Indiana Tribüne, Volume 7, Number 227, Indianapolis, Marion County, 5 May 1884 — Page 2

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Zndiana Hriöüne. Er sch eint FSglich) WSHentliH u. Sonntags. Office: 120O.Marl)landstr.

flie ttglicht .Tridäne kosttt durch den TrSger 12 Ent xr Woche, die Sonnt, gZ TridKnelent xr Woche. Beide zusan 15 Tent. Per Prst zugtschrZt in Vsreuttzahlunz Zö per Jahr. JndZanapolis, Ind., I. Mai 1834. Dle amerikanische Küche. Ein ftanzösischer Koch spricht sich im Boston Herald" über die amerikanische Kochkunst, oder richtiger Kocherei aus. Er stellt die französische Küche am hoch' sten und hat damit, soweit es sich um die Erzeugnine der sogenannten höheren und feinen Kochkunst handelt, entschieden recht. Dagegen erfüllt die deutscheKüche die Ansprüche, die man an eine nahrhafte, schmackhafte, kräftige Kost zu stellen hat, irghöherem Grade als die französische und läßt die amerikanische geradezu als einen Wechselbalg erscheinen. Atan kann seine Mahlzeiten im besten mm ramschen Hotel oder Restaurant einnehrnen und wird doch erst inne, was wirk lich schmackhafte Kost ist, wenn man die von oder unter Aufsicht einer deutschen Hausfrau zubereitete Hausmannskost ge nießt. In den Vorwürfen, die der Franzose der amerikanischen Küche macht, spricht er uns und gewiß auch vielen unserer Leser aus dem Herzen, und wir führen daher diese Anklagen kurz auf. Die Verwüstung, die Stoffvergeudung, welche in der amerikanischen Küche getrieben wird, ist ebenso un'sinnia als unentschuldbar. In Amerika denkt 9!iemand daran, Köche oder Köchinnen zu schulen, kochen kann nach der Auffassung des Ame rikaners Jeder und Jede. In EtabliffementS, welche wirklicher Köche bedürfen, und in Haushaltungen, die sich der Wohlthat einer tüchtigen Köchin erfreuen können, sindet man daher Franzosen, Deut sche oder Schweizer in diesen Stellungen. In Frankreich in Deutschland erst recht bildet die Unterweisung im Ko chen einen sehr wesentlichen Theil der weiblichen Erziehung und die Töchter selbst er reichsten Familien lernen soviel vom Kochen, daß sie ihre Köche oder Kö chinnen überwachen können. Ohne Kenntniß der ErfahrungenAnderer und der Ne aeln, welche die Wiffenschast der Küche bilden, kann kein Mensch kochen lernen. Kochkünstler werden nie geboren und selbst die größte natürliche Begabung, die für die Kochkunst von derselben Bedeutung ist, wie für jede andere menschliche Thätigkeit, kann sich ohne Unterricht und Unterweisung nicht entfalten. Die Amerikanerin weiß kaum, wie Kartoffeln gekocht werden, bereitet aber trotzdem, wenn sie sich nicht eine Köchin halten kann, die Mahlzeiten, stellt aus dem besten Material unverdauliches Zeug t)er und wirft so viel weg, daß davon eine Köchin eine Familie von derselben Kopfzahl mit guter, wohlschmeckender und gesunder Kost versehen könnte. Ein.ganz gewöhnlicher Koch bereite Rindfleisch auf wenigstens hundert ver schiedene Arien, jede eigenthümlich, delicat und gesund, verfügt über die mannichfaltigsten Saucen und Brühen, kocht die Gemüse, daß sie zart und saftig sind und ihren eigenthümlichen Wohlgeschmack behalten. Die amerikanischen Köche haben höchstens den Engländern abgelernt, ein leidliches Noast-Beef fertig zu hingen, ein wirklich gutes Beefsteak geht schon über ihren Horizont, von Saucen uni Brühen wiffcn sie gar nichts und die Gemüse laugen sie in Wasser aus, daß man sie erst auf ocm Tische würzen muß, xm sie genießbar zu machen. SveiseÜberreste