Indiana Tribüne, Volume 7, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 April 1884 — Page 2

Zndiana Hriöüne. Er sch eint Täglich, Wöchentlich n. Sonntags.

Qfss: ISttO.MarhZandstr. f-V gliche TriSslne" kostet durch den Träger 12 V Eent, x,r oche, bi Sonntilg-.Tridüne kentS per Woche. Veide ,uZar.en 15 TntZ. Poft zugtschlZt In Vs?auttje.hlung 16 per 335t. JndicncholiS, Ind., 23. April 1334. Atmosphärische Elektricität. Hr. Frelingbuvscn hatte imJahrc 1832 ht Herren Prof. Henry 3Zöland von der Jobn Hovkins - Universität und Prof. Jchn Trowöridge vom Harvard-College beauftragt, die Ver. Staaten auf der internationalen Elektriker-Conferenz zu vertreten, welche vom 16. Octobcr 1L32 ab in Paris argebaltezz worden ist. Dieselben wurden der Commission zugetheilt, welche sich mit der Festsetzung geeigneter Methoden zur Beobachtung der Luftelektricitat, mit der Einrichtung einer faste matischen Beobachtung der Erdströme und mit dem Studium der Bedingungen eines internationalen Beobachtungsdienstc zu beschäftigen hatte. Die Empfehhingen dieser Commission führten zu den Beschlüssen der Eonferen',. die Negierun--'tt i gen um Anordnung einer regelmäßigen . z. c r . st C L nno mo gung der (Z amerikanisch Eonserenz speciell ersucht und beauftragt, m den Ver. Staaten die erforderlichen Beobachtungen anzustellen und über solche in berichten. Sie gingen sofort nach chrer Rückkehr in die Ver. Staaten an's Werk. war es zunächst nöthig, einen außerordentl'.ch empsindllchcn Apparat herzustellen. Sir William Thomson, einer der hervorraaendsten englischen Physiker, hat zu Untersuchungen über die atmosphärische Elektricität das sogenannte Quadrant - Elenrometer construirt. Prof. Trowbridge stellte in einem besonderen Zimmer des phnsikalischenLaboratoriums des HarvardEolleze einen derartigen, von ihm noch wesentlich verbesserten Apparat auf. Derselbe ist so empfindlich, daß selbst das Oeffnen einer Thür in einem entfernten Theile des Gebäudes die dünne Nadel, deren Verhalten die in der Luft vorhandene Elektricität anzeigt, in Schwingungen versetzt. Der' Apparat arbeitet in folgender Weise : Aus einer dünnen und möglichst vollständig isolirtcn Metallröhre lauft fortwährend ein ganz feiner Wasserstrahl. Derselbe bat zunächst den Zweck, einen gleichmäßigen Gehalt, der Luft an AeudV tigkeit herbeizuführen. Diese RöKre ist durch einen Draht mit zwei Waaren Thomson'scher Elektricitätsmesser und diese sind an ihrem unteren Ende direct mit der Erde verbunden. Zwischen den Elektrometern ist an zivei Spinnenfaden in schräger Richtung eine Nadel aus Albumin aufgehängt, welche die Gestalt einer 8 bat. Diese ist init einem feinen !

sortoauernoen veooawiuna oer ai- , upvivv,

sxhärischen Elektricität, sowie um Le- j Gelder unetndrlngltch ce hinten r r t - f . ... I i fnjtjsH M! in 1r!ul II 4 fll.'i t.fi

oewnoere? tränte zum luoium i uu-jh mu-u.--?dströme zu ersuä'en.' Die beiden hieraus, dasMolesck'ott seine berühmte

Elektriker wurden von der eyre vo.n cumnvu;el uns vom VLvv

Um die Menge und Art der in derLuzt Der frühere Bundes - berrimt zu verschiedenen Zeiten vorhandenenElek- Strong hat in der )!ortb American Netricität messen und bestimnien zu können, View" einige Änsickten über unsere öka-

