Indiana Tribüne, Volume 7, Number 215, Indianapolis, Marion County, 23 April 1884 — Page 3
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(Fortsetzung.) Und n dieser Nacht saß sie zähneknir schend in der Einsamkeit ihres ZimmerZ und sann darüber nach, wie sie Denjeni gen, den sie für ihren Todfeind hielt, ver Nichten könnte. Wenn Sir George Tran ter ihn ausgenommen hatte, so mußte das seine guten Gründe gehabt haben. Er mußte im Besike aller Bttoeise seiner Identität sein. Dieser Gedanke allein war hinreichend, sie fast wahnsinnig zu machen. Aber konnte sie gar nichts thun? Ja! Ein erleuchtender Gedanke kam ihr. . Am Nächsten Tage beim Frühstück be gann sie ihn in Ausführung zu bringen. ,WaS ist auS Ihrem Freunde Graf Oscar Calvani geworden, Sir George?' fragte sie. .Er. wird sich hochgeehrt fühlen, daß Sie sich seiner erinnern erwiderte der Baronet lächelnd. .Ich habe ihn in der letzten Zeit nicht gesehen ; aber nach Weihnachten kommt er zu mir. Er ist jetzt bei einem Freunde in Dewon' shire." .Wenn er bei Ihnen sein wird, müssen Sie ihn herüberbringen sagte sie. Hatte Sir George eine Ahnung von ihren Absichten gehabt, er hatte ihr lieber eine giftige Schlange ins HauS ge kührt. Die WeihnachtSfestlichkeiten waren vorüber, der Silvesterabend gekommen. Lady Higham hatte eine Tischgefell schast gegeben,' bei welcher Lord Vansittart zugegen war, der sich der jungen Gräfin in der letzten Zeit wieder genähert hatte, und dessen Liebe für sie sich !n sei nem Benehmen wieder deutlich verrieth. Zu einer Erklärung gegen sie war eS je doch noch immer nicht gekommen,und Lady Edith beschloß, die Entwicklung der Din ge scharf zu beobachten, da sie beständig befürchtete, daß ihre Schwester Böses im Schilde führe. Es waren abermals viele Gäste in Fairleigh Hall versammelt, und Abends wurde getanzt. Zu dem Tanze erschien auch Graf Oöcar Calvani, welcher durch Sir George Tränier dazu aufgefordert worden war. .Ich bin entzückt, meine Bekanntschaft mit der schonen Gräfin erneuern zu ton nen sagte er, .und kann nicht genug dafür danken, daß man sich meiner erinnert hat." .Auch ich freue mich, Sie hier begrüßen zu können war ihre höfliche aber steife Antwort. Einmal im Laufe deö Abends waate es der Graf, einen Tanz von ihr zu erbitten. Lady Higham gewährte ihn mit sichtli chem Widerstreben, da sie sich von Lord Bansittart und Lady Edith beobachtet fühlte. Lord Vansittart schaute sie etwas geärgert an, sagte aber nichts, und Lady Higham begann mit dem Grafen zu tan zen, war jedoch so steif und kühl in ihrem Benehmen, daß Lord Vansittart keinerlei Argwohn hegen konnte. Während des Tanzes sagte sie plötz lich, ohne ihre Haltung im mindesten zu verändern, ganz leise zu ihrem sanier: .Drehen Sie den Kopf nicht um, aber hören Sie mich ruhig an. Ich muß Sie irgendwo heimlich sprechen .ES soll sein, wann und wo Sie wollen antwortete er, während sich eine na menlose Freude seiner bemächtigte. .In den Tempelruiuen im Garten, morgen Mittags um zwölf Uhr. Ich danke Ihnen Und sie machte ihm ein Zeichen, sie aus ihren Platz zurückzufüh ren. Graf Oscar Calvani verbeugte sich bei demselben angelangt, tief vor Lady Cla reuce und verschwand dann in der Menge der anderen Tänzer. .Was kann sie nur wollen?" fragte er sich, im Verlause des Abends von ei i:cr plötzlichen Angst ersaßt. .Sie furch