Indiana Tribüne, Volume 7, Number 214, Indianapolis, Marion County, 22 April 1884 — Page 3

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ftouian auJ dem Englischen, fti bearbeitet von Hkrm'me Frankensteiu. (Fortsetzung.) kldstvirsiättdlich mußten Sir Aoland mib seine Öeiiiaiiin die Manien uch Der Villa Arcana begleiten, und sobald sie daheim waren, zog Lady Higham ihre jungvcrheirattzcte Echtester mit sich in ihr Schtufzimmer und vertraute ihr ihren neuesten Kummer an. Si: erinnerst TiÄ doch on den jinineu tiinn. ?!a,:zen? Ci : :: Siiwt?, be 0 .. .. - ... ,-. gann sie, cer uns von ;c George -trau ter vorgestellt wurde, dessen Mündel er . . .3, was l'.l s mit chm ?- fragte die l Ändere. .Er,' antwortete y!sham, vsi jener Sohn, den unser Vter für seinen legitimen Erben erklärte. ' .Himmel ! Jsi-s möglich ?" rief Lady Made! erschrocken aus. Ja, e? besteht eine förmliche Verschwö rung, unS ihn aufzudrängen, und diese Verschwörung scheint aurgedehllterzu sein, als wir glauben können. Ich habe alle Ursache, zu argwohnen, daß Edith um da? Ikheimniß weiß." Mabel wurde leichenblaß. .Warum fragst Du sie nicht ?'' rief sie ZUs. .DaZ werde ich nie thun. 5icht um Sie Welt ließ ich sie etwas von meinen Uhnungen denn mehr lind sie nicht merken-, war ihre hastige Antwort. Nein, ich will warten und sehen, was ge fchieht .Und welche Grunde hast Du für Deinen Verdacht?" fragte nun Mabel wieder. Lady highain erzählte ihrer Schwester nun ausführlich, wa-5 sie im . Garten zwischen Ernst NiverZ und Alice erlauscht hatte. Es lst kem Zmelfel möglich' suyr t rt, daß Sir George im Stillen Alles so vorbereitet, um unS mu bleser utdeauug zu überfallen, wenn wir eS am wenigsten erwarten. Aber ich für weinen Theil habe leiueZwegs die Absicht, nachzugeben. Ich halte den jungen Mann für einen Betrü ger, und selbst wenn die ganze unglanb tiche Geschichte wahr wäre, würde ich noch nicht nachgeben." .Was würdest Du denn thun V fragte Mabel in erschrockenem Tone. .Ich weiß eZ nicht," sagte Lady Hig ham ausweichend. .Ich weiß nur, daß er mich nie von meinem hohen Platze herabstürzen soll. Ich habe keine andere Freundin und Vertraute als Dich, Ma bel, Du wirst mir nach Kräften beistehen, nicht wahr?" .Ich !" schrie Mabel in entsetztem, be unruhigem Tone, .gewiß nicht. Ich bin verheirathet, zufrieden und glücklich. Ue bttdic bin ich gar nicht gesund genug, so etwaZ zu thun, und müte auch meinen Gatten darüber zu Nathe ziehen Die ältere Schwester wurde leichen blaß. Wahrlich, Tu wirst mich nicht verra then wollen ?" sagte sie; .nicht einmal ge gen Deinen Gatten?" .GewiL nicht, wenn Du mich mit der ache nicht weite? behelligst. Ich -will nichts mebr davon wissen," sagte Lady Mabel kalt. Clarence antwortete nichts un bald daraus lehrten die Schwestern, zwischen denen nun plötzlich ein tiefer Riß entstan den war, m den Salon zurück. Am nächsten Tage reisten Alle zusam wen nach England cb. Eine geheimeMiijion. AlT die Reisenden in Tvndon eintrasen, begab sich Lady Higham sofort in ihr Stadthaus, unter dem Verwände, daselbst einen berühmten Arzt zu tonsulti reu. SXfirc wabren Gründe bedielt sie selbst- ! verständlich für sich, da sie Niemanden hatte, dem sie stch anvertrauen konnte. Aber ihr Vorsatz, etwa? zu thun, staud unerschütterlich fest, nnd da sie nicht AI leZ allein thun konnte, beschloß sie, sich nach bezahlten Helfershelfern umzusehen. Die erste Person, an die sie sich in die fer Sache wandte, war ihre Dienerin Grnce Shelton, zn der sie sehr viel Ver trauen hatte. . .Shelton," sagte sie eines Morgens beim Ankleiden zu ihr, .ich möchte