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Platindrabte .verbunden und letzterer Schon die ursprünglichen Eolonicn verendet in einem Gesäße, das mit chemisch- folgten die Politik, durch weitgehende

reiner Schwefelsäure gefüllt und auswendig mit Zinnfolie überzogen ist. An der Nadel ist ferner ein Hohlspiegel von der Größe eines Gold-Vierteldollars 'besestigt. Der Schwefelsäure wird ans einer Batterie fortwährend Elektricität zugeführt und in Folge dessen wird die öllbuminnadel durch den sie mit der Säure verbindenden Platinoraht ununterbrochen mit Elektricität geladen. In dieser Beschaffenheit markirr sie auch die unbedeutendsten Veränderungen in der Elektricität der sie umgebenden Atmosphäre. Von einer entfenUen Gasflamme fällt das Licht in den erwähnten Hohlspiegel an der Albuminnadel und wirkt aus solchem auf eine ihm gegenüber befindliche höchst empfindliche Trockenplatte. Da dcr Spiegel allen Bewegungen und Stel lunzen der Albuminnadel natürlich folgt, so verzeichnet das auS ihm auf die Trckkenplatte geworfene Licht die Vewegungen und Stellungen der Nadel im Wege der Photographie ganz genau, und hieraus kann die Beschaffenheit der atmosphärischen Elektricität, welche die Vewegunen und Stellunzen der Nadel verurlochte, abgelesen werden. Natürlich bedarf es höchst zahlreicher Beobachtungen, um aus den Stellungen der Naoel die Menge und Aeschaisenheit der in der Lust vorhandenen Elektricität mit sicherheit bestimmen zu können. Diese ununterbrochenen Aufzeichnungen der Bewegungen der Nadd und somit der Veränderungen der Lustelctjrieität, wurden bisher außer von den ctnannten amerikanischen Physikern nur in England von dem genannten Thomson und Balfou? Stewart und in Frankreich von Mascart, dem Director des clekiri-. schen Bureaus in Paris, vorgenommen. Trowbridge und der ihm von unserem Signalbureau beigegebenelssistent Alerander MeAdce sind durch ihre Beobachtunzen' schon heute in den Stand gesetzt, . an dem Ävsarate, resp, dessen Aufzeichnungcn, die Meng: und Veschaffcnheit der in der Luft vorhandenen Elektricität genau zu erkennen. Gleichzeitig haben sie die bestimmte und durch die häufigsten Beobachtungen bestätigte Wahrnehmung gemacht, daß entfernte inetcorologische Vorgänge, also B. Wcttcrveränderunn.en, an dem Elektrometer vier bis sünf - Stunden früher wahrnehmbar sind, als -dies an allen anderen Instrumenten der Fall ist, die jetzt auf unsern Wettcrbeob-achtungs-'Stationen in Gebrauch sind. . Durch Anbringung von Elektricitätsmessern auf jenen Stationen werden die Wettervorauösagungcn wesentlich bestimmter und zuverlässiger werden und den Charakter bloßer Wahrscheinlichkeit in hohem Grade verlieren. Den Meteorologen standen bisher für ihre Beobachtungen fast nur die Windrichtung, die Bericbte über Stärke und Richtung der Luftströmungen in verschiedenen Theilen des Landes und der Feuchtigkeitsgehalt, te d (tljftitttät und Teniveratur der ' r

uft letztere urch Varomctcr und Thcrmometer meßbar zur Verfügung. Das; außer diesen beiden Factsren bei den Vorgängen in der Aimosphäre noch andere mitwirken, war bekannt, die Elcktricitat als einen der letzteren und ihren Einfluß mit annähernder Sicherheit erkannt zu haben, ist nicht nur ein Verdienst um die Wissenschaft, sondem auch von eminent practischer Bedeutung. Das erste Elektrometer, welches im Signaldienst verwendet werden soll, wird voraussichtlich demnächst in Boston aufgestellt werden.

