Indiana Tribüne, Volume 7, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 April 1884 — Page 2

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Indimm Tribüne. Sr sch eint Füglich, MöHentliH n. Sonntags.

Office: 120 O. Marhlandstr. täglich rribank- loste durch den TrSger 12 w Lent xer Woche, die Sonntag .Trtbünsenil xer Woche. Beide znsmn 15 kentl. Per Psft Zugeschickt in Vorauibezahlung 3 itt Jahr. Indianapolis, Ind., 26. April 1834. Opfer des Niagara. Als Kurzem in der Nähe der Nia gara-Fälle die Leiche des V. K. Pearson vo Buffalo, N. , auf der Luna Insel und etwa zhn Schritte davon entfernt die Kleider seines Schwagers Thomas Vedder daher gefunden Kurden, befand sich unter den Personen, welche die Leiche umstanden und über den Verlauf, der Katastrophe, die zu dem Tode der beiden Männer geführt haben mochte, ihre Ansichten austauschten, auch der alte Andrew Dalrymple von Camden, Jll. Derselbe ist früher lange Jahre Miethkutscher und Fremdenführer in Niagara Falls gewesen und stattet jedes Jahr der Statte feiner ehemaligen Thätigkeit einen Besuch ab. Auf dem Rückwege von der Insel erzählte er, noch erregt durch den erschütternden Anblick, von früheren Un glücksfällen im Niagara, deren Augen zeuge er gewesen ist. Dem Baumstämme dort zwischen der Ziegen 9 Insel unddem amerikanischen User ist schon vor 30 Jahren prophezeit worden,' daß er kaum noch Wochen der furchtbaren Gewalt der ihn umtobenden Wasser widerstehen könne, aber wunder barer Weise steht derselbe noch heute und ist völlig unverändert. Ich habe den letzten Krieg 'mitgemacht und außerdem so manches Außergewöhnliche erlebt, mich aber nie in einer ähnlichen Erregung befunden, als, da ich auf jenem Baumstamme einen Mann lange Stunden hin--i durch zwischen Leben und Tod schweben sah. Ls war am frühen Morgen, da wurde auf jenem Stamme ein Sttarni entdeckt, der mit zum Himmel erhobenen Arme um Hilfe zu flehen schien. Von einer Verständigung mit demselben war bei den! tausendfältigen Tonnern und Tosen der Fälle natürlich keine Rede. Wie der Mann dorthin, mitten hinein in die nach der Tiefe rasende Fluch gekommen war, konnte sich Niemand entrathseln: Aber bald war jeder Fuß breit Landes von dem aus man den Unalücklichen sehen konnte, mitMenschen b er eckt, und als der Telegraph die unglaubliche Kunde nach Buffalo und weiter getragen, als Extrazüge herbeieilten, schwollen die Hunderte schnell zu Tausenden an. Es muß Hilfe geschaht werden, war der Gedanke, der Aller Herzen bewegte. Ein Rettungsboot, das von der Station in Buffalo auf der Bahn herbeigeschafft worden war, wurde an starken Seilen befestigt, von der Brücke, die von dem amerikanischen Ufer nach der Ziegeninsel führt,' in den'Strom gelassen und nach Möglichkeit so dirigirt, daß es, von den Seilen gehalten, nach dem Baumstamm treiben sollte. Es näherte sich seinem Ziele, Todesschweigen lag über den Tau senden, da faßte eirr-Wirbel das Boot, wie Zwirnfäden rissen die Taue und knapp am Stamme vorüber schoß das Fahrzeug in die Tiefe. NunzinlmertenRettungsmannschaften, Ingenieure, Zimmerleute, Tischler und was nur Art und Säge zu handhaben verstand, ein Floß, Schmiede und Scklosser verbanden durch' Eisentheil dasselbe so fest als möglich, das stärkste Tau, das man auftreiben konnte, wurde am amerikanischen Ufer und an demselben durch einen eisernen Ring das Floh befestigt, das vordere Ende des Taues wurde nach der Ziegemnfel gebracht und man ließ durch allmälige Verlängerung des Seiles das Floß so im Strome hinabtreiben, . daß es schließlich an dem Baumstämme anlangen muhte. Auf dem Flosse hatte man Nahrungsmittel und eine