werden in der amerikanischen Küche fortzeworftn, während die franzosische neue und deliciöse Gerichte aus denselben herstellt. Die amerikanische Küche servirt gleichzeitig gleich ein halbes . Dutzend oder mehr Gemüse, die französische eins oder zwei, letztere haben aber ihren characteristischen Wohlgeschmack, während amerikanisch zubereiteter Spinat) Kraus- und Braunkohl übercinsiimmend wie gekochtes Gras schmecken. Die Amerikaner bezahlen ihre schlechte und unverstandige Kochcrei mit Einbuße ihrer Gesundheit; vorübergehende Verdauungsbeschwerden kommen überall vor, aber die Tvövevsia eristirt als dauernder Zustand und'Nationalkrankheit nur in Amerika. . Im Chinesenvierte!. In der Mottstraße in New Jork, namentlich dem unteren Theile, wohnen die meisten Chinesen, welche sich in der Vketropole dauernd niedergelassen haben. Dieselben lieben es im Allgemeinen nicht. Fremden Einblick in ihre Häuslichkeit zu gestatten. Die Blenden vor den Fenstern werden stets geschloffen gehalten, so daß in der Nacht B. die Straße sinster und ausgestorben erscheint. Die -Keller Wohnungen werden von den ärmeren Chinesen bewohnt und sind zum Theil zu Wasckanstalten oder Barbierläden eingerichtet, in den Erdgeschossen befinden sich die verschiedensten chinesischen Kauf läden. und die oberen beiden Stockwerke werden von den woblbabenden Geschäfts lcuten bewohnt, die dort von den übnnen Cbinesen mit demselben 'Respecte be trachtet und behandelt werden, wie in China selbst die Äkandarinen. Am Sonntag idcnd nimm. m ktrake einen Cbaracter an, der ten nenunteraana ,'edes Fenster bell erleuchtet, geöffnet, wenn die Witternng es einigermaßen gestattet, und aus denselben dringt ein buntes Meer von Tönen der verschiedensten musikalischen Instrumente. Trommeln, Pfeifen. Becken, Triangel, eine Art Cymbeln, machen einen Spcctakel, der die Ohren von Nichtchinesen nichts weniger als angenehm berührt , Gesang wird nie gehört. Die Kaufläden sind ebenfalls glänzend beleuchtet und die Besitzer

ihrem Aussehen im uvrigen .yene ccr Woche wesentlich abweicht. Von Son-

bis aeaen 'iitternacyt tu

derselben haben ihre Festkleider angelegt. Diese unterscheiden sich nur durch die bcssercn und theureren Stosse, aus denen sie hergestellt sind, von den gewöhnlichen.' Am Sonntaa Abend traacn auch solche

Chinesen das Nationalcostüm, die sich sonst amerikanisch kleiden; namentlich der Hut mit dem viereckigen Filzdeckel darf nicht fehlen. Llus den Kellerwohnungen strömt eben-. falls Licht hervor und die Zugänge und Trcvven, die nach denselben führen, sind dicht mit Menschen besetzt. Die Chincscn scheinen an den Abenden der Sonntage sich viel weniger unter dem einflute von Opium zu bcsindcn, als zu andcrnZeitcn. und die Frauen, welche aus den Meisen Wohnungen auftauchen und mit den Spuren des Opiumgcnusses in den bleichen und übernächtigen Gesichtern durch die Straße huschen, sind nicht chinesische, sondern weiße Frauenzimmer. Bei weitem die meisten Chinesen in New Iork stammen aus Canton und unterscheiden sich durch ma7icheEigznthümlichkeiten von ihren Landsleuten aus den übrigenTheilen des unebeuren Reichs. Sie legen auf die Feinheit ihrer Kleiderstoffe mehr Werth, ais die übrigen Chinesen und tragen an denselben sogar vergoldete oder sonst verzierte Heftel und Oesen, während diese an dcu Kleidörn der sonstigen Chinesen so angebracht sind, daß sie nicht in's Auge fallen. Knöpfe und Knopflöcher kennt der Chinese nicht an seinen Kleidern. Die Barbierläden sind bis Mitternacht überfüllt, und nach den Grimaffen,welche die Opfer der Kopfhaar-Scheerer schneiden, scheinen die letzteren ihr Geschäft nicht sonderlich zu verstehen. Die Fremden, welche die Straße zahlreich besuchen und das Leben und Treiben der Chinesen neugierig betrachlen, iverdcn von den letzteren selbst niät int Mindesten beschul. (?in selbstznfricd.'