Indiana Tribüne, Volume 7, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 April 1884 — Page 1
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AAfiA ni m s ! w w Jahrgang 7. Office : No. 120 Ost Marhland Straße. Nummer 131. Indianapolis, Jndiana. Dienstag, den 29. April 188.
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Neues per Telegraph.
WetterauSsichlen. Washington, 2S.. April. Trübe? Wetter, Regenschauer, Ostvind. Explosion. B l o o m i ri ß t 0 n, 29. April. Hkute Morgen brach Feuer in einem WohnKauS bei den EllattSsille Steinbrüchen au?. In der Nahe befand sich ein kleines HauS, in welchem eine Quantität Dynamit für Sprengzwecke aufbewahrt war. Da? Feuer erreichte dasselbe, eine furchtbare Ezplosion erfolgte, wodurch ein Mann getödtet und 13 verwundet wurden. .-Das Eisenbahnunglück. Madrids. April. Die Zahl der seit dem großen Eisenbahnunglück Ver miölen betrögt 110. Man ist geneigt, die Sache den Revolutionären zur Last zu legen. Ein fällig er Dampfer. ' Glasgow, 29. April. Man ist be sorgt um den Dampfer .State of Afflo-reda-, der seit mehreren Tagen von New York fällig ist. Trotz Freihandel. G l a S g o w, 29. April. Die Löhne der Schiffsbaue? wurden um 10 Prozent herabgesetzt. 12.000 Mann sind ohne Beschäftigung. S ch i f s S u n g l ü ck. S t. I o h n S. 29. April. Durch einen Zufammenstsß verunglückte dir Schooner .Paquebst'. 12 Personen kamen um'S Leben. Allerlei. Auf der Wiener Sternwarte soll ein neuer Planet entdeckt worden sein. Die Passirung der Bill zur Etabli rung eines Bureau's für RrbeitSstatistik ist immerhin ein Zeichen, daß die soziale Frage, deren i?ern die . Arbeiterfrage ist, sich immer mehr in den Vordergrund drängt und sich nicht mehr umgehen läkt. Eine ewige Lebensdauer haben unsere beiden politischen Parteien nicht, dazu fehlen Beiden zu? Zeit die nothmendigen Lrundlagev.' Die Extreme spitzen sich immer mehr zu. Die ungeheure An sammlung riesiger Capitalien aus der einen und die zunehmende Armuth auf der anderen Seite, und die wachsende Erkenntniö auf Seite der ArbeiterbevS! kerung werden, la müssen mit der Zeit eine Partei mächtig werden lassen, welche Absicht und VerstZnÄniß hat die gesell schaftlichen Uebel zu heile. Je eher diese Zeit kommt, desto bester. Um die Berlängerung deS Aus nahmegefetzeS im deutschen ÄeichStage durchzudrücken, werden, wenigstens den Kabeldepeschen zu Folge, allerhand pos sirliche Bocksprünge. gemacht. Erst wird die Drohung vom Stapel gelassen, daß BlSmarck eine neue Konstitution oktroiren will. Dann will man die furchtsamen lSeelen 'glauben machen, als wäre ein furchtbares Attentat auf da? Germania Denkmal geplant worden, obgleich mit derartigen Polizeistückchen man keine Katz mehr hinter dem Ofen her vor lockt. Dann sucht man ein' großes Aufhebens davon zu machen, daß die deutschen Für fien mit der Auflösung deS Reichstages einverstanden seien, wenn die bösen So cialisten nicht fernerhin mit AuSnahmSmaßregeln beglückt werden. Als ob sich lein solches Einverständniß deutscher Für sten nicht von selbst verstünde. oderÄiS marck und der deutsche Kaiser sich um eine derartige Zustimmung bekümmern würden, noch brauchten. DaSBeste hieran ist, daß die Bedeutung der socialen Be weguvg dadurch immer mehr hervortritt. Senator Bayard von Delaware sieht in der Bill zur Verhinderung von Viehseuchen eine Annäherung an sozialrstische Prinzipien. Da?, Volk meint er. fange an Alles vom Staat zu erwarten und suche nicht, sich selbst zu helfen. Der Herr Senator kann sich eben den Staat nicht als den Gesammtwillen des Volkes vorstellen, sondern hält ihn sür Etwas außerhalb des Volkes Stehendes, der nichts wtiter als ein Polizeidiener ist. Er hat die unglückselige Idee des "Laissez faire, laissez aller". WaS kommt. daS kommt, wer oben ist, ist oben und wer unten liegt, der neht zu Grunde. Und daß unter solchen Umständen Selbst. Hilfe des Volkes schließlich nichts Anderes bedeuten würde, als blutige Revolution, das steht eben der Herr Senator nicht ein, und noch weniger steht er ein, daß zur Vermeidung derselben, der Staat den Schwachen vor dem Starken schützen muß. Geschieht daS nicht, erkennt der Staat es nicht sür seine Aufgabe, ausgleichend zum Wohle Aller, zum Wohle der Gesammtheit zu wirken, so wird ein Klassenunterschied erzeugt, der unsere Freiheit zu Grunde richtet.
