Indiana Tribüne, Volume 7, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 April 1884 — Page 2
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Er sch eint FSgliH) Wöchentlich . Sonntags. Osssee: 12l)O.Marhlandftr. fft, täglich .Tribüne" kostet durch den Träger 1? J ntt per Woche, die Sonntag ..Tnbüne-5 itrtt per Woche. Beide zusammen 1b Cent. Ptt Post igscht in Vorautte,ählung ö rer Jahr. ' Indianapolis, Ind., 30. April 1834. ttnti Geschäft In Chicago hat sich eine Actiengesell schaft gebildet, welche den beständigen Verkehr mit den Geistern der abgeschiede nen Menschen durch Vermittlung geeigneter Medien regeln und die von den Geistern erhaltenen Auskünfte ebenso verwerthen will, wie djes mit der Ochsen und Schweinebutter, mit dem Leuchtgase, Glucose und ähnlichen Handelsartikeln schon lanae in ebenso reeller, als für die Menschheit segensreicher Weise geschieht. Vor der Hand ist erst ein wirklich zuder lässiges Medium gewonnen worden, wel ckes aber über 310 Geister bester Qualität verfügt und deren Offenbarungen theils durch Lichterscheinungen im Dun keln, theils durch dieGeisterphotographie, theils durch das geschriebene oder gespro chene Wort, theils durch musikalische oder sonstige Töne, namentlich Klopfen, theils durch den Storchschnabel oder Psychographen vermittelt. Unter jenen 310 Geistern giebt es nur wenige, deren Antworten in Folge ihrer Unwissenheit oder Bosheit, oder weil sie mit vernünftigem Denken und der Rechtschreibung auf gespanntem Fuße leben, häusig ungereimt, albern, oder 'neckisch und boshaft sind. Dieses Medium wird zunächst ausebeutet werden, ahnlich, wie dies bei einer Silbermine der Fall ist, um ihm aber die Lust zu vertreiben, daß es mit der Zeit der Compagnie gegenüber zu selbststandig und ein Monopol im Monopole wird, werden noch weitere Auserwählte als Mittelspersonen angeschafft. Jene 310 Geister sind bis jetzt im Stande, täglich bei zehnstündiger Arbeitszeit 100 Tonnen Eröffnungen zu übermitteln, welche zu $40 bis 100 pro Tonne verkauft werden können. Das Actiencapital ist auf 5500,000 festgesetzt, hiervon werden Actien im Werths von 8400,000 pari oder nach dem Nennwertbe ausgegeben, während die Gründer für $100,000 Antheils scheine oder Stock für sich zurückbebalten. &on dem gezeichneten Kapitale darf hochstens eine Anzahlung von 1 Procent' eingefordert, dagegen sollen möglichst hohe Dividenden monatlich vertheilt werden. Cine Speculation, die auf den Aberglauben speculirt, muß als ein solides Unternehmen um so mehr bezeichnet werden, als ehrliche und wissenschaftlich gebildete Spiritualisten von demselben unter allen Umständen ausgeschlossen sind. Der provisorische Verwaltungsrath, welcher ernannt worden ist, verhehlt sich nicht, daß auch dieses Project mit'einzelnen Schwierigkeiten zu kämpfen haben Wird. Zunächst muffen die Geister, welche die Botschaften liefern, fortwährend bei guter Laune erhalten werden. Sie können zwar, da sie nicht schlafen, ununterbrechen, und, da sie nicht essen, billig arbeiten. siele es ihnen aber trohdem ein, zu sinken, so könnte durch Einschleppung anderer nicht so leicht Ersatz für sie beschafft werden, wie für Hände, die nicht einsehen wollen, dap jede Bezahlung für sie schon eine glänzende Bezahlung ist. Mit den G.'istern auszukommen, ohne daß Reibereien zwischen diesen oder mit den Medien vorkommen, das kann nur