Indiana Tribüne, Volume 7, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1884 — Page 3

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KledelanL. MumfcaS, iiwteccti und Indio. napül.S Vl'bad (tu ZmtA Ud7.".ng: Ankunft: tSäSf'-V-1 I J ? JC rnterjor' .11..' tsx tf ?i r in 53 wi IWFSl A$v1 I 82 '8 7 ftm , I r .M - I Go;: C;5. N'N 12 St L ;!lO.K Eri;I tocob Didifoa, C. E. tz.nnd I. fcda?nfi tiiU 4.lPtf:a. i tiz'.lch. 6.39 E I VI 2;" " 10.3t bb, ' l0.45 L, . ,9 2 l'J !ia 1 am.

2.30 Km UilU,. 6.39 a( 3.30 R . . , il t(Vt n. eiaBat - tUR uviSPUttiurz, Cbcfaaott 6 CL ertj Ctfcssa TVUf Z glich JÖ D ck caffc ' man 6tTmt.il) 42 6 J) Keecvfff. Sinirtajl 317 s: D P W B P s? täglich S S.. 4.ttu ?a?ion S auSz Sonnt :j)2 2n Klch ee Z. fw Cnt. 9A3 ern f Jfi ijgli4 liJTC ci , . .. 5.77 m fl) JÖ8 ? ftj tagl.ch 10.22 JR Dat, Cj au. Sonntags in.23 Bm hicügs Z?.nute dia Kokomo. 'Chicago ZchnkZ. Jnd' Lou. Schnellzu.. . 3.: 9 3m 3bpl'4 & Lou. C&ica3flS:;x:cg.iii.M zuz a.i yyiat lvrek 3.3i Km Äerre Hantk,Vandaiia & St.Loui, Eisenbahn. LilTrain ... 7.l5n-., Schnellzug 3 53 0 rag ??. p .... R l Vkail und cc.. . lv., CC.,V r31 .... 3.10913 ViSc Ci . . : 43 Jen 1 nail und See. . 4.40 2, tincinnati, Indianapolis, St. Loui, u. Thicaa tzlsenbahn. Cincinnati Division. ki Louiiv.L. 4. ' Jndianap Ac'. tt.lvm ' itrannat, cc.ll.0. Mai I 2'iairV. II. 3 . 2 j y c. M , äscflern j! 5 oq Nm -lnc. .1cc b.5 S.M I e et )i ig L i taglich 9 u t e. 10.45 m Chicago Division. S.;fO arl 3j. si.J5?5m hicago Mail r-M.4b mm 5ic Lou H L. , täglich e e u.. 3.3 1 Lafa?ktt ittec ..iu.40Cm i k Wail pe.. 3.30 m mc-.nnati Zl. V35Nm Wtsttrn Cr 5.15 m I L täglich r c 11.20 st Jeffersondille, Madison nnd Jndinapoli, iienvalzn. , - V!;? I abMbwoii. 9 4i cB ! . ad ce... 7.2 üm ' Jnd5Ebicr tZal, ui Um : nd Wab üKatl 3 4a tai , t'i A 3il" 5 5s nb r p tag. 6.21 I et a $g 10 29 I Wabash, St. Loui: ä: Pacisic. ! je et fflicttail 7.1 1 Cm hiT ?i ztZg 2.I5H--Icl t23r.. 10.35 0. Tet u h a,l. 'l, Nrn 5 2.C4 m Vi11ichCj e c . 8 11.29 n Jndiana, Blco:nington nndWkftern Sisrndahn UacSiultatl.. 7.30 cx :iinZejcc 510 51m Ssftern S ?z. täglich 3 55 m 5xnc Sxec 10.3i m iraioforliu.Äce. V'Jm JHu iK n 1 täfill.10 s: ttsi'tlc 6.15 m i St. Louis Division. Morefleld... v.Ä) vm Mail u ?ag.?r. 8.i5 m Lischt r . ,. 11.5 m Nachtör. 3.55 m 6.11) m .10 T.m Mail u Tag 3j DJorefteli cc Ocflliche Division. Oeftl.ErrZsil....t.Z Im I Tecisic rxrek :gl LcL7eß....ll'I'm BStJEr . ttantic (5P....6 4-S!m Gestern Cr .. . 7U1Bm AO 3dm . 4 Abflm Indianapolis und St. Loniö iscnbahn. 'ag Qivxti, ce. j, i u 33 (Xr läa tagllch 7.10 C 01t u et 2 6.30 N VI V U et 1: &j täglich ii: cc.il 10 nr e c 7X0 Lockl Passen? S S"R Day e e tägl e.Zf'Z! ndianaxoliS Ae 3.15NK. Cincinnati,Hakmttonä,-Indianapoliöeisenbahn. .INd? LiLouiS !.: ?m Sonnxvill,,e 8.M ßo onntiäoiUi icc 4."0 Zm Siail l..'0m ?ndp u StLouiZ!0.4J m C'Ziri,ni2li:c B.CO j!m nSplS u Lt. 6.40 rn ii:t.,J.X.A'JIJ)l-.t033rn Indianapolis und VinceuneS Sisrnbabn. Will tfoiro it 7.01 Sa j Ctncennel 3cc..l0 34 tm incinrel Ace . 2.3) Nrn ail nro. 4 s Louisvi!lc,??ev Albany & Chicago. Air.Line. 'Idicag? Ertgl..i:.i'0?:n , ?h cazs Zz.tgl.. 3.108 . Nonon Kcc 5 0 '3lm rnonon c .... 10.30BM Mich City;icag. l'Üch.Cily GSi:. i'iail lMnl Sx Ks-.l .l.OVm ZZ2Z r.it r. c. Lehnsesiel,?, mit . SchlatWag,k. mtt b. Parrak. "!t ; Bf.ff Oliionero, Ht. Loui and FIttlurc: Railrond. ZeitTabZll, für dnichgehende und Lokal-Züge. 17. cbr. 1LSZ an: jSgk verlastt'! dak Unio:.,Z)evv:.Jnd:4.. l, folgt: Ltatioren. zLchnllzz Postjug .Schnllzz jAccom. Abz.JndiZ',avl'S4kim lO:45V4:'5Nrn 44.00? Ättt.a:d'ae:t? 6:2: Z:ö9Nm 6:4i v:i'i , . ich?,Si . Ta?!s:i . . . .Piaua f Urbana SoIur.;bu. .. Z'ewark , ieutei.BiUe . . Wheei? 0 UtSbuiii .... , cniÄiuTg... altimore , Wasinlön , . . l-.libeiiüa. 6:.Vi . 1:7 . 7:12 , ! v::v, 8:67 . ! ! s:!s $ y . ' u::i(3ni , :2.52 . . ! 5:-v ! : 6:2 ! 7: '2 . ! 4:lz?m , 7.40 . , I :so . ' 7:.5.0 ; . sii'jctrni 3:: 2.17 4:-!i 6:40 1 rt: - i a:r9 . :52 11:2 ) . I :2:37firn: 4 24 . I S:t2 , I 6:17 . , 2:20' , 5:toi!i, ' e:2. . , " i 7::o3m . , N i)c;! , Iston. . 1ä?;.3i. t TSz!tS. aközenornmen Tonntag. Pullmai'n'Z iiaft. 4ilaf. und Hotcl.Wsqer. but4 bt littiM. 5zr:iZbur. IMIaleirbia ünfc