tet mich ? Will sie mir etwa ein Leid zufügen. Bah ! Ich werde mich zu schul zen wissen und will nicht unbewaffnet ge hen Der nächste Tag war hell und klar, ein schöner Wlntertag. Lady Higham er klärte beim Frühstücke, daß sie der Frau oeö Pastors einen Besuch abstatten müsse . " r ' nno vor zwei uyr Nttlll znrua tu lonne. Die Ädderen theilten sich ihren Vormit tag nach Belieben ein. Lady Edith, welche sofort erkannte, das er angebliche Besuch ihrer Schwester bei deö Pfarrers grau nur ein Vorwand sei. um unbegleltet ausgehen zu können, wur de sofort argwöhnisch, denn sie war über zeugt, daß Lady Clarence einen geheimen Grund für ihre HandlungSwetfe haben musie. - Drohte durch diesen einsamen Spazier gang ihrer Schwester Ernst Riverö etwa eineiöefahr? Dieser Gedanke genügte Edith, um sie zum Handeln anzuspornen. Sie eilte sofort auf ihr Zimmer, kleidete sich zum Ausgehen an und war zehn Minuten spater im Parke hinter ihrer Schwester her. Sie kannte daselbst jeden Winkel so genau, daß sie Lady Clarence leicht im Auge behalten konnte. Sosort erkannte sie, daß sie nicht nach dem Pfarrhause ging. Sie verfolgte einen gewundenen Weg, der in die sogenannte .Waldwildniß" sührte. WaS konnte dieses geheimnißvolle Vor gehen zu bedeuten haben ? Plötzlich war Lady Higham in der Nä he des Rninentempcl stehen geblieben, und. ans diesem trat Graf Oecar Calvani unter tiefen Bücklinge:', hervor. Edith wich entsetzt zurück. Was konnte das heißen? Die war, wie sie alle Gründe zu glauben hatte, ihr Schwester zweitcBegegnung mit dem auS ländischen Abenteurer. Es war schrecklich, so e was zu denken. Edith wurde vor Entsetzen darüber nahezu ohnmächtig. Was konnte ihre Schwester von die sem Manne wollen, der ri,r Fremder war, von dem man nicht mehr wußte, als daß er mit einigen Empfehlungsbriefen zu Sir George Trauter gekommen war, der ihm feine Gastfreundschaft angeboten hatte. . - Hätte Edith nur die Hälfte der Wahr
heit geahnt, ihr Entsetzen wäre noch grö ßcr gewesen. Näher gehen, um zu hören, was die Beiden mit einander verhandelten, konnte sie nicht, selbst wenn ihr Zartgefühl ihr nicht verboten hätte, dies zuthun. Langsam und in traurige Gedanken versunken, ging Edith nach dem Schlosse zurück. Was würde geschehen, wenn Lord Van sittart von dieser Sache etwas wüßte ? Wenn er sich auch noch nicht öffentlich mit ihr verlobt hatte, so war cs doch klar, daß er Lady Clarence liebte. Warum war sie denn so .li'.vorsichtig, mit einem anderen Manne eine heimliche Zusammenkunst abzuhalten ? Edith konnte so etwa? in ihrer Her zensrinhcit gar nicht verstehen. Während sie gegen das Hau ging, wurde zwischen Lady Higham uud dem Grafen folgende Unterredung geführt : .Ich bin Ihrer Weisung zufolge ge kommen, Lady Higham sagte der Graf. .Womit kann ich Ihnen die nen ? Sie wissen, daß ich jederzeit bereit bin, für Sie zu thun, was Sie von mir verlangen un Sie können mir dienen versetzte sie ruhig. .Sind Sie bereit, sich eine be deutende Summe und überdies einen Jahresgehalt zu verdienen?" .Ich werde ein vortheilhastes Anerbie ten kaum auSfch'agen versetzte er iu et was grimmiaem Tone. .Ich habe einen bitteren Feind fuhr sie fort; .einen, der mir in Zukunst gro ßen Schaden bringen könnte ich möchte mich seiner entledigen.Wollen Sie mir etwa einen Mord vorschlage V rief Graf Oscar Calvani in erstauntem Tone ans. .Ich schlage nichts vor sagte die Grä sin kalt. .Ich wünsche nur, mich eines be stimmten Menschen vollständig zu entledigen. Er steht mir im Wege .Was kann ich da anders thun, als ihn ermorden V fragte der Graf cy