Krieqsmittel. Ein lunlid in 3äiqim uu Reiche ölnam aufgefundener Tagesbefehl an die Schwarzen Flaggen" giebt über die Strategie der Chinesen eizcnlhümliche Auskunft. Die Hauptpunkte desselben lauten : 13 Tage vor einer Schlacht sollen die Tapferen Tigcrsleisch essen, damit sie die Wuth und Wildheit deS Tiger in sich ausnehmen. Am nächsten Tage ist gebratene Löwenleber zu verspeisen, uni die ttnerschrockenheit de5 Löwen zu erlangen. Das Trattament des folgenden Tages besteht aus Schlangensleisch, welches'die List dieser Reptilien verleiht. Es folgen bis zum Tage der Schlacht : Chamälconfleisch, damit die Truppen ihr Ausseben fortwährend wechseln, Krokodilenfleisch, damit sie zu Wasser so gut wie zu Lande kämpfen können, JaguarNieren,um sich mit derWuth des Jaguars auf den Feind stürzen zu können, Falkenköpfe, um den Feind in weiter Ferne zu der ay-.nng a.n oen cenzchen von den Schw.-.r'n Flaggen entlch hat. vlaturalisatiottsgcsctze. turalisationsgese'.ze geäußert, mit denen sich J:der einverstanden erklären kann, der in gutem Glauben Bürge? der Ver. Staaten geworden ist oder -werden will. Denn dem übeneugung4treuen Adoptivbürger liegt die Wohlfahrt des neuen Vaterlandes ebenso sehr am Herzen, als dein besten eingeborenen Vlirger. Ganz besonders die Teutschen, die mit gutem Gewissen gcfchiooren haben, das; sie ihr früheres Unterthanenrerhältnis; als ge löst betrachten und fortan nur- noch der Verfassung dieses Landes Gehorsam leisten wollen, sind ganz und gar nicht damit einverstanden, das: so viele Angehörige anderer Nationalitäten daS amerikanische Bürgenecht nur erwerben, um sich als Stimmvieh gebrauchen zu lassen. Sie stimmen mit dem berühmten Juristen darin überein, das; namentlich die Handhabung der bestehenden Na turalisationsgesel5c höchst verderblich für das Land ist. Das Bürgerrecht der Ver. Staaten ist nach Strong viel werthvoller, als das jedes anderen Landes. Es verleiht nicht nur den Anspruch auf Schutz, nicht nur die Berechtigung zur Stimmabgabe bei allen Wahlen, sondern auch das ölecht, Nezierunasland zu belegen und jedes Amt mit Ausnahme des Präsidenten- und Vieepräsidenten - Amtes 'm bekleiden. ugcstandnizse vmwanderer anzulocken, und als uach Beendigung des ökevolutionskrieges die neugegründeten Ver. Staaten vor allen Dingen Kräfte zur Entwickelung ihrer Hilfsquellen brauchten, wurde ein äußerst liberales )!atura ltsationsgefetz erlassen. Zweijähriger Aufenthalt war fast die einzige Vorbei dingung zur Erwerbung des Bürger-. rechts. ' Im Jahre 1795 wurde die Aufenthaltszeit auf 5 und im Jahre 17i8 wurde sie gar auf 14 Jabre ausgedehnt, aber 1L02 wurden alle früheren Gesetze widerrufen und Bestimmungen erlassen, die größtcntheils noch heutzutage gelten. Ätach diefen Bestimmungen muß Jeder, der das Bürgerrecht erwerben will, wenigstens zwei Jahre vor seiner Zulassung seine Absicht,' Bürger zu werden, erklärt haben. Er muß dann sein frühereö Unterthanenverhältniß aufgeben und schwören, die Bundesverfassung zu unterstützen. Im Gebiete der Ver. Staaten muß er fünf Jahre, in dem Staate oder Territorium, wo er sich meldet, wenigstens 1 Jahr gewohnt haben, und schließlich soll er nachweisen, daß er sich währeikd dieser Frist gut betragen hat und Anhänger der Perfassungsgrundsätze gcWesen ist. Alle diese Bedingungen, mit Auönabme I der Aufcnthaltsfrist, sind leicht zu erfüllen. Zeder Bewerber atlt für unbescholten, bis das Gegentheil bewiesen ist. Desgleichen nimmt man an. daß er AnHänger unserer Regierungssorm und bcgeisterte? Verfechter unserer Verfassung ist, ohne daß er letztere je gelesen hat oder lesen kann. Der Bewerber sucht selbst seine Zeugen heraus, ineldet sich und erhält seine Papiere, ohne daß irgend Jemand Einspruch erheben kann. Es mag Leute geben, die beweisen können, daß er zum Würger nicht geeignet ist, aber diest' wijien gar ntcht, daß er um Verleihung des Bürgerrechtes nachsucht. Einem Kreuzverhöre tvird er nicht unterworfen. Somit ist die Erwerbung des Bürgerrechts von Hause aus schon sehr leicht, und in seiner Anwendung ist das Gesetz noch viel lockerer. Denn da die meisten 1 cn , . '.. rr . . . I urgerpaplcre unmlllctvar vor w:qulgen Wahlen erwirkt werden, so gel't die Ausstelluna derselben ganz maschinenmäßig vor sich. Der Richter ist überhaupt nicht anwesend, und an secier Stelle werden die sogenannten Prüfungsfragen von einem beliebigen Schreiber gestellt, der die große Schaar von Bewerbern möglichst schnell abzufertigen sticht. ' Viele Leute lassen sich nur naturalisiren, weil sie von schuftigen Politikern aufgekauft werden. Eine Rückgängigmachung der Naturalisation aber ist unter keinen Umständen möglich. Selbst das durch Betrug erlangte Aürgerpapicr behält seine ZI f . i . l. c L ' 's". ' rrm . umngicii, rmo oa oie melden )ericy:e nicht einmal ein Protokoll über die der I T A . A T C lX tiil..i...t.uV : ?i""MWl1, """F . WW,W5 eryanviung suyren, o tk es geraoezu