9tc;ox!. !:; i3SUU BloZ e.n Wa?enwechsel i haltilisse IN R0lN genau genug. NNi ZU . .ch Zz.ilimre. zngt,.nd Boston. j s. j 'ttt Nicht UUbcLjzg ZZah'k,.?::,-. nach elln Oejllichen Städten j wasfukt stllyflfhcil dilkstett. lind in oien auvt7fabrtarten2)ureaul bei Westen i ,;,, ,.v 4r v f, . .,....s: . c;; ,d in d.m -t)t.Beu. sst ,r JUinoiz und i Ordwiuo trauter hatte gelegentlich sruÄc:s;.ington ztxsvi un im u.üan eFot Jüurcöu, ; (rCr Besuche in dieser Stadt einiae

z::öizn?o.l?, zu tzaven. iZsmgkN'arien w im Loraus g,siche?: xcttita bai Hspiatio.i . . v. . . . . : .t . ,u .. .v.. vii in: üui!vu iui .iuwviihuu ai iu iiivit . leiict zu Jnnzroiiz.Jnd. . . Derin. A..P.A.. Nordost. Wasima. ton unb Uinoil Strak. Jnd'pIS. 3antel ZXtUtta, Äsnage., 5olurntu3, Ohi? . . Z? o r V al. Paisagi? und idiLHit nl iitttiouia ro.clo, Notv M!o2cl oo, Docota uud California ist. Das Dahnbett ist von Stein uud die Schienea sind aus Stahl. Die Wagen habe die neuesten Verbesserungeu. Jeder Zug bat Schlafwaiien. Passagiere, ob fie nun Billete erster blasse oder vmigranten.Dillete haben werden durch unsere Passagierzüge erster Klasse befördert. Ob Sie nun ein Billet zu er2ßigten Preisen, ein iZreurs.ZnSbillet der irgend eine Sorte Sisenbahnbilletk wolle?, kommen Sie, oder schreiben Li a II 11. Xorlufis Assistent (Sereral Paflagier.Agent. iiotioil5i Lsshmgten und JZü oii Sir.,Ind'pl &. Hill, Sen'l Snpt. St.Loui,Mo. . o r d. en'l Pass -Agt., St. Loni. Mo A. SCHMIDT'S Bttch-midJkiluttgs-Agentur. ro. 113 Grcer Stra. 3ntanltl. gT-'Mt S-if;rig erdeu Zchn? und ifrlftf.$ ttfarat. lbtv billig uud schön gebunden.

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. , - l Städte geherrscht Yalle. "''tHw; T1' D e Frage der euerbe- und ist der größte Blutreiniaer, ieren. und low Nebraka, ( Sie waren bis zum Kolosseum gelangt Ms. 5 J L ! fordern - e.ne stattnna beschäftigte diefer Tage in der LeberL.ala?.r Lebe und elvndhei

Gesühnte Schuld.