gerne über eine Sache mit Ihnen sprechen, die strengstens Geheimniß zwischen uns bleiben jnuß." .Eure Ladyschast können sich aus mich verkästen," versetzte die Dienerin sehr ge schmeichelt, .ich werde zu schweigen wissen." .Ich bin in der letzten Zeit wiederholt von ganz unbegründeten Ansprüchen, wel che an mich gestellt wnrder, belästigt wor den," begann sie. mit größter Ruhe die Unwahrheit aussprechend. .Wag kann ich dagegen thun, meine Lady," fragte die Dienerin. .Ich glaube, Sie haben Verwandte in London V fuhr die Gräfin fort. S C 44 . ? ..a, meine aoy, veröle race i;tiiuii, ;iicinc vimui niiu ine mciicu meiner Verwandten leben hier." Run, sobald ich für die Tafel ange Meidet bin und Sie nicht mehr brauche," fahr ihre Herrin fort, .können Sie für den Abend ausgehen. Ich wünsche, daß Sie mir eii.cn Mann ansfindiz machen, den niaii mit der Angabe betrauen kaun, ae ( tf it lClit M M Ifl heii.ic (trkuttdigunge einznz?chenz aber er muß etwas sranzösisil) verstehen, a die Personen. ne!che 'mich belästigen, mit Franzosen in Verbindung stehen. ' Sie verstehen mich doch H '.Vollstand g, meine Lady ! antwor tete das Mädchen. .Sie köiinen diese Fünfpsnudnote Delnjenigen, geben, der Ihnen die Adres se eines solchen Manne gibt," fuhr ihn i Herrin fort ; .diese andere können Si j für sich behalten. Vrinaen 2ie mir Na inen und Adresse und vor Allem bemal) ren Sie tiefstes Stillschweige in dei Sache." Da? Mädchen sagte zu nnd war doppelt entzückt, da ihr' eigener Vater Der jenige war, dem si den Auftrag der Gra sin übermittttn wollle. Er war eine Ar' Winlclschmber und Privatdetektiv, und brachte sich trotz all' seiner schmutziger Geschäste recht kümmerlich durch. . Sobald ihre Herrin daher angekleidet war, verließ sie das Hauö und begab sich nach der Vorstadt, in welcher ihre Eltern wohn-ten.

Als Geschäftsmann führte der Vater Grace Shelton's den Namen Amos Mel' drum's, da er Gründe dafür hatte, seinen wahren Namen geheim zu halten ; wah rend er in seiner Privatwohnung sammt seiner Familie unter seinem eigentlicheu Namen Shelton bekannt war. Als Grace bei ihren Angehörigen einrat, wurde sie mit großer Freude begrüßt,und bald darauf um Gelegenheit zu ha den, mit ihrem Vater allein sprechen zu können, schickte sie ihre Geschwister fort, um Alles zu einem reichlichen Abendessen einzukaufen. .Nun, Vater," flüsterte Grace, sobald sie mit ihm allein war, muß ich Dir schnell etwas sagen. Sei morgen von Zehn bis Vier in Deiner Kanzlei eine Dame wird zu Dir kommen. Sie wird wahr'cheiulich ihren Namen verbergen hber hier ist ihre Photographie" sie gab sie ihm .sie ist meine 5;rrin. Thue, waZ sie von Dir verlangt und bleibe verschwie gen. Wir können ein gute Geschäft da mit machen." .Ich werde zu schweigen wissen erwi derte der Vater. .Aber es ist mir in der letzten Zeit schlecht ergangen. Ich sollte doch anständig vor der Dame er scheinen. Kannst Du mir nicht etwas Geld geben ?" .Ihre Ladyschast wird Dich reichlich bezahlen," antwortete Grace, .aber ei-nige-Goldstücke kann ich Dir einstweilen schon geben. Schweige nur vor den Andern." Es wurde nichts mehr über die Sache gesprochen, da? Abendessen war mittler weile herbeigeschafft worden, die Familie verzehrte es gemeinschaftlich und Grace entfernte sich dann bald wieder. Am nächsten Tage fuhr Lady higham zeitlich aus, und lieg ihren Wagen vor einem bekannten Modesalon in Regent street halten, sagte dem Kutscher, er könne fortführen und sie in einer Stunde wie der abholen. Als ihr Wagen fortgefah ren war, stieg Lady Higham in einen Miethwagen und fuhr nach einer ziemlich