ein erfahrener Theatenmternehmer fertig bringen.' Wer Kunststerne erster bis zehnter Größe mit Choristen, Statisten und den Ungeheuern des Orchesters zu einer harmonischen Vorstellung zu vereiNlgen versteht, für den ist der Verkehr mit Medien und Geistern eine Kleinigkeit. Einen gewiffen Takt im Umgange mit den Geistern muß sich der Director ebenfalls aneignen- wollte er z. B. Epimanondas, der selbst im Scherze nie log, mit Münchhausen, oder einen ästhetisch veranlagten Böstoner Blaustrumpf mit einer abgetakelten Schönheit aus den westlichen Minendistricten zusammen arbeiten lassen, so müßte der Friede unter den Geistern empfindlich gestört werden. Werthvolle Erfindung. Ein Uebelstand, der sich bei Schiffbrüchen oder anderen Seeunfällen schon oft in verhängnißvollsier Weise aeltcnd aemacht hat, ist der, daß der bisher allgemein übliche Apparat zum Herablassen der Rettungsboote bei Weitem nicht so schnell und sicher arbeitet, als es im Intereffe der allgemeinen Sicherheit wünschenswerth wäre. Mit um so größerer Befriedigung wird man deshalb von der Erfindun.i eines deutschen Seecapitäns vernehmen, welche die angeführten Mißstände beseitigt undaus einer Probe, der sie kürzlich in Baltimore in Gegenwart einer Anzahl von Sachverständigen unterzogen wurde, siegreich hervorging. Capitän BrunS von dem Norddeutschen Llovd" - Dampfer Weser" bat sich bereits seit Jabren mit diesem Problem beschäftigt, aber erst nach vielen fehlaeschlaaenen Bersuchen gelang es ihm, einen Apparat zu construiren, dessen Werth für die Nautik im Allgemeinen und für die Rettung von Schiffbrüchigen im Besonderen auch dem Laien sozort klar sein muß. Während früher das Herablassen eines Rettungsbootes selbst unter den denkbar günstigsten Umständen immer noch acht volle Minuten in Anspruch nahm eine Ewigkeit, wenn cs gilt, eine über Bord gefallene Person zu retten oder bei cm getretenem Schiffbruch die Paffaaiere u bergen ermöglicht es der Aruns'schc Apparat, die ganze Procedur in etwa einer halben Minute vorzunehmen, garantirt also eine Zeitersparniß von ca. 7j Minute. Das Rettungsboot, welches in zwei auf dem Decke stehenden Davits, Halbbögen, hängt, wird durch den Druck einer HebelEompresse von den dasselbe haltenden
Außentauendefreit, schwingt sich durch seine eigene Schwere übcrAord und hängt zu gleicher Zeit an den nach Außen sich drehenden Davits frei über dem Wasser. Auf ein gegebenes Commando senkt sich durch Fieren der in Blöcken laufenden Taue das Boot auf den Wasserspiegel und kann durch eine in seiner Mitte angebrachte Hcbelvorrichtung zu gleicher Zeit von seinen, cs hinten und vorn haltenden Haken gelöst werden. Ein besonderer Vortheil der letzteren Vorrichtung ist, daß das Boot, auf dem Wasser angelangt, bei hohem Seegange den richtigen Augenblick abwarten kann, um die Wogen iM seinem Vortheile zu benutzen. Die Ausfübrung dieses Manövers ge
leacnilich der in Baltimore vorgenomme r ff c a
neu Proce gcja'cw o jwneu uno eracr, jwiiiycii um "v daß selbst die Fachleute, 'welche sich ein- dem eigentlichen Minendistrictc, eine gefunden batten, über die Zweckmäßigkeit Strecke von 3', Meilen, ist buchstäblich und die Leistunasfäbialeit des neuen Av mit Proviant, Decken, Kochgeräthschaften
parates unverhohlene Ueberraschuna zeig- uud Werkeug bedeckt, denn die eute werten und den Erfinder desselben herzlich fen diese Sachen von sich, um nicht durch