Rom an au dem Englischen, fiel deardeitet von Hernine Frnkenstei. (Jorlsehung.) (-dward Tränier und der Doktor liefen auf Ernst zu und begannctt ihm den Rock au-znz..'hen. Er loar ohnmächtig geworden .Eil.? garstige Wunde sagte der Dok tor, .aer nichts Gefährliches. Er muß mil grrßer Sorgsalt nach dem Gasthose gLbrcht werden. Er flößte ihm ein BelebungZmittel ein, verband die Wunde und trat dann zu dem leblos daliegenden Obersten hin. Er ist sehr schwer verwundet sagte der sranzösijche Arzt, der ihn eben unter sncht hatte. .Ich zweifle an seinem Auf lammen .Hoffentlich wird er doch geuesea vn setzte. Esvard Traitter eiaft 5 .es vüidt uns sehr leid thun, seinen Tod rschxl det zu hab." LUt ein höfliche Oerberzuug zog fiH zuiück und hals Erust w den Wag bnngen. Ja wenige? als einer Stunde lag er w seinem Bette. Er war sehr schwach und fieberte etwa?, aber sein Zustand war in seiner Weiss gefahrdro hend. Edward war nngemein glücklich darü bcr. Er nahm sich vor, seinen freund in , Zukunft besser zu behüten. Grai Oscar belästigte uc sehr wenig, und cr erkundigte sich mir sehr ost mich dem Bes'mdeil de jungen MauneS. Etwa war in der ganzen Sache räthse'haft. . Der Glücklichste darüber, das; Ernst mit dcm Lcbcn davon gekommen war, war der Neisemarschall Lippmann ; er war wie sinnlos vor Äugst gewesen. ? während die jnngen eute aus dem Tnellj plai.e warcu. Er war es gewöhnlich, der I dcn'Grasen Oscar Ealvani empfing und lhm Bericht über Ernst s Besluden erstat tete. Er that die in sehr kurzer Weise, deun er hatte eine unerklärliche Abneigung gegen den Grafen. Äls Ernst's Genesung weit genug vorgeschritten war, um mit ihm reisen zu köuneu, wurde beschlossen, nach Rom zu geHeu und aus Rücksicht für Ernst die Reise sehr langsam zu inachen. Es war nicht nach Graf Oscars Geschmack, so langsam zu reisen, ttnd so verabschiedete er sich von den jungen Leuten, nichts merken lassend, das: er die Absicht hatte, ihnen nach Rom zu folgen. Ernst Aivers war sehr glücklich, als er sich von ihm befreit glaub le. Er hielt diesen Mann für seinen Tod feind, und in gewissen! Sinne war er es auch. Jonrnier hatte die ganze Sache ver dorbcn murmelte er eines Tages für sich, als cr beschloß, nnn anch nach Rom zu gehen, nln dort auszuführen, was in Pari? mißglückt war. .Läst sich eine jol che Riesen summe bezahlen und ist dann so ungeschickt. Es wäre ihm nur Recht geschehen, wenn er getödtet worden wäre. Hoffentlich werden die Italiener geschick ter sein." Die beiden Frennde waren mittlerweile in Rom eingetroffen, wo sie längere Zeit zn verweilen gedachten. Edwaid Tranter, welcher schon wiederholt in Rom gewesen war, war ein au-zgezeichnetcr Führer, und es war für Ernst ein dop peltcr Genus;, an der Seite seines Freun des alle Herrlichkeiten der ewigen Stadt zu genicrn. Sie waren schon einige Tage in Rom und sahen eines Morgens beim Frühstücke, als sich der Graf Ealvani bei ihnen anmelden ließ. Beide erschraken, als ob ihnen das höchst unangenehm wäre, nahmen aber, als cr eintrat, ihre gewöhnlichen Mienen an. Sein Erscheinen kam ihnen höchst ungelegen. ' Ernst Aivers hatte qcgründele Ursachen für seine Abneigung gegen ihn, mäh ' ' v r. 1 i( reno gramer von einem cigeinpm lichcn Migränen gegen ihn erfüllt war. Sie waren jedoch ziemlich höflich, wenn auch kalt gegen ihn. Er schien ihre Kälte nicht zn bemerken, schwor ihnen aber heimlich Rache dafür. Er war ein kleinlicher Geist, der keine j Beleidigung verzeihen konnte, und über dies spielte der Mann um einen hohen r .. 7 1. viumu'.. I li R o m. TAlfl iiiMiXMt 1torniih finift S. 5i!r . l ü " . ' , , , " i vlucittcuer zu bestellen gehabt, C-IC lllll vori -.. . i ti"1'tl 1HilnlT?1 Zlilg m.za).eu. . : VII littg oU)Zl lZlv ClHCIl llCIIICIl JIC : volvcr ooer einen ' sich: und Ernst that ! . v - j-. sic ivarcu jcooa; cht schweigend. Plötzlich wurde von dem Knallen unterbrochen. die nächtliche Stille zwe.er Pistolenschüsse Dort stieben die Spitzbuben !" schrie Edward Tranter und entlud seinen Re volver in der von ihm angedenketen Rich tnng. Ein leiser Schrei wurde gehökt und dann folgte wieder Todteusiille. i Bist Du verwundet?' s ragte tranter seinen Fieund, als er bemerkte, daß Ernst wankte. Ich scheine von der Kugel am Arme gestreift worden zu sein erwiderte der junge Mann; aber was hat das zu be deuten?' Die vierte glaubten wahrscheinlich, daß wir sehr viel Geld bei uns haben und hat ten sie Absicht, uuö zu berauben sagte Tranter sinsler. .'Daö wär? löblich versetzte Ernst, glaubte j:övch in seinem Innern etwas ganz lneres. Er machte sich ganz eigene Gedanke:', ob dieses UeberfalleZ. ' Auf den Arm seine? Freundes gestuft, ginz Ernst nach Hause.

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! uuo IfWt Mt ! Umd v,se.Vermthär ! nachen , i. Rechte SSÄÄ

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Seine Wunde war ganz unbedeutend 5 er ließ sie sich verbinden und ging zu Bet te, woselbst er in tiefes Nachdenken der sank. Ja, Lady Edith hatte Recht; er glaubte t$: selbst an ihren grausamen Verdacht. DcS e ile, großmüthige Mädchen hatte ihn nit umsonst gewarnt. Oh? e Zweifel war dieser gewissenlose, italienische Abenteurer gedungen und zwar ton Lady Clären selbst seine Vernichtung zu bewerkstelligen. Wie sehnte sich Ernst nach der Zeit, wo er offen auftreten und sprechen, wo er seinen Feinden

