Indiana Tribüne, Volume 7, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 April 1884 — Page 2

ndiana Hriöüne.

Er sch eint Fäglich, Wöchentlich u. Sonntags. Ofssce: 12Ö.Mart)landstr. XV Gliche Trtdün- kostet durch den ?rZgr!2 tJ gentSxer Woche, die Sonntag , Tribüne" 5 kentl xer Woche. Beid zusan 15 Gint5. Per Post zugeschiZt in Vorausbezahlung P5 per ZSr. JndicNlpottZ, Ind., 29. April 1884. reis. Der Reis steht bekanntlich m seiner Zusammensetzung und in seinem NahrnngsÄerthe den Kartoffeln näher, als alle unsere' übrizen Getreidearten. Der große Vorzug aber, den er alsNahrungsrnittel selbst vor den besten Erdäpfeln voraus hat, ist seine Verdaulichkeit. Seit rnindestens 5,000 Jahren wird der 3!eis in China, seit den ältesten Zeiten wird er in Indien und auf den Sunda-Jnseln r. . . - r c - ?f cutttrm, waoreno man an nie in iciv n. . i - i e e r Veiten vii erzeugen ten und zwar Sud-Carolina, doch heißt im Handel ' auch der in Nord-Carolina, Gcorgia, Louisiana und Mlsjlsjlpp, ße baute Reis Carolinareis. Im Ä)!orgen'lande der alten Welt leben ungefähr 800 Millionen Menschen vorwiegend von Reis, und zwar die sanftmüthigen HinduZ, die Patriarchen der Cultur, die Chi nesen, die Fcllabs, die Leute auf dem .Malavischen Archipel, in Persien, Ära- . bien, in Türkei und in Nordafrikcr. Im Abendlande der alten Welt wächst die Bedeutung des Reises von Jahr zu Jahr, aber weder dort noch in den Ver. Staaten, die den besten Reis produciren, hat wem bis jetzt verstünden, die beste . Zubereiwng des ReifeS den Orientalen abzulernen. Wir verwenden mit vielem Erfolge und' vhne jeden Nachtheil für die Gesundheit den 3!eis in der Brauerei, wie wir denselben aber zu behandeln haöen, um aus ihm eine ebenso nahrhafte als gesunde Speise zu erlangen, von der sich weitaus die größte Anzahl von Men schen nährt, wollen wir nicht lenicn. Der . Reis steh:, wie wir schon ettvähnten, seinem Stickstoffgehalte nach tief unter aU Un übrigen Hülscnstüchten, fern werthvoller Eiweißgchalt geht beim Schälen in die Kleie über und den geschälten Reis bereiten wir in unzweckmäßiger Weise zu. Die Auflader in Constantinopcl, die zur stärksten Mcnschenklaffe der Welt gc boren, leben ausschließlich von Reis, als ilaw ist derselbe der Haupttheil aller Mahlzeiten im Orient, als Curry das Lieblings- und beinahe ausschließliche Gericht in ganz Ostasien, als Risetto der Concurrent der Macaroni oder italienischen Nudeln. - Letzteres Gericht steht bereits nicht hoch über unseren Zkeissuppen, Neisgemüse, Reisbrei und Neispudding, aber durch Einführung des echten orientalischen Pilaw in unsere 5!üche würden sich unsere Hausfrauen ein wirkliches Verdienst erwerben. Der Pilaw ist leicht Hermstellen und erfordert keinen größeren Aufwand als die gegenwärtige, unqeschickte Zubereitung des Reises. Man wäscht den besten, also CarolinaReis, in kaltem Wasser, setzt ihn mit der Vrühe aus irgend welchem Fleische, deren Quantität dieieniae des Rdses um uitm nv w um das Drei- biö Vierfaäe Übersteigen muß, an's Feuer und läßt ihn 15 Minuten ko-! chen. Dann zieht man das Gefäß mit der Speise so n?e:t vom Feuer zurück oder bringt dasselbe an eine so mäßig erhitzte Stelle deö Kochofens, daß die Speise annähernd auf dem Siedepunkte bleibt, letzteren aber nicht erreicht. Hierdurch führt man in durchschnittlich 15 bis 20 Minuten die vollständige Verdampfung deö in der Vrühe enthaltenen Wassers herbei und erhält ein Reisgericht, dessen Körner den ganzen Nährwerth der Pflanze und der Brühe enthalten und einzeln aufepickt werden können, wie dies die Prmzessin in dem morgcnländischen Tausend und eine Nacht" so vielfach thut. Zu dieser Speise wird alsdann entweder das Fleisch, das die Vrübe geliefert hat, ver ehrt oder dieselbe wird mit irgend welchen Saucen gewürzt. Auf diese Weise erbält man aus der Frucht, von welcher sicy der größte Theil der Menschheit nährt, ein ebenso ' wohlschmeckendes als gesundes Gericht, das in der verschiedensten Weise mcdisicirt werden kann. Unsere gegenwärtige Behandlung des Reises raubt ihm- den größten Theil seines Nährwetthes und allen Wohlgeschmack, den die Italiener bei ihrem Risotto durch Käse n ersetzen suchen. Unter dem Wasser. In der Welt giebt cs wenige Orte, da hin irgend ein unternehmender Berichte?statter nicht schon vorgedrungen wäre. In emer Tiefe von 8 bis ! Faden, oder 48 bis 51 Fuß, hat aber dieser Tage ein Reporter des n! )). Her." unseres Wis fens jurn ersten Male nach )!euigkeiten gefoncht. Er hatte sich von einem ersahrcnen Taucher mit dem Taucheranzug'e bekleiden lassen, mit ihm die Fahrt in die Tiefe angetreten und schildert in der Hauptsache'die Eindrücke, die er auf dem Wrack des Daniel Steinmann" erhielt wie folgt : Der Anzug paßte mir gut, doch drückte, als ich auf dem Verdecke des Unglücklichcn Schisses auf den Klippen unweit des Leuchtthurms auf Sambro angekommen war, die südwestliche Strömung des Wassers scharf gegen die Bedeckung von Kopf und Hals, so daß mir das nach den, Gehirne strömende Blut gewaltige Beklemmunz und Beängstigung verursachte. Mein Gesichtskreis beschränkte sich auf wenige Fuß. Unter Leitung meines Führer? wand ich mich durch das Tauwerk auf Deck hindurch. Den Hauptmast bat daS Wasser weggerissen, doch einzelne Äaaen desselben werden durch . dasTauloerk an Deck zurückgehalten und crschwe ren den Verkehr. Die Taucher sind gegenwärtiz mit der Entfernung desselben ceschäftigt. Die Commandobrncke ist unverletzt, daS Bugspriet dagegen zcrsplittert und die Verletzungen am Boden und an den Seiten des Schisses konnten noch rticfct festgestellt werden.