l aii4Sirji .if Sjr lC-1 II tt.rTSi 'trt rtj

unmöglich, etwa vorgekommene Betrügereien nachzuweisen. Gegen letztere Mißbräuche namentlich richtet sich der Aufsatz des Oberrichters Streng. Die Ver. Staaten, sagt er, haben ihre Bürger zu schützen. Darum sollten sie auch die Gewißheit haben, daß diese Bürger nicht durch Betrug natura-

llNrt worden sind und das Äürgcrrea't nicht nur als Schild gebrauchen wollen, unter dessen Cckuke sie fremde egie:

rungen ungcnraft angreifen zu tonnen hoffen. Unsere Verfassung und unsere Gesetze baltcn an dem Grundsatze fest, das; die Ver. Staaten das blecht der Erpatriirung (Ausgeben des Vaterlandes) vertheidigen müssen. Sollen sie das wirksam thun, so müssen sie auch beweisen können, daß Diejenigen, die hier Bürger geworden sind, wirklich ihre früheren Beziehungen 'zum Geburtslands gelöst haben. Hinsichtlich von neun Zehnteln aller Jrländer z. B. ist dies bekanntlich nicht der Fall. Strong's Ausführungen sind durchaus richtig, lrerden aber bei den Politikern schwerlich viel Anklang finden. Verehrung durch Fasten. Der Fanatismus, der früher mit vorübergehenden Ausnahmen ans kirchlichem Gebiete beinahe ausschließlich licrrschte, ist nicht geringer geworden, sondern tritt nur in Folge fanatizcher ! Regungen auf anderen Gebieten weniger aunallrq r-ervor. Xu Denkmale, die Nch ; der Fanatismus setzt, gehören nicht mehr blos der Kirchengeschichte an, sondern andere Gebiete und mit dem .Glaubenscifer in Mitbewerb getreten. Die in schen Dynamithelden sind nicht ausschließlich gemeine, sondern vorwiegend fanatische Verbrecher und der bekannte anzclhanswurst Vrslklyncr Tabernakel ist nicht ininder Fanatiker, als die syrischen Säulenheilig'en oder Styliten es waren, nur daß er sich die Bethätigung seincs Glaubenseifers allerdings etwas bequemer macht, als jene. Dieser Ueberniacht eines dunkeln Gefühls, als welche man den, jedenfalls seltenen, ehrlichen Fanatismus bezeichnen muß, steht nicht die höchste Errungenschaft der Menschheit, die bewußte Duldsamkeit oder Toleranz, sondern die Gleichgültigkeit oder der Indisferentis.nns gegenüber, der na-! .ir r. t. ... rvr .:i r ' n . ! meniila' einen großen -apcu unzeicr i2Ksellsci'aft erobert, aber die fanatische .irchlichkeit noch keineswegs verdrängt! bat. Von leoterer wird ein erhebendes ! Beispiel aus Ehicago berichtet. Tort wohnt auf ver Westfeite die chr bare Familie eines angesehenen Ge-, schaftsmanncs, die sich nicht nur einer beglückenden Häuslichkeit, sondern auch allgemeinster Achtung erfreut. Der gute Geist des Hasses war die Hausfrau, die ihren Mann beglückt und ihm ;wei Binder zu trefflichen Menschen' erzogen hat. Die Frau gehörte seit ihrer Verheirathung einer tirchengemeinschast an, aus Her; und Ueberzeugung, aber so lange ihre Pflichten als Gattin und Mutter ihr Leben voll ausfüllten, dachte sie nicht daran, sich um die kirchlichen Zkeigungen ihres Gatten und ihrer minder sonderlich zu kümmern. Sie wurde älter, wie es Allen ergeht, die nicht rechtzeitig sterben; die Sorge für den wohlbabigen Hausr r. ( t r c ' r rf fi':yail, r cen oun, oer eine letvnnandige Stellung in einer Bank bekleidet, und für die liebenswürdige Tochter, die mit einem hervorragenden Geschäftsmanne in St. Paul, Min.i., verlobt