Drahtnachrichren.
Erfolgreicher Strike. Jov in Station, Pa. 23. April. Nachdem den Forderungen von 2,000 Grubenarbeitern von der Westmoreland KohlenCompagnie enlsprochen wurde, haben die Arbeiter nach lOtägigemStrike heute die Arbeit wieder aufgenommen. Bankerott. E h i c a g o, 25. April. Ein Getreidespekulant, NamenLMoseS Fralev. von der St. LouiS Maklerfirma DonaldsonJra ley, hat heute mit $U)00.000 fttllirt. Der Bankerotteur wohnte seit si Wochen in Chicago. Vatermord auö Habsucht. DeS MoneS. 23. April. Um schneller die Erbschaft einheimsen zu kön uen, ist der Farmer Hiram Jellerson von seinem Sohne Cicero und Schwiegersohn Smythe ermordet worden. Die Mörder, sowie der Schwiegersohn Wilson wurden verhastet. Die Aufregung über diese grausame That ist in der ganzen Um gegend eine große. Tod in d e n Flammen. GrandRapidS, Mich. 28. April. CedarSprinzs, eine Ortschast, 20 Meilen nördlich von hier, wurde gestern Nacht von einem großen Feuer heimgesucht. Bauholz im Werthe von $50.000 der brannte. Der furchtbare Sturm war der Ausdehnung deZ Feuers günstig. Eine Frau die ihre ttinder retten wollte fand thun Tod in den Flammen. Gut weggekommen. E h i c a g o, 26. April. Sadie Reigh, tin junges Mädchen bekannte sich heute schuldig, den Auswärter Patrik Kingöley erschlossen zu haben, weil er sie verläum bete. Sie wurde zu 14 Jahren Zucht' HauS verurtheitt. E ,r t s e tz l i ch e r U n g l ü ck S f a l l. Jekkersonville.Jnd. 23. April. John Wilson, war Samstag Abend da mit beschäftigt. daZ Unkraut auf seiner Farm zu verbrennen. Seine Frau kam hinzu und ihre Kleider fingen Feuer. Sie erlitt so schlimme Brandwunden, daß sie unbedingt sterben wird, wahrend der Mann bei dem Versuche',' sie zu "reiten, die beiden Hände fast ganz einbüßte. Die Leiden der Beiden sind fürchterlich. Eongreg. Wafb in g ton. 23.- April. HauS. Die Diskussion über die Bill zur Äer. Hinderung von Viehseuchen, wurde fort gesetzt. Verschiedene Amendements, welche vorgeschlagen wurden, passirten, aber es kam zu keiner endgiltigln Erledigung Die Demokraten opponirten der Bill auS Prinzipiellen Rücksichten. Bayard charakterisirte die Bill als einen Beweis da sür, daß die Prinzipien des SozialismuS Eingang in jeden Zweig unserer Verwaltung finden. In Allem suche man die Hilfe der Regierung und Keiner wisse mehr, sich selbst zu helfen. HauS. Im Hause kam nicht? von Bedeutung vor. Hewitt von New York erhob sich zu einer Erklärung. Er habe am Freitag gesagt, daß der Marinesekretär die Einnahmen beim Verkauf alter Schiffe nicht im Schatzamt abgeliefert habe, darauf sei ihm gezeigt worden, daß der Marine sekretär 5200.000 im Schatzamt dkponirt habe. Er habe sich dadurch beschämt ge fühlt, muffe aber nun doch sagen, daß er im Rechte gewesen sei. Der Marlnesek retär habe zwar weise gehandelt, indem er daS Geld im Schatzamt?, statt in einer Bank deponirt habe, aber das Geld sei nicht im Sinne deS Gesetze? abgeliefert, sondern so deponirt, daß eS jederzeit wie der gezogen werden könne. Der Mari nefekretär habe zwar ehrlich gehandelt, aber nicht nach den Buchstaben des Ge ietzes. CalkinS erwiderte Hewitt und wies nach, daß Chandler genau dem Gesetze gefolgt sei und daß eS Hewitt aus bloße Verleumdung abgesehen habe, wie ein Meuchelmörder, der sein Opfer von hin ten anfällt. Hewitt erwiderte weiter Nichts. Vr Kabel.' Eine weitere L aSke? Resolution. Berlin, 23. April. Der Prästdent deS Reichstages hat diesem mitgetheilt, daß die FreimaurerLoge in St. Iran ciSco dem Reichstag Trauerbeschlüsse bez. des Ablebens LaskerS überschickt habe. VoranS sichtlich nichts als tin Polizeikniff. Berlin, 23. April. Zwei Anar chisten haben ein vollständiges Geständnis in Bezug auf die beabstchtlgte Zerstörung deS GermaniaDenkma!S abgelegt und den Behörden alle Einzelheiten mitge theM. Dieselben erklären: daß da?