armsellgkn Gasse tu der Nahe des Stran ! des. ' ! Sie war ganz dunkel und cnißerst ein ; fach gekleidet und hatte einen dichten Schleier über das Gesicht gezogen, so daß sie sich vollkommen sicher fühlte. I Ju einem armseligen, schmutzigen Zim ! mer eines eben solchen Hauses saß die I 4 ! .. . f x. i ; . . ... v ! . VSHIIIIC, WCUlC UU UIC OllCilC lUllllCl?, UIC sie in ihrem Netz sangen wollte. Amos Meldrnm, wie er sich in seiner Eigenschaft als Privatdetektiv nannte, hatte zwei Zimmer inne. In dem er sten saß ein junger -Auriche, der zti:i Zeitvertreib Papicischnitzel machte, diesel. ben zusammenknüllte un) unter den Tisch warf. In dem zweiten Zimmer saß Mr. Meldrum selbst vor einem hohen Schreibpul te, etfrig schreibend. . Er trug einen ziemlich abgenutzten schwarzen Anzug, der aber doch noch ganz anständig aussah. Er se.st war ein Mann von intelligenten, aber etwas scharfen Ge sichtszügen, halte kleine durchdringende Augen und ein etwas verschmitztes Lächeln spielte um seine Mimb.; Um ein Uhr, als er bereits an dem Er scheinen des erwarteten Besuches verzwei felte, fuhr ein Wagen bei dem 5ause vor, und gleich darauf führte sein Geln.se eine hochgewachsene, schwarzgekleidete Dame in sein Arbeitszimmer. Mr. Meldrum stand sofort ans, machte eine tiefe Verbeugung und führte die Da me zu einem Sitze. .WaS kann ich für Sie thun,Madame?" begann er in ehrerbietigem, doch nicht all t. rr v ti. f. zn oemurylgem one. oursie ucy nicht verrathen, daß er wußte, mit wem er zu thun habe. Man hat mir gefagt, daß Sie. ein Privatdetektiv sind, und daß man Ihnen vertrauen könne," begann sie mit etwas zitternder Stimme .Es sind mir in N!kiner Praxis sehr wichtige Fälle anvertraut worden," eut gegnete er; .und ich habe meine Aufgabe jedesmal zur Befriedigung gelöst. Ju meinem Berufe muß man verschwiegen sein, wie ein Beichtvater." .Ich, will Ihnen glauben," antwortete sie, ihm eine Fünfzigpsuuduole einhändigend; .wenn Sie mir gnt dienen, sollen Sie noch mehr haben. Jetzt will ich Ihnen Ihre Unterweisungen gebeu." Der Mann, der sür einen geringeren Betrag seine Seele verkauft hätte, konnte nur mit Mühe einen Schrei deZ Entzückens unterdrücken. Die Summe erschien ihm wie ein unermeßlicher Reich thum. Er nahm das Geld, bewahrte es auf und s6)ickle sich an, seine Instruktionen zu empfangen. Worin dieselben bestanden, wird der Verlaus unserer Geschichte zeigen. .Diese Banknote," und sie reichte ihm weitere zwanzig Psu'ld, .gekört sür et waige Auslagen. Ich werde von heute in vierzehn Tagen wieder hierher kommen. Was immer nur das Ergebuiß Ihrer Er kundigungen sein mag, sollen Sie dann weitere hundert Pfuud haben. . Sollten sie fiuden, was ich fuchc, dann werde ich mit meiner Belohnung nicht kargen. Vergessen Sie nicht, von heute in vierzehn Tagen." .Ja, n.ei Madame", sagte er, kann im Stande, das Uebermaß seiner Frende zu unterdrücken. Lady Higham empfahl sich und am nächsten Tage reiste Mr. Amos Meldrum sehr anständig gelleidet, wie ein Hand lungsreisender aussehend, nach Paris. Daselbst angelangt, begab er sich so fort nach Passy in das Knabenpensionat und erkundigte' sich dort eingehendst nach dem Knaben Leopold Montrose. Die Vorsteher erwiderten ihm kalt, daß er vor längerer Zeit von kompetenten Perso nen fortgenommen worden war und daß sie keinerlei, Auskunft zu geben vermöch ten. . ; Er reiste dann nach dem Hanse, wo Philipp Montrofe, der verstorbene Graf von higham, so viele Jahre mit seiner zweiten Gattin gelebt halte.'. Dort horte er, d& der frühere Guts beptzer Alles verkauft yalte uud schon vor längerer Zeit fortgezogen war; Niemand wußte wohin. Das war AlleS, was Amos Meldrum ersahren nnd seiner Anstraggeberin mit theilen könnte. Aber ' nichtsdestoweniger wurde er sehr gut bezahlt und erhielt den Auftrag, sich stets bereit zu halten, neuerdings an die t r . 'n Äroeir geyen zu rönnen. -

