Indiana Tribüne, Volume 7, Number 217, Indianapolis, Marion County, 25 April 1884 — Page 2
ndiana Hnbüne.
(Z r sch ei nt Täglich, Wöchentlich n. Sonntags. Osffee: 120O.Marhlandgr. fJV täglich Xrtein- kostet durch den rger I? TtnttxerOoche, die Sonntag .TribZaeftil rer Woche. Veide msaniten 15 Cent. V, $44 ,ugsch,Zt In Vorausbezahlung t per 3it. Indianapolis, Ind., 25. April 1834. Endlich gefunden. Vorige Woche stieg -auf dem UnionBahnhöfe in Chicago eine tjrau mit eiBern vielleicht dreijährigen hübschen Mad chni aus einem Zuge, der soeben angekommen war. Ihr brauner Teint, die bnvorstebenden Backenknochen und daS straffe kohlschwarze Haar, lichen unschwer die Indianerin in ihr erkennen. Ihr .Kind zeigte ebenfalls die Eigenthümlich'kciten rczhbäutiger PadpooscZ, aber in -Icrlngcrcm' Gravc. Sie war einfach, fas: dürftig gekleidet, ihr brauner Hut, mit einer brennend rothen Fcdcr, iiur das einige tiic! inrer Ojarmeoe, ca& - j . . . . einen gewissen Lurus verrieth, aber die! Kleidung war sauber und die 'grau mach- ! te durch ihre kräftig entwickelten und doch zierlichen Fonnen einen amnuthizen Eindruck. Nachdem der Eondueleur des Zuges seine dringendsten (Geschäfte erledigt ! hatte, trat er an die Iran heran und den- ? tete ans ein in der Nahe befindliches ; .lk osthaus, in deni er sie späterhin aussuchen wollte. Neugierige hatten sich um! die Gruppe gesammelt und der Bahnbeamte theilte einem Bekannten mit, loas ! er von der Frau wusste. Sie war in j Pawnee Eitv. ')!ebr.. mit dem ftince auf ! den Zug getommen und hatte in gebrochenem Englisch erzählt, ihr Mann habe bisher an der Eisenbahn gearbeitet und sei nach Vollendung des Baues entlassen norden. Er hatte sich eine Summe Geldes aesvart und war nach Chicago geganaen, weil er sicher war, dort Arbeit u er-! halten. Svater ioolllc er Frau undiind z nachkounnen lassen. Geld hatte der I '.'uinn nui . .;uiiat.niii. ii um.' vn yiw meinte selbst, sie habe in Pawnee Eitp durck' ihre Arbeit ganz gut für sich und ihr ttino sorgen tonnen. Acht Tage nach der Abreise des Manncs war die Llngst über die Frau gekommen, ihr ))hn thun sie verlassen haben. '!eich-ei:ig hatte ihr ein Bahnbeamter mitgetheilt, ibr kann, der ein tüchtiger Ärbeirer war. könne ständige Arbeit und guten ohn auf dein Bahnhoie erhalten. Nun hatrc die Fran nichts ;l'.rüctbal:en können, sie bestieg mit ihrem ö'lindc den 'Zug, um ebenfalls nach Chicago zn reisen und dort ihren Mann zu suchen. Äls der (5ondueteur ihr sagte, dan er sie ohne Billet nicht mitnehmen könne und dürfe, ert'lärte die Frau resolut : ,)iY.'.i, so steige ich aus und gehe nach iz'bieago." ..Ts ist aber Tausende von Meilcn weit." ..Und, wenn es noch weiter wäre, ich gehe nach (5l'ieago und trage mein ttinb ; ein paar Meilen täglich kann dasselbe auch laufen." ' Und. loie wallen Sie in der aronen jti . r Ss ' schon finden." Auf dein .uge befanden sich viele Passagiere ; dieselben vaanstalreten eine Sammlung, der (5onducteur berechnete die Fahrt so billig, als er es nur verantworten tonnte, und so blieb für die Indianerin und ihr .tind noch eine kleine Summe