beglückwünschten. Herr James A. Du-, i ? r t r. . -i . .. . I monr, cer enerai'-ounoesinfxecior sur arnvf iiff und Damvikenel. der eizens aus binaton aekommen war. um V:r 'I' n ii ' " . I Probe beizuioobnen, ist entschlösse,!, ii Gunsten der unmeunz lerne; Z''-'zen Einfluß aufzubieten. Beschäftigung 'für Blindz. Zwei junge Mädchen, die eine ältlich? und kränklich aussehende zzrau. tn lhrex Mitte führten, liefen dieser Tage in der Mittagsstunde ei!:g durch eine wenig delebte Strafe von Philadelphia. sie zögerten bei den Straßenübergängen, d:e sie zu passiren hatten, setzten aber dann e i " C . 1 . r t. .. - 1 ryren aui mu unverminoerier 0'jiiei: ligkeit fort und streiften hierbei leicht an einen Herren an, der ihnen langsamen Schrittes und den Weg mit feinem Stocke prüfend entgegen kam. Das Mädchen, welches den Oerrn gestoßen l?atte, stammcltc. erschreckt eine Entschuldigung und der Angeredete erwiderte : Ihr seid cs, Kinder, Ihr solltet nicht so schnell gehen, denn sonst könnt Ihr trov Eurer Sicher heit zu Schaden kommen." ,;mx haben's eilig, Herr Hall, cs ist schon ein ....v i..-rf.... L.r.-tii:j. or-t..: Beschästigungsanstalt für Blinde. Wie ist es möglich, daß blinde Personen sich so sicher und schnell auf der Straße bewegen können V wurde Hall von einem Bekannten gefragt, der Zeuge des unbedeutenden Vorganges gewesen war. In der That," erwiderte dieser, m m m - . I spricht sich yierm die Fürsorge der 'catur für alle ihre Geschöpfe m wunderbarer Weise aus. Die Natur ersetzt den Smn, den sie den Blinden versagt, durch um so größere Schärfe der anderen Sinne und außerordentliche Treue des Gedächt-
nisses. Ich erblindete im zweiten Jahre am Donnerstag in See stechen. Die des letzten Krieges und mußte aus diesem Aufsuchung der wackeren Schaar hat soGrunde die Armee verlassen. Daß ich mit begonnen.
as '.mgeniichk schneu uno ganzlia. veror,hattemit dem eldzuge nichts zu ct wr.pr r i I schassen, sondern war dle oige emer ttamyanen Amage, v ,n meiner ,5amuie erolim lsl, aoer vel memem Ber S5.uJn W?1 u "l11! cher Äiinoreil ausgevuvtt yar uno vel memen jüngeren Geschwistern bis zetzt noa gar nichl rervorgelrelen isl. Als ich mich in dem armlichen ElternHause befand, von ewiger Nacht umgeuzn, uiiy$ zu jcuct itvcu, vemailgie sich meiner wilde Verzweiflung und ich blnz dem Gedanken an Selbstmord mit immer größerer Zähigkeit nach. Da fand lch ln einer Blindenanstalt Aufnähme, lernte wieder arbeiten, zuerst Besen binden, dann Bürsten machen und epplche weben, lernte .wieder lesen, Wer zur Zt selber Erfindung über tf Jahre alt war, wird den Verlust, den cr erlitten, nie völlig verschmerzen, aber er empfindet ihn nicht mehr so kerb, so bald cr wieder arbeiten, durch Lesen ich r, c r r' , .. i " ast gleich, wie dies den blmd Geborenen eigen ist Die beiden Mädchen, die sor, hLr.u-: n-v tr: 'w ' eben vorübergingen, sind I ihre Mutter ist erst im spä VttNv rtoFinr gevoren, Mstrtn Uhr iruficil Ulu tlstall beschäftigt, welche unter meiner Leii.-. lu .-rr. :r f,: sur:.,v..,. Sh tÄljiiZ ! ! an talt, in welcher die blinden unterlchtet und in Handfertigkeilen unterwiesen werden und deren viele und ausge, zeichnete in den Ver, Staaten besteht, sondern eine Beschäftigungsanstalt för af?... . i ',- , .. ilnoe, cm laoiissemeni, oessen7troeltcr ar 1. 