.er Minister. Mitte vorigen Monats wurde in Cahors, der Geburtöstadt Gambetta's, das Standbild des letzteren cntbüllt, und selbstverständlich betheiligte sich an dieser Feier das republikanische Ministerium. Auch hielt der Ministerpräsident eine Rede, in welcher er Gambetta über alle Maßcn feierte, hauptsächlich aber die Unversöhnlichen" angriff. Seiner Ueberzeugung nach sollten alle Republikaner Frankreichs einig semm der Unterstützung des Herrn Fcrrv. Demselben Gedanken gab dcr Staatcnlenker am folgen den Tage noch kräftigeren Ausdruck. Von Cahors begaben sich nämlich Ju les FerrY, der Minister des Innern Wal-deck-louneau, und der uNizmlNistcr cartin zvculllee nach Perigueur, wo ein r"w w . t urn i2ongren avgevallen wuroe. 'le nv i -v. r . Klini ker wmoen mu uoci empfangen. ein Faktum, auf welche viel weniger äderth zu legen ist, als aus den Umstand, daß der Aiichof von Pengueur die wele genheu benutzte, für sich und semcn Clerus das Gelübde unbeschrankter Treue an das Land und seme Institutionen rn die Hände desvllnljterprändenten nieder zulegen. Ferry erwiderte dem Buchof: Ich bin gerührt, Herr Bischof, durch den Schritt, den Sie bei den Mitaliedern der Regierung thun. Ich wünsche die Bezicbungcn gegenseitiger Achtung und freundschaftlichen Wohlwollens zwischen Kirche und (stacit ausrecht zu erhalten. Ich weiß übrigens, dan der sranzoniche Cle rus sickfern von den politischen Kämpfen halt und der Regierung der Republik lo yal seme Hilfe leibt. Abends fand zu Ehren der Mitglieder des Cabinets ein Bankett statt, bei welchcm Ferry eine Rede über die allgemeine Politik hielt. Dieselbe erstreckte sich auf die innere, wie die äußere Politik. Der Gesammteindruck der Rede Ferry's ist der des Ausdrucks großer Selbstzufriedenheit über seine Arbeit, die von entsprechendem Erfolge gekrönt wurde. Nachdem Ferry erklärt, daß, als das Cabinet ans Ruder kam, die Dinge in der inneren wie der auswärtigen Politik sehr verfahren waren, und daß die Aufgäbe des Cabinets, sein Programm, darin bestand, Ordnung zu schaffen, wo vorher Unordnung und Confusion geherrscht hatten, ying er speciell auf die auswärtige Politik über : Im Auswärtigen waren wir in nothwendige, aber schwierige, weil entfernte Unternehmungen verwickelt, in denen Wir nicht vorwärts kamen, weil man keinen Entschluß fassen konnte. Alles das machte uns im Auslandeund man erlaube mir zu sagen, daß die französische Republik sich in einem Moment besindet, wo sie sich außerordentlich mit der Meinung des Auslandes zu beschäftigen bat eine schwierige Position, eine g espannte Lage, namentlich mit Jtalien und England. Wir haben, glaube ich, dieSchwierigkeiten, wenigstens die bedeutendsten unter ihnen, und, wie ich meine, gut g e l ö st. Aber jedenfalls ist es besser, die Fragen mittelmäßig, als gar nicht zu lösen." Ferry vertheidigte darauf sehr entschieden seine 'ColonialPolitik. Wir haben zwei schwierige Unternehmunden zu Ende geführt," sagte er, in TuniS kann man die Angelegenheit als desinitiv geregelt ansehen. Sie ist in einem europäischen Concert, im Einverständniß