Indiana Tribüne, Volume 7, Number 225, Indianapolis, Marion County, 3 May 1884 — Page 2
Zndiana Hribune. Er sch ei nt FägliH, WSchentlicZ u. Sonntags.
OfZcti 120 O. Marylandstr. tfV tZalich .TribKne- kt durch den Träger 12 ,ntxer Koche, die VonnlagZ ,Trldneentl per Loch. Vetdt zufamnen 1b Cent. Per Post ,ugZchickt in Vrd,ahlng V vt Ja5r. Indianapolis, Ind., .'!. Mai 1834. Erdbeben. Die Erdbeben des vergangenen Iahreö haben vielfache Besprechungen über diese ihrer. Entstehung nach bekanntlich . 9t rrt m völlig unausgeiianen ca:urer,cyeinungen veranlaßt. Die London Times enthält bei Gelegenheit hx letzten Erd Va- TUl- .S.. stoße in Enaland eine Abhandlung, der wir einige Zctizen entnehmen, die uns neu ersehenen. England hat wenig unter Erdbeben zu leiden gehabt. ; In den Jabren 1089, 1274, 1318, 1749 und am v. November 1852 haben Erdstöße stattgefunden, von denen nur der im Jahre 1274 eine große Verwüstung, namentlich die Zerstörung der Stadt Glastonburg zur Folge hatte. Für den 6. April 1750 war ein Erdbeben prophezeit und jenen Tag und die fol- ' !. iV ' - rf . ' f
genre viaqx vaven in onoon auemvieie Tausende im Freien zugebracht. Das Erdbeben blieb aber aus. In Ländern, in denen derartige Erscheinungen häusig vorkommen, werden die Leute nicht nur gleichgiltig gegen, sondern förmlich stolz auf dieselben, wie z. B. die Bewohner von ??eu-Seeland den Fremden mit Genugthuung die Spuren zeigen, welche das sich dort alle paar Wochen wiederholende Wackeln der Mutter Erde zurückläßt. Nach dem Erdbeben vom 8. Februar 1749 veröffentlichte ein englischer Ge-' lehrter einen Aufsatz, in welchem er als Ursache dieser Erscheinungen unterirdische elektrische Vorgänge bezeichnete. Dieser Physiker hat damit nichts anderes ausgesprochen, als was ungefähr 500 Jahre vor Ehr. Anaragoras behauptet hat, der nach dem Zeugnisse des Aristoteles die Erdbeben und vulkanischenAusbrüche die Wirkungen unterirdischer Blitzschlage, genannt hat. Jedenfalls stand jener englische Natnrforscher hoch über dem damaligen öffentlichen Ankläger Sir Thomas Browne, der 3 Bürger von London anklagte, geheime Anhänger des Koran zu sein. Das mohamedanifche Gesetz- und Religionsbuch lehre, die Erde ruhe zwischen den Hörnern eines ungeheuren Ochsen ;' - dieser werde mitunter wild und stoße mit seinen Hörnern gegen die Erde, und da gebe es dann Erdbeben. Die Anaeklaa-
ten seien Anhänger und Bekenne? dieser, Lehre. Der Prozeß verlief im Sande, das schönste aber an der ganzen Geschichte, ist, daß der Koran auch nicht eine Sylbe' des Unsinns enthält, den ihm der gelehrte Anklager zuschrieb. Die ganze Dummheit jenes Juristen, der die Eris tenz vonKrypto - Mohamedanern annahm, erinnert an eines der traurigsten Capitel der Kirchengeschichte, an die Verfolgungen der Krvvto-Ealvinisten und des edlen Kaspar zeucer, des Schwiegersohnes Philipp Melanckthons. Kleine Erdbeben sowohl' als vulkanische Ausbrüche haben gewiß viele Leser al Jungen gemacht-, . wir' verwendeten dazu Schwefel, Wasser, Eisenfeilspähne . und eine Kleinigkeit Schießpulver,die w!r im elterlichen Garten, einmal aber auch auf einem Friedhose vergruben. Das letztere Experiment hatte für unseren Nücken einen Auöbruch vätcrlichenZorncs zur Folge,- an den wir noch mit Beben zurückdenken. Alle diese Erscheinungen waren jedoch localer Natur. Das vorige Jahr, sowie . seine Vorgänger 170.1 und 1755 lassen auf eine Art Zusammenhang der auf einander 'folgenden Katastrophen schließen, auf ein Fortbewegung der sie veranlassenden Kraft imJnnern derErde. Die vorjährigen Erdbeben, unter ihnen L ist.. e r c ( vie virctgmiie aus ;;sa?l uno zava, uno in frischerErinnerung. Java anlangend, rufen wir nur in' s Gedächtniß zurück,daß der Skaturforscher Delaunay bereits An sang 1831 vor der Französischen Academie der Wissenschaften ,n Paris angekündigt hat, daß