übrig, mit der sie. die Ziesten ihres Aufenthalts in Chicago bestreiken konnte. Die Frau war mi: ihrem blinde nach dem ihr bezeichneten flosthaufc gegangen, batte dort aber blos gzfragt.ob ein(Zi,en- - bahnarbeiter Thomas dort wohne, und das Haus, als ibre Freige verneint worden, wieder verlassen. Äii: ihrem Kinde au? den Armen machte sie sich sofort auf die Suche. Straße für Straße durchWanderte sie, in jeder Wirthschaft nach ihrem Themas fragend, (legest Abend begegnete ibr ein ältlicher Herr, den sie Wohne, bezahl, das Signalement, das die Frau gab, vas-.ie auf jenen Gast und die Handschrift desselben im Fremdenbuchs tfchiic offenbar von einer schweren Arntv;ir Br.". r. ?J iv.p ; ;;;VV:f. ..tt ifg;.. .tj . ; . r;T;u?t . u; r,;: V : Kti r ret---ji:., :.(?- i':2, (a;:jV.U v:u. Hnvt an -en Armen in der Stadt j . ...- : . ? . . l.. rx ! . iüi:ijtiauirr., oic ;viiici gicu niciciic u j seltene, und die Indianerin schlief ein. Fm Hause dachte Niemand an sie. Spät in der Nacht wachte die Frau auf. Auf dem Eorr'idore brannte Licht und behend und gewandt glitt das Weib von Thüre zu Thüre und untersuchte, ob das eine oder andere Zimmer offen sei, in dem sich ja ibr Mann besinden konnte. Gleich das erste Zimnier war offen, ein Mann lag in dem einzigen Bette, das rert stand, die Indianerin betastete sein Gesicht, .,Hilse, Mörder, Diebe" schrie der erwachte Schläfer, aber die Frau hatte schon ein zweites offenes Zimmer gefunden, in dem drei Männer schliefen. Cii? eilte von Bett n Bett, drehte die Gesichrer der Schlafenden, die auf der Seite lagen, nach oben und ähnliche Rufe, wie au dem ersten Zimmer, tön ten ourch das Haus. Ich suche meinen Tbomas" sagte die Frau und lief auf den Eorridor. Die Männer folaten ihr, ztaucn, eine Diebin vor sich zu ha fcn ?2 tn5:?:ck?l:e sich einetnNul'.ujritei? S-'.?e. Der Lärm lockte auch aus irr, flütrren Ziau::en! die Gäste in die Thüren, der Wirth idni herbe! ::nd suchte daSMißri:ändniß aufzuklaren, da schrie daS Weib TbomaZ" ! und umklammerte die niek. eines SanneZ, der, roie aLe
wu,. 01,m. -vmua ,.ucvu . h; letzteren tttt Verbände des türkischen cago föirt cn enbabn 5cbaitt und ! laffe.i, so brauchte mandasFürsun:e? den donigcn Arbettern will ich ihn j Uvtf ' ur. ' uf .,. .st
.. rniNj. V CSskI.
ebc.Zfaus. unker genauer Beschreibung d.'o Mstichtai, wlj ihremThornas fragte. Den Hcrrn iineressirte die muibige Frau, die frm il've beschichte crzäblt bitte, und
er ging mit ihr nach verschiedenen iostbäufern. In einen:' derselben wurde die .irage. ch ein Arbeiter Tbo:nas dort
anderen !?lo-- in ?!achtkleidern, aus seinem Zinttncr getreten war. Thomas, verlasse mich nicht, verlasse Dein Kind nicht, komme wieder mit zurück, Thomas! Tu kannst Arbeit kriegen auf dem Bahnh?fe." Tcr ??!ann zog das Äeib an seine Ärust, dasselbe risi sich los und !'olte das 5vind, der Vater drückte es zartl'ich an sich und Thränen der Freude roll' ten il'Nl nber die Wangen. Ich habe nie daran gedacht. Euch zu ver!.'scn,und wenn ich in Pawnee i" itv Arbctt haben kann, reise ich mit Euch jurüäV Tie. geschah schon a:n sollenden Tage.