11 .r. tr rnrr..v . r . r ttuvia;ucjiia; ilnoe iino, oas semcn ganzen Unterhaltungsaufwand aus diesen Arbeiten bestreitet und den Blinden dieselben Löhne befahlt, welche sie sebend in anderen Fabrik verdienen würden. Zur Zeit finden 90 Blinde inder Anstalt Arbeit, die letztere wird aber so erweitert,. daß 200 in derselben beschäftigt werden können. Die Leute können in der Anstalt wobnen und ihre Beköstigung erbalten und in diesem Falle wird ihnen für Kost und Logis L2.50 wöchentlich von den verdienten Löhnen gekürzt. Einige Cf Y. t r f 1 'roeiier raren ivammc uno Wonnen nac r r ' ruriich mir oiesen zusammen. Die Arbeitszeit wäbrt. wie in ier anderen Fabrik, von 7 bis 12 und von 1 . r . . . VlS b uyr. Viati) letzterer stunde dürfen die Leute nickt mehr in den Arbeitsräumen verweilen, denn sie würden sonst, da sie fast sämmtlich sehr fleißig sind, noch Stunden lang der Arbeit obliegen. Für die Abende und die Sonntage haben die Cllf'V . O P . zilnocn ein Lesezimmer mu den veianni. l. "r T i . . r . ... r I , " i ' äbnlimen. Gbiclrn unterhalten. Einige der Blinden spielen ,'4s:k. q;: vviiiy ivu c iiiiv (i, Manche Blinde, welche in die Anstalt kommen, lernen sebr schnell ibren ebenso unterkalt erwerben,auffallend lange dau ert dies nur bei Leuten, welcke lanae Jahre vorher inArmenhäusern zugebracht vaben. lese sind meist so an die Unthätigkeit gewöhnt, daß es großer Geduld bedarf, die Lust zur Arbeit in ihnen zu erwecken. Ist dies geglückt, dann macken sie lcknelle Zrortsckritte. Ein schon ält. Arfll?rtnn. hör nr cv,,!, ' in v:. . Anstalt kam. verdiente bis vor 3 WV'
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mXVm OTrffÄ Uni?:Ur.llZ:r ... .... letzten Maitagen noch m stark ist, bis der
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ien kaum seine .not ; um ikcicscl: fing er an, mil Lust und Liebe zu arbeiten, und jetzt verdient er außer derKost durchschnittlich 15 bie Woche. Die Disciplin in der Anstalt ausrecht zu erhalten, ,st sehr leicht ; dann und wann muß ein Mann wegen unverbesserlicher Trunksucht entlassen werden, sonstige Ordnungswidrigkeiten kommen au ßerst selten vor." Die Jagd nach dem ttolde. Die Zahl der Glücksjäger, die in dem
sagenhaften Goldbezirk bei Coeur d Alenes. Id., zusammengeströmt sind, betrug Mitte Ä!ärz ungefähr 4000, wird aber jetzt auf inindestens 20,000 geschätzt. cen Transport ceiseiocn im iconeuen . Al!.Vi.i uuvuuu':i.uicu ucywuc. u ivctutu. Wilde Gerüchte von angeblich gesunde--r.. . ' u .. . nen cyaym uno cpaniaiini oes noa) nicht in Besitz genommenen Goldlandes liegen scrmiic? in oer uji. oruyer ia men die Äkenschen ost halb verhungert und bis Mr äußersten Erschöpfung abgehetzt bei den Hütten der älteren Ansiedler an ; jetzt baben einige Speculanten, die schlauer sind, als die Goldjager, auf dem Wege zwischen dem Trout und dem Ml nenlande, primitive Speisehäuser errichtet, in denen die Wandere? eine durstige Mahlzeit für fabelhaste Preise erhalten und' verschlingen. Die Besitzer dieser Buden sind aus dem besten W'eae, reiche . . L . ... , t r.n. ;! . L eure werrcn, wavrenv yy Drocenl oer Goldjäger dem gelräumten jDorado sehr bald aetäuscht und verarmt den Rücken wenden werden. Wer zur Zeit nur die Effc:tcn, welche die toll gewordener. Men schen unterweas weawerfen, aufsammeln. in die Minen befördern und dort zu hörrenden Preisen verkaufen wollte, "könnte ein glänzendes Geschäft machen. Vor