am 2. August 1883 ein Erdbeben und vulkanische Ausbrüchc auf Java stattfinden würden. Nur um zwei Tage später haben jene grauenvollen Ereignisse stattgefunden. Einen noch viel fürchterlicheren Aufruhr der )!atur auf Java hat Telaunav für den Sommer 1886 angekündigt. Die Erdbeben drs Jahres 1703 zogen sich von Italien durch Japan hindurch, bie sck'limmsten unter ibnen rafften in Aquila 5,000, in Jeddo über 20,000 Menschen hinweg. Die Erdrevolutionen deö Jahres 1757, begannen im April in Quito, brachten am 7. Juni in Persien über 40,000 Menschen den Tod, zeigten sich in unbedeutenden Stößen im Westlichcn Europa und concentrirtcn ihre ganze Krast in Lissabon, wo sie am'l. November über 30,000 Einwohnter unter den Ruinen der Stadt begruben. Eine bestimmte, unzweifelhafte Erklärung über die Ursachen der Erdbeben wird Wohl die Wissenschaft niemals geben können. Man bat die Borgänge bei den einzelnen Erscheinungen, die Fortpflanzungsrichtung, die Geschwindigkeit der Erdbebenwellen, den Weg, den die Erdbeben in Perioden besonderer Häufigkeit genommen haben, beobachtet und zusammengestellt und in Italien " besondere Apparate für solcbe Beobachtungen Seismographen und Seismomcter errichtet. Äus den Angaben der letzteren in Verbindung mit dem vorher erwähnten Material? und mit den Forschungen m dem bservato rmm auf dem Vesuv hoffen die italieni schen Naturforscher Schlüsse auf bevorsiebende Erschütterungen im Erdinnern ziehen und sonach die Bewohner bedrohter Landstriche rechtzeitig warnen zu können. tx'mtx derselben sprach, kurz nach der Katastrophe- auf Jschia die Ansicht aus, ein dort bestebendcs Netz von Seismogravben würde den Bewohnern das ErdbeZ ' - ., . x r.-t.. ben zeitig vorausverkündigt haben, . r t itt'J. rn... daß ie vie nzei len können.. in iweroeii mixen verla Diese Annahme hat wissenschaftlich kaum , mebr als eine ge
Wille ayriaeiniiü)leit für sich, dagegen aber die ErfahrKng gegen sich, daß die Bewohner von Ländern, m denen Erdbeben häufig sind, ungemein gleichgiltig gegen die aus denselben drohenden 0c fahren werden. Nie ist eine Bewohnerschaft länger und naa)drücklicher gewarnt worden, als diejenige von Jeddo in Japan, als diese Stadt im Jahre 178.1 zum zweiten Male im vorigen Jahihundcrt von einem Erd beben zerstört wurde. Am 27. Juli früh 8 Uhr ervob sich ein Sturm, dessen Heulen aber bald von unterirdischem Donner übertäubt wurde. Dies dauerte, mit kurzen und schwachen Erdstößen untermischt, bis zum Nachmittag des I.August fort. Die Leute blieben ruhig in ihren Häusern und gingen ihren gewohnten Beschäftigungen nach. An jenem Nachmittag barst der Berg, an dem Jeddo
liegt, Lavastrvme wälzten sich die Ab; hänge herab, Felsblöcke wurden hoch in Vuft aescbleudert, eine dick'te Ilick'en. teßIfc verfinsterte die Sonn.. mr die glühende Lava eine ungewisse Hellig 7 7' ' ' 1 . ' " keit verbreitete. Natürlich wandten sich j.i an t.r. ! ' jetzt die Menschen zur Flucht aus den niedrigen, aber dennoch zusammenstür . ... v ... K-i.-t 1 r ? ,4 ? zenoen äußern, räum aoer vauen ne cie 7 t a r cri r rr f I laor rm uaen, 10 gaonren paufix uno ime vor iynen aus, in oenen viele, . .l niTf. . 'f ff ?.C I viele Tausende, von den cacydranaenoen vorwärts getrieben, ihren Tod fanden, Die Erinnerung an des furchtbare Erdbeben von 1703 kann in jener Stadt nicht erloschen gewesen sein, aber dennoch ließcn die Bewohner beinahe fünftägige, höchst auffällige Warnungen an sich vorübcrzehen, ohne ak.