Wiener eewkiZ. Leopold. König der Belgier, empfiehlt s.:r die weisen Zwischen Europa undÄnie rika eine neue öioute, welche von 9ei3 Jsrk durch den 40. Breitengrad bis p portugiesischen Küste und in die Häsen Lissabon oder Cadiz fübren würde. Die ser Weg ist 150 brö 300 Mnlen kürzer, als die Neist nach Livervool, sichert den Schissen wegen seines südliche CurseS besseres und gleichmätzigeres Wetter, be seitigt die jetzt von Eisbergen drohende Gefahr, ist Stürmen weniger ausgesetzt, alö der gegenwärtige, gestaltet häusigere Fahrten der 3dnsre nno mun wegen seiner größeren Sicherheit billigere 'erNchcrungspramien zur xvlge haben. wcc fabrer und Ingenieure sprechen sich übereinstimmend für die Turchsührung dieses Proieet aus und versichern,' das; Livervoo! der denkbar ungünstigste Haupthafen für die Gleisen von und nach Europa sei. Tie portugiesische und die spanische iegierung haben das Projeet ebenfalls mit Begeisterung ausgegrissen. werden ihre in Frage kommenden Haien den Bedürfnissen des erwarteten gros-.artigen Verkehrs aemäst einrichten lazsen nnd dir.c:e 2 li c n va l'nver o ni ou n g en, zunaeysl nnt Paris, herstellen. .-. t i. r (in i Vttlaaricn ' t der V illa:: Halbinsel scheint sich Jemals eine Frage" vormbereiten, U, wie seinerzeit das iscben Herzegowina", sich ui einer gros;en Verwicklung gestalten und das mübsam aufrecht rbaltene gute Einvernebnien ;wiscben den stmächten zerstören mag. Tiesmal sind es die Bulgaren, die den MrakeM ansän gen. Unter den vielen Halbheiten, die da Werk des Berliner Kongresses aufireiü ! schreibt darüber die Wiener N. Fr.Pr." 6 tlf tf 1,1 .4.ikttl4. Ss Iflii. lV itlU'll'tmil t, U wil i'f'lllUt Lll UUU'Iil' inen Provin; Cst r'iitinelien die N'Uttder liö.'ste.ttnd auffallendste. Tie veriam.' melrcnTiplon:!eiL wllteik, als sie dieser politischen Mihgcbutt das Lcben gabcn. zu gleicher eit schlau und gerecht sein, und" sie verfehlten ihren -weck nach beiden Züchtungen. (5s war nicht klug, eine Provinz der Türkei in eine fast selbstständige Stellung zu bringen, die das natürliche verlangen der Belvohner, die türkische Herrschaft gänzlich abzuschütteln, nur steigerte und nothwcndizerweise den Zieim ;n künftigen Bcnoictlnngcn in sich trug ; es war nicht billig gegen die Türsei ihr ein Glied ihrrs taatsköepers halö abzuschneiden, und nicht billig gegen das bulgarische Volk, einem Theile desselben ui versagen, was man dem andern geioährke. Hatten die Bulgarei: in ophia und Tirnolva ein Nccht auf polilifche Selbstständiakeit,' so besahen e auch i ibre Brüder in Philippopel ; konnte man 11 r Bulgarien nia?: zu ari; Indem die Diplomatie zweierlei Mas; und Gewicht anwendete, bat sie selbst Beranlassuna gegeben, das; in den beiden i künstlich geschiedenen bulgarischen Län dern eine ttaike Bewegung eulnei'en ! mu".le. die auf die Vereinignng abzielt und die Schranken niederreisien will, welche man am grünen Tische zu Berlin aufgerichtet. Diese Bewegung hat unmittelbar nach der Wahl des Prinzen von Battenberg ;um Fürsten von Bulgarien und der Ernennung Aleko Paschas zum Gouverneur von st'kllinelien begonnen und niemals ganz ausgehört. In den letzten Wochen aber ist sie stärker als sonn hervorgetreten, iveil ein besonderer Anlast ihre Führer zu verdoppelter Thätigkeit spornt. In kurzer Zeir läuft die Frist ab, für welche Aleko Pascha nach den Bestimmungen dos Berliner Vertrages zum Gouverneur ernannt ward, und die vanbulgarische Partei will den Augenblick benützen, um der Diplomatie der Großmächte eindringlich y beweisen, daß die .weitbei lung, die man in Berlin vorgenommen, den Wünschen und Hoffnungen des bulgarischen Volkes widerspricht". In dieser fc-Tfsnf-rsm v7?ansttt t jroidfr, af . t. r. i,-i;.?ch r: ja' Vvrinfitj m!i Vaistint ciiii'V.