im juan?e angeirossen vai uno oar sein Vaterland thatsachlich unbekannt ist. Den besten Reis erzeugen die Vcr. Staa-

Du'rä' iii Rettungsleine in meine: nanb konnte ich die Zufuhr von Luft aus der Pumpe im Taucherboote durch den Schlauck nach dem Helme meines Anzugs belieblz'rcgulircn und ich athmete so ohne Vcsck''.verde wie am Lande. Durch die Luken konnte ich die Ladung des Schiffes

scben, Lcicken iraren rndrt meyr ;,u er ' .1 ' l . . i-..Ls:j

blicken, cn intercuanieuen i-incua gciuäfirt K z.-iblreicken Svikfte. die Übet

dem und um das Schiff hcrumschwim men und auf Beute zu warten scheinen. Die Tauclcr haben selbst von den größ Un Raubfischen nichts zu tefürchten." (v;:t ?l::azottc ii:t ften. .n Cavc Ma Co., )! X , und zwar ; i:r. Walde zwischen Tuckohoe und Den' ; nisv'llc. hat sich kürzlich eine Familie ni:dcrgel .sseu. dle aus , Jacl,on Äcoorc, der für die :la?fabrik in Millville Holz fällt, dessen Gattin Jenny geb. Frantlin und einer I.zjäriqen Tochter besteht, die so schön, wie die Mutter noch beute ist, zu werden vcnpricl?t und wie eine Nach tigall singt. Die Leute baben sich eine Wohnung errichtct,die sich halb unter halb über der Erde befindet, aus Baumstam' Gegend und besiyt die größte Geschicklich' keit im Schießen, die jemals beobachtet worden ist. Auf 100 Fuß Entfernung trifft sie ein Schwefelhol. das ihre Dochter in den Fingern kalt, so dak der Phos--phorsich entUlndet, schießt sie ihrem Pfanne 'fcic Asche von der Ciz.rre, die dieser zwischen ' den Zähncn hält. Von Lireus- und Musecnben,ern sind der Frau glänzende Anträge, ihre Kunst oleden vollendete:, Umgang?sormen gejchtt bei. (?ine schwere ffragc. Vundeö Dbcrrichter Noab Davis ltli kürzlich in einem New Yorker Club einen Vortrag über unsere Scheidungsgesetze. Er leitete denselben rnii der Bemerkung ein, daß es bester wäre, wenn Scheidung überhaupt nicht erfolgen könnte, als daß die Scheidungsgesetze so unendlich locter sind. Nachdem er dann an verschiedeneu Beispielen gezeigt hatte, wie leicht namentlich aus betrügerischem Wege Sck'eidungen erlangen sind, fulr er fort: Der größte Uebelstand hierzulande sind die verschiedenen Gesetze der vcrschiedenen Staaten. Lassen Sie mich 'ein Beispiel anführen ! Cin ))kann verheirathet sich in New Z)k, wo er Jahre lang gewohnt hat, wird Familienvater und erwirbt Grund- und anderes Eigenthum. Er wünscht eine Scheidung und geht nach Jndiana, wo dieser Artikel leicht und billig zu haben ist. Nachdem er einige örtliche Bedingungen erfüllt und ohne daß er seine Frau von seinen Absichter verständigt hat, erhält er das Scher dungsdekret und heirathet sofort eine an dere Frau in jenem Staate, die ihm ebenfalls Kinder gebärt. Wiederum er wirbt er Eigenthum, aber da er semer zweiten Frau müde geworden ist, läßt er sie sitzen und geht nach Ealisornicn. Auch