Flasche mit Branntwein befestigt. Lange Stunden waren über diesen Vorbereiwngen vergangen, aber der Akann hielt sich noch fest, das Floß .,., f t'r.' r i r . L nayerie iqi, niep an ren ramm an uno der Gerettete ließ sich auf dasselbe herab. Ein tausendfältiger Jubelruf, der den Donner der tfälle übertönte, drang zum Himmel. Der Mann band sich am Flosse fest, stärkte sich durch Speise und Trank und das Floß wurde zunächst stron'.aufwättS und dann nach der Insel zugezogen. Ganz in der Nähe der letzteren saß daS Floß plötzlich fest. Das schwere Drahtseil, das sich unter Wasser befand, mußte sich irgendwo festgeklemmt haben. Alle Anstrengungen, dasselbe zu befreien, blieben erfolglos. Der Mann auf dem Flosse band sich los, er mochte denken, die wenigen Schritte, die ihn noch von der Insel trennten, könne C , C er i5ivlmmcno uoerminoen, sprang in den Strom, wurde fortgerissen, da, wo der Strom über die Felsen stürzt, vorwärts in die Luft geschleudert und stürzte dann in den brausenden Gischt zurück. Seine Leiche, ist nie gefunden worden und nie hat man erfahren, wer der Unglück liche war. Ein höchst tragisches Ereigniß bildete auch der )ieb des zungen EharleS Addinaton und seiner Braut, Fräulein. Eva de Forest, beide den gesehensten Familien von Buffalo angehörig. Auch diese habe ich von der Ziegeninsel aus in's Wasser stürzen sehen und die Mutter und eine jüngere Schwester der Braut waren Zeugen des jähen Todes ihrer Lieblinge. ÄuS einem Asylefür Trunkenbolde, Die statistische Zusammenstellung von f00 Fällen, in denen Kranke in dem Asyle für Trunkenbolde in KingsEounty, N. I., Aufnahme gefunden haben, weist nach, daß von diesen 500 Säufern 333 geborene Amerikaner, 02 Jrländer, 27 Engländer, 17 Canadier, 13 Deutsche, 10 Schotten, 3 Südamerikaner waren. Nach dem letzten Eensus bestand die Vevölkerung von Brooklvn in jenem County zu 66.04 Proc. aus geborenen Amerikanern, 13.41 Proc. Briten und Jrländern, 9.77

Prcc. Deutschen u. s. w. Das PrvcentVerhältniß der Tnlnlenbolde nach ihrer Nationalität zur Gcfammtzahl der 500 ist dagegen 07.60 Prccent für die geb. Amerikaner, 25.80 Proc. für die Briten und Jrländer, 2.00 für die Deutschen. Der Bericht, welcher jene Zusammenstellung enthält, führt die Aeußerung eines deutschen Trunkenbolds an, welche unge: mein charakteristisch und wahr ist : Bier und Wein sind das Getränk glücklicher Menschen, welche lachen, schwatzen und fröhlich sein wollen. Als es mir in Deutschland nach Verlust von Frau und ftmd schlecht ging, kaufre und trank ich den schlechtesten Fusel, der mich am schnellsten betrunken machte. In Amerika trank ich bei gutem Verdienste und L i.4 - . I

t einem orocnlüchcn evenswanoel Äler ; ich verlor meine Arbeit in Folge der mißlichen Geschäftsverhaltnisse und griff roieter zum Whisky." Schlichter und doch eindringliche? kann die Lehre nicht aepredigt werben, daß es die Aufgabe der bürgerlichen Gesellschaft ist, die Lage der Menschen zu verbessern, und daß dann die Besserung der Menschen von selbst kommen wird. Der erwähnte Bericht weist ferner nach, taß die Kosten für den Unterhall aller Geisteskranken, Armen und Gefanzenen in den Ver. Staaten weniger als ein Drittheil des reinen Einkommens darstellen, welches das Bundesschatzamt allein abgesehen von allen localcn Taren aus der Getränkesteuer bezieht. Für Irrenhäuser, Krankenpflege, Strafe und Gefangenenanstalten wurden 1880 in den Ver. Staaten 817,330,352 auS zegeben, während jene Einnahme des Äündeeschatzamtes 366,435,007 betrug. Nun in co zwar richtig, daß sich derAü'. . , ... C j t wand Mvriii7VMiMtfvHttrtTVT iV'i rt st - vv.iivv y v v v v tii ciitwft. 