nijch. .Das ist Ihre Sache erwiderte die Dame; .mein Anerbieten ist: zweitausend Pfund sogleich und fünfhundert jährlich aus Lebensdauer .Wenig genug antwortete er. .Es steht jetzt bei Ihnen, aus die Sa che einzugehen oder nicht fuhr sie fort, ein Päckchen Banknoten hervorziehend. DaS Gesicht des Mannes wurde roth. Geld und Geldeswerth waren für ihn das Höchste in der Welt,, und er konnte der Versuchung nicht widerstehen. .Wer ist es V fragte er voll Begierde, nach den Banknoten haschend. .Jemand, den ich kenne?" Ja war ihre heisere Entgegnung ; .der junge Mann, der u:ster dem Namen Ernst Nivers hier bekannt ist Der Graf erschrak vor Entsetzen nnd Erstaunen. Es wird ein sehr gefährliches Unter nehmen sein rief er; .er ist ein Mündel Sir George's, der ihn wie einen Sohn liebt .Die Einzelnheiten kümmern mich 'nicht versetzte sie kalt; .überdies hat die Sache auch durchaus keine Eile. So lauge er hier oder in der Nähe seines Vor mnndS ist, kann nichts geschehen. Aber er ist auf der Universität und geht oft nach London. Erwarten Sie Ihre Ge legenheit..Ich will es sagte Graf Oscar Calva ni, welcher bereits anfing zu berechnen, in welcher Weife er seine geheime Gewalt über Lady Higham am besten ausbeuten könne. Seien Sie sehr vorsichtig in Allem, was Sie thun fuhr sie fort ; .ud vor Allem vermeiden Sie es, einen Verdacht zu erregen, daß ein geheimes Einverstättd ttlß zwllchen uns besteht." .Ich will sehr vorsichtig sein versetzte er. Lady Higham wandte sich dann ab und ließ den Grafen verwirrt uud verlegen zu rück. Wer war dieser Ernst Nivers, und warum wollte sie sich seiner entledigen ? Es war ein Geheimniß, das er i'icht entläthseln konnte und dessen Ausklärung er der Zeit überlassen mußte. Jedenfalls hatte er Zeit genug vor sich, seine Plane zurecht zu l?geu, ehe er zu handeln begauu. Graf O'car Calvani verließ den Ort der Zusammenkunft jetzt ebenfalls. Am Abende war wieder Empfang bei Laty Higham, und die tätlichen Gaste erschienen zu demselben. Unter denselben befanden sich auch Graf Oöcar Calvani uud Ernst Rivers. Edith, welche etwas still und nieder geschlagen war, beobachtete ihre älteste Schwester unverwandt. Sie bemerkte, daß dies.' Ernst Niur3 wiederholt mit eigenthümlichen starren Blicken ansah. War i'ar das eine Elössnnng Edith wurde wirklich ernst! ich unruhig. Hatte ihre Schwester eine Ahnung davon, wer El n st war ? Wenn daS der all war, war ihr Alles, was vorging, erklärt. Dieser ita lienische Abenteurer, wie sie ihn heimlich nannte, soll'e ihn ans dem Wege räumen. Eine namenlose Furcht bemächtigte sich Edith'S. Was sollte sie thun, um ihren Brnder zu retten ? Edith war nicht das Mädchen, lange zu zögern. Sie beschloß, den jungen Mann um je den Preis davor zu bewahren, das ihm ein Leid zugefügt werden konnte. Während sie Alles bedachte, schaute sie zufällig auf und sah gerade, wie ihre Schwester und Graf Calvani Blicke mit einander tauschten. Sie schauten Beide Ernst Rivers an, welcher mit Alice Sarcourt plauderte. Sosort war jetzt Edith's Entschluß gefaßt. Es wurde im Verlause des Abends getanzt uud Edith wußte es leicht so einzu richten, daß Ernst Nivers sie um den Kotillon bat. Alice sah, daß ihre Freundin sich an diesem Abende auffallend nm Ernst Ni vets bemühte und sie wußte sich dieses Vorgehen von Edith's Seite nicht zn er klären. War fie salsch und verrälherisch gegen sie? Der Tanz hatte jedoch kaum begonnen, als Edith und Ernst auf geheimnißvolle Art verschwanden. Alice fühlte sich von Verzweiflung ergriffen, als sie das sah; hätte sie hören können, was zwischen den Beiden vor
