gerücht etwas Wahres. Wir müssen deshalb dabei stehen bleiben, daß die Eboristinnen ein Durchschnittsalter von bundert Jahren erreichen, weil sie ihre uvif tn attiJtt fffa ftiiif . i'Ui IVVW 14 V iil U''Viit UiV4 V,UUlVi in welchem ihr Körper eine solche Zähigkeit besitzt, daß ihm oie Strapazen des Berufs nicht mevr icha.-.'n können. i i i;. ?). 3t. Die Ncgerrasse. der Hoff weile mabnen zu imincr neuen Anstrengungen, gestehen durchaus nicht zu,das;dieschwarze Nasse von Hause aus geistig irgendwie schlechter beanlagt ist, als die weiße und behaupten, daß die Schwarzen durch Alldung ganz und gar auf das Niveau ihrer kaukasischen Mitbürger gebracht werden f!iM.tM Sl4?.ft. .3 ..till'jiuvn. .Viiii vu lutu iuiu; thum ist, so trägt der Glaube an ihre . . TYT- I Entwicklunassäbiakeit doch sehr viel dazu bei, daß die ?c'eger sick wenigstens so weit entwickeln, als es ibnen von 9!atur aus möalick ist. Sie mvaen als Gesammtbeit niemals der Gesammtbeit der weiüen Büraer an Erttndunasaeist,svorscherdrana und loaischer Schärfe aleichkommen, aber immerbin können ibnen die Errunaen schaften kaukasischer Civilisation vollkommen zugänglich werden, sodaß sie als v J J , ' . r ! . Bürger von hohem werthe find. Welche 5?ottscbritte sie bereits m der Aneianuna von Kenntnissen gemacht haben, welche tJ t Stelluna sie überhaupt in der Gegenwart einnehmen, führte kürzlich der farbige Zeitungsherausgeber Thomas ortune vor dem Senats-Arbeitsausschusse etwa frtiVti,iYttrtvtt sliiS v.vjVit v"v.M... " . 3!ack' dem Eensus von 1860 gab es in den Ver. Staaten 0,580,793 Personen afrikanischer Abstammung, während es 90 Jahre früher, als der erste Census aufgenommen wurde, deren nur 757,L08 gab. Von 1650 vis 18W, als vle Sklaverei noch bestand, vermehrten sich die Neger nur um 22.1 Procent, von 1670 bis 1880 dagegen um 34.8 Procent. unsere Ausbreitung noch viel größer sein. Wir werden aber vom Staate ein-! geschränkt und von Personen und Gesell sjlZi. ..i.Vr. T;. WiiHiKA si schatten unterdrückt. Die Neaieruna l?at' uns nie Gerechtigkeit widerfahren las-, r " Bis zum Kriege wurde delanntllch für. die geistige Ausbildung der Neger nichts' gethan. Zum Theil war es sogar ver-' boten, ihnen die Kunst des Lesens und! Schreibens beizubringen, damit sie nicht rvc e i ... c . P r. ' lenweise untersagt, Eapital zu sammeln.' Unwissenheit und vollständige Besitzlo-' sigkeit wurden also unter ihneu geradezu' ermuntert, und es ist daher kein Wunder daß sie noch heute ungebildet und arm sind. Immerhin aber haben sie sich seit dem Schluß des Krieges bedeutend em-. porgearbeitet. 1680 waren, so weit sich rn. -ist ...r,: r r. mit 1717 farbigen Studenten", 22 . 4 'r t nr r. "i nnA m.

den reä'nen. Vam ist es aber That acke, ? P'P 'ü- ' daß Damen den Beruf einer Eboristin Te freie Arbeit erzeugte also nahezu stets dann wäbln. hvnn Wst. Millionen Ballen mehr, als die er-

fe, von der wir sprachen, erreick't und Zwungenr, ivvw uuviti 6 vwvuuui

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bewiesen haben, daß sie ein scbr st, das, cinerzetts die Äcvoilerung zuge-

th?vi htu. strin s.iä nommen, ancerer cno auu' ivu je

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eine Choristin entdeckt tfw wwmn, der Ferne den Eindruck Daritciluna wiid den narbigen l it(miijii o ii I im j. iiiirv V v - -

rrtnnyi ä tih!t ii- I (iiiv vumuni iit 4pti mv iiv vv-

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8u denjenigen, welche in die Zulun , '"""" 1 ",