6er die angeführten Tbat: lachen schlazeu trotzdem das beliebteste Argument frir Vohibitionisten. Immer - -v - .iwiti Soldaten. Ganz Frankreich oder derjenige Theil seine? Bürger, der am lautesten schreien kann, ist bekanntlich noch ,imer der Ansicht, daß die Nation sich für die im deutsch französischen Kriege erlittene Schmach rächen muß. Sämmtliche Pattioten"arbeite:'.dahe? auf die stetigeVerbefserunz des Heeres hin, und eben wieder li.'gt der Kammer ein dahinziclender Entwurf von Ballue vor. der nicht nur in militärischer und financieller, sondern auch in politischer Hinsicht eine Reform so einschneidender Art bedeutet, daß es sich wohl verlohnt, ihn in seinen Hauptgrundzügen etwas näher zu betrachten. Um die durch die Ballue'sche Vorlage eingeführten ?ceuerungen richtig verstehen und würdigen zu können, wird man am besten thun, zunächst einen Blick auf bie jetzige französische Heeresorganisation zu werfen. Nach dem Gesetz vom 27. Juli 1372, welches die Grundlage derselben bildet, zerfällt das Heer in die aktive Armee" und in die Territorial-Armee". 7; ii )si hrvflicht wird erfüllt durch fünfjährigen Dienst .in der aktiven Armee, vierjährigen Stand in der Reserve der aktiven Armee (mit zwei Dienstpcrioden von 2 Tagen) : funsiahrlaen Stand m der Territorial-Armee (mit einer Dienst Periode von 13 Tagen) und sechsjährigen Etand m der Reserve der Territorml-Ar-mce. 2a aber ds Budget m starr belastet werden würde, wenn jeder Franzose von seinem 20. bis 25. Jahre bei, der Fahne bleiben müßte, hat das Gesetz die jährlich ausgehobenen Rekruten, deren Zahl ungefähr 150,000 beträgt, in zwel Classen getheilt, in eine premiere" und ,'seconde portion du continent". Von den 150,000, die nach Ausmusterung der unbrauchbaren und gesetzlich vom Dienste befreiten Leute übrig bleiben, werden je nach der gezogenem Losnummer 100,000 in die erste, 50,000 in die zweite Abtheilung des Eontingents gesteckt. Die der e rit e n Abtheilung' angehörigen Mannschaften sollen dem Gesetze nach eigentlich fünf Jahre bei der Fahne bleiben, in Wirklichkeit kommt aber diese Bestimmung nur in hockst seltenen Fällen zur Anwendung. ' Das Gesetz gestattet während der letzten ;wei Dienstjahre Beurlaubungen, die selbst zwölf Monate übersteigen können, und von dieser Befugniß wird im weitesten Maße Gebrauch gemacht. Ja der Kriegsminister Farre führte sogar versuchsweise eine vierziginonatliche Dienstzeit ein, an toelcher bei der Infanterie seither thatsächlich festgehalten wird. Die Rekruten, ioclche durch das Loos in die zweite Abtheilung des Eontingents gelangt sind, bleiben dagegen nur 6 Monate bis ein Jahr bei der Fahne. Dann werden sie nach Haus geschickt, bleiben aber zur Disposition des KriegsMinisters, der sie wieder einberufen kann. Im Uebrigen gehören sie später, wie die Mannschaften der ersten Abtheilung, der Reserve und Territorialarmee an. - Eine Ausnahmestellung genießen die ebenfalls zur ersten Abtheilung gehörenden Ein-jährig-Freiwilligen", gebildete Leute, die nur ein Jahr zu dienen haben, wenn sie 500 Fr. an die Staatskasse zahlen. Der Balluc'sche Entwurf richtet sich nun besonders gegen drei Punkte des bestehenden Gesetzes : 1) soll der bisherige fünfjährige Dienst bei der Fahne aus einen dreijährigen herabgesetzt werden, 2) soll die sogenannte zweite Abtheilung der Eontingents aufgehoben und 3) die Institution der Einjährig Freiwilligen abgeschafft werden. Das bedeutet in Wahrheit, daß Frankreich sich noch mehr Soldaten anschaffen soll. Denn die VerMinderung der Dienstzeit im ersten Eontingent hat nichts zu bedeuten, weil schon jetzt, wie oben erwähnt, die thatsäch1 ; j. . sl'...r.. 