Trotz bieten könnte. Aber er hatte bis dahin noch ein Jahr zu warten und während dieser Zeit sollte er von England serne bleiben. Aber er wagte es nicht, seinen Verdacht gegen den Grasen laut werden zu lassen. Er beschloß zedoch,Lady Edith die ganze Sache ausführlich zu schreiben, und sie nm ihren Rath zu befragen. Sie konnte ihm vielleicht Und euwngen geben, wie er sich vor veitereu Versol gnngen zu schützen vermöchte. Diesen Cutschluß konnte er jedoch nicht gleich in LnZsübrung bringen, da sür den nächsten Tag ein Ausflug projektirt war, den die Freunde in Gesellschaft mehrerer englischer Familien machen sollten. Zu Wagen und zu Pferde begab sich die Ge sellschaft nach einem ob seiner schönen La ge berühmten Orte; und Ernst, der seinen Arm in einer Schlinge tmgen inußte,bcnützte in Gesellschaft mehrerer Damen eiuen Wagen. Der Tag war prachtvoll und die heißen Stunden sollten in einem Walde zngebracht werden, wo sie Erfrischungen uchinen und die kühlere Zeit znr 5eimkehr abwarten sollten. Der Wald war bald erreicht und seine schattig kühlen Lichtungen boten die anwüthigsten Ruheplätze. Die Gesellschaft zerstreute sich in Gruppen und wanderte nach verschiedenen Punkten.- Ernst wandclte in Begleitung einer schönen, jungen Engländerin durch eine All. Er war außer sich vor Entzücken und konnte die ihn umgebende Schönheit garnicht genug preisen. Sich gegenseitig von ihren Reisen erzählend, hatten sie sich immer mehr von den Andern entfernt und waren endlich zu et nein reizenden Plätzchen gelangt, wo sie ! iiAtfot f sich setzten. Die junge Dame nahm ans einem Baumstrunle Platz und Ernst setzte sich zu ihren Füßen. Plötzlich horte die übrige Gcscllschast laut gellendes Hilsegezchrei und Alle stürz te in die Richtung, aus der es gekom- , mcn war. ! Als sie hinkamen, stürzte ihnen Miß Walsh die junge Engländerin entgegen aber allein. Die Räuber haben ihn gefangen genominell ; ll llt ic wiiv. NIII Sie mhUl ... . . oenlenv. Die oen liüniD iim,aumtett. ' 1 .1 u ann erzaytte it, oap, ivayrcno it gepinnveil uaiien, jjioriioj 0 Scanner vor iijiKii er,cylenen waren. icc hatten eine groe, schwere Decke über lh geworsev, um icinc jinye zu crjiicien, uw unueii u)n dann fortgeschleppt. m nacytten ugenvllcre am vereils meurerc zerren zu Pseroe nno sprengten I in der von dem erschrockenen Mädchen angedeuteten Richtung davon. sie iahen mir noch in einiger Entseraus oerplie eines vewaioelen )U - ..es . . . . ' . . ? js. w .- . L . I , ciciv r.in;rcic iiinncr ücrjajiuuiocii. vsic ritten darauf zu, aber der Hügel führte jf 1.1 V. . . in eine cyincyi, oie unvalroar zu ein schien. Ich will nach Rom zurück und Hilfe bringen schrie Edward Tranter, der halb wahnsinnig vor Aufregung war. Ihr müßt aber Alle hier bleiben; denn es wäre Äahnsinn, sich ohne Polizei oder Militär in diese Schluchten hinein zn wagen Dann sprenaie er in gestrecktem Galopp davon ans die "Straße hinaus, die nach Rom snhrte. Er kam iu unglaublich kurzer Zeit da - bin, begab sich sofort zu dem englischen Konsul uud, von diesem begleitet, zur Polizei. Tort theilte cr mit. was aeschcbcn war. I nnd in einer lialben Stunde waren fünfi zig berittene Polizisten unter Anführung eine .lsizicrz aus oem ege. , ; Sie ballen bald den Platz, im Walde', erregt, wo 0lee,eliichalt voll Angst und spannn na liirer wartete. jiii Führer war mitgenommen worden '.nd dieser zeigte ihnen den Weg nach den zwischen dem Hügel gelegenen Höhlen, in denen die Räuber wohnten. Als sie jedoch ..:.. ..i v:. r. "ü v dabin gelangten, waren die Hütten uud ! Svttr vvrb iliden 1 r " fohlen leer von den Rändern leine le hatten wohl vor- . f j i v - t i i v . ausgesetzt, das ste verfolgt werden schreiben und war überzeugt, daß irgend ein Bundesgenosse der Rauber von die ser Sache hören und mit ihnen unterhan deln würde, um die Belohnung zu verdie neu. z:cwaro tränier oesoigle oiksen aiy. y .-v - . r r.i . t c . Eine ganz ungewöhnliche hohe Belohnung wurde angeboten uud die Sache so viel als möglich öffentlich verbreitet, aber es erfolgte leine Antwort. Dann steckt etwas hinter der Sache, was ich nicht verstehen kann sagte der englische Konsul, als Tranter eines Ta ges Klage bei ihm führte. Hatte Ihr unglücklicher, junger Freund etwa Fein de r Richt, daß ich wüßte versetzte Tran ter ernst; aber dennoch wurde ihm sowohl in Paris, als auch hier nach dem Leben getrachtet. So fuhr der Konsul fort ; .wenn es lso ein? Privatrache ist, sind die Näuber

i den. und battcn ilch in nchere chluvkivin- AitrfiP.ihn ffhiisi's n,inlle:,de reikiid-

TodtMägerstock bei ; ((l zurückgezogen. lichkeit zu ihm,'war eine Bestätigung ihrer -. - i .Es ist Nttkios. sie weiter i erfolaew Aunahmc.

be;cchZ5, ii verborgen zu halten oder zn von seiner Seite das Schlimmste gewarteten, ch fürchte daö Letztere !" tigen n.ußte. X, Himmel!" rief Tranter entfetzt . ie beschloß, ihm, umgeben von Gä m j flen und inmitten festlicher Szenen, zu Der Konful konnte dem jungen Mann eacanen und lud daher, da eben die

weder Trost, noch Rath bieten, und Edward schrieb an seinen Vater und fragte, was er thun solle. Die Antwort kam mit dem Rathe, eine Belohnung von tauseudPfund anzubieten. Sofort veröffentlichte Edward diefes An erbieten und am nächsten Tage erschien ein Bauer, welcher den englischen Herrn zn sprechen verlangte. Er wurde sogleich zu Edward Tranter gesübrt, welcher ihn fragte, was er wolle. Der Herr hat eine große Belohnung für die Befreiung seines Freundes versprechen sagte cr. Wird dieselbe auch