ging wäre ihr viel Herzleid erspart geblieben. .Mr. Nivers hatte ihm Edith während des Tanzens zugeflüstert, .ich möchte Ihnen gerne einige Worte im Geheimen sagen .Mit Vergnügen werde ich Sie hören, Lady Edith war seine in verbindlichstem Tone gegebene Antwort. Sie begaben sich in den Wintergarten, und Edith suchte einen Platz auf, wo Niemand sie kören konnte. .Mr. Niver? begann sie, leichenblaß 'und am ganzen Körper zitternd, .ich habe Ihnen etwas sehr Wichtiges zu sa gen .Sprechen Sie, sprechen Sie sagte er ganz überrascht. .Ich muß aber eine sehr ernste Bcdin gung stellen stammelte sie. .Da ich überzeugt bin, daß Lady Edith von mir kein Unrecht verlangen wird bemerkte er artig, .sage ich von vornehe rein ja Die Bedingung besteht darin, daß Sie ohne meine Erlaubniß niemals t nem lebenden Wesen verrathen, was ich Ihnen jetzt sagen werde suhr sie sort. Er schaute sie verwirrt und betroffen an, und sagte : Jch will Ihre Bedingung getreulich erfüllen." Das nächste Beginnen Edith's machte Ernst Rivers im ersten Augenblicke glauben, oaß sie plötzlich verrückt geworden sei. Sie siel ihm um den Hals nnd küßte ihn. Mein einziger, theurer Bruder schluchzte sie krampfhaft ans. endlich darf ich Dich anerkennen "
.Brnder !" wiederholte er, sie verwirrt anstarrend. .Ja, Philipp Montrose, Gras von Higyaui fuhr sie fort. .Du bist es, aber den!' an Dein Versprechen !" Er war so betäubt, daß er keines Wortes säig war. .Nuu dürfen wir aber nicht länger hier zusammenbleiben sügte sie dann hinzu. Komme morgen um zwölf Uhr Mittag in die Tempelruinen und ich will Dir Alles erklären. Aber Du mußt verschwiegen sein, wie das G'ab Edith, Du meine Schwester !" rief er in fast ehrfnrchtSschcuem Tone ans. Ja, ich bin es versetzte sie saust, .aber die Sache muß vorläufig vor alier Welt ein tiefes Geheimniß bleiben. Um Dir Das sagen zu, können, habe ich einen heiligen Eid brechen müssen; doch geschah eö nur aus dem Grunde, weil mir mein Bruder ü'er Alles in dir Welt theuer ist Dn sprichst in Räthseln sü? mich entgegnete er. Aber Edith wollte nicht mehr sagen. Sie ging mit thm in den Salon zurück, wo man sich eben zu einer Quadrille paarte. Ernst Nivers snchte Alice ans, um mit ihr zu tanzen. Aber znm ersten Male, seit sie ihn kannte, fand Alice den jungen Mann zerstreut und unaufmerksam. Miß Alice Harcourt erkannte deutlich, daß seine Gedanken ganz wo ander? weil ten. Dennoch sagte sie nichts, obgleich ihr das herz vor Kränkung fast brechen wollte. Am nächsten Tage gelang es Lady Edith, allein auszugehen, um die Unterredung mit ihrem Brnder zu haben. Er erwartete sie schon voll Spannung. Nachdem die ersten Begrüßungen vorü ber warey, sagte sie: .Philipp, Du maßt über das, was ich Dir eröffnete, daS tiesste Geheimniß bewahren besonder vor Sir George. Ich vertprach ihm namllch, die isache dls zu einer bestimmten Zeit ganz geheim zu