'i r? t r . iiqjc ienrzeii ua nur aus vierzig Monate oder 3 Jahre und 4 Wkonate beläuft. Folglich würde in Wahrheit die Dienstzeit von ' 100,000- Rekruten jährlich nicht um zwei Jahre, sondern nur uin vier V!onate abgekürzt werden. Auf der anderen Seite aber würden 50,000 Rekruten zährlich, die jetzt nur 6 Monate bis 1 Jahr dienen, nachher 3 Jahre zu dienen haben. Diese 50,000 Mann, die fernerhin nicht mehr 1 Jahr, sondern 3 Jahre bei der Fahne. bleiben sollen, werden auf diese Weise 2 Jahre dem Ackerbau,Handel u. derJndustrie entzogen und was die nationale Wehrkraft gewinnt, verliert die nationale Produktion. Das Budget wird außerdem zährlich durch die

größere Anzahl von Rekruten um cä. 20 Millionen mehr belastet ! ' Die Abschaffung der Einjährig-Frei-willigen scheint durch den Grundsatz der Gleichheit geboten zu sein, der in einer Republik der oberste sein sollte. Sie wird aber von Vielen bekämpft, welche glauben, daß die geistigen Eapacitäten der Nation dadurch in ihrer Entwicklung gehemmt werden und die wissenschaftliche Produktion im höchsten Grade geschädigt wird. Die Gegner sind aber nichtsdestoweniger genügend vom Princip der Gleichheit durchdrungen, um. wenn auch nicht diese Bestimmung der Ballue'fchen Vorlage in ihrer absoluten Form, so doch eine Beschränkung des jetzigen Systems der Einjährig-Freiwilligen anzunehmen. Es wird daher auch jedenfalls bei den Kammern ein Vermittlungsvorschlag eine günstige Aufnahme finden, der die Mißbrauche, welche das Einjährig Freiwilli-gen-System bisher mit sich gebracht, vescitigt und zugleich den berechtigten Einwürfen derer Rechnung trägt, die für die Zukunft der geistigen Entwicklung der Nation eintreten. Was den Ballue'fchen Rcformplan im Allgemeinen anbetrifft, so fällt ein angesehener militärischer Schriftsteller, H. Hinze, in seinem in der Nation" erschienenen Aussatz über das franzosische NckrrUirungsgesetz" folgendes Urtheil: Wird der betr. Entwurf Gesetz und bleibt nicht blos auf dem Papiere stehen, dann erhöht Frankreich seine Militärlast in so bedeutendem Maße, daß die gesammle wirthschaftlrche Eonstitution des Staates Gefahr läuft, erschüttert ;u werden." Amerikanische Missionare.

Die Präsidentin der amerikanischen Missionsgesellschaft weinte kürzlich blutige Thränen darüber, daß in den Ver. Staaten für dk Zwecke der äußeren Mis sion alljährlich nicht mchr als die entsetzi lich geringe Summe von 96,000.000 aufgebracht wird. Die N. I. Sun" bemerkte hierzu zunächst, daß man Vtt,000 000 jährlich doch in der That eine entsetzlich geringe Summe nicht nennen könue. Die Geschichte der Bestrebungen, da Christenthum unter nicht christlich v Völkern zu ri brcn und geltend zu machen, fühlt wyä Beispiele von Hochherzigkeit und pfermuth vor Augen, auf toelche icht nur die Kirche, sondern die Menschheit stolz sein kann ; auf der anderen Seite lehrt dieselbe Geschichte, daß bei Völkern einer uralten Eultur die oft sehr dürstige Bildung und pietistische Phrase der Missionäre sebr wenig ausrichtet. Wohlthätig hat' die Mission überall nur da gewirkt, wo sie tiefer stehenden Volkern zugleich mit einer überlegenen Bildung nahte. Bei den Hottentotten und Kaffern, auf Madagaskar und an der Westküste Afrika's hat die englische, amerikailische und deutsche Mission Erfolge zu verzeichnen, in Ostindien, wo alle möglichen Missionen sich den Rang ablaufen wollen, in dem übrigen mohamedanischenund buddhistischenAsten sind die Erfolge bei riesigen Gesammtausgaben der verschiedenen europäischen und amerikanischen Secten zumVerschwinden klein. Wer sich hierbei dem Glauben hingeben wollte, daß das