-Zi luz'.-l. 'TiV. ;i US cs$VXr: sei r:urh:tv.ti-. C f. .i.z- - c U' k,!.aT.i.- :Nuv.?t,t IV'.A'' 5??mg skr cit Die Führer der Bewegung in Ost'UimeT.. Uj U.... . . . . : r " vMVVl1 uubiici ein wutcu'u an cen urjten von Bulgarien gerichtet, in welchem sie ihm mittheilten, daß die Agitatisn zu seinen Gunsten arbeite, und ihm darob ihre Glückwünsche dargebracht. Wenn Fürst Alexander sich ftr,eng an den "Wortlaut des Berliner Vertrages halten wollte, so mußte er diese Mittbei lung einfach zurückweisen. Ev scheint in deß nicht, daß er dies gethan. Im Ge gentheile, er soll erwidert haben, er werde seine bevorstehende Reise nachDeutsebland dan benützen, um für die Saä)e d Vereinigung iu wirken. Diese Nachricht ist zwar nicht ganz verbürgt, aber eine indireete Bestätigung empfängt sie durch die Thatsache, daß in Ssphia das UnionSMeeting unbehelligt abgehalten werden durfte. Fürst Alerander ist zu entschuldign, wenn er sich der Aussicht, seinen kleinen Staat vergrößern zu kön r.en, nicht schroff verschließt, sondern, die stille Hoffnung hegt, die Wünsch der Fst-Numklier, die mit seinem eigenen k?t?..:r. f i-.r.v.x. .-.t:n: abermaligen Veränderung auf der Baltf.r fi! ...,. j kanHalb:nsel zuzustimmen. Uns dünkt ' ds.S m$X watcheM.ch. So lose daS
I va'ft( -V'iH l 4I VII
X'ldiichi und an verschiedenen !i.rten u Rumeliens, so namentlich inPhilippopel, TattarBazardschik und Slivno, Volks-
i:i.m;ukz v iituu; uticuiuamcn, msüUn ski verwirklichen. Es sragt sich nur, ov die Mächte geneigt sind, einer
Band sein mag. 'welches Ost-Rumelien an Cvnstantinopel knüpft noch ist das Land türkisches Gebiet. Entreißt man es dem Sultan, so würde man dadurch andeuten, das; die ertrünuncrung der europäischen Türkei in Aussicht genomnun sei und vor 5en verhängnisvollen Folgen eines solchen Schrittes dürften die europäischen Staatsmänner auch heule i'och zurüctschcuen. l..tere Ansicht dcö Wiener Blattes' mag begründet sein und ist es jcdensallö, soweit Deutschland und Oesterreich allein in Betracht fcniircn. Es ist auch möglieh dan die Friedensversicherungen, welche die russische iegierung in der
züngiten ;cit )o aunallend oft ertbeilt
hat, vollkommen ernstbast gemeint sind 'elx 4 X ö4" und neue Kriege vorläufig ni5t geplant ! town-ew?)ork i. . 1 'et. b 3. werden. Indessen ist ja Rußland auch j ue groM Me, enzanl welche der ,,rc1877 in den Kr ea aeaen die Türkei n gon" aus der letzten Re.,e m cmem a-
1877 in den Krieg gegen die Türkei un willkürlich" hineingcrissen worden, und die Geschichte' liebt es bekanntlich, sich zu wiederholen. So lana eS auf der Balkan-Halbinfel noch Brüder" zu be fteien" giebt, werden die so eminent weichherzigen Russen nie zur Ruhe kommen. Hält die Beveguna' in Bulgarien an, so mag Rußland 3 schließlich als die heiligste aller seiner Pflichten betrachten, den bulgarischen Brüdern zur Erfüllung ihres HerzcnsN'llnsches das Schwert zu leihen. Vom Inlande. M armor aus dem östlichen Tennessee steht zur Zeit IM Procent höher im Preise als italienischer. Eine fromme New Yorker in sucht in den Zeitungen für ihre Kinder eine strenggläubige und hochgebildet; Gouvernante, welche bereit sein musi, ihre Akahlzeitcn mit dem übrigen Gesinde in der Milche einzunehmen. Ein sehr guter Beleg für den Hochmuth der Froininen". Der General G e o. W. D e i tzlt'r. l'fchi'r S eher die,er age zu ucwn in t C 4 .w r H i Arizona dnrch einen -mrz ans dem2va ; gen iimv lam, ieoxc srni'er in tansas. war ein wackerer Kämpe der oortigen Frentaatöpartel uno nach vliio bruch des Bürgerkrieges ein tapferer bei seinen Soldaten, und denzenigen. welche von ibnen noch am i'etcix sind, i,,,,'I ,,, k,",4l,,1XÄ lv,, ?Y I IVIIV l.lil IltlllllUtlVI vv wV VY ' I"'' : ZU Herzen gehen. N o ch e st e r. 9k. i st eine bisher noch nicht beobachtete Krankheit ! unter den Pferden aufgetreten, welche die ! Thierärzte bln. k crvsipelas oder den i MHmvi? Nothfalls nennen 'w Wrnnt' ! . ; V- -- - -ut3"st?V i Heu tritt an den lntersu,;en, wo ich . iiriiii m ,'i li'M iv uiini'ii : icrn .im r:!.rj.