ist,nahm ihr Thun und Denken nicht mehr in solchem Grade in Anspruch, daß in ibr das Bedürfniß nach anderweiter Bejchäfti gung nicht erwacht wäre. Sie klammerte sich an dieselbe Kirche, der sie früher auch nicht den kleinsten Theil ihrer menschli chen Verpflichtung aufgeopfert hatte, mit fanatischem Erser an und machte das Haus, das lie früher beglückte, zur ölle. Ihr Gatte hatte sich nie um ihre kirchlichen Appetite gekümmert, hatte sie selbstständig ihren Weg zum Seelenheil? verfolgen lassen, aber auch für sich das Recht in Anspruch genommen, ein braverMann zu sein und "im Uebrigen nach seiner Faoon selig zu werden. Ihn zu bekehren war der nächste Gedanke, der zunächst die müßigen Stunden, bald aber das ganze' Dichten und Trachten der Frau ausfüllte, ie lag ihm mit ihren Vorstellungen ununterbrochen in den Ohren, sie betete-vor der versammelten Familie Stunden lang laut um die Bekehrung des Gatten. Hierdurch trat air sich schon ein sehr ungemüthlicher Zustand an die Stelle friedlicber und behaglicher Häuslichkeit. Aber -der V!ann war nicht indifferent genug. die Anschauungen, die er sich zu eigen gemacht hatte, zu wechseln, wie ein Kleid, er ließ die geliebte Gattin gewähren, bekehrte sich aber nicht zu den kirchlichen Anschauungen derselben.. Da holt: die Frau uus der Folterkammer ihres Fanatismus schärfere Waffen hervor. Sie erklärte, daß sie fasten und so lange keinen Bissen Nahrung zu sich nehmen werde, als ihr Mann nicht Mitglied ihrer Kirche geworden sei. 21 Tage hat sie eS getrieben und ist zum Skelette abgemagert. Der Mann gedachte der glücklichen Jahre, die er mit der Frau verlebt, als diese noch keine Närrin war, der Dankbarkeit, die er ihrem früheren Wirken schuldete, und wnrde Mitglied ihrcr Kirchenaemcinschaft. Triumphirend und im verknöcherten Herzen beglückt erhob sich die Nkärtyrcrin vom Lager, entwickelte einen guten Appetit und erholte sich schnell von den Folgendes gottgefäl ligen Fastens. Ihre Kirchenschwestern verehrten sie als eine Heilige. Aber die fanatische Tigerin hatte Blut geleckt. Ihr Sohn mußte ebenfalls Mitglied ihrer Kirche U'erden. Ihrem Bitten und Beten begegnete dcrfelbc ablehnend, aber mit der Ehrerbietung, die der Sohn der einst braven und trefflichen, aber verrückt gelvordenen Mutter schuldete. Da begann die letztere für sein Seelenheil zu fasten. 1 6 Tage sah der Sohn die Mutter schwächer und schwächerund schwächer werden, dann wurde er Mitglied ihrer Kirche. Kürzlich kam der Bräutigam der TvchUx von Lt. Paul, um die Hochzeit zu feircn. Geliebter Schwiegersohn in Zutnnst, so hoch ich Sie schätze, so erhalten Sie dock die Hand meiner Tochter nicht, bevor-Sie sich meiner virchengemeinschaft angeschlossen haben." Der Schwiegcrsohn in spe machte Vorstellungen,

aber die Alte legte sich' in's Bett und Ugann zu fasten. Der Bräutigam ist als solcher wieder abgereist, aber seine Braut will seine kirchlichen Anschauungen nicht becinslussen und ist gewillt, sich mit ihm auch ge gen den Willeii der Mutter trauen zu lassen. So stehen die Sachen jetzt. Der Familie merkt äußerlich Niemano an,wie es inwendig aussieht, aber an die Stelle inniger Berehruiig für die treffliche Gattin und Mutter ist Mitleid mit einer f tn."!.!, sl?.'4rr!ri Afrf 1TK X