dort läßt er sich nach kurzer Zeit scheiden, t)eirathet wieder, setzt noch eine Familie ln die Welt und erwirbt neues Eigenthum. Wenige Jahre .später wechselt sein Geschmack abermals und er geht nach New Aork, wo er findet, daß seine erste u ai . ..v f.: .l,..:?... "u! j"!1. " Tkäl : SmmV?r?2rJL ffi"!"' dung erhalten hat, die sie frei macht, ihm aber verbietet, sich bei Lebzeiten wieder j zu verheirathen. Unbekümmert darum. läuft er nach Connecticut hinuder,nimmt dort seinen Wohnsitz, erwirbt Eigenthum und läßt sich durch Richterspruch auch von seinen kalifornischen Ehefcsseln befreien. Dann heirathet er in New Jersey eine vierte Frau, erzeugt auch mit dieser Kinder und genießt, wenn er die Grenze von New ork überschreitet, so viel von seinem New Jorker Eigenthum, als der Gerichtshof nicht seiner ersten Frau als Alimente zugesprochen hat. Endlich scheidet dieser Mann aus dem Leben, und war stirbt er, ohne einTestament zu hinterlassen. Was ist jetzt der gesetzliche Status undZustand der' mannichfachen Bür acr, die er unserm ge:neinsasamen Vaterlande geschenkt bat? Die Kinder der ersten Frau sind legitim und Erben seines Eigenthums. Die Kinder der Frau aus Jndiana sind dort und in New Jork legitim, weil jene Ehe erst eingegangen wurde, als die erste Frau bereits ihre Scheidung erwirkt hatte, anderwärts aber sind sie illegitim : desgleichen ist die zweite Auflage von New Yorker Kindern in Connecticut und New gork ehelich, in Californien und Jndiana unehelich. Persönliches und Grundeigenthum hat der Verstorbene in allen Staaten hinterlassen, desgleichen vier Wittwen, die irgendwo zu einem Witthum berechtigt sind, und eine große Zahl unschuldiger Kinder, deren Legiti mitat und Eigenthumsrechte in Zweifel sind. Alle diese Uebel ergeben sich aus dem Mangel gleichförmiger Gesetze über einen Gegenstand, der ebenso wenig Ver schiedcnheit zulassen sollte, als das Bür gerrecht selver. Zwei Worte brauchen blos der Verfassung hinzugefügt werden, um das zu ändern. Der vierte Unterabschnitt deö 8. Abschnitts sollte lauten: Der Congreß soll daS Recht haben, eine einförmige Regel für die Nawralifation und einformiae Gesetze über Bankerotte und Ehescheidungen zu erlassen." Sklaven auS freiem Wille,,. Ein Blaubuch veröffentlicht eine Devcsche Sir Evelyn Aaring's an Lord öranville, in welcher über den Bestand der Sklaverei in Egyptcn Bericht erstattet wird, welche eine anerkannte Jnstitution des Landes bilde. Sir- Evelyn Baring erklärt, daß die Sklaverei weder durch einen Befehl des Khedive, noch durch einen Staatsvertrag abgeschafft werden könne, da sie nicht auf Grund von Landesgesetzen, sondern auf Grund der Bestimmungen der mohamedanischen Glaubenslehre bestehe. Er empiehlt zur Einschränkung der Sklaverei' einen Theil der persönlichen moßamedarMW.Ätchthe5.rjzdicMz. dere.