(. ...... .u th IIUMV VVU lli HIV SYII, vcv an der dortigen Union angehören. vo,i dem orjlanoe oer lenreren angewieje.l wor-: den, bis aus weitere ?cotlz dle Arbeit Niederzulegen. Die Sttiker verlangen ei neu Tagelohn von S5i, sowie, das; die Centraetonn und sonstige Bauunternehmer nur Mitglieder der Union bestbäftigcii. T e ra s hatte 1 H 0 eine SIWvölkerung von 1,600,000 Köpfen und diese gab damals -240,000 Stimmen ab. Heute beläuft sich seine Bevölkerung auf :.',000,00,,, und demgemäß wäre eine Vermehrung der abzugebende!! stimmen auf 300,000 zn erwarten. Von dieser Vermehrung uin ;o,000 Stimmen werden 4000 auf das nördliche Teras entfallen. ü)t i t d c in B e a in n e des 7x r ü b ling? will die eanadische Dominion durdU zwei Erveditionen zu ande und eine zur I wci irpeditlonen zu anee uno eine zur ee dle)udson-Bal und die annonenden britischen Landestbeile darauf untersuchen lassen, ob Eisenbahnen, an ihren Küsten gebaut, oder Eanäle dazu dienlich aernacht werden können, eine stärkere Ausfuhr von Produkten des Binnenlandes Hermstellen, also auch dieses Binnenland stärker zu besiedeln und rascher in Blüthe zu bringen. Nächsten -2. M ä i soll wiedecilln eine Partie Kriegsschiffe an den Meistbietenden versteigert ioerden und zwar die Schiffe 3!iagara, Colorado, Florida, Ticonderoga, Tuvplp, Pawnee, Vonieia und Cpana. Einige dieser Schiffe haben Berühmtheit erlangt, aber ibr gegenwärtiger Gesamintwertb ist auf nur 3108,000 abgeschätzt. I n C a n a d a spielt sich zur Zeit ein groszer Ccandal ab. Aus der Kasse der Provinz Quebee wird eine ? V.biLi V.)V X iühr: $ i ;t jft d d 1 55 ;ii ?! 1 i X C e)u M. äci in 4lvi;;ji:rrr. Gz., das ein Alter von einigen 3i) Jayltti errreicht hat, wurde vorige Woche in einem förmlichen Sarge und unter Theilnabme vieler Personen, die daS Thier seit lern gen Jahren gekannt haben, begraben. DaS Pserd hat eine derartige Ehre derdient; es war ein ungewöhnlich schönes und zu den verschiedensten Verrichtungen tüchtiges Pferd, hat feinen Herrn, den Vater seines letzten Besitzers, einen Ofsi er der conföderirten Armee, im letzten Kriege vom Ohio bis Savannah getragen, wurde bei Greenville von den Bundcstruppen erbeutet, aber nach Unter werfung der südlichen Truppen seinem Eigenthümer zurückgegeben. Es geschah dies damals auf Anordnung des Generals Sherman, der die südlichen Pflanzer durch Rückgabe der Pferde, die sie im Kriege verloren hatten, in die Lage dersetzen wollte, ihre Felder bestellen zu kön ncn. In seinen alten Tagen spazierte das Pferd frei in der Stadt und Umgeaend umher und war Jtderrnanns Lieb ling. Ein unternehmender Eapitalist aus New Jersey bat in Dade Co. an dTr'-Zie deZ südwestlichen Florida aus l,UUü Ackere. Landes 100,000Äo!o5nußpalmen mit einem Kosten an fwande von 40,000 anpflanzen lasten, und die n r r W T r C ? es r-rr . är c.?
,u.'ver vviK ,wuvxUui iiuFFi.i ui svhlfcntNg teil, I.SS'J dagCgül ania. Er stammte von Pemnvlvanijch- uart. Die Produetien aeqobreeuychen, loar der deutschen Sprache mT ,änke N'ar in lel)tere:n Jahre aus machtlg. erfreute nch großer Bellcbthelt ........ , , , ,v.
c,lt nch "cll dem übrigen Körper m.t, : ; ; , w n ätt von
laust lm.aer imiw. mun aoerntau ' .... ... , .....
., V r. ' ' ; .rlannon iNsvige oez irnunes von Iteaend ZU ielli. ..... j.i....: ...-f..: .... ...r.,ir
uimiuviuiu;vui vuu'v inviv iu vuijivut n e p-D rleans slnd sammt8 ; u De.Z Eraebnin kommt daraus bin-
llche Aiaurer und immerleute. welche ! ...s .,-. in vVi,..i. ; vn.