- Flucht zu denken. Prohibition in Maine. Äm 8. September d. I. wird das Volk von Malne uber m Umendement zur ki,'tc2tai'f;,i,,m, rthitimmi nolmi'Ä hi Cider für ewige Zeiten" verbieten soll. Die Prohibitlvnlsten wollen dieses Ber bot in die Verfassung ausnehmen, weil sie fürchten, daß ein bloßes Gesetz, wie es jetzt besteht, wieder umgestoßen werden tonnte. Seit ."8 Jahren hat Maine mit kurzer Unterbrechung Prohibition gehabt. -14 (besetze sind im Gan zen passirt worden, um dem Bürger das Trinken gewaltsam zu verwehren. Die ersten Gesetze dieser Art wurden in den Jahren 161,;, 18-1 und 1850 von demokratischen Gesetzgebung,; - orperschaften angenommen und von demokra tlschen Gouverneuren unterzeichnet. Jahre 1855 wurde ein noch viel schärferes Gesetz erlassen, das in Portland zu einem Aufruhr führte. Dann folgte ein Umschwung in der öffentlichen Mei nung, und im Herbste des letztgenannten Jahres wurde eine demokratische Legis latur gewählt, welche die Prohibition abschaffte und ein Licenzgese tz schuf. letzteres war indeen von kurzer auer. Die republikanische Partei begann nch um viw oliven uno erivayue im s.:. r" ct'L ... e.:?..' ..v .7itn. : ' i nr n .1.. .-n... ftj-..L.. v... iuii uv.uV v. muiuuni iHiimvm 7 svMfiiMttr,i k,iniin iiirn (ttin fand .briete ein Umschwung bit ffliviT:" ;e "ii:x. cm.; ... rci.- n w f.vyivuwu iwi, m VlC neu? 1 ausmnutzei egiöian . . - wortung Z inlS SZ S mtig e n Proh bltlonsgeseb und das Llcenzgesetz von I80G der Abstimmung cri?rLi st..tn. mm Lvüi 44 am frZ Ä m 4 a vIma IaI W aHm f i . des Volkes. Im Herbste 1353 fand diese Abstimmung statt, welche mit der vollstandigen s)!iederlage des Liccnzgesetzes endete. Seitdem hat der Staat Maine ohne jede Unterbrechung unter der Herr schaft der Prohibition gestanden. Jetzt, wie gesagt, fangen die Prohibi' tionisten um die Fortdauer dieser Herr schaft besorgt zu werden an und suchen . i ... ft),...... s ... v.. ci,-crr... tii 'k f f rs -i W X ü' Es ist aber sebr fraglich, ob ihr Vorschlag kl.. s; cy'v.; "nl'-'rV::' "V:r r-. .vwyi"navi naw TTrn w i ti r-TT in t w ti 1 tti i iiii n f crn.:. :.v f.i c: c s. luiauie mcoeißciegt, exe aus eine naS "'l "iT-.? ' m r cw y e jl r . r t rr rC nige biefer Ansichten wollen wir nachfolgeno auszugswelze wreoergeoen. Er-Gouverneur Chamberlain erklärt. daß die Abnahme der Trunksucht im All gemeinen, die von den Prohibitionisten wvufu ivnv, vnuvfc uu VWv Vi'VIVVV als auf den moralischen und intellecruel behauptet wird, weniger aus das Gesetz, len Fortschritt der Bürger mrüchuführen ist. Reformen lasicn sich nicht dadurch' herbeiführen, das; man Gesetze auf Ge.' setze häuft. Wir brauchen weniger Ge. etze uud mehr Au richtigkeit. Desgleixi r;. :kk . der Episcopalkirche in Dort and, daß eö' cz: il v:. wLeJg.l j ein Gesetz sichern zu wollen, das tT t ajti iriuni. 1 1 1 1 k ni x. . lj l v r i l ii 1 1 11 1 1 ir . !Weseiaw ' geschlagene Amendement sei vollkommen' nutzlos und vorbehält sich eine eingehende öffentliche Darlegung seiner Ansicht. Auch' der ehemalige Beisitzer deS ObergerichtS W. G. Barrows meint, daß das Prohi-, bitionögesetz nur insofern theilweise isx-. folg hatte, als cS den Verkauf von be-' rauschenden Getränken zum V e x b x c, chen stempelte. Dem Verzehr dieserGetränke an sich aber habe es keinen' Abbrach gethan, und folglich habe es gar', keinen Zweck, die Prohibition auch noch' in die Verfassung, aufzunehmen. Letzteres Urtheil eines grundsätzlichen Prohibitionisten wird durch die zahlen' mäßige Darlegung deS Herrn Darius .. Jngraham aus Portland noch mehr be m"lTh Oahiar0f Air. k Ullllllll' und erfuhr ix 1883 im' Staate 1,731 Vundeölicenzen für den. Kleinverkauf, 7 für den Großverkauf von Schnaps ausgestellt worden sind, und daß die Zahl der Bierhändler sich auf 117 beläuft. Im Ganzen also giebt es 1,255 Geschäfte dieser Art, d. b., da Maine 650,000 Einwohner hat, ein solches Geschäft auf je 518 Einwohner. In Portland, einer Stadt von 36,000 Einwohnern, sind 203 Licenzen ausgestellt worden, es kommt also schon auf je 177 Einwohner eine Schnapshandlung. Angesichts solcher Zahlen, meint Herr Jngraham, braucbt man sich wobl über die Wirksamkeit der ProhibitionSgesetz nicht weiter m äußern.