men hergestellt nnd wobnlich ausgestattet ist. Dle Frau durchnreijt theils aus isirern onv. tbeils u Auto jagend dle

tcntllck rn ?.eiacn. ae macht ivoroen.

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selbe will ilch zeooch nurn ron ivreratrrnnni und riid al? eine Dame

machten Tribunale zu unterstellen, sug: jedoch binzu, daß es vergeblich wäre, die Unusriedenheit, welche sich aller Klassen der egyvtischen Bevölkerung bemächtigt, in Abrede stellen zu wollen." Sir Benson Marwell bestätigt dies in einem den: Berichte Sir Evelyn's angehängten Schreiben, in welchem es heißt, daß die Sklaven in der Lage sind, sicb freizukaufen, und daß sie früher davon ausgiebigen Gebrauch machten. Die Sklaven haben aber," heißt es weiter, ausgesunden, daß die Freiheit für sie den stuncer bedeutet, und die

Furckt vor der Roth hält Viele zurück, die Sklaverei mit der Freiheit zu vertauschen." Mit andern Worten," bemerkt dazu die Londcn Times", welche die Regierung aern ui einer ..cntsclncdenen Politik", d. h. zur offenen Angliederung Egvptens an England aufbeben möchte : Während viele gute Leute in England sich darüber entsetzen, daß die Sklaverei in einein unter britischer Controlle stehenden Län' dergebiets erittirt, rast diese Controle einen Zustand der Dinge hervor, bei dem die Sklaverei dem Sklaven als eine Wobllhat- ersckcint. Wir haben jetzt in Egy'pten eine im grenzenlose Elende versunkene Bevölkerung vor uns, die nur auf einen Anlaß wartet, um sich der auf. nchrerischen Bewegung anzuschließen. Für diese allgemeine Demoralisation und Desorganisation sind wir verantwortlich und wir allein können Abhilfe schaffen." Und was würde England thuu müsscn, wenn es EMtcn unter seine ausschließliche .Herrschaft gebracht und selbst den Schein von Selbstverwaltung vernichtet bättc Um ein Volk zu heben, daS sich' freiwillig in die Sklaverei beaiebt, weil den Kampf ums Dasein Der Pflegebruder. Randal! H. Wright in Atlanta, bewirbt sich um die Hand der jungen'und wchlhabenten Frau Man A. Robertson daselbst und glaubte sich sä?on am Ziele seiner Wüilsche zu sehend als ihn künlich seine Angebereie mit allen Zeichen tiefster Entrüstung empsing und ihn darüber zur Rede stellte, daß er bereits verheirathet sei und in einer Stadt in Ohio Frau und ölind sitzen habe. Schon wieder mein Wegebrud" rief Wngüt, wenn ich Ihnen die schichte mneS Lebens erzähle, so wcrdcn Sie n'ir elleicht farn?. Glauben sche.'krn vnd doch ist jedes Wort die absolute Wahrk'it. Tis zn meinen. Lebensjahre bielt ich inick für den Sohn des woblbabenden Pflanzers Ro-! bert Wright 'in der ökäbe von Atlanta l und dessen Sohn, der ebenfalls Robert! k'klßt, für meinen leiblichen Druder. Ter letztere ist ungefähr ein Jahr älter ls ich. Als ich das angegebene Alter erreicht hatte, N'ar ich mit Robert in der Ananas-Ernte beschäftigt und über eine MelNigkeit geriethen wir rn eme Prügelei, in deren Verlaufe ich meinen Gegner gründlich zudeckte. Während ich auf demselben kniete, tvar unbenierkt der Vater hinzugekommen, riß mich von Robert hinweg, schlug mich, daß mir Sehen und Hören verging und schrie : Hinweg mit Dir, zunr Glücke bist Tu nicht mein Kind und komme mir nicht wieder unter die Augen." Ich lief heim, erzählte meiner Mutter den Vorgang und fragte dieselbe, was der Vater damit habe sagen wollen, daß ich