hatten .Ich will Dir in allen Stücken gehörchen erklärte er feierlich. Sie erzählte ihm dann Alles. .Erspare es mir. l:eder Philipp, ix meine Gründe auseinander zu setzen, tvaruix ich gesprochen habe sagte sie schaudernd ; .aber ich sürchte, Clarence argwohut, wer Du bist und sinnt Böses .Meine eigene Schwester !" keuchte er. Ja, sie ist ehrgeizig, und wie ich fürchte, auch grausam, fuhr sie fort. .Das ist der Grund, warn,n ich mich gegen Dich verrieth, hüte Dich und verlange keine weitere Erklärung von mir hüte Dich besonders vor dem Grafen Oscar Calvani Ter jnnge Mann gab ihr das verlangte Verzprechen und nach einem zärtlichen, liebevollen Abschiede trennten sie sich. Eine Stunde später ritt der junge Mann bei Schloß Fairleigh, dessen rechte mäßiger Herr und Eigenthümer er cigent lich war, zum Frühstücke vor. Niemand ahnte, was zwischen ihm nno Lady Edith vorgekommen war; nur Alice, welche mit den schärfen Augen der Liebe nnd Eiscrsncht deutlich erkannte, daß plötz lich ein geheimes Einverständniß zwischen den Beiden bestand, sühlte sich namenlos unglücklich. Ernst Rivers n n d d i e S i r e n e. Ernst Nivers war sehr betrübt darüber, daß er sein Geheimniß vor Sir George, Edward und' Alice bewahren mußte, aber er wußte die Gründe seiner Schwester vollkommen zu würdigen. Nur in der Angst, daß ihm irgend eine Gefahr drohe, hatte sie ihm ja das Ge heimniß verrathen, das er erst hätte erfah reu sollen,bis er älter war; und es war ihr peinlich genug geworden, damit gegen den Wunsch ihres verstorbenen Vaters zu handeln und das Sir George Trauter gegebene Wort zu breche. Aber nur die Liebe für ihren Bruder hatte sie dazu verleitet und es war doch sicherlich nicht tadelnswert!). Was war das für eine besondere Gefahr, die sie sürchttte ? Das war ihm das Geheimnißvollste an der ganzen Sache. Und was hatte Gras Oscar Calvarn damit zu thun ? Alle diefz Dinge waren für Ernst Ri Vers ebensoviele ungelöste Räthsel ; ob gleich er jedes Wort, das ihm seine edle Schwester gesagt hatte, unbedingt glaubte. Vierzehn Tage nach seiner Unterre dirng mit Lady Edith sprach er mit sei nem Vormunde und drückte gegen diesen einen schon lange stille gehegten Wunsch aus. Mein lieber Vormund sagte er in ernstem Tone,, .ich abe jetzt .meme Stu-
dien fo ziemlich vollendet und sei.itc ulg nach einer Abwechslung. Sie hc-ben mir wiederholt gesagt, daß, wenn ich i iTijiih rig sein werde, ich reich und una)ä.'.g:g sein werde." Gewiß, mein lieber Junge war die Antwort des etwas überraschtem Baronets. .Dann möchte ich jetzt sür mehr,". e Monate auf Reisen gehen versetzte Nivers, wie wir sortsahren müssen, ihn zu nennen. .Die Abwechslung wü.e mir sehr gut rhttn Du kannst diesen Wunsch se'r leicht befriedigen sagte der Baronet, i zu noch immer verwundert anschaltend, n jir allein kannst Du nicht gehen .Wie war's, wenn Edward mich begle: tete?- sagte Ernst. Der Baronet lächelte ganz befriedigt und erwiderte Nun. ich glaube, daß Edward diesen Antrag mit Freuden annehmen wird." Und so war es auch. Die beiden Freund: waren bald einig, und sollten schon in einer Woche abreifen. Vor ihrer Abreise machten Ernst und Edward mehrere Besuche bei Lady Hig ham und ihrer Schwester. Sie hatten dabei mancherlei Unterredung mit Edith und Alice harcourt, und wurden von Lady Higham mit scharfer Neugierde be-obacktet.