X , . 1 v,v. . - ,"vvvv"',v mt cu vom iu. ooer ra, zyu ov Mbnkation und den Zerkau? von berau mu mi bescbränkt,erinnert er beinahe schenken Getränken Mlt Ausnahme von nW n:l,rtfnÄ' tntürnt an die ßlürf
vyvv o,l!3 puj steuer-Einnehmer für Maine daselbst, dad seit dem 1. M
viele ähnliche an. Reverend Dr. Hlll, früher Präsident der Harvard-Universi-tät, hält schon den bloßen Vorschlag für entschieden.schädlich und glaubt, daß die Annahme 'desselben ein Unglück sein würde. Einer der ältesten Republikaner,
Hon. Josiah Crosby' aus Dexter, kann nichts Gutes, sondern eher Uebel darin erblicken. Der große Schiffsbauer Guy E. Goß in Bath, ein überzeugter Apostel der Mäßigkeit, erklärt rund heraus, daß das Berfassungsamendemcnt weder die Äiäßigkeitsgrundsätze im Staate stärken, noch die bessere Durchführung der bestehcnden Gesetze sichern würde. Wirkliche Befürworter des Llmendements sind nur die Väter der Prohibition", solche verbohrte Fanatiker wie Neal Dow, ErGouverneur Morrill und ähnliche Leuch-' ten. Sollte das Amendement geschlagen, oder auch nur knapp durchgebracht wer den, so würde das ohne Zweifel auf die Prohibitionsbewezung im Westen nicht ohne Wirkung sem. Wenn der Staat Main? nach 38jähriger Erfahrung mit Probil ttionsgesetzen sich rem Probidr . L c w ,? . t-f-tii.. tionsamendement aufhalsen will, so sollte jeder balbwegs vernünftige Mensch ein r t "i t. ti. er, ..i i... nii. leyen, oay es oer uzipseipunir oeralyer ! r"i j. .Ti. ucruu ivare, in iunaen laaien mn - rt st . emer aus u3 allen Nationalitäten zusan! tztcn Bevölkerung die Prohibition n vitrt. M!n?'ä ßrfstfe menaese einführen zu wollen. Maine's Ersah rung geht dahin, daß dieselbe nur dem geheimen Schnapssufs Vorschub leistet, &as gleiche Ergebniß hat sie überall gehabt und selbst das eingeborene" Element kann sich dem auf die Dauer nicht verschließen. Der Thadfang Unter willen Arten des Fischfanges ist der Ebads, Alsen oderMai. fisä'e-,dcr bequemste und einträglichste. ' i . .. t . r cr;r t:a aNens cntt seligkeit der Schlaraffen, denen die gebratcnen Tauben in's Maul fliegen. Der Beruf der Fischer erfordert abgehärtete Leiber und muthige Herzen, der Shadfang aber bringt ihnen bei leichter Arbeit reichen Gewinns Bekanntlich steigen jene' Bewohner der Salzfluth im Frühjahre die Ströme aufwärts, um zu laiä'en : der Hudson aehört u den Strö men, welchen die heringsartigen, auf dem Rücken nletallisch ' ölän;?nden Fische mit j schwartigen Flossen , ibre Eier mit Bor. " ' , c i f. i jicbc trauen. Auf der Reise nach cern Wochenbette und zurück stellt ihnen das Naubthier, das sich den )!a:nen Immo sapiens beigelegt hat, heute noch in derselben ursprünglichen Weise nach, wie es die rotbbautigen Ureinwohner dieses Landes schon aethan haben ; die Neisegewohnheiten des Fisches lassen ihn der plumpsten Menschenllst zu Änllwnen zu,n Opfer fallen, aber seine Fruchtbarffit entspricht seiner Dummkeit, so daß Ausiterben oder auck nur Seltener--s K?'?r ?UerHunn ii? dr.and 7. "p "v Iven astenL n ckt Ul befürchten' in. I - ' - ' ' sieben Meilen lanacn Strecke ttvi- , i . . v . . I rx ... Tirr.. v ai.iatrrf K ' " ... '7a?DB 4'v vii, vvvn av vv .