der Hand denkt niemand hieran. Alle denken nur an das Reichwerden durch directe Goldfunde. Einzelne der frühesten An- , , . ?. r-..v ' ? ... reich aus dem Goldthale zurückgehen wer den. i - Die Ereely'scbe Hilfoeprtion Nachdem am Dienstag, 22. April, das 4 ' von England den üver. Staaten geschenkte Polarschlss Alert" m New ?)ork emge troffen war, konnte das unsererseits aus gerüstete Schiff ..Bear", welches aewis sermanen die Borbut der aan;en Ervedi tion ;ur Ablösuna Greelv's bilden soll. Obwohl nun die Expedition von den vereinigten Anstrenaunaen dreier Schisse w ammt hat sie ein sehr einfaches Progamm. Sobald der Bear" von 'New sg0r! in St. Johns eingetroffen ist, ivird er nach Einladung von Kohlen und Schlittenhunden nach Disco und von da ch Upernavik in Grönland ausbrechen. Die Thetis", die eine Wocke später von Jw York abgeht, wird denselben Eurs einschlagen, ebenfalls Kohlen und Hunde m et. oyns emneymen uno sich Mir dem Bear" - in Grönland ungefähr am 23. Mai vereinigen. Der Alert" wie-hn-nrn sprintet s!?ih 9)nr? ein? 9snrfie ser, als die Tbetis" und soll etwa strm 2. Juni in Upernavik eintreffen, etzteresSchiff nimmt von St. Johns aus einen Koolenbebälter wm Gebrauche aller brei schiffe mit. v-,;t wk Bear zusammen vorgehen und fö" 1 nler e2,b,irecen Mehle des 1 viomniaiiDciirü c;miep. ver Die nanit Lirs ; ; . 1 ' z w " - die T2j'J J,lvXi Sl Nicht einmal auf das Eintressen de ,uu' ""I vuv iiiunni vt n,s" t.. ZJt ivvvi ivvvvii, vhiii vv wutv; .r 1 cl vr. s st-tr c-tri. w VtsllUl lUl, VUP VCl 0VVi;iCUUt IMiiCl, vui oVr lu : .. jr. o:uu. Ost v. c. " 71 S 1 fördern kann, so ist der sofortige Ausbmch der beiden ersten Schiffe n?ch viAt' o?u tul uJkJti-i:t; KuM'ö, " oll aber dort oder in Foult Fjord mögjjvvivn vyvv Hyvi ichst am l. yuu emtressen. erne Y "i f, W'' ' Z&ZZ "i; X ii bauen, dasselbe Mit allem auscm r. Ci. rxi v. -r.rtri t .? l'.'V? 'Vn r - l v r V "JtZ bie 2?"-r SW nach Norden hin bis zur westlichen Küste be Smith-Sundes vornehmen, ' Selbstverständlich wird allenthalben die Frage aufgeworfen, ob Wohl diese ErPedition erfolgreich sein wird. Darauf läßt sich nach den jüngsten Erforf sX- A VM I tl 44 JJ W4M Ut.ttiIM iw" w uwunwn w" I .kIIxi . s ? W n V! Ckf tf r..v. fltvit. uiui4h, ui vic vu.'uuy ly's und seiner Leute, wenn dieselben noch leben, oder anderenfalls ihre AufI nw. .a o . ! i ... i s . r. Ivung us riiven zum weuigslen eyr wahrscheinlich ist. Während der letzten 20 Jahre sind Schiffe wiederholt durch den Smith-Sund unddenKennedy-Canal gefahren. Greely selbst hatte vor drei Jahren gänzlich offenes Wasser bis nach Va4a fCMi 44t4rA A vftyiiC ' Mimmw mvw .r,,,, m I fllU llJrw WtHlatnnn war dieser Weg allerdings, verschlossen. 3Vr ..s7?phmy' im tafirp i -" -T . .... -vj v - - " - und der ProteuS" im Sommer. -1883 fanden es unmöglich, nach der Lady Franklin Bai vorzudringen um Greelv abzuholen. Es ist aber höchst unwahrscheinlich, daß diese Verhältnisse drei ayre mnieremanver anoauern ioeroen, vielmehr läßt sich nach allen früheren Erfahrungen auf das Gegentheil rechnen, Außerdem ist es möglich, daß Greely nicht in der Lady Franklin Bai geblieben. sondern entweder mit Schlitten oder urit Booten südwärts bis nach Littleton