War Edith eine Verbündete ? Kannte sie das ganze Geheimniß ? Sie wußte sich leine Klarheit darüber zu verschaffen und wurde endlich sehr unruhig. Eines Tages machten Ernst und Edward ihre förmliche Abschiedsvisite. Ihres eigentlichen NcisczieleZ wurde keine Ermähnung gethan; nur Lady Edith erhielt von ihrem Bruder eimge Andeutungen. Edward Tränier bemühte sich, sie einige Minuten allein zu sehen und sagte ihr bei dieser Eelegenbcit in ernstem Tone : ' Lady Edith, ich hoffe, dc.ß. wenn ich mit meinem jungen Freunde heimkehre, die Wolke, welche noch zwischen uns steht, verschwnndeu sein wird." Das hoffe ich war ihre ruhige Antwort. Sie werden keinem anderen Manne gestatten, mich ans Ihrer Neigung zu verdrängen V fragte er zärtlich. Niemals, erwiderte sie fest. Wenn ich Sie nicht heirathen kann, werde ich überhaupt nie heirathen." Und damit mußte sich der junge Liebcnde zufriedengeben. Am nächsten Mor gen verabschiedeten sich Edward Trauter und Ernst von Sir George. Sie nahmen nur einen g?wöbn lichen Diener und einen Reisemariall mit. dcl Sir George für sie ausgesucht l'.atte. Derselbe war ein äußerst gewandterMann, suracb mehrere Svracken mit aros.er Ge läufigkeit nnd hatte ein sehr ruhige?, sei nes Benehmen. Edward Tranter schlug vor. il;m all? Verfügungen bezüglich der R,ise zn überlassen, uud Ernst Na.erS. der nur aenicken wollte, war damit vollkommen ein--verstanden. Ihr erstes Reiseziel war Plns. Die Gesellschaft war nicht w u.ig überrascht, auf deut Dampfer, mittels dessen sie die Ueberfahrt durch den eanat machten, den Grasen Osc-ir Calvani zu finden. Einst hütete sich jcf rch gar wehl, jeiuc Ucverrazchuug merken zu lassen. Ladn Edith's Warnuna und das Ver sprechen, das sie ihm abgenommen hatte. gegen tlemanden die (xutdcaung jeiucs wahren Ranges zu verrathen, fanden llar vor seiner Seele. Er war daher genöthigt, deu (trafen mit Freundlichkeit zn nnpiasv-T. uiid auch Edw.nd Trauter that !? ; i a u ihm nur den Gast seines Vaters iah. (Fortsetzung folgt.) Gesegnete Wohlthäter. Alt ein aus berühmten Aerzten und Chemikern bestehender Rath die Entdeckung machte, daß durch Mischung einiger wohlbekannter tvertyvoller Heilmittel die allertvunoervoufle Arznei erzeugt Kurde, welche eine solche Menge derfchleoener Zrrankyeuen zu heuen im Stank e sei, daß beinahe alle anderen Arzneien übeiflüs. sig würden, bezweifelten die Viele, aber der Beweis ihres Werthes durch thatsächliche An. Wendung zerstreute jeden Zweifel, und heute sind die Entdecker jener großen' Arznei, Hopfen Bitter?, als Wohlthäter von Allen geehrt. Dieses BüterS ist zusammengesetzt ouS Hopfen, Buchn, Malz, WolfSkirfche, Löwenzahn und an. deren ältesten und besten Heilmitteln der Welt, nnd ist der größte Blutreiniger, Nieren und Lcber.Regulator und Leben und Eesrndhei Wiederbringer. Kein Leiden, wo diefeö Bitter gebraucht wird. WaS auch immer die Symptome fein mögen. welcher Art euch die Krankheit und Veiden sind. gebrauchen Sie Hopfen.BrttecS. ES rettet Ihnen das Leben. Hunderte sind auf diese Weise gerettet Korden. ZT $500 jgj wer den für jeden Fall b.'zahlt, wo daS.BittcrS nicht hilft oder herlt. Ich litt lange Jahre an