Leben de? meisten Missionäre aus einer ununterbrochenen Kette von Entbehrungen und .Arbeiten besteht, daß die Mehrzahl der gegenwartigen Verbreiterndes Christenthums oder vielmehr der Glaubenssäy: der verschie denen christlichen Kirche. i und Secten eine An von Martyrium auf sich nimmt, würde sich in einem schweren Irrthum besinken. Von dem Leben und Treiben z. B. der amerikanischen Missionäre auf Ceylon giebt ein Brief des amerikanischen Reisenden M. D. Conwav aus der Hauptstadt Colomboganz eigentbümlicbe Äufseblüne. Die Eingeborenen von Ceylon, die Singhalesen, bekennen sich zum Buddhismus, die höheren Kasten derselben sind durch ih? reges Streben nach Bilduna ausgezeichnet, und die ganzeJnsel hat sich unter der britischen Verwaltung unae mein gehoben. Die britische Regierung garantirt unbedingte Religionsfreiheit allen Bewohnern der Insel, aber die MisZionäre, namentlich d,e amerikanischen, erregen nicht nur durch ihren fana-. tischen Eifer, sondern durch ihre ganze ebenshalttmg fortgesetzt Anstoß. Die buddhistischen Priester vermeiden' den Gebrauch von Gespannen. Ihr Glaube verbietet ihnen nicht nur, irgend welche Thiere zu todten, um sich des Fleisches der eloen als vcabruna zu bedienen, son dern verhindert sie auch, sich die Thiere zu ihrem Nutzen oder ihrer Bequemlichkeit dienstbar zu machen. Auf ihren Ikeisen bedienen sich die bochgestellten Priester einer Art Wagen, die nicht von Pferden, oder sonstigen Zugthieren, sondern von Kulis gezogen werden. Die amerikanischen Missionäre legen selbst die kurzen Strecken innerhalb der Hauptstadt in Gefährten zurück, vor welchen Menschen, und zwar getaufte Sklaven oder Kulis in phantastischen Anzügen gespannt sind. Die Vertreter und Verbreiter der Lehre dessen, der nicht hatte, wohin er sein Haupt legen konnte, tragen orientalischen ru;us zur Schau. Sie sind rn der Verbreitung der Lehren ihrer Kircken voll kommen uneingeschränkt, aber hiermit nicht zufrieden, sondern greifen gewalttbatig in die Religionsttbunaen derselben ewvyner oer njci em, denen gegen über sie für ihre Anschauungen und Ge bräuche unbedingte Duldsamkeit bean spruchen und genießen. Im nördlichen Theile der Insel hat .IjrMttf Vsnii Qttolf ivivkuiiu w viijiiiivjil tUtyllWCll JJl: sionäre, welche sich nichi zu der herrschenden bischöflichen Kirche bekennen, also den Dissenters, und den amerikanischen Glaubensboten werthvolle Privilegien für Ue von ihnen errichteten Missionöschulen ertheilt. In diesen Anstaltensollen Kinder der Singhalesen nicht nur' behuss ihrer Bekehrung, sondern auch! ihrer Unterweisung in nicht kirchlichen' Fächern des Unterrichts aufgenommen toerden. Zu den ersten- fanatischen Handlungen dieser Missionäre gehörte es, daß sie den Kindern Eingeborener, welche das den Buddhisten heilige AshMraka" ab-' gerissen hatten, d. h. das an den Stirnen angebrachte Zeichen, daß dieselben mit dem Wasser des heiligen Ganges getauft sind. 1500 angesehene Eingeborene, sogenannte Tamulen, welche mit der reich-

w 0p Xj r ten Volkssprache, einer Abart des SansW ..CUlilll UVIIUUII? m M i " crit, vertraut sind, haben bei der Regierung um Aufhebung jener Missionsschulen nachgesucht und die bekehrungs wüthigen Missionäre, welche mit der Ceremonie der Taufe ihre Aufgabe für erfüllt halten, tverden zuverlässig in ihre Schranken zurückgewiesen werden. Die katholischen Missionäre gehen ähnlich rücksichtslos gegen die Eingeborenen vor, die sich nicht bekehren lassen wollen. Als vor mehreren Monaten eine buddhistische Procession die Straßen der Hauptstadt durchzog, riefen die Glokken der katholischen Kirche deren Bekenner zusammen und die