h.ilh iTiiUton hi'rtnttt unW o5 fmh au-
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l ;u;v i.ian juctuui , ;v. :. :?v. vu . . . ... . b. . ,: :T ' . . . XW.iZir.i'.l . i'TiiJ ..w.. ' tw0.ww ivivv, ii;a ii i. . t:.x,. -4 -i --' i'l M' tiumz WVUntir. ui k.n-c-. n:at ol- . V; .. .',..'7'-" -
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noch bedeutend vermehrt werden. Die Bäumchen wurden in Löcher von .'! Fuß Tiefe und in Entfernungen von 20 bis 30 guh von einander gesetzt. Es dauert 6 Jahre, bis dieBänme die ersten Früchte tragen, aber derÄöertb,den diePflanzung in 10 Jahren haben wird, wird nach Analogie derartige? Pflanzungen auf Ceylon, den Ä.ilab.uen, in Ostindien u. s. w. auf S:2,000,000 geschätzt. Die schnell st e n N e i f c n, die bisher zwischen Queenstown und )iew Bort und umzekebrt zem?ck't wurden, sind folgende : Alaska" New ?)ork iucenstown G Tage 18 stunden, Alaska" Queenstown ?!ew ))ork G T. L1 Et., Orcgon" Oueenstown
New ?)ork 7 T. 8 St., C regen" Quecnsae 24 Stunden zurücklegte, war 172 Meilen am 18. April. Tiefe Fahrt ist ohne Vorgänge. Beal and Itnaginary Effects of Ilitsmveranos" ober wirkliche und eingebildete Folgen der Nmnäßigkeit" ift der Titel einer auf statistische und officielle Nachweise gestützten Schrift von G. Thomann, welche soeben in Reu? Jork erschienen ist. Das Buch ist von der United States Bmoers Association" herausgegeben, ist aber nichts weniger als eine einseitige Parteischrist, keinesWegs eine industrielle Berösfentlichung für das eigene Haus oder geschäftliche Interesse, sondern ein wertl'.wll.r Beitrag zur volköwirthschastlichen iterat.:r und ein ebenso mannhafter als sachgemäßer i i cbrltt zur Zerstörung zentlinentaler oder auch böswilliger Borunheile. Der Verfasser weist überzeugend nach, das; alles, was über die Verheerungen des Aleoholiolnus in Amerika von den Temperenzlern vorgebracht tvrrd. Irrthum i r. '.oer üge in. ".'(ach osNelcllen natistl' scben Nachweisen ist in den Ber. Staaten Trunksucht unter 1 0ö Fällen von Geistes ' o.-.f,,, llvf,4, s,.,,,,,, lVll I f fVVI VV IV4 vivvi n Dänemark in Schweden !,Norddeulsch'and l.'Z, Holland 'l Fällen. Ferner ist es interessant, das; in den Per. Staaten nach dem Census von ls-0 11 Quart d.'stillirter ltränke aus den iops I i , I i I ,Ml 1 1 UIH irr 'M Im i l)it. sSl.'mtM.i V.lt t ff tvf iv $iix m in der Zunahme des Ber UrciiiAü ,1' .1 1' !':-''- l! .Ii.-l't .'in,',. Seaen cbh. ' at iiowliit ;.'5n' Urtbeil , Vom Auslande cv . s. f . . c , 0 n D 1 m n c 11 c 1 c n 'V M 1 e m Archivs für pathologische Anatomie und o.r ; ;;u,. wiMivu'ai i'uuriu i'ii',, vuua'iv uvvi ."... . . : Mf Rostock oder Königsberg ein Fall von Trichinosis nach dem Genus; amerikani scken Svecks oder Schinkens vorgekommen iic in uneiovis Nsang lssl vorgekounnenen 10 Ertranlungen werden auf einen Zchinken Mlückgeführt, der von dem Verkäufer als holsteinischer bezeichnet war; woher dieser Schinken eigentlich gekounnen. hat sich indessen trotz aller Nachforschungen nicht genau ermitteln lassen. Die einzigen positiven Angaben stammen an Bremen ; hier hatte zuerst ein seitdem verstorbener Arzt Dr. Forke gemeldet, das; iii mehreren Fällen der Genuiz amerikanischen Schinkenö Trichinosis zllr Folge gehabt habe, ohne das; jedoch ein Todesfall vorgekommen. Die angefühl'n Fälle sind in-" !:A . ar..r z deisen mv..' oii..viv r.icht n auWissenschaftler Form veröffentlicht worden, sodas; sie ein 0fcg,uad ernster Kritik nicht werden können. Gegenüber der bis vor .urzeiii noch so uzufasseuden Einfuhr von Amerika ist mithin das vorliegende ))!aterial ungemein kümmerlich. ,.Sicher ist," so bemerkt Virchow zum Schlus',. das; keine Trichinenepidenlie in Teutschland durch amerikanische FleischWaaren hervorgebracht ist. Abgesehen voll Bremen sind überhaupt seine Erkrankungen nach dem Genus: von ameri kani schein Fleisch, noch weniger nach dem Gennst von Zvd beobachtet lt'orden. Wo in an im Cifer des (icsechtev ciivas dcr Art angenommen hat. da hat es sich immer Bremen ausgenommen nicht bestätig:' Ans Budapest vom I.April wird über neue ).'