nicht sein Kind sei. Frau Wright tyeilte mir mit, vor 15 Jahren sei in der Nähe ihrer Pflanzung ein Schiff an der Küste gescheitert, ihr Mann habe auf dem Wrack, daS er besucht, einen Säugling in kostbaren Kleidern und Decken gefunden. dessen Eltern wahrscheinlich bei dem Schiffbruche umgekommen seien. Er habe das Kind mit nach Hause genommen und znit ihrer Einwilligung beschlossen, dasselbe wie ihr eigenes Kind zu erziehen. Jenes Kind habe ein kleines Armband am Aermchen gehabt, das inwendig die Inschrift Randall H. trug. Das Kind sei ihnen durch seine große Aehnlichkeit mit dem eigenen Söhnchen aufgefallen und diese Aehnlichkeit sei mit den Jahren immer größer geworden. ' Ich lief in meiner Verzweiflung in die Welt hinein und hatte fortan keinen anderen Gedanken, als zu ermitteln, wer meine Eltern seien oder gewesen seien. Hierzu brauchte ich Geld, aber ich konnte arbeiten, hatte auch etwas gelernt, hielt das Geld, das ich einnahm, beisammen, hatte mit der Zeit in' kleinen geschäftlichen Unternehmungen Glück und verfügte bald über eine ansehnliche Summe. Nunmehr durchstreifte ich Amerika nach allen Richtungen der Windrose und ging schließlich, da ich ermittelt hatte, daß auf zenem gescheiterten Schiffe sich mehrere, englische Familien befanden, nach Eng land. Die Inschrift des Armbandes Randall H." hatte ich mir gemerkt, das Arm band selbst befand sich noch im Besitze meiner Pflegemutter. Endlich erfuhr ich, daß in dem Jahre, in welchem jenes Schiff an der Küste von Georgia schei terte, eine Familie Namens Hunter aus einem Städtchen in Wales nach Lousiana habe auswandern wollen, aber an der Küste von Georgia mit dem Schiffe untergegangen sei. Ich reiste nach jenem Städtchen, siel dort durch meine Aebnlichkeit mit Charles Hunter den Leuien auf, die sich desselben noch lebhaft erin nerten, und erfuhr, daß Hunter selbst bei dem Echisfbruche sich gerettet habe, seine Frau und sein ind dagegen ertrunken seien. Als ich den Leuten sagte, daß ick jenes angeblich ertrunkene Kind sei, schenkten mir dieselben ohne Weiteres Glauben nnd theilten mir mit. Hunter lebe jetzt in "Australien und habe es zum Millionär gebracht. Mit' dem ersten Schiffe, das von Liverpool abging, schiffte ich mich nach Melbounie ein. Dort schien jedes Kind Charles Hnnter zu kennen, denn gleich der Erste, den ich nach ibm fragte, wieS mich nach seiner sürstlichen Wohnung. Als ich bei lneinem Vater eintrat, wardieser kaum mehr über ui-.sere Aehnlichkeit erstaunt, als ich selbst. Meüi Vater hörte meine Erzählung mit Theilnahme an, rief, nachdem ich geen digt, einen jungen Mann in'S Zimmer, in dem ick meinen Pflegebruder Robert Wriabt erkannte, und sagte: Dem Aus-

scheut, dazu geHort jerensaus meyr, als die Absenhrng einiger englischen Beamten. Dicse ..Cult'irmission" würde Groß britannien seb? theuc- zu stehen kommen.

sehen" ' nach ' kann Jeder "von ' Euch mein Sohn sein, woran .soll ich erkennen, welcher der Rechte rst?" Hieran" brach Robert los und zog ein kleines goldenes Armband mit der Anschrift: Randall H." ans der Tasche. ,',Ja, das ist'e, schrie mein Vater. dieses Armband hatte meine Gattin unserm Kinde um's Aerinä'en gebunden. Du bist mein Sohn!" Mich nannte mein Vater einen Betrüger und wies mir die Thüre. Meine Bemühungen, ihn auszuklären, wies er schroff zurück. Robert