vt.lltt I jiy Ylt Vl.W Vt.ltlll. MtlV Vi i will man noch von Abnahme der Kirch- I llchkelt reden ! Dnnamitprojectile. Wäbrend von Fort Hamiltcn aus die Versuche mit dem Geschütze, welches Dynamitpatronen mittels comprimirter Luft schleudert, fortgesetzt werden, hat F. G. Snvder in New-?)ork, der Betriebsdirector der Dynaulite Projectile Eo." dieser Tage aus einer gewöhnlichen Kanone mittels Schießpulvers Dvnamitpatronen aeschossen. Die Kanone in ein gewöhn licher Vorderlader von 2 Pfund Kaliber mit einem Laufe von 4.42 Zoll Durchmesser und wird mit Ih Pf. Schieöpulvee geladen. Auf dieses kommt der Propfen Sabot und auf letzteren wird ein: Nöhre von Messing. 7 Zoll lang, aufgesetzt, in welche ein mit Lustkammern ver sehenes Stück öautschue Buffer gesteckt wird. An die Nöhre schließt sich das trichterförmige Dynamitgeschoß, welchcs mit Pfuno Srrerladiug gefüllt ist. Das mit Luftkamn'r:n versehene Stück autick'ue verbütet, dan die oaJ oie .ie der entzündeten.Pulverladung bis an das Dynamit dringt, sowie daß das Geschoß die Wände des Laufes berührt, was eine vorzeitige Erplosion zur Folge haben rtfirK yi.'t tmM,i' .;. r'.'np-i V V . ' t V.l vv.vivi chcn galt es mir, ral-" :enen ersu , , ' s - kschone die Maiicncü v.l.a'.'e. ohne vx erplodiren und dieser Nachweis ist geliefert worden. Anstalten, die Wirkunzen der aufschlagenden und erplodirenden Geschosse zu prüfen, waren nicht getroffen und man ließ die lederen in's Wasser ?lti?rMrtrt?i7 .vl iiii. l'.'tni.T uns W w 1 . " I gefähr 1 Meile. iird au die WirkungsfäHi.'t.it dc: k.schosse dur Erverimentc ermittelt weid.n. Die ae nannte Compagnie hat' behufs AusjM tung der Erfiii'.ung ei.-, .-.i.'acapitalvon V500)00 aufgebracht. Vom Inlandc. D e b a t t i r c l u b s erörtern jetzt bie Frage : Kauen Engel Tabak V4 Uns ist bis jetzt noch kein Tabak kauender Engel begegnet, dagegen haben wir schon oft Engel gesehen, die Eigaretten oder Thonpfeifen rauchten. I n E a i r o , I l l., wurde d i e - ser Tage ein jähriges Mädchen, Namens Hogan, so furchtbar von einem großen Hunde zerfleischt, daß es nicht mit dem Leben davon kommen kann. Das unglückliche ttind wurde 11 Mal in das Gesicht.' den Leib und die Glieduiaßen gcbissen, das Fleisch in Fetzen abgerissen und die kleinen Knochen in grauenhafter Weise zermalmt. Das Thier hat man sofort todtgcschlagen. In Macon, Ga., beging der dreiundachtzig Jahre alte Geo. I. Lunssord, seit fünftig Jahren Eondukteur auf verschiedenen Eisenbahnen, Selbstmord. Der Mann war in femen alten Tagen arbeits- und brodlos geworden und suchte und fand im Tode Erlösung. In einem Briefe, den man in seiner