mit den Großmächten, und ich stehe nicht an, zu sagen, zur großen Ehre Frankreichs geregelt worden. Die 3lepublik hat hierbei einen Beweis der Achtung und des ehrlichen und allgemeinen Wunsches erhalten, mit ihr in Freundschaft zu leben." (Allgemeine Zustimmung und Beifall.) Seine allgemeinen Ansichten über die auswärtige Politik Frankreichs faßt der Minister dahin zusammen:' Die gesammte Demokratie sollte sich wohl Rechenschaft ablegen von den Bedingungen, unter welchen ein demokratisches Land wie das unsere mitten im Herzen Europas auf die Geschicke Europas, auf die Bewcgung der Geister, aus die Memung einen mächtigen und heilsamen Einfluß aewinnen kann. Man hat vor langer Zeit in Frankreich gesagt, daß wenn Frankreich in Europa fehlte, Europa an einem Uebel leiden ivürde, welches ein Mangel an Gleichgewicht wäre. Das ist crne große Wahrheit ; aber damit Frankreich rn der Waage der europäischen Angelegenheiten wiege, ist es nothig, daß es sich entschließt, seiner Regierung ge-

w i s s e A ü'r g s ch a f ten der Sla-' b i l i t ä t zu geben und sich eines Geistes der Beharrlichkeit und des guten Benehmcns fähig zu zeigen. In dem Verkchrslcben sind zwei Nationen zwei Contrahirende. Das republikanische Frankreich kann auswärtige Politik nur unter zwei Bedingungen treiben, diese Vedingungen sind: eine gewisse Pcrmainanenz des Cabinets .und eine gewisse Beharrlichkeit in der politischen Richtung. Die Heutige politische Lage Frankreichs dankt dem Umstände des Verbleibens des Ca-

vmets seine Cntitchung. AaS vertrauen des Parlaments iu das Cabinct hat das Vertrauen Anderer hervorgerufen." Fcrrv kommt dann aus die innere Politik, die Revision, die er in ihrer Beschränktheit auf das Schärfste verurthcilt, und aus die Parteien des Appel au peuplc. Er versichert sein unbedingtes Vertrauen in die Republik, die durch die , r i c . . r. ä. TT V mmuiylglen ax niereen uno ckh Wünsche, durch den Geist der Verstand!gung, durch die xim zur Ordnung uno zum Fortschritt, durch das mühsam, aber endgiltig eroberte Vertrauen des großen Volkes von Bauern in Frankreich entstanden sei. Die Republik wird die Republik der Bauern sein, oder sie wird nicht sein", sagte er. Dieser Satz ist die erste erkennbare Friedenslnanifestation des Cabinets Ferry, denn der Bauer in Frankreich ist der Friede. Wahr ist an der ganzen Rede nur der Satz, welcher von der Nothwendigkeit handelt, eine dauerhafte Regierung zuhaben. Im Uebrigen aber ist das Cabinet Ferry bis jetzt nicht seiner Verdienste wegen am Ruder blieben, fondern deshalb, weil alle vorhergehenden Ministerien so schnell abwirtschafteten, daß man den Versuch aufgegeben hat, ein besseres zu finden. Künstliche Kliedmasten. In der Anfertigung künstlicher Glie der sind die Amerikaner allen anderen Nationen voraus. Während des letzten Krieges gab die Fürsorge der amerikanischcn Frailen für die Verwundeten und Kranken, die ohne Beispiel in der Geschichte ist, den ersten Anstoß zur Verbesscrung der künstlichen Glieder für die Krüppel, und seitdem fuhr die Humanität fort, in Verbindung mit dem Ersindungsgeiste und der industriellen Technik möglichst vollkommene Ersatzglieder herzustellen. 