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Island, oder gar bis nach den dänischen Ansiedelungen auf Grönland gelangt ist. In seinen ersten Jnstructionen war sogar dieser Rückzug vorgesehen, falls ihn die Ablösung auch im Jahre 1833 nicht erreichen sollte und falls er ihn angetreten und mit den ihm reichlich zu? Verfügung stehenden Mitteln erfolgreich ausgeführt hat, wird es ihm in jener wildreichen Gegend Wohl möglich gewesen sein, sich den Winter hindurch zu halten. Sollten die Gesuchten noch leben,so darf man fast mit Bestimmtheit erwarten, daß sie von der jetzigen trefflich ausgerüsteten Expedition glücklich in die Heimaty . zuruckgebracht werden. Lieutenant Greelv's Station ist be-
kanntlich die nördlichste in dem Kreise von Bcobachtungspostcn, der von den Culturnationcn um den Nordpol gezogen worden ist. Die andere amerikanische Stotion auf Point Varrow befindet sich volle zehn Grade südlicher als diejenige ander Lady Franklin Bai, welche im höchsten Norden Grönlands ' gelegen ist. Greely's Expedition ist die einzige, welche noch nicht abgelöst werden konnte, wie sie die früheste ist, die überhaupt ausgesandt wurde. Im vorigen Jahre sollte Proviant für Greely auf Littleton-Jsland zurückgelassen werden, was jedoch in Folge falscher oder mißverstandener Anordnungen nicht geschah. Man vermuthet immer noch, daß Greely sich nicht nach Süden zurückzog, sondern auf feiner Station ausharrte, zumal er Proviant genug für ein weiteres Jahr gehabt haben?nuß. vom Jttlande. Die aus sieben Personen be stehende Familie Aschendorf aus Lincoln, lls., ist gefährlich an der Trichinose crkrankt. Unter den Leuten, die den ,Bear" am Tage seiner Abfabrt von ew Aork besuchten, befand sich auch Jay Gould, Ein Matrose verübte bei dieser Gelegenheit den bösartigen Kalauer: Da ist der Bull" auf dem Bear". Zwei der neitesten der unter den irischen Rednern in Amerika vorkammendensog. Irish iiulls" sind folgende : ein solcher Redner bemerkte neu--lich in einer Rede über die Leiden Alt Irland's: Das Land ist von abwesenden Landbesiern überlaufen !" und ein Anderer ereiferte sich so : Ich sage Euch, der Leidenskelch Irland's ist voll zum Ueberlaufen, und noch ist er nicht ganz gefüllt." In einemGrocerladen, der sich in einem von vielen Familien bewoHntenTencnientHause an Suffolkstraße in New ?)ork befand, war in einer der letzten Nächte Feuer ausqebrochen. Ein kleiner Hund weckte alle im Hause wohnenden Personen, indem er vor jeder Tyure heftig bellte. Die Bewohner des obersten Stockwerkes, wobin der Hund zuletzt gelaiigt?, konnten nicht mehr durch den dicken Rauch, welcher die treppen erfüllte, dringen, retteten sich aber mit dem Hunde auf das Dach, wo sie blieben, bis die ycrveleilence Feuerwehr das cuer gelöscht hatte. Bor dem irischen Richter White in Chicago crsänen dieser Tage der von dem skandinavischen Polizisten d)underwn vervastcte Italiener Paoll in Begleitung seines amerikanischen Anwaltes O. ö)m und cmes französischen Dol metschers und erklärte sich auf Befragen des polnischen Elens La Buy, ob cr sich des Vergebens, Schnapps ohne Licenz verkaust zu daen, schuldig bekenne, fu nicht schuldig. In diesem Rcchtssalle waren sonach sechs verschiedene catlonalitaten vertreten, ein hübscher Beweis für den kosmopolitischen Eharakter der Gartenskadt. Ein dciitsches Urjegerfest wird in Milwaukee. Wisc., projectirt. on Eb:cago begab sich vor gen eine Deputation einstmaliger Soldaten der deutschen Armee nachnlivaukee, um mit dem dortigen Deutschen Krieger-" und