Neger in den Ver. Staaten große 1

nungen sesen, gehören glücklicher- p""'

d R Mit. Ihre Führn .'' ZSjiiZ,?

lomit (vorauögefetzl, oan oie ieylange- anailcr, '4a., cen einnam ve vvv führte Zahl nicht an? einen Irrthum des Eovle, des Mörders der Emilie Meyers, vor 14 Jabren aufaenommcnen'EensuS der auf der Far:n feines Vaters an.

zurückzuführen ist), bat die Abschaffung usquehanna in ))ork Eounty, gegender Sklaverei auf die natürliche Ver- über Marietta, begraben ist, zu rauben ; mebrung der Neger sehr wohlthätig ein-' aber der Vater des Hingerichteten A!örgewirkt. Wären wir ganz frei", sagt ders sah sie an der Arbeit, schoß nach ihKortune. ..so würde unser Wachsthum u.' nen und verjagte sie. Man vermuthet,

etwa oeen einzaugen lonmen, oie flcv cyen tonne man den beginn desselben mit der Stellung als Sklaven nicht ver- auf das Jahr 193. verlegen. Diesem Er: trüaen. Desaleicken war es ibnen stel- eianme würden dieAnernnunz sraci's

auv i.-iaisoaiu;uii Kiym nep, ein Juno gcnannl wcroen wurde, em 764,709 farbige Kinder in die Schul- würde das zweite'Kommcn Ehristi follisten eingetragen. Es gab 15,834 far- gen,dcn Menschen ein passenderer Leib bige Lehrer und Lehrerinnen in den. gegeben und die noch auf Erden lebenden Ver. Staaten, 44 Normalschulen mit! Heiligen beim Kommen Ehristi verklärt 7493 schwanen Schülern, 15 Colleges! werden, und das Letzte werde das Ver-

lyeoiogifche nfiatlen mir v ceger- das große Strafgericht sein. Und die Zuhörern, 3 Rechts- und 2 medicinische! fromme Gemeinde, der dieser Senf vorColleges, die von 33, bezüglich 87 Ne-' aelcat wurde, lackte nickt , über den

gern besucht wurden. Der Vildungstf . ' r f.. rri rr r Jt : vrang ver cywarzenifi ai,o augeniaein-' werth. Dabei in denen den Bildungsbestrebungen der letzteren! r . , rr . n.. . . r V ' c icy sch: ge den S 410 farbig, und von letzteren standen wiederum 85,942, d. h wesentlich mehr I fiirt Hirttl! rtitf hör rtmlT Wsls rZL: v wMiv. juv l,,ss ,,kvv nher nfniMiivfnTzifV . M"v .rv 1 für Sckuliwecke nur etwaS uoer8lS. s)0tt.n. als Tslffn AfmT Summe von 52.26 auf den Kopf,d'er so-' genannten Schulbevökerung. Manches Staaten geben noch weniger. Die 'Stadt! New Nork spendet für ihre Schulen .nahe-! - VI V m ... .

iia? leyr groy. leuttwk lfl oas ccr Ein Bericht ist inWashin g. Reu icer Neuheit, coch t bie Ttjcichc. ton, D. E., in Umlauf gesetzt worden, selbst unter allen Umstanden bemerkens- w s; nw; rJ.

kommen gerade die Südstaaten,; k ?vnk.'t i,n w nfri,;

. cr r- ? -ri f c . I r.,...v.,, ni iinvu iv die Neger am häufigsten sind,' ron sei. daü im w;,; fr

r wenig emgegen. 'ie nzayt'zoer! lung für Säuferwahnnnniae besteht.

ulpflichtigen Kmder" (wozu ost.zun-. hie auch niemals obne Patienten ist.