50 Geschäfte betreiben in unscrm Lande gegenwärtig diese Fabrikation und darunter sind nicht wenige, welche täglich mindestens ein Glied fertig stellen. Auf den ersten Blick überrascht ein so bedeutender Bedarf, man inuß sich aber zunächst erinnern, daß uns der letzte Krieg allein 22,000 Krüppel hinterlassen hat, die sich auf beide Seiten der Kriegführenden ziemlich gleich vertheilen. Die Kämpfer für die Union wurden nicht nur im Anfange uncntgeltlich mit dem Ersähe der Glieder versehen, die sie im Dienste für das Vaterland verloren, sondern erhalten auch fort und fort alle fünf Jahre neue Glieder auf Onkel Sam's Kosten. Die Zahl der Krüppel, welche Unfälle auf den verschiedensten Gebieten der menschlichen Thätigkeit, namentlich aber die Eisenbahnkatastrophcn und der aewohnliche Eiscnbahndienst schassen, ist kaum geringer, als diejenige der verkrüppelten Opfer des Krieges, ioenn man diese auf die einzelnen Kri.'gsjahre vertheilt. In den Straßen von Städten begegnen wir vcrhältninäßig wenigen Krüppeln, und dies hat zum großcnTheile seinen Grund darin, daß die künstlichen Gliede? so vervollkommnet worden sind, daß man dieselben bei oberflächlicher Bcobachtung für natürliche bält. Das; schon. daö Mittclaltcr höchst kunstvolle Mechanismcn herzustellen verstand, beweist uns des Ritters Gotz von Aerlichingen eiserne Hand, diese war aber einzig in ihrer Art und nur einem Manne von der 'Bedcutuna des Götz zugänglich, während in uw sercr Zeit und in unserem Lande auch der ärmste Krüppel wenigstens ein gut gearbeitetes künstliches (Stted nicht zu entbehren braucht. Die Chirurgen neh men heutzutage schon bei der Amputa tion eines kranken oder verletzten Gliedes rt r t r ? . nrrt Aluan)! aus oic fparere vayi eines zx satzzliedes, indem sie einen hierzu gceia netcn Stumpf zu bilden und der 3!arve eine günstige Lage und Beschaffenheit zu geben suchen. Die künstlichen Glieder erhalten möa lichst die Form derjenigen, die sie ersetzen sollen, ihr Mechanismus besteht nicht mehr aus laöcrn, Zahnen und (schar nieren, sondern ist vereinfacht worden. hat sich die natürlichen Gelenke zumMu iter genommen, und die Anfüauna an den Stumpf nimmt nicht mehr wie früher besondere orgsait und längere Zeit, sondern kaum eine Minute in Anspruch. 'Ilttfrti Sii imH' lr(firt Wotvtov vn ttii.tiY"i vviitvi U vui von dem Mechaniker A. Marks in Phila delphia constniirte für das beste Ersatz glied ; dasselbe besteht aus einer Hülse aus Weiden- oder Lindenholz, einem sehr einfachen aber soliden Kniegelenkmechau t rn . . c P r , nrn r msmu5 uno oem oroersun aus zeia) aummi oder Indian Rubber. Die Ge lenke sind aus Hartgummi angefertigt und ähneln den Knochen, welche die Beweglichkelt der . naturlichen Glieder mittels lehnen und Muskeln vermitteln. Früher legten die Leute die künstlichen Beme nur bei besonderen Gelegenheiten an und bedienten sich für gewöhnlich der Krücken oder einer Krücke und eines Stockes: die künstlichen Beine waren durch ihre Schwere hinderlich und die Art ihrer Anfügung verursachte auf die Dauer Schmerz. Jetzt werden die Beine so constniirt, daß die Leute sich selbst auf zwei künstlichen Beinen und ohne Stock t m . .elcyr uno ilcher fortbewegen können. Ein junger Mann von 22 Jahren . B.. der in einer Fabrik für künstliche Glieder er.., m.. . r . - .. rn ncw yon aroener uno oem beide Beine, eines über, das andere unter dem Knie amputirt sind, steht, den ganzen g, so lange er arbeitet, auf feinen künstlichen Schenkeln und Füßen und legt die Akeile rn 18 Minuten ohne Stock und ohne besondere Anstrengung zurück. Eleven oij wno aucy Viech, eoer, Pa Pier-Mache, aber niemals Kork zu künst lichen Beinen verwendet. Die Constructionen für die oberen Qx tremitäten sind noch viel mannichfattige?