Der Detektive rieb sich vergnügt die Hände. " An diesem Abende wurde er vou seiner j Tochter Grace besucht und sagte ihr einfach nur, daß eS ihm bisher wohl nicht getun j gen war, seine Aufgabe zu erfüllen, daß er aber hosse, binnen Kurzem wieder an die Arbeit gehen zu können. Mittlerweile waren Lady Clären und Lady Edith mit ihren Begleiterinnen wieder nach Fairleigh Hall zurückgekehrt, und im Schlosse ging Alles seinen gewohnten Weg. Als der Herbst verging und der Win ter immer näher kam, schien Lady Hig ham ihre verlorene Heiterkeit zurückzü gewinnen. Lord Vansittart hatte sich ihr nämlich wieder genähert und eine Einladung für den Neujahrstag angeuommeu. Dadurch fühlte sie nicht nur ihren Ehr geiz befriedigt denn es war ja doch ihr höchstes Streben, Herzogin zu werden sondern da sie den Herzog liebte, wir seine erneuerte Annäherung sür sie eine Quelle des Glückes. Während der Zeit, welche zwischen ihre: Rücklehr nach England und den Weih nachtssestlichkeiten verstrich,', - hatten ' Sir George, sein Sohn und Ernst RiverS wiederholt Besuche bei ihr gemacht. Sie wurden immer sehr liebenswürdig und zuvorkommend empfangen. Edith beobachtete ihre Schwester seht scharf, so oft Ernst Rivers sich ihr nä herte., Sie konnte nicht Besonderes entdecken. ' . Aber Edith war so, sehr bestrebt, die Wünsche ihres verstorbenen Vaters in Ausführung zu bringen, daß sie stets voll Argwohn und aus ihrer Hut war. Ob ihre Schwester ihn nun für den rechtmä Eigen Erben von Higham hielt oder nicht, hätten sie dem jungen Manne noch jed mede Möglichkeit bleiben sollen, seine Jdentitä! zu beweisen oder njcht. So aber hatten sie seine Existenz vollständig ignorirt. Dellnoch war Edith geilölhigt, sehr vorsichtig zu sein. Sie sing an zn fürch ten, daß ihre Schwester fest entschlossen sei, ihre Stellung um jeden Preis zn be hanpken. Was konnte sie thun ? Sje konnte nur Sir George Trauter zu Rathe ziehen und sich seiner Weisheit an vertrauen. Und er sagte nichts als Warten!"

Die Weihnachtszeit kam heran, und die erwarteten Gaste trafen nach und nach ein. Sir George, Edward, Erast und Lady Acabel Nalston mit threm Gemahl waren die Ersten und wurden natürlich ans's herzlichste begrüßt. Die Grüsin verrieth in keiner Weise, was sie innerlich dabei empfand. Ihr heimlich gefaßter Plan war jetzt, Ernst Rivers und Lady Edith auf's schärf ste zu beobachten."- Sie wollte entdecken. ob zwischen den Beiden irgend eine Ber standigung bestü.ide. Aber alle ihr Wach samkeit blieb nnbelohnt. Ernst Rivers war natürlich sehr artig und zuvorkam mend gegen Edith, aber nicht mehr, als gegen die anderen Damen des Hauses, und , Edith war, ihrem Argwohn zufolge, äußerst vorsichtig. Auch ließ ihr Edward Trauter nicht zu viel Zeit, nch mit den Andern zu oetchäf Ugen. : Er sprach zwar, ihrem Verbote entsprechend, kein Wort von 'Liebe zu ihr ; aber die Image seines Vaters, da Alle? sich glücklich lösen und Edith feine Gattin werden würde, war ihm genug, um sie im stillen als seine Verlobte zu betrachten. Er wartete daher gerne, denn er glaubte seit an kdlth'Z Liebe sur ihn, und tu Benehmen gegen sie yielt'.alle auderen Be wever uir,:. , .' ' ' . r- t . . ' - .