Missionäre setzten einen Angriff auf die Procession in Scene, in dessen Folge eine Tödtungund zahlreiche Verwundung: vorgekommen sind. Derarartige Vorgänge müssen den Haß gegen alle kirchlichen Sendboten um so mehr schüren,als der Buddhismus nicht nur den Krieg, sondern Blutvergießen selbst im Stande der Nothwehr, dem grimmigsten Hemde und dem todeswür digen Verbrecher gegenüber verbietet. Eine rrohende Gefahr. Die Weißwaschung der heiligen Elephanten" aus Birma hat einen unternehmenden Iankee zu einem Erperimente veranlaßt, das in seinen Folgen verhängnißvoll zu werden droht. Dieser Menschenfrennd wendet die Weißerei auf p ' r .., ...! unsere sarvlgen '.illvarger an uno ruymt sich, denselben nicht nur das Colorit der weißesten Blondinen, sondern ein noch viel weißeres beibringen zu können. Hierdurch werdeil wir, die wir bisher die Weiße Race vertraten, in die Rolle der jzarblgen gedrangt. Und wie dies bei jeder Gattung, welche sich bisher für un.' terdrüät oder wenigstens hintangesetzt gehalten hat, immer der Fall ist, toerden die neuen Weißen uns, die neuen Farbi gen, aus allen Kräften an die Wand zu drücken suchen. Unter diesen Umständen ist eine Civilrechts-Bill, welche die Rechte der neuen Farbigen sichert, die dringlichste Maßregel, die' wir im Intercsse der Erhaltung unseres stitm quo anzustreben haben. Das wollige Kopfhaar und die allzu kußlichen oder auch wulstigen Lippen werden zwar iinmerhin die neuen Weißen als die alten Farbigen kennzeichnen, indeß ist Weißheit doch der maßgebende Rasfean iterschied, und die anderen nebensächlichen Unterschiede werden sich im Wege der Evolution oder Entwickelung bald zu geneigtemAndenken empfehlen. Diejenige politische Partei, welche die Nothwendigkeit ein . neuen Civilrechts-Bill für die bisher Weißen, in Zukunft aber Farbigen am Nachdruck'ichste?! betont, dürste hierdurch bei der bevorstehenden W:hl einen Vorsprung mc: der andern .galten. Vom Tlnlaude. In Schenectady Co.,N.?). ist Goldsand entdeckt worden, der eine Ausbeute von 910 auf die Tonne ergiebt. Der Landcomplex eines einzelnen Viehzüchters in. Texas ist um 25,000 Acker größer, als der ganze Staat Rhode Island. DerGouverneur der Provinz Colima hat den Ingenieur Emilio Mohlo beauftragt, Pläne für die Trok kenlegung des Sees San Pedrito auszuarbeiten. Dieses seichte Gewässer wird für die Quelle der alljährigen Gelbsieber' Epidemien in jener Gegend gehalten. JnChicago geht eineAnzahl Wirthe mit dtm Pläne um fortan das Bier bei dem Verkaufe über die Straße nickt mehr zu messen, sondern zu wiegen. Andere haben in Folge der hohen Licenzgebübr auf eigene Faust begonnen, das Quart Bier zu 15 Cents, statt bisher für 10 Cents, z.t verkaufen. Frau Elizabeth N. Thorn ton in Hackensack, N. I., hat kürzlich ihren 100. Geburtstag gefeiert. Die alte Dame erinnert sich noch sehr deutlich Lafayette's, als dieser nach Camden kam und dort den Grundstein zu dem Denkmale DeKalb's legte. . Vor dem UntersuchungsComite der New Yorker Legislatur hat dieser Tage ein Hotelbesitzer positiv ausgesagt, daß er an Detectivs Geld gegeben habe, um sich vor Anzeigen wegen Verkaufs geistiger Getränke ohne Licenz u schutzeii. Die Zahlungen hätten sich in jedem einzelnen Fälle auf 10 bis 520 belaufen und die Beamten hätten ihm gesagt, sie könnten es niät billiger thun, weil sie ihrem Capitän die Hälfte abgeben müßten. JnDeutschland hat kürzlich ein berühmter Kapellmeister den Trauermarsch in der Eroica" in schwarzer Cravatte und schwarzen Handschuhen diri girt, in den übrigen Theilen der Svm phonie aber in weißer Halsbinde und weißen Handschuhen den Tactstock geschwungen. Die