j hatte von seiner V!utter, meiner Pflegeft . . . 1W L immer, mein nur mem Rrmvano eryatten, sondern auch meine Geschichte erfahren, hatte sich in fast allen Staaten der Union uinhergetrieren uud sich niehrfach verheirathet. Schließlich war er auch nacy Australien geganzen, seine Acbnlichkeit mit me inemVater, dem er inMe looürne auf der Straße begegnet war, hatte ihn veranlaßt, sich für mich auszugeben und durch Vorzeigen meines Armbandes hatte er jeden Zweifel aus dem Heen meines VaterS gescheucht, der übrigens nicht wieder geheirathet hat. Ich ging in die Ver. Staaten zurück und reiste von New Dort aus langsam in das Land hinein, um mir einen Platz auszusuchen, an dem ich mich niederlassen wollte. In einer Stadt iu Ohio begegnete ich einer Frau auf der Straße, die Wie eineFurie auf mich losfuhr und mich mit Vorwürfen überhäufte, daß ich sie und ihr Kind im Elende zurückgelassen habe. Sie nannte mich Robert Wright und meine Versicherungen, daß ich dieö nicht sei, waren iii den Wind gesprochen. Die Frau drängte sich persönlich an mich, hetzte mir die Advokaten auf den Hals, daß ich, um weiteren Scheerereien zu entgehen, jene Stadt und den Staat Ohio verließ und mich in die Gegend zurückzog, in der ich meine Kindheit verlebt habe. MeinePslegecltern sind todt. JhrenRachlaß hat Robert vergeudet. Wie ich mich als Sohn meines Vaters Charles Hunter Melbourne ausweisen und memeRechte geltend machen soll, weiß ich nicht. 3kobert, der dort als Randall Hunter lebt, tritt auch hier zwisck'en mich und das Glück,das ich gefunden zu haben glaubte." Frau Robertson möchte sebr gern die Geschichte Randallö glauben, dieselbe kommt ihr aber doch ein wenig abenteuetlich vor. Ein Proceß scheint dem lehtern i'.i Hilfe kommen zu wollen. Die erwähnte Frau Wrigbt bat call's Aufenthalt in Atlanta 'ermittelt j jlxxs dort auf Bezahlung von Alimenten für die Vergangenheit undukunst $lux$ gegen R.indal! Hunter c: hoben. Ter Proceß verspricht interessant zu werden imd wird möglicher Welse etwas Licht in ?!e verwickelte Angelegenheit bringen. Bom Tlnlande. Die Bahnverbindung m Tilverton im Theile des San uan.Co! ist nach mehr als zweimonatlichcrchnee' blockade wieder hergestellt. Jetzt droh in Folge der ungewöhnlichen Schnee" Massen eine Überschwemmung. Ren? Jorker Zeitungen schlagen vor. die Ausstellung der Weißen Clephanten nicht anders zu gestatten, als nachdem an denselben das Worrim,a" in auffälliger Weise ingebrackt worden ist- . V o r K u r e m i a u ch t t in Seattle,Wash. T., ein durch auffallcndeSchöN' heil ausgezeichnetes deutsches Frauenzimmcr auf, das allen unverheirateten Männern die Köpfe verdrehte. Die Fremde nannte sich cwrc$ Schulte und gab an. nst wenige Wochen im Lande zu fein, sprach aber so perfekt Englisch, wie eine Amerikanerin. E wurde in der Stadt viel davon gemunkelt, daß die schöne Dolores einer der blaublüugsten Famili.'n Rodeutschlandv entsprossen und von den oi iigcii ii;wnn worden sei, weil sie sich iveigerte, durch die Heirath mit einem steinreichen Gutsbesitzer die gefährdete Cristenz ihrer vor dem Bankerott stehenden Familie i retten. Neuerdings hat sich herausgestellt, daß dieses Mädchen ans der Fremde" eine Schwindlerin zur .x?c!It'ii i.' gewesen, die durch ihre verführerische Schönheit unterstützt, in das Bankkoto manches so liden Bürgers ein gewaltiges Loch' gerissen. Die Abenteuerin ist in unbekannte Regionen verduftet. Leider hat ihre Flucht auch noch ein hcchtragisches Nachspiel gehabt. Wellington Powell, ein junger, sehr talentvoller Mann, aus einer der angesehensten Familien, hat sich der herzlosen Cokette wegen, die mit ihm ein grausames Spiel getrieben, am 23. dfs.Mts. erschossen. Der Repräsentant Wm. S. Holman bat jungst im Congreß eine Rede gehalten worin die ganze Größe des vom Kongreß an Eisenbahn- und Kanal Compagnien verschenkten Bundeslandes und des an Ausländer um ein Spottgeld verschleuderten Landes festgestellt wurde. Es sind das zusammen 80,000 QuadratMeilen Landes, oder 160 Millionen Acker, oder 50mal soviel Land, als der Staat New Hampshire bedeckt, oder ö6mal so viel als Massachusetts, oder 3mal soviel als alle sechs "Neuenglandstaaten, oder 6mal soviel als der Staat New Pork, oder Lmal soviel als der Staat Jndiana, oder ömal soviel als Pennsylvanien und Maryland zusammen, oder ebensoviel als die Staaten Missouri, Ohio, New Bort, Massachusetts und Pennsylvanien zusammen. Das von britischen Kapitalisten und einem deutschen Syndikat zusammen um einen Pappenstiel angekaufte Land beträgt 20,747,000 Acker, oder soviel als der ganze Staat Jndiana. Vielleicht angeregt durch Blaine's Zwanzig Jahre im Congresse" 'vill der ehemalige Flottenminister Robeson seine Autobiographie herausgeben. Einen solchen ?kachahmer hat der Staatsmann Alaine, möge sein Bild, von der Parteien Gunst und Haß zerfleischt, zur Zeit auch noch sehr in der Geschichte schloanken, nicht verdient. Wahr beitsgetreu dargestellt muß die Lebensseschreibunz eines Robeon auf unsere ugeno veroeroilwer w,nen. als alle iZehneents-Novellen zustimmen. Eine ehrliche Darstellung läßt sich' von Robeson überhaupt nicht erwarten, aber selbst nach Möglichkeit entstellt und beschönigt muß sein Buch sich zum vollendetsten Leitfaden in der hohen Schule des Diebstahlö gestalten.' Schon ' die Ankündigung der Absicht des großen Räubers am Staatsschätze hat 7 jugendliche Spitzbuben