Dynamit in eine AbzugSröhre unter der Statuer gelegt und nur durch daS Regen weiter unschädlich gemacht wurde. WUd wo h I nicht so 'weit kommen. Berlin, 28. April. Die deutschen Fürsten find alle damit einverstanden, daß der Reichstag, falls er daS Anti'Sozis listengefetz nicht annehmen sollte, aufge löst werde. Will sterben. Berlin, 23. April. Der Zustand der Kaiserin hat sich so verschlechtert, daß deren Ableben stündlich zu erwarten ist. T E i ne D r o hun g. C a i r o, 28. April. Osman Digma hat dem König von Abyssinien damit g? droht, daß er einen Angriff auf Abysst nien unternehmen werde, falls die dort wohnenden Christen nicht zum Moslem übertreten.
Geht nicht auö dem Lande. L o n d o n. 28. April. Unter der Be dingung, daß dieConferenz über Egypten in Konstantlnopel abgehalten werde, will sich die hohe Pforte an der Confe renz betheiligen. Aus Spanien. Madrid, 28. April. Eine gleich zeitige republikanische Erhebung in Cata lonien, Valentia und den südlichen Pro vinzen soll von den Verschwörern beab stchligt sein. Bei den gestrigen CorteSWahlen sind in 40 Distrikten 26 Anhänger der Regie, rung gewählt worden. (Demnach scheinen die Wahlen keineswegs sehr regie rungSfreundlich auszufallen.) Eine Concession an das Centrum im deutschen . Reichstage. R o m, 28. April. Der Papst hat die Resignation deS Kardinals LedochowSki als Erzbischof von Posen undGnesen an genommen. , Schisstsachrichttn. N e w Vork.'Z8. April. Angekom men : Austrul (neuerDampfer der Anchor Linie) von Liverpool. London, 23. April. Angekommen : Britannia, Elysia und Ontärio. Marktpreise. We t,en-Na. t . ZlS: o. Z kotS.I1.Ut. Xin Ns.? weiß SSe: gelb 51c; milch.: 2i. Hafer Sto.L tii L7e: semscht Sie. oggen 6)c. Ä ( U 114.00. Heu I12.C0. Schinken-t3-ttk. Schulte, 8s-9e. Sp eck llc. Seiten il;e. Scheineschmt, l)-luj;c eb l-ZzmilyN.'H-kt.Ä,; an: ll.w-s.st.: eitra3.50-;.eo. ter 1?;; im ototi He. SÜuUer Creimen S!-!: Itlr 25 tt: : ffountr I 70c. ßfltner nie. Äattoffeln $I.W-1.Ä)per Brl. exfel-Zkochäxfe! I3.50-I3.5U; TaseUpsel SI'J11.75. 8C fitl. H i e si ge S. Der.Mendelsohn Quintett Club'' wird am Sonntag Abend unter den Auspizien des .Männerchor" ein Conzerl in der Männerchor Halle geben. Diese Künstle? kommen fast jedes Frühjahr hieher und Freunde wirklich guter, ge diegenrr Musik heißen dieselben stets herzlich willkommen. Hoffen wir, daß daS am nächsten Sonntag wiederum der Fall fein wird. es- Die Polizeikommiffäre hatten heute Sitzung. Ein Schreiben vom Sozialen Turnverein lag vor, worin die Ansicht ausgesprochen ist, daß das Tur nen sür die Polizei von Nutzen wäre, und worin der Verein den Polizeikom missären für diesen Zweck, seinen Turn platz anbietet. Polizeikommissär Frenzel und Superintendent Lang werden Arrangements treffen, um regelmäßiges Turnen bei der Polizei einzuführen. Das Monitor Journal", das Organ dtt Temperenzler enthielt in fei' ner letzten Nummer folgende Stelle: .Herr Roß ist ein Wholesale Liquor Händler, der sein Geschäft durch die Hilfe der Whiökty'Demokraten, durch die prin zipienlose Manipulation politischer An gelegenhtiten in Morion County und aller guten Sitte und der öffentlichen Wohlfahrt zum Trotz führt. . Vor zwei Jahren steuerte er Geld bei. um die Re publikaner zu schlagen, weil ihm deren Plalform nicht behagte. Ein Protest gegen seine Nomination ist im Umlauf, und man hofft, daß ihn jeder Republikaner unterzeichnen wird, der sich selbst achtet, und sich in einem freien Lande nicht von einer Bande beherrschen lasten will, welche Kirche und Staat für die Jntereffen der Schnapsbude benützt." sutkorlsuck Zahnarzt D'.e Osfl dt Obigen befindet sich über ?a?t,k'S Ire ?ream Pirlor, No. so Nord Illinois Straße. ZZHae werde fchmerzlal gezsgen und alle zahn ärMche rrietten erlen gut und MülftogefUie.
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