Deutschen Landwehr-Berelne das Scähere zu berathen. Bei der Gele genheit entspann sich jedoch ein Streit über die Zulassung des andweyrBereins", da derselbe nicht incorporirt sei und zudem Gehässigkeiten gegen den ttrlegerBerein" sein Entstehen zu verdanken habe. Schließlich traten die Ab geordneten des Krieger Vereins" zurück. und der LandweHr-ercln in crbmdüng mit dem Ehicagoer Krieger Ber' ein" beschloß, am 17. August bei Gele genbeit des Geburtötagsfcstes dcs LandwehrBereins" ein großes Fest zu veranstalten. Es wurde ferner beschlossen. alle deutschen Krieger-Bereine" in den Ver. Staaten zu diesem Feste einzuladen und sie aufmsordcrn, Delegaten zu dcmselben zu senden, da damit zugleich ein versuch zur Gründung eines allgemelnen deutschen Krieger-Vereins" gemacht werden soll. Im September 1810 h eira thetc ohn Hallock von Äkonroe, N. Fraulem Hannah Bennet aus Acameka ting, N. I. Nach zweijährigen! Zusammenleben verließ der Mann die Frau und sein inzwischen, geborenes Töchterchen; Niemand hörte wieder Etwas -von ihm. und man hielt ihn für todt. Jahre gin gen darüber hin, die Tochter wurde groß und heirathete einen Farmer i i Bloomingburg, wohin ihr auch ihre Mutter folgte. Dieser Tage nun las Frau Hallock in einer Zeitung eine Notf ; aus Spencer, Tioga-Eounty, N. N., das dort ein reicher Bürger, Namens Jobn Hallock . . ri r r l rr ct p. ' 7 aesioroensel, dessen ermjl Nicht nur seine Frau und Kinder, sondern das ganze Gemeinwesen betrauern. Die örau zog Erkundigungen ein, und e5 er gab sich, daß der Verstorbene wirklich ibr Mann gewesen sei, der reich geworden war, sich noch eine Frau genommen und Vater von drei weiteren Kindern geworh ( (EZ1 i.Hri.iU L.i r vfca ivu. ovtmi'ycu iai seinen Kindern aus der zweiten Ehe testamenta'rr. k -' J . . risch vermach!, oie verlassene Frau wird aber die Rechtsgültmkeit des Testaments anfechten, und zwar mit Aussicht auf Erfolg. Eapt. John Traynor von Bath, Me., wird von seiner Familie und seinen zahlreichen Freunden als verloren anze ehen. lr war Sonntaa. den G. April, in seinem berühmten kleinen Boot5 t, 151 til .TX 1 w . I v vun io opnae o j. ereile uno Mi pu Tiefgang von Biith abgefahren. um spätestens am 14. Avrit in NewAork
anzurommeii und sich und sein Boot iu dortigen Globe - Museum auszustellen. Die Entfernung beträgt 400 Meilen. An demselben 14.April wurden Traynor und das Boot uim letzten Male in der Näbe der Insel Martha's Ainyard, von Schi'ffern aus Edgerton,Maffachusetts. gesehen. In weiten Kreisen bekannt wurde Traynor durch seine tollkühne Fahrt über den Ocean, die er am 1. Juli 1881 mit seinem Freunde Olsen von Bath aus antrat und nach 53 Tagen in Havre in Frankreich glücklich vollendete. Am 1. Juni d. I. beabsichtigte Travnor nun zweiten
! Male in demselben Boote von Nm Z)ork aus den Ocean zu kreuzen, ist aber, das nluß jetzt als Gewißheit angenommen Schicksals darin, daß der Mann, der das Weltmeer auf gebrechlichem Kiele überwunden, auf einer kurzen und verhältnißmäßig ungefährlichen Küstenfahrt seinen Untergang finden mußte. In den letzten Wochen ers!sl ht3 flstrar!v Qs? ( a '. CirT;V viv AUtvVW(i UIU MV, lll ALCUH ham, Mass., täglich eine Anzahl Briefe, die einen Dollar in Papiergeld oder Postmarken entbielten, und in denen die Schreiberum Uebersendung der fraglichen Artttel daten. In anderen Briefen be klagten sich die Absender, daß