- telrunkt Vervlanck's Point bildet, drückt ' .SHuUetÄfi,,, a gcn muß. Nur eines kleinen Kapitals, fgebäufter und ersparter mc.,? rvi-r w4i t'::.5.u rku Arbeit bedarf der Ji cher sur den Shad fang. Sein Aoot, welches für 2 oder 4 Rudcicr eingerichtet ist und im l'er--hältnissc zu seiner Länge vo.i :iO usiei ne betrachtliche Breite hat, kostet ihn 875 bis 100. Den werthvollsten Theilseiner Ausrüstung bildet das )ketz; dasselbe ist '2,000 bi5 '2,500 lang und uag?f.'.hr :2'J Tyjif, bau. Zs ist auö starkem .vanfiwirn aeflochtcn und seine Ma fcn sind 4 Quadrat;oll qroß. Das qi,,. ganze ?cey wird laschen genannt, well tue, nicht das bestecht, dlrect den t .i ., rvvana cer Beute Yeroelsudren. Wahr scbeittlich leitet auch das amerikanische - - . das Mtt : ,:f.:, ..liiu.siifi , iuciujc ciiu iciuc uiauu' w,. .i, ,,trrtMtn mn.i v4 um v tu vti t fnunb fceutet. on ten n Ma?ckend Netzen her. 1 ' 1 - An einer Längsseite ist das Netz mit Bleigewichten beschwert, an der annren sind Bojen oder Baken auS leichtem Holze durch schnüre befestigt, welche das vce r..r. rr. r . c . , . I 1 c,.r, " rrrt r 4 c I:r:. s5?. ,ft ? ffÖf eÄ'äföi i1. AtÄ. mV? 1 m ? .cht ausgesetzt st. Eme Stunde bevor iJVm JZ1? ?Ü1 KVs Strom hinein und lassen die Netze ablau & dieselben sind vorn und hinten mit hölzernen Nahmen versehen und sperren i . -. . ' . . W f dem Lande durch die bekannte Lappen, oder richtiaer noch durch die Garne unb Stellnetze geschieht. Die Dienste der Treiber leistet den Fischern die Fluth. Mit ihr steigen die-Shads stromaufwärts stecken die Köpfe durch die Maschen und sind durch ihre Kiemen am Zurückziehen behindert. Glaubt der Fi' scher, daß er zahlreiche Gefangene ae macht hat, so zieht er das Netz allmälig ein, nimmt Fisch für Fisch aus den Ma schen, die ihnen zu Fallen geworden sind, und wirft die Beute auf den Boden des Bootes. Sorgfältiges Aufwickeln der entleerten Nche ist die Thätigkeit die seine größte Ärgfalt beansprucht. Verwirrt sich daö dünne Geflecht, so sind Stunden nöthig, dasselbe zum andettveiten Gebrauche fertig zu machen, und in nerhalb dieser kostbaren Zeit steigen die Shads ununterbrochen stromaufwärts, oder später, nach geschehener Laichung und Befruchtung deS Laiches stromabwärts, ; Einen interessanten Blick in die Lebensgewohnheiten der ShadS gestattet hierbei folgende Thatsache. Der Hudson ist aus der erwähnten Strecke von Fi scherbooten dicht belebt. Allein von Verplanck's Point aus liefen aegenwartig 130 Fischerboote dem Shadfange ob. Häusia haben 100 und mehr von ihnen ihre ?cetze im Flusse in der Weise ausge werfen, daß, dieselben in Entfernungen von 20 bis 30 Fuß hintereinander einen Theil des Flusses versperren. Man sollte denken, daß das vorderste, da der aufsteigenden Fluth zunächst zugekehrte Netz die
meisten befangenen machen müßte, abel das hinterste Netz liefert so reichen Ertrag wie das vorderste. Der Shad steigt nicht gerade aus stromauf- oder abwärts, sondern im ewigen Zickzack, in mäandrischen Krümmungen, so vielfach gewunden, wie sie kein anderer Fisch, kein Bach und kein Fluß beschreibt, in (5urven. vor denen die Kunst jedes EisenbabN'BauineisterS -zurückschrecken würde. So schwimmen die Fische zwischen den Netttn, wie zwischen den Coulissen eines Theaters hindurch, bis Ungeschick oder