schweren Nieren. und Leberbcschwerden, bekam dünneS Blut, war schläfrig und matt, konnte kaum herumkriechen, war mit einem Wort ein alter gebrechlicher Mann und konnte nichts finden, das mir half, bis ich Hopfen-Bitter gebrauchte, und mich jetzt wie neu geboren finde. Mein Blut ist rein, die Nieren sind recht, und ich bin wieder so kräf. ng wre emDrlißlgjayrlger,obschon ich 72 Jahre zahle. Vater." Zehn Jahre lang war meine Frau an's Bett gefesselt, sie litt an einer solchen Mengc Leiden, daß kein Dokter wußte, was ihr fehlte, nnd ich warf ein kleines Vermögen für allen möglichen Humbug nnd Stoff weg. Vor circa s Mona, ten sah ich eine Ver. Staaten Flagge mit Hopfen.BitterS darauf, und ich beschloß noch. ma!S zwei Flaschen zu kaufen, und jetzt ist sie so mohl und kräftig, als irgend eines Mannes Frau und dicS wurde mit wenigen zwei Dollars erreicht H. W. Detroit, Mich. Soii VeeN
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MtW.Mt Sis'a Cifcnbahn -Zeit - Tabelle. Ankunft und Abgang der Eisenbahnztige in JndianLpc!iS,c:n und nach Sonntag, den 1. Dcz'br 18LZ. jir-. -. 1 . '-r. Cleveland, Columbnk, Cinkinnati nnd Jndianxons ticnvayn vtt line.) Abgang: V 3CII.. 4.15 C ibc:?;n iüc.li.slarm Ankunft: LSt L Sk tZg 6.40 Cai 3 ß S3 5 5x .10.53 R Anderson Ac... 2.00 Rm X., I Gta?j 5.50 Nm S'j Ct 2 ör.lC.55 9im p An aatcn at aj. 10.10 V r ... 7.oo I & (Scshen r5.2d r. Vrighiwood Division, C. C.C.und I. Abgang täglich. 4.JCCM täglich. 6.33 m ....... 104 m ...... 19rn ZLSRm 4L5Nm tägltch. 5.49 m nuu sutn 10.43 m 2.10 m 3.30 Na. tätlich. 5.39 Nm 6.t9 Nm I ..g.ity.lU.? Pittibng, Eweitiuatt & Ct. Louis Siseubabu VYWBP , Richm Ace au. Sk .Lglich 4.22 Cm xenom Sonnt. 9.42 Um T c T Iflnoim an ai m iU 6t culet IT. ?J O O 8 & 2$ nomrnenSvnnt.10.42 vm t &f) AcccuSg. Sonntaz 3.57 Kai l lagttch 11.37 Cra tt 2) et au. Sonntag .... 5.2? Rm NA El täglich 10.22 Nm Dayton Er au. Sonntag lOLZBm N YVWBP !- taatich i b.. 4.K2 Vßrn D anten t auf Sonr.t 4.52 Lm o vtoute dia KokoJ. Chicago Schnell Jnd'ö Leu. Schnellzug... 3.19 Ora Intel' iou. ffrrreS ..... . 3.31 Nn Ug tag il.vs Chicago E:x:eß.iU.4 Terre Haute, Vandalia & St.LouiS Sisenbahn. Mail Train .... 7.15 V Schnellzug 3.53 8a Mail und Sck...l0am lag Srrrei.... 3.10 Mail und Ace... 4.40 Tag S;p, x 11.55 Nn Terre Haute kee. 4.w Nm Pacisie er 10.45 Km Cincin2ti, Indianapolis, St. Louis n. Chlcaz rj : i. rr , r- 7 9 eicuunv; Gir.uHKii ilDijlCa. ELouiev.L. 1.0J SZ JndiZna? Acc. 11.00 Cm C2'rilieCjj:. 11.3JKn stiern r.... 5.O0 e et 3 s täglich cc.10.45 T.a ineinnsti cc. 11.05 .St fiCr ic. Z..55 Nm ine. cc 6.5 1 3irn Chlcazo Didiston. VS url 5r. si.LBBrn fhicflOO Mail s'l.ld 5'rn tic ouS L. täglich e e u.. 3.33 Cn Lafayett Acc ..10.40 Cm L üliatl x .. 2. HO 9im SSeftcni ör 5.15 Jlnt 8 L tätlich t t c ........... .11,2 Nnt inanntttl Lkk. 6.35 N Jkfferfsnville, Nadifon und Jndifvapolik üb ff; tag. I.. 4.c9m,JndtNLdMe!l. 9.4, m . H4 3 3n65tcjt5ßll.(i0 c 3" a m y Fl 5 si Kotno i p iaz. o.i -j.m i gLttg 10.29 Nm Waoafh, Et. Loui & Pacifik. 2etft Chic Keil 7.11 Lm e;i5S N Er tZg 2.05 Ns ToltW Sr..tO.A Tet u Ch Mail. 8.50 Na 2.