N. g. Sun" knüpft hieran die Empfehlung, in Zukunft die Pastorale" in Kniehosen, nindemStrohbute mit bunten flatternden Bändern und tatt des Tactstockes mit ein:.n Schäfertabe, Mendelssohn's .Schottische Symchonie" mit nackten Knien und einem carrirten Plaid, Raff's Symphonie Im Sommer im grauen Staubmantel, Ru binstein's Ocean" im Matrosenanzuge zu dirigiren. Hellige Ochsen gab eS schon im Alterthume, den Gefährten des Odys seuS wurde die Heimkehr verweigert, weil sie die beiligen Ochsen de? Sonnengottes geschlachtet hatten. Die Römer hatten heilige Hennen. Im kön. Marstalle in Hannover standen bis 1366 die heiligen Wittekind-Schimmel mit Albino-Augen. Amerika bat zwei heilige Elephanten, jedt denkt' aber ein Iankee daran, da? hellige Krokodil aus der Lagune bei Benares herbeizuschaffen, welckes an die 500 Jahre alt sein soll und blos mit kleinen Kindern gefüttert wird. Dieser ehrwürdige Saurier hat schon mehr Mm schen gefressen, als irgend ein andere? Unaethüm, und muß daher mindestens ebenso interessant sein, als irgend einer unserer prominenten Naiiber und Mor der. Bon Ogden, Utah, kommt wieder eine Blutnachricht. Em entlas sener japanesischer Wärter kam nach der Restauratlon der Frau Gudgell, v wel cher er bisher gedient hatte, und begann mit der Frau Streit über ein paar Schürzen, die er als .semmgenthum bean

!ittinen Wter"

Ipruchte. Darauf arifs der Japanese die sZraü an, schoß aus je, ja, feuerte noch zwei weitere Schüsse in ihren Körper, als sie bereits am Äoden lag. Der Japanese wurde verhaftet, aber gewaltsam aus dem Gefangnisse holt und von einer aufgeregten Menschenmenge aufgeknüpft. Wie vor lachenden Zuschau ern unter Späßen und Sprüngen ein Wann stirbt, darüber wird aus Dahton, Ohio, berichtet. Zulius Martinetti, ein Gymnast der CircuSbesitzer'Sells, stürzte, während das Publikum bei einer Cir cus-Vorstellung durch seine Witze und Sprünge amüsirte, todt nieder. Die Zuschauer, welche glaubten, sein plötzliches Niederstürzen ser auch ein Spaß, lachten aus vollem Halse, wurden aber bald sehr ernst, als der Mann nicht wieder aus stand und dann seine Leiche aus dem Cir cus getragen wurde. Martinetti war 63 Jahre alt und hatte sich, wie es heißt, zu sehr angestrengt. Seine Tochter, eine Frau Grossi, und deren Kinder wohnen in Baltimore und sind geachtete Leute. Sandwich ist in der modernen Bedeutung des Wottes nicht ein mit kaltem Fleische belegtes Butterbrod, son dern eine wandelnde Anzeige. In unftrn Großstädten giebt es jetzt förmliche Sändwich-Compagnien, welche Sand wiches, d. h. Menschen, die vorn und hinten mit Anzeigen bedeckte Bretter tra gen, gewerbsmäßig in Dienst stelln:. Diese wandelnden Anzeigen müssen in vorgeschriebenem Tempo die ihnen bezeichneten Straßen begehen und erhalten bierfür 75 Cents bis $1.00 pro Tag. So hat jetzt ein Seifenfabrikant in New Nork eine Anzabl Neger als Dudes verkleidet und aus ihren riesigen, stehend:

Vatermördern die Anpreisungen seiner Waaren angebracht. Die wandelnde Anzeige in immer neuer und auffälligerer porm vorzufuhren, ist das neueste sxzeugniß des amerikanischen Unternehmunaöaeistes. Inder Nähe vonManayunk fanden Arbeiter beim Grundgraben ein Skelett. Man vermuthet, daß es das von Anton Engelmann ist, der im Jahre 1852 plötzlich verschwand. Enaelmann besaß damals inGlen Willow eine Milchfarm. Der eheliche Friede in seinem .ause war dur einen Kostgänger, Namens Newsome, einige Zeit vorher acstört worden. Frau Enaelmann bilt trotz allen Vortvürfen von Seiten ihr.s Gatten zu dem Kostgangcr. Gcgen lude 1852 verschwand Engelmann plötzlich; alle Bemühungen, eine Spur von demselben zu finden, blieben vergeblich. Wenige Jahre nach dem Verschwinden beirathete Newsome Frau Engeltnann. Vor ir.r . c."