Vorwitz den einen oder den andern dort in die Maschen führt. Den Fischen bekommt sonach das Umhertreiben zwischen oder hinter den Maschen so schlecht, wie vielen Mashcrs" das Herumtreiben zwischen oder hinter den Coulissen ; beide braucht D!enschenlist nicht in's 3cetz zu locken, sse turkeln von selbst hinein. ' Doch' abgeseben von dieser mehr psvchologischen. Seite des Shadfanges muß noch erwähnt werden, daß gegenwärtig die Shads in New York, wobm sie ein Dampfer bringt, der täglich feie zablreichen Fischerdörfer am Hudson besucht. mit $10 bis 514 für . 100 Stück bezahlt Werden. Auf den Märkten werden die Fische immer vaarweye, und zwar em Weiblein und cm stets schwächeres und dürftigeres Männlein verkauft, und gegenwärtig kostet das Paar 50 Cents; hTa?sf nt fila fia si Nkn ,?n l- ill r x - t r , r Sewahtt Mach em ebenzo billige als dellcates Nahrungsmittel. Die mannlichtn Fische und die dürftigen Weibchen werden in Fässern verschickt, die wohl den der Kisten, sowie die obere Schicht der Fische werden mitzerklemertem ENe dicht bestreut. Der Shad ist so leicht dem Verderben ausgesetzt, wie der Hering, natürlich der ungesalzene , zu dessen Familie er gehört. V0M Ittlattdt. EindeutscherProhibitions' rcdner, Namens Dr." Bernreuter, tauchte neulich zu Nashville, dem Haupt orte des County Washington im südlichen Illinois auf. Etwa .'!'. Personen fanden nch em, wovon über die Halste dem Der Mann eiferte Hanptsächlich für das Verbot des Bieres, welches ihm viel ver hnrr ii Ion l(4iiiif aSL Tn.iiä bakter u sein scheint, als der Schnaps. Er schloß übrigens die Rede mit den aufrichtigen Worten : Ich habe euch gefoltert; verzeiht mir; ich will's auch nicht wieder tbun." I n d e l c tz . . n 1 . I a h , n wurden in (Nncago SbUanv 147 Morde iilii und 5 Hinrichtungen vollzogen. s)s..; i sm..'. sli.v ...."s ..k ! 1 I ÜVU'Vtl lUlll MlIV H JU'IV UlV UU lt i 2 Jahre eine imichlung. Welche Stadt d Nnio vermag l!hieago i,,de Schat. ten zu stellen ? ,. rr r . . r. a ...... . . . u u Y i c a g o Y a I m a tt aus oer I'roductenboqe Proben von ind:,chem voige vgi, mmiwivu ml um verlause abzuschliepen, sondern nur um zu ieigen, was d.e neuen Concilrrenten leisten können Die Chicago Tribune meint dazu : Der Weizen ist entschieden . t t 1 r - gut gleich augenichelnlich geringer, als Isv rt rrtfli nrtm iir nn. um 5,1 - .f i . - . .'s. ntmfethun. WennJttd.en viel von solchem Wenen zu annehmbaren Preisen r r - . . .. r , abzugeben hat, wnd em machtiger Concurrent der r. Maaten werden." Die Herren teischermeizter 'lew ork S yaven jcyon langst gegen oie JUsuyr von kileljch aus kem Werten protejtlrt und jetzt machen ih ien die 7v!elscbergesellen nach, weil st-a:,aeblich keine Arbeit in den Schlachthausern erkalten können, wenn das Vieh nicht lebendig, sondern ausgeschlachtet ankommt. Diesen Herren gleischergcsellen gegenüber hat der gute Nath !0 west" noch nichts an seiner Bedmtung eingebüßt. Daß das leizch der im Westen geschlachteten Thiere wohlfeiler, gesünder und besser ist als dasjenige, der lebendig nach Nero Aork
wnyuiwiiuuuivH vuairÖCi in 111 mehr Wirthschaftsgeld, und als dies der Kisten verpackt, welche nur zwei Lagen Mann verweigerte, kam es zu Zwistiakei.