!aüenverhaftungen berichtet: ..Die Sicherheitebehörde hat in Erfahrung gebracht.' das; die hiesige LlnrchiNenparte: angenano oer gern jie T'Ufa, vi?ii;:.e H? 4;t 1 iM i'U; ::. c. . j . . . J ! f ..-.!.' .. TV-." i.'v..! ..' CSi'ü; it.: i t j y l 9 iUlr'u di.- i.:';;.i' :: : . . . . V. Xtvt ftxiy isucii iciadcr tt '',2 melorl und ihre fpeeiellen Zusammenfünfte. Die Obmänner dieser (iruvpen bildendes Er.eeutivEornite. Die Polizeibehörde Hai nun, hinter dieser Umgestaltung die Absicht eines aetiven Vorgehens seitens der Anarchisten vernmthend, die Aufbcbung dieser einzelnen Gnippen beschlossen. Sie ließ heute vor Tagesanbruch zehn Mitglieder der einen Gruppe, deren 9kamen und Quartiere im voraus eruirt worden waren, in ihren Wohnungen überrumpeln und festnchmen, gleichzeitig in den QuartierenHausdurchsuchungen halten. Bei den Hausdurchsuchungen wurde eine große Anzahl socialistischer Flugblätter, )tmnmern d,r Freiheit", des Radical" der Freie Schweiz, des Bolkswille" und dee Volksstimme" saisirt. Der Maire von Auchv im französischen Departement hat an Parise, Blätter ein? Zuschrift gerichtet, der wi, Nachstehendes entnehmen. Ich hab soeben mit einigenFreunden,Jngenieuren, Chemikern und Grob'Jndustricllen, eine Studienreise nach Deutschland zurttckgelegt und bitte Eie um die Erlaubuiß, Ihnen einige der dabei gemachten Beooachtungen mttthellen zu dürfen. Aus dl? von der deutschen
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! 7 iv li'fritrÄ
I ll'a II A&.'V.VA. U U 'lllil. 4il W ' V ' 1
' aöwanbcntnaijW bildet man sich
ern, das Land t arm, der Hilfsmittel entblößt, durch den Kampf ums Dasein zum Kriege gedrängt. Dies ist einer der Irrthümer, für welche wir noch büßen könnten, und wer zuerst von einem Sedan der Industrie" sprach, hat sich eines sehr richtigen Ausdrucks bedient. In Deutschland ist die Landwirthschaft so reich,das; sie für ihreAckerpferde bis 200C Fres. bezahlt, und der Boden steigt jeden Tag im Preise, ein sicheres Kriterium unbestreitbaren Wohlstandes. Bei uns sinken die Grundstücke dagegen stetig im Werthe. Während wir eine kurzsichtig! Gesetzgebung dulden, kümmert sich die deutsche Regierung uin das Interesse ihrer Angehörigen und schützt sie mit allen inoglicheii Mitteln. In jenem Lande, dessen Geschichte bei uns von Nornanschrifistellern geschrieben wird, nimmt der Wohlstand dermaßen zu, daß es endlich Zeit ist, die Legende von seiner Armuth zu zerstören, mit der man die Unwisienden in Schlaf wiegt. Einige Beispiele genügen, um zu zeigen, wie sehr unsere Industrie gefährdet ist. In Berlin ttas ich mit einem großen Lyoner Seidenfabruanten zusammen. Er hatte die Abnähme der Bestellungen in Deutschland der Sorglosigkeit seiner Reisenden zug5 schrieben und war selbst gekommen. Da fand er bei seinen bisherigen Kunden fast so schöne Kleiderstoffe,' wie die seinigen, welche sie deutschen Fabrikanten zu niedrizen Preisen abgekauft hatten. AndererseitS kann ich versichern, daß es in Noubair Hauser giebt die sogenanntes Zlonbair -Tuch" lanfen, welches ai Deutschland kommt. Wir führten früher A!öbel aus, jetzt ist uns der deutsche Märst verschlossen. Was die Zuckerindnstrie betrifft, in der ich am meisten bewandert bin, so ist sie für Frankreich verloren, wenn nicht die Bestenenlng der Runkelrübe beschlossen wird. Brauche ich hier noch auf den Reichthum zurückzukommen, der einer verständigen Viehzucht entspricht' Frankreich könnte sich nicht nur mit eigenem Fleisch und Korn nähren, die es heute in beträchtlichen Quantitäten vorn Auslande bezieht, sondern auch die Preise, herabsetzen, die Massen mit' besserer Kost versehrn und schließlich noch an Ausfuhr denken. Man sagt, wenn