ü x;, -,'(CjC i'it'1, -ctutuiic nun, i'Uf st Beiden mit einander einig schienen, ohne daß.eiue öffentliche Verlobung erfolgte, erregte schon Lady higbam's Argwohn. Welches geheime Verständniß bestand zwi schen diesen Beiden ? Lady Edith hatte feierlich erklärt, nicht eher heirathen zu wollen,alS bis die Schuld gesühnt sei. Wartete sie etwa nur die rechte Zeit ab, um den Schlag fallen zu lasten ? Lady Higham litt Folterqualen der Ungewißheit. Eines Tages beschloß sie, Sir George Tranter selbst zu . fragen, dabei jedoch möglichst unbefangen zn erscheinen. .Ist Ihr Mündel, Ernst RiverS, ein Verwandter von Ihnen, Sir George ?" fragte sie. .Sie scheinen ihn sehr zu lie ben?- ' . , .So ist eZ auch," war die ernste Er widerung ; .er ist ein entsernter Anver wandte? meiner' verstorbenen Iran, von besten Existenz ich erst vor einigen Iahreu erfuhr. Er ist ein edler, vortreffli cher Mensch, auf den man nur stolz fein kann." .Das begreife ich," versetzte sie leise, und sagte dann nichts mehr über diesem Gegenstand. Lady Higham fühlte sich von dieser Auskunft sehr erleichtert. Sir George hatte unleugbar die Wahr heit gesprochen. Wenn Ernst ein Ver wandte? von seiner verstorbenen Frau war, konnte er nicht der sein, den sie fürchtete. Dennoch war ihre Furcht damit nicht beseitigt. ' Sie. schrieb nach London und fuhr am nächsten Vormittage unter dem Vorwan de, Einkäufe sür Weihnächte zu macheu, kuub dem Städtchen hinüber. Sie war dabei von Grace Shelton begleitet. Bei ihrer Ankunst in dem Städtchen suhr sie.erst zu ihrem Bankier und dann nach einem Gasthose, wo sie sür sich und ihre Dienerin ein Frühstück be stellte. Nachdem da? Frühstück verzehrt war, ging sie in Begleitung ihrer Dienerin zu Fuße aus. Sie durchschritten die Hauptstraße und eine lauge Seitenstraße, welche in die Fel der hinausführte. Sobald sie in der Nähe derselben und ferne vou den Wohnhäusern angelangt waren, sagte Lady Higham zu ihrer Die neriu: Erwarten Sie mich bier. Ich komme j bald wieder zurück, i Grace Shelton ihelton war ziemlich überrascht. ES war sonst nicht die Gewohnheit ih rer Herrin, geheime ZusammeNkünste zu halten. " Sie beschloß zn wissen, wer der Held des Rendezvous sei. . Die Allee, ,n welcher sie sich befand, '!-E f r . r j lies in Windungen, so daß sie unbemerkr !. t kolgen konnte.

Sie that es und entdeckte bald, daß Lady Higham vor einem Brückchen stand, das sich über einen klaren Bach spannte. Tort erhob sich auch eine sehr hohe Mauer na in dem Schutz: derselben fkutb die Gräfin und sprach mit einem Manne. Grace rieb sich die Augen. Aber es war kein Zweifel möglich. Trotz des emporgeschlagenen Rockkragens und tief in die Stirne gedrückten Hutes, hatte sie ihren eigenen Vater erkannt. . Da sie nickt näbcr kommen konnte, um

bören. was ncsvrocken wurde. sie l: ......,, ..x cls?:.. : " : r . . , . - wieder, sie malten noch em.ge Einkaufe uno ,uyren oanu naci) $uc. j Äclltlerweite bestellte AmoS Meldrum, j lachdcm er von Lady higham seine Weinngen empfangen hatte, einen Wagen I s. c e i ati.. r . ivn v und fuhr nach Mowbray Manor, dem Landphe von Sir George Tranter. ' Der Prlvatdeteltlv war lehr elegant gekleidet und besaß ein äußerst zuvorkom mendes und einschmeichelndes Beneh men. i v . rii (k Hiirit Art t Mmkriih l1.nnw :p-v V c; Sehenswürdigkeit ti und die Drenerzchast j die Erlaubniß halte, Fremden das Schloß zu zeigen, wenn die Herrschast nicht zn pnnje war. Tie reichliche Bezahlung, die er Don ! Ä-sloa ylgyam erynlleu yaue, machle eZ ihm möglich, elegant anszutreten und vor r w r t . Schloß Mowbray angelangt, schickte er eine Karte hinein, ans welcher die Worte Mr. Walter FiZ Hugb standen, und bat um die Erlaubniß, das 'chloz; denchtigen in dürfen. Tie Haushälterin