als die für die Beine. Ganze Arnie, Unterarme mit beweglichen Fingern, oder blos mit beweglichen Daunicn. In der Handfläche befindet 'sich eine Vertiefung, in welcher Me)jcr, oder irgend welche sonstige Werkzeuge, Haken zum Tragen ziemlich schwerer tasten befestigt werden können, und die Unterarinc, d:c an dem Stumpfe ui'.tcrhalb des Elbogcns bcfestigt werden, sind so eingerichtet, daß die Hand mit einer zwischen Daumen und Zcigcfingcr einzuklemmenden Feder schreibcn kann. Künstliche Beine bester Coii--struction kosten durchschnittlich 9100, Arme und Hände 950 'bis $75. Die gute Anpassung an die Ctmnpfc ist von so großer Wichtigkeit, daß die Fabriken nie auf Vorrath, sondern immer nach Maß arbeiten. Früher hielten die Aerzte daraus, daß die künstlichen Glieder nicht vor Ablauf eines Jahres nach erfolgte? Amputation angelegt wurden, diese Anschauung hat sich dahin geändert, daß jetzt die Anlegung sofort nach voUständiaer Heilung der Wunde erfolgt. Die Unthätigkeit des verstümmelten Gliedes erscblafft die Muskeln demselben und läßt das Fleisch und dieHaut am Stumpfe eine so weiche Beschaffenheit annehmen, daß die Anlegung eines künstlichen Gliedes erschwert und ohne Noth schmerzhaft wird. Außerdem erschwert, wenn es sich um künstliche Beine handelt, die Gewöhnung,mit Hilfe von Krücken zu geen, das Gehen mittels der künstlichen Beine. . Vom -Znlande. Im Süden werden jetzt Kuh häute durch ein eigenthümliches Versah, ren so behandelt, daß sie nicht leicht von Alligatorhäuten unterschieden werden können. Im vorigen Sommer haben ungefähr 50,000 Amerikaner den Ocean gekreuzt und Europa bereist ; in diesem Jahre wird die Zahl der Europa -Vcsu-cher, so weit sich dies bis jetzt nach den Bestellungen von Passagen beurtheilen läf.t. die abl von 40,000 nicht erreichen.

Der Wahlkampf und die Wahl balten die Leute im Lande zurück. E i n T c r a n c r b a t c i n e M aschine zum Eßgeschirr-Aufwaschen erfunden. Dieselbe wird vermuthlich ichon dcöbalb allgemein eingeführt werden, weil sie nicht wöchentlich fünf Abende frei haben will und auch nicht auf ihren Epazicrgängen den besten Hut ihrer Herrin tragt. Dieser T a a e bat in N e w 5)ork ein Cbincse die erste Ehescheidunasklage in diesem Lande anhängig gcniacht. Charley Hce Sing vcrhciratyete sich 1L0 mit Fräu!. Mamie Pepper in London in Enaland. ;oa mit derselben nach New ?)oik und betreibt dort ein bedeutendes Handelsgeschäft, 'cine Frau hat ihn Wegen eines anderen Chinensen Ton Que, mit dem sie zusammenlebt, verlassen. D i e s e r T a g e wartete eine junge Dame Vor dem Capitole in Washington auf einen Repräsentanten, den sie, wie sie sehr offen erzählte, mit der Reitpeitsche, die sie in der Hand trug, durchpeitschen wollte. Den Namen des Volksvertreters, dem diese Ucberraschung zugedacht war, nannte die Dame nicht. Dieselbe war so dicht verschleiert, daß man ihr Gesicht nicht erkennen konnte. Nach Schluß der Sitzung hörten die Herren Jtcpräsentanten von der Anivcsenheit der ergrimmten Unbekannten, und merkwürdiger Weise trug ein Jeder Bedenken, das Capitol zu verlassen. In der Nabe von Newport, R. I., ist Ende v. I. das Bundcsschulschiff Portsmoutk" vor Anker gegangen, welches, von 2t. Tbo.nas kommend, drei Gelbfieber !; au '5oid hatte. Die Flagge juvn-ilistiU : Ansteckende Krankheit an Bord", und der Gesundheitöbe--amte von Newport, Dr. Moore, begab sich sofort auf das Schiff. Die Krankheit ergriff am 0., 10. und 11. V. Mon. den Kapitän Wise, einen Schiffsjungen und einen Marinesoldaten, alle drei besinden sich aber im Stadium der Besserung, und es sind alle Maßregeln getrop fen," eine Weiterverbreitung auf dem Schiffe selbst zu verhindern. Letzteres uf.i r.j M,.r:4. ' w,?. iMoitsZ V(l!lVCl IU lUlllllilU' VIV Mll 4.HHHV IN nrenger uarantäni In N c u -B r a u n f e l s, Teras, fand soeben des