derAckerbail gedeihe, gedeihe Alles. Wenn nun der mögliche ökonomische Umschwung herbeigeführt würde, .so bliebe den Aeckern die Bevölkerung, die jetzt nach den Städte zieht, um den ungeWissen Erwerb zu suchett. Statt zil fci ern nnd Elend durchzumacheii, toerden die Arbeiter das glückliche Landleben, genießen und vor einer Vermehrung ibres Hausstandes nicht zurückschrecken. Auch von diesem Standpunkte wird Frankreich sie segnen." Vor einigen Wochen arretirte der Polizeircvicraufseher Tobrzvnssi in Odessa einen Trödler Namens Jtzl'o Ssmjelansti, der allerlei Silöersaä'en dei sich hatte, deren ehrlicher Erwerb zweifelhaft erschien. Jhko wollte nicht sagen, wie er zu den Sachen gekommen 'sei, wa5 natürlich den Verdacht nur noch steigerte. Der Revieraufseher kam inzwischen auf den originellen ' Gedanken, das Teb
phon in Anwendung zu bringen, j damit tzlo ein Geltändttlt; ablege. Er wandte sich also an feinen in einem andern Polizeibezir! dejourirenden Kollegen mit der Bitte, ihm aus ein später zu geben des Reichen die Worte zu tclephoniren : ..Itzkosrnjelansli ! Gesteh lieber, das Du die Silbersacheu gestohlen hait, sonst wird's Dir sck'leä't ergehcn." Nachdem er sich in dieser Weise mit seinem (5o!legen verständigt hatte, ließ Tobrvnskiden !tzko in's Dejourzimmer führen und sagte ihm, auf den Telephonapparat zeigend, daß er mit dieser Maschinka' bald die ganze Wabrheit erfahren würde, falls Ftzko fortfahren würde, zn leugnen. Ssmjelanski, der noch nie ein Telephon geseben hatte, begann zu lächeln. Tobrzvnski führte ihn nun an den Apparat, legte ihm das Hörrobr an's Ohr und gab das verabredete Signal in's Chersson'sche Stadttheilgcbäude, von ivo es alsbald dem Ftzko in's Chr schallte : ,.Ftzko Ssmjelanski ! Gesteh' lieber, das; du die ilberfachen gestohlen hast, sonst wird's Dir schlecht ergehen." Wie der Od. istot" erzählt, war ssmjelanski hi?rdurch tief erschüttert ilnd so in .'erwirrung gebracht, das; er sofort den Diel" itabl bekannt. D e N neugcwählten englischen kachrichter, Vartholomeo Äinns. hat die Kranthcit ergriffen, die man in besseren 5! re i sen Grö s;e nwa lm sin n zu kxN' N liebt. Da ihm das Gesetz das Recht gibt, teilte von? Leen zuin Tod zu bril'gen, so llt er sich für" eine prioilegirte Persönlichkeit und ioenn er auch nicht Ertrazüge auf .Heften der Steuerzahler bestellt, wie Prinzen von Geblüt dies thun dürfen, so weigert er sich wenigslens, sein Billet zu zahlen, wenn ihn sein (Geschäft von ei?rn i'anbstbfit in dc; .i,C:.tin iU-;cit. Zx:.r: Ki-;.:;; cts'Sh gi-.v.v ti-ik i-iu-.'. -U li'i- " ," : ,' , I H A' i ' T ' ' ' i l- . i. l;H. C.Cli ,. i ll r'. . ' ' i t &v:i ,.!. .N t st .n?.' ku 'x:yi I r r., ... ..J II vii'j Xotv::vi ':il".n:?. o dt Tv';v:-Vwi;iU- a:.:.li.r wor den silid, hat Binns die (efängnißbebörden durch sttne unztemliche Anstührung sehr geärgert. Bei der letzten Gelegenheit kam er schwer betrunken in's Gefängniß und konnte nur mit Mühe in der anberanmten .Morgenstunde aus seinen: schweren Schlaf aufgerüttelt werden. Er loar auch so duselig, daß er sein schauerliches Geschäft blos maschinenmäßig verrichtete und des armen Sünders Herz mehrere Minuten nach dem Fall des Körpers noch schlug. Der Gouverneur des Gefängnisses las Binns über seine Pfuschere! die Leviten. Der Seandal machte so viel Anfsehen, daß in beiden Häusern des Parlaments die Vertreter des HomeOffice darüber interpellirt wurdeit. Doch konnte sich der Home-Secretary damit entschuldigen, daß er mit der Ernennung des Binns nichts zu thirn habe und die zuständigen Vehören mit Leichtigkeit einen anderen Mann verwenden tönnteii, sallö dieser ihnen nicht gefalle. Mucho'S Ciaarrenladen vksindet nch h 5?o. 209 Ost Waibmaton Strack. E3IS PAPLlst Hwanicer AdrertUüur Tj raay be souai ou ! Rt GSO. PItOWILL & wi Kwpaper Adrerrnlnar Eure&u 10 Sprac
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