kam ihm voll Ge schüstigkeit entgegen. Die Herrschast war nicht zu Hause ; sie konnte den Fremden also in den stattlichen Räumen hernmführen. Jch bitte mir zu folgen, mein Herr," sagte sie freundlich. Es war eine große Geduldprobe für den Detektiv, der Haushälterin durch alle die Staatsgemächer zn folgen und die darin enthaltenen Kostbarkeiten zn bewundern, bis er an sein eigentliches Ziel in die Bildergalerie gelangte. Er betrachtete sämmtliche Bilder an. scheinend mit größtem Interesse. Welches Bild stellt Sir George vor?" fragte er dann. .Dieses hier," sagte die Haushälterin, auf das Porträt eines bildschönen Mannes in den Dreißigern deutend: .und das ist meine Lady," sägte sie hinzu, das Bild einer wunderschönen sangen Frau bezeichnend. .Sie scheint eine Auslauderin zu sein," sagte er, das Bild durch seine Brille be trachtend. 3a. eine Französin, die der Herr vom Auslande heimbrachte,- entgegnete die hanshältcrin; die reitendste Frau, die man sich nur vorstellen kann. Sie ist nur viel zu früh gestorben, und der Herr hat nie wieder geheirathet." .Ei. wirtlich,- verfemte der Detektiv. $ch jede Sir George mit seinen beiden Södnen öfters im Parke..Er hatte nie mehr als ein Kind." war die ruhige Entgegnung ; das ist Mr. Edward, der Andere, von dem Sie sprechen, ist Mr. Ernst Rivers, ein entfernter Anverwandter von Sir George's verstorbener Gemahlin. Seine Mutter war ein:. Französiil." , Das lvar Altes,' was der Detektiv zu wissen, verlangte, aber er höxiz. der geschwätzigen altcu Flau noch eine Weile gednioig Z!l, bciim empfahl er sich, nachdem er ihr ein reichliches Geldgeschenk in die Hand ged'.ückt hatte. An diesem Abende begab sich Lady Hig ham in der Kleidung ihrer Dienerin Grace Shelton in den Park und suchte eine ganz versteckte Allee ans. u dieser Allee fand sie einen Mann,, der sich tief vor ihr verneigte, als sie näher aus ihu zukam. .Nun sagte sie, .haben Sie etwa? gehört?" .Lady Tranter war eine Franzöni' und . der junge Ernst Rivers ist der Sohn einer entferuleu Anverwandten vol' ihr und gleichfalls ein Franzose sagt? er. .Sie haben br Geld verdient re merkte Lady Highain in heiterem Tone, ihm eine Banknote ciuhändigeua. .Tausend Dank. Madaine," cuiidert er nnd entfernte sich mit einer tiefen Bcrbengnng. .So ist'S also, wie ich vermuthe," mur--' melte sie, sie in'? Hans znilicklchrte. Aber wa oli ich Ich mui; weiter gehen und wenn es mich i den Tod snh ren sollte." sFortselzunq solgt.) fottittttAfitt "lche nach Hot Cpring ,u Keenuen, gehen beadstchtiaen. um sl!y Heilung vcn Sphilii, anderen geschlechtlichen rangelten, Skrofeln und Krankheiten te Blutki zu suchen, können iür daZ Drntkl von dem, a ein solche Reise tostet, kulirt erden. Ick xraktißire seit 24 Jahren hier und habe den Vortheil langjähriger Erfahrung. Ich garantire Heilung in allen Fällen. Epermttorhe und JNpctenz roerden in jed, m Stadium kurirt. OffteStunden von 8 Uhr Vorgen b:S 9 Nhr bkndk. No. 43 Virginia Avenut. Pillen mit Gebrauchlanweifungen roerden zu sl die Schachtel verschickt. v ür. 3?. ZS. Honnett, Nzchfolger von D. D. Swing. . vr. (Z. G. Everts, DeutfcherZahuarzt, (Nachfolger an Ehak. 6. Taldert.) M.-W.