' a ciii-:v.. w . . .i . i
(..:ui; j.A..(a.k M ..v i , r . t , i iii biinvcni
ivcu'im;tnvyqu;icu;it nnijcutniuiiy wa paoe iyre lecyszeyniayrige ocyier u iuk,
v W U 1 - W-r - - - 1 f j vm v yvvw vr iiv v . v . 1 vttHttiklil I m , II N kein 2i)ort von dem Gerede verstanden, worden, derselben ein Wocbenaeld von
nt srttffl ("rnii,'h,MImrifflnfr. hiIe1 itrts! htvKif itnS Tot FitriTirti intrhir I am,
.,,. v. ., vv.. öv,,m!)' " 0 vorausaeiey zeigen, daß diejeniaen, welche die Waare wisie Glel
verao etzen, oa ovne genugenve aai
gemarterten, ist eme längst bekannte er emer körperlichen und geistigen Schnellhlsache. passen - Arbeit unterworfen. Getrennt r? ' . e r . . t . . atu zr. t'c t: .r. v
jicicrtaa uoerrel mre oer Fanner Appleate bei Manasquan, N. I., dem Kasjlrer der Ersten National' bank daselbst einen Sichtwechsel über 8270 mit der Bitte, den Betrag zu collcctiren. Das Papier datirte aus dem Jabre 1872 und war von einem Frucht Händler in New Z)ork ausgestellt, der Applegate den Betrag von 5270 für ge lieferte Preiselbeeren schuldete. Der Farmer, der jedenfalls gut ab ist", hatte den Wechsel verlegt und solcher ist bei eincr durchgreifendenReinigung desWohnbause gefunden worden; ?rwurdeprompt bonorirt In New gort li'efe cn jetzt 122 electnjche Lichter die Beleuchtung von Straßen; 55 liefert die Arush"-, 07 die United Skates Co." Die Stadt bezahlt 70 Cents täglich für jedes Licht, Das Gas kostet 52.25 Pro 1(100 Fuß für Privat - Consumenten, 51.50 für die Stadt. Die Anzahl der elektrischen Lich tcr soll jetzt auf 600 erhöht und namentlich das Werft'Terrain beleuchtet wer. den. Die Bevölkerung New Yorks be ziffert sich zur Zeit auf 1,206,299, der abgeschätzte Werth der steuerbaren Habe auf ?i,094,069,33Z. Auf den Coeur d'Alene Gold, feldern in Jdabo berrscht große Freude, 1 m "V y Gin Rowdv bat e nen Rowdv be m Vo derkehren, auch die Goldernte jener Zei' ten nicht fern sei. ( fs. -. r i . -: - : :i i . Ä 104 Pund chwer, erlegt worden. See r...vs'- -n-s.1::. ...r. i V? rlt ; nrf ornmniV " kürtlkck !n ,in,r tntthMitht 9tm& . 0 TL, . -a"7". V vzew, Texas, emen Säuglmg auö dem Mm f& aassÄisas. Oinh fsTn bslÄ Itkk vollkommen unverletzt. 'iZlXiX.
kerspiele er chossen und Hieraus schließen Truppen m ver oiullglen c?iacyr ves die alten Gold äger, daß, wenn erst die Jahres 1870, derjenigen von Mars-la-S-::-ttirp:t,lvli?ornkiz w- Tour. ,n welcher die 10. Jnfanterieori'
Das Obergericht vonGeor gia hat soeben eine Entscheidung abgege en, laut welcher der Sonntag kein Ge richtstag (dies non juridicus) ist und deshalb an demselben die Vollziehung eines Gerichtsbefehls nicht vorgenom men, noch eine Vorladung behändigt, ferner auch keine Privatgeschäfte u. f. w. rechtsgültig abgeschlossen werden können. Aus diesem Grunde wurde die Veröffentlichuna eines Zwangsverkaufs durch den Marschall, welche in einem Sonntags blatte erschien, für ungesetzlich und der in Verfola dieser Ameiae stattacbabte
Verkauf für ungültig erklärt. Da die täglichenZeitungen inGeorgia in den letz ten Jahren gerichtliche Vorladungen fast stets in ihren Sonntagsausgaben publizirt haben, so dürste diese Entscheidung zur Anstrengung einer bedeutenden An zahl von Prozessen Anlaß geben, bei de nen es sich um den rechtmäßigen Besitztitel auf Eigenthum im Werthe von Millionen Dollars handelt, das in Folge solcher Veröffentlichung in andere Hände übergegangen ist. Es wird fort getrunken! In den ersten neun Monaten des Fiskaljab res, welches am nächsten 30. Juni u Ende geht, wurden an Binnensteuern für Sviriwosen S2.1 62.440 mebr einaenommen, als während der gleiwen Periode des Vorjahres. . , . ... o iewarr, . riagr orev4 Jahre alte Frau Elisabetb Nungesser auf Scheidung von ibrem 74 ' Jahre