Tasche fand, standen folgende Worte, die keines Eom mentars bedürfen: O Tod, des armen Mannes aufrichtigster Freund, der beste und treueste, sei mir ivillkommen ! Ich komme, um meine alten Glieder zu )üt zu legen. Der Große und Reiche fürchtet Deine Si; , inoer.: m:: ihn den Freuden uiiC' lii.i vöinv der Jj.lt entreißest. C, welch ein Befreier bist Du für den traurigen ! Die arökte Anzahl Ein Wanderer, die in diesem Jahre an einem age unsere Küste betreten hat, kam aus allen Ecken und Enden Europas und in Eastle Garden in New L)ork herrschte ein wirkliches babylonisches Sprachengewirr. Der Ealand" brachte 604 Holländer von Rotterdam, der Oregon" 400 Irländer und Etigländer, der Island 601 Scandinavier, der Washington" 31 Italiener, die Polvnena" 771 Teutsche, der Persian Monarch" 420 Engländer und chottländer, die Etty of Ehest" 810 Engländer und Jzlan der, die Nevada" 4) Jrländer, Tcan dinavicr und Waliser, unter den letzteren beiden 318 Mormonen. Das B e n n e tt - Ma ck e v ' sche Ocean-Kabel wird soeben in die Tiefen deö Meeres versenkt. Der bekannte, der Firma Bremens in London aehorme Dampfer ,.Faray" hat Wsolwtch mit 1.)0 Meilen Kabel an Bord verlassen. Der Kampf gegen das alte KabelMonopol bezmnt, bis das größere vital gesteat und sich damit ern um so unve schränktercs Monopol zur Ausbeutung des Publikums erkämpft hat. Das für die Greely Hilfö expeditimr zur Verfügung gestellte briji r i i nff . . rr l OYl icoe cylss Alerl" xi am o. x't. nach überaus stürmischer Reise in New 'Aork einaetroffen. Der Bear" hat die Reise Tags daraus angetreten, die Thetis"wird am 1.. der Alert" am 10. Mai folgen. Unter den Mitgliedern der Greclv-Ervedltion befinden ich folgende Deutsche: Nicholas Nolar, Hauptmann der Eomp. .y. des 2. vavallene-e, geboren in Lurcmburg; Joseph Elison, auvtmann der Eonw. E. des 10. n fanterie-Reg., geboren in Deutschland; Ebas. B. .nenrv aus Hannover ; Jacod Bendcr an? Friedbera Hery Bierderbick aus Waldeck ; R. 91. Schneider aus Ehemnitz in Sachsen und Francis Lang aus Württemberg. Dieady ranklin's l - . .ft'j.n. ... Z iocii it cic lmwtnyiiaji auer imcraa tionalen Beobachtungsstationen. irn leenmonopot yar am 1. d. A!tS. seinen 50. Geburtstag gefeiert. Am 1i. April 1834 wurde die Ei senbahn von Philadelphia nach Eolumbia im pennsylvanlfchen Eounty Laneaster, die Vorläuferin des Systems der Penn-svlvania-Eisenbahn, eröffnet. Der ursprüngliche Zweck der Bahn war, eine Verbindung zwischen Philadelphia und dem Eanalsysteme des Staates herzustellen. Nach und nach ist .daraus das aroßi fi aatrri i 'rn.fi . . a-, " wiläJ aynivileni oer ueir eflanren.