Leute bis zu 21 fahren gerechnet tver- Die Beamten d .ftoftÄ

) betrug nach dem letzten Eensus.im' hhr tärfm her WioWnu

üben 5,426,890. Davon waren 1,563,-- hAt unb V K?&. dö Kr;iru,

zu fecysmat fo viel, a:s ver ganze taat i" vjiva vmw Louisiana, der auf den Kopf. nicht ein-' und Zwar m einer sehr bemerkenswermal ganz L2 ausgiebt Dafür kantr 1213 Ausdehnung und Hausigkeit der

auch in Louistana die Hälfte der Äevölkerung weder lesen, noch schreiben. Im Glauben sind die Neger sehr stark, wie sich aus der Thatsache ergiebt, dak sie zwei üllioncn Kirchenmitglieder stellen. Sie fangen aber auch in anderer Hinsicht, an, es den äLeißcn glcichzuthun, denn in Gccrgia gehören ihnen 680,000 Acker Land in kleinen Farmen und in den ;aumwollstaaten besitzen sie !,G80,000. Die Freedman'S Bank, die bekanntlich durch schuftige Politiker gebrochen wurde, batte :l,0 farbige Einleger, die zusammen $5r,000,000 gespart hatte.

1852 bts 1801, alw unter der Herrschaft der Sklaverei, wurden 13,L.,0Ü0 Ballen Baumwolle gecrntet, Theil derselben sich neuerdings an den früher den Sklaven allein überlassenen Arbeiten zu bethciligen begonnen hat. r l - w r- rf r.-. eiocr ii oie aarzaytung ini uorn noch sehr wenig eingesühtt. Tie farblgen Farmarbeitcr cryalten Anweisungen m m f , fS . i .. f ?"l verschiedene Laden, tonnen al ihrem Lohn Nichts sparen. 110 von ,- - f t f t . . ?ian kann nicht sagen, dapHrortune ! viel Neues vorgebracht.oder esllarer ge- ; macyr yaire, ran ne via w&iwcn sentlich ermuntern. Die Hauptsache ist, daß sie sich auf sich selbst verlassen und ihr Heil nicl't in den Versprechungen von Politikern suchen, der.cn es um das ).egervo.unl zu ihm ist. Nom Ittkande. Im w e st l i ch e n Theile d e S Staates New-Iersey wohnen eine Amahl Leute, die sich rühmen können, ein Llltcr von 100 Jahren und darüber erreicht zu haben. Michael Votier, der in SalemEountY lebt, hat soeben sein 100. Jabr zurückgelegt; der Neger Sam.Dobr ' c.i x. , . 01".. r.:. mn blickt er aus 3 Enkel, 35 Urenkel und ' Ur-Urcnkcl herab; Meyer ist noch riinr und im Stande, auf dem Felde herum gehen. Er ist überzeugt, daß er der nach sten alcm-Eountyfcie? beiwohnen wird. Als er 97 Jahre alt war, wurde r von nn.tiXin' or r.rtft rtrin Vll.Vtl. Hil lk HUtlli V Vtltv.l ZaunpM und : fielt das htcrsiMci ic von ,,c?, ols .yiise verociram. n h l a d c I p h 1 ci h a 1 d t c ) c .age cm aus Kampfe mit Natten abgeria'tetes Schas in .'5 t v.'nnuten 40Natten, die sich mit ibm in einem Behälter befanden, durch Zertreten mit den Vorder Hufen getödtet. Maul und Nase des Schafes Zvaren bei diefer Gelegenheit durch einen ledernen Beißkorb gegen die Bisse der Statten geschützt. Das Schas n c ff l er i,i oiawoulg uno yar lurze, fiarre eine, es entwiaette wayreno ees Kampfes eine duty wie eine Bulldogge. . m . . ' Seit 1878 hat d i e M i t a l i e d e r zahl im nordamerikanischen Turnerbunde ftetlg zugenommen. Sie betrug: ÄitMdcr. 188 11,313 3rnul;i!V. 187'.' 1880 1381 1682 1883 1684 1:,37G 13,80 14,885 16,3!4 1 7,7.57 19,7! 3 i,ocn 1,011 1,198 1,464 1,185 1,17' Mitgliederzunahme seit 1878 .. 8,100 Zwei M ä n ii e r v e r s u ch t e n ir, es seien Studenten der Medirin aus dci 'Nachbarschaft gewesen. . Der bekan nte Eongreqa I i.: n.t .ITit : jr. . rr on!f r Vv. tions-Geiitliche Dr. Wild bat in 'ronto, Eanada, eine sonderbare Predigt Lr..ri ? c. v" .7. j "ycraiicn. v:i gav uuun an, aus oei .Bibel habe er crfabren,.dan das A llle. nium das fünfte große Ereignis; sein .werde, welches die Aienschhcit auf Erden ju erwarten habe. Dasselbe werde allmälig kommen, aber nach iehiacn An;ei f .. . V und Wiederaufrichtung der Juden vorhergehen. Dies sei demnächst zu erwarten. Dann würde der Antichrist kommen und die Juden verleiten, daraus die drei Zeugen, ; n denen die Offenbarung spricht. D''. Geburten würden ausbören, dagegen das Leben verlängert werden, so daß ein Mann von 100 Jabren rl c K . . i . .. . brennen der Welt, der jüngste Tag und I . . . v . . . Crank" auf der Kanzel, sondern hörte 1 l .. . c . r r r ' ' anoachllg uno grufeino ZU. tersuchung stattfinden wird. Mehrere der Patienten, zu denen auch e nige r...r f . P Z5l0llenofflciere geyonen, follcn Nutzende I . t.r. v.rt . r von itiun oeyanoeil ivorocn lein. ' ' In dem letzten off ic iellen Zurichte des Herrn Aridgett, britischen Mandten für Texas, findet sich folgende Stelle, die wir wörtlich übersetzt haben, über die 5nentlen Zustände in Teras : M Irrt vS ,, trrtTsSil tx-r4 UUt(.