von enen keiner uver i zayre an in, veranlaßt, sich die Robeson-Bande" zu nennen. Dieselben sind kürzlich in einer kleinen Stadt am Weißen Flusse in ArkansaS abgefaßt ivorden, wo sie die im Canale überwinternden Boote abgetakelt und das Holz als Brennholz verkauft haben. Sie waren ebenso der" Schrecken jener kleinen Flotte, wie Robeson der Schrecken einer bekannten Kriegsflotte, sagt die N. I. Times. Fü n f u n d s ie b e n z ig Dollars für zwölf Küsse bat dieser Tage eine Jury in Rom, in: Staate New York, einem reizenden Kinde von 20 Lenzen zugesprochen, das ein 70jäbriger Pastor ;u küssen sich erfrecht hatte. Die Klägerm ' hatte nur $10,000 verlangt. - Dazu meint nun ein Wechselblatt : Leider bat die Jury es unterlassen, sich auszusprechen, ob auch Laien für Verirrungen ibrer Speiseanstalten so billig davonkominen würden, oder ob nur die Herren von der hohen Geistlichkeit sich solcher Speeialkußpreise zu. erfteuen haben.' Wer. auf der rüne n Jnse l oder hierzulande von rriscl'en Eltern geboren ist und einen kräftigen Körperbau befitzt, hat eine Anstellung in der 'besten Polizei der Welt" in der Tasche. ' In Brooklvn wird dagegen die Anstellung der Polizisten von einer Prüfung abbängig gemacht, in welcher die Candidaten einen gewissen Bildungsgrad uaä?weisen . müssen. Die 'New Yorker SicherbeitsWächter blicken mit H?hn auf diese Einrichtung und ein blauröcklger Pat äußerte dieser Tage: Was brauchen wir zu wissen, daß Nebraska die Hauptstadt von San Francisco ist, wir sind auch ebne das die beste Polizei der Welt." Ueber einen gefährlichen Brand im Raume eines Schiffes auf offenem Meere bringen BermudaerBlätter folgende Einzelnbeitcn : Der französische Dainpfer Marseilles", Captain Rualan, ging unlängst von NewOrlcans nach Havre, Antwerpen und Bordeaux ab mit einer scbr Wertzöllen Ladung, unter der sick 700" Ballen Baumwolle, ungefähr :7MVs Busbels Weizen und 5000 Bündel Faßdauben bc-