si0. Geburtstaacs des deutscbcn Lehrers Hermann Seele wegen eine Feier statt. Seele ist der älteste deutsä'e Lehrer in Teras. Vor beinahe vierzig Jrhren hielt cr eine Schulein welcher die deutsche SpraaV aelebrt wurde, in Ermanaeluna eineö Schulhauses unter den Ulmen des ?!euBraunfelser Verelnoerges. Ader bald brachte cr's unter Dach. Seele ist als einer der Schöpser des west-texanischen cutjcytyunis zu vctraa)ien, uno iymverdankt man in erster Linie das reine Teutsch, welches dort gejcyrleden wird, n New öaven, Conn., betraten mebrcre Tclcarapben - Arbeiter einen Saloon. Sie stießen dort auf einen 'egcr, der gerade im Begriffe stand, sein Glas ;u leeren. Sie bcfablen ihm. sofort das Lokal ui verlassen. Der Ncaer zog ein Rasirmesser und hielt sich die l.. ... , ...i! . f. .r.!X. euie vom znoz, iirrne aver cicicvzeic r t. rr , . rr . r . ilg ourcy oie ossene yux. .leeiegravbcnleute verfolaten den Neaer, als dieser plötzlich, entweder in Folge Schrcklens oder eincs.Herzleidens, todt zu Boden siel. Seine Verfolge? machten sich aus dem Staube. Unsere Bundeshauptstadt bcalnnt dem letzten Tagesbefehle zu parircn, welchen Paris, die Beherrscherin der Mode ausgegeben hat. Die dortige Creme der Nation, natürlich nur so weit sie aus Männern besteht, beginnt den schwarzen Frack ab- und den blauen Frack mit gelben Knöpfen anzulegen, und die schwarte Weste macht wieder der weißen Weste Platz. Der letzteren wird bald die ' m. i ' t r r rrrt r, hochelegante ttroy- oocr paiuegeioe 'vene folgen, vüix uevergang zum lennmema L rvn .e . ri .". . . , j ' ?i c ien ULcnreroilum" oa. Die Ende vor. Monats vom VuNdeSsenate angenommene Bill zur Errichtung eines Bureaus für Viehzucht und Ausrottung antteaender Viehlrankbeiten verfügt die Errichtung eines der artigen Bureaus als Unterabtheiluugder Ackerbaubehörde mit einem Vorstände,

der ein fähiger Thierarzt sein muß'. Derselbe hat Untersuchungen anzustellen über den Zustand der Hausthiere in den Ver. Staaten und über die Ursachen ansteckender Krankheiten und andere einschlägige Informationen, die sich für die Ackerbauund Handelsinteressen von 3!ußen erweisen, zu sammeln. Zu diesem Zweck darf ein Personal uon zwanzig Mann angestellt werden. Das Jahresgehalt des Vureauvorstandes ivird auf S000, das des Clerks auf S1Ü00 festgesetzt. Der Ackerbaucommissär hat zwei kompetente Agenten zu ernennen, ivelchc Bericht zu

crjlaiten raren uocr die besten 'icthodcn des Viehtransports und die Mittel zur LluSrottung der Lungensciichc und andercr ansteckender und gefährlicher Viehkrankheiten. Diese Agenten sollen für ihre A!ühewaltung jeder 910 täglich crhalten. Dcr Ackerbaucommiffär hat sobald als möglich die für die Ausrottung von Aiehkrankheitcn erforderliche slkegu'lirung auszuarbeiten und dieselben mit dem Ersuchen, bei der Ausführung derselben behülflich zu sein, den Staats- und Territorialbehörden zustellen. Nachdem letzlere Behörden sich mit diesen Regulativnen einverstanden erklärt haben, kann der Ackerbau-Commissär in dem betr. Staat len in Bezug auf ansteckende Krank' heilen an der Grenze der Ver. Staaten und fremden Ländern und den Transportlinien entlang besondere .Untcrsuchungen angestellt und dem Finanzsekretär darüber Bericht erstattet werden, welcher behufs des sicheren Transports von Vieh und der Verhütung der Verbreitung von Krankheiten mit den Staats- und Municipalbehördcn und den Personen und Corporationen, die sich mit dem Transport von Rindvieh beschäftigen, zusammenwirken sott. Der Finanzsekretär wird zur Ergreifung von Maßregeln mr Verhütung der Ausfuhr kranken Viehes ermächtigt. Transport-Gescllschaf-ten wird die Beförderung des mit eine? ansteckenden Krankheit behafteten Viehes bon einem Staate oder Territorium nack dem andern untersagt, doch findet diese ejtlmmung teine Anwendung ausRlndbieh, das