Wurve tnan jetzt die unter der Controlle

desselben stehenden Bahnen an einander legen, si? würde sich die Lirne östlich von Philadelphia über das atlantische Meer durch Europa bis nach China erstrecken. Würde ma'n die Loeomotiven und Wagen des Systems aneinander koppeln, so würden sie einen unnnterbrochenen Zug von Erie am See gleichen Siamens bis Atlantic Eity am Ocean bilden. Stellte man alle Angestellten nebeneina'.ider in Reihe und Glied, so reichte die Front von Philadelphia bis Trenton. Könnte man das Eifen und den Stahl, die in Schienen und Rädern enthalten sind, zusammenschmieden, so erhielte man einen Schaft von 8 Zoll Umfang und 25,000 Meilen Länge. Die Einnahmen dicscr riefen haften Eorporation belaufen sich ' auf 91,000 in jeder Minute und würden genügen, -um 2i Procent Zinsen von der Nationalschuld zu bezahlen. Dr. EvrusEdson inNewVork hat dem dortigen Gesundheitsrathe über die ihm aufgetragene Untersuchung des in den Groeeries verkauften Senfs (Mostrich) Bericht erstattet. Er erklärte. day er im Ganzen dreizehn Proben analystrt und in jeder einzelnen eine gtsttge. gelbe Farbe und Mehl aefunden fcabe.' In vielen Fällen habe derMchlzusatz 60, in einem Falle sogar 75 Procent betragen. Dr. Edson sagt, daß er Hunden von der im Senf entdeckten gelben Farbe gegeben habe und dan die Thiere fast sorort unterVeraistungssvnlptomen erkrankt seien. Eine weitere Gefahr entstehe dadurch, daß Senf in gewissenVergiftungsr rr r e l c r r . . sauen gegeoen lverce uno oap leicyl oer .od eincs Patienten eintreten . könne, wenn der Senf nicht die erwartete Wirkung ausübe. Der Gcsundheitsrath hat die Scnffabrikanten, aus deren Geschästen die betreffenden Proben .stammten, vorgeladen und ihnen erklärt, daß, wenn sie fortfahren sollten,' den Senf zu veralschcn, gegen ue gerichtlich vorgegangen werden würde. v m G e n e r a l P o st a t e n Washington lief vorgestern folgendes interessante Schreiben ein, in welchem der Postmeister eines teran lochen Pilz,'ens scme Entlassung fordert. Unser Städtchen ist verschwunden, 0n (o llie sv 6 et, bvcand )vo ; nur eine Familie ist zurückgeblieben. Jä' resignire hierdurch achtungsvoll auf meine Stelle. Weftwaits trendet sich der Stern des Reicbs" nn? ebenso macktt es der P. M."" In Philadelphia schrieb Dr. S. M. Miller die Vorlesungen der berühmten Professoren Agnew und Stille von der Ilniverfität von Peniifylvarnen" ftenographlsch nieder und gab lie sodann in Buchform heraus. Die Pio fefforen Agnew und Stille protestirten gegen eine solche Bctlvendung derFrüchte ihrer tndlen und Arverren im ntereffe eines Anderen und ellangten vom Gerichte einen Einhaltsbefehl gegen Miller, indem sie behaupteten, sie beabsichtigten, die Vorlesungen 'selbst correkt und genau zu veröffentlichen, und Dr. Miller habe kein Recht dazu, ungenaue Auszüge der Vorlesungen zu verbreiten. Dr. Äciller appellirte an das Staatsobergericht, das ZZtontag in einem kurzen Entscheid den von der unteren Instanz gegen Miller erlassenen Einhaltsbefehl dahin mo!iftzirte, daß sich derselbe nicht auf anoere medizinische Borlesungen und Werke, wie die der Kläger, erstrecke. Die Appeltion wurde abgewiesen und Dr. Miller zur Zahlung der kosten angehalten. Gesegnete Wobltbäter. Als ein aus berühmten Aerzten und Chemi kern bestehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger wohlbekannter werthvoller Heilmittel die allerwundervoUste Arznei erzeugt wurde, welche eine solche Menge derschiedener Krankheiken zu heilen im Stande fei, daß beinahe alle anderen rzneien überflüs. siz Würden, bczÄrifelten dies Viele, aber der Bewe, ihres Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jede Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen Arznei, Hopfeu. Bitters, als Wohlthäter don Allen geehrt. Dieses Bitters ist zusammengeset aus Hopfen, Buchu, Malz, Wolfskirsche, LöäZkmah und an. deren ältesten und bestcn Heilmitteln der Welt, und ist der größte Blutreiniaer, Nieren und LeberRkaulatsr und Leben und Eesvndhci Wiederbringer. stYrn Leiden, wo d ieses Bilier gebraucht wird. Was. euch immer die Shptome sein mögen, welcher Art auch die Krankheit und Veiden sind, gebrauchen Sie Hopsen-Bitters. Es rettet Ihnen da Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. 627"" $503 wer den für jeden Fall bezahlt, ws das Bitterö nicht hilst oder lzeUt. .Ich litt lange Jahre au schweren Nieren und Lebkrbeschwerden, bekam dünnes Blut, war schläfrig und malt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und kennte nichts finden, das mir half, bis ich HopfeN'Bitters gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren und recht, und ich bm wlecer so krat tig wie ein Dreißigjähriger, obschon ich 72 Jahre zähl?. B a t e r." Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dotier wußte, was iljr fehlte, und ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbua und Stoff weg. Vor circa G Mona ten sah ich eine Ver. Staate Flagge mit Hopsen-Bltters daraus, und ich beschloß noch ma'.s zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dies wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht $. W. Detroit. Mich. ömu's Wrick fflto. Fabrikanten und Händler aller Arten c i n e Office : 88 Virginia Avenue. Baucontraktoren und Private 'sind ersucht, vorzusprechen. ll. SLLr & Co. Wholesale-Händler in reinem Kentncky mm - DISTILLED VHISKY einheimischen und impsrtirtrn 8PIBITU0SEN. No. 81 S. Jlliuols Straße, Indianapolis, Ind.

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