I i i fiii r " o luo.t v.. n'Y "?' rrr

.1 I . M. ilk 1 . t. a.1 1 L.L..U 1 .

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i ceucn nvu u uui vvri. uu uau;j.v.i. f l r W ' -.-. i " f nvv C

1 i-i . 11 v . 1 i .: 1. . o.r.

. I V V fr VIV WIVIV.V VV 4tIHvV IHUyl VV' ' sonders sckmeickelbaft ist. Es beiüt.d.iö

Iy y l ' "f w L) O lr I" Irrsinnige immer eine besondere Abtbei-

Fälle. T er Vorwand, daß ein Mörder irgend eine Person aus Versehen" erschössen habe, wird fast immer mit Erfolg vorgeschützt. Nimmt ein Verbrecher nur eine einigermaßen angesehene Stellung ein oder verfügt er auch blos über die erforderlichen Mittel, so bietet sich ihm reichliche Gelegenheit, seiner Vestrafung zu entgehen. Die Processe werden unter den lächerlichsten Vorwänden verschleppt ; meist führt die Abwesenheit wichtiger Zeugen zu wiederholten Verta gungen, daß die Advokaten der angcklagten Verbrecher diese Abwesenheit künstlich herbeiführen, ist leicht einzusehen. Schließlich endigt die Untcrsuchung,nachdem der Angeklagte die ganze Zeit hindurch gegen Bürgschaft auf freiem Fuße war, mit einer Freisprechung oder damit, daß sich die Geschworenen nicht einigen können und der Proceß im Sande verläuft. Vollstreckungen nicht nur der Todesstrafe, sondern auch anderer, der Schwere der begangenen Verbrechen entsprechender Strafen find so außerordentlich selten, daß die Achtung oder auch die Furcht vor dem Gesetze Niemanden von der Begehung von Verbrechen abhalten kann. ' Der Consul urtheilt hart aber jedenfalls nur zu richtig. Ueber die u r i n d e r P 0 t 0-mac-Mündung in die Ehesapeake Bai vorkommende, sowohl im Wasser als auf dem Lande lebende, auf dem Rücken eigenthümlich gezeichnete Schildkröte Diamond-Vack-Terrapin schreibt ein Epicuräer in Baltimore : Die Terrapin ist das feinste, was die Gastronomie entdeckt hat ; Epikur und Lukull sind zu bedauern, daß fie keine Terrapins kannten;