die ihnen übersandten Artikel den von der Eomvaanie gemachten Zusicherungen nicht entsprachen, ie letztere vermuthete, dap ihre Firmenzeichnung von irgend Jemandem zu betrügerischen Tranöactionen mißbraucht werde, beauftragte Detectivs mit der Ermittelung des Urhebers und diese stellten bald fest, daß ein gewisser E. H. Gurney in Boston unter der Vlrma : The Waltham Watch and S. P. Co." in Boston Tausende von Circularen durch die Post verschickt hatte, in denen er den Adressaten das Anerbieten macht, dieselben als Agenten der Eomvaanie amustellen und ibnen aeaeii Ein, sendung von 81 Preisverzeichnisse. Zeichnungen und was sonjt zum o:'.ie!tf der Agentur erforderlich sei, zu udcrsenden. Hunderte, die natürlich nie ein? Antwort erhalten haben, sind hierauf luneingefal len. Viele aber baben durch ungenaue Adressirung ihrer Briefe veranlaßt, daß solche an die Am. Watch Eo. befördert wurden. Dem Schwindler ist sein Geschäft gelegt worden, die jetzt noch unter de? angegebenen Adresse eingehenden Briefe werden an das Bureau für unbestellbare Postsachen in Washington befördert und von dort aus den Absenden, wieder zugeschickt. Gurnsev hat schon vor zwelayren einen ahnlichen Qschwrn vel der Sheffield Cutlery Eo." gegenüber mit vorübergehendem Erfolge aus geführt. I n Madrid wird gegen wärtig stark in politischen Prozessen gemacht. T?er oberste Gerichtshof hat vorerst unter Abänderung des vom Gerichts Hof in A'eres in dem Prokeß gegen die Mitglieder der socialistischen Verschwö V ? . PIi... . c rung vie schwarze ano" gesauren Urtheils alle 15 Angeklagten zum Tods verurtheilt, ferner zwei noch unter dem Ministerium Sagasta ergangen? Urtheile bestätigt, durch welche der Director des ZorlUistischen Journals Porvenir" we gen beleidigender Anarme auf den Koma zu achtjährigem Gefängniß verurthcitt worden war. In einem gleichfalls noch unter hr Verwaltung Sagastas aus dem nämlichen Grunde angestrengten Proceß r. i r . - i lsl ver lrccwr elnes anderen Journals in erster Instanz ebenfalls zu chttäbn gem Gefängniß verurtheilt worden. Xig neue Direktor des Progreso" ist wegen eines Eommentars zu einem Fragment Macaulays über denKönigsmord verhaf tet worden. Wegen beleidigender Angriffe auf den König sind augenblicklia) 16 Processe anhängig. Zu den politi schen Ealamitäten in Spanien gesellt sich eine wirthschaftliche. In Folge des an dauernden ökegcns ist der .Manzanares über seine Ufer getreten und ebenso dro hen andere Flüfjc mit Ueberschwemmungen. Gesegnete Wohlthäter. Als ein auö berühmten Aerzten nd Cbemi kera bestehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger wohlbekanuter werthboller Heilmittel die allerwundervollste Arzuet erzeugt Kurve, welche eme solche Menge verschiedener Krankheiten zu heilen im Stande sei, daß beinahe alle anderen Arzneien LberAüs slg Wurden, bezweifelten dies Viele, aber der Bcwciö ihre Werthe durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jede Zweifel, und heute find die Entdecker jener großen Arznei, HopsenBitter, al Wohllhäter don Allen, geehrt.' Diese BUter nt zusammengesetzt aus Hopsen, Buch, Malz, WolfNrsche, Löwenzahn und an deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniger, Nieren und Leber-Rezulatir und Leben und Gesnndhei Wiederbriuger. Keln Leiden, wo d iese BUter gebraucht wird. 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