., i orel ayrcn wuroe oer rirere oann weaen Brandstiftuna m drei .abren iStsängniß verurtbellt, aber ehe er "seine Strafzeit antrat) entriß ihn der Tod d.m Arme der irdischen Gerechtigkeit. Ein von Oberst Jones gemachte? Veriuch, Newsome zu einem Geständniß in V.'tresf des Verschwindens tLngelmann's mi weaen, verlies reluttattos. ;rr. ,l .-n t Baltfill in Manayunk, eine T?chtr E.laelmann's, will in dem aek'en Skelett das ihres Vaters erkannt ba'ven und zwar an dem Fehlen zweier Zähne. In Bezug aus den Verdacht, dajj ihr Vater von vcewsome ermordet worden sel, gieb! Frau Baltsill an, daß sie jiu erinnere. daß Newsome sie in der Todesstunde nicht an das Äct: ihrer Mutter babe treten lassen; jedenfalls habe er bef-irchtet, daß lhre Mutter un Angenchte des Todes em Geständniß ablegen werde. Die Letztere habe sicherlich mehr über das Verschwinden ihres Gatten gewußt, da sie ihr (Frau Baltsill) damals befohlen habe, die Frage der Leute nach ihre.n Vater damit zu b Antworten, daß derselbe eine Besuchsreise Angetreten habe. Der dicke Herr Äavid Daois befindet sich seit seiner Vecheirathung fortwährend rn so rosiger ntimmun.;. saß er nicht einmal von der Fuude einer Präsidentschafts-Candidaturctwas wissen ill. vom Auslande n letzter Zelt llt elne Reihe von Prozeffen gegen rassische Mi litär-Jntendanten geführt worden. Ein neuer großer Prozeß dieser Art soll bevorstehen. Nicht weniger als 8 Milliolien Rubel sollen für den Transport rufsischer Truppen auf rumänischen Bahnen während des Krieges zu viel bezahlt r . .,, fv i 4. cn i . . iem. o wenlguens' meiver oie Peiersburger Nowosti", welche gleichzeitig mittheilt, daß unlängst von der Militär gerichtsbarkeit eine Untersuchung wegen dieser Mißbräuche eingeleitet ist. In Summa wurden den rumänische Bannen 24 Millionen Rubel bezahlt ; die als illegal darin einbeariffenen 8 Millionen werden jetzt zurückgefordert. Von Wem ? Um sie zu bekommen, müßte man wohl sehr viele Taschen umkehren. Die Oberstaatsanwaltschaft in Budapest wird, gestützt auf den Pattus der u)!etlvlmng des obersten Gerichtöhofes im Tisza-Eßlarer Prozeß, wonach Flößer von Organen des Nylregw hazer Unterfuchungsgerichts mißhandelt wurden, die Einleitung des trasversayrens Wider die Untersuchungsorgane we aen Mißbrauchs der Amtsgewalt bean tragen, sobald die Akten zum Nyiregyhazaer Gerichtshof herablangen. Der siebente Bericht des Leiters der Deutschen wissenschaftlichen f MM i 1 r t rr w lLomml non zur lnor cyung oer unoiaa, er c . , .it.. rrs- r )eo.elmen eglerungsraivs r. ocy, bat die Kunde einer außerordentlich wichi'tatn. neuen Tbatlacke aebrackt : dak dle -n-T . , ... , iJ y " Cholera-B acillen in dem Wasser eines Tanks ausgesunven stnv, denen Inhalt r?5 rnr 4rn4inm iitrn Trimn hemtM AMllV IVHI ttvyvvi flMtt ..t.v. vviimi worden, und infolge dessen hatte sich bei den Anwohnern des in Rede siebenden Teiches eine genau begrenzte CholeraEpidemie ausgebreitet. Damit ist be wiesen, daß sich der Cholera-Bacillus nicht Mna ans Uwfrsiivx Näbrboden swie iirnt Beispiel feuchter Söäsche), sondern uch m emer an oraanien ei,n r ftrf.PP.fll ri"i ... J(lf reichen Flüssiskeit ungestött zu entwickeln vermag. ES ist ferner bewiesen, daß der Vacillüs und rnu ihm vle yeltmuStsche Seuche durch das siechhafte Trinkwasser verbreitet werden kann. Endlich stebt jet übex.jedm Hweifel erhaben festdak wirklich und lediglich der von Koch 'auf .cv.-- ?a.:fr..3 w.rxL vi. avYv9"-5 ' ' iveer vic uveutst rzeuzr.

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