Ü1 Nm Stzl Mich er c C 11.29 Nm Judiana, Bloornington undWestern Sifeubahn Pac Lru Mail.. 70 Z?m anTex ZZ L ce 5.10 Nm rarofordo.Lee. Nn B N5l Lr täall.l ) N Lastern 3 5r. täglich 3 5, Lm fftne Cfcec I0.as Atlantic r.N. 5.15 N St. roulS Didinon. MoresteldAce... 6.3 , vkachtr 3.55 C Ltail u Taa-Sr. S.V5 I vimi ar , . t 9s 11.G5 im Wort sie li cc..' 6ÜJ Ka Ocsiliche Division. Defxl. CrtTlflil Z.2'Nk!k I T,irtf!c Swt. f r,iaj I ' t " i)'. I WMI T-gl Ccrr(S....lli'08a I Er 10 35m tianiic viy d iz-xm l nxn trra 4 45m JndianapLl'.Z und Ct. LoutS Sisenbabn. ?2rrre?, e e. .NZIuSSrtZg täglich 7.10 r Ls?t u St L (S. 6.3JSim c c ira rtrn LocalPsssenger. 9.50 Km Day Sr c c tägl. e)Na ndianaxeli Ae 3.15Nr. ?l y u ci x ttj täglich i u cc.11.10 Sißt Cincinllüti,Han.iltoN5?JNdiLN2poliSifenbehn. MtV TtLcui I.tt? m Sennersvillklcc Lrn kcnnererilleske i.?0 5im Indxlö u Lt. L. 6.40 Nm Ei:,., D.T.Z, N.Z) 1.50 m Mail. lt.! OB ?nd? ClouiJ 10.40 m liinaanauarc 5.00 Stra Indianapolis und VinccuneZ Eisenbahn. ail Sairo Sx 7.V1 Vm , iriecnne A..i0 3l '-ncenueö rcc . 3.29 Nm MatlS ict:e. 4.39 Louisdille, New Albany & ChicaZJ.-Ätr.Lme. feDKOfiO stßl..I2.C0Kn 1 ES csg?x.t2l.. 3.103 Msnon Acc. 5.0 3 Monon Äc tO.SuSst ich CitaLhicaa ich.cuy k Chi: ex Mal l?.i'.Nm Sx Z'i .-ilt 4.V0D SCcenit r. r. Lehnsessel,? u:U S;iaf.Uagti. itt p. vara.rar. ctt d.. f et!.n d5ich. Jl&IRR . T!e ktti-Zkfte nud ökste Lahn nach I.0n!svM(?, XaöliviUo, 2Iomz)1i!Z, (dättanooga, Atlanta, Savaimah, Jacksonvillc, Mobile antl New Orleans. Es ist vo:!HkiIHast für Passagitre nach den Süden, eine direkte Noute zu neen. Palast-, Cchlaf. und Parlcr-Wagen zwischen Chicago nnd Louisville und Ct. LouiS und LoniSdille ohne Wageurcechscl. Comfort, Schuelligkeit und Sicherheit bietet die .Jkff- die alte zuverläsiige ÄN. & s. M. M. ' 1. Dctriiipz, Assistent General Passagier.Agent, Nor:oi!-ccke LZashington und Jlttnoi Str., Jndxl E. "W. McKenxa, Superintendent. VilligeHeimstatten Arkansas and Texas, Die St. Lonis, Jion Mountäi und Sou th.-rn Eisenbahn entlang, iovie die Texas und Pacific.Eiienbahn und' die International uöd Geat Noitkcrn Sisenbahn sind Tausende dou Ackern des gewähltesten Farm, und Weidelandes in der Welt, im Preise don Z?, Z3 und $4 per Acker, in glfundcr Gegend und einem unüber trefflichen ülima, für Gesundheit und Lebensgenuß. Man schreibe an den Unterzeichneten um einen statistischen Erntebcricht von Arkan. sas und TeraS für 1832 und uian entschließe sich zu gchen und sich selbst zu überzrugen, daß die Ernte don IL8Z u m 50 P r o z e n t g r ö per w ar als 1882. Denjenigen, welche Land von diesen Gesellschaftcn kauf:n, und ein Viertel, die Hälfte oder Alles baar bezahlen, wird ein derdältnibmäßizer Nachlaß an Fahrpreis oder Fracht über diefe Eisenbahnlinien erlaubt. II. C? Townsend, Ecn'l.Pass..Agcnt. St. LouiS, No. IT. ruinier, Distrikt . Land . Pass. . Agent, No. 40 West Washinztcn Straße, Indianapolis. C. Nnslshans' AR(ZLK?.
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17 Pfund hellbrauner Zucker N.00. 2 Kanaen beste Psirsiche zu LS Cents. Eingemachte Bohnen per Büchse 10 Cents. Brombeeren und Erdbeeren per Büchse 10 Cents. O. xtuclcclslinus, Vs. 277 Word So0le Straße.