alten ü.r i;t;.vm r,. verbeiratbet. Die Zvrau verlanate . ' t iJ zuletzt gipfelten. Nahe dem Orte Hilton in New-Jersey fand man vor einigen Taaen die Leiche eines Mannes, der sich erschössen hatte. Wie sich seitdem herausgestellt hat, war der Verstorbene ein Sckwede NamenS Aunst K?du8. unk kein ltscker. w man ankanl!ck ver. muthete. Geduswar60 Jabre alt und betrieb zusammen mit Philipp Berthold inNew Bork eine Holz und Horn-Drechs lerei. Eine Frau auö New Dork, von welcher die Leiche als die des Genannten bezeichnet wurde, er;ählte, Gedus zr r. s r ? n . r 4 zu zahlen, - Vsm Auslande. Das Berl. Tageblatt" Ä "iSs XUSZ ' schreibt : Die Zahl der Selbstmorde in 'V . "r.:.v '.l-g "i1"" kender Weise gestiegen, daß die Forderung L . . . t . 'tjm ,w tm mt vlX . Wi vvh u ah hivivuu vi v . fi-V .11 r . l t l ' il V lVn Äbc" fen1"1 '.- " "OT. JT 7. Ernste nacüzusorschen. In lakonischer m meldet ein Privat-Telegramm aus München : In vergangener Nacht ha. Un hier drei Soldaten verschiedener Regimenter entleibt." - Ueber die Urchen, welche die drei jugendftiscben m,.. : v-n n.kr;.t, " I rHl VV r w V HVIIItWIlf W..V vorläufig nichts NabenS. das aber dars I J . . . '. . ' l werven, vaß es iq um eme cbartiakeit der Grundursachen nutk hr hnnYieln iM"irft sy& lioni iinS ' WMI.WV.I VM.I.V. tHH HIIV jedem Selbstmord in derÄrmee uLu ,,s r, w.thUm w v rv v v wr Einzelnen durch die nächsten Vorgesetzten, durch UnteroMere :c.in und außer dem durch Unterofficiere :c. in und außer Dienst in .ulammenbana brinaev wollen, wenn eö auch leider in häusigen junge Soldaten, d. h. Slekruten, durch lieblose und peinigende Behandlung eines roben Unterofnciers oder CorvorattckaktsführerS zur Verzweiflung gettieben wurden. Die Anforderungen an den einzel en Soldaten sind heutzutage enorm, In kürzester Ausbildungsperiode soll der ft unaescbickte Mann ui einem selbst ständigen und geschickten Werkzeug in der Hand seiner Führer umgewandelt werfc. Unter für ihn qämlich veränderten Erisren,. und Le!en!vtt?w von uem, was uu visoer ileo uno theuer war,' herausgerissen aus den heimathlichen Verhältnissen, ist es wol denkbar, daß sich eines solchen, geistig vielleicht schwachen Aiekruten Tiefjinn und. Heimweh bemächtigt und mit der Furcht verbindet, das von ihm Geforderte nicht leisten zu können. Es ist nicht selten, daß in solchen Fällen doppelt streng, doppelt schneidig" verfahren wird, ja, daß der schlappe Kerl" verhöhnt, verlacht, schärfer gedrillt" wird, , r . ... T VW? storbenen General der Infanterie v. Schwerin, dem langjährigen Gouverneur von Metz, ist wieder einer der Ofsiciere aui dem Leben gescbieden, welche in höhr Stellung mit Auszeichnung im deutsch.französischen Kriege gefochten haben. 'General v. Schwerin hat als Commandeur der 10. Jnfanteriebrigade (Regimenter No. 12 und 52) rühmlichen Antheil genommen an der Schlacht von Spichern, indem er in vorgerückter Nach,,ttaastunde im Verein mit anderen Abtheilungen der 5. Division den hartbedrängten Kameraden des 7. und 8. Armeecorpö die lang' ersehnte Hilfe brachte und hierdurch zum glücklichen Ausaana der Schlacht wesentlich beitrug. Noch glänzender gestaltete sich die Thätigkeit t ä t. ? r von enerar v. cywerin geruyrien aade auf dem linken Flügel des brandenburgischen Armeecorps m ewig denkwur I maem. oviervouen jiinacn oer unaeycu ' . ? .rr... cn: v . t. Sift ZT'.' :7c '7 r," : n Schwerin an diesem r,aae veztnerten sich au 6 Osficiere und 1644 Mann. Auch w'den Schlußkampfen des Feldzuges ?.st Ä.....?1. nerbeschieden, ncv auszuzeichnen ; er navur civvilu m sln ber Schlacht von Le WirSSS sssst . .'. r. r. rn ,r ... w'5 sen P, 'N n uv.ineutt ver oen vem en znunJ.
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