-Ecke Washington u. Vennsylvanka Str. Jndianavolt Älufru f ! Litzel Ursula, ged. Holland an ZuimarShausen, Vätern. Litzel Georg, on ZuSmarihausen, Bauern. Solland Sertrand, on ZuSmarShaun, Bauern, uggenheimer, fR&t, von Regentbusg, Bavern. Hetmbrand Johanna, von Regentburg, Bayern. Stähle Johann, von Zigwingen. Bayern. Hettinger eo. Michael, von Kerchingen, Baden, eck Michael, von Huglweier, Baden. . Lichtenbergkr Johann, on Diedeiheim, Baden, eber Bernhard, von OenSbach. Baden, rast Philip? Jacob, von Dofsenhet, Baden. Höj Sntreat, on OtterSweier, Baden. Fridolin Jacob, von lSrünroeUerSbach, Laden, lbte, Josef, von Nnteralpfen, Baden. Kohler Siosina, geb. Ktentz von Oxxenan, Baden. Braun fSilh. von Oxpenan. Baden. ieser Sloik, on ltschroeier, Baden. Stricker Earolina, geb. Bile, von Baden, Baden. Watter Gebrüder, ,on Rauenderg, Baden. Aeinschmtdt. Seschwister, rvn ühlertdal, Baden. Berbtinger Karl on Karltruhe, Baden. Bart Karl, on Karlsruhe, Baden. tie Obengenannten wollen sich wegen Srbschasti Angelegenheiten enden an Herrn Fliillp Rappaport, . . 1W OH KakqUnb- Vtraie, Jndianaxoü?, Jnd

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II Srcher und John Str. 123 College Sve. nd Siebente Ttr. 121 XUiama und Ciekente Str. 123 Meridian und Siebente Ctr. 12 Landes Str. und L'.nroln ?, 197 Autnellungi-Eebäude. 133 Central Uve. und Achte Str 131 labama uud Morrison Str 132 Rodsrnxtoi und Achte Str. 134 College Ave. und Zehnte Str. 135 Home ve. und Delawar S: 136 Delaroar nd Ntchigan Str. 21 St. Jse Str., nah Illinois. , 23 Pennsylvania und Pratt Str. 23 No. s. Engine House Sechste, mit s t v 26 Mississippi und St. Clair Ctr. 27 Jllinoii und Michigan Str. 23 Pennsylvania Str. und Home A, 29 Mississippi und Vierte Ttr. 212 Tennesiee und Rillian Llr. 213 Pennsylvania und Vttchigan tr, 214 Jllinoil und Herbert Str. 31 Jndiana Ave. undMichigan Str. 32 Meridian und Kalnut Str. 34 California und Vermont Str. SS Blake und Nero Iork Str. 36 Jndiana Ave. und St. Cl,ir Str 37 Stadt.sospital. SS Blake und Nord Str. 39 Nichigan und Agnel Ltr 31 Weft und Walnut Str. 515 eft und Dritte Str. 314 Siebente und Howard Str. 41 Washington, naht West Ctr. 42 Seißendors und Washington St, 45 Missouri und New Z)ork Str. 45 Meridiau und Washington Str. 46 Jlltnoil und Ohio Ctr. 47 Tennefsee und Washington Str. 48 ingan's Pork Houf. 49 Jndianola. 412 Missouri und Mailand Str. 415 Mississippi und Wadash Str. 415 Ferguson' Pork House. ' 421 I. . 23. Slound House. 423 Jnsane Slsylum. 51 Illinois und Merrill Str. 52 Illinois und Louisiana Str. 53 West und McTart? Str. 54 West und South Str. 55 TennesZe und Keorgia St:. 57 Meridian und Ray St.. 53 Madison Sve. und Motrii Str. 59 Madison Siv. un Tunlop Str 512 Weft und Rockwood Str. 513 Kentucky Ave.und s.crnii 614 Union und Morrit Ltk 516 Jllinoii und KansaS S 617 Morri und Dseetai Str, 61 South nahe Telawar Str. 62 Pennsylvania und Louisiana ?' 6J Delaware und MeSarty Str. 64 Oft und MkCart, Str, 65 labama und Lirgiana Soe. 67 Virginia Slve. und Bradsha St, 6S Ost und Coburn Str. , 69 Pennsylvania Str. und Madrso" re. 612 MeKernan und Tougherty Str. 71 Virginia Ave. nah Huron ?tt. 72 Oft und Seorgia Str. 73 Washington und Lenton Str. 74 Benton und Seorgia Str. 75 Foreft Ave. und Pin. 76 Tillvn und Bäte Ltr. 78 Virginia Ave. und Dillon. 79 KletcherAve. und Dillon. 712 Spruce und Prospekt Str. 713 Snglish Ave und Laurel Str, 714 Orange und Olive Ttr. 715 Shelby und Seecher Str. 81 Mk!.l,t u 'e Jersey S:r. 82 Washington und Delasar L:r. 83 Ost und 4?ear! Str. 84 New t)otl und Davidson Str. 85 Taubfturamen'Anftalt. 86 ver. Staate Arsenal. 87 Orient! und Washington Str. Frauku'Sesängniß. 812 No. 8 Schlauch.HauS. Ost Wasiingtonnraße. 8 Market und?!obl Str. 814 Ohio und Harvey Str. Sl Maryland nahe Meridian Str. 2 Meridian nnd Seorgia Straße. 1-2-1 Pttrat'ViLnal. 1-2-1 Und Kasten iederholt,, melier A'arm. 3-Z Signal sürFeuerTruik. Zi Schläge, Feuer au. Drei Schläge, Druck ab. öSls Schlage, 12 Uhr Mittag,.