bezahlt werden ?' Gewiß, mit Freuden versetzte Ed ward Tranter. Bringen Sie mir Räch richt V Rein, aber ich werde es bald thun köu neu war die Antwort. Wollen Sie mir den Herrn beschreiben V Tranter zog seine Brieftasche heraus, und entnahm derselben eine Photographie. Der Mann schaute sie prüfend an. .Ich hoffe, dem Herrn bald Nachncht geben zu können sagte der Bauer, nd fügte dann zögernd hinzu : mt9 vird diel Mühe kosten, ihn zn finden eine kleine Anzahlung könnte nicht schaden Edward gab ihm zwanzig Pfund, worüber die Angen des Mannes vor Lust funkelten. Er gab Edward dann eine schmutzige Z?ar!e, ans welcher der Rame Paolo Zac coni und die Adresse einer Wcinschänke stand, wohin ihm Edward Weisniinen schreiben könne. Dann entfernte er sich. Es vergingen Tage, ehe. cr wieder kam, und cr schaute sehr traurig und niedergeschlagen d'rein, als cr wieder crschien. Er war im Gebirge gewesen und hatte 'ui Ersahrung gebracht, das der Gcfangene in die allerentferntestcn und unnahbarsten Gcbirgshöhlen gebracht worden war: Er war genöthigt, in seinen Jorschungen sehr vorsichtig zu sein, da die Räuber ans unerklärlichen Gründen nngemein zurückhaltcnd waren. Er konnte ihr Verfahren gar nicht vcri stehen es war so ganz anders als i sonst. j Die Zugänge zn dem Platze, wohin der sangcne gebracht worden'war und wo rr.w v . , e c v cr sich todt oder lebendig befand, wurden scharf beivacht. Aber dennoch war cr entschlossen, wenn irgend möglich, die Belohnung zu vcrdieneu. Edward Tranter gab ihm abermal eine Geldsumme nnd cr ging dann wieder fstrf Am selben Abend cryielt der znnge . Mann ein Telegramm, daß Sir George lebensgefährlich erkrankt sei und sein Sohn llttizerziiallck nack (xnaland 4urückkebrcn I hlaj y W kl 1 m 5,r f r 5 , Wfrf ihm svrmt Mf : iiittiii. bh I" " "X 1 v-l vvt j ver's bestimmte Betrag sei bereits an eine ; Bank abgegangen, nm daselbst dcponirt zu ; uicrdcn. : tzdward eilte zn dem Konsul, legte die ! gg,,z. Angelegenheit in seine Hände und , trat dann icinc Borberellllttgen zur Ab ' reise. . r schickte erst nach Paolo Zacconi und gab ihm seine Adresse, wohin er ihm nach England schreiben könne. Dann reiste er ab. Zu seiner größten tteberraschung war der Reisemarschall 4 ' Lippmann im ler.ten Augenblicke nir1 1 qcilüs u finden. Es war keine Zeit, ihn zu zuchen; weshalb das Reisegeld und der Austrag nachzukommen für ihn zurückgelassen wurden. I m S ch ! 0 s s e. Wir befinden uns abermals in England und der Herbst war mit seltener Schönheit angebrochen. .Es war ein selten fruchtbares Jahr ge- ! wesen und in allen Farmhänsern, sowie i in den Schlössern der reicher Begüterten herrschte darüber große Freude. , Nur Elarence, Lady Higham, schien gegen die Thatsache, daß ihr Reichthum ' sich wieder bedeutend vermehrt hatte, gleichgiltig zu sein. ; Aeußerlich schien sie wohl heiter und ' znsriedcn zn sein, aber auf ihrem Kerzen ! lag eine schwere Last von Furcht und Geivensoizien. Halte sie in ihrer Vermuthung, daß : Ernst Rivcrs der Erbe fei, den ne zu furch te hatte, Recht gehabt ? So fragte sie sich immer wieder. Zuweilen kam ihr dcr Gedanke, das: sie ; sich vielleicht doch irre; dann erinnerte sie ; sich wieder seiner auffallenden Aehnlichkeit . i , . rv . c mit ihrem verstorbenen Vater nnd der Mittheilung die er selbst in dem Garten lg, die er selbst in dem Gtf ' der Bllla M, Marina Alice Harcourt gemacht liatte. P. V Die Gräsin schauderte, als sie diesen Brief las. Die furchtbare That war also ' vollbracht, und sie hatte keinen Rivalen, ! der ibribrenRana streitia machen konnte. - -- w meyr zu fürchten. i ' Dann schauderte sie wieder bei dem Ge danken, was sie die Erreichung dieses Ziel gekostet hatte. Aber nun war sie doch frei frei, um ihren ehrgeizigen Bestrebungen, Herzogin zu werden, nachhängen zu können. Denn welche größere Belohnung konnte ihr Hel fershelser fordern. Was immer kr verlangen mochte, mit Ausnahme von Geld, ttislllfi f? ifirn Tstihr?rtr. ttnien )?iii iMfvw. tijll Vw) IVV IV4H V ! tvili, seine Gattin wollte sie nie niemals wer jden! j Sie liebte ia Lord Vansittart, und sie ! wollte eines aats 5erioain werden. Sie kannte jedochden Mann, mit dem sie es in thun batte und tpufete, das sie

Jagdzeit begann, eine Menge von Frcnnke:i und Bekannten zur Jagd iu die ausgedehnten Wälder ihrer Besitzung ein. Unter den geladenen Gästen besand stch auch die Lady Beatrice de Solza, welcher Clarence wiederholt in den vornehmsten Kreisen begegnet war und die ihr so gut gefiel, daß sie den Wunsch empfand, sie näher kennen zu lernen. Elarence ahnte nicht, welche bedeutsamc Folgen diese Einladung sür sie haben