sie wurden alle Muränen, alle Fasanen zungcn darum gegeben haben, wenn es r . a. l ... imien vergvnni gewesen ivare, einen Terrapin-Stew" kennen zu lernen." 'Noch vor drei Jahren konnte man ein Gericht Terrapin für 81 erhalten, heute kostet es $2 4, je nach dem Lokal. Und die Nachfrage nach dieser Schildkrötenart wachst fo ungeheuer, daß man längst begönnen hat, dieselben zu züchten. New i)oxt, das wie ein ungeheurer Maelstrom alles an sich zieht, t and) längst der Hauptmarkt für Terrapins geworden. Wenn ein Fischer eine Terrapin in sein Nd) bekommt, dann bat er einen Preis gezogen. Im Herbst kriechen sie in den Ilferschlamm und in die Schlammerde ; sie sind dann sehr fett und am leichtesten $l fangen. Als Neoerdy Johnson nach Beendigung des Bürgerkrieges nach Eng land geschickt w;;rce, tun einige Punkte zu nlcdigcn, v1d: zur drohenden Streitsrage zu weu.ii drohten, nabm er sich den In r. ..1 ' -. . ' . picitaura::iu ormiey ncvu einigen tDutzend T'crcapins mit, und man sagt, 'a der inchcnfundige 2i5ormley und eine Marvlander Schildkröten sehr großen A:il?Kll an den diplomatischen Erj0lg::i unseres berühmten Juristen gedabt haben. Jude'S Licl,. In De Kalb's Co., Ga., vier Meilen von Lithonia, dreizehn Akeilen von Atlanta und mitten unter größeren und kleineren Pflanzungen in der Nachbar schast der ansehnlichen Macedonia Bap-tisten-Kirche erregt seit länger als 40 Jahren eine in verschiedenen Zwischenräumen wiederkehrende Lichterscheinung nicht nur die Aufmerksamkeit der Bewohner der Gegend, sondern ht auch wiederholt schon aus weiten Entfernungen )keugierige sowohl, als Manne: der Wissenschaft herbeigezogen und letztere zu eingehenden Un:ersuchunzen veranlaßt. Tort befinde: sich eine gegenwärtig Herrn David McSilliams gehörige Pflanzung und zwischen dein Wohngcbäude und Poll Bridge Ercck auf einem schon seit laiigen Jahren urbar gemachten Hügelabhauge ein b '.ldcin.'s.nkcncs Grab.' Aus diefein ;ur 'achtzeii, mitunter wochenlang hintereinander allnächtlich, mitunter erst nach längeren Unterbrechungen eine schwach glänzende Lichterschcinung auf, vcnrcilt dort kurze Zeit, zieht sich von der Erde nach oben, nimmt die Form und Größe zweier aneinander gehaltener Männerhände an, schwebt in einer Entsernung von 6 bis 10 Fuß vom Boden in verschiedenen Richtungen vom Orte ihrer Entstehung hinweg nach demselben zurück und verschwinde nach einer Sichtbarkeit von mehreren Mi nuten bis zu einer Stunde und bisweilen noch länger. Die Leute im Allgemeinen behaupten, daß sich das Gebilde ebenso ost gegen den Wind, als in dessen 3tichtung bewege, doch haben wissenschaftliche Beobachter, namentlich zahlreiche Aerzte, w"- bei völliger Windstille eine Zickzackförr:lge Beivegung des Pbänomens bem?rkt und Vi dem leisesten Luftzuge stets wabraenommen. das; das Lichtaebilde dem letzteren folgte, auch in diesem Falle blos zurückkehrte, iocnn der ug völlig erstarb, außerdem aber ihren Augen einfach entschwand. In neuerer Zeit ist das eigenthümliche Lick't wieder allnächtlich erschienen und sind die sorgfältigsten Untersuchungen anaeltellt worden. Dieselben haben sich namentlich auch auf die Beschaffenheit des Bodens, auf das oryandenjem fau liaen .fcohrä. oder einer Vegetation er streckt, von welcher leuchtende Erscheinunaen aus;uaeben'vlleaen. Man hat nichts ceranizes entdeckt. Tie Stelle, an der sich.das Grab befindet, dacht sich ganz v , f X. V A ?L einmalig nacy dem Äacye zu ao, oorr i der Boden trocken, die unmittelbare Umaebuna des Backes daacaen bildet eine sumpsige, mit Schilf und Gebüsch bestandene Niederung, er Play mn vem Grabe ist von dem McWilliam'schen Wohnhause aus deutlich sichtbar, und die Bewohner des letzteren haben die Ersckeinnna inter als tausendmal beobacktet. Früher knüpfte derAberglaubc seine gruseligen Geschichten an das elgenthümlicke rrlickt. iekt aber betrachtet man. da man sich von seiner völligen Harmlosigkcit längst überzeugt hat, dasselbe als die interessante Bethätigung einer völlig unbekannten Ursache, die vielleicht durch ihr Alter und durch die Annäherung, welche sie dem Beobachter gestattet, einzig in ihrer Art ist. Irrlicht oder Irrwisch ist wenigstens ein Wort und ein Begriff, durch welchen man dies Phänomen scheinbar erklären kann, da eine wirkliche Erklärung noch nicht gesunden ist. Die Irrlichter, die man aus Wiesen, fumpfigen Stellen, ttirchhöfen :e. erblickt jaberi will, jinb