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, ii ' '. ' rN'W tAV-fr'&P.ZXl frLiirÄ Eiscöahn-Zcit-Taöcslc. Ankunft und Abgang der Eisenbahnzüge in Indianapolis, an und nach Sonntag. den 16. 2ez'br 1883. SledelkJd, Cvlumbnk, Cincinnetl und Jndiö napolii Eisenbahn (Vee Line.) Abgang: Ankunft: St 2 r'itSg 6.10 Cst 3 Ö 51 3 j .103 N ndellsn e... 2.00 N V.. Jd StÄ Sis d.d,cm StL er.lOS N V eri-.. 4.15 Andersen uc...li.Oi)S Dastonv Sl lr .10.10 V 7.D0lm ii ff Voshcn ep. 2:n Vrightwood Division, C. C.C.und I. Abgang täglich. iLLLm. - glich. 6.39 1 (Ut Bnj l.Sd Nm 1U.1U El " ! 11.45 Ont ' 2.10 m 3.30 Km tlcltii. 5.39 S!m 3J2j 9tm U5Kin UiZlich. 5.49 Rm v 9(M l raguch.io.Mflo Pitttburz, Clacinnatt & Ct. Lau! Sisesieh VvLSP , Sklqm re ans. Ör tflalii .. 4.22 N enva onnr. vm NLPO t täglich 117 s 5 S tx aul. 5onntag .... 5.27 91!) ?ö El tägt'ch 10.2? m Danton 9 oul. Countacl 10.23 tia Ti Ad txr culi t noinCTfnSonnt.10.-i2 vm SkDLeeaukz. er, tag 3.57 Sl V VZQ 4 P glich h . 4.5? N Taizlsn S out's Scnrtt 42 Cm hicago ttoute dia Kokomo. Lbicsso Schnell' Ind' Leu. Tchnll,ug... 2.!S Jndpl'a Qu. us tg 11.09 N?: Sh'cago ipiej. 10.41 , iprtB s. SiS Terre Haute, Aaudalia & St.Lov.is Eisenbahn. Mai! Train .... 7.15m Tagrv. v 11.65 N Zerr Haute cc. 4.i m reeisie Zi I0.4d m Schnellkug 3C3C81 Uai! undce...lovu: ?aa artre z.io und re... 4.' Ctuciunatt, Judiaaapolis, Ct. Loniö n. Chicaz e;s,iksn Ginrinnnti Tith-sjw 'I'"""' .VliVM. SLeuiös.F L. 4.03 Vm Sndianap Acc. 11.00 Brn Ai'niUt 11.30 n Wester 9t.... 5.00 ff Gtfc 5 a ISsNch u k k.w.lb xm ineinnsti ifecc.ll.0i Bm CÖr pc. 3. 45 N INC. nC .... ti.5i int Chicago Division. es Butt Zi. e.55Crn hie Lou F 2. iseltche eu.. 3.33 c Lafayetk 9tcc ..10.40 L Biail x c.. S.SO !K incinnett Akk. G.ttfts (iccfio Vtiil 1.45 5:n Seftern ? 5.15 Skm 8 L tögiich e ic n.2v);m Jessersonville, Madison und JndieoadoM izeuosyn. Süd Sr tZg. .. 4.09 La l JndMadMail. 9.44 L ad Lee... 7.21 8!ci ' iMnitM.ii .n Jnd 5Nad Mail 3 49 m I V yt fi r. d'zt Äa veno r x lüg. v. I et X 6g t g 10J29 Na Wabash, Tt. Loui & Paeisie. Detr Chic Mail 7.11 m CdiK Sk Gttia 2XS ? 2.01 Nm 6hi Mich C-j c C & 1 11.S9 Nm Icl )stS8 ff;.. 10.35 V Det Ch eil. .:, R Jndiana, Lloomivgton undWestem Siseniahu Tae 8t&liil.. 7W Wim Tastern X 6 ?r. täglich 3 55 Ctne per 10.35 m an Tex F Lce 5.1i)Nm rawfordv.Sce. Nm uR51 rtäall.lON Atlantic rA. 6.15 N Et. Loui Didisioa. ZSksiI kk Z! rm I OTi - - , I 4 - ...... I,AI Vlil Mail u ag.Zr.. .Oo m Mail u Tag r. 6.i rn Nacht 5 lläb Nm l Äoresteld cc. b.lOJJw Oesiliche Division. Oefll. ErMail. ...4.Z!m Paeisie Erpreß... 7 003m Zißl. Öcprt6....1u:0SCnt K I 10 35Jm aiUanlicttjp.... 6 4sNm j Western Ez .... 4 4dNm Indianapolis und St. Loui Eisenbahn. rag rxred. e e tSglich 7.10 0m oft u St L ff. 6.5 S! N D u St k Sr titglich I u ee. 11.10 Nu N v u Mr ita ee 7X0 Brn Lokal Pafsenger. 9.50 Day r e e tögl. 6.309: a Jndianapoli Zc 3.UN. 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Denjenigen, Kelche Land von diesen Eesell. schaften kauft, nnd ein Viertel, die Hälfte oder Alle baar bezahlen, wird ein derhaltnißmSßiger Nachlaß ran lFahrpreis oder Fracht über diese Eisenbahnlinien erlaubt. II. O. Townsonil, Gen'l.Pass..Ager.t. St. Conti, Vlo. F.iV. Palmer, Distrikt . Land . Pass. . Agent, ?!o. 40 West Washington Straße, Indianapolis. C.RniLelshaus' R0ZLRV.

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17 Pfund hellbrauner Zucker tzl.00. 2 Kannen beste Psirsiche zn L5 Cent. EingemachteBohnen per Büchse 10 Cent,. Brombeeren und Erdbeeren per Büchse 10 Cent:. ?. RucUcIslitvuB, Fo. 277 Vord zxoore Sttaßk.

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