weroe. Lady de Solza und alle übrigen Gäste varen bereits im Schlosse eingetroffen. als die Gräfin den mit P. V unter zeichneten Brief von dem Grasen Oscar 5alvani erhielt. Sie las ihn und verwahrte ihn sorgfällig, ohne eine Bemerkung darüber zu nachen. Eines Morgens befand sich Lady Higbam allein in einem der SalonS, als Lady de Solza durch denselben ging. Etwas m der Miene und Haltung de? Jtalienerin fiel der Gräfin auf. .Lady de Solza sagte fie aufstehend: .fehlt Ihnen etwa ? Sie scheinen angegriffen .S:e nno sey? gütig sagte die Andere, den ihr dargebotenen Platz einnehmend : ich bin nicht krank, nur traurig. Aber warum sollten Sie traurig sein?" fragte die Gräfin wieder theilnahmkvoll. Habcu Sie Kummer V Meine liebe Gräfin vcrseiüe Lady Solza; wer von uns hätte den nicht? Doch wir wollen nicht von mir sprechen," sagte sie hinzu, dem Gespräche absichtlich eine andere Wendung gebend. Wie schön es hier bei Ihnen ist ! Sie residieren liier fast wie eine Fürstin, vsinb alle Ihre Gäste bcrcils angekommen ?" Rein, ich erwarte noch Freunde erwiderte Lady Higham etwas verwirrt. Erwarten Sie unter diesen Freunden auch den Grafen Oscar Ealvani l." fragte Lady Beatrix iu unverkennbarer Abnchtlichleit. Die Gräfin schaute die Italienerin mit einein erschrockenen Blicke an, der dieser nicht entging. Sie scheint ihn zn fürchten," dachte sie sofort bei sich. Er ist einer meiner Gäste, da cr mir on Sir George Tranter vorgestellt lvur de erwiderte Lady Higham. .Mein freund kann er nie sein Die Italienerin stand in diesem Augenblicke auf und versperrte die Thüre. Verzeihen Sie mir. liebe Gräfin sagte sie mit blitzenden Angen und erglnsenden Wangen ; aber mächten Sie diesen Mann nicht gerne ganz in Ihrer Ge.ralt haben V 7 . lli ..Ta wir ganz allein und verhetzte ! Lady Elarence ruhig kann ich Ihnen Am gf stehen, d0)i ich das skhr gerne möchte." Ich glaube, Sie wissen wohl, daß er in Wirklichkeit gar kein Italiener ist V begann Beatrice. Ja, dieser Umstand ist mir wohlbesannt versetzte die Gräfin ruhig. Rliii will ich Ihnen aber etwas saze, was Sie nicht wissen, liebe Gräsin sagte Bcciice in leidenschaftlichem 4.0NC Zl )er O -i. sts nahm : war Gräfin Beatrice de Solza, rbwohl von Geburt und Herkunft Italienerin, war in Eugland erzogen worden. Sie war vollkomneu berechtigt, den Namen und Titel zn tragen, unter dem sie austrat. Ihr Vater ivi'.r klii Gr Was ans allem, aber gänzlich i freiAIeAtc ofincii: isire Mut verarmtem ter stammte jedoch ans sürstlichem Blute ' -"-i - - , - und war von ihrer Familie verstoßen worden, als sie blos dem Zuge ihres Herzeus folgend, den vcran!en Grasen, der sich iu sie verliebt hatte, heirathcte. Das junge Paar mußte aus Furcht vor den Verfolgungen der erzürnten sürstiicheu Familie nach England fliehen, wo sie sicher waren. Tort lebten sie kümmerlich von einer kleinen Rente, die dem Grafen geblieben war, und von Gcsangslektionen', die er gab. Die junge Frau, die geborene Fürstiu, gab Zeicheuutttcrricht, um das karg liche Einkommen zu erhöhen. Beatrice war das einzige Kind diefes Paares nnd sie genoß eine sorgfältige ErZiehung. Als sie sechzehn Jahr alt war, wurde sie z.ir Vi lleudnng ihrer Ausbildung in ein Pensionat gegeben, wo sie Philipp Verncr, der daselbst Lehrer war, kennen lernte. Beatiicens vornehme Herknnst war ihm lein Geheimniß, und cr dachte, bau die leickkn Venvandlen der Mntlcr iikwi'i kineeting beamten Londons, und sprachen sich die selben einstimmig dahin aus, daß es empfehlenölverth wäre, einen Leichenverbrennofen auf dem Friedhofe von Jlford zu errichten, um die Feuerbestattung zu ermöglichen und womöglich einzubürgern. Mr. wickle führte an, daß auf den Londoner Friedhöfen, die vielfach innerhalb dicht bevölkerter Stadttbeile liegen, beständig 3,000,000 Leichen in Verwesung liegen, was den Lebenden unbedingt nicht zuträglich sein könne. Die Angelegenheit wurde dem Sanitäts-Ausschiisse der Ä!etropole zur weiteren Behandlung übertragen - Den N o t h st a n d, von dem der Mamadysche Kreis im Gouvernement Kasan heimgesucht ist, schildert ein Arzt in russischenBlättcrn wie folgt : Gegenwärtig giebt es im Mamadyschen eine ?!asss Di:rfcr,in denen dcr Hungertyphus herrsch!. Es giebt kleine Ortschaften, in denm 4') Personen von dieser Krankheit befallen sind. Die W?hnungen in den Dö.fern sind von der dürstigsten, von größter Armuth zeugenden Einrichtunq. ;Zch übertreibe nicht, wenn ich

Lady Hiabam senkte horchend den Kops ! io,emvmvlNwe am oeiNlelven-eller- . . ,. imic.. . i hiiiin-tt reu trtlniHtslMt Tnn 1itat?. rrr

itnö iciiiiaiic um anaeyalicnem viujcm :"' ' r A T. ' V Den Erössnnngen, die ihr gemacht wnr- ! d" Vcichc ihres Gatten verzehrte. itll ' ! Run ist gar in Indien ein Zeitungs-

Es war die alte Geschichte von dem : organ gegründet worden, wtt äubig vertranenden Frauenherzen und Verminderung der ntvfostni V I.kft 4- 4- 4 V 4 s 4-.

Echnrlerei eines Mannes. ; i' "'"7" uui"

es. was die Gräiin ver-

erzählet daß die Hälfte der Einwohner heute nicht weiß, "was sie morgen esien solle und statt um Medicin gegen ihre Krankheit um Brot bittet. Es giebt auch solche Dörfer ich habe dieselben in meiner Eigenschaft als Arzt