ic'it uralter nett der wegenftanv aver-. zläubischcr Furcht gewesen,' wie kaum kine andere Naturerscheinung. Jedcn-j falls hat oft eine überreizte Phantasie in! ihnen mehr gesehen, als was wirklich! vorhanden war, und oft haben sich die angeblichen Irrlichter als Johannis-oder sonstige Glühwürmchen herausgestellt.! Andererseits liegen so zuverlässige Be-! richte von Männern der Wissenschaft wie' . B. Bessel, Professor Knorr in Kiew,' schudi u.A. vor, daß man die Thatsache. Ser Erscheinung nicht bezweifeln kann.! Jedenfalls sind dieJrrlichterZersetzungs-, oder Fäulnißprodukte und bestehen auS hosphottvasserstoff, einem Gase, welches' sich an der Lust von selbst entzündet.' Dieses verbrennt jedoch mit intensiv' weißglühender Flamme, giebt einen weißen Mauch und entwickelt einen eigen thümlichen Geruch. Rauch und Geruch' wurden bei den Irrlichtern nie beobachtet und ihre Farbe ist nie weiß, sondern schwach bläulich, gelblich, rötlich oder zrünlich. Will man die Irrlichter von ' r. r. ? - e . t r '

anoeren vrennoaren istfen perlenen, bleibt es unbegreiflich, wodurch dieselben sich entzünden. Es wird daher nichts übrigbleiben, als die Irrlichter und auch, iene Erscheinung in De Kalb Co. als durch modificirtes Phosphorwasserstyffgas entstehend zu bezeichnen, und damit zwar, keine Erklärung, aber doch Worte zu ge-! ivinnen, die wenigstens klingen, als c sie etwas bedeuteten. ' Die Erklärung, welche der Aberglaube der Erscheinung girbt, ist folgende : Vor nunmehr 40 Jahren gehörte jene Plan-j tage dem Pflanzer Neid, einem stolzen und ungemein jähzornigen Manne. Un-' ter d?n Sklaven desselben befand sich. eine alte Negerin, Tante Jude", welche' einer Enkelin ihres Herrn, zur Zeit einer Frau Lyon in Georgia, ungemein zuge-' gethan war. Wegen eines unbedeütenden' Versehens züchtigte Neid die alteSklavin barbarisch und ließ sie in eine alte Hütte sperren und dort mit Nabrungsmitteln versehen, die kaum genieß' bar waren. Das kleine Mädchen steckte ihrer. Freundin allerhand Leckerbissen zu, 5erj trokdem starb Tante 5ude in ftolae d: l ' i J " ' ' J Y erlittenen Behandlung. Sie wurde auf dem Hügelabhange begraben oder viel-! nehr verscharrt, und bald stieg aus dein Grabe jene Lichterscheinung hervor, der, Geist der alten Negerin, der ihren grau-. ? " ..... t . it samen errn wegen es iy? anneiyanen' Unrechts verfolgte. Neid verkaufte bcj Plantage und verließ mit feiner Familie; die Gegend. Die Erscheinung ift nicht seltener ge-, vorden, als damals, da sie zuerst beobachtet wurde, aber sie hat selbst für die abergläubischen Neger jeden Schrecken t sVI SV. '.'