sanven. m age nach derAbsabrt des Dampfers, als derselbe sich 250 Meilen östlich von Bermi:da befand und gleich ein heftiger Sturm wüthete, wurde unter der Ladung im VorderraumFcuer entdeckt. Der Capitän li:ß eine der Luken offnen und 50 Ballen Baumwolle über Bord werfen, doch war das Feuer so bcftig, daß Mannschaft und Passagi.'re. obfcbo'n dieselben mit allem Eifer von Menschen arbeiteten, die ihr Leben bedroht sahen, ibr Mühen einstellen mußten, nacbdcm mehrere beinahe erstickt waren. Die Luken wurden 'ttum wieder zugenagelt und der brennende Dampfer trat die Fahrt nach Bcrmuda, dem nächsten Hafen, an, wo er am l.a. April eintraf, und die Feuerwehr des Hafens sofort zur Hilse Um. Am Morgen des nächsten Tages war das Feuer gelöscht. Wäre das Verdeck des Dampfers nicht mit Eisen bekleidet gewesen, so würde das Fahrzeug rettungslos verloren gewesen sein. Zwischen 100 und 500 Ballen Bauznwolle sind in beschädigtem Zustand an's Land gebracht worden.' Ueber eine Perardenaf faire auf der Route Pforzheim-Karlsruhe äußert sich die amtliä'e Karlsr. Zei tung" : Die von verschiedenen badischen Zeitungen gebrachte Mittheilung, daß in der Nacht vom 4. auf den 5. April auf der Noute Pfcrzheim-Karlsruhe bei Station Berghausen Dynamitpatrrnen oder Tvnamitbombcn auf den Bahnkörper gekcgt worden seien, zum Zwecke der Schädigung eines Eisenbahnzugcs, kann glücklicherweise als eine irrige bezeichnet werden. ökach den durch die Staatsan Waltschaf: geniachtcn ' Feststellungen ' ist der Sachvcwalr vielmehr so, daß dem Wassergraben ncbcn dein Eisenbahn dainme zwei, geschlossene Blechkapseln ei nige hundert Meter von einander entfernt gefunden wurden, die nach dem an gesetzten Roste zu schließen schon geraume Zeit'an jener Stelle gelegen hatten. Die in der Patronenfabrik des Herrn Lorenz iier alsbald bewirkte Oeffnung der Kap seln zeigte dieselben mit Schießpulver und Bleistücken gefüllt und mit Patronen versehen, deren Entzündung dnrch uach außen hervorstehende Stifte bewirkt werden konnte. Man hat hier zweifellos Wurfbomben vor sich, toie sie in den letzten Monaten von anarchistischen Ver brechern gegen ihre Verfolger gebraucht wurden, und liegt der Schluß nahe, daß sich einer der Stuttgarter Raubmörder auf der Flucht von dem Eisenbahnzuge aus dieser Ueberführungsstücke entledigte. Irgend ein gegen den Bahnkörper oder gegen Personen, die dort Passiren, beabsichtigtes Verbrechen kann nach allenUmständen nicht angenommen werden. ÜMS Wck Ä0. Fabrikanten und HKndlkr aller Artrn lBlSfiein c Ossice : 88 Virginia Avenue. Vaucotraktoren und Private sind ersucht. Vorzusprechen. Das einzig wahre s1lÖ)lN .UlstiU Ul reinigt baS Blut. zvNrt die LeVtt und Niere uno brmzt die Ekln Xtt uno Kraft tet Jagen lerer. xyiXttke, ppkttnongleu, unter tauiictiett, rapmangkl sns -jiat mmt nvertngt geyur.o?chen. Uiueuia esc Zerren empsanze ueue ran. ss ttim ren vtt uud kräftigt las khtrn. Damen,iN5 cWa'ertenlttfccw, f.nt in Dr. Harters Irbn venia einnoetta, tntairmenct jpeumutfi. l i.dk ilarrn Etat, te .-erlüge es sccmaaeu, er 'en r.urte Bkkcbtbelt des echten. Brodke nickt atitxt, sondern brauche tai echte, beste. (ZrJeu us dnff , Th Dr. Harter iled. Co.V it, Lonii. i!o., um erriet "Dwam Book " ti 1 tUU(ttizmBRtBSslUt()U!uiif)rruCt, W tofitBfrti n trimmen,- - jz

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