besucht die allerdings keine Kranken, aber auch kein Brot haben. Die Menschcn leiden an verschiedenen Magen krankheiten, die sich nur Dank dem Umstände entwickelt haben, daß das Brot schädliche Beimischungen enthält. Es giebt aber noch Vieles, was ich nicht kene oder gesehen habe. Einige meiner Bekannten, Männer, denen man durchaus nichtWeichherzigkelt zum orwurs machen kann, erzählten mir, daß sie Bilder deS Elends gesehen, die ihnen Thränen in die Augen gerufen. Daß Svreu, Eichelmehl und Baumrinde und etwas Äehnliches gegessen werden, das sind so gewöhnliche Dinge, daß sich von denselden gar nicht zu reden lohnte besonders da der moderne Mensch sich durch solche Sachen nicht rühren läßt. So ist es ge aMvörtig bestellt, wie wird es aber erst nach ein, 'Zwei oder drei Monaten auskebm? Snrt !" das ist der Ruf, der im Mamady'fchen Kreise erschallt. Die ornithologische Ausstellung in Wien bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten dar. Gleich beim Eintritts in den Mittelsaal des lZebäufcs fällt eine große Gruppe von 32 ausqestopften Adlern auf, welche vom Graen Dieduszvki ausgestellt ist. Dahinter erhebt sich ein mächtiger Käsig mit lebenden europäischen und javanesischen Uhus. Weiter rückwärts erblickt man das Prachteremplar eines Lämmergeiers, ! welches vor einigen fahren ronprmz ! tudolf aus Spanien mitgebracht hat,und welches seither in der Schonbrmmer Menagerie untergebracht war. Lln der einen Längenwand sind javanesische Tauben, an der anderen 'Fasane ausgestellt. Links vom Mittelsaale sinden sich die verschiedensten Sumpfvögcl: Edel-, Purpur-, Löffel-, Nacht- und graue Neiher, sowie die verschiedenen Mövengattüngen. Im anstoßenden Ran me sind die Wasservögel untergebracht. Man sieht dort zwei prächtige Pelikane, der eine rosenroth, der andere grau. Nebcn einer köpfcreichcn Schaar schnatternocr vvanie uno nien ivanvelt mcläncholifch cm schwarzer Schwan, der weiteren Säle beeinem ! findet sich j hing von ! Spielarten. eine interessante SammAuerhähncn in allen Den Hintergrund des Saales nimmt eine aeicbmactvolle Auf- ! itelluna nach einem Entlvun Hans M kart's ein, durch welche eine Falkenjagd Versinnlicht wird. Rechts von diesem I ft.'V,V "Vt VIV VH nb Sinnes flfffrSsrt.it unts t mUx u;ncn fäf(t eine bocl'st i seltene und nicke Eollection von lebenden Webervögeln auf. Daß in der Ausstellung das Hausgeflügel reichhaltig ver treten, "ist wohl selbstverständlich. i Aus London wird gcschrie ; den : Indien macht in der Frauencman j civation gewaltige, fast zu große Forti schritte. Es ist oder scheint noch nicht ! lange her, seit die letzte Suttce- Feier stattfand und die tröst- und honnungs Nimmt von lnou-)lttlvcn, ole nun zweiten oder dritten Male in den i heiligen Stand dcr Ehe zu treten tvün- ; scheu. Ein Inserat rührt von einer 12 i jährigen Wittwe her, derenVater für seine oä'ter die .and eines Bengali (scntlcrnaii wünscht. Doch i st d a 5 A 1 1 : i o n e e n si e b e r ! keineswegs f baMd'UHicre Wefdct ! beschränkt. . tc MüitiUT sind ebenso i t . . i r.-i c in . . . . . gern vereir, vcimiue ist oer ;inonccii in der indischen Matriinonial News" ibre ! bessere Hälfte u suchen. Ein Beamter j des Baudevaiteuients, der seine schö , neu uge und hübsche Gesichtsfarbe' als ! Haupt-Lockspeise annoncirt, und ein Bengali - Gentleman, ein Associe in ; einem. Handelshause, wünscht zum ; Behufe der Ehe die Bekanntschaft j ;i:ür gebildeten und schönen Dame" zu ! machen. Der nächste Schritt wird die i Vründung eines Heirathsbureaus init strengster Verschwiegenheit" sein. Und ea behauptet man noch, die Hindus seien der westländischen Civilisation nicht sähig! Gesegnete Wobltbäter. Ai ein aul b,riikmt,n SIr:t,n nh t?k,mi WQ. . V W . . kern bestehender Nath die Entdeckung machte, j daß durch Mischung einiger wohlbekannter ! tverlhvoller Heilmittel die allerwunderdollste gebraucht wird. WaS auch immer die Symptome fein mögen, elcher Art auch die Kranktieit und reiben sind, gebrauchen Sie Hopfen.BitterS. ES rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet worden. IST $50 jgj wer den sür jeden Fall bezahlt, wo daS BitierS nicht hilft oder heilt. Ich litt lange Jahre an schweren Nierenund Leberbeschwerden, bekam dünneS Blut, rsar fchläfr'g und malt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir half, bis ich HopfeN'Bitters gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so kräf. tig die elit T)rlißigjZhrizer,obschon ich 72 Jahre zähle. Vater Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dokter wußte, was ihr fehlte, nnd ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbug und Stoff weg. Vor circa s Mona ten (ab iö tint Wer. Staaten Rlaa? mit Hopfe-'BiUer dsrsvf, und ich dcfchlczk ncch als zwei Flaschen zn kaufen, uud zetzt ist sie so Ltoyi und irarttg, als irgend emeS Mannes Frau und di:k wsrde mit kknigen zde: Dollars erreicht H.W. Detroit, Mich.

Bllligchewlstattcn rkäU8!l3 !luä Toxas. Die St. Louis, Jron Mountain und Eculhkrn Eisenvahn entlang, sowie die TexaS uud Pacific.Eisenbah und die International und Great rlorthcrn Eisenbahn sind Tausende dou Ackern deS gewähltesten Farm und Weidelaudel in der Welt, i Preise von $2, $3 und f 4 per. Acker, in gefunder Cegeud und ei?.em uuübertrefflichen Klima, für Gesundheit und Lebent-