. verloren uno nur den 'camen zuve s Light" beibehalten. Es ist oft beobachtet worden und kann an geeigneten Localitäten, z. B. auf Friedhöfcn, alle Tage beobachtet werden, daß über frischen Grä bem zur Nachtzeit häufig ein weißlich' glänzender Vcevel schwebt, der in Folge des Luftzuges sich hebt und senkt und bin und her bewegt. Es sind dieS Gase, oie' sich bei der Zersetzung der Leichen entwickeln, durch die poröse Erdschicht des Grabes dringen und entweder vermöge eines ihnen eigenthümlichen Phosphores cirens oder dadurch sichtbar werden, daß sie das Licht des Äcondes oder der Sterne schwach zurückwerfen. Das Licht der Tante Jude auf diese Weise zu erklären. iit wegen der Form, in der es sich zeigt. und wegen seines langjährigen Bestehens nicht zulässig, und wir kommen datier auch auf diesem Wege über das modisicirte Phosphorwasserstoffgas" nicht hin aus, das wir vorstehend schwarz auf weiß vor uns baden. Auf der Ev erareen E e m etery" bei New Jork machte man bei Geleaenheit der neulichen Ausarabuna eines Sarges die Entdeckung, daß in einem einzigen Grabe nicht weniger als fünfundvierzig Leichen lagen. Die oberen Schichten der Leichen befanden sich nur weniae Zoll unter der odenobenläck mumi mm . 23 Süd Pennsylvania Straß,, liefert auSgejlichnttes Wasser zum Trinken, Kochen Waschen, Baien und für Dampskess! ,u einem für sche Nolhuendigkeit, Bequemlichkeit und L'xut nicht im Vergleich flehenten Prei. Raten: ' Pk'Iahr. Für ein Wohnhaut mit echt Zimmer der ,vnlger, van cinrr stamme orwoynl.. Für jedes weitere tfitnnur Für jtte weitere Familie in einem Ha... ftür jed Privat Water Eloket derttrnal üx icbc Public Water loset oder Ukbal Mr jede ademanve in Priva:Fzmilttn. . kLorauggksetzt, jeder Schlund tn der Badewanne ist die einzige WasserBer, bindung im HiuZ, Block der Hotel; eine beiondere Bezahlung für andere ZZrmiUen, PäÄ erodr sonstigem Ge brauch fr solche Benutzung ,u den ge öhnl chen Raten berechnet. Für jede Bede:nne in einem Lffenttichen Badehiu Für jeden Laden, 2) Fub Front oder aentger ?ür jeden Laden über 23 Fui ront flt jede Oksie einer eruk Person Für jed Familie in Zimmer, Laden der Osfice Für jede Barbierstube mit ine Stuhl ZZür jede Barbierstube mit weiterem Studl. Für jeden Stall Prirat-Familie, ttnschUeß lich zum Waschen der Kutschen, für zwei Pserde der weniger FUr jeden Stall für jede weiter Pferd.... ür jedk Kirche Für jede Bäckerei, die xer Tag durchschnittIch in Fiß Wehl verbraucht Doch soll keine Bäckerei weniger bezahlen all (X) ttw 53 00 tzZiv m co 3 0l 15 U9 lio a) tisoo I 500 S'i 00 ?M) $5 0(1 9160 $10 00 93 50 ? 10.00. Kulhenoefcn. Knug8, Usntvl ünä Llrat8, Alaska Refrigerators, Eisbehälter, Pctrolcum-Ocscn, Gasolin-Ocfcn. STOlt (EETJ 62 Ost Washington Str.

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