mit dem sog. Teras Fieber" bebaftet ist. Uebertrctuna dieser Sisstimmung zieht eine Gelöstrafe bis S5000 oder Gefängnißhaft bis zu einem Jabre i ir -w . m r - - voer veioe Strafen nach nch. ur die Ausführung der Zwecke der ' Bill werden 5150,000 vcrwilligt. Ueber die Wirksamkeit des neuen Äureaus hat der Ackerbaucommissär dem Congreß 'jährlich Belicht zu erstatten. Vom AuslandeAuf die Art, wie man in Rußland die allgemeine Dienstpflicht zu umgehen sucht, wirst ein soeben von dem OberCommandirenden des Warschauer Aülitärbczirks, General Gurko, vcröffcntr' r , - - r t r r - na)!cr agesocscyi crn eyr Karies Licht. Nach demselben sind im Bereiche des genannten Generals bei einem Mitglieoe der Militär-Ersatzbehörde großartige Äcihorauche entdeckt worden, zu dem Zwecke, jüdische Militärpflichtige vom Dienste zu befreien. Wie die vorläufig eingeleitete Untersuchung ergeben, besteht in dieler Beziehung ane vollständige Organisation. Das Hauptverdienst bei der Entdeckung jener Mißbräuche trägt ein junger Truppenarzt, Mcässqew, dem General Gurko öffentlich seinen Dank ausspricht. Wer weiß," so bemerkt,.die Petersburger Leitung , ob Nicht ein schlägige Untersuchungen auch in anderen Militärbezirken dasselbe Zkesultat ergeben wurden, wie im Warschauer ivlllltarbezirk. Man muß sehr weit' von jeder Fühlung mit der russischen Beamtenschaft stehen, wenn man nicht die Zurückstellung eines SohneS auf Wunsch" - erwirken kann." Die allgemeine Dienstpflicht hat sich in Nußland nicht bewahrt, oder vielmehr ihre Durchführung ist an den Herrschenden Verhaltninen gescheitert. An diesen Verhältnissen wird wahrscheinlich selbst die Energie, des Generals Gurko nicht viel ändern. E i n sensationeller Zerleumdungsprozeß spielt zur Zeit in London, und zwar auf Grund folgender Vorfälle: Das englische Abendblatt The Globe" verönentllchte am 20. Dct. v. I. ein Wiener Telegramm der eben auch in London erscheinenden Central News", worin vermeidet wurde,' daß in Ooessa die Strandunz von Schiffen gewerbsmaßig von einer Bande betrieben werde, an deren Spl.e'der englische Vice Consul Colledze gestanden sei, der sich soeben von ielnenl Amtssitze ivcnich nach Constantinopel geflüchtet habe. Der genannte VleConsul klagte sofort gegen den Herausgeber des Globe", Capitän Armstrong, beim Zuchtpolizeigericht in Bowstreet wegen Chrenkränkng, nachdem im erwähnten Telegramme Colledge beschuldigt wird, als Haupt einer förmlich zu diesem Zwecke öraanisirten Bande die den Hafen von Kertsch besuchendeii ' Schisse zum Stranden cebracht und sohin deren Ladung sich angeeignet zu haben. Die Vomntcrsiichung dauerte mehrere Wocben; seit deren Beginn unterzog der Vertheidiger des Angeklagten den Privatklager Colledge wiederholt einem cindringliehen Kreuzverhöre, im Zuge dessen bereits constatirt worden ist, daß während der letztverwichenen beiden Jahre 1832 und 1833 nicht weniger als achtzehn Schiffe im besagten Hafen aus äugenfällig gewinnsüchtiger Absicht zumStranden gebracht worden und dies auf Veranlassung einer Persönlichkeit von sehr zweifelhaftem Rufe, mit welcher Colledge erweislich in geschäftlichen Beziehungen 'tand, obwohl er vermöge seiner Amtstellung als englischer Consul und Agent ?es Lloyd in dieselben hätte nicht eintreten sollen ; dagegen behauptete Colledge, die eigentlichen Anstifter jener Strandüngen seien die von der russischen Regicrung angestellten Lcotsen gewesen, und er sei bereit, dies zu erweisen und, obwohl von Lord lZranville bereits des Dienstes suspendirt, nach Kertsch zu diesem Ende zurückzukehren, falls ihm die englische Skegierung freies Geleite und Schutz alldort znsichere. Das Resultat der Voruntersuchung war die am 21. v. M. erfolgte Verweisung des Angeschuldigten, Kapitän Armstrong, - vor die Äs-sisen.

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