gcuup. .'ian ichreioe an den unierzeiqneren um einen statistischen Srntebericht von LrkanaS und TeraS für 18S2 uud man eutschuee ich zu gehen und sich selbst zu überzeugen, dafr die Ernte von 1833 um SO Prozent gr! ßer w ar als 1882. Denjenigen, welche Land von diesen Tes:li cböften kaufen, und ein Viertel, die Hälfte oder AllcS baar bezahlen, wird ein derbältnibmäßiger Nachlaß an Fahrpreis oder Fracht tter tU Cifeubahuliuien erlaubt. XX. O. Towflfl e nfl 0'l.y?.Lt. CL C5. ITA PnlncTi DiKrA.Land.vaff..Vet. Cj. O Cl Oasttugtsu Strafe, SttufkLZ, Südlich. ' JI&IRS XU latltUt uud beste Sahn nach I.ou!zv!l!e, Xaslivillg, Äleiupuls, Che,U t&nooga, Atlanta, Savannah, Jack sonvillc, Mobile and New Orleans. (55 ist vortheilZast für Passagiere uaih t:m Tüdeu, eiue direkte ö!ou!e zu nehme. Pzlast-, Echlaf. und Pärlor-Wagen zwischen Chicago und Louiöville und St. Louis und LoniSbille ohne Wagendechfel. Csmfort, SchueUigkcit und Sicherheit, biete! die Jeff die alte zuverlässige Ml. & 55. M. M. II. xt. lcrlußrt Lss.stknt (Senerol 5afsagier?gnt, 9iOTto-?.'CIe iSalnflton und JHinoi Str., Jndpl E. W. McKenna, Superintendent. arssc Feucr-Alarm-Signale. 4 PknnsAvZttla uud WZ'.ke!. b Hauptquartier bei Feuer Departeent. 5 Ost'Strzße und Sie Dork. 7 lsbel und ViZigan Ttraße. S New Jerfe?Ttrie und Maff,chus,tt o, ? W'.ttstsn und Noid.'TtiaSk. 12 asiachusiettS Ave. nah Siedle te. 13 TelZivL? Ctr, und ort Wane Ave. lS New Jkrsk und ?ort LZcne renut. 15 Peru Ctx. und?!zssschufett re IC Christian Äse. und Afh ZU. 17 yskk Ave. und Äutler Str. IS Birroro Ltr. und vlalctt Sve. IS Archer und Ihn Ltr. 122 Sollcee Are. und Siebente 5tt. 121 Aiabia und Sierente Str. V2 Meridian und Siebente Zu. liC Landes 5tr. und Etncc-In 91? 127 ?.n??:eliunge.(Sedäude. 123 Her.tral Cte. und Achte s l?l AlalZrna und Morrison Ltr 122 Kchamston u?rd Achte Sti. J31 College Lvk. und Zehnte Str. 137. Home Ave. und Telamare Lir 1 Tclaware nd Wichigan T!r. 21 St. Joe Str., nahe JUtnol. '; Pennsylvania und Pratt Lir. No. 2. Engine House Sech'le. Zd' -9 2o Mississirxi und Et. CXlait Str. 27 Cii'.oi und 21i4ijtaii T:r. Pennsylranis it. und Home e, M Kissisiixxi und Ciiite ZU. 212 Teur.kssee und EiUiatt 2x. 213 PennZ,I?ania undMichigan Str. 214 JLinoiS und Herbert Str. 31 Jndiana Are. und Wchtgau 6U. 32 SZeridian nd Walnut Ltr. 54 Califsinia und Vermont Ctr. 5 Blake und Nero York Str. 36 Jndiana See. und St. Clair St: 27 Ltadt'Lvsxila!. 23 Blake und Nord Tte. 89 L?!ichiLan und LgnkS Ltr 312 West und Lalnut Str. 8lZ West und Tritte Str. SU Eitiente und fccroatd 5te. 41 Washington, nahe West Ltk. 4.2 Seibendorf und Washington St, 42 ?!:sssuri und Neu, Fort Str. 45 Neridiau und Washington Ltr. 4? Jll:noi und Oils Str. 47 Tennesiee und Oashingtsn Etr, 45 ingan' Pork House. 43 Jndianola. 412 Missouri und Maryland Ltr. 415 Misstssixxi und Qabash 5tr. 415 Ferguson'S ?ci! .ouse. 421 J.A. 53. Raund Hsuse. 422 51nsane Asvlu. 51 IllinviS und TltxxiZ 6u. 52 IllineiS und Louisiana Ltr. 53 LSeZt und MeTarty Str. 54 Weil und South Ltr. 'oß Tennesjee und Seorgia Stt. 11 Meridian und Sia? Str. :A lZdison Ä?k. unö MkttiZ Str. St Kabis Ave. uu Dunlo et 5'.? 72' st ;:r.: cCrc ?d E:?. vi fit.Ai-tiZa.m VttiS- t rt U;i0rt ttcJSivr'l C j.S jltrr? 3 V j ?xl Z 5!7 Vtiit: A..I 2:"!ä5 t'r. tl Leuih nahe Delawa Sii. 62 Peunszlvania und Louisian S. I Telaware und WcTart, Sir. 4 Oft und Vccrart, Ztx, 65 labaraa und Sirgiana v. Cl Likginia Ave. und Brads Ctt 6S Ost und Toburn 5tr. ' m lf.Mi L ..v m.iii.. vj iniinimiua cu. uns sxaciivn rci, . C12 Mcernan und Toughett? Ltr. 71 Virginia Äre. nah Huron Str. 72 Oft und Eeorgia Str. 7Z Washington und Benton Str. 74 Venton und Seorgia Str. 7 Forest Lve. und Pine. 76 Tllon und Vatel Str. 75 Virginia Lre. und Dilon. 79 Fletcher Ave. und Dillo. 712 Srruce und Prospekt Str. 713 Qi'.tli'A 2ve und Saure l Str. 714 Orange und Olive Str. . 715 Shelb und Leecher etr. KI Sir e iie 3eist ctt. 82 Lasi'.ngtcn und Telarvare St. LZ Ot undearl Str. 84 Ne t)crt und Dalds,n et. 55 TZu5.turakN,ZlNftstt. G Oer. Staate Lrse'nal. k? Oriental und Lafhtngton tr. Frauktt'Jeflingnti. 12 So. 8 Tchlauch'Hsu, Ctt BaftUt jttnftrale. 8!S Rer'.tt und-Asble Str. TA C9 und 5:?re? St riylznd na; S?e"idin Zix. 52 Älttiu und Leerzi 3trte. o i r? .!... .-.-x -v1""". 1-2-1 Und asien t?i:dkt:t, it::et Sli?. S-Z Zlixi&l f2r Zmz&Tsi. Zae, Schläge, Feuer au. Tnt LchttLk, TruZ S. W Schutt Uhr u:.